Indiana Tribüne, Volume 12, Number 314, Indianapolis, Marion County, 2 August 1889 — Page 2

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tSKSSasBxWa Inbiana Tribüne. rschewt 0&gtiQ NNd SssRtLCS. eZrie täglich .TttSKn !s!Z,t durch den Träger 12 Eent vtt Wsch, U e8antttgXrianf Cents ptt Woche. Ctti ZuZsm, 15 Cents der K5 Etß per Konnt, Vr Vft lugelchlckt iu VorSSetaiIuS 16 x, JsSr. Qssle 150 D. WsrvlanbN. JndZanspolis, Ind., 2. August 1839. Sin ,.Lnmp nach allen Timensionen." Der größte Scandal, welchen bis. jetzt ber Humbug der soa. Christlichen Wissenschast" gezeitigt hat, war ohne Zwei sei die merkwürdige Verheiratung eines ihrer Hauptlichter, der Frau Warn Plunkett, mit Ä. Bentley Worthington in New Fork. Wie die Äser sich txin nern werven. hatte Frau Plunkett, nachdem sie sich in den genannten Abenteurer und neugewonnenen Anhänger ihrer Leh re verliebt hatte, sich einfach selber, n ter .den. Ceremonien der Christlichen Wissenschaft" und kraft ihrer Vollmacht als Priesterin. von ihrem bisherigen Gatten und Mithumbuggcr Plunkett geschiedett und den Worthington gehurathet. 'Die Geschichte erregte colossales Aussehen, und eine Anzahl Blätter schrien nach dem Staatsanwalt, der sich indeß vorlausig nicht veranlaßt fand, diesen Vertretern der seinen" amcrikani kch:n Gesellschaft Unannehmlichkeiten zu bereiten. Uebrigens wickelte sich die Lösung und Neuknüpfung der Ehebande denn doch nicht so harmonisch ab, wie man es der Welt glauben machen wollte. Denn der abgedankte und der neu zuge legte Ehegatte geriethen über die Thei lung des durch Humbug erworbenen EiHemhumS in bösen Streit und zeigten Zich geneigt, die Hilfe der von ihnen erst verschmähten Behörden anzurufen. Die sensationellste Entwicklung aber hat die Affäre in den letzten Tagen angenommen. Denn eZ stellte sich heraus, daß man es in Worthington mit einem ganz abgefeimten Hallunken von höchst romantischer" Vergangenheit zu thun hat, der feit Lbcr 20 Jahren unter etwa einem Dutzend verschiedener Namen in der Union herumgestrolcht ist und ein Geschüft daraus gemacht hat, Frauen zu verführen und um ihr Geld zu bringen, sowie sonstige Schurkereien zu begehen. Als die ersten Enthullunzm hierüber erschienen, schüttelte Mancher den Kopf und dachte daran, daß wir in den Hundstazcn leben, jetzt aber haben Er und Sie in großen ZeitungseingesandtS, die von salbungsvollen NedenSarten triefen. Alles bestätigt! Soweit sich ermitteln läßt, ist der wahre Name des Burschen Samuel Oakleu Crawford. Er wurde in Saugerties, Ulster CountV, N. J., um das Jahr 1843 herum geboren. Während des Bürgerkrieges diente er kurze Zeit in der Armee. . Auch trieb er in Saugerties einige Nechtsstudien. Später tauchte er irgendwo' in New Jersey als Methodistenprediger auf, dann in Pennsnloanien als Versicherungsagent. Dann beglückte er wieder den Staat New Jork und heirathete in Älbany eine Telegraphistin; mm nimmt n, daß dies die erste Gattin Dieses modernen Ritters Blau bart war.' Wegen irgend eines Betruges, dessen Einzelheiten verschollen sind, wurde er damals zu 3 Jahren Zuchthaus verurlheilt.. 1876 schien er als Schauspieler in Toronto, Canada ; er spielte unter dem 9!amen Eugene Bennetau in der Helen Blythe'schen dramatischen Truppe. Am 26. December desselben Jahres heirathete er eine hübsche Schauspielerin, die jetzt angeblich unter dem Namen Hudson in New Wrk herumläuft und noch jetzt glaubt, daß er sie wirklich geliebt habe und wieder lieben würde, wenn er sie nur sinden könnte. Das Paar, das anfcheinend sehr glücklich war, zog sich von der Bühne zurück und begab sich nach New Lisbon, Wis.,-. wo der Abenteurer drei Jahre lang als Advocat unter