Indiana Tribüne, Volume 13, Number 2, Indianapolis, Marion County, 20 September 1889 — Page 3
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(Zisendahn-Zeit Tabelle Jffersond.üe, Nadisou ä: Jn!iHnüpöli. bgang: sttreS? B. L:i5Nm. vettmodation Vm. :Z0 nknnft: K.rp. Zt:2 V. 10;10 Nm. Tttrm. 10:00 m. S.45 Nm. Vandlkw. bgaug : Szpreß 7:0 Biu. l Z.Sö m, ? 00 Rm. 11:00 Nm. Attsm, 4:00 Vn. Ankunft : 5p. S:45 Bm. 4:15 Vm. i:40 Km. 6:00 Am. Urwrn. I0:0 Bm. Ve Line, S C. E. & Indianapolis. bgaog: S;P 2:20 Vm. 4:00 Vm. 7:S0 Bm. ll.LS Vm. S:40 m. S:4S Nm S:00 ?!m. Ankunft: tzxv. 6:50 Vm. I0:?S Vm. Ihn Vm. 5:15 Nm. 2.45 Kn. 10:45 Rm. Alle obigen Züge halten in Bnghtvood an. Die folgenden Züge laufen nur nach und doa VrigötoLd : Abaavz : 8:40 ?!m. 10:40 Nm. Ankunft : 4;10 Vm N2d 4:45 Un. tzincinnati, Wabash Ss Michign. bgaog ! 4 00 Bm. 11 55 Dm. & 45 m. akunst: 10 25 Vm. 2 4b m. 10 45 Nm. tttnernss!i,3ndianap'lö, St.LouiS & Cdicsg-. Sin'tavatl Didifton. Abaanz : S 55 Vm. 10.50 Vm. 15 Rm. Sinriantt Acc. nur Esuntag S.00 Nm. Lafahtte Akk. .SS Nm. Ankunft : 1 1 .45 Vm. 10 55 Nm. öiunn'ti .rur Sonnt. 1S.10 Vn, Ruftville ce. 10 3S Vm. 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Barlows Schuld.
Roman von Aeinhsld Ortmann. (Fortstsuna.) Der"Forster hob seine rechte Hand gen Himmel. Bei dem Andenken Ihrer todten Frau und bei der Liebe, weicht Sie für Ihr einziges Kind empfinden, schwören Sie mir, daß Niemand durch Sie erfahren wich, welche Vewandiniß es mit jenem Brande gehabt Ich schwöre e!, ,Eut! llub nun zeigen Sie mir den Weg zum Herrenhaüse von Dossenau!" Ohne Weiteres mär'Barlom dazu bereit. Es gibt deren zwei,- sagte er. Der eine fuhrt über die schwarze Rinne, der andere ist näher, aber beschwerlicher." So wählen wir den letzteren ent jchi.d Wotsgang rasch und bestimmt. Gehen Sie voraus, Barlow!Der alte Förster gehorchte wie ein gut erzogenes Kind; aber als sie ein paar Schritte gegangen waren, wendete er sich noch einmal nach seinem Begleiter zurück und sagte: .Gerade heute hätte ich lieber den Weg über die schwarze Rinne genommen. Es ist doch eigentlich meine Schuldig keit, an dem Gedenkkreuz, das sie für Etich Dosienau aufgestellt haben, ein Dsnkgebet zu verrichten.X. Wolfgaug hatte sich in der That nicht getäuscht, als er noch eine schwache Be wegung dcS Herzens an dem Körper des verunglückten Dossenau wahrzunehmen geglaubt. Der KreispsikuS Dr. Fischer, welcher nach verhältnißmäßig kurzer Zeit im Dossenauer Herrenhaüse ankam und den unter den Trümmern Heroorgezoge nen einer ersten Untersuchung unterwarf, fand ihn zwar in tiefer Bewußtlosigkeit vor, konstarirte aber sofort, daß die im willkürlichen Daseinsfunktionen noch nicht aufgehört hatten. Die Hoffnun gen, welche er auf eine weitere Erhaltung dieser schwachen Lebensthätigkeit geben konnte, waren freilich sehr gering. Schon die äußerlich wahrnehkrlaren Verlehun gen, welche in mehreren complicirten Knochenbrüchen bestanden, erschienen bet dem Älter des Patienten überaus gefahr drohend und bedenklich, daneben aber war Grund genug zu der Besorgniß vor Handen, daß auch innere Organe verletzt seien, wenn schon Vi erste Untersuchung ein bestimmtes Resultat nach dieser Rich' nm$ hin nicht ergab. Alles in Allem faßte der Arzt seine Meinung dahin zusammen, daß der Ver unglückre schwerlich noch einmal zum Be wußtsein