Indiana Tribüne, Volume 12, Number 315, Indianapolis, Marion County, 3 August 1889 — Page 3
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Die einzige nicht alkoholhaltige aus Pflanzen bereitete Medizin in jlüj siger Form. Sie ist nicht ein GetränZ ans Rum, eder Branntweiu, gewürzt uud versüßt, nm den Teschmack zu befriedigen, tnUm ein an kalifornischen Kräuter gefertigtes Präparat. Dt, neue Ist Otniga OttUTl reinigt alt. ftäktt die flttstn, IXu Stein und Ihit, trtrcttt RaUrfct d kräftigt ial Se. Die Da n, ctlt am h!uflgye ihre Funk tiertcn ich rfü2n, fUfc drag,n. di ingewide, ll Leber und die Menn. An, SUfcijtn, ttche schr,ls M ThäUgkeit dieser Organ mid 6 zebt,tAnschätzbar. Dt tt et tat, itter thut US. Für Leute, wklche an sorrdoidn leiden, ist Mi Vtdi,in sehr werthooll. St hilft in dre!daung, turtrt erfivxfung, Mrtxeidt Sale, ist gut gegin Fieber, Reuealgia und ßege aSt Ht!rakheUen. I FamMnmedi,t fäe Leute von fitzenb, et,il find d neue in, gar Bitter Zehe etthvoll, besonseri aber für Frauen und Kinder. Staue saust ine FlaZche und xrobirt sie. mnn der rotZeker sie nicht hat, deyelt sie bet ihn. Sr sie Inmai raucht hat, roird fl nicht hr aus eben. .,Vknakitter.De w,ig, beksnnte Tempennz itter. Ktltrt da Shir und deruhtgt die Nerve, regu ltrt di Swgemeid und giebt in, xersette Blut irenlst! durch die menschUche Ziern, welche mit ftimmtheit di Sesudh,it wtederhergefte!. Jf V h I. V a g an, von s. 75 Wft Str.. New Vsrk, sagt: 3$ hab tn den letzten ,S!f Jahren ftt.MnsktxBtttek5" im Haufe gehabt und Ii? i Haulmtttkt tn mein, FaM. S. Z3. Da v t S, o 169 Baronne Str., New Orlean. La., schreibt unter dem Datum bei 26. ut 588 rote folgt: Ich bin in 15 Jahr nach Hot Spring in ArkanfaZ gegangen, wett ich an unge und Blut litt Ich hab eben drei Fischen .inkgar mer" gebraucht nd 3 hat mir mehr ge. pStzt alt die Quellen. Ei i die best Medizin, lche hergestellt wurde." rettet.' r.ss.v al lv, onHuRdoldt. Ja., sagt: .ine. gar ttttri Ut tch von Paralft vor Zehn Aah , und kürzlich hetue I mich von Stheumatslmus.Fr Sa. . D t . von amdn, R. I., ichreidt: .Ich hab fehr an schlechter Verdauung und iwgeweid B Beschwerden gelme und .Bmegar Merk rlchagt, mir roöe Erikichtkung." Ja H.Dwner, von Webfler.Aafs., schreibt: .Ich benutzt ftktt.Mneztt BtttekS all Medtzw w FrUHUng und rfnut mich der besten fnndheit.S. olman, 77D!otgmer? Str., New Fort, schreibt: .Ich halte Ihr .weg Bttters- für tn abrtsftich To,e." in hübsche Buch fr drsktr: J3L H,MoDoiiuld Driiff Co. 182 Wash'.ngw Straße, fsttto vork. r .'S Soltd old W.tcb. Ik I Jr- S-Ci 'VK. itiy. j le?. lJ!L2A Be atch in u World. ! I 'S r. ?2tiä fufcc liraekeeoer. 