Indiana Tribüne, Volume 12, Number 351, Indianapolis, Marion County, 7 September 1889 — Page 3
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Die einzige nicht alkoholhaltige auZ zzslauz?n bereitete Medizin in flüs- I siger Form. Sie M nicht ein Getränk an Rum, od Branntksela, gewürzt ns versüßt, tun den ( GesckmaZ zu befriedig, sondern ein aus lali : fornischen Kräutern gefertigte PSparat. j Dt ,ut ,t Äta,iStttr reibst a kt. ftixtt 1 ?rr-n, 5eln und eStr, rtrU,t SCalaria und trlft:t da? e?U. j fclt Okgsae. vk!Zk ta pußzst! HttünU j ctcmen nicht iffiSei, c asogcn, o '"H &w Lider sns 6i terrn. tat PZidw, r?:lche fchr,KS bis TäUgl-'t Organ wttdr be iM,t uu'chszd. Di ene rt inar Utttt tt Fü, Lte. sl in Hämorshoiden leide, Ist ie ft'r DtrtSsoiL Sie tU'r in d?r jfc:raj, tcrttt ?rst?dg, tttt-.dt Gae. ili fßt &stn ttd?r, ?Z??algts sni fti oatfriT.I5Uftt. All jf3ailnjnttiaea fü Luk tt fi,t, jentJu?i? t&t. SKttrS art;co!l, ttf9n:t cirfär Fransn und Hinist. graue tauft n rUfät und vrsNrt fi. EeitK b SpatcsJ si nicht hit, &flt2t ff bet ihm. 23t f ttrasl gtfi:auc&J ir&f. mZt h? u. Sd? 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Verdauung und EwgkZvkide Belwerden qetntin nnd Bintg ttterl erschaff: mir große Srikichierunz." Jam H. D H r, ron Wsb. VZaff., schretdt : ch benujt fteU ,V,nzr Yrtter- n'.i Nrdtzia i Arkhkng uö rfreut ich d?k besten üMuadhert. fi- E l e m a n, 77Montgome?y St,., 'Jl'vo Vor!, :chrkitt: .Ich a2tt Ndr Ci:ieg SitierJ fttr in nürrtretn!chs 6nu.m 11 hädsch Ssch UtL AdZt'Kx; . H,IoI03iaia Xrii Co, 582 WashiÄgtos Straße, New Vsrk. ÄTJRT! , i tt wid n nn i . I lllill Veit tSi cd cldlcrtil,, STl!l ?,., TVatch. titl tirn-lieep llutinecsei. Vuiu laar Undrea' nie, uivrotkl raQtc-4. iict7 &uui 0-0 ij , n i ei4 es qual tu. t0fftjjet w'üh eur larj and Z caiciy ra.i ecor on Iree. unereraoniKicii locnol lin et iiounenoia Sample. Thre well th mich, w sni ' g'" IVee.and ifter yo hT kepl idn la 70er hom sor S Koothi ud ihowa ibrm t thos rt uaf kar cnd, liier becom rour otra propertr. Tbot mit writ at ooe ras b biu of iecetvinr tii Watch na Sample. W tjr all pw, frHctit.rta Ad ire tmatoa St Co liox 8I3.1rUaaJ.Jt2aiB. (ZlsenbaHn - Zelt- Tabelle, Zeffersonville, MaUfon ä: JnUauapsliZ. Abgang: Expreßuge 8:t0 Vm. 3:is Nm. Lecomodation L:4S Vm. 