Indiana Tribüne, Volume 12, Number 350, Indianapolis, Marion County, 6 September 1889 — Page 1

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GdttsTiRea. In Chlttgo befindet sich zur Zeit em vom Congreß ernanntes und aus Mitzlledern des Senats und deÄ ReprL sentantenhauses bestehendes Comite, um die Art und Weise, wie der 23;tt und Fleischhandel betrieben wird, zu untersu chen. Das Comite ließ die Fleisch und Viehbarone, von welchen mehrere Millio

näre sind, vorladen, um sie zu vernehme, aber die Herren erschienen nicht. Nun giebt das Gesetz zwar solchen Comites daS SRpAK Wfrthirnto in pflff im iinH ftt ' -"o " o i' ems lrake am veren ÄllOtvetolauna. ,a fö3flt KekananiWra. ahtt Millionäre ' - z rz -lwrzi: .r-". wie Pyu. Armour, ou tswist uno ANbete babcn ia nickt nötbia. licö um das l -r r . ... i- . rr ... T ' " cicü u iu fix man, ne lamm aui aenua r 0 f- f . r . da 5 sur ne Mcht gemacht ist. ' " ' ' " V V Ms ra... 4 w rv 1 viuuv, ivaiuui 11c vci oviiuwuiiit , :k.. e.f.. -r. v mvmmv uiiv nW 4CiieH, sie an, daß sie fürchteten, von dem Sena tor Best unbillig behandelt zu werden. heißt doch wohl mit anderen Worten daß sie fürchteten, man könne von ihnen verlangen, die Wahrheit zu sagen. Denn diese Wahrheit könnte doch in nichts An derem bestehen, als m den Manipulationen, vermittelst deren sie das Geschäft mono polisiren. Daß diese Manipulationen nicht sehr sauber sind, dak sie in blt AuSübuna ei Ib mv, cug ic in üil usuoung nes nespotlsmus vestehm, welcher jem Herrschaft durch den Ruin kleiner Ge schäftsleute geltend macht, das zeigt eine Depesche, welche sich im Besitze des Se natorS Best besindet und welche dieser veröffentlichte. Die Depesche lautet wie folgt : Freeland, Pa., 18. Dez. 1833. Können Schwab nicht erlauben, das Schlachten lebenden VieheS fortzusetzen. i n ii r v andere Arrangements und machen Sie m ;r St c . o..wvrx.r dl Pkttse so, daß W felNS Kundschaft bekommen. Armour Co. Diese Depesche war, wie Armour sagt. für den Agenten der Firma bestimmt. Natürlich l Wie es scheint, ist Schwab ein Fleischer, der als freier amerikanischer Bürger" und als Geschäftsmann das ! Recht zu haben glaubte, lebendiges Vieh zu schlachten. Da kam aber der freie amerikanische Bürger" schön an. Der freie amerikanische Bürger" batte wissen sollen. daß wenn Armour ihm das Fleisch von in Chicago geschlachteten Thieren verkau - , 1t 9t f P sen rom, er lym oaszelve aolaufen muy und er nicht selber schlachten darf. Er hätte wissen sollen, daß Armour & Co. das gesetzliche Recht haben, dies zu der langen, daß sie im Weigerungs falle ihn zum geschäftlichen Tode verurtheilen kön nen, und daß ein solches Urtheil ohne Gnade und Barmherzigkeit an dem .freien amerikanischen Bürger" vollzogen wird. Denn wenn der Millionär Armour eine Zeit lang sein Fleisch mit Verlust vr kauft, so kann der Fleischer ihm daS nicht lanae naldmaaen. trod semes freien Bür aertbumS. er kannS nicht auSbalten. die Kunden gehen dahin, wo sie am billigsten kaufen, und wenn er bmnen Kurzem nicht geschäf:lich mausetodt sein will, dann muß er eben thun, wie Armour eS haben will. Wenn Armour saat, daß er dem Schwab nicht erlauben kann, lebendiges Vieh zu schlachten, so kann sich Schwab darauf verlassen, daß daS nicht bloß leere Worte sind, und ttk ibm sebr bald klar gemacht werden kann, daß er ohne Er ' , , . , . kaubniß Armour's mcht schlachten darf ; denn Armour ist Millionär und Schwab nichts weiter als freier amerl kanischer Bürger". Und die Geschichte kostet Armour gar nichts, denn wenn er auch sein Fleisch eine Zeit lang mit Verlust verkauft, wenn daS Todesurtheil an Schwab nach aller gOrm Rechtens erst einmal vollzogen ist. dann ist das Vischen Verlust bald Wieder eingebracht. Gegen alles dies darf aber nnser Schwab nicht ausmucken, er Hat kaum ein moralische Neckt. ft& darüber m äraern. tmn es ist Tausend gegkn Em! zuwkt ' ? 7' t w m r K.6 ... (; tl, Hp M.V VtV WM)V iV wohlbestallter Fleischermeister und Ge schäftsmann für die heutige Ordnung schwärmt, daß er lm erhebenden Gefühle semeS BürgerthumS stets stolz zur Wahl urne schreitet und seine Stimme für einen oer großen Staatsmänner der Ordnung? paneun aoglevi, uns nach Pyttlstermode . r r . . !uber tzsopallsten, Hetzer, Aufwiegler und ahnliches Gesinde! bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit nach Herzenslust schlmpft. Und als Mann von solcher

