Indiana Tribüne, Volume 13, Number 3, Indianapolis, Marion County, 21 September 1889 — Page 3
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Akgaug : 4 00 Vm. 11 65 Vm. 5 45 ttci. nknnft: 10 25 Vm. 2 45 Nm. 10 45 Nm. KKuiusati, Indiauap'lt, St.LouiS & Chlcag,. Ciminuatt Diviston. Abgang : 8 55 Vm. 10.50 Vm. S 15 Nm. Ciminnstt Aec. nur Sountag 5.00 Nm. Lafahette Are. 6.88 Nm. Ankunft : 11.45 Vm. 10 65 Nm. Clann'U et. nur Sonnt. 12.10 Vm. Auftdille Acc. 10.85 Vm. Columb Are 4.KS Nm Chicago Didifton Abgavg: 12.05 Nm. 11.15 Nrn. Lafahette Aec. T.lo Bm 5 20 Nm. Aukuuft: S.8S Vm. Lafahette Acr. 10.85. Vs. 6 18 Nrn. Chicago, St. ouil & Pittiburg. Absang ; 4 SO Vm. 8 00 Nrn. 5 10 Nm. Cslnmbu Lee 9 0 Vm. Richmond Ace 4 00 Nm AnkunZt 114 Vm. 6 50 Nm. 10 20 Nm Eolumdnt Are 8 50 Nm. Rlchmosd Ace 40 Nm Chuago DivMon dia Kokomo Abgsrg: 11 85 Vm. 11 20 Nm. Ankunft : 8 25 Vm. L 15 Nm. Lake Erie & Wesiem. Abgang : ? 15 Vm. 1 SO Nm. 7 0J Nm. 11 lv Nm. Lokunft: 8 20 Vm. 10 80 Vm. Nm. S LO N. Jndianaooli Sa Viueenne. S;preß Abgang : 7 ?0 Vm. Ace. 4 10 Nm. SkPZ AnkunZt: 4 50 Nm. Are. 1 87 Bm. Tincinnatt, HamiUon äs Indianapolis. . Abgang: 8 55 Bm tgl. S SBm. 2 45Nm. tgl. s SS Nm. Ankunft : 8 L5 Vm. 4 45 Nm. 1 5 Nm tgl. Ob, Jndiana ä, Weftern. Pesria Didifton Abgaug : 7 00 Vm tgl. 1 BON 11 ON Nm tgl. Ankuuft : 5 L4 Bm tgl. 7 40 Vm. S 40 Nm. OeKlicht Division. Abgang : S 00 Bm tgl. 00 Nm tgl. Ankunft : 1 00 m tgl. 10 40 Ntgl. JnbiauspoNF, Datur & Sprwgfielo. Wsaug : 85 Bm. 11 00 Nm 'gl. Ank: t 50 Vm, 4 58 Nm . Indianapolis fe St. Lonis. Abgang 7 25 Bm tgl. 1.1 55 Vm tk. b 80 m. 11 10 Nm tgl. ukunft ; 8 10 Vm tgl. 10 VO Vm. 8:10 Nm tgl. 6 25 Nm tgl. Lonisdille, Nev AlbsoY k Chicago. Thtcago nnd Michigan City Division). z vbgang 7 00 Vm 1155 Bm. 11 15 Nm tgl. Vono Au. 00 Nm Ankunft: 8 0 Bm. $9 V tgl. 8 85 Nm.
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BarlowS Schuld.