dem Nawen Bannerton prakticirte und allgemeineS Vertrauen genoß. Drei Kinder entsprossen der Ehe, doch starben zwei bald nach der' Geburt. Bannerton hauste flott daraus los, bis fein Credit erschöpft war $ dann verlegte er sich aus das Falschen Von Checks und Schnldverfchreibungen,' -wurde schließlich verhaftet, aber auf eine von seinem wohlhabenden Ge schäftötheilhaber der ihm noch immer traute gestellte Bürgschaft in Freiheit gesetzt. (Zmige Tage daraus verduftete er, und feine Gattin, die sich wieder der Bühne zuwandte, halte das Vergnügen, seine vielen Schulden zu bezahlen, wozu sie lange Zeit gebrauchte. Später erwirkte sie eine Scheiduna. 1835 wieder ein anderes Bild ! Von zwei Frauenzimmern begleitet, die er als feine Schwestern vorstellte, tauchte der Kerl n der Nahe von Charlcstown, Äv. V., auf, pachtete ein schönes Anwesen und . spielte die Molle emes gesundhettS halber.fluß dem Geschästsleben zurück getretenen, wohlhabenden Privatmannes Er nannte sich damals S. O. Crawford. Im nächsten Jahre traf er als ,N i ch -ter Föhn D. Crawford" mit einem bedeutenden Kohlengruben - Besitzer und Spekulanten Namens Dana zusammen, elcbir einen großen Strich Holzland verkaufen wollte. Crawsord erbot sich, den Verkauf zu vermitteln. Er gab den . besagten Haushalt auf, kam mit feinen Schwestern", nach -New Vork, logirte sich imosfman House" ein und schrieb an Dana,er'habe den Verkauf bewerkstellkgt. Spater zeigte er ihm einen gefälschten Verkanfscontract, und Dana gab ihm. noch einige Tausend Dollars, um lnen.Mann. in Washington und einen ZnMbräSka auszukaufen" welche noch Interessen auf jenes Land besaßen. Ueber ersteren (angeblichen) Auskauf l'gte Crawsord wieder eine gefälschte Quittung ver, dann aber hörte und , sah Dana illchts mehr von ihm oder vom j Gelbe , pder, 'vom Landverkauf. DaS Ganze war (in riesiger Schwindel gewesen. Dann erfuhr später durch Detectios, daß Crawsord einmal in Vermont und dann in Massachusetts mit den zwei FMensfersonen gelebt habe; die Eine war die noch perheirathete Frau Sargent, Wd5bteAnptre jarnle :;enktns.

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yatte ursterer versprochen, sie Qei rathen, sobald sie ehre Scheidung erlangt Habe; auf dieses Versprechen und später auf ein gefälschtes Schriststück Hin, das er ihr als Ccheidnngsdocument ausgab, erhielt sie ihn ein Jahr lang; dann schwatzte er ihr noch 1000 ab und brannte durch. Eines Tags erschien er in Grifsin, Georgia, als Major Horace Oakley Wood", knüpfte mit Frl. Lizzie Hill, der Tochter eines reichen Bürgers, ein feuriges Liebesocrhältuiß an und heirathete sie. Ihr Vater machte dem Paar ein großes Grundstück zum Hochzeitsgeschenk. Am selben Abend trat das neugebackene Ehepaar eine Europareise an; unterwegs beredete er Lizzie, eine Anleihe auf besagtes Grundstück aufzunehmen; der Schwiegervater gerieth in großen Zorn, als er hiervon erfuhr, ließ sich aber nach der Rückkehr des Paares wieder ver söhnen. Wood eröffnete dann in Grifsin eine Bank, resp, kündigte an, daß er eine eröffnen werde, beschwindelte Personen, welche Stellungen an der Bank wünschten, fälschte einen Check auf den Namen feines Schwiegervaters, erlangte so im Ganzen $1 5,000 und verduftete wieder. Im Territorium Washington machte er ebenfalls einen Bankschwindel, in Nhode Island verübte er, als Zeitungscorresponbent Arthur B. Ward einen neuen Heirathsschwindel, in Dakota pumpschwindelte er als Advocat, und in Jndiana betroa er noch 1883 als Campagneredner das republikanische ff ! i . CttUt- t. IM it. o vjpimic. ocv Vul " 111 vct HJiuiutu scklieAick, eine feiner würdiae Genossin gefunden! Augenblicklich ist er wieder unsichtbar