Indiana Tribüne, Volume 12, Number 352, Indianapolis, Marion County, 8 September 1889 — Page 5
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Die Guillotine und ihre Geschichte
Von . v. Wtnterseld. Nicht fern ist die hundertjährige Wiederkehr jener Schrcckensperiode. roelche Frankreich in ein Meer von Blut vcx--wandeln sollte und in welcher der Henker der wichtigste und beschäftigste Mann im Staate war. Sein Arm würde erlahmt fein, hätte er selbst den ungezählten Opfern Tag für Tag den Kopf abschlagen müssen, auch wenn feine Nerven, denn schließlich hat ein Henker doch ebenfalls Nerven, diese unaufhZr'iche Menschenschlächterei ausgehalten. Daher kam eine, obgleich eher in der Menschenfreundlichen Absicht, den Tod des Verbrechers zu erleichtern, erfundene Maschine dem Bedürfniß des Massenmordes entaeqen. indem sie die Thätigkeit des Henkers außerordentlich vereinfachte und dieMordarbeit in der Hauptsache selbst übernahm. Diese Maschine hat ihre eienthümliche, nicht uninteressante Geschichte. Ihr Ersinder, der Doctor Guillotin, gehörte zu den Leibärzten des Königs und war Mitglied der Nationalversammlung. In dieser letztern Eigenschaft hatte er folgenden Antrag gestellt: Die Verbrechen derselben Art werden mit derselben Art von Strafe bestrast, welches der öcang und Stand des Schuldigen auch fein möge." Dieser Antrag wurde in der Sitzung vom 21. Januar 1790 angenommen und zum Gesetz erhoben, welches der König mit seiner Unterschrift bestätigte. Gemäß dieser von ihm genehmigten Gleichheit der Todesstrafe wurde ihm, genau drei Jahre später, am ,21. Januar 1703, der Kopf abgech lagen. Nicht weniger merkwürdig war es, daß Robespicrre, durch den so viel Blut fließen sollte, sich nachdrücklich im Convent gegen die Todesstrafe ausgesprochen batte, weil die Gesellschaft nicht das Recht habe, eines ihrer Mitglieder, obgleich strafbar und gefährlich, $n todten und weil die Todesstrafe nicht die härteste aller Strafen sei." iix die Vollstreckung der Todesstrafe beantragte Doctor Guillotin in der Nationalversammlung die Anwendung der von ihm erfundenen, damals noch namenlosen Maschine, die den König, dessen Leibarzt er war und dem er aufrichtig zugethan, einst todten sollte. Wie schon gesagt, war GuillotinS Absicht eine menschenfreundliche; es war seine sire .Idee, dem Menschen das Leben ohne Schmerz zu nehmen, und er war überzeugt, in seiner Maschine das Mittel dazu erfunden zu haben. Uebrigens war diese Ersindnng nicht etwas durchaus Neues, denn inDeutschlan'd, Schottland, ' Italien und selbst in Frankreich hatte man bereits ähnliche, wenn auch unoollkommener derartige Mordwerkzeuge gehabt. Guillotin trug stets kleineModelle seiner Erfindung bei sich, mit denen er vor feinen Freunden kleinen Puppen den Kopf abschlug. Wie in Paris die Mode alles ergriff, so bemächtigte sie sich auch der Guillotine. Die Damen trugen kleine goldene Guillotinen als Ohrgehänge und Broschen, die Stutzer als Craoaltennadeln. Auf feinen Tafeln köpfte man das Geflügel und die Fische fcarnii, und in einem Ballet DU vier Haymonskinder" wurde diesen mittels 'der Guillotine der Kops abgeschlagen. Nicht wenige von denen, welche dre Gmllotine in dieser friool-scherzhasten Weise benutzt hatten, werden später in furchtbarem Ernst ihre wirkliche Bekanntschaft gemacht baben. Nach Art aller Ersinder war Doctor Guillotin begeistert von seiner Maschine. Mit meiner Maschine", rief er in der Nationalversammlung,schlage ich Ihnen im Nu den Kopf ab und Sie fühlen gar nichts, gar nichts, höchstens eine leichte Frische am Halse!" Die