Indiana Tribüne, Volume 12, Number 313, Indianapolis, Marion County, 1 August 1889 — Page 3

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tßMMmi' 53! Die einzige nicht alkoholhaltige aus Pflanzen bereitete Medizin in flüs sige? Form. Sie iA nicht ein Getränk aus Rom, rder Branntwein, gewürzt und versüßt, um den Ttschmack zu blfriedizeo, sondern ein ant lali sornischen Kräutern geferttgtez Präparat. Die k ,t Vnt tat lltirl nlntgt tzak Vlut, ftSM die Rren, Kutte! und khiin, y?ibt a'.aria ud kräftigt da qftem. Di O g a , welch m hLufigft ihre Fant, ttonen nicht rfülleu, sid der Wagen, dt, wgemetde, d Ltbtr und die Meren. in, Kedijtn, welche schmerzlos dk ThZttzkeU dieser Organ wieder be, ikbt,ifiasch!tzbar. Dt , ,t Blnetat tttttl thut Mr Leute, welch an HSmonhviden leiden, ist die Vledizin sehr werthvoZ. Sie hilft t der Bttdauung, kurirt erftorfnng, ertttidt SaLe. ist gut gegen Fieder, Neuralgt, und Igea all HautkrznZhetten. Sl FamMenmedtztnen für Leute von fttzinder Led?aif find die neue weg BitterS sehr erthvol. besondttß der für Frauen und tnder. grau kauft ein Flasche und xrobirt ?. Senn dttTvokdtttr sie icht hat, beste fle Ui ihm. Z3( fit einmal gebraucht hat. wird sie nicht ehr aus geb. vlnegltter.D. einzige hekannt Temxerenz . itterS. l ftknulirt da Gehirn und hemgt die Nerven, rezu ltrt dt Eingeweide und giebt in xerfette Blut Eireulatton durch die menschlichen Adern, welche mit eftimmtheit die Sesundhttt wiederhergestellt. JsVh I. aga. ,sn N.7SWeft Str., New Vrk. Zagt! Ich hab w den letzten ,wSlf Jahren ftet .Vinegar Bitte," im Haus gehabt und ist tu Haulmtttel t eine, FamMe.So. W. Davt, vo tLS Barsnne Str.. ew Orlean, La., schreibt unter dem Datum des 26. Mai tSSS wi tolat: bm ein if Jahr nach Hot ' MgA tn Arkansa gegangen, rsett ich an nge kundem lt KN. Ich lzsb eben drei Maschen OIHt D" D "" w T " " K ' eil alt die Quellen. I ist die best, M,di,r, ich hergefleUt wurde." Frau Wttt Ferguson, von Dryen, Zy, sag: .tnegur alirS tft di beste t,in, die ich tema! genommen haöe; sie hat mem Leb, fii rittet r. F. v l l n, on Humboldt. Ja., sagt: .ine. ßLMir"heiUatch ron Para!?ft vor ,edn Iah, ren und Iür,Uch heilt es mich on heumatsSmu. ra Wm. . Davi, von amden, 7k. I., Schreibt: Ich habt sehr an schlechter Verdauung und ttngemetd B Beschwerden gelitten und .inegar Bitt" verschafft mir zrod Erleichterung." Jamß H.Dwqer. von Wedfter. Vasi., schreibt: .Ich benutzte fiel .inegar Bitter" al ,dt,t im KrUhltn, und rsreut mich der beste esundhett." L. laleman, 77 Wontgomern Str., New Zlork, schnidt: .Ich halte Jh, .weg Bitter,'' für ein unübertreifttche Ton.in hübsche Buch srei. dresftr: d H.MoüoDnlcl rniysCo. 