erwachen würde. Aber es wurde dessenungeachtet nichts versäumt, waS unke? den obwaltenden Umständen zur Herbeiführuncz einer glücklichen Wendung überhaupt versucht werden konnte. Unter WzlfganzS Assistenz legte der PhsikuS selbst sogleich die erien Noth, vsrbände an und oersüZte die Anwendung einig?? VelebungSmittel, van denen man sich vielleicht eine geringe Hebung der fast ganz geschwundenen Kräfte verspre chen durfre. Außerdem wurde ein be rühmter Chirurg aus der nur wenige Meilen entfernten Universitätsstadt tel'e, Graphisch herbeigerufen, und der Vh?si us erklärte sich bereit, bis zum Cintresfen desselben nicht vom Lager des Pa tienten zu weichen. , Nur die dringenden Bitten Wolfgangs konnten ihn bewegen, sich auf wenige Minuten zu der in einem niederen Zimmer de5 Herrenhauses untergebrachten Helene zu begeben und sich über den Gesundheitszustand derselben zu unterrich, tcn. Auch von da kam er mit sehr ern stem Gesicht zurück. Keine Verletzungen, aber starkes Fieder und sehr hochgradige Abspannung I meinte er. .Was sich etwa daraus ent wickeln kann, ist im Augenblick noch nicht abzuzehen. Jedensalls tst strengste Ruhe und sorgfältigste Pstege für die nächsten Tage unerläßlich. Die junge Dame muß ängstlich vor jeder Gemüthsbewe guug gehütet werden, und eS wird am besten sein, wenn wir auch für sie gleich eineKrankenwärterin kommen lassen." Das war ungünstiger, als Wolfgang es gefürchtet halte, und er fühlte sich inmitten dieses Jammers und all' dieser scheinbar unlöslichen Verwirrungen so machtlos und zum Tode traurig, daß ihm das Wunder seiner eigenen Rettung mehr als eine Strase, denn als eine gütige Fügung des Schicksals erschien. Trostlos und mit bleierner Langsam keit vergingen die folgenden Tage. Der berühmte Chirurg war in- Begleitung eines jungen Assistenzarztes angekommen und hatte den Patienten in regelrechte Schienen und Verbände gelegt. Auch ec hat! bei der Untersuchung der zerschmet terten Gtied.r bedenklich den Kopf geschüttelt und seiner Verwunderung da rüber Ausdruck gegeben, daß die eiserne Natur deS bejahrten ManneS solchen Verletzungen überhaupt habe widerstehen können. Während der überaus langwierigen und schmerzhaften Proceduren, welche die Aerzte vornehmen mußten, war Dossenau wiederholt auf die Dauer weniger Augen blicke zu einem dämmernden Bewußtsein feiner Lag erwacht. Mit einem dum pfen Stöhnen hatte er langsam die Augen aufgeschlagen; doch waren die Fragen, roelche man an ihn richtete, ohne Antwort geblieben, und seine todeSäbnliche. Er fchöpfung hatte immer wieder sehr bald über die aufrüttelnde Kraft der furcht baren Schmerzen den Sieg daronge, tragen. Auch nach mehreren Tagen war ihm eine klarere Besinnung nur in langen Zwischenräumen und für wenige Secun den zurückgekehrt. Im Allgemeinen lag er mit geschlossenen Angen regungslos da, fein Ächem war kaum wahrnehmbar, und sein fahles Todtengesicht erweckte in Wolfgang, welcher den größten Theil deß Tages neben feinem Lager zubrachte, mehr als einmal den"Glauben, daß das Ende gekommen sei. Helene hatte er seit bem rerhängnißagllen Morgen, en welchem sie ihm zur LebenSretterrn geworden war, noch nicht wiesergesehen. Ihr Befinden besserte sich sehr langsam und sie war durch das Gebot des Arztes streng an' daS Zimmer gesegelt, obgleich sie selbst pikde.iöo.lt Den in.rus.en Wunsch auSge.
