Indiana Tribüne, Volume 12, Number 361, Indianapolis, Marion County, 17 September 1889 — Page 3

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Die einzige nicht alkoholhaltige aus Pflapzrn bereitete Medizin in flüs siger Form. TK lcht ew TeträRk ans Aum, oder Vrauutweia, gewürzt nd versüßt, um den Stschmack zu befriedizea, foudern ein aus kalt' Zornischeu Kräuters gefertigtes Präparat. Dt, neue ti gtntgse xutti tttnij da Bwt. ftk dt Hirten, ulk In und $tn, reibt SZalaria ?d Kätttgt da Syfie. Sie O g , eiche ara HZufigften ihre Funk kiKe vicht rf älUn, frafc der Nagen. bi StLwetde, &i LkbU ti Uin. tn Kidtzin, Ich ZHnerM ie Ztttficft Kktftr Drgant jcfcbi: U H, 191 sZtzb. Dt e u t Bin A 5tttr thz ikl. K!U Leute, SklHk an ököndsidsn U'Ma,ifk Mm ftz, citosO. Sie HUst tn tr Tldsuas, krm LerKerfAug, rttbt Galle, ist gut Fid. tutalätJ und gge aZlst.HatkrankZÄ. 811 FaUieed:ztntn für Leur, von faen Sislalf fink dt Kiel Uteri ffry ktthovkl, tefaiutrl abzrsür Fisues und stisiee. 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Barlows Schuld.

Roman von R i n h o l d O r t m a n n. (ffortse,ung.) VIII. Die Dunkelheit war völlig hereingebrechen, als Wolfgang das letzte der mit großen, markigen Zügen beschriebenen Äiätter bei Seite legte. Er hatte anfänglich einer nicht geringen Selbstüberwindung bedurft, um sich in die Lectüre zu vertiefen, denn in seinem Kopfe und in seinem Herzen wühlte und gätzrte eS ungestüm, daß ihm die Zumulhung, sich jetzt mit fremden, gleichgilti gen Dingen zu befassen, fast wie ein Hohn auf keinen sieberhaft gereizten Zu. stand erschien. Allgemach aber hatten ihn der GedankenreiSthum und die trotz aller Sprung haftigkeit und Regellosigkeit seltsam pakkende Darstellungsweise der streng rois senschaftlich gehaltenen Abhandlung doch genugsam gefesselt, um seine eigenen trüben Gedanken wenigstens für die Dauer einiger Stunden in den Hinter gründ zu drängen. Wie er nun ausstand, um die auf dem Seitentische stehende Lampe anzuzünden, sah er zu seiner nicht geringen Ueberlaschung, daß er nicht mehr allein war, obwohl von dem Oeffnen und Schlie ßeu ter Thür nichts wahrgenommen hatre. Auf einem Lehnstuhl ander Wand saß Dossenau, steif und starr wie aus Holz geschnitten, und seine Regungslosigkeit versetzte Wolfgang in den Glauben, daß er dort eingeschlummert sei. Als er seine Hand nach der Lampe ausstreckte, fühlte er sich von eiskalten Fingern berührt und eine heisere, fast tonlose Stimme sagte: Lassen Sie eS dunkell Ich möchte gerade in der Dämmerung ein wenig mit Zhuen plaudern!" LZolfgaug willfahrte ihm, und setzte . sich in dem Glauben, daß jener sein Ur theil über das Manufcript vernehmen j wolle, an seinen Platz zurück. Ohne erst eine Frage abzuwarten, schickte er sich an, seiner Äusicht Ausdruck zu geben ; Dossenau aber unterbrach ihn durch ein Näuspern und sagte dann nach einem tiefen Athemzuge: Lassen wir das jetzt! ES sind andere Dinge, die mir durch den Kopf gegangen find, seitdem wir uns trennten. Sre hol ten also den Förster in der That für sehr unglücklich?" Ich glaube nicht, daß da? noch einer Bestätigung bedarf, Herr von Dossenau ! " .Bitte, antworten Sie mir ganz klar und bestimmt, nach Ihrer besten Ueber, zeugung l Ich erweise Ihnen in diesem Augenblick ein sehr großes Vertrauen, weil ich Sie allen Ernstes für