Indiana Tribüne, Volume 12, Number 310, Indianapolis, Marion County, 29 July 1889 — Page 3
-4 ut-MilM$-!!:!!iH ällNJSfjiiitSlIiiijiÖCi ' jt H,1 MM?'ii fSOiSSS , ...i. u y, i .. i. i i i r T -' Die einzig? nicht alkoholhaltige aus Pflavzm bereitete Medizin in flüf siger Form. Sie ist nicht ein Getränk ouS Rum, rder Vkännweiv, gewürzt uud dersüßt, um den Geschmack zu btfriedigeo, taudern ein aus kalifornischen Kräutern gefertigtes Präparat. Dt neue Äit tga Uteti rnntfit a Vlut, stärkt d roen, Biu Sieln und rhiin, rtreibt Walaria und kräftigt das nftem. Die Org,we!che am häufigsten ihr Funk ttonen nicht rfüllen, find der Magen, die Eingeweide, lu Leder nd die Nieren, in Medizin, eiche schmer,! die ThMgkeit dieser Organe wieder & zedt, ist unschltzisr. Die eu et ine,a ttter dt die. Für Leute, weiche an Hämorrhoiden leide, ist die Medizin sehr rserihvoS. Sie hilft in der Verdauung, kurirt Verstopfung, oertreibt alle, ist gut gegen Fieber, Nkuealgia und Gegen all Hautkrankheitea. Al FamMenmedtzinen für Leute von fitzender Ledeniaeife find die neue Bin, gar BitterS sehr erthooll, beZonierZ aber für Frauen und Kinder. Frauen kauft eine Jlasche und xrodirt sie. Wenn der Apotheker fte nicht hat, bestellt sie bei ihm. Wer sie einmal geirancht hat, wird ft nicht mehr aus gebe. VlnegaeVttter.er etnjige bekannt Temperen, . Uteri. S fttmuNrt da Gehirn und beruhigt die Nerven, reg. lixt die Eingeweide und giebt in perfekte Blut ireulation durch die menschlichen Adern, welch mit eftimmtheit di efundhtit iederhergefjeUt. Iosevh I.Sagan. ,on Ns. 75 West Str., New Vsrk. sagt: .Ich hab in den letzten raälf Jahren tt,tLin, gar BitterS-im Haufe gehabt und ist in Hauimittei in meinrr FamMe. o. W' D a t S. o 169 Baronn Str.'. em Orleanl. La., schreibt unter dem Datum dek 26. Mut 1888 wie folgt: Ich bin tn IS Jahre nach Hot Vtinglin ÄrkansaK S gangen, ett ich an nge, fund Blut litt. Ich hd eben drei Ftafchen vinegar Ute H" gebraucht und ti hat mir mehr ge nützt all die Quellen. . St ist die beste Medizin, eiche hergefirllt wurde." Frau Matti Ferguson, von Drven, N. S.. sagt: .inegar Bit,?- ist di beste Medizin, die jemalZ genommen hab; sie hat mein Leben ge rettet." D.Zs.B ai l e y, von Humboldt. Ja., sagt: Vine. lar LMerl" heilte mich von Parslyft vor ,Sn Iah ttn ud kur,Uch hMe mich von heumatsSmu." ,t Wm. . D v i . von Csmden, . I., schreibt: .Ich habe sehr an schlechter Verdauung und Eingeweide Beschwerde ge litte und .inegar iiter- verschafste mir große Erleichterung. Iamel H. Dwyer. von Webgir.Naff.. schreibt: .Ich benutzt fter .Bin Bitter- al edtziu im KrUhttnz u, rZreste mlch der besten esund)eit.