Indiana Tribüne, Volume 12, Number 317, Indianapolis, Marion County, 5 August 1889 — Page 2
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Jndians Tribüne. Erscheint yö glich SSb SSJvtSSS. aietSgNche.?Ud2n," trtit durch den Tkäser tt Cenil rr Wach, fei Sonntag .Tribüne S Cent! ,r Woche. Bttb mfanmtn 1& Senil der tVttonat, Per PHft ,ugekcht i Vorsuttezahwvg $6 H Jahr. (dfUttt iaO D. MsrvlsndSr. JndZamchollS, Ind.. 5. August 1839. - . ZSteve, Zwang und Tod. Unter sehr sensationellen Umstäno hat inJesiersonoille. Ind., Anme Beiry, eiii erst löjahrkgeS Mädchen. Selbstmord beganaen, und die Eltern AnmeS haben eine, furchtbare Verantwortlichkeit aus siH geladen, denn sie rsollten um schnö den Geldes illen ihr Kind zu einer He! rath mir einem Greife zwingen. Es roird von dort über den Fall, der fast daS einzige Tagesgespräch bildet, Folgendes mitgetheilt: Annie war für ihr Alter ungewöhnlich entwickelt und hatte eine Menge von Anbetern. Ihre Eltern, Simon Berry und Gattin, sind arme Leute, und Annie wurde in bescheidener Weise erzogen. Seit einiger Zeit gab sie von den vielen jungen Leuten, . welche sie umdrängten, einem tuchiigen jungen GefchäftsClerk, Namens John Vealy, den Vorzug, und das Verhältniß, das sich zwischen den Beiden entspann, reifte bald zur Liebe, und die Leutchen feierten in aller Stillt ihre Verlobung. Die Eltern wurden von diesem Schritte in Kenntniß gesetzt und hatten' so gut wie keine Einwendun gen zu machen. Die Brautleute ver kehrten ungestört miteinander, und man kam schließlich überein, die Hochzeit in der nächsten Zeit stattfinden zu lassen. Soweit wäre Alles gut gegangen, wenn nicht der 60 Jahre alte JameS Bowman auf einmal begonnen hätte, Annie allen Ernstes den Hof zu machen. Er hatte schon früher einmal den Versuch gemacht, sich ihr zu nähern, war aber, wie man sich denken kann, von dem lebenslustigen Mädchen mit Entschieden heit zurückgewiesen worden. Da er auch arm war, wie eine Kirchenmaus, so maßen auch Annies Eltern seinen Anträgen keinerlei Bedeutung bei, und schienen eher geneigt zu sein, die ganze Sache als einen einfältigen Streich eines alten Mannes zu behandeln. Ein vollständig anderes Ansehen gewann vom elterlichen Standpunkte aus jedoch die Sache während der langwierigen Processe um die große Nachlassenschaft von I. B. Wathen, die in ganz Süd-Jndiana Aufsehen erregten. Als es den Erben schließlich gelang, mit den in dem Wathen'fchen Testament eingesetzten Haupterben einen Compromiß abzuschließen, nach welchem auch die entferntesten Verwandten einen Antheil an der Nachlassen scha st erhielten, entpuppte sich der alte James Bowman plötzlich als einer dieser Verwandten, und auf seinen Antheil sielen einige $5000, die er feit-, dem auch ausbezahlt erhalten hat. Der junge Vealu, der auch nur seine Jugend vor dem älteren Bewerber vorausgehabt hatte, gerieth bei den Eltern seiner Braut nach und nach in Ungnade, und je weiter er in den Hintergrund gedrängt wurde, um so hervorragende? wurde die Stellung Vowmans, der als Freier mit Ver mögen den in die Zukunft blickenden Eltern am willkommensten erschien. Annie sträubte sich mit aller Kraft gegen das neue Verhältniß, zu dem man sie zwinten wollte, und weigerte sich entschieden, Zowman auch nur zu sehen. Man unterfagte ihr, um den Chancen Bowmans Vorschub zu leisten, schließlich allen Um gang mit ihrem Bräutigam, und ihr Mutter soll ihr sogar gedroht haben,- sie werde sie lieber zu Grabe tra9 tn , als ihrer Verbindung mit Veal ihre Zustimmung zu geben. Aber die Liebe ist ersinderisch,. und Annie brachte es fertig, sich mit ihrem Verlobten in Verbindung zu setzen. Sie klagte ihm ihr Leid und zeigte ihren Entschlug an, lieber zu sterben, als Bow man zu heirathen; doch wurde sie von Vealy- überredet, alle Selbstmordgedanken fahren zu lassen. Aus einen der letzten Abende hatte sie allem Anfcheine nach mit ihrem Verlobten wiederum eine Zusammenkunft verabredet