Indiana Tribüne, Volume 12, Number 317, Indianapolis, Marion County, 5 August 1889 — Page 3

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Die einzige nicht olkoh'olhaltige auS Fflavzm bereitete Medizm in flüs siger Form. Sie ist nicht ein Etränl aus Rum, oder Branntweia, gewürzt und versüßt, um den Geschmack zu btfricolgeo, fontern ein aus tali ssrnischen Kräutern gefertiates Präparat. SU r mutgat itttii reinigt IUC!k&1UUtf Sir, KulUln und Sehim, cittciit Malaria nd k:Sst:gt da System. Di Organ, votlQt am HSufigsten ihr ffunkttonen nicht ,rfa?n,ftnd der Wage, die SinZtwkide, d Lbr n di Nieren. Sin Medizin, eiche schmerZIo die Thätigkeit dieser Orgaue leb tu lebt, i unschltzbar. Die neu et Btncga itter thut icl. Für Leute, welche an Hämorrhoiden leide, ist die Medijw sehr rvetthool. Sie hilft in der Lerdsuun?, karrn Lerftgxsung, rtreibt Galle, ist gut gegen Fieber. Neuralgi, und segelt Ec tzautkrsn'heite, Sl FasMenmedijtnen für Levte von fitzendee titccif find vt SU Vtneg Bitter seh erihvoll, beZon:eri her für Frauen und Kinder. Frauen kauft eine Masche und xrsbirt sie. Sen der Avocherr? st nicht hat, beSellt fi bei ihm. 13 fie einmal gebraucht hst, wird sie nicht ehr ausleben. Vlnegarvttt?.Dr einzige bekannte Temperenz , Bttterk. ftimulirt da Sehirn und beruhigt die Nerven, reg liit die iRgtweide und giebt eine perfekte Blut ?irelation durch die menschlichen Adern, welche it efilmmtheit die SesundhM wiederhergestellt. Joseph I.agan, von No. 75 West Str., New Vork,iagt: Jch hab, in den Ufcten ,mö'.s Jahren Pits .Linegar Bitteri" im Hause gthaht und et ift i HaukmUtel in meiner FamM.S o. W. D a v i S, von 169 Barsnn Str.. New VrleanI, La., schreibt unter dem Datum Ut 2S. Mat 1888 wie folgt: Ich bin ein 13 Iah ach Hot xrtngtn ArkansaA gegangen, wett ich an unge Zundem Blut litt. Ich habe eben drei Flaschen .Vinegar Bitter- besucht und i hat mix mehr ge nutzt i die Quellen. ist die befte SRiBijin, welche hergkftrUt wurde." Frau Vattte Ferguson, von Drven. 51. S., sagt: Binegar urerS- ist die bft V d,,in, die jemals genommen habe; fie hat ei Lebe ge nttet.r.Zs.d at l. von Humboldt, Ja., sagt: .ine ga, Bitt, rö" heilte ich von Paralyft! vor ,ed Iah, , und kürzlich heilte es ich von heumalsZmuS.Fr Wm. . DaviS, von Eamden, . I., Ichnibt: Ich habe sehr an schlechter Verdauung und lingeweid Beschwerden gelitten und Bwegar Bitterb'' verjchagt, mir große Erleichterung.Jamel H.Dwoer, von WeSfter.Mass., schreibt: .Ich benutzt ftet .Linizar Binet alt Wediji im KrUhling und rfreu: mich der b?en esunvheik.L.Elran,77 Wontgomer Str., New ZZork, schreibt: .Ich halle Ihr igar Bitt:- für in SbettreiftlcheA.ro.'' ,k hktbsche Buch fri. dtesftr; .H.IrIVlZaIeI Drnj; Co, 552 Washlngtoa Straße, New Volk. 99it ewlnaMeln kl it tue. .lanii. i in II Mit. DT s mm. m.rhin .M I fOtMM IM prwji nemm ,v lKMr,tttevtry Ut lowitnr.mRL'hini m.d ia dem, wc wui Ki i w I. ihe worUi.witb