Indiana Tribüne, Volume 12, Number 353, Indianapolis, Marion County, 9 September 1889 — Page 2
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Indiana Tribüne. fttföttat VSgliiZ nsd Sesntsgs. tagtle Xtlbfiiti tatet durch Un Xii I Ktnlt tft 23ofi, die onatalIrt6at!t S Knil tn Wach. Bcibe zuZam,n 15 Utntl oUl öntxiroat. V V lugkicht in v?auIbe,llSlung ft Iah?. Swe tifl O. MarvlanöSr. tanoU 3rö 9, 6;ptgmlct m Teppiche und yubdecke. " Bekanntlich ist Amerika das Land des Tt??!che. Nach!h!esiaen Bearifsen ist ein Cemfort. Ja; der Anspruch auf e hazZichkeii, Wohnlichkeit und sogar aus Anstand' kaum denkbar' ohne Texxich. Wenn roir hier von Texpich sprechen, so meinen roir damit den den ganzen Raum des Zimmers einnehmenden und fest gensAeltkn "carpet", obwohl die Bchfliung Mb Ausfüllung des ganzen Fuß. dodenS eineSrsegS nothwendig mit dem Worte "carpet" verknüpft ist. Zum Unterschiede nennen mr den beueglichen Teppich, welcher beliebig aufgenommen roerden kann und in Größe und Gestalt willkürlich ist, daher von der Eonsigura turn be5 Z7unbsdenS nickt abbänat. nun decke, entsprechend dem englischen "rog". Letzteres bedeutet an sich immer nur eine kleinere, meist wollige Decke, welche ursprünglich vor dem Heerde lag. Also ohne Teppiche ist daS amerikische Wohnhaus kaum denkbar. Und doch sind geqen die Anbringung diefer eichen, den Tritt unhörbar machenden Zlmmertexprche fefci gewichtige Bedenken erhoben. Äor allem ist. ihre Unbeweg lichkeit ein großer Uebelstand vsm Standpunkte der Gesundheitspflege aus. Bor längerer Zeit besuchte Schreiber die1eS die berühmte Heilanstalt des Dr. Brehmer in. Görberedorf, n?o damals gc rade der .gewaltige schloßartjge Flügel vollendet ar. Sämmtliche Krankenzimmer, ebenso wie die Gesellschafts räume, waren mit verschwenderischer Pracht und feinem Geschmack usgestatJet. Und doch schien etwas zu fehlen. Richtig! Die Fußböden bestanden aus zierlich ausgeführter Mosaik aber kein einziger Quadratzoll Teppich war zu fehen. Die Frage nach der Ursache wurde von dem Arzt lächelnd dahin beantwortet: Sie wissen doch, daß dies eine An, stalt für Heilung Brustkranker ist? Nun, Teppiche sind Staubfänger ; sie sind die allergefshrklchsten Heerde der Ansteckung In ihren Fafernund Wollhaaren bergen sich Millionen eingetrockneter Krankheitskeime, welche bei jedem Fußtritt emxsrstäuben und die Lust erfüllen. Darum sind die Teppiche auZ meiner Anstalt verbannt." Dies ist völlig richtig. Aeußerste Sauberkeit und Reinlichkeit ist der Tod. seind der Krankheit. Wie ist aber 3crin tich möglich, wenn einer diefer Staubfänzer sast.daS a.anze Jahr hindurch den Boden des FamllienzimmerS bedeckt und fortwährend neue Ansteckungskeime aus der Luft aufsaugt? Wenn nun das un. behilfliche Ding endlich mal aufgenommen wird, 'um einer Reinigung unterwarfen zu werden, da kann einem wirklich ein Grauen anwandeln vor dem unsäglichen Schmutz, der den Fußboden schwarz bedeckt. Und nun gar erst der Teppich selbst ! Erstickende Wolken ent. steigen ohne Aushören unter den kräfti en Schlägen der Klopser, und man hört fchließltch mit dem Klopfen auf nicht weil die Arbeit gethan ist, sondern weil man müde geworden ist. Und daS soll nun Comsorr sein! Da ist doch der weiß und blank gescheuerte Dielenboden deS deutschen BauernhauseS eine wahre Wohlthat dagegen. Als ein außerordentlicher Fortschritt ist eS daher zu begrüßen, daß die kleine ren orientalischen Fußdecken sich bei uns immer mehr und mehr Eingang verschaff en. Sie können jeden Morgen mit Leichtiakeit aufgenommen, ausqeschüttelt der geklopft und so stets rein gehalten -!': ms.: f.!