Indiana Tribüne, Volume 12, Number 353, Indianapolis, Marion County, 9 September 1889 — Page 3
nfjr ttöUW MMN Sv 'VsS zS jßSkC 5? WRWMWW 'gj-gi'isJS: i-hMWSssSl'LI. :l-atvdl r- -jritTifi- ii;-!- " tV M -' '-"---f.t-rp-raMk.,i,jfjtflgi -an -iiini TBi mlirMTa rTrrmii
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Der wztz bekannt, Temperen, tttrtl. ffl fttmuttrt st 3Sirn aa beruhigt die Nerven, regu, lirt die Emzemeid nt giebt in perfekte Lufc krealatwn durch die meZchiiche Adern, weie U eftimmtheit die efnbh,tt wtederhergefteSt. JsNxh I.Vsg sn, von So. 7b West :r.,em Kork, sagt: Ich habe i den letzten zroölf Jahren fiel Bitia, BttterS- trn Huf, ehalt un I ifi ttn tzaulAütel in meiner Famlttk. o. W. s. vo, 169 Bzronne Str.. , Ort an, La., fchretdr unter dem atmn de 26. War 1883 vie foizt: 34 km ein lä JaZre nach Hot SvrtngSin ArkanjaS l?eganizen, wett tH an unge, lundem tut litt. Äch habe den drei Fiasch tueaar ttt" ged:,che und S hat mehr g nützt all bis QueUen. 83 ist die te Äedtzi, ich herz,fi2t wurde." Frau VatttZZerqson, von Drykn, Jl. g sagt: .Lwegär BUtere" ist die best Sdtzin, die jemaii gknsmmea habe; ft hat mm StUr ge rettet T. ?x.vtly. von HnzuSsldt. Ja., sagt: .Vtne ßa, muttt- deute i VSN Paralyst vor e&tt ttn und kürzlich heilte e mich von HeumatZZNUs.Jr W. . D v t, sn amde, . I. Jchieiöt: .Ich hd sehr an schlechter Verdauung und imgeveide iLeschwerden gelmen und .Vmegar tUer-verfchAfti mir zrose Erleichteru?. Jaure tz.D?ex, von WehSer. äff. schreibt : .Ich denuite tti Mnegsr ÄUterz all Widtiw im Kruhiing ud rfeeut, ich der deften sundheit. Eoleman. 77NgntLS?,er? Str., New ZZsrk, chreidt: .5Zch ha Jr ,,ega? Bitte?' für in nubertreZftthee ontt." in hkbsche ch sret. dresftre: y&,- II. ItloDonaia Ir ny; Co, tSS Wastmgton Straße, Nw Vrk. ,F?zfWM .Jolix IXceixIfro, Agent. Da größte, schöufte und älteste derartig Lokal in der Stadt. Die geräumige atb schön eingerichtete Halle fteht Vereinen, Logen und Privaten zur Abhaltung von Ballen, Conzerlea und Versammlungen unter liberalen Beding nge znrLerfägnng. Oisondahn Zelt - Tad.lls. Jeffseöillk, Madisou & Indianapolis. igaoz : trtwfige S:i0 Bm. 8:15 Nm. Ltumodatisn 8:45 Vm. 6:20 Nm. Anknnst: E;p. 11:25 Vm. 10:10 Rm. Lkrom. 10:00 v. 5:45 m. . Vandalia. baana : Srvreö 7:80 Vm. 11.53 Vm. 7:00 ra. 11:00 Ära. Deeom, 4:00Vm. 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Barlows Schuld.
