Indiana Tribüne, Volume 12, Number 355, Indianapolis, Marion County, 11 September 1889 — Page 2

Indiana Tribüne.

Erscheint - FigliH ottl SssAtags. rtSic tSflUe Ittbünf sollt durch ien IrBget 12 ftntl pei Woche, btt Sontag,Tridüne- 5 Centl rif Woch. Leide infamen n IS Cents ob S fftntl pi Ronat, P ,ugZchi tu Vanldiah!ung 18 xx Jsbr. Qssseet MO Q. WartzlandAr. Indianapolis, Ind., 11. September '69. (Tvkcia!5srnsPondeL., . Oerllnö Umgebungkn. sn Tr. Vkar Zl?,ryins II. i? lunefeal und s, ine??'.? e. TieHuYx uik,. telu n Trept-w. De, Müggekse i Vküg,elbers. 2t wendische re. rkner. üserbdotZ im die Mlkberge. ubklüge von eine ,,s von zwei Tgen. Tie mkrkisch, Echwekz. Fer Spreewl. Charakteristisch für die westliche Nm, gebung Berlins ist der Grunewald. Nicht weniger, alS 19,H)0 Morgen ausgedehnt, erfordert er in seiner größten Xänt einen Spaziergang von 4, in seiner größten Breite einen solchen von 2 Stunden, und eS gibt kaum eine ander Großstadt der Welt, aus der man in so kurze? Zeit und mit so geringem Aufwand von Geld und Mühe ein fo weites Waldgebiet erreicht. Was dem Grünewald seinen Reiz verleiht, ist die wunderbare Vereinigung von Wald und Waffer. Seine tiefstillen Seen, der breite Havelsttom, der seinen westlichen Saum umspült, die schlanken Kiefern ohne jedes Unterholz, die prachtvollen Aussichtspunkte auf den Ufnhohen locken die Besucher aus allen Ecken und Enden, aus allen Schichten und Kreisen Berlins herbei. Sie wandern am Teufelsund Pech-See, fischen im Liehen- und Halcnfee, fahren auf der Hundekehle urfpr. . wohl Hundequelle) und dem Grunewald -See, suchen Pilze am Nie-meister-See oder an der Kmmmen Lanke, und ergötzen sich am Schlachten- und am Wann-See, jener machtigen Bucht, welche die von Sxandau nach Potsdam fließende Havel nach Süden bildet. Besonders ziehen die Angler, Segler und Sommerfrischler nach den Pichelsbergen mit dem Picheiswerder, nach SchildHorn und Wannsee, nach Hundekchle, Paulsborn und Schlachtensee. Bis dicht an den Waldfaum heran haben sich ganze Reihen von Villen und Sommerlokalen angesiedelt, überall zwischen den Kiefern 'lagern fröhliche Gesellschaften, sitzen Mütter mit ihren Kindern, spielen die jungen Leute Fanchon oder Ball. Leider macht sich hier die häßliche Gewohnheit der Berliner, die Papiere, in denen sie ihre mitgebrachten Lebensmittel eingewickelt hatten, achtlos wegzuwerfen, am widerlich bemerkbar. Am 3. Nov., dem Tage der Hubertusagd, ist der letzte Ausflug des Berliners nach dem Grunewald. Da will er die rothen Jagdröcke und die eißen Neitho(t der Hubertusjäge? bespötteln und die glänzenden Toiletten der hohen und ertauchten Theilnehmerinnen an der lustigen Sauhatz bewundern, er will das Giff und Gasf der wilden Meute, den frohen Hörnerklang der Waidmänner, den Fürstenruf der Piqueure vernehmen und den grunzenden Keiler beobachten, der mit dem Gebrach in dem sumpfigen Boden wühlt und mit den kleinen Augen tückisch umherblinzelt. Ein anderes Bild bietet sich uns im Südosten Berlins dar, das herrliche Ausstugsgediet der Oberfpree, des Müggelsees bis nach Erkner, den Nüdersdorfer Kalkbergen und Konigswusterhausen. Hier ist das Terrain des Nudersports, der seine Krönung in der großen Frühlingsrcgatta bei Grünau findet. Fahren wir auf einem der kleinen Spreedampfer von der Janowlybrücke ab, so gleiten wir Anfangs nur zwischen Fabriken, Miethskasernen. Bleichen, Gerbereien, Wasch- und Badeanstalten, Docks, Proviantmagazinen und Gasanstalten, Kalk-öfen,Schutt-,Hol undKohlenplätzen dahin, bald aber breitet sich der Strom heiter vor uns au.Z, besäumt von hübschen Gärten und malerischen Villen, Ercursionödampfer fchwimmen uns auf der Rückjahrt entgegen, Fischerjollen und Gondeln gleiten an uns vorüber, schwere Lastkähne werden von NemorqueurS ge-. schleppt, und die flinken Kielbote der Ruderclub wetteifern miteinander. Links grüßt uns Stralau mit seinen Lauien, Villen, Fischerhütten, Seglerbuden und Kneipen, recht? Treptow mit seinen zahlreichen buntbewimpeltenKasseegarten und Concertlocalen. Wir fahren am .EierhauSchen", am Waldfchlößam .Neuen Krug-, an 5cbrn und Sadoma" vorbei, bis uns das alte Köpenick mit seinem stattlichen Schloß empfangt. Allerdings wird man hier PrschtparkZ, Berge oder auch nur Hügel, mit in der Haoelgegend, vergebens suchen. Aber eine Menge großer VergnüRUNöZ'.EtablllZements haben sich vab schen Ianowitzbrücke und Köpenick am Flußufer hlngelagert, und, alle sind an schonen Sommertagen bis zum Erdrücken voll, obwohl in jedes viele Tausende von Menschen faßt. Und doch fehlt es uch dieser Gegend nicht an jenem Reiz , r ' ! . r.