Indiana Tribüne, Volume 12, Number 313, Indianapolis, Marion County, 1 August 1889 — Page 4
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P Ist daZ beste Heilmittel gegen die derkckiedenen Leiden der Lunge und Kehle. M wie Husten. Heiserkeit. Bräune. Erkält i rr tjin cor . O .. C 1 - M ung, ngoTUUigieu, zttstucnz, ui röhren Entzündung, sowie gegen die ersten Grade der Schwindsucht und zur Erleichterung Zchwindsüchtiger Kranken, wenn die Krankheit schon tiefe Ein x. .1. V . 1 1T v iquuc I i e si ge s. Indianapolis, Ind., 1 August 1839. QlvttvandsregiSer. t t&3rtt Harnt a fil 5t Util tltt In Satter.) Geburten. Wm. William?, Knadt. 29 Julk. Hinry Pkyor, MSdchm, 21. Juli. Htiratbtn. Alseed SAlgert mit Vtatia WellZ. Iran? Jone? mit Clara FridMc. William Williams mit Cath. Williams. Todesfälle. Gtttrude Taylor. 3 Monate. 30 Juli. Wm. C. Dippt!, 16 Monate, 31 Juli. MostS Monsort, 60 Jlhre. 31. Juli. Sarah Taylor. 27 Jahre. 30. Juli. Jouathan Ridenour, 69 Jahre. 29 Juli. Arthur CrookZ. 19 Monate. 30. Juli. OSkar Hibald. 4 Monate. 30. Juli. Vknland, Mo.. 29. Juli. 1838. Ich konnte in Folge von rbtumatischen Schmerzen nicht gehen. Vier Einrei bunaen mit St. Jakobs Oel heilte mich vollständig. W. R. Sveenky. Die Van Camp Haedvare Co. erhielt 466 Kisten Weißblech durch da Zollamt. Abgaben ZL98.96. Kause Mucho'S .Best Havanna CkgarS-. Von heute an erhält die Metropolttian Polizei ihre Löhnung nicht mehr am 1. sondern am 16. jeden Monat?. Die besten Büesten kauft man bei H. Schmedel, No. 423 Virginia Avenue. IZT 2 Fälle von Diphtheria. 5 Fälle von Masern und 4 Fälle von Scharlachlieber jetzt in der Stadt. Immer noch die aeSbie und schönste Auswahl von Flanellbemden bei John Rosenberg. No. 196 Ost WaZUngton Straße. - Die LMle Kill Back Natural GaS and Oil Well Co. von Richland Tp.. Madison Co.. lich stch m't $5.000 Kapital lnkorporiren. ' t3 Rollln Raymond velcher kürzlich von dem Hunde John Qniglky'S gebissen Ottibt, hat den unglücklichen Hundede sider bei Squire JudkinZ aus 5200 Scha. denersatz verklagt. Jedt ist die Zeit wenn Pelze und Winterkleider weggepackt erden. Kam pser. Insektenpulver und vorzüglicher .Mottengeist" der keine Flicken hinter, lükt, zu haben in Z?W Tomlmson Hall' Apotheke. Nordz?est Ecks Delaware und Market Strafe. Merrick E. Vinton brachte gestern Klage gegen Gast. H. ZschkÄ. I. W. und Nancy M. Bruce, um eine im Jahre 1834 von Zschech & Co. zu Gunsten der Vinton Jron WoakS ausgestellte Note zu Betrage von $5 665 41 einzutreiben. ES wird ein Urtheil für $12.000 verlangt. Joseph GeiS. ein Wagenführer der Schmidt'schen Brauerei, ist heute Morgen in feiner Wohnung an Oft Morris Str. den Verletzungen erlegen, welche er kürzlich, als er eine Ladung Bier zum Bahnhof fuhr, dadurch erlitt, dafc der Wagen in einen GaSgraben gerieth, wobei er durch die Erschütterung vom Bock herabgtorftn wind,. T. W. 55ronn. ??PJ?at. ZN vlock. Zimmer 23. tZT Sekretär Metcalf hat in den l.tzten Wochen viele Esstzpkoben einer Ana lyse unterworfen, und hat den Händlern zu verstehen gegeben, dakjede Elstgfälsch ung in Uebereinstimmung mit dem Gesetze unnachsichtig verfolgt werden wird. Er sprach sich dahin au?, daö es für die Händler, welche die Absicht haben, un verfälschten Essig zu verkaufen, ein leich US sei, die? zu thun. Sie dürfen sich nur von den Großhändlern, welche ihnen den Essig liefern, eine Garantie geben lassen, daß die Waare unverfälscht ist. und