Indiana Tribüne, Volume 12, Number 359, Indianapolis, Marion County, 15 September 1889 — Page 5
Hygiene der weiblichen Arbeit. Mit diesem, auch in sozialer Hinsicht überaus wichtigen Kapitel beschließt Prof. Dr. I. Fodor in der D. Med. Wchschr." seine volkstümlichen und lehrreichen Abhandlungen über die Fnrn in der Hygiene". Wir entnehmen diesen überzeugenden Ausführungen folgende Stellen, die einen hohen allgemeinen Werth besitzen: Die tüchtige Hausfrau muß auch den hygienischen Stutzen bei Reinechaltung einer Wohnung und die Art derselben kennen: Das AuskloPfen, Abstauben, Waschen; sie muß auch die Behandlung der Wohnung im Falle von Infektionskrankheiten kennen: die Desinfektion. Mit einem Worte, zur Aufgabe der Frau gehört die Kenntniß und Ausübung der Hygiene,der Wohnung. Ebenso liegen in ihrer Hand die Oekonomie und Hygiene der Küche. Die Frau muß heute noch viel mehr als sonst darauf bedacht sein, auch aus den theueren, wenn auch nicht immer vorzüglichen Lebensmitteln dennoch gute und gesunde Speisen zu bereiten; ihr obliegt die Wahrung des Geldes und der Gesundheir der ganzen Familie gegen Betrüger und Lebensmtttelfälschcr, kurz die Hygiene der Ernährung" Denkt man ferner an die gesundheitliche Aufgabe der Frau in der Erziehung der Kinder, in der Pflege der Kranken, so ergiebt sich, da die Thatiakeit der Frau nichts An?
deres ist, als die fortwährende Ausübung der wichtigsten hygienischen Faktoren. Dreien Pflichten aber wird sie nur entsprechen können, roenn man wie Prof. Fodor in beherzigensmerthester Weise sagt in Erziehung und Unterricht der Hygiene des Hauses und der Familie die gebührende Sorgfalt zun?endet ; ferner, wenn sich die Frau mit Freude und Hingebung dem Hanshalte widmet und demselben gern den besten Theil ihrer Lebensarbeit weiht. Die Reichen werden daran leider durch Genußsucht, LuxuS und gesellschaftliche Sitten verhindert, welche sie vom Hause fernhalten und auswärts beschäftigen die Armen aber durch die Arbeit außer dem Hause. Diese Beschäftigung außer dem Hause ist der Todfeind der weidlichen Hygiene und zugleich der Gesundheit ganzer Familien. Die Gesellschaft legt bei dem Weibe noch immer nicht genügendes Gewicht auf dessen Wirkungskreis als Hausfrau. Die Reichen drangen die Frau zu den schönen Künsten. Besonders sind Musik und Klavier Mode, wie auch die Pflege der Schauspielkunst und Malerei ; ferner gehört zur richtigen Bildung" außer in England und Frankreich - das Plappern fremder Sprachen, mit etwas fremder Literatur aufgeputzt. Man darf in der That Herrn Prof. Fodor unbedingt zustimmen, wenn er sagt: So oft ich mir naher betrachte, welch' ungeheure Summen und welche Sorge die Eltern auf T diesen Firlefanz verwenden und verschwenden, mit welch' zäher Energie sie ihre sich wehrenden und gähnenden Mäd'chen an's Klavier fesseln, in die Gesellschaft der Mademoiselles und der Misses iwingen, wie eifrig sie in's Concert sie schleppen, wie wenig Geld und Sorge dagegen auf die Wissenschaft und Kunst des Haushaltes verwendet wird: ebenso oft muß ich den zukünftigen Gatten, die zukünftige Familie bedauern. In England allein ( ?) gibt es bisher Lehran stalten, wo die erwachsenen Mädchen im Haushalte und allem Dazugehörigen, so auch im Kochen, praktisch unterrichtet !v erden. Viele wünschen der Frau einen ganz ähnlichen Wirkungskreis wie dem Manne und kämpfen für diese Idee mit Vegeisterung in Wort und Schrift. Zu diese? so actuellen Frage äußert sich der berühmte ungarische Hygieuiker folgenderm a 5 en : N i em a nd w ird h ent e mehr d a -ran zweifeln, daß es Frauen giebt allerdings weniger als Männer die zu wissenschaftlichen Arbeiten brfäbiat sind. die sich die juristische oder medicinij'che Wchenzchaxt ebenso aneignen können, xrnt ein Mann. Ich darf auch alauben. daß die Menschen gerecht aenua sind, zuzugeben, daß die Frau, die Jus oder Medlcrn