Indiana Tribüne, Volume 12, Number 311, Indianapolis, Marion County, 30 July 1889 — Page 2

ZMana Tribune. Erschein! HSgltg und Sonntags.

(TSM aste Xrttänt foM durch de TNßer l? ISLJ r4 viA. innrtaal.-lrifcün" a f Kenia bcz Bö!. tifct nfantmin 15 ffentl obet j ff MHit - Vtz PHJ ,ugkschUt is oraulbk,ahlung ?o fff JaHr. SW: ISO Q. Narvlanbgr. JndZanspolls, Ind., 30. Juli 1839. k Tief unter dem Wasser. , .. Dä8 traurige Schicksal der Bergleute, U tie sunter der Erde bei fahlem Licht schein, stets von drohenden Gefahren um rinaten größten Theil ihres Daseins Verbringen müssen, ist schonest Gegenstand' lebhafter Erörterungen gewesen, und'namentlich dann, wenn dieze fleißi gen Arbeitsbienen an den Strikt gingen, - um ihre kärgliche Eristenz auf ein Höhe res Niveau zu bringen. Weniger ist je doch im Allgemeinen jenen thatkräftigen ' .Händen" Beachtung geschenkt worden, deren Schafsenskraft nicht minder fcon monopolistischen und kapitalistischen Ge' sellschaften ausgenützt wird, den Seeleu ten, speciell dem Maschinenperfonal der modernen Seedampfer. Mancher Reisende, der hinausschaut in die schäumenden Wogen und die Schnelligkeit bewundert, mit welcher der schwimmende Coloß über das Wasser gleitet, hat keine Ahnung von den Vor gangen, die tief unter ihm in den engen und; spärlich erleuchteten Räumen statt finden. Und doch hängt von diesen Schnelligkeit und Sicherheit des Schisfes, das glückliche Gelingen der Reise ab. Sobald die SchifsSg.locke durch acht Schlage das Zeichen glbt, klettern eine bestimmte Anzahl mit Schweißtüchern ausgerüsteter Männer die Treppen hinab, welche zu den Feuern und oer daneben liegenden Maschine des Dampfers füh ren. Unten werden diefelbcn von einer gleich großen Schaar im Schweiß geba deter Genossen sehnsüchtig erwartet, welche nach einer vierstündigen rastlosen Thätigkeit nun acht Stunden der Ruhe genießen können. Es ist die zweite Wache", welche jetzt ihren Dienst antritt, in dem ste, nach weiteren vier Stunden, durch die dritte und letzte.Wache" wieder abgelöst wird. Eine solche .Wache" besteht aus dem leitenden Maschinisten, den Schmierern, Heizern und Iohlenschauflern oder .Trimmern", welchen je eine genau begrenzte Thätigkeil zugewiesen ist. Der leitende Maschinist begibt sich in die Nähe des Telegraphen, der von der Commandobrücke aus dirigirt wird. Seine Pflicht ist es, die Maschine zu überwachen und stets in Vereitschaft zur Ausführung der etwaigen Befehle zu sein. Ein Griff von ihm kann das ganze Getriebe zum Stehen bringen, die ganze Kraft der Maschine vorwärts oder rückwärts steuern. Nach ihm fällt den Schmierern eine besonders wichtige Thä tigkeit zu. Sofort nach Asttritt ihres Dienstes eilen sie in den Tunnel, der sich im untersten Raum des Schiffes befindet. In diesem Tunnel liegt die starke eiserne Welle, an deren Ende die Schraube, der Propeller, befestigt ist. Durch ein entsprechend constrmrteS eisernes .Schott" kann der, gefährliche Raum sofort abespent und so das Schiff vor dem Emdringen der Wassermassen geschützt werden, falls ein Bruch der Schraube oder eine Beschädigung der Welle erfolgen sollte. In gebückter Stellung, mit der Lampe in der linken und die rechte Hand gegen die schlüpfrige Wand des langen, dunkIm Ganges gestützt, meist b:S an die Knöchel und tiefer im Schlamm und Wasser watend, muß der Schmierer feine schwierigenUntexfuchungen aussühren, die sich vornehmlich darauf erstrecken, die Lager zu reoidtren. Diese werden mit Wasser und Tal geschmiert und es muß darauf geachtet werden, daß der Wasserström, welcher sich aus zweckmäßig angebrachten Hähnen auf