Indiana Tribüne, Volume 12, Number 314, Indianapolis, Marion County, 2 August 1889 — Page 4
s: Der größte Schmerz ensttllerg smf- ;;f-H M. V- vuv( iuavi .lll, Rheumatismus, Ncuralgia, Schwellungen, lahme. Steife Glieder oder Muskeln, Eicht, Nucken . Gelenkschmerzen, Kreuzwch, Brand-, Schnitt u. Vru5)wundcn, Frostbeulen, Quetschungen, Kopf,-Ohren und Zahnweh, Geschwüre, e. InaUen Apotheken zu haben. VrelS LZ Cents per Flasche. i e si gc s. ZkdiMüpollS, Ind.. 2 August 1339. divttgandSreglSer. t f&3rati sn ft,b ii 9ittt 8Mi In nttir) Geburten. Jane? Ball, K. 1. Aug. Aktxznder JonaS.M. 30. Juli. Henry Sage. M. 24 Juli. Jakob Wischmeyer. M. 28. Juli. Fred. SSleettr, M. 28 Juli. William Lke. M. 1. Aug. Charles Pzuli M. 30. Juli. Hei? atöen. Eduard FeikS mit Ltzzie Junis. Chkster Werner mit Cloru Hiner. I. Schimelpsennig mit Joh. J.Hündttng. Todesfälle Nora V. Stein. 11 M. 2 Aug. Gegen alle Arten von Erkältungen giebt tl nicht? bchtteS wie Dr. August KSrikg'S Hamdurae, Brustthee, wie ich schon häufig elegenheit hatte zu erpro den. Carl Doeller, St. Helena. Nebr. ttr Heute Abend ist Schulrathsstdung. " 40 Geburten und 34 SterbeZälle wurden während dieser Woche gemeldet. Kr Aus Grund des ungerechten 81 zenSgesetzeS. welches rückwirkend ist. wurden biZher $15,000 sür die Stadt verein, nahmt. Mh-Maschinen und Reparaturen bei Kaiser und Pfleger. 172 Ost Washington Strafe. 19 Die Goshen Manusacturing Co. lieö fiÄ mit 20,000 Kapital und die Ma dison ä: Hancock Couuty GaS & OZl Co. liefe sich mit $5000 Kapital inkorporiren. Im Monat Juli hatten wir an 6 Tagen helles, an 11 Tagen schönes und an 14 Tagen trübes Wetter. Der höchste Thermometerstand war 92.0 Grad ; mit! lerer 74.2 Grad ; niedrigster 57 Grad. Soeben erhalten eine Sendung feinsten Salat Oel'S. vollständig geruch loS. somit auSgezeicknete Vanille Bohnen und ächten Ceylon Zimmt. ganz oder aeftoßm. Theodore Aß. Ztll. Tomlinson HaL Apotheke, gegenüber dem Markt. es- George Coo! hat Frank Eden, JimeS A. CollinS.und Samuel E. Csl llnS aus $100 Schadenersatz verklagt, wett dieselben sein Pserd in unbarmherziger Weise abgehetzt haben. Ö C. W. Watson von Redkry kam gestern hierher und ersuchte die Polizei ihm behilflich zu sein, den Redaktmr H. U. RollinZ von seinem Orte auszusuchen. Derselbe habe seine 15 Jahre alte Tochter verführt und sie dann sitzen lassen. Die besten Bürsten kaust man bei H. SÄmedel. No. 423 Virgirna Avenue. Nächsten Sonntag Abend feiert die Möbelarbeiter Union No. 13 ihr Stistungösest durch ein Sommernachtösest im Garten der Arieiterhalle. Der Sozialistische Sängerbund hat seine Mit Wirkung bei dem Feste sekundlichst zuge sagt und da? ArrangementZ-Komite hat sür ein vorzügliche Programm gesorgt. welch? wir noch veröffentlichen werden Ei wäre namentlich zu wünschen daß alle progressiven Arbeiter mit ihren Familien dem Feste beiwohnen, denn die sestgebende Union gehört zu den Arbeiterorganisa tionen. welche stets treu zum Prinzip ge halten haben. . Im Falle ungünstigen Wetters findet da? Fest in der Halle statt. X. C3. Bromn. Advokat. Bance vlock. Zimmer 23. DaZ 3 Jahre alte TöchterchendeS an Kentucky Ave. nahe Maryland Straße wohnhaften Henry Durand wurde gestern Abend gegen 6 Uhr von einem Vycicle über den Hausen geranr t und erlitt ziemlich schlimme Verletzungen. Da? Kind hatte auf dem Troktoir gespielt, als das Bycicle ankam, und der Bursche welcher auf demselben