-. VI. C WCICCII. iiJiC JCIIICICII Olltl tfUJJÖCUCU, welche am höchsten im Preis stehen, kommen aus der asiatischen Türkei, auch tiefer'auS dem Innern, wo die Angora liege und daS Angorafchaf in den Ge birgSgegenden von, Afghanistan ihre prachtvolle Wolle dazu liefern. Gekanntllch äst der Versuchs diese Thiere nach nderen Gegenden zu verpflanzen, fehlschlagen, da sern von ihrem Vaterlande idr Vliek krauS und arobwollia wird. Im Orient erden diese Fußdecken meist von frommen Muhammedanern als Ge bettevriöe benutzt. Sie föeinen unser. üstlich zu fein und vererben sich auf ni uno nreliknoer. . ..iNedelyorn und Schiffahrt. Bekanntlich ereignen sich bedeutend mehr UnglückSsälle an den Küsten unse ret'Meere, als daS Publicum jemals er. fährt. Natürlich sind es keine Colosse von Oceandampsern, welche hier fchei tern, sondern unzählige Fischerboote, ,sm stolzen dreimastigen Schocner bis zur bescheidenen HärmgSjolle. Man nehme nur einmal die allmonatlich in Washington veröffentlichte Lootsenkane zur Hand, und man wird aus dem Ver. gleich zweier Monate mit Erstaunen lernen, wie viele Schiffe mehr untergegan gen sind und gefährliche Hindernisse für dn Schiffsverkehr abgeben. .iDÄu kommtt daß das Meer ein von Reportern sehr wenig eultivirteS Terrain rzt. Mancher.Pch'lser büßt Zem Leben ein, geräth in tückischem Nebel auf ver borgene. Klippen und in falsches FahrOatzer, und nur in den Thränen und Klagen der vergebens ihn erwartenden Gattm und der.Klnver n?ud stmer ge dacht. Die Küstenschiffahrt ist bekannt llch die aefährlichste, die eS übtthaux gibt. Eine genaue Kenntniß des Fahr. asserS und aller ortlrchen Äerhaltnlffs ist unbedingt nothwendig, und diese läßt sich kaum anders, als durch lebenslang Aertraukheit ttwerben. Jeder Küstenfahrn 'ist eln geborener Lootse. Und doch nützt gegen die Tücken der Witterung oft alle Vorsicht, alle Erfahrung, alle Ruhe und Klarheit des Urtheils nx zweifelt wenig. Von jeher hat man daravf gesonnen. den brsn Schisjern ihren schwierigen Qeruk möalichst m nletchkrn und vit
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Gefahre,, dcSletben zu vermindern. n erster Linie steten die Leuchttbünm. uf deren Vermehr und Verbesserung man in erster Linie bedacht ist. Welche Kosten die Unterbaltuna derselben ver. ursackt, das kann man leicht denken. Mit furchtbarer Wuth tobt die winter. liche Brandung gegen die steilen Felsen, klippen, auf denen der Lcuchtthunn er richttt ist, und trotzdem seine Quadern ineinander durch .TaubenschwSnze" und eiserne Klammern felsenfest gefugt sind," gelingt doch der Gewalt der Wellen nicht selten, ganze Stücke loszureißen. Aber im Nebel ist der Leuchtthurm völlig nutzkos. Selbst das elektrische Licht, selbst die stärksten Ncslectorcn mit Drummond'schem Kalkiicht vermögen nicht den weißen Mantel dieses unHeim, lichen Feindes zu durchdringen. Doch gibt es ein anderes Mittel, das NebelHorn, welkes dem. verirrten Seemann selbst im Nebel auf den richtigen Weg zmückleitet. Aber selbst diese Nebel. Hörner versagen, manchmal ihren Dienst aus noch unaufgeklärten Ursachen. An der Küste von Rhode Island beifpielöweife, bei Point Judith und bei Block Island ist je ein Nebelhorn der größten Dimension angebracht. Eine sog. Sl rene mit 1200 Umdrehungen bringt durch in Dampfgebläse in regelmäßigen, bei beiden Signalen verschiedenen. Zwischenräumen einen gebrüllartigen Ton hervor, welcher auf Tausende vsn JardS hörbar ist. Und doch kommt es vor, vaß der Sckifier bei dickem Nebel und in der Schallrichtung