Indiana Tribüne, Volume 12, Number 316, Indianapolis, Marion County, 4 August 1889 — Page 5
Das NettungSwesen zur See.
Schlff auf dem Strand!" N!e werde ich diese Worte vergessen, welche mich in dem Zwielicht eines Novembermorgens in den sechziger Jahren aus dem festen Schlafe aufschreckten, den nur die Jugend zu schlafen vermag. Niemals bin ich schneller in die Kleider gekommen, wie an jenem verhängnißyollen Tage, und trotzdem mußte ich sinden, daß ich von allen Hausbewohnern überholt worden war. Keine lebende Seele athmete mekr in den Räumen, deren offen stehende Thüren die Hast verriethen, mit welcher ihre Bewohner sie verlassen hatten. Und wie ausgtstorben waren sämmtliche Häufer des kleinen HafenorteS, denn was in ihnen lebte, war hinausgeeilt auf den Deich, das furchtbare Schauspiel zu schauen, das sich unabänderlich dort in seinen fchauererregcnden Scenen abrollen mußte. Es war nur ein kleiner Hafenxlatz, aber immerhin dach ein Ort, der seine Enstcnzallein in der Schissfahrt und dem Seehandel fand und dessen Bevölkerung in ihren Lebensbedingungen vollauf mit der Gunst und Ungunst des Meeres verwoben war. So phlegmatisch der Friese allen Schrecknissen der Natur gegenüber verharren mag, der Ruf: Schisf auf bem Strand!" bringt auch den Trägsten der Trägtt auf die Beine. Die Posaune des jüngsten Gerichts möchte der richtige Wasserfriese vielleicht überhören, aber die Vwchricht von der Strandung eines Schisses electristrt ihn vollständig und läßt ihn keine Secunde zogern. Leib und Leben' an die Rettung der Schiffbrüchigen zu fetzen. Nach der Volkssage brauchte der heilige Petrus, dem einstrnals zwei Friesen in den Himmelssaal geschlüpft waren, nur .Schiff auf Strand! zu rufen, und die beiden Friesen vergaßen sofort die überirdische Glückseligkeit und stürzten kopsübcr zur Himmelslucke hinaus. Es mochte eine Viertelstunde dauern, ehe ich, im stromenden Regen, mühsam gegen den wüthenden Nordost ankampfend, die Stelle erreichte, wo daö Tief, d. i. die schmale Fahrrinne, an dessen Ende das Städtchen liegt, in das Watt -mündet. Kopf an Kopf gedrängt stand die Menge und starrte in den schäumenden Hexenkessel, dessen Sturzseen mit furchtbarer Gewalt an die schräge Abdachung des Deich es grollten, mit ihrem Gischt die Menschen bespritzend, deren Blick unverwandt an einem Schisse hing, das etwa 1000 Meter vom Ufer entfernt gestrandet war. Mit entsetzten Blicken, denn der Schooner, der da draußen lag, wenn auch etwas anders wie der gefcheiterte Schooner der Llusstellung, war ihnen kein fremdes Schiff ; es war ja der Osk", der mit Getreide beladen auf der Rückreise von Neval begriffen war, unh dessen Einlaufen man bereits seit mehreren Tagen stündlich erwartet hatte. Und nun war er da, nur noch wenige hundert Meter von der Mündung des Tiefes entfernt, daS ihn zum sichern Port leiten sollte, und trotzdem verloren, unrektbar verloren mit allem, waS Leben an Bord hatte. Verloren wenn ich es noch nicht gewußt hätte, so hätte es mich der Anblick jenes blonden Weibes lehren müssen, dessen blaue Augen im Wahnsinn leuchteten, und die mit flammenden Worten, wie sie nur die Verzweiflung verleihen konnte, die Männer zur Nettung der Schiffbrüchigen anstachelte, dann aber geknickt und gebrochen in den knietiefen Schlamm der Kleierde sank und fortan nur noch in stummem Schmerz die Hände rang. ES war die Unglückliche Frau des unglücklichen Capitäns, der bis dahin der Führer dcS Oskar gewesen war. Aber, wird der Leser fragen, fand sich denn Niemand, der zu dem Verfuch bereit war, der rasenden See ihre Opfer zu entreißen? Rührte sich keine Hand unter diesen