II the tuclirnrnt. W mliiiso na i ree eompi Umcsour tcitl und tIUI rl Lititni!. I remra w tk tht yoa j liow wnn, w um .war fil yw ft tS imontt a ihali beni y'r w hiRjfMtrir. mm xn ntio m r ,11ml in funtfr p"toi mAjf m riiti oni t ttu i ? -' - f mfrJf imnrhmtat, nd new eil fof frPvA ÜT t ,.!. Um, raupt, ms 0 l.Lt LUIlB'rilmi'hlix in ibe wcrld. All i k lAHtrn ran i i-. k - i , . rithr w , tz, I tl4ll lliklh rr-l rrqiuna. -,' fxtof tanctionnu. im whawri , , nrl ee lh e tvinjr-roKhia i tb wocM. md Uu. nf mof -oIn ftfhieh rt et ihftwa losrrth in Atneric TKU fc '-. ltw 14. Aucu'- Ataine. Oilendohn Zelt Tabelle, JefferZonville, Madison & JndianapottK. Dbaavg : TrvreßMe 8:40 Vm. 3:15 Nm Aecömsdation 8:45 Vm. 6 20 Nrn. Ankunft : rv. 11:25 Vm. 10:10 Nm. Accem. 10:00 A. 8.45 N. Vandalia. Abgang : Sxpreö 7:S Vm. 11.55 Vm. 7:00 Um. 11:00 Nm. Aecom. 4:00 Vm. Ankunft : ;p. S:4S Vm. 4:IS Vm. 2:40 ?cm. ö:00 Nm. 'VecsQ.10:c0Vm. Dee Line, S. C, K. Ss JndtcnapoU. Abgang: Sxp S:W Vm. 4:00 Vm. 7:L0 ZSm. 11.LS Vm. S:4 Nrn. S:4S Nm S:00 Nm. AukuufkEzy. S:50 Vm. 10:25 Vm. ll'M Vm. 5:15 Nm. 2.45 Nm. 10:45 Nm. Alle obigen Züge balien in Brightwood an. Die sölgenten Züge laufen nur nach und von Brightwood : Abgang : S.40 Nm. 10:40 Nm. Aukuast: 4;10 Vm uud 4:45 Nm. Cinännsti, Wilbash & Michigan. Mbgang : 4 00 Vm 11 5 Vm. 5 4S ?trn. UnkunlU 10 25 VM. 2 45 Z!lN. lU 45 NlN. Sureinnatt, Jndianapl, St.LoniS & Chicag. Cislianati Division. Abgang: S öö Vm. 1S.K0 Vm. SIS Nm Ciminaatt Are. nur Sonntag 5.00 Nm. Lassyette Aec. 6.33 Nm. Ankauft : 11.45 Vm. 10 S5 Nm. Ciunn'ti R.ur Sonnt. 12.10 Vm Ruföd.lle Uu. 10 35 Vm. Columb Acc 4.k?tm Chicago Diöistsn - Abgang: 12.05 Nm. 11.1S Nrn. Lafayeite See. 7.lu Vm 6 20 Nm. Ankunft: 80 Vm. Lafahelte A. 10.85. Dm.ei5Nm. Judiasapolis & VweenneS. kkPreS Abgang : 7 20 Vm. Are. 4 10 Nm. rr AnZunst : 4 0 Nm. Are. 10 37 Vm. Kinaunati, HamMn 6: Indianapolis. Aigang z S SS Vm tgl. S 0S Vm. 2 45 Nm. tzl. 6 55 Nm. Aullmtt : s 85 Blä. 4 45 Nm. 10 SS Nm tgl. Ohio, Jndiana & Western. Peoria Didifioa. Abgang : 7 00 Vm tgl. 1 ,0 Rm 11 00 Nm tgl. - Ankunft ? ö 14 Vm i2l.740Bm.840 Nm. Oeftliche Dwision. Abgang : 8 00 Vm tgl. 8 00 Nm tgl. Ankunft : i 00 Nm tgl. 10 40 Nm tgl. Indianapolis, Decatnr & Springsielo. . öbzsnz: 8 85 Vm. 11 00 Nm kgl. Auk: s so Vm. 4 SS Nm. Indianapolis & Tt. LouiS. Abgang 7 25 Vm tgl. 11 SS Vm tla. ö 80 m. 11 10 Nm tgl-Änkunft : S 1 Vm tgl. 10 W Vm. 3:10 ÄM tgl. S 25 Nm tgl. Loniöville, New Albanh & Chicago. Chirags und Michigan City Division). Abgang 7 00 Vm. 11öS Vm. 11 15 Nm tgl ono Are.' ö 00 Rm. Ankunft: 8 80 Vm 1 59 S tg?. 2 55 Am. TöiickM mt stus mt itit et. VonBliced. !3tf tau, 31.1 i(i voklzZSnb5a.rMrse', n. . . J t .nür MSRiefle Vsch. da? man zem, Mäschcn ,..,. ttner rau in die Hand eden Jmsllf f ll ;.:.:iaan , Da populZrs:? Werk sur ,l rcin .Swd.pgrtoftei Mar.k Prodrselte rr ZlttZch. tuiituL Sanitär Yud.' t$o Wica ftTV 1 .- M' U m.