svrochen hatte, Herrn von Dossenau und thren Vater sehen. Daß der Letztere niemals bei ihr erschien, mußte sie natürlich auf daß Aeußerste befremden, und' Wolfgang sah nur zu deutlich voraus, daß es auf die Dauer unmöglich sein würde, ihrem scharfen,- klarblickenden Verstände den wahren Sachoerhalt zu verheimlichen. Vorläusig hatte er sich so gut als möglich mit einer Nothlüge geholfen, indem er ihr durch ihre Pflegerin sagen ließ, daß auch der Förster durch leichte Erkrankung am Verlassen seines Hauses gehindert sei ; aber er fürchtete von Stunde zu Stunde, daß Barlom selbst durch eine seiner unbedachten Handjungen diese wohlmeinende Vorsicht zu Schanden machen würde. Wußte er doch, daß der alte Förster vom Morgen bis zum Abend in der un.nittelbaren Umgebung des Herrenhauses umherstrich, und war er doch vollkommen daraus gesaßt, daß der Einfluß, den er bis jetzt noch auf Barlo auszuüben vermochte, eines Tages zu Ende sein würde. In der That schien dieser kritische Au genblick nahe genug. Der auf eine so unerklärliche Weise entstandene Brand des Schlosses Altroggen hatte namentlich in Folgte von DossenauS schwerer Verletzung in der ganzen Umgegend daS gewaltigste Aufsehen erregt, und da man sich über eine einleuchtende, natürliche Ursache desselben vergebens die Köpfe zerbracb, hatte das Gerücht von einer verbreqerischen Brandlegung mehr und mehr an Boden gewonnen. ES war mit Bestimmtheit vorauszusehen, daß die Be hörden einem derartigen, mit größter Bestimmtheit auftretenden Gerede gegen über nicht gleichgiltig bleiben wurden, und eine sofortige Entdeckung deS Brandstisters war dann trotz BarlomS Schwur ganz unvermeidlich. Wahrscheinlich würde sich ja auch der allgemeine Verdacht ohnedies längst gegen den Forster gerichtet baben, wenn nicht seine bekannte hündifche Anhänglichkeit anDossenau und die Todesverachtung, mit der er sich an dem RettunaSwerk betheiligt hatte, für die große Menge gar zu sehr gegen eine solche Annahme gesprochen haben würden. Daß aber eine einzige unvorsichtige Aeu tzerung BarlowS auch den Kurzsichtigsten auf die rechte Spur bringen konnte, durfte sich Wolfgang nicht einen Augenblick verhehlen, und mir schwerer, läh mender Sorge sah er darum den Ereig nisten entgegen, die schon die nächsten Tage bringen konnten. : Daß eS nur noch die zärtliche Besorg niß für Helene und die liebevolle Theil nähme an ihrem Schicksal sei, welche ihn hier festhielt, gestand er sich selber jetzt ganz offen ein. Hatten doch alle Dinge auf der Welt nur noch insoweit ein In
: teresse für ihn, als sie zn dem theuren Mävchen m irgend welcher Beziehung standen, und dachte er doch an den Augen blick, da er für immer aus ihrer Nahe ! scheiden würde, mit so trüber, trostloser Bangigkeit, wie ein Mit dem sicheren Be roußtsein baldiger Auflösung auf dem Krankenbett liegender Patient an den Moment seines Todes denken mag. Die Erinnerung an Ellinor kam lhm nur noch zuweilen wie das Gedächtniß eines schönen, aber unermeßlich fernen Traume, obwohl die Zeit seiner Tren. nung von ihr in Wirklichkeit ja erst nach Tagen zählle,"nnd benso räthselhaft, ie da Gehelmniß seiner gleichsam über Nacht erblühten, tiefsinnigen Liebe für Helene, erschien ihm jetzt die Vorstellung, daß er die schöne Kokette jemals mit gleicher Leidenschaft geliebt haben sollte, wie diese herrlichste aller Frauen. Daran aber, daß Helene sein eigen werden könnte, dachte er nicht, und eS war nicht etwa daS Bewußtsein seiner Armuth, welches jede Hoffnung auf ihren Besitz von vornherein in ihm erstickte. Er würde ficb wahrscheinlich die Kraft zuaetraut haben, sie trotzdem sicher durch i alle Stürme und Fährlichkeiten deö Le benS ju fuhren. Ader er hielt sich nicht würdig, seine Hand nach solchem Besitz auszustrecken, jetzt, wo sie kaum die Er innerung an den, zärtlichen Druck von Ellinors eichen Fingern verloren haben konnte. Wie ein Verbrechen an der reinen Ho heit ihrer Unschuld wäre eS ihm erschie nen, wenn ihr dieselben