6:20 Nm. Ankunft: Srp. 1I:2S Vm. 100 Nm. Acum. 10:0 Vm.545 Nm. Vaudalia. Abgang : Tzprch 7:80 Vm. N.SS Am. 7:0 Nm. 11:00 Nm. Aerom, 4:00 Vn,. Ankunft : xp. S:4S VA. 4:is VM. 2:4V ?im. ö:W ?!M. Vccom. I0:c0 Bi. Der Li, C C, fc. & JndiauapoliS. Abgang: Sxp 3:20 Vm. 4:00 Vm. 7:80 Vm. 11.55 Vm. S:40 Nnu 5:45 Nm 8:00 Nm Ankunft: cp. 6:50 Vm. 19:25 Vm. 11:85 Vm. C:1S Nm. 2.45 Nm. 10:45 Nm. Alle obigen Züge Halten in BrigHtwood an. Die folgenken öÄge laufen nur nach und von rigKtivooo : Abgang : 3:40 Nm. lv:4v Nm. Vskunft : 4;10 Vm und 4:45 Nm. Cincinnati, Wabash & Michiga. Abgang : 4 00Vm 11 55 Vm. 5 45 Nm. Ankunft: 10 2 Vm. 2 45 Nm. lo 45 Nm. SmrwaaU, Jndiansp'ls, St.LouiS & Cdüag. Cia'invati Divmon. Abgang: 3 55 Vm. 10.50 Vm. 8 15 Nm C'nkwa U Acc. nur Sonntags 6.00 m. Lafah tu Aec. 6.33 N.a Antun!: 11.45 Vm. lu 55 Nn. fSiminW ce. vvr Sonn. .?.! Vm Aus.ville Ale 10 Sö Vm. Cclumb t t 4.R5 Jtrn Chicago DwN n A gang: 1S.05 Nm 11.15 m. Lawyette Are. 7.1" 5 2v Nm. Ankunft: .Zu Vm. Laf.yelte Ack. 10.S5. Vm. 6 IS Nm. Chkago, St. LomS ä? Pitkeburg. Ab ang : 4 "0 Vm s m m 5 10 Nm. Colnmbas Acc Vm. R?ch -nnd Äce 4 0 Nm ktvkuntt 11 4' Vw. 6 tO Nm I ' Nm Colnm'rö Ac S SO Nm. Ltmoad cr S4oNn Clz'iazo Tivikion via Kokomo Argrg: 11 85 Vm. 11 j Nm. Anvft: S zf Vm. 5 15 Nm. La?e Srie & LLefter. Abgang : 7 15 Vm. 1 20 Nm. 7 00 Nm. 11 10 Nm. Ankunft: 8 20VM. 10 30 Vm. 2 SO Nm. 6 2u Nm. Indianapolis & Vmceunes. Cyb! A6gaufl : ? SO Vm. Acc. 4 10 Nm. Expreß Ankunft: 4 50 Nm. Ace. 10 37 Vm. Cincinnati, HamUton & Indianapolik. Abgang: 8 55 Vm tgl. 8 05 Vm. 2 45 Nm. tgl. s 25 Nm. Ankunft : 8 S5 Vm. 4 45 Nm. 10 L5 Nm tgl. Ohi, Jndiana & Western. Peoria Diviston Abgang : 7 00 Vm tgl. 1 ,0 Nm 11 0 Nm tgl. - Ankunft : 6 ii m tat 7 40 Vm. 8 40 Nm. OeSliche Divisio-Abgang : S 00 Vm tgl. 00 Nm tgl. Ankunft : 1 00 Nm tgl. 10 40 Nmtgl. Indianapolis, Decatnr & Springsielo. Abgang : S 85 Vm. II VONm tgl. Ank: S S0Vm.4öSNm Judianapol! ä? St.Lonl. Abgang 7 25 Vu tgl. l 55 Vm ttä; 5 80 Nm. lt 10 Nm tgl. nknnft : 8 10 Vm tgl. 10 00 ÄM. 3:10 Nm tgl. s 25 Nm tgl. Lonisville, New Albanh & Chicago, tzhtcago und Michigaa CUY Division). Absang 7 00Vm. 1155 Vm. 11 15 Nm tgl. VonsuAee. 00 Nm. AukunZt; LO Vm. n v tgl. 2 ss Nm.
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Barlows Schuld.