Noma von Reinhold Ortmann. sKoriseuna.) tLmen Menv, Herr A)ocror:- iagr er mit einer ganz verändert scheinenden Stimme. Machen Sie mir nicht eine so finstere Miene ; ich habe diesmal Ihren Unwillen wahrhaftig nicht verdient ! Der nädiae Herr selbst war eS, der mich sprechen wollte, und ich will mich mit metnem eigenen Kopfe dafür verbürgen, daß jihm me:n Besuch mchts geschadet hat. Habe ich nicht Recht, gnädiger Herr?" cocy nie zuvor Harre er m einer q . herzlichen und zugleich vertraulichen Weife zu seinem ehemaligen Gebieter zu sprechen gewagt, und Wolfaana sah sich da vor einem neuen Räthsel, für dessen Losung ihm in diesem Augenblick jeglis cher Anhalt fehlte. Er erwiderte den ! schwachen Händedruck Dossenaus, obwohl ! xr sich eines elgenthumuch beklemmenden Gefühls nicht erwehren konnte bei dem Gedanken, daß es die Hand eines Bru dermörderS fei, welche er da ergriffen ! hatte, und er gab dann der zaghaft auf der Schwelle stehenden Wätterin einen Wink, näher zu treten. Sie werden Ihre Aufmerksamkeit für den Kranken jetzt selbstverständlich verdoppeln!" flüsterte er ihr zu. Jch mache Sie durchaus verantwortlich für fede etwaige Wiederholung solcher Vorkommnisse. Dann beugte er sich über den still daliegenden Dossenau. Sie müssen setzt unbedingt Ruhe haben und mit der Wärterin allein bleiben. Nach einer Weile werde ich. wiederkommen, um nachzusehen, wie eS Ihnen geht. Sie müssen mir aber die Versicherung geben, bis dahin kein Wort zu sprechen ! Dossenau nickte zustimmend und wen. dete dann den Kopf ein wenig zur Seite, als wenn er schlafen wollte. Leise ging Volfgang hinaus. Wie er es vorausgesehen hatte, stand draußen der Forster, um ihn zu erwarten. Wolkgang war fest entschlossen, ihr ernstliche Vorwürfe zu machen, aber Bar low kam ihm zuvor. Sparen Sie sich, wag Sie mir da sagen wollen, Herr Doctor! Sie meinen es gut und Sie sind gewig sehr klug; aber es gibt doch noch mancherlei, wovon Sie nichts verstehen! Was ich da mit dem gnädigen Herrn reden hatte, war sür seine Heilung nöthiger, als alle Ban dagen und Wasserglasoerbande, in die ihn die Herren Aerzte eingewickelt haben. Und wenn ich auch von' der Chirurgie nicht viel mehr verstehe, als man braucht, um das zerschossene Bein ine Hühner, hundeS zu curiren, so kann ich Ihnen jetzt doch versichern, daß Herr von Dosse nau nicht sterben wird, waS Ihnen der gelehrte Professor auch vorgeschwStzt ha ben mag!" Der Mann war wie ausgewechselt. Mit erhobenem Haupte ging er so straff und elastisch dahin, als märe er durch einen Wundertrank um Jahrzehnte ver jüngt worden. Was konnte zwischen den beiden Männern vorgegangen sein, Fa eine so unbegreifliche Veränderung her vorgebracht hatte?! War eS vielleicht eine eigenartige Form deS Wahnsinns, die in diesem seltsamen Gebühren deß Försters zum Ausdruck kam? Unter allen Umständen mutzte sich Wolfgang ver sichern, was in der jjolge von ihm zu erwarten fei, und so sagte er denn, ohn auf die letzten Worte BarlowS einzu gehen : WU ich höre, steht eine amtliche Un terfuchung wegen der Feuersbrunst auf Altrogaen unmittelbar bevor. Es wird jetzt Ihre Pflicht sein zu zeigen, daß Sie Ihres Schwüret noch immer einge denk sind." .Machen Sie sich keine Sorge, Herr Doctor! Das ist nun Alles abgethan! Der gnädige Herr will, daß eS um mei neS Kindes willen verschwiegen bleibe, und außer ihm hätten ja nur Sie allein ein Recht gehabt, meine Bestrafung zu verlangen. Ueber meine Lippen wird niemals ein Geständnis kommen!" In der Gelassenheit, mit der er diese Erklärung wie etwas ganz Selbstoerständliches ausfprach, drückte sich eine Gleichgiltigkeit gegen die fürchterlichen Folgen seines unseligen Beginnens aus, dle Wolfgangs Gerechtssinn denn doch mächtig empörte. Vergessen Sie aber nicht," sagte er mit nachdrücklichem Ernst, daß auch ich nur um Ihrer Tochter willen