Indiana Tribüne, Volume 12, Number 313, Indianapolis, Marion County, 1 August 1889 — Page 2
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Indiana Tribüne. TP' i 1 1 ii II - Erscheint YKglitZ und snntags. ei tägliche .Trldlln- kolkt durch dkn T:Iger i2 U senil V Woch. ii SouKtagk'.TMün,'' 5 Cent Woch,. Vid usam 1b tfcntt dr ötx,nat. isekchi5t in CoraalbtiaJIuna ZS xik 3g """"t 1 "'- 1 " Oftfeet 140 D. CJarölanbÖ Indianapolis, Ind., 1. August 1889. Jnbkanerdoetoren und riegß tünze. Im Allgemeinen weiß daS Publikum Nßch so wenkaüber die Eigenthümlichkeiten m a n ch ?r I nd i a n er sta m m e d e S W e sten S , daß 'es sich tohm, einige ihrer seltsamen Brauche'zu Deschrelben, u. der interessante Aussstzön Paul Veckwith über die D a kotas (in dem jüngsten Bericht deS Smithfon'schen Instituts) ist entschieden eine Verdienstliche Arbeit. Wir heben Folgendes aus feinen Ausführungen hervor:' DerMedicinmann" oderohepriester fsnt ittü Vil PKhimi !nj Cx.HtinK ttrt 2 Z M .;w.5i ? mv mw 1 1 1 ii i 4 . i tiii Mtuiwi mmv, vn für Außenstehende unerkläUich ist. Man hat schon oft über dm Medicinmann und seine Glaubigen gespottet, aber durch seine Kenntniß von den medicinischen . 0 -Ä - . sig unsere Armeechirurgen in Erstaunen, lnes Tages kam z. B. ein Indianer taumelnd, mit einem von dem Biß einer Giftschlange schrecklich aufgeschwollenen Beine- in das Lager. Der Arnieechirurg konnte gar nichts für ihn thun, aber der Medicinmann heilte ihn nachher vollkommen. In einem andern Falle heilte ein Medicinmann einen Indianer vom Augen, ftaar, indem er Messtnafpähne auf be, sondere Art in das kranke Auae schob. Allerdinas bealeitet der Medicinmann MklVMlV WUI V immer sei. Thä.izkeit mit allerlei H. ' y . . . 1 cuspocus, der mit der Sache mchtS zu .... ' ' . I thun hat, aber feine rethhäutiqen Patientm geistig beeiflussen mag, indem er ihre Zuversicht erhöht , f. w. Er macht geheimnißoolle Geberden, und ve?dht sein Gesichtund alle seine Glieder; das aefchleht stets mit Trommelbeqleitung. Wmtt'n Patient schwer krank ist, so ' .... 1 ' legt der Medic mann e n Bild, das aus l . . . .' - 1 I
uZaoier oder Rinde aezeimnet iiL aus den
SRob, . und Zbrend drr Kranke über mondlchen Aussuhrungelt er
dasselbe gehalten wird, feuert er ein. Zne Zeitung in Boston hat I sa sn vi. Muhe genommen, eine Anzahl be
KraNkßeit erst in das Bild übergeht und 'S? erzle uno Äpoiyerer uoer oie rens nicyi umer,cyayr weroen var . dann durch den Flintenschuß getödtet Streitfrage auszuholen und .solcher- UeberdieS tst die sichere Wirkung deSsem ii " trr v . maßen eine Art Fachmanner-Abstimmung den auch noch Nicht einmal feztgestellt.
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rv em i- - t r" x rr zu veranstalten. Das Resultat der AblT"!:. 'imm.,g' war bei den l.sag.en Aerzten
,.0... ..r,-'' ,n ihnrn ,,n, irt rrr? I z """ ? " i" .geistliche Medicin einstoße, daß sie nach Belieben Menzchen todten, dieTodten s iSr tm ,f, min ntih V. I Kranken keilen können. Diese ibre Geisteskrast Zolle auch durch die Phantast!sche Ausstattung der Medicinmänner, die ederbusche, Thier övse, Klauen u. f. w. symbolisch dargestellt' werden. Auch bei Berathungen spielen die mit dieimn nner oder Sobevliester eine wicktige Nolle ; wenn ein Nath gehalten wird so wird eine Einzäunung in Gestalt einer . ' Ellipse errichtet, und an jedem Ende der selben wird ein Zelt aufgeschlagen; das . i , . t i rrv t t . eine in tut rie Äceslcinnanner oe stimmt, das andere für zehn Mann, welche die Ceremonie zu leiten und als Ordnungsoiizei zum amtiren haben. In ersterem Zelt ernennt der Oberpnester von erhabenem Sitz aus vier Gehilsen von denen der erste eme Trommel,
der zweite ein Kissen und einen Stock, EiSwafser trinkt, als für ihn gut und der dritte eine Schlangenklapper 'st. Anders aber ist es mit vielen antrLat : der vierte hat blos zu grunzen, deren Erfrischungsgetränken ! Eiskalte
Mebrere Trommler scklaaen beständig eine Trommel in der Mitte des Cireeis. . ? - . . I 3 , u Der Oberpriester hält ihnen dann eine Standrede über den heiligen Tanz"; auch veraißt er nicht er nicht, Zweifel süchtige unter TodeLdrohungen zu war nen. Zum Beweise dafür, daß feine Dro Hüngen nicht eitel seien, ruft er einen seiST t M i. ner seyttsen yer, oeurer aus lyn bin mJhl 7täiln Mist ihn mit d n den Mediciniackchen, blazt tyn mit ven mit , W Vvrt i i,-,. t IM. en an, und daraus stürzt der ertK ;Sn- ruft Kf ffl t!uH fc.r Ä ."n .fi Priester ven großen )ei,r an, van. er ihm helfe, den todten Brnden wieder lebendig zu machen, und giüßt nach den vier Hlmmelsaeaenden hin. Aetäub end er Trommellärm hebt an, ein aufregender Tanz beginnt, und siehe da. die anscheinend leblafe Gestalt reg, sich . ' ' . ' '.."'
