Indiana Tribüne, Volume 12, Number 308, Indianapolis, Marion County, 27 July 1889 — Page 2

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V PK ,ugeZcht i Vo5nttkzsS'unz 16 rn Sr. Qfüitt im D. MÄNdlNÄbSr. Indianapolis, Ind., 27. Juli 1839. .gST- ii 1 "' ' " Einer Erbschaft wegen. Neher die interessanten Schicksale eine deutschen 'Freiherrn, der in Amerika den Knüvpel trägt, damit ihm seine elterliche Erbschaft nicht verloren geht, berichten SanFranciscoer Blätter: FreiherrJoh. Fr. v. Muege oder um ganz correct zu sein, Freiherr v. Mü q a e stammt aus einer alten anaeLehmen Familie in Baden, wo er vor 40 Jahren geboren rourde und wo sein Vater eine hochangesehene Stellung einnahm. Seine Mutter ist eine Baronin von Holzendorf, aus Dresden gebürtig. Eines Lmeikamxfs wegen, den er in BadenBaden mit einem Graf 23 .... rn hatte, mußte er fliehen, ging nach New Zlork und. machte lange Kreuz- und Quersabrten durch die Ver. Staaten, bis er .endlich nach San Francisco kam. Iniwisch n erhielt er die Nachricht vom Tode seiner Mutter, die ihm das namhafte Vermögen des Hauses vermacht hatte, jedoch nur unter der Bedingung, daß er sich eine Reihe von Jahren im Dienste etr auswärtigen Landesregierung aufgehalten und sich in seiner Thätigkeit tadellos aufgeführt habe. Dies der Grund, weshalb Muegge, dem die glän.zendsten Empfehlungen hervorragender Persönlichkeiten, wie Carl Schurz u. A. zu Verjügung stehen, in den sauren Apfel biß und, da er vorerst keine andere össenttiche Stellung erlangen konnte, Polizist wurde. Er amtirtc bereit? vor etwa 6 Jahren hier als Knüppelfchwinger und hat sich wahrend dieser Zeit nicht allein nichts zu schulden kommen lasten, sondern war im Gegentheil ein ebenso pflichttreuer, wie gewissenhafter Beamter, der sich ohne Ausnahme der Achtung seiner Vorgesetzten, wie seiner College zu erfreuen hatte und nie Grund und Veranlassung zu irgendwelchem Tadel gab. Schließlich gab er diese Stellung auf, um nach Deutschland zu gehen, welchem Vorhaben sich aber Familienverhaltnisse der verwickeltsten Art und Weise entgegenstellten. So beschloß er denn, einstweilen noch in Amerika zn bleiben und sich nach eine? anderen öffentlichen Stellung umzusehen.' Vor etwa anderthalb Jahren heirathete Muegge eine wohlhabende Wittwe, Frau Margarethe Allen. Seine Ehe sollte ihm aber schon gleich, nachdem sie geschloffen war, durch Umstände aller erdenklichen Art verbittert werden. Zunächst j'etzten die Kinder aus erster Ehe es durch, daß seitens des Vormundschafts Gerichts den minderjährigen Ki ndern ein Vormund ernannt wurde, und daß das hinterlassene Vermögen bis auf weiteres wcder von der Wittwe Allen, noch von ihrem jetzigen Gatten, Herrn v. Muegge, realisirt oder in Besitz genommen werden konnte. Auf beijctn Seiten wurden jetzt Adoccaten ernannt, die ein festes Abkommen erzielen sollten, und solches wird jetzt endlich zustände kommen, wobei es nicht dem geringsten Zweifel unterliegen kann, daß Muegge und Frau aus dem Kampf siegreich hervorgehen werden. Da Muegge, obwohl es ihm in der Jugend gewiß nickt vorgesungen ist, in Amerika noch einmal Polizist zu spielen, verständig genug war, einzusehen, daß beim Spazierengehen nicht herauskommt, und ein Proceß im Nachlassenschasts-Gericht längere Zett in Anspruch nehmen wurde, entschloß er sich bald nach seiner Heirath, nach dem Osten zu aehen, that dies auch und wurde in New Dork wieder Polizist. Dieser Tage rst er per Dampfer hur her zurückgekommen, um sich mit seinem Anwalt persönlich zu berathen, seiner von den Kindern drangsalirten Gattin beizustehen und endlich von hier aus seine FamilienJerhältmfse im alten