Indiana Tribüne, Volume 12, Number 312, Indianapolis, Marion County, 31 July 1889 — Page 1
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Der BoulangZsmus scheint, wenn man ihn nach seiner neuesten Niederlage betrachtet, todt zu sein. Die Politik der Franzosen läßt sich jedoch mit noch Keni. ger Bestimmtheit im Voraus vermuthen, als der Wahrspruch einer amerikanischen, aus zwölf intelligenten Männern besteDer Streit im englischen Paria ment wegen der Ausstattung der königli chen Enkel ist recht interessant. Trotz dem England enorm reich ist, so giebt eS dech viele vernünftige Leute, welche der Meinung sind, daß die enorm reiche KS
jlmgm die Ausstattung ihrer Enkel nicht
dem Volke aufbürden sollte. ES ist auch Islslr ittAt tintnslfitfsfipinltA. hrtfi hpv Stritt IIP 7 " von Wales möchte, daß seine Mutter ab .... . ,! n...n tn dankt, denn is später feine Zwilllste fest . .' ' ' ' ' esevt wnd, desto knavver könnte ne aus ' - - ' ' . ' fallen. Augenbllckltch lst der EMstU des . . - . . , . ,
-isur sie iüiuius otv jconiQiouiuö u)iuai 910.1501 . , . m , . . .
menven Marione seyr gros, aoer iÄlav stone ist sehr alt und die Engländer sind sehr praktische Leute, denen die Kostspie ligkeit des Königthums einmal zuwider werden könnte. uarncaie in ein autonar und üz fp ? . r. .. . nrn r . . r schästigt in feinen Eisen- und Stahlfabri ken bei Pittsburg Tausende von Arbei tern. Vor einigen Wochen fetzte er die Löhne seiner sämmtlichen Arbeiter herab. Daniel Vorhees ist Mitglied deS nord amerikanlfchen Bundessenats und hielt vor ein paar Tagen in Bloomsield eine Rede. In dieser Rede soll er, wie das hiesige Journal" sagt. Folgendes gesagt haben : Kürzlich saß ich im Tene Haute House mit einem republikanischen Freund beim Frühstück, und ich bemerkte im Gesprächs : Wenn ich die Macht hatte über Llte wle Carneale. Welse wie Bluteael das w rw wm - 'oi! aus äugen, wurde q ne aufhangen. U "II 4 V ' (. i .r . . f , 3Jem Zrreund ssien entteht (shockea .. , i . ' ,. , ..' " ' z jitt. tva-ro t,uraus N'tr. - f i -jc, e - -- - rkrr'"zr7"jFT-i'Ji;i-..e cn,'., ? i x. Wlr geben zu, daß das Mittel, welches cn VoorheeS zur Unterdrück, de! Kapitalismus vorschlägt, etwas hero! scher Natur ist, und durchaus nicht jedem Geschmacke, auch dem unseren, nicht zu. sagt, weil wir weder, den Galgen noch irgend ein Mordwerkzeuz als Z vilisa twnSmittel ansehen. Auch würde Herr VoorheeS sich wahr scheinlich ein klem wenig besinnen, wenn er wirklich in die Lage käme, seine Henker gelüste auszuüben, weshalb die Sache wahrscheinlich nicht so ganz ernst zu neh men ist. Interessant aber ist die Entrü stung mtt welcher das .Journal" die Sache auffaßt und Folgendes schreibt : Wenn halb verrückte Geschöpfe wie Lucy Parsons, oder professtoneUe Azita toren, wie der halbzivilisirte Herr Most eS unternehmen soziale Reformen dadurch herbeiführen zu wollen, daß sie einer I Klasse von Bürgern rathen, die andere I fc n,,.-. Ki rtV VHHtl Vb.ilfcWiilV'l VH VIV 1 ' intelligenten Leute iteat mit Absckeu. aber I r "f . . I ftö sUyleN doch, daß d RidM? WögM I totex mednaen Stelluna ln der Gesell l exc ..v :t : re:-cr..f " " ' ö1ö vniMiu l ses WöMg schaden köNNM. EtWaS ganz AadereS aber ist es, wenn ein Bundesse nator der Vereinigten Staaten solch auf hetzerische mörderische Lehren predigt. Wenn ein Halbverrückter und ein unwis sender Auslander die Gewaltrevolution als Mittel zur Lösung sozialer Fragen empsiehlt, so ist daS grundverschieden von der ' Thatsache, daß ein Vertreter der größten republikanischen 5!egierung aus Erden dasselbe thut. Der Abscheu in dem einen Falle hält kinen Vergleich mit dem Abscheu in dem andern Falle aus." U. s. w., u. s. w. Wir haben selbflvsrstSndlich keine Ver anlassung, unS in den lieblichen Streit I zwl wen oem vemoiratl wen Bundes ena 1 fnr tf ftf rawlstil rrK Kam tniTTt I ' " tmWm Muckerblatle zu mischen. Dn I ei zi l jcn-- i. rn.. w wnn "n& ö0?". scyemr es uns, vav es gerade niq: oie m""8"l ms. weiqe va, Lvurnar s 1.. dmn Thatsachenh,be . . . . , . vewten, vap Die eniersgeiune oeirn c r. ? . v. ... Journal ebenfalls vollständig entwlckelt I finYf SKnt.Tt&l,VtX nC ?4k.i, I l"IV' tiMf M tu ivyu des .Journal von dem Umstände her. daß VoorheeS ein Demokrat, Carnegie aber ein Republikaner und ein Millionär b Aller Wahrscheinlichkeit nach würde 1 1.9 CVÄ,..T V CTL'-Jt la if i ouiuuk vtii Utö ein grwät tiges Zivilisationsmittel betrachten, wenn Im c. ra-..,. l r 1 2oo,9 ,ll puottianer uno arnegte m .balwvilisirter" Ausland wäre.