wieder, erlangt das Bewußt ein und V."" '.V" vw.., , , , :,,, peit seine Masse Blut und Schaum aus, genthumlich scheinenden Umstand macht kommen, und der sonderbare Heilig, erT . . . ' I ein lorresvonoent eines anderen Slottoner i klarte den Je,wnr,nart,rn aeaenuber.
m weicyem man einen Wlein ooer laue findet, die ih der Midicinmann angeblich durch seinen Hauch in den Leib gei&ofienhat u t rri r 2 . . Ganz derselbe Hocospocus wird noch l einer Uieiye Attderer wieoerhoir: die an rw r . r t t 4 's ( t Ti gewelenen helfen nach ihrer Wieder.S. u .uu. ib.. I.i.d,g zu machen und schl'eVl.ch lst der aant rels mit heuleuden. chreienden eis k . t.i r f V L ' ' V und einander todzblasenden und wieder h,f&MinH: Wilden aelullt. . .,.,... a -1 - - Mird bei einem solchen Concil ein zieueS Mitalied in die Brüderschaft der -MdZcmmanner aufgenommen, so wird er zunächst in das Nathszelt geführt und echätt" geheime Jnstructionen. Dann werden.ihm alle Kleider abgezogen, mit Ausnahme eines Schurzfelles um feine Lenden und der Moccasinschuhe an den Füßen. Und nun wird er ganz schwarz ,.chemKlt,,nur Zwischen den Schultern läßt man ihm emcn kleinen rothen Flecken. Er wird ermahnt, gnt zu sein ÄiW-iw Verhältniß zu seiner -.Güte werde die ihm verliehene medicinische Kraft wirksam em; auch muß er jedeSSahr Lmea SchmguS gehen. von . F V f w j nach den vier Himmelsgegenden, murmelt eine Beschwörung und wirft dem fj t ; t t t CfT y. werden als Gaben über ihn geworfen.
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rT'" t1: uuiuyi ouuo aJkArn 5V Pro- Wkehrere deutsche Farmern ! und deut che len 1 '.Da' Hetzt 'der Geists Der cent verdaute. Desgleichen zeigten Aer- Kaufleute begleireten den Zug und verEandioat stürzt wie gelahmt nieder, und suche mit Maismehl, daß beim rohen sielen auf die Idee, denselben zu schmükDecken, Haute, und schmucklachen u. f. totr 72.58 Procent, beim gekochten f, m& : Ua nn keine
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& Ti 1 " AUs öini mnoo kryott er iü) mnttt empfangt das Medicinsackcheü in aller Form und ist jetzt anerkanntes Dtttglicd " . G Tage 21 Stunden 23 Minuten. Der neue Ocean Schnelldampfer Columbia", von der HamburgAmenkanischen Packetsahrt:Actien:Gesellschaft", welcher, wie telegraphisch berichtet, am 26. Juli in New ZZork ankam, hat mit dieser ersten Fahrt, da er die Reise von Sonthampton nach Sandy Hook (nahezu 3100 Meilen) in G Tagen . ä i. ! Ä Jt i!l lunom nno a ttnulen zurua fcria, .City of Paris und City of f ff l Nem York", selbst die Etruria um 39 Nttnuttn auf dieser Route übertroffen, Daher herrschte denn auch großer Jubel am Dock, als das Schiff ankam, und Cepitän Hebich, der frühere Besehlstzaü.a na;,lrts Js fc.r .amn,nia, wurde mit Hochrufen begrüßt. WJViirnifr Untlam rrstm STflCff b Reise !S3, am 2. 443, am 3. 401, am 4. 465, am S. 404, am 6. 450 und am ' - . , . , 7. 