ttudtren wlll, dazu doch ebenso berechtigt sei, wie etwa ein Mann zum Studium der Kochkunst; ebenso recht und biuta izt es dann, da die .studlrte' Frau ihre Wissenschaft auch zur Erhalrung ihres Lebens öenützen könne, wie der Mann! Danach ist es keimn Augenblick zweifelhast, daß einst überall die Zeit kommen wird, wo es einzelne weidliche Advocaten, weibliche Aerzte :e. geben wird." Professor Fodor mißbilt igt nur entschieden die Agitation Einzelner, daß ein wesentlicher Theil des weib lichen Geschlechtes in Zukunft seine Lebensaufgabe in dieser Richtung suche, und will eine Austtahme lediglich für einzelne Frauen von ungewöhnlicher Aegabung zulassen. Er sagt: Es wäre ein großer hygi scher Schaden, wenn die Mehrzahl brauen vielleicht KurcH ?kittrnn?n 9sf uern lhl der Frauen vielleicht durch Aqitationcn.Mode oder gescllschajtlichen Zwang in solche Lebensbahnen gedrängt werden würde. Es ist ja doch Thatsache, daß.die geistige LeistungSfähigkelt' der Frauen durchfchnittlich geringer ist als die des Man? ?:es. Hub wenn wir nun sehen, daß die moderne wissenschastliche Erziehung berertö der Grenze nahe kommt, wo sie die Physische und geistihe Gesundheit des Mannes ertödtct, so ist es doch unzwei selbast sicher, daß sie in Bezug aus das wttbliche Geschlecht die Grenze durchschnittlich bereits , erreicht hat. Solch' höhere Berufsflelluna.cn, welche andauernde geistige Arbeit erforden, würden aus denJndividuen weiblichen GeschlechUS, die sich dahin drangen, nervöse, ljt) fterische, erschöpfte, verzweifelte und endlich verkommene Eristenzen schaffen; sie würden das ganze weibliche Geschlecht vor eine geistige und physische Katastrsphe stellen, und wie durch eine Erbfünde würde im ganzen Geschlechte die zur Liebe geschaffene Mutter und Gattin ertödtct die allgemeine Hygiene untergraben werden. So muß die Hygiene vor den Agitationen der ganzen modernen Emanzipation und wissenschaftlichen Ausbildung der Frauen, du nüzn leicht Mode und geistige Epidemie werden könnten, auf das Allerentschiedenste roarnen." Aber Professor Fodor wendet auf der deren Seite, auch von der sozialen anderen
Noth die Augen nicht ab, welcher selbst Franen und Mädchen aus den mittleren, geschmeige denn aus den armen Ständen vielfach ausgesetzt sind. Die größte Schwierigkeit zeigt sich nach seiner Ansicht hier nicht in den untersten Klassen, denn dort sind die Frauen als Mägde und Taalohnerinnen an Erwerbssähigkeit den 'Männern so ziemlich gleich. Die Frauen der folgenden gebilderten Klasse sind aber auch in unzähligen Fällen auf die Arbeit fürs tagliche Brot angewiesen, ohne aber schon wegen ihrer schwächeren Constitution sich als Dienstleute verdingen zu können! Darum müssen, wie Professor Fodor in feiner von der Med. Wochenschr." wiedergegebenen Vorlesung emxsirhlt, diHandarbeiten für die Frau vermehrt und jene roße Menge der Franen zu diesen Arbeiten befähigt werden. Die genaueren Aussührungen des Hpgienikers enthalten eine solche Fülle von Anregungen, daß wir den solgenden Theil wortlich wiedergeben: Die- Frauen nähen schon jetzt erwerbsmäßig Kleider und Wäsche, machen
Hute je, doch tt alles dres mcht genug, der Kreis ist zu eng, und die Arbeit bei dem riesigen Andrang elend bezahlt zum Verhungern. Man muß die Frau und ihre geschickten Hände auch bei anderen Arbeiten beschäftigen, in allen Zweigen des Handels und des t - - n.. i r . ir . . yandwerkö.. . . M onnge aijo aus hygienischer Rücksicht vor Allem darauf, daß sich die Töchter ärmerer Familien schon zur Znt des Schulbesuches außer den für das Haus und die Familie fo wichtigen Kenntnissen auch vollkommene Geschicklich kei in einer Handarbeit aneignen, aber nicht immer im Nähen und Sticken ! Es müssen ferner auf ernster u. breiter Basis weibliche Industrieschulen errichtet werden, wo grauen, die auf den Vroderwerb angewiesen sind selbst in höherem