Indiana Tribüne, Volume 12, Number 312, Indianapolis, Marion County, 31 July 1889 — Page 3

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Die, einzige nicht alkohölhalUge auS ffflarzm bereitete Medizin in flüf siger Form. Sie ik nicht ein Gktrauk aui Rum, eder Branntwein, gekürzt und versüßt, um den Gefchmack zu befriedigen, sondern ein aus fall soruifchen Kräutern gefertigte Piäparat. Di, neu AA 8ttttft8Utfff wtnigt da lur. ftZir die nun, WuZkel nb Sehtrn, ertreiM 3aiarf und krZftigt da System. Die Organe, welch am häufigJe ihre Funk tone nicht erfüll, find der Kagen, di Sing,td, H Leber und die Vtteren. ine Widizin, slche chmr,lok diTHStigkU dieser Organ wieder be zedt. fi nschZtzbar. Die cut Art Bintfat Uteri thut diel. Für Leute, welche n HSmorrhoiden leide, ist dt ZZtdizw sehr erthvoll. Sle hilft in der Verdauung, turirt erftsz?fung, ertrelbt all, M gut gegen Mebee. Reuralgi und Jge all HautkrankheUen. All Familienskdljinen für Leute von fitzender nliT find die neu, Vinegar Bitter sehr erthvol, desoad! aber für Frauen und Sind?. Frauen tauft in, Flasche und yrebirt sie. kSenn der Nvorheker sie nicht hat, defteUt sie bet ihm. iv fie einmal gebraucht hst. strd sie nicht ehr auf eben Clnegar Uteri. Der tnztge bekannte Temxeren, Bitter. 98 fitmultrr da Sehk und beruhigt die Rerve, rezu Urt die ngemeid und giebt ein perfekte Blutireulation durch die menschlichen Ader, roelche mit eflimmthett di Stfundhett wiederhergestellt. JfVh J.aga, von No. 75 West tr., New Vort,fagt: .Ich hab, tu den letzten ,wölf Jahren et ,inar Bitter" im Haufe gehabt und ist tu Hausmittel in meiner Familie." S. W. Da vt S, uo 163 Barsnn Str., New Orlean, La., fchretbt unter dem Datum de 26. at 1888 roi folgt: .Ich bi et tb Jahr nach Hot pringl tn Arkanfa gegangen, wett ich an ung. undem Blut tttt. Ich hsde eben drei fftakchen m mw A.lirirf ii K 3 h.lt trtir ti'.Ftr fi ,U(HIU. U JwwltMf 1 ww yi V SU all die Quelle. Ei ist die teste M,di,i, ich herzeftelU würd." rau Stattte Fergnfon, von Dryen, Sk. S, sagt: .inegar Bitter" M die UU WedUin, die i jemat genommen hab; fie hat mein Leben ge et r.F.datl?,V0nHumboldt, Ja., sagt: .Vine gar Bittere-hetU ich von Paralqft vor idn Jad, reit und lürjiich heilt mich von RheumatfSmuS." Frau W. . Dvi. von kamden, . I., Ich reibt: .Ich hab fehr an schlechter Verdauung und ktngewetde Beschlverden gelitten und Bmegar LiUert' verZchaft: mir gtoit rleichterung." Ja, S. D r, vtn WebZter. Hass., fchretbt: .Ich benutzte ftet .Vineaar BMer all edtjia im Krühlinaund erfreute ich der besten SefundheU. S Eoleman, 77Vontgseru Str., Rew Dork, schreibt: .Ich halte Ihr .iegar Bitter- für in Äbertresftichek ,Tnte.i hubfchkk Buch ,r,t. drefflr: 2 H.McDonald Drng Co. 182 Vafhwgts Straße, Nev Sork. TTe ?Äv -8.Soud noI1 wfch, . VSZr feoklfr10U.iintiUx. 