Indiana Tribüne, Volume 12, Number 351, Indianapolis, Marion County, 7 September 1889 — Page 2

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Indiana Tribüne. Erscheint yzgliH usd SsnsisSS.

7tetSgNche .Tliilln, kostet durch dn TrSr tt iLJ cn4i Ttr fcit ßOTintaöIIriün" s ; entt Woch. Vid iufamn 15 Snt ei 3 wim c a9nt Vr PeK ,ugtlchi tn orauSSjaS!u?.g IS xk Jahr. Qf&ctt 130 D. MnrvZasdS?. Indianapolis, Ind., 7. September '69. nglandS FlottenstSrke (1) D!e junaste Flottenxarade bei Spiet head und die qnjSeinend erheblich beffe?en Beziehungen der gegenwärtigen deut schen Äeichspolitik zu England haben natürlich in ganz Europa und besonders in Deutschland ein lebhafteres Interesse für manche Fragen der maritimen Macht Verhältnisse erregt. In einer Londoner Correfpondenz eines deutschländischm Glattes heißt eS: Seit Nelson hat es immer als eine selbstverständliche Richtschnur für die englische Flotte gegolten, daß sie die feindliche Flotte in lhren eigenen Hasen und Meeren aufsuchen müsse, um sie dort zu vernichten und so die großbritanni schen Inseln zu sichern und den Feind zu? Nachgiebigkeit zu drängen. ES ist zroar mitunter Uhr fragwürdig geworden, ob diese Richtschnur wirksam befolgt werden könnte. So im Krimkrieqe, als Lord Rapier in der Ostsee gar nicht zurAction kommen konnte. So im amerikanischen Secessionskriege, als einige südstaatliche Kreuzer die ganze große amerikanische Handelsflotte vom Ocean vertilgten, und die ersten Torpedos große Kriegsschiffe in Schrecken versetzten. So nach dem deutschfranzosischen Kriege, als die sin girte .Schlacht bei Dorking" plötzlich die Sorge erweckte, daß ein feindliche Heer an Englands Küsten landen könne. Endlich, als die Franzosen so groe Mittel aus die Schaffung einer Kriegsflotte verwendeten, dß sie wenigstens im Bunde mit einer zweiten Macht der englischen die Spitze bieten zu wollen schien. Als vor einigen Jähren die IvlU garischen und afghanischen Angelegenheiten einen Bruch mit Rußland herbeizuführen drohten, wurde man in den eng lischen Colonien Australiens, Asiens und des westlichen Nordamerika plötzlich inne, dag tzegcn russische Kreuzer, die aus Wladiwostock auslaufen könnten, die Seestädte nicht gesichert seien. ES ist damals zu einem Abkommen zwischen dem Murnrlande und dem Colonien gekommen, nach welchem die letzteren an den gefährdelstcn Punkten Hasenbefestignngen schassen, welche von dem Mutter lande armirl werden, und nach welchem England gegen Zahlung einer gewissen Summe sich verpflichtet, ein Kreuzergcschwader i'n'f'einen Gewässern zu halten. Als neue Sorge trat die Einsicht in die Unmöglichkeit hinzu, die große englische Handelsflotte im Kriegsfalle wirklich gegen feindliche Kreuzer zu schützen. Wenn man auch das Schwarze Meer sperren könne die Nothwendigkeit, Eonstanlinopel nicht in russische Hände fallen zu lassen, trat eben dadurch aufs Rene hervor , so bleibe doch für den wichtigen Äerkehc mit dem Suezcanal die gefährliche Passage im westlichen Becken des Mittelländischen Meeres, zwischen Toulon, Eorsica und Algier Hindu: ch. Kein Gibraltar, kein Malta kann die englischen Kauffahre? vor vlötzlich ans Toulon ausbrechenden Kreuzern, die ebenso rasch in Eorsica oder Algier wieder verschwinden, sichern; und jeden 5taufjahrer durch ein Panzerschiff begkci ten zu lassen, geht leider auch nicht. So mußte nach wie vor befürchtet 'werden, daß unerwartet auftauchende feindliche Kreuze die englische Handelsflotte ernstlich schädigen könnte. Schon die bloße Möglichst solcher Angriffe muß die englischen Handelsschiffe lahmen und den neutralen große Borthcile sichern. So schwankte die Meinung in AltEngland, bewegt von der Einsicht in die Unzulänglichkeit der Aggressive und die Unzulänglichkeit der Defensive hin und her. Schließlich hat aber doch die Aggressive wieder das Nebergewicht gewonnen, und sie behauptet jetzt das Feld ganz sich?. Die Flotte wird um den