Vaterlande derartig ;u ordnen, daß es ihm möglich wird, in den Besitz seiner bedeutende Liegenschaften und Gelder zu kommen. r nn . i ! i , um aoer me y.'cmuie oyne leicyasn gung zu fein, wird er sich auch jetzt wie um eine?lnstellug bewerben. Die uuzusriedenen Brüder. Der vom Kabel bereits erwähnte Auf sad der..Köln. Ztq." über die Annäheruna Nußlan'ds an Frankreich lautet folgendermaßen: Als im vorigen Monat bekannt wurde, daß der russifche Kriegsmlnrster eme Vme nach Frankretch machte, wurden von den ru fischen Zeitunaen bald die Pariser Aus stellun, bald die heilkräftigen Wasser von Vichy, bald auch obwohl Frankreich seine Grenzen vorläusig noch nicht so weit vorgerückt hat Bad Ems als das Ziel dieser ministeriellen Sommcrfahrt bezeichnet. Die französischen Blätter beobachteten ein beredtes Schweien: aber erneS derselben platzte doch u einem unbewachten Augenblicke mit der . p- i ...t Thatsache tzeraus, daß ver rurzcye uno der sranzSsische Kriegsminister und der General Minvn (der Generalcomman dirende in Ehalons an der Marne) augenblicklich in Vichy in demselben . jr m f mm ur ri ät it . altyole woynen" ; alSAevenvemerrung war hinzugefugt, daß Herr Ferry in der Umgebung (Vichns oder des Gasthofs, war in Zweifel gelassen) umherfchweife. Herr Ferry spielt allerdings in dieser Angelegenheit vorläusig eine Nebenrolle ; die Herren WannowSki, Freycinet und Miribel aber scheinen sich über wichtigere Sachen unterhalten zu haben, als über tie Tageschronik von Vichy. Der rusfische Kriegsminister steht ausfallend erweise auch wahrend seines Vadettrlaubs in so bedeutsamem Verkehr mit seinem kaiserttchenDerrn,daß Schriftstücke unter besonderen Vorsichtsmaßregeln von Petcrhof nach Vichu befördert wurden. Das Werben der Franzosen um russische Gunst scheint also doch nicht so ganz ohne Erhörung zu bleiben, wie dies der .Üflinburaer Corr.espon.dent" dieser Tage

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mclnle. , wt zeatyoltkett,- ü ersilyz dieses Älatt öon unterrichteter Seite, werden überall im Orient durch die von Rußland unterstützten Orthodoxen verdrängt, einfach, weil Frankreich, um eö mit Nußland nicht zu verderben, nichts mehr thut, um sie zu beschützen." Die Nüssen nehmen alle diese und ähnliche Dienste an. Manchmal danken sie dafür manchmal lassen sie die ihnen erwiesenen Freundlichkeiten einfach über sich ergehen. Von russischen Gegenleistungen" ist uns noch nichts zu Gesicht oder Gehör gekommen. Der größte und neueste Liebesdienst, an dessen Bürde die Franzosen schwer zu tragen haben, wird hier nicht erwähnt: das Eintreten des französischen Capitals für die in einige Mißachtung gerathenen russischen Finanzen. Wie jedoch das Conventike! in Vichy beweist, scheinen die Gegenleistungen doch nicht mehr ausbleiben zu sollen. Wir kennen zwar nur die Art der Beförberung, nicht den Inhalt der Schriststucke; aber was die Kriezsministel Frankreichs und Nußlands miteinander zu verhandeln haben, kann nur sehr ein- ' ; i: , " ; i t. i i deutig sein. Es bezieht sich jedenfalls auf den geehrten Nachbar, der die Unbe quemlichkeit hat, zwlichen beiden zu wohnen, und dem beide herzlich gern die Fensterscheiben einwerfen würden, wenn derselbe nicht einen so tresflichen europäischen Polizeidienst eingerichtet hatte. Angesichts des Dreibundes kann der friedliebende Kern Europas mit einigem Selbstvertrauen in die Zukunft blicken, was auch die russisch-französischen Kriegst . m t . . .. r- t r n ! ä cyelmrer aus oem prusei von ikcyy herausdestilliren mögen ; Mld diese Zuverficht muß um so mehr gerechtfertigt erscheinen, wenn wir aus die Mitthellungen verweisen, welche