die Lager ergießt, regelmäßig functionirt, damit dieselben stets in einem kalten Zustande erhalten bleiben. Der geringste Fehler würde eine große Gefahr für das ganze Schiff heraufbeschwören. Nach Beendigung dieer Arbeit beginnt das regelmäßige Schmieren der Maschine ; zwischen glühend heißen Rohren und dem nie rasten den 'Getriebe muß der Schmierer auf und nitderklettern, stets in Gefahr, durch einen Fehltritt auf den schlüpfrigen Pfaden niederzufallen und zermalmt zu erden. . Während sg Maschinist und Schmierer emsig mit dem Bedienen der Maschine beschäftigt sind, werfen die Heizer unaushörlich Kohlen in die unersättlichen Feuerschlünde, um den Dampf auf die vorgezeichnete Höhe der Spannkraft zu bringen und zu erhalten, was bei der ungeheuren Hitze eine fast übermenschliche Kraftaufwendung erfordert. Mit ihnen Hand in Hand arbeiten die Trimmer, deren Aufgabe darin besteht, aus den finsteren .Bunkern" den nothwendigen Kohlenvorrath herbeizuschaffen. Schweißtriefend am ganzen Körper und mit einer dicken Schmutzkruste bedeckt i steigt dann nach erfolgter Ablösung die Wache an's Tageslicht, um nach Ablauf der Ruhezeit wieder das ausreibende Werk zu beginnen. Drachenfliegen gegen Moökitoö. Trotz aller Mittel, die schon gegen die Moskitos in Vorschlag gebracht worden find und in harmloseren Fällen auch genutzt haben, hat man bisher diese kleinen musikalischen Teufelchen stets zu den l Menschheltsplctgen ' gerechnet, gegen die .kein Kraut gewachsen ist, und hat sie .sich, überall,, wo sie in großen Heer-'-schaaren auftraten, als eine Art .Got--aesgeißel" , gefallen lassen. Aber die Welt schreitet fort! Da kommt, jetzt ein Philanthrop welcher glücklich eine Radicalmethode entdeckt haben will, diesen bepügelten Quälgeistern den Garaus zu machen, und zwar auf höchst einfache Art. indem man nämlich ein anderes Jnsect, das einen besonders großen Appetit auf. Moskitos haben soll, in möglichst großen Massen züchtet. Der Man, dem diele vielleicbt evocbe-

machende mnocaung zu veroanren lst, heißt RobeN H. Lamborn, ist Doctor und lebt jur Zeit in New York. Er hat in Minnesota und anderwärts wie er in einem Circular auseinandersetzt beobachtet, .daß die Drachenfliegen (zoologischer Name .Ltbellula", auch See- oder Wasserjungfern genannt, übrigens in mehrere Guttunqen zerfallend) ebenso versessen auf die Moskitos sind, wie diese auf das Menfchenblut." Einmal will er bemerkt haben, daß eine solche Drachenfliege über 30 Moskitos verschlang und dann noch immer ihre Jagd fortsetzte. Meist treten die Drachensliegen bei der Moskitojagd gruppenweise auf und leisten dann Erstaunliches. Nun sagt Dr. Lambom: Warum sollte man nicht die moskitov'ertilgenden Libellulen durch Kunstzüchtung verbreiten, überall wo es Moskitos zu bekämpfen gibt? Durch Kunstzüchtung sind Flüsse und Seen mit gewissenFischen bevölkert, sind. Seidenwürmer endlos vermehrt, sind Unmassen von Bienen zur Befruchtung des Rothklees in Australesien geliefert worden u. f. w. Warum sollte nicht dasselbe mit den Drachen fliegen gelingen? Dr. Lamborn selbst ist kein Jnfectenforscher; er will deshalb keinen in'S Einzelne gehenden Vorschlag machen, sondern nur auf Grund seiner Ersah rungen die Anregung zu dem menschheitsbeglückenden Unternehmen liesern und außerdem auch sinanciell zur Lösung der Aufgabe beitragen. Er hat daher dem Amerikanischen Museum der Naturgeschichte" in New York $200 übermittelt, aus welchen drei Preise für die drei besten diesbezüglichen Entwürfe gemacht werden fallen. Letztere sollen auch die beste Art von Drachenfliegen für diefen Zweck empfehlen.