wetterfesten Mannern, die doch von Jugend auf gewohnt waren, dem Tode ixC Antlitz zu schauen, unter diesen Friesen, denen man nachrühmt, in allen seemännischen Tugenden sämmtlichen meerfahrenden Nationen Europas als unerreichbare Vorbilder voranzulcuchten? War denn kein Rettungsboot zur Stelle, dem Verderben feine Beute abzuringen? Das war es eben, kein Rettungsboot ' war zur Hand, und weil kein Rettungsdoot zur Stelle war, deswegen war das Auflaufen des Oskar" gleichbedeutend mit der Vernichtung seiner Bemannung. Denn mit einem gewöhnlichen Boote die Retrungsfahrt durch den Graus der Brcchseen zu wagen, wäre Heller Wahnsinn gewesen. Und obgleich es Wahnsinn, wurde das Wagniß unternommen, nicht einmal, sondern siebenmal, und wenn e zum achten Male unterblieb, so war der alleinige Grund, daß nichts mehr zu retten war. Noch heute stehen sämmtliche Einzelheiten des Dramas so scharf und deutlich An meine? Erinnerung verzeichnet, daß ich sast zweifeln möchte, es seien süttsundzwanzig Jahre seitdem veraanaen. Ich sehe noch immer, wie neun Männer in schwelgendem lernst nch rüsten, die To des fahrt anzutreten, wie neun Familien , väter sich anschickten, dem Nachen des Verderbens seine Beute auf die Gefahr hin zu entreißen, die eigenen Familien brotlos zu machen. Fester binden sie sich die Südwester und legen sich nun in die Riemen. Thadde Thadden, -der anerkannt best. Seemann des Ortes, erarellt das Steuer und uvernumm das Kommando, die Ruder schlagen ein, und hin stiegt der Nachen in die Brandung hinein. Doch keine fünf Meter ist das aebrechliche Fahrzeuq in den siedenden Gischt hinausgekommen, als ein Schrei des Entseyens durch die Menge läuft: das Boot ist gekentert, und nur mit Muy und Roth aelinqt es den Neuern, ; sich selbst zu retten. Kaum aber, suhlen die gackern wieder den festen Boden untcr ihren Füßen, als sie auch schon aberp$0ttl den von einem Wogcnschwall ans User Jcschlcuderlen Nachen besteigen, um nochmals das schreckliche Spiel nm ihr Leben und das lhrcr Mltburaer dort dru den auf dem Wrack m waaen. Aber genau wie der erste Versuch mißiingt der , m -f r tr j, .; zweiie. rcoenmm jetzen pe an, oie mmmaen Männer mit den harten Ge sichiern, dem rauhen Wesen, her wenig geschmeidigen Zunge, .$tii$ntty Herzen voll AnendticherÄäWherMkelk c , r - .. 'nr , n ' "-: '' - '" 'Hi "' & - 1 t !'
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lich Ulfert Ulfers spricht: Vergebens! Es ist.unmoglich!" Aber Thadde Thadden weist auf das Wrack, in dessen Takeläge die Mannschaft hängt. Nochmals, Jungens, dort drüben geht's zn Ende!" Und es ging zu Ende. Ein ungeheurer Wasserbera rauschte über den Rumpf des Schisfeschlttweg, die Masten schwankten und nelgten sich erst langsam, dann jäh der Menge stockte der Athem, nur ein einziger wilder Schrei jellte.gen Himmel empor und es war vorüber. Der Schooner Oskar" war nicht mehr, und seine Mannschaft kämpfte den letzten Kampf ums Dasein mit den Wogen des wüthenden Meeres. Ein Jahr nach jenem erschütternden
Vorfalle, nämlich 1865, entschloß man sich in Deutschland, eine Gesellsckaft zur Rettung Schiffbrüchiger zu gründen und somit dem längst von England gegebenen Vorbilde zu folgen. Die erste Anregung zur Bildung dieser den edelsten Zwecken dienenden Vereinigung ging von dem Wescrstädtchen Vegezack aus und fand zunächst in den bedeutendsten Nordsechäfen wie Hambnrg, Vrenun und Emden lebhasten Anklang. Mehr aber noch wie an den Küsten ist der Gesellfchast im Innern Deutschlands die wärmste Sympathie entgegengetragen worden, denn von den 57 Zwcigvereimn gehören nicht weniger als 34 dem Binnenlande