Indiana Tribüne, Volume 12, Number 360, Indianapolis, Marion County, 16 September 1889 — Page 3
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Frau W. A. D v i S, von amden, . I., Ichttidt: Ich hade sehr an 1ch:chter erdauung und Eingeretdt BeZchAttden zeimeu und .megar üter ichzffie mir grsß rieichterung." Ja I S. Drs?r, on Wedster. Na?.. schrobt: .Ich beriete ftetS .Ltaeaar Bäte M edtzia im Krhlwg und rfreut mich der defte BessndheU.- .!. 77 SZentjzomer? Str.. 91 Fork, Ichreldt: .Ich hatte Ihr .i ?za? v'tter" für ein nildttrift:chk Tontk." i YSichs Such srt. sreZfir: ZS. S.VTLoaIT XrtisCo. 482 Washington Straße, New Vrt. k aoiA wtch. IiV4'4 Vr atcli in tfe 5Vin fttim liraekecper. toU fr SlOU. uati Uilr ta trorij. 1 k . rotJ. Iletry ävij t,ol4 ' y-' i-'"w?. JCc41iuounC. Ilorl. I.dl. Warfand ent' !, will work , ,a r titijr caa Mcnraon fre. ne x-er ob tcii i tOftim ritb our Urf and vat aabl lin es Ilousrhold -M to M oanpirw ii z r,11 th wtch, w mt ' V. and m Kav kact , Ka k xa d S ttoatha ant abotra tbcin ( tbo rtio aur har callad, thoy bacom yoar owi propartv. Tbo trk wri at ooea caa b tur cf Mceiinir ib Wateh etUtaa als Co. iiox 8lÄertlaua. aiaaaw samnlr. Wi ra all ttiw, frrtrhf,ta AOiirasa ZissndaHnZeit Tabelle. Zessersendille, Madison & Indianapottk. Abgang : xpreßznge 8:40 Vm. 8:t5 Nm. Vuomodation 8:45 Vm. 6:20 Nm. Ankunft : zp. 11:25 Vm. 10:10 Nm. Aeeom. 10:00 Vm. 5:45 Nm. Vandalia. Abgang : Vzpreß 7:80 Vm. 11.55 Vm. 7:00 Am. 11:00 Rm. Aerom, 4:00 Bm. Ankunft : 5x.p. 8:45 Vm. 4:15 Bm. 2:40 Nm. 5:00 Rm. Äuonr. 1.:00 Vi. Lee Line, C C, E. & Indianapolis. Abgang: S5P 8:20 Vm. 4:00 Vm. 7:80 Vm. 11.85 Vm. 8:4 Nur. 5:45 Nm K:00 Nm Ankunft: Qix 6:50 Vm. W:Z5 Vm. ZI:5 Vrn, 5:' 5 Am. 2.45 Nm. 1&4& Am. Alle obigen Züge halten in Drizhlwood an. folgenden Z2ze lauf nur nach und von nghte'oed : Abgang: 8 40 Nm. 10:40 Nm. nkuuft : 4;l0 Vm und 4:45 Ntu. Eincinnati. Wabash & Mchigcm. Abgang : 4 00 Vm 11 5 5 Bm. 5 45 nu VluZunft: 10 2i Bm. 2 45 Nm. H 45 Nm. eZKuinnatt, Jndianap'lS, St.Louit äs Ckicag'. Eiwiavati Lidifton. Abzang: 8 55 Vm. 10.60 Vm. s 15 Nm Sinrinu 1t Are. nur lZonlag 5.09 Rm. Lösarz Ue A,c. 6.85 Nm - ukunit : 11.45 Vm. 10 55 Nm. 6i .e,u't, Att.vnr Tonnt. 1S.10 Vm Ausvville Ale Z0 85 Vm. Columb t Äc .K5 Zcm Tdicags Dtvi't'N V paog: .2,05 Nm V 1.15 Nm. Lafadette Alk. T.l Vm i 2u Nm. Ankunft : 8.8i, Vm. Lafahelte Acr. lo.LS. Vm.S IS Nm. CHKazs, Ct. LoniS k Pittöbur?. Ab aug : 4 0 Vm. 8 00 Nm. 6 10 Nm. olumbu Lce 9 cv Vm. Rich-nond Ace 4 O ttm Avkantt 11 4 Vm. S 60 Nrn. 10 20 Nw iXcIuml Are S 50 Nm. Rtchmond V 40 Nm Ehirago TidMsn via.Kokomg Abgavg: 11 85 Vm. 11 20 Nm. Ankauft: 8 b Dm. 8 15 Nm. Lake Srie & Wesiern. Abgang : 7 15 Vn. 1 20 üra 7 11 10 Nm. Ankunft: 8 20 Vm. 10 ZO Vm. 2 50 Nm. 6 SO Nm. Judianavolis & Bincennet. zzkx.Kbj!ang: 7 20 Vm. Ace. 4 10 Nm. Erpreß Ankunft : 4 eo Nm. Ace. 10 87 Vm. innnnsti, HamUton & ZnUanapolit. Abgang: 8 55 Vm tgl. 805 Vm. 2 45 Nm. tgl. S S5 Nm. Ankunft : S 85 Vm. 4 45 Rm. 10 55 Nm tgl. Oh', Indiana Sc Weftem. Peoria Division Abgang : 7 00 Vm tgl. 1 ,o Nm. 11 00 Nm tgl. - Ankunft : 5 54 Vm al. 7 40 Bm. S 40 Nm. Oefittche Divmon.-Abgang : S 00 Vm tgl. 00 Nm tgl. Ankunft : 1 00 Nm tgl. 10 40 Nmtgl. JndZanapoUs, Decatnr & Springfield. Abgaug : S 85 Bru. 11 00 Nm 'gl. Auk: Sö0Vm.4öSRQ. JndiauapolU & St. Loui. Abgang 7 25 Vm tgl. 11 55 Vm tla. ö 80 Rm. 11 10Nm tgl. Ankunft : 8 10 Vm tgl. 10 oo Vm. 8:10 Nm tgl. 25 Nm tgl. LsnisdiZe, New Albavh Se Chicago. Chicago und Michigan City Division). Abgang 7 00 Vm. 1155 Vm. 11 15 Nm tgl Vouon Ace. S 00 Nrn. Aukunft: 8 80 Vm. k? V tgl. 2 85 Nw.