Preis mehrerer hundert Millionen Mark verstärkt Mid gewaltiger als je dastehen. Die Engländer bleiben dabei, der Offensive die Ehre zu geben. Denn, so sagen sie mit 'vollem Vtecht, eine vollständige Defensive ist ganz und gar unmögz lich. Wir können an Ort und Stelle nicht einmal die Hasen Großbritanniens wirksam schützen, geschweige denn diejenigen'knseres unermeßlichen Eolonialreiches. ' In. feindlichen Meeren, vor feindlichen Häfen muß die Entscheidung fallen. Tort können wir unser Ziel verfehlen, und dann liegt allerdings das Land dem Feinde offen, aber kein Land kann daZ Kriegsgtück zwingen; wir müssen eben Altes anfbieten, um den Feino schön in seinem eigenen Heim anszusuchen und zu schlagen. Diese Auffassuog hat Vieles für sich. Daß dem Admiral Tyron swekchcr bei den vorjahligen Flottenmanövern den Commandanten der feindlichen Flotte vorzustellen hatte), der Älokadebruch gelang, beweist noch nicht, daß er jedes Mal dem Feinde gelingen mich. Dieselbe Genialität, wie im Vrecheil, wird Tyren vielleicht auch später i,ai Blokiren entwickeln. Der Feind, der sich herausgewagt hat, braucht nicht ,mmer so glücklich zn fein, daß die englische Flotte eine verkehrte Richtung einschlägt. Vielleicht gelingt es dieser, ihn aus offenem' Meere zu fassen und, zu Vkrnich!ei'Ud' während ein Theil der englischen gierte sich mit ihm beschäftigt, kann ein Anderer eben das thun, was Tyron gegen England that, nämlich offene Häfen brandschatzen und Handelsschiffe Aersto reu. Wir fchalte,r hier ein, daß wlr dieses Vorgehen gegen das Priateigenthum zur See und in Hafenstädten für eine unerhörte Barbarei halten, aber hier handelt eö sich um die zn erwartenden Ereignisse, so lange noch nicht hxt vorgeschrittene Cioitisatiou jenen Nest roher Zertalter ausgetilgt hat. Also wahrend Tyrcn Cbcrdourg und seine Kameraden Brest und Toulon blokiren, werden kleine Geschwader stark gepanzerte? Schiffe nach Havre und Nouen, Dünkirchen. Nantes. Bordeaux und

Marseille segeln und vrandZchatzcn oder

bombardlrcn. Du französische Handelsflotte wird im Nn von den Meeren verfchwunden sein; die Colonien, vielleicht mit Ausnahme Algiers, werdenden Engländern keinen Widerstand leisten können! Und das sollte dem Feinde nicht schaden? Das sollte nicht wirksam dazu beitragen, ihn zum Friedensschluß zu nöthigen? Wohl mögen Kreuzer auskaufen und unter englischen Hanvelsschiffm wüiben, wie d"er Marder auf dem Taubenboden, aber das beste Mittel gegen sie ist für England doch immer eine starke Anzahl überlegener Kriegsschiffe, die auf sie Jagd machen. Ein absolut sicheres Mittel aber z. B. gegen eine franzosische Landung g i b t e S nicht. Die Schwäche Englands ist, wie alle Welt weiß, neben der ungeheueren Ausdehnung der zu vertheidigenden Interessen, der Mangel an belangreichen Streitkraften auf der Insel selbst. Da, her genügt schon ein schwaches Landungcorxs, um in Alt-England die größte Verwirrung hervorzurufen und London zu bedrohen. Man erkennt diesen Mangel in England recht wohl, aber man möchte nicht seinetwegen die ungeheure Last der allgemeinen Dienstpflicht auf sich nehmen. So ist denn in England die Einsicht von der Nothwendigkeit, sich unter ll in st a n d e n mit einer fest? landischen Ätilitürmacht zu verbünden, weit allgemeiner geworden, als man glaubt. Daß andererseits die Flotten, Streitkraste Englands auch der verbün deten Landmacht von unschätzbarem Werthe sein können, steht so fest, daß nur Alknde es übersehen. Wie eigenen Interessen der Engländer gebieten ihnen, im entscheidenden fralie sich den vervundeten festkändischkn Mächten anzuschlie ßen, und soweit diese Interessen gehen, kann man sich aus England verlassen. ü c. '.kv3zz ivr4ey. Zu den kecksten Naubgesellcn, welche je in Ealisorilien gehaust haben, gehört ein Mexikaner Namens Sylvester Morales, ans dessen Festnahme eine hohe Belohnung ausgesetzt ist. Morales, welcher wegen verschiedener