än. Nach dem kürzlich inBremerbafen erstatteten Jahresbericht zählt die Gesellschaft zur Zeit 46.171 Mitglieder und verfügt über eine Einnahme von etwa 250,000 M. Die Zahl der Rettungsstationen ist auf 111 gestiegen, von denen sich 6 an der Ostfee und die übngen an der Nordsee befinden. Ueber Nettungsboote verfügen 93 dieser Stationen, die anderen 13 besitzen nur Raketenapparate. In der Reihe der Rettungsmittel nimmt das Rettunasboot die höchttc Stufe, ein. Das erste brauchbare Boot wurde 1852 von dem um das englische Rcttungswescn hochverdienten James Pea? erbaut. Noch heute sind in England die nach dem Peak'schen Muster aus Mahogonihol konstruirten Boote in Gebrauch ; für die schlickigen Küsten der deutschen Nordsee und den sandigen Strand der Ostsee eignen sie sich jedoch ihrer Schwere wegen nur wenig, und hat man deswegen in Deutschland dem von dem Amerikaner FranciS aus Blech hergestellten Boote den Vorzug gegeben. Ein verzinktes und kannelirteS Francisboot ist einer der ersten Gegenstände, welche sich dem Besucher der Ausstellung beim Eintritt in den Park vor die Augen stellen. Das Boot ist 8,5 Meter lang, 2,5 Meier breit, 83 Centimeter tief und wiegt nur I3ö0 Kilogramm. Je geringer aber das Gewicht des Bootes ist, um so leichter laut es sich an den Ort seiner Verwendung transportiren, und somit ftebt in erwarten, da daS Blechboot mit der Zeit das doppelt so schwere Holzboot verdrängen wlrd. kiDen Hauvtsorderunaen, welche die Seetüchtigkeit deS Rettungsboots vorausfetzt, entsprechen Peak- und Francisboot in alelchem Acane. Seetüchtig rann ein Boot nur genannt werden, wenn es flTSA(I(Jftf Sfi-Tit JFfr mtiiiffTtftt VI- WlVlUUUlt U-JUlV)l, jtutp.. oder zu kentern. Wohl geschieht es hin und wieder, daß es von den Uvogcn umgeworfen .wird, aber vermöge seiner eigenthümlichen Bauart kehrt es sofort in )eine normale Lage zurück. Ktel oben" ist noch niemals ein Rettunasboot ans Land geworfen worden, ein Kentern im gewöhnlichen Sinne des Wortes ist also unmöglich. Ebenso ist dafür gesorgt worden, daß es durch die Brechseen nicht mit Wastcr gefüllt und somit mm Sinken aebracht werden kann. Das Einstürzen der See über den niedrigen Bord ist allerdings nicht zn hindern, aber Röhren, welche nach oben hin durch Bentlle geschlossen imd, laen so fort das eingedrunaene Wasser wieder abfließen. Die Gesellschalt zur Rettuna SchlNbrüchiger darf auf eine erfolg- und segensmche Wirksamkeit zurücksehen, während der 24 Jahre ihres Bestehens bat sie 1743 Menschenleben dem Tode in den Wellen entrissen. Durch daS Rettuugsboot sind 14S2 Menschen ans feste Land gefördert, durch Raketenapparate LSI aerettet worden. Das Rettunasboot ist somit das tüchtigste Mittel zur Ret- , .,... i. lung HilivlUHlger. Eine untergehende Inselwelt. Im Jahre 1603 gab der Präceptor Christian Johannsen ein Büchlein in Vrucr, das von einem ÄorpoZten eukscylands handelt, der wlder den eroarmnngslosesten aller. Feinde vorgeschoben ist, das Meer. Der Posten ist rettungslos verloren, aber hält tapfer aus seiner Scholle aus, brs in den koo getreu. Das Buch betitelt sich Eine unter? nehenbe Inselwelt" und schildert die letzreu Reste eines ehemals großen, zetzt aber von Jahr zu Jayr wm.Zlger werdenden Landes, dieHalliaen an der Westküste des Herzogtums Schleswig. Seit achtzehn Jahren schläft der Verfasser den Schlaf, aus dem ibn das Donneraeroll der Sturmfluth nicht mehr erweckt, aber sein Buchlein lebt noch ; soeben ist es in zweiter, Austoqe erschienen. Und es vcrdient' zu leben, denn es erzählt ein Kapital von deutscher iltatt und Beharrlich keit. wie eindringlicher und erhebender wom kein