169 Meilen zurück. ES kommt dies MmV3f' ! r,iWr J't lurflefrcflcn " "f "3"-" - "3"--würde. Der Dampfer brachte 62 Cajüttn- und 3ö7 Zwischendecks.Passagiere mit, unter Ersteren Andreas Meyer, Ches-Jngenieur im Dienste der deutschen rrxA-i' 7. t...t..' zu nehmen. i Eiswasser.Strettkrage. Vor mehreren Wochen qina ein Wan ! nungsartikel von dem bekannten Dr. I William A. Hammond ,n New York durch die Presse, worin die schlimmen Wirkungen des Eiswasser -Genusses auf die menschliche Constttutton dargetdan l w e r r I wuroen. jvtx Warnungsrus jcyeini, wie alle früheren dieser Art, wirkungslos r . j. . . Fk m. r t. I V 1 ""- Wenizstens W man nV , k, nr V n f ( Vnilt I a, mam i&iPmAfi am lt;.tt A. I " ""V'. Vn" Getränken und von Gefrorenem vgcnommen yaue. ungev die Collegen deS Dr. Hammond kemeSegS alle m diesem Punkte mit ihm über, em unedle Apotheker - vor Allem di Sodawaer u . w. verkaufenden-erst . s (Üah aviliAiniit t Lr. . l . rt "T " e . i w hFtHiHV Sls.r. Vt CÄntit I ju;v V(MUl(itV( iutt( ijviji. v schienen, sich die kannter l . . rs , c rr 5 Folgendes: V ö ,.f ;j;i t. , " - Gut, wenn ich, übermäßig o 3jent Z m9 Be ler bleiben lassen. 1 t f C rrn f ?hne besondere Wirkung.,. .. 3 10 Sehr wohlthätig. Unter den Apothekern herrscht größere Einigkeit. 4Z Apotheker stimmten solgendermaßen : Jrt . ' r a - t. r? nn. SM2i"1 "mam 6m'r,tn 2 Besser bleiben lassen. . . . I rv r ir c t strt M , .. 'yne oe,onoere Wirrung u Sehr wohlthätig 26 Die meisten Aerzte haben sich folgen dermaßen ausgesprochen: Der Vorzug des Etswassers als Getränk liegt darin. ws s, iwu 1 1 v v J vv inm .u. i in, daß man weniger davon trinkt (oder doch weniaer auk thmm als von wärmerem Wasser. Ein Theelöffel voll des ersteren wird ebenso weit den Durst stillen, wie ein Glas des letzteren. Es kommt nicht leickt nnr daö jemand mebr nur? 7' , v rj ' 7 T " - ' Limonade, eiskaltes Sodawasser: desI 5 k . '.1'.. t.i- n aleicken eiskalte aeistiae Getränke wird jemand aewobnlick in arööeren Menaen trinken, als Eiswasser. Gerade das ist daö Beste an dem unveränderten Trank der Natur, daß man denselben nur zur Stillung des Durstes nimmt, und au - hört, wenn dieser Zweck erreicht ist. An dere Getränke dagegen, welche dem Gaumen schmeicheln,werden leicht im Ueeer- ' ' i "t r maß hinuntergejagt, und nur in diesem .? 7 , I U VU9 Vi 13 UlUVtllU WtlUCU. O " - m 7, .m v , I kivijk X'VWIUCH iVt lülCUti üüC AUVIC I '4iaIPk sehr vom , , r. f.e. " (x-:'t;7-?.uA nimmt sich selten Jemand". Diese Bemerkungen wollen, soweit das reine EisWlVHt VU UH V'VhlUt iVVU IIH UV(l wasser in Betracht kommt, denn doch zu den Erfahrungen in verschiedenen ande n Städten nicht stimmen. , I Mli(( Sin r Irhttrt Atr K Ah Arfirtt mt "" . C - V 7 , glattes aufmerksam, der ledenfalls ein S'lchlvoremr Feind von ElSwasser lst. r schreibt nämlich: .Wollen Sie mir Nicht sagen, wie es kommt, daß gerade so Eihiuser in Brand geralhen und :.,.r,. ? ?.:. i ltVHUHUll JJHHUi WHHIMIIU IUW st dies eine Leimsuchnna seitens der Vorsehung'!. Andere Leute dazegen jJ lZjshz . Brände zu? 'sm i),;.rci.Li.fMM a.,. I """7 1 M vii vitj"vivwim .irniivui verwendeter Materialien (Sägemehl und I 4 . i niinrnnniii lumii. 'j ac rnfiir irisnaus ser niederbrennen, als B. Säaemüblen. ist dock nickt ermiesen. Land, und HauöwtrthschastlicheS. Gekochtes und ungekochteS Mutter. Vielfach hat man von dem Werth gekochten Futters falsche Vorstellunaen. Neuere Untersuchungen haben ergeben, daß fein Nutzen für die Thiere aarn bestimmte Grenzen bat. Vor Allem sollte man unterscheiden zwischen wiederkäuenden und nickt wiederkäuenden Thieren; was die ersteren beMsst. o empfiehlt es sich nicht, sie von ihrem natürlichen Geschmack bezüglich der W '--'"rw"-T'ffi Nährstoff Protein" bei gedämpftem Futter nur Procent, bei Heu in seinem n t c .' !
