Indiana Tribüne, Volume 12, Number 357, Indianapolis, Marion County, 13 September 1889 — Page 3
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N g B cfÄti Die einzige nicht ottoholhaltige aus Pflanzen bereitete Medizm in fiuf siger Form. Sie ist vXiit ein Getränk aus Rum, oder Branntwein, gekürzt und versüßt, um den Geschmack zu befnedizen, fondern ein ans kali soifchen KrÄutera gefertigte Präparat. Di Sitatji Bitter reinigt ia tat, ftär die Aierven, BkuSkel und Sehirn, Mrttei&t JRaUtta ud kräftigt da System. Di Organe, eiche am HZuflsfien ihre Funk Uon nicht fäSe, ftad der Wagen, di Eingeweide, tu ititx UN die Mieten, int Wdi,in, welche schmerZlo Ht Thätizkeit dieser Organe wieder d. zeit, ist uaichtzdar. Dt nts( Itt Ciniiat Bitten thut . . .. r ä . : v . r.lka ia 1(1. (jurzruit. JCle ttn uciynuvciii KMa( in die Vedtzin sehr ertlMÜl. Si hilft in der Verdau, türm Verftovsung, erireibtSZle, i gut gegen Fieber, Neuralgt und g?gen alle Hasttrkheite. l FamUienMdizinen für fieu von" fitzender SnatJ stnd die neuen Bweg BitterS sehr verthvoU, dsn rer aber für Frauen und Rind. Stauen hast ine Slafche und rrsdiri sie. Senn drvtÄrk fi nicht ht. bellt ff bet ihm. Ver sie einmal gebraucht hat. wird fte nicht mehr aus geben yjnegar itt,?.'' Der en,lg bekannte Temxerer,, BitterS. WA fttmuttrt da Gehirn ud beruhigt die Keruen, reg litt die Eingeweide und giebt ie xerfette Blut Keuiatisn durch die menschlichen Adern, weiche mii refttmmtheit sie esundhiit ikbxherLJeSt. Joseph I. S a g a , von . 75 Wen S'.. iuw V?, sagt: Jch hsb in den legren Mött Jahren fi!kLineBitterS" w Hsus gOa&i und iS i Hausmittel in einer Familie.'' SV. W. Dat l, oo 109 Barssne Str.. OrleanI, a., schreibt unter dem Datum iti 26. 1S88 rote folgt: .Ich bin em 15 Jahr nach Hot Spring in Arkansa gegangen, weU ich an nge Wundem iut Utt Ich habe eben drei Flaschen viaegar Sixmä gebraucht and c hat mir meör ge nützt sl die QueTen. fi di best Akedtjl. elche hergeftrllt wurde.Kran atttr Ferguson, von Dr?n, SU ., sagt: .ine gar arerö- ist die beste äWepiim, d sch jeraalk genor: haie; sie hat mein Leben ge rettet-- . fi. v a i l , von Humboldt. Ja., sagt: eine Bitter heilte ich von Varaloft vor zehn Iah, un tilriLiä teilte tl mli von RbeuviaUStau." Fra Wm. . DeviS. von (Kunden, . I., schreibt: .Ich hebe Zehr an schlichter Serdauung und Eingeweide Beschwerden geluten und Stnegar titirR- vrich:e mir große Srletchterung. Ja H.Dwyer. von WedZier.Vkasi., schreibt: .Ich benutzte ftetS imega? Bitter al Viedtzt im Frühling und er?reut ich de: besten Sesuadheit.T l m n, 77Mo,.tgimeru Str., New Fork, schreibt: .Ich hUe Ihr .vtkgar Bitter, siir ein nlibertreiftichel Ton:.ln höblche Buch Utu dreist: . JEI.Ü!loXonall Drtt Co, 53? SSQsZmglsa Ttraße, New VnU Fv.r. Soua siAid w.tth to. unt ui!. uicl tlmeklr. Wer-. tat N watcb in tk tot id. rintej. llttrj &mi4. Gold uitnuaf vet, Kotu jaaier and resu' je, wilh rar kl no crt f qual Tilua. One Person laetch lo. ealtir eia accure an frea. totbr riU our larxa and aU nflht lin. rf llnulhalil ? Sample. 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Abgang : 4 00 Vm. 11 SS Vm. L 4S Nm. Ankunft: 10 25 Vm. 2 45 Nm. 10 4S Nm. klnkinnati, Jndianap'lS, St.LomS & Shicagp. Cin'innati DidiNon. Abgang : 8 SS Vm. 10.50 Vm. 8 15 Nm Cinkwasti Acc. nur Eoontag S.vo Nm. Lafay tte Are. 6.8 Nm. Ankunft: 11.45 Vm. 10 55 Nm. Eiatm'ti Lce. nur Sonnt. 