Indiana Tribüne, Volume 12, Number 307, Indianapolis, Marion County, 26 July 1889 — Page 3
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Die einzigs nicht otkoholhalttge auS Pflapz?n bereitete Medizin in flüf siger Form. Sie ist nicht em Getränk aus Aum, eder Dranntwna, gekürzt nd versüßt, um den Geschmack zu besnedige?, sourern ein auZ fali fornischtu Kräutern gefertigtes Präparat. D i c nue A,t ts, ttd sr reinigt da Blut. stärkt die Rerven. Wuttel nd Sthlr, rt,itt IBalari und kräftigt da S,m. Die O rzk,e!ch m HZufigfte ihre Funk ttonen nicht tfÜSen. fid der Magen, die Swgid, d Lder und die Nieren, in Medizin, welch schmerzlos die TH!Ug!ett dieser Organ, wieder be zebt, i nschätzb. Die neue rt Vine,a, Uteri thut diel. Für Leute, welche an Hmorrdotden leid,, ist die Vkedlzw Zehr erthooU. Sie HUft in der kdauu?, turirt Verfiopfung, ertreiit, ist gut gegen Fieder, Neuralgi nd ßegen ale Hautkrankheiten. l FamMenmediztne für Leut, von fitzender ,ZV,tse find dt neuen Vinegar Uteri sehr irthvoZ, besonder aber für Frauen und knder. grauen kauft ine Fl'asch, und xrekirt fi,. enn der Spotheker sie nicht hat, bestellt sie bet ihm. Sei sie einmal gebraucht hat, wird fi nicht mehr aus gebe,, Vlnegarvltte?.Der tnztg bekannt Tesxeren, ttter. 91 fiimulirt das Gehirn und beruhigt die Nerven, regu lirt die Swgewetd, und giebt in xerfett Blut irulatio durch die menschliche Ader, welche mit Deftimmtheit die Sesundhett wiederhergesteUt. Jose sh J.aga, von No.TSWeft Str..,w Vr,Zagt: 3$ hab in Un i,tzt,n ,Slf Jadren stets Lines Bitter-im Hanf gehabt und ,ift ,in Hauimutel in einer IamiUe. ,s. W.DaviS. vo 169 Barsn Str.. Orlean, La., schreibt unter dem Datum de Z6. Mut lWSwie folgt: .Ich bin ,m 15 Jahr, nach Hot SsringRW rtankat agagen, wU ich an ung. lundem Blut litt. Ich habe eben drei Fischen .Vinegar BMer gebraucht und hat mir mehr ge iidt all die Queren. tt M die beste Medizin, welch hergeftekt wurde." Frau attte Fkranson, von Dr?n, N. Ssagt: .wegar 8itir4 tft die best Medizin, die jemal genommen hab! sie hat metn Lebe ge rettet." r.F.Vat l,v. von Humboldt. Ja., sagt: Clne gar itter heilte mich von Paralyft vor ,ebn Zah' re und kürzlich heilt mich von RheumatsSmu." ra Wm. . Dvi. von amde, ?k. I., Ich r tot: .Ich habe sehr an schlechter erdauun'g und iingewetd - Befchmerden gektte und .vtnegar ütrs-reNchaffte mir große rletchteru.'' Ja H. Dr, von Webfter. Vass., schreibt: .Ich benutzt stclZ .Ltnegar Sittet" al Wedtzta im KrUhltng und erfreut mich der beste sundhett." Lk,man. 77Montgomeru tr.. New Z)ork, fchreidt: .Ich halte Jhe .tr.gar Bitter- für ein nüdertreMche .Toni.