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Vsrlows Schuld. Roman von Rein hold O r t m a n n. (Fortsesuna.) Sle'memen es aut mit mir ober Sie wollen mich auch vielleicht nur auf die Probe stellen," fagte er. Denn im Ernste können Sie doch nicht glauben, daß es sich so verhielte. Ein reicher und verwöhnter Cavalier, wie es Herr Erich . 's y i. rjs. v k roar, foure uver vcacyr verilou.ocl. i.., ohne Geld, ja ohne die nothwendigste Garderobe, und sollte seinem einzigen Wruder nie wieder ein Lebenszeichen gegeben haben? Nemz Herr, ich bin zwar nur ein einfältiger und ungebildeter Mann, der von den Sonderbarkelten der großen Welt nicht viel versteht; aber daß dies eine Ungeheuerlichkeit wäre, würde ich einsehen, aucl) wenn Man nicht, wie eS geschah, daS Tafchentuch des Herrn Erich ,m zerknickten Gestrüpp des Schluchtabhanges gesunden hatte." So ist also nach Ihrer Entlassung von Seiten der Behörden nichts mehr in dieser Angelegenheit geschehen?" Neinl die Herren sahen wohl ein, daß ihre Weisheit hier zu Schanden würde, und sie hielten eS für besser, nicht mehr viel Aufhebens von der Sache zu machen. Galt ich doch nach wie vor für den Schuldigen, dem man nur leider nichts beweisen könne, und sprachen doch die Leute hier jahrelang von mir nicht anders, als mit einer Handbewegung nach der Kehle hin, sowie man eben von einem Mörder und Halsabschneider spricht." WaS aber zwang Sie, unter so un behaglichen Verhältnissen in Ihrer Stel lung zu bleiben?" .WaS mich dazu zwang?" fragte der Forster mit halb verwundertem, halb zornigem Ausdruck. Sollte ich etwa vor diesem Verdacht die Flucht ergrei, fen, als ob ich wirklich schuldig wäre? Und sollte ich von vornherein die Hoff, j nung aufgeben, mich an dem Urheber : meines Unglücks zu rächen ? .Vielleicht erscheint eö auchJhnen nur ' als eine kleine Unannehmlichkeit, sechs Monat? lang unter dem Verdacht des Mordes im Gefängniß zu schmachten, vielleicht sind auch Sie der Ansicht, daß .ich am besten gethan hätte, den ganzen Vorfall einfach aus meinem Gedächtniß zu streichen und mir mein Brot an einem Orte zu suchen, wo man von mir und meinem Schicksal noch nie gehört hatte. 5)ft genug hat man mir ja solche Vorschläge gemacht, und Herr von Dossenau selbst, der eö gewiß gut mit mir meint, kann mich in diesem Punkte nicht verstehen. Aber ich will lieber verhungern oder mein Brot von Thür zu Thür erbetteln, ehe ich hier von der Stelle weiche. Und nicht eher werde ich die Hoffnung aufgeben, den Morder zu finden, als bis ich hilflos auf meinem Sterbebette liege. Habe ich ihn aber gesunden, dann wehe ihm. Es ist eine fürchterliche Rechnung, die ich mit ihm auszumachen habe. Er soll mir nicht allein meine Gefangenschaft bezahlen und den Verdacht, unter dem ich mich dreißig Jahre lang herumgeschleppt habe: ich will auch Nechenschast von ihm fordern für das Leben des unschuldigen KindeS, das in jenen entsetziichen Monaten durch Gram und Angst und Verzweiflung schon im Schooße seier Mutter getödtet wurde, und Rechenschaft für die Schande, die auf dem Na men meiner