Vbenteuer mit öchwarznatter. Aus Watcrbury, Conn., schreibt ein, selbstverständlich wahrheitsliebender Zeu tungscorrespondent: In den letzten 20 Jahren hat George W. Eaton, ein biederer und fleißiger Landwirth in der Nähe von Torrington, ; ein kleines Vermögen mit Schaf- und Geflügelzucht erworben ; feit zwei Iahren jedoch schien eine Wolke über seinem geschäftlichen Glück zu schweben. Denn durch das geheimnißoolle Verschwinden von Lämmern und Hühnern wurden seine Prosite erheblich geschmälert. Eaton kam schließlich zu der Ansicht, daß er von seinen farbigen AuLhelfern bestohlen werde und $u den Tanzgelaaen, welche diese oster in der Nachbarfchaft-veran-stalteten, unfreiwillige Beiträge liefere. Jetzt ist es an den Tag gekommen, daß die Schaf- und Hühnerdiebe allerdings Schwarze" waren, aber keine schwarze Menschen. Man denke nur! Ein ganzeS Gemeinwesen von S'chwarznattern hatte sich längst auf seiner Farm niedergelassen. Schon vor etwas über zwei Jahren ereignete sich an einem h:ißen Sommertage ein seltsamer Vorfall, der jedoch wieder in Vergessenheit gerieth. Einer von Eatonö Gehilfen, Namens Hub Seelen, rannte plötzlich, zu Tode erschreckt, aus einem Heufeld und schrie, eine Schwarznatter, deren Körperumfang sS.groß gewesen sei, wie der eines Kindes, habe ihn verfolgt. Man suchte auf sein dringendes Bitten nach, fand aber keine Spur von der angeblichen Bestie; da überdies Hub bei seinen Wtttarbeitern in dem Rufe stand, von Zeit zu Zeit etwas .rappelig" zu sein, so schenkte man der Geschichte weiter keine Beachtung Seitdem machten wiederholt andere Ar, beiter ähnliche Erfahrungen, aber die Uebrigen wollten noch immer nicht an die Eristenz des UnthierS glauben, und vom old whopper", wie man die Bestie betitelte, sprach man etwa, wie von einer Gespenstergeschichte. Vor einigen Tagen wollte wieder einer der Männer das Unthier gesehen haben. Eaton war endlich der Schreckensberichte müde geworden ; er glaubte, es stecke nur Arbeitsscheu dahinter, und gerieth in Zorn. Um aber ein für allemal den .faulen Ausreden" ein Ende zu machen, schickte er sich an, persönlich eine Generalunterfuchung vorzunehmen. Mit einer großen Farrenfckwanz-Peitsche be wasfnet, suchte er das Anwesen ab. Auf einem Weideplatz in der Nähe einer alten Scheune, unter welcher manchmal seine Heerden bei regnerischem Wetter Zuflucht suchten, hörte er plötzlich ein Lamm unter der Scheune ängstlich blöcken. Nun wurden Laternen geholt, und die Arbeiter aus der Nahe herbeigerufen. Aber keiner der Farbigen wagte sich an die Stelle. Eaton ließ nach vergeblichen Versuchen, beizukommen, die Bodenbretter der Scheune aufreißen, und o Entsetzen l Unter Scheunenabfällen fand man in einem großen Loch ein gewaltiges Schlangenquartier. Jetzt wurden Mistgabeln, Aexte, Revolver und eine Flinte beschasst, und der Krieg auf Leben und Tod begann. Etwa 10 Minuten währte die Schlacht, und 31 Schlangen wurden getödtet. Sie gehörten alle derselben Sippe an, deren Haupt der old whopper war. Dieser hatte eine Länge von v Fuß 3 Zoll und maß 7 Zoll um den Leib; beinahe ebenso lang und so dick war sein Weibchen. Diese Schlangengattung ist in Eonnecticut besonders zahlreich vertreten, und es sind schon oft Exemplare von 4 bis 6 Fuß Länge getödtet worden, namentlich an Teichen und .Sümpfen. Aber so große, wie die vorliegenden, hat man noch nie zuvor angetrosten. Die beidengrößten werden jetzt ausgebälgt. DaS Trinkgelder.ttnwesen. So arg, wie in mehreren europaischen Ländern, ist es .mit dem Trinkgelder' Unwesen bei uns zwar noch nicht; aber die Kligen über die bedenkliche Ausdeh nung desselben in unserem Lande, das vor wenigen Jahrzehnten noch ganz frei von demselben war, häufen sich immer mehr. In der jetzigen Jahreszeit macht sich diese Erscheinung natürlich, nament ' lich an den SommervergnügungLPlatze, besonders empfindlich fühlbar, und die folgenden Auslassungen eines angloamerikanischen Zeitungscorrespondenten dürften Tausenden und Abertaü senden wie auS der Seele geschrieben sein: Wenn man heute" auf zwei Monate in einem unserer fashionablen Sommerver' anüaunLsMqtze wirklichen Comfort da-

ben'wM besonders Mtt Famttte, ,6 muy man mindestens $100 für Trinkgelder ausgeben, und das neben so hohen Ausgaben für Wohnung und Kost, wie sie anderwärts nur in Zeiten- einer Hungersnoth oder einer Weltausstellung gefordert werden. Die Zeiten, wo es einen wesentlichen Vorzug eines amerikanischen Hotels mU dete, daß man mit Bezahlung seiner Rechnung aller übrigen Verpflichtungen enthoben war, sind schon lange vorüber. Ja ich behaupte, daß das TrinkgelderUnwesen hierzulande bereits verhängnißvolle? geworden ist, als in den meisten anderen Ländern. Dies berubt auf mebreren Gründen, welche sich vielleicht in der Erklärung, die Herbert Spencer für so viele Erscheinungen deS amerikanischen Leben gegeben hat zusammenfassen lassen: die wahnwZtze und verbrecherische Schassaeduld des