-. sin HKdsche och srit. dresftre: JEC. XX.MloI-?;iilcI Drii Co, 182 Washington Straße, N:v Vork. WfiTKrm. f-- So Oolf Watefc.' IilV!9?W fcoWi10.iitilawlr. Wr?VAl Beat Sä wttch In tb werkt I 'JriVälxn Failtc eimeiiwner. WrI OV ä7;I niiti Hejr Soiij Oolj 1 ' J V lim i - lliinnn , h.,ih lati bI rot'iiM,wiihworki iind cfj es cqoat alu. OnererMDianck lo fo?Urr witit ur nrf ndalcaltir aacui oaa srt. caoi un er uouKnoia 8atnplee Tor uuple. well tb WKtcb. w end rrrr.ind fter Ton fei kep Oem In xm boni far S Btuntbi ad bowa tbtn t thote Mt u; kve eallea.tbfy becoma your em property. Thote h wnt st oac na de aura os raciviair Ibe Vtcl ni Seaaplea. W ray U frlrbt, ea Ad Jreta tUaalfi 470 llox 81.IortUnd.Muia. Olssttbichn Zeit. Tabeve. Jeffersonville, Madifou & Indianapolis. Vbgavg: Srdreßtuge S:40Vm. 8:15 91. Nomodatisn.tS Vm. 6 20 ?!m. Änlnnft : xp. 1I:2S Vm. lO.0 Nm. Veeom. 1O-.CO VA. 5.45 Nm. Dandalia. Abgang : Srhrek 7:30 Vm. UM Vm. 7:00 Wut. 11:00 Nm. Jlccom, 4:00 Vm. Ankunft : kzp. S:4S Vm. 4:lb Pn. 2.40 Nm. 5:00 Nm. Vecom. lv:t.U Bu.. , ee Line, S C, C. ö: Indianapolis. Lbganz: Sxp 8:20 Vm. 4:00 Vm. 7:80 Vm. ll.es Vra. 8:4 Nm. ö:4S Nm 8:00 Nm Ankunft: Exs. 6:S0 Vm. Vm. 11:55 Vm. 5:15 Nm. 2.45 Nm. 10:45 Nm. Alle obigen Züge hatten in Brightwood an. Die folgenden Züge lausen nur nach und von Lngbtwood : Abgang : S:4 Nm. 10:40 Nm. Ankunft : 4;10 Vm nud 4:45 Nm. Cincinnati, Wabash Sc Mchigan. bgang : 4 00 Am 11 55 Vm. 5 45 Nm. nkunst : 10 25 Vm. 2 45 Nm. 10 45 Nm. Elneinnati, Judianap'ls, StLouiS & Chicago. Cincinnati Division. - Abganq : 5 55 Vm. 10 50 Dn. K 15 Nm. Cincinnati Aee. ur Sonntags 5 0 Nm. Lafayette Are. 6 38 Nm. Ankunft: 11 45 Vm. 10 K5 Nm. Cincin't, ec. nur Sonnt. 12.10 Vm. Rnshdillc cc. 10 85 Vm. Colnmbns Acc. 4 55 Nm. Ehieags Division. Abgang: 12 05 Nm. 1115 Nm. LafaYette Akt. 710 Vm. 5 20 Nm. Ankunft: S SO Wm. LafaYette Sce. 10 8ö. V. 18 Nm. " t. Chicago, St. Louis & Pittsbnrg. . Lvgang : 4 LO Vm. 8 00 Nm. 5 10 Nmg Colnmbus Acc. S 00 Vm. Richmosd Ale. 4 0 m. Ankunft: 11 40 Vm. 6 50 Nm. 10 2 Nm. Columbu Acc. 8 50 Nm. Richmond -Acc. 40 Nm. : i Chicago Division via Sokoms. Abgang : 11 85 Vm. 11 20 Nm. Ankunft: 8 2K Vm. 8 15 Um. . '" - Lake Srie ä: Wefleru. ' Abgang: 715Vm. 1 20 Nm. 7v0Nm. 11 10 Nm. Ankunft: 8 20Vm. 10 80 Bvt. 2 50 Nm. 6 20 Nm. Indianapolis & Vincennet. rpte ofiang : 1 SV Bm. Acc. 4 10 Nm. Vrpz A:nnft:4 50Nn. Acc. 10 87 Lm. - Cincinnati, Hamilton & Indianapolis. Abgang : S 55 Vm tzl. S OS Vm. 245 Nm. tgl. S 25 Nrn. Ankunft : 8 85 Vm. 4 45 Nm. 10 55 Nm tgl. )&, Jndiana & Western. Peoria Division Abgang : 7 00 Vm tgl. 1 ,0Nm 11 OÖ Nm tgl. Ankunft: 5 24 Vm tgl. 7 40 Vm. S 40 Nm. OeSliche Division. -Abgang : 8 00 Pm tgl. 8 00 Nm tgl. Ankunft : 1 00 Nm tgl. 10 40 Na tgl. Indianapolis, Deeatnr & Springsield. Absang : 8 85 Vm. 11 00 Nm ?gl. Ank: L 50 Am. ,4 5S Nm Indianapolis & St. Lonis. Abgang 7 25 Vm tgl. 11 55 Bm tla. 5 80 Nm. 11 10 Nm tgl. Ankunft : 8 10 Vm tgl. 10 oo Vm. L:10 Nm tgl. e 25 Nm tgl. Lonisville, New Albany & Chicago. Chicago und Michigan Cith Division). bgang 7 00Vm 1155 Vm. 11 15 Nm tgl. Von Lee. 00 Nm. Ankunft: 8 80 Bm. 1 5? V tgl. 2 5 Nm.