182 Washington Straße, New Dorf. fernuAt anh 8 hat mir mfcr ae $8-1 Solid Ootd W.tcti. Sold for lOU. onti' My, Best $ii atcb la tb workl Parsect tüalieDcr. WrriQUO. VlWJ S0U4 Ooid Uuatiar Cutl. BotH. Iadif and (ita' ixe, wt:t wirkt ad caes es qaaj aloa. OneJPcrsoaüiMcb lo otretber witb our larxaandraU M.'Ltjk It II Mii.i hnltl caltiT an secur on fre. " 5T Sample. The aarople, as rLoSr well a, tb watch, w en , i "" fr, and after yoa dav, kepl Cbas fa ywrr hova fotr ö momha and ahowa tbcm to tbot rh ax JiaT alled, tbey bcora your wn ptoprtr. Ihoa wa writa at onc. can b ur of recairinir tb Watet 4 Sample. W pay 11 prM. miebt.et. Ai irea fltiBMtt&H Xiox tSl.lortIiaAd.Uaiae Olssnbshn - Zelt . Tabelle. Zessersondille, Nadison & Indianapolis. baaua : rdnßiuae 3:40 Vm. 8:ZS Nm. kkomodation 8:s Vm. s 20 .Ankunft: rv. Vm. 10:10 Nm. ccom. 10:00 Bm. 6.45 Nm. Vandalia. Maana: Srdreß 7:80 Vm. ll.S5Vm. 7:00 Um 11:00 Nm. Lccom, 4:00 Vm. Ankunft : V;p. 8:45 Bm. 4:15 Vm. 2:10 Nm. 5:00 Nm. Aceom. IO:oo An,. Lee Line, C, C. l. & Indianapolis. Abgang: Srv 3:20 Vm. 4:00 Vm. 7:80 B. 11.55 Bm. 8:40 Nm. 5:45 Nm 8:00 Nm Ankunft: Exv. 6:S0 Vm. 10:25 Vm. l':S5 Vm. 5:15 Nm. 2.45 Nm. 10:45 Nm. Alle obigen Zuge halten in Brightwood an. Die folgenten Züge laufen nur nach und von Vnghwood : Abgang : 8:40 Nm. 10:40 Nm. Vnkusft : 4;10 Bm und 4:45 Nm. tzlnciunaU, Wabafh & Michtgan. Mgasg : 4 00 Vm. 11 Sö Vm. S 4S Nm. uknnft: 10 25 Vm. 2 45 Nm. lo 45 Nm. Cinkinsatt, Jsdianap'ls, St.Louie & Chicags. Sincinnati DidMon. Abganq : S k5 Vm. lO öO Vm. 15N. Cincmnatt Aec. nur Sosntsg ö 00 Nm. Lafahette Ace. 6 L8 Nm. Ankunft: 11 4S Vm. 10 55 Nm. Ciacin'ti Are. nur Sonnt, is.10 Vm. Rushville Acc. 10 L5 Vm. Colnmbn Acc. 4 SS Nm. Ehieaga Dimsio. Abqang: 12 05 Nm. II U NK. Lafayette Acc. 7 10 Vm. ö 20Nm. Ankunft: S SO Vm. Lafahette Äec. 10 85. Vm. S IS Nm Ehicsgo, St. LouiZ & MSburg. Svgang : 4 S0 Bm. S 00 Nm. 5 10 NmS Tolumbuk Aec. s 00 Vm. Rlchmond Ace. 4 Oj Nm. Ankunft: 11 40 Vm. 6 50 Nm. 10 2s Nm. Tolnmbul Aec. S 50 Nm. Mchmon Ace. 9 40 Nm. Ckirago Division dict Kokomo. Abgang : N LS Lm. 11 SO Nm. Ankunft: 8 2b Vm. 5 l ö Nm. Lake Srie & Western. Abgang : 7 15 Vm. 1 20 Nm. 7 00 Nm. 11 10 NmAnkunft : s SO Vm. 10 80 Bm. LL0RA.KSONM. JLiianapoUz & Vmcenne. ekprtz Abgang : 7 20 Vm. Ace. 4 10 Nm. SzpZkß Änknnft:4 50 Nm. Ace. 10 87 Vm. Cincinnati, HamUtoa & Indianapolis. ' Hha&na : 8 55 Vm tal. S05 Vm. 2 45 Nm. tzl e 25 Nm. Ankunft : s 85 Vm. 4 45 Nm. 10 55 Nm tgl. Ohi, Jndiana & Western. Pesria Didision Abgang : 7 00 Vm tgl. 1 ,0 Nm. 11 00 N tgl. - Ankunft: 5 24 Vm tgl. 7 40 Bm. 8 40 Nm. . . O'stUche Division. Abgang : S 00 Vm tgl. 8 00 Nm tgl. Ankunft : 1 00 Nm tgl. 10 40 Nm tgl. JMasspoM, Decstur & Springsield. Absang : 8 85 Bm. 11 00 Nm kgl. Lnk: 8 60 Vm. 4 53 Nm. Indianapolis Ss St. LonlS. Aigsna 7 25 Vm tgl. II S5 Vm tla. 5 80 m. ll 10 Nm tgl. Äukunft: 8 10 Vm tgl. 10 00 Tm. 8:10 Nm tgl. s 25 Nm tgl. LonUville, New lbanh & Chicago. -. Chicago und Michigan City Division). Abgang 7 vOVm. Uöö Bm. 11 15 Nm tgl. mron Ace. S 00 m. Ankunft: 8 80 Vm. 7 5 Bm tgl. 85 Am.