Gesinnung muß er sich sagen, daß Ar

mour daS volle Recht hat, sein Fleisch mit Verlust zu verkaufen und wenn auch Tausende von Fleischern dadurch zu Grunde gerichtet werden ; er muß daS Recht des Großen, den Kleinen aufzufres sen, rückhaltlos anerkennen, und wie die römischen Gladiatoren in der Arena dem Cäsar zuriefen : Die wir zum Sterben gehen, wir grüßen Dich", so kann er höch stenS zu Armour sagen : Ich, der ich aufgefressen werde, ich verehre Dich!" DaS ist auch freies Bürgerthum, aber eS ist danach. DrathnaHrtHteu. Wetteraussichten. Jür Jndiana: Hübsche. ärmereS Wetter.

Der de uts ch e-rö mi sch katd o lischeZentralverein. C lev tla nd, 6 Sept. Die Jahre. Versammlung des diUtlchen römisch katholischen CentralvereinS nahm eine Anzahl Beschlüsse an. In denselben wird gegen die dem Papste zugefügte Schmach durch Ausstellung deS Bruno DerkmalS in Rom proUstirt, dann wird mit Afrikdigung die Ausbreitung dek Katholizismus in Amerika ervühnt, und die fortgesetzte Gründung von Vfarr schulen und in diesen gründlicher Urt erricht in der deutschen Sprache empfohlen In Bezug aus die Temperenzbistrebungen heibt eS es in den Resolutionen wie folgt: .Da eine heuchlerische ProhlditlonSmanie ebenso vtrwe,flich ist als die Trunkenheit, und nichts in geordnetes und glückliches Familienleben so sehr stört und unter grübt, alS jtneS Laster, so sei ti beschlossen, datz mir den mäßigen Gebrauch aller GotteSgaden nicht mißbilligend den Mißbrauch geistiger GktrSnke auf daS Eptschiedenste verurtheikrn, und mit die sem Mißbrauch auch alleS Jene entschie den verwerftn. vaS zu demselben führt, inöbesopdere die amerikanische, nicht deutsche Unsitte deS TreateaS- und daS Verseilen in öffentlichen' Trinke lokalen bis tn die Nacht hinein, um so mehr, weil eS nur ju oft auch zur Ent Heiligung deS Sonntags führt." Ueber die Arbeiterfkaze hielt Pater Hagg von St. LouiS einen Vortrag, wo rin er sagte : Biö fetzt sind die Versuche zur Lösung der Frage materieller Art gevesen; Verkürzung der Arbeitszeit, Erhöhung der Löhne u. s. w. Wirklich helfen kann nur die Kirche. Im Großen und San zen drückt die Hand der Kapitalisten schaue auf den Arbeiter. Der Reichthum macht den Mensch'.n ohne Religion sel senhart und egoistisch. Arbeit ist drückend, auch wenn sie abgtkürzt ist. .Im Schweiße Deine AngrstchtS sollst Du Dein Brod essen daS ist der Fluch, der seit dem Sündenfall auf der Arbeit ruht. Der Arbeiter muß daher mit der Arbeit ausgesöhnt erden, und da kann nur die Kirche. Der Arbeiter braucht vor Allem des Halte durch Religion und Sitte. Wenn kein christlicher Sinn in seiner Familie herrscht, wenn er kiine Achtung und Gehorsam bei den Kindern findtt, so treibt ihn die hinan in die Unstttkichkeit und die Vöüerei. Helfen kann hier nur die Kirche. Mit einem Worte, e ist Heil und Lösung nur von der Vermittelung der Kirche zu er. warten Die Gefahren de Gummi kauen. York. Pa,, ö. Sept. Dieser Tage starb hier ein achtjährige Kind, ohne daß die Aerzte im Stande waren, die Ursa chen der sehr schmerzhaften Krankheit zu erkennen. Eine vorgenommene Sektion ergab die Anwesenheit einer Menge von kleinen schsarzen Kügelchtn, welche an einigen Stellen die Eingeweide durch bohrt hatten. DieKügelchen erwiesen fich als Kaugummi. Kaltes Wetter. St Paul, 6 Sept. Während der lebten 24 Stunden ist die Temperatur um 30 Grad gefallen. Da Thermometer wkist fetzt auf 42 Grad. Im ganzen Nordweilen ist e kalt, und in Eheyenne hat i Frost gegeben. Die Hamilton-Affaire. New Vork. 5 Sept. Pollzeiln svtktor Byrne ist dir Ansicht, daß Frau Hamilton und Joshuah Mann e daran abgesehen hatten, Hamilton zu veranlal sen. ein Testament zu machen, und ihn dann umzubringen. Vom Felde der Arbeit. In New York ist ein Boycott gegen neun Pool-BäSermn im Gange. Die Koblenaräber an der Linie der Iowa. Centralbahn haben die Arbeit ein gestellt. Sie verlangen eine Lohnerhöh uns von zehn Prozent.

