Indiana Tribüne, Volume 12, Number 358, Indianapolis, Marion County, 14 September 1889 — Page 2

Indiana Triböne. Erscheint g&grfQ nö SsVQtkgs. (TtttSftlldQt.ZtMfisf !öit durch de Tkrt2 entl , Woche. It SOttntOßI5Cri6ÜBi 5 Cents vtf Woch. SttU uZam,n 15 Scitl der i5nti x? snat, P,r PA ,useZchk i EoraultteiaSInaj k6 t Jahr.

QMeet l&Q S. csrvlssögs. JndZans'poliS, Ind., 14. September '89. Oerühmte Fußwanöerer. Das englische Wort tramp hat an sich keineswegs eine anrüchige Nebenbe Deutung. Es bezeichnet in seinem eigentttchen Sinne nur Jemand, elcher eS vorzieht, weite Reisen zu Fuß zumachen, und andere bequemere BesörderungSmit tel verfchwäht. Charl?s Dickens war ein leibenschastliche? Fußganger; er durchwanderte Tage lang die Riesenstadt an der Themse, durchstreifte die grünen und wasserreichen Umgebungen und sammelke so reiches Material sür seine origineUen Charaktere und tiefempsundenen Natmschilderungen. Der geniale Historiker und Kritik'r Maeaula benutzte niemals einen Wagen ; erlegte täglich große Strecken zu Fuß zurück und fetzte diese-Gwohnheit bis kurz vor seinem Tode mit der größten Vegelmaßigkeit fort. Oliver Goldsmith, der Dichter und liebenswürdige Erzähler mit dem heite ren, kindlichen Gemüth, durchstreifte zu Fuß fast ganz Europa von Holland di Italien und von Spanien bis zur rafft fchen' Grenze, nur von feiner Geige und seinem Tagebuch begleitet. Einem un verbürgten Gerücht? zufolge soll ihn bei feinem Besuch in Salamanca die dortige Facultät zum Doctor der Heilkunde ge macht haben. Henrn Faroceit, der berühmte Redner, elcher in GladstoneZ Cabinet trotz völ liger Erblindung das hohe Amt des Ge neralxostmeisters Jahre lang mit Aus, Zeichnung verwaltete, roar sein Leben lana ein eifriger Fußgänger gewesen. Selbst nachdem er dsS Augenlicht gänzlich eingebüßt, ließ er von der ihm lieb, gewordenen Gewohnheit nicht ab. Wem fällt hierbei nicht der deutsche Dichter Seume ein, welcher seinen berühmten Spaziergang nach SyrakuS im Jahre 1811 unternahm, noch dazu wahrend politisch aufgeregter Zeit? Für Leute von sitzender Lebensweise ist nichts so fehr geeignet, lebhafte Blutcir culation und beschleunigten Stofswechsel herbeizuführen, als anhaltende Bewegung in frischer Lust, und zwar womöglich auf unebenem und wellenförmigem Boden. Professor Virchow ist der Ansicht, daß das bloße langsame und gravitätische Dahinsch lendern, gewohnlich Spazierengehen genannt, sehr wenig Ruhen hat. Laufen oder Bergsteigen, welches die Thätigkeit der Lungen erhöht, fortgesetzt bis zur Müdigkeit, das ist nach Ansicht des berühmten Berliner Pathologen die einzige Art der Bewegung, um den Kör, per zu stählen und zu kräftigen. Der Hypnotlstencongrek. In Paris tagte jungst ein Congreß der Anhänger des Hvpnotismus, sämmtlich Medieiner, deren Zweck es ist, die zum Theil segensreichen Resultate des hypnotischen Zustandes für die Heilkunde in nutzbringender Weise zu verwerthen. DaS ist eine sehr schwierige, ja, eine verzweifelte Aufgabe. Blickt man auf die Geschichte dieser anscheinend neuen Entdeckung zurück, so wird man unschwer in den Verzuchen des Wiener Arztes MeSmer die Anfänge dieser Lehre entdecken. Die Erscheinungen sind bekannt genug. Der Patient versinkt unter der Einwi'rkung seines Magnetiseurs in einen träumartigen, halbwachen Zustand, in welchem er auf Geheiß allerhand Handlungen vornimmt, zum Theil fast unbeAreifitche Aeußerungm von Kraft nnd Gejchicklichkeit, deren der Hvpnotisirte oder Magnetisirte in wachem oder normalem Zustande gar nicht fähig wäre. Auch ist es moa lich, den Willen des Subjects weit über den Traumzustano hinaus zu beelnflussen. So erzählte Profesior Charcot von einem Mädchen, welches hvpnotisirt den Befehl erhielt, am nächsten Tage nach dem Laboratonum des Gelehrten zu tommm und ihn mit einem aus dem Tische liegenden Messer zu erstechen. Am nächsten Tage kam sie. Wie