Indiana Tribüne, Volume 13, Number 2, Indianapolis, Marion County, 20 September 1889 — Page 4

K . , , .111 r, n . 1 .V SJÖ ; ü l(YXrP I PlrOOsr w p n fl i iTv t p j n x pp ykHuj PJ I ' mnn" oää 1 k vT v srOl Kl f f - J

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r . Hfl baS bette ßcilmiiiel aeaen d!e der- f ' J schiedenen Leiden der Lunae und Kehle, s wie Huüen. HeZZerkeit. Bräune, Erkält, ung, Engbrüstigkeit. Influenza, Luströhren Entzündung, sowie gegen In ersten Grade der Schwindsucht und zur Erleichterung fchwindsüchtlger Kranken, wenn die Krankheit schon tiefe Ein ichritte gemacht hat. Pre.iZ. 25 Cent? li iefi ge s. Indianapolis, Ind., 20 September '39. ?ivttttandSregigr. t itraani , fl itt tu tin lt Sttttttt.) Geburten. Theodor Dietz. Mädchen, 12. Sept. LoulS Schramm, MSdchen. 19. Sept. C. Craß, Knabe, 13. Sept. H e t r a t d e n. Jacob Smith mit Mary Florey. Theodor Petitt mit Carrie Oldaker. William Johnson mit Nancy Lytle. John Martin mit Rosa Hudson. Todesfälle. Jennie Williams, 7 Wochen, 19. Sept. Amelis Berauer. 4 Monate. 19. Sept. O'Donnell, 11 Monate. 19 Sept. T. I. Hamilton, 6 Wochen, 20. Sept. G. W. Wagner. 75 Jahre. 18. Sept. Schramm, 19. Sept. Thomal FiScuk, 55 Jahre. 19. Sept. Poor, 20. Sepi. Hsrvey Willis. 6 Jahre, 19. Sept. Scott WattkinS, 12 Tage. 19. Sept. Puteki, 19. Sept. Clara Wilson. 23 Jahre. 18. Sep. Giacono Ramazolti, 15 Jahre, 1ö. Sept. Vriefkasten. Eine Leserin. Der prächtige Blumenstrauß, den Sie uns gelegentltch des Geburtstages der .Jndiana Tri bün," schickten, hat unS große Freude be. reitet, noch mehr aber die Versicherung, dak Sie den Kampf der .Tribüne, dem arbeitenden Volke zu seinem Rechte zu verhelfen, anerkennen und dafc Sie selbst stetS mithelfen wollen an dem großen BeWlungSwttk. So lange wir solche grauen im Bunoe oaven. wiro w . , m t . t , m . geisterung für Wahrheit und Recht nicht UNlergeytN.

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Seit 8 9 Jahren gebrauche ichimanJce Co. wurde das Plaidoyer ae! , - - - 1 1 Ä - - JS - - C a - M ff A A K - - A j mm M m9 I