12.10 Vm Nuftd-lle Acc 10 35 23m Colurnb s B,c 4.SS Stra Skuaso DWwn Aang: 12.05 Nm. 11.1S Nr. Lafavette Acc. 7.1 Bm S 20 Nrn. Ankunft: S.Sv Vm. Lafayeite Are. 10.55. Bm. 6 IS Nm. C h i. a go, S t. Lo ui S P it k sb u rg . Ab eng: 4 SO Vm. 30i Nm s lO Nm. Cslumbu Lce S s o Vm. R'chnnd Ace 4 00 Nm Ankunft 11 4 Vm. S SO Nm. 10 20 Nm ColumvS Are 8 50 Nni. R'cdmond Ac 4i Nnr Ehttöso TivMsn via Kokomo Abgarg: 11 85 Vm. 11 2v) Nm. Ankauft : 8 26 Vm. 5 15 Nm.' Lake Srie & Western. Abgang : 7 15 Vm. 1 20 Nm. 7 00 Nm. 11 10 Nm. Ankunft: S 20 Vm. 10 SO Vm. S5S Nm. 6 u Nm. IndisnavoliS & Vincenne. rpreß Abzang : 7 ?0 Vm. Ace. 4 lO Nm. Lpreß Ankunft : 4 50 Nm. . 10 87 Vm. TweiusattHamMsn S: JndianapoM. Abgang: 8 55 Bm tgl. SOS Vm. 2 45 Nm. tgl. U Nm. Ankunft : 8 85 Vm. 4 45 Nm. 10 55 Rm tgl. CW, Ssdiasa & Weftern. Peoria Division. Abgang : 7 00 Vm tgl. 1 ,0 Nm 11 00 Nm tgl. - Ankunft : 5 !4 Vm tgl. 7 40 Vm. 8 40 Nm. OeSliche Didiston. Abgang : S 00 Vm tgl. 6 00 Nm tgUAnkunft : l 00 Nm tgl. 10 40 Nmtgl. JndianapoM, Decstnr ä? Springsiels. Abgang : 8 85 Vm. 11 00 Nm tgl. Ank: ö 50 Vm. 4 öS Nm. Indianapolis Se St. LonU. Abgang 7 25 Vm tgl. 11 öS Vm tla. 5 0 Nm. 11 10 Nm tsl.-Ankunft : L 10 Vm tgl. 10 00 Vm. 8:10 Nm tgl. 6 2S Nm tgl. LonUdille, New Wany & Chicago. Khicago und Michigan City Division). Abgang 7 00Bm. 11SS Vm. 11 lö Nm tgl. VsnsALct. 5 00 Nrn. Ankunft: SSO Vm. AS Vm tgl. 2 öS Nm.
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Roman bon Reis hold Ort mann. (Fortstsung.l Jcy rann Zhnen auf alle'S das nicht antworten," sagte er, eil mir die Einzelheiten Ihres Falles unbekannt sind. Nach den . oberflächlichen Mittheilungen des Herrn von Dojsenau mußte ich Sie für vollständia aerechtfertiat halten." Nun wohl, so will ich Sie eines An- I deren belehren," fiel der Förster hastig ! ein. Ich will Ihnen die ganze Ge- j e r ' r t t r n f ' icoiqie erzayien, o wie ne ncy wirrucy' verhält! Sie ist kurz genug für den, der sie nicht selber durchleben mußte! Als es also ruchbar wurde, daß Erich von Dosfenau nächtlicher Weile erschos fen morden fei " Wer sägen Sie? Dossenau ein Verwandter deS jetzigen Guts Herrn?" Auch das wissen Sie noch nicht? Nun, das ist freilich etwas anderes ! Dann hat er Sie zu keinem anderen Zwecke hergeschickt, als daß ich Sie über diese Dinge unterrichte, denn er selber, das weiß ich, spricht nicht gern davon und lleot es auch nicht, dan m semer Ge t i genwart Andere darüber reden. Aber ich mutz von vorn anfangen, wenn Sie mich verstehen sollen. Als ich hierherkam das sind nun wohl mehr als sechsunddreißig Jahre gehörte der große Besitz dem alten Herrn von Dossenau, . einem harten und strengen Manne, mit dem Keiner gern verkehren mochte, weil er stolz und hochfahrend und immer kurz angebunden wär, an echter Gamaschen köpf und Landedelmann von der alten Schule. Wir Beamten und Diener hatten harte Tage bei dem alten Herrn; aber am schlimmsten hatten es doch seine beiden Söhne Kurt und Erich, von denen namentlich der jüngere, der ein wenig leichlfertig und dabei ebenso heißblütig war, wie seiu Vater, zum Erbarmen hart gehalten wurde; obwohl er doch schon ein völlig erwachsener Mensch war, der . jeden Tag eine junge Baronin hatte ia'S Haus bringen können. Was da drinnen im Herrenhaufe um diese Zeit eigentlich vorging, habe ich natürlich nicht so genau erfahren, und um das Gemunkel und das Geschwätz unter den Gutsleuten mochte ich ,mich nicht viel kümmern. Aber so , viel ,st gewiß, ,,döeS haustg bösen Streit zwischen oem alten Dossenau und dem jungen Herrn Erich gab und daß der junge Herr eines schönen Tages abgereist war, ohne da noch eine Viertelstunde zuvor irgend Jemand etwas davon ge, wußt