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- DaS - Vermachtniß des Trödlers. Roman in drei Büchern von Alfred Fteszuer.
(Forts,rung. Das ist doch nicht zu befürchtet! ! Wie viele Officiere nebmen Urlaub oder ihren Abschied, um aus Forschungsreisen zu gehen oder sonst eine andere Carri6re zu deginnen!" Und was willst Du beginnen? Was soll nun roeiden?" .Der junge Kastropv geht nach Amerika, nicht wahr?- fragte Edgar dagegen. Allerdings!" bestätigte der Vater mit einem forschenden Blick. Wie denkst Du darüber, roenn ich mich ihm anschlösse?" Der alte Overbeck sah seinen Sohn eine Weile starr an. Dann meinte er ruhig: ' i Ich kann Dir bestätigen, daß Du schon oftmals den Wunsch äußertest, recht viel von der Welt zu sehen." Du hättest also nichts dagegen, Va ter, roenn ich schon nächste Woche ab reiste" ? fragte Edgar zögernd. Was sollte ich dagegen einwenden?" gab der Gefragte mit schneidendem Gleich muthe zur Antwort. Du gehst ja doch nach Deinem eigenen Kopfe. Du willst ja auf eigenen Mützen stehen. Du willst ja allein durch die Welt fom men, auf etwas romantischen Wegen,, fürchte ich nur." Vater!" flüsterte Edgar, plötzlich von, bitterer Rührung übermannt, mit erstick ter Stimme. Ich verdiene eö nicht anders, als daß Du mir zürnst. Aber sag' mir, werden wir in Frieden scheiden, bis aus ein glücklicheres Wiedersehen? Wirst Du mir das Einzige, um das ich Dich bitte, mit auf den Weg ge--ben in die neue Welt, daß ich die Scharte auswetze, Dein liebevolles Glückauf, Deinen Segenswunsch, Vater?" Zu lange schon hatte der alte Herr sich mühsam beherrscht. Tief erschüttert blickte er zu seinem Sohne auf. Seine Augen waren feucht geworden. Ehe er sich's versah, war Edgar ihm um den Hals gefallen, hatte das Haupt auf seine Schulter gelegt und' flüsterte ihm unter stürmischen Liebkosungen schmeichelnde Worte zu. Laß gut sein, Edgar," wehrte der Ueberwältigte ihn endlich sanft ab. Ich will auf mein Zimmer gehen. Ich bedarf der Ruhe. Es war zu viel heute, was aus mich einstürmte! Wir wollen Alles, was Deine Zukunft angeht, noch reichlich besprechen. Nun geh' und eh' noch einmal ernstlich mit Dir zu tathe!" Will's wieder gut machen, Vater," flüsterte Edgar noch. Hab mir's zuge schworen, daß Du noch einstmals Freude erlebst an mir!" Dann wandte er sich hastig ab, wie beschämt durch seine eigene Ergrisfenbeit und begab sich, von den widerstreitendsten Empfindungen übermannt, aus sein Zimmer zurück. . Zweites Buch. ' ' xDie Holsatia", die so lange von schweren Stürmen verfolg! worden war, sollte bald bei mehr und mehr günstigen Winden und unter