1 ri a. Bey Ooi .'lrv Jb-Hin(inr'aM l.rti.' I od reo net, wiilt work i oil case es tquil vtlu. I One l'cnon tcb loealti aecur , fr. o6l tin es llouaeholci tthr ritH ur lanr mni rm Sample TbrtuoapiH well , tb wfttcb eadl VnA aftr ton hca kent 1B f ywr born foT S nntb oi sbow tben to tho WU4 x hsr 6, Ihry becoms yoor w proprtr. Thoi Mb wrtt t nc tmm b iut of reeefriuff tb Woteb mmA S&mple- Wry U pre. frffeht.na Addrai tJUiMia t CK. llox 8 1 X'urtlana. Aliue. Oif nöat)n Zelt Tabelle. Jeffersondille, Madison & JndianapoM. Abgang : Sxprchüze S;40 Vm. S:1S Nm. Veesmodatio 8:46 Vm. 6.20 Nrn. Ankunft : rö. UM Vm. 10;10 Nm. erom. 10:00 m.L:4S Nm. Vaudalia. Mgang: Erpreß ?:S0 Dm. 1i.LL Vm. 7:00 Rm. 11:0 Nm. Veeom. 4:00 Vm. Ankunft : Szp. S:4S Vm. 4:1ö Bm. 2:40 Nm. b:00 Nm. Veesm. lOiw Bin. Vee Line, C. C, E. ä: Jndianapoli. bsaua: rd L:20 Vm. 4:00 Vm. 7:80 Vm. 11.55 Vm. 8:40 Nm. 6:45 Nm 8:00 Nm. Ankunft: Exs. 6:50 Vm.W:25 Vm. 11:85 Vm. 5:15 Nm. 2.45 Nm. 10:45 Nm. Alle obigen Zuge halten in Bnghtwood an. DU folsenden Züge lause nur naq uns von Vrtghtwood : Abgang : 3:40 Nm. 10:40 Nm. Aslnnft: 4;10 AM und 4:4S ?!M. Cincinnati, Wabafh & Michigan. Abaana : 4 00 Vm 11 LS Vm. 5 45 Nrn. ukunft: 10 25 Vm. 2 45 Nm. 10 45 Nm. Twtwnatt, Jndiansp'I, St.Loui & Ehicsg,. Cwcinnati Division. Abganq : 8 n Vm. 10 50 Vm. 3 15 Nm. Cineinnatt Acc. nur Oonntagl 5 OO Nm. Lafayette Are. 6 SS Nm. Anknntt : 11 45 Vm. Ist b5 Nm. Cineln'ti Ver. nur Sonnt. 12.10 Dm. Rushvillc Ace. 10 L5 Vm. Colnmbnk Aec. 4 55 Nm. Chicago Diisis. Abgang : 1S05N. 1115 Nm. Lafayette cc. 1 10 U5m. 5 so?lm. Anknntt: S 50 Vm. rafahette Zlee. 10 s Vm. 6 18 Nm. Chicago, Et. LouiZ & Pitttbnrg. Lvaana : 4 SO Vm. S 00 Nm. 5 10 NmO kolnmbn Acc. S 00 Vm. Richmond Ace. 4 0 . Ankunft: 11 40 Vm. 50 Nm. 10 2 Z!m. Colnmbu Acc. S 50 Nm. Richmon Vee. 9 40 Nm. Chicago Division via Kokomo. Abgang ; 11 85 L. 11 20 Nm Ankunft: 8 25 Vm. 15 Nm. Lake Srie & Weftern. Abgang : 7 15 Vm. 1 20 Nm. ,Ö0 Nm. 11 10 Nm. Ankunft : 8 20 Dm. 10 89 Vm. t 50 Nm. 6 20 Nm. JndlanavoliZ & Vwcenne. Vzpreß Abgang : 7 SO Vm. Ace. 4 10 Nm. Ipreß Ankunft : 4 50 Nm. Ace. 10 87 Vm. Cinnnnatt,HsmMn & Indianapolis. Abgang : 8 55 Vm tgl. S 05 Via. 2 4S Nm. tgl. S S5 Nm. Ankunft : S 85 Vm. 4 45 Nm. 10S5NM tgl, Ohi,, Sadiana & Wefiera. ' Peoria Divistos. Abgang : 7 00 V tgl. 1 ,0 Nm 11 00 Nm tgl. - Ankunft: 5 24 Vm tgl. 1 40 Vm. s 40 Nm. . OesilicheDivisioa. Abgang : S 00 Vm tgl. 8 0 Nm tgUÄnkunft : 1 00 Nm tgl. 10 40 Nm tgl. Indianapolis, Watn? & SprKgsiels. Absang : S 85 Vm. 11 00 Nut tgl. Ank: . K S0Dm.4öSNm. Iudianapolil & St Lontl. Abganz 7 25 Vm tgl. U 55 Vm tlq. 6 80 Vm. 11 10 Nm tglÄnknnft: 8 10 Vm tgl. 10 00 Vm. 8:10 Nm tgl. e 25 Nm tgl. Lsnisville, New Albsny Ss Chicago. ,, Chieago und Michigan Cith Divifisn). Mgang 7 VO Vm. 11SS Vm. 11 16 Nn tgl. ' sus Aee. 6 00 Nur Ankunft: 8 80 Vm. ? ?DÄtgl.?8S Nm.