- . Esleman, 77Montgomery Str., New York, schreibt: .Ich halte Ihr .weg BtUer,- sür ein nübertreiftiches Tonic. t hkbfche Such f,t. dreffir: JEL, H.Moüoiinld Drag Co. 132 Washington Straße, Rcv Vork. E." KoTIfl O0l1 VLte. buhl ft 9 1UV. iinu UtclT. Itr.t trh in lha worüi m . . r V . i .Mm wm . M M I frf-A l7iii naied. Hery 6ij ooij A ifltw- Uunuag- Ce. Itotl lnüe' f ilj i'sTT 0f! ' ' tvVOfcl mnti rrnf.' n. wlth wnrk V;rin ! ,..k... XV mr. f ' JfLim iM " .q.l J nc Mr C rin ui uca w f.ltiv lemn an fre. toe;ettier will our larg nil vlMöl UM l iiouirnom Manplr. Tb umpies, mII mm. mUm W.rK UM Mtld fHUpfjl. . jwu ivt tmr - r bo auf hara eatlcl. thy becoma your or propertr. Thoi wh writ t aca r.n b nr f tci1iij tb Waten 4 Sample. Wejy U frirht,tft Ad.tr 0Uua a: Co.. ISox 813. l'ortlaad. Alaine. Mil. t m-m M tn ?H n.ntt, .rtit hOWTft tk tt thOH a mwA mfimr vnn k.nt Olssndahn -Zeit - TabeUe. Jeffersondille, Vadison & Indianapolis. Vbganz : Erpreßüge 3:40 Sm, S.tt Nrn. LornodaUon'8:45 Vm. 6 2 Nm. Ankunft: Szp. tt:2S Vm. 10:10 Äm. Lccom. 10:00 Vm. 5.45 Nm. Baudalia. Lbgaug: Srpreß 7:80 SSci. 11.55 Vm. 7:00 Um. 11:00 Nm. Hccorn, 4:00 Vm. Ankunft : xp. 8:45 Vm. 4:15 Vm. 2:40 Na. 6:00 Nm. Betont. 10:00 Vu.. Lee Line, C C, E. & Indianapolis. Lbgang: Sxp L:20 Vm. 4:00 Vm. 7:30 Vm. Il.öS Vm. 8:40 Nm. S:4S Nm 8:00 Rm Ankuzft: Crv. 6:50 Vm. 10:25 Vm. 1Z:S5 Vm.S:!b Nm. 2.4b Nm. 10:45 Nm. Alle obigen Züge halten in Brightwood an. Die folgenden Züge laufen nur nach und von VrigUrvood : Abgang : 3:40 Nm. 10:40 Nm. Ankunft : 4;10 Vm und 4:4S Nm. Cincinnüti, Waiash Michigan. Abgang : 4 00 Vm 11 5 S Vm. 5 '45 Nr ruknnZt: 10 2 Vm. 2 45 Nm. 10 45 Nm. Cineinnati, Jndianap'ls, St. Louis & Chicag. Cincinnati Division. Nbganq: S k5Vm. 10 50 Vm. 8 15 Nm. Cincinnati Au. nur Sonntag 5 Ofl Nm. Lafahette Ute. 6 83 Nm. Ankunft. 11 45 Vm. 10 es Nm. Cincin't, Nce. nur Sonnt. 12.10 Vm. Rufhville Acc. 10 85 Vm. Colnmdu Acc. 4 55 Nm. Chicago Division. Abgang: 12 05 Nm. 1115 Nm. Lafadette A. 7 10 Vm. 5 20 Nm. Ankunft : L LO Vm. Lafayette Acc. 10 85. Vm.klSNm. Chicago, St. LouiS & Möbnrg. Ldgang: 4 80 Vm. 8 00 Nm. 5 10 Nmv olumbu Acc. s 00 Nm. Mözmsnd Are. 4 Rm. Ankunft: 11 40 Vm. K 50 Nm. 10 2. Nm. ColumbuS Ace. 8 50Nm. Nichmon Acc. 9 40 Nm. , Chicago Division dia Kokonw. Abgang : 11 85 Wm. 11 20 Nm. Aukuuft : 8 25 Vm. 8 15 Nm. Lkke Lrie ä: WeAern. Abgang : 1 15 Vm. 1 20 Nm. 7 00N. 11 10 Nm-Amnnsl : s 20 M. 10 80 WM. 5S NM.6 20 Nm. JlldisnapoM & Vwcenve. zpreß Abgang : 7 20 Vm. Acc. 4 10 Nm. Iprkß Ankunft : 4 5 ?!m. Are. s , m. KKcinnati, Hamilton & Indianapolis. - Abgang : 8 55 Vm tgl. S 05 Vm. 2 45 Nm. tgl. S 25 Nm. Ankunft : 8 85 Vm. 4 45 Nm. 10 55 NM kgl, OHU,, Jndtana ä? Weßem. Deoria DidMon. Adaana : 7 00 Vm tgl. 1 ,0 Nm 11 00 Nm tgl. - Ankunft : 5 24 Vm tal. 7 40 Vm. 8 40 Nm. Otftliche Division. Abgang : 8 00 Vm tgl. 00 Rm tgl. Ankunft : 1 00 Nm tgl. 10 40 Nmtgl. Indianapolis, Decatnr & Springfield. Abgang : 8 85 Vm. 1100 Nm tgl. Ank; 8 50 VM.4 58NW. Indianapolis & St. Louis. Abgang 7 25 Vm tgl. l 55 Vm tlq. S 80 Nm. 11 lO Nra tgl. Ankunft ? 8 10 Vm tgl. 10 00 Vm. 8:10 NM tgl. 6 25 Nm tgl. Louisdille, New Manh k Chicago. Chicago nud Michiga CUy Division). Abgang 7 vv Vm. 1155 Vm. 11 15 Nm tgl. Vonon Ace. K 00 Nm. Antnnft; 8 80 Vm.