Alter, ein gewisses Gewerbe, eine kommercielle Arbeit erlernen können, die ihnen dann das sichere Brod giebt. Auch kann der Staat die Frau noch besonders unterstützen, wenn er ihrer Arbeit größeren Spielraum dort gewahrt, wo sie gut entspricht und die Arbeit des Mannes zweckmäßiger ausgenutzt werden kann'. Im elementaren Unterricht findet sich z. V. solch' ein weites Feld für die Frau, während man den Unterricht der Mädchen gänzlich den weiblichen Händen und Herzen anvertrauen sollte. Ebenso bietet 'die Krankenxflege der Frau reiche Gelegenheit p nützlicher und umfassender Thätigkeit. Nicht minder konnte sich ein großer Theil der unterm Beamten (im Staats-, städtischen oder Privatdienst) aus dem weiblichen Geschlecht rekrnriren, wie denn auch im Eisenbahn-, Post- und Telegraphendienst die Anzahl der bescheidenen, aufmerksamen und fleißigen Beamtinnen stetig zunimmt. Mit einiger Itührung und Verehrung betrachte ich diese Beamtinnen mit ihrer schmucken Uniform, es schlägt ein braves Herz unter ihren Goldschnüren, sonst würden sie dieselben schwerlich tragen. Die Gesellschaft könnte für die auf Broterwerb angewiefenen Frauen noch weit mehr thun, als bisher geschehen ist. Besonders eröffnet sich dem guten Herzen der Franen hier ein gewaltiger Wirkungskreis." Geld in Afrika. Unter diesem Titel veröffentlicht Gerhard Nohlfs in Petermann's Mittheilungen? eine interessante Abhandlung, welcher wir nachstehende Angaben entnehmen : Merkwürdig gcnughat sich das Gold, welches doch in Afrika häusig genug gefunden wird, nicht den Rang des Geldes zu verschaffen gewußt. Weder an der West- noch an der Ostküste, weder in Centralasrika noch in Abejsinien ist es Geld geworden. Allerdings wird Gold auf den Markt gebracht, aber wie jede andere Waare für Geld verkauft. Gold bildet den Hauptartikel der Gesammtausfuhr des Handels von Timbnktu. Der arößte Theil des Goldes wird in der Fonn von Ringen zur Stadt gebracht. Der Goldltaub geht meistens nach Tripolis und über Tuat nach Marokko. Die Einsuhr nach Tripolis mag einen Werth von 240,000 Francs betra gen. Als ein;kaes großes Geld, als wich' tigste große Münze hat man in Afrika I . i rt.'4 i" r. dermalen oen cana .yerena-yalcr. Er gilt in ganz Afrika, in Marokko fo aut wie in 'Aeauvten, in Sansibar sowohl wie an der Westküste, in Bornu nrt - n' " . uno noamaua. iyec jutaxxa .yerenen Thaler. Abu Thir, d. h. Voaelvater ge nannt, ht den spanischen Thaler, den Duro, vollständig verdrängt. Die Ma ria Theresia - Thaler mkjjen aber vom Jahre 1780 datirt sein, sonst werden sie unabänderlich von den Eingeborenen zurückgewiesen. Außerdem muß das Diadem auf der Schulter acht Punkte besitzen, die Krone auf dem Haupte der Mari Theresia sieben Punkte tragen. Weshalb der Thaler feit 100 Jahren seinen Alles beherrschenden Emuim ge wonnen hat. läßt sich nicht faaen. Der Werth beträgt nach deutschem Gelde 4,20 run. fa rv n t v - . 'jJt.t ijk aoer in jricji z uaaj cer ycaeg frage und dem Angebot erheblichen Schwankungen unterworfen. Hnuvtmarkte für den Thaler sind außer Triest noch Alerandr?en und Sansibar, doch kann man auch in Massaua und Tripolis, mitunter auch in Malta, bedeutende Summen davon erstehen. Als die Engländer ihre Erpedition gegen König Theodor von Abessinien unternahmen, mußten sie vorher in Wien mehrere Millionen Maria Theresia - Thaler prägen lassen. In dieselbe Lage kamen dle Italiener, als sie gegen den NeguZ Jo hanneS zu Felde zogen. Im Verlaufe des britischen Feldzuges hatten sich die Abessinier daran gewöhnt, Rupien zu nehmen, denn sie sahen, daß auch die Rupien gutes Silber seien. Aber schon ein Jahr nach dem Feldzuge verweigerten sie die Annahme. Auch yen Italienern ist es bisher nicht gelungen, eine Aenderuna in den abessinischen Münzverhältp t-f . ntssen herbeizuführen. : ; . ,,Die Scheidemünze Jnnerafrikas ist die Kaurimuschel. Die Kaurimuschel sollte ... eigentlich Jtourischnctfc,c heißen. denn das Thierchen gehört zu den Gastropoden und wird besonders bei den Malediven aus dem Meere gestscht. Man unterscheidet die kleinere Cypraea rnoneta