eine Analyst derselben köinen sie jederzeit im GtsnndheitSamte vorgenommen bekommen. Erweist sich dann der Cssig als ge fälscht, so können sie sich an die GroßHändler halten. Kleinhändler, welche visientlZS gefälschten Essig verkaufm. mögen sich in Acht nehmen, da ihnen . scharf auf die Finger gesehen wird. Ein großer Theil deS EZstgS, der bis jetzt verkauft wurde, sagt Dr. Metcalf, mußte bei häufigem Genuß den stärksten Ma gen und die besten Zähne ruiniern. Zu dendeßen ffeuer-AerftcherungS Oefellschaften des Westens gehört unbedingt die Franklin von Indianapolis. Ihr Vermögen beträgt 232.000. Herr Zoh Wocher ist Präsident dieser anerksnnt guten Gesellschaft und ist als Agent dn folgenden Gesellschaften hier thätig: Oritish Amerika. Vermögen 5800.000. vtttsit F. & M. Vermögen $900,000, granklln. Ind.. Wttmhin $232,000. lerman American, N. P.. Vermögen t)ö1b0.000. Die .JranNin- hat nicht nur billige Raten, sie läßt auch außer den regelmäßigen Raten, selbst bet großen Vttwsten keinkn. Aufschlag erfolgen. Hr. Herman T. Brandt, ist SolicUor 2ttlt bltf at 0taM mh Vvaegend.
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ZäMS Moulton der farbige Sttitör. ger einer farbigen Baptisten Kirchenge meinde scheint nicht nur Liebe gepredigt sondern auch Liebe geübt zu haben, und dabei ist er offenbar schief angelaufen. Vor einigen Wochen hatt er ein großks Reviva! gehalten, und dabei Männle, und Weidlein beschworen, auf alle irdische Seligkeit zu verzichten und sich auf eine besiere Welt vorzubereiten. Er selbst soll sich für diese bessere Welt gerne mit etwas Jeuerwasier gestärkt haben, und dabei soll eS auch vorgekommen sein, daß er die Frauen seiner Gemeinde dadurch auf munterte, daß er sie ein wenig in die Backen .kniff zx. DaS Kirchenmitglied I. B. Barilett erfbhr. daß seine Gemahlin auch zu den vom Herrn Pfarrer Bevorzugten gehöre, und daS verfitzte ihn in solche Wuth daß er sich einen großen Revolver in die Tasche steckte und dem Herrn Seelsorger einen Besuch abstattete. ES ist dabei allerdings nicht zu Blutvergießen gekom men, aber Bartlett wurde gestern unter der Anklage deS WaffentrsgenS und des BedrohenS mit Waffen, eingesteckt. Bartlett will diese Schmach nicht ruhig über sich ergehen lasten, sondern dem Herrn Pastor eine Suppe einbrocken, an welcher er lange zu essen haben wird. Der Pastor hat eine Frau und sechs Kinder. SanitätövorlSriftev. Wie alljährlich so hat die GesundheitSbehörde auch in diesem Jahre Cirkulare an alle County Schulsuperintendente geschickt, in welcher SanilätSvorschrlsten für den Stand der Schullokale enthalten sind. Die Vorschriften lauten wie folgt : 1. Die Schulen müssen in gutem Stande sein. 2. DaS Wasser muß rein sein. 3. Die Sitze und Pulte müssen je nach dem Alter der Schüler von verschiedener Höhe sein. 4. Die Schulhöse müsien mit KieS-und Bretterwegen versehen sein. 5. Für gute Ventilation der Schul. räume muß gesorgt sein, ohne jedoch die Kinder der Zugluft auszusetzen. 6. DaS Licht soll von hinten und von llnkS in die Zimmer fallen, so daß der grelle Schein den Kindern niemals in die Augen fällt. 7. Die Oefen müssen eine gleich mäßige Wärme verbreiten. 8. Die Wandtafeln dürfen nicht zwi. fchen zwei Fenster angebracht werden. weil dadurch der Schein auf dieselben fällt. 9. Die Aborte sollen von den Schul räumen und den Trinkbrunnen in angemessen Entfernung gehalten werden und zweimal im Monat desinfizirt werden. 