legte, alle übrigen Schnelldampfer, wie W niqt mai umiu wanim $ auch das Schwesterschiff Augusta Vic- stens versuchen, w Mucken zu verzagen, nAn iiK hi amvitr s'ktt Um- oder sie von den übleren fern zu halten:
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einer Durchfchnitisfahrt von 13.05 Mei- "WZ wmimmi in gar in eoenren len die Sunde gleich. Der Capitän erheben. Zur Veriagungv.n Mucken . knö 7 m CTstfert itöA von den Weideplätzen und stallen ver-
nur vo.z t jiocciu vervgur wuroen.
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"F ' "'' ff?,:;!lsf ZKWWiMI,!?'! in jöcu im Släüö'ti man kuget wein, das Kochen des SchweinefutterS sei unter allen Umstäutetp. vorißeilhaftß Aber auch dem stehen die Resultate neuerer Versuche in Amerika und : Europa entgegen. Wenigstens zeigte sich, daß ungetochtt's Gersten-, Maiö- und Weis zenmehl für Mastschweine dem gekochten vorzuziehen fei. Naturlich sind auch die Kosten für ersteres geringer. Andere Stosse roieder, namentlich . Kartoffeln haben gekocht einen erheblich größeren Werth. Mücken und Vieh. Ein allae. meines Mückenvertilgungs-Mittel wird t jri- ? ;r t . r c ia3c 3"' "scnle. w" f" h4k gefahrllchsten Zelten ganz m demStalle 1 lagen. Aber ganz sicher. ,st selbst dleseL Schutzmittel Nlcht.vttldle Mucken, i '"rTTr 7t , w treten, auch m die e Aufenthaltkorte emngen Unbedingt muß man aber die Weideplatze in bet Nahe sumpfiger Waljungen vermeiden; axütxcl DmiMfcitca N.nd wett weniger bedrohlich und gegen M. Mlil'(rihn . ilittlit flta V "??9llt" o' f 8S dient daö Unttthalten starker Rauchfeuer rfi t 0 c. t . . ar Stroh, Laub gedörrtem Mtste und iZlbkckmem Holze d ! wärmste Empkylung Sehr bewahrt hat sich als Praservatlomtttel bn den Thieren, welche auSaetrleben werden munen und ,n Schlauches und der Innenseite der Schen kel, mit einer Mischung aus gleichen Theilen Petroleum, stinkendem Thleröl und ynm. A)ech i)t vag gute Auftraqen der Masse mit einem Pinsel erforverlich. Auch das bloße Besprenkelnder Arbettsthiere vsr dem Anspannen mit dem billigen Petroleum hat mehrfach vor wfslichen Schutz gegen die lästigen In, ten geleistet. Uns wollen diese Mittel t'r f ... . .s f . r t , s t prarliscyer ericyeinen, ais oer Zvorjmlag, die bedrohten Thiere dadurch zu schützen. L P t. . n daß man m den Zeiten arger Belast.gunz Kit hiAnnrfi rttAhrrirn lr Ar.rITn c A ; 'ri " "'"ri? MtnXiil'tnA t cl rn 1 1 rn artirt am -.. s.,........ gm Tagen Mt 3 mmuu u, i n muthkraut unter Zusatz v.n Ochfengalle, oder Mit emer Auflofung m0 gr. .Teufelsdreck" in emem Glas Wemessig und 2 Glasern Wasser mittels eines L,4itHmiMi? tnnlrh. V a )iiiivka wum,. tu--iitr Vi. Sllifl ui XI VlsaiSiAU yuuufimiy Mit uuv viv 4U9uy runa der Manipulation bet emer große?en Anzahl von Thieren leicht ermüdet, und auch die Kostspieligkeit deS Verfah t t v i m. L t m Dom Jnlande. Mit sehr qeho denen Gefüh len müssen die Bewohner von Colorado an ihre iüngstverflossene otagige LegiSr.i... n c . t iaiur zuruaoenien. ;coer vcr .ymn Gefetzgeber hat dem taat an zedem age ß37.ö0 gekostet. Gethan aber hat die Legislatur gar nichts, wenigstens gar nichts Gutes. Der Kuddelmuddel in der Staatsverwaltung ist vollständig.' I 6 netter Beitrag 'zur Geschichte de v i z,-rM..t.:s.., i ZUitUtikItiiUitt i Mary Flegel in Chicago für diesen Fall ein besonders passender Name! hat die wunderbare Eigenschaft, daß sie jeden Menschen, dem sie W . . yt. ' . . . j m - r-r. rr i be.gegnet, k u t. Dies wäre vielleicht kew Unglück, wenn Mary sUNg Und hübsch wäre, wa zeoocy vas egcmyeli oer Fall ist, so gilt Marn als Gemeinfchaden" und sie wird fortan im Irren hause leben. Zuoä Heet Joti, von licet bovi. Nicht nur die Politik schafft manchmal seltsame Bettgenossen", fondern auch der Sport. Dieser Taae , C ST 9 r . 