Indiana Tribüne, Volume 12, Number 356, Indianapolis, Marion County, 12 September 1889 — Page 3

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AH hbe be drei AlLschen .inegae B'tttiZ sedrul und S h mir mehr t Stt all die Quellen. 4 li M beste l?tbt!, 4 hergkftM kd.' Statt Watt! ff, Ion, aa Diyen, N. ."tagt: .wezar .tt,S ' die l.rtt Kidizin.. die kch jemaii genomNen K: hat &4in HtUn ge littet" ..vatle,. c HuisSsldt, Ja., lagt: tttä A SMkk- heiU Mih von Bsialyst, Sk Zn Iah, ,i kürzlich heilte Mich vs AheumatjSkNUs.Fra Sa. st. D s ti, vsn Samden, . I., schreibt: Ich habe Zehr an schlechter L?duuag und Eingeweide klchk?den gelitten und ,Bing tUerl persHafftt mir itot Siletchteruns.' gsrntl H. D r, von Webster. Bkaff , schreibt: Ich benutzte steig .Mnegur mutet" al$ ttkdtzia ist gröhlwg na trftr: mich der besten funszeit. S Ssle n, 77&tttf(3uri tr-, futo Voxl, Zchreitt: .Ich halt St ,.rii eg Bitter" kä" ein unübertreiftichil Xie." fit hSbche Such treu ttefflr; IX. lÜoOoiitvlcl xriifjr 32 Vasblnzton Etroße, 5l,w Lsrk. totJer wlu r UrftarnlriU .1.1- , .oKn '' -T in- w w ' J- Sample. Th unp'ei, , SJIJsir d watett, na ist m Fre. and fter Toa h kp Ob, ta yvax bom Tor 3 nonth ! ahowa thern t thoa arba Ar tUJ, tkc beom o i x'. Tto wto wrin at ac ca d ur es reeeNInf to Watctt Z Samp! Wpjr all ip, lhri(tfera . Ailirea SOatoa is Cov Jttox 8ls.l"ttrtIaad.Alaiaa (Zlfsnbshtt Zeii - TabNe. Stfferfondillk, Radifon & JadlanahsU. Abgang : Srrrepzüge 8:40 Bm. 3:t5 Nrn. Ltumsdatisn 8:45 rn. 6:20 N. Ankunft: ttitt. 11:25 Po?. 10:10 Rm. ccöra. 10:00 s. 45 Nm. Vandalia. baanz : rdrek 1:SO Vm. 11,55 Vm. 7:00 Am. 11:00 Nm. Akcom. 4:00 Bm. Ankunft : kv. 8:45 Bm. 4:15 Vm. 2:40 s. 5:00 Nm. Vom. 10:(0 Bru. Lee Line, C. C. C. Indianapolis. Ndsaaa: Erv S:LO Vm. 4:00 Vm. .7:80 Bm. 11.5S Vm. 8:40 Nm. 5:45 Nm S:00 Rm Ankunft: Sxv. 6:50 Vm. 10:25 Vm. 11:85 Vm. 5:15 Am. 2.45 ?tm. 10:45 Am. Alle obige Züge halten in Brightwood an. Die kolgenven Zuae laufen nur nach und von Vrigbwood : Abgang : 8:40 Nm. 10:40 Nm. Zlnknnfl : 4;10 Vm und 4:45 ?lm. Ciurmuati, Wabash & Michigan. igaug : 4 00 Vm. 11 65 Vm. S 4S Um.ukuuft : 10 25 Vm. 2 45 Um. 10 45 Rm. CKuinnatt, Jndianap'l, St.LouiZ & Chieag. Ciminvatt Division. Abgang : 8 55 Vm. 10.50 Vm. S IS Nm. Cincinuatl Ace. nur Gonntag S.oo Nm. Lafay tte Acc. 6.33 ?!a. Ankunft : 1 1.45 Vm. 10 55 Nm. Cimm'ti Ltk. nur Sonnt. 12.10 Vm. Rafbville Ace 10 b5 Vm. CotumbS Are 4.55 lern Ehicaga DidMou - Argavg: 12,05 Km 11.15 Nm. Lafadette Are. 7.1o Bm S 20 Um ukunft: 8.80 Vm. Lakai; eite Are. 10.85. Wm. S IS Nm. Chicago, St. Louis & Pittöburg. b'kng : 4 so Vm. 3 00. Nm. 6 10 Nm. Celumbu, Ace 9 00 Vm. Kichmond Acc 4 00 Rm Aokuust 11 40 Vm. 6 50 Nm. 10 20 Nm Columiu Acc S 50 Nm. Rtchmond Acc ß 40 Nm Chilsgo TiMs via Kokoms Abzarg: ZI 85 Vm. 11 20 Nm. Ankfr: 8 ZK Vm. OlkNm. LaK Srie ä: Weßern. baana : 7 IS Vm. 1 20 Nm. 7 00 Nm. 1l l0RA.-Aokunft: 8 SO Pm. 10 SO Vm. 50 Rm. & LO Nm. ZaUasapsM & MuceuneL. erpreß Ab?anz : 7 ?0 Bm. Aee. 4 10 Rm. Kxpuß Anluuft : 4 50 Nm. Ace. 10 87 Vm. innnnsti. Hamiltsn & Indianapolis. Abgang Z 8 55 Bm tgl. S 05 Vm. 5 45 Nm. tgl. s SS ÄM. AskanZt : s 5 Bm. 4 45 Rm. loSSRmtg!, -' Obi, JMana ä: Weßers. Diviffo. Abgasg : 7 00 Bm tgl. 1 10?fcu 11 0.6 Na tgl. - Ankauft: ö 24 Bm tgl. 7 40 Bm. 40 Nm. Oefttiche DwMsu. Abgang : S 00 Vm tgl. 00 Rm tgl. Ankunft : 1 00 Rrn tgl. 10 40 Nra tgl. SudtsnapoM, Decatur ä? Sprwgfield. Nbsnz: s 85 Vm. 11 00 Nm kgl. Ank: 8 50 Vm. 4 58 Nm. ,j SudiauapoM & St. Louis. Abgang 7 25 Vm tgl. l 55 Vm tla. 5 80 Xtsu 11 10 Nm tgl. Ankunft : S 10 Bm tgl. 10 00 Vm. 8:10 Nm tgl. 25 Nm tgl. onisville, New Albavy Sa Chicago. ;; Chicago ab MichZga City DivMon). Oigang 7 00 Bm. 1155 Bm. 11 15 Nm tgl -Nousu Att. 6 00 Nu Ankunft ; 8 80 Bm. IS vm tgl. 2 85 Nm.