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MMMMliiMihii'' --Ml'iMM:5-:1-!'':!- - - f., , fr um a,M,MMMM,M,MM,,MMMMiqM.MMMMn, slf Vermächtniß des Hrödkrs. Roman in drei Lächern von ikfred Slener. (Fortsesung. Ist Pinkerton da?- fragte vec PoN zeichef an einem Telephon, das neben seinem Schreibtisch an der Wand ange bracht war. Dann legte er den Schallbecher an's Ohr, horchte eine Weile, nickt dann vor sich hin und wandte sich Sevo an wieder zu. Treten Sie hier ein." Er hatte eine gepolsterte Borlegethür geöffnet, eine zweite dahinter besindllche Thür aufgestoßen und fuhr mit einer einladenden Handbemegung in höflichem, aber kurzem Ton fort: Mr. Pinkerton wird sogleich bei Ihnen sein. Er roird Ihre Papiere durchsehen und mit Ihnen Rücksprache nehmen. Hernach wollen Sie .sich gefalligst nur seinen Anordnungen fügen. Bitte!" Wenige Minuten erst waren verstrtchen, als dieselbe Thür, durch welche er vorhin eingelassen wurde; sich wieder öffnete und ein mittelgroßer, stattlicher Herr von sehr einnehmendem Aeußern zu ihm eintrat, der seiner ganzen Erscheinung nach den vollendeten Gentleman repräfentirte und für jeden Unbefangenen nicht entfernt den Gedanken aufkommen ließ, daß man es mit wem Polizeibeans ten zu thun habe. Er begrüßte Severin mit freundlichem Kopfnicken, wahrend er ihn doch zugleich scharf sirirte, und forderte ihn auf, ihm gegenüber am Schreibtisch Platz u neh men, auf welchem er sodann die Schriftstücke nebeneinander auszubreiten begann, welche Severin vorhin dem Polizeichef übergeben hatte. Jch bin bereits kurz orientirt über Ihre Angelegenheit," erklärte er in fließendem Deutsch, jedoch beauftragt, Ihre Papiere einer genauen Durchsicht zu unterziehen und Sie um jede erforderliche Auskunst zu bitten. Sie müssen sich schon eine Weile gedulden." Stehe ganz zu Ihre? Verfügung versetzte Severin mit einer höflichen Verbeugung und auf's Angenehmste berührt von dem zuvorkommenden und leutseligen Wesen des Mannes, von dessen Urtheil und Begutachtung er den Erfolg feiner Angelegenheit abhängig gemacht wußte und in dessen Handen somit in erster Linie die Entscheidung über feine ganze Zu kunfr ruhte. Unausgesetzt und in ängstlicher Spannung betrachtete er den Lesenden, als ob er den Mienen des frenndlichen und doch so gesürchteten Beamten, dessen Ruf sich bis in die alte Welt erstreckte, schon im Voraus absehen wollte, ob die ihm zu eröffnenden Aussichten in günstigem oder ungünstigem Sinne ausfallen würden. Und das ist Alles, was Sie wissen?" fragte der Detectiv endlich, das umfangreichste der Schriftstücke ergreifend, nachdem er eine lange Weile sinnend zu Severin hingesehen hatte. Hm, fuhr er fort, als dieser die Frage bejahte, Sie haben die notariell beglaubigten Aussagen des verstorbenen Klaus Kastropp sehr geschickt zusammengestellt ; auch die völlig unentzifferbaren Schriftzüe auf diesen Zetteln hier sind ja recht interessant a5er. . . . . Genügen die gegebenen Anhaltspunkte nicht? fragte Severin bleich vor innerer Erregung. Ich will Ihnen nicht alle Hoffnung rgliben," wich Mr. Pinkerton freundlich aus, wenn Sie sich aber nächster Tage einmal das sehr zweifelhafte Vergnügen machen, das meilenlange Strqßengcwirr der berüchtigten FivePo!nts zu durch: streifen, wobei ich Ihnen alle mögliche Vorsicht dringend empfehle, so werden Sie sich bald selbst sagen, daß .die Aussichten, Ihren Fall zu klaren, sehr gering sind." Nun gut," warf Severin ein, sich jäh ans seiner Bestürzung anfraffend, in die ihn die hoffnungslosen Auseinandersetzungen des Detectivs versetzt hatten, so könnte man doch Nachforschungen sowohl nach dem Mörder wie nach meinem Vater anstellen." Ein mitleidiges Lächeln huschte über die ernsten Züge des Beamten. Sie stellen sich diese Nachforschungen jedenfalls leichter vor, als sie wirklich