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- Oaö - Mmachtniß des Trödlers. Roman in tret Suchern o Aksre Stekzuer.

(Fortserung. Die Alte handelt mit der abgelegten Garderobe vornehmer Damen und mit Waaren, die auf dem Transport zur See gelitten haben. In allem Vertrauen will ich Ihnen jedoch nicht verhehlen, daß gerade ich seit einigen Wochen die Carrils scharf beobachte. Deshalb schon beschloß ich Ihre Begleitung. Ich kann so in ihrer Wohnung vielleicht unauffäl lige Beobachtungen anstellen, die sonst Argwohn erweckt hätten. Deshalb auch wählte ich meine Maske. Denn eS kann leicht sein, daß die CarrilS mich einmal vor ihrem Häufe bemerkten und mich unter Verdacht wiedererkennen würden. ES sind nämlich in dch letzten Monaten gerade ganz außerordentlich verwegene Diebstähle auf dem East Niver vorgekommen, die allem Anscheine nach von einer und derselben Bande ausgeführt wurden. Von den Thätern jedoch sehlt jede Spur." Die berdeMänner waren von der Bowern in eine schmale durch Gaslaternen nur spärlich erleuchtete Querstraße eingebogen und hatten bereits mehrere enge und schmutzige Seitengassen pazsirt, die überall mit Wirthshäusern und obfcuren Schankbuden wie gespickt erschienen tunnelartige Gatten, auf beiden Seiten mit den berüchtigten Tenementbaracken besetzt riesige, vielstöckige Miethskasernen, über 'dAren schauder, erweckendes Innere die Tagesblätter und Gerichtshöfe zuweilen Enthüllungen bringen, die jede Vorstellung übersteigen. Sie wissen doch, wo wir sind?" fraate der Detective, als Seoerin unwillkürlich seine Schritte beschleunigte. Wir Jassiren die Five Points", noch heute der Hauptsitz des Laster? und Verbrechens. Hier ist eS," erklärte der Detective, über ein paar Stufen auf eine niedrige, roh gefügte Hausthür zuschreitend und die Hand an einen Glockenzug legend. Nun nehmen Sie sich zusammen. Den ken Sie an unsere Verabredung und verlieren Sie keinen Augenblick Ihre Gei stesgegenwart." St sollen mit mir zufrieden sein", versicherte Seoerin lächelnd, obgleich ihm keineswegs behaglich zu Muthe war. Wollen Sie nicht schellen, Mr. Brown?" Hab' mir's anders überlegt", n schied der Detective, den Glockenstrang fahren lastend und mit hartem Knöch an die Thür pochend. . Wenn ich klopfe, ist man vielleicht bereitwilliger mü dem Oeffnen wollen sehen!" Die Einlaßbegehrenden horchten ge spannt. Es wurve jedoch kein Geräusch laut hinter der Thür. Auch als der Detectio sein Pochen wiederholte, verging eine geraume Zeit, bevor es sich in dem emfamen Haufe zu regen begann. Endlich aber wurde ein Lichtschein bemerkbar. Man vernahm nahende Schritte und zu letzt das Kreischen des Schlosses. Im nächsten Augenblick öffnete sich die Thüre weit nach innen, gerade als wenn man statt der Fremden, gute Bekannte erwartet hätte. ZugleH-aber wurde ein Ausruf der Ueberraschung vernehmlich, und die Thür schloß sich wieder bis auf Handbreite. -.'xU'X Was wünschen dieZIerren?" fragte eine jugendliche und klanAvolle, aber keineswcgs schüchterne ' Stimme. Gut Freund, liehesWräulein", verfetzte der Detective hostich den Hut lüftend. Wir haben Frau Earril in einer äußerst wichtigen Angelegenheit zu spre chen. Mein Name ist Brown. Wir kommen meiner Vertrauenssache. O, Sie haben nichts zu besürchten. Sie werden uns schon ansehen, mit wem Sie es zu thun haben. Wir dürfen doch nä her treten?" Der Detectlve, der ctnc bestrickende Biederkeit und Harmlosigkeit zur Schau trug, stand bereits in dem Hausflur. XVII. Die beiden Herren hatten kaum die Hausthür betreten, wahrend Angela, die junge Kreolin, noch immer unschlüssig an der Thür stand, als - ob sie bereute, die Fremden eingelassen zu haben, und nach einem Vorwand suchte, ihrer wieder ledig zu werden, als eine