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- Das rmachtmß des Trödlers. Roman t Itti üchkrn von Alfred Sl,rjer. lFortstKung.) Mlff'Wlldenom hatte lyn m seiner Muttersprache angeredet, die sie vollkommen zu beherrschen schien. Diese Wahrnehmung rückt Ihre Urtheilskraft in das beste Licht, meine Gnas ! dige!" versetzte er mit einer äußerst ver- '. r t rt vlnoilcym Zoeroeuauna. In den Augen der jungen Dame flammte es seltsam aus. Ihre Mienen drückten Verwunderung aus. Jst der n-n r -f : r viitmm verrucil lCDuncn ,? iu rraaen. Es liegt mir nichts an Ihrer xersönlichen Meinung," sagte sie rücksichtslos, Ich betrachtete memen früheren Begiertr ter hres nstltuts mehr als eine Sache und möchte es auch in Zukunst so halten, . - jl - -r ' r ii als eine acye, rcracn icf" Vollkommen, meine Gnädige!" Wie alt sind Sie?" Persönlich?" lächelte Edgar. .Ich, glaube, daß diese Frage nicht zur Sach? geHort. Wieder flammte es heiß auf in dem Augen, welche EdaarS lmponirende Erscheinung unausgesetzt firirten. Wie lange schon gehören Sie dem Trelly'schen Institut an?" fragte Mißl rrrf.. 7 t t Wttcenow oroyeno. .Noch nicht lange genug, meine Gnädiae, um wissen zu können, ob ich verr. , . t . r . 1 f . . c ; .t - ev psllcylei ooer oerecyllgi in, vicjc yragc zu beantworten." .Sie geben wunderliche Antworten," sazte sie kurz. .Warten Sie, ich werd Ihnen ein Billet für Mr. Trelly mitge den!" Wie Sie belieben, meine Gnädige!" Nennen Sie mich nicht .Gnädige". Ich hasse alle Gnade. Nennen Sie mich W .1 u n.t sr:.o 1 .gtamein , ociici;cji öic s i .Sehr wohl, Fräulein!.Miß Wildenow hatte ihm stolz den Jkücken gedreht, an einem Schreibtische, Platz genommen und die Feder ergriffen und eingetaucht. Aha," dachte Edgar, .das ist mein Todesurtheil. Wird eine nette Kritik werden!" Miß Wildenow hatte das Billett gefaltet, verschlossen und adressirt und wandte sich jetzt dem Wartenden wieder zu. yr mmif o lau uno em-' psindungslos wie Marmor. .Haben Sie die Güte, das hier an Mr. Tcelln abzugeben," saate sie, als Edgar sich dem Schreibtisch genähert hatte. Edgar verbeugte sich und nahm das Billett in Empfang. Die kurze Abweir f i r r r c i I sung beschämte und verletzte ihn nicht nur, sondern weckte auch von Neuem sei. nen Mannesstolz und die empfindlichsten Seiten seines Ehrgefühls. .Mr. Trelly wird bedauern," versetzte ,.'.s.. r.szk... v& vier m tEfäfZZ .orA. ...J.t.KJi.. ßr.a Z...,, : ttMnlllchem Spott - wlederum m abschlagigem Smne erledigt ,st !" wUVt Weiten Sie." rief Miß Wildenow befehlend, als Edgar sich der Thür zu- ' ,,rr. IVUHV. tü 11"', in dem Briefe steht! Ich hatte aller dings ansangs die Absicht, auch Sie aus gewissen Gründen zurückzuweisen, aber ich habe mich anders besonnen." Es war das erste Mal, däßMißWil denow vor Edgar den Blick senkte. Aus feinen Augen war plötzlich eine so helle Freude, ein so warmer Dank hervoraeKrochen, und der staunend Ueberrasch te er ii . r rt ".r r .. r' ..... yatte cicse ?emulyso iu bemeistern cerrnod (ir .?rrf U?rr jfjuui uitiu mv,viw vktwitii wyiv, ti u no ,.kMn.n Em fcinkS Roch lag noch ausWangen nnh ÄAsXf. fa n Tm'ä iSitrnf ml ....V WV. ...., M. ( j . . V, fast strengem GesichtSauSdruck zu Edgai aufsah finS stnr nS sranf,rt! UN verschwiegen," f, , tintr V " j" v' .wvjv uvv, das gefällt mir. Ihre Antworten haben mir meinetwegen nicht gefallen, on thretmtittn. Mi Kasse Kb i m!t Ihnen zufrieden sein werde. Ich habt mehrere Ausgänge nachzuholen Es darf Sie nicht wundern, wenn Sie mich in etwas entlegene und gar nicht fashio? nable Ttadttdeile zu begleiten haben, Ich rechne für alle Fälle auf Ihre pein. lichste und bedingungsloseste Verschwket.'l. st.t. .