Pferdedicbstuhle in dem Zuchthause zu San Cueirtin'. in Ealisornien sieben Jahre verbüßt hatte, begab sich nach seiner Entlassung aus der Haft nach den Quecksilber-Bergwcrken bei San Jose, wo er in der Gesellschaft eines ehemaligen Zuchthausenosscn, mit ökamea Joe Vunch, herumstrich. Eines TageS hat ten die Kcrle in einer Kneipe Karten ge spielt und waren dann auf ihren Pferden davongerittcn. Vunch war feinem Ge nossen bald um einige Pferdelängen voraus, worüber sich der Letztere geärgert zu haben scheint, da er plötzlich seinen Nevolver zog und Bunch niederschoß. Ohne sich weire'r um den schwer Verwundeten zu kümmern, ritt Morales im Galopp davon und suhl aus seiner Flucht in den nächsten Tagen nicht weniger als 13 Pserde, welche er sämmtlich zu Tode ritt. In La Valona stahl er seinem früheren Wohlthaier, einem Senor Machada, einen werktvollkn Rappen; als er aber erfuhr, wem das Pferd gehörte, sandte er dem Herrn ein Schreiben, worin er sich wegen des verübtc.r Diebstahls entschuldigte nnd Ersatz dasür versprach. Der Sheriff legte sich nun iu einen Hinterhalt, es gelang ihm aber nicht, den schlauen Spitzb:iben abzufassen, obgleich derselbe das ocrspl scheue Pferd in einer der solgendeu Nächte an dem Zaun Ma, chadas anband. Sei e Frechheit setzte Morales aber rie Krone ans, Zndem er die hübsche Pflegetochter des iil der Nähe von San Diego wohnhaften Farmers Jose Morales, in dessen Abwesenheit, mit dem Revolver in der Hand Zwang, ihm zu folgen und obschon sich bald darauf ein Anzahl Leute aufmachten, um dem Näu ber seine Beute abzujagen, so ist dies doch bis jetzt nicht gelungen. Zwei der Versolger trafen T'iorales eineK Tages in dem Hanse eines Freundes, in welcüem er mit dem geraubten Mädchen das Mittagmabl einnahm. Ehe die Beiden aber noch ihre Absicht aussühren konnten, hielt ihnen der Bandit zwei Revolver vor die Stirn, und zwang sie, sich zurückzu, ziehen. Dann verfchwalld MoraleS mit seiner Begleiterin in einem Gehölze, sein an dem Zaun angebundenes Pferd zu, rücklassend. Am folgenden Tage setzte sich der Räuber indessen wieder in den Besitz von zwei neuen Pferden, indem er den Eigenthümer derselben, Henry Charles, niederschoß. In Folge dieser fortgesetzten Missethaten hat sich der Bewohner von Süd-Californien eine große Aufregung bemächtigt und eS haben sich jetzt mehrcre.Truxps Farmer aufgemacht, um MoraleS lebend oder todt in die Hände zu bekommen. Ausgtvlalerze" Thiere. ES ist nicht ganz ausgeschlossen, daß öer kürzliche Unfall, welcher VarnumS Menagerie auf der Neise von Gouver neur nach Msntreal betroffen hat, für die Zukunft ein gänzlich neues System derartiger Ausstellungen herbeisühren wird. Die Unterbringung wilder Thiere während des Äintcrö, und das Hin-und Herreisen mit denselben in Käsigen hat sich als äußerst schmierig und kostspielig erwiesen. Die Thiere, wenn sie aus tropischem Klima stammen, können den plötzlichen Temperaturwechsel nicht er, tragen, und der Comfort geheizter Ztäume und gleichmäßiger Temperatur, elchen sie in den zoologischen Gärten Europas genießen, kann ihnen natürlich bei einem umherreisendeu Circus nicht zu Theil werden. Dieser verhält sich zu einem zoologischen Garten etwa wie eine Seiltänjkerbude zu einem vorzüglich orga nisirten Hostheater. Die gaffende 'Nengier der VolksMassen, welche, ohne tieferes Interesse an den SchöpfnnZk der ??alur zn nehmen, allein an den vom Gewöhnlichen abwei chenden Gestalten der Thiere eine kindi sche Freude zu bezeigen pflegen und in Schaaren zu den Menagerien wallfahrten, um dat Biest to 'seihn, dat fret't oun achter mit'n Start." wie jener vlatti deutsche Bauer den Elephanten beschrieb diese Meugier hat sich durch wiederholte,, Vorführung allnächtlich abge, stumpft mit einem Wort, es liegt in dem Herumziehen mit Menagerien kein Geld mehr. r Einen derartigen ungünstigen Um schlag der öffeutlichcn Meinung wittert woblNiemazch Mgrf.er. .als Ba.MW.