sind, meinte er freundlich. Ja, wenn das Verbrechen erst vor Kurzem geschehen wäre, da ließe sich vielleicht das Hotel am Vroadway ermitteln, in dem Ihre arme Mutter abjtleg und ihr Gepäck zurückließ, da ließe sich am Ende auch der Käufer des Trodlergefchäfts und damit das Haus aussindig machen, in dem der Mord verübt wurde ; da wäre auch die Möglichkeit gegeben, dem Mörder auf die Spür zu kommen. Aber bedenken Sie, daß seitdem über zwei Jahrzehnte verstrichen sind. Die Stadt ist seitdem riesenhaft gewachsen und verändert. Das Haus, in dem der Mord geschah, ist vielleicht längst abgerissen, die Straße, in der eö stand, vielleicht gar so verändert, daß Klans Ka stropp selbst sie nicht wiedererkennen würde; und wie wollen Sie unter den etwa hunderttausend Menschen in der Stadt, von denen die Behörden keine Ahnunz haben, wie sie heißen oder woher sie kommen und wohin sie gehen, noch jetzt Jemanden ermitteln, der Jem Rob. bins gekannt hat, geschweige Jemanden, der Auskunft' über ihn zu aeben weiß!
Denn der Mörder selbst lebt sicherlich unter falschem Namen, wenn er nicht längst verschollen oder auf seinem gefahrvollen Lebenswege irgendwo an den ersten besten Baum geknüpft oder fönst zur Holle gefahren ist. Daraus können Sie sich bestimmt verlassen. Würden Sie mir nicht rathen, per sönlich in Nichmond und New Orleans Erkundigungen anzustellen? fragte Severin, der alle feine heißesten Hoffnungen mehr und mehr schwinden sah, mit bebender Stimme.Hatts keinen Zweck, entschied Mr. Pinkerton kopfschüttelnd. Wollen erst einmal brieflich anfragen, wiewohl ich fürchte, daß auch das keinen Erfolg hat. Ich halte es für meine Pflicht, Ihnen mein Urtheil über Ihren Fall, das sich auf eine Gummevon einschlägigen Erfahrungen stützt ungeschminkt darzulegen, damit Sie sich nicht Hoffnungen iinLkkkN. die sich binterber 2U"Äbrer
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rösten Mtiküschüttg eNß MlZMschi erweisen." Sie glauben nicht," stieß er mühsam hervor, wie furchtbarJhr absprechendes Urtheil mich trifft." Mr. Pinkerton, der sich ebenfalls ' hoben hatte, sah mit ungebeuchelter Theilnahme aus feinen Schutzbefohlenen, dessen erschütternde Theilnahme ihm Ui neswegS entgangen war. Verlieren Sie den Muth noch nicht," meinte er,nach einer kleinen Pause tröstlich, und seine Stimme klang bei weitem wärmer als bisher, Ihr trauriges Schicksal, der geheimnißvolle Fall interessirt mick sehr lebhaft. Sehen Sie, hier auf diesen Zettel schrieb Ihnen Ihr Notar die Adresse eines hiesigen Advokaten der Mann ist gut, ich meine den Advokaten aber auch Ihr Nota? in Hamburg hat das Richtige getroffen, wenn er Ihnen von der Oeftentllchkett des Bersayrens, von Zeitungsaukrufen und dergleichen ab räth; denn daS taugt vor der Hand nicht. Ihr Notar hat aber neben diese Adresse noch emen öcamen gefchrreven, m t nen Namen," fuhr Mr. Pinkerton mit eigenthümlichem Lächeln fort, und hm da muß ich doch achtgeben, daß ich nicht schlechter erscheine als mein Ruf. Zch habe Ihnen bisher nur acyge rnSß die trüben Seiten Ihres Falles herausgekehrt, aber wo so viel Schatten lst. da muß sich am Ende auch irgendwo Licht finden, und da gilt es, zu suchen. wie? emsig zu suchen!" Wie Sonnenschein schien es über das verdüsterte Gemüth des Angeredeten hereinzubrechen. In seinen Augen leuchtete eS hell auf, und unwillkürlich streckte er dem menschenfreundlichen Beamten die Rechte über den Schreibtisch hin. Nun ja", memte dieser mit emem ae winnenden Lächeln, wir sind ja freilich Verbündete und vielleicht ant eS, noch manche harte Nutz gemeinschaftlich zu knacken. Am besten hatten ste allerdings gethan, so lange in Hamburg zu bleiben, b:S sich du Dokumente, auf welche der Verstorbene hindeutete, gefunden hätten. ES ist entweder schlecht geZucht worden, oder sie smd unterschlagen. Hm, halten