fuhr, machte sich auS Angst oder aus Feigheit so schnell wie möglich auS dem Staube, ohne sich nach seinem Opfer umzusehen. Wenn ein Gesetz velcheS den BycZclisten die Benützung der Seitenwege verbietet, nicht erfolgreich durchgeführt werden kann, so sollte man wenigstens darauf bestehen, daß die By clcleS mit Glocken versehen werden, so daß der ahnungslose Mensch ihr Herankom men hören kann. Zudtndeften?ieuer-Verftchzrung SeseLschasttn deS WeftenS gehört unbe. dingt die .Franklin vsn Indianapolis. Ihr Vermögen beträgt $232,000. Herr Jodn Wocher ist Präsident dieser anersinnt guten Gesellschaft nd ist als Agent der folgenden Gesellschaften hier tbätia: Vrittsh Amerika. Vermögen $800,000. Detroit F. & M. Vermögen -5900.000. Sranklin, Ind.. Vermögen $232,000. erman American, N. P.. Vermögen 15,150,000. Die .Franklin" hat nicht nur dillige Raten, sie lebt auch außer den regelmäßigen Raten, selbst bei großen ynlusten keinen. Aufschlag folgen. Hr. Htkan T. Y raubt, ist Sollcitoe fZfdie hieJge Stadt ,d Usgegesd
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Diebftüht,. I. H. Greenstreet beklagt den Verlust feine Fuhrwerks, welches ihm gestern Nachmittag vom New York Store weggestohlen wurde. Aus der Geldschublade in der Acme Waschanstalt wurden 56 70 gestohlen. Diebe drangen in der Nacht in die Wirthschaft der Gebrüder Wachste und stahlen Cigarren, Schnaps und etwas Kleingeld. Aus Burlington' Wirthschast. No. 300 Süd Tennesiee Straße, wurden ebenfalls Cigarren und etwa Geld gestohlen. Gestern Nacht während der Wirth Herrmann Altmann. No. 000 Süd Meridian Straße, im oberen Stockwerk seinen Ge burtötag feierte, drangen Diebe in seine Wirthschaft und stahlen $22 in Geld und eine Partie Cigarren und Schnaps. Mandat starke VerdachtSgründe wer die Diebe sind. oitfi0trf&t. TiomaS Fleming, ein Wirth, der außerhalb der Stadtgrenzen ohne städti sche LizenS Getränke verkauft hatte. wurde um $50 und Kosten bestraft. Er war nicht im Stande zu bezahlen und wurde ins Arbeitshaus gebracht. James Manlng hatte gestern einen Kanonenraufch und ließ seine Rohheit an einem vorübergehenden Chinesen au. Dafür wurde er um $25 und Kosten bestraft. John H. DaviS war angeklagt, feine Frau geschlagen zu haben. Er erzählte daß die Frau nach seinem Arbeitsplatze gekommen sei und ihm Grobheiten gemacht habe. Daraus habe er sie zur Thüre hinausgeschoben, geschlagen habe er sie nicht. Er wurde freigesprochen. Wm. Johnson, angeklagt JameS A. Taylor geschlagen zu haben, wurde um $1 und Kosten bestraft. Jennie Baldwin und Marshall Pray. der wilden Ehe angeklagt, werden morgen prozesstrt. Chicago und Milwaukee Sxenrsiou $3.50 $5 50 Rundsahrt nach Rundfahrt nach Chicago Mllwaukee. Abfahrt von Indianapolis am 3. August. prScise 0:30 Nachmittags auf der C. W. & M. Bahn nach Benton Harbor, von da per Dampfboot .Purt tan" nach Chicago. Tickets gültig zur Rückfahrt während 10 Tagen. Wegen näherer Information wende man sich mündlich oder schriftlich an O. H. Smitb, 152 Ost Washington Straße, oder C. tö. & M. Ticket.O fice. 133 Süd Jü nois Straße. Smith und B r o w v, ExkursionS-Agenten. fXtnt &tn. John B. Love ti. A. gegen RufuS G. Keeter u. A. ; Schuldklage. Berkshire Life Insurance Comp. von Masiachusett gegen Robert C. Light u. A. ; HypothekiNklage. E. H. Moore & Co. gegen Frank Ray u. A. ; Schuldklagt. E. H. Moore & Co. gegen Daniel B. Fetch; Schuldklage. Für die notd!idend,n Vergarbeiter tu Clay ounty. (A?geli,sert in der Offike drr Tribüne.) Zulegt qnittirt ...