darauf verzichte, Sie dem irdischen Nichter zu übers liefern und weil ich annehme, daß Sie Jhre-entsetzliche That in einem Sustande Kalber Unzurechnungsfähigkeit begingen ! Sie werden der Bestrafung durch Menjchenhand entgehen; aber ich hoffe zu, versichtlich,daß Ihr Gewissen das Rächer amt übernehmen wird ! " Barlom schaute mit ganz ungekünstel tem Erstaunen zu ihm auf. Mein Gewissen?" wiederholte er. Es ist so ruhig, als roare ich erst gestern a if die Welt gekommen. Was ich ge ryan habe, hing ja gar nicht von meinem freien Willen ab. Ich that eS weil ich mußte, weil mich meine Ehre, meine Ge löbnisse, mein ganzes, vergangenes Leben dazu zwangen und es ist mir, beim barmherzigen Gott, sauer genug geworden! . Sie meinen, ich sn unzurechnungsfähig gewesen ; aber ich sage Ihnen: ich war bei so nüchternem Verstände, wie nur je in meinem Leben. Im ersten Augenblick freilich, da, als mir der gnä dkge Herr in jener Nacht sagte: Nimm Dich zusammen, alter Mann, ich will Dir den Urheber Deines Unglücks nen tun, den feigen Hallunken, dessen Namen ich Dir jchon vor dreißig Jahren hätte sagen sollen da schoß eS mir siedend heiß nach dem Kopfe und hier nach dem Herzen, ich mußte aufschreien wie ein Thier und ich will wohl glauben, daß ich da nicht sehr weit davon entfernt war, meinen Verstand zu verlieren. Und wie er dann dicht vor Mich hintrat, seine bei den Hände auf meine Schultern legt und fortfuhr: Fluche mir, Alter! Ich war es von dessen Hand mein Bru der gefallen ist, und als sie Dich fort schleppen wollten, hätte ein Wort von mir genügt. Dich zu befreien! da schwamm es mir blutroth vor den Augen, es war, als würde, ir da drinnen i
der Brust etwas entzsek gerissen, und ich hatte keinen anderen Gedanken als den, ihn zu todten, ihn zu Staub zu zer schmettern. Mit dem eichenen Lehnstuhl, welcher neben mir stand, wollte ich ihn zu Boden schlagen ; aber vor meinen Augen tanzten die Gegenstände herum, daß ich ihn an sechs Stellen zugleich zu sehen meinte. Der Schlag ging fehl, und als der Ses sel zertrümmert am Boden laz, da war es auch mit meiner Kraft vorbei. Wenn
man mir in dem Augenblick ein Gewehr in die Hand gegeben hatte, so wäre ich wahrscheinlich zu schwach gewesen, es auf ihn abzudrücken. Ich fiel zusammen und meinte, mein letztes Stündlein sei gekommen. Dann sah ich Sie in der Thür stehen, und er ging mit Ihnen hinaus. Als ich allein 'war, kam mir meine Besinnung allgemH zurück. Ich sing an, ii überlegen, wie ich meine Rache am sichersten ausführen könnte; denn daß er sterben müsse, sehen Sie, Herr Doktor, - daS stand in meiner Seele so fest, wie die Gewißheit meines eigenen Todes. Glauben Sie etwa, daß man sich dreißig Jahre lang Tag und Nacht mit einem einzigen Gedanken beschäftigt, mit einem einzigen Vorsatz herumtragen könne, und dann im entscheidenden Augenblick doch im Stande sei, das alles von sich abzu, schütteln wie den ersten besten närrischen Einfall? Die Liebe, welche ich bis dahin für ihn gefühlt hatte, kam mir so wenig in den Sinn, wie alle die zahllosen Wohl thaten, die er mir in dieser langen Zeit erwiesen. Ich dachte nur daran, daß er eö sei, den ich seit dreißig Jahren gesucht und dem ich seit dreißig Jahren den Tod geschworen hatte. Damit war sein Schicksal besiegelt. Wenn das Wahnsinn war, so bin ich freilich unzurechnungsfähig geefen; aber mich dünkt, jeder andere an meiner Stelle müßte genau fo gefühlt und gehandelt haben! Ich hatte Ueberlegung genug, um mir zu sagen, daß ich nicht zum zweiten Male im Stande sein würde, meine Hand gegen ihn zu erheben, wenn wir uns Auge in Auge gegenüber ständen. Darum schlich ich sachte heraus und in den Wald, o ich mir meinen Plan zurecht legen wollte. Fragen Sie mich nicht, Herr Doktor, wie ich die nächsten Stunden zugebracht habe! Die bloße Erinnerung daran macht mich schwindeln