hatte. Er hat seinen Vater nicht mehr lebend wiedergesehen, denn den traf wenige Mo nate später der Schlag, als er eben sei nen Krückstock auf dem Rücken eines Knechtes tanzen lassen wollte. Zur Beisetzungsfeier war Herr Erich wieder da. Er sah sehr bleich und abgelebt aus, und der Diener, den er mitgebracht hatte, erzählte allerlei tolle Geschichten, wie sein Herr es in der Hauptstadt getrieben und wie er das Geld zum Fenster hinausgeworfen haben sollte. Und das Geld sei noch obendrein durchweg von den schlimlnsten und habgierigsten Wucherern geliehen gewesen; die es gegen ungeheuerliche Zinsen auf die zu erwartende Erbschaft vorgeschossen hatten. Nun, das alles war vielleicht noch nicht so schlimm, deren Schatze auch ein leichtsinniger Verschwender nicht in ein paar Monaten erschöpfen konnte. Aber bal nachher erzählte man sict hier überall, der Verstorbene habe in seinem Testament den Herrn Erich enterbt, und der Pflichttheil reichte nicht einmal entfernt aus, die vorhandenen Schulden zu bezahlen. Was an diesem Gerede wahr gewesen ist, kann ich nicht beurtheilen, und ich erwähne eK auch nur so nebenbei, um Ihnen eine Vorstellung davon zugeben, weß. Geistes Kind unser junger Herr war. Obwohl er eigentlich auf dem Gute gar nichts zu befehlen hatte, benahm er sich doch gegen die Untergebenen feines Bruders bald ebenso herrisch und brutal, wie vordem sein seliger Vatcr. Ja, er trieb eS fast noch schlimmer, und in der gamcn Gegend gab es gewiß keinen Menschen, der nicht herzlich froh gewesen roare, als Herr Erich nach einem Vierteljahr wieder feine Koffer packte, um abermals aus Reisen zu gehen. Mit der Enterbung kann's also wohl nicht ganz seine Nich tigkeit gehabt haben, denn nach allem, was wir hier von ihm gesehen hatten, war er nicht der Mann, draußen in der Welt um sein tägliches Brot zu arbeiten oder sich Entbehrungen aufzuerlegen wie der erste beste arme Teufel. Nun kamen für mich bessere Zeiten, denn wenn unser Gutsherr auch streng darauf hielt, daß jeder feine Schuldigkeit that, so machteer dabei doch mit seiner eigenen Person den Aufang und zeigte sich jederzeit menschenfreundlich und gerecht. Hätte er sich damals ,erheirather, Alle wünschten und hofften, so wurde gewiß Alles gut geblieben sein, denn dann hätte der Andere nach seiner Rückkehr nicht wieder so die Oberhand gewinnen kön nen. wie es leider geschah." Barlow hatte bis dahin Verhältniß mäßig ruhig und überlegt gesprochen; bei den letzten Worten aber schien die Er 'innerung an jene Tragödie, welcher auch er zum Opfer gefallen war, mit erhöhter Ledendigkeit in ihm wach zu werden, denn sein stimme wurde unsicher, seine weißen Augenbrauen zuckten und in rascheren, mühsameren Athemzügen hob sich seine Brust. Er machte eine Pause, und eS wurde ihm dann augenscheinlich schwer, den Faden seiner Erzählung an der rechten Stelle wieder aufzunehmen. Er fuhr sich wiederholt mit der Hand über die Stirn und stotterte einige kaum verständliche, zusammenhanglose Worte. Wolfgang selbst, dessen Interesse an den zu erwartenden Mittheilungen durch die Einleitung gewaltig gesteigert worden war. war ihm behilflich, in das rechte Geleis zu kommen. Ench von Dossenau kehrte also abermats zurück?" fragteer. Ja freilich freilich," siel Barlow hastig ein. Noch ehe das Trauerjahr abgelaufen war, und er sah ebenso blaß uno hohläugig aus, als bei seiner ersten Heimkehr. Unser Herr zeigte sich sehr erfreut, und der Bruder bezog wieder die bestenLimmer drüben indem lchonen