Nationaloersammlung lachte. Wie viele von denen, -welche damals lachten, sollten es ebenfalls an sich erproben, ob die Maschine höchstens eine leichte Frische am Halse" Verursachte. Leider hat uns keiner von ihnen sagen können, wie diese Probe ausgefallen. Nachdem die gesehgebende Versammlung als Todesstrafe das Abschlagen des Kopfes bestimmt hatte, beschloß sie im März 1792 die Einführung der EntHauptungsmaschine des Doctor Guillotin, über welcher sie anfänglich so ge--lacht hatte. Nun kam es nur noch darauf an, sie in ihrer natürlichen Größe anzufertigen und dann zu versuchen. So viel Vertrauen der menschenfreundliche Doctor auch in seine Ersindnng setzte und so sehr er von der Schmerzlosigkeit der Hinrichtung mittels .seiner Maschine überzeugt war, so konnte er sie doch nicht an sich selbst probiren. Wir werden sehen, wieman sich in dieser Hinsicht zu helfen wußte. Es war an einem trüben Aprilmorgen des Jahres 179-2, an welchem die 'verhängnisvolle Probe in einem der Höfe des Gefängnisses von Bicötre vorgenommen wurde. Mehrere Zimmergesellen sind damit beschäfiigt, unter der Leitung ihres Meisters ewe seltsam gestaltete Maschine aufzuschlagen.. Auf einem mit Stufen zum Hinausschreiten versehenen Gerüst, vsn Holz ragen zwei Balken etwa zehn Fuß senkrecht in die Höhe. Zwischen diesen beiden, mit einem Falze versehenen Balten kann eine Art vsn Beil in Halbmondformiger Gestalt auf- und viedergleiten, "welches für gewöhnlich burch eine Feder zurückgehalten wird. Ein Druck auf dieselbe, und eS fällt mit einer durch ein Gewicht erhöhten Schwere hinab. Zmischen zwei Querbalken ist eine kreisförnnae Qennuna anaebracht. durch welche in Menlü den Ksvf stecken kann. Ist YitZ geschehen, so verengt sich durch einen leicht fpielenden Mechanismus die Oeffnung so, daß sie den HalS des Opfers r . . r r , i en - V ! . aKMin. V sez! umzcyuezzr. vo vlrlli l,"" in Fallbrett angebracht. Während dieser urüstunaen erscheinen an den verqitterten, auf den Hof hinausgehenden Fenstern bleicke. mit besoraten Mienen zuschauende Gesichter. Es sind die der ' Gefangenen, die sich den Vorgang nicht - nt . " c ccs rn erklären rönnen, auger ci der, die Maschine lachend seine DemoU selle" nennt, da sie noch Jungfrau sei, und ihre Vorzüge preist, nebst seinen Gesellen, besinden sich noch zwei Gruppen vsn Personen aus dem GezangmLyoze,
jede aus vier Personen bestehend. Die
eine derselben bllden die Doctoren Loms, erster Leibarzt des Königs, Guillotin, ebenfalls Leibarzt, und Prnelund Cabanis. Guillotin ist aufgeregt und erklärt voll Eifer feinen College die Vorzüge seiner Ersindung, sieht sich aberofterunruhig um, als erwarte er jemand oder etwas. In einer Ecke des Hofes besindet sich die zweite Gruppe, ebenfalls aus vier Männern bestehend, welche mit lebhaftem Interesse dem Aufschlagen der Maschine folgen, obgleich sie sich in bescheidener Entfernung halten. Ihre Theilnahme ist nur zu sehr gerechtfertigt. Es ist Samson, der Henker von Paris, Monsieur de Paris" genannt, tin) Mann in mittleren Jahren, von hoher Gestalt, mit offenen Zügen und freundlichem Lächeln. Die drei andern sind sein Sohn und feine Gehilfen. Jetzt fährt ein von zwei Männern geschobener Karren in den Hof. Aha! da kommen sie endlich!" ruft Guillotin mit Vefriedigung. Auf dem Karren liegen drei Säcke und in jedem der Säcke besindet sich eine von der Hospitaloerwaltung geschickte Leiche. Der Henker mit seinen Gehilfen bemächtigt sich einer der Leichen, schnallt sie an das Fallbrett und steckt ihren Kopf durch die Oeffnung. Dann drückt er auf die Feder, das Messer