mechanisch näherte ne tlch dem Tische und mxtto m em Ge spräch mit Charcot. Allmählich streckte sie die Hand nach einem auf dem Tische liegenden Meile? aus und führte damit einey plötzlichen Stoß gegen die Brust Charcots. - Der Angriff war gefahrlos ; man hatte ihr ein Papiermesser untergeschoben. AuS den Verhandlungen des Congres, se5 ergab sich kein günstiges Resultat für den oben gedachten Zweck. Die Emxsänalichkt für Hypnotik scheint sehr ungleich ertheilt -zu sein, ist häusig bei zarten, schwachlkchen Personen gar nicht, bei hünenhaften Kraftmenschen aber überrafchenb stark ausaevraat. In Deutschland hat man, namentlich In Taubstummen, ne Hnpnotkk ange wendet und auch in einzelnen Fallen ge wisse Erfolae enielt. Man lieg die Taubstummen imTraumzuflandeSvrach Übungen machen, welche während besser gut gelangen. Im wachen Zustande war jedoch meist Alles wieder vergessen und nur eine große Rervenabspannung zurückgehlleben, die vor Wiederholungen arnte. Im Großen und Ganzen ist der HupnotiSMUs auf demselben Meck. wo der MeSmertsmüs stehen geblieben ist. Aller dinsS haben die Verluche den Erfola ae kStlat Mätt seine Erschklnungen nicht T . - ftm 1 . l ti ;!.. menr Hier mc Willrcn uno vjjiihc lSlötm reweist. ihnen jedoch -wnklich wiffenschsstlkche Bedeutung nicht beilegen kann.. Vrdrytsch in der Schweiz. Beinahe möre neulich das in der nordLstttchw Ccke der Schweiz gelegene DorfcheVTfcherlach demselben schrecklichen Geschick verfallen, wie vor kaum 8S Iah? '. ? r" 'T i.- . tu ren me.?vemoy!'er ver am $iKt oes !?lonierseS oeleaenen TZricr. "Lom Giv'kl

öesMllen Äerscs. än dtNtn Mg'Tlkyer-

lach liegt, löste sich eine ungeheure Erdmasse ab und stürzte zu Thal, Alles auf ihrem Wege mit sich reißend, verwüstend oder zerstörend. Glücklicherweise hatte es nicht an deutlichen Vorzeichen für diese Heimsuchung gefehlt. Durch heftige Regengüsse waren die ungleich dichten Schichten des Berggipfels erweicht worden und konnten den gewaltigen Druck der darüber lastenden Erdmassen nicht aushalten. Das leichte Geröll, beweglich bei der leisesten Veränderung der Lage, siel zuerst in's Thal hinab und warnte die Bewohner. Schon langst hatte man den Berg mit Furcht und Mißtrauen betrachtet, da die ungleiche Veschafsenheit der Gesteinschichten wohl bekannt war. So rettete denn Jeder sich und die Seinen nebst aller Habe bei rechter Zeit, und als die schreckliche Erdlawine mit donnerndem Toben zu Thal schoß, da waren alle lebenden Wesen bereits aus dem Bereich der Gefahr. In den White Mountains" kommen ähnliche Berg- und Erdrutsche vor, welche der gleichen Ursache, nämlich der Unter- - f m. i waschung lockerer Ge?wnsjch,chten, zuzuschreiben sind. Auch saugen sich die oberen Schichten, wenn sie rissig, porös oder thonhaltig sind, bei heftigen und anhaltenden Regengüssen so voll Wasser, daß sich ihr Gewicht und ihr Druck fast um's Doppelte vermehrt und sie auf der schiefen Ebene der schräg verlausenden Unterlagefchichten zu Thal stürzen. Bei emem derartlgen Zoergrucy am soaen. Cramord Reich wurde daS alte Willey-HauS durch einen wunderbaren Zufall vor dem Untergänge bewahrt. ?c" e jf i! Q !iCr.4 4si KZin rnacyiigcr viaimwiw vvn v ASbe theilte nämlich aerade an dem Haufe den Strom der Gesteintrümmer, sodaß jenes unverseyrt blrev. Vklne fliehenden Bewohner wurden getödtet. Aerzte als Quacksalber. Mit welcher unverantwortlichen Quack salberci selbst sogenannte wissenschaftlich . r c trtr , . , tw gevllvele merzle im leyren lüicrre i ves neunzehnten Jahrhunderts thre armen Patienten quälen, das ist neuerdings durch die Enthüllungen des GiftmordProcesses gegen die Frau Maybrick in Liverpool recht deutlich und unwiderlegIlch bewiesen. Bekanntlich t der Gatte der Angeklagten an den Folgen chronir t . csi r i ' t, j e r scyer Arsennvergtsrung genorven. ie Vertheidigung behauptete, der Verstorvene sei gewohnheltsmäßtger