Herrenyaufe, vas Wie woyl nocy gar nicht gesehen haben. Niemals Zabe ich begreifen können, wie es möglich war, daß diese beiden Männer, welche in ihrem Charakter so wenig Aehnlichkelt mit einander hatten wie in ihren Gewohnheiten, in Frieden und Eintracht mit einander lebten und wie unser Herr, der doch sonst stolz und energisch genug war, dem Anderen so viel Rechte und Freiheiten einräumen konnte, die ihm gewiß nicht zustanden. Nun, gleichviel! Genug daß es so war und daß wir darunter zu leiden hatten. Herr Erich führte das Negiment. weniastens soweit es im Comman-
diren und Drangsaliren bestand, denn ' von der Bewlrthschaftung verstand er ganz und gar nichts, und eS Hatte schlimm genug ausgesehen, wenn sein Bruder nicht schließlich doch alleS im rechten Gang erhalten hätte, ohne viel Worte dabei zu machen. Von denen, die unter Botmäßigkeit der Dossenau standen, war sicherlicb keiner,, der nicht mehr oder weniger Ursache gehabt hätte, sich über Herrn 'Erich zu beklagen Z aber wohl keiner hatte deren so viel wie ich. Weil er hier und mal einen Hirsch zu pürschen verstand, meinte er, Jagd und Forstmirthschaft aus dem rundezu kennen, und hörte nicht auf, mich mit guten Lehren, auch einigen Vorschriften und ungerechtfertigten Vorwürfen zu quälen. Weil ichvon jeher an Subordination gewöhnt war, schluckte ich'S lange Zeit hinunter, ohne die Ehrerbietung, die ich schuldig war, zu verletzen. Zuletzt aber ging es über meine Kraft ; denn ich war am Ende ja auch nur ein Mensch, der Ehrgefühl und warmes Blut im Leibe hatte, so gut wie die vornehmen Herren. In der frühesten Morgendäminerung hatte ich einen Gang durch den Wald gemacht, weil ich einem Wilddieb nachspüren wollte, und ich war nicht m nig überrafcht, alS ich in weiter Entfernung vom Herrenhause, da, wo der Dosjenauer Forst an die Gemarkungen von Lomnitz stößt, auch Herrn Erich traf. Es sah fast so aus, als ob er die Absicht gehabt hätte, sich vor mir zu verstecken, und erst, als ihn mein Hund durch seinen Anschlag verrieth, trat er mir entgegen. Er sah wüst und verstört auS, und obwo hl ich ihm nicht die rlernste Ursache zur Unzufriedenheit gegeben hatte, und überdies an dem Zusammentreffen ganz unschuldig war, funkelten mich feine Augen doch fo zornig an, daß mir der Gruß, den ich ihm bieten wollte, ' in der Kehle stecken blieb. Ich wußte gleich, daß wieder ein Gewitter im Anzüge sei, und eS währte denn auch richtig keine fsnf Minuten, bis sich das Donnerwetter entlud. Aber diesmal war der Vorwand ein so ungerechtfertigter und die Heftigkeit, mit welcher er aus mich loSfuhr, so schimpflich für mich, daß ich mich nicht enthalten konnte, ihn so bescheiden alS möglich in die gehörigen Schranken zurückzuweisen. Da gerieth er in eine Wuth, wie ich sie ähnlich noch nie zuvor an einem Menschen gesehen hatte. Er stieß ein häßliches Schimpf, wort aus, und wie ich mir das mit aller Entschiedenheit verbat, stürzte er sich auf mich und und schlug mir mit der geballten Faust in's Gesicht. Heiser vor Aufregung und am ganzen Leide zitternd, stieß Barlow diese Worte hervor. Die Wirkung, welche jeuer Faustschlag hervorgebracht haben mußte, ließ sich noch jetzt annähernd ermessen aus dem Zustande, in welchen ihn die lebhaste Erinnerung daran versetzte; und mit seinen haßerfüllten Zügen, seiner straff aufgerichteten Haltung und seinen blittenden Augen glich er sehr wenig dem Bilde, welche Wolfgang von seinem gestrigen, demüthigen Auftreten in dem Verkehr mit Dosfenau im Gedächtniß behalten hatte. Doch die außerordentliche Anspannung ging rasch vorüber. In der nächsten Minute siel