einem lachend herniederblauenden Himmel daS Ziel ihrer ökeise erreichen. All right," schmunzelte ein semmelblonder großkarrirter Z)ankee, auf Edgar zutretend, der in Seoerins .Begleitung auf Deck erschien, nachdem sie das gemeinschaftliche Frühstück in der Eajüte eingenommen hatten, dort mehr links, das ist die Bai von New Bork!" , Schon wiederholt hatte der Anlerikaner, der ein besonderes Gefallen an der sympathischen Erscheinung der .beiden jungen Männer gefunden zu haben schien, dlejelben wahrend der Reise ange sprachen und ihnen von der Größe, dem Neichthum und der Wichtigkeit der Lmpire oity, der .Pforte der Neuen Welt", mit enthusiastischem Stolze die wunderbarsten Dinge erzählt ; und gern hatten die Reisegefährten des alten würdigen Herrn, der das zehnte Mal, wie er behauptete, die Reife übe? den Ocean machte, dessen beredte Schilderungen über sich ergehen lassen, schon der Konversa tion in der fremden Sprache wegen die sie übrigens vortrefflich beherrschten, weil sowohl im Geschäft, wie in der Familie des ConsulS viel Englisch gesprochen wurde. .Sehen Sie dort!" sagte der alte Herr, immer lebhafter werdend und tau mer aufgeregter hin- und hertrippelnd, das aroßartiqe K5tstenbild ist Lona Island und Staten-Jsland, zwischen denen der Steamer hrndurchsahren wird, durch die sogenannten,Narroms", den Thorweg in die Neue Welt, in deren Senkung der schönste Hafen der Welt liegt. Ich sage Ihnen, es gibt keinen prächtigeren, großartigeren Einzug, als den nach New Z)ork, und keine Stadt auf dem qanzen Erdenrunde präsentirt sich dem Ankömmling kostlicher und überwältigender als die Hauptstadt unseres Contmentes, die Beherrzcherm deSWelt meers. Und wie belebt die See wird," fuhr . ... : r ir f. - . . . f - ocr iqmarmerli.ly veranlagte 'anree, in förmliche Ekstase aerathend, fort, die Flaggen und Wimpel alle? Nationen der f?.-. . t . m .t ... roe weroen öte an uns voruoerzieoen sehen, die insgesammt der Metropole des Westens ihre Huldigungen und ihren Tribut gezollt haben. Ist es nicht ein entzückendes Bild auf wundervollem Hinterarunds, wie? und doch nur ein Borspiel erst zu jenem großartigen Genuß, sage ich Ihnen, der Ihnen im Anblick deSHatens und der unvergleichlichen t . r , . laor leiojr noch vcoorZkeyt!" Sehen Sie dort!" rief der lebhafte. in seine Vaterstadt verliebte Z)ankee, der zwischen den beiden, ,hn fast um Haupteslänge überragenden Freunden auf dem Mitteldeck stand und aanz im'Geaensab zu der steifleinenen, schwer austhauenden l .X t. . . t , seine: ano5ieuic uno lyrer unerfchütterlichen, vornehmen Gleichailtiakeit in liebenswürdigster Weise den Cicerone spielte. Das da, links, ist der Leucht thurm von Sandy-Hook j Bald werden wir an ihm vorüber in die Bucht von m ' rrt m Y. l M :, : Z)cew.orr.elluaaren.- : ., .