DrathnWriHteu. Wetttransslchtßn. Für Jndiana: SSöntS Wttttk. Großer Bankerott. Boston, 30. Jütt. DleSchuhfab. rikanten E. und H. Bachellor & Co. U den falllrt. Ihre Verbindlichkeiten belaufen sich auf eine Million. d!, Aktiva öttragen roabrschtinlich ebensoviel. Die Firma beschäftigte 1100 Akbeiter und fabrizirte durchschnittlich 12.000 Paar Schuhe und Stiesel täglich.
Ein Schiff mit Beschlag belegt. San gränzt Sko. 30. Juli. Der Dampfer Dora kam letzte Nacht von der BehringS See an und belichtet, daß der ZoUkutter Richard Rush da, britische Schaff Black Diamond mit Beschlag de legt und vorläufig nach Sttka gebracht habe. Man fand an Bord 103 SeehundShäute. Die Thiere waren in der BehringS See gefangen worden, welche als amerikanisches Meer angesehen wird, und in welchem demzufolge ausländische Schiffe den SeehundSfang nicht betreiben dürfen. Brennend Wälder am Mif s o u r i. Fort Venton. Mont.. 30. Juli. In den Bergen und längs de Missouri unterhalb von hier stehen die Wälder in Flammen.- In Bowdoin wurde die Schullehrerin Frl. Mathie Johnson von dem Feuer Überrascht und erlitt schwere Brandwunden. Das Geleise der Nör thern Pcificbahn. östlich von Livingfion ist auf eine kurze Strecke verdeaant, aber bereits wieder reparilt worden. Mehrere .Mining Camps haben ver lassen erden müssen ; die Viehzüchter umpflügen ihr Land, damit das Feuer in dem Grase nicht Weiterverbreit findet. Ueber der ganzen Gegend liegt dichter Rauch; der Tkltgrapder.verkehr ist theil weise in Folge NiederbrennenS der Pfähle zerstört. Eig n tlich .titv Mord. r.Hit i- - - ' . li,
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echzehn I ,hre alte Aunie Berry vergifett fich heute vermittklft Laudanum Sie hatte eine LiebeSaffaire mit einem jungen Mann, Namens John Seele y. Ihre Eltern aber wollten fie zwingen, einen etwa sechzig Jahre alten Mann, Namens John vowman, zu beirathen. weil der selbe sehr reich ist. Uar dieser Heirath zu entgehen, nahm sich die Uiglückliche daS Leben. Große Haserernte C die go,3. Juli. Nach der .Jsr merS Rtview wird dit haserernte in die sem Jahre die bedeutendste werden, welche ie in den Ver. Staaten eingeheimst wuede. In Illinois wird fie 133 Millio NtN Bushel, in Jkldianz 37 Millionen, in Iowa 105, in Wisconsin 62, in Ohio 34 Millionen Bushtl, insgesammt über 760 Millionen Bushel bttrazen. das . ist über 6l Millionen Bushel mkhr alS im vorigen Jahre. Die In l a nd'S te u er n im JiS. kaltahre 1888-89. Was hing ton. 30 Juli. DerJn landstmerCommiZsär Mason hat einen vorlSafizen Bericht über die Einnahmen an Inland Steuern während d i am 30 Juni d. beendigten Fiecaljrhre eonfla flirt Danach betrugen die Gesammt einnabmen Kl30.895.432. gegen 1838 mehr $6,568957. Die Gifammtkosten des Jalandsteuer-DiensteS für da abge laufeneFilcalfahr werden $4.185 000 be tragen, etwas weniger als 3 2 Prozent der Einnahmen, ebenso viel wie in 1888 Die Einnahmen betrugen, Jüe Epi rituosen $74313.206. mehr $5.007039 alS im Vorjahre; Tabak $31 866 860. mehr $1.204,429; gegobrene Geiräake $23 723 835. mehr $399 617; Oteomargarin $894,248, mehr $30.103; Banken :e. $6.214. mehr $2.011; Dimrse $91.069. wenigtr $74.248 Versteuert wurden 3 814 726.650 TZgarren. $1.862.726100 Cigaretten. 32. 