gegen Magenrrampse una !0krle:oen mit immer gutem Erfolge Dr. Aug. Kö ig'S Hamburger Tropfen. Ich halte fie stets im Hame vorrätht?. Stm. Ulkeyzr, 80 Hague Str.. Rochester. N.Y S-Heute Abend ist SchulrathSfldung. kS- 36 Geburten und 32 Sterbefälle wurden während dieser Woche gemeldet. S- 6 Fälle von Dyphtheeka und 12 Fälle von Scharlachfieber jetzt in der Stadt. Fleischinlpektor Fohl erschok e. ftern einen mit MauikrebS behasteten Stier und zwei an der Cholera erkrankte Schweine, welche man in den Stockyard'S 'oSzuverden suchte. Die besten Bürsten kauft man M H. SSmedel. Ro. 423 Virginia Avenue. tS Gestern Abend nach 7 Uhr wurde die Feuerwehr nach dem von R. S. Hat seim als Overall Fabrik benükten Gebäude No. 23 und 25 Ost Soutt Straße gerufen. Der Schaden ist kaum nennenö Vttti. 3- Charles Jordan, welcher als Reeekver der Plumberfirma Clark M Gauley eingelebt war, mubte auf Gesuch dek Letzteren wieder zurücktreten und John Reardon wurde als Receiver er nannt. T. 13. vromn. Advokat, vanc Vwck. Zimmer 83. ' t3 HllkSmarfchall Dlllo von Haugh vllle wurde von dem County Commiffären mit Constablergesalt ausgestattet. DaS Gesuch, John Jackson alS Constabler für Center Townfhip anzustellen, wurde ab gewiesen, da wir schon genug der Waare haben. Eine Frau Anna Knor welche schon ziemlich bejahrt ist. fiel gestern, als fit einen Straßenbahnwagen Ecke der und Illinois Straße verlassen wollte, unter da5 Rad. weil der Treiber nicht lange genug anhielt. Sie ist schwer ver letzt und wurde im St. Vincent Hospital gebracht. tO Diese? Tage hat ChaS. NicholS. No. 325 Nord Milfisflppi Straße, ein Zimmer an einen Herrn, der stch Frank Linton nannte, und ein Schauspieler zu sein vorgab, vermiethet. Seit gestern ist der Bursche verschwunden und mit ihm auch die silberne Taschenuhr deS HauS Herrn. Zu den besten ffeuer-VerstSerunaS OlfellsSaften des Westens gehört unbe dinat die .FranNin von Indianapolis. Ihr Vermögen beträgt $232,000. Herr Haön Woaer m ranoent vte er aner rannt guten Gesellschaft und ist als Agent der folgenden ezell,askktt yter loattg: Sritild Amerika. Vermögen $800,000. vetroit F. H M. Vermögen 900.000. granklw, Ind.. Vermögen Z232.000. e?man American. N. V.. Vermögen 55,150.000. Die .Jranklin hat nicht nur billige Raten, fte laßt auch außer den regelmäßigen Raten, selbst bei großen Onwstm keinen Ausschlag erfolg en. Hr. H e r m a n T. v r a n d t. ist Solieitsr l lli IU2SI QlaZX 2d NOgtZttd.

u6 Nm SchoAge e alten Partlu.

Die Rtpnblikaner stellten gestern Abend . . . m I I V CC tincn-feiQDiraiQßcanoicaun in ver Ward in der Person deö BaucantrattorS Conrad Bender auf. Der Genannte er hielt 79 Stimmen, während auf G. G. Schmidt 35 Stimmen und aus W. fc. Johnson 1 Stimme fielen. DaS Jzurna! ist vüthend und der langt, daß Robert Martindale als repu blikanischer StadrathSkandidat in der 11. Ward nsignire, oder daß die Republika' ner der Ward ohne Weitere? einen an dern Candidaten ausstellen. Warum? NunMarlindale hat stch dahin ausgesprochen, daß er stch. sallS er eroShlt würde. a!S ein Vertreter der ganzen Bürgerschist und nicht einer Partei betrachten würde. . v , n jl. . l . rr......i..( J.r..(i

mi iouiq iiaj Hinein muvuuiurfiuöinK wenn gi alauoen. oa meine

unterwersen und würde nicht dasür ftim men. daö die jetzige Bande (ging) im - . . t t t crrt I Amte bleibt. Aber er vuroesurmeÄZtt. m w ..t.X.tl rerttnjköung Zkvne,s ais euerweyrri, stimmen und im Uebrigen würde ae m rt . .1. t .1 fr I raoe so gerne ?ur uuivan uw iurvburn stimmen. Kein Wunder, daß da? Journal über solche Mißachtung der ParteidlSziplin Gift und Galle speit und zu exemplarischer Bestrafung 1)83 OTiH I thSterS auffordert. Der Straöm.EommMr IM mitint

große Mannschaft an der fo nöthigen w gefallen liefe, weil eS eben ein NaStraßenfSuberung arbeiten. DieS ist ein Qtl ,in kleiner etwa vierzehn, stet? wiederkehrendes Wahlmanöver. ;zkrkaer 5?aabe an meinem Fenster vor