5100 Belohnung. $100. Die Leser der .Jndiana Tribüne werden sich freuen zu erfahren, daß es wenig stenS ernt gesürchtete Krankveit giebt, welche die Wlffenschaft in all ihren Stu fen zu heilen im Stande ist; Hall'S Ka tarrh Cur ist die einzige jetzt der ürztli chen Brüderschaft bekannte positive Kur. Katarrh erfordert alS eine Konstitution krankhkir eine constitutionelle Behand. lung. Hall'S Katarrh Kur wird inner lich genommen und wirkt direkt auf daS Blut und die schleimigen Oberstächen deS System?, dadurch die Grundlage der Krankheit zerstörend und dem Patienten Kraft gebend, indem sie die Konstitution deS Körpers aufbaut und der Natur in ihrem Werke hilft. Die Eigenthümer baden so viel Vertrauen zu ihren Heilkräften, daß sie einhundert Dollar Belohnung für jeden Fall anbieten, den sie zu kuriren verfehlt. Laßt Euch eine Liste von Zeugnisien kommen. Man adreistre : F. I. Chenev & C o.. Toledo. O. Von Drugisten verkauft, 75 C. u niattu. ..' Milton H. Wilson u. A. gegen Frank M. Ryan. Forderung von $200. Sophie Sterne gegen John W. Rlchardson u. A.; Besitztitelklage. Hugh Sweeney gegen Wm. Christian; H!lfSCx?cutionS-Verfahren. John Henn gegen Henry Maar; Forderung auf $225. Elizabeth T. Rentsch gegen CbarleS H. Rentsch; Scheidungsklage. Die Frau beschuldigt den Verklagten der Grobheit und Untreue und verlangt $500 Alimente und wöchentliche Zahlungen für sich und ihre zwei Kinder. Ktssel'SGartea. Großes Mllitäkkavellen.Conzert jeden Dienstag Abend. Eintritt 10 CtS. Illinois Straßenwagen fahren bis um Garten. Im Falle ungünsiiger Witterung Mittwoch Abends. t3 Das Testament von Abbie M Dukemineer wurde deponirt. Catbarine Wbltsett stellte als Adminlstratrir deS NachlasieS ihres Mannes $2.000 Bürg. fcha?t. Merrfchaumpfeifen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenlpitzen etc. bei Wm. 'cuo. vto. löö Ott Wasylngton Str. Dkebe drangen gestern zu feühir Stunde in die Wohnung von Albert F. Sidow. No. 47 Auckle Straße, der mit feiner Famllle verreist ist. Sie erbeute ten nicht diel. t3 Der Stadtvater M. M. Cum mlngS auS der 12. Ward ist diesmal kein Candidat. Er hatte vor zwei Jahren William H. Cooper versprochen, diesmal zu dkssen Gunsten zurückzustehen, falls Cooper damals kein Candidat fein würde Cooper ging den Kontrakt ein und Cum mingS will nun feine Verpflichtung des Kontraktes ausführen. CummingS oder Cooper. ES wird so ziemlich auf eins herauskommen.
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0liici0iric3t. Der deutsche Wirth Christ Ellerkamp. besten Wirthschaft sich an der Ecke' der Prospekt Straße und Virginia Ave. befindet, und die gegenüber wohnende Lillii Stout hatten sich heute unter der Anklage des Diebstahls zu verantworten und der Prozeß nahm den größten Theil des Vor mittag? in Anspruch. Alfred Martin ein Farmer in vorgerückten Jahren war der Hauptzeuge und erzählte Folgendes Er fei letzte Woche in die Stadt gekom men und bei Christ Ellerkamp eingekehrt Er habe in der Wirthschaft Lillle Stout, die gar nicht unliebenSwürdkg ist, g( troffen und bei einer gemüthlichen Knel perei fei die Zeit schnell vergangen. Da bei sei ihm allerdings nicht entgangen daß Ellerkamp die Lillie Stout stets er mahnte, ihn. den Farmer, zum Auffetzen zu ermuntern, aber da er sich gut amü sirte. sei eS ihm darauf gar nicht ange kommen. Der Abend brach herein und er fühlte sich bereits etwas schwach unter den Füßen, weshalb er Ellerkamp fragte, wie