saust hinab und der Kopf rollt auf den Voden. Guillotin stoßt einen Freudenrnf aus und die Zuschauer bezeugen ihm ihren Beifall. Der witzige Zimmermeister neunt die Maschine jetzt Madame. Der zweite Versuch ergab denselben Erfolg ; bei dem dritten jedoch wurde der Kopf nicht ganzlich abgetrennt und mußte erst vollends mit dem Messer abgeschnitten werden. Man legte jedoch diesem Unfall, den man nickt der Maschine zuschrieb, wenig Bedeutnng bei und ordnete in Betracht der Ulzeduld des Volkes" bereits wenige Tage später, am 25. April, die Hinrichtung des als Dieb und Morder verurtheilten Jakob Nicolas Pelletier, gewissermaßen als Probe an einem Lebenden, an. Obgleich auch dieser Versuch gut auösiel, so sollte dennoch das Mordinstrnment auf merkwürdige Weise zur unfehlbaren Vollkommenheit gebracht werden. Wie erwähnt, hatte das Fallbeil bei der dritten Leiche nicht ganz seine Schuldigkeit gethan und den Kops derselben nur drei zu Vierthellen abgetrennt. Man hatte dem Könige von dem Versuch im Hofe von Bicetre gesprochen nnd ihm auch diesen unangenehmen Zwischenfall nicht verhehlt. Die Sache interessirte Ludwig XVI., der ein guter Mechaniker und namentlich ein geschickter Schlosser war. Er lieft sich daher bei nächster Gelegenheit von seinem Leibarzte, dem Dr. Louis, der bei jenem Versuche zugeaen aewesen, den Mechanismus der Maschine erklären. Um seine Erklärung recht anschaulich zu machen, nahm Dr. Louis einen Bleistift und versuchte, das Instrument zu zeichnen. Aufmerksam betrachtete der Komg die Zelchnung und sagte dann, indem er mit dem Finger auf das Fallbeil deutete: Hiec liegt der Fehler; das Beil sollte nicht von halbmondsörmiger, sondern von dreieckiger Form und schräg wie eine Säae sein; dann würde der Mechanismus niemals versagen." Darauf nahm er den Bmstlst und änderte damit m Zeichnung ab. In der That hatte er das Nichtige getroffen und die Guillotine wurde nach seiner Angabe geändert. Neun Monat spater nel der Kops des unglücklichen Königs unter dem Fallbeil, wie er es selbst gezeichnet hatte. Dem Nevolutions-Tribunal" war es vorbehalten, die Vorzüge der Guillotine ins hellste Licht zu stellen. In der That arbeitete die Tochter des Herrn Guillotin" ganz vorzüglich. Binnen fünf Monaten schlug sie in Paris nicht wemger als 2700 Kopfe ab, ohne auch nur einmal zu versagen. Noch viel größer war die Anzahl der Opser im gesammten übrigen Frankreich, wo die Guillotine in Hunderten van Exemplaren verbreitet war. Erst der Sturz Nobespierres und das Ende der Schreckensherrschaft schrankte ihre scheullche Thatigkett em. DerOffieier. Ein treffliches Gegenstück zu den famosen Artikeln des Militär-Wochenblattes" über die Stellung des Ofsiciers liefert eine Verhandlung, welche vor der obersten Strafkammer des Landgerichts in Hirfchberg (Schlesien) dieser Tage zur Verhandlung gekommen ist. Der Bote aus dem Niesengebirge" berichtet darüber Folgendes: Schon seit längerer Zeit hatten die Mägde des Domininms Seitendorf bei Ketschdorf die üble Erfahrung gemacht, daß das Quantum des an sie verabfolgten Deputalmehls durchaus nicht mit dem vereinbarten übereinzustimmen schien; auch schien die Qualität schlechter zu sein. Die Mägde waren vom Schleutzer engagirt worden, und hatten sie nach dem Vertrag u. A. auch alle 14 Tage 5 Pfund Weizenmehl II. Sorte zu erhalten. Kurz entschlossen begab sich am 22. März die Dienstmagd Schonbach mit ihrem Mehl zum Krämer und ließ sich dasselbe nachwiegen. Da stellte sich nun allerdings heraus, daß es nicht 5 Pfund, sondern nur 4 3sl0 Pfund waren. Zwei Mägde begaben sich .nun zur Mehlausgeberin, derselben Vorwürfe darüber machend. Diese bestritt den Mädchen die Forderung von S Psund II. Sorte, seit Jahren hätte sie laut Anweisung nur III. Sorte gegeben; da es verschiedenen Mädchen aber lieber war insgesammt 4 Pfund II. Sorte. Die MehlauSgeberin beschwerte sich nun beim Dominiumbesitzer, Herrn Nittergutsbesitzer und Lieutenant Tietze, und dieser begab sich nach der Gesindestube, um diese phanomenaleArt eines Dienstboten, sich fein Recht zu suchen", ernstlich zu rügen. Auf die Frage, wer sich das Mehl habe nachwiegen lassen, antwartete die Schönbach mit: Ich, Herr Lieutenant!" Mit den klassischen Worten: Nun, so laß Dir nun auch einmal die Ohrfeigen nachwiegen!" überreichte er ihr drei von dieser Sorte, deren Qualität so ergiebig war, daß das Mädchen an den Ofen stürzte. Auf die jetzt erfolgende Antwort des Mädchens, daß sie
diese nicht nachwiegen könne, aber sie ihn verklagen werde, erfolgte eine weitere Ladung von der leicht und doch schwerwiegenden Waare. Die Geschlagene begab sich nun auf die Forderung von ihrem Herrn zum Amtsvorsteher, der ihr aus der Gesindeordnun nachwies, daß ein solches Gebühren eines Dienstherr durchaus nicht statthabt sei, und daß sie auf Grund dessen' jederzeit den Dienst verlassen könne. Mit diesem Bescheid zurückkehrend, wurde sie von ihrem Drenttherrn abgewiesen. Nunmehr stellte der Amtsoorsteher dem Mädchen kraft seines Amtes ein Entlassungsattest aus. Als Herr Lieutenant Tietze dies Schreiben gelesen, meinte er zu dem Mädchen: Ehe ich Dich entlasse, werde ich Dich erst noch einmal tüchtig hauen!" und solgt diesen Worten sogleich eine Ohrfeige, darauf nahm Herr Lieutenant Tietze seinen Spazierstock und schlug so auf das Mädchen ein, daß der Stock zersplitterte. Aus diesem ungleichen Kampfe, bei dem Herr Lieutenant Tietze Sieger blieb, trug das Mädchen mehrfache Verletzungen hervor, die sie längere Zeit arbeitsunfähig machten. Trotz aller dieser Vorgänge versagte der Dienstherr dem Mädchen das Entlassungszeugniß, indem er sich nur in den Grenzen der Gesindeordnung bewegt haben will. Vei der Beweisaufnahme wurde zeugeneidlich festgestellt, daß das Mädchen beim Eintritt ihres Herrn in die Gesindestube aufgestanden, und nicht sitzen geblieben sei, wie Herr Tietze meinte. Weiter wurde eidlich festgestellt, daß die Mädchen S Psund II. Sorte zu fordern hatten. Herr Lieutenant Tietze gibt zu, daß er sich auf der Anweisung, die er dem Schleußer gegeben, möglicherweise verschrieben habe. Der Gerichts Hof konnte sich durchaus nicht zur Auffassung des Angeklagten und der Vertheidigung,welcheJustizrath Wiester vertrat, bekennen, daß Herr Tietze bei der Züchtigung lediglich in seinem Nechte als Dienstherr gehandelt. Der Staatsanwalt beantragte 100 M. Geldstrafe, der Gerichtshof entschied sich jedoch für 150 M. Geldstrafe, ev. 15 Tagen Gefängniß. Der bei der Mißhandlung gebrauchte Stock wurde consiscirt. Philippovicö Anecdotcn. Zur Charakterisirung des jüngst verstorbenen FZM. Joscf Freiherr von Philixpovics, entnehmen wir den Narodnilisty" folgende Details: Jeder subalterne Ofsicier desselben mußte seinen Pflichten in jener Strenge nachkommen, wie der General befohlen, sonst erhielt er den blauen Bogen. Alte Generale, die nicht in Pension gehen wollten, jedoch Bequemlichkeit liebten, versetzte er einfach zum Prager Generalkommando. Dann aber schritten sie bestimmt um ihre Pensionirnng ein. PhilippovicS war ein großer Freund der Ostentation. Er ließ sich gerne bewillkommen und mit fürstlichen Ehren feiern. Kurz darauf vergaß er jedoch