Indiana Tribüne, Volume 12, Number 311, Indianapolis, Marion County, 30 July 1889 — Page 3
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Die einzige nicht alkoholhaltige aus Pflanzen bereitete Medizrn m flüf siger Form. Sie iff nicht ein SctränZ aus Rum, oder Branntwein, gewürzt und dersüßt, um den Sefcbmack zu befriedigen, soniern ein aus kalt ftrnischea Kräutern gefertigtes Präparat. Die neue ,t tngkttt,r reinigt ha !ut. ftärtt die Rikven, WuSkel und Skhtr, rtibt alaria und kräftigt da Syftk. Di Organ, welch, am häufig ihreAunk. turnen nicht rfülen, finv der Wagen, di, ingide, Ut u di, Kitten. in Mdi,in, Ich schmeillo die THMgttit dieser Organ, wied U Ibt,iA unschZtzb,. Di neu et in, ar Bitt Hut die. F2r Leute. welche an Lämonhoiden leiden, ist M Zdi,in Zhr rthvsll. Sie hilft tn der Verdauung, kurirt Verstopfung, ertreiit Salle. gut geg,n Fieber. Neuralgia nd gegen all Hautkrankheiten. 81 Familie nmedizinen sät eut, von fitzend &ttn!acifc find die neue Vinezar Bitter sehr erihvall. besonder aberfur Frauen und Kinder. I, au e n kauft tne Flasche und xrsdirt fi. Wenn drAvo'.hkk sie nicht hat, dftllt sie bet ihm. Wer sie inmal gebraucht hat. trd fi, nicht nhr austdn VlnegarVttter.D einzig bekannt Temperen, itter. I fttmultrt das Sehirn und beruhigt die Nerven, regn ßrt di ingeweide und giebt ein, xerfekte Blut lnulatt durch di menschlichen Ader, welch mit Zeftimratheit di, esundheit wiederhergestellt. 3 f & 3 ß n. n Na. 7b West Str., New Dorf, sagt: .Ich hab in dn letzten zwölf Jahren ftetk. in gar Bitter im Hauke gehabt und M tn Hankmtttel tn meiner FaM." S . W. D a l 1. tu 169 Baronne Str., eu, Orleans, La., schreibt unter- dem Datum de 26. Mai 1888 i folgt: 3ch bin m ib Jahre nach Hot epringsw Arkansa flegangen, wett ich an ung. sundem Blut lltt. Ich hab den dret Flaschen .inega 'UerS- gebraucht nd hat mir mehr ge nützt als dte Quellen. E ist die best ä,di,tn, lche hergeftrUt mde. tau attt Frsn, von Drien. R. ß., sagt: .tnegar B.nrl M dte best ldt,tn, die iemalk gtnomAkn hab: sie hat mein Leb ge. ttet. t "" "": i: " ! -;;::! :" -iV ' T. ff. d a . l u, sn Humboldt. Ja,, sagt: .ine. Mer" heilt mich von Pzralqn vor zehn Iah, und kür,Uch heilt, , mich von RheumalsSmu.ra LZm. . Davtk, von amden, N. I., Ich reibt: .Ich habe sehr an schlechter Verdauung und imgeweide .Beschwerden gelitte und .Binegar VtitrR rjchaflU mir große Erleichterung.Jm H. D m? r, von Wb,r.V!aff., schreibt: .Ich benutzte ftetl .weg BUter- al, edt,ta tm KruhUng und rZrtutemich der beste SesundheU." L. 77 Vkontgomery St,., Ren, ZZork, schreibt: Ich halte Jh, .ttwegar ttter, für in unubertreiftlche .Ton,. GtnhübscheABuchsret. dresflr: DtuizCv. 