wir unlängst über die Annäherung der Türkei an den Dreibund veröffentlichen konnten, über jene politische Gestaltung Europas, in welcher die beiden unzufriedenen Brüder Nußland und Frankreich durch einen von der Nordund Ostsee bis zum Mittelländischen und schwarzen Meere reichenden breiten Wall getrennt sind. ttö dcm Seeflfch'Leden. Bei die Hitze" kann es niemals fcha den, sich in das kühle Wasserreich u vertiefen sei es auch nur im Geiste oe onoers wenn man dabet noch allerhand Neues erfahren kann, was gerade jetzt, pl r t i fr r. t t wo auf oem .'anoe der e,jr oer muren Gurke seine gähnend Schreckensherrschaft ausübt, gewiß nicht gering zu verr t v . . e aniyiagen ir. ureigen wir aio ylnao in die thaufrischen, feenhaft schillernden Gemacher des Oceans und spüren wir von dem reichen Leben, das dort blüht, mit unserer Neporternase Einiges aus. Zu tief wollen wir zwar rncht dringen, sintemalen wir nicht mit Taucherglocke und Mikroskop bercassnct sind, aber doch wollen wir mit einigen Fischen, welche nach ihrem Tode den Menschen besonders nahe liegen, etwas ener bekannt werden. So große Fortschritte auch die Kenntniß des Lebens und der Gewohnheiten jener Fische gemacht hat, die sich ganz oder theuwerse im Sußwasser aushalten, so ungewiß war man bis in die neueste Zeit hinsichtlich des Laichens und des Jugendlebens von Oceansischen, wie der Hanna und der Kabeljau (1oÄ), von deren massenhastem Austreten m gewissen Gegenden die Existenz vieler Tausend Menschen abhängt. Namentlich blieb es unerklärt. wie oder wo diese Fische die zu ihrem Wachsthum nsthige Nahrung erhalten. Man meinte nur im Allgemeinen, der Häring gebe die Nahrung für den Kabeljau ab, dieser wieder habe die Seehunde und gewisse Arten Meerschweine und Wale zu füttern, und diese wieder würden hauptsächlich von Menschen aufgebraucht. Weiter aber .ging die Kette nicht; denn man wußte noch zu wenig von den Tiefen des Oceans, um zu erkennen, wo solche riesigen Fischschwärme, wie man sie z. B. an den Bänken unweit der atlantischen Küste trrsst, unmer ihre Nahrung hernehmen, und besonders, wo und wie die junge Brüt dieser Schwärme sich erhalten konnte. Erst neuerdings ist man dahinter aekommen, daß der Kabeljau und andere Seesische einen Laich haben, welcher im Wasser aufsteigt, statt, wie es gewöhnlich beim Laich der Fall ist, zu sinken. Aber w i e das zugeht, das st besonders interessant zu verfolgen. Käme der Laich ohne Schutzmittel nach der Oberfläche, so würden zahlreiche andere Oceanthiere sowie die Seevögel kurzen Proceß mit ihm machen, und es gäbe bald keine Kabeljaue mehr. Die gütige Natur hat dem aber vorgebeugt und den lern dieser f;f.i. t..s.n? ti. .... 4 . ifcye eine auerr zcyayenswerlye Eigens schaft, nämlich U n s i ch t b a r k e i t. verliehen. Mit andern Worten, diese Eier sind so durchsichtig, gleichen so sehr einem klaren Tropfen Wasser, daß sie die Augen der Vögel wie der Fische täuschen. (?st auf einer späteren EntwicklungSstufe nehmen die Brutthierchen Farbe an. Aber auch letzt bleibt Alles, mit Aus nähme einiger der wichtigsten der inneren Theile, durchscheinend, fodaß das junge Thicrchm noch immer Aussicht hat, dem Verderben zu entrinnen. Binnen einer Woche hat es den Keimfack, aus welchem es bisher jcme Atzung" erhielt, völlig aufgebraucht, gleichzeitig eine freiere Haltung erlangt, im schon txtmhcb lange Finnen bekommen und ist rasch und schlau genug geworden, um vielen semer Feinde zu entkommen. Es bleibt in der Nähe der Oberflache; seine Nah rung aber müssen die unentwickelten Jungen vieler Geschöpfe bilden, welche auf dem Grunde der See leben. Auch v er. mer zcyeinr