Äi.OJI gcuycu, yciicycii .Sie sollen sich in Ihrem Vertrauen niemals aetauscht seyen. FraUlem." ver sicherte Edgar eifrig. .So warten Sie, bitte, eine Weile, Ich bin gleich wieder hier. Setzen Sie sich." Miß Wildenow war, als sie nach we Ntgcn Mknuken ttt elnem reichten und äußerst schlichten, bis auf die Füße reichenoen ucantel und ties verschleiert zu rückkebtte. anaensckttnlikö aus'' anaenehmfle berührt von der ernsten Höflich. keit, der gemessenen Würde und dem iurücköaltenderr unh dock oukmerkkamen Benehmen ihres neuen Begleiters. .Damit Sie kurz unterrichtet sind." redete sie ihn nach einiger Ueberlegung an, .mögen Sie erfahren, was heute zu thun ist. Ich trete meine Ausaänae in Ibrer Bealeituna stets bei einbrechendem Abend an. Heute haben wir einen ziemlick weiten mn. Den ersten kreisn Wagen unterwegs rufen Sie an. Dem Kutscher sagen Sie, daß er uns in's (Rerman PSstfoitsti iahre. Dnrt kn ch mit dem Armenarzt zu sprechen. Sie warten so lanae im Waaen. .Wir fahren sodann an eine Straßen ecke, die ich Ihnen bezeichnen werde und legen den Nest des Weqes zu Fuß zurück. Von da an gehen Sie nicht mehr von meinerSeite und haben sich lanz meinen Anoldnungen zu fügen. Mit Wort und 0"t..a r:. t ;r. That werden Sie nur dann eingreifen, wenn ich Sie dazu auffordere oder nun, wenn ich Ihrer Hilfe etwa bedürfen sollte, verstehen Sie mich ?" .Vollkommen, Fräulein !." versicherte Edgar, sich in eigenen Betrachtunge über die geschästsmaßige Redeweise des eigenthümlichen Mädchens verlierend, die zu den Handlungen , der Nächstenliebe und Barmherzigkeit deren Vorhaben, sie angedeutet, doch in so ausfällendem W Jf . t . t Wlverzprucye frans. .So kommen Siel" sagte Miß Wildenow, indem sie yoraMrttt.

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V. . , D!t öelden Herren, welche das Wilde now'sche Haus etwa ein halbes Stündchen früher als Edgar und seine Schutzbefohlene verlassen .hatten, wären nur eiie kurze Strecke erst in schleHt verhehlter Erregung nebeneinander hergegangen, aP ir größere und ältere derselben das schweigen plötzlich mit einem keineswegs milden Fluche. brach. , Das war ein Korb, fuhr er mit gedämpfte? Stimme und siH mühsam beherrschend fort, ein gehong geflochtener, versichere ich Sie! Goddam, ,wie stolz

und geringschätzig dlkseS Wb mich ab fertigte, wie einen Schuljungen, nein, wie einen Lakaien, mit einer Würde, einer Majestät, als ob ich der letzte ihres rr e t '' .ti - (L "t i t '!- l)e moes wäre nno ooco war ile enr zückend, Ihre Cousine, hinreißend trotz rhrer eisigen Kälte, und ich will sie besitzen, das schwöre' ich Ihnen, koste es, was es wolle!" ' .Mit Zhrer' rasenden. Leidenschaft. Marquis, werben ' Sie mcht . weit kom- . - w ' m m w ' ' d " ' " ' men. wark 4,000 2010a iauerny em. -10 lange Sie nur. mit Worten vorgehen." Der Tpänter sah seinen Begleiter fragend von der Seite ani- v . ' rjt . Vi5 .war ein iqoner uny inlerezzanler Mann" dieser Marquis Döminguez, das mußte ihm' der Neid lassen. Der edle Dom ;&n wie . sich lieber mnnen HZrte, weil diese Benennung bei Taufamen und dem vorgefetzten Titel nur t ' . nee . -j. e ?r ä J? 'f., rrr f elm noe. oer roerlsqen alolNser uvilq und er sich auf seine Ädstämmüng von einem der ältesten kastilischen Granden- . .fir.it üi i iit.i gescylerler niti wenig zuaule lyar, Dom Luiz also war breitschultrig und muskulös, und dabei doch elegant gewachsen, wessen er sich sicherlich wohl bemußt war, denn seine Bekleidung schien nur berechnet, alle Vorzüge seiner Erscheinung in's vollste Licht zu fetzen. Er hatte seinen Begleiter eine ganze Weile gespannt angesehen, vergebens rci-s-..."l a.:nr itvvuj mt viniuiunij uci niyuuwic Worte obgewaltet. .Wollen Sie sich nicht etwas deutli cher äußern?" fragte er endlich gedehnt. .Woym gehen wir, Marqms fragte oby Black dagegen, 's Hotel, me? .Für den Club ist eS allerdings noch zu mid.. .Jn'S Hotel also!" entschied Tob. Bevor wir uns über die einzuschlagenden Schritte aussprechen, habe ich Ihnen aucy nocy klne oesvnoere cttlykllung zu machen, Marquis!" Eine besondere Mittheilung, Mr. Black? Da bin ich doch gespannt." Dürfen auch gespannt sein, Marquis!" lächelte Tobn boshaft, seinen kleinen rothblonden Schnurrbart herauf fordernd ,n bie Höhe wirbelnd. .ES jt jt rf c Cl 1 1 r . . . ?n m ? y mntamtm hullung. DaS nöthig Material fam. lelte, ich berelts vor Monate. ES liegt T ri' u . ffÄ ?" 