der alte Förster wieder in sich zusammen wie ein.hilfloser Greis. Mit tonloser Stimme beendete Barlow seine Erzählung: Etwas ähnliches war mir noch von keinem Menschen widerfahren, und so war's kein Wunder, wenn ich für einen Augenblick alle Herrschaft über mich selbst verlor. Mit beiden Fäusten packte ich ihn an, und da ich viel starker war, wie er, schleuderte ich ihn ohne sonderliche Anstregung von mir me gegen einen Baumjtamm, daß er mit etnem Wuthgeschrei der Länge nach zu Boden stürzte. Damit hatte ich mir Genugthuung verschafft, psiff meinem Hund und' ging heim, ohne mich weiter um ihn zu kümmern. Meinem jungen Weibe ich war erst seit kurzer eit verheirathet erzählte ich auf der Stelle alles, denn sie wurde ja ' fast am Hartesten betroffen, wenn ich 1 plötzlich meinen Dienst verlassen und aus'j Gerathewohl mit meinen geringen Hahseligkeiten in di Welt hinaus wan ' dern mußte. Und dag es so kommen ' würde, schien außer Zweifel! Eine solche Züchtigung wie sie ihm von mir zu Theil geworden war, konnte der junge Edel mann nicht ohne weiteres stillschweigend ; hinnehmen. ' Meine sofortige Enttässung war noch die geringste Rache, aus die ich gefaßt sein mußte, und ich hielt eS darum für das Beste, ih.n. damit zuvorzukommen. Noch am Vormittag ging ich auf das Schloß und bat um eine Unterredung mit dem Gutsherrn, von dem ich meinen sofertigen Abschied verlangen wollte. Zu meiner nicht geringen Überraschung . . . . . t n ? fr wußic er nocy ntcyrs ron oem moxiau und er horte mir auch nur mit halbem Ohre zu, denn er schien ausgeregt und zerstreut und dachte offenbar an ganz andere Dinge, als an die, von denen ich sprach. Endlich erkundigte er sich sehr einge hend nach dem Orte und der Stunde meines Zusammentreffens mit seinem Bruder, fragte, was für einen Anzug derselbe getragen, auS 'welcher Richtung er hergekommen fei und was der unverständlichen Dinge rnehr 'Äe' Aüf mein Entlassungsgesuch gab ! er nnr gar keine Antwort, und da ich mir erlaubte, ihn bescheidentlich daran zu erinnern, meinte er, daS.wäre so eilig nicht, ich sollte nur vorläufig meinen Dienst in der gewohnten Weise thun, und wenn eS sich schließlich alS nothwendig herausstellte, daß ich ginge, so würde er schon für mein weiteres Fortkommen ' Sorge tragen. Stach diesem tröstlichen Bescheid, der alle mewLogllunLen weit MeiÜM. fcqjj
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ich also nicht die geringste Ursache mehr. dem Herrn Erich für seine unbedachte Handlung einen Groll nachzutragen, und mit reinem Gewissen kann ich'S bezeugen, daß mein Herz frei von Haß und böser Gesinnung war. Wie eS eigentlich gekommen war, daß die Geschichte von unserem Streit im Walde schon nach wenigen Stunden im Munde aller Gutsleute war, vermag ich nicht zu sagen. Wahrscheinlich hat mein braves Welb der Versuchung mcbt widerstehen können, ihrem Herzen Luft zu machen, und bei der Unbeliebtheit des jungen Herrn war das für die Meisten eine dochwillkommene Neuigkeit. Mir aber ist diese unzeitige Schwatzbastigkeit zum Fluch meines Lebens geworden. Schon in der folgenden Nacht geschah das Verbrechen. Aber eS kam nicht gleich an'S Licht. Herrn Erichs Kammerdiener hatte das Schlafzimmer feines Herrn am frühen Morgen leer und das Bett unberührt gefunden; aber weil solche nächtlichen Ausflüge vielleicht keine Seltenheiten mehr waren, wartete er bis zum Mittag, ehe er seine Meldung erstattete. Auch da legte man der Sache noch nicht viel Bedeutung bei, und an ein Unglück dachte Keiner. Wie nun aber auch die folgende Nacht