Me yolfatla" näherte sich inzwischen immer mehr den hohen, prächtig bewaldeten Lüsten, der beiden .durch einen schmalen Meeresarm geschiedenen Inseln, welche die Eingangspforte in die Bai von New Jork bilden und deren Ufer von einem blühenden Kranze kleiner Städte und Dorfer umsäumt sind, während ihr Gipfel von anmuthien Landsitzen bekrönt werden. Ein MnkeS Pilotenboot hatte den Hafenlootfen an Bord gebracht, der das Commando über daS Schiff bis zur Landung übernahm; und jetzt pafsirte der mächtige Oceandampfer, dessen Deck von, Passagieren wimmelte, unter stolzen Flaggengrüßen und den Warnsignalen seiner unaufhörlich heulenden Pfeifen, von, kündiget Hand durch
das Gewirr , der eilt- And auskaufenden Fahrzeuge geleitet, die Portierloge von New yjon", die gewemgen Äesestlgungen de? Fort Richmond' und die Strand- . .. . . er- O TV' .r- . oalrerien oes orr omplins, graue, mn gähnenden Feuerschlünden gespickte Ufermauern am Meeresrande von' SkatenIsland, während. von den gtgenüberliegenden Ufern Lon-JslandS daS ziegelrothe. . äuf einem ' rsslirten. Fel sen mitten im Wasser gelegene Fort Lafaoette und dahinter das furchtbare Fortl Hamilton heruberdrohten. .. , : Langsam dampfte die Holsatia" den Hudsonchinauf, Hoboken zu, wo sich die großartigen neuen Docks der ßchissSgefellfchaften besinden, um dort die Pasiagiere abzusetzen' und bis zu ihrer Umkehr nach Europa auszuruhen. , Jetzt glitt sie an der Südspitze New NcrkS vorüber, wo . sich die Wasier des Hudson mit denen des East-River vermählen, und wo inmitten freundlicher Anlagen ein merkwürdiges Gebäude den Blick fesselt. Castle-Garden!" erklärte der Amerikaner. Man könnte fast versucht sem. den Rundbau für einen Circus zu halten ; eS ist aber das Absteigequartier für alle Auswanderer der alten Welt, für die Zwischendeckspassagiere, die von Hoboken aus ner Nlesensayre nach uajtlearven übergesetzt werden, um hier Nachtquartier zu halten und Unterkunft zu haben, bis sie die Weiterreise in's Innere deS Landes antreten. In früheren Zeiten stand auf demselben Platze ein mächtiges Fort, das den breiten Strom beherrschte. Dann macht man eine Muflkhalle für Monstre,Concerte daraus. Vor dreißig Jahren aber schon wurde der ehemalige Kunsttempel in- ein Emi-gramen-Depot verwandelt, wo an manchen Tagen mehrere tausend Europamüde gelandet werden. Unbegreiflich freilich wird es immer bleiben, wie die New Yorker sich die schönste und gesundeste Gegend der Stadt haben rauben lassen können; denn das ist der denkwürdige Batterie-Platz mit Castle - Garden unzweifelhaft, wie eS Ihnen ja schon auffallen muß, daß dieser günstigst gelegene Theil der Insel einem blühenden Garten gleicht, wahrend weiter oben vor lauter Mauern und Dächern kaum em gruneS Platzchen zu finden ist, unbegreiflich umsomehr, alS der größte Theil der unteren Stadt den obscursten Emtgrantenhausern, den schmierigsten Hotels und Kneipen, ja dem verrufensten Gesinde! überliefert wurde, so daß die engen, schmutzigen Gassen ein Hanptsitz des Lasters und der Verbrechen geworden sind. Hüten Sie sich vor den berüchtigten Fioe-Points, meine Herren!" WaS sagen Sie?" fuhr Seoerin plötzlich auf, während er, wie auch Edgar, den Erläuterungen des alten