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Schuld.

Roman von Reinho l d z v r t m a n n. lffortfezuntt.) Grau ich nebeNg lag ble Vergland fchaft vor ihm, als er am Morgen hin' ausschaute. Es mußte' bei klarem Wetter eine weite Fernsicht, sei u, die sich von HZer aus bot. Heute aber waren die HS hen von fchmützia arauen Kavven ver hüllt, und der dichte Hochwald rinas um hier schien schwarz wie ein riesiges Bahrtuch. Welch' ein lachendes, farbenfrohes Paradies war der Park von Walrams- . , egg im Vergleich mit dieser düsteren ; Wkldniß! Wie sollte er gerade hier' den verlorenen Frieden seines HerzenS b jemals wiedersinden können! Dossenau erwartete ihn in dem eben erdigen Wohnzimmer, das außer den Schlafgemachern den einzigen benutz baren Raunl des Hauses darzustellen schien. Er war nicht allein, und Wolf gang blieb überrascht nach dem ersten Schritt in's Zimmer stehen, als er Dossenau im eifrigen Gespräch mit einer Dame sah. Sie hatte der Thür den Nucken zugewendet, so daß er zunächst nur die Linien ihrer Gestakt und ihres Kopfes betrachten konnte. Schon auf den ersten Blick aber war es nicht zwei sethaft, daß sie juna nnd anmuthia sei. Ein einfaches dunkles Kleid, das allen lnodkzchen Aurputzes entbehrte, verrieth in seinem schlichten Faltenfluß eine schlanke, tadellose Gestalt von .hohem und stolzeur Wüchse. Um das fein geformte Köpfchen waren zwei schwere goldblonde Flechteit in qanz einfacher Verschlingung gelegt, und die Trägerin ahnte vielleicht mcht einmal, daß dkefe schlichte Haartracht in rhrer dlademartlaen Form ihrer ganzen Erfcheinuna etwas Dtolzes, beinahe Gebieterisches gab. Dossenau war es, welcher WolfgangS 'ii n r , . it 7 . iriiunii jueqi oemcrrie. vtiS er ncy lym rasch und mit einer fast freudigen Bewegung zuwendete, drehte sich auch die junge Dame nach deut Ankömmling um, und Wolfgang schaute in ein Mädchengesicht von klassischer Schönheit und SiegelMäßigkeit der Linien. , Wenn an diesem Antliy überhaupt etwas auszusetzen war, - .i- ! - n t . j mimte tj cuijuj oie auzu mannlicye Bildung der hohen, edel gewölbten tetun und eine gewlNe statuenhafte Un be veglichkeit der Züge sein, welche der augenscheinlich kaun Einundzwanzigjährigen den Anschein einer erkältenden Ueberlegenheit und einer allzu krauen t . fi . .! . . . yasien Zlcyeryeli veruey. Wolfgang machte ihr eine tkese Ver beugung; Dossenau aber zog ihn mit überraschender Lebhaftigkeit, der sogar eine kleine Dosis schelmischen Uebermuthes velgemlscht schien, heran und erle digte in seiner wenig ceremoniösen Art die gegenseitige Vorstellung. Da hast Du meinen neuen Kamera den, Helene! Unter vier Augen sollst Du mir nachher sagen, wie er Dir gefallt k Herr Doctor Wolfgang Delmar Fräulein Helene Varlow Den Vater haben ie schon kennen gelernt. Es ist da nicht viel Familienähnlichkeit vorhan den, nicht wahr? Er halte Recht. Von einer Aehnlich keit selbst der flüchtigsten Art konnte da nicht gut die 3Ude sein, so wie Wolsgang niemals auf die Vermuthung gekommen wäre, in dieser stolzen, vornehmen Mäd chenestalt die Tochter des unglücklichen Försters, eines ganz einfachen und augenjcheinlich wenig gebildeten Mannes vor sich zu sehen. Der Umstand, daß Dossenau gestern immer nur von der kleinen Helene" gesprochen, hatte überdies die Vorstellung in ihm gswcckt, daß es sich da