eS mit der LogiSfrage stehe. Dieser habe gesagt, er möge sich keine Sorge machen, da er im schlimsten Falle bei Lillie Stout. die auf kurze Zeit nach Haufe gegangen war. logiren könne. Er habe indeß die Rückkehr LillieS nicht abgewartet und sich einstweilen in Ellerkamp'S Hosraum niederaelegt. Zr Zeit a!S er sich niederlegte, habe er noch $3 in feinen Taschen gehabt und alS er am nächsten Morgen ausstand, seien seine Taschen geplündert gewesen. Sein Verdacht sei auf Ellerkamp und die Stout gefallen, da sich sei neS Wissens sonst Niemand tn seiner Nähe befunden hatte. Deshalb fei er auch gleich am nächstenMorgen zur Stout gegangen und habe dieselbe zur Rede ge stellt. Diese habe ihm gesagt, daß Ellerkamp sie ersucht habe, ihm die Taschen zu plün dern, aber dies, als sie sich weigerte, selbst gethan habe. Lillie Stout ist eine junge geschiedene Frau, welche Ellerkamp'S Wirthschaft zuweilen befucht. Sie bestritt nicht, den Farmer in der Wirthschaft getroffen zu haben, aber sie bestrltt. gesagt zu haben, daß Ellerkamp sie zur Plünderung semer Taschen aufgefordert habe, und sie be stritt ferner ganz entschieden, mit dem Diebstahl etwa zu thun gehabt zu haben. Der Polizist Hagermann sagte aus. daß er in d,r betreffenden Nacht um 1 Uhr an Ellerkamp' Wirthschaft vorübergegangen sei, und auS dem Hosraum Stimmen dringen hörte. Er sei einge treten und habe Ellerkamp und Lillie Stout im Hofraume sitzend getroffen. während die Thüre de SaloonS, offen stand. Der Farmer Marti lag im Hofe auf dem Boden und schlief den Schlaf des Gerechten. Ellerkamp selbst leugnete zwar den Diebstahl verübt zu haben, aber seine Zeugenaussagen enthielten Widersprüche und machten offenbar einen sehr schlechten Eindruck auf den Mayor. denn derselbe sagte, daß ihm daß Zeugniß genügend erscheine, um Ellerkamp den Großzeschwo renen zu überweisen. Lillie Stout hingegen hielt er für unschuldig und er sprach sie frei. Ellerkamp, der ein vermögender Mann ist. stellte sofort die verlangte Bürgschaft von $300. CharleS Feldmeier. Barkeeper für Jae. Schicketanz war des SonntagSverkaukS angeklagt. JoS. Dawson, der ein Gesicht hatte, daS aussah, alS ob ei durch einen Mandelreiber gegangen wäre, sagte auS, daß er am Sonntag einen. Schnaps in der Wirthschaft gekauft habe. ES stellte sich jedoch heraus, daß Dawson letzte Woche eine Tracht Prügel ganz umsonst in der Wirthschaft bekommen hatte, und nun Rache nehmen wollte Feldmeier wurde freigesprochen. Mattie Cully. eine aufgedonnerte Schöne, welche in letzter Zeit häufig wegen ihres lüderlichen Lebenswandels eingesteckt wurde, bekam diesmal eine gehörige Dosis, nämlich $25 Strafe und Kosten und 30 Tage Sommerfrische im Arbeitshaus zudiktirt. Chicago uud Mikwaukee ?5enrsioa $3.50 $5 50 Rundfahrt nach Rundfahrt nach Chicago - Milwaukee. , Abfahrt von Jndianopoli am 3 August, präcise 6:30 Nachmittags, auf der C. W. & M. Bahn nach Benton Sarbor. von da der Damvibont Vuritan" nach Chicago. TicketS gültig zur Rückfahrt während 10 Tazen. Wegen näberer Information wende man sich mündlich oder schriftlich an O. Smitb. 152 Ost Washington Straße, oder C. W. & 21t. Tlklkt-Oltlce, 138 Süd IM noiS Straße. Smith und Brown, CxkursionS-Agentkn. ? fltitti eztettldtt!. Bei Herrn Andrea Hänlein ist der Storch eingekehrt. Er brachte einen strammen Jungen. tZT Reinhold Miller'S OkSestee gab gestern Nachmittag ein Conzert für die unglücklichen Insassen de Irrenhauses.