Roman von Reinhold Ortmann. (Fortsesuug.) Man fpricht davon, daß der Vicomte be Nevalier nicht ohne eine ganz besondere Absicht nach äJalramscgg geladen worden sei, man wagt es sogar, von einem abscheulichen geschäftlichen EinI V ft" S 11 M. fc jf : iC- I nVk ClfV Aft V"I'""P yviju ..u icrn
Bater zu erzählen, ab chculich, wei 1' fV : u : l : Tt der Preis, der auf der ein'n Seite ge. -grWafl über fern fieberhaft erregtes zahlt werden soll, angeblich in nichts lut. ! anderem besteht, als in Deiner Person, ! .Ellinor!" schrie er abermals, unbeEllinor." l kümmert darum, daß der gellende Nus Es war dem jungen Mädchen endlich bis in die offenen Thüren deö Winter-1 gelungen, ihre Hand aus derjenigen gartenö hineintönen könnte, und zugleich : ÄolfgangS zu befreien und sie wkch ein stürmte er der Fliehenden nach, rücksichtS- , wenig von ihm zurück. ! los niedertretend und auSeinanderrei-j fcto gründlich man sich doch in Euch ' (jenb, was sich ihm bei seinem pfadlosen ' gelehrten Idealisten täuschen kann!" Vordringen entgegenstellte. Wäre sie sazte sie biltcr. Jch hatte es wirklich jetzt stehen geblieben, um nÄlg fein Her- ; ? . , t i . c
ine sur mogncy gcyatten, geraoe aus Ihrem Munde mit solchen Klatschge? schichten behelligt zu werden: Und wer isr es, dein Sie diese Wissenschaft verdanken?" ' Ich werde seinen Namen für mich be- j hallen, Ellinor, denn ich allein bin es, ' der iur seine BerlenmdulkaenNeckensckaii zu fordern hat, sobald mir Deine Antroort die Besuaniß dazu gegeben haben u wlro. ie? Sie haben doch nicht die Abttcht. einen Streit ui provociren?' Ich werde thun, was mir die Rück- ' licht aus Deine und meine Ehre ge- ; bieiet!- l Aber, mein Gott, das ist ja Wahnsinn!" rief sie, in hellem Zorn mit dem j Füßchen auf den Kies stampfend. Wie ! können Sie dran deitken, einen Skan7- m ST- M dal herbeizuführen, dessen Folgen ganz unabsehbar sino?" Deine Äesurchtunzen sind mir unverständlich, Ellinor ! Vorausgesetzt, daß ein Strrit, oder wie Du es nennst, ein Skandal unoenneidlich wäre, so wird er doch keine schlimmere Folge haben kön nen, als die, daß Deine Eitern von un serer Liebe erfahren! Und das muß mei ner Ueberzeugung nach ohnedies sehr bald geschehen ! " Jedes seiner Worte schien Ellinors Aufregung, ihre Angst zu steigern, und mit einem Mal streifte sie die Maske kühler Ucbeclegenheit, hinter der sie bis dahin ihre wahren Empfindungen zu verbergen gesucht hatte, von ihrem Geficht. Dn sprichst im Fieber, Wolfgana! stieß sie hervor. Eine thörichte Eiserfucht hat Dich Deiner ruhigen Ueberlegung beraubt, und Du bist im Begriff, Dich und mich mit einer wahnwitzigen Handlung unglücklich zu machen. Was man Dir gesagt hat, war vielleicht nicht ganz aus der Luft gegriffen. Ich bin über diese Dinge nicht genau unterrichtet, aber ich glaube zu wissen, daß hier in der That Verhandlungen im Werke sind, daß es sich um große Summen, vielleicht um Millionen handelt. Irgend eine Ungeschicklich keit, ein öffentlicher Affront gk, rade in diesem Augenblick könnte meinen Papa ein Vermögen kosten. Du mußt das begreifen, Wolfgang, und Du mußt Dich den Verhältnissen fügen, ohne viel zu fragen, so wie auch ich mich ihnen unterwerse! Nein, unterbrich mich nicht unß sieh mich nicht mit dieser Othlllo Miene an! Ich weiß genau, was Du mir sagen willst, aber ich habe jetzt keine Zeit, es anzuhören. Du darfst mich nicht mit demselben Maße messen, wie jene spießbürgerlichen Frauen, die wohl bisher Deinen weiblichen Umgang ausgemacht haben mögen. Wer eine außergewöhnliche Stellung im Leben einnimmt und gezwungen ist, sich in ihr zu behaupten, der kann nicht immer mit kleinlichen Begriffen und