nur um ein Kind handle, und so war er angesichts dieser Enttäuschung nicht frei von einer gewissen Befangenheit. Es war ihm lieb, daß die Beiden in ihrer Unterhaltung fortfuhren, ohne viel Notiz von ihm zu nehmen. . Sie sprachen von einer TagelöhnerFamilie ans dem Dorfe, die durch einen Unfall ihres Ernährers in bittere Noth gerathen war, und Helene berichtete, was sie bisher habe thun können, um die lln glücklichen vor dem schlimmsten Elend zu bewahren. Ihre weiche, ruhige Stimme hatte einen so sympathischen Klang, daß Wolfgang ihr gern noch lange unbeachtet zugehört hätte, und daß es ihn jedesmal 'unange nehm berührte, wenn Dosfenaus rauhes Organ dazwischen fuhr. . Jch danke Dir, Kind, sagte der Schkoßhen endlich mit beinahe zärtlichem Ausdruck, indem er Helenens Wann streichelte. WD hast Dich wieder in mal als mein kluger und getreuer ach walter bewährt! Und nun leiste unö.ein wenig Gesellschaft, denn Du mußt müde und hungrig sein von dem frühen spazkergang." ... Er ging zu dem einfach gedeckten Früh stückstisch, und ohne einen Widerspruch nahm Helene an seiner Seite Platz. Die Speisen und Getränke aber, die freilich vornehmlich auf einen 'derbm Waidmannsappetit berechnet schienen, rührt t ' sie kaum an. Auch wahrend des Essens fand Wolf gang wenig Gelegenheit, sich an der litt terhaltung zu betheillgen; wenn er aber doch einmal das Wort an seine Nachba rin richtete, blickte sie ihn mit ihren kla ren blauen Augen so fest und ruhig an, als wäre er ihr ein langst Bekannter, und weder in ihrem Benehmen noch in ibren Antworten war etwas on der gezierten Zurückhaltung und der erkünstelten Anmuth, in welche junge Damen ländlicher Erziehung bei ersten Begegnungen mit Personen deS anderen Ge fchlechtS so leicht zu verfallen pflegen. ' Sowie Helene bemerkte, baß Dossenau ZNesssr und Gabel niederlegte, stand fU auf und griff nach ihrem vorhin abgeleg ten Hütchen. Der Vater ermattet mich,", saate sie, würde ihn beunruhigen, wenn ich gar zu lange uSbliebe." Wenn Dir's nicht verschlägt, nimmst Du' den Doctor vielleicht ein Stückchen Weges mit Dir meinte Dossenau mit einem psifsigen Augenzwinkern gegen Wolfgang hin. Auf mich warten hier so viele langweilige . und .: unangenehme Geschäfte, daß ich jür die Pflichten gegen meinen Gast heute noch verzweifelt ive via M ühria babe. ' &iat ibm Alle S;

was Du hier m unserer Mgend sllr sebenswerlh hältst, und biete alle Deine Verführungskünste auf, um ihn mit feiner Verbannung in diesen entsetzlichen Erdenwinkel auszusöhnen. Helene richtete einen fragenden Btck auf Wolfgang und dieser beeilte sich, seine dankbare Bereitwilligkeit zu dem gemeinsamen Spaziergange zu erklären. An der Seite des jungen Mädchens verließ er einige Minuten später das rulnen hafte Schloß, und der schmale Fußpfad,

welchen fie einschlugen, brachte - sie schon. nach wenigen Schritten in die Dämmerung des Waldes. Der Regen hatte seit einer halben Stunde aufgehört. 9!ur von den Bäumen sielen noch schwere Tropfen und der mit Fichtennadeln bedeckte Waldboden war schlüpfn von der Nässe. Die Luft war erquickend und ttärzig, so daß Wolfgang sel)r bald ihre wohlthuende Wirkung auf seme brennen den Schläfen empfand. Auch die an fänglich vielfach stockend und zögernde Unterhaltung zwischen den beiden jungen Menschenkindern wurde bald lebhaster und wärmer, wenn eS such ziemlich belanglose Dinge waren, von denen sie sprachen. AuS jeder Aeußerung Helenens klang dieselbe ruhige Sicherheit, dieselbe ernste Gründlichkeit inder Be trachtung uud Beurtheilung der Dinge, welche Wolfgang