667.785 Pfund Tabak. In den einztlnen Staaten, und Terrilorien wurden u. A. an Inland-Steuern eingenommen : In Caltfornlen $2.097, 013; Illinois $31,007.419; Jndiana $5.783,236; Iowa $392 576; ttentucky $16,910 814; Michigan $1962 397; MinnefotZ $1,377.796; Missouri $7.730.603; Nebraöka $A243 621; New vork $15.. 613 675; Neo Msvks $59.062; Ohio $11,566 726; Pinnsylvanten $8.520,796; Tenn.sske $1.066.335; D;rS $22tz.1l7 ; WiSconfin $3,096 495. Die grSKten Beträge litsttten : Der ö. Distrikt von Jllinoi mit $19.322.265; 1. JllinoiS $9.134.586; S. Kentucky $3,866.382; 1, Ohio $8.602.251 ; U Missouri $6,449,-?77.
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-i W r;. is:'-". Gi ößer Bet' u in London. 30. JÄL; D m oÜ, Mitglied deS östreiölsWMchSrathS. der seit 25 Jahren sich dis rebt. die Ab. fchaffung der Staotslotti'itAu veran lasse?, hat in Folge inß r sxgekommenen Schwindels die öffenMÄt Äetnung sehr für sich gewonnen. Eia'swiffer FarkaS gewann daS große Looi mit 4d0.0
Gulden. DlefüdsNumchMauf dieerN - U.u äksnen alö ateichberechtiat gelten.
n!11! uiMiH iiuvt. v gewöhnlich die Nummern ?g. wurde tci1 wwuvmw vnjiuwy b, i der betreffenden Äiebuna .ückaemiefn. ebenso ein anderer daabt, der fich anbot. Datrat eine Frau tt einem kleine Knaben vor, und bat, ay möchte diesem erlauben, die Nummer 'zu ziehen, was auch geschah Nun wtv man entd ckt haben, daß FarkaS und dll Frau gut mit einander bekannt waren ' und daß der Knabe ein Sohn von FättaS war. Die fer aber hat fein Geld und ist verfchwunden. Man glaubt an eisen Betrug, ob wohl man noch nicht wob. wie die Sache veranstaltet war. ' " Allerlti. Kardinal Lavkgerie ist lm sterben. Die Bill zur Ausstattung der könig lichen Enkel passtrte im eüglischen Palla ment in erster Lesung. : Ein Erdbeben auf der japznttchen Jafel Kiu Siu hat die Stadt Umaoto zeryökt Viele Menschenleben vjlkdm dabei rer. nichtet. - ' Zwischen einer Abtheilung Derwische und egyvtischen Vorposten kam gestern ku einem Gefecht, bet beÄ sechzig Der wische fielen. Die Delv sche unter Red. elIumi rücken, wenn auch 'langsam immer oeitee vor. . S'.. La Press.- ein boulauMlscheS :Blatt beschuldigt die Regierrnz der Fälschung von Stimmzetteln bei pöOeneralrath: mahlen und beharchttf, LenkWg ji! in 23 Kantonen gV2M aölWBiörtaua JüiiS.iili'&'i ilj.. 'ü!,!!) ; , ' B.-W; f:'M l'i? K.--7 iü.-itni" -iti gekommen in : ' ?WM : Ät't t "ii Brmerhaven: pttra Yen New X xV"'-'" HXSMrl iSiMie- "S::::t;::"E: .i,s.W: mRotterdam: Notterdam von New ZZork. ; Pdiladephia: .Vritish Prirc ß' von Liverpool. L on d on : .Alaska" von New Vork. Swißerland" von New York nach Ant wtrpen. Ahetn" von Batttmore na Bremen. ! Vo nnSIflnor Großes Aussehen erregt gegemartig in London der Roman eineS galanten jungen PolizeikonstablerS mit einer Mmiralstochter. Derselbe hatte einen fast stabilen Posten im District von Belgrave. Unter den - vielen Damen, jung und alt, die er täglich über die Kreuzwege leiten mußte, befand sich auch in hübsches und gebildetes junge Mädchen, dessen Vater auf der Liste der penfionirten Admirale steht. Sie wurde von dem schonen und kräftigen Manne in Uniform bezaubert und zeigte ihr Gefühl in einer Weise, welches seinHerz zur Gegenliebe rührte.. Vor einem halben Jahre überraschten sie einige freunde bei einem zärtlichen Gespräche mtt dem Polizisten. Ihr Verdacht wurde durch diese Vertraulichkeit erregt; sie gaben Acht und fanden, daß