's C . wurde in New Bork John I. Murphy, ein hervorragender Pferdedressirer, zu Grabe getragen, und unter den PerIonen, welche dem vorangegangenen Trauer-Gottesdienst in der Kirche bei. woynlen, weroen oer scyano- uns viau local-Besitze? Harry Hill (die Reih enfolge der Namen ist nicht von uns, sondern entstammt dem Bericht eine? angloamenkamichen Blattes derMayor Mrant die Nrsksk-N,stk ctt&n 9. I ' r ..-..-r, - , . . - j - 7 s kkkk'?m,s?k w -wv..w.."w.j.vPi.n.La.illard genannt. z. - x : - MVHC UUtlUClllUUlUl Fasterei des Kanks" und früheren Präsidentschaftscandidaten (auf eigene Rechnung George FranciS Train ist, I wie aus New Nork geschrieben wird i Ende gegangen. Wie .rt. scheint.ist 1 ihm I t-nirim.itl 4aiMii4i m Z t i- " k? ? 7'. daß er biS in die .Unendlichke fahren könne, von Chokolade MWst zu leben, und daß er nur, weil er. S einmal versmochen habe, letzt sem , Fasten Urbrechrn und sich in DelmoÄos ?m;rt;z I MtlUIVilUI (VliUVUtlV VllV(( Ut arünen Erb e laben werde. ÄiTr!n. sche Fastentour hat allgemein. s groß,, Aussehen meqt. daß der Besther ein.z ti;.. . wn.YtL,r;.:- VriKni.. uiiiiv w Ul(.utll9 ,IUIIt v VW Woche bot, wenn er in seiner Bude Vor- '. '- : 'i '..- i iraae nairfn mai! vil,rn?r rain II aus den Vorscklaa einaeaanaen. aber als unbeilbar Nbilantbro., der. er nun einmal ist. hat er bestimmt, i! laS Honorar-dem BaufondS des , localen Preßcluhs zufließen soll. AuS allen Theilen des Landes liefen übrigens Briefe ein. durck welche Train aukaekordert ird, eine Tour als Wunderd octor" durck das 9a nd tu unternebmen ?!rain hat sich noch nicht entschlossen ob er uck diele kckmeielkakte fftttennen-' men soll. . . ' Mit der l5n,a n NurNnaund Quincn-Babn traf . dieser Taae ein mit rünen foWinW;; iind nschristen retHgeschmöolterOONKßig Bteyzug tn kam au S H annov er. eine ganze Sendung ganz besonders schönen, ketten Rindviehes von den deutschen Farmern jener Gegend. Temverenjler seworden sind, biweilen.
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ÄS toäääsäss bti 7naDrehinoiü . Zuschtifteü, blö isir aus der großen Zahl derselben hetauslesen: KansaS hat viel Obst und Wein, KansaS hat viel große Schwein', Kansas hat das größte Korn, Kansas hat auch seinen Dorn, Dieser Dorn heißt'Temperenz, Unsres Staates Pestilenz. Aber Kinder, wies auch fei. Der Schwindel ist auch bald vorbei. Und "Ka3H3 cattle sliows you licre: TKey all got sät, yet drank no beer! A man wul et oa beer soon satter, But ozen like tlie wat er better. Der Zu erregte überall unterwegs großeö Aussehen. Ueber einen eigenartigen Unfall wird aus, Philadelphia berichtet: EineS MoraenS befanden sich auf einem in der Richtung . zum Delaware fahrenden Wagen der Lombsrd-wttatzenbahn drei junge Mädchen, welche nach Mt. Holly fahren wollten, um dort den Tag zuzubringen. Neben dem StraßenbahnWaaen. dessen Fenster aeofmet waren, fuhr ein Wagen der Knickerbocker Eis Company". An einer Stelle inscenirte der Eiswagen - Kutscher eine Wettfahrt mit dem StraßenbahnWagen, obgleich die Straße dort
durchaus nicht breit ist. Plötzlich er- avk yatte. Vas massenhafte Zusamtönte ein lauter SmerzenSlaut, eins der mensein beider Geschlechter, das Agenten-
jungen Mädchen sank blutend von seinem Sik. wäbrend an der Greifzanae der EiSwaae der aarknoten und ein Tbeil dek Strohhutes der Verletzten hingen! Die Zange der infolge der schnellen Fahrt in Schwingung gerathenen Eiswage hatte den Haarknoten der jungen Dame, welche Katie Scogers heißt, erfaßt
und ihr einen großen Theil des Hinter- Earucena mit Namen, aufgefordert worhaupt'Haares ausgerissen. Die Be- den, in das Orchesttr einzutreten und sich wußtlose würde bald wieder zu sich ge- am Morgen um 10 Uhr vorzustellen.