heisere, merkwürdig tiefe Stimme, die keinem Weibe anzugehören schien, deren Namen rief, und gleich darauf am anderen Ende des Ganges, der sich im Dunkel verlor, eigenthümlich schlürfende Schritte laut wurden. Jetzt streifte das Licht der Lampe die Nahende mit flackerndem Schein. Ein unheimlicheres Weibsbild, als die alte Earril, war schmerlich ausudenken. Sie war augenfällig etwas gelahmt auf der linken Körperfeite, denn sie ließ den Fuß schlaff nachschleifen, wahrnd sie ging. Ihre Haltung war gebeugt und verfallen. Der Detective, der sehr ohl den stra senden Blick zu würdigen wußte, der das junge Mädchen traf, hatte sich der Alten mit ausgesuchtester Höflichkeit genähert, sich selbst und Sevenn als feinen Kliern ten vorgestellt und ihr mit artigen Worten iu aller Kürze sein Anliegen gemäß der getroffenen Verabredung vorgetragen. Wir hatten nnS nimmermehr erdrei stet, Sie zu dieser ungewöhnlichen tunöe zu ftoren", schloß erverdmollch, .wenn nicht jede Minute in unserer Angelegenheit, die ja insofern auch die Ihre ist, als im glücklichen Falle für Sie ein r rr t r r. i . p r.r... guok?cs vsma iseio avsaur, ganz oezon ders kostbar wäre." Die Alte hatte die beiden Fremden arg wöhrnsch sirirt. Und wer ist der Mann, den Sie fuchen, und den gerade nur ich kennen sou?" fragte flemurnsch. Sie werden sehr überrascht sein. lächelte der Detectio geheimnißooll und mit einer Gebärde gegen das Innere des Hauses,' die nicht msßzuverstehen war. Noa) eine ganze Weile musterte die Alte die beiden Fremden ganz ungenirt, die eben keinen unoertrauenswürdigen Elnvruck aus ne zu machen schienen Dann versenkte sie ihre Rechte zwischen die galten lhttS etwas altmoln chen Kler heS und brachte, als ob.eS.ücü um einen 1. ' - . ' mmmammw , ,

Schlüssel odet Zahnstocher handelte, ohne sich den mindesten Zwang anzuthun, einen Revolver zum Vorfcdein. Ich kenne die Gentlemen ja nicht", sagte sie dabei mit heiserem, kurz ebbrechenden Lachen. Fürchte mich aber auch nicht. Denn so lahm ich bin, schieße ich doch daö Aß aus der Karte. Eine alleinstehende Frau muß sich in die ser verruchten Gegend schon vorses hen.he?" Der angebliche Advokat beeilte sich, diesen Vorsichtsmaßregeln vollkommen beizupflichten. j.t:.i (ifAr. :.e v;.

v'uiitp yut uu, iiiiciu, uc Alte dem Mädchen zu, 'das Severin's hochgewachsene, männlich schöne Erschein nung mit seltsam glühenden Blicken verschlang, und leucbte den Gentlemen voraus, ins Geschäftszimmer, weißt Du!" Die Nichte that, wie ihr geheißen. Weshalb schellten , Sie ' denn, nicht?" fragte die Alte lauernd, als sie neben dem Detectio den Flur entlang schritt. Muß den Glockenzug übersehen ha den," versicherte der Gefragte, seine Umgebung mit verstohlenen Blicken musternd, bin leider sehr kurzsichtig. Auch ein Thürschild suchte ich vergebens." Habe keins!" brummte die Alte. Brauche krine Reklame. Arbeite mit fester Kundschaft, Mr. Brown." Und das Geschäft geht gut, denke ich. Ihr Eigenthum da HauS, uicht wahr? Woher wissen Sie das?" Jch vermuthe es nur!" Da vermuthen Sie sehr richtig. 'S wäre ja auch kläglich, wenn man sich sein Lebtag umsonst geschunden haben sollte. So," fuhr die Alte fort, als da Zimmer, zu dem zwei breite Stufen von dem Hausflur aus hinaufführten, erreicht war, nun sagen Sie mir gefälligst kurz und bündig, womit ich dienen kann." Das junge Madchen hatte die Lampe auf einen mächtigen runden Tisch gestellt, der die Mitte deö behaglich ausgestatteten Zimmers einnahm, den Herren Stühle zurechtgeschoben und sich abseits in einen Sessel niedergelassen. Willst Du nicht lieber auf Dein Zimmer gehen, Angela?" fragte die Alte in gereiztem Tone. Mn, ich bleibe! entschied die Berufene kurz. So, Du bleibst?" grollte die Alte. Nun, ich habe keine