schon vorher in Erstau nen gesetzt hatte. In der Persönlichkeit dieses Mädchens war etwas wundersam FriedenSoolles und Leidenschaftsloses, das sich unmerkllch auch ihrer Umgebung mitzutheilen schien, denn während der kurzen Waldwanderung vergaß Wolfaang augemacy air mne selvzrqualmfr yr. c' "t... cyen tszruoeteten, uno es gewayrre rynr ast eine Art stillen Vergnügens dkeseS chöne unbeweate Gesicht und du edlen Bewegungen dieser stolzen, tadellosen Gestalt .SU betrachten. Daß HelenenS Kenntnisse und die ganze Art ihres Aus treten sehr weit über jenes BildunaS maß hinausgingen, welches man beider Tochter eines einfachen PrivatforsterS hätte voraussetzen dürfen, war ihm längst ausgefallen; aber er erinnerte sich der gestrigen Aeußerung DossenauS, daß er hier des Ueberraschenden noch mancherlei erleben würde, und er bemühte sich darum nicht, eine Erklärung für daS Näth sel zu finden, welches ihm in dieser schS, nen Frauenerscheinung aufgegeben war. Fast hätte Wolfgang eine Aeußerung beS Bedauerns gethan, als er an einer scharfen Wegbeugüng das Ziel ihres ge meinsamen SpaziergangS unmittelbar vor sich sah. Das lang gestreckte Dorf Dossenau, welches in seiner Anlage den mannig fachen Wendungen der Thalsohl folgte, war eng zwischen den Bergen eingebettet, und die dürstigen Aecker krochen an den Hängen hinauf, wo sie zuvor den Wald hatten verdrängen müssen. Die aus dem bescheidensten Material errichteten Häu ser machten mit ihrem Lehmwänden und Schindeldächern einen nichts weniger als behäbigen Eindruck, und auch die haae, ren, finsteren Gesichter einiger Land leute, welche grüßend an dem junaen Paare vorübergingen, sprachen viel eher von Armuth und harter Arbeit, 'als von Zufriedenheit und Freude am Dasein. Daß die Grüße der Bauern äugen fällig nicht ihm, sondern seiner Beglei terin galten, konnte Wolfgang ja nicht befremden, aber er glaubte zu bemerken, daß in der Art, wie diese ungeschlachten Bergbewohner vor dem jungen Mädchen ihre Mützen zogen, etwas besonders Ach tungsvolles und Ehrerbietiges lag. Fast am Ende der langen Dorfstraß blieb Helene vor einem freundlichen wei ßen Gartengitter stehen. .Da ist meines Vaters HauS sagte sie, auf den First eineS rothen Ziegel daches deutend, der über den Baumkronen des Gartens sichtbar wurde. Er würde gewiß erfreut sein, einen Freund des Herrn von Dossenau bei sich zu sehen." Wolfgang mochte sich selbst kaum ein gestehen, daß er eigentlich auf diese Ein ladung gehasst und gewartet hatte. Er setzte die anaenehme Empfindung, welche ihn bei HelenenS Worten überkam, aus Nechnuna fernes Interesses an der Per son und dem geheimnißoollen Schicksal deS alten Barlo und suchte sich zu über reden, daß ein Interesse an der Tochter deS Försters dabei nicht rm Spiele ser. Durch den hübschen, sorgfältig ge pflegten Garten schritten sie dem Hause zu. ES war em nerneS einstöckiges, kunstloses Gebäude, aber eS erschien bei nahe prunkvoll im Vergleich zu den übn aen armseligen Hütten deS Dorfes. Uep pkge Stanken von wildern Wein bedeckten den größten Theil der weißen Mauer und waren über den Wtusen, die zur irn ganasthür hinaufführten, um ein lauben artiges Svaller gewunden, welches den anheimelnden Eindruck ves Ganzen an heimelnd vervollständigte. Freundlich und traulich war auch die Einrichtung des ZimmerS, welches Wolfsang mit sei ner lunaen Begleiterin betrat. Wieder batte er hier die Emvfinduna. da 6k lene Barlow jene vollendete Grazie und jene friedliche Ruhe, von der ihre eigen Persönlichkeit so ganz erfüllt war, selbst den leblosen Dingen ihrer Umgebung in einer eigenen, schwer zu beschreibenden Weise mitzutdeilen wisse. Nur auf dai Gemüth ihres armen VaterS schien dieser r r.r ""i e.'J v . rn.'