Lippen, auf denen noch die heißen, sinnberauschenden Küsse eines anderen, schwellenden Mäd chenmundeS brannten, von Liebe und Treue zu sprechen gewagt hatten. Wohl sah er mit Zagen der ersten Wiederbe- ! gegnung entgegen, und wohl fühlte er, ! daß eS einer fast übermenschlichen Kraft bedürfen werde, ihr zu verbergen, was mit Allgewalt sein ganzes Sein erfüllte; aber er war fest entschlossen, in diesem Kampfe den Sieg davonzutragen, fest . r r fr t r t r t r rr eniscyiossen, vielen meiancyoilscyen r- . denminkel für immer zu verlassen, sobald : Helene aus dem einen oder dem andern j Grunde seines Beistandes nicht mehr be ! dürfen werde. Der Generaldirektor hatte sich nicht nur der beiden Kranken, die ihm da so unerwartet in'S HauS gefallen waren, i sondern auch dcS zungen Philologen in der freundlichste und zuvorkommendsten Weise angenommen. Er behandelte ihn aufmerksam, wie einen werthen Gast, und da ihm WolsgangS tiefe Verstim mung und sein angegriffenes Aussehen s unmöglich entgehen konnten, war er un ablasstg bemüht, ihn für diese oder jene kleine Zerstreuung zu gewinnen, öcur um nicht geradezu unhöflich zu erscheinen, war Wolfgang hier und da aus die Wünsche deS liebenswürdigen ManneS eingegangen, und lediglich auS diesem Grunde nahm er denn auch eines TageS die Einladung deS GeneraldirectorS an, ihn auf der Fahrt nach einem benachbar ten Gute zn begleiten. Zum großen Mißvergnügen deS Doe torö wursen sie dort länger festgehalten, als es ursprünglich erwartet wurde, und erst in der Abenddämmerung kehrten sie : . ji -..t ottJL.r laI nauj Bictiuiiivigcs iuvccuycii juiuu. Hastig eilte Wolfgang die Sttege empor, um sich vor Allem nach dem Besurden Dossenaus zu erkundigen. Im Borge mach deS Krankenzimmers kam ihm die Pflegerin entgegen. ES war ihr vom Gesicht abzulesen, daß sie irgend eine fatale Neuigkeit auf dem Herzen habe, und so lautete denn auch WolsgangS erste Frage: .WaS ist geschehen? Sagen Sie mir Alles!' Nlcht wahr, er ist lodt?" I .Nein, nein!" versicherte d Frau, u den TbrL.nen kamslend. Ah?
vwenn ein Unglück geschehen sollte, sö trage ich allein die Schuld daran! O, es ist schrecklich! Seit mehr als fünf, undzwanzig Jahren bin ich als Kranken-, warteritt beschäftigt, und noch nie ist mir etwas Aehnliches passtrt!" Sie gerieth ganz außer sich, so daß Wolfgang ihr zunächst beruhigend zusprechen mußte, wenn er überhaupt etwas erfahren wollte. Endlich kam dann, untermischt mit vielen Seufzern und Selbstoorwürfen, solgendes Geständniß zu Tage: .Batv nachdem Sie fortgesahren waren, kam der Herr auf einige Zeit zu ganz klarem Bewußtsein. Er versuchte sogar zu sprechen, und wenn die Stimme auch noch recht schwach imd undeutlich wär, so verstand ich doch, daß er sich nach Ihnen, Herr Doctor, und nach Fräulein Barlow erkundigte und daß er wissen wollte, waS aus dem alten Förster geworden fei. Ich gab ihm Antwort, so gut ich dazu im Stande war, reichte ihm auch etwas von der Medicin, die der Herr Professor für den Fall seines Erwachens verschrieben hatte, und fragte ihn, ob er sonst noch irgend welche desonderen Wünsche habe. Da meinte er denn, ich solle den Förster Barlom holen lassen, und wie ich ihm ganz bescheiden entgegnete, ich dürste ohne Erlaubniß des Herrn Professors keinen Besuch in das Krankenzimmer lassen, wurde er so zor nig, daß ihm da? Blut in'S Gesicht stieg, und er keuchte: ihm habe kein Quacksalber in der ganzen Welt etwas vorzuschreiben, und da er doch sterben müsse, sei es ganz gleichgiltig, ob das heute oder morgen geschehe. Den Förster müsse er unter allen Umständen sprechen, und er werde das ganze Haus in Atlfruhr bringen, wenn ich mich seinen Befehlen wi besetze. In meiner Todesangst ver sprachlich denn auch, den Auftrag auszu richten, und ging zum Schein für zwei oder drei Minuten hinaus, als wenn ich einen Diener fortgeschickt hätte, den Herrn Barlo u holen. In Wirklich, keit aber dachte ich natürlich nicht daran, mich eines solchen Verstoßes