zweites zn leieu ist. Unbeholfen, wieder friesische FischerHirt, von dem cs berichtet, ist des Präceptors Stil und Sprache, aber auch so treuherzig und lebenstrotzeud, so ganz zum Inhalt passend, zu dieser wehmüthig stolzen Elegie auf ein dem Tode aeweihtes Volk. Dem Tode, weil es sich nicht von seiner langsam unter den Füßen ihm terbrockelnden Heimaty trennen will, ob es selbst auch gesund ist bis in's innerste Mark hinein. Von den alten Friesen wurden die Halligen Oogen des MecreS genannt (daher die Bezeichnungen Wangerooge, uöeroog n. , w., well sie mir U)rem faftiaenGrun wie helle Augen aus dem ".r i ri ..:. . grauen, vaio vom ceere uocrsiulyercn, bald weithin blosgelegten Schwanimland, denn Watten hervorleuchten. JNcht jede Rordsceinsel , aber!, ist eine Hallig, u diesem Bearisf gehört wesentlich, daß das Eiland klein ist daß es der Dünnen, Deiche und Dämme wieder die See ent-
b ehrt, und ferner, daß es sehr flach ist und nur eben über den Meeresspiegel aus den Watten emporragt. Bei jeder außerordentlichen Fluth werden die Halligen vollständig überschwemmt, so daß nur die Häuser noch, die aus Wersten, d. h. künstlich angelegten Hügeln erbaut sind, ans der Wasserwüste ye'rvorlugen. Im Ganzen Nnd ihrer vierzehn ; die kleinste umfaßt 10, die größte etwa 2000 Morgen. Die mühsamste Arbeit des Halligmannes ist der Werftenban. In schweren Stücken muß grüner Rasen vom Lande abgelost werden; diese Erd stücke werden verbandmäßig über einander aufgeschichtet, bis die Werst die gehörige Höhe von 30 bis 40 Fuß erreicht hat. Die Seitenflächen dürfen der See keine steile Wand darbieten, da diese leicht von den Wozen unterminirt würde, sondern müssen schräg gerichtet fein und sich allmählich in den Halligboden verlieren, damit
die Fluth an ihnen hinauf und wieder hinabrollen kann, ohne etwas abzunagen. Sobald der untere Theil der Werft fertig geworden ist, werden die starken eschenen Ständer, welche daS Haus stützen und tragen sollen, hineingescnkt. Die Ständer werden durch Querbalken mit einander verbunden und der ganze Bau schließlich bis auf die emporstrebenden oberen Ende mit Erde und Rasen bedeckt. Um die Ständer herum werden die Hausmauern aufgeführt, die Firsten der Strohdächer werden mit Rasen belegt und die Manersugen mit Kalk verstrichen. Ueber der Hausthür hat jedes Hallighaus einen steinernen Giebel, dessen hohe Spitze weit in die See hinausragt; Thüren und Fensterrahmen malt man dnnkelgrün. Ein schmaler Gang durchquert das ganze Haus ; an der einen Seite desselben liegt das Wohnzimmer, der Dönsan, der einer Schifsskajüte ähnelt und tn der Hmterwand die Nischen für die Bettstellen enthält, weiterhin die Küche uud schließlich das Staatszimmer, der Pesel. An der anderen Seite strecken sich die Vorrathskammern hin, sowie die Ställe für Rinder und Schafe, deren Zucht die Hauptbeschüftlguua und den Reichthum der Halligbewohner ausmacht. Mühsam wie der Hausöau.ist auch die Beschaffung des Wassers ; da fließende stellen nicht vorhanden sind, muß das Regen- uud Seewasscr in Fetingen, einer Art von großen Cistcrnen, ausgesammelt nnd von ihnen aus durch unterirdische Röhren oder Siebe in die kleinere Eistcrne, die, sorgsam ausgemauert, in der Nähe jeden Hauses liet,geleitet werden. Das Leben der Halilglcute ist einförmkg wie ihr Land, das eigentlich weiter nichts als eine einzige grüne Marschwiese, durchschnitten von Salzwasserbächen, bildet. Mit der Außenwelt steht die Hallig nur wenig in Berührung und die geistige Kultur hält sich von diesen Einöden fern. Der emzme Gelehrte ist der Pfarrer, der zugleich den Küster und chulmelster, den Ant