Herrn nur zerstreut gefolgt war. Fioe-PottttS sagten Sie? Ist man in diesem Stadtviertel denn wirklich seines Lebens nicht sicher? Der Abschaum der Menschheit treibt dort sein Wesen," versetzte der Amerikaner achselzuckend. Die Five-Points sind das Verbrecherviertel New Yorks. Die Straßen bilden nichts weiter als ein ... r knetienianges zieyege von Hnapsrnel pen, Singhallen, Tanzhausern, Spieldöllen, Diebesspelunken, Räuberhöhlen, Mordkellern und sonstigen Brutstätten des Lasters, wie nirgendwo sonst auf dem Erdball. Aber da sind mir ja schon am Signalthurm der Docks," unterbrach sich der alte Herr plötzlich, auf. einen schlanken Gfocktnthürm am Uferrande des nördlichen, mehrere hundert Schritt inden Fluß hineinragenden Piers deutend, welcher mit einem, zweiten, itm gegenüber liegenden zusammen das riesige Dockbassin für die yamburgis?he SchisfSgefellschast dsr Oceandämpfer einschließt.' I sünf Minuten erden Sie ameri kanijchen Boden betreten. - Wünsche Ihnen viel Vergnügen, : meine Herren! Behalten Sie.nurJhr Gepäck im Auge. es gibt hier gar zu viel Gesinde!. Leben Sie wohl! Hat mich sehr gefreut!" Wunderlicher auz, dieser Mister Trelly," brummte Edgar ihm lächelnd nach. Heißt er so?" fragte Severin. Hich uns vorzustellen, hat er nicht der Mühe werth gehalten." Ich hörte, daß der Steward ihn so nannte," versetzte Edgar. Aber laß uns an uns selbst denken und an unsere Siebensachen. Die Zollbeamten nehmen es sehr genau." Ich will noch einmal in unserer Koje nachsehen, ob wir nichts vergessen haben. meinte Seoerin, der mit Edgar das vertrauliche Du" austauschte, seitdem sie sich m der Frühe gegenseitig auSgelpro chen und nun keine Geheimnisse mehr vor einander hatten, erwarte Mich hier, damit wir uns nicht verlieren. Bin gleich WW da!" . 'Edgar und Seoerin befanden sich unter k rn.- i: ctUw rc utu - cijitii, uic uii 4,uuv ijiuyui. vi war-für sie ein höchst seltsames Gefühl. zuerst wieder festen Boden unter den Füßen zu haben, ein Gefühl, als ob die ganze Welt immer noch schwanke, ein Gekübl. das den Ankömmlina oft noö tagelang, namentlich nach dem Aufwachen w i . ' c. rt' i. ' vom Vchiafe, versozgr unv oelaftlgr.' 'Säs deutsche Logirhau, daS man Severln in Hamburg als , solide und wohl? feil' besonders empfohlen hatte, wo man Kost und Wohnung um wenige Dollars die Woche, unter sehr bescheidenen AnSprüchen allerdings, nehmen konntewar in derEanalstraße, einer der Querstraßen der Hauptverkehrsadern der Stadt, des weltberühmten Broadwav?und der Bowerv, belegen, und da unsere beiden Freunde deZchloisen Hatten, von ein unterkpmmenuu 5uchen lo enudtknM.sp-
Sketch eine jener zahlreichen Dampsfah, ren, welche den Verkehr zwischen den beiden Flußufern vermitteln, um sich nach der City" übersetzen zu lassen einen jener schwimmenden Paläste mit dem breiten Bug, den riesigen Schaufelrädern und dem über Deck sichtbaren Balancier der Mafchine, wie man sie in der alten Welt so großartig und seltsam zugleich vergebens suchen würde. In kaum einer halben Stunde wai das jenseitige Ufer erreicht mit seinem endlosen Gürtel vonWersten und Hafen bauten, welche die eigentliche Stadt dem