-jtr:-ver lnzamreli, an imm wmmiujpu' schen Zuae. der acrade auf die Bewohner der aerauschoollen Millionenstadt ine unwiderstehliche Anziehungskraft ausübt. Dichte bmchkae Uveidenaruppen, der hin und roieder bis an's Wasser reichende Kiefernwald, höchstens einmal ieder einige einsam liegende Villen am Ufer oder Restaurants mit ihren unter mächtigen Bäumen ausgestellten, weiß bedeckten Tischen, aber nirgends bis Köpenick in Dorf man würde sich nicht hart m Weichbild einer Weltstadt roäh: nen. Bei Köpenick wendet sich die Spree nach Osten und bringt unS nach dem Dorf Frikdrichshagen am Müggelsee, einem underhüb chen, ovalförmigen, ringsherum von dichten Wäldern, südlich auH o Bergen umaebenen Wasserbecken Die Müagelsberae erheben sich 3S0 Fuß h.ch und bilden einen reizenden Blick auf den gleichnamigen Tee und den Langen See, der mehr einem Strome gleicht und , in der Tbat aucb ist. tzs iji in lckö.

neS Nild. in der ?1bendZomte dieses Land

zu sehen, wenn die weißen Segel in der Ferne vorüberziehen und der Fischer von seinem Tagwerk mit Netz und 3!euse heimkehrt, das Boot nach feiner mit Erlenzweigen überschatteten Hütte lenkend. Ein anderer Ausflug geht in die unweit des altersgiauen Köpenicker Scklofses in die Spree einmündende Dahme, auch die wendische Spree genannt. Weiter aufwärts heißt sie der Lange See und bringt uns nach dem malerischen Fischerdorf Schmöckwitz, das bei den Seetust und Waldduft suchenden Sommerfrifchlern immer mehr in Aufnahm? kommt. Nicht weit davon liegt das reizende Erkner mit der Woltersdorfer Schleuse und dem Flacken-See und mit dem Arnimsberge, der eine herlliche Fernsicht gewährt über die ganze Berg-, Waldund Seegegend zu seinen Füßen, bis zur märkischen Schweiz bei Straußberg und Buckow und hinüber nach Nüdersdorf mit seinen Weinbergen und Kalkbergwerken, wo man sogar eine unterirdische Wasserfahrt genießen und sich den Bergbau und hin und wieder einen vorher an gekündigten Bergsturz ansehen kann. Die 'obcn geschilderten Partien sind nur " eine kleine Auswahl der zahllosen Ausflüge, die man von Berlin aus im Laufe eines Nachmittags zu Fuß, zu Kremser oder Thorwagen, per Pferdeoder Dampf straßenbahn, per Eisenbahn oder Dampsboot für wenig Geld unternehmen kann. In den Grunewald z. B. gelangt man auf der AnHalter- oder Potsdamer-Bahn fchon für zehn Pfennige. Will man einen ganzen Tag benutzen, so fahrt man nach Potsdam mit Sanssouci, Glienike, Neubabelsberg, Psingstberg u. s. w. mit seinen seltene Naturschon heiten und Kunstwerken aller Art in seinen vielen Schlössern ; köstlich ist die Fahrt dorthin über den breiten Havelstrom. Und wer eine Nacht fern von Nerli verbringen will, der fucht die liebliche märkische Schweiz auf oder den weltberühmten Spreeaiald, den er binnen zwei Stunde:, schon erreicht. Von seiner alten Poesie hat er zwar viel verloren, feit der Schknenstrang zu ihm hinfahrt und die Berliner hinreifen, um sich den Kirchgang der schmucken Wendinnen anzusehen, deren Teint wie Milch und Blut ist. So zieht das nach frischer Luft un landschaftlicher Schönheit gierige Berlin Alles unrettbar an sich heran, überall hin ergießt es den Ausflüglerftrom seiner Be volkerung, über ll ist es an schönen Sommer- und namentlich an Sonntagen voll, im Grüne- und im Spreewald, in Tegel und in Potsdam, in Pankow urd in Nüdersdorf. Und trotzdem die ganze Stadt hinausgefluthet zu sein scheint in's Freie, sindet man in ihren eigenen Biergärten doch keinen Platz, wenn man sich nicht sputet Mit Recht ist der Berliner stolz auf die Umgebung der Hauptstadt, und wenn ihn der !.Lien,r mit der aller hings unleugb?