Roman von Reinhold Ortmann. (Fortsesung.) Dosscnau ging durch die bis dahin verschlossen gewesene Verbindungsthür m sein Zimmer und jer hörte, wie hinter ihm der Riegel wieder vorgeschoben wurde. Er nickte dazu mit dem Kopse, als könne er sehr wohl die Empfindung begreifen, welche Wolfgang veranlaßte, tut. : .t.. crn:r:i.i.U lUf tue iunicic aiuynuy in iiui wiv rung für die Dauer dieser Nacht mit ängstlicher Vorsicht fernzuhalten. Dann zündete er sich wieder seine Waidmannspfeife an und ließ sich neben dem offenen Fenster nieder, gedankenvoll den lichten Nauchwolkchen nachschauend, die in der unbewegten Luft langsam und fast ohne ihre Geftalt zu verklydern aufwärts schwammen. Armer Junge murmelteer. Es wird sehr lange dauern, ehe Du über diese Dunmrheit lachen kannst! Und doch hatte Mancher guten Grund, Dich zu beneiden. Wäre mir einer in den Arm gefallen, damals in jener ver fluchten Nackt ! Aber, zum Henker, da schwatze ich schon wieder in Monologen wie ein Schauspieler!" Und indem er mit diesem grimmigen AuSruf die Kette seiner Gedanken zäh zerriß, schleuderte er die Maserholzpfeise in einen Winekl und warf sich, daS luxuriös hergerichtete Bett keines Blickes würdigend, in seinem Gesell schastsanzuge auf daS'Sopha. V. Es war kaum sieben Ahr, als Wolfana durch ein Klopfen an fein: Zinu merthür geweckt wurde. Vor zwei Stunden erst war er eingefchlnmmert, und in schlastrunkencr Verwirrung nahm er darum hem eintretenden Diener einen mit einem phantastifchen Wappen verzierten Brief ab, ohne auch nur ein einziges Wort von der Bestellung zu verstehen, mit welcher jener die Uebergabe begleitete. Erst nach mehreren Minuten hatte er sich qenuasam ermuntert, um sich die Ereignisie des gestrigen Abends wieder mit voller Klarheit zu vergegenwärtigen, ob wohl ihm dieselben noch immer mehr als ein wüster Traum denn als Wirklichkeit erscheinen wollten. Er erbrach den Bnes, auf dessen Um schlag er sogleich die nervösen, unregelmäßigen Schrifizüge MühldorsS erkannt hatte und las mit Erstaunen: Geehrter Herr Doktor! Nach den peinlichen Ereignissen dieses ZlbendS, von denen meine Tochter Elinor mir soeben Mittheilung gemacht hat. halte ich eS für merne Psttcht, zynen unverzüglich Mittheilung zu machen, daß ich Ihrer sofortigen Abreise vom Schlosse Wairamsegg keinerlei Hindernisse in den Weg legen werde,, und 'daß meine Dienerjchaft beauftragt ist, Ihren Weisungen bezüglich der Beförderung Ihrer Effecten und Ihrer werthen Person zur Bahnstation unbedingt Folge zu leisten. Daß Sie mich durch eine Vermeidung jeder weiteren Berührung mit meiner Familie oder meinen Gästen zu besonderem Dank verpflichten würden, brauche ich darnach wohl kaum hinzuzufügen. Aber auch die Empfangnahme einer etwa beabsichtigten schriftlichen Auseinandersetzung über die Vorfälle dieses Abends mochte ich im Vorhinein ablehnen. Ein Vierteljahrshonorar erlaube ich mir mit bestem Dank für Ihre bisherige Bemühnng hier beizufügen. Im Anschluß an diese Mittheilung, von dir Sie, wie ich auch in Ihrem Interesse zuversichtlich hoffe, den richtigen Gebrauch machen werden, habe ich mich noch eines Auftrages des Herrn Vicomte de Nlvalier zu entledigen. Derselbe bedauert, Ihnen in Folge einer mißverstandenen Auffassung der Situation, und weil er sich im Stande der Nothwehr zu befinden glaubte, eine thätliche Beleidi gung zugefügt zu haben, und