Hg, ej w -w- r . V! w v mm vtkken wird morgen nach viermonattichem Streik die Arbeit wieder aufgenommen. Die Arbeit in den Hochöfen des Shenango Thals in Pennsylvania der langtn eine Lohnerhöhung von 10 Prozent und drohen zu streiken. ' &tt üahil.

Der Londoner Streik. London, ö. Sept. Da Comite der Streiker macht bekannt, daß eS um bloße Sympalhiebeschlüsse nicht giebt, wenn dieselben nicht von Baargeld begleitet sind. Mit einem gerrissen Grade von Bitterkeit vergleicht man die großenSum men, welche von Australien geschickt werden, mit den leeren Sympathiebe chlüssea der Amerikaner. Fünf Werstenbesitzer haben die Bedingungen oer Vlretrer angenommen uno it dem Verladen begonnen. Die Leute, welche ste beschäftigen geben einen Tage ohn für die Streikkasse her. Die Bcamten der. Dock Compagnien haben bet der Polizei wiederholt' um Schutz nach gesucht. Die Stahlarbeiter tn Wale verlangen eine Lohnerhöhung von 10 Prozent und drohen im Weigerungsfälle zu streiken Eine Anzahl Dcckarbeitee griff gtstirn den dritten Osftzier deS Dampfers Clan Graham an und schlug ihn, bi er be wußtlo war. Burn glaubt, daß der Etreik bi Montag zu Ende fein wird. Allerlei. Fürst BiSmarck ist krank. Kaiser Wilhelm und' die Kaiserin sind n DreSden angekommen. Im westlichen Frankreich wurde gestern ein Erdbeben verspürt. Eine Depesche von Sansibar m:ldtt. daß Hauptmann Wißmann Mangel an Munition habe. Ein Londontr Syndikat beabsichtigt i, Amerika Hypotheken auf Ländereien im Westen aufzukaufen. umm gj In" Kharköff wurden vierzig ' und in Ki,ff fünfzehn Studenten und mehrere Frauen unter der Anklagt Nihilisten zu fein, verhaftet. Der bewaffnete Friede. London, 6. Sept. Immer größkre Sorgfalt wird auf die Vrrstärkung dir deutschen Armee verwandt. Seit An sang dt Jahre. wuröen nicht veniger als vier neue Armeecorps geschaffen und l dt wird ein fünfte mit dem Haupt quartier zu Bromberg gebildet. Die ist sicherlich gegen Rußland gerichtet, dcö fortwährend an seiner westlichen Grenze Truppen ansammelt. Man will in Deutschland zeigen, daß man Rußland gegenüber wachsam ist. Sollte Rußland fortfahren an der deutschen und östreicht fchen Grenze Truppen zusammenzuziehen, so wird die Krisis vielleicht noch vor Ende des Jahres eir.t?tten. vStsssuaSrieJt Angekommen tn : OueenStown: .Germanic von New York nach Liverpool. Hamburg: Saronia von New Orleans. New York: .Gallia von Llver Pool. isfiges. 0 5t 11 dem van nnS nettem mitgetheilten TodeSkall eine 5ramvS in arianv rat der Coroner einen Wah spruch abgegeben, daß der Tod au ratllrttiven llrlamen einwirkten sei Sollte e nicht vielmehr unnatürlichen Ursachen Heiken? Denn u nna tü rlicd find doch die Zustände, welche die Armee oer uuoeimo,!, so man Tramp zr nennen beliebt, und von denen mun oer Wanderschaft aus der Landstraße w - - w w wm w v mm m-w -mr w m ltegen vlelven, geschasZen haben. es- Die Countv CommissJre aahtn beute folgenden Wkitken nk. tigung : Peter Conelly, Geo. F. Neel, m . . - m oarici Wlgner. Albert Schröder. E. Kaufman. John Gaughan, Leopold SpiKnagll. Jodn Anacker. Karle Schwenzer. H. P. Hild. Georg Millrr, Fred. S. Geofsart, Geo. W. Halbleib, Joseph Bohn, Henry A. Moran, Jame McBride, Fred. Lichtenauer. John W. MitcheU. David Mathes. Geo. Eodle, lt.. Jotepy Healey. Peter Mülle'. xzr Das Gesuch des Herrn Peter nm m . iücuu um eme izen für eine Wirth, schaft an der Ecke von Fort Wayne Ave. uno em Jer,ey Straße, wurde von den Äounly.ommMren bewilligt und die Remonstranz. welche van 9m,;.. verschiedener Kirchen eingereicht worden war. wurde zurückaewiesen.

In der Remonstranz warm auch ar

keine gesetzlichen Gründe angegeben, auf Grund deren die Lkzen hätte verweigert werden können. Die Remonstranten wollten ln der betrkfftnden Gegend keine Wirthschaft haben, einen solchen Grund kennt aber da Gefeg nicht.