daS Mädchen ihren Liebhader nicht blos auf-dem Posten besuohte, sondern auch, wenn er außer Dienst war, Stunden in feiner Gesell schast zubrachte. Sie sprachen mit ihr und drohten, eS ihrem Vater zu sagen, wenn sie die Bekanntschaft nicht abbrache. Sie gab das Versprechen, setzte aber dennoH daö Verhältniß so heimlich fort, daß dee Freunde dadurch vollkommen getäuscht wurden. Die Wahrheit ram erst in -den letzten Wochen an den Tag, als die Dame aus ihrem Heim und der Constabler von seinem Posten verschwanden, ohne daß man bis jetzt von dem siuchtlgen Paare etwas Welterei verncmmen hatte. Die Jubiläumsfeierlichkeiten an der Tübinger -Hochschule sind von Vorgängen und Mißklänaen begleitet gewesen, die eS wohl verdienen, als t !, . c ?-. . i . , rp...i S!- uno vsllmmunasvllo ver enenilichkeit bekannt zu erden. Schon seit Moneten ging durch die Studentenschaft der lebhaste und einmütbiae Wunsch, die festlichen Tage durch solenne studentische Vklern zu ?egeyeg. as Feyien e;nes allgemeinen studentischen' Ausschusses und die Schwierigkeit von Verhandlun gen der verschiedenen Corvorationen und Gruppen unter einondr bildete wohl sür das Rektorat die Veranlassung, die Vertreter sammtlicber Corvorationen iu einer Vorbesprechung einzuladen. Hiebe ward ein gemeinsamer Fäckelzug orgeschlagen und silS Basis für dessen Zustandekommen wurde sofort bezeichnet, daß die Corps den Portritt haben wegen ihrer Benebunaen Rum kal. Lause. Von 2S Corporationen erhoben hiegegen 14 Protest: sie konnte nicht 'einsehen, warum an einem . Ta von solch allum fassender Bedeutung Nicht alle Corvorü-
werde
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O onituar n a t ö - Fest '.ji, : ' ,'' ' "' ..-i:- ' .. taSaltt sn dr , ' IWLlQ.SQ' L - HS'ti 'ililf '-i'lf '''I lili". lL. . lili, 'r,i-i ,. . - " ,! ,,., ''ili'1 j . 9 f' ..... ... .... llB v. $tttu btt Abeikeryalke, ; ... : ' Oonntag,dn1I. CfagttQ f00, ..: . y Uendß L Nh. !! itt' ' iattitt . . ' . 15 Cenlk. - ba! er ir - t. re-r re t Ff. ls durchs Lost tugethttlt werden, warum unser ,2???''. c,.... Nlkyt vor allem all andkSoater UNS an lrmoerr er anoesunlver-i-'l-t .r a r . . . . r c . sitSt, sondern in seinen Beziehungen zur den zcorpS geselert werden solle: auch mochte eS ihnen einigermaßen sonderbar vorkommen, daß bei einem ganz spezifisch schwibischen Feste die Leitung in die Hand der wohl zu zwei Drittel auS Nicht schrsabrn sich rekrutirenden KorvS gelegt werde. 'Die übrigen Korporatlonen ge standen, roenn auch grSßtentheilS mit Widerwillen, den Vortritt der Korps zu, nur . damit etwas zu Stande komm und der studentische Fäckelzug" ging von Statten unker Bethnliaung schwach der Hälfte der Studentenschaft. Dock eS sollt noch besser kommen l TagS darauf war offizieller Kirchgang: eS roar den farbentragenden , Verbindungen, welche -schon seit Jabren - den sogen. Leichenkondukt bei akademischen Beerdi gungen übernehmen, der Vortritt hierbei zugesagt, sie hatten schon dementsprechend Aufstellung genommen, als die KorpS anrückten und sich vor ihnen aufstellten unter Berufung auf. eine Verfügung des Rektors. Jenen Verbindungen blieb "nichts übrig, als unter Protest bni ziehen; , und wenn .nicht .im Dran da Zeitund der Aufregung eine Mittheilung hiervon "an .die LbrigenMoröratiKnen unterblieben wäre, hätte sich jenem Pro tfst mltvicherkett noch .eine vekSchtllchz jayl aygezcyloisn. . , ch'.S' .,' . r - ber d enTe r n o v o 480,? .00?Gulden' wird ' aus' Wen berichtet: "MeöLnLottöM eg DefZentliSkeit Oefterrrich-UnearnS in Athem Die PolizeiKhörtck bchg fich mm nNstlrcher mtt vtM Jalle, el er ider Aufklärung sehr bedarf. 