des HornS trotzdem keineu Ton vernimmt uud daher scheitert! Durch sorafältiqe Beobachtungen ht man die überraschende Entdeckung ge. . c r r r r r 5 r. i. macht, va8 tioi scvwacye usinromun ;en den schall völlig hlursegtrelden uns n der Entfernuna von weniaen hundert Fuß unhSrbar machen. gar, Dtutschland und Frankreich. Noch immer ist eö unaewiß, ob Vaterchen" sich zum Besuche des Kaifers Wilhelm in Berlin zu entschließen geru. hen wnd. Jeder Tag mag eine endiixi cr.v: t-i.r Xx . uiigc vjucoigung ciqcr UÖH? iU 7C jahendem oder verneinedem Sinne brin en. In den adeldepeZchen wurve aver bereits hervorgenommen, daß feit der Annäherung Deutschlands an England das Interesse an der Zarenbesuch - FraAe vor Kurzem noch eine brennende" tn gewissen Kreisen sehr vedeuteno abgenommen babe. Wie man aeaenwärtia darüber denkt, mögen u. $X. folgende Auslastungen eines Berliner Blatte? zngen: tei i t unverkennbar, daß dte neuejten Ereignis e drn Werth, den man aus den Gegenbesuch deS Zaren Alexander III. legen zu sollen geglaubt hat (wie diplomatisch daS ausgedrückt ist!) ein wesentlich geringerer geworden ist. Wir haben niemals verhehlt, daß uach unserer Auffassung dle Bedeutung der Verzögerung jeues Gegenbesuches ebenso übertrieben worden ist, wie man nachher die Bedeutung des Entschlusses übertrie den hat, dkesen Besuch doch stattfinden zu lassen. Daß Zar Alerander III. nach Berlin kommen würde, hielten wir von vornherein für selbstverständlich, denn die Unterlassung einer schuldigen Höflich' keit ist in höfischen Kreisen einfach unmöglich. Die Politik aber wird durch Fürstenbegegnungen nicht beeinflußt. Solche Begegnungen haben nur dann Werth, wenn sie aus bereits vorhandenen freundschaftlichen und aufrichtigen Ge fühlen entspringen, nicht aber, wenn es sich blos darum handelt, einer Pflicht zu genügen. Zar Alerander III. hat durch seinen Toast auf den Fürsten von Montenegro bewiesen, daß er aufrichtige Freundschaft nur an einer bestimmten Stelle voraus, setzt, nämlich bei dem Fürsten von Mo tenegro, und er hat damit zugleich kundgethan, wie geringes Vertrauen er in das f r a n z ö f i f ch e B ündniß setzt, von dessen Existenz man übrigens nur durch die verdächtige Zeugenschaft der Herren Boulanaer, Foucault de Mondion und Genossen weiß. Daß Zar Alerander III. Ursache hat, mit einem Bunde n,cht zu prahlen, welcher durch die Vermittelung eines Foucault de Mondion zu Stande gekommen ist und durch das Mittel von Actendiebstahl und Actensalschungen, hegt aus der Hand. Wir unsererseits sind sogar der Meinung.. daß jenes Bündniß zwischen Frankreich und Rußland überhaupt nicht eristirt, und daß an sein Dasein nicht einmal Diejenigen glauben, die sich für dte Schöpfer dasselbe ausgeben und daraus daS Recht herleiten, mit den Ge Heimfonds des französifchen KriegSmini. steriumö ziemlich frei umzugehen. ES aehen auch nicht blos die wirklichen In. teressen, sondern ebenso die Absichten der beiden angeblich Verbündeten auöeinan. der. Während eS auf französischer Seite Apostel der Reosnche sind, die das Bündmn anstreben und dasselbe an aeblich zu Wege gebracht haben, ist Zar Alexander III. nach lemer eigenen und unbeztrettbaren Versicherung friebltch ge sinnt und nicht gewillt, von sich aus eme rv Vtorung der muye Europas yeroeizu. führen. Wohl mag Zar Alexander III. durch Vorspiegelungen, die man an ihn gelangen zu lasten den traurigen Muth gehabt hat die Enthüllungen der Herren Foucault de Mondion und Bou. langer beweisen es dahin gekommen sem, zu vermuthen, eS werde von ande rer Seite eine Störung