Auffassungen rechnen, und der darf nicht immer die Impulse des eigenen Herzens zur Nichtschnür feines Handelns machen. Ich kann mich Dir in diesem Augenblick nicht deutlicher erklären; Du mußt an mich glauben, was auch immer in meinem Thun überraschend und befremdlich erscheinen mag, oder Du mußt mich als Deiner Liebe unwürdig verloren geben. Schweigendes Vertrauen oder schweigendes Verschmähen, das sind die beiden Wege, zwischen denen Du zu wählen haft; niemals aber habe ich Dir ein Recht eingeräumt. Dich zum Wächter meiner Ehre und zum Nichter meiner Handlungen zu machen!" So leise sie gesprochen hatte, ein so heftiger, hochmüthiger Zorn hatte sich doch in jedem Worte, offenbart, und Wotfgang starrte mit ersetztem, todtenbleichem Antlitz auf die schonen Züge, die ihm plötzlich einen harten, herzlosen Ausdruck anzunehmen schienen. Unversrts i V st rtl tat 0lt ivuiiv ui iv itt un, utit ivu 4,iiut i'tt Girant fmi .16 s.ink?ikn. (9i war. d sich seine Gedanken vemirrt hätt n. IS b er sich selbst ich, mehr Ncchenschai, zu qeben ermöchle über Empsi.,d,-ge.,, welche diese erhS.,giß-1 VDÜe eiwmig ihre, Gesprächs in ihm nachzcruien hatte. Ein bedeulendez Echmerzzesühl. f, wie es ein schweres, e St'ÄÄ Zr.. !'e leidenschal.'lich wi.'de ?A..s - Wallung nieder. , Ja, selbst sein Körper schien iinU'? dem lahmenden Einfluß diefts Schreckens zu stehen, denn er blieb unbeweglich wie eine Statue, als Ellinor nach secunocnlangem Harren das Köpfchen mit einer trotzig stolzen und doch unnachahmlich anmuthigen Bewegung abwendete und ohne ein weiteres Wort den Rückweg nach dem Schlosse ein 'chlug. Ader als sie eine kleine Strecke von ihm entfernt war, als er nur noch un, deutlich einen Streifen ihres hellen Gewandes zwischen dem dunklen Gebüsch wahrnehmenlonnte, da überkam es iyn urplötzlich' mit der elementaren Gemalt einer wahnwitzigen Raserei; die Erstarrung, welche so jchwer und erdrückend auf ihm gelegen, war gelöst und ihm selber klang es wie die Stimme eines Fremden an das Ohr, als er laut und herrisch, beinahe drohend, ben Namen der Davoneilenden rief. .Ellinor! Sie mußte ihn gut genug gehört haben, diesen Unheil verkündenden Zuruf, Unxt es las Toytenstille über dem abend-
lich dunklen Park. Aber sie dachte ntchl daran, umzukebren. Leicht zusammenfahrend, warf sie einen funkelnden Blick zurück und eilte dann mit schnelle Schritten in der Richtung nach dem Herrenhause vorwärts. Wolfgang horte wohl das Rasseln der Zweige, ein Geräusch, als ob ein verfolgtes Reh eilig durch das Strauchwerk bräche. Der Gedanke, daß sie vor ihm entfloh, sie, die ihn kaum vierundzwanzig Stunden zuvor hier in dem nämlichen Bark aufgesucht hatte, um sich, zitternd
vor Leidenschaft, an seine Brust zu wer- -.:' V" r.k4. m-s ankommen zu errvarren, o rouroe er vielleicht sofort zum beschämenden Vewußtsein seiner sinnlosen Wildheit ge kommen sein; aber sei eS nun, daß sie wirklich einer Regung der Furcht, sei es, daß sie einer nicht berechneten Absicht folgte Ellinor verwandelte bei seiner Ännäberuna ibren bästiaen Nücklua in tint ebenso wilde Flucht, und als sie den geraden Heckengang erreicht hatten, an fr- 1 ti t dessen Ende ihnen bereits die Lichter des Schlosses entgegenfchimmerten, stieß sie einen durchdnnaenden Hllterus aus. Wie ein Dolchstoß fuhr dieser Angstschrei durch WolfgangS Herz ; em Gefühl un südlicher Bitterkeit stieg in ihm auf, und imt einer krampfhaften Bewegung griff er in die dornigen Zweige der Hecke, als wollte er sich damit gewaltsam selbst in ' r V . ..L C Ä zeinem rasenoen aus uuuitrii. xu tauchte unmittelbar vor der Fliehenden und wenige Dutzend Schritte von ihm entfernt, eine schlanke