0 WrS " Hc .ccit la tu. trorhX 1 ß finttJ. tlntf Suiul üoii ff fsr JSZLiMinm . ,.i I 1 1 aimt timtketvtr. Wrj ' ux, with workS nd cimi s qokl rtln. tlcir cta ecurt on frce. unercrtoatoMca lo toftbT witb oar lnrnd IMal lin es II u hold Sample. ThM MiopiM, well M th wK, w end free. nd nr von kect b puir eslted. Ihey beeom roor twi propertr. Tbo . t- . km frt miIu and ihowa them t IhoM mkm writa at ae caa b ar or ncviTio; m , aica avo4 Sample- Wapay ll rpmm, fhieht,a Adlr OUaw ls Jtto KI, lortlaad. Alalao Oissnbahn- Zeit - Tabelle. Jeffersondille, Nadifo ä? Jndianapoli. Vdgang : Expreßzuge &AQ Vm. S:l 5 Nm. Neeontodation 8:4 S Vm. S 20 Rm. Ankunft: Sxp. 11:25 Vm. 10.1 Rm. crom. IQiW vm. S.4S Am. Dandalia. Abgang: Szpreß 7:30 Vm. l?LS Vm. 7:00 Rm. 1U00 Rm. Nccom, 4:00 Vm. Ankunft : Szp. 8:45 Vm. 4:15 Vm. 2;40 Nm. 5:00 Nm. Lcttm. 10:00 Viu. Vee Line, C. C. k. & Indianapolis. Abgang: xv 8:20 Vm. 4:00 Vm. 7:80 Vm. 11.55 Vm. 3:40 Nm. 5:45 Nm 8:00 Rm Anknnft: Exv. 6:50 Vm. 10:25 Vm. 11:85 Vm. 5:15 Nm. 2.45 Nm. 10:45 Nm. Alle obigen Züge halten i Brighwood an. Die folgenden Züge laufen nur nach und don Vrightwood : Abgang : 3:40 Am. 10:40 ?tm. Untunft : 4;10 Vm und 4:45 Nm. 0 Cincinsati, Wabafh & Michigan. Abgang : 4 00 Vm, 11 55 Vm. 5 45 m. Nukunft: 10 25 Vm. 2 4S Nm. Iv 45 Nm. Kineinnatt,Jndianap'ls, St.Loui & Chteag,. Cinnnnatt Division. Abgang : S 55 Vm. 10 50 V. L 15 Rm. Cinnunati Aee. nur Sountag 5 OO Nm. Lafayette Ace. S 3 Nm. Ankunft: 11 45 Vm. 10 5 Nrn. Cincin'ti Nee. nur Sonnt. 12.10 Vm. Rnshdille Aee. 10 35 Vm. Golumiu Ace. 4 55 Nm. Chicags Division. Abgang : 12 05 Nm. 1115 Nm. Lafayette Aee. 710 Vm. 5 20 Nm. -Ankunft : SO Vm. LafaheUe Lee. 10 35. Vs. IS Nm. Chicago, St. Louiz & PMSbnrg. Abgang: 4 80 Vm. 3 00 Nm. 5 10 NmO Tolumbu Ace. 9 00 Vm. Richmond Ace. 4 , Nm. Ankunft: 11 40 Vm. 6 60 Nm. 10 2g NW. Colnmdn Vre. SSO Nm. Kichmon Vce. 9 40 Nm. Ebieaso Dtvistou dia Koroms. Abgang : 11 15 Vm. 11 20 Nm. Ankunft: 25 Bm. 11 Nrn. Lake Vrl ö: Weftem. Abgang : 7 15 Vm. 1 20 Nm. 7 00 Nm. 11 10 Nm. Ankunft : 3 20 Vm. lO LS Pln. 5 SO Nm. 6 SO Nm. Sndkanaövlis & Vincennet. Cltre Abgang : 7 SO Vm. Ace. 4 10 Nm. yn Ankunft : 4 50 Nm. Ace. 10 37 Vm. TlAttunatt. Hamiltos & Indianapolis. Abaanas 3 55 Bmtgl. 8 05 Vm. 2 45 Nm. lgl. 6 25 Nm. Ankunft : 8 85 Vm. 4 45 Nm. 10 65 Nm tgl. t)Lr, Sudiana & Westem. Penia Division. Abgang : 7 00 Vm tgl.' 1 ,0 Nm 11 00 Nm tgl.- Ankunft: s 24 Vm tgl. 7 40 Bm.8 40Rm. !, Oeftliche Dibifioa Abgang : 8 00 Vm tgl. 3 00Nm tgl. Ikukunft: 100 Nm tgl. 10 40 N tgl. ! ' JndianapoM, Dnatnr & Sprwgsield. Abgang : 8 35 Vm. ll OO Nm tgl. Aul: SOVm.4 5SNm. y ZMsLSpolik S? St. Louik. ;" Abgang 7 25 Vm tgl. 11 55 Vm tlq. 5 30 Nm. 11 10 Nm tgl. Ankunft : 8 10 Vm tgl. 10 00 Vm. 3:10 Nm tgl. 6 25 Nm tgl. Louisvllle, New Albanh & Chicago. ; Chicago und Michigan Kity Division). Abgang 7 00 Vm. 1155 Bm. 11 15 Nm tgl. Vousu Aee. 00 Nm-Vk!uuft; 3 30 Bm. 7 5? Vm tgl.2kSNm.

