Indiana Tribüne, Volume 13, Number 1, Indianapolis, Marion County, 19 September 1889 — Page 3
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Se fte einmal zeSrauSt bat, wizsfi nicht ebr auf At5N , . . . . ' ,, ..triez itter." Der cinitg Besannt Texren, tiitlttt. 63 jberatirt äaS Gehirn nd örruhizt die ereen, reg ttrt die Smgekseids und gisst in ptfc!tc 3It Ekeulaiw urch tt me schlichen Adern, eich mit vftimtikt,t ;i Sefu!hcii wiederherzeftköt., Jas p h I. E z a n, von Xs. 75 Weit Str., New garfagt: .Ich hab in den lrn zwölf Jsre Set .Links wer' im Haus gehabt und M? atufiaulmtutlia btiit anUi. 0t. S. ?z 169 Barons Si?., 1 Orleav, a., schrei unter dem Catun se 26. Mai 1888 du folgt: .Ich ui in 15 Jahre nach Hot Springlin Srkanisik gngn, rnU ich an unge Zudem Bwt ktt Ich ade eben drei Alsfchen Qtacija B tz er" ß'ticuo: un c hat m wehr ge. &t alt die Q"cn SS ist Mc teste ÜK6tu. 14 httgTftellt urde- ,; Fra Vattt er fs , ro Tryen, . E.. sagt: ,Vtng S t'.'ks di, bS W Stzin. d'.e Zemal genmmJ hie; sie-hat em Leb ntttt." IT.Zs.v at k?, osHöo!dt. Ja., sa: .ine. g Ältttri" heM wich von Saralyfi vor J: eno türjNch heilt e ich von hi,anöiauS. !Jka ßnu . Daoift, von Esmdn, . I .Zchreidt: .Ich had sedr an schlechte, Verdauung und uiaetsu&c eicaetiofn ?i;n n euu:3 vkktchagt, sir große rieichtkune.?, Jam H. T,r. ren Web.afk.. schrit: .Ich benutzt ftriS .Linkza? SMer" ali ed-z. im gnthUnfl vd rZreut vnch der besten SeZuniizei!. . L. fettmatt, 77 Wsstgomer? Str. Neu, Kork, schnitt: halt 3H, diaegae ijimti skr in übrtrs?,ches mcnu.m in iftf4ct Bach fr t dtesftr: 22. II.JtloDoualcl Dtuk Co. 482 Washington Etraß, New Vorl. S? Solid ?!.! V.trd.' B Vtt t-ü iitli la tu ivorkii. U sr Öi ( ii O. nti l1. i Met tuas-ff r. Vr-raaie-X He? äuiij ocij UuaüDICur. UotH Ic&es ad g;ou'ixe, with wotX nd c" s qul i!u, On Person iaetch la. totker wich our Imrgn and vaU iI lina of Ilainfhald caiiir raa aecar oa fr. '3 Sample. Xhea unplai, iZ wlt th watcb, wa aeod fr,., and aftar foa h.M kect AchM te jmtr koa fof S tnaotba Aa ahown tben t tha ro lusf eailed, th baeoma vir wa propeir. Tboa rh wrtsa ac ooea van O av ci reccivre to t hicb 0Uum6 V Zäws eilÄi'o tiuaU. üsiit Sanplrt. Wa rar ail pre. strlirr-t,Ki AJ Ir (Zlsendahn Zelt Tabelle. Jefferssuville, Madisoa k Indianapolis. Abgang: Erpreßte S:iOBcn. 