läßt Ihnen roegen derselben durch Mich seme Entschuldigung ausrichten, die Affaire damit selbstverständlich als erledigt ansehend. Sie werden in dieser liebenswürdigen Selbstverleugnung emes m den Tradltionen eines alten und tapferen Geschlechtes erzogenen Kavaliers unschwer den Wunsch erkennen, die heiligsten Pfllchten des Gastrechts jeder perfonll chen Empfmdlichkeit voranzustellen und mein Haus von einem unliebsamen Scandal von unberechenbarer Tragweite zu bewahren. Ihre Erziehung und Ihr mehrfach in anerkennensmerther Weise bewiesenes Zartgefühl sind mir Bürgschast dafür, daß diese vornehme Gesin nung auch von Ihnen getheilt werden wrrd. Mit der Versicherung, daß ich Ihrem weiteren Fortkommen durch meine weit reichenden persönlichen Verbindungen je, derzeit gern förderlich sein werde, zeichne ,ch Achtungsvoll Gustav Mühldorser. Mit einem bitteren Auflachen schleu berte Wollgang den zerknitterten Brief ebenso wie daö Päckchen von Kassenfchei nen, das ihm beigefügt war, zu Boden. Er empfand diese hochmüthig herablafsende Verabschiedung wie eine neu schwere Beschimpfung, und doch durchkreuzte sie seine Absichten und versetzt ihn rn einen Zustand peinlichster Unentschlosscnheit. Er stand auf, um sich anzukleiden, und erst jetzt empfand er, wie gewaltig die Aufregung des gestrigen Abends auch auf seinen Körpereingewirkt hatte. Seine Glieder verrichteten nur widerwillig ihren Dienst, bleischwer lag eS ihm auf der Brust, und der Kopf schmerzte ihn, als ob er zerspringen wollte. Langsam nur konnte er seine Toilette beenden, und als er dann die Morgenluft in das Zimmer ließ, fropelte ihn, wie einen Fieberkranken. Er 10g sich vom Fenster zurück, um mit dem Packen seiner Sachen zu beginnen; da war es ihm, als hätte er htnter feinem Rücken einen leichten, raschelnden Ges genstand zu Boden fallen hören, und wie er sich umwendete, sah er in der That ein AeineS zierliches Briefchen auf den Dielen liegen. Jemand, der im Gebüsch versteckt gewesen war, mußte den geeigneten Augenblick abgewartet haben, um eS !n das offene Fenster zu werfen. Wie eine Gluthwelle strömte es Woltgana vsn
erzen au? durch ven ganzen KVrper. Noch ehe er das Billett in die Hand genommen hatte, wußte er, von wein es kam. Er wollte hinzustürzen, eS aufzuheben ; aber mit gewaltiger Anstrengung zwang er sich, auf dem Fleck zu bleiben. Was konnte sie ihm jetzt noch zuschreiben haben! War er eS nicht seiner Selbstachtung schuldig, diesen ins Fenster gewon'enen Brief als nicht vorhanden anzusehen oder ihn mit dem Fuße bei Seit zustoßen? Da regte sich's drinnen im Nebengemach, und er hörte Dossenau'S schweren Schritt. Wie von einem Windstoß zerstreut waren alle seine Skrupel. Hastig, als fürchte er, den Alten im nächsten Augenblick eintreten zu seben, bückte er sich nach dem Billet und ließ es in der Brusttafche seines NockeS verschwinden. ES war wirklich hohe Zeit dazu gewesen, denn gleich darauf klopfte es in der That und er mußte Dossenau. einlassen. Der sah ihn scharf an und reichte ihm dann mit kurzem Gruße die Hand. ; WaS ist daS für ein Brief? fragte er, und als er Wolfgangs jähes Erschrecken bemerkte, fuhr er in etwas gereiztem Tone fort: ,Jch will mich damit natürlich nicht in die Geheimnisse Ihrer Correfondenz eindrängen, aber ich glaubte, die Handschrift MühldorserS zu erkennen." Erleichtert athmete der Andere auf.