aeworden. und anqeblich bat er sich zu einem neuen Leben" bekehrt, vu , r . . m das er an der ette oer Plunkett führen will. PhotographirmafcSinen. Wer hätte noch vor wenigen Jahren auch nur im Traume daran gedacht, daß sogar eine Thätigkeit, die halb und halb auf das Gebiet der Kunst hinüberführt, eines Tages mittels einer automatischen Maschine werde vollbracht werden! Und doch stehen wir vor der vollendeten Thatsache. Nachdem schon unlängst der Tele graph in einer kurzen, allgemeinen Notiz das bevorstehende Wunder erwähnt hatte, wird itzt auS Chicago darüber mitgetheilt: Das Neueste auf dem Gebiete der Ersindungen ist eine selbstthätige Photo, graphirmafchine, die in nächster Zeit in den Hallen der Hotels und öffentlichen Gebäude aufgestellt werden soll. Die Zeit der Waagen und Krastmesier, welche, nachdem ein Nickel in ihren Einmurf gefallen war, die Schwere und Ziehkraft des Spenders anzeigten, ist vorbei ; diefe Art der NiScl"-Sammlung für die Aufstelle? dieser selbstthätigen Maschinen zieht nicht mehr, es mußte deshalb etwas Neues erfunden werden. Jetzt ist es da und wird Tausende und Abertausende nicht um Nickels", sondern gleich um Quarters" erleichtern. Laß einen Quarter durch die Oesfnung fallen und ein Bild von Dir komntt zum Vorschein" wird die Ankündigung auf der neuen Photoraphirmafchtne lauten. Späterhin wird es dieselbe vielleicht auch um einen Dime", noch später, wenn das Ding nicht mehr neu ist, auch um einen Nickel" thun; vorläufig aber ist der feste Preis ein Quarter." Dieses silberne Geldstück vermittelt nämlich im Innern der Maschine die Thätigkeit eines elektrischen Stromes, welcher mehrere Mechanismen in Bewe gung setzt. Durch den einen wird ein bisher unsichtbarer photographischer Ap parat geöffnet, durch den anderen ein zur Bildaufnahme nothiger MagnesiumLichtstrahl entzündet, durch den dritten das Bild auf eine Celluloid-Karte übertragen, durch den vierten die Karte durch Walzen geschoben, die mit einem flüssigen, das Bild sirireuden Stoff getränkt sind, und ehe sich's der Quarter-Spender versieht, liegt sein Conterfei vor ihm und die Maschine steht wieder still, um bei Empfang eines weiteren QnarterS ihre Thätigkeit von Neuem zu beginnen. (Diesenigen aber, welche ein Bild nöthig haben, das ihnen schmeichelt", dürsten sich schlecht dabei stehen.) Ein hiesiger, auf der Südseite wohn pster Photograph soll der Erfinder sein, and eine Acti'engesellfchast soll hinter ihm und bereit stehen, die Viertel'-Dollar-Stücke" in Empfang zu nehmen. Die Herstellungskosten einer derartigen Mafchine sollen sich auf nur $50 beziffern, und die Erhaltungskosten sollen nur eine Kleinigkeit betragen, mithin dürste für die Unternehmer ein riesiger Nutzen in Aussicht stehen! Dieser Apparat soll auch praktische Verwerthung zur Bilderaufnähme von unsicheren Kunden in Banken und Verbrechern inPolizeistationen sinden, und zwar sollen die Vetrefsenden mit der Maschine xhotographirt werden können, ohne daß sie nur die geringst Ahnung von dem Vorgang haben. Ob das Instrument zuverlässig arbeiten wird, bleibt abzuwarten. Znr Austernzucht-Förderung. Profesior Julius Nelson, welcher der Versuchsstation des Staates New Kerlen als Viologe beigegeben ist, beschäftigt ncy zur sm mit rpenmenten bezüglich der Austcrnzucht, welche wichtige Nesultäte zu Tage fördern dürften. Bekannt ist die Tkatfacke. da nur ein geringer Theil des AustennLaichs zur tt.:e. r . rrs:. : cf..n c.t innc ytiunyi, jungen 4iuicill 01 len entweder den ftückm zum Ovfer oder sie werden von Würmern getödtet oder im Schlamm erstickt. Prof. Nelfon Kat nun in der Näbe von Kevoort Teiche angelegt, wohin Seewasser nur bei i . jrr.it . ' .. . oWnuiy rommr. uorimn wuo oer Laich gesandt und auf künstlichem Wege zur Meise gebracht, so daß beinahe jedes Ei ausgebrütet wird. Ferner arbeitet Prosessor Nelson aeaenwärtia an der Verwirklichung der Idee, ein aus galvamimem Vrayt bestehendes Fang, nek benustellen. welSes mr Sammluna des Austernlaichs verwendet werden konnte. )le zungen Austern sollen au mälia in tieferes Wasser aebrackt wer den und dort verbleiben, bis sie kür den , Verkauf reis smd. Zum schlug seien elntae ttatlltl we Zveittbeilunaen über die ! Austern in New Jersey gegeben. Im tmxt I8L7 wurden in yttw Jersey über

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-!i t'X-rtta-irrvst 2,052,000 Bujyels Austern aus ven Markt gebracht, wovon die Hälfte aus dem Mauriceftuß, der Cove- und der Delawarc-Bai kam. In. jenen Gegenden befinden sich 60,000 Acres natürlicher und 10,000 Acres künstlich angelegter AupernbSnke. In anderen The!len des Staates war die Production wie folgt: SKrewSbury 100.000, Keyport 262,000, Perth Ambon 60,000, Barnegat 20,000, Manahawkin 10,000, West Creek 60,000, Turberton 30,000, Obfecon 60,000, Pleafantville 70,000, Cape May 60,000 BushelS. In der Newark-Bai wurden Heuer keine Netze aus-. gelegt, und im Raritanfluß befinden sich v r .n rs ... ar I eoensaus reine Tunern, oer Preis stellte sich ungefähr auf Kl per Bufhel, der Ertrag per Acre aus $140. Von der Zucht und dem Verkauf von Austern und .Clams" leben in New Jersey ungefähr 60,000 Personen. Eine GlaubenSvilla". Wohl eines der merkwürdigsten .Boardinabäuser" deS ganzen Lande war die sogenannte Glaubensoilla in Ocean Grove. N. X. Uxtn Eiaenthümerin ein Fräulein Mary E. MoSmer war, und welche dieser age vurcy vlt Campmeeting Association" geschlossen wurde. PnR Grinertt'hmnH&ftt an der Sacke mv 3 7 ri " i ? war, daß Frl. MoSmer Glauben genug - yr. ft . besasz, um ihren fairen anyelmzusieuen, soviel in betablen. wie der Herr Nedaoth ihnen eingebe." Daß sie nicht in . J A . ? iua v itt ersien vsaison wcuiijuciia huhuhi bankerott wurde, erscheint als ein ziemlich schwerwiegender Beweis dafür, daß die Menschen doch wohl nicht so bose sind, wie man sie gemeiniglich macht. Manchen von den Gästen hatte zwar der. Herr angeblich emgegeven. zu nassauern; denn sie blieben eine Woche länger durste überhaupt Niemand im Hause wohnen und gingen dann, ohne aucy nur einen Cent in zahlen. Ander,, .die schon einen Grad zahlungssähiger waren, 7? . . na r ' ließen sich nach Zllenaus emer Wvcye mnreiben, kür sick und Kind und Kegel einen Dollar zu erlegen. Aber wieder Andere, durch das Gottvenrauen ver tieoensr . . . f f würdigen Wlrthm geruyrk, gaven lyr veträchtliche Geldsummen, und durch salcke Unterstübuna hielt sich Frl. MoSmer nicht nur über Wasser, sondern konnte die Glanvensvllla aucy m ver der Zeit vergrößern. Nur gläubige Seelen fanden Ausnahme, und die Gäste bekamen auüer Kost und LoaiS auch GotteS, Wort zugetheilt. Aber die Ocean Grove sy 0 , o rr . ' tx. i. iampmeeling notiauun av'f . sci . fniftvtlX rnif ein Haar in ver suyt wiuuiu; .y kildlick tu versieben) gesunden zu haben. und nachdem sie vergebens Frl. MoSmer zu zwingen gesucht hatte, ven Piay aus h,r.ertr aesckästlicker Basis x leiten, er theilte sie als die herrschende Macht des Badeplatzes den Besehl zur Schließung des Hauses. Vom Inlande. Jetzt ist auch, wie aus New gork gemeldet wird, ein aroner .Trust" ber Oranaenhändler in der Bildung begriffen. Fortsetzung folgt, und der 's- rn I tt t ' iniH n Von großer Unverfrorenheit scheint der Ehemann McCrann in Elizabeth, N. I.. zu sein. Unlängst erbaute er sich eine Hütte auf einigen ihm gehörenden Bauplätzen in der Ltähe