der 'Vater der rreclame - und des Humß

bugs, wie einige hämische. Spötter be Häupten. Er hat neuerdings eint Reihe von Verlusten erlitten, die mit dem Tode des gewaltigen Elephanten Jumbo an singen und die Reihen seiner schönsten Eremplare bedenklich lichteten, und den erfindungsreichen Kopf aus andere Ideen gebracht haben. Er will nämlich ein sogenanntes Raturaliencabinct an Stelle seiner Menagerie einführen, d. h. eine möglichst vollständige und interessant arranirte Reise von 'Nachahmungen wilder Thlere, möglichst naturgetreu aus Gummi hergestellt. Diese Gnmmihülsen werden, am Orte ihrer Bestimmung angekommen, aufge blasen und nehmen dann die natürliche Größe der Originale an. Ein Elephant aus Gummi von der Größe Jumbos z. B. würde nicht mehr, als zwei Pfund wiegen und sich mit Bequemlichkeit i tmt große Eigarrenkiste verpacken lassen. Die ganze Menageric ließe sich also in ei nem Kosfer von der Größe einer t wohnlichm Zimmerkommode unterbringen, deren Schubfächer dann mit Inschriften, wie Bären", ZebraS, Rhinocerosie", Schlangen" u. f. w. versehen werden. Ob es sich auch empfiehlt, diese Gum, migebilde sür den Circus einzusühren, das ist noch eine offene Frage. Die Kunststücke des waghalsigen Reiters, auf uigesitteltem Pferde, die Luftsvrünge ließen sim sehr wohl auf einem ausgeblaseilen Gummigaul ausführen, dessen ela stische Beschafsenhlit Lnssprünge von ungeahnter Höhe ermöglichen würde. Durch eine passende Maschine könnte dann hieS neue Zauberroß im Kreise in der Bah rf herumgeführt werden, und die Geschwin digkeit ließe sich vom sanften Schritt blS zur vollsten Carriere steigern. Sollte dem Pferd ein Unfall zustoßen, d. h. sollte es einen Riß bekommen, so wäre nichts leichter, als diesen zu flicken. Alle Fütterungg-, Wartungs-und Stallkosten sielen weg. So abenteuerlich dieseJdee auch klingt, so bereit ist Barnum, sie zur Aussührung zu bringen. Von der Vorführung einer Anzahl von beispielsweise zweihun dcrt dieser aufgeblasenen" Menagerie verspricht er sich einen ganz ungeheuren Ersolg. Unter dem Teppich, welcher den EircuskreiS bedeckt, sind die leeren Gummihüllen in liegender Stellung zusammengeklappt versteckt. Jede ist mit der zur Lustpumpe führenden Röhre verbunden. Soeben ist der Congreß aller Nationen" in seiner Pracht vor dem entzückten Auge der zahllosen Zuschauer vor übergegangen ; Indianer, Araber, Franzosen kurz alle möglichen cioilisirten und uncioilifirten Nationen in buntem Gemisch sind langsam und majestätisch hinausgezogen. Plötzlich rollt der Teppich hinweg und ein Heer von Giasfen, Elephanten, Baren, Löwen u. f. w. stehen plötzlich, wie durch Zauberei aus der Er' e emporgeschossen, vor den Augen der erstaunten Zuschauer da! Vom Jnlande. Die Dampfyacht W. K. Vanerbilts, Afoa", hat $600,000 gekostet, und ihre Instandhaltung kostet $150,000 Ehrlich. Es geht doch nichts über die republikanische Einfachheit" im Verlleich mit dem .hohlen Prunk" der alten Äonarchien. Das County Monongahela, ?J. Va., hat einen hübschen weiblichen iUriefträger. in Person von Frl. Lizzie Slrnett, welche die Post von Georgetown nach Morgantown besördert und täglich :ine Tour von 18 Meilen zurücklegt. Sie hat einen netten kleinen Karren mit einem guten Pferde. Der weibliche Vriefträger ist sehr beliebt. Dieser Tage if in Milford, Pa., ein Denkmal sür Tom Quick, den berühmten Jndianertödter", enthüllt worden. Tom war das erste weiße Kind, welches (im Jahre 1734) in Milford geboren wurde ; er hat dort gelebt, bis im Jahre 1756 sein Vater von den Indianern erschlagen wurde. Von