.i. : leujamc Jauoer oone zeoe sirrung zu sein, denn der alte Förster, der beim Ein tritt seines Besuchers wie aus dumpfen Hinbrüten jäh emporfuhr, sah noch ver storter und finsterer auS, als am gestri aen Abend. Mit einem scheuen und zu gleich feindseligem Blick betrachtete r Wolfgang, den er am verflossenen Abend nur im unsicheren Dämmerlicht gesehen hat'e und den er darum nicht gleich mv der erkannte. Aber alS ih.i Helen mit einigen Worten über, die Persönlichkeit seines Gastes aufgeklärt hatte, ändert (uä sein BeneKmen sofort in lebr auf j fallender Weise. Sein Züg, hellten sich aus uno er macyr ÄkStsganc otesetv un, terwürsize Verbeugung, mit elcher i gestern den Schloßherrn willkommen ge heißen hatte. ES ist eine große Ehre, welch S! mir mit Ihrem Besuch erweisen, sagte er eifrig, und ich hoff, Sie erden S nicht verschmähen, einen kleinen Trunk zum Willkomm u nehmen, Ich "bin zwar ein atmer Mann, - aber' die Güt deS Herrn von Dossenau setzt " mich doch in den Stand, seine Freunde mit einem Gläschen Nüdesbeimer KU dewirthen 5

Noch' ehe Wolfgang Mi Ablehnung ' hatt aussprechen können, war Helene . auf einen Wink des Alten hinauSgegangen, um den Wein zu holen. Als dann der köstliche, goldschimmernde Trank in den Krystallgläsern funkelte, wechselte si noch wenige leise Worte mit ihrem Vater, grüßte den Gast mit einem leichten Neigen des schonen Kopfchens und ent fernte sich, in wie Wolfgang mit einigem Mißvergnügen vom Fenster auk bemerkte das HauS zu verlassen und hintercber nächsten Wendung der Dorf- . ... r ' er ' . IQ t

stlÄh?'zNvericywmorn'. aoe, .. Ji.'f.l Cu.s..JL. aam M .tt . nk . . . ruute seinem iozuuii uw ri? hob da gefüllte Glas. .Auf die Gesundheit Ihres Freundes, des Her.n von Dossenau!" sagte er. rmm t V f - X. r Ucoge lyn UNS vcr uimin w yicic Jahre erhalten." r Wolfgang that Bescheid, aver atö er sein GlaS aeleert hatte, machte er den Förster darauf aufmerksam, daß er sich nicht alS der Freund des Gutsherrn, , . tt : sonoern in einer asyangigen vsuuung ans Schloß Altroggen defmve. Barlow nickte dam und knin zugleich die Aüaen zusammen, wie Jemand, welcher andeuten will, daß er das Inkognito eines Anderen refpectiren werde, obwohl er es längst durchschaut hat. Sie werden viel Interessantes in unserer Gegend finden, Herr Doctor," meinte er. .alte verwickelte Rechtfälle und unaufgeklärte Geheimnisse ! Es sind hier schlimme Dinge geschehen; aber Sie werden eö herausfinden l Ich bin gewiß, daß Sie es herausfinden werden!" Wolfgang konnte mcht tm Zweifel fein, daß ihn Barlow für einen Juristen, vielleicht für nen verkappten Un tersuchungörichter oder Staatsanwalt hielt, dtr gekommen sei, um daS Dunkel eine alten, ungefühnten Verbrechens zu lichten. Es that ihm fast leid, den Greis, dessen Geist sich überhaupt nur noch in emem einzigen, eng umschlossenen Ge dankenkreise zu bewegen schien, aus sei nem hoftnungSoollen Wahn zu reißen ; aber er hielt es für seine Pflicht und ver suchte darum, ihm seinen Beruf und den Zweck seinei Hierseins mit wenigen Wor ten klar zu machen. Der Förster sah ihn unverwandt an und wiederholte dann die vorige, verständnißoölle Geberde. Sie sind also em Gelehrter, unvSte haben nichts mit Rechtshändeln zu schaffen? Ja ja, 8 mag wohl sein! Aber Sie sind doch zu mir gekommen, um etwas über meinen Fall zu hören, nicht wahr ? Sie wissen doch, daß man mich für einen Mörder