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Das Venttächtniß des TrödlersRoman in drei Büchern von Alfred Stekzner. (Fortfesung.) Wie trugen etwas dick auf," bmmmte Toby, der noch nicht gan mit sich im Reinen zu sein schien, wie er sich mit Würde über die erlittenen Demüthigun gen hinwegsetzen sollte. Sprachen voit jemals mit meinem Oheim über sein zweite Qxavi und deren Vruoer, memen Niemals, betheuerte der Spanler, für so unzart sollten Sie mich nicht l tL r. r x. X . . V halten. Ntemals, obgleich ich welg, daß die Schwester Ihres Vaters, die ja schon . et Ti t. ri r eti un Kindbett starb, nachdem sie Ihre, Cousine das Leben geschenkt, eine höchst ehrenwerthe Dame war, die ja nichts dafür konnte, daß ihr Bruder auf abschLsflge Bahnen geneth, fem Bermögen ver schlemmte und sich endlich an der Bors und am Spieltisch vollends ruinirte." Sie tragen etwas dick auf, wieder holte Tobn. Gss bleibt unter uns," beruhigte der Spanier ihn mit einem unverschämten Lächeln. Auch Sie nehmen wahrhaf tig kein Blatt vor den Mund. Aber lassen Äle uns endlich zur Sache rom' men. viiir oen caraulStttei yar Die Spröde nicht angebissen. Hm, Sie be, lieben anzudeuten, daß wir nicht länger mit Worten vorgehen sollten." Sprechen Sie leiser!" flüsterte Tobn, unstät vor sich hinstarrend. Jedenfalls macht der alte Wlldeno eS nicht mehr lange mit. Es wäre deshalb die höchste Zeit, sich zu entschließen, Sie verstehen mich. Sonst hätten du Herren Neffen das Nachsehen!" Was meinen Sie?" Ich soll für Sie denken, nicht übel ! Wie ist es denn, stehen Sie und der Bruder auf gutem Fuße mit dem Alten, Ihrem Oheim?" Auf dem allerbesten! Nur knauserig, höchst knauserig ist er gegen uns! D Cousine liebt uns dagegen auch nicht mit einem Nerv." Es wäre auch dumm, wenn Sie sich bei dem Erbonkel nicht einzuschmeicheln gewußt hätten," lachte der Spanier leise. Nun, ich denke, es ist eine harmlose, eine legale Bemerkung, wenn ich sage, daß die Neffen von rechtswegen die näch un Mben waren, wenn wenn eint Tochter nicht vorhanden märe, wie?" 3$ sagte Ihnen schon," nnch Tobij befangen aus, daß der Versuch, da! Vermögen durch Heirath an uns zu brim gen, leider scheiterte. James wurde von der Consine so schroff abgewiesen, daß ich mich durch einen Antrag nicht erst zu, discreditiren brauche. Auch wisfen Sn bereits, daß wir Brüder allerdings z Erben des riesigen Vermögens berufest sind, aber nur in dem Falle, daß Ali vor ihrer Verheirathung ohne Kindel zu hinterlassen mit Tod abgehen würde. Der Einblick in das Testament des Alten hat uns ein nettes Stück Geld gekostet, kann ich Ihnen sagen. Und Koch war'S noch ein Glück, daß der betreffende No tar einen so sehr gefälligen Schreiber hatte." . Es ift freilich ein blendender Ge danke," meinte der Spanier nach eine, schwülen puie lachend, sich vorzustel' len, daß jenes riesige Vermögen zwischen Ihnen und mir in drei gleiche Theile zer, siele." Wahnsinn, Mann!" murmelte Tol fast unhörbar und sich scheu nach ein paar Herren umsehend, die sich soeben in ih Vtähe gesetzt hatten. Sie wollen ja hoch hinaus!" Wäre auch mit weniger zufrieden," brummte der Spanier, vor sich hin, wenn dafür nur das u)cadchen mir zu eigen würde. Ich liebe, .sie rasend irni würde Alles wagen, sie? zu besitzen. Eins aber sage ich Ihnen von vörnher em, ohne schriftliche Abmachung Ihrer seits, sowie von der Hand Ihres lieben James rühre ich keinen Finger. ' ES könnte Ihnen ja einfallen, mich nach ge glückten: Gewinn duviren zu wolleii. Seien Sie nicht böse, daß ich Ihnen s viel Verstand zutraue. Aber ia) muß doppelt vorsichtig gehen, wenn rch aus einem Vulkan wandle." Tobn saß wie im Traume ; fein Ant litz war aschfahl. s Kommen Sie, Zuan Nuiz," flüstert er, sich von seinem Stuhl erhebend Lassen Sie uns den Fall auf meinen, Zimmer verhandeln. Da sind wir un, genirter und vor fremden Ohren sicher. Vielleicht ist auch JameS oben. Koiw men Sie!" I , i XVI. Zur selben Zeit etwa, als