bracht und ihre leichten, aber schmerzhasten Wunden verbunden. Sie mußte nach Hause fahren, statt sich, wie beabsichAlL. 2 aHi fllf- ... t igl, irt ujn qjvai) f)u uno lhren Kameradinnen war durch den seitt .... C a, " -- . I samen unsau oas vergnügen gieicysgus vergällt. ' Unter der Spitzmarke: Hei, d,ntf,n, Nttk t,m on iirs Aitft i?hi, r.Miit i i w- 'v v v " f I caaatnmt t Nie Nokner on Niles Eentre waren in einer der letzten Nachte in unsäglicher Aufregung. Es war namlich etwas passirt. Als Louis Müller, einer der deutschen Farmer, gegen Abend vom Kartoffelhacken keimkehrte, fand er zwei hungrige Tramps" in feiner Wohnung, die sich dort in feiner Speise kammcr gütlich thaten. Müller fing an zu schreien, es , kam Hilfe herbei und nach kurzem ampf waren die beiden Einbrecher" überwältigt. Nach längerer Berathung kam man dahin überein, sie nicht gleich am nächsten Baumaufzuknüpfen, sondern sie nach Chicago zu schicken, wo diefes Geschäft, wie die guten ü " - j " 7 " ' -"-7 Bauern glauben, kunstgerechter an ihnen vollzogen werden soll. Es organistrte " m ; ?. 3r r t . I i eine auerncomvaanie. weiwe oie
beiden gefäbrlichen Verbrecher" in der Ein gräßliches Unglück Nacht bewachen mußte. Am anderen ereignete sich kürzlich auf dem PanzerMorgen wurden sie vor den Friedens- fch'ls Formidabile" im Kriegshasen zu
richter gestellt und von ihm, dem .Willen des, Volkes" gemäß, megen Einbruchs und Mordversuchs an das Erl .minalgericht von Csok - County vermie I . ct r , m ' en. Aibvann wicreue man ne vom HalS bis zu den Füßen in Waschleinen i o..t... rn c a::. r und GariewBmdfadtN, legte sie in einen Kasten, von der Art. in welchen die Bauern ihren Treber aus den Ehicaqoer . O Scknavsbrennerei iu kolen steaen. ira Büraer von NileS Eentre nabmen. mit Knüppeln . bewaffnet, auf dem Deckel Platz, und dann ging es zur Stadt. Als die Gesellschaft vor dem Eounty-Kasig erschien, waren die beiden Gefangenen fast schon hingerichtet, denn sie konn'ken kaum mehr japien." Die Bewoh, ii von vmti enire weroen aoer nocy lange erzählen, wie Müller und seine Nachbarn , zwei Muber - Hauptleute" . . . . Of : l . 2 fr ... i. t. , r ingen. ver Pastor aufgefordert ein, ihnen von der Kanzel herab ösfentt ich den Dank der Gemeinde auszu prechen. Vom Auslande. V o r e i n i a e n T a g e n o d e uicuiicyr yiniyic wanvle iuj ein rvei ter in Bielefeld an ' einen Nachtwächter v t i ... ii. stft . und ersuchte denselben, ihn zu verhaft en. Auf den abschlagigen Bescheid des Wachters, der erklärte, ohne Grund C.I.V..! Qf...i!...... t W.t. iciiic iitmuiiijcii uwijici;mtu zu uu fen, stlev der Arbeiter eine Masejtatsbeleidigung aus und meinte daraus, nun sei wohl Grund vorhanden, ihn festzu-. nehmen. Zur, Polizeiwache geführt, er - klarte der Arrestant, daß er es bei seiner Frau nicht mehr aushalten könne und daß der Aufenthalt im Gefängniß ihm r. i r c iicoer tir is yer oei seiner rau, oeren dritter Mann er ist. Als der erste Gatte dieser grau gestorben war, heirathete Letztere einen Wittwer, dessen erste Ehegattin sich Nn vollem Brautschmuck erhängt hatte, ein Beispiel, dem der t. . t :Vr . . . ' . ' Y . r wieoctöcrgciroincie jusinroer nicoi icnae ... rn ist ' t uuu, seiner zwcmn ereyellcl)ung svlgle. Mji fixmnvz Hcutncicic aisoaio ven vivveiter, der setzt vor ihr ln's Gesangnl ytjiujr iu , Es erregt Heiterkeit, daß zungst von Bern aus vor Ankauf uud Lecture der Werke von ?Marimilian fSZS.-lL . : . .. . n. umivz gewarnr wuroe. n A0. m oes onnkassblattes xum Aerner Bund" werden nämlich gewichtige Bedenken" erhoben, die Hochlandsgeschichten des aus dem Gebiete der Gebirgsro -.