gehabt, aber sie erschien zu derselben nicht. Wahrend - Vealy auf sie wartete, lag daS un glückliche junge Mädchen zu Hause im Sterben. Sie hatte allem Anschein nach mit ihren Eltern wiederum einen Zank gehabt und daraus sich entschlossen, sich zu entleiben. Es gelang ihr, sich in den Besitz von Morphin zu setzen, und sie nahm eines Nachmittags -eine so große Quantttat des GifteS zu sich, wie zur Tödtung von einem Dutzend Menschen genügt haben würde. Um 6 Uhr fand man, sie besinnungslos auf ihrem Lager liegen. Fünf Aerzte wurden an ihre Seite gerufen, aber die Männer der WlsZenZchalt vcrutochten mcht, sie zu ret ten. Um halb elf Uhr Abends hauchte sie ihren Geist aus. Sie hinterließ einen Brief an ihren Bräutigam, in welchem sie ihre Gründe zu der That, wie oben beschrieben auseinandersetzte und Vealy aufforderte, ihrer Leiche das letzte Geleite r ." L , t iu geyen. er eiojimoro erregte auq m der Nachbarstadt Louisville ungehemes Aufsehen. . . . Der Josephs eanal". Wie vitle von den Werken der In zenieurskunzt unseres Jahrhunderts werden' wohl 5m Jahre GvQQ noch übrla sein? Wohl herzlich wenige, und noch weniger erden ihren praklchen.))cutzen rn einer fernen Zukunft bewahren. Und döch laßt sich wenigstens auf e ! n großartiges Jttgenieursunternehmen verweisen, das eise so erstaunliche Zeitprobe thatsachlich bestanden, das im Laufe von vier. Jahrtausenden niemals .sein Amt niedergelegt" hat, und von dem heutigen Taaes das Leben emee rruchtvaren Pro " vinz völlig abhängt. Wir meinen den .Bahr Jousttsi" oderJolephScaual, wcleher, der ttrörrtieferung ach, von keinem Anderen, als d?m blblikchenJoleph. dem : . . ' , c ., oyne aroos, aegrunvek wuroe uns :n :"". . : ii"-;'t( . . , . ,!.. .. vlei.em 0a u inrai zu oen geringzien rg nungen jeittir StatthalkerichaZt in Egyp ten aebörtei Dlefer Canal wurde aeJii ,:!'. ,
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vaur, um einer Gegend das VMwalfer zuzuführen, welche sonst den besruchtenden Ueberschwemmungen, von welchen das pflanzliche Leben in ganz Eg?ten abhängt, völlig fern geblieben wäre. Das Alter dieses CanalS und alle Einzelheiten bis auf die Angabe, daß Joseph der Erbauer sei lassen sich noch heute als Thatsachen feststellen. Griechische und römische Geschichtsschreibe?, wie H:rodot, Strabo, Mutianus und Plinius, haben Vieles über den Canal und seine Geschichte geschrieben; ihre Darstellungen sind in Monchslegenden übergegangen und mögen da manche Ausschmückung erhalten haben. Auch auf den Landkarten des Mittelalters fanden diese Darstellungen Ausdruck, und die Volksüberlieferungen in der U treffenden Gegend stimmen ebenfalls im Wesentlichen damit überein. Allen die.sen Angaben zufolge ist der Canal von den Jsraeliten der damaligen Zeit gebaut worden und diente dazu, die überschüssigen Wasser des S!ilS in einen großen See südlich von dem unter dem Namen De, Fayoum" bekannten Landtheile abzuführen; so wurde nicht allein der berübmte Nilschlamm in die Gegend verbreitet, sondern auch durch den See das Klima gemäßigt, indem die trockenen Winde der Wüste bedeutend gemildert und .in balsamische, für die Wein, und Olioenzucht ungemein wohlthätige Lüste verwandelt wurden; außerdem wurden riesige Fischmengen herbeigeführt. Der See soll 450 englische Meilen im Umkreis gemessen haben, und man berichtet, daß auch eine bedeutende Flotte Schiffe auf demselben verkehrt, und überhaupt ein sehr reges Leben in diesem Landtheil aeherrscht habe. Ohne Zweite! waren die ursprünglichen Canalanlagen großartiaer und weiter verzweigt, als die noch jetzt im Betriebe befindlichen. Neue FischsanS'Methodk. Sehr häusig nehmen Personen, öie auf den Fifchsang geben, den nöthigen Köder in "einer Flasche mit, daß man aber die Flaschen direct zum Fangen der Fischen gebrauchen kann, dürfte den allermeisten Lesern neu sein. Ein Sportblatt gibt für diese Methode, welche als sehr unterhaltend bezeichnet wird, folgende