als er erkannt, daß Dossenau nicht das Billett Ellinor'S, sondern daS noch immer am Boden liegende Schreiben ihre Vaters gesehen hatte. Er beeilte sich, ihm dasselbe einzuhändigen und erwartete mit Spannung seine MeinungS Sußerung. Dossenau aber zeigte, nach dem er zu Ende gelesen, nicht die minbeste Uelnrraschung. Ganz so, wke lch'S erwartet hatte!" sagte er gelassen. Um sich den Skandal vom Hals zu halten, versichert r Sie seines unveränderten Wohlwollens. Sagte ich Ihnen nicht schon, daß er daS Muster einS zielbewußten Geschäfts mannes ist?" WaS soll ich nun tyun? dieser Brief ist e!ne neu Beleidigung!" Wer zwingt Sie, ihn dafür zu nehmen? Sie sehen ja. daß Herr Mühldorfer an Ihr vornehme Gesinnung appellirt, und daß er Ihrer Abreise kein Hindern! in den We legen will. Ich denke, Sie könnten sich damit genügen lassen!" Und der Ander?" fuhr Wolfgang mit blitzenden Augen auf. .Sie könnten mir rathen, mich mit dieser lächerlichenEntschuldiung zufrieden zu geben? Gewiß, mem junger Freund ! Diese Herausforderung wär unter allen Umstanden eine Thorheit gewesen, jetzt aber würde sie diesemGesindel vollends nur ein Recht geben, sich über Sie und mich lustig iu machen! Merken Sie denn nicht, daß der Herr Vicomte fest entschlössen ist, sich unter keiner Bedingung mit Ihnen zu schlagen?" ES würden sich Mittel finden lassen, ihn dazu zu zwingen!" Dossenau durchmaß ein paar Mal mit starken Schritten das Gemach, dann bsieb er mit auf den Rücken gelegten Händen vor Wolfgang stehen und sagte ironisch: Gewiß! Sie könnten die ganze Affaire vor ein Ehrengericht, vielleicht gar vor seinen Chef, den Botschafter, bnngen. Er soll da ohnedies nicht sehr gut angeschrieben sein k Und Sie erden vamit noch viel mehr erlangen, als nur die Genugthuung für einen Faustschlag ! Sie hätten auch den guten Ruf dieser koketten jnngen Dame für immer vernichtet, daS Riesenproject lhreS VaterS über den Haufen geworfen, kurz, eS märe eine Rache, wie Sie sie vollständiger und gründlicher gar nicht wünschen können, selbst wenn aus dem Duell schließlich trotz alledem nichts werden sollte. ES ist unbegreiflich, daß ich nicht früher da ran gedacht habe!" Während der letzten Worte Dossenaus war Wolfgang von ihm wea an das Fenster getreten. Wohl zwei Minuten lang blieb eS still im Zimmer, dann sagte der junge Philologe in verändertem Ton und scheinbar ganz ruhig: Ich danke Ihnen für Ihren freundschädlichen Rath, Herr von Dossenau! In einer Viertelstunde werde ich zur Abreije fertig sein !" Abgemacht!" rief der Alte vergnügt. Meine Koffer stnd gepackt, und ich habe nur noch fünf Worte mit dem Eisenbahn, konig zu reden ! Ich fürchte nicht, daß er den Wunsch hegt, mich zurückzuhalten!" Kaum war Wolfgang allein, als er auch schon daS Vriefchen EllinorS erbrochen hatte. Ihr Handschrift hatte eine überraschende Aehntichkeit mit derjenigen Muhldorsers, und die enkgen Zeilen waren so hastig hingeworfen, daß ein iclnc Worte kaum lesbar erschienen. I Weder ein Datum, noch eine Anrede standen auf dem Briefe. Er lautete: l Haben Sie Mitleid mit einer Unj gluckitchen, die eS unter tmnen yranen beklagt. Sie nicht mit einem einnaen Wort über das unselige Mißverständniß aufklären zu dürfen, dem wir Beide zum Opfer fallen mußten. Es wird ein Oag kommen, an dem Sie besser von mir denken l Heute bin ich gefesselt und kann nur um Schonung und Mitleid flehen. Daß Sie fort müssen, auf der Stelle fort müssen, wird auch Ihnen nicht zweisel haft sein! Aber Sie dürfen auch nicht daran denken, sich zu rächen! Ein abermaligeS Rencontre it dem Vicomre wäre mein Tod ! DaS ist keine Phrase, fondern heiliger Ernst! Ich kann nicht mehr schreiben, denn ich muß in jedem Augenblick furchten, uoerrafcht zu werden! Noch einmal fleh ich Sie auf meinen Knieen an: Reisen Sie ohne ein Genugthuung zu fordern! ES folgen Jh nen d,e heißejten SegenSwÜnsche Ihrer unglücklichen ' Elllnor." Wieder und wieder durchlaS Wolfgang das Blatt von Anfang biS zu nde, bis es in semer Hand zu zittern begann, und bis die Buchstaben vor seinen scdmerienden Auge in einander flössen. Sein Berfland sagte ihm: Dm mchtösagen den Zeilen sind nichts Anderes als der Ang tichrek eines leichtfertigen Weibes, das die Enthüllung eompromittirender Thatsachen fürchtet, und das, um sie zu verhindern, noch einmal in den alten Esmodiantenton zurückfällt. In seinem Httzett aber rief eS immer wieder: Wenn si dennoch unschuldig wär an diesem Berraty I Wenn Vu m roser, täppischer Wilddeit leib i Glück z!tört hättest.