des Wassers und zog von Weib und Kindern weg dahin. Kurz darauf nagelte er ein roßeS Placat an seinem neuen äbayn auc an, worauf Folgendes zu lesen rv t v v V 5 war: erlangt wuv eine rau. acn zufragen im Hause. Auf Vermögen kommt'S Nicht an. Ott mug 18 vts 20 Jahre alt sein. Ob sein Wunsch Erfüllung finden wird ? .Neben seinen vielen ande ren Professoren bat sich Austin. Tw,. wie der dortige Vorwärts" schreibt noch emen r'roiessor ok Dancing, einen Zither Professor", Professor of Ice Crearn, Herrn Clay JoneS, welcher als solcher im StateSman" angezergt ist, und S Professoren des BösballS zugelegt, von den Prosessoren des Dammbaucs gar nicht zu sprechen. Da sage einer noch, da die beimische In dustrie hier nicht blühe und gedeihe!" Ein wilder Mann, dessen Haar und Bart über einen Fuß lang war, klopfte dieser Tage an die Thür von William Reichs Haus in Greenorook bei Plainsield. N. I.. und verlangte etwa zu essen. Reich und dessen Gattin, die allem im Hause waren, fürchteten sich vor dem wilden Aussehen des ManneS und wollten ihm die Thür vor der Äafe zujchlagen, aueln sie hatten sich getauscht, wenn sie alaubten. so leichten Kaufs davonkommen zu können. ' Der Wilde hatte einen dicken Knüppel bei sich, womit er das Ehepaar niederschlug." worauf er die Flucht ergriff. Die Nachbarn und ein Constabler machten sich an die Verfolgung, doch erst nach heftiger Gegenwebr konnte der Mann in Sast aenommen werden. Er nannte sich Carl Schmidt, gab sein Alter als 45 Jahre an und sagte, er habe seit drei wahren in den Bergen gewohnt. Der Richter schickte den Sonderling einstweilen r3 IXl -1- ' esungnlß. Auf eine merkwürdiaeVermlassung hin legte in Omaha, Nebr., der Pastor G. H. Schnur, von der lutherischen St. Markuskirche, sein Amt nieder. Seine Gemeinde wollte ihm nämlich nicht gestatten, ein Weib nach seinem eigenen Ges ch m a ck zu wählen. Pastor SchnurS Herz hatte ein Mitglied s'iner Gemeinde,, ein Frl. Nina L. Charles, ein hübsches und achtbares Mädchen,, zur Lebensgefährtin gewählt, während die Gemeinde ihm eine andere Frau zugedacht hatte. Die Verlobungsanzeige deS PastorS rief einen wahren Sturm in der Gemeinde hervor. Eine Gemeindeversammlung wurde einbernfen und in derselben eine Resolution eingebracht, in welcher der Pastor getadelt wird, weil er in einer der wichtigsten Fragen seines Lebens die Wünsche seiner Gemeinde nicht genügend berücksichtigt habe", und daß insolge'dessen seine Resignation erwünscht ' sei j Diese Resolution fiel zwar bei der Abstimmuna glänzend durch, aber Pastor Schnur fand eS, in Anbetracht der ßerrsehenden Stimmung für gerathen frei, willig zu resigniren. Die Resignation wurde von der Gemeinde auf ausdrück-

JWiafirtlichen Wunsch deS Geistlichen auch' ange nommen. Dieser Tage ist es einem sindigen deutschen Geschäftsmann in New Jork gelungen, in echter ?)ankeeManier sich eine unentgeltliche uud ausgezeichnete Neclame in den Zeitungen zu verschaffen. Derselbe, ein Thierhänd-' Utf kleidete einen C h i m p a n s e n wie einen Dude" und schickte ihn in Vegleitung eines feiner Angestellten nach dem City-Hall-Park. Der Chimpanse betrug sich zwar anständiger als ein Dude", wurde aber dennoch verhaftet, , weil er einen Auflauf verursachte. Er und sein Begleiter wurden nach dem TombS-Gericht gebracht, des unordentlichen Benehmens angeklagt, von einem der' bekanntesten Crlminaladvocaten vertheldißt uns,, wie vorauszusehen war, freigesprochen. Der Polizist, welcher die Verhaftung vorgenommen hatte, constatitte, daß der Asse schon mehrere Male im Central-Pa'-k gewesen sei. WaS dem Geschäftsmanne früher nicht, gelang, glückte ihm diesmal. Sein Affe ver urfachle einen großen