Delegateuedreu. Am 2. Oktober findet bekanntttch tn Washington ein internationaler amert kanifcher Congrch statt, welcher den Zweck

bat. die commerziellen Bezuhungen vhMtit treiben kann, dessen Stärke viel

Länder der beiden amerikanischen Conti I nente fester zu knüpfen. Der Gouver! neur ernannte die solgenden Herren als! Delegaten zur Vertretung für Jndiara : Joseph D. Oliver. South Bend; ?. H. Batz, Fort Wayne; William Hei! man, vansvme ; am?s . oar.s, NobleSville; I. M. Garr, Richmond; m . , r a I N, T. DePauw, New Albany; M. S. Blifh.Seymour; B. F. Masten. Lafa Yktte; Hugh Hanna. Indianapolis ; D. H. Rauch. Indianapolis ; Adam Carle. I Lafayette ; Addison C Remy. JndianapoliS ; P. A. Harris, Greencastle ; W. H. Kidder. Terre Haute. Die Herren haben die Ehre, müflen auch ihre Kosten selbst bezahlen. Vs n ViNStHtzsei Suverior Gericht. Zimmer ?!o 1. Geo. E. Tone? gegen Geo. W. Swaile : Schnldklage; in Ver Handlung. John A. Hosbrook gegen Nsnnie A. EhalmerS u. A.. BürgfchaflSklage. Bei.

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gelegt. Kate Howard geqen Frank Howard; Scheidung bewilligt. I Zimmer No. 2. In Sachen der Stockschloffen ; der Richter wird die RechtSsra. 1 gen enlichttSen. 1 Die HabeaS Corpus Klage von Frank I B!air. den man hier einglsteckt hält, weil er in Chicago einen Dtebstahl begangen hat. wurde vor Richter Howe verhan. delt. Die Verklagten. daS ist der Voll' l I zelchtf und Andere, geben an, bab die Verhastung im Austrag der Chicagoer Behökden gtscheden sei und dad man ,i. nen Beamtin erwarte, der Blair hier ab. vole. mat t yowe ordnete an. dab wenn bis morgen lein Beamter von CUcago vier emgekronen. oer Gesangene entlassen werden mub. Zimmer No. 3. John R. Simpson gegen verman uauter; oem mager $153 15 zugesprochen. John J.Johnson gegen CastletonNat GaS Comp. u. A.; Notenttage? dem Klage? Z1530 20 zugesprochen. r-h m 9 . sw tt m . Joyn J oyn,on gegen Die uaurnon Naturai Ga? Eowp. ? Notenklage; vem mv anj . x. .ag auaipn. X" kg'N oerreu..;,loi,nr.age;zu:ua. oi ' . . . . . S' orsers ; T imiW. ommi jj., inn n gegen vionr. vUis ; Schadenersadklage; in Verhandlung. KlSgerin macht den Wirth Wals verant wörtlich, vkll gt von einem Burschen, der ck in k.ss,kr.ksns.k-..,.n?. i den 9irm n.s.ss-n wn.d. m ZI " 7 7: VI : . . Kmiaii.niajaiigiriQi. Frau Josephine Bühler stellte H2.800 tr m 0 m . m . . Bura,aza,k ms Vormund tdrer Kmder. Jennie C. Dickjon wurde al, Admini stratrix von Mary A. Dickson'S Nachlaß unv Ven.B. auaiarn wurde als Adminiiuaior von -P3. 'ewcomer Aaazlad "sesttzk. Wm. H. Jorban stellte als Vormund de, sür irrstnnig erklärten Fred. A. Mi!, ler $1,000 Bürgschast. Rhoba A. White. eine alte Frau welche sich unter Curatel bifinbet sucht barum nachher Vormundschaft wieder entrückt zu werden. Crtmtnalgeelcht. LoZtle Carney und Dora Fikpatrick. zwei noch sehr junge MSdchen, welche kürzlich den Chinesen Moo.Cdoe mit ihrem LiedeSgeflüster bestrickten und idm vann Piö entwendeten, wurden dem Nieter vorgesühet. Die Müdchen sind hübsch und es thut Einem weh, solch lange Dinger bereits auf solchen Abwe aen zu sehen, aber eS scheint, daß eS bei ihnen an den nöthigen ErziehungSproben aefehlt hat. Man fand keinen andern AuSmeg, als Lottke7 welche erst 16 Jahre alt ist, in die Reformabtheilung und Dora. velSe 18 Jahre alt ist. in die vtrafabthtilung deS Frauenreformatö. riumk zu sckicken. David AdamS. welcher Tabak von Ilaak Cinneraestoblen hat. wurde aus 20 Tage in, ArbeitShauS geschickt. James WhittaSer. angeklagt m von Jodn C. Stark gestohlen zu haben, wurde freigesprochen.