von der größeren Ctypraea annulus. Von ersterer sollen im Engrospreise 45bis 48,000 Stück acht bis neun Thaler kosten, von letzterer bekommt man für einen Thaler in Lagos 20,000 Stück. Schon Dapper erwähnt in seinem 1071 erschienenen Buche überAfrika bei Nieder Aethioplen: Jn diesem Königreich findet man kein silbernes oder goldenes gemünztes Geld, sondern ihr gewöhnliches Geld seynd gewisse Schneckhörnlern, Simbos genannt. Die kleinen Seehörnlein werden gemeiniglich mit dem Maße gemessen, aber in den Oberländern werden sie nicht gemessen." Das Werthverhältniß der KaUri zum Maria Theresien-Thaler. stellt sich an den verschieden: Orten verschieden: es steigt, je tiefer man von der Küste in den Eontinent eindringt. Im Allgemeinen schwankt der Werth eines Thalers mischen 3- bis 4000 Muscheln. Als ich in Kafsi-Abd-es-Senga meine drei Pferde für 190,000 Muscheln die Leute hatten an dem Schalenberg einen halben Tag zu zählen weggab, galten diese . y v w -. .
'Muscheln 3ö maxia yerenen-yater. Bor den Kaunmu cheln waren Baumwollstreifen als Kleingeld vorherrschend. Im ganzen Sudan versteht man sehr wohl, dle Baumwolle zu weben, aber nur tn Streiten von etwa rner Fmger vre:t, die man aber unendlich lang herstellt. Schon dte alten Egypter brauchten bet der Einbalsämirung ihrer Todten jene schmalen Streisen.dte sie manchmal tn der Länge von 100 bis 1000 Ellen um die Leichen wickelten. Diese Atnden, dre meistens aus Leinwand, aber auch aus Baumwolle gewebt waren, hießen Byszus. Als lch tn Kuka ankam, war die Baumwollstreifenwährung fast vollständig von der Muschelwährung verdrängt. Vlnt im uden von Bornu wurden noch Banmwollstreifen gehandelt; in ganz Bagarmi und Adamana dagegen kursiren lic noch. Scheinbar weit von einander getrennt haben Schweinfurth, Baikie und ich das Eisen als Geld vorgesunden. In Loggun am Scharr werden 10 12 dünne, gekrümmte Eisenplättchen zu einem Pakket zmammenaeleat, und dreimg solcher Päckchen haben den Werth von einem Thaler. Beim Beginn eines jeden Wochenmarltes w,rd der Werth des ljengeldes öffentlich ausgerttfen, und die Handelsleute machen ihre Speculationen, je nachdem sie aus Fallen oder Steigen der Münze rechnen. In der Provinz Aulgna fand ich, daß das eiserne Kleingeld aus runden, etwa ein Dccimeter langen und ein Eentimeter dicken Stäben bestand, deren Enden abgerundet waren, so 60 Stück kamen auf einen Thaler, manchmal aber sielen sie auch auf 200 herab. Es war immer ein Feilschen und Handeln und alle Tage schwankte der Eurs des Eisengeldes. Schon Denham schreibt: Ehe der Sultan seinen Tribut an Ochsen oder Indigo erhält, macht der Delatoo gewöhnlich bekannt, daß die Münze unter Pari stehe ; wenn er aber für seine Hanshaltung Einkäufe zu machen hat, so steigt der Werth des Metalls jedesmal." Auch das Salz gilt in einigen Theilen Afrikas als Kleingeld, wenngleich es diesen Namen mit Unrecht führt, da jedes Salzstück 750 Gramm oder H Pfund wiegt. Die Stücke sind von ganz bestimmtec Form. Sie sind unaesahr drei Decimeter lana. fünf Eentimeter dick und nach den Enden zu abgeflacht. In dieser Weise werden sie in der Ebene Taltal, östlich der abej simschen Provinz Enden, aus den dort vesmdllchen tem salzlagern herausgesägt und alsdann mit Aast umwickelt aus den Maut ae bracht. Obgleich im Tigrischen diese Salzstücke, Amole genannt, noch keine Geltung haben, konnte ich m Adua, der Hauptstadt des Landes, für einen Thaler doch 48 Stück kaufen. Der Haupthandelsvlatz für Salz ist aber Sokota. Selbst an kleinen Markttagen sieht man große Züge von Pferden, Maulthieren und Eseln anlangen und bald darauf bepackt wieder abziehen. Regnet es, so vfleat man