amerikanischen Charakters. Die Gebühren, elche man in ausländischen Hotels oder, auf ausländischen Dampfern nebenher zahlt, sind im Allgemeinen noch mäßig zu nennen, und ihre Höhe ist gewöhnlich durch Brauch geregelt ; sie werden nur einmal entrichtet, und zwar beim Wegang deß GasteS an bestimmte Persönlichkeiten. Bei uns aber, o bi; unverschämte Gier auf der einen und daS Vaschlappige Nachgeben aus der anderen Seite in den letzten Jahren daS Uebel großgezogen haben, gibt es keinen bestimmten Tarif, und jeder Dienst .muß besonders gezahlt werden ! Dinge, welche Jeder viel besser selbst thun könnte, und die er auch lieber selbst thun würde, werden auf's Zudringlichste für ihn verrichtet, nur damit der sie Verrichtende ErpressungSgelder fordern kann. Jeder, der einen unerwünschten Dienst leistet, erwartet, dasur auf der Stelle bezahlt zu erden, und xr nimmt eine Haltung ein, mit welche? er nie seinen Zweck erreichen sollte, aber ihn in den meisten Fällen bei dem schwachen Gaste erreicht, der seinen Peimger zu frieden stellen will. . Wenn S nur mit dem einen Male gethan wäre ! Aber an eine Loskausung ist gar nicht zu denken. Nur wenige Amerikaner siud von solchen Charakter, daß sie dem Portier und dem bell boy" trotzen können. ES scheint unter den Letzteren eine förmliche Verfchwörung zu bestehen, daß kein Junae zweimal hintereinander ans dieselbe Klingel hin kommt,, damit'jeder Gang extra bezahlt wird (ganz abgesehen von dem Gegenstand.) Für ein GlaS SiS. wasser kann man unter diesen Umständen fast einen so hohen Preis zahlen, le für Champagner. Wenn in einem ausländischen Hotel der Gast irgendwie Brauch und Regel nicht einhält, fo bleibt der ihn Bedienen be nach nie vor höflich und artig zu ihm (zumal das Trinkgeld ja erst am Ende gezahlt wird), aber der amerikanische Dlener tritt zornig und rücksichtslos ge enüber dem Gast auf. Außer allem Underen ist daS Trinkgelder-Unwefen zuch .unamerikanisch". Oom Jnlanve. Kleine Ursache große Wirkung ! In Meriden, Conn.. hatte ein Knabe den Griff einer Theetasse ab gebrochen, welche einem Nachbar gehörte. Daraus find mehrere Criminalprocesse wegen thätlichen Angriffs, sowie drei Civilprocesse hervorgegangen, und ein Dutzend Menschen . sind einander tod feind geworden. Welches Volk ist wohl das reichste auf der Erde ? Nun, die OsageIndianer, nämlich im Verhältniß zu ihrer numerischen Stärke. Ihre Zahl beträgt weniger als fünfzehnhundert, trotzdem haben sie 1,470.000 Acres Land, also etwa 1000 Ac,e auf jeden Kopf und $7,758,694 z sünsprocentigen Zinsen im Bundesschatz liefen. Jedes Mitglied des Stammes bezieht demnach H2L0oder mehr jährlicher Zinsen und was daS Lomd einbringen mag. Was mit dem Vermögen geschehen wird, wenn dit Ösages einmal ganz ausgestorben sind seit 1858 ist ihre Zahl von L720 aus IL01 (im Jahre 1887) gesunken, mögen die Götter wissen. Anläßlich des Todes der Vierbrauer Georg Bechtel, Georg Ringler und August Schmid warf die .N. H. World" wieder einmal die Frage auf, ob das Brauen von Bier. ungesund sei, oder ob die Brauer zu viel von ihrem eigentn Bier trinken? Zu gleicher Zeit erwähnte das Blatt, daß nach Ansicht der Gelehr. ten das moderne Bier, im Uebersluß' ge nossen, Leber- und Nierenkrankh'eiten er zeuge und was auch immer die pathalogi schen Wirkungen des Blereö sein mögen, die Thatfache nicht abgeleugnet werden könne, daß altere Brauer eine Seltenheit seien. Hierauf erwiderte Herr A. E. Seifert, der Secretär der Handelökammer der Brauer, in einem längeren Schreiben, daß weder .Georg Bechtel, noch August Schmid in die Kategorie der alten Brauer zu stellen seien, denn dieselben hätten einer jüngeren Generation angehört und sehr wenig von ihren eigenen oder gar von einem anderen Gebräu getrunken. Die fernere Behauptung der .World", daß alte Brauer eine Rarität, seien, widerlegt Herr Seifert durch Ansühruna der , Thatsache, daß es Braver gibt, die zwischen 70 und 90 Jahre alt und noch immer gesund und munter sind. Dem Schreiben ist auch eine set)r günstkge ausweisende Tabelle über die Lebens dauer von' in Brauereien beschäftigten Arbeitern beigefügt. Der b er ü.h mte S,chw indl er William A; Bushnell, alias Jerald F. Hansen, behufs dessen Auslieferung an die New Yorker Behörden sich DetectiveSergeant Philip Reilly seit November letzten JahreS schon in Südamerika befindet, ist nun also auf dem RücktranSport abermals entkommen und die ganze Mühe der Geheimpolizei, Bushnell wegen seiner großartigen Unterschle!sezur Verantwortung zu ziehen, scheint vergeblich gewesen zu sein. , Vor zwei Wochen telegraphirte Reillyvon Valparaiso aus, daß er am selben Tage mit seinem Ge fangenen abreisen werde, und jetzt hat Herr ByrneS zu seihte äußerst unange, nehmen Ueberraschung' nachstehende Depesche aus ima erhalten: ' Lima, 24. Juli, 183L. Inspektor VyrneL, New York. Gefangener am Freitag in": Jquiane entkommen. Wiederverhaftung unmSg- , t: a f. r. rv ' .-. . j"i T .