7 , viö wir daheim sind. lll V5U UIUIUU. IUJ iß Weno machte?" fragte der "ZZinLr tä LZl rJpxZZ 7 7 " c ! In gewissem Sinne, .!" versetzte rln A.flm;A CX' mein Material -etne aam köstliche L .wy uM.iv.iiyii wOnr h jyiiiii wre, sage ich Ihnen iedoch auch dann vorgelegt, wenn meine Cousine Ihre. )elrathöantrag angenommen hatte. D folgen waren in dem Fälle bei Weitem weniger verwickelt gewesen. Es kann Ihnen kaum unangenehmer sein, als mir selbst, daß Alice Sie auöschlug. Ich n Älerttliayr yer, van fuijjtj ffti meinem jObcint Sic cficl rt hm ja auch !ch?üb,ü'W.n maß" itZtm mix,, Unnl.n Sie s& ' tf JL ü -V ftff! waarzroelnillu urule als Alleen zerloo ten betrachten. ff, , f. f . C C C ur ist aber Ntcht maßgebend, was die HerzenSanaelegenhetten ferner Tochter betnsst. In der Wahl ihres Gatten vi t . a stVf rJr dende. Ich gebe zu, . daß Alice Ihnen T" Tr?W äiS' aeaenkam, insbesondere Ihren Schilde rungen aus dem, reichen Schatze Ihrer Reiseerinnerungen lZm mli sichtlichem Vergnügen m .aufnehttger Theilnahme lauschte. Aber Sie gmgen .zu siegesze'v m 1 emen gar zu appetitilchen und uuwiderstehlichen Köder. Don Luiz schien kein Ohr für den spottischen Ton seines Begleiters zu haben. Ich gestehe," sagte er lächelnd, .eS war bis aus Weiteres eine Niederlage, i wie ich sie einem Weibe gegenüber noch mchterledt." I .Sie wurden wohl etwas hart ange fahren r .Das eben nicht! Nur vornehm tnd ruht avgewlesen. ?So so !" lachte Tobn anzüglich. .Sonst hätten Sie stch-bis auf Wüte. res Mit meinem Bruder trösten können. Als der ihr seilten Antrag machte wlk hatten um den Betritt geloost, denn wlr liebte ihre Millionen gleich sehr und hatten auf alle älle halbpart gemachtda wurde der Aermste von dem Madchen wlt einer Kraft an die Wand geschlem ert, die ihm Niemand zugetraut hätte, An vier Wochen hielten bie blauen Flecke ?n. Ich glaube, er hatte der spröden den üblichen Verlobungskuß abzutrotzen versucht war aber schon angekommen! $lui ltäW, so hatte die Gekränkte nach Vorbild der famosen Arunbild aus den Nibelungen den Be werber gebunden und irgendwo an die Wand gehängt. ES gebrach ihr woh nur an dem nöthigen Ätrick. Die Ab sicht und die Stärke traue ich ihr schon zu. Aber verlieren &u den Muth noch nicht. Wollen sehen, was sich für Sie it. r t n. - mcht. Wollen seyen, was jiq? zur Vie thun lazzt, yhndaß wir zu kurz kommen. Vttic, warieit ssit urnen iu; viu aicito wieder da!" Die beiden Herren hatten setzt ihr ßo tel am Madlson Square erreicht. In keineswegs rosiger und sehr nach denklicher Stimmung war der Spanier wahrend Tobn Black sein Zimmer aufi!.. , : t .-v i c .. ' . . fucyre m vas over oes oleis einge treten. - ' ' ' ' ' Don Lun hatte an einem der abaele gensten Tische Platz genommen, zur Seite MeS ZeitungSNo.sk(s. vi$ lolche pehxn