Tobn BlaÄ sich mit dem Spanier zu einer, allem An. schein nach sehr folgenschweren Aespre chung auf sein Zimmer zurückzog, äi im Logirhaus Zum Schwanen" in Vr Canalstraße ein Herr erschienen, der sich dem Wirthe unter vier Augen zu erkennen gegeben hatte und nach einer kurzen Rücksprache mit demselben von ihm über drei Treppen zu dem von Severin be wohnten Stübchen geführt wurde. Der alte Kakele hatte dem Herrn nur Günstiges über die beiden jungen Leute zu berichten gewußt, die jetzt fett Wochen schon seine Gäste waren. Und der Freund, der Mr. Weck, ist nicht, zu Hause, sagen Sie?" fragte b Herr, ehe er anklopfte. ! Mr. Severin ist allein," antwortet der Wirth. Treten Sie nur näher. Wird sich freuen, Sie zu sehen ; Ist schon ganz melancholisch geworden,' der arme Kerl, und zerstreut, trotzdem ich zufrieden damit bin, wie er mir mein Bücher ordnet." Der Herr klopfte an und trat auf ein sehr vernehmliches Herein" in daS kleine Zimmer, während der Wirth sich zurückzog. Severin erhob sich hinter einem Tisch, an dem er mit Vrieffchreiben beschäftigt gewesen war. Sie wünschen?" fragte er hoflich und kühl, den Eintretenden scharf in's Auge fassend. Sie erinnern sich meiner wohl nicht? " lächelte der Fremde, an Inner Brille rückend. ' Der Fremde nahm sich dann die blaß blaue Brille ab, veränderte seme etwas gebeugte, Haltung und trat naher auf Severin zu. ' - '
Min Name ist Pinkttton! Meer teise. Severin prallte förmlich zurück. S!e wären es wirklich, Mr. Pinkerton? Mit Leib und Seele, Mr. Severin!" MerweShalh die MaSke? Sieopferten Bart und Haar!" Sie werden gleich hören, warum. Ziehen Sie sich an Paletot, wenn ich bitten darf. Ich bin gekommen, um Sie zu einem gemeinschastlichen Wege abzuholen." Haben Sie endlich eine Svur?" froste Severin. aufs Aeußerste gespannt
und tief aufatymend, als ob er sich in tK n ;r rn,n JtViHfc tvytjj vv n..v rr1(ten pslst befreit süblte. cti e,w hh (P; rJA ann er. np -' "7 v' s ' .tt? bä ten " ,Ein Vergessen ist bei uns ausgeschlössen," sagte Mr. Pinkerton in leicht zurechtweisendem Tone. Ich will Ihnen jedoch offen gestehen, daß ich noch vor zwei agen auf dem Sprunge srano, ie wissen zu lassen, daß Ihre Sache .aus j-glichem Mangel an irgend welchen An Haltspunkten überhaupt nicht zu verfolgen wäre." Und was haben Sie entdeckt?" unterbrach Severin ihn hastig. Durch emen merkwürdigen Zufall t ich zu auterlebt, als ich schon die Flinte ins Korn werfen wollte, auf eine vielleicht bedeutsame Fahrte. ES wird n t . ! ' j Wl.f (?Tl V- M ic9 zeigen noq in vler mnvc Schrieben tzsle nach Mlchmond" Ich will Sie kurz mit dem Stande Ihrer Angelegenheit bekannt machen, n Ii Ii . X'.X. I amil verettk jugniuj v, i Ihnen heute Abend in meiner Begleitung bevörfteyt." ,Ueber Ihren unbekannten Äater vermochte man weoer in vricomon nocy in New Orleans, wie ich befürchtet hatte, die leiseste Auskunft zu eben. Ein lebender Zeuge aS jener Zeit, der einen schwerreichen Diamantenhändler" ge-ii;,rf,-.k. ..: CL k I? , , rannt yane, war nirgeno auszurrelven, so daß die Annahme gerechtfertigt ist, daß sich Ihr Vater nur vorübergehend in Richmond aufhielt. Ich forschte nach Passagierlisten der Dampferlmien, die vcew Orleans uno vcorfotr, wo yre Mutter und vermutblich auch Ihr Vater rt r rwtf t . . . t t tt i . ' ...t ... I sich zur orelse einscyifslen, veromoen ich machte mich beinahe lacherlich." Konnten Sie nichts über das Hotel am Broadmay erfahren," fragte Severin in gespanntester Aufmerksamkeit, wo meine Mntter derzeit abstieg, und wo doch deren Koffer zurückgeblieben sein mußte Ich ließ die genauesten Erkundigungen einziehen," versetzte der Detectiv. -Alles veraebenS. Bedenken Sie aan, T V V abgesehen davon, daß ein kleine Menschenalter seitdem verflossen daß wir ja den Namen, Ihrer Mutter nicht einmal kennen. Entweder war der Wirth jene HotelS ein ehrlicher Mann: dann wur, v:- -x!. rk. ,,.t.y I um wie ivuyvi I daß Ihre Mutter solche überhaupt Mit