ill?. I'ilrulren le, wer. Wlaaien ' sandten in Lima. '" tL7 : 1 j:- Reilly. . Auf welcke Weile Busdnell sein Ent.

kommen bewerkstelligte, kst nicht gesagt, wahrscheinlich aber rerhalfen lhm selne Freunde zur Flucht. Ob der Gauner jetzt, selbst wenn es gelingen sollte, ihn wieder zu verhaften, abermals auLgeliefert werden wird, steht noch sehr in Frage. Die erste Auskieferungsverfügun war lediglich ein Act internationaler Höflichkeit gewesen, denn e3 besteht kciv diesbezüglicher Vertrag. Ein im höchsten Grad interesjanter Fall von Irrsinn kam im Countygericht zu Chicago zur Verhandlung. Den Geschworenen wurde ein junger Mann, Namens Henry Munger, vorgeführt. Das Seltene an dem Irrsinn ist das, daß M. zeitweise nicht nur vollständig vernünftig ist, sondern sogar die einzelnen .Phasen . beschreiben kann, durch welche er bis zum vollständigen Wahnsinn gelangt. Als er dieser Tage den Zeugenstuhl im Counrygericht bestieg, war Munger offenbar aller feiner Sinne mächtig. Mit einer überwältienden, man könnte fast sagen dramaticben Kraft, gab er eine Darstellung eines Geisteszustandes und der Augenilicke, in welchen ihn der Wahnsinn überkommt. Munger ist erst 27 Jahre alt. Er trägt langes schwarzes Haar und macht in seiner äußeren Erscheinung den Eindruck eines Schauspielers. Früher war er als Rechner m dem Großgefchäst von Edson Keith angestellt und zeichnete sich durch seine außergewöhnlich große Rechenkunst aus. Er gab seine Stelle auf, als fein Geist umnachtet wurde, doch wurde er verschiedene Male wieder in das Geschäft zurückgenommen, wenn er nach Arbeit vorsprach. Jetzt hat er den Ge? schworenen genau beschrieben, in welcher Weise der Wahnsinn über ihn zu kommen pflegt. Bei dem Anblick eines Messers oder eines anderen scharfen Instrumentes glaubt er sich von Mördern verfolgt und will Jeden umbringen. Bei diejer Aussage hatte der Zeuge sein ganzes Aussehen zum Schrecken der Geschworenen entsetzlich verändert! Er jlich einem Tobsüchtigen und in unzusammenhängenden Sätzen erzählte er die Einzelheiten seiner Wahnsinns-Erlebnisse. Der Richter selbst wurde ängstlich. Plötzlich schlug der Zeuge wild um sich und nur durch die Gerichtsdiener gelang es, Herr des Irren zu werden. Er wird in das Irrenhaus von Kankakee übergeführt werden. Wie ein Farbiger einen Polizisten und einen Ambulanz-Arzt zum Narren hielt, das wird aus Brook tun, N. ?)., folgendermaßen erzählt: Der Farbige Judice Williams siel vor der Wirthschaft Ecke Bedford Ave. und Nord 10. Straße zu Boden und wurde in die Wirthschaft getragen. Polizist Neel wurde von dem Vorfall benachrichtigt und man fetzte hinzu, daß der Mann ein Bein gebrochen hätte. Der Polizist lief sofort zum nächsten Telephon und rief den Dr. Freel vom OstdistrictHospital herbei. Man , führte den Doetor in ein sehr dunkles Zimmer hinter der Wirthschaft, woselbst er einen Mann auf dem Boden liegen sah, dessen Fuß terumgedttht war, sodaß die Zehen nach innen und dieHacken nach auswärts kamen. Der Arzt wollte sich daranmachen, einen anderen Arzt herbeizurufen, um den Fuß zu Oniputiren ; da siel es ihm bei, den Fuß' zuerst selbst zu untersuchen. Als der Arzt den Fuß in die Hand nahm, rief der Farbige ihm unter Lachen zu: .Sehen Sie denn nicht, Doctor, daß ich ein Holzbein habe?" Der Arzt entfernte sich schweigend und erzählte dem vor der Wirthschaft stehenden Polizisten, daß dem Farbigen nichts fehle, ausgekommen, daß er betrunken fei. Als der Polizist nach dem Fuße fragte, sagte der Doctor: .Der Mann trägt ja ein Holzbein und hat blos geheuchelt." Der Polizist war hierüber fehr empört, begab sich in die Wirthschaft, holte den Farbigen heraus und verhaftete ihn e gen Trunkenheit. Der Mann wurde nach dem StationshauS gebracht und fand einstweilen in einer Zelle Unterkunst, woselbst er Zeit genug har, über leinen dummen Streich nachzudenken. vom UuSlande