7 Hrn ichlor FarkaS befindet sich Derzeit tu Arad, drei Munden von TemeSyar,k uA hitfo j ttst I tntt Rftfntl?.n f r'Vy :M w!r -: ; 1"""! tz ' "?k " Siiniini?tt"idachk. le" m&&tTt '...--p- --4 v ü-:-Kalntc Beruhigung - Commumque verö ffentI licht, welches die ganz entgegengesetzte Wirkung erzeugte, als beabsichtigt wär. In diesem Communique wird gesagt, daß im Prinzipe" wohl immer ein Waisen knabe zur Ziehung der Scummer oerrven, det berde, allein eS geschehe dies bloZ aus. elnem bumanttaren. Grund, namsich, deshalb, UM den Waisenknaben da durch ein Honorar von zwei Gulden zut zuführen. Eene Pflicht sür die Zie hungscommission, nur einen Waisen knaben zu verwenden, lieg nicht vor und eS fei schon in anderen Fällen vorae?om mn, daß auch andere als Walsenknaben ver der Ziehung verwendet wurden. ES s also gar nicht ausgeschlossen, daß 0ft einer Verhinderung oder Verspätung bei Knaben oder auch, wie in diesem Falle, zur Hebung des Vertrauen im Publu kum ein Stellvertreter gewählt wurdei" Wieso ein wildsremder Knabe zur Hebung deö Vertrauens im Publikum beitragen NR ! m ic " rann, oiccii sucwcib zu rrvrtngen, yar oee Temesvarer Behörde unterlassen. Es werden indeß immer neue VerdachtSmo mente zusammengetragen. Eines derselben ist, daß der LottoEontroleut Püspokl), der unbekannte Mann mit dem Stelzbein" dem eingeschobenen Knaben da Ziehungshemd emenhändig angezogen hat und den zu dieser Func, tion bestimmten Amtödiener wegschob. PüSpökl) leugnet diesen Umstand keines, eaS; er behauptet jedoch, eS Sre die, auy ein anderesmal geschehen, daß er ill der Eile dem Waisenknaben beim Anzie, hen half. Ein weiteres VerdachtSmo, ment ist, daß vor der Ziehung nicht w! sonst die Hülsen der Nummern gezählt wurden. PüSpoky soll übrigens feines Amtes enthoben worden sein. Der deutsch - schmelze, fische Streit hat sich jetzt sogar, schon aus daS Personal der Gasthöfe übertragen. Jn DaooS gibt eS einen großen Gasthof, dessen weibliche Angestellte zur Hälst, Deutsche, zur Hälfte Schweizers.? sind, und hier find die Leidenschaften aus'ö HöÄste gestiegen. Daö deutsch. Personal liest die Norddeutsche Allge. meme", das schweizertZche den Freier RhStier" und wenn man dann mitein, ander beim Mittagessen sitzt, fo gerätZ man scharf aneinander, und wenn ma sich N?ch nicht in die Haare gerathen ist, so ist nur die Furcht vor dem gestrenge Herrn Oberkellner schuld daran. Man fürchtet in Davos sogar schon, e könnte dahin kommen, daß daS deutsche Perse näl von den Schweizern und das schweb zerische von den Deutschen keine Trink geldermehr nimmt! DieHeilSarmee feiert, kürzlich in London das 24. Jahr ihre? Bestehens. Das Fest wurde von mehr als 99,000 Personen besucht. Ueber 15,00 Soldaten mit mehr als 1V0 MusikcorpS zogen am Dachmittag vor dem General Booth vorbei..' Um 8 Uhr Abends fand in der protzen Halle des Alexandra - Pa lastet ein sinnbetSubendeS Concert stakt, der elcyem 2S00. Musiker der Arm, und 1000 Mädchen mit CMdeln'mitt wirkten..
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