deS Friedens ge. plant, und uohl mag er für diesen seinen eigenen Wünschen widerstreitenden Fall Äorbereltunaen getrosten und Entschlte ßungen gefaßt haben. Aber sicherlich war er nicht gewillt, in der Richtung eier Friedensstörung aus eigenem An. triebe vorzugehen, wie dieS in den In. tentionen der französischen Revanches Politiker lag und noch liegt. Deshalb eben erscheint uns das anaeNlch ru l ch französische Bündniß nur in der franzörrtjr sr r-, ' Ilzen Cmvttvung zu vejtetzen." Die Slour-Neservation. Die Rotbhaut must dem immer starker erdenden Drängen der weißen Ansiedler welken, enttmentate Zesüyle für den ptnoresren WllJen, welcher als pnvlle ter Faullenier auf unaebeuren und unbe nutzten Landstrecken inmitten einer immer dichter wkroenden Bevölkerung, dere Wlenenneiß wettdekannt ist, aus der Bä. renbaut liegt, können vor den nückternen j Erwaaunaen nicht mebr Stand balten
Auch' da5 LooS der Siour it besiegelt. Die Eröffnung ihrer Reservation fürden rr.ifii.. sk!.k. in K fliMnir? Hfounn
HiJJlllU ( vt -vvv .vj nahe gerückt. ES sragt sich nur, wann diese Eröff nung eine Thatsache werden kann und soll. Gewisse Zweifel sind durch die Fassung der darüber lautenden Eongreß, acte entstanden. Soll die mit den Siour verhandelnde Commission, natzdem sie die gesetzlich erforderlichen drei Viertel der Stimmen der erwachsenen Krieger erhalten hat, nunmehr erst wieder an den Conareß zurnckberichten? Oder soll nicht , r . :.. w:.:... 'ori- 4, msf:-.. vicimeyr in uitcm yuc jiufivsin der Ver. Staaten berechtigt sein, sofort öffentlich die (rrösfnung der Reservation zu proclamiren? Ditse Zweifel sind durch eine sehr deutliche Erklärung des Eongreßmitglie, des Peele, welcher zugleich Vorsitzender der Hauscomites über Jndianerangele genheiten ist, so gut wie beseitigt worden. Herr Peele schlägt sich nämlich zu der zweiten oben gedachten Ansicht Er sinket bei richtiger Auslegung der Congreßacte nnr den Sinn darin, daß im Falle der aesetzlich nöthigen Zustimmung die Rescrration sofort vom Präsidenten zu eröffnen ist. Eine weitere Jnanspruchnähme des Congresfes ist also dann völlig uberfluNlg. Nur dann so meint Herr Peele würde ein neuer Bericht an den Congreß erforderlich ewesen sein, wen die nöthige Maio rität der Siour nicht zu erlangen gewesen wäre. Diese Auslegung ist die einzig richtige und sachgemäße, und wird auch durch die Geschichte der bisherigen Verhandlungen mit den Siour bestätigt. Als nämlich im Jabre 1883 die Versuche einer Einigung mit dem Stamme als gescheitert zu betrachten waren und deshalb abgebrochen werden mußten, da' war eS sehr zweifelhast, ob die für das Jahr 1889 ernannte Commission überhaupt Aussicht aus besseren Erfolg haben würde, wenn man ihr nicht roeitaebeudere Vollmachten beilegte. Deshalb setzte der Congreß nicht nur die Bedingungen für einen zu vereinbaren, den Vertrag mit den Siour fest, sondern ermächtigte die Eommtssion auch, wenn die Indianer jene Bedingungen nicht nach ihrem Geschmacke finden sollten. jedenfalls die Verhandlungen fortzusetzen und, vorbehaltlich der Genehmigung durch den Congreß, bis zum Abschlüsse eines förmlichen Vertrages weiterzuführen. Glücklicher Weife war die letztere Clausel überflüssig. Die Commission verstand es, drei Viertel der stimmberech. tigten Indianer für die vom Congreß aufgestellten Bedingungen zu gewinnen. Ist diese Auslegung richtig woran nicht gezweifelt werden kann , so ist zu erwarten, daß tn diesem Herbst der abgetretene Theil der Siaur-Ländereien zur Ansiedelung geöffnet werden wird. Ob sich die Scenen von Oklahoma