5:kS Nrn. resWodation 8:45 Vrn. :20 Rm. Ankunft: ;p. 11:25 Bw. 10:10 Nm. Aecrrn. 10:00 m. 6:45 Nrn. Vandalis. - - Lbaanz : Szpre 7:L0 Bm. 115 Vm. 7;C0 Nrn. f 1:00 Nm. Kttom, 4:00 Bm. Ankunft : I 8:45 Vm. 4:15 Vm. 2:40 Rm. 5:00 Nm. Becern, 10:0 Vm. Line, S CC. & Indianapolis. . Siganz : Sxp :20 Bm. 4:00 Bm. 7:80 ftat. 11.55 Vm. 8:40 Nm. 5:45 Nm 6.-00 Nrn. Ankunft: S:50 Vm. 10:25 Vm. 21:85 Pm. 6:15 Nm. 2.45 Nm. 10:45 Nm. Alle obigen Züge halten in Bnghtwood an. T)t folgenden Zllge laufen nur nach und von Vrighwood : Sdgang: 8:40 Nm. 10:40 Nm. Unknnft: 4;10 Vm und 4:45 Nm. Cincinnati. Wabash Se Michigan. Ubgang : 4 00 Bm 11 55 Bm. 5 45 Nm nknnft: 10 25 Bm. 2 45 Nm. lu 45 Nm. Ckuinaatt, Jndianap'lS, Tt.LouiS Se Slzieag'. 4luinaU Tidision. Abaang : 8 55 Bm. 10.50 Bm. 8 15 Nm Cinlinntt Acr. nur Sonntag 5.00 Nm. Lsfay Ue Utt. 6.88 Nm. Ankunft : 11.45 Vm. 10 55 Nm. öiuttn'li tt. nur Tonnt. 12.10 Vm Auf.dille Aec 10 85 Vm. Columb i tlic 4.K5 ?cm SKttoga Didi'N - Abgang: 12.05 Nm. ll.lft Nm. Lafavette Are. T.iu Bm 5 20 Nm. Vvknnft: 8.8ü Vm. Lafelte et. 10.85. Vm. 5 IS Nm. Chicago, St. Louiö & Ptttiburg. b arg: 4 50 Vm. SO" Nm ö 10 Nm. Tlnmbu Äre 9 c 0 Vm. Rich'nond Hcc 4 00 Nm vkuofl 11 4" Bm. 6 60 Nm. l 20 Na 15. InrnI fite S 60 Nm. R azmsad tlci 9 4 Nm Khao TiviKo via Ziokomo Ak-girg: 11 8b Bm. 11 2 j Rm. - Auki.sl : 8 25 Bm. Z 15 Nm. La?e Srie S: Visiern. Lbgngz 7Z5Bm I LORm 7 0"dNm. 11 Zv Nm.- Avkun t: 8 20 Bm. 10 SO Vm. 2 es Nm 6 So Nm. Indianaolt Se Bweenne. Iprc$ Ab, ang : 7 ?0 Bm Are. 4 1 Nm. erpreß Anknn t: 4 eo Nm. Ace. 10 87 Bm. Eineianatt. HamiUoa & Znviauavoli. Abgang: 8 55 Bm tgl. 80J.Sn 2 45 Rw. tgl. 6 25 Äm. Anknntt : S85 Bm.4 45 Nm. 10 55 N tgl. Ohi., Jndiana & Veftern. Peavia Dlviston Abgang: 7 00 Bm tgl 1 ,0 N IX 0 Na tgl. Ankunft : 5 14 Vm tgl. 7 40 Bm. 40 N. OeSliche Dwisto. -Abgang : S 00 Bm tgl 8 00 Nm tgl. Ankunft : 1 00 Nm tgl. 10 40 Nmtgl. Indianapolis, Deeat Sa Sprwgsicld. Absang : s 85 Bm. 11 00 Nm kgl. Ank: 50. 4 58 Nm Indianapolis Se St. LouiS. Abgang 7 25 Bm tgl. 1155 Bm tla. 5 80 m. XI 10 Nm tgl. Ankunft : S 10 Bm tgl. 10 00 Vm. 8:10 Nm tgl. 25 Nm tgl. LoniSvllle, New Albany Se Chicago. Chicago nnd Michigan City Division). Abgang 7 00 Bm. 1155 Bm. 11 15 Nm tgl jtAOWiü. . V W ÄS. UIUii i 0 6V m. t? Bs tgl. 2 85 N.
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Barlowö Schuld.