122 Washington Straße, Ztkv vork. mm ffTK SfttM Ctold TTtcV b hk2f&J. kr l OO. irntP UttlyXvf?LA Kt trk, in U world. 1 i'jr .ck. '? oui iol f JHuMiarr.HL Both IhühT I 151 Pustet luntkecr. YsrUnd reut uzt, wüt work , od ti os qutl tln. I UnePenonbtichlo. cItiy csrn ecar ob fr. OCeUicr with our Trf ndlrnbl lin er iiouienoia Sample. Täm Mmpte. ru i tb wuh. mm ! ilii tB I yoat Tos S ontki nd ihowa thetn t thoi Kih r.lUif thT bmxn rour owa propertT. Tho Tr. A tut ycKl fc kep ak. rrit. at Mica ra b lur f reecirtae tb Watfh Stluoa Co. liox SlJ.l'ortlanU.Mttlne. n. miilH. War II extrre, frotrhf,ta Addres Oiscnbahn - Zeit - TabK0e. .Jessnsonville, Madison & Indianapolis. Mgang : Ekreßt.üge 8:40 Vm. 3:tS Nm. Aceomodation S:lS Vm. s.20 Rm. nknnft: rv. 11:25 Vm. 10:10 Nm. teom. 10:00 Vm. 6.45 Nm. Vasdalia. baana : Srdrek 7:S0 Vm. 11.SS Vm. 7:00 Nm. 11:00 Nm. AccoM. 4:00 Vm. Ankunft : :45 Vm. 4:1.Vm. 2:40 S:00 ?!m. NceoW. 10:00 Vr. Lee Line, C C, Indianapolis. Abgang : Sxp L:20 Vm. 4:00 Vm. 7:30 Vm. 11öS Vm. 8:40 Nm. 5:45 Nm -8:00 Nm Ankuuft: Ezv. 6:L0 Vm. 10:25 Vm. 11:85 Vm. 5:15 Nm. 2.45 Nm. 10:45 Nm. Alle obigen Züge halten in Brightwood an. Die folgenden ZSge laufen nur nach und von Bnghtwood : Abgang : S:40 Nm. 10:40 Nm. Ankunft : 4;10 Vm und 4:45 Nm. Cinrinnati, Wabafh & Michigan. Abgang : 4 00 Vm 11 55 Vm. 5 45 m. Ankunft: 10 2 Vm. 2 45 Nm. lu 45 Nm. Cintinnati, Jndianap'lS, Et.LoniS & Chicag,. Cmcinnati Division. Abganq : 8 55 Vm. 10 50 Vm. 8 15 Nm. Cinrinnatt Act. nur Sonntag 6 00 Nm. Lafahette Are. K 3 Nm. Ankunft : 11 45 Vm. 10 55 Nm. Cincin'K Are. nur Sonnt. 12.10 Vm. Rushville Acc. HO 85 Vm. Colnmbui Acc. 4.55 Nm. Khieago Dwisiön. Abgang: 12 05 Nm. 1115 Nm. Lafahette Are. 7 10 Vm. 5 20Nm. Ankunft : S 30 Vm. Lafahette See. 10 85. Mm. e 18 Nm. Chicago, St. Louis & PMiurg. Abgang : 4 SO Vm. L 00 Nm. 5 10 Nniö Kolumbu Acc. s 00 Vm. Richmond Acc. 4 0j Rm, Ankunft: 11 40 Vm. e 60 Nm. 10 2 Nm. Solsmdn Vee. S50Nm. Mchmon .Lce.VS40Nm. Chieago Division bia Kokomo. Abgang : ' 11 M Vm. 11 20 Nm Ankunft : 8 25 Vm. 1t Nm. Lake Srie & Wefiern. Abgang : 7 15 Vm. 1 20 Nm. 7 00 Nm. 11 10 NmAnknnft : 8 20 Vm. 10 80 Vm. 1 50 Nrn. 20 ftm. "' Indianapolis & Vincenne. Vkpreß Abgang : 7 L0 Vm. Acc. 4 10 Nm. preK Ankunft : so ?cm. ce. iv s m. Elnnnnati. Hamilton & Jndianapolik. Abgang: 8 55 Vmtgl. S05Vm.245Nm. tgl. 25 Nm. Ankunft : S 85 Vm. 4 45 Nm. 10 55 Am tgl. thU, Jndiana & Weftern. 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Vaö Vermöchtniß d Mdkers. Romätt in Ire! Büchern von Alfred Stckincr.