getrocknete Haute oder andere wasserdichte Stosse über die Ladung zu legen. Aber wehe, wenn ein Lastthier während eines Flußdurchganges u Falle kommt und die Ladung nah wird oder gar, ausclnandergeyt. Dann ist wenig mehr zu retten, jedenfalls tritt durch das Schmelzen eine Gewichtsverminderung ein. Je weiter von der Ursprungstelle Taltal, desto mehr vettheuert sich die Amole. In Sokota erhält man CÖ 80, in Gondor 2030, in Debra Tabor nur noch 1520 Stück und ganz im Süden AbessinienS nur noch 4 Stück für einen Thaler. Als großes Geld sindet man also in ni L rr , f ttmf ... Asnra oencarm yerezien-yaler, ais Kleingeld die Kaunmulchel, Baumwoll streifen, Eifenstäbe oder .Platten und Salzstücke. Am verbreitetsten sind die Maria Thereilen-haler und ölaunmuschel. Eigenthümlich ist es,, daß beide eigentlich nur als Schmuckgegenstände Werth haben. Wenn der Maria h:re sien - Thaler wird ausjchüekUch zu Schmuck verarbeitet, und auch die Kau rZmuschel dient in letzter Linie nur als Zierrath. Das Eisen dagegen wird zu häuslichen Gerathschaftcn und Waffen r ft j.i i . m stA - r l!. umgearoeiler, me Äaumwouirrelscn oie? nen zur Herstellung der Kleider, und die Amole liefern Ux Nahrung das unent behrliche Salz." Das vrave Kind. ine wahre La n b pari hie Begebenh ei t. Wenn es im Sommer recht schon heiß ist und die Mücken stechen, daß man seine wahre Freude daran haben kann ; wenn der Staub auf den Landwegen fußhoch liegt, da die Sahara dagegen wie cm mit Wasser gesprengter" Rasenplatz erscheint; dann macht man eine Landvartyle! . . ,, So war es immer und so wird es Hof fentlich auch noch lange bleiben; die Fa mitte .Plusemüller, Hatte zesnwenigstens heute eben falls so ! gemacht i und es war r fr.-. ...r lt. ...c Oft . em verrtiqes, eryeoenocs vergnügen. , , Endlich hatte man das Endziel des Ausflua.es, das Wirthshaus zur dicken Milch" erreicht, und den Staub und ... nt-!T . t t. ..X v. Miuaen-cnujcn ouic uuiiuicyt uuuj vi Eßgenuß folgen, dem man sich der Sach
läge entsprechend, eben in Gestalt von dicker" Milch nunmehr denn auch hingeben wollte. Da die Gesellschast mit Einschluß von verschiedenen Verwandten und Bekannten so ziemlich an 30 Personen zählte, so ging Vater Plufemüller also in das Wirthshaus hinein, um seine riesige Bestellung zu machen: Vauen Sie uns, liebe Frau, so redete er jovialer Weise die einfache Bauernfrau an, das größte Gefäß, welches Sie . Y r . . nm f
m Hau e naven, vou omer zum . ; ' . r . t 's . f Jr echt, und wenn es em azcysa xDas kann geschehen!" war die entaeflknkommend'e Antwort der würdigen Frau, wieviel Personen sind Sie denn?" ' .Na. so ungefähr zwanna werden es wohl sein, aber lauter Erwachsene bis, auf meinen kleinen Adolar, der aber auch r . n I ... , ' r fcyon sur Jwe tutttt, vogeicy er erst sechs Jahre alt ist ! Ein Prachtbengel, sage ich Ihnen!" Dann werden wir also wohl unser größtes' Waschfaß nehmen müssen!" meinte darauf die spaßige Wirthin, und wollte in die Küche hinausgehen. Herr Plusemuller stutzte einen Augenblick. Sollte die Frau wirklich? " dachte er, dann aber sing er plötzlich laut über den komischen Gedanken an zu lachen und rief: Gut also ! Nehmen Sie Ihr größtes blankgescheuertcs Waschfaß . c tL c .if... uno liiucii üuuuiuc in enn coicu Stoff, aber sorgen Sie auch dafür, daß die Sache recht kühl aus den Tisch kommt ! " Schön! Das machen wir!" nickte die Alte, ich werde die ganze Geschichte erst erne Viertel stunde m unserm Teich hinter dem Hause herumschwimmen und abkühlen lassen, das wird wohl genug ein!" Kolossaler Witz!" murmelte Vater Plusemuller vor sich hin und ging zu einer Gesellschast zurück, voll innerichen Behagens übe? die erstaunten Gesichter. die er zu sehen kriegen sollte. wenn das Waschfaß" feroirt würde. Der kleine Adolar Plusemüller hatte sich natürlicherweise inzwischen bereits von der Gesellschaft entfernt und