Deutsche Lokal - Nachrichten. Provinz Hannover. Wer ruhere Ga tmmy 'olle m Drunsfeld erstach im Verlause eines erneuten Familienzwistes seinen Stiefsohn Namens Mielenhaufen. Geheimrath Prof. Dr. John in Göttinaen. DaS große Loo8 der preußischen Klassen--it. r. ,svn ssn, orn Ist. - ( I toucnc von oüu,wuu in, i avttuiuk m einem Zeitraum von zwei Jahren nach Osnabrück gefallen und zwar in die Coltecte von H. Wachtmann auf Nummer 140,239. Als glückliche Gewinner erden ein Kaufmann, ein Oekonom in (Landkreis Osnabrück) und 10 Arbeiter deS Stahlwerks, welche in zwei Parteien t ein Viertel spielten, bezeichnet. In Lauterberg hat sich der Rtttmelster a. D. Hilmar o. Busche in einem Anfalle von Schwermuth erschossen; durch Erhangen haben ihrem Leben ein Ende gemacht: in Osterode der Zimmermann Wilh. Uhe aus Katzenflezn, rn Luthorfl der Cmwohner Christian Franke und in Wunstsrf der Arbeiter Wilhelm Siemer. Ueberfahren und getöstet wurden: kn Herzbera der Fuhrmann Aug. Weit rneyer, rn Leer die 7jährige Tochter deS Böttchers Lüken und rn Stad da Tobnchen des Händlers Pape; der Mühlenbesitzer Kräcker in Abbenrode wurde durch eine Dampfmaschine tödtlich verletzt, der Zieaelarbeiter Sakop auö Kl.-Lafferde verschüttet und aetödtet und tn Wtllenfen der Arbeiter Christian SteuLe vom Blitz erschlagen. Provinz Westfalen. Da lojähriae Töchterchen des Wir theö Pütter in Hennen ist auf dem Heimroege aus der Schule einem Lustmörder zum Opfer gefallen. Der Unmensch hat das Kind von der Chaussee über eine Wiese in ein Gebüsch geschleppt und es hier, nachdem er eS mißbraucht, erdrofselt. Der That verdächtig ist ein Maurer Walch, der schon verschiedentlich wegen Sittlichkeitsvergehen, bestraft Ist. Er wurde verhastet. Ein Fabrikant in Lüdenscheld hat der Stadt 20,000 Mark für den Bau einer Turnhalle zur Verfügung gestellt. In ihrem Berufe fanden den Tod: ln Dortmund der Heizer Gaul, in Gerthe der Hauer Wilh. Klessmann, in Herne die Kohlenhauer Aug. Marsch und Ernst Brasicke, in Severinghausen der Hauer Peter Schulte und in Wattenk ckcheid der Lehrhauer Fr. Bringewald; der Dr. med. Heinrich Köppern in Hohenlimburg starb infolge eine Sturze ; der Stud. theol. Huao Schleuder aus Lottringhausen ertrank im Rhein bei Bonn. Nhei nprov inz. Weaen Beschimvkuna der katbollscken