wieder mt rcatur oejonsere Fürsorge getrosten zu haben. Die kleine Brüt zener niedrig organiNrten Bewohner des Meeresgrundes steigt auf, entwickelt sich oben und sinkt allmälia wieder zurück; auf dem Hin- Und Stückwege wird sie aber von den kleinen Kabeljauen u. f. w. in colossalen Menaen verzehrt. Das passirt vorwiegend im . r . . L jT . Hruyzayr uno Sommer. Vocy ,jt das ganze Jahr hindurch zwischen dem Grunde und der Oberfläche auf allen fLt. fc . .C tv vyrn uocrgenug ieoenoige vcayrung. Auch wenn fle alter und wenkaer durcks scheinend, aber desto, flinker, geworden sind, fehlt es an Nahrung nicht. Jetzt weiden sie sich an den kleinen See-Nne-monen und den welchschaliaen Mulcheln. drk, nachdem sie einige Wochen lang in freiem Zustande herumgebummelt sind. sich auf Lebenwlt an ein Seekraut oder

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',i4!i,:i 77- .ÄftjSI ;.:x7.wes fcsi?7rj---ai Im em . &iitui hangen. i)Ue sptetz. bürgertlchen Setgewächse, die halb tbies riser,, halb pflanzlicher Art zu sein scheinen, sind ein gesunkenes Fressen" für die jungen Kabeljaue. Inzwischen haben sich an diesen neue Finnen entwikkelt, und ihre Mupticität" ist immer .rößer geworden ; aber noch immer sind sie so durchscheinend, daß sie oft von der Nahrung, die sie verschlungen haben, stellenweise gefärbt werden. Ist der Kabeljau nach mannigfachen Veränderungen seiner Körperfläche groß geworden, so braucht er sich nur noch aus seine Behendigkeit zu verlassen, um mächtigeren Feinden zu entkommen. Nicht so andere lunse Fische, wie die Flundern und Schollen (piaice). 'Die Brüt dieser Fische sinkt, wenn sie alter wird, sehr tief hmab und postirt sich ganz nahe dem Grunde in schiefer Stellung. Bereits weisen die Thierchen auf beiden Seiten ihres Körpers braune Flecken und Querjtreifen auf, doch verschwinden diese allmälia auf der Seite, die sich näher dem Bodenschlamm befindet. Bei ewigen geht mit den Augen eine merrwürdige Wandlung, vor sich ; daS untere Auge nämlich beginnt, im Wachsthum um den Kopf herumzugehen und nach und nach an der braunen oder oberen Seite des Körpers seine Stelle einzunehmen. Bei anderen gestaltet sich der Proceß noch seltsamer; bei ihnen geht das Auae nicht 'außen um den Kopf herum, sondern dringt durch die feinen Gewebe des Schädels. Allmälig gewöhnt sich das kleine Geschöpf daran, auf der einen Seite zu liegen, und verändert diese Haltung auch nicht sehr, wenn es seine Beute verfolgt und sich dabei vom Gmnde entfernt. Nur wenn eS hastig wieder herabschießt, kann man die weiße oder untere Seite einen Augenblick schimmern sehen, sowie eS aber wieder am Sand oder Schlamm angelangt ist, verschwindet naturlich die helle oder untere Seite wieder, und die Farben dr anderen machen es unmöglich, das Thier vom Grunde zu unterscheiden. Manche dieser Thiere haben die rnteressante Eigenthümlichkeit, daß sie ihre Farbe wechseln, ganz nach der Localsarbe" ihrer Umgebung. Dazu kommt oft noch die Beweglichkeit der Augen. Es vt schwiert, diesen Eigenthümlichkei ten nachzugehen ; aber wohl jeder Junge, der schon zum Goldkarpsen-Fang ausgen. t. ft.ni.if... o-r.'1-.C - zogen ii uno jicm ocjjcn nur mnocr gc angelt hat, konnte die. Wahrnehmung machen, daß die Augen dieser Fische einen sehr sonderbaren, angestrengten, sozusagen verrenkten Ausdruck hatten, als ob sie mcht beide auf die eine Veite des Kopfes gehörten. Und in der That be fanden sie sich ursprünglich in anderer Lage. Es handelt sich hier um eine feltfame Haltung, welche im Kampfe um Dasein eingenommen wird, entweder um die Opfer besser zu täuschen und sie in genuaende vcähe kommen zu lassen, oder um