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aäeMBi 3IOjrtaigjLwii.uVi .. . -. Oas VerntSStniß drs Trödlers. Roman in drei Lacher von Alfred Stek.uer. tFortseuna.l Zcy wollte daS nicht," erfläne Eögar fzhr bestimmt und der peinlichen Frage gegenüber unwillkürlich einen herben Ton annehmend, meine Verabschiedung hätte mein Vater nicht zu verhindern vermocht und meine Spielschulden, nun, ich sagte

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ffiTiB'alras&1S ifcwtäm.nMv. SÄ"Ä lÄ Ä w .te st einmal ftsten Fu g'säßt hab..' 5'' 2 fA!nS SS? .Nu-,..- lenkte Mr? Trelly ci. der daß D Ot&m ; jtti b

rSri Ä rl .Was nun im besonwen die R.ll. Xl'bUl b"'ikst begann d'e. nstal.,dire.. hu Verantwortlichkeit ausforschte, die ich ch kine? kurzen Paust won Neuem, Mi mit Ihrem Engagement übernehme, da ich Ihnen heute Abend lS ' erstes Debüt ich Sie ja sonst gar nicht kenne. Denn zugedacht, so will ich Sie an Stelle meis meine Kundschaft, eine sehr ausge- neS GeschSftSführir persönlich in aller breitete, besteht ausschließlich aus Da- Kürze orientiren, nicht nur, weil Sie men der besten Gesellschaftskreise, frem- Neulina sind, sondern deshalb nament, den wie einheimischen. Und bei der un- ftch, dieser Fall eine besondere Aufglaublichen Menge von Hochstaplern und merksamkeit erfordert. Sie kennen geGaunern, die von vollendeten Gentlemen ; roi schon die Fünste Aoenue, die Perle kaum zu unterscheiden, auf dem New ' aller Straßen New NorkS?"

c.tts ..t. .:r:. n ;.f. Yorker Pflaster herumstrolchen, muß man doppelt vorsichtig fein, nicht wahr?" Aber zur Sache. Nach Allem, was

ich Über Sie gehört, bitte ich Sie, sich ' Bescheid? morgen Abend, punkt halb sehs Uhr hier j .Schön," fuhr Mr. Trelly fort, f in meinem Zimmer wieder einsinken zu xo'iftm Sie, daß in dieser Straße die wollen. Da werde ich Ihnen meinen ' Elite der Aristokratie residirt, die Aristodesmitioen Bescheid geben. Und daß ich ' kratie der Nabobs, der sogenannten hoffe, ihn in aunstiaem Sinne abgeben ! Sboddu-Millionäre". der Geldprotzen,

zu können, mögen Sie daraus erfeben, daß ich Ihnen anheimstelle, im Salon-' an;ug zu erfcyetnen fcywarze? eo rock, schwarze Binde und Paletot denn im günstigen Falle hätte Sie sich ein Viertel aus sieben schon bei einer Kundin zu stellen. Meine Herren sind gerade außerordentlich in Anspruch genommen. Ware Ihnen das recht?" Ich werde mich pünktlich und nach Vorschrift einsinden," erklärte Edgar. . . An militärische Pünktlichkeit gewöhnt, erschien er anderen Tages auf die Minute wieder an Ort und Stelle. Mr. Trelly empfing ihn bei Weitem liebenswürdiger als das erste Mal, so daß Edgar auf eine für ihn günstige Entscheidung von vornherein gesaßt sein konnte. Schon der Umstand, daß der kleine Herr ihm zur Begrüßung alle fünf Fin- ?; der Rechten hinreichte, mußte von roher Vorbedeutung sein. Ich habe telegraphiscbe Erkundigung über Sie eingezogen," erklärte der Jnstttutschef lächelnd, aber fürchten Sie nicht, daß ich Sie blosgestellt habe? Ihre Verwandten und mein Stiesbruder sind und bleiben gänzlich aus dem Spiel. Ich habe meine eigenen Quellen. Die erhaltene Auskunft hat mich befriedigt. Wenn Ihnen meine Bedingungen passen, können Sie sich als engagirt betrachten. Ich zahle sechSzig Dollars Gehalt monatlich, . nach sechs Monaten bei entsprechender Leistung hundert Dollars, wobei es sein Bewenden hat. Dafür verlange ich stets tadellöse Garderobe und Wäsche, waS sich bei Ihnen ja von selbst versteht. Beides aber ist hier sehr kostspielig und deshalb' ist daS zwar auskömmliche Gehalt nicht so' hoch, wie es Ihnen nach europäischen Begriffen vielleicht erscheinen dürfte. Sind Sie mit diesen Bedingungen zufrieden, Mr.. Beck?" Vollkommen einverstanden," beeilte Edgar sich zu erklaren. So ersuche ich Sie, diesen Schein zu