Geheimnisse mit den Gentlemen, und wenn Du horchen wolltest...." Sie vollendete den Satz nicht, sondern wandte sich plötzlich Seoerin zu. Wollen Sie sich nicht zu meiner Nichte setzen," meinte sie mit anzüglichem Grinsen. Sie wird derweil gern mit Ihnen plaudern." ES soll mir ein besonderes Vergnügen sein," versicherte Severin, der einen be deutsamen Blick seines Begleiters auf sing, mit leichtem Erröthen, das einen ehr auffallenden Widerschein in den reizenden Zügen der jungen Kreolin zu sinden schien. Der Detectio aber hatte die Pause bcnutzt, um sich wie von ungefähr im Zimmer umzuieyen, oas zw mir oicyien Vorhängen verschlossene Fenster und zwei Thüren hatte, wahrend ihm gerade gegenüber in der Mitte der Wand sich ein klemes, außen mtt erner durchsichtigen Gardine bekleidetes Fensterchen befand. das einer Kammer, einem Alcoven oder Vorplatz indirektes Licht geben mochte. Run sprechen Sie, Mr. Brown," begann die Alte, an der Hemmung ihrer Schußwaffe spielend, die sie immer noch in der Hand hielt, und die, wie der Angeredete sich längst überzeugt hatte, scharf geladen war. Aber sprechen Sie leise, m.ine Nichte braucht nichts davon zu wissen." Ein entzückendes Madchen," schmei. chelte Pinkerton enthusiaSmirt, eine klassische Schönheit und soweit ich es mjt meiner leidigen Kurzsichtigkeit zu beur theilen vermag Ihnen wie aus den Augen geschnitten, liebe Frau Carril. Vertreten Sie schon lange Mutterstelle an diesem Schatze?" An die zehnJahreschon," lächelte di Sllte, da Mädchen ist das einzige Erbstück, das mein verstorbener Bruder in Key West, Florida, mir hinterließ. Das Kind wurde mir damals wie ein Kolli per Steamer zugeschickt und ist seitdem groß und stark geworden. Aber, Sie wollen ja von dem Mann sprechen, den Sie suchen wie erne Stecknadel." DaS wollte ich, ja. Deshalb habt ich mir die Ehre gegeben, Sie aufzuuchen. Lassen Sie doch die Umschweife! Wie znp verrann," Wir müssen seiner habhaft erden. beste Frau Carril, vorausgesetzt, daß er noch am Leben ist. Millionen stehen voraussichtlich auf dem Spiel. Ich darf übe? diese Erbschaftsfrage vorläupg let der nur diese Andeutung machen." Geht mich ja auch nichts an, wenn ich nur für meine Dienste entschädigt werde, Mr. Brown. Also, wie heißt der Mann?" Der Gesuchte heißt ", der Detectio machte absichtlich eine Pause, räuspert sich, rückte an der Brille und sagte dann, die Alte scharf finrend, der Mann heißt Zem Novoms l" Jem Robbms," wiederholte er leiser. ein Name, der sich der Erinnerung gut einprägt, nebe Frau uarnlr Ich werde Jhrem Gedächtniß zu Hilfe kommen. hanvelk sich um den Mann, der vor nun über zwanzig Jahren hier emen Kramladen hielt, einen Trödlerkeller, und zwar zusammen mit einem gewissen Klau Kastropp. Sie müssen sich dessen erinnern!" Erinnern," höhnte die Alte, die wie aus der 'auer saß, nicht tat Geringsten, mein Herr! Keme Ahnung habe ich da von. Ist ja auch 'ne halbe Ewigkeit der." Sie wüßten wirklich nicht, liebe Zrau Carril, wo und in welchem Hause dieses gemeinsame Geschäft damals betrieben wurde?" Keine Ahnung, lieber Herr wieder bolte die Alte hämisch, das kann ich mit jedem Eide beschwLlen." Hm," lächelte der Detectio immer gleich gelassen, hab' mir'S beinahe gedacht: denn es steht nichts davon in der Strafanzeige vom 13. August 1862, di Sie gegen. Jem NobbinS wegen Dieb stahlS und Unterschlagung losließen." Die Alte war leicht zusammengezuckt, hatte sich jedoch sogleich wieder , faßt. Sie knisZ.die stecheMnIugen VNmitzt