Tochter haftet. Nicht umsonst will ich mein Leben lang ohne Grund für einen Mörder Segelten ha, den. An dem Tage, da ich ihn gefunden habe, will ich wirklich und wahrhaftig zu einem Mörder werden." In wildester Erregung stieß der Alte die letzten Worte hervor. Mit erhobener Faust stand er mitten im Zimmer, und seine Augen, in denen eS wieder wie das Feuer des Wahnsinns flackerte, irrten umher, als suchten sie nach einem Gegenstand, den er vernichten könnte. Wolfqana machte sich bittere Vorwürfe, ihn durch seine Fragen in diesen Zustand versetzt zu haben, aber sann vergebens auf ein Mittel, den einmal entfesselten Sturm zu besänftigen. Da knarrte draußen auf der Diele ein schwerer Manuesschritt, die Thür wurde aufgestoßen, und die lange, hagere Gestalt Dossenaus erschien auf er Schwelle. Mit einem scharfen, finsteren Blick erfaßte er die Situation und rief in seinem rauhesten Ton: Ob ick nnr's nicht gedacht habe! Also wirklich schon wieder im besten Zuge, Barlow? Ja, haben Sie denn den Doctor für ei'ten Untersuchungsrichter gehalten?Der Förster war erschrocken zusammen, gefahren und hatte auf der stelle jene demüthige Haltung angenommen, in weh cher ihn Wolfgang zuerst gesehen. Verzeihen Sie mir, gnädiger Herr," siouerte er, ich habe mich wohl vergesjcn; aber Sie wissen Jawohl, ich weiß, daß Sie unve? besierlich sind!" siel Dossenau kurz ein. Hätte ich vorausgesehen, daß Fräulein Helene ihren Schützling so bald im Stich lassen würde, so hätte ich ihr den Doctor gar nicht anvertraut. Für den ersten Tag Zhrer Verbannung wäre denn doch ein freundlicherer Eindruck zu wünschen ge--i wesen, als das eintönige Klagelied dieses Alten." Er winkte Wolfgang, ihn zu begleiten, wahrend Barlow ganz zerknirscht wie ein gescholtenes Kind bei Seite stand. Ehe er aber die Schwelle wieder überschritt, drehte sich Dossenau noch einmal nach dem Alten um und reichte ihm, ohne weiter ein Wort zu sagen, di Hand. ' Auch während de? , ersten tausend Schritte ihres gemeinsamen WegeS sprach er nicht mit seinem Begleiters und es schien, als ob er eine Anrede WolfgangS erwarte. Da dieselbe indessen nicht erfolgte, sah er sich doch endlich veranlaßt, zuerst das Schweigen, zu brechen. Sie halten den Mann für vollstanbig verrückt, nicht wahr? Ich sah ja bei meinem Eintritt, daß er wieder einen seiner schlimmsten Tage hatte." Dulchaus nicht! Seine Erregung schien mir begreiflich genug. Auch ich war tief erschüttert von der Erzählung seines fürchterlichen Schicksals." Nun, das fehlte noch! Wenn er merkt, daß Sie einige Empfänglichkeit für seine Jeremiaden haben, wird er vollends unertraalich werden. Aber
rischtS für ungutt ES lst Ich s5 US ge, meint. Der Mann thut auch mir leid; aber iS finde doch, daß die' größere Hälfte feines Elends nur in einer krankhasten Einbildung besteht. Oder mei nen Sie nicht auch, daß der Andere Sie wissen wohl, wen ich meine! der der irkliche Mörder im Grunde viel unglücklicher sein muß, als er? Ist eS nicht viel besser, mit reinem Ge wissen unverdient zu leiden, als mit dem Bewußtsein einer gräßlichen, ni i tilgenden Schuld frei durch das Le, den zu gehen?" Jener Verbrecher aber scheint doch anderer Ansicht zu sein, denn er würde sonst freiwillig die Strafe der irdischen Gerechtigkeit auf sich genommen haben, um seine Unthat zu sühnen." Dossenau lacht kurz auf, aber eS war ein Lachen, welches Wolfgang erschreckt zusammenfahren ließ, einen so schrillen, häßlichen Klang hatte es ge, habt. Bleiben Sie mir doch mit solchen Redensarten vom Leibe," rief er aus. Wohl Ihnen, wenn Sie die Qualen reuevoller Selbstuorwürfe noch so wenig kennen, daß Sie von einer irdischen Strafe als von der Sühne für eine solche