Arsenlkesser gewesen, und fei außerdem öon seinen Aerzten ganz vernunftwidrig behandelt worden. Bei dieser Gelegenheit wurden die Arzneien uz:d Recepte, welche die ttlrunstler des bedeutendsten englischen Seehafens ihrem Patienten verordnet hatten, genau geprüft, und da kamen denn wunderbare Dinge zu Tage. Richt weniger als zwanzig verschiedene Narcotica. Gifte u. f. w. hatte der Kranke während der letzten drei Wochen hinunterwürgen müssen, also fast taglich ein neues Gift ! Dabei sind es Stoffe, welche theilwcise iine fast entgegengefetzte Wirkung auf den Organismus ausüben mußten. Und doch befindet sich unter allen Arzneien keine einzige, welche geeignet erschiene, der Arsenikverglstung entgegenzuwirken. Es erforderte wahrhastig lernen Aesculav, um auf eme Vergiftung zu schließen, ohne direct ein Verbrechen zu muthmaße,", denn Maybrick genoß Arsenik als Reizmittel. Um einen Begriff von der Hixnküche Ku geden, in welchen den Patienten fein Unstern geführt hatte, möge erwähnt werden, daß man ihm Morphium, ChloralHydrat, Brechnußtincrur, Cyankali, Bromkali, Antixyrin, Cocain, a sogar Nitroglycerin (Dynamit) in buntem Gemisch eingab, anderer kräftiger GewaltMittel aar nicht zu aedenken. Da ist eS denn wirklich nicht zu verwundern, wenn dre Vertheidigung an der Hand des Apothekerjournals die Frage aufwarf, ob nicht Maybrick erwiesener Maßen von se,nen Aerzten langsam zu Tode gemar tert worden fei! Es wäre natürlich falsch, von diesem emporenden Humbua ein allgemeines Verdammungsm theil über die englische Hellkunoe lm Allgemeinen zu fallen. Auch in England ist an tüchtigen und wlZsenjchastlich gebildeten Aerzten kem Mangel. Doch beweist es immerhin einen Mangel an genügender Controlle durch die Danitatsdehorden, wenn Ehar latane oder würdige Jünger des seliqen Doctor Eisenbart, wie die Hausarzte Mavbn'cks, ungestört und mit hoher obrigkeitlicher Approbation versehen ihre Patienten lujtematisch zu Tode cunren dürfen. Todtenstadt am Nordpol. Wahrscheinlich durch Ryder HaggardS snyemttlche wchlloerung der odtenjtadt zcor m leinem unker oen Boers uuv ua fern spielenden Roman 8!ie begeistert bat der .Ernndec" 5. AlaernonTbomo lon in Denver. Col.. einen aant aben, teuerlichen Plan ausgeleckt. Er geht von ver Annayme aus, daß es für den -c . f..i t.rr at vicivcuycu sowoyt, wit ui azzn ?inges hörige ein berubiaender Gedanke sei. den Körper unverändert bis auf ewige Zeit erhalten zu wissen, und will dies P a auf jolgenve virt erreichen. .Zunächst wird die Leiche in Wasser ge legt, worauf man dieses in einer Kälte mifchuna zu einem soliden und durcksick tigen Eisblock gefrieren laßt, in dessen Innern alsdann die vollia erbaltene Leiche mit größter Deutlichkeit gesehen t.-iit W. -ii ai ftn vftwi tau, zurr üucü rr schön ; aber nun kommt die Äauvtschmie rigkeit: EiS laßt sich bekanntlich nicht verfeinern, och da tntt 'yompion mit feiner neuen Idee ein. Haben wir tJLi 4.-. .r c . ff - r. ..' uvy vm vtuiüpin, wo Las Nie aus thaut? fo fraak er. Wissen wir nickt daß Mammuthleichen noch heute unser ,eyn mu yaut und Haar tm ewigen E,s Sibiriens, worin sie Tausende von Stah ren eingebettet waren, gefunden wurden? Laßt uns unsere Todten dorthin nach den Gefilden des ewiaen Eises lckattcn. und sie zum ewigen Andenken inelner weiten Todtenstadt reibenweise aufstellen ! Der gernake. MMer behauptet, daß die Gestade der BasstnSbai sich am besten für die Erbauung der Todtenstadt eigneten, und will bereits vorbei eilende Schritte" er sagt nicht, welcher Art gemacht haben, um dies Project feiner Verwirklichung näher zu bringen. Ein Conforiimn von englischen Capitalisten sc! bereits gewonnen worden, um die Geldmittelbesöstten. '

Wie es "inst den etwaigen Ercurstonen