-en Wahrheit zu über trumpfen glaubt, daß die Berge in de? Nähe der Kaisersstadt an der Donau doch viel, viel höher seien, ja, daß Berlin eigentlich gar keine habe, denn der Kreuz berg sei doch nur ein Maulwnrsshügel, so läßt er sich dadurch nicht irre machen, sondern entgegnet ruhig: Nein, Berge haben wir freilich nicht, aber wenn wir welche hätten, so wären sie viel höher, als Euer lumpiger Semmering." Die Seripps'sche Arbeiterexeurston Otto Nöse plaudert in einem Pariser Briefe an die N. Y. StaatLzeitung" über die Scripps'sche Arbciterercursion ach der Pariser Weltausstellung: Gott sei Dank, der Tisch ist gedeckt! So riefen wir auch gestern, als wir auf die erste Etage des Eiffelthurms kamen. Unsere liebenswürdigen Gastgeber waren diesmal die 50 amerikanischen Arbeiter und Arbeiterinnen, welche zur Weltausstellung herübergekommen sind; oder richtiger gesagt, es war W. Jameö C. Scripps, der die American Workingmen's Erpedition" auf seine Kosten veranstaltet hat. Sie kennen die Geschichte dieses hochherzigen Unternehmens. Sie steht in den Annalen der Weltausstellung einzig da und macht dem amerikanischen Namen große Ehre. Es ist nicht sowohl der Aufwand an Geld, den wir dabei zu schätzen wissen er mag sich immerhin hoch belaufen , doch wußte man schon, daß amerikanische Bürger für Werke echter Demokratie ihre Börse weit zu offnen wissen (?) ; es ist vielmehr der Geist,' in welchem die Erpedition veranstaltet wurde, den wir aufrichtig bewundern. Die Arbeiter und Arbeiterinnen, welche bie Delegation bilden, wurden aus den verschiedensten Staaten der Union und größtentheils von ihren Kameraden selbst gewählt ; und es scheint, daß diese freie öahl vortrefflich ausgefallen ist, denn selten sahen wir eine so achtungsgebietende Schaar intelligenter und gewandt Weiter beisammen, aus deren Augen frischer Muth zum Lebenskampfe blitzte. Noch niemals rsurde uns in der alten Welt der Adel der Arbeit so lebendig veranschaulicht, wie in ihrer Gesellschaft, deren jede? Mitglied feine Stellung nur dem Werk der eigenen Hände verdankte und auf den Titel eines Arbeiters stolz war. Kein Wort des Neides konnte in diesem Kreise fallen, kein Hauch des CkassenhasseS schien sich verspüren zu lassen. Am Ehrenplatz der Tafel saß der Gesandte der Ver. Staaten, M. Whitela Keid, der sich rühmt, ein Mann seiner kigemn Arbeitskraft zu sein ; neben ihm erblickten wir M. Chauncy A. Dexew, der an der Spitze einer Organisation von 25,000 Arbeitern steht, us deren Rang kr sich selbst zum Präsidenten des New Vrk -Nail emporgefchmungen hat. I diesem Kreise strebenssähiger Männer und Frauen habe ich den reizendsten Übend verlebt, dessen ich mich in dieser Weltausstellungszeit entsinne. Eö herrschten da so ungezwungene Herzlichkeit und so srohe Laun daß ein jeder Gast sich heimisch fühlen mußte. Der Tisch rvar im amerikanischen Nestaurant von SpierS und Pond gedeckt. Las Menü fanden wir aus einer Phokcsraphie der Ausstellung zur Seite des Cisselthurmes gedruckt, mlt dessen Hoe kS sich an Länge allenfalls messen konnte, den es jedoch an Geschmack bei weitem übertraf. Bonder Mock Turtle biö ium Dessert bot es auf allen Etagen rei-

tenoe ?iusncmsvunne. ver aom von

lieblichen Weinen und gekrönt von schaumendem Champagner. Die Tischgenoss fenschaft war außer den Arbeitern und den genannten Ehrengästen auch recht interessant. Zur Nechten des Gesandten saß Bartholdn, der Schöpfer der Freißeit". Wir fanden Mr. Hawthorne, den berühmten Novellisten, und unsere trefflichen' New Jorker College M. M. Burton und Graves; denn wie M. Depew in einem Toast mit Humor erklärte: Die amerikanischen Souveräne, bie Arbeiter, führten, ebenso wie Könige und Kaiser, auf ihren Fahrten ihre eigenen Geschichtsschreiber mit sich." Fast hätte ich noch einen illustren Gast vergessen: Oberst Codu, vulgo Buffalo Bill, der im Schmucke seines flatternden Haupthaares uns mit seiner Gegenwart beehrte. Daß es an Toasten nicht fehlte, mögen Sie sich denken. Was Sie sich aber kaum vorstellen können, ist das Ergötzen, das dieser sonst unverdaulichste Theil der Tafelfreuden erregte. ES war ein Sprudel von heiterer Laune und harmlosem Witz. Whitelaw Reid trank auf den Präsidenten Earnot, Bartholdi aus den Präsidenten Harrison, Depew auf das Wohl des Gesandten. Den originellsten Theil der Reden aber bildeten die Trinksprüche der Arbeiter: ein Zinngießer, W. Andersen, ein Schriftsetzer, W. Harry W. Ogden und eine Weißnäherin, Mrs. Leonora M. Barru, sprachen mit herzlichen Worten und hinreißendem Humor. Meiner Treu, es fällt mir nicht ein, ihnen ein Compliment für ihre Talente zu machen. Das