That im Ernste reden können! Wag will denn in unserer humanen Zeit, deren Insti; weder spanische Stiefel noch glühende Zangen kennt, eine einfache Elnsperrung bedeuten gegenüber den unaufhörlichen, rafsinirten Martern eines mit solcher Schuld belasteten Bewußtseins. Ja, wenn mit dem Pomp einer feierlichen Gerichtsverhandlung und mit der Vollstreckung des Urtheil Alle abgethan wäre! Glauben Sie mir, junger Mann, die Uebelthäter würden sich dann schallrenweise zu ihrer Aburtheiluna drängen, und Mancher würde seine sogenannte Freiheit gern mit einer Zelle im Zuchthause vertauschen, wenn dasür jene Strafe von ihm genommen erden könnte, deren Vollzug schon in dem nämlichen Augenblick begonnen hat, da er das Blut seines Nebenmenschen vergoß! Doch wohin gerathen wir da! Ge. nug, dag der Mörder nicht gefunden ist und wahrscheinlich niemals gefunden werden wird. Wir wissen nicht, ob es wirklich nur Feigheit und Furcht vor Strafe war, die ihn verhindert hat, sich selbst zu stellen, und nur, wenn wlr in seinem Herzen lesen könnten, hätten wir ein Recht, deshalb einen Stein auf ihn zu werfen." Wolfgang war mit dem Gedanken gange dieser seltsamen Darlegung keines weg? einverstanden; aber da er zu bemerken glaubte, daß die Erinnerung an jenes geheimnißoolle Trauerspiel seem Begleiter überaus peinigend sei, zog er eS vor, die Antwort, welche ihm schon auf den Lippen schwebte, zu unterdrücken, und dem Gespräch durch sein Schweigen ein Ende zu machen. Auf dem nämlichen Wege, welchen er vorhin an der Seite HelenenS gewandelt war, kehrten sie nach Schloß Altroggen zurück, und die Phantasie des jungen ManneS beschäftigte sich wieder mit dem Bilde des schönen Mädchens, dessen vornehme Eigenart ihm durch die Erzählung ihres VaterS wahrlich nicht verständlicher geworden war. Mehr und mehr wollte sich ihm die Ueberzeugung aufdrängen, daß zwischen diesen drei Menschen, wel che durch ihre grundverschiedene Aesellschaftliche Stellung scheinbar so wett von einander getrennt waren, irgend eine verstohlene innige Beziehung bestehen müsse, die vielleicht nicht ohne Zusammenhang mit jenem düsteren Geheimniß war. Wie traurig aber müßte unter allen Umständen das Leben eines jungen, blühenden und unoerkennbar reichbegabten LcibcS inmitten einer solchen Umgebung sein! Welch' eine heldenmüthige Opfer Willigkeit lag in diesem Ausharren bei einem auf der Schwelle des Wahnsinns stehenden Greise, welch' ein stolzes Selbstgenügen in der freiwilligen Ein, schließung in einen weltvergessenen,' melancholischen Erdenminkel ! Wenn es ihr im Gefühl der Pflicht und der kindlichen Dankbarkeit leicht wurde, solche Entsagung zu üben, zu wie Großem und Herr, lichem mußte sie nicht fähig sein, wenn das Wunder einer allgewaltigen Liebe ihrer stolzen Seele offenbar geworden war! Welche Fülle von Glückseligkeil mußte nicht des ManneS warten, dem eS vergönnt war, sie aus dem Joche dieser unwürdigen Verhaltnisse zu befnien und ihrem schönheitsvurstigen Herzen alli Herrlichkeiten