der trauernden Enkel nnd Urenkel nach den Eisleichen ihrer Ahnen bestellt sein soll, darüber scheint Herr Thompson, der sonst an Alles denkt, noch keine Anord, nungen getroffen zu haben. Christliche Wissenschaft. Die sogenannte ChristlicheWisfenfchaft und die Glaubensheilkunde scheinen gegenwärtig ihren Höhepunkt erreicht zu haben. Sie sind mit einem Worte m der Mode. Die Kirchenstadt Brooklyn hat seit Kurzem ihre Andachtshäuser um einen geschmackvoll gebanten Tempel vermehrt, in welchem Glaubensheiler und christliche Wissenschaftler" ihre Lehren verkünden. Diese Lehren, über welche bereits so 'viel geschrieben worden, gehen von keiner an sich neuen Idee aus. Alles schon einmal dagewesen," sagt Rabbi WenAkiba, und dieses Wort findet auch auf diese neue Religionssecte Anwendung. Denn es hat stets fanatische Geistliche gegeben, welche sich die Gabe, Krankheit... .r n.t f :t t.r. ien zu neuen, ais oyn yur lyre oeon? dere rommigreu vertegren. Dle lLlauvensyeller gehen nun veveus tend weiter. Sie predigen ihren Anhängern, daß ,der Glaube" das wahre Lebenselirir sei, daß er nicht nur seme Jünger von Krankheiten beile und sie vor solchen schütze, sondern daß das höchste Dtadmm des Glauvens sogar unzrerolich mache! Dies wurde bei Einweis hung des Brooklvner Tempels mit Ausführlichkeit dargelegt. Diese Lehre führt den Glaubensheilern manche Anhänger zu, namentlich solche, welche eine groß Angst vor dem Tode haben. Nach der Behauptung bedeutender Volkerkundiaen findet sich die Furcht vor dem Tode besonders bei Christen ausaevraat, während die Anhänger derjenigen Religio.rx. Zifti m..Ut,,.. k.s nen, wezue eine oouiijc jcuuvyuij vi Individuums lehren, dem Tode mit Gleichgutigkett, ja, mtt treuvtger Erwartung entgegensehen. So absurd die .'ehre der iauvenshetter auch ljr, yal ne für schwache Seelen deshalb aerade mancheS Bestrickende. m v4k t Mt " i Was die angeblichen nnoerruren ver Glaubensheiler betrifft, fo ist eS eine längst bekannte Sache, daß heftige Erregung und plötzliche Anspannung der Willenstbätiakeit bei wissen Krankhei ten völlige Heilung herbeigeführt haben. Namentlich bei hysterischen Leiden, welche eine so ausgedehnte vcoue gerade v oem weiblichen Geschlecht spielen, findet dieö Anwenduna. Daraus erklärt sich, daß die neue Secte aber gerade bei der schöi t r c n.fit.li C V neren aisre oer ajuuaju wcioucci Entgegenkommen gefunden hat, namentlich bei denen, welche sich mit Entrüstung von dem weiblichen Apostel der freien Liebe, Frau Plunkett, abgewendet haben. Daß jeder dieser GlaubenSheiler konsequenter Weife schließlich zum Quackzalver und yanaran weroen muy, ist sehr leicht einzusehen. Oom Jnlande. Der glücklich. Besitzer einer cotben Rübe, welche 27 Zoll im Umfang mißt, soll ein Mann in Fort Madison, Ja., sein. Doch nicht etwa im Geficht?" fragt ein Wechselblatt. Jn KanfaS wurde soeben eine Frau auS dem Zuchthaufe entlassen, weil sie unschuldig an der Ermordung ihres Gatten befunden worden ist. Dreiehn lange Jahre hatte die Unglückliche rm Zuchthause geschmachtet. Undank ist de,rWeltLohn, aber doch nicht immer. Als ein dankbarer Mann hat sich der kürzlich in Danville in JUmois verstorbene Schiffscapitän Henry ban Scott auZ Hampstead auf Long Island erwiesen Er hat einem früheren Matrosen, Namens JameS I. Wikfon. der ihm im Jahre 1S69, als er bei Cap Henry über Bord gespült war, nachsprang und ihn übe? Wasser hielt, $10,000 vermacht. Damals schon hatte er ihn mit einem Hun-dert-Dollarsscheln belohnt. In einer unangenehme Verlegenheit befanden sich dieser Tage die Bauunternehmer in New Orleans, da dieselben weder für .Geld, noch für gute Worte den nöthigen Bedarf an Kalk kau fen konnten. Den meisten Händlern in diesem Materml war der Vorratb auSge gangen, und die Lieferanten desselben. besonders dleieniaen auS Alabama, hal ten ihre Verschiffungen zurück, um den New Orleanser Markt bar zu machen unddann eine Preiserhöhung von 10 bis IS Cents per Faß zuwege zu bringen. Also em angehender Kalk-Trust' E!n netter Edelmann