unterschreiben." Edgar überflog den ihm dargereichten, sehr kurz gefaßten Contract, den fein nunmehriger Chef eigenhändig aufgesetzt hatte, und unterschrieb den Schein sodann. Versichern Sie mich außerdem durch Handschlag, bei Ihrem Ehrenwort, mein Verträum nie täuschen zu wollen!" Auch diesem Verlangen kam Edgar ohne Zogern nach. Ganz wohl, Mr. Beck," sagte der Jnftitutschef ,nit einer gewissen Feierlichkeit, so will ich Ihnen sür Ihren neuen Beruf einige Instruktionen geben, Hauptgesichtspunkte und Fingerzeige, in der Voraussetzung, daß Ihr gesellschaftlicher Takt Sie im Uebrigen schon richtig führen wird. Vor allen Dingen wollen Sie nie vergessen, daß, wie schon gesagt, mein Geschäft auf der Beobachtung der strengsten Discretion und Zurückhaltung beruht. Eine Verletzung derselben würde Ihnen nicht nur augenblicklich Ihre Stellung kosten, sondern anch meinen Ruf derart gefährden, daß ich Denjenigen, der seine Ehrenpflicht soweit vergäße, mit allen mir zu Gebote stehenden Mitteln zur Rechenschaft ziehen würde. Im Allgemeinen," fuhr Mr. Trelly sehr beredt fort, ist meine Anstalt (ein solches Institut besteht thatsächlich in New York. D. Red.) für solche selbstständige Damen geschaffen, welche ihre jungfräulicheUnabhangigkelt wahren und trotzdem die reichen Kunstgenüsse und sonstigen ehrbaren Vergnügungen der Großstadt nicht ohne männlichen Schutz genießen wollen. Solchen allein stehenden Damen, jungen und alten Wittwen, Fremden, Frauen und Fräulein bis in die vornehmsten und reichsten 'Gesellschastskreise stelle ich nun gegen festes Stundenhonorar auf vorhergegangene Anzeige einen meiner Herren als Begleiter zur Versügung, als Schutz indem oft nicht ungefährlichen Gewühl der Millionenstadt, gleichviel, ob es sich um den Befuch'eines Theaters, eines Concertes oder sonstiger Sehenswürdigkeiten handelt. ' oder ob die Auftraggeberin einen Besuch, einen Ausflug oder eine Besorgung vorhat, zu denen sie unter ibren Verwandten oder Bekannten oder ihrer Dkenerschast einen Begleiter nicht findet oder absichtlich meidet. Da kann es unter Umständen allerdings eigenthümlich discrete" Fälle absetzen," dachte Edgar, ohne diesem Gedanken Ausdruck zn geben. Der betreffende Herr also," fuhr Mr. Trelly lebhaft fort, stellt sich pünktlich Sei der betreffenden Dame ein, macht seine Verbeugung, bietet seinen Arnr, der nach Belieben genommen wird oder nicht, und fübrt den erbaltenen Auftrag gqru af r r r

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rtach OenttiNaNart üuÄ. Nyr sich dri Dame in ikn Gespräch ..mit it)m ein, so lebt et nach bestem Wissen eme höfliche Antwort, wird seinerseits jedoch nie ia Schwelgen unausgesordert brechen oder die Dame mit einerFraae belästigen. .Auf besonderen Wunsch seiner Schutz befohlenen nimmt der Begleiter auch an dem Theater- oder Concertbesuch theil, wogegen sie natürlich dessen Sitz bezahlt, und hat sogar dem Publikum gegenüber falls die Dame auch diesen Wunsch äußert die Rolle ihres Freundes, Vetters oder Bruders rn aller Wiscretton nm pur cmcucum in, r. n L..im 11 fCl..Mr.X. in Allerdings versicherte Edgar, .ich weiß in Folge meiner vielfachen AuSänae sckon reckt aut auf dem Stadtplan die ihre Millionen durch Viehzucht, Mi nenbetrieb, Börsenjobbern, Magenelixire, verbesserte Hosenknöpfe oder patentirte Stiefelzieher gewannen, wie denn z. B. die bekannten EisenbahnkSnige, die Familie Vanderbild, dort ihre Privatpaläste haben. ES wohnen aber auch Leute in der Fünften Avenue, die ihre Millionen auf eine geistreichere und solide Art erworben haben. Zu diesen scheint mir ein airer Sonderling zu gehören, dessen Adresse Sie hier auf diesem Billet verzeichnet finden. Die Dame des HauseS zählt seit einem Jabre etwa zu meinen besten Kunden, freilich auch zu den anspruchvollsten, wie ich erst kürzlich