Fragt Garen Otottt naö PARROTT JOT) TA66ART'

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Vom philosophischm Schuster. (ingesandt.) Wenn Sie wieder etwa Raum übrig aUn slt Schreibereien eines Schuster?, Ut önen lst3 Handwerk pfuschen möchte. - . . rr ugniste deS Drucken? werth find, so tmn it ßli folgenden Ergub in die IV Tribüne": immer grob?, deoeur gkere Ereinifie. welche zum Den- " ' . . . . fen und zu philosophischen Belracomngen $n,antoflin geben. Auch auS den klei. B.aebenbelte. welche wir tagtäglich uaMtn Keleaendkit haben. Mt öitlc letnin. Dieser Tage. a!S ich hti der Arbeit saö und auf einen Nagel uhmmtti toa8 sich der Naael aan über.fortwährend das Pferd zum rasenden Galopp antreibend. Seitdem wieder h0ui stch dieses Schauspiel lau leven Tag. Ist nicht eigenthUMtta), vad , in kleiner Bengel in dieser Weise ein seicht hundlrlfach die des Knaben ist? Wie. wenn da Pferd fich auf einmal seiner überlegenen Kraft bewußt würde? Würde es nicht den Knaben mit einem Ruck in den Staub weifen, und sich fei ner ffreiheit freuen? Würden die Völ mm rt . n !t ... ker fich dedruaen lanen. wenn u naj ,yrr ffraft und ihres Rechtes bewußt wären? Kann man BefiereS für die Erringung der Freiheit thun, als den Menschen ihre Unsreiheit und ihre Kraft, fich frei zu de meaen. um Bewubtsein zu brmgen ? Wenn man den Völkern mit einem Male die Augen öffnen könnte, dann wären ste auch mit einem Male frei. Dieser Tage la ich in der Zeitung, datz in Jeffersonville. Ind.. ein fechzehnlähri geS Mädchen stch vergiftete. Da Mädchen haut einen Keliebten. die Eltern aber wollten das junge Blut einem sechzig jährigen Manne geben, weil derselbe viel ckld batte. Die Eltern müssen dem men Ding hart zugesetzt haben, denn man gist Mt s0 leicht zum Gift. DaS g,,s.z. natürlich die Sache unge sx,..s,dennack-.baben diele Eltern lckt ibr Kind aemordet? Und ist die Ursache nicht dieselbe, welche fast jedem m,,s.F,, , (Srunbi lieat : die unrolderstedlicke Kiek vach Reichtum ? Abkr das unsere Zeit! Reichthumund Stellung 1 0tt dellast, daS ist?, wonach der ftbnfa&tiac Blick aller Menschen auS fdbaut, unb die Forderungen der Natur. Öe8 s.nXA und be Gemülbe, welche im steh,, wirbin gewaltsam unter htML Waat es dann einmal Einer, stch ßhnmHtr nhr nn idenfAnsi atatn Vtftf UIHII MM t.tll v u dS unaebeure. der