(Fortstiung.l Das gutmüthige Gesicht des dtederen Alten nahm dabei einen so vertrauenerweckenden Ausdruck an, daß Edgar Stolz und Scheu vollends überwand, und dem aufmerksam Zuhörenden so kurz wie möglich feine Vergangenheit enthüllte, so weit es ihm gutdünkte, sogar feine Militarxapiere vorzeigte und nur dabei blieb, daß er auZ dem Dienst Habs ausscheiden müssen, weil er durch Falschspieler einen erheblichen Verlust erlitten hatte, den er seinem Vater nicht KLtte zur Last legen mögen, und daß er die Hei math venass.en, um schlimmen U5orurth ei lcn, die ihm sicherlich überall begegnet und ebenso peinlich wie hinderlich geroesen waren, aus dem Wege zu gehen, und um in der Neuen Welt eine neue Eristenz zu suchen. Hm, hm, brummte der Alte, als Edaar aeendet hatte, seiner ungeheuren Baßstimme einen möglichst zuthunlichen Ausdruck gebend und seinen mächtigen Korperbau langsam ausnchtend. We's halt 'n bischen leichtsinnig gewesen, mein lieber Herr Vcck gelt, und Unglück dazu gehabt." Dann fuhr er sich mit der riesigen Hand bedächtig über das verrunzelte Geficht und den eckigen kahlen Schädel, wischte sie an der Hose ab und streckte sie endlich Edgar entgegen. Schlägen's ein," sagte er dabei mit Väterlicher Güte, will sehen, daß ich Ihnen auf die Beine helfe. Und wenn hr Freund oben auch nicht mehr auf dem Gewissen hat als Sie, so können's ihm vorschlagen, ob er Lust hätte, mir dieBücher zu führen gegen freie Kost und Logis. Mein Buchhalter hab' ihn im Handumdrehen an die frische Luft befördert, war ,' verlumptes Genie, der wie ein Nabe stahl und mir das ganze Soll und Haben wie Kraut und Rüben durcheinander lotterte. Daß Ihr Freund Kaufmann ist, hat er mir übrigens selbst gesagt. Na, und was Sie betrifft, so dürfen Sie natürlich nicht gar zu wähle risch sein. Sie brauchen sich ja aber auch nicht für lange Zeit zu binden, sondem bleiben an einem Platz, bis sich etwas Geeignetes findet, wie?" Ganz meine Meinung!" versetzte Edgar, begierig auf daS, was sein Wirth ihm mittheilen würde. Schön," fuhr der Alte fort, so werde ich Ihnen ein kleines Villett auf fetzen, das Sie nur an Mr. JameS Por ter, einen guten Freund von mir, abzugeben haben. Der Mann Zst nämlich Gefchästsführer eines Institutes, das kürzlich, wie er mir erzählte, zwei Angestellte durch den Tod verloren hat und sich wohl nach Ersatz umsehen wild, eines Institutes, das seinen Besitzer langst zum wohlhabenden Manne gemacht hat, und seine Leute sehr anstän dig honorirt. Hm, Sie werden große Augen machen. Haben aemiß noch nie gehört. daß seit Jahren ein Institut besteht, das ftch zur Ausgabe gestellt hat, allernstehen den Damen anständige männliche Be aleituna zu liefern, he?" Alfa ein Heirathsinstitut?" warf iLdgar enttäuscht ern. Gott bewahre ! Nichts weniger als das. Verstehen Sie mich recht. Die Neue Welt, sage ich Ihnen, bringt viele neue Erscheinungen hervor, von denen dte Alte lerne Ahnung hat. Diefe Gesellschafr zur anständigen Begleitung alleinstehender Damen" erfreut sich in den bette:r Kreisen des arönten Ver Grauens und wird viel in Anspruch ae nommen. Wer ihre Dienste beansprucht. schickt eine einsache Anzeige. Darauf stellt sich pünktlich zur bezeichneten Zeit und am anaeaebenen Orte ein Anaejtellter des Institutes ein, der feine Dame danil wie ein vollendeter Gentleman durch das gefährliche Gewühl der Weltitadt bealerret, als Escorte, als mann lichcr Schutz, sei es nun, daß es sich um den Besuch eines Concertes, der Oper, einer Vorlesung oder sonstiger Abend Unterhaltungen handelt, um Ladeneinkaufe oder gar diScrete Äusaänae," Was Sie sagen!" entfuhr es Edgar unwillkürlich, der dieser Schilderung er staunt gelauscht hatte. DaS ist sa eine