m nur dürch geMblges AuSMrett uno ! gläubiges Vertrauen u erringen war! Wäre eS dann nicht viel eher Deine ei- ! aene Handlungsweise, welche Abscheu und Verachtung verdient, und müßtest Du nicht all' diesen Menschen noch von Herzen dankbar sein für die Nachsicht und Güte, m!t.der sie Dich behandeln? In diefe peinvollen Grübeleien verfunken saß er noch, alS Dossenau zurückkam, um ihm mitzutheilen, daß der Wagen vorgesahren sei. Wolfgang hatte kaum Zeit gehabt, EllinorS Brief vyr den scharfen Augen deS Alten zu verstecken. Er schämte sich vor sich selbst dieser unwürdigen Heimlichthuerei, aber er hatte um keinen Preis gerade jetzt mit dem rücksichtslosen Mann ein Gespräch führen mögen, dessen Gegenstand Ellinor gewesen wäre. Wie in einem Traume machte er sich . unter dem Drangen DossenauS daran, ' feine Sachen zu packen, und er verfuhr dabei so gedankenlos und ungeschickt, daß , jener endlich ziemlich unwirsch selbst Hand anlegte und die einfach Arbeit in wenigen Minuten beendete. Ein Die- j ner, der eine überaus unverschämte Miene aufgesetzt hatte, trug den Koffer hinaus ; Dossenau sprang in den Wagen; aber, Wolfgang zögerte, ihm zu folgen. Nun," rief der Alte ungeduldig, -warten Sie vielleicht daraus, daß Ihnen Fräulein Mühldorfer zum Abschied ein , Sträußchen bringen solle? Es würde S
verlorene Mühe sein, denn die schöne! Ellmor ist seit einer halben stunde nut ibrem Verlobten, dem Herrn BotschaftsAttache, auf einem AuSfluge nach dem Schreckenstein." Wolfgang fühlte, wie ihm das Blut nus dem Antlitz wich. .Mit ihrem Verlobten, sagen Sie? Das ist natürlich eine willkürliche Vermuthung?" O bitte, durchaus nicht! Ich habe die Neuigkeit vielmehr aus der zuverlässigsten Quelle, aus dem eigenen Munde des glücklichen VaterS! Gestern Abend noch hat sich das freudige Familienereignig vollzogen." Ohne eine Erwiderung stieg Woisaang in den Wagen, und schon nach roemgen Minuten waren den Davonfahrenden die Zinnen von Schloß Walramsegz hinter den hohen Baumwipfeln entschmunden. Die beiden Reisenden, welche sich allein in einem EisenbahnCoup6 besänden, hatten schon eine beträchtliche Zahl von Meilen zurückgelegt, ehe eine UnterHaltung zwischen ihnen begann. Wolfgang hatte bis dahin in dumpfem unbeweglichen Hinbrüten in einer Ecke gefesten, und Dossenau war anscheinend bemüht aewesen, ihn in der Einbildunq des Alleinseins dadurch zu bestärken, daß r sich hmter undurchdringlichen Rauch; wölken unsichtbar zu machen suchte. Plötzlich aber wandte sich sein jüngerer Gefährte an ihn mit der Frage: Sagten Sie mir mcht gestern, da Sie in einer geschäftlichen Verbindung mit Mühldorfer ständen, und daß Sie sich nur aus diesem Grund aus Walramsegg aufhielten? Trotzdem entschlos sen Sie sich zu einer plötzlichen Abreise. wie ich annehmen muß, nur um mei. netwillen. Sind Ihre Geschastk