dabei wiederholen werden, das muß abgewartet erden. Vom Jnlande. Der erste S t a a t d e r Union, n welchem StaatSanstalten für Hand fertigkeitZunterricht und mdustnelle ErZebuna verwendet werden, wird NordDakota sein. Von den Schulländereien sollen 40,000 Acres dafür bestimmt er. den, deren Ertrag die Mittel zur Grün dung einer solchen Anstalt in Eüendale geben soll. Der neue Staat macht also einen guten Anlauf, sich wenigstens in dieser Beziehung aus der Bahn des Fort' schrittö zu bewegen. Schon wieder ist ein tiin faltspinsel, welcher billiges Geld" ha den wollte, den schlauen Grünwaaren Händlern" zum Opfer gefallen. DieS. mal war es ein Grocer und früberee Postmeister sogar auch einmal LegtSla. turcandidat von DuffSville. Pa.. Na mens John Brennemann, und er ist dabei um $450 erleichtert worden. Vor etwa einer Woche erhielt B. einen ,J. A.;C. unterzeichneten Brief, worin ihm s i I . 4X( . f X ii iittn miirk im uuiif wtiyu UillVVtlll mmvv . zwei Tage später sprach ein Mann bet ihm vor, der ihm gefälschtes Geld zu billigen Preisen anbot. Da? Geld, daS er ihm zeigte und als gefälscht angab, war so täuschend nachgemacht, daß Bren, nemann daS Abkommen traf, ihn im Monongahela Hotel" zu PittSburg iressen uno uvvv des Geldes zum iprel,e von $450 abzunehmen.- DaS Proaramm wurde ausgeführt, und B. erhielt nach längerer Unterhaltung für seine $350 ein großes versiegeltes Packet. Doch groß war sein Erstaunen, als er eS öffnete und schöne Papierschn'.tzel darin fand und da zu nen Bnes von 3. A. U. , worin dieser ihm rieth, über die Geschichte zu schweigen, wenn anders ihm sein, auter Ruf lieb sei. Brennemann befolgte diesen vernünftigen Rath jedoch nicht und be. nachrichtigte die Polizei, doch vergeben?, denn die Schwindler waren mtt ihrer Beute verschwunden. Brennemann ergab sich m sem Unglück -und wünschte nur daß die Geschichte auS den Zeitungen bleibe und seiner Frau nichts zu Ohren komme. Auch dieser sehr begreifliche Wunsch hat leider keine Erfüllung ge funden. Das g e nochEiner. daß d aS Welb keinen Erfindergeist habe!. Ein ebenso bewundernswertheS, wie originel leg Mittel, Ehemänner deS Abends a m Ausgehen zu verhindern, hat eine Ehefrau in der großen Seestadt Hoboken, N. I., erfunden und vorübergehend mit Erfolg angewendet. Frau Müller das ist der sehr ungewöhnliche Name der Erfinderinn ist mit einem Gatten gesegnet, welcher daraus bestand, seinen Abend in der Loge" und anderen unbestimmten Platzen zuzubringen, während sie zu Hause bleiben mußte. Im Lause der Zeit stellte sich aber bei Herrn Müller eine merkwürdige Hautentzündung ein, . die aewöhnlich gegen Abend eintrat und sich bei jeder Bewegung, namentlich beim Gehen, verschlimmerte. Trotz Anrsendung aller möglicher Patentmedicinen fand Müller durchaus keine Linderung, eS fei denn, daß er still sitzen blieb. Dadurch war er gezwungenAbendS, zu Haus zu bleiben, und mit der Zeit gewöhnte ek sich dran. Soweit war Alles gut, we. nigsiens sür Frau Müller. ' Aber aus Umwegen nämlich dadurch, daß Frau Müller unter dem Siegel der Verlchrsieaenheit" ihr. Geheimmittel anderen Weibern mittheilte, erfuhr auch .Herr I Müller selber die interessante Thatsache, dah leine Frau Eimöhlin ihm deS Pcor-
aenS oder MendS beimlick elwaS C r 0-