Bemundernswertheste daran ist aber, daß solche Fähigkeiten bei ihnen wie selbstverständlich aus ihrem ganzen Wesen hervor? gehen. " Vom Inland e. Einen H undertdreiunddrokt HlgsLhrigen hat man in der Person de John Müllen von Oxford, Me., entdeckt. Selbiger führt feine Gesundheit und Rüstigkeit darauf zurück, daß er nu, Wollkleider trage und keine geistige Getränke trinke. Wenn er irgendmii glicht in Ordnung ist", trinkt er einer starken Wermuththee. Der Preis des lebenden Rindviehs ist von $33 pro Centner im Jahre 1883 auf $18 im laufenden Jahr zurückgegangen, aber der Preis, den der Consument für Nindfteifc zu zahlen hat, ist die ganze Zeit so ziemlich bei gleiche geblieben. Warum, das sucht jetzt ein Comite des BundeSsenats angeb lich zu ergründen. In der Person der Fra Amanda Nedson Williams ist da letzte Mitglied der ' Pequot-Jndianerrasse ge, starben. Die Frau lebte viele Jahre lang auf der Neferoation, welche der Staat Connecticut für die Mohegan und die Pequot - Indianer bestimmt hatte, und war noch die einzige Voll-blut-Jndianerin auf dieser Reservation. Gleichzeitig mittels Pistol, Gift und Gas hat der 40jahrige Clementc Stoppa in Philadelphia Selbstmord begangen aus Gründen, die man nicht kennt und allem Anschein nach hatten die drei Selbstmord-Mitte! einen prompten Erfolg. Weniger prompt ging es mit der Aufsmdung der Leiche, denn eS dauerte volle zehn Tage, bis der schauöerhast verweste, die ganze Umge, buna verpestende Körper im Zimmer des Selbstmörders entdeckt wurde. Daß Schlangen musikliebend sind, weiß jeder Schüler aus der Naturgeschichte; einen neuen Beweis da für hat ein solches Reptil unlängst zu Manhattan Veach (Coney Island), N. F)., geliefert. Eines Sonntagnachmittag? spazierte ein Herr in der Nähe des Musikpavillons umher, als Gilmore sei nen Taktstock schwang und seine Musikkünstle? die Ouvertüre zu Wilhelm Tell" in rausoendster Weise erschallen ließen. Plötzlich gewahrte der Spazierganger, wie aus einem Blumenbeet in der nächsten Nähe des Pavillons eine Schlange ihren Kopf hervorstreckte und offenbar, durch die musikalischen Klänge hervorgelockt, denselben lauschte. Der Herr will auch bemerkt haben, day das Reptil mit seinem Kopf leise Schwingungen machte, als ob es Wohlbehagen empfinde; das thun nun zwar Schlangen bekanntlich, auch wenn sie keine Musik hören. Leider rnchU der erwähnte Herr, der beiläufig gesagt, ein Arzt ist, der Kunstliebhaberei der Schlange damit ein Ende, daß er ihr mit seinem Spa zierstock einen derben Hieb auf den Kopf versetzte, der das Thier betäubte. Bei näherer Besichtigung ergab sich, daß die Schlange eine von der giftigen Species und zwei Fuß lang war. DaS musikliebende Reptil hat feine Neugier mit dem Tode gebüßt. Schlangen gab eS seit Jahren nicht im Erdreich der dortigen Gegend. Für die Begnadigung bei berüchtigten, s. Z. zu Zuchthaus verurtheilten New Dorker Mord-Baumeisters Buddenfiek tritt der American Architect" ein, und zwar auf den dreifachen Grund hin, daß derselbe alt und schwach sei, persönlich Vertrauen in die Dauerhaftigkeit seiner Gebäude gesetzt habe und mehr oder weniger ein Opser deö Zeitungsgeschreis geworden sei. Von diesen Gründen ist namentlich der letzter, bezeichnend. ES braucht nur ein Fall vorzukommen, in welchem die Entrüstung der öffentlichen Meinung einmal in besonders hohem Grade err'gt ist, und alsbald finden sich Freunde des Ange griffenen in Fülle, welche behaupten. Alles, was demselben Unangenehmes zustoße, sei die Folge deS auf Seiten der Zeitungen beliebten Verfahrens, Anklä ger und Richter in einer Person zu sein. Es m sicherlich Falle, in welchen del Einwand, daß die Zeitungen dem 3tf standeksmmen eines unbesangenen Ur theils entgegenwirken, nicht völlig unbe gründet ist ; in der Nezel aber erweist kS sich als entschieden heilsam, wenn U Presse die mit her Behandlung der Sach betrauten öffentlichen Beamten controlliri und nöthigensalls zur Entfaltung de wunschenSwerthen Energie anspornt, uni zuweilen wäre hierzulande ohne die In, tervenlion der Presse an dentriumxh de Gerechtigkeit gar nicht zu denken. Wenn die Deutschamerikaper einen Nationaltag alS solchen zu fei ern wünschen, zu ihrer und ihrer Kindei Erinnerung daran, daß sie ebenso alt Amertkgner sind, wie die StockvankeeS.