Aus Sydney wird geschrle ten: Im Jahre 1682 verließ ein spanisches Transportschiff, die .Juanita", Europa; es verscholl und über sein Schicksal ist nie wieder Kunde nach der Heimath gedrungen. In diesen Tagen soll nun in London ein Buch erscheinen, das den Spanier zum Gegenstand bat, und zwar theilt der Verfasser mit, daß man vor einiger Zeit die überraschende Entdeckung gemacht habe, daß im hohen Norden von Australien ein Stamm Eingeborener existire, dessen Mitglieder von nahezu weißer Hautfarbe seien. Sie sollen keine andere als die Nachkommen der bei dem Untergange der .Juanita" an den Nordküsten Australiens mit dem Leben davongekommenen Besatzung desselben sein, auch habe man angeblich in der Gegend ihres Wohnsitzes eine Menge goldenes Tafesgeschirr. Teller und Becher aufgefunden, die nach dem Unfall von den spanischen Matrosen geborgen, breitgeschlagen und mit auch heute noch deutlich lesbaren Beschreibungen üb r die Erpedition der .Juanita" bedeckt morden seien. Das aufgesundene Geschirr soll nahezu zwei Centner wiegen. An dieser Eizablung ist ohne Zweifel manches Favel, was aber immerhin Interesse erregen muß, ist der Umstand, daß man in Sydney verschiedentlich die Uebcrzeugung äußern hört, daß dieselbe in Wirklichkeit auf größerer Wahrheit beruht, als der, vermuthlich in das Geheimniß des Fundorts eingeweihte Verfasser, ohne Zweifel in der Befürchtung, weitere Funde durch das Dazwischentreten dritter Personen in Frage gestellt zu sehen, alauben zu machen geneigt ist. Man erklärt sich die Sache in Sydney damit, haß das vor mehr lS zweihundert Iahren gescheiterte Transportschiff unlängst von Perlsischern auf dem Meeresgrunde aufgesunden worden ist und daß letztere in der That werthvolle Funde, vielleicht auch an Urkunden gemacht haben. In diesem Falle dürfte die Angelegenheit möglicher Weise sogar die spanische Regieruna noch beschäftigen. - Ein a in Ufa nte r Vorfall, so wird aus Ron, geschrieben, hat sich dieser Tage'auf der Strecke Rom-Bolog-na - Modena ereignet. In dem Zuge? welcher sich nach der. angegebenen Stichtung in Beweauna lebt, erblickte ein Be

mtek der htestgen Station einen Salonwagen, wie er von Ministern und nnderen hohen Würdenträgern auf Amtsreisen benutzt wird. Aha, denkt der BeaMte, der etwas von einer in Aussicht stehenden Reise des Ministeirrästdenten gehört hat, in jenem-Wagen besindet sich seine Excellenz und, wie es scheint, ganz incognito. Bereiten wir derselben die Freude eines freundlichen Empfanges auf den Hauptsiationen undden Eolleqen auf den letzteren die wünschenswerthe chc legenheit, dem Allmächtigen ihre Erge. benheit zu bekunden. Und die gute Seele telegraphirt an alle Hauptstatlonen, daß in dem im Zuge No. soundsoviel befindlichen Salonwagen Herr Crispi nach Modena reise. Als der Stationschef in Modena diese Mittheilung erhielt, fühlte er fich verpflichtet, davon den Sindaco, den Quästor, die Räthe der Präfektur und die übrigen sogenannten .Spitzen" in Kenntniß zu setzen und bereits eine halbe Stunde vor Ankuft des Zuges standen obgemeldete Herren, nach Rang und Würden geordnet und in feierliches Schwarz gekleidet, auf dem Perron des Bahnhofs. Der Zug läuft ein und der Salonwagen hält unmittelbar vor den Autoritäten. Diese warten einen Moment; als aber im Salonwagen alles ruhig bleibt und Niemand sichtbar wird, nähern sie sich ihm vorsichtig, werfen einen Blick hinein und fahren entsetzt zurück der Salonwagen war menfchenleer und war im Interesse des Dienstes nach Modena geschickt worden, wohin er gehörte oder wo er gebraucht wurde. Einen Trost haben die Honoratioren von Modena in ihrem Leid, daß nömlich dasselbe Schauspiel, das sie dem Publikum in Modena gegeben hatten, vorher sich auch in Bologna, Pistorla und Flr renz ereignet hatte und auch dort der Salonwagen mit allen Ehren empfangen worden rcar. Ein förmlicher Aufruhr infolge einer Hochzeitsfeier hat