gegen meine Pflicht schuldig zu machen; denn der Professor hatte mir ja ausdrücklich einge schärft, daß jede Aufregung für den armen Herrn so gut wie sicherer Tod ist. Er zeigte sich denn auch gan beruhigt, und nachdem er eine Weile steif und starr tur Decke emporgeschaut, sielen ihm, wie lch's erwartet hatte, die Angen wieder zu. Diesmal war eS keine Ohnmacht, son dern ein ganz regelmäßiger tiefer Schlaf, wie ich ihn in all' diesen Tagen noch nicht ein einziges Mal an ihm beobachtet hatte. Weil ick es nun für gewiß hielt, daß er vor Ablauf mehrerer Stunden nicht wie der erwachen würde, gedachte ich auf ein vaar Minuten in meine Kammer zu schlüpfen, um tn einer wichtigen Angelegenbeit ein Briefchen an meine Tochter zn schreiben. Aber als ich kaum eine ttlierlelstunde fort war, ließ eS mir da oben doch keine Ruhe mehr. Es war mir immer, alS hätte ich ein großes Un recht begangen, und eS mußt inzwischen irgend etwaö außergewöhnlich Schlim.nes geschehen sein. Ich eilte hinunter, aber ich glaubte, meinen Sinnen nicht trauen zu dürfen, als ich im Kranken zimmer sprechen hörte und als ich bei meinem Eunriit den alten weißhaarigen FSrstir neben dem Bette sitzen sah, die Hand des Patienten in seinen beiden Händen haltend und anscheinend in einer sehr lebhaften Unterhaltung mit ihm begriffen.' Wie eS der Mann wahrend meiner kurzen Abwesenheit möglich gemacht hak, hereinzudringen, obwohl einer der Die ner den ausdrücklichen Auftrag hat, jede Störung von dem Krankenzimmer fernzuhalten, vermag ich natürlich nicht zu sagen. Aber Sie können sich wohl denken, mit welchem Entsetzen ich dazwischen fuür, in rechtschaffener Absicht, dieser gefährlichen und schädlichen Unterredung auf der Stelle ein Ende zu machen. Und nun kam daS Schlimmste. Herr von Dossenau fuhr mich heftig an, daß ich die Unverschämtheit hatte, ihn zu stören, und befahl mir, mich so lange im Vor zimmer aufzuhalten, bis er mich durch ein Klingelzeichen rufen würde. Und wie er mich so mit seinen dunkelnden Augen ansah, hatte ich wahrhaftig nicht den Muth, ungehorsam zu sein, denn ich sah wohl ein, daß das Unglück nun doch nicht mehr ungeschehen zu machen war. Seit mehr als einer halben Stunde sitzeich nun hier im Aotzimmer und warte voller Todesangst darauf, daß er mich ruft. Ach, waS wird der Herr Professor sagen, wenn er das erfährt! Er wird mir ge iß n! wieder elnen seiner Patienten anvertrauen." .Und der Förster ist noch immer bei ihm?" .Noch immer! Ich habe natürlich am Schlüsselloch gehorcht; aber ich kann keinen armseligen Laut vernehmen.". Nasch entschlossen aing Wolfgang zur Thür deS Krankenzimmers und drückte dieselbe vorsichtig auf. ES war ein er greifendes Bild,-daS sich ihm darbot. Barlow lag neben dem Bette auf den Knieen und hatte daS Gesicht in der sei denen Decke verborgen, die man über den Patienten gebreitet hatte. Auf seinem silberweißen Scheitel aber ruhte die braune, abgewehrte Hand Dossenaus. Keiner von Beiden rührte sich; e war, als seien sie Beide in dieser Stellung vom Tode überrascht worden. Vielleicht fürchtete Wolfgang wirklich etwaS Der artiges, aler hastig auf daS Lager zu trat; aber bet dem Geräusch seiner iSchritte öffneten sich langsam die gesenk ten Augenlider Dossenaus, und wie ein schwaches Lächeln zuckte es um seine Lip pen. Er ließ seine Hand von dem Haupte deS Försters herabgleiten und streckte sie wenn auch mit ersichtlicher Anstrengung dem Eintretenden zum Gruß entgegen Auch Barlom richtete si( nun empor, und Wolfgang bemerkte Kit wachsendem Erstaunen, daß sein AuS sehen ein durchaus zufriedenes, wenn icht..heitttks roar. " dorüesung folgt.) - J-dl ist die Znt wenn Pelze und Winterkletder veaaepackl werden Ksrn Pser. Jnsekkerpulvee urd .vorBalicder .Mctkenaeist" der keine ftUcken bin!", läßt, zu bawn in Z'll'S .Tomlinson Ha!." vvtdeke. Nordvft Ecke DelsTale und Matket Straße. - Merrschaumpleilen. lange deutsche Bseifev, Eigarrensvtden etc. bei Wm. Mucho, Ro. 199 Oft Washington Etr.