t 0 n - O el auf das Unterzeug zu gießen pflegte, das nur, wenn Herr Mülle? im Gehen begriffen war, eine gewisse Reibung und Entzündung erzeugte. Diese Entdeckung hat Herrn Müller mit solcher Wuth erfüllt, daß er mit doppeltem Eifer seine Abendausgange wieder aufgenommenHat. Mit einem Butterbrot in der Hand, stellte sich unlängst eines Morgens am Fuße der Ost 47.-Straße 1,1 viem Vorr cm kleiner, untersetzter Deutscher im Alter von etwa 30 Jahren ein und schlenderte gemächlichen Schrittes biL an daS Ende des Ä)octs. Vort machte er Halt, legte nach einigem Vesinnen den Sandwich""aus ein Brett, kletterte an Bord eines dort vor Anker' lie. genden Canalbootes und sprang in's Wasser. Einige Leute, die in der nahe gelegenen Ziegelei beschäftigt waren, eil. ten herbei und brachtenden selbstmordlustigett Teutonen wieder an's Land. Nach einer Weile seine Kleider waren noch nicht trocken geworden wiederholte der Kleine dasselbe Manöver, doch sprang er diesmal vom Dock ab und siel zwischen den Pier und das Boot, ohne das Wasfer zu erreichen. Auch aus dieser, mchtS weniger als beneidenswerthen Lage ward der Lebensüberdrüssigc von den Ziegelbrennern befreit und mit der Weisung, jich Nicht wieder blicken zu lassen, auS dem Hofe gejagt. Mit echt germanischer Hartnäckigkeit aber machte der Mann den dritten Selbstmordversuch und sprang nochmals in's Wasser. Zum dritten Male ward er gerettet, und jetzt waren eme Netter bereits so wuthend über ihn geworden, daß sie ihm eine tüchtige Tracht Prügel applicirten. Der Kleine sagte dann schließlich auf Befragen, daß er William Grinner heiße und Cigar i ... 1 ? t.t l r rrnrnacyer ei. nr yaoe neueromgs keine Beschäftigung gehabt und sei deshalb auf die Idee gekommen, sich aus der Welt zu schaffen. Er versprach, daß er den Kampf mit dem Leben noch nnmal aufnehmen wolle, natm seinen Sandwich" und ließ sich mcht wieder blicken. In einem Artikel über die yeuesten Rassenkämpfe und krawalle im Süden stößt die New Orleans D. Zeitung" folgenden Schmerzensfchrei aus: Diese Zustände fangen nachgerade an, unerträglich zu werden. Aus dem Lande ist zwischen weißen Regulatoren und aufsässigen Schwarzen Niemand seines Lebens sicher, und selbst in größeren Städten mit starker Negerbevölkerung gahrt eS zwischen den beiden Rassen in bedenklicher Weise. Was ist da zu thun? Der ExiGouverneur und jetzige Bundessenator von SüdCarolina, Gen. Wade Hampton meint, der Süden habe nur die Ausmahl zwischen drei Mitteln, um die immer gefährlicher werdende Rastenfrage zu lösen, nämlich: Massen; auswanderung der Neger, Ausrottung derselben, oder Vermischung der beiden Rassen. Die beiden letzteren Alternati: om stnd gleich unmöglich und unausführbar, und wie die erstere, eine Massen,Ausmanderung von sieben Millionen Negern xC Werk zu setzen, wohin sie zu leiten sein würde, das sagt uns auch Wade Hamptsn nicht. Es bedürfte hierzu eineS schwarzen MoseS, der seine Rassengenossen in das gelobte Land führte nachdem er ein folcheS entdeckt haben würde;. oder eineS Alexanders des Großen, der ganze Völkerschaften aus ihren Heimstätten nach andern Ländern versetzte, wie man Bäume von einem Ort zum andern verpflanzt. Aber den schwarze Moses" ist mcht in Sicht, das gelobte Land" fehlt auch noch und die Bundesregierung hat weder dir Macht noch die Mittel, Alerander der Grogen zu spielen und Millionen von Negern aus den Südstaaten mit Weib, Kind und Kegel, per Schub nach einem noch unbekannten Lande zu befördern. So bleibt die Nassenfrage ungelöst, eine nie heilende Wunde am Körper des Sü denö, und zu seinem unendlichen moralischen politischen und ökonomische Schaden! Deutsche Lokal - Nachrichten. je o 11 1 g x t i ch S a cy s k n. Chemnitz zählt 134,407 Einwohner. Mit großem Auswand beging in Chemnitz die Weberinnung den '300. Jahrestag ihrer Stiftung. In Naundors b. Großenhain starben die Ehefrau