und krampst mir das Herz zusammen. Wohl hundert Mal habe ich ruhelos das Schloß umkreist, vom Sturm zerzaust, vom Regen durchnäßt, mit schlotternden Knieen und brennendem Kopfe, nur erfüllt von mei nem einzigen Gedanken, der mich blind und taub und unempfindlich machte für alles andere. Einmal kam miYs wohl in den Sinn, daß ich nach Hause gehen könnte, um dort in Ruhe meinen Plan zu überlegen, und ich that auch wirklich ein paar Hun dert Schritte durch den Wald hinab dem Dorfe zu. Aber S war mir, als ob Einer hinter mir herliefe, um mir un ausgesetzt zuzurufen: Feigling! Feig ling k Ehrloser, meineidiger Wicht! und ehe ich noch so recht wußte, wie es zugegangen war, stand ich schon wieder vor dem Schlosse, fester als zuvor entschlössen, meine Schuldigkeit zu thun. In seinem Zimmer roar es dunkel, roie Überall. Ohne Zweifel schlief er bereits, schlief vielleicht sehr fest, denn ich wußte ja, daß er sich mit Schlafpuloern zu be täuben pflegte. Die Thüren waren un verschlossen. Wenn ich mich nun auf den Strümpfen hinauf schlich in sein Zimmer, daö ich gut genug zu finden wußte, wenn ich mich über sein Bett beugte, nach seinem Halse tastete und ihm mein Messer fest und sicher in die Kehle stieße, dann war eS geschehen und ich würde wieder Ruhe haben! Es mußte ja ganz finster sein in den Zimmern, und wenn ich nur nicht in sein Gesicht zu sehen brauchte, konnte es vielleicht gelingen. Ich suchte in der Tasche nach mei nem Messer ; aber da fiel mir ein, daß ich eS nicht bei mir habe. WaS half mir mein wohl ersonnener Plan, wenn "mir die Mittel fehlten, ihn zur Ausführung zu bringen! Doch da gerieth mir ein anderer harter Gegenstand zwischen die Finger mein Feuerzeug ! und wie ein Blitz durchzuckte mich der Gedanke, ihn mitsammt seinem Hause einzuäschern, die Stelle, an der er gelebt hatte, dem Erdboden gleich zu machen und mich selder in die Flammen zu stürzen, solald ich gewiß war. daß er ihnen nicht mehr entkommen könne. Der Plan schien mir fo herrlich, daß ich an mich halten mußte, um nicht laut aufzujubeln, und ohne Besinnen ging ich daran, ihn zur That zu machen. Än fünf Stellen zugleich legte ich im Erdgeschoß Feuer an; dann setzte ich mich in einen Winkel, um zu warten, bis mich der Rauch erstickt haben würde. Aber eine grauenhaft lange Zeit verging, ohne datz das eine oder das andere geschah, - eine Zeit, die mich eine unendliche, unerträgliche Ewig, keit dünkte. Wohl sah ich die gespensterhaft rothen Streifen vor mir auf dem Fußboden tanzen, wohl hörte ich eS leise knistern und zischen, aber als der Rauch ansing, mir den Athem zu beengen, hielt ich eS nicht länger in meinem Winkel aus. Ich war zu feig, müßig den Tod zu er warten, und eS besiel mich mit einem Mal ein so qualvolles, unbeschreibliches Angstgefühl, daß ich, wie von Peitschenhieben gejagt, weit in den Wald hinein stürmte und mich irgendwo mit dem Gesicht in daS nasse MooS niederwarf, um zu schluchzen und zu einen wie ein Kind ! WaS dann weiter geschah, ist Ihnen ja bekannt." Wolfgang hatte daS Bekenntniß deS Försters nicht ein einziges Mal unter brachen. In seinem Empfinden kämpf ten noch der tiefe Abscheu, welchen er gegen den Urheber eineS schweren fluch würdigen Verbrechens fühlen mußte, und daS Mitleid mit einem Unglücklichen, der in einem furchtbaren Augenblick zu schwach gewesen war, den finsteren Dä monen eines seit Jahrzehnten genährten Rachedurstes zu widerstehen, daS Mit leid mit dem Vater des Mädchens, welcheS er über AlleS liebte. .Es steht mir nicht zu, Sie zu richten, Varlow, sagte er endlich. Aber vieleS in Ihrem Thun wird mir ewig unbeajeifllich bleiben. Ihre Rachsucht trieb Sie zu einer entsetzlichen That und doch setzten Sie wenige Viertelstunden später Ihr eigenes Leben dran, um den zu ret ten, welchen Sie eben auf eine gräßliche Weise hatten todten wollen!"