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Aleischtyeuruns in Deutschland, Zu der erbeblichen Brotoertheuerung ist in Deutschland seit dem vorigen Jahre auch noch eine zunehmende Preis steigerung des Fleisches gekommen. In welchem Umfange dieselbe erfolgt ist sagt ein Berliner Blatt ergibt sich auS einem Vergleich der Preise des Schlacht viehs nach den amtlichen Monatsberich ten der Direction des städtischen Central viehhoss. 1& Nilszramm Junt ?S. u j Rmver - 1337 1333 'öS AS Meischzewicht. Mtttel auS de ) , Preise für Ha P ' 9 90.1 95,50 103 ssweme Lebendgkwtazt. 20 Vr. Tara flhöchste Stonruiig jür II. f9'"4 &,3 100 124 naiütx mmtk mit 3100 m U.S9.50 103 . HamlNkl mmimmuni m Es haben sich also seit dem Durch schnitt des Jahres 1SS3 die Preise gestei gert für Rindfleisch von 90,1 auf 103, also um ca. 15 Proc., für Schweine fleisch von SS.3 auf 124, also um 44 Proc., für Kalbfleisch von 85,5 auf 108 oder um 15 Proc., für Hammelfleisch von L0,S0 auf 100 oder um 10 Proc. Aus der Zusammenstellung ergibt sich, daß die Preissteigerung für Schweine steisch, also für dasjenige Fleisch, welches die minder wohlhabenden Classen vor ugSweise verzehren, am stärksten gewesen ist. Es ist das theilwcise die Folge deS Einfuhrverbots an der Ostgrenze, wäh rend die Preissteigerung imUebrigen auf den ungünstigen ErnteauSfall,deS Jahres 1833 in erster Reihe zurückzuführen ist. Hohe Fleischpreise haben in Deutsch land gleichfalls in Folge der Ernteoer hältnisse im letzten Jahrzehnt - in den Jabren 1331, 1882 und 1883 bestanden. Doch waren damals die höchsten Ziffern des Jahresdurchschnitts für Rinder 93,5 (1881), für Schweine 110,4 (1331), für Kälber 103,1 (188S), für Hammel 107,5 (1333). Nur die Hammelpreise sind jetzt noch etwas niedriger; die Käl berpreise stehen auf der Höhe deS Durch schnittspreiseS von 1332, während die Rinderpreise erheblich und die Schweinepreise ganz erheblich über die damaligen T h euerungspre i s schon hinausgehe n. Die Viehzölle haben im allgemeinen in gewöhnlichen Zeiten nicht die Bedeu tung der Getreidezölle, weil Deutschland nicht in solchem Maße der Zufuhr aus ländischen Viehes, wie deS ausländischen Getreides, bedarf, und deshalb die Vieh zolle nicht in dieser Allgemeinheit preis bestimmend sind, wie dies hinsichtlich de? Getreidezolle der Fall ist. Immerhin wirken die Viehzölle in Deutschland auch in gewöhnlichen Zeiten für einzelne Ge genden und Bezirke, die auf ausländische Zufuhr angewiesen sind, lästig und ver theuernd. In Zeiten aber, wo die in ländische Viehhaltung in Folge theurerer Futterpreise . a b nimmt, muß nothwendig ein größeres Bedürfniß hervortreten, den Ausfall durch stärkere Einfuhr aus dem Auslande tu ersetzen. DaS beweist auch die Ein fuhrstatistik der Jahre 1831, 1832 und 1833. Während 1833 nur 11,392 Ochsen in Deutschland eingeführt wur den, betrug deren Zahl 1332 25,197 und 1333 L3,0S2. Die Einfuhr von Jung vieh betrug 1633 31,745, dagegen 1832 56,126, die Einfuhr von Kälbern 1333 16,229, dagegen 1382 43,43, die Ein fuhr von Schweinen 1333 291,790, da gegen 1831 