erfuhr. Ihr bisheriger Begleiter den ich ihr stellte, ein älterer, fehr würdiger Herr, der von Anfang an mehrere Male in der Woche ihre ständige Escorte bildete, ist ganz plötzlich mit Tod abgegangen. AlS Ersatz schickte ich nun bereits ich glaube sieben meiner besten Herren. Sie alle aber fanden keine Gnade vor den Augen der wohl etwas excentrischen Dame. Sie alle wurden, nachdem sie sich vorgestellt, unter irgend welchem Vorwände wieder sortgeschickt, jeder von ihnen jedoch brachte mir ein Billet zurück mit den lakonischen Worten: .Zu alt", oder zu wenig gesetzt", zu plump" oder zu schmächtig", mag keinen Kahlkopj mit Plattfüßen", oder Ritter von d.r traurigen Gestalt", oder zuletzt gar mein Gott, die reine Galgenphvstogno. nur Außerdem mochte die Dame am liebsten einen Deutschen. Er soll aber zugleich wie ein vollendeter Gentleman auf, treten, dabei würdig und gesetzt sein, zugleich aber auch von besonders kraftvoller Gestalt, der es unter Umständen mit dreien aufnimmt. Soviel ich weiß, pfleat die Dame allerdings nicht unbedenkliche Enursionen zu unternehmen. Sie sucht nämlich die unseligsten Winkel der Stadt auf, um sich der Mühseligen und Beladenen anzunehmen, für die eö auf der LebenSreize nichts Anderes gibt als Elend und Sorge, Kümmerniß und Noth um das tägliche Brot. Eine etwas ercentrische Dame jedenfalls, welche sogar die Marotte hat, daß Niemand von ihren Wohlthaten etwas erfährt, weshalb sie auch wohl ihre Dienerschast von ihrer Begleitung ouf solchen diöcreten Wegen ausgeschlossen hält. Nun war aber ihr verstorbener Begleiter der einzige Deutsche unter meinen Herren, bei dem zugleich auch alle übrigen Anforderungen zutrafen," fuhr Mr. Trelly lebhaft fort, und ich gestehe, daß ich mich in einiger Verlegenheit befunden hatte, wenn ich nicht gerade Ihrer eben jetzt habhaft geworden wäre. Denn Sie scheinen mir für jene Dame die geeignete Persönlichkeit zu sein, hm, bis auf das Alter, was ja aber nicht allein maßgebend sein kann. Ich charakterisirte Ihnen deshalb die Dame mtt einigen Strichen, damit Sie Ihr Austreten danach einrichten, von dem ich mir sel)r dringend Erfolg verspreche. Denn meine Geduld ist bereits sehr erschöpft, und es vertragt sich auch nicht mit dem Ruf meines Instituts, mir von der Dame, vielleicht nur um einer Laune willen, noch weitere Herren einfach refusiren zu lassen. Das ist es, was ich Ihnen zu sagen hatte. Es ist auch bereits dicht vor sechs Uhr, und Sie werden sich daher beeilen müssen." Er winkte freundlich mit der Hand, und Edgar verabschiedete sich, um sich eilends auf den Weg zu der Dame zu machen, für welche das ihm übergeben Billet bestimmt war. XIV ' Pünktlich zur festgesetzten Zeit fand sich Edgar m dem angegebenen vornehmen Hause ein. Der Portier, der ihm aus feiner Loge entgegentrat und den Edgar, noch gehlendet vom sönnigen Tageslicht, nicht sogleich buiikrkte,. mußte ihn erwartet haden; denn als Edgar ihm schweigend daS an Miß Wildenow adrefsirte Billet fei. neä Chefs überreichte, führte er ihn mit einer kühlen Verneigung des sehr Joch getragenen Kopfes bis vor eine Portiöre, deren schwere Gobelin Vorhänge nur halb geschlossen waren, schlug einen derselben mit einer nachlösten Handbemegung zurück üud ersuchte Edgar, näher zu treten und zu warten. Obgleich er in seiner ehemaligen so bevorzugten Stellung an Pracht und Luxus in den Patrickerfamilien seiner reichen Vaterstadt nur zu sehr gewöhnt , war, entsuhr dem Eintretenden,, doch unwillkürlich ein AuSruf des Staunens und der Ueberraschung, als er des kleinen Paradieses ansichtig wurde, in den man ihn geleitet. Edgar wurde ganz seltsam zu Muthe indem fremden und doch so trsulicke