hält?" Wolfgang hatte keine Veranlassung, ihm mit einer Unwahrheit zu antworten. Ich erfuhr, daß Sie vor langer Zeit das Unglück hatten, vorübergehend in diesen fürchterlichen Verdacht zu gera then," sagte er, aber Ihre Unschuld wurde ja schon durch Ihre Freilassung hinreichend erwiesen." Ohne es zu wollen, mußte er die unbeste Stelle in dem Gemüth des Alten getroffen haben, denn in den tiefliegen den Augen desselben flackerte eS unHeim lich auf, und die dicken Aderstränge' auf seiner gelben Stirn schwollen bedrohlich an. .Wer hat Ihnen gesagt, daß meine Unschuld erwiesen sei?" rief er, mit seinen zitternden Händen in der Lust umherfahrend. Das ist eine Lüae eine abscheuliche Lüge! Für die Welt br ich em Morder heute wie damals! Denn sie gaben mich nur frei, weil ihnen die Beweise fehlten, und ich merke eS sehr wohl, wie rch noch jetzt von allen Seiten umlauert und auöspionirt werde, weil sie meinen, ich würde mich früher oder später durch ein unbedachtes Wort verrathen. Ja, wäre nicht Herr von Dossenauda mein Schutzgeist und mein Wohlthäter , sie hätten mich wohl schon längst wieder hinter Schloß und Niegel gebracht." Es war wirklich etwas von der jäh aufflammenden Heftigkeit eines Geistes kranken in seinem Gebaren, so daß Wolf gang nach dem Nächstliegenden Mittel griff, feiner krankhaften Erregung eine natürliche Ableittma iu schaffen. worlMuna. folgt.) - , Vattderdilts ocy. DaS Vergnügen war von kurz Dauer. Wir meinen, daS Vergnügen, welches William K. Vanderbilt darüber empfand, daß er die Perle der Kochkunst, den Abgott der Pariser Feinschmecker, den Fhef" der .Maison Paillard" der Heimath entführt und in seine Dienste genommen hatte. Kaum zehn Monate ist eS her, seit Monsieur Joseph Dagniol den Boden Amerikas betrat und in dem Banderbilt'fchen Nalaste an der 5. Anenue in New York zuerst den Kochlöffel über tln zahlreiches Heer von unterthänigen ucyenjungen und edienten schwang und bereits ist der Chef wieder auf dem Rückwege nach Frankreich: ES hatte schwer gehalten, den Chef" zu bewegen, "la belle Frano" aufzu geben. Doch der klingenden Beredsam keit eines Vanderbilt ist so leicht kein Ding unmöglich, und das lockende Ver sprechen eines JahreSgehaltS von 10,000 Dollars besiegte denn schließlich doch die Bedenken des Jüngers VatelS. Er nahm gersttteO Abschied von seine Ge, treuen, uo nachdem er noch in einem wunderbar? gelungenen "Souffll k U VoUiile" ftmer patriotischen Begeiste rung Ausdruck gegeben hatte, schiffte er sich nach seiner neuen Heimath ein. DaS Kabelaramm seiner bevorsseoen. k ben Ankunft hatte aber in New York , mfiti nn &rnsrtftnn fittiS i"7' ' viivvui in Kreisen auch Entrüstung hervorgerufen. Man erblickte in seinem Engagement eine Verletzung deS Gesetzes, welches die Ein schlexpung auslandischer Arbeiter unter Contraet verbietet! Doch gelang eS schließlich nach VanderbiltS Freunden, eine förmliche Anklage zu hintertreiben, und so konnte der Chef ungestört seines Amtes walten, und sem Herrdie von ihm bereiteten Tafelfreuden genießen. Doch das war keineswtgs,, so einfach, w! man denkt. Mit Entseken erkannte I Monsieur Joseph, daß ihm viel seiner 1 1 X kX im. f !u Mtt JC' Ld. Jt " " i ymiiunKn rullnarlscuen unstwerk unmöglich gemacht wurden, eil er in dem barbarilchen" New Fork die nothwen. digen Ingredienzien für Geld und : gute Worte nicht austreiben konnte! '" Rathtos' stand er, mit aufgekrempren Kr.;.i -"WI-. -ttinn.i . . . wimci, ze ikynreioelße icuye lies tu j die Stirn gedrückt, in dumpfes Brüte versunken, am Kochheerd. ' " H 4j; :' vor jhm lag der gVncie Zettel, den