schon die Parade und wollte die Arbeit in der Ausbildung der Truppen sehen. Als er einst in der czechischen Äülitär-Zeitschrist wegen seiner Strenge getadelt wurde, äußerte er zu irgend einem mißliebigen General oder Stabsofsicier: Geben Sie mich nur in die Zeitungen, aber in alle; meinethalben jeden Tag. Sie würden eher Kartosseln zu bewachen, als einen Hügel vor dem Feinde zu vertheidigen treffen." Ein Oberst, welcher einige Vorlesungen gegen den preußischen Drill gehalten, bekam dennoch vor der Inspektion Philllppovics' Furcht und fuhr demselben einige Stationen entgegen. Bei der Truppenschau machte Pyilippovics seine biszigen Bemerkungen. Dieser Truppenbesichtigung folgte ein Bankett, bei welchem der Oberst einen Toast auf den Helden, der Oesterreichs Nuhm vor Europa gehoben, den fanatischen Feind besiegt nnd Sarajevo erobert" ausbrachte. Allein Philippooics verzieh nicht; mit seinem ominösen Lächeln sagte er halblaut: Ich wünsche, wenn ,ch über ein Jahr wiederkomme, daß sich dieses gute, schone Regiment in besseren Händen besinde." Sein (das 35. In-fanterie-) Regiment liebte er sehr und fuhr oft zu demselben nach Pilsen, wie zu seiner Familie, insbesondere war er dem jetzigen Obersten sehr zugethan. Bei diesem Regiment besindet sich der Lieutenant K. U., welcher gelungene Verse nach Klapphornart auf das Sustem Philixpovics und auf das des preu, ßischen Drills abfaßte. Nach dem gemeinsamen Mahle mußte er sich Philippovics gegenübersitzen und seine Gedichte hören lassen. Der General lachte darü ber, daß ihm die Thränen aus den Augen quollen. Während seiner Anwesenheit im Lager zu Mnichomic mußte die Mannschaft nationale Aufzüge, Tänze und Komödien mit Musik und Fuerwerk aussühren. Bei der Mannschaft überHaupt war Philippooics sehr beliebt und nach berühmten Mustern verkehrte er mit derselben stets in der Muttersprache. Die Gratiöreisende". Eine höchst originelle und curiose Neisende, wie sie allcnsalls in Nußland und Amerika vi finden sind, machte neulich auf der Baltischen Bahn in der Nähe von Petersburg Aufsehen. Es war eine r c . e , 1 m. - v veiqelven gciictocic arne, etc in PererHof in einen Wagen dritter Klasse stieg; als der 3im bereits in Aeweauna war. erklärte sie dem Schaffner, daß sie kein Bmet habe und überhaupt kein Geld besitze, um sich ein solches zu kaufen. Wie konnten Bit denn überhaupt emsteigen?" fragte der Schaffner. Umsonst können wir Sie nicht fahren. Ich muß Sie auf der nächsten Station aus setzen." Was ist dabei zu machen? Setzen Sie mich aus." Jedoch zum Glück stattete ihr der Chef der Station Ssergiewo, welcher die Lage der armen Dame oegnss, kostensrer w nach Peters bura zu fahren. . .,, Wie konnten Sie sich überhaupt entschlleßen, .so ohne Geld einzustelgen? fraaten die anderen Reisenden, als die Dame ihren Platz im Wagen wieder inne hatte.,-- .Aber ich bitte Sie !' Ich reise doch aus diele Welse schon von Rtga an. (Von Riga bis Petersburg sind circa 20 !: e r r v skunoen vayrr.) non zmga ; an ( Und immer ohne BMeti" Ei frei
lich." Wie so denn das?" Sehr einfach. Ich hatte in Riza eine Stelle