deS Lebens zu erschließen! Unwillkürlich drängte sich ihm ein Vergleich auf zwischen der reinen, hoheitS vollen Anmuth, welche HelenenS un schuldig mädchenhaste Erscheinung um; floß, und zwischen jenem verfüheertfchen, zmnberaujchenden Zauber, den die ge schmeivige Elfengestalt EllinorS auf ihn ausgeübt hatte. Wie ungerecht hatte doch daS Schicksal unter diesen beiden Frauen, die in ihrem Werthe so ungleich waren, seine Loose vertheilt! Eine seltsame Bitterkeit hatte sich WolfgangS bemächtigt. Er konnte die vorige Gedankenkette nicht mehr versol gen, denn mit dem Augenblick, da Ellinor neckisches Köpfchen wieder in seiner Erinnerung aufgetaucht war, hatte sein Sinnen jäy eine andere Richtung erhal ten. Mit einer merkwürdigen Deutlich' keit der Sinnestäuschung glaubte er ihr silberhelles Lachen dicht an. seiner Seite zu vernehmen, ein übermüthiges, spötti fcheS Lachen und wie ein schneidender, körperlicher Schmerz durchtUckte-eö seine Brust. Ihm war zu Muty, wie Einem, der eben im Traum die Hand ausstreckt nach einem Kleinod, dessen Besitz er ein Menschenleben lang ersehnt, und der von feinem eigenen Freudenschrei erwacht, um sich auf dem Strohlager einer Kerkerzelle zu finden. Was konnte eö ihm frommen, sich um daS Schicksal jenes herrlichen Mädchens zu kümmern, ilm, der soeben durch die Treulosigkeit emeS verrätherischen WeibeS um da Glück seines Lebens und um sein Anrecht auf künstige Seligkeit unwiderbringlich betrogen war!- : Sie waren nur noch wenige Dutzend Schritte von dem alten Schlosse ent fernt, als ihn eine ganz unerwartete Frage DossenauS aus seinem sinsteren. Grübeln riß. Wie hat Ihnen Ihre Begleiterin von vorhin gefallen? Warum sprechen Sie garnicht von ihr? Ist sie Ihnen so un, bedeutend erschienen?" Wollaana kehrte' sich ab. ei! et
suhlte, wie iym ras Mur tn-Llt Man gen stieg. Keineswegs!" sagte er' mit unsicherer Stimme. Ich bewundere vielmeh, itren Geist und ihre ausgezeichnete Er, ziehung." Nicht auch ihre Schönheit? Auch diese! Aber die äußeren Vor. züge konnten mich naturgemäß nicht si
sebr befremden, ai? - V V I tlivvii , w !ck nerltebe " unterdrück inn fc ' . - ; Ander. Sie vermutheten in der FörsterStochter ein Gänschen vom Lande! Nun, daS Wunder ist bald erklärt! Als' Barlow auS der Untersuchungshaft ent lassen wurde, hatte ich die Bewirthschaf, tuna meines Besitzes bereits ausgegeben und mich hierher in dies verfallene Nest zurückgezogen. Die Jagdberechtigung für meine eigene Person hatte ich mir wohl vorbehalten; aber einen Förster konnte ich natürlich nicht mehr anstellen, "ntn, t l Da der Mann nlcyr zu oeweaen war. kn,men war. blieb Mi? mcdtS anderes . i ... '
den Ort zu verlasfen, und da er docZ "es oer unier flaoll,cyer erwatlung schließlich durch seine Beziehungen zu stehenden City-Polizei wurden Reibun m,in Familie in seine fatale Laae ae- gen vermieden ; gleichwohl werden milt-
übrig, als die Sorge für ihn zu überneh- drückung etwaiger Ruhestörungen getrofmen! ine Wohlthat, die übrigens nicht f. 'die Noch unter den Ausständigen viel zu bedeuten hatte, da mir seine Frau 'st groß (gegenwärtig aber nicht, wie die zum Entgelt dafür zwölf Jahre lang neuesten Depeschen zeigen), nicht minder meine kleine Junggesellenwirkhjchast in groß ist die- aus allen Gebieten de? Einder gehörigen Ordnung hielt. fuhr- und Ausfuhrgeschäftes entstandene Sie hatte ihrem Manne in diesen zwölf Stockung. Jahren noch drei Kinder geboren. Zwei Der Ausstand gerade jetzt in den gedavon starben im zartesten Alter und schäftigstcn Monaten der Rhederei ist das dritte, eben unsere Helene, kostete ik äußerst unbequem und verursacht den fklkkk das 5eben. ' Dockaesellschaften und Schissseigenthü