Anweisungen: Man verschaffe sich eine Anzahl leerer Ehampagner- oder Bierflaschen; jede Flasche wird mit Sand oder Schrot aefüllt, bis sie aufrecht steht, wenn sie rm Wasser schwimmt. Dann wird sie fest verkorkt, und man laßt durch den Propsen ein starkes, fpitz zulaufendes Stäbchen von Eschen- oder Hickoryholz laufen, daS an der Spitze ein kleines dreieckiges, hellfarbenes Fähnchen träzt. Des Wei teren wird um den Flaschenhals ein Stück Draht so gewunden, daß die Flasche nicht herausichlüpfen kann, und in diesen Draht wird eine Schlinge gemacht, an welcher eine Fischleine befestigt wird. Die Länge der letzteren muß sich ganz nach der Tiefe deö Wassers richten ; gewöhnlich sind 10 Fuß genügend. Die benutzten Haken sollten von mittlerer Größe sein, sagen mir. No. 5. An die Leinen kommen Sin kbleke von maßiger Schwere. Ein Drehkiel (srnvel) macht die Ausstattung vollständig, ist aber nicht gerade nothwendig. Wenn die Flaschen selber nichts kosten, so läßt sich ein Dutzend solcher Vorrichtungen mit einer Auslage von 2 EcntS herstellen. ' " Die Flaschen lassen sich nun aus verschieden Weise benutzen. Man kann sie am Ufer eines Stromes oder an einem Anlegeplatz, dicht am Rande, in einer Steihe in's Wasser bringen, nachdem die Haken mit dem Köder versehen sind. Es wird nicht lange dauern, so wird eine der Flaschen anfangen, zu wackeln und plötz lich in die Höhe fahren, auf die Seite treiben und allerlei sonderbare Vewegunyen machen. Die Zlufregung welche eine )teihe dieser Fischfang-Flaschen hervorrufen kann und, das Nathen oder Wetten darüber, welche Flasche zuerst daran kom men wird, bilden einen nicht zu verach tenden Epzrt. Nachdem eine oder mehrere Flaschen solcherart vom Fisch .in'S Schlepptau genommen" worden sind, zieht man sie herbei. Dies kann mit einem langen Stock geschehen, an welchem drei Haken, aber ohne Widerhaken, befestigt sind; einer der Haken wird sich bald in die Drahtschlinge am Flaschenhals verfan gen, und dann zieht man Flasche und Fisch herauf. Kann man aus einem See oder Teich sischen und hat ein Boot zur Verfügung, so können die Flasche auf das Wasser hinaus genommen und rings um das Boot eingesetzt werden. Dann werden die Flaschen jeden Augenblick nach allen Richtungen davongehen, und die. Jagd darnach kann sehr aufregend werden. Sind" mehrere Personen am Fischen bctheiligt, so kann man ja verschieden Parteien bilden und ein Preisifchen veranstalten, wobei jede Partei Fähnchen von anderer Farbe an ihren Flaschen anbringt. Auch im Meerwasser kann man auf solche Art sischen. Doch muß man hierfür die Einrichtung noch ein wenig vervollkommnen. Infolge der Wellendewegung allein gehen die Flaschen hier schon dermaßen auf und nieder, daß eS schwer zu erkennen ist, wenn ein Fisch anbeißt. Das Fähnchen kann nun für Signalzmecke nutzbar gemacht werden. Man versieht das aufrechtaehende Stäbchen oben mit einem Schraubenauge und' t .f ist' . i i r iv i oesezilgr einen preisen Vleq von 3 3011 Länge mit feinem unteren Ende an das untere Ende des Stäbchens, parallel mit demselben, derart, daß eine Springklapxe entsteht; das Fähnchen aber wird an der Fifchleine befestigt und in Stellung ? ehalten, indem man es in jener Springläppe sich verfangen läßt; in dieser Stellung wird die Fahne herabgelassen" und besindet sich nun am Fuße des Stäbchens: wenn aber ein Fisch anbeißt, so zieht er das Fähnchen durch die Leine, an der es befestigt ist, aus der Springklappe weg und läßt es in die Höhe gehen, bis es an die Spitze des Stabchens kommt; dort wird es festgehalten, weil es zu groß ist, um durch das Schraubenauge zu gehen. Damit das Fähnchen sich gerade bewege und nicht in das Schraubenauge gezogen und zerknittert werde, empfiehlt es sich, dasselbe an ein starkes Stückchen Draht zu nähen, der-oben eine Schlinge hat, an welche die Fischleine gebunden wird. Eine .eitere VerooUkommnuna bestes lillijii'i.Ji;,! ' t.'f ,.j ',,,"!',.Z," v-V'?! .