verging, ohne daß der junge Herr oder eine Nachricht von ihm gekommen wäre, wurde Herr Kurt mit einem Mal sehr ängstlich und ließ eifrige Nachforschungen nach dem Verbleib seines Bruder anstellen. Eine Musterung seiner Garderoi hatte nämlich ergeben, daß er unmögliü' eine Reise angetreten haben konnte' und so wurde es sehr wahrscheinlich, daß ihm irgendwo in den Bergen, wo s ja immerhin, manche gesährliche Stelle gibt, etwas zugestoßen sei. Ich selber war mit meinen Forstgehll fen und Hunden der Eifrigste beim Sii chen, denn es kannte eben Keiner den Wald so gut, wie ich. Aber wir fanden nicbts. und eS verainaen nocb iwei weitere Tage, während deren die Angst und Aufregung unseres gnädigen Herrn bis auf'S äußerste stieg, ohne daß wir Licht in das Geheimniß gebracht hätten. Da erschienen plötzlich einige ernst breinblickende Herren auS der Kreisstadt im Herrenhause, und in ihrer Gesellschaft befand sich merkwürdiger Weise der WilHelm Rögner aus Lomnitz, ein schlecht berufener Geselle und ein geschickter Wilddieb, eben derselbe, auf den ich schon seit einer Reihe von Tagen gefahndet hatte. Ich begriff so wenig wie die Anderen, was daS bedeuten sollte, aber eS war dafür gesorgt, daß eS mir bald genug klar wurde. Wie ich mich eben mit meiner Frau zum Mittagessen niedersetzte und noch die Hände zum Tischgebet gefallet habe, kommt der Jerome, der Kammerdiener deS Herrn Erich, ohne anzuklopfen in die Stube und meint kurz und grob, ich solle auf der Stelle nach dem Herrenhause kommen. Na," sagte ich, HaS wird doch wohl Zeit haben, bis ich emen Bissen zu mir genommen habe!" denn ich hatte wieder seit Tagesanbruch gesucht und war rechtschaffen müde und hungrig. Aber der zudringliche Kerl wird nur noch unverschämter und sagt: .Machen Sie keine Umstände, Förster ! Es ist besser, Sie gehen gleich gutwillig und ohne viel Widerrede mit, denn kommen müssen Sie ja schließlich doch!" ; Dabei grinst mich der Bursche, den ich ohnedies nicht ausstehen konnte, so höhnisch an, daß ich ihn am liebsten beim Kragen genommen und zum Fenster hinäusgeworfen.hätte. tNortfesung folgt.) Selbstbekenutnib des Zaren. ixx Alexander III. hat, wenige Jahre chdem er durch de Tod seines älteren Bruders die Anwartschaft auf den rufstschen Kaiserthron erlangt hatte, in einem an den bekannten Panslavisten Aksakoff gerichteten Brief ein interessantes Selbstbekenntniß abgelegt; das fragliche Schreiben des damaligen Zarewitkch Alexander ist vom 22. Mai 1SSS datirt und lautet : Mein lieber Freund Aksakoff ! Ich muß Ihnen wiederholt sagen, daß ich mit meiner Lage durchaus nicht zufrieden bin. Sie ist zu glanzend für meinen Charakter, dem nur die Ruhe und das Familienleben behagt. DaS Hofleben ist für mich nicht geeignet. Ich leide täglich, indem ich verpflichtet bin, mit den Männern am Hofe Umgang ,u pflegen. Ich kann mich aber daran mcht gewöh nen, deren Erbärmlichkeiten mit kaltem Blute zu beurtheilen. Und doch geschiebtdies Alles lediglich, um äußere AuSzeichnungen zu erlangen, die meiner Ansicht nach keine Kopeke werth sind. Ich fühle mich unglücklich in dieser Gesellschaft, unter diesen Männern, die ich selb st dann nicht dulden mochte, wenn sie Lakaien waren. Doch ach, sie nehmen die HSchsten StaatSämter ein!.... Mit einem Worte, mein Bester, ich muß zugeben, daß ich mit dem Tode meines ArudeiS Unsägliches verloren habe. Ich eigne m i ch n i ch t für die hohe Mission, die mir daS Geschick bestimmte, denn wenn mir schon die Last als Thronsolger unertraglich erscheint, um wie viel schwerer wird mir