angenommen und war mit den Herrschafs ten hingefahren; aber sie wiefen mich alsbald wieder zurück, ohne mir auch nur einen Groschen auszuzahlen. Was sollte ich thun? In der fremden Stadt bleiben, das ging nicht; nach Petersburg zurückzufahren, fehlte es mir an Geld ; und zu Fuß zu gehn das war zu weit. Ich stieg also ohne Billet in den Zug. Natürlich setzte man mich auf der ersten Station aus. Zahlen Sie!" sagte man aber da ich kein Geld hatte, war nichts zu holen und man ließ mich in Nuh. Ich wartete sodann auf den nächsten Zug und stieg wieder ein. In diesem Zuge waren auch wieder andere Schassner. Als der Zug sich bewegte, fruaen sie nach dem Billet. Ich antwartete wieder, daß ich weder Billet noch rt.rc 5 r . c-r .. r rjtn j . iino yaoe. us vci uien vsianoii fetzte man mich wieder aus. Ich erwarte wieder den nächsten Zug, und so, von Station zu Station immer wieder ausgesetzt, gelangte ich bis nach Ligowo (be Petersburg), aber immer auf anderen. verschiedenen Zügen." Und Ihnen ist nichts dabei xassirt?" Nein. Nur in einem Zuge traf ich einen Schaffner, welcher mich bereits einmal ausgesetzt" hatte, und der wurde boie und brachte mich bet der nächsten Station zu einem Gendarmen, welcher mich wegen Landstreicher arretiren wollte, v Aber bin ich denn etwa eine i Landstreicherm? Mein Paß ist inOrdnung, alle meine sonstigen Papiere auch; blos Geld fehlt mir und ich möchte nach Hause kommen. Deswegen kann man mich doch nicht emfperren. Und er machte eine Handbewegnng und sagte: Latz sie!" Weshalb fuhren Sie denn aber nach Pcterhof?" Ich suchte eine Bekannte und hosste, daß die mir eine Stelle ausfindig machen könne. Aber sie sand nichts für mich." Und wohin . fahren sle letzt i- Jetzt zunachlt nach Pitjer (Petersburg), darauf aber mit der Nicolaibahn (Peteröbura-Moskau) nach Ljuban, zu Verwandten." Und immer ohne Billet?" Wo soll ich denn ein Billet herkriegen, wenn ich kein Geld habe?" Und Sie hoffen doch hinzukommen?" Natürlich. Die Eisenbahn wird doch dadurch nicht ärmer. wenn sie einen Menschen umsonst fährt. Und wenn man mich wieder aussetzt, so warte ich auf den nächsten Zua und fahre doch. Ich habe ja keine Eile." Und die Gratls-Netjende" nahm unbeirr ihr Frühstück vor. Berliner Gerichtsscene. Ins Aschgraue. Spaß muß sind. Herr Gerichtshof. aber wat zu ville is, is zu ville; 'n bisken Uzerel hab lch mir jchon von Jeburt uf jefallcn lassen müssen, denn ich bin iewissermaßen een zu jeduldiget Schaf aber nee, sowat, wie an den Abend ; bei Jott, een Klosterbruder thäte aus der Kutte schpringen, wenn ihm bei seine Kollejen sowat passirte ! Der ln Sachen des Tuchlers S. als Hauptbelastungszeuge vorgeladene LederHändler August H. hatte sich gleich nach dem Eintritt in den Sitzungssaal in obigem Herzenserguß ergangen und er hätte ohne allen Zweifel dieiem noch langer freien Lauf gelassen, wenn sich nicht der Vorsitzende dagegen verwahrt. Vors.: Lieber Mann, wenn Sie auch der Geschädigte sind, kann es Ihnen nicht gestattet werden, uns mit unnutzen Re den zu überfallen. Ich bitte Sie, nur aus melne fragen zu antworten. Zeuge: Dann bitte ick dem Herrn Jerichtshof, man recht fchnell zu machen, sonst kann lck det Zeug rnch nn Kopv behalten, wat ick mir in dieser Anjelejenheit uf den, Weg nachs Kriminal ausscyruoirr. M30i : Da Sie bereits lm ersten Termine vereidigt wurden, habe ich Sie darauf aufmerksam zu machen, daß ie sich in Ihren Aussagen so einrichten, um dieselben auf Ihren bereits abaeleaten Schwur nehmen zu können. Zeuge: O, Herr Jerichtshof, ick kann Alles uf mir nehmen, nur eenen sollen Spaß ich. Wissen Sie, so wat jeht doch dhatsächlich ins Aschjraue Angekl. (zum Zengen): Aujust, ick mechte Dir inschtändigst bitten, nich wieder in Dein Aschjrauet zu verfallen, sonstens jchtehe ta noch um de Uhre viere u der Armesünderbank Vors. (zum Angeklagten) : Sie dürfen mit dem Zeugen nur durc meine Vermittelung sprechen. Sie verstehen mich doch, wie ich das meine? Angekl.: O jemikZ, verehrter Herr Jerichtshof, Sie sprecken so deutlich, dat et een Toober verschtehen