jüngst in Brüssel stattgefunden. Die .Voss. Zeitung berichtet: Auf der Brüsseler Grande Place, dem RathhauSplatze, spielte sich ein noch nicht dagewesener Auf tritt ab. An tausend Personen, meist Weiber, hatten sich daselbst versammelt und machten ihrer Erregung durch Schreien und Toben Luft. Im Hoch zeitssaale des Brüsseler Stadthauses zollte nämlich ein Fischhändler Constant mit einer .Dame der Fischhalle" standesamtlich getraut werden. Constant hatte aber mit einer anderen Fischverkäuserin ein langjähriges Verhältniß gehabt und dieselbe treulos verlassen. So hatten sich alle .Damen der Halle" vor dem Rathhaufe versammelt, zahlreiche Männer hatten sich ihnen angeschlossen. Diese Menschcnmassc theilte sich in Anhänger des Fischhändlers und seiner Braut und in Freunde der Verlassenen. Endlich gegen Mittag fuhren die fünf Hochzeitöwagen vor dem Rathhaufe vor, in demselben Augenblicke erhob sich ohrenbetäubendes Zischen, Pfeifen, Schreien, dazwischen Rufe: .Bravo Constant!" Als das Brautpaar auf der Treppe erschien, flog ein Hagel gelber Blumen auf dasselbe los, und eine Fluth von wenig parlamentarischen Schimpfwörtern ergoß sich, aber das junge Paar wankte nicht, unter den donnernden Hochrufen seiner Getreuen stieg es zum Vermählungssaale hinauf und grüßte unentwegt die rings herum Tobenden. Nachdem der Hochzeitszug entschmu, d.'N, stürzte die ganze Gesellschaft nach der Lgliss äs la Chapelle, in welcher die kirchliche Trauung stattsinden sollte. In wenigen Augenblicken war die Kirche gefüllt, Freunde und Feinde harrten der Ankunft des Zu-geS.-Auf Veranlassung des Geistlichen erschienen Polizeibeamte, um in der Kirche einen Gang für die Hochzeitsgöste frei zu halten. Endlich erschien der Hochzeitszug: die Damen der Halle warfen demselben die abscheulichsten Schimpfreden zu. Nach Beendigung der Feier kam es vor der Kirche zu den schlimmsten Auftritten; Freunde und Feinde lagen sich inden Haaren; der Lärm wuide immer größer, bis die Kutscher kurz entschlossen auf die Tobenden und die Pferde einHieben und mit ihren Fahrgästen da.vonjagten. In Wien wird den Leh rern der Mittelschulen ihr Interesse für die Politik übelgenommen, und es ist bemerkenswerth, daß das Haschen der Mittelschul-Professoren nach einer politischen Lausbahn, welches oft dazu führt, daß die ihr Abgeordneten-Mar.dat wahrnehmenden Lehrer viele Monate hindurch vertreten werden müssen, allseitige Verurtheilung Erfährt. Dem Vorschlage, welcher im Gemeinderathe gemacht ist, daß imAnjtellungsdekret der vorgesetzten BeHorde daS. Recht gewahrt werde, im Falle der Annahme eines politischen Mandats die Entlassung der Lehrer eintreten zu lassen, setzt die .N. Fr. Pr." die Aiireguna zur Seite, daß die Mittelschulen, welche den Zweck gute Büigerschulen zu sein, nicht erreicht haben, von der Stavt aufgegeben werden, und' daß es dem Staate überlassen werde, seine Pflicht zu erfüllen. Dieser traurige Ausweg wirft ein schlimmes Licht auf daS Wiener Gemeindeleben, dessen tiübe Natnr aufrichtigeund sachkundige Oesterreicher oft schon unter Hinweis auf das frische Gedeihen der städtischen Schulen in Berlin anerkannt haben. Die .N. A. Z." beschäftigt sich mit der Sache an erster Stelle. Sollten ihre Jnspiratoren sich mit dem Gedankeu tragen, den Bnliner Schulen das Schicksal angedeihen zu lassen, welches die Wiener verdient haben? Noch ist Stocker nicht Umerrichtsminister, . aber wir haben schon darauf hingewiesen, daß die Jrom men in dem Hinweise aus die Sozialdemokratie den Punkt gefunden zu haben glauben, bei welchem sie den Reichskanzler zu Maßregeln gegen die Schule sangen könnten. Ssllten wir nach fo manchem pikante'l Schauspiele in unserer ereignißreichen Zeit auch noch erleben, daß Bismarck und Stöcke? finden Armen liegen sich beide und erntn vor Schmerz und Freude?" , ' "'' (Berliner Kl. Journal.) Fragt nach der Lltderkran Cigarre.