jene sein, die mir in ukunit ! zu tragen bevorsteht. Dies, geliebter Z Freund, ist daS große Geheimniß, daß ick Ihnen lange schon mittheilen wollte; ich halte eS für überflüssig. Sie zu bitten, eS Niemandem zu entdecken, da Sie wohl I begreifen, was mir daö kosten könnte. . . Die SerauSaeber der Memoiren Akla l koffs wollen, wie ein Berliner Blatt I 9 ä. Mi P ia?re!vr, vle,en Brtej in Facfimile veröffentlichen, um jeden Zweifel an der Echtheit desselben von vornherein zu beseitigen. Iwan Aksakoff war bekanntlich Jahre lang der anerkannte Führer der Moskauer Panslavisten. Deutsche und engUsche Naufleute. Die Londoner .Daily NewL" bespricht in einem Leitartikel eine Studie des englischen ViceconsulL in Mannheim, des Herrn Ferdinand Ladenburg, über eng lische und deutsche Kaufleute. In den englischen Bankhäusern, saat das Blatt, feien schon lange viele Deutsche angestellt, und daß die Deutschen in England gedei hen, gehe auS den zahlreichen deutschen Namen bervor, welche manin den Adreß bückem laMKbZWKr der Cito kinhe.
2, Herrn Labenduras Wchlunfotaerunaen seien jedoch nicht entmuthig.end für die Engländer. Auf beiden Selten, sagt er, finde man gutes Material und in Betreff der inneren Energie und des Fleißes fei wenig oder gar kein Unterschied zwischen der deutschen und englischen Jugend tvt bemerken. Der deutsche Jüngling sei mehr provinziell, vielleicht beständiger, fleißiger und mehr zum Selbststudium Seneigt, während der englische, wegen des eberwiegens der Städte in England, lebhafter, intelligente? und für hen Auaenblick wenigstens energischer sei. Der deutsche Knabe fei, wenn er die gewöhnlich Schule verlasse, selten ein gut Rechner und habe sehr oft keine gute Handschrift ; außerdem könne er sich sehr selten einfach und klar im Schriftlichen ausdrucken. Dagegen fei nun die faste matische vortrefflich Schulerziebung zu setzen. In seiner Heimath, wo daS Leden einfacher ist, werde diese? Vortheil etwas neutralisirt, derselbe mache sich aber nächtig geltend in der größeren Jntensis tät des englischen Leben,. AlS Sprach, kenner seien die deutschen Kaufleute ihren englischen Rivalen bedeutend überlegen, allein daS sei noch nicht Alles, denn das deutsche System mache die Lernenden nicht nur mit de? Sprache, sondern auch mit dem täglichen Leben, den Bedürfnissen und dem Geschmacke deS fremden Volkes bekannt. Früher hätten auch englische Kaufleute ihre Söhne und Angestellten nach frem den Ländern gesandt; in den norddeut' schen Häfen, in Petersburg, Riga, Archangel, den hauptsächlichsten Städten Frankreichs und am Mittelmeer hab es früher ganze englische und schottische Co lonien gegeben. Seitdem verließen sich die Engländer mehr auf die billige Pro, ductionSkraft ihrer Maschinen. Die Büreauaröeit in Deutschland ist nach LadenburgS Darstellung altmodisch, wenn nicht gar pedantisch; ein Brief müsse nicht nur klar sein, sondern er müsse auch Styl" haben. Die Büreaustunden seien daher viel länaer in Deutsch land als in England, und die Zahl der Arbeiter um großer. Feiertage gäbe eS wenige. Der Hauptgrund aber, ws rum junge deutsche Kaufleute in d! Ferne streben, sei der Wunsch nach Verbesserung ibrer materiellen Lage. Mit' Ausnahme der Banken und öffentlichen. Gesellschaften verdiene der deutsche Kauf mann nach L0- biS 30jähriger schwe' rer Dienstzeit selten mebr als 350 bis 350 Lstr. (S000 bis 7000 Mark,), wobei er allerdings in Deutschland leich' ter heirathen und leichter eine Familie ernähren könne, alS in England. So kommt Herr Ladenburg zu dem Schlüsse, daß die