famose Einrichtung, daS nenne ich großstadtische Galanterie!" , 'S kommt Ihnen am Ende 'n bischen amerikanisch vor. he? Und doch verhält sich Alles auf's Wort, wie ich sagte. Mr. Porter würde Ihnen alles Weitere mit theilen, wenn er Sie acceptirt, was ich hoffen will und wenn Sie Lust haben zu solchen Nitterpflichtcn, was ich bei nahe glaube." Mtterpfllchten, ja wohl!" lachte Edgar. Ich habe schon viel von dem weltberühmten amerikanischen Frauencultus gehört, von diesem Institute aber höre ich zum ersten Male. DaS ist ja gerade wie ehedem bei den Rittern vom Heiligen Gral", die, wie Lohengrin, sich den Verlassenen und Bedürftigen weihten." Na ja." nickte der Alte, .nur daß aus den Lohengrinen Lohnbediente Ae worden sind, he? Aber dienen müsftn wir ja Alle, so oder so, und auf Lohn sind wir ja Alle angewiesen. Eine Kaufmannsstelle sinden Sie vielleicht fpäter gelegentlich. Und-dann wird Niemand fragen, was Sie vorher gewesen. Darmber denkt man hier anders als daheim Und mancher Millionär am Broadway war einstmals Hausknecht oder Golddigger oder Omnibuskutscher, kann ich Ihnen sagen. Sie sind eine ehrliche Haut, eine stattliche Erscheinung, verfügen über gute Garderobe, können sich wohl als Gentleman prasentiren, also wäre Mr. Porter ein Esel, wenn er Sie ausfchlüge. Soll ich Ihnen die Em pfehlung schreiben?" . Nun gut," entschied Edar, mit son derbarem Lächeln, so will ich mich diesein Ritterdienst weihen, versuchsweise mindestens, wenn Mr. Porter nichts da gegen hat, und ich bitte Sie, Mr. Kakele, das Billet freundlichst für mich auf. zusetzen." XIII. Kaum eine halbe Stunde spater be and Edgar sich bereits aus dem Broadway. .inmitten des ilnnenverroirrenden
Verreyrssrromcs vtefer ZMesenjlraVe, vle an Großartigkeit und Leben, an Ab wechslung und geschäftlicher Bedeutung in der ganzen Welt'uicht ihres Gleichen hat. Vor flch hin sinnend, war er allmäh, lich bis an zene Stelle gelangt, wo der Broadway sich mit einer kleinen Biegung nordwestlich wendet, das betäubende' Ge dränge von Wagen mehr und mehr nachläßt "und die in mißmuthiger Hast und Jagen begriffene Geschäftswelt uhr und mehr der selbstgefällig einherschreltcndm eleganten Welt" Platz macht, als er ausschauend vor einem Hause stehen blieb, das der Beschreibung seines Wirthes nach
scm Ziel (ein mußte. Da er eine Hausnununer vor lauter Thür- und Firmenschildern nicht aufzu finden vermochte, erkundigte er sich bei einem eckenstehenden Ladenportier nach der Wohnung des Mr. Porter. Gleich daraus sah Edgar sich Mr. Porter, dem Geschäftsführer deö Jnstituts, gegenüber, einem dürren, ältlichen Herrn in eleganter Toilette, der dem Be such mit emer tadellosen Berbeugung ent gegentrat. Habe ich die Ehre, Herrn Porter zu begrüßen?" fragte Edgar mit der ausgesuchtesten Höflichkeit und in seinem be sten Englisch. Ganz ergebenst aufzuwarten! Stehe u Ihrer Verfügung! Womit darf ich dienen?" Ich habe mir erlaubt, Ihnen meine Aufwartung zu machen," versetzte Edgar, um mich um eine Stelle in Ihrem ausgezeichneten Institut zu bewerben." Mr. Porter, der sich nach jedem Satz theil auf's Neue verbeugt hatte, war mitten in der letzten Verbeugung plötzlich stecken geblieben und beeilte sich, eine un verkennbar sehr zurückhaltende Miene anzunehmen. Mein Name ist Veck," fuhr Edgar in unbekümmerter Höflichkeit fort, der Ihnen befreundete Wirth Zum deutschen Schwanen", von dem rch Ihnen dieses Billet hier zu übergeben habe, machte mich auf Ihr Institut aufmerksam und meinte, daß seine Empfehlung vielleicht dazu beitragen würde, Sie zu bestimmen, mich in eine der erledigten Stellen ein rücken zu lassen." Mr. Porter antwortete mit einem küh len hm, hm," indem er das überreichte