Der Förster nickke und über sein verwetrertes Gesicht ging eS hin wie ein Lächeln. Ich glaube schon, daß Sie das nicht verstehen, Herr Doctor! Verstand ich's doch ansänzlich selber kaum! Vielleicht war es auch zuerst nur meine Absicht, selber den Tod zu suchen, als ich mich zwischen den Bäumen hindurch wieder zum Schlosse heranschlich. Aber als ich dann alle die Menschen sah und meine ohnmächtige Tochter und die Feigheit der Kerle, 'deren verdammte Pflicht und Schuldigkeit eS gewesen wäre, ihn zu retten, wenn ihr armseliges Dasein auch hundertmal hätte daraufgehen müssen, da vergaß ich mit einem Mal Alles, was vorhergegangen war, und Kurt von Dofsenau war mir wieder der liebe, gnädige Herr, der edle, großmüthige Wohlthäter, dem ich mehr zu verdanken , hatte, als irgend einem Menschen auf der Welt! Und mit solchen Gedanken im Herzen konnte ich eben nicht anders handeln, als ich'S gethan. Sie werden das vielleicht Charakterlosigkeit oder such angeborenen Knechtssinn nennen, aber ich preise den Herrn dafür, daß er einiaen von uns solchen KnechtSsinn mit auf die Welt gt gebenat!" Wie einfach daS klang, und doch wie treuherzig und wie groß! Welch' ein Räthsel war daS Geistesleben diese ManneS, der in der nämlichen Stunde ein Verbrecher sein konnte und ein Held! Mit tiefer Beschämung erinnerte sich Wolfgang daran, wie pharisäisch stolz und dünkelhaft er in jenem letzten Ge, spräch mit Dossenau über die Gefammt heit der Unglücklichen abgeurtheilt hatte, die ein finsteres Verhängniß gegen die Gesetze der Menschen sündigen ließ. Wie ein schwerer, tief in die Seele schnei' dender Vo-wurf klangen ihm jetzt die schmerzlich resignirten Worte des Bruder mörderS in das Ohr: Bt sind ein strenger Richter, junger Mannl" Es war, als hätte der alte Förster den Gang seiner Gedanken errathen können, denn nachdem sie eine kleine Weile schweiaend neben einander hergegangen waren, begann er wieder mit gedämpft klingen, der Stimme: Ich habe eS wohl gesehen, wie Sie vorhin zögerten, Herrn von DossenauS Hand zu nehmen, und er selber hat eS gut genug gemerkt, denn die Thränen standen ihm in den Augen. Aber Sie dürfen immerhin mild gegen ihn fein, denn sein Verbrechen ist kleiner, als Sie glauben. Ich habe kein Recht, Ihnen Alles zu wiederholen, was er mir vorhin gesagt hat ; aber da ich weiß, daß er Sie liebt und daß eS ihm bitter weh thut, von Ihnen verachtet zu werden, will ich Ihnen doch so viel verrathen, daß seine That nichts anderes gewesen ist, als die Folge eineS unglückseligen Zufalls, daß er niemals auch nur für einen einzigen Augenblick die Absicht gehabt hat, seinem Bruder ein Leid zuzufügen, und daß er selber zerschmettert auf dem Grunde der schwarzen Rinne gelegen haben würde, wmn jener verhängnisvolle Schuß nicht losgcgangen wäre. Erich v. Dossenau hat sich fein Schicksal selbst bereitet, und der arme Kranke da drinnen hat in Wahrheit gegen keinen gesündigt, als gegen mich!" So überzeugungöfest und bestimmt kam diese Erklärung aus BarlowS Munde, als wäre derselbe ein Zeuge der düsteren Nachtscene zwischen den beiden Brüdern gewesen. Jn dem beglückenden Gesühl aber, das seine eigene Brust wie von emer schweren Last befreite, erkannte Wolfgang in diesem Augenblick, daß auch ihm, ohne daß er sich dessen bewußt ge worden, die rauhe Persönlichkeit Dosse nauS lieb und theuer war, wie die eines wahrhaftigen Freundes. Mit einem langen Händedruck nahmen die beiden Manner am Rande des Dossenauer Parkes Abschied von einander. Barlow aber hatte noch etwas auf dem Herzen, und ehe er sich dem Walde zuwandte, sagte er: Meine Helene wird von all' diesen Dingen niemals etwas erfahren. Ich weiß ja, daß ich Sie nicht erst bitten muß, uns nicht cegen sie zu verrathen. Morgen werde ich sie aufsuchen, und Gott möge unS allen nach solchem Jam mer eine friedsame Zukunft bescheren." (Fortsetzung fölgt.)