Kirche wurde der altkatholische Pfarrer Bergmann tn Coblenz zu einer Woche Gefängniß verurthttlt. In solenner Weise feierte der Künstlerverein Malkästen in Düsseldorf sein jähriges Stiftungsfest. Eine in zweiter Ehe lebende Frau in Schwerfen beauftragte ihre beiden Kinder im Alter von IS und II Jahren, ein von ihrem Manne in die Ehe gebrachtes ISjähriaeS Mädchen zu züchtrgen, da letzteres sich anaebltch meh rere Eier angeeignet hatte, Die beiden Kinder schleppten ihre Stiefschwester in die Scheune und schlugen eS mit Besenstielen todt. Die Stiefmutter wurde lammt ibren beiden Kindern verbastet. In der ganzen Eifel ist die Ernte ,i diesem Jahre so reich, wie seit Menschenedenken nicht mehr. Dle Vergliche andelSkammer beabnchtlgt rn nächster eit ein Museum für die Klein, Etsen Industrie in Nemscheid einzurichten. DaS Museum verspricht äußerst interessant zu werden. Gelegentttch deS in Trier rm September . abzuhaltenden Weinbau Conaresses soll auch eine Weinauöstel lung stattsinden, welche sämmtliche noch vorhandenen Jahrgang von Natur einen der gamen deutschen Mosel und ihrer Nebenflüsse umfassen wird. In Duisburg hat sich der irrsinnige Handelsmann Joh. Bode erhängt. , In Köln fanden zwei Grubenarbeiter den Tod durch Einathmen von Stickstoffgafen in Düsseldorf wurden s Maurer von elner einstürzenden Mauer verschüttet, drei davon getödtet, die andern schwerverletzt; in Bingervrück wurde d Rananer Neu, in Creseld die Tochter deS Bahnschaffners Peter Anton und in Neunkirchen der Fuhrmann L. Huwig überfahren und getLdtet ; tn Laubenheim ist der 7jahrige Sohn des Gastwirtbs Scherb ertrunken und in RemfcheidHasten starb der Anstreicher Bornewasser infolge unglücklichen Sturzes. Thüringisch Staaten. 'Der SteinbruchSbesttzer G. Seeber in Bischleben feierte mit seiner Ehefrau die goldene Hochzeit. ES begingen Selbst mord: durch Erhängen der Oekonom Friedr. Hünniger aus Eisenberg, durch Erschießen der Schuhmacher Winkler aus Goßnitz, durch Sturz aus einem Fenster der Tuchfcheerer Blankmeister aus Roda Für Taube. Wmt P,rs, mlch, durch in einfach Utl nn 2Z,hrige TaubhkU und Ohng,üu?q,n gehellt voxitt, ,fi bereit tn, schretbung deffelde in deutsch, Sprach Sen such rati , asn, : K. F. Uch9ff, 177 zLTl raß. mm

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