Nach ihrem Tode aber war mit dem wern bedeutende Verluste. Die DockFörster vollends nichts mehr anzufangen. Gesellschaften befanden sich bis auk die . xrn.... . : längste Zeit in pecuniärer Nothlage.
Sein Verlangen nach Rechtfertigung un. Kache steigerte sich mehr und mehr zuk firen Idee, und dem armen mutterlosen Wesen würde eine schlimme Zukunft be vorgestanden haben, wenn ich mich nicht wie es ja auch meine Pflicht und Schuldigkeit war ein wenig seiner angenommen hätte. Barlow hat nie viel wirkliche Liebe und Zärtlichkeit für sein Kind gehabt, und er hat jederzeit ohne Zögern eingewilligt, sich aus kürzere oder längere Zeit von ihm zu trennen. Ich brachte die Kleine also bei braven Leiten unter und ließ ihr endlich in einem genfer Pensionat diejenige Erziehung geben, deren Resultate Sie vorhin so in Erstaunen gefetzt haben. Das ist das ganze Geheimniß. Mein Verdienst daran ist sehr gering, denn ihr goldenes Gemüth und ihren herrlichen Charakter hat die Kleine weder im Umzonge mit mir, noch in irgend einer Erziehungsanstalt erhalten. Sie kennen sie ja noch nicht ; aber wenn Sie wie ich zuversichtlich hoffe gute Kameradschaft mit ihr schließen, werden Sie mir bald beipflichten, daß sie der gute Geist und der Sonnenschein dieses Thales ist!" Wolfgang wollte eine rasche, warm zustimmende Antwort geben, aber er besann sich doch eines anderen und sagte nur: Um so mehr ist es zu beklagen, daß Fräulein Barlow an der Seite ihres vergrämten und verbitterten Vaters eine so freudlose Jugend verleben muß." Sie hält es für ihre Pflicht, bei ihm zu bleiben, obwohl der unbegreifliche Alte trotz ihrer unermüdlichen Zärtlichkeit und ihrer engelhaften Geduld mehr Unbchagen als Freude über ihre Gegenwart zu empfinden scheint. Es ist eben manchmal recht schwer, den Sonderbarkeiten dieses Narren gegenüber bei guter Laune zu bleiben." Und doch verdient der Förster nur Mitleid uuo nichts als Mitleid ! Es ist furchtbar an ihm gesündigt worden, und alle Wohlthat, die ihre Großmuth erweist, können auch nicht zum tausendsten Theile wieder gutmachen, was ein gewissenloser Schurke an ihm verbrochen hat." Sie standen bereits in dem hohen Einfahrtsthore, als Wolfgang mit ernster, beinahe feierlicher Betonung diese Worte sprach. Dossenau hatte ihm das Gesicht zugewendet und sah ihn scharf an. Er antwartete nicht gleich ; dann aber legte er ihm seine Hano schwer auf die Schulter und sagte: Meinen Sie das wirklich, junger Mann? Betroffen mehr durch den Ton der Frage als durch ihren Inhalt blickte Wolfgang zu ihm auf, aber noch ehe er eine Antwort geben konnte, wendete sich Dossenau zu der Thür deS Wohnzimmers und sagte ganz ruhig: Ich werde Ihnen übrigens einige von meinen Manuscripten aus Ihr Zimmer senden. Vielleicht benutzen Sie diesen griesgrämigen Regentag, um ein wenig darin zu blättern." Nortfekiunz solar. r Londouer ttiefenstrike. Ueber den großen, die ganze Welt im ieressirenden Dockarbeiter - Strike i London schreibt die Hamburger Re, form" in einer ihrer letzten Nummern: DaS Jahr der StrikeS!" So wird man später das Jahr 1859 in der Ge- ' tAlA.i- . ijL ..