Mmmen und runzelte Men Mgner verständnißvoll an. Um den Schuft bandelt eS sich? schrie sie mit gut gespieltem Erstaunen. Daraus hätten Sumich nur gleich bringen sollen. Diesen Spitzbuben habe ich allerdings gekannt. Sieh einer an, den Jem RobbinS suchen Sie! Möchte nur wissen, wie Sie diesen Landstreicher sinden wollen." Sie wissen also, daß Jem RobbinS im Lande herumstreicht?" fiel der Detectio ihr schnell ins Wort. Albernes Gefrage, bester Herr," grinste die Alte spottifch. Daß der Jem RobbinS schon langst irgendwo gehängt ist, ist ebenso sicher, wie daß Sie Ihre kostbare Zeit keine fünf Minuten mehr bier mit unnützem Geftaae vergeuden

erden. Möchte nur wissen," setzte sie plötzlich mit lauerndem Argwohn hinzu, wo Sie die Bekanntschaft mit meiner damaligen Strafanzeige gemacht" haben." DaS ist doch sehr einfach," erklärte der Detectio zuvorkommend und die bissigen Ausfalle der Alten völlig ignorirend, meine Nachforschungen nacb Jem RobbinS erstreckten sich selbstverständlich auch aus die Archive der Behördenund da fand sich bei den Polizeiakten über Jem NobbinS unter Anderem auch Ihre Strafanzeige." Unter Anderem?" forschte die Alte, den stechenden Blick lauernd auf ihren y' Gegner yestenv. i, uno was fanden ie denn außerdem? AmtSgeheimniß!" flüsterte der Detectio bedeutsam, zugleich bedauernd die Achseln zuckend. So, so," höhnte die Alte. Da wissen Sie mehr über Jem RobbinS als ich, kann ich Ihnen sagt. DaS heißt," verbesserte sie sich mit grellem Gekicher, Sie wissen gar nichts. Mit dem Amtseheimniß brauchen Sie mir keine Flauen vorzumachen. Jedenfalls aber würde cd bnen rathen, sich an die Polimakten zu halten ; denn bei mir finden Sie keinen Anhalt. Die geheimen Spitzel werden Ihnen schon die richtige Fährte ausschnüffeln." Sie hatte fich erhoben und damit sehr ungenirt angedeutet, daß sie die Unter redung für beendet halte. Cm eigenthümliches tartmaßiges Pochen wurde plötzlich von dem Hausflur her vernehmbar. Der Detectio mußte fast lächeln, als die Alte jetzt wie von ungefähr und spielend mtt ihrem Krückstock wiederholt auf den Boden stieß ; denn r durchschaute sogleich ihre Absicht, ,hn über den Uu sprungSort des PochenS hinwcgzutauschen. ES thut mir also leid, meinte sie dabei unvermittelt, den Gentlemen nicht dienen zu können. Vielleicht kommen Sie gelegentlich wieder vor, zwischeu zwölf und eins, wenn ich bitten darf, da treffen Sie mich am sichersten." Auch diese zweite sehr unverblümte Aufforderung, das Feld zu räumen, ließ der Detectio wirkungslos von sich abprallen : und zu setner Genugthuung wieerholte sich jetzt das Pochen in dem Hausflur lauter als vorher. Klopft es nicht bei Ihnen, liebe Frau Carril?" fragte er außerordentlich zuvorkommend. Angela," schrie die Alte mürrisch. Sieh zu, wer da ist. ES wird die Zeitung sein oder die Nachbarin, die alte Klatschbase." DaS junge Madchen war dem eigenthümlich betonten und drohenden Befehl widerstrebend nachgekommen, hatte jedoch kaum das Zimmer verlassen, als die Alte sich plötzlich aufraffte und der sich Entfernenden hastig nachhmrpelte. Muß doch selbst sehen," murmelte sie, wie zu sich selbst sprechend. Ein gar zu einfältiges Gänschen, daS junge Blut!" ' Die Herren entschuldigen mich für einen Augenblick," rief sie noch mit qiftigem Lächeln. Dann schlug sie die Thür kintei licb. iu. wortsedung folgt.) Auch eins Sprache. BudaerdeKatrlN W KftrrritFÄtl Abgeordnetenhauses zeichnen sich dadurch e.tt, sx.