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vartn, da'ß man die Masche inneli weiß färbt, indem man weißin Farbstoff hineinlausen läßt, dann gut schüttelt, das Ueberflüssige wieder auslaufen und die Flasche trocknen läßt; erst darnach füllt man sie auf die obengenannte Art. Eine solche weiße Flasche sticht natürlich vom Meerwasser genügend ab, und ihre Bewegungen können leichter verfolgt wer, den. in vergifteter" Fluö. 7Jn der Stadt der Bruderliebe erregen die Enthüllungen über den Zustand veS SchuylkillflusseS große Sensation. Dieser Fluß, welcher den ganzen Wasservorrath sür die Bevölkerung von Phisadelphia zu liesern hat, wird von fast zahllosen Stätten aus verunreinigt, und es ist keine allzu große Uebertreibung, wenn ein Philadelphia Blatt auf Grund der neuerlichen Untersuchungen ausruft: Der ganze Schuylkill ist Nichts als ein' riesiger Abz ug S cana l welcher die Abflüsse einer von 250,000 Menschen bewohnten Gegend mit sich nimmt, ehe sein Wasser in die Röhren für eine Stadt von 1,000,000 Einwohnern "geleitet wird." Die Sachi ist zwar nicht ganz neu; vielmehr steht die Wasser-' zufuhr Philadelphias schon seit vielen Jahren in keinem guten Ruf, aber daß es so gefährlich sei, wie sich jetzt herausgestellt hat, das haben doch nur die größten Schwarzseher geglaubt. - Das Gift, welches in den Schuylkill gelangt, ehe das Wasser Philadelphia erreicht, ist von vielen Sorten. Mehrere große Gemeinwesen entleeren ihren Abfuhr in denselben, und außerdem werden ihm noch die Abfall- und AblauMoffi einer Menge Fabriken, theilweise sehr gefährlicher Art, zugeführt. Schon die Farbe des Wassers ist unheimlich! Hören wir nur, wie sich der Philadelrhia Enquirer" ausdrückt: Von Pottsville bis nach Neading ist das Wasser schwarz und grün und braun. Von Neading bis nach Pgltstown ist es braun und grün und gelb. Von Pottstown bis nach Perkiomen hat es alle schmutzigen Farben, Und von Perkiomen abwärts bis nach Conshohocken sieht eS häusig wie ein rother Schlammflnß aus. Von Conshohocken an geht e5 in eine braune Färbung über, und wenn eS end lich den Platz erreit5,r, vnn wo es für d biedere Bevölkerung Philadelphias znnr Trinken gepumpt wird, ist eS eme schimerige, übelriechende, kaffeebraune Masse, in welchem die Fische, mit Ausnahme einiger schmutzigen Katzenhaisische, nicht leben können, und in welchem sogar ein Bad ungesund ist." Natürlich muß dieS einen höchst ungünstigen Einfluß auf die gefundheitheitlichen Verhältnisse Philadelphias üben, und es ist ein Wunder zu nennen, baß man nicht mehr von Epidemien in dieser Stadt gehört hat. Eine Masse Vorschläge zur Wasserreform ist jetzt im Felde. Dom Anlande. Die H und e verlegen ih tollwerden mit Vorliebe auf die Hundstage; .dieses Jahr scheint eS aber ganz beionders ;toll mit der Hundetollhcit gt wesen zu sein, und der Staat, New Jersey war das Eentrum derselben. Für d a s i n New Z) 0 r k von den Italienern der Ver. Staaten zu errichtende Eolumbus-Denkmal, das im Jahre 1892 enthüllt werden soll, sind bereits mehrere Taufend Dollars unter den Italienern ausgebracht. Wie man schon wird." Unter diesem verlockenden Titel hat eine gewisse Therese Dien ein Buch verfaßt. Die Damenwelt riß sich um dieses literarische Product mit solcher Gier, daß Therese auf dem besten Wege war, reich zu werden. Da trat ein schlauer Concurrent Na menS Richard Peake in Chicago auf und machte sich die Gelegenheit, Reichthümer zu sammeln, zu Nutze. Er benutzte denselben Titel und schrieb über denselben Inhalt. Therese erlitt, dadurch große Einbuße, und jetzt oulangt sie in den Gerichten ein paar Tausend Dollars Schadenersatz. Ein neues englisches Wo r,t für Fechtlehrer" ist auf dem Umwege über Nürnberg wo ja auch die Nunu berger Trichter" ihre Heimath haben nach Amerika vermittelt woiden. Mayör Pearson von Allegheny, Pa., empsing nämlich von einem gewissen Mar Guhl in Nürnberg, Deutschland, einen sonderbaren Brief, in welchem angefragt wurde, ob. eö in Allegheny nrnndafcoufc wriera gebe. Die Angestellten des MayorsbüreauS und eine Reihe Berichterstatter studirten lange vergebens daran herum, was dieses Wort