die Feinde zu täuschen, als da sind : Kabeljaue, Katzenhaisische, Makrelen, Schweknsische und andere Schwerenöther in der Tiefe deö Weltmeeres. " Wie lebhaft und aufregend in den Oceanwelten der Kampf um's Dasein cesührt wird, und wie unausgesetzt sich hier namentlich die Jugej ihrer Haut wehren muß, davon können wir Landratten uns kaum einen Begriff machen. Oom Inlande. Die Geschwister Annettc und Miriam BoggS, welche sich in JackfoneEounw, W. Va., entleibten, sagen in einem hinterlassenen Briefe, für alte Jungfern lohne sich daS Leben nicht. Sam Wah Kee in Bostonfoll der reichste Chinese im Osten sein. Er kann jeden Tag eine Anweisung aus $250,000 ziehen, die von mindestens einer Bank honorirt irdj Ein Frauenzimmer, welches sich Derby Strong unterzeichnet, hat auS San Francisco dem Mayor von Chicago einen höchst merkwürdigen Brief ge schrieben, in welchem sie ur Entdeckung der Cro nin' schen Mörder ein autes spiritualistisches Medmm" vor schlagt. Wenn Derby ihrem Briefe aus dem Fuße folgen sollte, würde sie Gefahr laufen, direct nach dem Irrenhause erpedirt zu werden. Amerika ist gegenwärtig durch neun Telegraphenkabel mit Europa verbunden. Im Ganzen sind demnach gegenwärtig nicht weniger, als 113,000 Seemeilen (1 Seemeile gl. 1,654 im,) telegraphischer Verbindung zwischen bei den Erdtheilen in Betrieb. Im Vergleich hierzu und den anderen Verständl gungsmittcln erscheint die Kenntniß, welche man rn den beiden Welten voncm ander hat, im Allgemeinen noch als ein recyl riagilcye. Oberst Hamilton aus Topeka, Kanf., welcher sich so lange per aeblich abgemüht hat. von der New Äorker Staats-Gesetzaebung das Vorrecht zur Ausnützung der Wasserkraft deS Nlaaara-ZzaueS zu erlangen, steht sich jetzt doch der Erfüllung fernes Wunsches gegenüber. Die Erlaubniß, die Ne Jork ihm verweigerte, hat Canada ihm . gegeben. Wie eS heint, hak Er-Gouver neur Eornell sich bereit erklärt, behusS Aestreitungdervorlausigen Kosten S150,000 herzugeben, und eine Versammlung der Actionäre der schon lange mit einem Capital von $20,000,000 gegründeten Niagara Hydraulic Electric Co. soll in Alerandria, Va., stattfinden. Ueber einen unerwünschten vierbeinigen Einwanderer . wird aus Flushing, N. Y., berichtet: Ein Jnsect, zur Gattung der Borkenkäfer gehörend, richtet unter den nützlichen Schattenbäumen greuliche Verwüstungen an. Namentlich die Ulmen werden von den zahlreich erscheinenden Insekten angebohrt und zerstört. Man vermuthet, daß der Käfer aus Deutschland eingeführt wurde, aber wie? weiß Niemand zu sagen und scheint auch sehr fraglich zu sein. Er ward zum ersten Male vor sechs Jahren in lushing bemerkt, und viele Baume sind bereits von den Thieren vernichtet worden. In diesem Jahre werden auch die Lindenbänme von dem Jnsect angegriffen. Nachdem die Tagespresse kürzlich die Leiden und Freuden, die Dr. Nowe in Chicago mit einemGeiste zu bestehen hatte, der lachenden Welt zum Besten gegeben und in Folae einer In, , sormatton des Grundeigenthums-Agen ' "i .'-:: : v. m s rm'tf . , ' len Türner eine Nrau Nellie Witton als hschnise

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als Geist bütitmi bäö' MMW Theater allnächtlich in Bewegung setzte, hat diese jetzt zwei Zeitungen, die gut bei Kasse sind, die .Triöune" und den Jnter-Ocean", sowie ihren Jnformator Turner auf je 810,000 Schadenersatz verklagt. FrauWilsonist nämlich derAnsicht, daß es keine Schande ist, an Geister zu glauben, daß eö aber entehrend ist, Geist zu sein, und darum eine Veleidigung, Jemanden Geist zu tituliren. Für einen großen Geist hat sie allerdings noch Keiner gehalten. Wenn das Beispiel der Maggie Buckmann