Schreiben dulchflog und sich Edgar darauf ungenirt vom Scheitel bis zur Sohle betrachtete, wie etwa einen Hund edler Nasse, den man kaufen will. Hm," meinte er dann mit kritischem Lächeln, Ihrem Austreten und Ihrem Aeußern nach dürften Sie auch wohl dem Chef des Hauses als eine geeignete Persönlichkeit für die noch unbesetzte Stelle erscheinen es ist nur noch eine frei, Mr. KakeleS Empfehlung ist auch gut; ich darf auch voraussetzen, daß Ihre Legitimationspapiere und Atteste in bester Verfassung sind; nur davon, daß wir von unseren Angestellten bei der außerordentlichen Verantwortung, die wlr übernehmen, eine entsprechende Caution verlangen, scheint der Wirth .Zum Schwanen" nichts gewußt und Sie nicht unterrichtet zu haben. Ich habe ver schiedene Bewerber sür die offene Stelle mit nicht unter tausend Dollars Eautto notirt." Er sah fragend zu Edgar hin, der auf diese Wendung durchaus nicht gefaßt leicht errathet war. Eine solche Bürgschaft zu stellen, bin ich leider außer Stande " erklärte er mit einiger Verlegenheit. ,Ja dann " meinte Mr. Porter gedehnt und zuckte darauf bedauernd die Achseln. - Sehen Sie," fuhr er fort, als Edgar einen Schritt zurücktrat, ;e wenn er sich zum Gehen anschicken wollte, daß ich Ihre Bewerbung leider unberücksichtigt lassen muß, wird den alten Kakele gewiß verdrießen " Kakele! Kakele!" unterbrach Edgar ihn aereitt. Mich verdrießt eö vor allen Dingen!" Mr. Porter sah verblüfft auf. Der stramme LieutenantSton, in den Edgar m r t ... t t f ... ft ... lurucraesauen war. lernen tarn in imvos V V i . mren. Ganz recht," lenkte er dann aber mit spöttischem Lächeln ein, auch Sie ver drießt es wohl. Aber Ihnen, mein lieber Herr, bin ich durchaus nicht verpflkch tet, mit keinem Cent, wie? Wahrend ich den alten Kakele feit dreißig ahrerN kenne und die Hälfte dieser Zeit im, Schwanen" wohnte und wie er Jhnew ... - f. Vf.ti.t--t. . Im. M . r . . ... . woyi erjagn yar aia ANsanHer mancherlei Unterstützung von ihm erfuhr, wie uuch meine selige Mutter, die ich damals aus Irland nachkommen ließ, von dem biaven Mann.mtt Nath und That unterstützt wurde. Ich erzähle Ihnen das Alles nur, um Ihnen klar zu machen, daß der Alte iii der hat Ansprüche auf meine Gegendienste hat, und wie leid es mir thut, seiner Bitte nicht entsprechen zu können. obgleich ich ihm fehr verpflichtet bin Ader mem Chef wtll nur Bewerber vor geführt haben, die Caution zu stellen vermögen. DaS ist mir streust oraeschrieben." Da kann ich also nur bedauern, Sie belästigt zu haben " unterbrach Edaar ihn zwar artig, aber doch sehr kühl und "V il -t i. r . i ...... hu l!lirs,lrn rrvlllerr uoer Die neue, demüthigende Enttäuschung, indem er sich hastig de? Thür zuwandte. Er nahm keine Notiz davon, daß der Geschäftsführer ihn höflich auf den Gang begleitete, und stutzte erst, als er sich an der lurthür noch ernmal von ihm ange redet horte. Empfehlen Sie mich, bitte, Herrn Kakele," rief Mr. Porter zum Abschied, und sagen Sie ihm nur, daß mein Chek leider auf einer Caution bestände, da Mr.Trelly " Trelly?" fiel Edgar, der schon an oer Treppe stand, ihm plötzlich aufhorchend in's Wort. Er fann nach, wo er diesen Namen schon einmal.gehört hatte, konnte jedoch nicht daraus kommen. S heißt mein Chef, der Besitzer des Instituts," erklärte der Geschäftsführer. Ist Ihnen der Name bekannt?" Es ist mir allerdings so, als ob ich einen Herrn dieses Namens kannte, "verfetzte Edgar sinnend. Warten Sie, ich muß darauf kommen. Hm, ein Name doch, der auffällt und' sich einprägt. . ." Er versank eine Weile in krankhafte Nachgrübeln schüttelte, den Kovf. sab wieder mit' zusammengezogenen Brauen vor sich hm, blö sich ferne Mten, vlötzlich autveuiL.