sich führte, langst der Polizei überliefert, deren Inhalt aeprüst und endlich, soweit wie thunlich, st Armenzwecken versteigert .V M, I 47(i4 fe HMG, ttrri pw, wi iw vi meldete. Db die Kssn wurden . . fach unterschlagen, was wahrscheinlicher n. , ü uzt i . t. n . t'. jl ... m. ist, weil ich bei keiner bezüglichen Be hörde über den Verbleib derselben Nach, richt erhalten konnte. Auch ist eS ja s.:. .s-r: sse k..,s,.. I VIVU liiVMllM, VMQ VIV VVJUUtlWM Mit liefen Reserve-' und dergleichen Aktenstücke längst nicht mehr vorfanden sind. In den Fremdenbüchern der Hotels nach An, Haltepunkten über eine Unbekannte zu suchen, wäre ja eine bloßeZeitvergeuduna aewesen. Ebenfalls gelang cl mir nicht " fuhr V . ' . . .. der Detectiv sort. das Mindeste über die Ehe rau Klaus Kaströpp'ö. die Ihre Mutter doch gekannt hatte, zu ermitteln, ijc. .f rr. t jr x t -j
was iu) nicht schon vurch sst erftru- meine Avsichl. s grn namtlch, vle vetren hätte. Die Frau muß gerade Zs den Weiber zu gleicher Zeit auszuforohne jeden verwandtschaftlichen Anhang schen. Denn in diesem Falle werden sie
in der Welt gestanden haben, wie Ihre Mutter. UebrlgenS muß ich bemerken, daß ich mir von allen diesen Opfern an Zeit und Mühe fo wie so keinen Erfolg versprach zwanzig Jahre sind eine gar zu lance Zeit und ich brachte sie nur, um mt auch nicht die kleinste Unterlassungssünde vorzuwerfen. Mern Hauptaugenmerk
war und blieb daraus gerichtet, einmal Zchst harmlos und liebenswürdig gegenden Thatort auszukundschaften, wo das über, tch als Ihr Advokat, den Sie, der
euerorechen ,ich ereign", ,ooann aoer Svuren deSMSrders selbst zu entdecken, deZ Jem RobbmS,.der bald nach den, CTT t JL w ; . 1 T f , Vt oroe verichwunven war unv verschvu, wle iausazlropi,o,richrel." .
uno wa, Qwm le ermlllll f machen. Ver Fall sei aber so diskret, fragte Severin, blech vor innerer Erre- daß wir Weiteres vorläufig nicht mittheigung, dem Detectiv mS Wort fallend. len könnten. Verstehen Sie? Je neu-
IT.. W . l , :il.llQ In beiderlei Hmsicht lteßen mich sowohl die Adreßbücher, wie auch die Listen der Steuer- und Polizeibehörden aus jener Zeit völlig im Vtlch. Auch gelang es keinem meiner Agenten und Vigilani !iiV J... 4... V.ri..... ien, zu ermillkin, an wen laus arropii sein Geschäft damals verkaufte' oder wer seinen Trödlerkeller übernahm. ' Aber 'vte sprachen doch von einer vielleicht bedeutsamen Fährte hier ! Sie glauben nicht, me gespannt ich dm !" Van, recht, vielleicht bedeutsam,
rnoglicher Weise indessen auch völlig un schungen nach Jem Nobbins der Sicherzureichend. Wir werden ja sehen." I heitspolizei entdeckt, nicht wahr?"
Und wie kamen Sie zuauterletzt auf diese Spur?"
ch ersay aus yrem Bericht über die wor ikiuem aver vewayren Die unter alAusjagen Klaus Kastroxp'ö. daß Jem len Umständen Ihre Fassung und Gei-
LkobbinS bereits verschiedene Schand-it.-t ...i i ' rtt i.ii. r . lyaien aus oem gewissen yane, eye er sich mit Klaus Kastropp vereinigte. Gleich Anfangs hatte ich deshalb die Registtt der Polizel-Strafacten durchsehen lassen. rn ..... or..c . . '': f? waore erge von Zvanoen, rönnen ic r r i . , n rnn u uj üciucii. mjiz an un aauege ajuiuc war jedoch eine vergebliche gewesen. Zuguierieyr aoer ici mir ein, auch me goii. lob nur sehr dünnen Jahrgänge unerledigter Strafanzeigen nach dem Jem . .... r . .r .r. 'r.r r. .. i .r l r . . . . ..... t . . . it iiovoing vurchzuviauern. ch ram sv spät aus diese glückliche Idee es war die einzige, von einigem Erfolg gekrönte Nachforschung , weil ich nur zu wohl wußte, daß diese Akten nur eine kurze (YAhi.t Au(HnnAhr( rn.rK.tt VHIW V. )tlHt ,H.IWH.H "VHI. ir.- r. . . .. j-i . f 1 m bis sie zur Elnstampfung kommen. drei, fünf, zehn Jahre, je nach Schwere des denuncirten Verbrechens, höchstens jedoch zwanzkg'Jahre) über zwanzig Jahre dagegen nur ,n den auerseltenflen Fällen. - Lange blätterte ich vergebenS .Und roa fanden Sie?" unterbrach SsverM ihn' lu atemloser SpanLNK.