trieb sich r r c , i .r. r r . ... ' lpicieno am oocnoejagicnelcue umyer. Die alte, drollige dicke 'cilch-Wirthin hatte denn nun mittlerweile ihre Arrangements" getroffen und nach kaum einer halben Stunde kameil richtig zw.'i dralle, kurzärmelige, saubere Dienstmädchen mit dem ominösen Waschfaß, in welchem sich die schneeweiße dicke Milch ungemein appetitlich prasentme, angeschleppt, und setzten dasselbe unter vieler Mühe und mit Beihilfe eines der Herren aus der Gesellschaft auf einen riesengroszen Tuch vor dem Wirthshause nieder. vtundumher war für jeden Einzelnen säuberlich gedeckt und nun konnte die Mahlzeit denn losgehen. Daß über die originelle" Idee des alten Plusemuller herzlich und viel gelacht und derselbe über die Maßen gelobt wurde, braucht ja wohl Nicht gesagt zu werden, Plusemuller war einsach der Held des Augenblicks. Na. Kinder, nun czebt mal All Eure Teller her!" rief er in rosigster Laune, ich werde aussuuen. Hoffentlich wer den wir das Waschfaß ja bis auf den Grund leeren, denn, so viel ich uns kenne, haben wir sämmtlich einen kannibalischen Hunger! Adolarchen, komm' her, mein braves Kind, nnd gib mir zuerst Deinen Teller, denn Du wirst am meisten hungrig jein!" Aber Adolarchen rubrte sich nicht. Adolar, mein Sohn," rief der alte Plusemüller zum zweiten Mal mit mehr Nachdruck, hörst Du nicht, was Papa sagt Du sollst mir Deinen Teller hergeben!" Jch will aber nicht!" war die einfach verneinende Antwort' des guten Kindes. Vater Plusemüller dachte, ihn müsse der Schlag rühren. Sein Adolarchen, sein Kind, sein Goldsohn, der sonst immer mindestens für Zweie aß, dieser ..l, As a fT 1 1 4 ?i4t O cTN-i mit Ct -jiuYx;4viiivi ivvmt uivi k JCu muyitu besondere Verhältnisse obwalten! Um des Himmels Willen Adolar, mein süßes Herz, was ist Dir? Du willst nicht essen? Willst die schone dicke Milch nicht essen? Sieh mal, ich thne Dir auch recht viel Zucker und geriebenes - Schwarzbrod dran ! Komm, mein einziges Fleisch und Blut, nimm den Teller!" Indeß der kleine Adolar blieb standhast. Ich will aber nicht," und ich mag aber nicht!" waren die einzigen Vernunftgründe, die er den väterlichen Ermahnungen entgeczensetzte. und da man die Standhaftigknt" dieses seltenen Goldsohnes in solchen Fällen schon kannte, fo blieb denn schließlich dem alten Vater Plusemüller nichts weiter ubng, als sich mit nnem Seufzer in das Unvermeidliche zu fügen und zunächst den übrigen hungrigen Gästen aus dem riesigen Waschsaß die Teller zu füllen. Ein bedeutender Theil des frohen Humors, der vorhin über der ganzen Sache lag. war allerdings durch dieses Zwischenspiel bereits verloren gegangen. ' Im Uebrigcn war die dicke Milch vortresflich. ganz vortrcsjlich, und man sprach ihr auch, trotz Adolars Abneiqung gegen dieselbe in der herzhaftesten Weise zu nnd schon schien es so gut wie ausgemacht, daß man das Waschfaß bis zum Boden leeren würde. Plötzlich, der alte Onkel Heinrich, ein berühmter Freßsack vor dem Herrn, hatte sich gerade den siebenten Teller vollfüllen r.rr... tt '. r lassen wouen, erscyou von den weiß schäumenden Lippen des alten Plusemül ler ein schriller Schreckensruf: ..Hurrie ses! Hurrieses, Kinder! Hort Alle auf mit dem Essen! Es liegt ein todter Frosch unten auf dem Grund! Ein mausetodter Frosch !" , Die Aufregung, welche diese wenigen Worte im Kreise der eben noch so fröhlichen Landparthiekuliers hervorrief, ist einfach nicht zu beschreiben. Einige zartbesaitete DameN sielen fofort in Ohnmacht' mehrere ästhetifch veranlagte Naturen unter : den Herren wurden von ausgesprochener Uebelkeit fr .. .. r . ' i. m ' ergrien u. z. m, u. . w. ; : , ' ' Alles rannte entsetzt durcheinander, schimpfte und schandirte über die 'min. xaUe Wirthin", fprach von Polizei, die geh olt werden müsse :c.'ic.' " ; " ;' " Der Einzige.' der in diesem Trubel den Kopf oben behielt, war der kleine Adolar!