deö Berginvaliden Wagner und deren Sjährigi Enkelin unter den Erscheinungen stattgehabter Vergiftung. Durch die gerichtliche Sektion ist denn auch Vergiftung durch Arsenik festgestellt und der Ehemann bezw. Großvater -der Verstordenen, gegen den schwerwiegende Verdachtögründe vorliegen sollen, gefänglicb eingezogen worden. In Wilödrusf ist eine furchtbare Blutthat verübt worden. Die ledige Domann, welche anscheinend geisteskrank ist, hat ihren Vater, den Hausbesitzer und TageSarbeiter Domann, in der gemeinsamen Wohnung mit einer Nadehacke Zerschlagen. Die Ton-.ann wurde vorläufig festgenommen. In Zittau hat die feierliche Enthüllung und Uebergabe des Brunnendeukmals aus der Tiedgestiftung stattgefunden. Selbstmord begingen: die Verkäuferin Ernestine Schott aus Bärenwalde, der MarktHelfer Braun aus Glauchau und das Schulmädchen Sammler aus Werdau durch Ertränken, der Kommis Karl W. Beilich aus Deuben und Albert Lein aus Eythra durch Erhangen, der Nadler G. Rohleder in Gohlis durch Vergiften. Infolge eines unglücklichen Sturzes starden: der Steinspalter Matthias Donath aus Drutsch . Caselitz, der Einwohner Karl Walthcr aus Lindenau, der Grundbescher Walde auS Redaschütz, der Zimmergeselle Ludwig auS Neuendork und die grau des Kohlenbrenners Michel in Ottendorf Durch Ertrinken fanden den od : der Berainoalide . Sschackl?? au Deuben, der Bäckerlehrling . Noack aus Dresden und in Niederschlema die Schlossergesellen Eidam und Stosenstock, welche zusammen gebadet hatten.. Hessen.Darmstadt. 's In Darmstadt: dck Hof-Musikbire?. kor C. Mangold und der Stabsarzt Dr. lldolph Martin vom Großherzoa. Leib-arde-Regiment Nr. llö.fJn Freien, seen Bürgermeister Mönche. Anstatt der bisherigen Gemeinde . Krankenoer. öÄernL itt in Rokdork ein, .OitSkrsn-
renrafze-, zclqi fr Zämmülcye wcrbszweige, einschließlich der land- und forstwirthschaftlichm Arbeiter, dient, eingerichtet worden. Königreich Bayern. Der kürzlich gestorbene Advokat Perch? told in Deggendorf hat 10,000 M. zu Stipendien für arme Studirende von hier und seiner Heimath N'eukirchen hl. Blut, 7000 M. zu einer Suppenanstalt für arme Kinder des Schulfprengels DeggenDorf, ebenso viel und zu gleichem Zweck für seine Heimath, endlich 6000 M. als
Beitrag zur Wiedererrichtung des Kapuzinerklostcrs testamentarisch be stimmt. Eme blutige That spielte sich kürzlich auf einem Acker bei Pischelsdors ab. Zwei Erutearbeiter geriethe, beim Gersteumkehren in Streit. Der Eine, Oberhauser von Waßertrüdingen, schlug den Andern, Witrmann von Aurglengenfeld, mit einer Heugabel zu Boden ; Wittmann raffte sich jedoch schnell wieder auf, packte feine Heugabel und rannte sie dem Oberhauser in die Brust. Die Spitze derselben durchbohrte das Herz und der Getroffene sank nach weniaen Auaenflicken todt zusammen. Die in den fechziger Jahren stehende Kaufmannswittwe Fanny Tiefenböck in Grafenau, welche am grauen Staar nahezu vollständig erblindet war, erhielt durch eine jüngst von dem Herzog Karl Theodor' von Bayern an ihr vorgenommene Operation die Sehkraft an den beiden Augen wieder. In Kösching hat sich, wo bekanntlich ein römisches Kastell stand,' ein Consortium gebildet, um Ausgrabungen wie in Eining vorzunehmen. Die Grundbesitzer haben ire Einwilligung zu diesen Versuchen gegeben und sieht man dem Resultat derselben mit vielem Interesse entgegen. In Tirschenreuth ist der Kassirer der städtischen Sparkasse, Kaspar Adam, ach Unterschlagunq von 30,000 M. ver hastet worden. Selbstmord durch Erschießen beging der pensionirte Egerer Ltadtssrster Hammerschmidt in