Wie mit einem EHlsss war in ferner Erinnerung die Figur des semmelölonden, großcarrirten, in seine Vaterstadt verliebten, schwärmerisch veranlagten Jankee von der Holsatia" aufgetaucht,, der ihn und Seoerin während der Ueber-' fahrt öfters so freundlich angesprochen.
des alten, würdigen und liebenswürdigen Herrn, der ihnen bei der Einfabrt in den Hafen so enthusiastische Schilderungen der Stadt znm Besten gegeben hatte. Nirn?" fragte Mr. Porter begierig. Ein ältlicher, kleiner Herr, nicht wahr. blond, lebhast, alattrastrt. Brille, der schon zehnmal die Reise über den Ocean gemacht hat?" DaS ist er!" mckte Mr. Porter lächelnd. Sie kennen also meinen Chef? Das ändert vielleicht die Sache. Schon des allen Kakele weaen wäre es mir daS Liebste gewesen, wenn Sie per rm rt r . em r..r' m mr r fonttch nur jLTtuy nuaspracye ge nommen hätten. SQittt, gedulden Sie sich noch ein Westchen. Ich werde Sie nmelden." Ebe Edaar eine EntäeänuNa batte laut werden lassen, war Mr. Porter hinter einer Thür auf dem Gange verschwunden, die derjenigen zum Wartezimmer gerade gegenüber lag. Seine Geduld wurde auf eine ziemlich harte Probe gestellt; denn es vergingen wohl zehn Minuten, ehe der Geschäftssührer wieder zum Vorschein kam, und ihn mit verbindlichen' Worten aufforderte, näher zu treten. Edgar erkannte in dem klemm bewea lichen Herrn, der ihm vom Fenster seines freundlich ausgestatteten Bureaus her entgegenkam und ihn zwar artig, doch aber mit einer merklichen Zurückhaltung begrüßte, auf der Stelle den Passagier von der Holsatia" wieder, den er seines oftmals so unvermittelt auflodernden Enthusiasmus balber Seoerin gegenüber als einen wunderbaren Kauz" charakterisirt hatte. Ich erinnere mich Ihrer sehr wohl " erwiderte Mr. Trelly die höfliche Verbeuguna Edgars, während der Geschäftsführer sich zurückzog, um die beiden Herren allein zu lassen, und wenn eS immerhin eine ganz unerwartete Veranlassung ist, Sie wiederzusehen, so freut eö mich doch, Ihre Bekanntschast zu erneuern. Edaar. der wobl füblte. da er diesen Redensarten nicht die geringste Bedeutung beilegen dürfe, verbeugte sich schweigend und war keineswegs überrascht, als. der JnstitutSchef in völlig verändertem, trockenen Tone fortfuhr: Mr. Porter hat mich bereits über Ihre Bewerbung unterrichtet. Auch sah ich den gewichtigen Empfehlungsbrief feines alten Freundes ein. Wenn Sie mich anderweitig von Ihrer Verwendbar keit für mein Geschäft überzeugen können, so würde ich von einer Cautions stelluna ausnahmsweise absehen. Denn ich gestehe Ihnen offen, daß ich unter meinem Personal drei ehemalige Offt V!. -f ' f. "Vfc., ...Ai t ... cicrc yaoe, vie yiniy .09"" mcyr in oer Lage waren, Caution zu stellen, meinem Vertrauen jedoch seit Jahren in glänzew c . ... sr.!f. r a. i -n . i oer Weise gerecyr geworoen smo. Ich arbeite mit über dreißig Herren und kann natürlich nur Gentlemen enga?;nrrn. Sie sind eme sehr stattliche Er cheinuna, sprechen drei Sprachen und werden sich die in nur bescheidenem Maße erforderliche Localkenntniß ja sehr bald aneignen. Hm, Sie erhielten Schulden halber Ihren Abschied? Reden Sie gerad heraus! Sie können meiner Verschwlegenhklt durchaus versichert fem. Sie begreifen, Mr. Beck daß mein Gefchäft ohne die peinlichste Diskretion und Zurückhaltung einfach undenkbar wäre. Meine Herren kennen sich untereinander Nicht einmal dem öcamen nach und kaum von Ansehen Nun?" Edgar betonte, daß seine Verabschiedung vorläufig in die schonende Form einer Beurlaubung aekleldet sei, und enthüllte sodann seine Veraanaenheit in demselben Maße, wie er fich seinem menschensreundllchen Wirthe gegenüber ge äußert hatte. 