Ruhig, als ob es sich um die gleichgiltigste Sache von der Welt handle, ging er andaS dicke Milch-Wasch-Faß heran, kriegte den todten Frosch beim Hinterschenke! zu fassen, hielt das Scheusal in die Hohe und sagte mit vernehmlicher Stimme: Ja richtig, das ist derselbe!" Was für'n derselbe?" konnte der alte Plusemüller nicht umhin zu fragen. Der, den ich vorhin habe am Teich in die dicke Milch springen sehen!" Und davon hast Du uns nichts gesagt, ungezogenes Kind?" Adolarchen blickte seinen Vater vorwurfsooll an. Ungezogen?" rief er dann ich wollte Euch ja blos den Appetit nicht verderben.
Jspnhan. Einer anziehenden Schilderung der Ueberreste von Culturstätten ehemaliger Glanzepochen Persiens" von A. I. Ccvp in der Allgem. Ztg.", entnehmen wir folgende Beschreibung der Stadt Jspahan: In der Provinz Irak (das alte Medien), etwa 45 deutsche Meilen südlich von Teheran, liegt Jspahan, welches noch im 18. Jahrhundert die Hauptstadt des Persischen Neiches war. Man hält sie für das Aspadana des Ptolemäus. So groß der Umfang ihrer Mauern ist, wohl an fünf deutsche Meilen, so verödet ist gegenwärtig das Innere der Stadt, von welcher mehr als drei Viertel in Teümmer liegen. Häuser, Vazars, Moscheen, Paläste, ganze Straßen stehen völlig öde und verlassen. Ich bin Stunden lang unter ihren Trümmern umhergeritten, ohne ein lebendes Wesen zu treffen, ausgenommen etwa einen Schakal, der über die Mauern guckte, oder einen Fuchs, der in seinen Bau schlüpfte. In einer langen Strecke von Trümmern, wo Häuser in allen Abstufungen des VersalleS vorkommen, sieht man nur hier und da ein bewohntes Haus, dessen Eigenthümer Hiobs verlorenem Manne" gleicht (XV, 28). So traurig indeß der Anblick dieser Ruinen ist, so bezeichnen sie doch da sie, aus der Ferne im Ganzen überschaut, von den bewohnten Häusern nicht zu unterscheiden sind den Umfang der Stadt und geben einen Begriff von ihrer ehemaligen Größe. Die Ansicht, welche ein Reisender, der von Süden kommt, von dieser ungeheuren Stadt genießt, ist im schonsten,großartigsten Stile. Man kann es also dem Perser wotl verzeihen, wenn er voll Entzücken bet diesem Anblick ausruft: Ispanän nisten Dsnedän!" Jspahan ist die halbe Welt! Die gedeckten Vazars sind zwei bis drei englische Meilen lang. Für Fremde sind sie der unterhaltendste trholungsplatz; denn hier strömt unablasslg Volk zusammen.von allen Standen, jeder in seinem eigenen Beruf. Manche durch die Märchen von Tausend und Eine Nacht" uns so bekannt aewordene Austritte sieht man hier in der Wirklichkeit. Der zunge christliche Kaufmann, die Frau vom Stande aus lhrem Katyr Maulthier, von Dienerin und Eunuch begleitet, der Mische Arzt, der Dalal oder Waarenausruser, der Bart putzer, welcher tn einem kleinen Laden mit dem Nucken an die Wand aelehnt sitzt, und fast jedes andere Gewerbe ist hier zu sehen. Jspahan liegt arönten theils am linken Ufer des Steppenflusses Zändernd (d. in fließendes Wasser), über welchen mehrere von Schah Abbas I. aus gebrannten Ziegeln erbaute, leider m Verfall gerathene Brücken fuhren. Eine davon heißt Alawär?el-Chau und hat 34 Bogen. Die Brücken sind sammtlich nach einem Plane errichtet und sehen wie die altrömischen Wasserleitungen aus. Neben dene Pflasterweg in der Mitte, der für die Neiter und das Vieh bestimmt ist, laufen zu beiden Seiten