Auflauf, und feine endliche Verhaftung ' verschaffte feinem Besitzer, was er wollte, eine ausge zeichnete, unentgeltliche, sxaltenlangi Reclame in den Zeitungen. Von einer riesigen Rattenund Mäuseplage haben gegenwärtig manche Theile von West-Teras AU leiden, namentlich Guadelupe, Medma- und Uoalde - Eounty. Richt blos, daß die unverschämten Nager viel junge Huhner und Puter auffressen, sie gehen auch schon an die jungen Baumwoll-Kapseln und richten ebenso schlimme Verwüstungen an, wie die Raupen. Wie ein Farmer aus Guadalupe-County mittheilt. wimmelt es auf allen Straßen und Wegen, auf den Feldern, in den Scheunen und Wohnhäusern um ihn herum förmlich von diesen boien Gasten: er selbst hat aus dem Wege zwischen seiner ttarm und der nahen Stadt tzseguln aus der Straße nicht weniger als 500 gezahlt. Nie zvor hat man dort eine derartige Landplage erlebt. Die Ratten sind so verwegen geworden, daß sie sich mit den Hunden in Kämpfe einlassen, daß sie die Katzen tödten und die Kinder in der Wiege anbeißen. Man hätte in Wirklichkeit dort jetzt emen Nattensaner von Hameln" nöthig, der sie mit setner flöte nach dem Fluß führte und er, tränkte. Wie eine Kuh zur Lebensretterin gegenüber einem tollen Hund gemacht wurde, das wird aus Caldwell, N. I., folgendermaßen erzählt: Als in dem benachbarten Dorfe Fairsield jüngst schon wieder ein toller Hund durch die Straßen lief, da rettete sich Jedermann von der Bevölkerung so schnell wie möglich. Der Hund nahm zunächst Bentz von dem Bahnhof-Gebäude, doch der Billet-Agent, der sich eines leeren Fasses als Paters und einer Bohnenstange als Waffe bediente, vertrieb die Bestie glücklichl Jetzt aber begab sich der Köter nach der Pearfon'schen Farm und macht, einen Angriff auf den Farmarbeiter Patrick McGrath, welcher auf dem Felde mildem Melken einer Kuh beschäftigt war. Pearsonö vierjähriges Töchterlem Clara stand neben McGrath und schaute ihm zu.' , Sobald der Mann des Hundes, ansichtig wurde, packte er das Kind, fetzte ; der, Kuh auf den Rücken und schwang sich dann selbst hinauf. Die KAh . suchte, erschreckt das Weite, als der Hund auf sie , zusprang, und floh über das Feld, dicht gefolgt von dem Hunde, dererst von der Verfolgung abließ, als mehrere andere Kühe seinen Weg kreuz ren. Der Hund wurde schließlich von Pearson erschossen. Ungefähr gleichzeitig ' sind mehrere andere tolle Hunde in der Nachbarschaft getödtet worden, nachdem sie allerlei Schreckensscencn verur lacht hatten. i Vom Auslande. V erste inerte menschliche Lelchen sollen, wieder Frankfurter Zeitung" aus Sydney geichrieben wird, in einem Marmorbruche bei der Stadt Orange in Neu-Süd-Wales aufgefunden worden sein. Wenn ansang? Zweifel an der Bestätigung dieses Fundes gestattet gewesen, so sind diesem Schreiben zufolge solche, nachdem einer dieser Korper nach Sydney gebracht worden ist, hinfällig geworden, und eS steht jetzt fest, daß man es in der That mit den versteinerten Neberresten von Personen zu thun hat. Die genaue Fundstelle ist Calula am Mullion Creek. Der nach Sydney gebrachte Körper läßt auf einen voll ständig ausgewachsenen, wohlgebildcten Mann von etwa 5 kun 10 oll Leweshöhe schließen. Aus der Form des Kopses, und aus den Umrissen der Gesichtszüge lätzt sich zweiffellos feststellen, daß der Todte der kaukasischen Rasse angehört hat. , Mit Ausnahme der Arme. welche , an den Schultern abgebrochen sind, rst der Körper vollständig unver sehrt, die Gxsichtszüge namentlich können noch deutlich unterschieden werden. Etwas eingedrückt und .abgeplattet er scheint nur die linke Seite, auf welcher die, Leiche ruhte. Der Marraor, i wel ehern der versteinerte Mann aufgefunden worden l t.. zeigt eine buntmelkrte ardun. Dagegen ist der eine Block, in welchem der versteinerte Korper nge bettei war, von .milchweißer Farbe ohne die Spur einer farbigen Aenderung. An, Wahrscheinlichkeit gewinnt die Nachricht auch durch die detaillirte Schilderung nicht. . Als Verfasser der Hetz briefe gegen die Schweiz im Hamb. Corresp.