Durch em offenvares Versehen des l m " 7 . - . . , 1
vamcmgen megilirarors war in oas vergilbte, von Schaben halb zerfressene Neaister über jene seltensten Fälle ein, Strafanzeige gegen den Werftarbeiter Jem Robbins wegen Diebstahls und Unterschlagung eingetragen und so kam es, daß diese Anzeige, die sonst höchstens zehn Jahre unerledigt aufgehoben worden wäre, durch einen glücklichen Zufall bis heute vor der Einstampfung bewahrt blieb. Bemerkenswerther Weise war hmter dem Worte Werstarbeiter" daö Wort .Werftratte" mit einem Fragezeichen emw . -rv rt t c rw . leklammerr. as roiu jagen, ver iriegi ltrator hatte den Verdacht rege gemacht 1 . r: jt-.-ir- rt. J ay em moovins mogtlcyensaus eme .Werftratte" fein konnte." WaS heißt daS?" "Whaf-llat3" nennt man hier die Flußdiebe oder Flußmraten von Profes. ilon. weil sie bestandig auf den Wharks den Pier! oder Quai der Häfen berumlunaern. um irgend eine aünstiae Gelegenheit zu einem Raube auözu svShen. Und von wem ging fene Anzeige ge, gCn Jem NobbinS aus?" Von der unverehelichten Eömeralda Äionisia Carril, einer damals vor Kurzem erst aus Mexico eingewanderten verwaisten Kreolin, die hier als Büglerin ihr Fortkommen suchte. Und zwischen den eilen scheint beroottuaeben. da gem Nobbins ihr derzeit die Ehe ver sprach, ihre ganze Baarschast an sich tr 7f 7 ' ii.fti.lR' r 7 nahm, angevitcy um vle Aussteuer zu oesorgen, mit derselben aber aus Nimmer wiederseben verschwand, gerade wie mit den Ersparnissen Klaus Kastropps. Und . . V, . 'e r. . trt-.:L r.r.c .... ver UMstano, vag zem loovtns selioem wie aus dem Strafregister hervorgeht hierorts niemals wieder mit der Polizei in Berührung kam, legt den Schluß sehr nabe. da der Verbrecher doch ein unverbesserlicher gewiß seitdem nicht wieder in New York gegenwärtig war, es sei denn unter fremdem Namen. Denn innerhalb zwanzig Jahren wäre er andern- - W- - - m t . u sglls sicherlich emmal avgefanr worden." Und jene Kreolin? fragte Severin in unsaalicker Svannuna und Sorae zugleich. Sie lebt? Sie haben sie aus findig gemacht? Wir werden sie auf. suchen?" Sie ist seit einundzwanzig Jahren - . " .-.Z. ' . H " j. ' yer ansässig, und ihre Wohnung have ich im Adreßbuch ausgefunden." Sie sind also gekommen, mich abzuholen? Wo wohnt die Frau?" Es sind ihrer zwei," erklärte der Gefragte lächelnd. Und das ist eben der Grund, weshalb Sie mit sollen. Sonst wäre tch lieber alleln vorgegangen. Lt M mir eigentlich zu hitzig, lieber Freund." mtrht nnffc Tfluhe nh ßis ffJ f W WTi W9mw W W ' stesgegenwart bewahren, Mr. Pinkerton!" Das ist auch die Vorbedingung zu allen VerbaltunaSmakreaeln. die rcb Ihnen geben werde. Vor allen Dingen .. je t y nver nennen MI cn ttrnuenzim mern gegenüber, wie überhaupt fortan. nicht Pinkerton, sondern Brown, Mr. Brown, verstehen Sie?" Jch erde e5 nicht vergessen." m w ' t nt n,. i esx. tn . Süßere Erscheinung macht. Wie komme ich Ihnen vor urtheilen Sie aber ganz unbenommen." . -r f-TN .i . .i f. . xt . r . rn. 'fY- k wk. Myl, VHVH VtUIVIMM 1.. junreu alle eine nut wicc . f . , . . t M , , . r . ÄSt K. w . VVMV ä V. I . c everin mu,lerle lyn iacheino uns meinte dann mit kritischem Kopfnicken: Ste sehen etwa aus wie ein etwas obIX Oft. . . . saurer ovorar ooer. Sehr gut." siel der Detectiv ihm ins Wort, da darf ich zu rieden sein. Grade I so wollte ich eben aussehen. DaS war I !. rniRXi re ... I nicht so leicht wagen, aus irgend welchem Grunde zu lugen, weil sie furchten muß? I ten. sich in Widersprüche xu verwickeln. Die Eine soll also nicht wissen, waS die Andere aussagt. Jede abgekartete Aus sage und jeder Widerruf sollen ihnen be nommen sein. Verstehen Sie?" Vollkommen, Mr. Brown." .Schön! Wir treten ihnen also mög. deutsche Fremde, mit der AuSspürung