Sie den Bruder, den Christian Kastropp, für emen ehrlichen Mann?" Severin stutzte. Schon der Notar in Hamburg hatte ihm dieselbe Frage gestellt. Es ist nie das Geringste vorgefallen, was Zweifel an der Ehrlichkeit des Mannes hätte aufkommen lasse können," gab er dann gewissenhaft AuL kunst. Ich bin vielmehr der Ueberzeu gung, daß die fraglichen Dokumente überhaupt nicht oder beim Tode deS KlauS Kastropv nicht mebr eristirt haben. Wenn doch, so werden sie mir nachge schickt werden, sobald sie sich vorfinden sollten." Nun, Sie sind ja einmal hier und wir wollen sehen, was unter den gegebe nen Bedingungen auszurichten ist. Sollte sich der Thatort hier auf keine Weise bestimmen lassen, so daß wir auf neue An Haltspunkte, die ich an den irdischen Ueberresten der Gemordeten zu entdecken hoffe, verzichten müßten, und sollte keine Spur weder Ihres Vaters noch deS Jem Robbins auszuforschen sein, so müßte die Suche nach jenen Dokumenten von Neuem, uud zwar auss Nachdrücklichste begonnen werden, falls ich dazu beauftragt werden sollte, in meiner Gegen wart. ApropoS,Sie wohnen im Schwan nen?" Im Deutschen Schwanen!" bestätigte Severin. Haben Sie sich bereits emgeschrieden?" .Gleich nach der Ankunft." Unter dem Namen Severin Kastropp?" Eine leichte Verlegenheit ließ Severin mit der Antwort zögern. Edgar hatte sich, als der biedere Wirth des LogirhauseS ihm das Fremdenbuch zuerst vorgelegt, kurz entschlossen, als Mr. Beck ein fejchriebett, wodurch angeregt, Severin ich bestimmt gefühlt hatte, sich nur mit seinem Vornamen einzutragen. Der Familienname Kastropp gebührt mir nicht und ist mir peinlich," versetzte er nach kurzem Besinnen, deshalb begnügte ich mich meinen Legitimationspapieren zum Trotz damit, mich als Mister Severin einzuzeichnen, obgleich ja auch dieser Name nicht mein Eigenthum ist.Das war recht," nickte Mr. Pinkerton zustimmend, es braucht Niemand zu wissen, daß Sie in New Jork sind. Ich werde auch noch mit dem alten Kakele, dem Wirth zum Schwanen, sprechen, ein gemüthlicher Altschwabe, bet dem Sie aut aufgehoben sind. Uebrigens sind Sie ja ein geborener Amerikaner und sprechen das Englische gut genug, um als solcher zur Noth austreten zu können. Wollen Sie hier Stellung suchen?" Severin sah besorgt auf. Mr. Pinkerton schien wohl zu verstehen, was in ihm vorging. Es können Wochen verstreichen, Mr. Severin," sagte er ernst, ehe ich irgend etwas Belangreiches ermittelt habe, und Sie' thäten gut, sich nach Verdienst umZusehen, ehe Ihre Ersparnisse erschöpft sind. Bis dahin lassen Sie den Kopf nicht . hängen und bleiben Sie guten MUtkes." -' DnBeamte gab ihm die Hand znm Abschiede, die Severin dankbar drückte. und geleitete ihn durch eine Tapetenthür an eine Wendeltreppe, welche direct aus fi . r r r n ' emennculyOs Wie. "i?!: XII. : Was Mr. Pinkerton vorausaeseben und vorausgesagt hatte, schien in der yak auf s Wort eintreffen zu sollen. Denn fast drei Wochen waren bereits verstrichen, ohne daß Severin, der von Taa tu Tag. von Stunde m Stunde in peinlich wachsender Erwartung seiner harrte, das enngfte von dem Detectiv gebort oder gesehen hätte. Seine quälende Ungeduld war ihm fchiteßlich fo uver .den opf gewachsen, daß er trod der dringenden Abmadrnna des Detectivs sich an den letzten beiden Tagen nach dem Polizeibureau auf den Weg gemacht und nach Mr. Pinkerton gefragt hatte, freilich nur, um den nie derscblaaendrn Bescheid aoomutraaen. daß der Gesuchte weder anwesend noch zu