$lf8.47 Negelmaßiger Btttrag von A. K ... 1.00 Bis heute $189.47 t kletue StsZtderskd. Herr AloiS FuchSloch und Gattin haben gestern ihr jüngstes Kind durch den Tod verloren. Die Gattin des Hrn Franz Berg man und deren Tochter Emma feiern heute ihren Geburtstag. Nur $3 30 uaH Chicago. Vom Freitag, den 2. Auaust an. verkaust die beliebte Monon Route Ticket nach Chicago für $3 50. Die ist die emztge Bahn welche täglich 3 Aüge bin und zurück zwischen Indianapolis und Chicago laufen läßt. Jame C. Dickson stellte $1.600 Bürgschaft al Vormund von Hannah M. Dickson. SJameS Hatsield wurde bei Squlre JudkinS zu $1 und Kosten verdonnert. weil er ein Pserd in grausamer Weise ab getrieben hatte. SS Im Monat Juli wurden in der Indianapolis Abtheilung des 6. Inland steuer-Distrikt in Jndkana vereinnahmt : $43 30 an Strafgeldern. $15.586.19 an Bierstempeln. $3.626 35 an Cigarrenstem peln, $43.74 an Tabakstempeln und $586 34 an Lizensen. SS Herr A. Caylor ist auS dem Ver band der EiShändler ausgetreten und verkauft zur Zeit das Ei zu Preisen, daß auch der wenig Bemittelte sich die Wohl that desselben verschaffen kann. Wir rathen unsern Lesern sich die billigen Preise zu Nutzen zu machen. Ein jauger Mann auS Fort Wayne Namens Rosstngton hatte sich letzten Samstag in Gesellschaft mehrerer anderer jungen Leute einen vergnügten Tag hier gemacht und hatte das in dem Hause der Blanche Browning genossene Vergnügen mit schlechter Münze bezahlt Diese ließ jedoch nicht mit sich spzßen. und denunzirte Rosstngto? bei den Bun deSbehörden, welche seine Verhastung urter der Anklage der Verausgabung falschen Gelde? anordneten. Merrschaumpfeifen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspitzen etc. bei Wm. Mcho, v(o. ini juit Washington Str.
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Fragt Euren Oroeer naü " PABR0TT AND TAGGABT'8 WVOöp mik&& Mwö GssSss l dann bekommt, Ihr das Beste. TaggartS Butter Crackers, die besten in der Welt.
An die Fcauen. Im Allgemeinen hört man häufig die Klage, daß die Frauen Gegner der Arbei terBewegung find, namentlich, daß sie der Verbreitung der Arbeiter-Presse grobe Hindernisie in den Weg legen. Weit entkernt, den Frauen eine Vor wurf daraus zu machen, vollen wir nur mit Folgendem versuchen den Beweis zu tiefem, daß die Frauen durch ihre Feind schaft gegen die Arbeiter. venegung und deren Presie sich selbst und ihren Kindern ein großes Unrecht anthun. ES ist nicht anzunehmen, daß die Frauen, mit den sozialen Verhältnisien. wie sie heute bestehen, zufrieden sein kön nen, weil sie ja am meisten unter densel ben zu leiden haben. Ist eS nicht die Frau, die mit dem geringen Lohn des Manne haushalten soll? Wie muß sie sich bemühen, um mit dem wenigen Gelde, vaS der Mann zu verdienen im Stande ist, die hundertsältigen Bedürf nisse, die in der Familie vorhanden sind, zu decken! In sehr vielen Fällen reicht bei aller Sparsamkeit der Lohn nicht. Wa dann ? Dann muß die Frau versuchen, etwas mltzuverdienen. In solchen Fällen ist sie die denkbar geplagteste Sklavin. Feauenarbeit wird bekanntlich noch weit schlechter bezahlt als die der Männer. Will also eine Frau ein paar Dollar mitverditnen, so muß sie von des Mor gens srüh bi des Abends in die Nacht hinein unaushörlich, ohne auch 'nur eine Minute zu versäumen, arbeiten. Beide, Mann