und Apotheker m sich vereinigt. Aber ein gottesfürchtiges und seclcnstarkes Geschlecht ist es, das dort haust; in jedem Herbst kann eö von Neuem eine Fluth befürchten, wie die des Jahres 1034, die von 20 Kirchspielen 16, von 10,000 Menschen 7600 verschlang. Aber es zagt und zittert nicht. es harrt aus, wo seine Väter gekämpft haben, blS der letzte unbreit Landes von der See hinabgespült wird. Da ihm auch der Humor, der alte germanische todverachtende Humor nicht fehlt, dafür zeugen die Sagen und Geschichten, die man sich in den'Sxinnstubcn erzählt; von diesem Humor sind labst die würdigen Pfarrherren angejteat ; sie schmucken sogar ihre Adventslisten, die Berichte über die im Laufe des JahreS Gestorbenen, Geborenen und Vermählten, mit lustigen Versen, wie die folgenden: Gestorben: kein. Geboren: ein', Und das war mein. Im Himmel wird nicht kopulirt, Auch keine Sterblichkeit verspürt; Doch Kinder kommen da hinein, So mag hier wohl der Himmel sein. Glückselige Hallig! Moderner Aberglaube.Wer die Zeit recht beobachtet und recht versteht, kann sich der Bemerkung nicht verschließen, daß der Aberglaube wieder mächtig auslebt uud jeden Zufall, jeden gleich giltigen Umstand geschickt für sich ausnützt. An diesem Bestreben sehen wir auch Personen von Rang und Stellung, von Wissen"und Urtheil voll unverständlichen Eisers sich betheiliAen. Cm seltsames Ereigniß berichtet in ihrem Julihefte die Sphinx", jene Monatsschrist,, welche sich nut allerlei wunderbaren Geschehnissen, ,Wahrträumen". zweitem Gesicht", Spukgeschichten :c. beschäftigt. Bon feiten höherer Ossieit-e des 5 Wests. Jns.-Reg. Nr. 63, ist dem Herausgeber jenes Blattes bezeugt worden, daß in der Todesstunde des Kaisers Friedrich, welcher schon als Kronprinz Inhaber dieses Regiments war, eine Compagnie desselben auf dem Kasernenhose zu Aachen bei ihrem Crerciercn unbeabsichtigter Weise solche . Spuren hinterlicß, welche von einem bestimmten Höhepunkt aus gesehen ganz deutlich die Zeichen W 11 darstellten. Diese. Eindrücke im weichen Sande waren überdies gerade an derjenigen Stelle des Erercierplatzes entstanden, ton welcher aus Kaiser Friedrich am 4. Juli 1883 beim Jubiläum deS Regimentes eine Ansprache an dasselbe gehalten hatte. Am Nachmittags des 15. Juni wurde der Tod des Kaisers und der demgemäßeNegierrnigsantritt Wilhelm's II bekannt und das Geschehniß gewann dadurch an Interesse. Alsbald wurde der Kasernenhof mit den Zeichen im Sande photographirt ei. r ...'-. '-"-i rV r iiüo o;cje aiiaj von xinjiujiigcii eriourn in Augenschein genommen. Das Sphinrbest enthält die Original-Erklärung der betresfenden Militärpersonen sowie eine autotvpe Wiedergabe der Photographie deS Schauplatzes. Die angeblich den Ossicierskreisen dem, FZchblatte für Spuk und Gcspensterglauben zugegangene Zuschrift lautet: - - , , Am 15. Juni, dem Sterbetage des Kaisers Friedrich, " marschirte die elfte Compagnie des ö. Westfälischen Jnfan terie-Regiment Nr. 53, dessen Chef der
Kronprinz Friedrich Wilhelm war, unter Führung des Hauptmanns R. über , den Hof der neuen Kaserne in, Aachens In der Mitte des Platzes , machte die Compagnie, deren Marsch nicht die Zufriedenheit des Compagnie-Chefs, erlangt r. . u. ii Ss: ir,'