ist der Herr Gottfried Freiherr von Diets rich. Derselbe kam vor ungefähr fünf Jahren nach Amerika und bekleidete den Posten eines Kellners m einer Wirth fchaft zu Chicago. EineS Samstagnachmittags ließ der Gefchirrwafcher Leo May seine Weste, in welcher sich ß3S befanden, an einem Nagel der Nestauration hängen. Herr von" Dietrich konnte der Versuchung nicht widerstehen, steckte die S3S zu sich und glaubte damit die Sache erledigt. Dem war jedoch nicht so. Wegen DiebsiablS hat er seinen Proceg im Gefängniß abzuwarten. I n Ermangelung bessere, Beschäftigung wird auS Brooklyn, N. I., geschrieben verwendet der ZuchtHausverwalter Hayes seine Schutzbesohe lenen einstweilen zum Ausbessern d Strafanstalt, des umliegenden Terrains, der Fuß- und Fahrwege und derAbzugscanäle, und die Insassen der Anstalt scheinen mit der Absicht des Verwalters, ihnen die Langeweile durch Arbeit zu verkürzen, durchaus nicht unzufrieden zu sein. Als Beweis sür diese Gesinnung ist die Thatsache zu constatirenbaß einer der Sträflinge in der letzten Nummer der von ihm verfaßten Monatsschrift TIw Crow IlMeSeZMBM sich'ln sarkastischer Weise .über, das Wilenmm äußert, welches Senator Fassett durch sein Gesetz .zur Jiegulirung der Sträklingsarbelt khnbeisühren wollte Die genannte" Fachschrift" " (denn al? solche muß sie wohl bezeichnet werden) enthält nämlich in ihrer letzten Ausgabe einen sog. Doppelcarton, dessen Hauptsigur ein mit der Zwangsjacke bekleideter Sträfling bildet. Letzterer sitzt, auf einem gepolsterten Armstuhle seiner auf daS Eleganteste eingerichteten Zelle; eine dampfende Cigarre im -Munde, vor einem Tische, auf welchem ein Krug und ein kalb mit Wein aefüllteS MaS Mul.

An den Ecken des Cartons keftnden sich

kleine Gruppenbilder, welche Ball- und Billardspielende Sträflinge darstellen. DaS Milennium Derer, welche die Zebratracht tragen", ist die Unterschrift des Cartons. Daß Abraham Lincoln auch Gedichte gemacht hat, ist bekannt. In einer neuen Lebensbeschreibung des Martyrerpräsidenten, die unlängst erschienen ist, werden mehrere, noch nie verösfentlichte Producte seiner jugendlichen Muse mitgetheilt, von denen manche ganz interettant und aar mcht übel find, ein Ge dicht über Adam und Eva enthält einige nette Verschen, die wir hiermit zu Ruh und Frommen aller Manrnern und Weiblein in deutscher Uebertragung wiedergeben wollen: Als Adam war geschaffen, Und wohn't in Eden traut. Wie Moses uns. berichtet, Ward bald ihm eine Braut. Und Adam sah mit Freuden Den lieblichen Genoß', Der ja von seinem Leibe, AuS feiner Seit entsproß. Das Frauchen nicht genommen Aus Adams Füßen war, Er soll sie niemals treten Scheint daS zu sagen klar. Sie war auch nicht genommen Aus Adams Kopf, ihr ißt, Daß sie nicht commandire," Der Wille Gottes ist. Sie ward herausgezogen Grad unter Adams Arm: Das heißt, er muß sie schützen Bor allem Leid und Harm. Im wunderschönen Znotanersommer des Jahres 1886 verhelratheten sich Charles und Stell Haynes in Bartmouth, Mass. Die Frau war damals erst 15 Jahre alt. Zu Anfang 1888 war sie aber bereits des ehelichen LebenS müde geworden. Sie verließ den Gatten und begab sich in das Haus ihres VaterS zu Allegheny City, Pa., von wo sie mit H. M. Gregg fortlief. HayneS leitete daraufhin einen Scheidungsproceß gegeu die ungetreue Stell ein. Auf ihr Bitten verzieh er der Gattin jedoch, ließ den Proceß fallen und nahm Stella wie der in feinem Hause auf, aber schon nach einer Woche verließ sie ihn, wie Havnes sagt, wieder und machte mit Gregg emen Ausflug nach Albany. Darauf klagte nnn Haynes in der Supreme Court zum zweiten Male auf Scheidung, und auf feinen Antrag ernannte der Oberrichter Van Brunt den Rechtsanwalt Francis A. Marden zum Vormunde aä litem für die noch minderjährige Frau. Deutsche Loealnachrichten. Provinz Brandenburg. t In Arnswalde der Rentner Vosold. Am Jahrestag der Schlacht