-tr ... t nyiujic verlegnen rnujjcn. vjm rrtl i jagt den anderen, und man kann kaum i .!. 9..:.....a i et. --V. (tue HkllUNgSNUINMer 1,1 0lC Van nehmen, worin nicht zu lesen ist, daß da oder dort die Arbeiter dieseS oder jenen GewerkS die Arbeit niedergelegt haben. Der neueste großartige S'trike ist derjenige der Londoner Hafenarbeiter. Derselbe hat eine Ausdehnung und eine wirthschaftliche Bedeutung erlangt, welche ihn dem deutschen Bergarbeiterausstande dieses Jahres unmittelbar an die Seite stellt. Von Tag zu Tag wächst die Zahl der Ausständigen um viele Tausende; daS Gefühl der Solidarität ist so groß unter der Arbeiterschaft, daß nicht nur die verwandten Bemerke durch Arbeits niederlegunz den Ausstand der Hafenarbeiter unterstügen, sondern daß sogar fern abstehende blassen eö für ihre Pflicht halten, sich dem Ausstände anzuschließen. Die erfreulichste Erscheinung der aanzen Bewegung ist die vollkommene Ruhe und Ordnungsliebe, welche die feiernden Ar beiter bisher bemiesen haben, trotz der riefen oty. unter welcher sie leiden. Diesem Umstände haben sie es auch zu danken, daß sich ibnen die allaemeine Theilnahme und Sympathie zugewandt hat: selbst dieieniaen Blätter, welche ihre Forderungen nicht gutheißen, erken - nen das unumwunden an. Ob das aller-
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MgS s dleloen wird) kernt der Msstand scheitern, wenn alle die schweren Opfer, welche die Arbeiter jetzt auf sich nehmen, sich als fruchtlos erweisen soll ten, ist eine andere Frage. Die Arbeitsniederlegung steckt auch an dere Gewerbe an, welche mit der Angelegenheit der Hafenarbeiter nichts zuthun baben. In Folge dessen hat der Ausschuß der ausstundigen Docktabeiter einen ? n u Aufruf an die Londoner Gewerbe erlasfcn nd sie aufgefordert, von weiteren Ausständen abzustehen. Ueberdies sind Zahlreiche Fabriken durch den Massenausstand zur Unihätigkeit verdammt, da es ihnen entweder an Material oder an Kohlen zum Betriebe mangelt; viele Biscuit- und Eonservenfabriken feiern, weil weder Mehl noch Obst ausgeladen werden kann; ganze Schiffsladungen Obst und Fleisch verfaulen. Das Verhalten der Ausständigen ist bislang orVitf vVk ( .ST X .V it. ST f . Tt.ät yav "V9 .?. or f? i r i rarilwe Zllor lcy!smareaein zur unrerAußer der selbstmörderischen Concurrenz haben noch andere Umstände auf das Ge deihen derselben nachtheilig gewirkt. Die Eröffnung des SuezcanalS hat die Lon doner Rheder durch die Ablenkung deS Verkehrs geschädigt; die Magazine, wo ost Waaren Monate hindurch aufge speichert waren, stehen leer, seitdaS Tele graphennetz sich bis in die entferntesten Erdenwinkel erstreckt und es den Kaufleuten ermöglicht, die Waaren je nach Bedürfniß oder Bestellung abzuliefern; die ersparten Magazinspesen haben zur größeren Wohlseilheit der Waaren beigetragen, aber den Dividenden der Actio näre der Dockgesellschaft Eintrag gethan. Seit ihrer Verschmelzung haben die bei den größten Dockgesellschasten (London und ' St. Eatharine - Docks. Ost- und westindische Docks) wieder bessere Geschäfte gemacht und 200,000 Pfd. Sterl. mehr verdient, als im entsprechenden Halbjahr 1883, trotzdem der Tonnen gehalt der Schiffe geringer war. Die Dockarbeiter wollen ihren Antheil