so ist Vle Auwahr des Tages nur von nebensächlicher Bedeutung, und man mag

den Vorgeschlagenen 6. October wohl ge eignet finden, als den Tag, wo im Jahre 1683 Germantown; Pa., gegründet wurde. ES wäre aber ein großer Zrrthum, anzunehmen, daß damit erst die deutsche Einwanderung begonnen habe. Schon im Jahre 1638 gründete der Deutsche Peter Minnewit eine Colonie, aus Deutschen, Schweden und Holländern bestehend, am Delaware. Zwölf Jahre früher war dieser nämliche Peter Minnewit holländischer Gouverneur von Neu - Niederland (dem heutigen Ne Bork) und kaufte von den Indianern die Manhattan-Jnsel, auf welcher jetzt die Stadt New York steht. 1054 gründete Augustin Herrmann aus Prag W ersten deutsch-amerikanischen Ansiedelungen in Maryland. 1091 wurde Jakob Leisler aus Frankfurt a. M., der zweite und letzte deutsche Gouverneur, welchen New York gehabt hat, auf Betreiben der New Yorker Colonial-Aristokratie als erster Märtnrer der amerikanischen Freiheit frevelhaft hingerichtet. Aber auch in Mittel- und Süd-Amerika hatten vor Landung der Pioniere von Germantown Deutsche ein epochemachendes Stück Culturarbeit verrichtet. 1S44 wurde in der Kronbergerschen DruUerei in der Stadt Merico das erste Buch auf amerikanischem Boden gedruckt. In Südamerika waren es deutsche Eroberer, welche mit dem Schwerte in der Hand der Cultur die Wege bahnten. 1522 bis 1555 eroberten A. Dalsinger, N. Federmann und Philipp von Hurten im Auftrage des großen Augsburger Handelshauses der Welser das Gebiet, welches heute Venezuela bildet, und gründeten dort eine Handelscolonie der Welser. 1534 bis 1537 kämpften deutsche Truppen unter George Lauchstein und Ulrich Schmidt aus Straubing. An den Kämpfen der Holländer in Brasilien (1624 bis 1S43) nahm 'Fürst Moritz von Nassau-Siegen mit deutschen Truppen so lebhasten Antheil, daß er von der holländischen Siegierung zum Gouverneur ernannt wurde. Er gründete Moritzstadt (Pinamtrnco); Jm Jahre 1669 erwarb Graf Friedrich Kasimir von Hanau von den Holländern einen Theil von Guyana. In demfelben Jahre gründete Prinz Ruprecht von der Pfalz die Hudson Bav-Gesellschaft," und das Land an der Hudson-Bai wurde nach ihm Rupert'S Land" genannt. Auf nordamerikanischem Boden fallen noch in die Zeit vor der Landung der deutschen Pioniere von Germantown die bahnbrechenden und kühnen Entdeckung? reisen (1679 bis 1683) der Deutschen Johannes Lederer, des Franziscaners Ludwig Hennepin und des Jesuiten Eusebius Franz Kühn. Dieselben waren die Frsten, welche nach dem heutigen Nordvcsen und den großen Seen drangen. Ittan erfleht darauf daß selbst vor der Landung der Mayflower" Deutsche dett Amerikanischen Boden betreten hatten. Sanft un d s e l i g i st, w i e man aus Philadelphia berichtet, daselbst die einzige tägliche Prohibition s z e i tun g, The Quill", .entschlafen und begraben worden. Dieser age wurden die letzten Uebereste derselben aus dem Auctionswege an die Meistbietenden losgeschlagen. In dem Local dieser mit sehr großen Hoffnungen in's Leben gerufenen Zeitung befand sich srüer eines der besuchtesten Tingeltangel der Stadt der Bruderliebe; das betreffende Haus führte d No. 13, woraus abergläubische Pinsel ihre Schlüsse ziehen können. V er f ch ä m t e tägliche Vrohibitionsblätter gibt es übrigens be kanntlich noch genug. . An Stell e derChinesen werHn zum Hopfenpflücken in der Gegend ?on Sacramento, Eal., seit vorigem Jahre P in te-Jnd i aner verwendet, die regelmäßig aus ihrer Heimath, im Staate Neoada, dorthin kommen und sich Vortrefflich als Arbeitskräfte bewähre, tluch in der jetzigen Saison ist die Nach kxage nach denselben wieder groß. Höher, ils die Chinesen, werden sie wahrscheinlich auch nicht bezahlt. Vom Auslande. Daß der Blitz in den Elfselthurm eingeschlagen