Romau von Rein ho ld O rt m a nn. fffortsekunq.) Zum Glück zeigte sich's jetzt, daß der tölpelhafte Diener denn doch nicht ganzlich unbrauchbar sei. Er meinte, wenn man nur vom Hofe aus ein Fenster des ersten Stockwerks erreichen könne, so würde es nicht unmöglich sein, auf diese Weise dennoch bis zu dem Schlafzimmer Doffenaus vorzudringen. Der Wind, welcher Rauch und Flammen vornehmlich nach der entgegengesetzten Richtung trieb, schien eine Ausführung dieses Versuchcs zu begünstigen, und so wurden denn auf Wolfgangs Befehl die Leitern an die bezeichnete Stelle geschafft. In dem nämlichen Augenblick aber, da er selbst seinen Fuß auf die erste Sprosse setzte, erfolgte im Innern des Gebäudes ein entsetzliches, donnerähnliches Kra chen, himmelhoch stieg eine dicke, undurchdringlich schwarze Nauchmasse em por und mit blassen, verstörten Gesichlern sahen die Untenstehenden einander an. Da ist etwas eingestürzt," meinte einer; nun ist AlleS umsonst, denn da drinnen ist nichts Lebendes mehr." Der Nettungseifer der Leute war plötzlich ganz und gar verschwunden. Die Wahrscheinlichkeit, daß diesem ersten theilweifen lLinsturz der Jnnenconstruction sebr bald weitere nachfolgen würden, mußte jeden abhalten, sein kostbares Leben durch das Eindrinaen in daS gefahrdete Schloß auf'S piel zu fetzen. Wolfzangs feuriger und eindringlicher Zuspruch klang mit einem Mal an taube Ohren, und vielleicht wäre ihm nichts anderes übrig geblieben, als fein Vor haben, wenn er eS nicht ganz aufgeben wollte, ohne fremde Unterstützung auszuführen, wenn ihm nicht plötzlich ein Mrkfamer Beistand in der Person eineS ManneS erwachsen wäre, den er freilich viel eher in .einer anderen Welt, als in 'seiner unmittUbaren Nähe g.glanbt hätte. Vorwärts, Ihr Hasenfüße!" klang eine wohlbekannte, heisere Stimme dicht hinter ihm. Habt Ihr Euch darum mit 1 n r . f ' Servern uno Klüvern von rym ernayren und kleiden lassen, habt Ihr ihm darum Tag aus Tag ein mit Eurem Vetteln und Klazen in den Ohren gelegen, um ihn jetzt Umkommen zu. lassen wie einen Hundi" Kein anderer als der Forster Varlo war eS, der diese kräftige Ansprache an die zauderudeu Bauern gerichtet hatte. Wie uS der Erde gewachsen, war er löblich mitten unter ihnen erschienen: keiner hatte ihn vorher bemerkt und kei j ner hatte beobachtet, woher er gekommen ' war. vaix tni tuam ocranoerttS uut sehen mußte allen auffallen. Er glich in der That eher einem Gespenst, als einem Wesen von Fleisch und Bein. Sein vorzeitig gealtertes, faltenreiches Gesicht war aschfahl, seine Augen waren noch tiefer als sonst in ihre Höhlen zu rückgesunken, und wild zerzaust hingen Haare und Bart um sein Haupt. Vielleicht war eS gerade .daS Unheimliche in feiner Erfcheknung, das auf die rohen Gemüther der Bauern in diesem kriti fchen Augenblick einen machtigen Eindruck machte. Äarlow sah nicht aus wie einer, der geneigt ist, sich auf lange Unterhandlungen und Entschuldigungen einzulasscn; und da er nun mit seinen nervigen Fausten selbst nach den Holmen der nachsten Leiter griff, mochte auch wohl dem Einen oder dem Andern die Empfindung kommen, daß er sich von dem hinfälligen Greise nicht beschämen lassen dürfe. Kaum zwei Minuten später standen Wolfgang, Varlow und drei jüngere. kräftige Scanner ln einem Zunmer des ersten Stocks, daS noch ganz un,ersehrt war, wenngleich die Hitze und der durchdringende Brandgeruch auch hier fast un, ertraglich schienen. Der Förster, der mit allen Eigenthümlichkeiten deS alten Bauwerks ersichtlich wohl vertraut war, abernahm die weitere Führung, und die todvcrachtende Kühnheit, mit, der er vorging, verfehlte ihre anfeuernde Wirkung auf feine Helfer nicht. Als eS aus Mangel an frischer Athmungsluft unmöglich schien, weiter zu gehen, warf er sich auf