5)kck danke " saate der nsiitutscker. als er geendet. Wollen Sie mir nun, bitte, noch Ihre Papiere zeiaen?" Edgar kam der Aufforderung nach, rndem er Mr. Trelly seine Militär papiere zeigte. Sie heißen Overbeck?" fragte der kleine Herr etwas überrascht und ara wöhnisch, nachdem er einen Blick in die Papiere geworfen. Allerdinas !" bestättateEdaar. Mein Vater in Hamburg steht mit mehreren O t! r r r. r. . . Firmen mer IN escyasksoeromoung, uns da Kabe icb eS voraezoaen. mick vorläu ftg yinier vle ieyreslioe meines namens r f IS f xJ W r ? . j s t 1 vi zu maöklren." Diese Firmen hier könnten Ihnen aber doch recht nützlich sein!" S wäre nnr peinlich," versetzte dgar emfach. Mr. Trelly lächelte eigenthümlich sreundlsch und sah mit emem lanaen. forschenden Blicke zu dem jungen Manne aus. Hm, da fallt mir ein." saate er während er Edgars Papiere durchsah und sich hin und wieder Notiien machte. daß eS eine Firma OverbeckS Söhne in Hamburg gibt, ihr Inhaber hat das Consulat von Venezuela oder Ecuador, glaube ich, hm, mein Stiesbruder, er ist Kornmakler, bat die Agentur diese Hauses hier am Platze, es ist ein outci SauS. ein sebr aute SauS. Stehen Ste in irgend welcher Beziehung zu icjcn oren Namensvettern?" Conful Oberbeck ist meln'Vater ." versetzte Edgar nach kurzem Bestnnen und nachdem er eine leichte Verleaenbeit schnell überwunden. Und ich bin sein " ! -- . tf MJ ' einziger Voon!" Was Sie sagen!" entfuhr eö dem JnstitutSchef mit ungeheucheltem Staunen. Aber " fuhr er nachdenklich fort. nehmen Sie mir's nicht übel, wenn ich .!.X,, . . i f. 4l -.L . .r wuj unorxx vaz; per Von oleses Hau fes sich itt die er Lage befindet. Sm. wollte denn Ihr Water nichts für Sie 4" WortZetzung folat.) !M"MVIIVH V.k)V U, .,. Vleifen. Cigonenspitzen etc. bei Wm. IJftMmrttimhfft Inn h.tttliti MUo, N0. IM Ost Walblagton fctt. . W. vrorsn, Äkttotttt, Oanct 0lol?. ÄtrO W. Die besten Bürsten kauft man bei v. vqmeotl, R0. 423 Virginia Avenue.
Militär- ode? 5olo,iialstaat. In der Franks. Zeit." lesen wir: Die Frage, warum Deutschland nicht ebenso gut, wie England, in außereuropäischen Ländern festen Fuß fassen und Colonien gründen könne, wird jetzt häufig aufgeworfen, nicht nur von Leuten,' die sür Deutschlands Mission in anderen Welttheilen schwärmen, sondern auch von Solchen, die verhältnißmäßig gleichgiltige Zuschauer der Bestrebungen und Kämpfe ihrer Landsleute in jenen fernen Gegenden find. Ist der Deutsche weniger kräftig, weniger muthig und auödauernd, ist er weniger intelligent, als sein Vetter jenseits des CanalS?
Fehlt ihm das Talent, daS jenem so sehr eigen ist, fich überall ein Heim gründen zu können, hei den Antipoden sich so gut wie im Vaierlande zu. Hause und glücklich zu fühlen? .. ,lne derartige Behauptung könnte nur . von Personen aufgestellt werden,' welche' nie in- der Fremde sich umgeschaut, me unter anderen Nationen gelebt und nie Gelegenheit gehabt haben, wahrzunehmen, daß dem Deutschen alle diejenigen Eigenschaften, die nicht nur den guten Emigranten, sondern auch den guten Colomften ma chen, in hohem Grade verliehen find, daß in fernen Ländern der Deutsche durch Arbettsamkelt, Flelg, Intelligenz und Sparsamkeit ' fich .vortheilhast aus zeichnet, und daß selbst der Engländer eingestehen muß, der Deutsche sei keineswegs der schlechteste Ansiedler in feinen Besitzungen. Weshalb dennoch die Verr fchiedenhkit m der Entwickelung beider Nationen? Weshalb? Es wird eben der enorme Unterschied außer Acht gelassen, der zwi schen beiden Völkern in ihren politischen und socialen Einrichtungen und Gesetzen noch besteht. ES ist nicht der englische Unternehmungsgeist, nicht die Manne, noch die Militärmacht, welche das Ueber gewlcht ausmachen und so lange dleDmge bleiben, wie sie jetzt find, auch in Zukunft ausmachen werden, sondern eS ist gerade der Mangel dieser Militärmacht,! die A b w e s e n b e i t deS bei den Continen talmächten bestehenden Armeesystems, welche es England ermöglicht haben, e .. . . c cn rr sctnc unrer anoeren leryaiinissen erworbene erste Stellung als Eolonialmacht zu behaupten. Deutschland braucht und bält seine kräftigsten Söhne