ehrenwetth und aufrichtig halte, und weil Sie mich an Jemanden erinnern, den ich sehr lieb gehabt habe. Die Frage, welche ich an Sie richte, sind vielleicht bedeutsamer, als Sie glauben ! Darum ersuche ich Sie, Ihre Antworten reiflich zu überlegen. Äarlow hat für eine kurze Zeit unter einem falschen Verdacht gestaiioen, und es ist ihm während und unmittelbar nach dieser Zeit ohne Zweifel viel unoerd,ente UnbiUviderfahren. Das ist das That' sächliche an seinem Unglück. Nach seiner Freilassung hat q ou Grundlosigkeit jenes Verdachts mehr und mehr herausgestellt, und wenige Jahre nachher gab es schon Niemanden mehr, der ihn noch ernstlich für den Mörder meines Bruders gehalten hatte. Man ließ es im Verkehr mit ihm weder an Achtung noch an Vertrauen fehlen, und nichts hätte ihn gehindert, zu seiner vor! gen friedlichen und sorgenlozen Lebens füh rung zurückzukehren, um so weniger, lg feine Eristenz nach der materkellen Seite hin vollkommen sicher gestellt war. Selbst die Erinnerung an jene That würde längst aus dem 'Gedächtniß derer entschwunden sein, die ihn umgaben, wenn er nicht allein in seinem selbstquälerischem Starrsinn dasü? Sorge getragen hätte, sie lebendig zu erhalten. Die Entdeckung des Schuldigen hätte also in seinen Verhältnissen nicht, die ge ringste Veränderung herbeiführen können, jedenfalls keine Aenderung zum Besseren. Glauben Sie ' nun demnach, daß ihm eine verspatete Zssentliche Auf klärung des Thatbestandes, eiue Festste!lung und Bestrafung des Schuldigen, seinen Herzens frieden und seine LebenS jreudigkeit hatten wiedergeben können? Wotfgang begriff so wenig dn Zweck dieser Unterhaltung, als die seltsame, feierlich abaemessene Art, in welcher Dos senau seine Fragen an ihn richtete, aber er empfand dabei ein Gefühl deS Unbe hagenS, das ihn drängte, dem GesrirSch durch möglichst kurze und bestimmte Eriderungen rasch ein Ende zu machen. Soweit ich mich in daß Seelenleben dieses Mannes hineiniudenken vermag," sagte er, .glaube ich diese Frage mit Ja beantworten ,u können. Er scheint frei lich jetzt dem Wahnsinne nahe genug zu sein, aber ich halte eS dennoch nicht für unmöglich, daß ihn eine Erfüllung seiner sehnsüchtigen Hoffnung auch heute noch zu einem ruzigen, vernünftigen und brauchbaren Wieuschen mache?' könnte..Es ist gut ich danke Ihnen! Und nun och eins! Eine rein theoretische Frage, die mit dem Vorhergegangenen eigentlich wenig zu schassen hat. Sie öunerten vorbin. ein Verbrecher Kabe die I Pflicht, sich seinen Nichtern zu stellen,' wett die ndiZche Strafe hie? unten eben der einzige Weg sei, seine Schuld zu sühnen. Und Sie nennen loch jeden falls einen Verbrecher auch denjenigen, welcher in leidenschaftlicher Aufwallung, im Jähzorn oder vielleicht auch,"um' ein anderes Unrecht zu verhüten, eine? Men scheu Blut vergossen hat! WM eS Ihnen nun durchaus nicht einleuchten, daß ein solcher Mensch, nachdem er durch, einen Zufall der Entdeckung entgangen ist, viel besser thut, seine Schuld in der Freiheit durch eigennützige Werke und durch großmüthiges Wohlthun zu süh, nen, als daß er ohne jeden Nutzen für die menschliche Gesellschaft hinter den Mauern eines Gefängnisses ein über flüssiges, thierifchesDasein fortschleppt?" Warum mußte Wolfgang gerade durch diese Frage an DossenauS häßliches Auf lasen roibin LL? Müde.srinnsN werden!