den Fußboden nieder und kroch mit Händen und Füßen vorwärts. Aber bald stellte .sich ihnen ein Hinderniß entgegen, daS auch für feinen rücksichtslosen Muth unüberwindlich schien. Ein hoher, gewölbter Corridor, der diesen Schloßflügel der Länge nach durchschnitt, hatte bisher den Angriffen des verheerenden Elements widerstanden und die dahinter liegenden Ge mächer geschützt; aber auf der anderen Seite dieses Ganges war nicht nur Alles in Flammen gesetzt, sondern hier war aüch jener theilmelie Einsturz erfolgt, dessen Krachen die Draußenstehenden vorhin so sehr in Schrecken gesetzt hatte. Nur mit schwerer Anstrengung brachen Varlow und Wolfgang. Schulter an Schulter gestemmt, die nächste Thür auf, um sich vor einem wüsten, qualmenden Trümmerhaufen zu sehen, der jedes wertcre Vordringen unmöglich machte. Eine der tragenden Zwischenmauern deg Frd geschojses mußte in'S Wanken gekommen jein uud alles Darüberliegende mir sich gerissen haben. Die stürzenden Schuttmasjen hatten zwar die hellen Flammen hier scheinbar erstickt, aber zwischen den Trümmern glimmte und glühte und dampfte es doch überall, so daß nur ein Wahnwitziger. sich hätte in diese? ChayS hineinwagen können. Es hilft nichts, "wir müssen umkeh ren!" mahnte.einer dir Männer. Doch Barlo war nicht von der' Stelle zu bringen. Er stierte unverwandt auf das grausige Bild der Zerstörung, welches da vor ihm lag, und mit emem lauten Auf schrei wies er plötzlich auf einen bestimm teil Punkt. Da ist er!" rang eS sich tonlos von feinen Lippen. Wer kein Schurke ist, stehe mir bei!" Und mit einem Schauer des Entsetzen sahen die Slndern, daß ihn sein scharfer Blick nicht betrogen hatte. AuS einem wirren Durcheinander von Balken, Stei nen-und Schutt ragte- die untere Hälfte eines nackten, menschlichen Armes heraus. Die Hand war wie im Kampfe zur Faust geballt, und hoch aufgeschwollen lagen fit Adern unter der Laut. Aller mensch-
l'chen SSäbuna nach konnie 18 nur eine Lklche sei?, die d't untr den Trümmern begraben lag, denn die Last deiselbkn mußte den Unglücklichen zerschmettert ha den, selbst wenn ihn Rauch und Feuer nicht getödtet hätten. Aber trotz der Hoffnungslosigkeit ihres gefährlichen Beginnens machten sich die fünf Männer doch unoerweilt daran, den Körper aus seiner grausigen Umgebung zu befreien. Die Gewißheit, daß sie ihren unglücklichen Wohlthäter nun wirklich gefunden hätten, war für die schlichten Dorfbewohner so erschütternd gewesen, daß sie vor dem Verlangen, ihm wenigstens den letzten Dienst der Liebe zu erweisen, alles andere, selbst die eigene Lebensgefahr, vollständig vergessen konnten. Und die traurige Arbeit erwies sich leichter, als man geglaubt. Zwar war die untere Körperhalste zwischen Balken und Steinen derart eingeklemmt, daß nur die vereinten Anstrengungen starker Männer die Last beseitigen konnten ; aber eine jener seltsamen Zufälligkeiten, wie sie eben in ähnlichen Fällen so oft aller menschlichen Schätzung und Voraussicht spotten, hatte Kopf und Brust des Verunglückten dadurch geschützt, daß ein schmerer Balken, welcher rm Sttederschlagen irgendwo 'einen festen Stützpunkt gefunden hatte, zum Hemmniß für die nachstürzenden Massen geworden war. Der halbbekleidete Oberkörper Dossenauö hatte denn auch außer geringfügigen Hautabschürfungen keine äußere Verletzung auszuweisen, aber daS rauchge schwärzte Antlitz und die festgeschlossenen Augen erschienen doch als eine Bestattgung für die Annahme, daß er nicht mehr am Leben fei. Als die Wiänner den Körper ganz her vorgezogen hatten, trugen sie ihn vorjichtig den nämlichen Weg zurück, auf dem sie gekommen waren. Nur Barlow rührte ihn nicht an, obwohl er kemen Blick von dem regungslosen Gesicht abwendete, und obwohl eS wohl seiner Umsicht und Energie zu