er zu Beimonico gescyicrr yane, um vib französischen KünstauLdrücke übersetzen zu lassen, der mit der lakonischen Antwort seines gewandten Collegen zurückkam: ßier nicht zu haben ! m Monsieur Dagniol war ans allen Himmeln gestürzt. Das große Autrittsdiner, bei welchem er einen glänzenden Beweis seiner N'unst geben wollte, war geradezu in's Wasser gefallen. Zu spat sah er ein, daß er mit seinen Pariser Kunststudien nichts anfangen konnte außer wenn er das berühmte Zaubertüchlein der seligen Rolandsknappen oder das Tischiein

deck dich!" des Müllergksellen aus dem dem deutschen Volksmärchen entdecken konnte. Bald wiederhallten die Spalten der New Jorker Blätter von dem spottenden vtus: vanderbilt hat Nichts, zu essen! Sein Koch läßt ihn verhungern !" Auch Vanderbilt kamen derartige Artikel zu Gesicht, und es siel manche mißfällige Aeußerung, die das Verhältniß zwifcheu Herrn und Diener gerade mcht verbesserte. Der.Chet war ehrgeizig. In Paris hatten ihm seine unbestrittenen Vorzüge nicht allein seine Stellung in der Marson Paillard" verschafft, sondern von Fürsten. Millionaren, Botschaftern war er persönlich zur Ausrichtung reizender kleiner DlnerS und tzsouperS persönlich engagirt und um seinen Rath gefragt worden. Schmeichelhafte Beweise , der Anerkennung waren ihm zu .Theil, ge worden. Alles das mußte er jetzt verschmerzen. Er war in die Küche verbannt aller dingS als unumschränkter Herrscher. Aber er suhlte sich einsam, verkannt und zurückgesetzt, und sein hohes Gehalt konnte den Verlust nicht wettmachen. Da passirte vor wenigen Tagen daS Entsetzliche, waS.den unheilbaren Bruch herbeiführte. William Vanderbilt saß mit seiner Familie bei Tische. Soeben trug der gallonirte Diener eine Schüssel mit Reb Hühnern aus. Feierlich führte der Fami lienvater den ersten Bissen zum Mund, doch beinahe hatte er vor .Schreck die Gabel fallen lassend Verbrannt scheußlich verbrannt ist der Braten " daS war Alles as der bestürzte Diener verstehen konnt. Zitternd trug dieser die Schüssel wieder hinunter. Nach eini gen Minuten kam er wieder doch kaum wagte er dem Gewaltigen die Botschaft von unten mitzutheilen. Sie lautete, kurz und bündig: Be, stellen Sie Herrn Vanderbilt meinen Gruß, und ich lass ihm sagen, daß ich weiß, was kochen heißt!" DaS Resul tat war leicht abzusehen und vielleicht auch von Monsieur Joseph beabsichtigt : Sein Herr und Meister ordnete sein so fortige Entlassung an. Wer war fro !!er,.alS der Chef! Vergnügt packte er eine Koffer "pour la bell Franoe" und äußerte mit einer Aufrichtigkeit, die ihm von Herien kam, zu den ihn mit Fragenden bestürmenden Reportern die denkwürdigen Worte: Ich bin froh, daß ich dieses Land ver lasse, wo man vom schmackhaften Essen keine Ahnung hat, und dessen Bewohner eine Gesellschaft von unheilbaren DyS peptikern sind!" Vom VuSland, Viel H eiterkeit erregte vor einigen Tagen ein Scene zwischen einem der im ötationalkostüm reisenden Diener des griechischen Königs, der aus der Durchreis die Hamburgische Aus stellung besuchte, und einem Tertianer. Der Letztere, ohne zu bedenken, daß man jetzt in Athen ander spricht, als zu Zeiten des Perikles, wollt sein Weisheit aus Buttmanns Grammatik auskrame und fragte den Griechen auf griechisch, wie eS in Athen aussähe. Verblüfft wurde der zukünftige Professor, als ihm der Angeredete im reinsten Plattdeutsch antwortete: Snack dütsch, dumm Jung, mit dien Griechisch kannst mi an de Taille bummeln." Wie der Diener einem Eisendahnangestellten mittheilte, war er früherm Diensten des Herzogs Karl von Glücksburg. Aus Elsa ß-Lothringenwtrd ....