Natur uaesügte Unut auszubSumen. dann geht er zu Grunde, oder wird zu Grunde gerichtet, Ugnn tn Maler vSre UNb sollte in lg, Bilde den Charakter unserer Zeit darstellen, ich würde einen Teich malen. an deffen User Bäume mit aoldenen Früchten stehen. Unb in bem Teiche würde eS wimmeln von Menschen, die alle nach dem Ufer streben, um die golde nen Früchte zu erhäschen. Einer schiebt und drüngt und stobt den Andem. nur wenige erklimmen daS User, aber viele den hlnabgestoßen in bie schwarze " aIut5 unb fl4ranfl?n ni(St mehr an bie ihg I Kürzlich sah ich etwas, was baS Blut in meinen Adern zum Kochen brachte. Es lmaiauSi Un Qtola Ereignib. .S war eine ganz unbedeutenbe Begebenheit, aber cln Untt Erscheinungen, bei benen man nicht v.ch. ob man bie Menschen ver achten, oder bemitleiden soll. ES war am sogenannten ahor day. Die Arbeiterprozesston zog unter den Fenstern einer Fabrik vorbei, in welcher lustig braus loS gearbeitet würbe, als ob Wo etwas, wie ein lador CLay gar nicht -.stlite. Unb an den Fenstern der Fabrik erschienen die Arbeiter und mach I ten stch lustia über die. welche da unten vorbeizogen. Jämmerliches Gesinbel. daS kein Verständniß hat sür seine eigene Sklaverei, und nur Spott für Diejenigen. welche ben BefreiungSkamps kämpfen ! Per Sklave, ber in seinen Ketten knirscht. kann auch bann noch Achtung abringen. wenn er nicht den Muth hat, ste zu bre chen aber ber Sklave, ber stch seiner Ketten sreut. sie .mit feiger Weisheit schmückt", baö ist ein Jammermensch. unb ich frage mit Ma,qiS Posa: .Wie I kann man kn dieser traurigen Verstümm lung noch Menschen ehren?' Schuster haben manchmal eine eigene Art zu denken, wenigstens ich. Der gan zen Welt mag es erhaben vorkommen, baß bie Franzosen ihre Revolution fei ern. mir aber kommt bie Geschichte spaßig vor. ES ist nSmlich bloße Einbildung, daß die Franzosen die Revolution, oder meinetwegen ihre Revolution feiern. WaS ste feiern, daS ist etaS ganz ande reS. Sie feiern einen Klafsenfieg. den Sieg, den die Klasse, welche heute oben auf ist. vor hundert Jahren über eine andere Klasse errang. E, mag sein, daß das Proletariat bie Sache anberS auf faßt. eS mag sein, la eS ist stcher. baß baS Proletariat stch im Sebanken an .ble Re volution schlechtweg" freut, waS aber heule in Frankreich osfizlelle Feste feiert.