m New Pork Nachahmung findet, so mag es noch soweit kommen, daß die H a a r n a d e l n der grauen von den Verordnungen gegen das Tragen verborgener Wass e n" mitbetroffen werden. Der Polizist Bähr verhaftete eines Abends Maggie eaen unordentlicker Aunübruna. Als er vem Frauenzimmer auf dem Wege ins ...?.. ' . ic vejangnig voranzcyrur, rief ein Wärter zu, er solle auspassen. Bähr wandte sich um und erwischte Maggie, als dieselbe im Begriff stand, ihm eme lange und fcharfe Haarnadel in den Kopf ru stechen. ES wurde deshalb eine besondere Klage gegen sie erhoben, nachdem die Missethäterin wegen der unordentlijf. str.fmr ... y tt.rvft.f. cyen nusiuyrung zu einer trnoiitaic von $10 verdonnert worden war. Die Haar, adel war sieben Zoll lang. Fast von lauter Schneidern wird augenblicklich die Stadt Wheeling, W. Va., regiert. Der Mayor, Karl W. Seabriaht, ist ein Schneider. Ebenso der Präsident der städtischen Commissäre, Herr Franz Gruse. Auch der Cit Sergeant", wie in Wheeling der Polizeitef heißt, Hr. Ludwig Dilbugae, ist ein chneider,und viele Schneider sind Mitglieder des Stadtrathes. Auch darf sich die Stadt Glück wünschen, einen solchen Mann, wie Hrn. Seabright als Mayor zu besitzen, da er in allen städti schen Angelegenheiten einen sehr freisinnigen Standpunkt einnimmt und in diesein Sinne alle Gesetze durchführt. Er ist ein entschiedener Gegner aller Zwangsgesetze. Seiner Polizei ist jede Spioni? rerei streng untersagt, und es fällt ihm nicht ein, sich darum z kümmern, ob Jemand an einem Sonntage etwas Stärkereö alZ Wasser trinkt oder seine Freunde mit geistigen Getränken bewirthet. Dagegen läßt er sich die Erhaltung der öffentlichen Ruhe und Sicherheit und eine gute Verwalatung aller städtischen Angelegenheiten sehr angelegen sein. Mayor Seabright ist 50 Jahre alt, in Deutschland geboren, kam sehr jung nach Amerika und ist heute einer der angesehensten Geschäftsleute Wheelings. Bedauerlich ist nur, daß er seinen ehrliehen deutschen Namen verwandelt hat. Einesehr unangenehme Nachtfahrt in seinem Bette hatte der biedere Italiener Nicolo Gasco in New Z)ork. Derselbe wohnte in iinem Zimmer des Framehanses No. 95 Vayard Str. Die ältesten Bewohner der Nachbarschaft erinnerten sich, daß dieses Gebäude vor 40 Jahren ein altersschwaches gewesen sei. Jüngst legte sich Gasco wie gewöhnlich in feinem Stübchen Nachts zur Nuhe nieder, und als er mit einem Gefühl der Beklemmung aufwachte, fand er sich unter einem. Haufen von Brick, Staub und Mörtel, jedoch war seine Lage eine derartige, daß er nicht in Gefahr gerieth, zu ersticken. Er konnte sich nicht denken, wo er sich befand, oder was mit ihm passirt war, obwohl er suhlte, daß er noch auf seinem Bette lag. Nach einiger Zeit kam man ihm zu Hilfe und grub ihn aus, wobei es sich herausstellte. daß er mit dem bloßen Schrecken davon gekommen war. Nun sah er auch, daß er von dem dritten Stockwerk sammt seinem Bett in den Keller hinabgefallen war. Der Schornstein war nämlich so wackelig gewesen, daß er umund aus den Italiener gefallen und mit demselben rn den Keller gestürzt war. Kaum war der Schornstein aefallen, als auch unter den andern Vcwohnern res Hauses ein Hetde.nlarm entstand, so daß bald die Leitercomxaanu No. 1 zur Stelle war und den Verschütteten aus seiner unangenehmen Lag befreite. Deutsche LoealnachrMien, Provinz Br andenburg. f In Berlin: der Generalmajor z. D. L. v. Wlttterfeld und der frühere Direktor der kgl. Museen. Prof. Dr. Karl Bottlcher. Mit Tode abgegangen ist ferner der Kammeraerichtsrath a. D. Frehsee. Derselbe war s. Zt. Erster Staatsanmalt in Frankfurt a. M., wo er die Anklaae ,m Proceß