diesem Zeitpunkte an betrachtete er die Ve. ämpfung der Wilden als seine Hauptausgäbe.' Auf 8 bis 12 Millione.n Dellars wird das Vermögen geschaht, welches der kürzlich in Paris verstorbene LittSburger Millionär und Philanthrop William Thaw hinterlassen hat. Eine genaue Angabe sindet sich in dem hinterlassenen Testamente, das ein sehr umfangreichcs Schriftstück ist, nirgends. Das Vermögen wird in diesem Testanrent in IQ Theile getheilt, und eine Menge Legate fallen an wohlthätige und wissenschaftliche Anstalten. W enn diegeaenLeongHang Isang, den chinesischen Generalkonsul in Sän Francisco, von seinen Landsleuten erhobene Beschuldigung, dah er an die $400,000 unterschlagen habe, die von der amerikanischen Negierung als Schadenerfatz für die Chinesenverfolgungen kn Seattle u. s. w. bewilligt wurden, sich wirklich als wahr erweisen sollten, so wird es dem Mann sehr schlecht ergehen. Er wird nämlich von seiner Regierung zurückgerufen und ohne Weiteres aeköpft werden. Bei den Ehmefen lst die Boodelrt etwas riskanter, als bei den Amerikanern. Vom ganzen Eisenbahnnetze der Welt besitzen die Ver. Staaten jetzt nahezu die Hälfte. Ende 1833 hatten alle Linien im Lande zusammen eine Länge von 1öU,082 Meilen, wovon im verflossenen Jahre 7,023 Meilen gebaut wurden. DaS ganze Actiencapital und alle anderen Schulden der Bahnen bezifferten sich auf $9,359,898,95t, eine Zunahme von 8696,211.733 für das Jahr; der Kostenpunkt für jede Meile stellt sich auf etwa $60,832. Trotz einer sehr bedeutenden Zunahme des Personen-, und FruchttranLportgeschästes haben die Nettoeinnahmen der Bahnen 1883 im Vergleich zum Vorsahre dennoch um 10 Procent abgenommen; die betreffenden Ziffern sind $301, 631,031 gegen $334,989,119, ein Rückgang von 33,353.068. UebrigenS stehen diese Angaben in einem im Interesse der Bah ngesel l scha f ten herausgegebenen Jahrbuch. Unser Penkionsbüreau bat km letzten Rechnungsjahr $80,000,000 t und damit ungefähr 30 Procent deS gesummten Bundesbudgets in Anspruch genommen. Wenn die Sache in biöheXlm Weise kortaebt. io kann es mckZ

kehlen, dasz balS 4t) und 50 Precent dessen, aS das Land zu seinem Unterhalt bedarf, für Penfonen draufgehen werden. Der Corporal Tanner sagte zwar in einer seiner vielen Reden, man könne von den Personen, welche den Bürgerkrieg mitgemacht hätten, unmöglich verlangen, daß sie sür 47 Cents den Tag auf sich hätten schießen lassen, ohne noch weitere Ansprüche zu erheben, aber es wäre doch traurig, wenn das Pension!rungögeschäst nicht endlich einmal seinen Abschluß fände. So wenig, wie es unseren Uoys in Lins", als sie für die Erhaltung der Union in's Feld zogen, in den Sinn qekommen ist, ihre Aufgabe 1 V jr i . ( t l . r

im ncyie eines gelovrmgenoen unierneymens zu betrachten, so wenig darf man auch heute noch die Idee aufkommen lassen, daß man eS den Veteranen schuldig sei, ihre Theilnahme am Krieae zu einem allgemeinen guten Gefchäst" für sie und ihre Verwandten u. s. w. zu machen. JmCastleGarden" zu New Fork befindet sich gegenwärtig eine interesiante Kostgängerin der EinwänderungScommission. nämlich ein kleines. 