dadurch nicht nachtheilig beeinflußt worden?" WaS kann Sie das kummern? Sagte ich Ihnen denn nicht schon, daß ich MühldorserS Gastfreundschaft sehr theuer würde bezahlen müssen?" Die Borfleuung, Ihnen direct einen Schaden zugefügt zu haben, beunruhigt mich dennoch! Ich märe Ihnen dankbar sur jede Ausklaruna, die Sie mir zu Theil werden ließen." Da sagte Dossenau erregt: Wenn Ihnen etwas daran liegt meinetwegen l Ich habe kein Ursache, ein Geheimniß daraus zu machen! Seit einer langen Reihe von Jahren habe ich die Selbstbewirthschastung meines Vefltzes aufgegeben und dieselbe verpachtet. Aber ich war mit dem Pächter nicht zufrieden, und alS der Eontract vor einem Jahr abgelaufen war, entschloß ich mich, das sehr groge Areal, das mehr als zur Hälfte aus uraltem Hochwald besteht, zu verkaufen. Unter anderen Reflectanten stellte sich auch ein Graf Soundfo ein, der mir zwar etwas zweifelhaft vorkam, meine Bedenken aber durch ein verhält nißmäßig hohes Angebot und durch das Zugeständniß sofortiger, voller Baarzah lung zu beseitigen wußte. Er erklärte mir, den ganzen Compler nur wegen seiner reichen Hochmildjagd al einen schönen und vornehmen Familienbesitz erwerden zu wollen, und gab mir die ausdrücklich Versicherung, daß der herrliche Wald in seiner ganzen Ausdehnung unangetastet erhalten werden sollte. Ich schloß daS Geschäft ab, um gleich nachher zu erfahren, daß ich schmählich du pirt worden war. Der Herr Graf war ein mittclloscSJndividuum und ein Werk,eug MühldorferZ, der für verschiedene seiner Geschäfte einen vornehmen Namen recht gut gebrauchen kann. Mit dem Erwerb meiner Güter aber hatte der Eisenbahnkönig eine Gründung großartigen StilL in's Werk setzen ollen. Irgend in zweifelhafter Sachverständiger hatt, namilcy em oyienlager von angebliä ungeheurer Mächtigkeit entdeckt, das sid in Wirklichkeit auf ein einzige unbedeu tende Ader reducirt. deren Vorbanden fein mir längst bekannt aeweien war. Zur Ausbeutung dieser unterirdischen sS.JZu.tUi- . ' . . an . W u juuie nun eine ergwerrs-Amen gesellschaft mit fabelhaftem Eavital ae gründet werden, und daneben sollten Fabriketablissements, ine Secundärbahn und unzählig ander industriell Herri, 'f. i ttyrelien ersleyen. wen Ansang zu alledem aber mußte naturaemä die rücksichtZlose Ausrodung meines lieben alten Hochwaldes machen, und es hatte ganz den Anschein, als ob Mühldorfer. der jetzt offen an die Stell des aristokratifchm GcheinkSuferS trat, nZt diesem schandbaren Beginnen unverzüglich vorkren'.r Fortsetzung folgt.) Fair Toledo. Die C. H. & D. Eisenbahn verkauft vom 9. bi 13. Stpt. Sxcurfiontick'tS naaj .oieoo um intaazen Preise sü Hin. und RÜSfabrt. TickktS für Rück fahrt gut bis 13. Sept. Mittemacht. Merrsckaumkkeife. lan, k.uttck Pfeifen. Ctaarreniviktn tic. fiel Mm. MuHo. No. 199 Oft Washington Str.