ymit, einige nvijuiim, , vi. vyut vz andere Absicht befohlen wurden als die der Belehrung der Leute. Der Boden des Casernenhoses besteht aus weichem Sande,, der durch Regen noch eindrucksfähiger geworden war. Aus der Stelle nun, auf welcher am 4. Juli 1835, dem Tage des RegimentsJubiläums, der Kronprinz gestanden hatte, war die Figur . W W II deutlich entstanden. Bald nach dem Abmärsche der Compagnie wurde die Sache von dem Cantinenpachter des '3 ' Vataillons K. bemerkt, der sie dem Feldwebel der 11. Compagnie Gl. zeigte. Auch Premier? Lieutenant v. M. sah die Buchstaben genau. :Wa Ueber Mittag war der Tod des Kaifers bekannt geworden. ' Der Fall gewann nun eine erhöhte Bedeutung, und Nachmittags 3 Uhrnahm der Photograph Kampf die Figur auf. Später, also am ganzen 15. Juni, sind die Buchstben von ungezählten Leuten gesehen wurden.' - Die Formation, in welcher die Compagnie marschirt war, ist die CompagnieColonne,drei zn?eigliedrigeZüge mit acht Schritt Abstand hintereinander. Die Bewegungen wnrdcn nach der Flanke ausgeführt, und eö wnrde mehrere Male gehalten und geschwenkt. Indem ich diese absolut richtigen Details gebe, erhebe ich aber den Anspruch, daß m einem öffentlichen Blatte keine Ramen genannt werden. Soldaten gehören nicht in die Presse. Weiter bemerke ich hierzu noch, daß nicht nur Hauptmann R. dienstlich erklärt hat, daß ihm all' und jeder Gedanke an eine Fignrenzeichnung gefehlt habe,' son'dem daß es auch wohl schwerlich gelingen ... ..ri. A. rc- .. ' . " muroe, woule man ourcy exercieren von Soldatcn-Colonnen solche Buchstaben im Sonde künstlich herstellen, ohne daß Jemand von dem fernen, hochgelegenen Fenster aus, von welchem aus allein die Marschlinien als V? Y II" erscheinen, solchesCrercieren dirigirte ; denn aus dem Kasernenhofe selbst stellten sich die betreffenden Linien so langgezogen dar, daß 3!iemand in denselben die Darstellung von Buchstaben vermuthen konnte. Ucberdies konnte Hauptmann R. doch nicht wissen, daß genau zu jener Stunde Kaiser Friedrich sterben und Kaiser WilHelm II. den Thron besteigen wurde. Dazu bemerkt das Gespenster-Fach-blatt Sphinr": Eine (übersinnliche) Causalität muß hier vorliegen; das Wort Zufall" erklärt das Causalgewebe des sinnvollen Geschehens nicht. Technisch hat man diesen Vorgang als dem Gebiete der Magie" angehörend zu bezeichnen ; wessen aber die dabei magisch wirkende Willenskraft , gewesen sein mag, welche den commandirenden Hauptmann R. (ihm unbewußt) veranlaßte, grade diese Marschsiguren zu dieser Stunde aussühren zu lassen, i st wohl Mm zu erörtern, weil es sich dabei um Begriffe und Thatsachen handeln würde, die dem europäischen Culturleben" so fern liegen, daß ich wenigstens dieselben hier nicht annehmbar zu machen weiß." Wir erst recht nicht. Run verlegt sich der Gefpenster-Fachmann, der den Vorgang einfach den Geistern" zuweist, aufs Prophezeien: Welche Absicht mag mit diesem Zeichen zu icner folgenschweren Stunde ausqedrückt worden sein? Ich glaube nicht, daß dasselbe für das Regiment etwas sonderlich Gutes zu bedeuten hat. Doch hoffe ich, daß das kommende Jahrzehnt mich emeö Besseren belehren wird. - Ueber Sttdarabien. Von feiner jüngsten Reise nach Südarabien hat Profestor Schweinfurth aus. Menacha einen Brief an Professor Vscherson in Berlin gerichtet, in welchem sich der berühmte Forscher ganz besonders lobend über die türkische Verwaltung daselbst äußert. Dieselbe,, zeigt' sich hier, sagt er, nur von der' erfreulichsten Seite, die Sicherheit läßt nichts, zn wüns sehen übrig. Wo ein Mord, stattfand, ist dauernd zur Mahnung für ewige Zeiten ein großer Steinhaufen errichtet worden! Die Beamten, stets Türken, sind anständicr, wohlwollend, ruhig und vernünftig. Die Soldaten zahlen für alles und ,requirieren Nichts mit Gewalt. Großartige Wegbauten sind seit der türkischen Occupation entstanden., Außer dem Klima erinnern hier in Menacha auch zahlreiche Regierungsbauten im , Style unserer Heimath an Europa, eine große Caserne, ein Hospital, Gesangniß, das