3 Jahre altes Mädchen Namens Bertha Arootzen, welches unlängst mit dem Dampfer Polynesia" ganz allein und unter Obhut deS Stewards genannten Dampfers in Amerika eintraf. Die Mutter des Kindes wohnt, soweit ermittelt werden konnte, in Belgrad, Serbien, und schickte eine Schwester ab, um das Kind zu dessen hier in East Broadway wohnendem Großonkel Namens Hirsch zu bringen. Die Tante des Kindes wurde auf hoher See plötzlich von einer schweren Krankheit befallen und ward in Havre an's Land gebracht, während das Kind mit hierher genommen wurde. Nach dem Eintresfen des Dampfers inl New Yorker Hafen wurde der Großonkel Hirsch von der Ankunft der kleinen Bertha benachrichtigt ; er stellte sich aitch im Castle Garden ein, erklärte dort jetach, er könne ohne Einwilligung seiner Frau daS Kind nicht in seine Familie aufnehmen. Dann entfernte er sich mit dem Bemerken, er wolle in der Angelegenheit mit seiner Frau Rücksprache nehmen und später wieder vorsprechen. Mittlerweile wird das Kind der Matrone des im Castle Garden" befindlichen LazarethS oerpsiegt. Wie auch telegraphisch gemeldet wurde, hat vor einigen Tagen ein Advocat in Philadelphia ein oortre'ssliches Geschäft gemacht. Es gelang ihm, die Verurteilung einer Straßenbahn-Gesellschaft zu $20,000 Schadenersatz für einen Knaben herbeizuführen, welcher von einem Wagen dieser Gesellschaft überfahren und in einer ihn dauernd erwerbsuufähig machenden Weise verstümmelt worden war. Die Hohe der Entschavigung begründete der Advocat damit, öaß kein geringerer Betrag, als die Zinsen )er Summe, dazu ausreichen würde, den Knaben dauernd zu unterhalten. Nachträglich hat sich nun aber herausgestellt, daß der Advocat den Proceß af Theilung" geführt hat und d i e H ä l f t e der erstrittenen Summe für sich selbst einstreicht. Oö der Nest genügt, seinem Clienten für Lebenszeit eine angemessem Erisienz zu sichern, kümmert ihn heute nicht mehr im Geringsten. Er plaidirte sür die Bewilligung von $20,000, solange es daranf ankam, einen bestimmten Eindruck heroorzurusen, heute liegt ihm aber nur noch sein eigenes Interesse am Herzrn. Und hat er so vollständig Unrecht ?Ohne seine Intervention, scheint es, hatte der Knabe vielleicht gar nichts bekommen. Derselbe mag ihm noch dankbar dafür sein, daß er sich seiner überhaupt angenommen hat. Aeußerlich ist eben Alles in bester Ordnung, und doch vermag man sich unmöglich des Gefühls zn erwehren, daß eine Rechtspflege ihm Aufgabe schlecht entspricht, welche eine derartige Ausbeutung deZ Hilflosen zuläßt und die Richter zwingt, sich vor sich selbst zu comproinittiren, in dem sie einen Proceß aus Voranssetzuiu gen hin entscheiden, von welchen sie gut genug wisseu, daß sie nur um eine? ganz gestimmten Zweckes willen als vorhandev hingest.ltt worden sind. Deutsche Loealnachrichten. Provinz Brandenburg. f In Berlin: General der Infanterie z. D. Friedrich Wilhelm Hermann v. Kameke, Bruder des früheren KriegsMinisters v. Kameke. Mit Tod abgegangen ist fezner der socialdemokratische Führer Johann Nowak, genannt Brn der Herz". Selbstmord begingen: durch Erschienen der Predigtamtscandidat Hermann Krumsich, ein Hr. öteinhold, Vertreter der Schreibmaarensabrik F. Sön neken und der Hautboist Heisike vom 3. Garde-Regiment z. F. Die Wittwe Otto starb insolge Vergiftung durch Pfifferlinge. Der Guispächter Adolf Wolter, welcher lange Zeit und bis vor Kurzem in Pessin als Inspektor fungirte, ist auf seinem Pachtgrundstück in der Nähe von Genthin erschossen aufgefunden worden. Die goldene Hochzeit frierten die Eheleule Waldner in Fürstenwalde, der Stellmacher Gicßel in Langerroisch und' Dames in Spandau. Selbstlnold durch Erhängen beging der Maurer Robert Krause aus Forfk, durch Ertränken der Schuhmacher Pahlke aug Potsdam und das Dienstmädchen Martc . . t f fr bO-MAMVA. fr . ..c w yT . a juyiii ii si. uuyiiu. -jLCt aus oem Ernstburg in Bernstein bedienstete Knecht Budde wurde von einem Pferde todtgeschlagen ; der Sohn des Schiffer Sparftld'ln Havelberg wurde überfahren und