von Gravelotte wurde unter angemessenen Feierlichkeiten der' Stein zu einem Kriegerdenkmal in Friesack gelegt. Oberprediger Beust hielt die Festrede. Mit dem Bau einer zweiten Provinzial-Taubstum-menanstalt sür die Provinz Brandenburg wird demnächst in Guben begonnen. Der Arbeiter Carl Buchholz aus Friedrichshagen hat sich erhängt. Der Schiffer Meyer in Brandenburg und der Arheiter Carl Fiebelkorn in Rathenom sind ertrunken. Riederaebrannt sind die AnWesen der Gastwirthin Wittwe Krüger in Burow, des Bauern Schatz, des Hauslers Just, deS Schneiders Michlitz, des SchankmirthS Würk und des Häus, lers Rubin, sowie die Kirche in Mehlen, der Bauern Bultan und en edel in Sandow, der Kossäthen Höhne, Steine hauS und Nugen, sowie der Wittwe Ba stian in Scharlach. Provinz Ostpreußen. t Der General-Superintendent der promnz Ostpreußen. Dr.Gnstao Earus, tn Welzzensels. Die evangelische Klr che in Melkehmen begeht nächster Zeit ihr LOOjährigeS Stiftungsfest. AuS der Chronik der Kirche ist ersichtlich, daß vom 1. August 17S7 bis zum 22. August 1762 Ostpreußen zur russischen Herrchast gehörte. Am 1. Auau t 1757 mußten in allen Kirchen die Preußen der russischen Kaiserin Elisabeth und deren 'Chronsolger, GroksurstenPeterFcodoro witsch, den Unterthaneneid schwören. Der kürzlich entsvrunaene, jedoch wieder ergriffene Untersuchunqsaefanaene Michael Schwarz in Wormditt hat sich im .f ;c x. r. At ii , ?esngn,n eryangr. Helttgenjraoi ist der Flößer Gallinat aus Aailla ertrunken, in Kaukehmen der Sanitätsrath Dr. Ritter an den Folgen einer BlutVergiftung gestorben, die er sich bei einer Sektion zugezogen hatte, in Ortelsburg aerieth der Schneidemüller Frifchke in daS Mühlengetriebe und wurde aetödtet und in Schlkorren bei Lyck erschoß sich a n.IJtir!- en.rÄ. e r, , aus tgqinn ver Venyeroyn Menw ProvinzWestpreußen.' 4 Bankdirektor SSawt in Graudenz. Die Enthüllung des Kriegerdenkinals in Kulm fand bei schönen Weiler unter sehr zahlreicher Betheiligung der Bezirksoereine statt. Kanonendonner,Glokkenklang und Festreden gaben der Feier ,hre rechte Weihe. Jn-dem Dorfe Ließau ist die Frau des Weichenstellers Grell von dem Vorarbeiter Dombrowski daselbst in einem Streit erschlaaen worden. Im Dorfe Schwarzhof ist der Tvxhus ausgebrochen. Die Hälfte der Emwohnerschast liegt an dieser Krankheit darnieder. Der Nettmann ThomaS Zalewski in Vlenkowo ist ertrnnken ; die Tischkermeistersfrau Wilhelmine Kasper, gkb. Zenke, in Elbing starb an Tollwuth inzölae eines Hnndebisses : der Maurergeselle Karl L. Gaehde aus Pan griy brach daS Genick. P r s v j nz P,o m m e.r n., ; iit 1 Der Oberreaierunasrath a. D.Karl Ferdinand Trieft in Stettin. Der iruhere Landrath . des Fürstenthümer re,,es, Äelltzer der Carö wer Güter. Hr. v. Hellermann, ist feinen langjährigen Leiden in der Heilanstalt in Eberswalve eneaen. Fräulein Auauste 5ias per in Straksnnd hatte der Gtadt W,000 M. unter der Bedinauna utaewendet, daß hieraus eine Stipendienstiftuncr ,. .1 yrt fi , . .. ., t... J zu unzien von Personen weldllchen Geschlechts gebildet werde, welche sich dem Studium der Kunst widmen wollen. Die Ebelrau des Lebrers Sck. !n Rü.

genwalde Pik sich erlrMkt'. Durch Ertrinken verunalückten: der Lootse Eich-

horst in Ost-Dievenow und ein Sohn des Pastors Holtz in Maldewin. Provinz Schleswi g-H o l st e i n. Der Anbauer MeinS zu Vierbergen hat sich erhängt. Infolge unglücklicheu Sturzes starben: der Käthner Jacob Kohrs in Krempcrmoor und der Obersteuermannsgast Philipp Pasch aus Schleswig. Der Hafenarbeiter Nilsen aus Kiel ist ertrunken. Niedergebrannt sind : in Eaaerstedt das Wobnbaus des Händlers Buchholz, in Hadcrsleben das w m cv m.4r.'