männliche Gestalt aus dem Dunkel deS Weges auf. Er hörte EllinorS bebende Stimme: .Schütze mich, Naoul! Schütze mich vor einem Wahnsinnigen!" und er sah, wie die beiden Gestalten in eins zusam menflossen, sah, wie sich das Madchen an ie Brust des Andern warf. Dann konnte er nichts mehr unterscheiden, ein purpurner Schleier hatte sich über feine Augen gelegt, und er stürzte vorwärts blindlings, auf'S Gerathewohl, wie ein verwundeter Hirsch, der mit dem Rachedurst der Verzweiflung seinen Jager anrennen will. Nur unklar empfand er, was im nächsten Augenblick geschah. Er hörte unmittelbar an seiner Seite einen Auffchrei aus EllinorS Munde, sah etmaS wie den Schatten einer menschlichen Gestalt vor sich auftauchen, und in demfelben Augenblick, in dem er den Arm erhob, um diese Gestalt zu Boden zu schmettern, empfing er einen furchtbaren Schlag oder Stoß, der ihn zurücktau meln ließ. Nun erkannte er auch, wie nahe ihm die erleuchteten Fenster des Schlosses waren, so nahe, daß er ganz deutlich die Schatten hinter denselben wahrnehmen konnte, und er sah, wie eng aneinandergeschmiezt, Ellinor und der Vicomte die Stufen der Terrasse erstiegen. Wie er sich aber aufraffte, um i neu auch dabin zu folgen, legte sich'S elsenfest um seinen Leib, und rauh und befehlend klang eS dicht an seinem Ohr: .Genua des Wahnsinns! Wollen Sie um einer Dirne willen zum Mörder werden?" Diese Stimme, die verhaßte Stimme DossenauS, brachte ihn wie durch einen' Zauber mit einem Mal zur Vernunft zu, rück. An die Stelle des unseligen Zor neS, der eben noch seine Adern durchglüht hatte, trat ein Gefühl heißer Scham und namenlosen Ekels vor seinem eigenen Beginnen. Er wollte sich loömachen,. um mit dem Gewicht seiner Schande in das finsterste Dickicht zu fliehen; aber die stahlharten Sehnen dieses alten Mannes hielten ihn fest wie ein hilfloses Kind. .Lassen Sie mich!" kenchleWolsgang. .WaS habe ich mit Ihnen zu schaffen? -Geben Sie mich frei!-Jch befehle es Ihnen!" 9tur, wenn Sie mir versprechen, vernünflig zu sein und sich ohne Weiteres in Ihr Zimmer zu begeben! Da drin nen" und er deutete mit einer veracht lichen Geberde nach dem Wintergarten hinüber haben wir Beide nichts mehr zu suchen!" Wer sagt Ihnen auch, daß ick dorthin will ! Aber ich muß allein sein ! Ich kann eS nicht ertragen, jetzt einen Menschen zu sehen!" .Die widerwärtigsten Arzneien sind oft die heilsamsten!" gab Dossenau uner schultert zurück. Was Sie aethan haben, war eine Dummheit, aber was man Ihnen gel r rr v k. t h,n, nt Schurkerei. Es M'kdgur , ff' . " 3 i fÜ 'bttä L M TrltZ " ie '"K&'ft "Jl"! j ", ""iUÄ"9i-f W I f"' V .... ,.;., .:r.... ,, Sb Wolsganz u, sem r . fernen i Umklammerung , fr 6 18 ; FfV ? d Dnkel bei Parke, . "lX Seite des Schlosses zu gewinnen Wolfgang widerstrebte nicht mehr. Der ungeheuren Anspannung war ebenso rasch eine an ganzliche Apathie grenzende Erschlaffung gefolgt, und es sien ihm mit einem Mal völlig gleichgiltiZ, ob er dem Rathe DossenauS Folge leistete oder nicht. Ich habe Sie in die plumpen Schlingen dieser herzlosen Kokette fallen sehen," fuhr jener fort, und ich habe daS Ende vorausgewußt, wenn ich'S auch vielleicht weniger schnell erwartet hätte. Sieha ten nur meine Andeutungen besser verstehen sollen! Ja, ich hatte Sie besser verstehen sollen!- wiederholte Wolfgang beinahe mechanisch. Ab wie, war es doch entschuldigen Sie, meine Gedanken sind noch nicht ganz klar wit war eö doch vorhin, als ich mich dem Schlosse näherte. versetzte mir da nicht Jemand einen Schlaa? Doffenau sab ihn mißtrauisch von der Seite an. Dieser müde, gleichgiltige Ton mußte ihn befremden. Er hielt ihn x-ahrschetnll ,ur eme Maske.