getodtet. Provinz Ostpreußen. Vor längerer Zeit desertirte vom Kü-rassier-Regiment Graf Wrangel in Ko nigsberg der Kürassier Lemcke, verübte aus der Flucht in Schoneberg an der Händlerin Mathilde Gradetzki einen Raubmordversuch und ermordete den ihr zur Hilfe eilenden Knaben Franz Holdtke. Äom Kriegsgerichte zum Tode vernr theilt, wurde er dieser Tage im Hose deS MilitärgefängnisseS durch einen Scharfrichte? aus Frankfurt hingerichtet. Infolge eines freiwilligen Sturzes aus dem zweiten Stock der elterlichen Wohnung starb die in Scbwermutb verfattk? ter des berühmten 'Augenarztes Geh. Medicinalrath Professor Dr. Jacobson in Königsberg. Durch unglücklichen Sturz kamen zu Tode: der Gastwirth D. aus Lorken und der Besitzer B6 mert aus Sommerfeld ; in Allenberg zog sick die Kockiin lobanna Grak am fiead

- -kwa-r-u" wurde der Gastwirtü Qovve ans Knnh. ' n Miv vvtiruvuchengut von einem Eiscnbahnzug übersahnn und getodtet. P r o v i n z W e st p r e u ß e n. Der Pferdehändler Thielemann la Dirschau ist unter dem Vrrdncht verhaftet worden, fatfches Geld im Kreise Tuchcl in Umlauf gesetzt zu haben. rautsbesit' Rouicki aeböria. sowie mehrere dauern; V i l Kj ' ' Höfe in Eiclencin, angekauft. Zbrachlin soll gut bewirthschaftet sein und gilt als eines der schönsten Güter des Kreises. Bcmerkenswerth ist es, daß von 13 polnischen Grundbesitzern im Schwetzer Kreise innerhalb zehn Jahren 12 ihre Aesitznngen veräußert haben, so daß hier der polnische Grundbesitz auf 24,000 Morgen zusammengeschrumpst ist. Wie vor ca. 10 Jahren die Zuckerfabrik ken wie Pilze aus der Erde schössen, so sieht man jetzt allerorten Dampfschneidemühlen entstehen: eine wird bei Oscke. eine andere bei Ezerwinsk und eine dritte in der Nähe von Skurcz neu- bezw. um gebaut. In Danzig starb der Bierverleaer DomSka iukolae eines Sturzes von der Treppe und der Pionier Hennebera . : cn.i , . . 5 , , wulve aus P oiien vom Viiy erjcyiagen; der Schiffer Sawatzki aus Westl.-Vteu fähr ist ertrunken. Provinz Pommern. Das anf dem Marktplatz in Collies rrichlcte Denkmal für Kaiser Friedrich III. wurde unter Betheiligung des Magistrats und Stadtverordneten, sämmtlicher Vereine und Jnnungen,sowie fast der gesammten Bevölkerung feierlich enthüllt. Es feierten : die goldene Hochzeit die Eheleute Kammerherr v. Langen auf dem Stammgute Parow bei Stralsund und Lieutenant a.D.Wolter inPollnow; das SOjährigeBärgerjubiläum der Stadtrath a. D. Baumeister Steger in Colberg. Durch Ertrinken verunglückten : der Kanonier Wall in Belgard, der Sohn des Pächters Robert Waack in Earlswalde bei Rummelsburg, die Tochter des Hosbesitzers Franz Wegner in Neuendors bei Lauenburg, der Fischer Heinrich Bliese aus Rugenwalde, der Hafenarbeiter Hermann Nahn aus Ueberlaus und der kürzlich vom Militär entlassene Hermann Schröder in Wustrow bei Rummelsburg. P r o v i n z S ch l e S w i g - H o l st e i n. Ein Comite hat sich in Flensburg gebildet, um dem vor ca. drei Jahren verstorbenen und auf dem slirchhofe in Apenrade beerdigten früheren Abgeordneten I. P. Junggreen ein würdiges Denkmal zu errichten. Das PanzerfahrzeugSiegsried", das in Kiel glücklich vom Stapel lief, ist das erste zum Schutze des Nordseekanals bestimmte Fahrzeug. Bereits drei der philosophischen Fakultät in Kiel angehorige Studenten sind in diesem Jahre um's Leben gekommen; der eine starb infolge Uebersahrens durch einen Eisenbahnzug, der zweite erschoß sich und ein dritter, der Student P. aus Sta'ze, wurde letzter Tage unweit Holtenau erhängt aufgefunden. Selbstmord beainnen: der Schneider und