D i e Königin vonEiig land als Souffleuse. Die folgende artige Anekdote, die von dem Besuch der Königin Victoria aus Sandringham, dem Landschloß des Prinzen von Wales, erzählt wird, circulirt in Bühnenkreisen. Es wurde Shakespeares Kaufmann von Venedig" von der Gesellschaft des Henry Jroing und Ellen Terry aufgeführt und Alles ging flott von Statten. Die Königin saß g,nz vorn und verfolgte, auf ihrem Krückenstock gestützt, die treff liche Darstellung mit dem größten Interesse. Miß Terry gab Portia und war m ihrer Rolle bei der weltbekannten Anrede über .Gnade" angelangt. Sie hat die Gewohnheit, eine längere Kunstpause zu machen, die äußerst wirksam i,t, bevor sie an Shvlock die Worte rich tet: The quality of xnercy !s not itrained." Sie that es auch diesmal. Eine intensive Stille herrschte im Saal. Die Königin, welche glaubte. Ellen Terrn sei durch ihre Anwesenheit verlegen gemacht und auS der Rolle gefallen, flüsterte ihr halblaut zu: The quality ok rnerey." Aber die Schauspielerin Körte nicht aus das königliche Stichwork, sondern schaute unverwandt den hattherzigen Shylock an. Da tonte abermal vom Munde der Königin, diesmal im ganzen Saal hörbar, die ganze Zeile: The quality ok rnerey in not strainecU Ellen Terry, welche Mühe hatte, daS Lachen zu verbeißen, nahm mit einer Verblugung das Stichwort auf und sing rhre Rede an. Die Geschichte weiß von der guten Königin Elisabeth zu berichten, daß , sie sich mit, den Prediaern in der Kirche über theologische Streitfragen hcrumstrttt. Dies ,st jedoch wohl daS erste Mal, daß eine britische Königin sousflirt hat. . Soeben nbalten eine Senvurg feinsten Ealat Oel'S. vollZndig aernch. loS. sowie aukgez'ichntte Vanille Bohnen i unn acglen evion .immt. qan, oder oe ? koke. Tbeodore W. Z.ll. Tomlinson v uvo.yere, gegenuder dem Markt. Mereschauwvfeilen. lange deutsche Pseifeu. Clgarrensvitzen etc. bet Wm. Mucho. Ro. 199 Oft Washington Ctr
Culturbild ai:S Spanien. Madrid, s. September. Die enorme, stetig wachsende Auswanderung auS dem spanischen Süden und Südosten, auö den Provinzen Andalusien. Murcia und Valencia, beschäftigt seit Monaten die Lffent liche Meinung und die Presse deS Landes in immer steigendem Mahe. In den Zeitungen wie in den CorteS werden allerlei VorbeugungSmaßreqeln vorgeschlagen, welche die Auswanderung er schweren sollen. In Barzelona hat sich eine Gesellschaft gebildet, welche bestrebt ist, die Ansiedelung in den entvölkerten Landstrichen Spaniens, besonders Andalusiens, zu befördern, indem sie die verlassenen Gebiete aufkauft und dieselben den auswanderungslustigen Landsleuten umsonst oder wenigstens zu Spottpreisen anbietet. Die Wurzel deS Uebels steckt aber viel zu tief, als daß solche Unter nehmungen, resp. Gesetze helfen könnten. Das beweist am besten folgende, letzthin von einer Malagaer Zeitung gebrachte Mittheilung, welche hier' überall" daS schmerzlichste Aufsehen erregt hat. Einige hundert, auf dem Dampfer .Solferino" nach BuenoslAires eingeschiffte Auswan derer brachen gestern, als der Dämpfer im. Hafen von Malaga die Anker lich tete, in den Ruf auS: Zlusra Lsvana! luera e pais que deja niorir a aus hijoa! Mueran los Caxiqaas! (Tod Spanien, Tod dem Lande, welches feine Kinder verkomme läßt! Tod den Kaziken!") Kaziken werden in Spanien die kleinen OrtStvrannen genannt, welche fast überall böse, am schlimmsten aber im Süden der Halbinsel Hausen ; sie sind meist reich gewordene Wucherer, deneü