-L Hut. er. itjL.l u, tut juji sllmmlilcye ipocnitucn Abgeordneten daS Wort nehmen, um übe? die Vernachlässigung und Unterdrückung der slovenischen Sprache bittere Klage zu führen und zu verlangen, daß das Slovenische in Amt und Schule herrsche. Der gemeine Schwindel, weleher mit der slovenischen Sprache getrieden wird, wurde von deutschen Sprachforscher schon wiederholt aufgedeckt und einaebend daraetban. dak da Skoveni, sche keine Literatursprache habe und ein i...., Xi cx. ...ifj Rrc. JVUUUtlWUll vuii ucuiiycii lUlIllUJUVCll und slavischen Endungen sei. Ein ve?5 nichtendereS Urtheil aber, als der Laibacher Fürsterzbischof Missia, gewiß eine sachverständige Persönlichkeit, bat wobl nocb Niemand über da Slos venische abgegeben. Eminenz Missia hatte sein Urtheil über die slovenische Sprache nicht für die Oeffentlichkeit bestimmt, keine abkälliaen Mernerkunaen gelangten aber doch zu Ohren der großen mu:. w' m.. ?M .r. -. viuiiuii, uuu jium vuiu oic locrmuiciuncj des Unterrichtsministers Schönborn. Und das kam so. Zwei slovenische Abgeordnete, wie man olanbt. hu fScin sporne Poklukar (Landeshauptmann von Krain) und Schuklje sprachen beint Grase Schönborn vor und beklagten fich über die geringe Zahl der Ernennungen slovenifcher Richter. Der Justizminister kC; t . s ss. :fx. m.r hivivuk, vup uu jiüüCUiU)C zu Oll Die sogenannte Schriktsvracke" obnebin nickt verstehe, daher eS gleichgiltig s, wann u.v v:. ar v -..iri . m . r j - uuv vw vii. uucicn cujjc oescyeio erhielten. Die Abgeordneten waren ob ote,er unerwanelen ÄNtwort ganz bestürzt und wollten wissen woher Schön, born diese Ansichten aeschöokt babe. Der Minister ging nun in selner Freimüthig keit so weit, daß er eröffnete: Hier saß der Laibacher Fürstbischof, melcher mich kürzlich besuchte. Er behauptete mit vollster Entschiedenheit, daß eine s l ovenische Sprache nicht existire, denn beinahe zede zwei Swndm weit werde anders gesprochen und das Volk verstehe nicht, was sein Clerus slovenisch predige." Nun fallen die slovenischen Zeitungen über den Bischof wüthend her und brandmarken ihn alS Reind der Nation. Da mit werden sie aber nicht erreichen,' daß man sich bezüglich 'deö slovenischen an derteLexe AuÄMen b.ilde. Bischoj . mtto. u'xli i'ä'-itiiiiiii!

kNissla eonstatirte.ja nichts Neues ; ee wiederholte nur, was die deutschen Gelehrten schon längst behauptet haben, daß nämlich die slovenische Lehrerschaft eine Literatursvrache" zu bilden suche und daß dabei die einzelnen Lehrer verschieden Wege wandeln, so daß sie einander schließlich selbst nicht mehr versieben und selbstredend auch vom Volke nicht verstanden werden. Nur unter einer Regierung, die sich auf die slavischklerikalen Gruppen stützt, konnte eS geschehen, daß die Aspirationen der Slovenen Beachtung fanden und daß in

Folge dieser Verhätschelung die sloventschen Forderungen sich ms ungemejsene, ins Unverschämte steigern. Gelindere Ausdrücke kann man nicht, zur Kennzeichnung des Vorgehens der Slovenen wäh len. WMM4N"BWMnM Die alte WirlhsiSaft. Obwohl die Hohe Pforte von einigen ber größten christlichen Möchte Europas als ebenbürtiger Bundesgenosse anerkannt worden ist, so wird im Reiche deS Sultans noch immer die alte Schandwirthschaft getrieben. AuS Skutari dl Albania wird hierüber folgendes an die Polit. Correspond." berichtet: " Die christlichen Bewohner der Sadrima haben unausgesetzt unter! den Willkürlichkeiten der türkischen Behörden zu In den. ES wurde bereits vor längerer Zeit gemeldet, daß Abgeordnete dieser Bevölkerung, welche sich mit Vorstellun en an ven lseneralgouverneur gewendet atten, i n S Gefangniß gewore n wurden. Diese Unglücklichen haben heute noch nicht ihre Freiheit erlangt. Man hat ihnen aber' auch di Möglichkeit nehmen wollen, nach Konstantinopel Beschwerden zu richten, indem der türkische RechtSanwalt Achmet Ali Bey, welcher ihre Gesuche und Beschwerden aufgesetzt hatte, verhastet wurde. Auch 'einer der angesehensten hiesigen' Christen, ein gewisser Simeoni, wurde eingesperrt, eil er den Sadrimesen mit Rath beigestanden war. Sogar einige Wirthe und Händler, welche den Verhafteten Lebensmittel geliefert hatten, wurden deshalb einige Tage im Gefängniß gehalten. Die Christen aus der Sadrima lassen sich indessen nicht entmuthigen und sandten in der