bedeuten könnte, bkS endlich ein deutscher ZeitungSgelehr-' ter die richtige Erklärung damit gab, daß er dasselbe mit Fechtlehrer" übersetzte. Ueber die angebliche Rache eines Schwarzen meldet man aus Fairfield, N.J.: Eine Anzahl Einwohner fanden ihre gefammten Huhn erb estände, im Ganzen etwa 200 Stück, todt in den Ställen liegen. Wie eine Untersuchung ergab, hatten die Thiere,' arsenikhaltigeS Futter gefressen. Die Erregung der Farmer ist daher eine leicht erklärliche. . Als den UebelthSter hat man den Farbigen Sam. Peters in Verdacht, welcher bislang alS Tagelöhner verwandt wurde, und kürzlich wegen wiederholter Diebstähle keine Beschäftig gung mehr erhielt. Aus Rache, so wird vermuthet, ha! er nun sämmtliche Hühner seiner ehemaligen Arheitsaeber getödtet. Wird er ergriffen, so steht er in Gefahr, gelyncht zu werden. Unter ei ne m Läternenv f ahl, daS eine Bein in eine Schlinge gefchlagen, die Augen von einem großen, arünen Schild bedeckt, nahm ein belgischer Bettler Namens Antonio Lessö in Ehicago am Taae des Herrn Almosen entge aen. Auf seinem Rücken hing ein Schild, dessen pathetische Ausschrrift: .Helft dem Vater von 7 Kindern. Er wurde . im Krieg in Europa verwundet" an den Geldbeutel der Vorübergehenden appellirte. DiePolizisten belegten einen Becher, der gut mit Almosen gefüllt war, mit Beschlag ' und führten den .Krüppel" nach der Polizeistation. Als sie ein paar Schritte gegangen waren, ließ der alte Invalide", feine Krücken fallen, nahm sie unter' den Arm, und wanderte woblaemutb nach der Station- ' Richter ;!; iN i hu, litiMiin j!H ilsi''1'
La Buy strafte rhn um 520. Iir vctt
Taschen des Bettlers fanden sich 210 Dollars. Trotzdem aber siel es ihm nicht ein, die Strafe zu zahlen, sondern er ließ sich lieber nach dem Arbeitshaus bringen. Eine Frau als Geschworene vorzuladen schreibt man aus Baltimore passirt wohl selten, doch unser schönes Baltimore mit ncch schöneren Frauen, glaubt, sich dies leisten zu könuen, zumal es ja .nischt kostet." Vorige Woche wurde auch I. M. Harman." No. 811 Madison Avenue, als Geschworener sür den Eooper'schen Mordproccß ausgelöst. Em Hilfszherist wurde natürlich prompt mit einer Vorladung versehen; doch als er in No.Ll l vorsprach, fand .er, daß nur Frau I. M. Harman rn dem Hause wohne, demnach blieb ihm nichts weiter' übrig, als die Vorladung abzugeben. Da sie jedoch nicht zur bestimmten Zeit im Gerichte erschien, so wurde 'unter der Annahme, daß I. M. Harman ein Mann sei, ein Befehl für ibre swanasweise Vorkübnina im Gerichte erlassen. Endlich erschien nun ihr Anwalt im Gerichte und klärte die Sach läge auf, worauf selbstverständlich Vorladung und Verhastsbefehl zurückgezoge urden. Aus Boise City, der Haupte stadt von Jdaho, berichtet man über niedertrachtige Landspeculanten: Die Negierung läßt jetzt in Jdaho Vermessungen vornehmen behufs Anlage eines rc llkommenen BewässerungSiSystems mit großem Sammelbecken u. f. w. Wohin sich die Regicrungsingenieure wenden, folgt ihnen ein Schwärm von Vermessern im Dienste von Landspeculanten, in deren Auftrag Land den Strömen entlang und Wasserrechte belegt werden. Eine Gesellschaft versucht sogar, den Bear Lake in ihre Gewalt zu bekommen, welcher den großen bis in's Salt Lakethal in Utah hineinzuführenden BewässerungsCanal speisen soll, von welchem erst kürzlich berichtet wurde, um sür das von dort abfließende Wasser einen Zoll zu erheben. Gouverneur Shoup hat sich nach ÄZashington um Abhilfe gewandt. DaS beste Mittel würde jedenfalls sein, jede Belegung von Land zu verbieten, bis die Regierung die nöthigen Ländereien, die für die Anlage der Becken und Eanäle nöthig sind, ausgesucht hat. Sehr ungünstig urtheilt ein Deutsch - Californier, welcher über den Gegenstand jahrelange Studien und Beobachtungen gemacht hat, über die califor nische Weinindustrie. Er schreibt an die San Francisco. Abendpost" u. A.: Ich, habe die BeHandlung deutscher, französischer, italienischer, griechischer, russischer, osterreichischer, böhmischer, Tiroler, Veltliner und siebenbürgischer Weine an Ort und Stelle kennen gelernt, aber nirgends fand ich eine elendere