Hanttibal vor den Thoren mmmmmmmmmm 1 Unter dem Haunibal sind in dies fsalle die zum Rachekrieg" sich rüstenden Framosen zu denken, und mehrere Blatter, di dir deutschen Regierung mehr oder minder nahestehen, stoßen jetzt den obigen Älarmruf in Bezug äuf da neu kranzösiscb Wehrgesetz auS und scheinen das Publikum auf eine neue Vergrößerung der deutschen Armee vorbereiten u ollen. Die Kabeldepeschen haben diesen wichtigen Gegenstand bereits gestreift. Das größte Aufsehen unter den besagten Auslassungen erregte ein Artikel der Kölnischen Zeitung" unter dem Titel : Die Bedeutung deS neuen fran zosischen Wehrgesetzes für die Aufbringung von Massenheeren." Da unS dieser Artikel jetzt vorliegt, so theilen wir di, tzauptstellen daraus mit. DaS Blatt drückt zunächst fein Befremden darüber auS, daß di enorm Bedeutung" dieses neuen Gesetzes von de? deutschen Presse nicht sofort ihrem ganzen Umfang nach gebührend gevürdigt worden sei, und fahrt dann fort: ' DaS französische Wehrgesetz ist keineswegS eine Nachahmung und Beantwortung des (SevtennatS- Wehrgesetzes vom Jahre 1887, sondern eine ganz wesentliche Ueberbietung desselben. Obwohl Frankreich jetzt schon um 22,000. (489,900 gegen 468,409) Mann mehr in der stehenden Armee führt, als Deutschland, hat eS dennoch für nothwendig befunden, in der Zukunft S0.000 Mann jahrlich mehr einzustellen, auözubilden und zur Reserve zu entlassen. In absehbarer Zeit schon wird Frankreichs
erheblich größer Massen ausgebildeter, Soldaten zur Verfügung haben, als Deutschland. Es ist ein planmäßig! Vorbereitung des. Massenaufgebots, und ein zukünftiger Dictator wird nicht mehr ungeschulte Volkshaufen, sondern ge schulte oldaten m biöher mcht gekannen Zahlen ausrufen können. Jetzt schon. besitzt Frankreich (wie zlssermaßig aus - z geführt wird) Dank seiner Opferwillig-, keit" erheblich zahlreichere CadrcS zur. Einfügung der Wehrfähigen und ein. viel reichere Ausstattung des FnedenS-i Heeres mit Berüfsfsicieren, als Deutsch land. Das Verhältniß wird aber in, noch weit ungünstigeres werden. Zum Ueberflusse besitzt Frankreich tu nen anderen großen Vorzug gegenüber dem eigenartig entwickelten deutschen Heere, nämlich absolute Gleichförmigkett der Erntheuung und Gliederung. Frankreich baut nach einheitlichem Pla-i ne, während die deutsche Armee aus den, alten Grundlagen der preußischen Wehr-, Verfassung beruht: Ein Anbau nach dem andern ist hinzugekommen, hier ragt in. Erker hervor, dort springt die Bauflucht zurück." In diesem Bilde bleibend,! schließt die Koln. Ztg." charakteristisch; mit der bedeutungsschweren Vorhersagen Wohnlicher ist eS sicher m unserm Hause, aber für den großen Massenbetrieb eineS Fabrikgebäudes eignet es sich weniger. Es scheint die höchste Zeit, zu unter-, t . t . . r vr 'f ucyen, ov mal emielne .ykile umae-. baut, andere erweitert und verstärkt erden müssen, vielleicht ein ganzer Stock auszusetzen i st. Der letzte &atz konnte mit der Kabeldepesche bezüglich der beabsichtigten Vildung von zwei neuen ArmeecorpS in Einklang gebracht werden. Eö könnte aber ebensogut die Aussetzung eineS noch ! , i.. . r r ft r umsangrekcyeren vsloawerres seaviicyllgr sein, etwa im Geiste derselben neuen französischen Wehrverfassung, die schlecht-? weg als eme Verwirklichung deS JdealSl der allgemeinen Volksbewaffnung hinge-. stellt wird. Gegenüber diesen und anderen Artikeln der Regierunaspresse suchen bereits die Gegner einer neuen Armeevergrößerung anzukämpfen. Da sie aber einen schweren Stand gegenüber den .nffermagiaen