das feiert nicht .die Revolution". Ist eö nicht dieselbe Klasse, welche vor achtzehn Jahren eine Revolution mit blutiger Hand unterdrückte? Ist es nicht dieselbe Klasse, welche baS Feld von Satory mit Blut und Leichen von Revolutionären düngte? Und ich soll mir einreden, daß

diese Klaffe .die Revolution- feint? Nein, wa ste feiert, dazu giebt die Revolution bloß den Namen her, was sie feiert. daS ist der Sieg ihrer Klaffe, ihrer Klaffe, welche so lange ste die Macht hat. die Revolution jeder anderen Klaffe mit eiserner Faust unterdrücken würde. Was fich das Proletariat bei der Re volutionsfeier denkt, daS erscheint nicht an der Obeifläche, das wird vielleicht bei einer anderen Gelegenheit zum Ausdruck kommen, bei welcher die Rollen etwas an der? vertheilt sein werden, wie in 1789, aber die Feier deS Herrn Prüfldenten Carnot und seiner Minister, der Herren Senatoren, der guten Gesellschaft und des ganzen offiziellen Frankreichs das ist eine Komödie, und die Akteure haben ihre Rollen gut ftudirt und spielen ganz brav. Die Bourgeoiste, soweit sie nicht durch Kaiser, und ReichSherrllchkeit geblendet ist. klascht auch lebhaft Beifall und das genügt. An dem Beifall Anderer ist auch nichts gelegen. ES ist die uralte Geschichte von dem Junker und dem Bauer. ES ist die viel, tausendjährige Verquickung von Macht und Recht. ES mag nur ein Schusterge danke sein, aber mich dünkt daS Geheim niß der Erlösung dir Menschheit liegt in der LoSISsung deS Rechtes von der Macht, in der Feststellung des Rechtes an stch. Macht und Recht find heute ein und daSselbe. Ob Macht und Recht trennbar find ohne vollständige Zerkörung der Macht ? Diese Frage zu deantwoeten, ist für einen simplen Schuster zu viel. Pechvogel. OlHSlfffltStCSStl -UVttÄTU Indianapolis. 19. Sept '89. Mary E. Hall an WeSley Jackson, Lot 69 in Tilford'S östl. Add. zu Jrving ton. $20. Henry R. Bond. Teustee. u. A. an George M. HawkinS. Lot 4 in Ear. 23 ln Drake'S Abb. $4500. Henry Jordan an John H. Weaver, Lot 16 in Block 18 in Nord Jnblanapo liS. $125. John H. Weaver an JameS M. Wea ver. Lot 16 in Block 18 in Nord Jndia napoliS. $150. John S. Spant, an JaeS W.' Per kinS.Lot3Z7 in Spann & Co.'s zweite Woodlawn Add. $525. George Zaöson an George C. Webster. Lot 7 in Strong & Co.'S Sub. von Block 17 in Johnson'S Erben Add. $1,425. Thomas Clocksy an Priöcilla F. Win. gate, Theil ber westlichen des nordöst lichen Viertels von See. 12. Twp. 14. R 2 21 Acker enthaltend.' $1680 FranciS E. Lehman an Edmund I. Leonard. Lot 9 in Havden'S erste Sub. vom östlichen Theil der Block 18 inJohn son's Erben Asd. $712. Jba A. Zimmer an John A. Walle, Lot 82 und Theil von 83 in Meyer'S Add. $300. JameS C. Russell an Mary Darnell, Theil deS südwestl. Viertel, von See. 15, Tp. R.2. Enthaltend 90 Acker. $200 Albert L. Furgason an Amanda I. Baker. Lot 15 in Dorsey'ö Subd. von Lot 02 in Fletcher'S Oak Hill Addition $125. Jda M. Kaufman an William Paine. Theil von LotS 06. 67 und 68 in Black ford'S Subd. von OutlotS 152, 153 unb 151. $2 500. . Taudyeie rann nicht geheilt werde durch lokale Applikationen, weil ste den kranken Theil des OhreS nicht erreichen rönnen. vs giebt nur einen Weg. die Taudyett zu kuriren. und der ist durch - na..l t9 . mt 9m m . . m, csniiuuiloneue vetlmitlel. Taubhei 'rnd durch einen entjündeten Zustand oer ,cyi,,mtgen AuSkletduna der Eusta chischen Röhre verursacht Wenn e,i,s Röhre stch entzündet, habt ihr inen rum. Velnoen Xon oder unvollkommene Ge böe; und wenn ste aan aelcklass.n ist tr kolat Taubheit, und wenn die ntln. dung nicht gehoben und diese Röhre wie. oer in roren geyortgen Zustand verfek eroen rann, wird daS Gedör für immer urnorr erben; neun Fälle unter zehn nno ouru, ararrn verursacht, welche nicht als ein ertzündeter Zustand de schleimigen Oberflächen ist. wit wolle einhundert Dollars für leoen (durch Kaiarrd veruriacktenl ri von Taubheit geben, den wir nickt durch inneymen von yau s Katarrh Kur heilen können. Laßt Euch umsonst Circu. iare kommen. F. I. Cheney k C o.. Tolebo, O vanverrnte. McCormick Erben. Backstein Gebünb an Norbost Ecke Pennsylvania u. Chesa. peare vlr. $20 000. Frau E Erbrich, Wohnhaus an Ket cham Sir, w. Slnkerunb Merrill Str. vtr. $2 500. B. Weed. Cotkage No. 40 JanbeS ir. L,2WJ. t3 Im Pollzeigericht war man heute schnell fertig. Einige Fälle wurden aus. ge,qooen, verurtyktlt yurde Niemand.

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