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wc Gemacht tzS-rvät ihm, ntä 155 Mr' älte Märchenzauver ihn gemahnte und umfing, da er einst in heimlicher Dämmerstunde noch zu der Mutter Füßen von Elfen und Feen und ihrem Wunderland geträumt hatte. Er wußte nicht, wie lange er schon sick diesen eigenthümlich ausdringenden und berückenden Träumereien willenlos hingegeben hatte, als hinter der Portiöre im Hausflur plötzlich Stimmen laut wurden und ihn jäh zum Bewußtsein der Lage, in der er sich besand, zurückversetzten. Die Stimmen näherten sich mehr und mebr. Edqar vermochte deutlich zwei verschiedene Männerstimmen von einer ! , 7 . ii" i ii Frauenstimme zu unlerjcyeloen, oone ooch zu verstehen, was gesprochen wurde. Unwillkürlich sah er durch den schmalen Spalt, der die beiden Vorhänge der Portiöre in ihrem oberen Theile trennte, fuhr jedoch im selbe Augenblick bestürzt zurück, als ob er seinen Sinnen nicht traute. Ganz in seiner Nahe, nur durch die Portiöre getrennt, in deren Schatten er in dem so wie so nur schwach erhellten Gemache stand, hatten zwei Herren Halt gemacht, offenbar um sich von der Dame, die sich EdgarS Blicken noch entzog, zu verabschieden. Er hatte sie beide auf der Stelle er, kavnt. Der ihm Zunächststehende, der von dem anderen als Don Luiz" angeredet wurde, eine sehr elegante und vornehme Erscheinung, war jener Herr, den er am Tage seiner Ankunft in New ork vom Wagen auS am Broadway in Begleitung jener entzückenden Mädchengestalt, sowie der beiden von Seoerin so schwer und überzeugend als Falschspieler verdächtigten Amerikaner gesehen' hatte. Und der andere Herr? Edgar starrte auf ihn hin, als ob er noch immer seinen Augen nicht traute. ES war der schmächtigere der Brüder Black in Person, der Mensch, der ihn daheim am Spieltisch um ein Vermögen betrogen, dem er sein Unglück und serne jetzige Lebenslage mit all' ihren Sorgen und Demüthigungen verdankte. Welch' seltsames Zusammentreffen wieberum ! Wollte das Schicksal denn, daß diese unheilvolle Persönlichkeit überall seinen Weg kreuzte? Und wie kam dieser Gauner und Fälscher dazu, in einem so vornehmen und reichen Hause äugen-, scheinlich sehr ungenirt und vertraulich zu verkehren ? Edgar zuckte unwillkürlich zusammen ; denn soeben hatte der mit Don Luiz" bezeichnete Herr Toby Black als den Herrn Vetter" der Miß Wildenow, und dieser seinerseits die Dame des HauseS schlechtweg mit Alice" angeredet. Jetzt verließen die Besucher das HauS, und Edgar hörte, kaum nachdem sich die Hausthür hinter ihnen geschlossen, wie Miß Wildenow dem Portier mit leiser Stimmeden Besehl ertheilte, sie unter allen Umständen zu verleugnen, so oft jene beiden Herren wiederkämen, um ihr ihre Aufwartung zu machen. Edgar zog sich, dem nunmehrigen Erscheinen der Dame entgegensehend, mit lautlosen Schritten mehr nach der Mitte des Zimmers zurücke ' Er hatte vorhin durch die Spalte der Vorhänge eine weibliche Hand und in derselben das Billet seines JnstitutschesS bemerkt und glaubte deutlich zu hören, wie dasselbe jetzt geöffnet und entfaltet wurde. Noch ein paar Augenblicke verstrichen ihm in gespannter Erwartung ; dann bewegte sich die Portiöre und Miß Wildenom trat ein. Ohne sich Rechenschaft über die Gründe seiner Annahme abzulegen, hatte er sich unter der so wählerischen Kundin des Mr. Trelly eine ältliche, knöchrige, verschrumpfte, unangenehme und grillenhafte Dame vorgestellt, eine alte Jungfer von der fatalsten Sorte, und sah sich jetzt einem jungen Mädchen von blendender Schönheit und bestrickendem Liebreiz gegenüber, von dem es ausging wie Glanz und Dust und Märchenzauber, als ob das Halbdunkel des traulichen Raumes plötzlich von einem Widerschein himmlischen Lichtes durchhellt wäre. . Damit aber noch nicht genug, hatte Edgar zu seiner Verwirrung in der Eintretenden augenblicklich jene entzückende Mädchengestalt wiedererkannt, die er einmal und nickt wieder gesehen, deren berückendes Bild ihn