Iah wie ein Blitzstrahl durchzuckte ihn plötzlich ein abenteuerlicher, entsetzlicher Gedanke. Was hatte dies Verhör zu bedeuten? War es vielleicht nur. eine verschleierte Beichte, ein Ausbruch der Todesangst eines gemarterten Gewissens ? Gab es jür diesungewöhnliche, räthselhafte Interesse MssenauS an femem For ster vielleicht eine ebenso einleuchtende als farchtbare Erklärring? Die schattenhaf ten Umrisse der langen, hageren Gestalt, die da so starr und regungslos vor ihm im Lehnstuhl saß, nahmen mit einem Mal etwas Gespenstisches. Grauenhaftes

an, und wie um sich gewaltsam von der gräßlichen Vorstellung zu befreien, die j er selber nur sur ern Product semer krankhaft erregtenEinbildungskraft hielt, agte Wolfgang, von seinem Stuhl auf lpringend, beinahe überlaut: Jiltxn und abermals nein! . Die erste und heiligste Pflicht, welaze wir gegen die menschliche Gesellschaft zu erfüllen haben, ist die Unterordnung unter ihre Gesetze, und im besten Fall ist e5 eine aus erbärmlicher Feigheit hervorgegangene Selbsttäuschung, wenn ein Schuldiger sich in dem Glauben wiegt, durch winzige Gutthaten an Einzelnen out machen zu können, aS er durch eme Verletzung dieser welterhaltenden Gesetze an der Gesammtheit verbrach." Dossenau richtete sich langsam empor, und er schien in der unsicheren Dämmerung, die daS Gemach erfüllte, von beinahe übernatürlicher Größe. .Sie sind ein strenger Nichter, junger Mann sagte er, .aber ich glaube, daß Sie Recht haben. Und nun genug von diesen unerfreulichen Dingen. Verzeihen Sie'S, wenn ein alter 'Mann Sie mit seinen thörichte Grübeleien behelligt hat. Ich saae Ihnen gleich jetzt gute Nacht, denn Sie müssen mich für den Nest deS Abends entschuldigen." Er sprach daS Alles so gelassen, ja, beinahe jovial, als hätten sie wirklich nur über das Wetter oder über irgend ein harmloses Iagdergebniß geplaudert. Wolfgang begleitete ihn bis zur Thür, aber gegen seine Gewohnheit reichte ihm Dossenau nicht die Hand. Schon hatte er einen Schritt die Treppe hinab ge macht, ale er sich noch einmal kurz um endete: .Es ist mir aufgefallen, daß Sie heute Morgen sehr blaß und übernächtigt aus sahen, lieber junger Freund. Auch vor hin, als ich Sie bei der Lectüre beobachtete, wollte mir Ihr Ausfehen nicht ge fallen. Sie brauchen Nuhe, brauchen vor Allem einen ordentlichen, traumlofen Schlaf, und wenn sich die Natur da nicht von selbst hilft, müssen Sie ihr ein wenig entgegenkommen. Nehmen Sie einß von meinen Morphiumpulvern. Mir nützen sie ohnedies längst nicht mehr. Die Dosis ist für meine Nerven viel zu schwach, und ich habe mich bis jetzt noch nicht entschließen können, durch ihreVer ftärkung einen langsamen Selbstmord zu begehen.Dabei zog er seine Brieftasche hervor und reichte Wolsgang ein viereckig zu sammengefalteteS Papler, welche dieser mit einem etwas erstaunt klingenden Dankeswort entgegennahm. Dann ging er vollends die Treppe hinab, aber ehe Wolfgang die Thür seines Zimmers wie, der hinter sich geschlossen hatte, vernahm er noch, wie Dossenau mit lauter Stimme dem Diener befahl, den Förster Barlo zu einer wichtigen Besprechung hierher zu rufen. Das war für eine so späte Stunde um so befremdlicher, als sich gegen Abend wieder ein heftiger Sturmwind aufge macht hatte, der in den Baumkronen unheimlich rauschte und tobte. Aber Wolf gang war fest entschlossen, sich über die Seltsamkeiten, die ihn hier umgaben, nicht weiter in unfruchtbare Grübeleien einzulassen. Er hatte die Hoffnung aufgegeben, ihnen auf den Grund zu kom men, und überdies wanderten seine Gedanken