ÄWllkK l Du ur iett ft'au. ütes. Stkham,!.1. Doflflsliifciaf rRcim f t.n. :. sürDaae,.4Tas nlitr rpr vii 3, vas nun nem Axaoazen Der einer ftrau in tue Hand eben Mnlrii. satt 3Ssl irtiiT.Hrst tl. itt V VV U Vt l V 1UI, i 0 f einm..lSinb.f ortafret 52; Mar. 52.75, Probeseiten ler llAnUA Hui. X 1 st-t. . - r Vrl viui,i. ty. ,15. anuarv ynp. vv4 vifä

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TRADE nwmtCtTi TRDPFEW Zur Blutreittiguttg. Immer an Hand. Ottawa, ZUS., 23. Mai, ISSS. twei 3t? litt ich an Unreinigkeir deS BlukeS. Nachdem ich eine kurze Zeit Dr. August Kenias Hamburger Trorfe auaewandt baue, war ich wieder oLstSndig hrraeNellt. Wm. F. Fuchs. Hilft fiet,. DavenV ort, Ja., 22. Mai, 1888. 3$ halte stets Dr. Äua. Äönig'S Hamburger Trop fen im Hause Vorratika, da sich dieselben schon äufia öl ein auSgeznchnkte VlutreiÄaAlzS. Ütel erwiesen haben. Th. E. Jsusea. Regelmäßiger Gebrauch. R chester. 5k. 0., 19, Juni, 1S83. 3a jedem Frühjahre gebrauche ich gelmäßi Dr. uanü König' HamöurgnTnpfk ,ur Keln Eg des Blute. Diese auegezeichueten T?op. sollte in keinem Hanse fthle. GoMieb eath, S92 LyellAvenue. krkltchex freun. et$ät$n, Cal., 20. Spkil. I8S77 'I ritt wirklich Helfe? tn dn Kvth ket all lutkraukheiteu köuue Dr. Sngust König' Am burger Tropfe anaeseh admz sie iüfa immer, Ad. Glaser. Yni, 0 Cett,tlln ,t,kk , Itlen. TUE CHARLES k. V06ELER CO., .. Ui. "mm'mi"mmm"mm"mmmmm Dr. Vugufi König' O Hamburger o Ersuterpflaster lft ein 801 Heilmittel egm veschw. chittwude, rt Bill tatuaik. CT M R fc .m I yityBtlBBBrO, Cts. , UTtt.ds Packet. 3allenVxothcktthakau I TSJ C3AILES A. VOCXLEB W feSa, C DaS rühmlichst bekannte IMwygaii 'Sltaer - "Wasser, zu'bezlehkn durch Zac.McizgerCo., 30 und 32 Ost Morvland Suaße. Telephon 407. X. V?gHiimitM!. V . - s rpw LM iid W THE LADIES FÄVORITE. NEVEÄ OÜT 0HDER. If you direto tir, t, swrwinjt macbine, askourfitrent tit yur i-liw tat txtrms anu pricscs. If 5'u cannot finü oui1 asrent, write direkt to rtfcaix.t ac!i voast t o y int t iiuw vm l NEW HOME SEWiNG MACHE ßOPÄlfiM CH CAGO - to urliOK 8QUÄSE1NX-' -J."rM. ... ftTLANTA.. TEX. ST LOUIS. MO. sAwrwAüacco.cJ latntat fflt 3nklanapolil: üUtt ,,?. 72 Oft 18J5iM0ton etcal diföcitcsr Apolle (ftfltet ZarnatU.) Vereine und Logen werden darauf anfmerk sam gemacht, daß obige Halle sich sehr gut zur Mhaltnng bon Versammluugen, Kränzchen, Nnterhalwugen u. s. w. eignet und für solche Zwecke billig zu miethen iftV Wan wende fich dieOffiu d.n. wÄmm nouTE i ?allt Cii die Stadt ach irgend eine? Kich. tsng hin ,n verlassen beabsichtigen, gehen Sie zur Oadash Ticket-Offiee, !?o. 5G Z?ak?wgton Uaf r, Sndianapolis, nrnd erftage die Fahrpreise und näheren Utt thellnngn. vesondere Vfmerksakeit bild vand-OSnsern . ud Omigranteu gewandt. u-dfahr5.TiSe ah allen Plätze i West id Nordwepe OU direktere Mote . ach PORT WAYIIE, TOLEDO, DJETKOIT esd kllen öpich Otädte, C4ft.. mw! PcXaP'GQUfÖKCSoel hTdnlKsstzn Unschluß und dollftSndig Sicher, heit ache die " 000 OöDafö lDahn ' .;. ' dü , ' beliebteste HgsgM d Nrurila : . . IT. I. Vado ViZtriN.yaffagi- und Laud-Agen ... -:; .,J ; I d 1 1 I J 1 1 1 I i Z v ß, y i t h, vesnal Ticket-Äanagn. - "i r 'i'-r'w. -Jl'ti iili.i 'I :;.. i ,, ',. u . ' r.Stzadle, 0y aff nd Ticket.?gt Ct. LsniZ. no.

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