1,167.945. Gegenwärtig aber erfährt eine Steigerung der Ein fur dnrch die inzwischen erhöhten Zölle noch ein stärkeres Hinderniß. Das Schweinezusuhr-Verbot soll na nentlich veranlaßt sein durch die Gefahr einer Einschleppung der Maul und Klauenseuche aus Rußland und Oester reichMngarn. Aber der Bericht des landwirthschafilichen Ministers über die Jahre 1854 bis '87 zeigt, daß ein solches Verbot geeignet ist, die Gefahr eher zu steigern, als zu vermindern, denn diesem Bericht zufolge ist gerade hurch den Schweine schmuggel der sich natürlich der viehärztlich polizeilichen Controle entzieht vielfach krankeSÄieh eingeschleppt morden. Und je größer die Preissteigerung von Schweinefleisch, desto höher der Anreiz zum Schmug gel ! Denn eS mangelt nie an Solchen, die sich den Preisunterschied verdienen wollen, und keine Vorkehrungen haben bisher den Schmuggel ztrstören können. Der Nürnberger Trichter. Weshalb sind die gelehrten Berufe überfüllt? Dazu schreibt die .Nation": Etwa weil die Liebe in den Wissenschas ten in Deutschland eine so unbezwingliche geworden ist? Wer dieser Ansicht zunei gen sollte, dem empfehlen wir das gele gentliche Studium eines jener Prospekte, wie sie heute von den .Elnpaukern-'zum juristischen Examen an die hoffnungSool len Candidaten der RechtSgelehrtheit versandt zu werden pflegen. UnS liegt ein selcher gedruckter Prospect einer be kannten Berliner Repetitorenfirma vor, in tem unter anderem folgende aufmun ternde Sätze zu lesen sind: .Vorkennt nisse werden nicht vorausgesetzt. . . .Es werden vor Allem die in jedem Eramen üblichen Fragen, die f. g. conoentionel len Fragen vorgeführt, und Sie prägen die Antworten Ihrem Gedächtnisse leicht ein, weil Sie immer von Neuem Be kannteS hören. . . . Sie machen von Zeit zu Zeit kleine schriftliche Arbeiten von ganz geringem Umfange, die wir Ihnen auf das Sorgfältigste verbessern, und erden in den Stanv gesetzt, eine minde stens ausreichende schriftliche Arbeit, de? Eramencommission zu produciren, so daß Sie mit Ruhe dem mündlichen Era men entgegengehen können.- Mittels eine solchen ausgezeichneten Nürnberger Trichters wird heute einem großen Theil der juristischen Jugend .Wissenschaft" eingeflößt. Was diese zahlreichen Ele meine veranlaßt, an der Uederfüllung ihre? Berufs sich zu beteiligen, ist ge iß nicht der Smn für eme Wissenschaft liche Beschäftigung, sondern der Sinn für die Staatskripxe und die äußeren Ehren, die in Deutschland mit dem Höhe ren Beamtenthum verknüpft sind. Will man der beklagten Uebersüllung der ge lehrten Berufe wirksam entgegenarbeiten, so schwäche mandaS bureaukratische Ele ment im deutschen Staatswesen und treib dem deutschen Michel das Unterthanig i-,.?, m V - f V leilögeiuyi, us, vas vor loer uniror leine RereMj macht
TZea5 Mecky, . Luguß WSn, Peter Zeim. Wn tk Foundry Company, tSümU LifkNjieKtk!) Sabriküsten aller Arte Eisenguß -Waaren Volle Vnftuerksamleü wird auch Leweres uZträg nud SeMnnge zugedsuit. UttlU kdki. Teleph 158. HrrkfZs?mBtt w Oalftetl SiSssst 134
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