Haus des Kaimakams, und andere mehr. Auch die Bevölkerung ist , friedlich, und sympathisch. Nirgends jene brutale Kraftäußerung der afrikanischen Einge borenen, alles zierlich oder gar schwächlich. Das geringe Schlasbebürfniß Und dieunter diesenBreitengraden beispiellose Enthaltsamkeit der Bewohner erklärt sich wohl zum Theil durch deu allgemein üblichen Genuß des Kats. ' ' Widerwärtig dagegen ist die unsägliche , Unsauberkeit der Bevölkerung. Um sich vor Ungeziefer zu schützen, reiben sie sich mit Vuiter ein, und nach ranziger, Butter ,,riecht, die ganze Bevölkerung. Das Klima ist ganz europäisch, so daß Schweinfurth mehrere Male gezwungen war, die Kleider zu wechseln, um sich vor Erkältung und Schnupfen zu Huten Die Abende sind bitler kalt, die Mittage dagegen etwa zwei Stunden lang ganz heiß, aber immer angenehm luftig. : Im Ganzen ist das Klima Arabiens Schweinfurth gut bekommen, trotzdem er den ganzen Tag über anstrengend gearbeitet hat. Die trockene Winterhitze des Tchama war trotz der furchtbaren, Eonnengluth der Mittage sehr erträglich. Ob da wohl die Berliner Lust, in der sich Schweinfurth im Augenblick bewegt, und in der er zu verbleiben die Absicht hat, ihm auch so gut bekommen wird? Das Erstaunen des Reisenden hat eö auch erregt, wie wenig die Religion bei den Bewohnern des Landes nach außen hervortritt. Wenn man die Personennamen nicht hörte, die übrigens nicht sehr islamitisch klingen nur Hassan ist allgemein, dagegen Mohammed, Achmcd und andere
Namen selten würde man schmerlich errathen, zu welcher Religion sich die Eingeborenen bekennen. Man sieht nir-
aends" Molcheen, keine Kupvelaraber: die Bethäuser sind dürftig, ab und zu ein schlecht gepflegtes Grab. Rie steht man in den Städten die Leute beten. Was dem Freniden aber am meisten auffallen muß, ist die großartige Terrafsierung aller Bergabhänge zu Culturzwecken. Gewiß, das langsam errungene Werk ungezählter Generationen, sind diefe Terrassenanlagen unseren Landstraßen und Städtebautcn an die Seite zu stellen. 1l Der Daumen als individuelles ($v kennungsmittel. Während man bisher nur das Gesicht zur Feststellung menschlicher Jndtvidualitäten benutzt hat, hat neuerdings der englische Anthropologe Galton .sich zu zu diesem Zwecke noch eines anderen Körpertheils, des Daumens bedient. Er versichert, ein Individuum unter Tausenden an dem Daumen zu erkennen. Man lveiß, daß, wenn man einen Finger in Tinte oder Farbe oder Puder steckt und auf Papier drückt, eine charakteristische Spur hinterbleibt. Die Polizei bediente sich solcher Abdrücke schon öfter mit Vortheil. Das Siegelzeichen der türkischen Sultane ist seit alten Zeiten ihr Handabdrnck, die Tuara, uud' es war ibnen vermuthlich bewußt, daß dieser Handabdruck von allen Handabdrücken anderer Menschen sich wesentlich unterscheidet. Galton versichert nun, daß namentlich Daumenabdrückc so verschiedenartig seien, daß sie ein fast unfehlbares Mittel zur Wiedererkennung jedes Individuums dieten. Diese kleinen, zarten Linien nnd feinen Furchen der Oberhaut bilden um einen Mittelpunkt eine ganze Serie von regelmäßigen Kurven, welche bei zwei Personen stets verschiedene Anlagen zeigen. Daraus ergebe sich ein einfaches Mittel, Rassen, Familien, Tvpen n. s. w. zu bestimmen. Wer nicht schreiben kann, hätte somit in dem Abdruck seines Daumens das beste, unnachahmliche VeglaubigungsMittel. Die Behörden könnten Daumenregister anlegen; statt aller sonstigen Mittel zur Jdentisicirung einer Person brauchte man nur den Daumen am Licht etwas anzurußen und etwa auf der Rückseite einer gummirten Briefmarke abzudrücken. Galton versichert, daß, alle