geblendeten Auge fast entziehen. Mit Mühe und Noth war Edgar in dem sich entwickelnden Fremdenverkehr emes in der Nahe haltenden Wagens habhaft geworden, der ihn und femeo Gefährten, sowie ihr aus nur zwer mit, telgroßen Koffern bestehendes Gepäck aufnahm, um'sich am Hafen eytlang dem angegebenen Ziele zuzuwenden Je euer ste kamen, desto lauter wurde das Getöse und Gebraust des großstädtischen Lebens. .Sieb dsrt!" rief er mit unwillkürlich gedämpfter Stimme,' mit einer Wendung deö Blicks in eine Richtung deutend, wo etwas abseits de dichtesten MenschengewühlS mehrere Herren und eine von diesen begrüßte Dame im Schutze einer vorspringenden Hausecke eine Gruppe bildeten, ist e rncht seltsam, daß ich. kaum nachdem ich den Fuß an Land gesetzt, schon wieder diesen' beiden Amerikanern begegnen muß, die so verhängnißvoll mir den Lebensweg vertraten? Und sie können selbst kaum wenige Tage , hier sein. Jch erzäblte Dir, daß sie letzten Sonntag mit der Sueoia" reisten und ich ein Zusa'mmenreisen mit ihnen absichtlich vermieden habe. Siehst Du sie? Die beiden Geschniegelten zwischen dem Herrir der fast wie ein spanischer Grande aussieht, und dem älteren mit dem Packet, der sich in so respektvoller Entfernung hält, als ob er ein Lohndiener wäre, worauf sein AeußereS allerdings nicht schließen läßt, -das sind die beiden amerikanischen Sportsmen, denen ich meine jetzige Lage verdanke. Dem kleineren schmächtigeren von ihnen zur Linken bin ich, wie gesagt, mit rund sünfundzwanzigtausend Mark Spielschulden verpflichtet. Donnerwetter, er sieht gerade hier herüber! Es wäre mir doch höchst peinlich, wenn. mich bemerkte. Aber was ist Dir? Du machst ja Augen, als ob Du Geister sähest!" Seoerin starrte, von einer jähen Unruhe erfaßt, unausgesetzt in die angebentete Richtung ju den Fremden hin, als ob er sie mit feinen Blicken durchbohren wollte. Unglaublich!" stieß er kspfschüttelnd aus. Und doch, ich erkannte sie auf der Stelle." Was sagst Du?" fragte Edgar, dessen Aufmerksamkeit plötzlich in höchstem Grade gefesselt sein mußte, und der nun seinerseits zu den Freunden hinstarrte, als ob er einen Geist sähe. Die Dame aus der Gruppe, welche ihnen bisher den Rücken gekehrt, hatte sich ihnen wie von ungefähr zugewandt, und ihre Erscheinung war eS offenbar, welche Edgars Interesse so plötzlich abge lenkt batte. Vortsekung folgt.) rlrhettervtrhSliuisse in Deutschland. Die deutschen Gewerkoereine veröffentlichen alljährlich einen Bericht über die Lohn- und sonstigen Arbeitsbedingungen in den verschiedenen Theilen des ReicheS. Selbstverständlich ist diese Stattstik sehr lückenbast, weil den Gewerkschasten nicht die Mittel zu Gebote stehen, um genaue Untersuchungen vorzunehmen. Das Kgl. preußische statistische Bureau hält es trotzdem der Mühe werth, den letzten Jahresbericht der Arbeiter zu besprechen. Nachdem der Mangel jeder amtlichen deutschen Arbeitsstatistik beklagt ist, heißt es da: Ein vollkomme ne. Bild würde nur eine Statistik liesern, welche die einzelnen Lohnklassen, sowie die Ziffer der bei jeder derselben betheilisten Arbeiter nachwiese." Immerhin seien aber auch die von den Gewerkoerel nen gesammelten Durchschnittsangaben von hohem Interesse. Wir entnehmen denselben, daß innerhalb des GewerkövereinS der Maschinen-bau-und Metallarbeiter . der höchste durchschnittliche Wochenlohn für erwachsene männliche Arbeiter mit 26.50 M. in Barop (Westfalen) gezahlt wurde, dem sich' Mannheim mit 22, Berlin, Jngolstadt, Spandau und Sturum mit Ll M.