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.ih-vii Jii.l&'ii ;iWitfTa . tzF'wae aü emem Wönnaveiid, M tzdaar durch die niedrige, stets offene Zwlschenthür aus seinenr Stübchen zu Severin in'S Zimmer trat. Weißt Du, Severin," redete er' den Freund an, beide Arme trotzigen die Seite stemmend, so geht es mit unserer Lebenscarricre nicht weiter! Ich habe mich redlich geplagt, eine Stellung zu sinden, die mir leidlich behagen würde, und nun einsehen müssen, daß mir das ohne Hilfe nicht gelingt. Du für Dein Theil hast Dich ja in dieser Zeit der Erwartung, des Schreckens ct . ttt.l'.J, (T:x Cri.a VYNk Viiiüc, inimiiy i" uy kill? gesponnen, und ich mag Dich in Deinem eigensinnigen Entschlüsse, alle Deine ferneren Entschließungen und Bemühungen bis zu dem erfolgten Beluche Deines famosen Mr. Pinkerton aufzuschieben. nicht mehr beirren, nachdem mein Zureden sogar nichts gefruchtet hat. Du handelst ja auch sicherlich nach wohlüberlegtem Plane. Auch reicht Dein Kleingeld ja noch sür einige Monate. DaS trifft bei mir nun aber nicht zu." Er trat einen Schritt näher auf Seoerin zu, der ein beharrliches Schweigen beobachtete, und fuhr fort: Deshalb heißt es: Geld verdienen ! Ehe ich nun aber die mir gestern angebotene Portierstelle annehme, worüber ich mich in acht Tagen entscheiden soll hm, Po, unterbrach er ich lacyenv. Der osten eines Thürhüters ist für einen abgedankten Ofsicier doch wahrhaftig eine Verlockende Position, wie? Trinkgelder emcafsiren, Bücklinge inaen, goldstrorzende Livröe, etwa gar Kniehosen, na, ich will das prächtige Bild nicht weiter ausmalen, ehe ich also eine Stellung annehme, die mir nicht behagt, beabsichtige ich nach reiflicher Ueberlegung einmal unseren Wirth zu Rathe zu ziehen, was auch für Dich von Nutzen wäre, den biederen Schwaben, den alten Kakele mit den Gewitterbacken, der ruppigen Schale, die aber einen ganz prächtigen Kern birgt. Ich sage Dir, der Mann beobachtet uns mit wahrer Theilnahme, ich habe ihn schon oft darüber ertappt." Eine eigenthümliche - Bewegung, die Severin machte, indem er sich wie von ungefähr über Augen und Stirn fuhr, ließ Edgar, der ihn schon einige Male argwöhnisch beobachtet hatte, vollends vor ihn hintreten. Donnerwetter," rief er betroffen, Mensch, ich glaube wahrhastig, Du hast geweint. Deshalb warst Du vorhin so still!" Und was hast Du vorhin gemacht? fragte Severin abwehrend. Jch?-Jch habe mein Geld gezählt, die Trümmer meines Vermögens zusammengerechnet und herauscalculirt, daß ich nur noch einige Wochen anständig sxistiren kann. Denn Du weißt ja, daß ich mir einen kleinen Fonds, gleichsam einen unantastbaren Kriegsschatz, für alle Fälle reservirt halte. Sieh, Severin, unser Wirth ist ein zwar derber, aber durchaus , rechtschaffener und guter Kerl. Und damit ich in meinem Entschlüsse, den Mann zu Rathe zuziehen, nicht wieder-wankend werde, will ich ihn sofort iu seiner Klause aussuchen. Auf Wiedersehen also!" Auf Wiedersehen, Edgar! Guten Erfolg!" Nach wenigen Augenblicken stand Severins Gefährte dem alten Kakele in dessen Geschästsstube gegenüber. Na, da kommen's ja endlich," meinte der Alte mit verschmitztem Lächeln und die eingerunzelten klugen Augen mit offenbarem Wohlgefallen über ' Edgars stattliche Gestalt gleiten lassend, Hab's ja längst gemerkt, daß der Mr. Beck mit seinem Latein zu Ende ist. Hab Sie längst erwartet und Ihren Freund auch. Der Papa Kakele hat schon Manchem gerathen und geholfen, wenn's möglich war. Gelt, Sie haben noch keine Arbeit gefunden, he? Dacht' es ja. , 's ist verdammt schwer für einen, der auf eigenen Füßen laufen und dabei nicht im Schmutz waten will. Äuf dem New Yorker Pflaster sind schon manch' welche gestolpert und natürlich nicht gerade die Hartgesottenen und Abgebrühten. Wer in die Höhe kommt, .wird geschmäht und verlästert, wer aber fällt, kann sich gefaßt machen, daß man ihm hinterher noch einen Tritt versetzt. Das können Sie mir glauben. Aber das Geschwätz nützt Ihnen nichts," unterbrach der heute ungewöhnlich redselige Alte sich mit einem colossalen Seufzer. Sie wollen guten Rath und hm, weil Sie mir. gerad' heraus, gefallen, fo will ichdamlt dienen. Hätt' auch