auch ohne sein Zuthun bald genug von den beiden grauhaarigen Sonderlin gen zu der schönen blühenden Mädchen, gestalt zurück, an deren Seite er heute für die Dauer einer kurzen Viertelstunde die Nuhe und den Frieden seines Herzens wiedergefunden hatte. Ohne erst ein Licht anzuzünden und ohne DossenauS Pulver zu berühren, streckte er sich angekleidet aus'S Sopha. Er wollte nicht einschläfere, aber dasselbe Heulen. Naufchen und Klappern, daS ihn gestern wach gehalten hatte, legte ihn heute, wo eS ihm bereits wie altge, wohnt und vertraut an sein Ohr klang, in einen leichten Schlummer ein. Eö konnte noch nicht Mitternacht fein, als er in jähem Erschrecken in die Hohe fuhr. Ein gellender, markdurchdrin aender Schrei hatte ihn geweckt, aber er wußte nicht, ob eS sich um Traum oder Wirklichkeit handle. ' Mit angespannter Aufmerksamkeit lauschte er in die Dun kelveit dmauS. Abaeieoen von dem un veränderten Aufruhr in der Natur schien um ihn her AlleS still zu sein. Doch nein, jetzt vernahm er deutlich ein schwa, cheS, sümpfeS Geräusch, wie von einer fernen Menichenftlmme, und nun ein Schauer deß Entsetzens rieselte ihm über die Haut abermals jenen schrillen Auf schrer, einen Schrei der wildesten Vcr, zweiflung oder der rasendsten Wuth, un mittelbar aekolat von einem bernsen Pol tern und Krachen und von dem Geräusch eines schweren Falles. Er konnte nicht zweifeln, daß der Schauplatz der unheimlichen Ereignisse, die sick da im Dunkel der Nacht vollzo gen, das Zimmer über seinem Haupte war, und im nächsten Augenblick stand er auch schon auf den Füßen. Gleich, viel, ob eö ein Unglück oder ein Verbre, chen war, was da geschab, unter allen Umständen war eS seine Pflicht, sich da, rüber Gewißheit zu verschaffen und wenn möglich mit seiner Hilfe einzu, greifen. Er tastet sich zur Thür und an dem verschnörkelten Eisengelander über d!i finstere Wendeltreppe hinauf. ES war oben wieder ganz ruhig geworden, und auch in den übrigen Theilen deS Schlos seS regte sich nichts. Die beiden schwer, fälligen Burschen, welche die gejammte Dienerschaft ausmachten, schliefen auch zu weit entsernt,alS daß sie den unheim lichen Lärm hätten wahrnehmen können und ändere Hausgenossen waten ja nicht vorhanden. Der Lichtschimmer, welcher durch die winzige Oesfnung eineS Schlüsselloches siel, bezeichnete Wolfgang mit Sicherheit die Thür, hinter welcher .sich die Urlsch

oer nSchUtchen Störung bestndsn mugre, und ohne Besinnen tastete er nach den, Drücker. Aber in dem nämlichen Moment, da er seine Hand auf denselben legte, wurde der Flügel von drinnen mit solcher Heftigkeit aufgerissen, daß der Doktor unwillkürlich um einen Schritt zurückwich. Dossenau war es, der ihm auf der Schwelle gegenüberstand, in unordentlichem Anzüge und mit verzerr ten Gesichtszügen, während das jtruppige graue Haar wirr über Stirn und Schläfen hing. Hastig zwar hatte er bei Wolfgangs Anblick die Thür hinter sich zu schließen versucht, aber er hatte doch nicht verhindern können, daß jener mit einem raschen, scharfen Blick das Innere des Gemaches überflog. Und was er da gewahrte, war ihm wenigstens für den äußeren Hergang der Ereignisse, die sich soeben hier vollzogen hatten, Er, klärung genug. Mitten im Zimmer lagen die Trümmer eines machtigen, elchenaefchnitzteu Sessels, der mit furcht