bedeckte Gange sur die Fukaanaer hm. In der trockenen Jahreszeit hat der Fluß nur wenig Wasser, da das meiste durch die Bewässerungskanäle außerhalb der Stadt abgegeben ' wird. Man kann sich nnen Aegnss von der ehemaligen Große und Pracht Jspahans machen, wenn man erwägt, daß diese Stadt vor 200 Jahren nicht weniger als 137 königliche Paläste aufwies.' Gegenwärtig sind nur noch dre! davon'in gutem Zustande. Der prächtigste aller dieser Paläste ist der Palast TshihilSitun, d. h. der vierzig Säulen, welcher an Schönheit und Pracht Alles, was man in Persien liehen kann, übertrifft. An der Vordeneite befindet sich eine offene Halle, bestehend ans drei ader vier Reihen von Samen, etwa sechs in teder. welche oben ein flaches Dach tragen. Die '! t . - . - t V- Y "t i Tchasle uno avllaie ver Vauien sino über und über mit rersilberten Glassviegeln bedeckt. Bei einigen bilden sie spiralförmia rinasum aewundene Rinnen. bei anderen sind sie in senkrechter r , , r i - . r . t : " . .1 yuchumtj angeoracyr, vn, nocy anoeren zwo sie mit zznmen uno , Figuren erziert. Das, Getäfel am Dache des Porlicüs ist itt viereckig Felder äbgitheilt. welche allerlei Verzierungen in Himmelblau und Gold enthalten. Die Hinters wand dieses Porticns ist tittf einzige, mit Gold und Spiegeln bedeckte Fläche. Der Saal, in welchen dieser Porticus führt, ist womöglich noch prachtvoller, so daß der letztere nur' als Vorbereitung da;n betrachtet werden kann. Das kuppelformige Dach ist unbeschreiblich schon, und die großen Felder mit historischen Malereien, welche die Mauern schmücken, ind, so unvollkommen ihre Ausführung" auch einem europäisch en Auge erscheinen möge dennoch wegen der VildnHe de sie , enthalten, und der Begebenheiten die sie darstellen, vom höchsten Interesse. Schah Abbas der Große, der merkwürdige Erbauer dleses königlichen Palastes, der Wicderhersteller seines Neiches und der Vater seines Volkes, ist in eigener Person dargestellt, wie er einem indischen Monarchen Audienz ertheilt. In einer beträchtlichen Entjernung vom Palaste der vierzig Säulen steht der' Winterpalast, welcher' den Häreln' das' Zeughaus und den Marstall enthält. ' Nahe dabei befindet sich das Palais des fetzigen Gouverneurs Äön Jspahan, des Prinzen Zill-es-Sultai zweitällestenl - Sohnes des Schah.'' ' ' ' : ' ' Y : -Die schlecht este Buch f ührüna üöer die eigene ExistM ist wohl 1 diejenige, wenn Einer nicht mehr weiß was er sich selbst schuldig ist!
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Das werdet Ihr bald begreifen; Bracht' Freude und Frohsinn in jedes HauS Wo immer sie sind erZchZenen, Ein Nickel kostet die Probe nur. 5br solltet Euch iürcr bedienen. Sie erleichtert die Arbeit, ersparet Die zzeir, Die Wäsche wird wieder so gut wie erneut. Auszug euZ einer Ncbe beZ ?rrk. Ck viann. .Der Mnstuö der Sxise auf die Moralität." Markte zum Waschen, Scheuern, Reinig XtVfa CTitm fr fT4t V sitnii Grocer nach 7W7'8 Hänge- und StehrLampen,' Oelgemälde, Teppiche, Kinderwagen. Achtung! das so schr beliebte VCV l n NO. 1032. Bilder, Klndmoagkn Schränke, Spiegels Matratzen aller Art, LoungeS Schaukelstühle. Oflrlri I. BuchanK. T?sl ? c ALE eine Specialität. Maryland Strasse Frische Sendungen. JmMrtires Taunus Wasser v1 ' ;' !l! I n in m er.
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