Asch, durch Ertränken die Dlenstmagd Karoline Stadler aus Deutenhausen, durch Erhängen der Kramerbauernsohn Joh. Gerauer aus Jndling. Es sind ertrunken: der Dienstknecht und Schuhmacher Martin Hubauer aus Berghofen, Gemeinde Reuhaufen, der Fischer Lorenz Rauch aus Diessen, der Seminar -Prä-varand Sessler aus Mainheim bei Berolzheim, der Lithograph Karl Enger aus Nürnberg (ertrank beim Baden im Starnberger See gelegentlich der Turerfahrt nach München) und Fabrikarbeite? Guggenberger aus Passau ; der Zimmermann Sebastian Niedeamayer aus Untermoosen wurde von einem Blitzstrahl erschlagen. Königreich Württemberg. Der Zahlmeisteraspirant Bödinger, Sohn des Garnisonsoerwaltuno,s-Jn-spectors in Tübingen, stürzte sich in Stuttgart von dem vierten Stock der Wohnung seiner alten Bekanntschaft" auf das Pflaster ; schwer verletzt wurde er davongetragen. Bödinger war kürzlich bei seinen Eltern auf Besuch und ließ sich von dem Frauenzimmer verleiteu, seinen Urlaub zu überschreiten. AIS man auf ihn fahndete und er verhaften werden sollte, beging er in der Verzweiflung die That. Die Einweihung deS Neubaues der protestantischenKonsirmandenanstalt MartinShaus" in Altshau, sen hat unter großer Betheiligung der Protestanten des Oberlandes stattgefunden. Bäcker Gerock in Besigheim wurde wegen Brandstiftung verhastet. In CrailSheim hielt der seit zehn Jahren bestehende Verein .Nachbarschaft" seine Fahnenweihe, welche in schönster Weise arrangirt war, jedoch durch oftmaligen strömenden Regen auf dem Festplatzebeeinträchtigt wurde. Tagwache, Empfang der Festgaste, Festzug in die Kirche und kirchliche Weihe der Zahne verliefen in programmgemäßer Weise. In Weitingen geriethen der Engelwirth Schwaiger und der Schäfer GauS ween geringstgiger Ursache in einen Streit, der damit endigte, daß Schwaiger eine lebensgefährliche Stichwunde davontrug. Gans ist verhaftet. Der in Friedrichöhafea verstorbene Privatier Alois Blöd, früher in Unteressendorf, hat in feinem Testen ment an Legaten zu milden, hauptfäch. lich kirchlichen Zwecken den Betrag von 0,000 M. ausgesetzt. Der Bau der Vahnline von Leutkirch nach Memmin gen geht rasch seiner Vollendnng entgegen. Selbstmord begingen : der Sohn Paul der Wittwe Schneider aus Cann statt, indem er sich von einem Eisenbahnzug überfahren ließ, der Sohn des Fas fers H. Hartmann aus Gmünd und der Zimmergefelle Albert Fischer aus Weschenbeuren durch Erhängen. Ertrun ken sind : der Tapezierer Friedrich Engel aus Heilbronn und der Gerber Moos brugger aus Munderkingen ; der Zimmermann M. Schweizer aus Vachhagel starb infolge eines Sturze? ; überfahren und getödtet wurden der Schlosser Kelrer, Sohn des Bahnwärters Kehrer m Cannstatt, und der Sohn des Aufsehers Ottenbacher in derMünzing'schen Fabrik in Heilbronn. Großherzogthum Baden. s In Freiburg der Nestor der theologischen Fakultät an der Universität, Geistl. Rath Prof. Adalbert Maier. Das neue Postgebäude in Ueberlingen ist mit dem I. August bezogen worden. Der gruchthandler Stumpf aus Ubstadt hat sich ertränkt. Ertrunken sind Ludwig Ma.'tin Sohn des Fabrikarbeiters Fihel Martin in Eig:ltingen und der Sohn des LandwirthS Emil Kirmer in Neukirch; infolge Sturzes kamen umS Leben die 63jährige Nosina Martin aus Eigeltingen und der ledige Georg P. Hoch aus Hoffenheim; der Fuhrmann Karl Keßler aus Odenheim wurde todt. gefahren; der Vahnbedienstete Michael KrauS u4 Qucrbach ist ertrunken ; der Händler Salomon Ledermann ans Weiler bei SlnSheim ist von einem Pferde erschlagen worden. 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