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(Eingesandt.) Leb wohl. Du sollst nicht klanglos von hier scheiden, Denn deine Heimath ifi ja hier. Hier lebtest sorglos du, iu Freuden, Und manches Glück erblühte dir. Die schönste ZeU im Menschenlkbeo, Die schöne gold'ne Jugendzeit, Vie dnd dir voll zurückgegeben. Schaust du auf deine Müder heut. Es zich' vorbei die Jugendj hre. Der Herbst des Lebens naht heran. Du standest schon an mancher Bahre, Und manches schone Glück zeirann. S n hoher Trost ist dir gedUeden Und lmdert dir den T'enuungsschmerz. Du haft hier Diele, die dich lieben. Wie es verdient dein edleS Herz. Die Liebe giebt dir das Geleite, Die Freundschaft leitet deinen Schritt, Und ziehst du auch in ferne Weite, Die guten Wünsche ziehen mit. Wer so wie du das Leben traget Bescheiden, liebevoll im Glück, Und auch im Unglück nicht verzaget. Wenn auch don Leid umflort der Blick, Der findet edle Menschenherzen Wo er auch immer keilen mag, ' Der findet Trost i seinen Schmerzen, Nach finst'rer Nacht kommt lichter Tag. Ein Wort noch Freundin eh' dir scheiden Und eh' dir ans einander gehn, Du kennst das Wort ans alten Zeiten, Es heißt : Leb kohl ! Auf Wiedersehn ! L 15. Orrs,dms ttedtvtt!!. Indianapolis. 31. Juli 1889. LlgneS G. Patterfon an Durdella Davis, Lot 28 YandeS Subd.. Outlot 100 125. Robert C. Light an Jzcob C. Wright. Lot40 in LightS Broad Ripple Subd. tzl00. Jmfey Hubbart an Jocob C- Wright, Lot 89 in Light'S Broad R'pple Subd. $100. Robert C. Light an Emily JoneS. Lot 15 in Lighl'S Broad Ripple Sudd. $110. Mary E. Rodbin an Nell Dugan. Lot 324 in McCarch achter Weststde Add. $1800. Ptter Derleth an Anton Schmidt, Lot 5 in Sq. 9 in Beaty'S Add. $l. Wollte SickleS an Alfred C. Defpa. Lot 11 in Sq 3 in Hubdrd'S südöstliche Add. $1.400..' Jofie Moon an William N. Clist. Theil von Lot 4 in Cq 14 in Drake'S Add. $l,eco Anna M. Wright an Jda Lbrgott, Lot 5 in Wright'S Broadway Addition. $6C0. Jane D. King an Margaret Schind ler, Lot 8 in Windsor Place. $1,025. Robert Martindale an Frank C. Robinson. Lot 31 in Sq. 2 in MartindaN'S Lincoln Park. $600 JonaS F., Johnson an Martha A. McFarian. Thell von Lot 7 in Sq 73. $1.700. Charles L. Kiel an Minnie Meyer. Lot 7 in Birkenmayer'S Add. $1,500. Martha Holler an Martin Köller, Lot 3 in Sullivan'S Subd. von Outlot 100. $700. Indianapolis Water Company an Ettie W. Hisey, Westhälfte von Lot 19 in Indianapolis Water Co.' Subd. von Outlat 148. $237. Robert Martindale an Addie S. Garrifon.Lot25 Sq. 2 Martindak'S Lincoln Park. H700. Ella Gaus an Kate Ban Drusen. Theil von Lot 477 in Stone u. A. Subd. von OutlotS 94-93. $2.300. Oanperalti E. Rauh & Söhne, Rept. an Gebäude an Eaft Ste.. nahe der Belt Rail Road. $5.000. . E. 23. Bkoenker. Cottage an Barth Ave. $1,000. Jaseph Harold. Anbau an hau No. 10 Ketcham Str.. $260. Levy BroS.. Vesbesierungen an Haus No. 15 West Maryland Str. $6.000. M. Sharking. Cottage an English Ave., zwischen Linden und Laurell Str. $500. - Ernst Schmidt. Cottage an No. 209 LlncolnLane. $700. Für Mt votbl,idtnd,n V?rgrbelter in (klav ounty (A?gel!,fert in der Ossice der Tribüne.) Zuletzt qnittirt..... $18,47 Regelmäßiger Beitrag don A. K i.oo Bis heute. $189.47 A. CUBEL'S Saloon nebst Kegelbahn. Prachtvoller Garten fürFamilienansenthalt. ' Onte Getränke, aufmerksame Bedienung. 33 Oüd Meridian Ottage. Jede Samstag Abed ans. gezeichneter Lunch
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