- it setzt em an der schweizen schen Universität Basel angestellter deut scher lProsessor v. Pflugk-Hartung (ein geborener Hamburger) entlarvt worden. un die en Briefen wurden alleDeutschen, welche sich nichtt auf den Standpunkt der . ." f ' c - , snclosen neuen, als varerianosios oczeichnete "Es wurde darauf gepocht, daß Deutschland der Schweiz einfach erklaren könne, wenn sie binnen acht Tagen nicht nachgebe, so lasse es seine Regimenter an ät. ' - . r , . .i rr x oie grenze marzcmren. can oenlr so schreiben. die- . BaSler Nachrichten", tinen an emet!. deutschen Universität ley rendenWrosessor schweizerischerNatioua lität,' der: sich herausnehmen würde, in bewegter Zeit solcher Weise- das. Wort m . r r 'r r . " ... einer scymelzeriicyen ettung zu ergreifen Man würde :dies als die . gröbste Takt losigkeitsdezelchilettund' er "wurde von dem Tage , an.',wo.,dles bekannt wurde keine Zuhörer mehr bei sichseben. Aebn

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Uch geht' es Herttl v'. PMgNattung jetzt. Seine Zuhörer haben beschlossen, nicht mehr zu ihm ins Colleg zu gehen. Nach einer Correspondcnz der Frankfurter Zeitung aus Bern hat der Professor v. Pflugk Basel verlassen und ist damit den ihm geplanten Kundgebungen ausgewichen. Etwa 100 Studenten hatten sich vor seinem Hörsaal aufgepflanzt, um ihm ihr Mißfallen zu bezeigen: er war jedoch schon abgereist. Man schreibt der Wiener Neuen Freien Presse" aus Linz, 3. Juli: In dem Nachlasse des ehemaligen m . !ft . r -j . Äurgerme!z:ers von Lmz, r. Karl Wiser, wurde tm großherzoglich hessischer Orden gesunden. Aus der nebenanliegenden Korrespondenz mit dem aroßherzoglichen Hofamte geht hervor, daß Dr. Wlser d.iefen Orden, der ihm anläßlich deS Jubiläums des 14. Jnfanterie-Re-giments, dessen Inhaber der Großherzog ist und das den Werbebezirk in Ober österreich hat, verliehen wurde, nicht annehmen wollte und zurücksendete. Wiser machte damals geltend, daß er erst einige Jahre Bürgermeister der Stadt Lim sei und daher noch keine Gelegenheit aefunden habe, sich besondere Verdienste um das ökegiment ra erwerben. Das hessische Hofamt sendete den Orden nochmals nn Dr. Wiser mit dem Bemerken, daß der Großherzog bei der Verleihung alle Verhältnisse wohl erwogen habe und nicht gewohnt sei, einen vemeyenen Orden wieder zurückzunehmen. Dr. Wiser behielt jetzt den Orden, ist aber niemals um die Crlaubniß, denselben tragen zu dürfen, eingeschritten und hat ihn bis C.. ATT an in evri'scnoe in ver vrac einer Schublade verwahrt. Richt jeder Bürgermeister ist frei von Knopflochschmerti.. Das Auftreten der Pest in der Provinz Assyr, wird hoffentlich durch die Maßregeln der türkischen 9!e merung aus den Urzprunzsherd beschränkt werden. Assyr liegt an der Ojtküste des rothen MeereS zwischen HedschaS und Z)emen, die Gefahr einer Verschleppung der gefürchteten Krankheit, welche in dem genannten Küstenlande anch in den Jahren 1856, 1844, 1354. 1862, 1663. 