hat, ist von den zahlreichen Besuchern, die sich zur selben Zeit auf dem Thurme befanden, fast gar nicht bemerkt worden. Sie hörten nur das Getöse des machtigen Donnerschlags, ohne irgend eine. Erschütterung zu verspüren. Foussat, der Leiter der elektri? schen Einrichtungen, der sich bei dem Lichtwerfer aufhielt, fah mehrere Trop fen flüssigen Metalls niederfallen, die vermuthlich von der Kupferspitze eines der Blitzableiter herrührten. DerWächter des LeuchtthurmS sah sich einige Minuten lang von einer weißen Wolke umgeben, die das Licht des Leuchtthurms ziemlich kräftig zurückwarf. Die Inge, nieure deS Thurmes haben sich von dem gefammten Personal über die gemachten Beobachtungen Bericht ertheilen lassen, um die Erscheinungen zu studiren. Eiste! hat stets die Ansicht verfochten, daß der Blitz dem Thurme nicht schaden könne, während derselbe skr einen grotzen Theil der Ausstellung als Vlitzadle,ter wirke. Ein interessanter Fall m Selbstverletzuna. behufs Militärdienst-Entziehung wird in der Deutschen militärarttlichen eitfcbriit bericktet: Der Militärpflichtige B. war in den beiden ersten Jahren seiner Gestellung?Pflicht wegen Anschwellung und Steifheit des rechten Kniegelenks als zeitig untauglich zurückgestellt worden. Auch bei der letzten Musterung bot er eine entzündliche Schwellung der das Gelen? umgebenden Haut dar, die eine Umsanasvermehrung von drei Centimetern verursachte, und klagte über heftige Schmerzen beim Gebrauch des Beines. Bei genauer Be sichtigung wurden in der Kniekehle und an der inneren Seite des Gelenks s'mf fehr unscheinbare Hautstiche in einem gegenseitigen Abstände von CentiMetern entdeckt, üöer deren Entstehung B. Nichts zu wissen vorgab. Der Arzt hatte den Eindruck, daß sie durch Stiche einer seinen Pravasschen Nadel erzeugt uno die Hautentzündung durch Einspritzung einer nicht ganz indifferenten Flüssigkeit verursacht sei, und beantragte die gerichtliche Verfolgung. Die vor dem Landgericht in Bückeburg gesührte Verhandlung ergab Folgendes: V. war schließlich 'geständig, daß er sich um vom Militärdienst frei zu kommen auf Aureden, seiner MuM in den letzten drei

Ishren zedesmal einen Tag vor dein MusterunqSteimin von einem Schlächter Kr. fünf Bienen habe an das Knie setzen lassen. Nach Bestätigung Bienenkundiger soll das Jnsect, sobald es aus dem starren Winterzustande erweckt ist, sofort wüthend seinen Stachel gebrauchen. B. wurde wegen Vergehens gegen 143 R.-St.-G., die Muttermnd der Schlächter wegen Beihilfe verurtheilt und der Militärpflichtige gleichzeitig als uiisicherer Eantonist eingezogen. Ein Diebstahl, dessen Vorbild man wohl im Feenmärchen zu suchen hat, ist jüngst in Polen begangen worden. Im Dorf Lontschna, Gouvernemcnt Warschau, hatte eine Gesellschaft für Sommer-und Ferien-Colonien sechsundzwanzig junge Mädchen, die aus Warschau geschickt waren, um sich in der Sommerfrische zu erholen, untergegebracht. In einer Nacht, als alle Jungfrauen im füßen Schlafe lagen, drückten unbekannte Uebelthäter . das Fenster von außen ein, drangen in das Haus und stahlen sämmtliche Kleidungsstücke nebst allem Zubehör, so daß thatsächlich Nichts übrig blieb, in das die armen Kinder sich noch hätten einhüllen können. Die Frevler waren spurlos verschwunden, und da es an jedem AnHaltspunkte fehlte, sich ihrer bemächtigen und ihnen den Naub wieder abjagen zu können, fo blieb der Aufseherin der Colonie nichts übrig, als in erborgter Kleidung schleunigst zur nächsten Stadt zu fahren und für sich, sowie für die sämmt lichen sechsundzwanzig Mädchen new Kleider zu bestellen. Nach den neuesten Athen!chen Mittheilungen" sind auf der Burg von Athen, auf der Terrasse der Artemis Brauronia Neste von zwei Säulenhallen gefunden worden, welche sich an die südliche und