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der Haue erheben. - Er schien seinen Platz jedoch so gewählt zu haben, daß er die .Ofsice" daS Hotelbureau, wo die elektrischen Signalleitungen der einzelnen eZimmer ausmünden, überhaupt der ganze MechanismuS des Niesenetablissements zusammenläuft gut zu übersehen vermochte.. Der Spanier hatte sich eine Cigarettt angezündet und Eispunsch bestellt. Die Ungeduld deS Wartenden wurde auf keine harte Probe gestellt. Erst we nige Minuten konnten verstrichen fein. seitdem er Platz genommen, als ovu Black am Eingänge, der Halle erschieß und nach kurzer Umschau geradewegS auf den Spanier lossteuerte, .der seinerseits sich so stellte, als ob er ihn nicht bemerkte, wahrend tx ihn " doch .insgeheim auf Schritt und Tritt mit lauernden Blicken .Ffa - " K. T" ' ' verfolgte. : . ' , Da wären wir,! Marqülö.s saate Tobn mit ' einem 'süßlich-boShaften Lächeln, daS .sich ' roie Schadenfreude und Heimtücke in feinen wasserblauen und doch scharfen Augen widerfpiegelte?.Sie müssen schon gestatten, daß ich mich dicht n. . r.i V ' . tt .. an yre ene setze, vamil wir vor aus schern sicher ' sind: Denn was wir zu verhandeln haben, geht doch , nur uns Beide an." , . ' , 'L Sie thun ia sehr gehelmnlßooll," wunderte sich Don Luiz seine unbehag , ... ' I.. ...!;t.u!rx. Sr. . 1103s. nur u uiuwüuuiiujc vuntiuiiu hinter einer überlegenen und. zugleich spöttischen Miene laskirend. .Was gibt 'r o : -i - . ' ,. es denn elgentllch.?? Sören Sie mich ruhia an in aller Ruhe, auch wenn es Ihnen' schwer fallen . ,? 1 ' m ' PL TZ. tt 1L ' t sollte -r- tu mogilcys!t?rluy UN eivjr? beherrschung, auch wenn es , Ihnen in irV.' . " :..- r.rti." J..r ' r . . allen Fliegern zuaen ,ouie,, uuszusprrngen, um mir an den Krägen zu gehen. .Zuerst also eine kleine Einleitung begann Toby Black .seine - Eröffnungen mit einem anzüglichen Lächeln, .sodann werde ich mir erlauben, Ihnen einige außerordentlich pikante Zeitungsnotizen vorzulegen, die lch im Lauf der letzten Monate ln ganz vesllmmler Mvslcht geleaentlich aus der hiesigen. Staatszeltuna. der .Sunk', der .World? . und, hem Pariser .Figaro" ausschnitt, dazu einen verbindenden ert versuchen und an dusen endlich ein passendes . Schlußwort knüpfen. .Also, Sie wissen, daß JameS mein Bruder und ich unser GaroonlogiS vor Jahressrist etwa aus dem BrunswickHotel nebenan hierher verlegten.. Zur selben Zeit unaesähr tauchten Sie an der Table d'Lote dieses HauseS als ständiger Gast aus. Nun hatten wir ohne Zweifel niemals daS Vergnügen gehabt, Ihre ausgezeichnete BekanNtschast zu Machen es lag uns woyt so erwas wie gegenfeitiaes Mißtrauen im Wege wenn nicht eines schönen Tages jene, entscheidende Begegnung stattgesunden hätte. . .Ich meine jeneS Zusammentreffen aus der Arooklyner Fähren da ich Sie in Begleltung der Carrii, der relzenden Kreolin sah, die mich vom Fleck weg in Feuer und Flamme setzte. Sie Ihrerseits hatten mich kurz vorher einmal auf der Fünften Aoenue, nicht wahr ? an der Seite meiner Cousine gesehen. Wir Brüder standen damals noch auf besserem Fuße mit ihr-und durften sie auf gelegentlichen Spaziergängen begleiten, was längst aufgehört hat. War eS 'ihr doch sogar sehr peinlich, daß wir sie neulich auf der Straße anredeten, Sie erinnern sich, an der Ecke von Broadway und Canalstreet und ich versichere Ihnen, daß ich heute noch keine Ahnung habe, wer der ältliche Herr mit dem Packet an ihrer Seite eigentlich war. .Genug, die Reize meiner Cousine hatten Sie damals, als Sie sie das erste Mal sähen, gerade so bestrickt wie mich diejenigen Ihrer Begleiterin und beiderseits von dem geheimen Verlangen beseelt, diese Reize des Näheren bewundern zu dürsen, hAte es ja mit dem Teusel zugtt hen müssen, wenn mir nicht alsbald Bekanntschaft gemacht hätten. Sie wünschten, meiner Cousine vorgestellt zu werden, ich Ihrer damaligen Begleiterin. Ja) erfüllte Ihren Wunsch. Ich führte Sie bei meinem Oheim ein, und nicht nur das, ich führte Sie auch in unseren Club, einen der vornehmsten hier, , wo Sie die freundlichste Aufnahme fanden. .Zum Dank dafür kamen , Sie mir hinsichtlich meines Wunsches solange Mit allerlei Ausreden, bis ich Ihnen eines TageS nachschlich und so die Wohnung der reizenden Kreolin entdeckte. Ha. es war Ihnen recht unangenehm." Aber, was wallten Sie