wahrend ihrer besten Jahre im Vaterlande zurück, weil Jeder, der einen gesunden Korper besitzt, Soldat erden muß, und auch nach der verhältnißmäßkg kurzen Zeit activen Dienstes, wenigstens was die Freiheit der Wahl eines AusenthalteS betrifft, während der besten Mannesjähre gebunden bleibt. England braucht seine Sohne mcht im ande, dte Welt steht ihnen offen, sie sind nicht an Mili-tär-und Reservepflicht gebunden, - fie können gehen, wann und wohin sie wollen, sie können zurückkehren, wann eS ihnen beliebt, ohne mit einem Gesetz in Conflict zu gerathen, ohne als Deserteur betrachtet und behandelt zu werden, oder gezwungen zu sein, sich selbst aus ider eimaly zu veroannen wen sle oorrtyrer MiÄt alS Soldat nicht genügt haben. Gerade die gesunden kräftigen Männer im Alter von 20 bis 40 Jahren find eö. welche die besten Ansiedler abgeben, und diese kann Deutschland nicht entbehren. Die Tausende unserer Landsleute, welche in englischen unl holländischen Besitzunr jl c r . r: t x. :t gen sicy nieoergeiasscn yaoen, rkveurn, daß sie fast alle daS zu werden verstehen, was ihre Nachbarn geworden sind, aber es wird dadurch keineswegs bewiesen. daß sie unter deutscher Oberhoheit daSselbe geworden wären, noch, daß sie überhaupt freiwillig sich unter dieselbe begeben hätten. Denn man müßte doch annehmen, daß unier deutscher Flagge 'daS deutsche Gesetz herrscht, daß Auswanderer, die ihre ReichsangeHörigkeit behalten, in Ostasrika dieselben Pflichten zu erfüllen traben werden, wie die in der alten Heimath gebliebenen tzslammesgenoisen. ' urz, oer deutsche, welcher sich in einer deutschen Colonie niederläßt, wird ebenso wie sein Bruder und Vetter zu Hause der Wehrpflicht unterworfen bleiben. Hat nun Jtt ffrtmllintiftti,r tit rtfrim Witer sine . ... .VM ...... neue Heimath unter deutscher Flagge aufgesucht, so muß er entweder seine Söhne, welche seine beste Stütze und Hilse sind, zurücksenden, um sie Soldaten werden zu lassen, oder er muß ein anderes Land aussuchen, wohin deutsch Oberhoheit nicht reicht. Soldaten, und seien eS die tamersten, Marinesoldaten, und seien es dte best, geschulten, machen immer noch keine Co lonisten, selbst wenn ihnen die Gelegenheit geboten wäre, eö zu werden, was jedoch nicht der Fall ist. Sie können einen Länderstrich erobern und gegen feindliche Uebermacht behaupten, das Colonisiren aber ist eine andere und schwerere Ausgabe, die nicht auf Commando gelost werden kann, sondern nur durch die Macht deö eigenen Willens, durch umsichtiges individuelles Handeln, durch unabhängiges, freies Vorgehen des Einzelnen, je nachdem und wie die Umstände eS nothwendig machen. So lange Deutschland bleibt, was es ist und nach menschlichem Ermessen bleiben muß, nämlich eine bedeutende Militärmacht, so lange kann es eine Auswanderung seiner Bewohner in großem Maßstabe nicht begünstieen. So lange eS im Interesse Deutschlands liegt, seine Sehne durch Gesetze an die Heimach zu binden, so lange es einer Armee bedarf, wie es eine solche heute besitzt, wird und muß eS diese Aukwanderung zu verhindern suchen.' Schon aus diesem Grunde kann Deutschland nicht daS werden, wozu es manche Enthusiasten gerne machen mochten: nämlich der Rivale Englands in der Co Ionisation, der Eigenthümer von Befihungen, die sich mit denen des Inselreiches messen könnten So lange das erwähnte Hinderniß besteht, kann es nicht einmal auf den Erfolg rechnen, elcher den englischen, ja selbst den holländischen Colonisationsbestrebungen zu Theil geworden ist und voraussichtlich auch in Zukunft noch zu Theil werden wird. Die Zahl der Locomotiven, welche die Eisenbahnen der Ver. Staaten in Betrieb haben, beträgt 29,000; in Canada und Merico laufen noch 3,300, sodaß sich die Gesammtzähl der Locomotiven in Nordamerika . auf 32,800 belaust. Dieselben revräsentiren ein Werth von $600,000,000,
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