wag für Sie, eine saubere Beschäftigung und eine gut bezahlte. Aber ehich Sie empfehl', möcht' ich mir Ihre Lebenögeschichte doch 'n Bischen näher ansehen und wissen, was Sie denn eigcntlich über's Wasser getrieben hat. Das werden Sie mir nicht übel nehmen. Sie wissen ia. was kür erbärmli. ches, hundsmiserables Volkszeug hier landet und strandet. Ich sah's und merkt's ja längst, daß Sie guter Leute ins flno uno das yerz aus dem rechten Fleck haben. Und allzu schlimm werden'S schon nicht getrieben haben. Aber beichten müssen's halt doch und Sie können's fc... 7Tjt- . oyne coeu nsriren ; venn der alte Kakele trätfcht nichts aus. .Sonst", fuhr der Alte fort, als Edgar, mit einer leichten Verlegenheit Xt.ttt. ..rr.-.kn ... t i - wmpny, ujirnuiiig zu zögern jcnicn, für gewöhnlich kümmert der amerikanifche Geschäftsmann sich den Senkerum alle Empfehlungen und Zeugnisse, mein lieber Herr Beck. Aber die Stellung. die ich durch einen guten Freund an der Hand habe, erfordert eine ganz besonders vertrauenswürdia, flWRniirfcf,; Stellung, sage ich Ihnen, von oer man ncy rn oer Allen Welt nichts träumen ia$i, worüber man die Hände über den f novs zufammenjchlagen würde." Edgar sah gespannt auf. Na,-heraus also mit der Sprache!' nickte der" Alte ihm ermunternd zu Waren Ofsicier, he?" Woher wissen Sie das?" fragte Edgar verblüfft. Hab' 'nen Blick für so waSk" erklärte
der Alte, indem er ein Auge zukniff und seinen Gast inlt den anderen lächelnd sirirte. worlMung solgt.) MnschauQpseifen, langt deutsche Vleifen. Ciea,ttnfpiven' etc. bei Wm. Mucho,.No. 199 Oft Washington Str.
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ä s fSH.fi.;-.-i'rt"s'iMMaiiMiBBMMiMMBwMSW BöUlattzbrsAuösichtöUö Ein vorurtheilsfreier Beurtheiler, ier den französischen Zuständen nahe genug steht, um sie gründlich kennen und prüfen zu können, der bekannte belgische politische Schriftsteller Emile d e La v el e y e hat sich bemüht, den BoulangismuS und seine Ursachen und Aussichten zu zergliedern. Er führt in seiner soeben veröffentlichten Untersuchung dke folgenden Beweggründe an, welche Frankreich antreiben könnten, den Boulangiömus zur Macht zu vrmgen: 1. Jene Unbeständigkeit, welche den ; französischen Charakter seit der Reoolution kennzeichnet, und ihm nach dem Ablaufe einer Reihe von Jahren jede Regie-' rungsform unerträglich-erscheinen laßt. ; Seit dem Anfange dieses Jahrhunderts hat keine Regierung zwanzig Jahre gewayrr. ranrrelcg iangweril ficy," sagte Lamartine ,im Jahre 1847,' und diese Phrase war voller Vorbedeutung t. . 01 . . . . m- ri . n sur vle meoviunon von iv4. - 2. Da der brav' l?6n6ra? keme Partei. kein System, keine Zdee darstellt, ist .S den einander entgegengesetztesten politifchen Gruppen,, möglich, ihn m dem Wahne zu unterstützen, daß sie ihn als ihr Werk:uq ausnutzen können. Die Radikalen nblicken in ihm einen demokratlschen iAasar. Die Monarchisten sind überzeugt, daß' er die Rolle des Generals Wionk spielen und den legitimen Souverain zurückrufen wird, sobald eine günstige Gelegenheit sich darbietet. Hat er sich nicht als der ergebene Diener deS Herzogs von Aumale gezeigt? 3. Seitdem Ludwig XIV. daS Leben der Nation -in der Person des Monarl. ... 1 1 . f.iit c m.! r icn vcuuipcMc, ililvem ver yioi v&vicii sagte: Der Staat, das bin ich", haben die Franzosen'sich eingebildet, alles Gute und schlechte hange m gleicher Welse von der Regierung ab. Sie beklagen sich daher über die Regierung sogar, wenn die Ernte schlecht ausfällt, oder die Geschäfte stocken. 4. Im ganzen Westen herrscht unter der Arbeiterbevölkerung eine stille aber ttefe Unzusrtedenbelt. Zeitweise verräth sich dieselbe durck Ausstände, Ausruhrversuche und in Plünderungen von Fabriken. Diese tiefe Mißstimmung macht den Arbeiter geneigt, für irgend welche und jede Persönlichkeit zu stimmen, welche ihm die Besserung seiner Lage , r r r r versprich!. o erriark es fia, vag dieselben Wähler, welche Soziallsten in den pariser Gemeinderath senden, sür Boulanger stimmen. 