danken gewesen war, wenn wenigstens die irdische Hülle deS Schloßherrn geborgen werden konnte. In einige rasch aus dem Stall herbeigeschaffte Decken gehüllt, wurde der Benin, glückte über die Leitern herab in's Freie gebracht, von den Entsetzensrufen der zu noch beträchtlicherer Zahl angewachsenen Menge empfangen. Unter den Männern und Weibern, die in hilfloser Untätigkeit daS dem Untergang geweihte Schloß umstanden, befanden sich setzt auch der Generaldirector und einige Wirthschaftöbeamte der Dossenau'schen Güter, die allerdings durch jene Abmachungen in Walramscgg be reitS wieder in das Eigenthum ihres ursprünglichen Besitzers übergegangen waren, die aber bis zur Erledigung der nothwendigen Formalitäten noch durch die von Mühldorfer eingesetzten Personeu verwaltet werden mußten. Vom Dossenauer Herrenhaus her hatte man die Gesahr für SchlosiAltroggen in ihrer ganzen Größe erkannt und der umsichtige Director hatte außer der Guts Feuerspritze auch einen Landauer und einen Leiterwagen bespannen lassen, um für alle Möglichkeiten leidlich ausgerüstet zu sein. Seine Vorsicht ermieö sich nun als keineswegs überflüssig, denn auf seine hastige Frage nach dem Vesiudcn und dem Verbleib HelenenS empfing Wolfgang die Mittheilung, daß sie in sehr schwachem und angegriffenem, anfckeinend aber keineswegs bedenklichem Zustände, halb gegen ihren Willen, in der Equipage des Direktors nach dem Dos senauer Herrenhause gebracht worden sei. Zur Ausnahme deS unglücklichen SchloßHerrn aber wurde, so gut eS sich eben mit den vorhandene Mitteln thun ließ, der Leiterwagen hergerichtet, denn Wolf-
gang, welcyer nocy schwache, ungewisje Lebenszeichen wahrzunehmen geglaubt, hatte dringend daraus bestanden, daß Dossenau mit möglichster Schnelligkeit an einen Ort gebracht würde, wo sein Zustand genau untersucht und wo ihm Hilfe und Pflege zuTheil werden konnte, wenn solche überhaupt noch am Platze war. . Als der regungslose Körper, auf Matratzen gebettet und vielfach in Decken eingehüllt, endlich auf dem zur Abfahrt bereiten Wagen lag, drängte sich Varlow, der bis dahin ganz allein abseits gestanden hatte, noch einmal heran, ergriff die schlaff herabhängende Hand seines ehemaligen Gutsherrn und bedeckte sie mit zärtlichen, beinahe leidenschaftlichen 5lüssen. Dann rief er dem Kutsche? ein rauhes .Vorwärts!" zu und kehrte sich gegen den an seiner Seite stehenden Wolfgang. Mit einem ernsten, traun gen Blick, in welchem nicht mehr von jener unheimlichen WahnsinnSgluth war, die den Doctor am gestrigen Tage und in dieser Nacht so tief erschüttert hatte, sah er ihm in'S Gesicht und sagte : .Nun ist eS gekommen, wie ich'S Jhnen gestern voraußgesagt. Aber ich trage nicht die Schuld daran ich nicht ! Wenn mich meine Tochter verflucht, so sagen Sie ihr, daß ich nicht anders konnte. Sie'werden eS thun, das weiß ich, und Sie werden sich ihrer anneh meii, denn Sie sind aut und mitleidia. obwohl Sie etwas von den Zügen Erich Dossenau'S in Ihrem Gesicht . haben. Bringen Sie ihr meinen Gru, denn ich erde sie nicht wehr sehend Er machte eine Bewegung, als wenn ex sich rasch entfernen wollte, aber mit festem Griff erfaßte Wolfgang seine Arm. Wcht von der Stelle, Unglücklicher!" klüsterfe er, um Auffehen zu vermeiden, dicht an seinem Ohr. .Ich lasse Sie nicht von mir, bis Sie mir gesagt, was Sie im Sinne haben!" Mit einer Art von schmerzlichem Er staunen schüttelte der Förster den Kopf, ohne indessen irgend einen Versuch zu seiner Befreiung zu unternehmen. Alle Wildheit und Leidenschaftlichkeit schien bis auf den letzten Nest, aus seinem Wesen verschwunden zu sein, und an ihre Stelle war die demüthige Lenksamkeit eine? Kindes getreten. .Warum wollen Sie mich halten?" fragte er leise. Wissen Sie denn nicht, was dies und dies bedeutet?" Damit deutete er erst auf das brennende Schloß und dann auf den langsam davonfahrenden , Leiterwagen, . welcher eben hinter der ersten Biegung des Fahr rsegtS verschwand. Seine Stimme klana