Abdrücke auf sieben oder ächt Haupttypen zurückgeführt werden können, die eine erste schnelle Classisication gestatten. Man braucht weiterhin nur innerhalb dieser Typen die verschiedenen individuellen Merkmale zu suchen. Jedenfalls läßt sich die Sache leicht prüfen. Vielleicht gelangt man bei einiger Uebung in der Daümenkunde bald zn den Familienund National-Daumen. Das ist eine feine Unterhaltung für die Sommerfrischenzeit! llnd wenn der Kaufmann dazu gelangt, den richtigenKaufmannsdaumenTvpus herauszufinden, der Diplomat den Divlomatendaumcn u. f. w., so wird er in der Lage sein, künftige Anstellungen in seinem Fach nach ganz neuen Wahrzeichen vornehmen zu können. Eine Tragödie in Llrtistenkreisen erregt in London großes Aufsehen. Der Radfahrer Letine war unter den Akrobaten sehr beliebt ; er führte mit hübschen jungen Artistinnen sehr feine BicieleKünststücke in den Musikhallen u. s. w. aus. Unter seinen früheren ZoAlingen war ein junges Mädchen von urprünglich großer Korperkraft, Aeatrice, die Tochter des Ingenieurs Curragh gewesen, welche aus Liebe zum Artistenthum sich dem Bühnen-Wanderleben zuwandte. So lange sie unter Letine's Leitung stand, wurde sie von diesem gut behandelt, was Curragh selbst in Briefen an Letine (der eigentlich Goring hien) bestätigte.' Curraghs physische Eigenthümlichkciten bewirkten jedoch, daß seine Correspondenz mit Letine zu Streitigkeilen führte; Beatrice trat aus Letine's Truppe und produzirte sich selbstständig, als Radfahrerin, scheint sich aber dabei zu sehr angestrengt und sich ein Herzleiden zugezogen zu haben, an welchen sie starb. Mrs. Fawcet veröffentlichte nun einen Artikel über das Lebensschicksal eines jungen Mädchen unter den Artisten, worin sie grelle Scenen fchilderte und erzählte, daß man der herzkran ken, abgemagerten Künstlerin die Trikots auswattirt habe, um sie noch vor dem Publikum sehen lassen zu konnen. Es sollte das Beatricens Fall schildern. Nachdem Curragh diesen novellistisch gefärbten Artikel gelesen hatte, setzte sich in ihm die sire Idee sest, daß Letine sein Kind mißhandelt und den frühen Tod Beatricens verschuldet habe. Er beschloß, ihn dafür zu todten, und versah sich zu diesem Zweck mit einem Messer, erkundigte sich auch, um welche Stunde Letine mit seiner Truppe an dem Va-riätu-Theater, in welchem er auftreten sollte, vorzufahren pflege. Als nun der unglückliche Nadfahr-Künstler mit Frau, Tochterchen und drei Zöglingen angefah ren kam und die Damen schon ihren Garderoben sich zugewandt hatten, trat Curragh auf den Zuletzt ausgestiegenen Letine zu und stieß ihm nach kurzem Wortwechsel ein großes Messer in den Unterleib. Die Umstetzendm waren durch das ?!iedersallen und den Aufschrei des Gemordeten so konsternirt, daß sie Curragh nicht hinderten, einige Schritte weiter zu gehen und sich dann einenReoolver an den Mund zu setzen, den er abfeuerte. Die Kugel zerschmetterte die Vordcrzähne und blieb im Gaumen Cnrraghs stecken. Er und sein Opfer wurde ins ThomasSpital gebracht, wo Letine, dem seine vcrzweiflungövolle Frau folgte, nur noch kurze Zeit lebte. , Curragh wurde von den Aerzten in Bezug auf seinen Gesundheitszustand untersucht und als mit Mordmanie , behaftet, gefunden. Ganz London interessirt sich, wie gesagt, für diesen traurigen Fall. In dem VariököTheater selbst waren die Znschaucr erstaunt, die angekündigte Nadfahrertruppe die' sehr beliebt war, , n.cht austreten zu sehen, erfuhren aber erst nach dem Ende der Borstellnng, was sich Tragisches so nahe an der Belustigungsstätte ! ereignet hatte.xSHDA
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