.F.. srn-. vivmhvv vv. -jj. -jjtttvni u(ii iwm schinenfabrik (Schaden 150,000 M.). Provinz Schlesien. Jn LZunzlau der Stadtälteste und Stadtrath, Apotheker Eduard Wolf. Der wegen Unterschlagung von 1800 MI JL i! C st . f jp ( . im r . I fiucgxige uno zreaoriesttax versvigie Buchhalter Zuske von Grüuberg ist in Berlin verhaftet worden. Der verstorben, Lehrer Julius Strauchmann in Liebau hat der stadt em Kapital von 16.233 M. zur Unterstützung von Lehrerwittwen vermacht. An Masern sind in Leobschütz in kurzer Zeit über 60 Kinder gesterben. An einem Gewinne von 30,000 M., welcher nach Ratibor gefallen ist, betheiligien sich Kreis-Sekretär Nowak mit etwa 6600 M. ferner Gastmirth Suchanne? und Waisenhausvater Dudek mit je 1600 M. Ein Opfer seines Berufs ist in Schweidnitz der OberStabsarzt Dr. Scharm geworden. Bei der Untersuchung eines diphtheritiskranken Kmdes ist lhm em Theuchen des Hustenbelages in daS Auge geflogen, worauf bald Erblinduna eintrat. Von hier theilte sich das Gift auch dem übrigen Körper mit, so daß nach etwa S Tagen der od des ArzteS erfolgte. In Langheinersdorf fand die feierliche Grundsteinlegung für die neu zu erbauende evangelische Kirche statt. f In Seitendorf der emer. Lehrer Gifchmann. Ihrem Leben haben selbst n Ende gemacht: in Breslau das Brauereipächter Fsche Ehepaar; Vergiftung erlagen: die Eheleute Nachtwächter Stephan Grü ner in Nokltsch und das Kind des Tischlers Neumann in Neisse (durch Pilze), Schneider Dintner in Beuthen a. O. (durch Karbolöl, das er im Irrsinn in den Kaffee gemengt hatte) und der Bauerngutsbesitzer Prezewloka auS Lowkowitz (durch Salzsäure, die er anstatt Branntwein getrunken) ; in Allenberg bei Wohlau zog sich die Köchin Johanna Graf tödtliche Brühwunden zu, in Nie-der-Peterswaldau u. E. erlitt die Frau des Webermeisters Fritsch tödtliche Brandwunden infolge Explosion des Petroleumkochers und in Ulkst ertranken beim Baden zwei Söhne des Todtengrä bers Holewa. - Hessen-Darm stadt. t In Darmstadt Ober-Stabsauditeur k. P. Eigenbrodt. Das diesjährige RochuSfest in Vingen hatte sich eines überaus großen Zuspruchs zu erfreuen. Ueber 10,000 Menschen haben sich nach dem Rochusberg bewegt. Vor einer Nothkapelle hielt der Kapulinerpater Alphons von Mainz unter freiem Himmel die Festpredigt. Für die abgebrannte Kapelle wurden bei diesem Anlaß reiche Geschenke gemacht und dürften mit dem Erlös für die aus altem Glocken, metall gegossenen Medaillen für den Neubau schon 50,000 M. vorhanden sein. In Wirthschaften auf dem Berg wurde schon dieszähriger Federweiß verzapft. Die Eheleute Urban Grünwald und Frau in Büdesheim feierten ihre goldene Hochzeit. In Seligenstadt hat sich eine Freiwilligen-Feuerwehr im Anschlug an den hessischen Feuerwehrverband eonstituirt. r Dieselbe rekrutirt sich vorzugsweise aus etwa 100 jüngeren Bürgerssöhnen, wahrend die Zwangs feuerwehr über 400 Mitglieder im Alter von 25 bis zu 50 Jahren zählt. Die Tochter des Äckerers Theodor Schwinn aus Neustadt u O. starb an Brandwunden, die sie am Heerde erhalten hatte ; der Sohn des SchreinermeisterS Herr in Seligenstadt ist ertrunken. Mecklenburg. t In Grabom der frühere Bürgermeister Geb. Sofrath Dr. jur. Floerke. Der Jnstrumentenmache? Heyl in Stern r . t r r ' r r verg, weilyer einen oereirs im ?ang oefindlichen Zug besteigen wollte, siel unter die Räder und wurde buchstäblich in Stucke zerschnitten. Da nunmehr da nöthige Quantum Rüben gesichert ist, wird der Ban einer Zuckerfabrik demnächst in Wismar begonnen. In H a mburg hatten sich sie Nadführer aus allen Gauen Deutschlands und auck aus dem verbrüderten Oesterreich zum sechsten Bundestage de ...it mAt.t.l...-V.a ..t. euliryen mavsayrerounor zuammcngesunden. Insgesammt mögen wohl 1500 Ritter vom Stahl dem Rufegefolgt fein. Ein großer Theil hat ,ur Reise, aucö aus weiter Ferne, die Maschine" benutzt, fo u. A. sechzig Herren ct.