Kellerwirthchaft, als in Croatien. Diese elende Kellerwirthschaft wird überboten in Califormen!! Die kalifornischen Weine können in New Z)ork nicht concurriren, weil selbe schlecht sind ! ! Fragen Sie sich selbst, Herr Redacteur, was Weingäh rung ist, und vergleichen Sie gefälligst die Weinkeller, die Weingährbottiche, die Abfüllapparate, die Fässer, die Behand lung der Fcdsser und als Hauptsache die Temperatur der Weinlesezeit, die Temperatur des Traubenlacerstandes, die Temperatur im Gährbottlche, vergleichen Sie die Bezahlung der verantwortlichen Personen, resp, der Intelligenz, ver Arbeitskraft mit der in Ungarn und am Shein, woselbst die Arbeit un.Weinberg noch am schlechtesten bezahlt wird ! .... Unsere kalifornischen Weine sind nicht nur concurrenzfäyig, sondern es sind' Weine für den Weltmarkt, wenn sie als Wein und .nicht als Schnaps behan delt werden. Die Erport-California-Flaschenweine sind einfach BrandyMischungen mit chemisch abgeschlachtetem Traubensaft, und daS Geheimniß ist im Osten bekannt ; zudem ist dieser Pansch nicht einmal sür den Geschmack reizend." UebrkgenS dürste es dem Correspondentennicht unbekannt sein, daß von einzelnen californischen Weinzüchtern anerkannte' Resultate erzielt worden sind. Deutsche Lokal . Nachrichten. P r 0 v i n z H e s s e n - N a s s a n. Spanaenberg wurde im Herbst vor. Jahres m wenigen Tagen kurz hintereinander von verheerenden Bränden heimgesucht. Dieselben veranlaßt zu haben, stand dieser Tage der Eisenbahnarbeiter Knierim unter Anklage.' Das Casscler Schwurgericht verurtheilte den dem Trunk ergebenen Angeklagten, der nicht das geringste Motiv für feine verbrecherifchen Handlungen anzugeben wußte, zu sieben Jahren Zachthaus. Der wegen Giftmordversuchs zu 10 Jahren Zuchthaus verurtheilte Reporter Müller in Wiesbaden machte auf dem Rücktransport nach dem Gefängniß einen Fluchtversuch, er . kam jedoch infolge Fesselung seiner Hände dabei zu Falle und wurde wieder ergriffen. Die Ehefran desselben, welche wegen Verdachts der Theilnahme an dem Verbrechen in Haft genommen mt, ifi aus derselben wieder entlassen. In Ems beging der Arbeiter Toni Dietz aus Dausenau auS Furcht vor Strafe, einer Widersetzlichkeit wegen, Selbstmord, in, dem er sich von einem Eiseubahuzuge uversayren tlejz nnd in Wiesbaden bal sich der Buchhändler Ditthorn aus Breitendüsbach exscbosscn. Thüringische Staaten. Die Gemeindevertretung in Zlrnstadt hat eine Summe von 130.000 M. zur Errichtung eines Krankenhauses bewilligt. An Stelle des bisherigen VorschußvereinS hat sich eine Aktiengesellschaft unter der Firma .Bankverein-Franken-Hausen" gebildet, welche mit dem I. Juli ihre geschäftliche Thätigkeit begonnen hat. Der. Bau einer .Turnhalle ..für die Enzianschule in Gera ist mit einem Kostenanschlag von' 13,000 Mark beschlössen worden. An Stelle des aus demi Ämi scheidenden. Bürgermeisters pieS !n Köstritz ist der bisherige Gemeindeschriftsührer Peter Otto in Mun chenbernLdorf gewählt worden. Der Verlagsbuchhändler Viktor Dietz in Altenburg Ist - von einem jungen Kauf, mann in feiner Wohnung übersallen und mit dem Klopfer, eines. Mörsers am Kopfe , lebensgefährlich verwundet worden. 1 Auf sein Geschrei entsprang . der Verbrecher, welcher Trocb bei t und n Sch?kenlkhen .hei.Ml.adebura stammt. :'K'mDi; .iii''!;: iiSsstftiSi!!!:!;:!! rfafiltt M,läiIÄköÄkies MfarfAifciSt 'i immiijM,lil
siuri: Zedoch em folgenden Tage verhastet. Selbstmord durch Ei hängen begingen der Maurermeister Fr. Henning in Großmehlra und der Fleischermeister Kaiser aus Lucka. Königreich Bayern. In Donauwörth ist der Stadtfchrei ber Meyer nach Unterschlagung von 5000 M. flüchtig gegangen, wurde jedoch einige Tage später verhaftet. Bis jetzt sind von der 400 Personen zählenden Einwohnerschaft in EiSmannsberg 200 Personen vom TyphuS befallen vrden und 20 gestorben. Zur Zeit sinl neben vielen Neconvalescenten 3 Kranke in arttlichcr Behandlung. Der hoch-, gelegene Ort hat nur einen einzigen Brunnen, in dessen Nähe sich Dungstätten und Schmutzpfützen besikiden, aus denen die faulige Flüssigkeit durch die rissigen Kalksternschichten in das Wasser dringt