Ach, lassen Sie PaS letzt!" sagte er ku. Morgen, wenn Sie ruhiger find, roeroen wir davon reden!" Warum nicht jetzt? Sie sehen ja, ich bin ganz ruhig. Wer war es, der mich geschlagen hat?" Nun wer anders, als dieser verwünschte Franzose," fuhr Dossenau auf. 1 Ich kam zu spät, um es zu verhindern. Auch hätte ich nicht geglaubt, daß d schwächliche Elegant den Muth haben würde, es mit Ihnen aufzunehmen. Aber er sah, daß er mit seiner verdammten Kaltblütigkeit im Vortheil gegen Sie war, den die Aufregung blind gemacht hatte, und wahrscheinlich lag ihm daran, sich dieser dieser Eisenbahnprinessin als heldenmüthiger Retter zu zeigen. Als Sie ihn fast erreicht hatten, sprang er behende ie eine Katze zur Seite und ersetzte Ihnen einen Faustschlag m's Gesicht. Bei Gott, ich wollte, er hatte da bei mir da unten gethan!" Es war ein so ehrlicher Ingrimm, der sich in diesen letzten Worten ausfprach, daß Wolfgang zum ersten Mal von der unmotioirten Theilnahme dieses sonderbaren Freundes anders als unangenehm berührt rourde. Aber er gab ihm trotzdem keine Antwort. Ein bedeutsamer Gedanke schien ihn i vollauf zu beschäftigen, und auch Dostenau schmieg, bis sie in WolfgangS Zim-
mer standen, in welchun eine von dem Diener angezündete ziampe brannte. Was werden Sie nun thun?" fragte er, als er auch hier vergebens auf eine Anrede des DoctorS gewartet hatte. ,Daß Sie abreisen, ist doch selbstversrändlich!" Ja, aber ich habe zuvor noch eine Rechnung zu begleichen. Würde ich dabei auf Ihren Beistand rechnen kön, nen?" Dossenau runzelte die Stirn. Es wäre mir lieber,.wenn Sie diesen Schlag vergessen könnten!" sagte er. Selbst wenn der Vicomte eine Heraus sorderung annimmt, ist für Sii nichts dabei zu gewinnen. Aber das ist eine Sache des Ehrgesühls, in die ilh nicht dreinreden will! Sie können also auf mich zahlen, da? heißt unter einer Bedingung!" Lassen Sie hören!" Sowie die Angelegenheit' in der einen oder anderen Weise ausgetragen ist, werden Sie mich begleiten. Hie erinnern sich doch noch des Vorschlages, den ich Zähnen an diesem Morgen machte?" Jawohl, ich erinnere mich!" sagte Wolfgang in derselben müden, theil nahmslosen Weise, in welcher er die ganze Unterhaltung mit Dossenau geführt hatte. Wenn Sie das zur Bedingung machen, so nehme ich eS selbstverständlich an, denn ich habe keine Aussicht, hier einen anderen Beistand' zu gewinnen, als den Ihrigen." So wenig schmeichelhaft auch diese Art der Zustimmung für Dossenau sein konnte, so unoerkennbar war doch die Befriedigung, welche e? darüber empfand. Er ergriff Wolfgangs Hand und fchüttelte sie kräftig. Auf morgen also l Versuchen Sie zu schlafen und schlagen Sie sich alle thörichten Gedanken aus dem Kopf! Uns allen sind einmal ähnliche Dummheiten begegnet, und Sie können mir'S glauben: eS kommt einmal eine Zeit, in der Sie über das ganze Abenteuer herzlich lachen werden. Natürlich werden Sie morgen früh nichts unternehmen, ehe Sie sich mit mir besprochen haben' Abgemacht?" .Abgemacht!" Gute Nacht denn, mein junger Kamerad!" .Gute Nacht!" wortsedung folgt.) Man schreibt vom 19. Aug. us London: Der Marauis of Mandeoille, der Sohn und zukünstige Erbe des Herzogs von Manchester, ist wieder einmal in aller Mund und seine Heldenthaten geben Stoff für die Rubrik Skandalaeschichten" in der Londoner Presse. Erst vor kurzer Zeit erschien der MarquiS vor dem Gerichtshof, um sich wegen seines Bankerotts zu verantworten, des dritten, den der edle Herr durchgemacht und der nach Behauptung einiger Gtäubigcr betrügerisch war. Die schuldige Summe stieg in die Hunderttausende Pfund, aber der Marquis behauptete, nur einen Bruchtheil in Geld empfangen zu haben. Einem dieser Gläubiger, dem quieSznten Fiakerbesitzer King, schuldete der MarquiS Lstr. 24S für Miethe von Drofchken, aber der amtliche Rechnungsführer hatte die Schuld um