und Frau zusammen sind nicht im Stande, soviel zu verdienen, daß etwa in der Wirthschaft Hilfe angenom men werden könnte ; die Frau muß die Wirthschaft nebenbei noch in Ordnung erhalten. Eine solche Frau hat nicht Zeit, ein Buch oder eine Zeitung zu lesen, sie bat nicht Zeit, krank zu sein, sie stirb! im Geschirr. Wer trägt hieran die Schuld? I einzelnen Fällen wohl die Männer, welche ihren Lohn verbringen, das find aber nrn Ausnahmen. Im großen und ganzen trägt unser soziale? System die Schuld ES ist von Grund auS verkehr! und unge recht. DaS Pserd. welches den Hsser verdient, bekommt ihn eben nicht. Blickt doch um Euch ! Eure Männer arbeiten von früh biS spät und können Euch kaum so viel geben, daß Ihr damit zu wirthschaften im Stande seid. Da hingegen giebt eS eine Klasse, die sich dafi ganze Jahr hindurch den Finger nichl mit Arbeit beschmutzt; sie und ihre Fämilien leben im Üeberfluß von dem. was Eure Männer bei harter Arbeit emugen. Und doch ist die Arbeit die Q ttlle. auS der aller Reichthum fließt. ES ist längst ftstgestellt, daß daS Looö des größeren Theiles der LohnarbeiterFrauen bei weitem schlechter ist, als da der Sklavensrauen war. Die Sklavenbesitzer hatten ein Jateresie daran, daß ihre Sklaven gesunde Nachkommen erzeugten und erzogen. Der Kapitalist scheert sich den Teuse! um die Kinder der Proletarier, beutet Mann Frau und Kinder bi zur Erschöpfung aus und stößt sie dann herzlos auf die Seite. Diese ungerechtenVerhältnisiewollen dir organistrten Arbeiter beseitigen und durch gerechte ersetzen. Einzeln sind die Ar beiter den Verhältnisien gegenüber macht loS; nur durch große Vereinigungen und durch fortgesetzte Ausklärung der Ardei tr ist eS möglich, diesen schmachvollen Zuständen ein Ende zu machen. Laßt Euch nicht irre führen durch die fade Redensart : CS war immer so, eS wird so bleiben.- ES war nicht immer so und wird auch nicht so bleiben. Die Arbeiter brauchen nur ihre Klasienlag begreisen und Vertrauen zu der Macht der Organisation sasien und sich dersel ben anschließen, und sie werden mit ge waltigen HammerschlSgen das alte unge rechte System zertrümmern und Gerech tigkeit schaffen. Zu diesem Kampse bedürfen sie aber in erster Linie, und da übetsehen leider viele Männer. der Frauen : Die Ausgabe unserer Frauen ist eS unsere Kinder zu selbstständkgen Män nern zu erziehen, die ihr Recht fordern und nicht mit den abgenagten Knochen sich begnügen, die ihnen die Millionäre hinwerfen. Damit die Frauen aber die ser großen und edlen Aufgabe gerecht werden können, müssen sie auS der ehr lichen Arbetler. Literatur schSpsen. AuS den Zeitungen der Kapitalisten saugt ihr daS Gift, welches jede gesunde Denken bei Euch und Euren Kadern er stickt. Die Arbeiteiprisie hat hingegen die Aufgabe, natürliches Denken bei Euch zu erwecken. Sie soll Euch helfen, Euer Recht zu fordern und natürliche Recht anschauungen aus Eure Kinder zu über tragen. Wollt Ihr dagegen arbeiten, daß Eure Kinder, die Ihr unter Sorgen und MÜ hen erzogen habt, nicht noch ein schlechte re Loo treffe, al e Euch getroffen hat, so sorgt, daß Eure Männer fest und treu zu der Arbeiterbewegung stehen, und legt ihnen nicht? in den Weg, wenn sie ihrer Pflicht in derselben naozkommen wollen, sondern handelt als kluge Frauen, ermuthigt sie. denn Eure Kinder werden dermaleinst die Früchte ernten.
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