Häusler NiS Erichson Johnson aus Galstadt, Kr. Hadersleben, und der Musketier Kinzel vom 85. Ins.Regt, in Nendsburg durch Erschießen, die 48jährige Frau des Einwohners I. Brügge in Ncumüttster durch Erhängen. Provinz Schlesien. f In Breslau der Professor Dr. Studemund. der ausgezeichnete Gelehrt und hochgeschätzte Lehrer in der philoso: phischen Fakultät. Elf Berg uud Hüttenleute aus Grasin Lauragrude, Fannn:Franzhütte, Deutschland- und Waterloogrube wurden wegen Ausschreitunaen bei dem Ausstände mit Gesang; nihstrafen von vier Wochen bis zu sechs Monaten verurtheilt. Sie hatten zum Theil unter Drohungen ihre Kameraden zur Arbeitseinstellung ausgesordert, einzelne auch Widerstand gegen die Gendarmen geleistet. Fabrikbesitzer Linke hat der Stadtgemeince Hirschberg 15,000 Mark mit der Bestimmung überwiesen, daß aus den Zinsen bedürstigen Genesenden aus Hirfchberg Gelegenheit zur Erholung verschasst werde. s Im hohen Alter von 118 Jahren die Einliegerin Sophie Kroczek aus Wyrow Gerichtliche Erhebungen haben nunmehr festgestellt, daß der Tod des angeblich ermordeten Fleischermeisters Fruhbrich aus Gräditz nicht durch fremde Hand, fondern durch Selbstmord erfolgt ist. Die in Sprottau länger als 300 Jahre bestandene Gcmcinzeche", die älteste Sterbekafse Schlesiens, ist wegen Ä!angels an Betheiligung jetzt aufgelöst worden. In Johnsdorf hat sich' der Häusler Schröder und in .Langwasser der Schuhmacher Bkenzel erhängt. Durch unglücklichen Sturz kamen zu Tode: in Greissenberg der Zimmermann Miesche, in Hetdersdorf der Tischler Herzog, in Myslowitz der Arbeiter Nendza, in Rothenburg O.-L. der Ackerbürger Schäfer, iu Warmbrunn der Arbeiter Endcr; ertrunken sind: in Breslau der Fischer Rob. Tietze, in Antonienhütte der Sohn des Vekturanten Herrisch, in Neufalz der Former Günther aus Kusser, in Sagan der Sohn der Schuhmacherswittwe Mül ler und in Wilkau der Arbeiter Emil Kossack. Provinz Posen. Unter der Anklage, in einigen vierzig Fällen Betrügereien verübt zu haben, stand in Bromberg der Oekonom Julius Petrich vor Gericht. Das Urtheil lautete auf 10 Jahre Zuchthaus und 3150 M. Geldstrafe. f Der Landtags-Ab-geordnete sür den Wahlkreis Kosten-Buk-Grätz, Oberstlieutenant a. D. v. Zakrzewski in Kissingen. Ertrunken sind: in Posen der Arbeiter Michael MatuSzewski, in Kaltvorwerk der Bauerngutsbesitze? Theod. Fenglcr, in Pianovko bei Ezarnikau das Kind deS Gastwirths Naraszny uud iu Rmiarschewo der Schmied Marras ; derLZ(rth Krajewski .in NeuDombrowa. wurde unter den Trümmern eines zusammenstürzenden Gebäudes verschüttet und getödtet. Die btsten Bürsten kauft man bei V. SSmedt!. No. mmwhia Avenu,. ' Merrschaumpfeifen, lange deutsche Vleisen. Cigarrenspitzen etc. bei Wm. Mucho. No.. 199 Oft Washington Stf.

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l)it LMjledelungscomnujtton hat das im Kreise Schwel) gelegene Rittergut Zvrachlin. bisber dem Ri:terautsbesier v.

ommerkeil?en. Sehr kÄlge entg:hen den Leiten, welche !t dem Wech sel der JäZreStef ewketen. Cwe plötzliche Aenderung de Wetters ron Ult ja heiß im ftüZeu Sommer krwgt viele Leiden mU sich, wie: Unreine Vlut, unthätig Leber, ver fiopsung, Schmerzen lm Magen, Kopf, schmerzen, eruch u hm Munde, fettig Haut, Finnen, Uutschläge, echlndel. Vppetttloflgkett, aNgemetn Schwach, Snergieloflgkekt, geistig sowohl wie Die ersten Anzelchm sind gevoinlich: Schlasrigkeit und Trägheit. Das beste HeilmlUkl siir irgend eine der ,ki ge Krank'cite ist, wie sielen ALlKn Deutschen kekannt sein wird

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