Lstr 60 reduzirt, weil der MarquiS diese Summe von King als Vorschuß erhalten hatte, seit er bankerott geworden war. King wollte sein Geld zurückhaben und ging nach der Charlotte Street, Fitzroy Square, wo der edle Lord sich aufhielt. Eigentlich wohnt er nicht dort, sondern es ist die Wobrnma. der bekannten Miß Bessie Bellwood, einer Sängerin, deren Porträt in allen Schauläden ausgestellt ist. King sprach um Mittag vor. läutete, die kleine Polly, eine Nichte" der Miß Bessie. öffnete die Thüre und antwortete auf die Frage des Besuchers nach Lord Mandeville, Onk-l Kim" fei noch im Bett. King ließ sich aus dem nächsten WirthshauS Bier, Sandwiches und Cigarren bringen und pflanzte sich der 'Thüre gegenüber auf, bis Abends neun Uhr der Brougham vorfuhr, und Onkel Kim" (Kimborton ist der Vornahme des Lord) mit Miß Bessie Bellwood aus dem Haus trat. King ging auf den Marquis zu und verlangte fein Geld. Der Lord gab ihm als Antwort einen Stoß auf die Brust, der den Gläubiger beinahe unter die Räder ' Ui Wagens sandte. King ist auch kein Neuling in der edlen Kunst deö Boxens und ein gut gezielter Schlag hatte zur Folge, daß der Marquis mit dem Eisengitter deöHofeS in schmerzhafteBerührung kam. DaS war für das liebende Herz der Nachtigall des Tingel-TangelS zu viel. Sie sprang auf King loS, gab ihm einen Faustschlag in den Mund und zerkratzte seine plebejischen Züge derart, daß der Gläubiger, das Taschentuch vor die Nase haltend, eilig den Rückzug antrat. seine Leidensgeschichte hat er dem PoliZteirichter Bridae anvertraut, und dieser hat nach einigem Besinnen ihm eine Vorladung für die streitbare Bessie gegeben, welche den künftigen Herzog als nua tunaszeuaen uut lieb vor Gericht hrinaen nd.
ciesultate der Natserbegegnuttg. Dem Frankfurter Journal" gehen von seinem Wiener Correspondcnten folgende wichtige Mittheilungen über die innere Bedeutung der vielbesprochenen Berliner Kaiserbegegnung zu: Von verschiedenen Seiten hat sich die Tendenz kundgegeben, der eben beendigten Monarchenbegegnung in Berlin eine die Bethätigung der Innigkeit persönlicher Beziehungen überragende politische Bedeutung zuzuschreiben. Namentlich haben sich englische Blätter befleißigt, aus den Persönlichkeiten des zahlreichen diplomalischen und militärischen Gefolge des Kaisers Franz Joseph ganz aparte Folgerungen zu ziehen. Die letzteren gipfeln vorzugsweise in der Annahme, daß eS in den letzten Berliner Kaisertagen zu Abmachungen in der Form einer Militär-Convention gekommen wäre, welche dann Alles enthalten würde, was in dem politischen Bündnißvertrage nicht specisicirt werden konnte. Der conjecturale Charakter dieser Angaben lag zu offen zu Tage, um eine Widerlegung derselben lohnend zu machen. Ttoy alledem hat man sich an interessirter Berliner Stelle bemüßigt gesehen, diesen Gerüchten mit der Erklärung entgegenzutreten, daß daS, was zwischen den verkündeten Mächten' politisch und militarifch abzumachen war, l ä n g st a b g emacht ist. Unzweifelhaft ist diese
ossiclose Erklärung verechttgt nnd wohl? begründet. Namentlich ist es eine Thatfache, daß eine österreichisch - deutsche MilitärConvention als ein im Laufe der Zeit anS dem Bündnißvertrage selbst berooraeaanaener Slnbana Kieles Uhtirtn seit mehrerenJahrenbereitS erlZtlrl. tt aber nur zu erklärlich, dak im Nabmen dieser Convention unmöglich Alles Berücksichtigung und Aufnahme zu finden vermochte, was sich im Laufe der Begebenheiten den berufenen militärischen Faktoren und Gütern der Sicherheit des Bündnisses als unabwelsllche Ergänzung der bestehenden Convention aufgedrängt hat. Unter diesem Gesichtspunkte ist die Thatsache zu beurtheilen, daß Kaiser Franz Joseph den Chef des Generalstabes seines Heeres, FZM. Baron Beck, nach Berlin mitgenommen hat. Wenn nun auch die mehrfachen, zwischen FZM. Baron Beck und den maßgebendsten