Ukich und khinüthig, aber so rudig vie die eines Menschen, bir sich bewußt ist. s ine Schuldigkeit gethan zu badm. in Menschen, lü- d,n ( hinfort tviott Hoffnungen noch Wünsche gibt. Wolfgang erbebte bis in'S Herz hinein. Der gräßliche Verdacht, der sich ihm längst aufgedrängt hatte, war ihm jetzt ?ur Gewißheit geworden, und er zweielte nicht mehr, daß die Ereignisse dieser Nacht den erschütternden Schlußakt eineS Trauerspiels darstellten, dessen Beginn und dessen eigentliche Katastrophe um mehr als dreißig Jahre zurücklagen. Die räthselhaften Ereignisse der letzten Stunden, Dossenau's seltsames Benehmen, der wilde Aufschrei des Försters und die Situation, in welcher er Beide gefunden hatte, alles das war ihm jetzt so wohl verständlich, daß er kaum noch begriff, wie ihm der fürchterliche Zusammenhang so lange hatte verborgen bleiben können. Aber der erste Gedanke, welcher ihm im Entsetzen dieses Augenblicks kam, war der Gedanke an Helene. Die letzte Scene der Tragödie stand ja noch bevor, und sie, die Unschuldige, wurde vielleicht am schwersten davon betroffen. Das mußte um jeden Preis verhindert erden, foweit eben eine menschliche Kraft noch im Stande war, das erbarmungslose Walten eines rächenden Schicksals aufzuhalten. Mit dem Aufgebot seiner ganzen Energie wenigstenö äußerlich Nuhe und Fassung bewahrend, führte Wolfgang den Alten aus dem Menschenhaufen heraus und ein Stück in den Wald hinein, bis er sich ganz unbelaufcht glauben konnte. Dann jagte er, jedes Wort scharf und eindring lich betonend, mit feierlichem Ernst: Sie brauchen mir kein Geständniß abzulegen, denn ich weiß alles! Auch will ich Ihnen in diesem Augenblick kei nen Vorwurf machen. Sie werden sich ia weaen brer That mit Ihrem eigenen
Gewissen abzufinden haben. Nur um ! der Unschuldigen willen, welche Sie mit sich in's Verderben reißen werden, frage ich Sie: Was gedenken Sie jetzt zu be j ginnen' Die Miene, mit welcher Barlow zu ihm aufsah, zeigte noch immer eiueu Ausdruck der Verwunderung. Ich will in die Kreisstadt," sagte er, zur Polizei! DaS ist doch seldstoerstandlich, und ich weiß nicht, weshalb Sie mich darnach fragen." Ich frage Sie, wett ich Ihnen zu er klären habe, daß Sie das nicht thun werden! Ich verbiete eZ Ihnen; und ich habe ein Recht dazu, denn es ist wahrlich nicht Ihr Verdienst, daß ich dem Schicksal, von den Trümmern dieses Hauses begraben zu werden, entging! Niemals hatte ich Zhnen eine Kränkung zugefügt, und doch wa.en Sie nahe daran, auch an mir zum Mörder zu er den! Wollen Sie mir nun das Recht verweigern, dafür eine Sühne zu for dern?" Wolfgangs Worte hatten in Barlow offenbar eine Vorstellung geweckt, die ihm bis dahin noch gar nicht gekommen war. Er schien nur einem Mal sehr erschrocken und niedergeschlagen. Verzeihen Sie mir, Herr!" bat er. Daran, daß es auch Sie treffen könnte, hatte ich wahrlich nicht gedacht." Ich verzeihe Ihnen unter einer Bedingung! Sie haben sich fortan meinen Anordnungen zu fügen, und Sie fchmören mir mit Ihrem Manneswort, in dieser Angelegenheit nichts zu unterneh rnen, bevor Sie meine Zustimmung ein geholt haben!" ' Det Förster schüttelte den Kopf. Es hilft nichts, Herr! Ich muß in die Kreisstadt!" widerholte er mit dem Eigensinn eines für alle Künste der Uederredung unzugängliche Kindes. Er hat seine Strafe erhalten; nun gehe ich, die meinige zu empfangen." Wolfgang erkannte wohl, daß gegen diesen Starrsinn mit Vernunftsgründen nicht anzukämpfen sei und daß er sich damit begnügen müsse, eine Frist zu geinnen. Wohlan, ich werde Sie nicht an der