deS Jem NobbinS betraut haben. Wir geben vor, Ihnen würde eine namhafte - I . i Erb cha ts umme zufallen, wenn eS aelange, den Zem NobbinS auSsindia tu I T " . . gieriger wir die Weiber machen, desto ! besser. Von der vorgeschützten Erb- ! schaftssumme versprechen wir dann der l Earnl emen namhaften Antheil, wenn ! es durch deren Vermittelung gelingen I t-ftt- t ... "V 0sl.r na . I soulk. oen zem zrooolns auszuziooern, versichern übrigens, daß uns die Persol nalien und sonstigen Beziehungen deS Mannes vollkommen aleichgiltlg sind. Sehr gut l Und die Strakanleiae. sagen wir. hätten Sie bei Ihren schon l monaielangen, andauernden Nachfor.Sehr gut. Mr. Severin ! Ich sehe. Sie leben sich rasch in Ihr, Rolle ein.. steSgegenwart und wundern sich über I ; : ..jt f l. m r nlchlv, wir auch unsere Ausnahme sel, ! waS auch vassire. und wie auch ich die Sache wenden werdeje nach Umständen, Nach meinen Erkundigungen pflegen die er l!.f. (-.:.... V1 r ... ijmwn um " zeir zu auie zu sein. I ft. f (.... C'. i r-v . V ju uiuiuc dic uuc vvr, iynen uoerill e ich die junge Carril. Sie beißt Angela I ..v r.tf w rn jt . i. ki i uns iou veren yumie zem, eme verftirr hübsche Person, wie ich hörte. Siewerden aber natürlich nur die Sache im Auge Ct u Zuven. ' iBefürcbten Sie nichts l" webrte Se verin mit trübem Lächeln ab, als ob ihn plötzlich eine wehmüthige Erinnerunabeschleiche, in welcher Stellung befinden I r: X. P. i VlllH Ulf .-(.attlltt Wortsedung folgt.) T. O. DigDn. k total Oönci Viotk. JiQluer 23 Mtirschaumdseiftn, lange deutsche Vfeisen. Ctgarrenlvitzen ete. bei Wm. Mucho, No. 199 Oft Walhington Str.
BvutkdttssrA Sünden,
&ie Anklageschrift des Genetak Staatöanwalteö in Paris gegen Boulan ger liegt in den neuesten europaischen Blattern im Wortlaute -vor. Sie ist 6 Seiten lang und verfolgt die politische Thätigkeit Boulangers von ihren Ansängen an. 1882 war Boulanger Brigadeaeneral und Director der Infanterie im Kriegsministerium. Schon damals heißt eS in dem Schriftstücke des Generalanwaltes zeigte er einen ercesf . rc. t .. . . . rt f r ' r, . 1 1 v tn y rg eiz, .leg er seine Pyoiographie sammt Biographie verbreiten. verband sich mit Lemen aus allen. Parteien, nahm er die Haltung emes polltischen Generals an. 1834 als Divisionsgeneral in Tunis erwiesen ihm seine ehemalige Maitresse, die gerade eine träfe wegen Betrugs abgebüßt hatte. uno ein bereits dreimal wegen desselben Deliktes abgestrafter, sogenannter Jsurnalist Agentendienste. Boulanger selbsi schrieb heftige Artikel gegen den franzSfischen Generalagenten in Tunis, die er in Pariser Blättern verbreiten ließ. Vlelchzemg begannen die Maloersationen. Er und sein Agent sicherten sich B e st e ch u n g s g e l d e r für die Einführung einer aewissen Kaffeesorte in der Armee. Ein Epaulettenhändler mutzt ihm 20 EenttmeS für jedes Paar Epauleiten abliefern, da Boulanger für den Absatz der letzteren sorgte. Die Anklage geht dann uk die TbStlgkeit BoulangerS im Jahre 188S. wx Zeit, da er Kriegsminister wurde, über. b4' verschiedene PortrütS, die den Acten beilieaen. eiaen. da Boulanaer fiA um jeden PrelS populär machen wollte. Auf einem Bilde ist er unter einem Baldachin dargestellt, welcher die Attrioute der Souoe r änetat lekat. darunter ist der bezeichnende Titel zu lesen: Boulanger, Protect o r." Dem Reservefonds deS KriegsMinisteriums entnahm er für seinen Privatgebrauch und seine personliche Propaganda 279,000 Francs in Form eines Darlehens. Zur Last werden ihm ferner gelegt: die Zuwendung von I40,vvo Francs an den esrels mm. tuirs für politische Propaganda, die Entnahme von 80,000 Francs noch am Tage vor seinem Scheiden aus dem Ministerium, die Hinterlegung von S0,000 ttrancö zur Bezahlung einer