gegen den Schuhmacher Liesse, den Mörder oder Mitschuldigen ber der Ermordung des Polizeiraths Numpss, führte. Man dürfte sich erinnern, daß Lieske ihm nach Schluß der Anklagerede zunes: Sie, Hr. Staatsanwalt, werden Keinen mehr verurtheilen!" Frehsee erhielt in der Folge Drohbriese und klänkelte nach f i per Versetzung zum Berliner Kamiuergericht. Ein Nervenleiden steigeUe sich bald zum Verfolgungswahn und Freysee starb im Alter von nur 54 Jahren in einer Privatheilanstalt sür Nervenkranke ln Charlottenburg. Der Sekretär und Bureau-Jnspektor I. Marggraf bei der Nmgbahn in Berlin hat sich erschos fen. Pekuniäre Verlegenheiten sollen ihn zu dem chntt veranlaßt haben. DaS 60jährige Jubelfest als Mitglieder der Schutzengilde feierten in Lubben der Senator chelbe und dev Handzchuhma cher KZmmnltz; ersterer steht in der Gilde in dem Range eines Majors und letzterer in dem eines Zahllmifters. ES wurden verurtheilt: wegen Melneids der Bauernsohn Prietz aus Beradort m 2 Jahren Zuchthaus, der Hausbesitzer Nadecke, der Schneider, frühere Poftbecimte Kelm, der Hausbesitzer Peters und dessen Ehefrau, sämmtlich aus Bernstein tu Lbjw. 2, 3 und 4 Jahren derselben Strafe; wegen Nothzucht der Töpfergeselle Giesa aus Värwalde zu ü fahren Zuchthaus ; wegen BrandStiftung zum Nachtheil des Gastwirths Eduard Egidi der Arbeiter Ernst König .. "i. j, r . aus uooen zu s ayen uchiyaus. Provinz Ostpr e'uß e n. Ueber das Vermögen des Hoteliers Pawelzig. des Besihers des Hotel de ' . .z:.,. . S1r1tnM tr f?ntiifrs, tf k IX,

v'WS" 'jf--j;v iÄiUiisi? tii dflnsee tlitaliMF Adölf und Joseph Krause, waren Theilnahme an dem Fezt aus Vraltlien eingetroffen) und das Schneidernieister Kolbe'fche Ehepaar in Spitzhut bei Tilsit; die goldene Hochzeit die Eheleute Postmeister a. D. Gottschefski in Pitlau und der Ober-Posteommisfär Mnjor a. D. Fischer in Tilsit; gelegentlich der :!25jährigen Stifttlngsfeier der Königsberger Maurer -Innung feierten die Maurermeister Knopp und Seek ihr 50jährieZ Maurerjubiläum. Der wegen Unterschlagung amtlicher Gelder verHass jete Gerichtsbote Kovp in Braunöberg hat sich in der Gesangnißzeue erhangt; die gleiche Todesart wählte der BauerngutLbesitzer Kühn in Neuendorf bei Heilsderg. Provinz Westpreußen. Vor einiaen Taqen wurde der Eiaenthümer Wischnewski aus Winkelödorf und seineStieftochterCziich in dasEylauer Amtsgesängniß abgeführt, weil sie im Überdachte stehen, emen Kindesmord oerÜbt zu haben. Der nach Verübung mehrfacher Fälschungen und Veruntreuuigen von Löbau flüchtig gewordene Gerichtskazzenrendant P. hat sich in Thorn der Behörde freiwillig gestellt. Die chutzenkonkgs-Wurde erschauen sich in Baldenburg Bürgermeister Hartmann Dritter wurden: Kausmaiin Vperber und Kaufmann Gast), in Christbura Maurerpolirer Ernst Globert, in Flatow Klempner Brandt und in Mürienburg Martin Kurtz (Ritter wurden: Buhnenmeiste? Pelzer und Uhrmacher Störmer. Selbstmord durch Ertranken beging die 15iahriae Wilhelmine Kennert aus Elbing, aus Furcht vor Strafe wegen Unterschlagung. Durch Ertrinken verunglückten: der Landmann Lupke aus Butzig, der Obertertianer Gordzynski aus Dt. Krone und der Sohn des Land, mannes Mlotek in Slawionowo. Provinz Pommern. Der Bureau-Assistent der ProvinzialHauptverwaltung und Nendant der St. Petri-Hospitalkasse August Laabs in Stettin, wurde wegen Unterschlagung von 4500 Mk. amtlicher Gelder rn Haft genommen. - Ein anderer Desraudant, der in einem kaufmännischen Geschäfte beschäftigte Ruchhalter Hermann Krüger, ist verschwunden unter Hinterlassung von Briefen, in welchen er die Unterschlagung eingesteht und die Absicht ausspricht, sich das Leben zu