muß. Ich wollte dem Zeujen vorhin nur als juter Freund den Nath jeben, dem Herrn Jerichtshof nich durch sein Leibsvrichwort de Zett zu rauben. Zeuge (mit weinerlicher Stimme): Herr Jerichtshof, bis jetzt hab ick an mir jehalten, aber det, det jeht doch wirklich in's Aschjraue ! Nu erloobt sich der Mensch, den ick die janze Blamasche ver-danke,-mir noch ösfentlich zu uzen! (Zum Angeklagten): Herr, ick bitte Sie, verjesscn Sie jefälligst, det wir in eener schwachen Schtunde Brüderschaft jetrunken! Angekl.: Lieber Aujust, sei man nich so jerührt! Von wejen der ollen Hose, die nich eenmal Dir jehort hat, soll ick jene schone Schtunde verjessen? I, wo wer' ick denn! Zeuge: Bei Jott, sowat Angekl. : Jeht wirklich !n'S Aschjraue. Lieber Freund, siehste nich, dat der Herr Jerichtshof bereits von wejen Deiner Nührseligkeit janz aus der Hut fahren mochte? ' Vors.: Allerdings, meine Herren, ich bin daran, den letzten Nest meiner Geduldu verlieren. Ich ersuche Sie, daran zu denken, wo Sie sich besinden! Zeuge erzählen Sie uns - doch einmal kurz, was Sie von der ganzen Affaire noch wissen. Zeuge: Bei Jott na, sowat det jeht Angekl. (halblaut): Aujust, wirste oder wirste nich Zeuge: Herr Jerichtshof, bei Jott, nu oav tcr zor eenen comang de janze Jeschichte verschwitzt Vors. : Sie scheinen ein sehr leicht er-
regbarer Herr zu sein. Ich will Ihnen darauf Helfen. Was ist Ihnen denn in
der Wernicke'schen Restauration eigentlich valllttl Zeuge: Bei Jott, det jeht wirklich in't Aschjraue. Vors. : Offen gestanden, Zeuge, man kann es Keinem verdenken, , wenn ihm die . ni (t.a st f . ,P r ri . ' ewige neveiilionzyres leoiingsipruazes unangenehm wird. Können Sie sich denn gar nicht beherrschen? Angekl.: Lassen Sie ihn man, Herr Jerichtshos! Det aschjraue Sprüchwort is ihm dermaßen in Fleesch und Blut überjejangen, als wenn et uf dem Jummiproppen jestanden hätte, wodran er als auglmg gepropelt. Vors. izum Anaekl.) : Herr, wenn Sie diese Sache in's Komische ziehen wollen. dann bin ich gezwungen, wie in eme Ordnungsstrafe zu nehmen. Angekl. : vcun nn, dann werd ick een paar Momangs stillschweigen. (Zum Zeugen) : Nu, Kunheim, red' Du ! Zeue: Werd ick ooch. Ick werde Dir Kunheim zeigen! Herr Jerichtshof, mit gütigster (rrloobmß war et so. Et zeht wirklich tVt Aschgraue. Eenet Tages kommt Franz, wat mein Schwager is, so naß wie 'ne Katze nach Hause und sagt: ..Auiust, sagt er, det ieht wnkllch tn't Aschgraue, kiek mal hier meine neie Hose an, die ist so naß, als wenn ick mit sie in'n Ninnsteen jelegen hätte. Wenn se nicht sofort ausjeweitet wird, is se futsch und ick bin meine acht Dhaler los wie nischt. Sei man o jut nnd zieh ihr an, denn Du hast dickere Beene wie ick, da kann se nich injehen." Franz sage ick, Ui Jott, so een Spaß zeht iVt Aschgraue aber warte man, ick fürchte mir nich vor't Podckrah und Konsorten" und een paar Momangs druf hab ick ihr überjczogen und jehe nn los in meine Stammkneipe, wo ooch der Anjeklagte verkehrt. Nach der oblekateck" Uzerei fungen Se an, Schkat zn fchpielen, ick aber setzte mir in eene Ecke rin, um een Bisken zu duseln denn ick war so müde, wie noch nie. Ick hatte wohl so een paar Stündeken genickt, da hör ick uf eenmal, wie die Uhr zwee schlägt. In der juten Meinung, ick liege in meine Posen, will ick et mir nu recht bequem machen strecke meine Beene aus und nee, st jeht wirklich in't Aschgraue plumps, liege ick uf de Erde und kann mir nich usrlchten. Anschtatt de Schtlmme von meine Olle hör ick nu een janz unoandljet Aachen, ald wenn daujend" Delbel in de Schtube wären und