Persönlichkeiten des deutschen Heeres, dem Kriegminister General Verdy du Vernois und dem General Quartiermeister Grafen Waldersee. in den lebten Taaen stattaekun denen Conferenzen keineswegs dem Abrjc.r..iT- nn:r:i! a" . n ... jiyiujc einer iirniuarconoemion gegolten haben, so sind sie um so aewisser der Vervollständigung. beziehungSweise ver Aussullung von Lücken in dem bestehenden Abkommen gewidmet gewesen. Es wird uns nämlich versickert. daß die nicht ganz ausreichende Doti- ...... fc. .:,'.:x itx. es. a iwuu iia viciiciuyiupuiiuuiiicii j)ccic9 j. - .. stir jr. ... i . mit ravaucrilllsen lrelllraslen uno die in dieser Beziehung zu treffende AbHilfe den Gegenstand der eindringlichsten Berathungen der comvetenten Nactoren der verbündeten Heere gebildet haben. Die betreffende Abhilfe ist, wie weiter versichert wird, gesunden, und m die Form bestimmter Verabredungen aekleidet worden. Obne Weiteres über daS Wesen dieser letzteren aus naheliegenden Gründen verlautbaren zu können, dürfen wir uns an der Thatsache genügen lassen, daß für eine annähernde Aus- ? Eichung zwischeit der numerischen Becheidenheit der caoalleristischen Streitkräste der österreichisch-ungarischen Armee und dem anerkannten diesbezüglichen Vorrang des russischen HcereS nach Thunlichkeit vorgesorgt wurde." Afrlkattisch-Deutschee Zwist. Ueber einen neuen Zwist zwischen der Deut sch-Osta fr iranischen Ges e l l s ch a f t und dem Sultan von Sansibar wird der Londoner Times" aus Sanisibar berichtet. Nach dem Londoner Blatt betrugen die Einnahmen längs der deutschen Küstenlinie im verflossenen Jahre nur 2 Lakhs Rupien., In Folge der Ruhest o r u n g e n empfing der Sultan nur I Lakhs netto von den Deutschen, welche jetzt verlangen, diese Summe solle die Grundlage für die Zahlungen der nach-. sten drei Jahre bilden. Dies würde, so bemerkt die Times" nach anderer Meinung eine große Ungerechtigkeit gegen den Sultan bedeuten, da Semd Bargasch vor zwar Jahren sogar 12 Lakhs Älupien ablehnte. Bekanntlich hat die DeutschOstajrikanifche. Gesellschaft mit dem Sultan von Sansibar einen Zollvertrag abgeschlossen, wonach sie von dem im Namen des Sultans erhobenen Zöllen zunächst einen Jahresbetrag vou 250,000 Ms. und sodann , von dem überschießenden Betrag eine Provision von ö Procent zurückbehält. Nach dem Ergebniß des ersten Verwaltungsjahres sollte dem Vertrage zufolge alsdann die Pachtsumme für die nächste Zeit des Vertragsverhältnisses bemessen werden. Da in daS erste Jabr des Pachtvertrages der Auf, stand l n O st a f r i k a fällt, so entsteht nunmehr die Frage, wie eS mit der endgiltigen Bemessung der Pachtsumme gehalten werden soll. DieDeutsch-Ost-afrikanische Gesellschaft versucht natürlich die verminderten Ergebnisse zur Zollverwaltung beiFestsetzung desPachtans'pruchS deö Sultans zu Grunde zu legen, während dieser die Anerkennung dieses Verlangcns zu verweigern scheint. (Ein'Lakh Rupien ist 100,000 Rupien ; die Rupien stehen zu Zeit sehr schlecht im Curs und sind von 2 Mark aus ungefähr,1,30 Mark gefallen.) Jn'New Fork sind jetzt laut StadtrathS - Beschluß die berüchtigten Bobtail Cals", d. h. die StraßenbahnWagen ohne Conducteur, glücklich abgeschasst worden. In der letzten Zeit war dort eine ganze Reihe Unglücks fälle durch diese Wagen vorgekommen und hatten bedeutendes Aufsehen erregt; infolge dessen fanden eö auch die frechsten StraßenbahluCompagnien gerathen, dem Befchlusse deö Stadtraths mit einer sonst bei ihnen nicht üblichen Promptheit nachzukommen. Nur eine Linie, diejenige der Christopherftr., hatte um Ausdehnung ihrer Frist bis zum 1. November gebeten, der Stadtrath hatte sich auch herbeigelassen,' diese Verlängerung zu bewilligen, aber Mauor Grant leate sein Veto dagegen ein, und so mußte sich uch diese Gesellschajt sügen.
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