und dasselbe verpestet. Die Seuche kann rnxf durch Schaffung guten Trinkwassers dauernd bekämpf! werden. In der Wiederer'schen Fabrik in Aürth wurde der verheiratete Eisengießer Schreiber, Vater von fünf Kinoern, durch einen Messerstich in die Brüll getödtet. Der Thäter, der Glasschleifer Lauterbach, will gereizt worden sein, und hat sich der Polizei selbst gestellt. Aufsehen erregt der Selbstmord des Hauptmannz v. Schauensee von der ö. Eomp. des l.Pionier-Bataillons inJngolstadt. Derselbe ließ seine Compagnie zum Brückenschlägen ausrücken. Äm Uebungsplatze angelangt, theilte er die Mannzchaft ein, commandirte Still gestanden!" trat 15 Schritte vor der ront zurück, verabschiedete sich, und ehe die Mannschaft den Vorgang recht begreifen und der hinzustürzende Lieutenant, dem er noch mit der Hand abwinkend ein .Bitte, bitte!" zurief, es verhindern konnte, sank er, von einer Revolverkugel getroffen, leblos zu Boden. Am 1. September wird in Nürnberg ein zweites humanistisches Gymnasium unter dem Namen .Neues Gymnasium" eröffnet werden. Zur Erinnerung an die Errichtung der ersten deutschen Eisenbahn wird in Nürnberg ein Kunstbrunnen er-
'richtet, wozu der Staat einen Zuschuß von 25,000 Mark zugesagt hat. Vor einigen Monaten starb in Pirka der Häusler Sammer an den Folgen eines Leidens, das er sich während einer 2 jährigen, unschuldig von ihm erlittenen Gefättgnißstrase zugezogen hatte. Der Wittwe wurden nun auf die Dauer von 2 Jahren je 300 Mark Entschädigung bewilligt und ihr auch für die weiteren Jahre eine Unterstützung in Aussicht gestellt. Das St. KillanS - Jubiläum, d. h. die Gedenkfeier der Einführung deS Christenthums in Franken durch Bischof Kilian vor 1200 Jahren, wurde in Würzburg festlich beaanaen. sowohl .weltlich als kirchlich. Aus dem ganzen ranrenlanse waren dle Leute zusammengeströmt, um das Fest mitseiern zu können. Das Wetter war prächtig. Anwesend waren die Bischöfe von Fulda, Mainz, Speyer, der Abt von KremSMünster und der Prior des Klosterl Lambach in Oesterreich. Königreich Württemberg. f Der Landschaftsmaler Hertle, Besitzer der permanenten Kunstausstellung, ein Schüler Steinkopfs, in Stuttgart. Der Obersinanzrath Viktor Frueth in Stuttgart, aus Oberndorf gebürtig, wurdz in seinem Bureau im hiesigen Bahnhof erhängt gefunden. Als Motiv dieser That vermuthet man Trübsinn über den vor einiger Zeit erfolgten Verlust eines hoffnungSIollen Sohnes. Zur Erinnerung an die ruhnireichen Thaten des Kaisers Wilhelm I. laßt die Stadt Ehingen einen Thurm auf dem Wolfcrsberg herstellen j derselbe wird 40 Meter hoch und foll einer der schönsten Aussichtspunkte in Württemberg werden. Die Cementfabrik Allmendingen stellt das Material gratis, die anderen Kosten tragen VerschönerungS-Vereine :c. Die Enthüllung des Kaiser Wilhelm-Denk-mals hat in Friedrichshafen stattgefunden. Zum Schultheißen in Goggstadt ist derSchmiedemeister und Acciser Friedrich Bauer gewählt worden. Zu dem Sängerfest rn Göppingen sind 121 Vereine und Deputationen mit über 3000 Sängern angemeldet. Der Gemeindepflcger Früholz in Steinhcim und seine Ehefrau feierten die goldene Hochzeit. Während eines Gewitters befand sich der Bauer M. Späth in Hohenmemmingen mit feinem etwa 20jährigen Sohn und seiner Tochter oben in der Scheuer, als der Blitz einschlug. Dem Sohne wurde der obere Theil deS Schädels weggerissen und er war sofort todt. Der Vater wollte die Leiche retten, aber plötzlich rand AlleS in Flammen; feine und feiner Tochter Kleider aeriethen iArand. Letztere siel in . die Scheuer hinab, ver, stauchte aber nur einen Fuß. Der Vater ließ die Leiche seines Sohnes in den Bran) hinabfallen, wo dieselbe bis zur Unkenntlichkeit verbrannte. Er liegt an Brandwunden darnieder. Der Garmsonspfarrer Bilsingcr ist zum Dekan am Münster in Ulm ernannt worden. In Waiblingen ist die neuerbaute Sirtsche Dampfziegelei vollständig niedergebrannt. Der - Gesammtschaven wird auf 150,000 M. abgeschätzt. Großherzogthum Baden. f In Bühl der Buchhalter HockenhoS. , Der Landwirth Joseph Bürger in Forst ist wegen Sittlichkeitsverbrechens zu 18 Monaten Zuchthaus verurtheilt