barer Gewalt auf den Estrich geschleudert sein mußte, da eS fönst unmöglich gewesen wäre, das starke Gefüge in Stücke zu brechen. Im Hintergrunde aber kauerte auf einem niedrigen Sche mel kraftlos und in sich zusammengesunken die Gestalt des Forsters, das silberhaarige Haupt in beide Fäuste gestützt und Mit glanzlosen, verglasten Augen vor sich hinstierend. Dossenau warf einen raschen Blick nach ihm zurück: dann drückte er die Thür fest in'S Schloß. Auf dem stockdunklen Treppenflur Seite an Seite neben Wolfgang stehend sagte er: So hat Sie der Alte mit seinem un, aebärdigen Lärmen richtig aufgeschreckt! Ich bin Ihnen dankbar, daß Sie sich be müht haben, selber nachzujeym ; aber Sie können sich getrost zur Ruhe legen. Es ist durchaus nichts Besonderes vor, gefallen, nichts, als daß Barlow eine seiner gewöhnlichen Anwandlungen gehabt hat, die nachgerade schon eine gewisse Aehnlichkeit Mit TobsuchtsanfäUen annehmen. Ich hoffe, er wird sich jetzt beruhigt haben, aber selbst, wenn er sich noch einmal hörbar machen sollte, braucht Sie das nicht zu ängstigen. Ich werde schon mit ihm fertig, und das Dazwi schenkommen eines Dritten könnte die Sache nur schlimmer machen. Be, aeben Sie sich zu Bett, ich bitte Sie darum!" Seine hastige und eindringliche Erkla rung hatte jede Einwendung Wolfgangs, von vornherein abgeschnitten, und willenlos mußte er es geschehen lassen, daß Dossenau ihn mit seinem sehnigen Arm umfaßte, anscheinend, um ihn beim Herabsteigen über die finstere und unregel, mäßig gewundene Treppe zu stützen, in Wirklichkeit aber vielleicht nur, um ihn äußersten Falles selbst mit Gewalt an dem Betreten jenes Zimmers zu verhin dern. So geleitete der Schloßherr seinen Gast bis in dessen Schlafgemach zurück, und seine Fürsorge ging soweit, daß er selbst mit seinem Taschenfeuerzeug ein Licht anzündete. Mit einem argwöhnt, en Blick streifte er das unberührte .Sie hatten sich noch gar nicht niedergelegt!" sagte er im Ton eines ernsten Vorwurfs. .Ich wiederholeJhnen daß Sie damit ein sträfliches Unrecht gegen Ihre Gesundheit begehen. Die Mond Nächte im Park von Walramsegg haben Ihr Blut vergiftet, versuchen Sie immerhin, sich mit einem Gegengift zu MI t M " kuriren!" Dabei enfaltete er daS Papier mit dem Morvhiiimpulver, welches er noch auf dem Tische gefunden hatte, und füllte ein GlaS mit 'Wasser. .Nehmen Sie, junger Freund!" bat er herzlich. .Glauben Sie mir's, ich meine es gut mit Ihnen, und mir scheint, ichbin gegen Ihre Recepte viel weniger mißtrauisch gewesen, als Sie gegen das niein. Wortsetzung folgt.) Deutschland, Euslauo und Afrika Aus London läßt sich die .Vossisch, Zeitung schreiben: Ein so eben veröffentlichtes Blaubuch, detittelt .Weiterer Schriftwechsel betreffs Deutschlands und Sansibars", legt, ob, wohl sein Inhalt nicht neu ist, Zeugniß von dem besten Einvernehmen Deutschlands und Englands an der Küste OstafrikaS ab. WißmannS Unternehmen wird von dem englischen Vertreter in Sansibar nach besten Kräften gefordert und unterstützt. Die Vorlegung deS Blaubuchs in die fem Augenblicke, wo dringende Fragen bezüglich OstafrikaS nicht' zur Debatte stehen, hat augenscheinlich in erster Linie den Zweck, die Thatfache des vollen und ungestörten Einvernehmens beider Mächte auch von butischer Seite in die Erschei, nung treten zu lassen. waS angesichts der deutschen Privat - Protestoersammlung gegen England und der Erörterung über das Emin Vascha Unternebmen nickt ohne Bedeutung ist. Wenn die dem Parlament jetzt mitgetheilten Actenstücke auch einer schon mehrere Monate zurück, liegenden Periode angehören, so zeugt ihre Auswahl doch von dem Wunsche der englischen Regierung, darzuthun, daß in der seit Beginn der Blokade kund aewordenen deutsch-englischen Gemeinsamst in Ostafrika keinerlei Unterbrechung eingetreten ist. Durch