Ausführung Ihres Vorhabens hindern," erwiderte er streng und bestimmt, aber ich fordere es als mein Recht, selbst den Zeitpunkt festzusetzen, an welchem Sie sich den Behörden zu stelleu haben! DaS ist eine Verschärfung Ihrer Strafe, der Sie sich nicht enrzieyen dürfen, wenn noch ein Funken von Ehrbewußtsein in Ihnen lebt. Wollen Sie mir daS also versprechen?" Barlow zögerte zwar noch, aber in der Persönlichkeit diefes jungen ManneS, dessen rauchgeschwärztes Antlitz und dessen versengter Bart Zeugniß davon gaden, wie nahe er durcy seine Schuld dem Tode, gewesen war in WolfgangS ernster und bei alledem doch gütiger Art lag etwas so Zwingendes, daß er endlich die dargebotene Hand ergriff. Ich will warten, bis Sie mir saaen. daß es Zeit sei," erwiderte er mit gejenktem Haupte. Aber wenn Sie Mitleid mit einem alten Manne haben wollen, so sorgen Sie, daß eS nicht gar zu lange währe!" Sie werden sich also auf der Stelle in Ihre Wohnung zurückbegeben, werden sich keinem Menschen anvertrauen und werden mit ängstlicher Vorsicht auf jedes Wort achten, damit nicht irgend eine iueuLerung, eine hingeworfene Aemer kung zum Verräther an Jynen werde! Haben Sie mich vollkommen'oerstanden?" Barlow machte eine bejahende Bewe gung. ES ist hart; aber da Sie e fordern, muß ich es thun." .Schwören Siel" ai'suna kolot.) Spott-Sauee zumLevenStlixlr. Wie man in Deutschland die bieriulande vorgenommene sensationellen Erxerimente mit dem neuen LebenSelirir" beurtheilt, geht aus folgenden launigen Auslassungen eine Berliner BlatteS t hervor: . Der Hammeldrüsenspeichel Ertraet icheint den yankeeS arg die Köpfe zu verdrehen. In vielen , Städten NordamerikaS werden Versuche mit diesem neuen Verjüngungsmittel angestellt, und merkwürdigerweise gibt eS Aerzte, welche die staunenerregendsten Erfolge damit er zielt zu haben behaupten. Jedenfalls ist für daS bekannte Nars Ihtie larnb" jenseits deS großen Teiches daS goldene Zeitalter angebrochen fröhlich darf eS vun aufrLuer Weide Lrasen .biS.;S
ttn feister Hammel geworden in, unv Spring lamb" wird rn Zukunft zu den unerschwinglichsten Delikatessen gehören, falls nicht das von dem neuen Monte Christo erfundene neue Lebenselixir auch hier Abhilfe zu schaffen vermag. Dank der das ganze Werden und Vergehen des Menschengeschlechtes vollständig umgestaltenden Entdeckung des Dr. BrownSöquard sind die Seeschlange, der lenkbare Lust-Schnellzug, die Colonisirung der Mondgletscher überwundener Stand'Punkt. Ein Strahl von AladinS Wunderlampe ist zu gesegneter Stunde auf die Speicheldrüse eines in der Blüthe seines Lebens dahingemordeten feisten Hammels gefallen, und zugleich entrang sich ein zubelndes Heureka" den gepreßten Herzen von Millionen alter und jugendlicher Greise deren Nervensystem zerrüttet, denen im Strudel des Genuß- und Be rufölebenS die jugendliche Frische und Leistungsfähigkeit abhanden gekommen ist, und bei denen nicht mehr der Muth in der Brust seine Spannkraft übt". O seliger Münchhausen, 0 phantasiereicher Pückler-Muökau, o unvergessener Till Eulenspiegel, warum mußtet Ihr in die Grube fahren, ehe Euch der sranzo tische Wunderdoctor und dessen Adepten Einspritzungen von dreimal destillirtem Hammeldrüsenspeichel machen und Euch dadurch mit unvergänglicher Jugendkraft ausstatten konnten! Fortan wird eS kein ungelöstes SchöpfungSräthsel mehr geden: philosophische, physiologische und psychologische Probleme der scheinbar unergründlichsten Art werden mit spie, lender Leichtigkeit gelöst werden, da den Gelehrten ewie, unvergängliche Jugend je nach Bedarf stündlich oder täglich eingepumpt werden kann ; kein triefäugiges, zahnloses Mütterchen wird humpelnd am Stäbe einhcrwanken; nur frisch pran gend in der Jugend Schöne wie eine kold blickende Houri aus