östliche Grenzmauer derselben lehnen und in topographischer Hinsicht von großer Wichtigkeit sind, insofern danach die zwei Statuenreihen, welche Pausanias auf seinem Wege von den Propyläen zum Parthenon . beschreibt, genauer festgesetzt werden können. Im Innern des Parthenon hat man überall, wo eine der marmornen Fußbodenplatten fehlte, in die Tiefe gegraben, um die Fundamentirungsart des Tempels festzustellen. Der Abbruch der mittelalterlichen und türkischen Festungsmauern und der modernen Wächterhäusern am westli chenAbhangderAkropolisistsehrgesordert worden. Die beiden Thürme neben dem Beuleschen Thor hat man fast ganz von ihren mittelalterlichen Zuthaten befreit und sie auch .soweit staurirt, als zu ihrer Erhaltung nothwendig war. Es hat sich dabei herausgestellt, daß die abfallenden Quaderfchichten der die Freitreppe begrenzenden Wangenmauern allmälig in die horizontalen Schichten der Thürme übergehen. Die Festungsthürme sind also gleichzeitig mit der großen Freitreppe erbaut. Diese Thatsache ist für die Geschichte der Burg von einschneidender Wichtigkeit; denn sie beweist, daß selbst der Erbauer der großen Treppe die Burg noch nicht entfestigen durfte, sondern gezwungen war, die stattliche Treppenanlage mit Mauern und Thürmen zu umgeben. Also bis zur römischen Zeit ist die Akropolis eine ummauerte und vertheidigungsfähige Citadelle geblieben. Die Erbauung des Beuleschen Thores bezeichnet eine Verstärkung des zwischen den beiden vorspringenden Thürmen vorhandenen alteren Thores, also der unterhalb der Propyläen befindlichen Theilungömauer. Durch Erbauung des HerodestheaterS war wahrscheinlich in diesen untersten Mauerring der Burg eine Bresche gelegt morden. Dieser alte Festungsring, welcher das vom Burgwalle Klepsydra bis zum ASklepieion reichende Pelasgikon umfaßte, bestand nach Dörpfeld noch bis zur Zeit des HcrodeS AttikuS und diente als FestungSmauer der Burg. Denn ohne eine solche untere Festungsmauer mit einem wirklichen FestungSthore ist weder die Scenerie in der Loststrate des Aristophanes, noch die Bejetzung der Burg durch die Spartaner im Jahre 403, noch die Belagerung durch Sulla im Jahre 86 zu verstehen. Gerade jetzt sollen übrigens Ausgrabungen am Westabhange der Burg in Angriff ge nommen werden, welche gewiß vielerlei topographische Aufklärung' bringen werUm Ueber den Brand, welcher sas Kloster Mnri (Kanton Arzeu) zerstörte, berichtet dem Berner Bund ein Augenzeuge untern 2s. August: Ein jammervolles Bild zeigte sich uns, alS wir auf der Brandstälte angelangt und das Ganze übersehen konnten. Gleich neben der sogenannten Abtkapelle laq in ungefährer Mitte der gewaltigen Ostfront, die das einstige Kloster und bis heute nun die Pfründanstalt mit über 200 Insassen bildete, über und neben der Küche die Dampffeuerung. Und über dieser Stelle vom Kamin aus soll das Fmer ausgebrochm sein. In unmittelbarer Nähe lagen unter dem Dache ge waltige Holzvorräthe man sprach von über 1000 Wellen. Im Augenblicke, als dieses Material ergriffen wurde, war auch die Anstalt verloren. Im Nu hatte sich das Feuer auf das dürre Holz des gesammten Daches der Ostsront vertheilt und brannte lichterloh. Es dauerte lange, bis Hilfsmannschaft kam, dann mußten erst die kranken und siechen Anstaltinsassen gerettet werden. Ohne Verletzung, bei großer Gefahr, von stürzenden Ziegeln und brennenden Balken erfchlagen ,zu werden, geschah die Bergung der Aermsten. Dieze wurden vorläusig im Amtshaus und Gemeindelocalitäten untergebracht. Ununterbrochen dauerte der Brand seit gestern Nachmittag 3 Uhr und heüte morgen bei meiner Afc reise stand Alles noch in hellen Flammen in den eingestürzten Zimmern. Grüßlich war das Feuer zu sehen in dem B!bliotheksaal und dann in den im nördli chen Flügel gelegenen Betfaal. Es ist ein grauenbaftes Bild der Zerstörung. Die Kirche ist schwer beschädigt, die Abt kapelle auS und niedergebrannt, sieben kostbare darin aufbewahrte Altarbilder sind verbrannt, und durch die Rettungs arbeiten sind ganze Altare zerstört, ebenso bie reichen Holzverzierungen der Abtkavelle. Dagegen sind die werthoollen Chorstühle in derMrche uiroeschadigt. Ueber dreißig Feuerwehren waren zur Stelle, darunter Aarau, Zug un? Luzern, ber. 5s, fehlte. qn Wasser