nu kommt f eenmal Licht in't Düstere. Der Hausknecht mit de Laterne schteht vor mich und nu bejreife ick erst, dat lck nich zu Hause bet Muttern, sondern in der Kneipe war. Nu wollte ick ir uskrabbcln, aber et jing nich, denn wissen Sie, Herr Jerichtshof et jeht wirklich in't Aschgraue! Die Bande hatte mir mit de neien Hosen von meinen Schwager us dem Schtuhle festgenajelt. Wie ick nu fluche un schimpfe nnd nich in die Höhe kann, kommt der Anjeklagte l i rt . . c , m uno ver ZOuoller unrer oer BUssey vorzekrochen und halten sich vor Lachen den Bauch. Endlich, als ick mir nich mehr helfen konnte, da riß ick mir mit Jewalt los und jing nach Hause, wo tck erst die Entdeckung machte, det mein Schwager nu een paar Hesenbeene weniger hatte, denn die neie Achtdahler-Hose war zum Deibel. Da ick det Jeld natürlich nich berappen wollte, stellte mein Schwager Strasantrag, und ich habe als Zeuae nur ausjesagt, wat ick jede Minute beeidigen kann. Herr Jerichtshof, fagen Sie jrn mal, jeht so eene Behandlung von Freunde nich int Aschgraue? Angekl.: Janz massig, lieber Aujust aber derowejen keene Feindschaft nich." (Zum Vors.): Ick bekenne nur schuldig, Herr Jerichtshof verdonnern Se mir jefälligst. Jott Lob und Dank, tonnen wir den Schpaß noch berappen. Et dhut mir nur leid, dat mein . Freund Aujust Sie so lange mit seinen aschjrauen t - ri' i r t, rn t . VpriHworr oeiaiilgt yar. cr vllie oaher, mir seine Melancholei nich uf mein Conto zu schreiben. Mehr hab ick nich zu sagen. Der Gerichtshof erkannte m Wurdlaung des bisher straffreien Lebenswandels des Angeklagten und des offenen Geständnisses auf eme Geldztrafe von nur IS Mark. Auü kür 5? e l i r V r, a t. den iünast verstorbenen finsteren Nevolutio när, gab es einst eine Zeit der Jugend, S5 SiAfflniia hr trtflVtt Iilsflrttl V . V.V H"V, V VMt, I'i) --. if rv vn. srrelcye. m ayre oesanoen sich drei angehende Literaten, aus dem Berr aebürtia. in Varis. 5)lules Sandeau, Seorges Sand und Felit Pyat, unter der .Leitung ihres älteren LandsmanneS Henri Delatouche, welcher damals den Figaro" gekauft hatte und die jugendlich frischen Kräfte als MitarKelter verwendete. jüite gaben ernst, wie Georges Sand in ihren Memoiren erzählt, ihrem Obmann ein Diner im Restaurant Pinson, worauf sie bei Mondschein einen phantastischen Spaziergang durch das Quartier Latin machten. Delatouche hatte, um ein den Uebrigen unbekanntes Ziel zu erreichen, einen Fiaker zu einer Zeitfahrt genommen und behielt ihn bis Mitternacht, da er die mrthwillige Gesellschaft nicht los werden konnte. Wohl zwanzig Mal stieg er in den Wagen und ebenso oft, immer auf'S Neue von. ihren Gründen bewogen, wieder heraus. So zogen sie auf'S Gerathewohl herum, und der Kutscher ertrug geduldig sein Plage. An der Montagne Samte - Genevieve kamen die Tollköpse auf den Einfall, da der Wagen in der verödeten Straße langsam dahinfuhr, hinter einander, während die beiden Schläge geöffnet und die beiden Tritte herabgelassen waren, auf der einen Seite hineinund auf der anderen herauszusteigen, indem sie in Klagetönen irgend einen Schwank sangen. Der sonst fo ! leicht gereizte und aufbrausende Delatouche lachte herzlich über den schlechten Witz. Pyat behauptete, er verfolge dabei einen Zweck, er wolle allen Gewürzkrämern des Viertels ein Ständchen bringen. So ging er von Laden zu Laden und sang mit weithin schallender Stimme: Ein Epicier ist eine Nose. Druck feh l t teuf cl. Der Grenadier Müller wurde in diesem &ts fecht durch einen Wanzenstich ' leicht verwunver.
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