VerlassenschaftSschuld. Für die Tapezierung von zwei Wohnungen verausgabte er 12,000 Francs. Die Anklage hebt heror, daß diese, sowie die Kaffee- und pauletten-Affaue rncht vor dm StaatSgerichtShof, sondern vor eine andere Junsdiction gehöre. Die Summe von 242,692 Francs für Preßsubventionen verwendete Boulanger zu feiner p e r jonitchen erherrlrchung. Eingehend schildert dann die Anklage daS Verhalten BoulangerS nach feinem Rücktritte vom Kriegsministerposten, als (eine Versetzung in die Provinz beschlosen wurde. Der Jntransiaeant" bezeichnete seine Versetzung in die Provinz IS Deportation. Bon diesem Augenblick an war das Complot reif und von da an treten auch seine ehemaligen Schulkameraden D i l l o n und Röches o r t in Action. Dlllon ließ sich Gras nennen. Im Jahre 1LS8 hatte Dillon viele Schulden. Seine militärische Eondmtkliste enthielt folgende Bemerkung: Ein Osficier, der nicht zu behalten ist. Er erschien nie beim Regi ment." Dillon bereicherte sich durch eine Helrath. Henri Nochesort ist hmlänglich bekannt. Er erhielt 10,009 Francs für fein Blatt aus der Complotlasse. DaS Complot hatte den Zweck, die gegenwärtige Regierungsform u vernichten. Boulanger umgab sich loö mit Feinden der Republik, verkehrte mit Prinzen und ihren ersten Vertrauten. In Allianz mit ihm waren auch die Anarchisten Morphi, Soudey und Andere ; diese waren seine Lleutenants. Boulanger empfing Geld aus dem Auslande. Sein Ziel war, dem Lande feine Diktatur mit dem provilorischenTitelConsul ausLebensbau er" auszudrängen. Die Anklage schildert hierauf die Unruhen und Straenausläufe in Paris, welche von Boulanger und seine Agenten angezettelt wuroen. xja vle urnunc pianmagig vorbereitet waren, folgert die Anrr. . c w r r ri. w . . ? r klage aus der Enthebung des GeneralS Saussier vom Commando über die Truppen rn Paris, welche Boulanger noa als negsmini ier verluar vane. r a . . .. !ft ... tr .i Die Anklage erzählt speciell die Vorgange bei der Abreise BoulangerS nach Tlermont-Ferrand, die Rufe der Menge: Jn'S Ely se! Nieder mit Grövn l Wir wollen Boulanger haben." Boulanger rechnete aus die Unter Nutzung der Anar chisten. die aber ausblieb. Man versuchte später die Truppen zum Abfall zu verführen. Während der spateren Tumulte m Paris meldete sich Boulanger krank, um nicht die Nevue in Clermont Ferrand abhalten zu müssen. Jnzwi schen hielt er sich in Paris geheim auf um denAuöaanq der Actisn abzuwarten. Während der P rä sidentenkrife von 1887 mußten sämmtliche Generale auf ihren Posten verbleiben. BloS Boulanger gehorchte nicht. Er bethe!liate sich an geheimen Berathungen, welche die Eventualität eines Volksauntandes be prachen, wob Bou langer erklärte, im Falle neS solchen würden die Soldaten in den Kasernen bleiben. In diesen Conventlceln wurde die Besetzung deS Elvsöe und der Kammer besprochen. Der Präsident der Republik und die Kammer sollten sortgeiaat werden und Boulanger hätte sosort die Regierung übernommen, ein?n feiner intimen Freunde zum Ministerpräsidenten ernannt und Laguerre daS Post- und Telegraphenwesen übergeben. Jeder der Asfiliirten hatte ein Chissrebuch. Die Depeschen wurden mit singirten Namen unterzeichnet. Unter falschem Namen kam auch Boulanger 1888 verkleidet in Lyon an. Noch immer streiten sich bekanntlich die Blätter darüber, ob die t... tl..li i. :vr:x russischen sjssicicrc in iuuguu rviuucy, daS Hoch auf daS deutsche Heer verweigerten. Die Bombe macht nun folenden Vorschlag Ziur Güte: Man wiedtthole daS Bankett und lade dazu . ,.. . mr-t 'Äfl.'' l wieder die russischen ssiclere, sowie . als beugen alle deutschen Schrift steller ein. Dann erst werden wir die
Wahrheit erfahren." - - " . r--. X .
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