letzten Zeit neuerdings eine Abordnung an den Generalgouverneur mit der Bitte um Gerechtigkeit. Die Antwort war. daß die angesehensten Personen dieser Abordnung gleichfalls verhaftet und zu den übrigen ins Gefangniß gesteckt wurden. Es heißt auch, -daß weitere umfangreiche Verhaftungen in der christlichen Bevölkerung geplant sind. Was die öffentliche Sicherheit anbelangt, so kann man nur die alte Klage wiederholen, daß eS damit am schlechtesten bestellt ist. In der letzten Zeitwurden hier bei Nacht in den belebtesten Straßen Einbruchsdiebstähle verübt, von denen mit Grund angenommen wird, daß sie von einer und derselben Bande auSgehen. Offen wird auch der Verdacht ausgesprochen, daß die P o l i z e i m t t denDieben im Einverständnisse ist. Am 29. Juni wurde auf der Ebene von Fuschu- Knse ine aus dreißig Saumpferden bestehende Karawane, welche Getreide führte, von den Miriditen überfallen und gefangen fortgeführt. Der Eigenthümer der Waaren, ein türkischer Kaufmann aus Tirana, erbat die Hilfe der Behörden, welche ibm auch gewährt wurde. ES heißt, daß die ausgesandten Gendarmen sich der Pserde und Waaren wieder bemächtigt und die Räuber gefangen genommen hätten; in-: dessen wird man erst eine Bestätigung abwarten müssen. Ein berüchtigter Räuber, Sul Hupi, welcher sich seit acht Jahren in den Bergen von Dibra auf hielt, entführte neulich zwei Knaben im Alter von acht und zehn Jahren, Kinder einer wohlhabenden Familie aus Tiran, und fordert ein Lösegeld von 50,000 Piaster für deren Auslieft rung, widrj, genfallS er sie tödte würde. Deutsche Lokal - Mackrkcht.n. Königreich Sachsen. Der durch das Unwetter am 20. Mal im Mulden- und Pleißenthal angerichtete Schaden soll sich auf 721,3öS M. bezif. fern, und zwar treffen hiervon 75,077 M. die Stadt und Landgemeinden und 040,233 M. die Privaten. f Der Redakteur und Herausgeber deö Crimwitschauer Anzeiger", Hr. Friedrich SchukieS. Zum Vorsteher der Freiberger Freimaurerloge Zu den drei Vergen wurde Buchdruckereibesiber Stadt- . . jrt Lrf : yi . ! xajff Pernr. criacy, zu ocjcn vsreuoertreter Bürgerschullehrer emer. Hermann Triebe und zum. Kassirer Kaufmann Arno Wagner, gewählt. An. Stelle deS Kreditoereins in Gehringswald ist nunmehr eine Aktiengesillschast unter der Firma Gehringswalder Bank" errichtet worden. Die Bergleute R. Mehnert und C. Gruschwitz in Lugau sind wegen . . ... - . Zverorecyens wloer cic sirmcQccir zu 4 Jahren Zuchthaus verurtheilt worden. An Stelle des kürzlich gestorbenen GemeindeoorstandeS Hahmann in Spitzennnersdorf wurde der bisherige Gemeindevertreter Gutsbesitzer und Restaurateur August Elsner gewählt. Webermeister Christian Friedrich Grimm i, Plauen i. V. beging mit seiner Gatti Karoline, geb. Geldschuld, das Fest der diamantenen Hochzeit. DaS SOjährige Meisterjubilaum feierten: die Strumpfwirkermeister Karl Ernst Manersberaer in Löbau und Friedrich Lobegott Schulze in Thun, sowie die schuymachermeister Meißner in Mutzschen und Glaßer in Sachsendorf. Den 50. Jahrestag ihrer Berufsthätigkeit begingen: der Cigarrenmache? Joh. Heinrich Dietel in Löbtau und die Hebamme AaneS Lehmann in Radibor bei Vautzen. Oberlebrer Kempf in Schneeberg, welcher schon im vorigen Jahre daS goldene Lehrerjubiläum beging, feierte sein SOjährigeS Bürgerjubiläum. Selbstmord durch Erschießen begingen der Einwohner Karl Ludwig Nagel aus Ältenvors und, nach Unterschlagung von Geldern, der Gemeinde vorstand Vogel anS Kötzschenbroda. Erbängt hat sich der Gutsbesitzer Joh. Gotthelf Frank auSLipperSdorf bei Marienberg; durch Vergiftung tödtete sich der Glasermeister Wilh. Rob. Mr in Olbernhau. ,, Kaufe Mucho'S Best Havanna SigarS . 'T' J.r.:;-;". tjMmrtm 'iü hmmtä m

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