Ä!e Sommerülhe. 'Tausende o Landtemea und Arbeitcm sind im Sommer tZgllch öä Morgen bis Mend der breanenten HiHe ausgesetzt, wodurch diese Menschen leicht vom SgRRcnstich befüllm teer den. HZusigex jedoch erscheinen mildere Krank hcUSformen und ernstliche Unordnungen des opses und Magens sind d!e Folge vo de zu kiele arbeiten ia einer überhitzte Luft. Die Leber wird ntZStlg, Verstopfung folg pd die Galle tritt inS Blut. Die Haut wird gelb und trocken, die Zunge keschlagen. Der Mensch ist krank. Gegen alle diese KrankheuS erschkiztungen giebt es sichere und schnelle Hülfe durch

S?.AMUsen!g!!K VI TROÄ 13 de große deutschen W lu treinignngsmittel. Von tsusende ? deutsche Familien erbe dlest Tropfen ls eise FamilZemMedizin erkannt, d!e alle oben angeaebenm AraRkhekterfcheinunge heilt. Die Tropfe dringe die Leber zu neuer Thätigkeit, entferne die über flüssige Galle, treibe alle NnreinigkeUea aus de Blute, erfrische die Haut, gebe du Magen neue Spannkraft nd befördern eine Vl klukdünftung durch die Vrn. Der kranke Mensch ist wieder gesund, seine Eommerleiden sind vorbei nd er kau wieder tt Lust und Liehe arbeiten. Cnll SO Ceall; l alle pektzeke t title. d CHARLES A.OGLtt Cft. laRlaart. Ci. Robert Kemps, Deutscher Notar, 424 South Meridian Strake. Vollmachten ach ntlchtanb, vefterretch v mi e$icxi ug,frttzt. konsularische Beglaudigun, gen besorgt. Wrd fchasten . 1. . traut ttnl M ttttttifttt Alle Aufträge werde prompt besorgt. t rSÜRtV Solid Oold ViUV VWr. Mfor8lOO.Btll !. Wf MV 5 ed In Vom world. IX rrscl tirnikacper. Wrfi ÄV liff . rniKt. Rtmrj ftU4 (ioU iiiuaunff Umi. noth ladie' Und ctait'iM.wichwork and cimi et quftl vtla. ! One Person ia iuk w tojptier with ur Uxf tt4 raW ntol lina r Ilouaehold Mamplea Thaae aanplca, weil th wttck, w Mad 1- and aft.r tM kaa k.nl c.itir cm scura on frea. foam Ia your born tot 8 montha and thown betn ( thot who mtf br callad, th.y becom your own propertr. Thoaa wb. wrin at oaca caa bm ur es neei.iog' tba Watch and Sample. Wapay all rpr., freifrbt.eta . AddreM Stiasoa als Co.. Ilox 81S.lorUaal.MaU. Luzuö! Die See Aue üontt" (l & BT li Ullb O 0 C & X BAHN). VUU ausgezeichnet Bahn btförder Passagiere nach OlnoUimitl, OlevelaiifV BnffiUo, und allen Neu - England SlSdtk OSlaswageu zwischen . JndianapoZlS und lJew Vor? ohne Vagenwechsel. Direkte Berdwdung nach -Mssourl, Ark&nis, Texas, Kaum Nebraska, Colorado, Califor nlen und Hexiko. 'Vkdtigste Vaten. ET" Vau dende sich Wege nähern Info, mattsu an 0. L. Hartta, Oen'l Yaff. Agent. l,,,lU,. v. 3. Nlchstli. Gm'I Weft. Agm m WABASH BOÜTB I Fallt Ole die Stadt nach kaend eiser Mch. lnghtn zn verlasse ieabfichttgeV, gehe S!e zrSabashlicket,Offi, Zlv. KV ?fß 5?sfywgro Strags, Indianapolis, prd erfrage die Fahrpreise nd nähen XMt tjeilkngn. vesondm QnfmerffantleU fctt) Qand-QSnsern nd CttlQtanttn ngevandt Ruabrl-TickttZ ach allen Plätzen im WiftmundNordveSenl Sie biretteSs Qiul, Lch FORT WAYNE, TOLEDO, DKTIiOIT ec) lllu Wje2 Cm P'fmltmm Pl)'O0Uf)itC29H, h2duläs?Ztt SkZHluß und dollfluiige Sicher. hUachek arolZz Qabaib Dabü kllebttkMgagmÄakn b lltteriks! , F. P. 7ado, Dtfttitt.9a5agiet- nub Lad.ge anltiRajini .sli 3 o . m 1 1 , 3caiaX Vcket.Vtanager. . 1 1,' vnyas d licket.Tgt. ' ' t. sU. o.

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