worden. Zu Mitgliedern des geschästöleitenden Vorstandes der Stadtverordneten in Feiburg wurden an Stelle des Hrn. Vögtle und deö verstorbenen Stoltz dcr Architekt MeeS und der Pnvatier Heinrich Fischer gewählt. Ein kürzlich verstorbener alter Herr der Stu, dcntenverbindung Wingolsia" in Heidelberg,hat letzterer für Errichtung emer eigenen Kneipe die Summe von 75,000 M. vermacht. Der Glasermeister Xaver Laicher in Mühlingen nnd seine Ehefrau Magdalena, geb. Wegmann, feierten ihre goldene Hochzeit. Wegen Wechselfälschung ist der Weinhändler I. Börsig in Oberkirch zu zwei und ein - halb, Jahren Gefängniß verurtheilt worden. Der 60 Jahre alte W. Brenneisen in Reihen wurde von seiner Frau auf dem Speicher erhängt, aber noch lebend vorgefunden und von letzterer abgeschnitten. Einige herbeigerufene Nachbarn brachten den Unglücklichen zu Bette, wo derselbe bereits nach einer Stunde starb. !.iilu!l!liU:l!li;!'llli!iiai
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A.AvM5Usett!s's TRQPlFElva Zur Blutreinigung. Imme? an Hand. Ottawa, Zltt., 23. Mal, 1883. Ne?n zwei Zcre litt ich sn UmeiNigkett deS Blutes. Nachdem ich eine kurze Zeit Dr. August König'S Hamburger Tropfen anacwandt halle, war ich wieder oöständiK hergestellt. Wm. F. Fuchs. Hilft fte,. Da,enort, Ja., 22. Nät,188S. Ich !ake stets Dr. Aua. König'S Hamburger Trop en im Haufe rröthis, da sich diefeum fcho äsfia als ein nSsezttchLekS LKMkiaiggSinet enviefe febra. Td. E.Ls2fe. Kegelmäßtgir brauch. K , ch efter. N. O.. ,9. Zunt, isss. 3 jedem Frühjahre sehrauche ich regelmäßig Dr. uugntt Köuig' Hamburger Trepfe zur Krtul ttu des Blutes. Diese gkjeichuetm Trop. feu sollte tu keiuem Haufe skhlm. GöLltcö SöltSth, Z91 LvellVvenue. eSlrkllcher Vreund. St, ton, Cal . Vpril, lW7. Ms ew irklichn Helfe? tn der Noth bet allrn Blut, rraukheite köuu Dr. Vuguft Köaiz's Ha, iurg lropfe aoaefeh werd; sie helf immer. ?ld. Glasrr. Prell 10 nt, t Um theke 1 k TT.I CHAKLE1 A. V0SILE1 CO.. BaKlwof. Ci. 1 Dr. August König's O ETamburgcr o ist ctx gcmt ,0gkch (Umitttl ,,ge VesHwir. chittwd. r vr, R..BIull.a -As. i v" r , U Tts.da Vackkt. In alle Tpethekm l Zabeu Vn C3ASUS A. VOCXLII CO, B4K!Mm. d THE LÄDIE8' r AVORITE. NEVEH ODT vi ORDER. Is ycu deslrc to purchaso a sevr injr inacbioe. aek our Bfjcnt et your itfice f or terma nd prlces. lf you cannt find our ageut, write direct to nearest adUrcss to yt u beiw named. EWH0MESB1G BI WMXMl CHiCASo - ?3 USIOH SQUARLNX- yALLMS ILL. ü-rt nun TEX. er lo'-ms. rrg; ; '5W'cr.tqsco.cU Ißtntut ftf anMancpoIU: DalUt Ofearr, 73 Oft Qftfttngttn etxat Aedeiter-Hstte (ftfiht 5CurmRc.) Bcrttne und Logen werden darauf anftnerk sam gemacht, daß obige Htt'le sich sehr gut zu, Abhaltung don Berfammlnngeu, Kränzchen, Nkterhalwgetl n.s.d. eignet und sür solch Zwecke billig zu miethen iii. an wende fit an die Office di. lt. WABASH EOÜTS! Fallt Sie die Stadt nach irgend eine, lanojia in verlassen beabfichtigev, gehen Si, ztr Qabash ricket-Osfiee, No. Z?est Z?esgiugt5J Straje, Sndiana polt, und erfrag die Fahrpreise nd nähere Nit. theilnnge. vesonder nfmerkfakett wird Sand-Oänsern d Omigranteo gewandt. RuLdfah-TiSktS ach allen Plätze Mi Wefien und Nordvefien! Qi direttevs QlnU ach FORT WAYKE, TOLKIXJ, D&rtit m Mb allen Ssilich Skkbte CtsZlbtzszi, YakßoQchlkfV.szsnt, tznderlässtßn Anschluß und dolljUndig? Sich, hell machen die aeosts Osbash Vaha -diebeliebtes, Psffagier.Bahn w Ämerik t JP I. Wad, VtfirA-yassagkr- und Laud.Agen sl,,ll rl Ssß. Vith, Veneral ricket-Vanaser. r.khaudler. SenPass.. nnd Ticket.Vgt St.Loi,.??? I)Sl.l-.cs nMp-taifop, JU. lili oftEtablirt seit 7859r (JMß?IeJßEßo., Ech Wiiiu cni Sprcca Strest, tTrlixme Bnliaing.) KewYork, lorsn Arten tob G$chäflanrtgVmonalauffor mUs, für die Zeitung, nrt für ane ueutscaen oiatcer in aen 4 Va CuiiUM .. J T-r . W if . jr.:tt ' nin ' m w ei wkaaicu uuu Xurupa EiauntliCQ BiaUch-Amerilaoiscli Zeitonj liegn in nnaerem Oeechaiu-ijok&l mar vjn Ittnrtcat das Fablikam u . Di CMhrtea Hcraaacbr dUch- Elltt wdn oatoscsToU rmcht, ui inr PbtLkoom ftr oatwi ssiutaf ntbmmAt WMB:k mm im
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