-.tü ... . . . irr... m Kn r .ti imiiii zu einer uewii en ucel ner cyasl J..r.4.ik4.mi.t.fr..anT. '- rZ:t. LVVU''u,ieisiariniiilancynii0l speciell einem schweizerischem Leserkreis zu empfehlen, da sie nur dazu beitragen können, daS Interesse am eigenen und auch - eigenartigen - schweizerischen Gefc?f.f... ..(...n. u rrv... vuijisuvtH uvzuuuiipitn. ann wir in lenek literarischeit Nottt über denauSländlfchen Einfluß geklagt und sodann s4. , i?S:Zt x.h. t.: ...i iiwg. MIUU IHtyt UUIU VCl UllV in der Schweiz mehr die Kärntner Lieder und Tiroler Jodler .als unsere eigenen Mi?s:..? GXrr ..x. Ijc wv..v..vk. . wvm:uuv iiuu akUAiiius nan Vcymivl Ml eremiaS Gottheit, i . ü v . r ...r rv -.' m ..... , ' uaio epy oacyim un er oltserlay- ' W -'"'!!!'.' ...''in!',, f ST ' ' W ! W . . -.- " i m . 7 Wjw5fnfuJKaR im f i" lelltera.IsX nlYf 4. -. ! ':' , stV r.rr... ivycu .ovuiuiuiiicu iöiu oer ZTacx jener nonz aut zenen Gebieten errichtet : h ''Wrl . . c - . X : :, . .. wiljt, auj oenrn Sie scywekzer lyre eigenen Landesproducte zu schonen und zu pflegen haben", MaximilianSchmidt hat at o nun auch etneNÄdeutsch-schwei-zerischen Zwischen fall." . U e der dle Benutz na d e r -Kinderarbeit in der rheMchur Land-
wttthjchüfk wiro VötWz.in einer Zuschrift, welche die Verhältnisse besser darstellen soll, als sie in Sachsen nach den von auch von uns mitgetheilten Schilderungen der Preuß. Lehrerztg." sind. Folgendes berichtet: Die Kinder sind am Rhein bei der Aübenarbeit nicht in sanseulottenhafter Kleidung, und sie arbeiten immer unter Aufsicht eines VerWalters oder altern Arbeiters, so daß Zucht und Schamhastigkeit viel weniger in Gefahr sind, als wenn sie außer der Schule ohne fede Aufsicht auf der Straße u. a. O. zusammenliegen. Die Kinder
erhalten durchschnittlich sür den Tag 1 M. und, wo der Nachmittags-Unterricht ausfällt, für den halben Taa 60 Vka. Die Arbeitszeit dauert von L 12 Uhr Mit hulbstündiqer Unterbrechunq für Einnehmen des Frühstücks, und Nachmittags von 28 Uhr mit halbstündiger Pause für Kasfeetrinken. Durch dieses Verdienst sind die Eltern in der Laae, den Kindern gutes Essen zu geben und sie lhun dieses, so daß dle Kmder ganz fnsch in die Schule kommen. Ein Krabbeln in der Erde findet aar nicht statt, und eS 'st in langjähriger PranS nicht geseben worden, daß sich den Kindern der Schmutz in Wunden und Poren eingeHessen, ebensowenig, daß die Arbeit auf die Wirbelsäule nachtheiligenEinfluß ge"we,en uno agewerre von s tiyr sruy b,S Abends S Uhr seien hier unmöglich. Es wäre erwünscht, wenn sich auch rheinische Lehrer, welche die Verhältnisse kennen, über die Sache äußerten. Einen M ordversuch aus Rache hat ein Posaunist in Neapel verübt. Am Tage vcrher war derselbe. Maestro Avallone, der ihn vorgeladen hatte, wartete lange auf ihn, da er jedoch nicht erschien, ließ er einen anderen CV-f . T r posluniicn einireien, uno ole zproven begannen. Man spielte die ersten Scenen L f. r ' ves ernen icies, als isaracena anram. Der Maestro saate oalelch.daß er. nach bcmcr ta,J3e awf n flfwtrtffiKnJrfa mann ausgenommen habe, daß Caracena t y k f t t st. r ledoch entschädigt werden wurde. Dieser schien anfangs sich zu fügen, entfernte sich aus dem Saale, kam jedoch einen AugenX.tl Jt C.'.L. rt r t ima oaraux wieoer zurucr. ÄUs emmat, wahrend Avallone das Orchester dirigirte, ergriff er einen Revolver, feuerte und verwundete den unglücklichen Maestro am Halse, der rechten Schulter und dem Rücken. Das geschah so schnell, daß ihn niemand hindern konnte. Auf das Geschrei, das sich nun erhob, erschienen die Wachen und verhafteten Caracena. Der Maestro wurde in einem fehr bedenklichen Zustand in das Spital dei Pelegriiu getragen. Der Morder hatte 1876 seim Geliebte aus Eifersucht getödtet nud war zu 7 Jahren Kerkers verure"oem oesano er ,icy tu itretheit. - r ... ........ r. , ' pezZla. Als das Qschm den Hafen ver ließ, wurden von den auf ihm besindlichen Kanonen die üblichen Salutschüsse abgegeben. Plötzlich hörte man einen dumpfen Fall, und als der Pulverdampf sich verzog, sah man einen Kanonier ohne Kopf auf dem Verdeck liegen. In noch nicht aufgeklärter Weise war ihm, der Zur Bedienung eines der Geschütze comC r ist ( tr manvirr war. wayrscyeiniicy vurcy ein Versehen bei einem anderen Geschütz, beim Abgeben der Salute der Kopf vom Rumpfe geschossen und weit in das Meer binausaeschleudert worden. Ein neben tym stehender Unterofsicier wurde schwer n den Augen verletzt. In der Gemeinde SziigI ... . . e r c...rr.... S r r c r waro oei Preßvurg erelgnere sicy oleser Tage ein aufregender Vorfall. Die Gattin des Kaufmanns Erdelyi wurde vom chujter el in Abwesenheit ihres Gatten mit Liebesantragen verfolgt. Als Erdelyi den Schuster überraschte und zu recht wies, schlug Letzterer Erdelyi mit einem großen Stein zu Boden. Der Anblick des hingestreckten Gatten regte die junge Frau derart auf. daß sie ein I cm- t c ... v .. . . . i qoxit uno oen ci in Die Welle stach. Dieser begab sich, leicht verwundet, in ein nahes Wirthshaus, wohin ihm die Frau jedoch folgte und ihm einen zweiten Stich beibrachte, welcher Jel soi'vi.i. -Tv: rnnt.. .'fi trn..n... i ou luuuic. üJloxOKlin ll iUtUucr eines siebenmonatuchen Kmdes. l ueber das Ende eine s I Stierfechters wird aus Madrid. Folgen l des berichtet: 'Der Torero Manuel I Fuentas bekannter unter dem vom d& uerro Boccaneqra". ist auf der Placa ! de Baeza in Andalusien getödtet worden. e r . r . .i. . t rel Allere waren scyon oiuieno gesätlen, der vierte war ein prachtvolles, dreijähriges Thier. Der Bruoer Boccanegras, El Melo", trat ihm entgegen. äe mehr aber der Stier vordrang, desto weiter wich der Torero zurück, bis er I r ' t, ' m . .. i cnDiiai an Die curanren aeianare. wo I . . .. fW. ir. er Nlü)l weller zuruageym lonnle. 'coll) i einiae Verunoen uno er max vcxioxzn Boccanegry sah die Gefahr, m der sein Äruoer scywevle, uno eiiie lynr zu Hlise. Die Menge war athemlos vor Erwartung, den Degen zwischen den Zähnen, svrana Boccanegra auf das Thier lo5 I t t i - . r ...tt. vy. uno yiell oemjeloen sein rolycs mw üien vor die Augen. Der Vtier war geblendet und El Melo gerettet. Don nnder Beifall von allen Seiten lohnte die kühne That. ' Aber das war ein Un M r tv . V . C giucr sur occanegra; oenn wayrcno e r . ..t .:.. ..A i.t.i nacy recyis uno iinis vauiie uiw vuvti die' Bewegungen, des Stiers auS den Augen verlor, stürzte dieser auf ihn zu 'und stieß ihm ein Horn tief in den Leib, warf ihn in die Luft, sah ihn zu feinen I or.-. ?.ct.rs Of...... : AUlZen Nleoersauen, ging eiurn Ujztt, blies um ibn herum und entfernte sich I dann stolz, während ihm daS grausame I a..ttit . rn.-t f I ni I PUVliiUtti XJlUVUi JtVtU ; ,urief. , Sterbend aus der Arena getraaen. wurde Boccanegra nach dem Spital I v ... '-.jtm. -j .:.,?. i oer piutu ijtjuyui, WU u ; Hing Stunden den Gei l ausgab. I , ' snfrtrt tt . ."tt M v i iz.igarS Ctn Bucsür Ute Uran, Itf) Boa Mieelo. CUuNjan, M.JD. IJtlnoonstäti0fr?Brfltofi ieffe Vnch, da man nent Mädchen fT ! obet einer Brau in d,e Hand eben ttss, III fl kann, , Das populZrste Werk für Mp 1,11 reinw .Eind.portosrei 2; Mar.N.7S. Prt,eseiten der Pkukjch. uög, ftrt. Santtarn Vb. Öc, Ö-Dicajo. . riurantin. .ua aucr
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