- rv. cvr5.L c rr . t as lerrcyiei: xuuny a. . sauer jano unter außerordentlicher Theilnahme der Bevölkerung die Einweihung deS Denk malS für die am O.August 1870 gefallenen Bauern statt. Aus Bauern und dem Reichslande waren gegen 250 Kriege? vereine erschienen. Die Festrede hielt Generallieutenant a. D. Grupper auS München. DaS Denkmal ist auS Stein und Erz errichtet, f Abbe Peter Helft rich in Metz. Herr Wehe, ein geborener Diedenhosener, der vor inehreren Jahren in Paris gestorben ist, hat zur Gründüng einer Volksbiblisthek seiner Vat?r stadt ein bedeutendes Legat hinterlassen. Diese Bibliothek ist seit Kurzem vollständig eingerichtet. f Baron Theodor, de Gargan, Eyes des Hauses de Wendel, emer der angesehensten NSlaoeln uno Eisenindustriellen, in seinem Schloss Bettingen. Der Gerichtsvollzieher August Tome aus Foroach hat sich er schössen. Todtgefahren wurden: die ledige Marie Knecht auS Colmar, der Sohn der Wittwe Harchour aus Fre merv und der Ackerer Johann Machler aus Neuhof bei Straß bürg; die Ehe ' me . . m srau Durr aus oajcioen ii enruaten. Die Dulew. WarSz." laßt sich aus Ksnstantinopel solgende Anek dote berichten, deren Echtheit der Corr spondent keinerlei Gewähr übernimmt, wogegen er versichert, daß dieselbe ! sämmtlichen Kaffeehäusern StambülS die Runde mache. Der Sultan soll eine seiner erfahrensten Staatsmänner, inen ehemaligen Großoezier, dem da8 Alter bereits Haupthaar und Bart gebleicht, um Rath gefragt haben, welche Bundes genossen für die Türkei die passendsten seien. Nach länizerem Ueberlegen hab, der Würdenträger erwidert: ,O, Padi schah ! Unsere Lage ähnelt -derjenigen, in welcher sich Nassr Eddin Chodza (der türkische Aesop) befand, EineS.NachtS vernabm er Lärm und Zank von der Straße, er erhob sich eilends, warf einen Jurgan (eine Art Leintua)) um und ging zusehen was geschehen sei. Als Chodz zurückkam, fragte ihn seine Fran: ,Wa ist'S? - Nichts," erwiderte er, .der ganze Lärm und Zank war wegen meines Leintuches entstanden. Der Jurgan ist verschwunden und der Zank beendet." ES stellte sich heraus, daß Diebe Lärm geschlagen, um Chodza aus dem Hause u locken und dann iu besteblen. Der Sultan begriff den Sinn ir'.HablznZj schwieg.

A. S.MW'8

" . .im GWfVlIäMS - - WJttwv Vaa Ööe iifes - ... Si? Ds?6AkL vkorvoeutsmer Liond iL, ' - v im fr ö - sclznelloampfer-int WM nud K M?OW Kurze Äeisezeit, VAtge Preise, Tute Beköstigung. CIrRlK &z Co., No. 2 Bowling Sreeu lu Re Vork. Aler. Metzger, Frenzel Broö., VeneralAgentnr Jndlanspoli, Jod Z?K stStt, Skr beLStzl VAWDAMA JMM c? Ostoof Qell pt dK kikAefis vnd beste Lintt Sde mtm XrfOilo IHLlmmoiuri, s.xi ; oao, loyr Ti&fivcLmUu. T6SO0, A.rtCDSCC3, ?c!? rado, ZLszrL. O j oota saD Oalirosnnia i. ; Da vtchubett 13 Hon Olela bb ble Echie. n find Vtechl. Die Qeo haben du unefie verdessening. Stbtx Sm h l Schlafwagen. yaffagie,ob fie n, VM, ftn Klaffe oder emigrsnten.Vi?tte habev, Vnd bch nse yaFagierzöge erster RUH 'fördert. 1 0b Vie nun ein VEet , äKtgten Vrei. s, ein 0rstonsKUK t ob irgend eine Sr xU rchubaMllet voll, K QU, ein chnib 01 an ! Ä. JDerlnjx Zsstfi Qtuttal yaff?iek.zz. nltHMi Bcfttagtott h JSwsi ti.,a&fc'; i o. vm, y,'l vkpi. ei. se, vtt f. CLft ti. 0w'l a?5..tt. m S! lSWee tx Ändiana ss.eu m OtRttll äur - ÄüfeMMKg von NeHuuugen, Cirknlareu. Sriekröpfen. HrMisteu. Quitwugeo, .k- - ki . X .-' 'f 'i r-V :: "'! .,B X 4 Qintrittökarteu. NiMederkarteu, l3rol)üren. Collltituttoueo QdrePartey.

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