angebliche Superiorität der deutschen Kaufleute über die englischen im Allgemeinen .ganz illusorisch" sei. Nothwendig sei für die Engländer nicht eine Beschränkung der deutschen Csncurrenz, sondern eine Reform ihres eigenen Systems. Di Engländer muß ten ihre Jünglinge wieder wie früher in die Fremde senden. Nach Herrn Laden burgS Ansicht ijt der bemerkenswerthe Fortschritt deS deutschen Handels 2h rend der letzten Jahre nicht so sehr dem größeren Wissen und.der größeren Ge schicklichkeit, als der größeren Kühnheit Vf.. r . k uno unlerneymungsldljl der oeutjcyen Kaufleute zuzuschreiben, was wiederum eine Folge der politischen Umwälzung sei. UebrigenS sei der deutsche Handel erst in seiner Kindheit. Derjenige Han del werde aus die Dauer am Besten gedeihen, welcher sich die besten Arbeiter zu sichern verstehe. Diese Darstellung deS Unterschieds zwischen deutschen und eng lischen Kaufleuten dürft auch in Deutschland und Amerika mit Interesse gelef erden. Vo nnianl Im Ostpark in Berlk hatte vor einigen Wochen die spanische Seilkünstlerin Eroina schon eine Zeitlang ihre waghalsigen Kunststücke aus einem 60 Fuß hohen und 400 Fuß langen Thurmseil ausgeführt und wollte, nacbdem sie, mitten auf dem Seile stehend, ein Feuerwerk von Fontainen, Bombenröhren, Raketen, Leuchtkugeln ic. losgebrannt hatte, gegen 10 Uhr das Seil verlassen; schon war sie am Ende deS SeileS angelangt, nur noch einen Schritt hatte sie zu machen, um das daselbst an gebrachte Postament zu betreten und vom Seile sich herabzulassen da ein jäher Aufschrei, die Balancirstange ent fällt ihren Händen, und die Künstlerin stürzt aus der schwindelnden Höhe herab. Zwar ist unten ein Fallnetz ausgebreitet, aber dasselbe ist nicht stark genug, um dem auS solcher Höhe fallenden Körper von herkulischem Baue und mehr als 170 Pfund Gewicht den nöthigen Widerstand zu leisten, und die Unglückliche stürzt zu? Erde. Alles ist starr vor Schreck; nur ein Herr aus der Zuschauermenge springt der Aermsten hilfreich zur Seite; sie stöhnt nur: .Luft! Luft!" und diese Bitte wird ihr durch rasches Zerreißen der engen Bekleidung nach Möglichkeit erfüllt. Sodann wurde die Verunglückte in schonendster Weise nach ihrer nalhen Wohnung gebracht. Die Ausregung unter dem Publikum war eine ungeheure. Der herbeigerufene Arzt erklärte den Bruch eines HalSwirbelknochenS und mehrerer Nippen für wahrscheinlich. Der Zustand der Unglücklichen ist jedenfalls bedenklich. Ein fast gleich aufregendes Nachspiel fand eine halbe Stunde später statt. Ein Diener der Donna Eroina. welcher zu ihrer Empfangnahmt auf dem Postament stand und dessen mangelhafter Aufmerksamkeit mon theilweise daS Unglück der jungen Dan-e zuschrieb, weil er nicht lechtzeitig nach der Balancir stange gegriffen und so der Künstlerin die nöthige Stütze zu? Besteigung deS Postaments gewährt hatte, wurde eine halbe Stunde nach dem Unglücksfalle vermißt, und man vermuthete, er habe die Flucht ergriffen oder sich das Leben genommen. Bei näherer Nachforschung fand man ihn indessen auf dem Postament in den heftigsten Krämpfen lie gend, und es ist nur zu verwundern, daß der Arme in diesem Zustande nicht eben falls in die Tiefe herabgestürzt , war. Nur mit größter Mühe konnte der Krank heruntergebracht erden. Der Schreck übet den von Krampfen befallenen Die ner scheint somit die Ursache deS Sturzes der Künstlerin gewesen zu sein. Merrschaumpseifen. lange deutscht Pfeifen. Eigarrenspitzen etc. bei Wm. Mucho, No. 199 Oft Washington Str.
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