Mohameds siebentem Himmel, wird daS Weib der Zukunft dem ebenfalls verjüngten Jüng, ling entgegentreten und die Welt wird moralisch werden; nicht mehr wird da Volk den tollen Tanz um das goldene Kalb aufführen, sondern nur noch im Schunkelwa zer" - Takt um den sanft blökenden feisten Hammel und daS schneeweiße Lämmchen den Neigen schlingen kurz, daS tausendjährige Reich z)ird anbrechen wenn nicht vorher der Hammeldrüsenspeichel alle" wird, oder doch die Dummen, die daran glauben! Beiläufig bemerkt, macht sich auch VrowNiSäquard selber über seiner ameri kanischen Nachäffe? lustig. Arsenik alö Schönheitsmittel. Der Giftmordproceß in Liverpool gegen die Amerikanerin Maybrick förderte auch die Thatsache an'ö Tageslicht, daß die Angeklagte unverbältnißmäßig große Massen mit Arseniklösung getränkten Fliegenpaplers in ihrer Wohnung aufg stapelt hatte. Die Anklage sah hierin einen neuen Beweis dafür, dag Frau Maybrick ihrem Ehemanne Arsenik beigebracht hatte. Doch wußte die Ver theidigung wenigstens d i es en Schuldbeweis n entkräften. Die Angeklagte, deren Eitelkett und Gefallsucht bekannt; war, hatte nämlich, wie viele andere eitle Frauen, die Arseniklösung regelmäßig genossen, um dadurch ihrem Teint eine blendende Weiße, ihrer Haut sammtartige Weiche, ihren Körpersormen Rundung und den Schein blühender Gesundheit zu verleihen alles Folgen jenes trügerischen und verderblichen Giftes, welches bei regelmäßiger Anwendung die Gesundheit langsam, aber sicher und rettungslos untergräbt und zerstört. Unwillkürlich denkt man hierbei an Daudet s berühmtes Sittengemälde in seinem Roman Der Naöob" aus den letzten Jahren des zweiten Kaiserreichs, in welchem die übersprudelnde Lebenslust der feinen Gesellschaft nur die Maske für das darunter grinsende Todtengerippe der Corruption und Fäulniß ist an jene erschütternde Scene im Sterbezimmer deS Herzogs von Mora, welcher als Opfer der kosmetischen Arfenikpillen" des als Netter der Menschheit gepriesenen irischen Charlatans und Quacksalber Jenningö verendet. Frau MaybrickS Vertheidiger erzählte mit jener Darlegung dem Publikum also nichts NcueS. Dag seine Clientin gerade zum Fliegenpapier gegriffen hat, liegt in den englischen Verhältnissen. Die Strenge der dortigen Gesetze macht es nämlich ohne ärztliches Recept unmöglich, sich Arsenik in Apotheken oder Droguenläden zu verschaffen, und so nehmen dann arsenikwüthige Weiber zum Ertract aus Fliegenpapier ihre Zuflucht. Sie lassen eS in Wasser ausziehen und trinken den Ertract ; auch wird mit die sem häusig die Haut eingepinselt. Der Gebrauch de Arsenik al LchönheitSmittel ist keineswegs auf England beschränkt. Da eS in Amerika viel leichter ist, au den Apotheken unter irgend welchen Vorwänden unverdünnten Arsenik zu erhalten, so ist sogar der Ge brauch dieses Gifte bei Frauen und Mädchen hier nochehr und in weiteren Kreisen verbreitet. DaS Einsalben der Haut mit Arseniklosuug ist namentlich bei Fabrikmädchen allbekannt und wird häufig geübt. Der Erfolg ist kein so verderblicher und so schnell sichtbarer, wie bei dem innerlichen Gebrauche de Viftes: aber die Poren sauien den Ar-
senik auf und führen ihn dem Lymphge Men zu. n m ftmai natdd?r Lieftexkran SigoNi Deutsclie ssMiMMW?, HÜ hür Etablirt seit 1859. siMe? le ijea Ecks Hasst;, oad Sprnca Strest, rTrümna BTiUHa.)- New York. boeorgni 11 Art tos QiitMflactnxttynf?ermdlnuffa etc für die Zeitung, wie für alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa Sämmtlich DeTitsch-AmeriVanlsctio ZeitoagfA liagen la onserem GeMhifUHUokal mag Craian Xiasiebt dea JPubUknaut MX tu. tt l . ä m. a.a I Isis fTMunvo. uBrwugruw avavaeuor sthMvun werdaa MhtugflToU nacht, ans Um PubUk BOhM so bmvo cmreKOf s
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