1874 und 1832 epidemisch aufgetreten ist, nach den heiligen wtadten Mekka und Medma, welche geenwartlg von vielen Tausenden von Jallfahrern besucht werden, liegt somit vor. Ueber das diesmalige Auftreten der Pest wird der Corr. de l'Est" aus Konstantlnopel geschrieben, dasselbe gehe bis in die zweite Halste Januar zurück. Wiederholt schon hätten europäische Aerzte im April und Mai dieses Jahres versucht, in daS Land von Assyr einzudringen, sie wurden jedoch vom Gouver neur von Annen an der Ausführung ihreS Vorhabens gehindert. Die franzö sieche Regierung, die durch ihre Konsuln von dem Stande der Dinge unterrichtet worden war, untersagte den Einwohnern Algeriens nnd Tunesiens Heuer die Pil gerfahrt nach Mekka, um die Verschleppun der Seuche nach der Kolonie zu verhindern. Die Pforte glaubte gegen dieses Verbot protestiren zu sollen, welches sie als einen Angriff auf die Glaudensfreihcit bezeichnete. Nun erbrachte aber die französische Negierung vor den türkischen Vcl'Srden authentische Beweise von dem Bestände der Epidemie in Assyr, und so entschloß man sich in Konstant!nopel, endlich einmal eine Enquete anzu ordne. Nach den verseuchten Gegenden entsendete Militärärzte konstatlrten nicht nur das Vorhandensein der Krankheit, sondern auch, daß dieselbe diesmal mit erhöhter Heftigkeit wüthe. Da es nun assyrische Hirten sind, welchedie Hammel liefern und selbst geleiten, die anläßlich der religiösen Feste von Mekka im Thale von Muna geopfert werden, so liegt, wie bemerkt, die Gefahr auf der Hand. Man darf jedoch hoffen, daß die von der Pforte getroffenen Maßregeln der inrichtung der zehntägigen Quarantäne für yemenit:scke Provtn;en uns der Äbschließvng deS heiligen Landes Hed schas durch den Kordon genügen werden. um dem unheimlichen Gast wie in früheren Jahren das wettere Vordringen enev gisch zu verwehren. Ueber das Eisenbahnun glück auf der Bahnstrecke zwischen den Stationen Serbetschl und Jndependenza unweit Galatz, theilt die Post nach dem Romanul" folgende Einzelheiten mit. Auf dieser eingeleisigen Strecke stießen am 12. Juli mitten auf freiem Felde zw aus den genannten evtanonen . m t r . i. einander entgegenkommende xa tiuac, oe ren jeder aus mehr als fünfzig mit Getreibe uud Waaren beladenen Waggons bestand, mit solcher Gewalt zusammen. daß sämmtliche Waggons beider Zuge, also mehr als Hunderten der Zahl, voll- ? .. : ...i..-..UU...i rTv:.. nanviA jciiiuiuuici ivuiucu. jji yu ier beider Maschinen, die sich förmlich zermalmten, blieben furchtbar entstellt sofort todt. Die Majchlnenfuhrer uns das übrige Zugpersonal beider Züge, etwa zwölf Personen, wurden ausnaym los und zwar größtentheils schwer ver wundet. Die Ursache der Katastrophe ist auf den geradezu beispiellosen Leichtsinn c "w tf r ri f. 'Cw l ? . . oer eiegrapyljien oeiver 'isralioncn zu rückzuführen, welche es einfach unterlas sen hatten, einander von der Ankunft resp. Abfahrt des betreffenden Lastzüge tu verstänoigen und so das Unglück herausbeschworen. Der Werth des vernich teten Getreides und der Waaren betragt über eine halbe Million Franks. Dazu ist der Schaden, den der Staat durch die zerstörten hundert Waggons und zwei Maschinen erleidet, . ein enormer. Die verwundeten Zugsbegleiter wurden noch in der Früh mit einem Hilfsznge nach Galatz ins Spital befördert. Nur Wenige von ihnen dürsten am Leben bleiben. Der stationsches von Jndependenza, Ingenieur Arghiresco und die bei den schuldtragenden Telegraphisten wurden verhaftet und im Gefängniß in Ga? latz internirt. Nach einer Meldung aus St. Etienne scheint die Untersuchung über das Grubenunglück ln Aerpilleur zu beft.ir e r. .! . .. r f jiangcn, ca$ oer unfau ver unvorjicytigkett mehrerer Arbeiter zuzufchreiben ist, welche wahrend des Frühstücks ihre Lam ven an das Geländer der Galerie ge hängt hatten und nicht bemerkten, daß die Metalldeckel derselben infolge der Verlängerung der Flammen anfingen zu gluyen, was ihnen das Aoryandensem Ign schlagenden Wettern hatte anzeigen müssen.

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