jedoch im Wachen und Träumen verfolgt hatte wie heimliches, wanneS Sonnenleuchten, nachdem er einmal in die Sonne gesehen. Da stand, sie nun dicht vor ihm in derselben königlichen Haltung, wie damals in der Gruppe jener Herren am Broadway, der beiden Vlacks, jenes Don Luiz mit der Miene eines spanischen Granden und jenes abseits gehaltenen Herrn mit dem Packet im Arm, von dem Edgar nun mit Recht vermutben konnte, daß er daSj.nige Jnstitutsmitglied gewesen sei, dessen Dienste Miß Wildenow so häusig in Anspruch genommen und dessen Ableben Mr, Trelly wohl nicht zum wenigsten bestimmt hatte, den Bewerber ohne Caution" besonders zu berücksichtigen. Sie sind nock sehr jung, mein Herr !" tönte eö nach einer Weile plötzlich an sein Obr. (Fortsetzung solgl.) Eine feine Sorte. A: Sag' 'mal, kennst Du den Menschen, der uns dort in einem weiten Bogen auSweicht?"-B: Ja, das ist ein Rei. sender in Cigarren!- A: Wie kommt eS, daß der Mensch ßetS die Flucht erareift, wenn Du in meiner Gesellschaft bist, während er mir sonst seine Waare in der zudringlicbsten Weise" offerlrt? " B: Hast Du ihm schon 'mal etwas abgekauft? A: Nein fällt mir nicht ein!" B: Siehst Du das ist der Fehler! Kauf ihm 'mal 'waS ab, dann wird er'S bei Dir gerade so machen wie bei mir!" Ein merkwürdiger Ausstand ist in dem Harzstädtchen Walkeniled ausgebrochen. Der Gemeindeteer verkündete den Einwohnern im Auftrage der Backer feierlichst, daß für all Diejenigen, welche ihr Brot Broth Sndlern entnehmen, keine Kuchen , mehr gebacken, werden würden, und daß an sie außerdem auch kein Weißbrot mehr; zum Verkauf komme. Der walkenrieder Einwohnerschaft ist also' im wörtlichen Sinn des Worte einmal der Brotkorb höher gehängt orden.

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aMaSSV? öMenz Än der Spitze ihreö Abendblattes vom 13. Juli veröffentlichte die Nordd. Allg. Ztg." einen schon vom Kabel kurz erwähnten Artikel, welcher nach Ton und Inhalt directvondem Herrn Reichskanzler veranlaßt worden ist und folgenden Wortlaut hat: Bei der Besprechung der durch den Reichs-Anzeiger" veröffentlichten Erlasse an den kaiserlichen G esandten in Bern ist von der oppositionellen Presse auf eine Verschiedenheit in der Tonart dieser Schriftstücke hingewiesen worden. Die Erklärung dafür dürfte darin liegen, daß die Situation zwischen dem ö. und 26. Juni, also drei Wochen lang, nicht diegleiche geblieben ist, und daß die Sprache der Diplomatie eben mit der Situation wechselt. Außer-, dem wird sich der Untschied in Tön und Inhalt der Depeschen vielleicht auch dadurch erklären, daß die erste vom 6. Juni auf Grund - einer Verständigung mit R u ß l a nd entstanden ist. Beide, die deutsche und die russische, sind an demselben Tage übergeben worden und wa ren daraus berechnet, durch einen gewissen Grad von Uebereinsilmmung in Ton und Jnhalt'den beabsichtigten Eindruck verstärken. Dieser Zweck ist insoweit erreicht worden, als die schwelzen Behörden sich beeilt haben, den ruffischen Reclamationen Rechnung zu tragen, und als zu erwarten ist, daß dies schließlich den deutschen gegenüber auch der Fall sein, wird, wenn auch in weniger freundlicher Form und weniger beschleunigten Fristen als es Rußland gegenüber geschehen ist. Darauf kommt es schließlich indeß nicht an. Die diplomalische Action DeiltschlandS der Schweiz gegenüber ist im Grunde nur gegen die deutsche Socialdemokratie in der Schweiz gerichtet und gegen die Schweiz selbst nur insoweit, als die dem Reiche feindlichen Elemente dort gehegt und gefördert werden. Letztere zu bekämpfen, ist eine der Aufgaben der deutschen Reichspolitik und wird es bleiden, bis sie gelöst ist. Die Mittel zur Lösung können wechseln; führen die zunächst angewandten nicht zum Ziele, foj können andere an ihre Stelle treten; ihre Anwendung wird stets