nehmen. Die Schützen-könig-Würde erlangten: in Stettin beim Festjchießen der Grünhofer Schützenkompagnie der Töpfer Franz Schöneich, beim Königschießen des Schützenbundes Güstrow Hr. A. Frank, (Ritter wurden ; die Herren G. Weidemann und C. Baumgarten, Königin Frau Dittborn), in Bredow Jalousiefabrikant Hermann Lieckfeldt, (Ritter: Fleischer Müller und Maurermeister Küster), in Demmin Büchsenmacher Stange, (Ritter: Schnei der Butzke und Mühlenbesitzer Eigenbrod), in Lauenburg Hr. W. Mutezall, (Ritter: Nendant Groth und Hr. Louis Heinirtz), in Misdroy Bauunternehmer A. Wendt, (Ritter: Räuchereibesitzer E. Kröpp und Zahntechniker A. Scholz sen.), in Stolp Ackerhofsbesitzer Behnke, (Ritter: Kaufniann Rich. Haensch und Restaurateur Klose) und in Wolgast Schneider C. Wienholz. Selbstmord begingen : der Kaufmann Wilh. Clausen aus Stettin, der 20jährige Hermann Kuhnke aus Bublitz. der Schuhmacher Mr. aus Liebgarten und der Bernsteinarbeiter Schonfeld aus Stolp. Provinz Schleöwig-Holstein, Der an der Eisenbahn-Station in Segeberg angestellte Billeteur Schmidt wurde wegen Ulitersch lagungen in Qi Fällen, w.zu ihn NahrungSsorgen verleitet hatten, unter Annahme mildernder Umstände zu 1 Jahr Gefängniß verurtheilt. Es feierten ihre diamantene Hochzeit: dieEheliutePeterBrütt inHeitrege bei Uetersen; das der goldenen Hochzeit die Ehepaare G. H. Heyer in Altona, Mathias Nissen in Gr. Dannewerk, Postdirektor Brande in Jtzehoe, Petersen in Satrup und Andreas Hansen in Struckum; das 50jährige Doktörjubiläum der Arzt W. Bolquartö in Gettorf, das gleiche Dienstjubiläum der Pastor Hansen in Tandslet auf Alfen. Aus unaufgeklärten Gründen tödtete sich die Verkäuferin Schütt in Kiel durch einen Schuß in's Herz ; ihr Bräutigam, ein Obermaschinistenmaat von der Carola", rourde in Haft genommen. Durch Ertrinken verunglückten: der Ziegler Schröder in Brunsbüttel, der Sohn Georg des Korbmachers Schäfer in Schleswig, die Tochter des Zimmermannö Schäfer in Bannerdorf a. F. wurde von umstürzenden Brettern erschlagen; der Packmeister Marquardt aus Neumünster starb infolge einer auf dem Bahnhof in Schwarzenbeck erhaltenett Bei stümmelung; der Landmann P. Jörgensen in Wilsbeckfeld wurde von seinen Pferden todtgeschleift. ProvinzSchlesien. f Professor Alb. Trappe, einer der ältesten Lehrer des Zminger-Gymnasiums in Breslau. Der Kaiser hat bestimmt daß der jetzige Name der Landgemeinde WeidenpeterSdors" in die Bennenung Ober-Nohnstock" umgewandelt werde. Das vom verstorbenen geistlichen Rath Gyrdt gestiftete katholische Vereinshauö und Gesellenhospiz in Görlitz wurde feierlich eingeweiht. JnPolnisch machen fand die feierliche Einweihung des vom dortigen Kriegervereine zu Ehren .der Kaiser Wilhelm I. und Friedrich III, errichteten Denkmals statt. Es feierten: die Diamanthochzeit die Eheleute Auszügler Jof. Frank in Autischkau, Großgartner C. Pusch in Ncudorf bei Fischbach und Schneider Klein in Schlottendorf; das goldene Hochzeitsfcst die Ehepaare Auszugler Stamnitze in Aslan. George Kunze in Bitterwalde, Gottfried Maschke in Eckerödorf, Käsernenwärter I. Langer in Glatz, Landesältester v. Wrochem in Görlitz, Arbeiter Teuber in Leubus, Schuhmacher Scharff in Neumarkt Schuhmacher Joh. Blase! in Oppeln, Landschaftsdiener Grüner in Ratibor und Weber Franz Gittel in Ziegenhals; das 50jährige Amtsjubilanm: die Pfarrer Kntta in Breslau, Schmialek in Frankenstein, Pira in Knnzendors Steckel !n Nauden. die Lehrer Fest in Kl.sHennerSdorf, Werner in K onigshütte (kurz nach der Feier starb der Jubilar), Elsner iu Mittelsteine, Honmann m Neudo ' -

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