machen l' Wie konnten nicht umhin, mich endlich mit der, alten Carril bekannt zu machen,, der alten Here. Leider kann ich mich der schonen Angela gegenüber auch nichr der leisesten Erfolge rühmen, hm, ebenso wenig wie Sie es ist ein wahrhaft diabolisches Weib, schön wie ein Panther, aber ebenso wild und grausam, denke ich bei alledem haben wir dort aber .doch manche fröhliche Stunde verlebt und bei Manchen, Spielchen einen netten Gewinn einge- ! (f rt u V nrlcyen, wie 5 wortsedung folgt.) ussische Duldsamkeit". Aus Petersburg wird geschriebent Die Thatsache, daß die deutschen Reichs, zngehörigen in Moskau dem Kaiser Wil belm I. unter großen Feierlichkeiten in llnwesenheit ihres alten Gönners, des GeneralgouverneurS Dolgoruki, ein Denkmal gesetz t Hasen, scheint veder hier noch im Auslande jene Beachhing gefunden zu Haben, welche sie wohl verdient hätte. ES ist doch jedenfalls nichts Alltägliches, daß , in einem Lande einem fremden Herrscher, wenn auch von seinen eigenen Unterthanen, ein Monument errichtet wird ; und noch seltener hürste es sein, daß solches zu einer Zeit geschieht, in wtlcher daS Verhältniß zwischen den beiden in Betracht kommenden Ländern als ein Muster von Freundschaft kaum gelten kann. Man schüttelte denn auch hier ungläubig den Kopf, als zuerst etwas von der Absicht der Maslauer Deutschen in die Oeffentlichkeit drang, und hegte starke Zweifel an der Llussührbarkeit des Planest Die MoSkaner deutsche Colonie ließ sich jedoch in ihrem Vorhaben nicht beirren, wirkte sür asselbe in aller Stille, wobei doch wohl einige ' Schwierigkeiten 1 zu überwinden Kewesen sind,und jetzt steht das Monument de5 deutschen Kaisers in der weißsteinigen llten LuMadt Är nd .fettla da.. Wß

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nähme der .Nowoje Wremja", mit der vollendeten Thatsache ab, indem sie sich über dieselbe ausschweigen. Die .Nowoje Wremja", hat eigentlich nichts gegen das Monument einzuwendenden sie sich auch einiger kleinen Bosheiten nicht enthalten kann. Sie weist auf die Ungewöhnlichkeit des Falles hin, der an Ungewöhnlichkeit nur durch das Faktum übertroffen werde, daß vor einigen Jahren in Finnland unter der Betheiligung russischer Soldaten ein Denkmal enthüllt worden sei, welches die schwedischen Patrioten der Erinnerung an eine Niederlage der Bussen geweiht hätten. Die deutsche Colonie in Moskau sei 300 Jahre alt und habe Rußland mehr Nutzen als Schaden gebracht, warum solle sie nicht ihrem Kaiser ein Denkmal setzen.' der den ussen stets als treuester Freund Rußiands gegolten hab?. Im Jahre .1879 Habe sich Kaiser Wilhelm I. zwar vom Fürsten , Vismarck zu seiner Stellung-.-lahme gegen Rußland, verleiten, lassen, .der diese später wieder .durch seine fteundlichen Worte über Nußtand auf seinem Sterbelager gut gemacht. Was aber würden wohl die Deutschen und die deutschen Zeitungen dazu sagen, so fragt das Ssuworin'fche Blatt, wenn es den ötussen einfallen sollte, dem General Skobelew in Berlin ein Monument zu errichten, oder auch selbst Peter dem Großen? Jedoch nicht nur inDeutschland ln dieser Hinsicht sei eine so kleinliche und eifersüchtige Engherzigkeit zu finden, auch das vereinigte Italien habe seinem eigentlichen Schöpfer Napoleon III. noch immer kein Denkmal gesetzt, und in Paris erfreue sich nur der Englander Shakespeare eines Monuments, noch dazu unter dem fortdauernden Proteste eines . Theiles der französischen Presse. Doch was sei von Monumenten iu xt den, wenn es selbst den Kirchen nicht desser gehe. Den russischen Kirchen in Wien und Paris seien nack langen VerHandlungen Plätze in obscuren Neben straßen angewiesen worden, wo sich in der Nachbarschaft derselben Bierkneipen und Pfcrdeftälle befänden, dennoch bettlchne man Die Nüssen als .Wilde" und svreche so aerne von den Bedrückunaen. denen alles Ausländische in Rußland ausgesetzt sei.. Hiermit schließt das rufsische Blatt seinen Artikel. Technische Museen. Eine bemerkenswerthe Auslassung zu Gunsten der Gründung von technischen Museen findet sich in der .Nat.