mit einem polltischen Meinungsaustausch zwischen beiden Regierungen eingeleitet werden. Die Ausgabe, die Socialdemokratie zu be-, kämvfen, wird stets die gleiche bleiben, sür das Deutsche Reich wie sür jede geordnete und ehrliche Regierung. Wie die Lösung derselben von der Oppositionpresse juristisch, sprachlich oder logisch beurtheilt wird, kann der Reichsregierung gleichgiltig sein, wenn sie nur den Erfolg erreicht, denZielen des Kampfes gegen die Socialdemokratie näher zu kommen. So lange dieser Erfolg ausbleibt, wird es eben Pflicht der Reichs-' regierung sein, den Kampf auch gegen die Freunde und Förderer der Socialdemokraten fortzusetzen, und wenn er in einer Form sein Ziel nicht erreicht, ihn in anderer wieder aufzunehmen. Daznbemerktdie Vossische Zeitung,? Diese Erklärungen sind offenbar weniger sür die Oppositionspresse, als für erne gewisse höhere Stelle bestimmt, an der man laut bekannten öffentlichen Aeußerungen den dringenden Wunsch einer baldigen Beilegung des Streites wünschte, auch die Neutralität der Schweiz ganz anders auffaßte, als der Kanzler in seiner Note, die jetzt durch die Rücksichtnahme auf Nußland erklärt, also wohl entschuldigt werden soll. Wenn der Neichsregierung die Urtheile der Oppositionspresfe gleichgiltig sind, o rann der Opposition ver ihren junrnchen, logischen und sprachlichen Unteruchungen, beispielsweise über die Bedeutung des Wortes Wühlen", die Auffassung des Herrn Wohlgemuth und der Skegierungspresse nicht minder gleichgiltig sein. Die Hauptsache ist, daß man endlich einzusehen scheint, daß der Kamps in der bisherigen Form sein Ziel nicht erreichen und man ihn in anderer Form wieder ausnehmcn müssen werde, eine Auffassung, welche durch die Note de schweizer BundesrathZ zur Genüge begründet erscheint. In diesem Streite die deutsche Auslegung des Artikels 2 des Niederlassungsoertragcs ist nicht wohl ebenfalls aus russischen Einfluß zurückzuführen wird die Reichsregierung den Kürzeren ziehen. Sie wird sich daher dazu verstehen müssen, die Mittel zu wechseln". Oder, einfacher gesprochen, sie wird den Rückzug antreten müssen. (Da ist bekanntlich inzwischen in der Form geschehen, "daß die deutsche Regierung erklärt hat, sie werde den-im Jahre lövo ablausenden Vertrag nicht mehr erneuern. Die Red.) Auch die Grenzmatzregeln gegen die Schweiz werden sich nicht aufrecht erhalten lassen. Wir enthalten folgenden eigenen Drahtdericht aus Bern: Laut Telegrammen vom Bodensee ist die Zollkontrolle in Lindau und Friedrichshafen sehr v rschärft worden. Allem Anschein nach wird namentlich auf Literatur socialpolitischen Inhalts gefahndet. Einer der Ersten, die in Lindau einer strengeren Durchsuchung unterzogen worden sind, ist der schweizerische Adgesandte zu den gegenwärtig in Friedrichshafen tagenden Verhandlungen der VodenseeUserstaaten. Die Viehhändler müssen ihre Geldtaschen öffnen, Nordostbahnbeamte ihre Aktenhkste,sogar Briefschaften von Privatpersonen werden dursucht. Die Beschwerden der Südstaaten werden ohne Zweifel in kürzeste? Frist zu einer Zurücknahme der angeordneten Maßregel nöthigen. Auch hier wird man eben die Mittel zum Ziele wechseln müssen. -. Unter d m Namen Der Einsiedler von HerrS Island" war lange Zeit in Piltsburg und Umgegend ern Individuum Namens John Evans berühmt. Derselbe hatte sich an der Flußseite der genannten Insel eine Hohle als Wohnung gegraben und wurde nur kurze Zelt während der Hochfluthen aus derselden vertrieben. ''Jetzt haben ihn die BeHorden gezwungen, seine bibei- oder dachsmäßige Wohnung Mit dem Arbeitshaus zu vertauschen. Wenigstens hat er Gelegenheit, letzteres auf 30 Tage kennen zu lernen, und man ist gespannt ob. ihm dies feine Vorliebe für unterirdische Naturwohnungen , auStreiben ird.

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