-ti .r jr. . v:- i -t t;i t US Vernn, iuciuc vic vycictjcuycu oc nnkten. einen Wettkamv? im Dauerlah ren ausmfechien. Um 6 Ubr Abends an einem Donnerstaae verkieken sie Werlin um 4 Ubr Nachmittags am Freita langte der erste, festlich begrüßt, bereits in Sambura an. Er erhielt einen höberen Geldpreis, ebenso in Abstufungen leine beiden nächsten Nackfolaer. Nach verschiedenen gemüthlichen Zusammenkünften und berathenden Sitzungen fand in Sagebiels großem Saal ein Kunstfahren statt, darunter dasjenige um hlt Meisterschaft von Deutschland und dem Bundesgebiete des deutschen Radfahrerbundes im Kunstfahren auf dem hohen Zweirad. Sieger wurde G. Marsch-ner-Dresden mit einer glänzenden Leistung. Am folgenden Vormittage folgte ein großer Corso durch die Straßen der Stadt, der eine gewaltige Menschenmenge anlockte. Hervorragendes Interesse' boten die zwei -Rennen um die deutfche Meisterschaft' auf dem hohen Zweirad und auf dem Dreirad. Die besten Deutschen' Fahrer waren auf her Bahn. Den Sieg trugen nach sehr schwerem Kampf im ersten Nennen A. Lehr-Frank-furt, der ihn vom Vorjahre her vertheidigte, im zweiten, von Schubritz-Dres, den im dritten, H. Eschermann-Hambur davon. . I uuzT iuiyu m vubU"iM Eigarg', J e,..r. cm..jLi ca-n A.k

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ommerleluen. Sehr wenige entgeZe de Leide, welche !i lern Wech ftl der JaZeesMe eitreten. Eine plötzNche Aendersng de WeLerS , kalt , heiß im stützen Somer Zrwgt rlele Leiden lt sich, wie; Unreine tut, unthätige keber, 8c Oopfung, Schmerzen l Magen, Kops, schmerzen, Seruch u dem Munde, fettig Haut, ?lnnen, Tlutschläge, Schwkndel, Vppetktlosigkelt, aNgemelne Schwäch, nergkelossskekt, geistig sowohl vke physisch. Die erste Tnjeiche sind sewöZallch: Schläfrlgkeit und Trägheit. ' DaS feste Heilmittel für kgesd tizt fccnUt ArsuHelttt f!, te lelcn Mlissa Deutsche belama seul vtrd k. AWb?(l TRADE Ksfi' ) MARK : rasiEN ' Der edrmlch dlese lSgezeichnttea Muttl eegullrt k Vnkt!- Ui en, nt. snthrilSw, alle. besktk,fopftchmer. ,en, etc., stellt e xpettt wleder her, brln,t ntm Kraft ntz rcfnsgt H, lut. 1 wkd llekHalim I da best Olutrelnt. GungSmlttel erkannt. - YreiH 69 Ctutt; theke , habe. XT.l CHARLES K. VCCELE8 CO.. ItUtrr C4L Mozaeö Qaliz ! John. VT. Koßnfsifer, geut. Da größte, schönste und älteste derartige Lokal tn derStadt. Die geräumige und schön eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen und Privaten zur Abhaltung don Bällen, Tonzerten nnd Versammlungen unter liberalen Bedingnagen znr Verfügung. Sozialistische &eQütoml Regelmäßige Geschäfts Veammluna jeden zweiten Sonntag im Monat in der ArbeiterHalle. Neue Müalredn werden m den reael müßigen Versammlungen aufgenommen. ZJouaMchn Veitrag 16 gents. Mitglied der Sektion können auch Mitglied der Krankenkasse werden. Dentscde Arbeiter sQltestt Oaä au 1 LuznS ! Die lZeeLiüe Oonte" tt & ST L Und 0 0 0 & t BAHN). Diese ausgezeichnete Bahn beförder Passagiere nach L?KRKi, OleTolirnd; Büflfalo, und allen Neu - England Städte Oeft 1 a s w a g e VtsHe ZndianspottS und Qev A? ohne QagenveSfel. Direkte Berdladung nac) Mssourl, .rkewsss, Tex&s, Kwu Nebraaka, Colorado, Californiea und Hexiko, Mdkizste Vatm. CT Man wende fich wegen nähern Suso, ation an v. L. Illlrtw. Sen'l Yass. Ngent. l ff s f t . W j. mchols, Oen'l Qeft. Agkw ' E. B, , WABASH ROIJTE ! ffall CSU die Otttbf uaS km end einer Mäu tg hin zu verlasse beadfichngen, gehen Sie im avaiy xtseujofru. 55 pep Z?ssYistss Straß,, 3ablantt tioll, und nftag die Fahrpreise und nähereu Nittheilnug. Defondere unfmerrsakeit wird Lanb-Qänsern d (Imigranteu gewandt. Rundfahrt-TickeU ach allen Plätzen im Westen nd Norddeßm ! QU direkieüs QiaU ae) FüBT wayne; TOLEDO DETBOIT ll HstNehe tädt QSmVtSmSSimt PcUP-CO!:: tzdlKsfigtt Rnschlnß ntti boHtlänMa Sicher. "' . ' ; heU achen di, CoOö CDcöafÖ Ocöo -diebeliebt MssagierÄaYa w Qmerika I . IT. Z?. T7ade, vtIrYaFagin-ud Land-Vgeu ;ra it , l i i. 3 öl, O ni th, Consl V5et.Nanagtt. f. C I II $ v: ezyaff d Tikket-Sat " 0t. UzU,

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