nach und nach die ganze Gemeinde, in der sie leben und deren Alcalden sie gewöhnlich sind, zinsbar wird; politisch sind die Kaziken die Wahlmacher der jeweiligen Regierung (den meisten ist eS ganz gleichgiltkg, welche Partei gerade regiert) ; sie sind ferner die Freundeder höheren, die Protectoren der niederen Beamten der Provinz und des DistrictS, und die Abgeordneten, sowohl die zu den CorteS, wie die zu den Prooinciallande tagen und den AuuntamientoS, sind, da sie nur von der Gnade der Kaziken über Haupt Abgeordnete werden, ihre gehörsamen Diener; selbst die Geschworenen gerichte und Richtercollegien gehorchen meist diesen kleinen Tyrannen. Natürlich hat der ärmere Theil der Bevölkerung unter dem KazikiSmuS am schwersten zu leiden und in dem Fluch, den die auS ihrer so wunderschönen und von der Natur so gesegneten Helmath scheidenden Andalusier in Malaga dem Lande ihrer Geburt nachriefen, liegt daS Geheimniß der immer zunehmenden AuS Wanderung. Viele seiner Kinder läßt Spanien verkommen. Zu Gunsten der armen Schulmeister, welche in unzähli aen Gemeinwesen seit Jahren auf die Auszahlung ihre? kärglichen Gehalte warten, und von denen verschiedene buchstäblich HungerS gestorben sind, ist unlängst ein Decret behufs endlicher Befriedigung ihrer materiellen Wünsche unterzeichnet worden, aber vom Papier dieses DecretS bis zu der Tasche der Volksschullchrer ist ein weiter Weg, el cher über viele von Kaziken verwaltete Kassen führt, und man erlebt viele trau rige Scenen, welche auf daS Elend deS Lebrerstandes, dessen Mitglieder öffent. lich um Almosen bitten, grelle Schlag lichter werfen. In Malaga stand vor einigen Tagen ein anständig gekleideter Mann auf offenem Marktplatz. Er trug ein Placat auf der Brust, welches mit großen deutlichen Lettern verkündete, er sei Lehrer, habe feit 5 Jahren keinen Pfennig Gehalt bekommen und müsse deshalb betteln. Ein nachahme. lswerthes Exempel, welches aber sich nicht nachte ahmt werden wird, hat bezüglich diezer Angelegenheiten der Gouverneur von Zaragossa statuirt. Er verbot in feinem District allen denjenigen Ortschaften, welche mit ihren Zahlungen an die Schulmeister im Rückstand sind, daS Ab halten von Stiergesechten, bis sie ihre Schuld beglichen hätten! Dem Elend im Mutterlande steht das Elend der Reise und der neuen Welt nicht nach. Auf den Auswanderungsschiffen, welche nur auf Gewinn bedacht und nicht ge hörig controlirt, aber stetö überfüllt sind, leiden die unglücklichen Reisende Mangel an Lust, Licht, Raum und Nah' rung; am Bord deS italienischen rranS atlantischen Dampfers ' Fansulla" sind kürzlich während der Ueberfahrt von Malaga nach Buenos.AireS 17 Perso. nen (Erwachsene und Kinder), wie dieS seit amtlich bestätigt wird, HungerS gestorben. In Südamerika geht eö den spanischen Auswanderern kaum besser, als daheim. Aus bedenklichem Posten. Die Ernennung des russischen Gene ralö Dragomirom zum Oberbe fehlöhaber des Kiewlchen Militärbezirk