an der zurückkehrenden Geschästsbesse rung. Ein junger Wührwols. Bekannt ist die unheimliche Sage von den Menschen' welche im Stande sein sollten, zu gewissen Zeiten Wolfsgestalt I anzunehmen. Ihr Anblick verbreitete I -t ff f. - v stt fWi uoerau vtgrcac uno vsruuen. eyn liehe Empfindungen mußten es wohl sein, welche nach einer angeblich wohl ver bürgten Mittheilung aus Sandy Point in TeraS eine Jagdgesellschaft am BrazoSflusse anwandelten, als vor den Spüre Hunden im Halbdunkel des dichten Untere Holzes plötzlich ein Wesen emporsprang, welches sie erst für einen Wolf hielten: so rauh und zottig sah es aus. Doch bald sahen sie ihren Irrthum ein, als daS Wild plötzlich sich auf die Hinterfüße erhob und mit wunderbarer Geschicklich keit und Schnelligkeit davon lief. Man beschloß, nicht zu schießen, die Verfolgung aber eifrig fortzusetzen. So kam man schließlich dem fliehenden Ungethüm immer näher, bis dasselbe endlich in der Höhlung einer ungeheueren Eiche verschwand. Bei dem Gekläff der Hunde sprang plötzlich ein großer Wolf heraus und lief davon, ohne daß man ihm nachsetzte. Endlich gelang es, dem verfolgten Wild einen starken Lasso um den Hals zn werfen und eS, trotzdem es heftig schrie und wüthend um sich biß, zu bewältigen. ES zeigte ein menschliches Gesicht, war aber über und über mit wolligem Haar bedeckt. Da erinnerte sich einer aus der Gesellschaft, daß vor mehreren Jahren einer Negerin ihr enige Monate altes Kind abhanden , ge kommen und seitdem spurlos verschmun, den war. DaS kleine Ungethüm wurde nach dem Dorfe gebracht, und an einer eiaenthümlichen Gestaltung der Ohrmu schel glaubte die Frau mit Bestimmtheit ilr Kind wiederzuerkennen. Die Ansicht ift, daß eine Wölfin daS Kind raubte und es mit ihren Jungen fauate. Die -Geschichte klingt allerdings der Erzahluna !emuel iulllverS von den viehmenschlichen Zjahoos verzweifelt ähuiich. Oesterreich. Wien: f Der Nestor der Wiener Ju risten und Gelehrten, Hofrath Prof. D?. Grassl von Rechten. Zwei Unternehmer sind bei der niederösterreichlscken Statthalter um die Koncession zur Errichtung einer Jugendwehr für ? m Je rm " at den zere.cy oer Wiener Poilzel-ansn eingeschritten, und sind die Verhandlungen darüber bereits im Zuge. Der Kontrolchef der Kreditanstalt, Albert Blau, und dessen ältester Sohn Rudolf sind beim Baden im Lunzeriee bei Gamming ertrunken. Aus verschmähter Liebe hat die - Private Bertha Ringer sich erhängt. Auf gleiche Weise machte der Schneidermeister I. Wally seinem Leben ein Ende. . Erschossen haben ficü der Zimmerlehrling Franz Dworak und der Ossicierödiener Job. Kopaß; durch Sturz von der Aspernbrücke in die Do nau suchte und fand den Tod der Artillerist Emerich Elias. In Südmähren . . t fr r . , yerricy.e nn surcolvares ageiwetter. Viele Personen sind verletzt. Die Weinernte ist nahezu vernichtet, der Schaden ist sehr groß. Das Geburtshaus des kürzlich gestorbenen Dichters Hamerllng ist Graz wurde von Hrn schönerer m feinem Namen und im Namen zahlrei . r r m r m ae? oeul cykna.ior.ct.er eno nen- um 5600 fl. angekauft. - . o r t f cb r i t t. Junger Mann : fl?,rn Afrr Stallmeister Hake iA sckan Fortschritte -gemacht? -- Stallmeister: KZ- kall-n fAart mir nr mx cfaio vomVferde wie zu Ansang!" ' Fragt nach der Lteoerkranj Cigarre,
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