die letzten Kundgedungen der deutschen NegierungSpresse ist diese Thatsache gleichfalls außer Zweisel gesetzt worden. Bereit sprachen wir die Vermuthung aüS, daß zwischen der deutschen und der englischen Regierung schon von langer Hand eine Verstand!gung bestehe, die eine Störung der engtischen Absichten betreffs MittelafrikaS, oder die Unterstützung einer solchen Störung von amtlicher deutscher Seite ausschließe. Alk eine indirecte Bestätigung dieser Vermuthung könnte schon die Veröffentlichung des neuesten englischen BlaubuchS gelten. Es fehlt aber auch nicht an directen Anzeichen für die Richtlgkeit unserer Annahme. In der .Nowoje Wremjs" versichert ein GewährSmann, der sich .ArguS" nennt, au GrUnd besonders wohl verbürgter Mittheilungen, zur Erklärung der jetzi gen Erscheinungen in verdeutschen Colonialpolitik Folgendes: .Auf Grund guter Informationen aus neutralen diplomatischen Quellen" schreibt Herr .ArauS" .kann ich ver, sichern, daß der deutsche Kanzler sehr geschickte? Weise die von ihm selbst erreate rvloMls FülM IeiMt

bat, um mit" England bezüglich feknee Mitwirkung in Europa handelseinig zu werden. Für die Zusicherung eines Mithaltens England? mit Deutschland und seinen Bundesgenossen, wodurch ihre Herrschaft aus dem Meere garantirt erscheint, während bei einer Neutralität Englands das Uebergewicht auf Seiten der Gegner wäre, zahlt Fürst Bismarck mit dem, was er so wie so nicht mehr in Handen hat." Noch deutlicher lautet eine Londoner Mittheilung der Berliner .BörsenzZei tung", ach welcher gelegentlich der Ver, Handlungen England bezüglich der Ge, meinsamkeit einer Action zur Unter, drückunc des Aufstandes in Ost'Afrika von Selten der deutschen Reichsregierung Zusagen deS Inhalts gemacht worden sind, daß die frühere eMtische söge, nannte Aequatorialprooinz hn der auch Wadelai, der Sitz Emin Paschas ge hört), noch als egyptische Provinz be trachtet werden soll, obwohl die egvptische Regierung sie aufgegeben hat. Es würde somit das von Emin Pascha besetzt ge, haltene Gebiet indirect als englisches Interessengebiet gelten müssen, und zwar in Folg des derzeitigen Verhältnisses, das zwischen England und Egypten besteht. Durch solche Vereinbärrmg würde aus die Auslassung der .Noldd. Allg. Ztg.", welche bei den Absichten der deut schen Colonialinteressenten auf Handels-. Verbindungen mit dem Sudan die Mög lichkeit eines Eingriffs tn daS englische Interessengebiet sah. neueS Licht fallen. Gleichzeitig aber würde auch der Schlüs, sel dahin gegeben sein, da die deutsche

Regierung sich erst nach Abschluß deS Blokadeabkommens mit England dem diesseitigen Emin Unternehmen völlig ablehnend gegenüber stellte, trotzdem sie ihm vorher ihre, wenn auch nur bedingten, Sympathien ausgesprochen hatte. Grenzverkehr mit Nuöland. In der letzten Zeit hat, wie auS Schle? sien berichtet wird, auch der Grenzver, kehr mit Rußland allerlei Erschwern, gen seitens der russischen Regierung erfahren. Alle Deutschen, die in Geschäften nach Nußland gehen, werden von der Frcmdenpolizei einer Controle unterworfen, die bisher im Zarenreich nicht üblich gewesen ist. Dabei wird ein strenger Unterschied zwischen C h r i st e n und Juden gemacht. Während es bisher genügte, daß sich dle deutschen Geschäfts teute Schlesiens, gleichviel welches religiösen Bekenntnisses sie waren, ihren Paß vom russischen Consul in BreSlau behusS etwa nothwendiger Legitimirung visiren ließen, müssen jetzt christliche Reisende, die in Rußland Geschäfte machen wollen, ein Gildenpatent (Gewerbeschein) lösen, wofür bei jedem