Darlegungen" ha ben, o verlegt sich z. B. die Vossisch Zeitung" mit ziemlichem Geschick darauf das bloße Zksserverhaltniß als unwesentlich gegenüber der Tüchtigkeit der Armee hinzustellen und sich gerade r i f fi pr i,ri. i aus Die jungn verossenliicyren corrigirren Ziffern über daS Stärkeoerhältniß im 70er Krieg zu berufen. j m i i Franzosen über dle Elsak-Kalser-fahrt. In Frankreich schreibt daS Franks. Journal" treibt man gegenüber der jüngsten Reise des deutschen Kaisers nach den Reichslanden eine gewisse Vogel-strauß-Politik und stellt sich, als messe man derselben gar keine politische Bedeutung bei. Der Figaro" sagt: Die gegenwärtige Reise deS faiserttchen Paares hat nicht den provocirenden oder verletzenden Charakter, wie diejettige, welche in diesem Frühjahr prss jcctirt war. Die Kaiserin Victoria August mag immerhin ihle ueiße Kü rassirunisorm, welche sie so liebt, in Straßburg anlegen, so oft sie will, sie wird in Europa nicht dieselbe Wirkung ausüben, wie der weiße Federbusch KoMg HumbertS. Und das ist einer der zahlreichen Gründe, weshalb sich in Frankreich Niemand über den Aufenthalt des Kaisers Wilhelm 11. in dem eroberten Lande zu erhitzen braucht." Daß. die Sache jedoch dem Figaro" im Stillen nicht so ganz Wurst" ist, geht aus anderen Bemerkungen desselben hervor,' worin er z. B. sagt, daß er sich vorerst aller Commentare enthalte, weil dieselben sonst zur Verfolgung und Ver, urtheilung der uns so theuren Beoölkßrung" führen könnten. Auch gibt er zu, daß die Reise unter Umständen einen po litischen Charakter haben könnte. UebrigenS suchen fast alle französischen Blätter die Aeußerungen deS EnthUsiaSmuS in Straßburg und Metz lediglich auf die deutschen Beamten und die .mitbilligen Ertrazügen massenhaft herbeigebrachten" deutschen Besucher zurückzuführen. DaS ist natürlich ein recht wohlfeiler Trost. Die deutschländischen Blätter drucken diese Aeußerungen mit mitleidigspöttelnden Bemerkungen ab und machen sich auch lustig darüber,, daß die französische Presse von ihren eventuellen Aeußerungen einen ungünstigen äf c.c firjL'.jtTt c rr.. iNstUV aus vu c?uiuut et .iiap lothringischen Bevölkerung erwarte. Die Frauen trüben un st das Leben, wie die gepreßte Citrone das Wasser aber sie machen eS uns euch pieant, wie diese.
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L S. L. KsMuM Aas 0elk Q'&ß SSeH Norddeutscher Llohd Schnelldampfer-Linle PL g 5C und W WT70M! '65 cc Kurze Reisezeit, Fi villige preise, Gute Bekösttgnng. Oeirlohs to Oo., No. t Bovlkg Sreen tu Nev vork. Aler. Metzger. Frenzel Broö., Senera!.Vgenwr Jndianapolit, Scd. T2h stle, ZS? Senntzt tu VANBAMA LIFE ! O at ata! Otil fte die kSrzeKe' und beSe Linie öde Qt. JLovLlaf tXaaowrl9 Xlja. oaOi Iowa, NetojpeLuUeu V3c&o9 ijrliinea, Oolo radOt Now Mejcioo Je oota C39 04llbnu.lc& 1. DaS Oftltthtt U dsu Cttla n&i IU int find et Qtahl. Vie Oaae hsben iU unttti viffngm. Zeder Zus i- i vchlaftoen. paffagiere, ob fi, nu, ViL, em an ölet vmiarUeu.Villete babev. vnde durch nsere yaFaginjKge ster Llaf, esörverr. vb Ct BBi W VUlet 13 ttäriütk Lret, K, ein vienrfisneklli t oltt litn eiu Gc rte hchabahMet volle, koa Qt, odq sQttibtB Ow an HL. S. T dring, lsststtnt Ssuttsl yLssik:.g tt9tt BsTItngton I, et., 3kt 0. 0 1 a CiI C tot 0 1. Loit, t. o. O b. at. 9u me KWee o SnDiana Ä1?Ü ttavtlttlt Nch vur - AufeMgimg vov Nel)nnngev CiMlareu. JriekEpfen. YreiSlisten. QnilWllgev, QWtrittskartea Mtgliederkatteu, Sroüren, Constiwttoneu MreUarleo
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