hat, wie der K. Z." geschrieben wird, ungemein überrascht, denn es ist etwa ganz Außergewöhnliches, daß ein Gene ral-ieutenant, der als Director der GeneralstabSacademie nur eine Divisioncommandeursiellung bekleidete, zum Oberbefehlshaber einer Truppenmacht ernannt wird, in welcher, um nur das Eine zu erwähnen, ihm vier CorpScom mandeure unterstellt sind, von denen gar drei im Diinstalter bedeutend älter sind, als ihr nunmehriger Vorgesetzter. D. gehört in politischer Beziehung zu den rothen Pansla v i st e n und haßt Deutschland ebenso glühend, wie er für ein Bündniß mit Frankreich begeistert ist. AlS er 1884 die französt-, sehen Truppenübungen mitmachte, wurde er der russischen Regierung durch sein Austreten und seine Reden im Kreije der französischen Ofsiciere recht unbequem, so daß man ihn, da man damals ja auf Deutschland noch mehr Rücksicht nahm als jetzt, amtlich verleugnete. - General Dragomirom hat e übrigens vortrefflich verstanden, feine eigenen Gesinnungen wie auch feine fachmännischen Ansichten seinen Schülern einzuimpfen: man kann Kreist behaupten, daß die letzten zehn Jahrgänge der GeneralstabSofsiciere mit wenigen Ausnahmen in jeder Beziehung auf die Ansichten deS Meisters schwören und sie zu ihren eigenen gemacht haben. Der neue Oberbefehlshaber in dem nächst Warschau wichtigsten Militärbezirk gehört auch zu den kriegS l u st ig sten der Panslavisten
ThoAS Markch, August W:bn, Veter Seien. Seii As Kiilch Company, imwm Vi!LU5tl) Sadrlkasttu aller Arte
Eisenguß -Waaren Volle Aufmerksamkeit wird auch ttrtrtTt Austräger nnd Veßelluugek zugewsnd! greift Lkdrkg. Telephcm 139. StZksksZe??ve? ta ifolldctt Sredaug 1S4 fek er xrachtvVlle m WIßEGAl7ZK " .zK OVEND00K A'MMDsen! omrnt undfhtthn. iwVFW ... . . Riükra vttsr,zaratorö' .Quick Sfoai Casoline nud Naturgae.Oefeu. Offen bi 9 U,r Samstag und Wontag dno. aar oUx tn Sbschiagtahlungen. C. laus1 iMIOTsn - fättt VSA Lager- U. Taseldikr Saranrrrt in, nur auS Malz und Hopfen gebraut. Wekeude der New Zgork E tr. Telep h on In Flaschen durch die Brauerei zu beziebenDaS rSbmlichst bekannte isltss? - Wasser, zu beziehen du ich Za-. Metzger .sso 30 UM 32 Oft MstzYlsttd Strsßs. Telephon 407. r I . ij. MMm -s.' v Has fiefif f$ I Carl Ywgpkmk's Deutsch Buch - Handlung z Mo. 7 O&b LUla!mn,s5r Vefteüungm trab Absnenle?ts auf alle tn In nnd Auttande erfcheiueudk Bücher und geitfchriften verden angenonuneu und vromv' abgeliefert. öu. nud Berkanf alt SS. SoaaNAsche Litnatn, Pfc sey, IS ZesStzt fcie FAIBAMA MMM ; L7-QSVNW?"W Weil fie die körzeAe vnd SeSe Linie r ist. Uerois j&&9otui M.ti Qms, j-ow-, ?elareijküu X?xer, A&l&.tAXiHSt&f rado9 Wo" 2C2cloo oot Mb Oelifbsf iB. Ds V ahndete ist tox Hkin itsi die Cch eS Stahl. Dle 53 hüben U, aeesicn Serbessttunzm. Jeder Bm h t Tchlasdaae. yaffaai, b sie nu erster Klaffe ob 0miaLi,n.FMe!z $sUzt Derben dnrch use ykFaglerzge erste? Klst befördert. Ob Sie un ew VAet z öNzreu ?rci, s, ein ezeurfisnedMet od irgend eine i tU tÄftnbaZnbMtt welle,, ks vie, ?Hve 0ii au II. t, Zftfi! Brneial ysZaZi, Dategtsn und 3BU9il Str.. 2a. o. c u i, o i oift et. Lsie, m, 0.N.y A,d. o yS..?,t.. cu ttt,
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