Eintritt in Nuß land 48 Rubel, oder ein für allemal, d. h. für ein Jahr reichend, eine Steuer von 713 Rubel zu entrichten ist. Die schlesischen Kaufleute jüdischen Glauben dürfen dagegen in Rußland gar keint Geschäfte machen. Zahlreich sind die, zum Theil sogar gegen , Völkerrecht und Vertrag verstoßenden Willkürverordnun ?en in der gleichen Richtung. Ebenallö im Nahmen dieser, der deutsch, feindlichen Gesinnung entsprungenen Grenzverkehrerschwerungen liegt die auch' erst von der russischen Regierung ange ordnete Beschränkung, die jetzt freilich schon übertrumpft ist, daß Schlesiern israelitischen Bekenntnisses der Eintritt nach Nußland nur gegen kostenpflichtig Lösung eine IahrespasseS gestattet wurde, und daß man allen Inhabern von Pässen die Pflicht auferlegte, persönlich, und wenn dazu auch zehn Meilen Weges zurückzulegen wären, vor dem Austritt aus dem Zarenreiche da Visum deS Natschelnik. (Landraths) einzuholen. Man begreift alle diese Maßnahmen nur, wenn man bedenkt, daß sie alle in der Absicht getroffen werden, daS deutsche Element von der Grenze fernzuhalten. Vom Auslande. Eine der Koryphäen de spanischen Theaters, die Sennora Tubau, welche augenblicklich in Buenos AireS weilt, gab vor einiger Zeit ein Frühstück, welchem unter Anderen der Bankier LuiS Castells und ein ehemaliger, jetzt inoali der Schauspieler, Josä Valero, anwohn, ten. Bei Tisch kam man aus die Ver mögensoerhältnisse ValeroS zu sprechen. Dieser, früher ein Stern der Madrider Bühne, lebt jetzt hocbetagt mit zahlrei cher Familie in verhaltnißmäßigerDürs tlgkeit, worüber er sich auch offen auS, sprach. Von der Weinlaune hingerissen, schlag der alte Mime seinen Bericht: .Mit 10,000 DuroS wäre ich ein glück, licher Mann." Der Bankier CastellS war dem Gespräch aufmerksam gefolgt. Als der Alte die halb launige, halb traurige Schilderung seiner Lage beendet hatte, forderte CastellS Tinte und Feder, zog ein Chequebuch auS der Tasche, füllte eins der Blätter auS und reichte eS dem überraschten Valero mit den Worten hin: .Hier, amizo, sind die 10,000 DuroS. Ich wünsche Ihnen, daß Sie damit wirk, lich glücklich sein mögen!" Valero siel seinem Wohlthäter zu Füßen, dte Sen, nora Tubau sank vor Rührung in eine kurze Ohnmacht, und das schwarze Dienstpersonal' vergoß Thränen der Rühruna. Vor Kurzem hat die Ot tomanbank inKonflantinopel,dle ofsiciellt Zahlstelle der Türkenloofe, eine Liste der behobenen Treffer diese? Loose au den Ziehungen vom 1. April 1872 bis 1. August' 1883 veröffentlicht. Abweichend von dem Usus anderer Zahlstellen setzt die Ottomanbank den Nummern der ge i J1 . f C " ?i 5 . zogenen xoose. aucy me .resserverlrage bei, und so ist eS möglich, sich von einer ebenso interessanten als fchwerglaublichen Thatsache zu überzeugen: Nicht weniger als 57 groye greiser imo visyer unoeboben aeblieben, und zwar drei Tresser ,u ie 000.000 Franks. 7 Treffer zu je 800.000 Francs, 4 Treffe? zu 60.000 ' ' . ZT ... 1 - nr rrr 0? Francs, zwei 4.tctj zu ,e 3ö,vvu rnn, 14 Treffer zu ie 20,000 Franc. 6 Tref, fer zu te 0000 Francs ; außerdem noch ' - ä . rr rkrr eine große 45091 von Treffern zu vvuv 000. 1250 und 1000 Francs. Man cher arme Teufel, der einst seine sleinen Ersparnisse in einem Türkenloofe ange, leat bat und dieS als werthloS vielleicht unbeachtet liegen läßt, ist Eigenthümer eines VermoaenS, ohne das er es weiß. Die Besitzer von Türkenloosen werden aut daran thun, ein BiSchen Nachschau zu halten,vielle!cht lohnt sich die Mühe ?' 1 cvr.!4 lIK HVV" .

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