-Ztg.": Angesichts anderer großer, unter vielem Auswande an Geld und Zeit geschaffenen Sammlungen nehme, es um so mehr Wunder, daß man eö bis heute vernschlässigt habe, sür die gewaltigste Errun, genschaft der neuen Zeit, deren Bede lung für die Gegenwart und Zukunst die aller anderen Kulturkräfte weit überragt, sür die Natmwissenschaft und ihre An wendung.die Technik.ähnliche Sammlungen zu scbasien, welche die Entwickelung und Ausdehnung jenes mächtigen GebieteS zur Anstauung Klingen. Die Nothwendiakeit emeL derartigen, eines technischen Museums, scheine eine so große zu sein, daß sich die Nationen über kurz ode? lang gezwungen sehen werden, solche Sammlungen zu ernchten. Es komme dabei ein Punkt in Frage, welcher es rathsam erscheinen lasse, die Schaffung von systematischen technischen Sammlungen thunlichst zu beschleunigen. Die Technik ist nämlich die erbittertste Feinbin ihrer eigenen Schöpfungen, fobsld diese durch die technische Fortentwickclung von neueren Errungenschaften überholt worden sind, und sie ver nichtet sie mit pietätloser Hast. So verschwindet nach kurzem Bestehen weitaus der größte Theil der technische Erzeuanisje, und eö ist heute schon unmöglich, eine technische Sammlung zu schaffen, welche die geschichtliche Entwkckelung der Technik lückenlos darstellt. Diese nie wieder einzubrinaenden Ausfälle erden von Jahr zu Jahr größer und sie setzen sich auch aus die Technik der jetzigen Jahre und darüber hinaus fort, solange nicht damit begonnen wird, auS der Geaenwart zu sammeln. Werde ferner zugegeben, daß die Technik von V. f 4T-.t-.rr.-A ...t t-f. ?rvpr uno wuatn9tm innuß aus Bit ünftiae Gestaltung der aesammten ae. sellschastlichen Entwickelung fei, so erscheine es als nothwendige Folgerung, daK die Erkenntnin iener Cntwrckeluns gen nach Möglichkeit Verbreitung finde, damit die Umwälzungen die Völker vorbereitet treffen. Dies sei aber nur dann zu erhoffen, wenn daS Verständniß in die breitesten Schichten eindringe. Endlich feble aber auch, abaeseben von der Wirkung aus weitere Kreise, heute selbst dem Fachmann noch eine derartige Sammlung, in welcher er sein Gebiet Uverseyen rann. ie zerstreuten, mcht zusammenhängenden Sammlungen der 1. jr. !sjt ... ? .... c?.r r. icrauiiijcu (quicn ronnien olksenlan ocl nickt erfefeen. weil sie nur ein un, Vollkommenes und darum unwirksames Bild eben. Diese Ausführungen uxs Bienen zeoenians Veaqlung. f r r m Sur Entstey'ung de SZas mens Kamerun berichtet das Arch. s. Post. u. Telegr.":. Nach einer Mittheilung der Geographischen Gesellschäst in Lissabon stammt die Bezeichnung Kamarun, ebenso wie die auf einzelnen Karten gebräuchliche wchrelbweise Kamerun, CamerunS, CamaroneS und Camerones, au dem portugiesischen Worte .CamaroeS und bedeutet im Deutschen Flöh ...t :f JT. .1 ?. r rr ' irtc icnuca aarimps. iranio i cn cre vttes). Die Bezeichnung CamaroeS wurde von den portugiesischen Seefahrern des 15. Jahrhunderts zunächst für ein Kap und einen Fluß an der Küste von Calabar in Anwendung gebracht und k.. i. C V . k i . c r j z paler uu, vus grjammle vleses xap UMgevenoe isevlel ausgedehnt. 893 wl wl i cMeitTI'nTlTl t nc .aiabiihllLllj ifUi jsblacinr ar machineal 1 1 I II 1 irad i 11 caxta. br 1 1 1 1 1 1 1 1 ' ..v4 lujia wkaW I k tUAfiU Rll Wl f. VWM -TMV aw lvi peraoa m ich 1oc.ut7.tb. it best rtriur-mactain tned. la dem. wc wui taa i ree io on Wo will also end sree compl.t. rorld.iih 11 the tUchmeDtt. iline so eoatly and valuabl axt lumpUa. 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