5. General Boulanger ist der Held einer gewitzten Reklame. ' 0. Die Hauptstärke erwächst dem Boulangismus aus der Unterstützung der Geistlichkeit und der Elericalen im Allgemeinen. Stets ist die katholische Geist, lichkeit der Republik feindlich gewesen, weil diese Staatsform ihr die VerfolZungen ins Gedächtniß ruft, welche sie im Jahre 1793 zu erdulden hatte. Gewisse Maßregeln, die Aufhebung der Klöster, die Vertreibung der Jesuiten und neuerdings der barmherzigen Schwestern aus den Hospitälern, haben diese Feindseligkeit noch verschärft und, was aefährlicher ist, sie thatlustiaer gemacht. Die Geistlichkeit verficht daher warm die Sache eines Jeden, der dazu dienen kann, die verhaßte Regierung zu stürzen. Bewiese man auch den Priestern und ihren Anbängern, den Legitimisten, daß der Sturz oer Republik sich nur durch einen Bürgerkrieg und vielleicht obendrein einen auswärtigen Krieg erzielen ließe, so würden sie entgegnen: Wie die Jsraeliten sind wir bereit, das Rothe Meer zu durchschreiten, um zum gelobten Lande zu gelangen." Die ntschiedene Unterstützung der elericalen Partei reicht hin, dem General in einigen Departements des Nordens und der Vretagne eine Mehrheit zu sichern, und verschafft ihm auch in allen anderen Departements einen bedeutenden Kraftzuwuchs. 7. Die allgemeinen Triebkräfte der Opposition gegen die bestehende Regierung werden durch einige Sonderbeschwerden verstärkt. Da gibt es die koloniale Annexionsvolitik des Herrn Ferry, deö Tonkinesen". Im Grunde sind die Völker Europas müde, die großen Militärlasten zu tragen, mit denen sie infolge der ewigen Kriegsrüstungen und jetzt auch noch infolge abenteuerlicher Erpeditionen nach fernen Ländern überbürdet werden. Italien liefert hierfür emen schlagenden Beweis. Ferner hat der Wilson-Scandal, obschon er beinahe vergessen ist, die Kammer und die gesammten an der Regierung betheiligten Persönlichkeiten in Mißachtung gebracht, indem er im Volke den Glauben' erweckte, daß in den regierenden Kreisen Bestechlichkeit und Korruption herrsche. ES maa daran erinnert werden, daß der Teste-Scandal, der die Regierung Ludwig Philipps in den Verdacht der Unterschlagung brachte, gleichfalls eine der Ursachen deö Falles der Julimonarchie war.
S. Der häufige Ministerwechsel beträgt doch die DurchschnlttSdauer der Ministerien keine zwölf Monate und der schleppende Gang der Parlamentär!schen Arbeiten, in Folge der Eoalition der Monarchisten mit den Radikalen, habendem General ein wirkungsvolles Feldgefchrei geliefert. Man ist in Frankreich deS PalamentarismuS überdrüssig geworden. Emili de Laoeleyehat inden vorstehend wiedergeaebenen Punkten sicher mit rich tigem Blick die treibenden Kräfte des Boulangiömus erkannt und auch darinhat er Recht, wenn er die Gefahr, die der Boulangiömus in sich trägt, nur deshalb noch nicht zur überwältigenden Macht angewachsen glaubt, weil daS Haupt diefeS ungeheuerlichen ParteiconglomeratS der Unzufriedenen selbst ein an Talent und Eharakter gewöhnlicher Durchschnittsmensch ist, dem weder die gewaltige Herrscherbegabung eineS Cromwell, der strahlende Kriegsruhm eines Bonaparte, noch wie wenigstens dem dritten Napoleon der Glorienfchein eines großen Namens zu Hilfe komme, wenn er nach der Alleinherrschaft zu greifen sucht Um so weniger überzeugend ist indeß daS Schutzmittel, das unfer belgischer Krieiker den franzosischen , Republikanern an die Hand zu geben sucht. Er glaubt nämlich, daß sich der General durch das einfache mechanische Mittel der UnwählbarkeitSertlärung unschädlich mache lasse. .
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