(ß5) anschließen; im Stücklohne stiegen Wandhofen (Westfalen) auf 30, Augsburg und Sturum auf 23, Spandau.und Weißenfels auf 27 M. ; den geringsten DurchschnittSoerdienst hatten die Maschinenbauer in SchoSdorf (Schlesie) mit 8 M. ; in Schramberg mit nur S.ö0 und Zlalver mit 7 M. wurde außerdem noch Kost und Logis gewährt. Der durchschnittliche Wochenlohn für erwachsene Arbeiterinnen schwankte in diesem Berufszweige von 3.60 bis 12, für jugendliche Arbeiter und Lehrlinge von 0.7öbisl2M. ( Nächst den Maschinenbauern sind, wie die obige Zusammenstellung ergibt, an der vorliegenden Arbeitsstatistik am zahlreichsten die Fabrik- und Handarbeiter bethetligt. Die höchsten Wochenlöhne hatten hier Staßfurt mit 24 und Essen mit 22.60 M.: im Stücklohn kam Werlin II mit 25 M. noch höher. Die rt-:tl.t vnn . f ' rrr uuict tarnen am yocyiien im MXioegtm lohne in Berlin, Leipzig. Lindenau und Mannheim mit 18 M., im Akkordlohne in Lsderburq mit 21.50 M.. Berlin. Gevelödorf, Lindenau?Leipzig, Spandau und straljund mtt 21 bezw. m Dresden mir zu ü'c. Von sonstigen Höchstbetragen heben ur ilvu, yeroor oleienigen ver Porzellan- und Glasarbeiter 27 M. WNehau, Wochenlohn; 27M.mHamburg Stücklohn. Schuhmacher 19 M. in Friedrichshagen, Wochenlohn; 23 M. in MühlburZ, Stücklohn. Schneider 18 M. in, Dortmund, Wochenlohn; 24 M. in Mannheim, Stücklohn. ; :1 Stuhlarbeiter 15 M. in Alt.sshemnitz, Bürsiadt, Penig und Rawitsch, Wochenlodn; 22 M. in Berge b. Forst, Stück lohn. ,- . "' ' 4 Maurer 30 M. in Berlin, Wochenlodn: 80 M. in Berlin. Stücklohn.
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Den höchsten Satz', von welchem die vorliegende Statistik berichtet, ver dienten die Bildhauer in Karlsruhe mit 38 M. (H0.20) in der Woche bei Stsick, lohn. Nach den Angaben unserer Quelle über die durchschnittliche Dauer der täglichen wirklichen Arbeit Szeit (ausschließlich der Pausen) scheint dieselbe im Allgemeinen am längsten bei den Schuhmachern und Schneidern zu sein; nur ganz ausnahmsweise kommt hier Arbeit unt-r 10 Stunden täglich vor; die Mehrzahl der Vereine berichtet von 12, bis 13- oder 14-stündiger Arbeitödauer und darüber, die Schneider in Berlin sogar von 16- bis l7'-stündkger in der guten Jahreszeit. Dem gegenüber steht eine verhZltnißmaßia kurze ArbeitSseit beiden Bildhauern und Lithographen, owie den Maurern und Eteinhauern ; dieselbe geht bei dett letzteren - von einigen kleinen Orten abgesehen nirgends über 11 Stunden hinaus und mehrfach auf 9 und 8, in Königsberg i. Pr. sogar auf 7 Stunden, herunter: freilich bei einem (Stücklohn) Verdienste von angeblich nur 9.90 M. gegenüber 30 M. in Berlin mit IvstündigerArbeitszeit. Auch die Bergarbeiter mit 8 bis 10$, die Zim' merer mit 9 bis 11, ausnahmeweis 'in Elbing mit' 7, und die Schissszimmerer Mit 8 biS 11, ausnahmsweise, alS Fischereiarbetter m Stettin mit 14, Stun den Arbeitszeit stehen, wenn nur die Zeltdauer der Arbeit in Betracht gezogen wird, verhältnißmäßig günstig da. Bei den Ortsvereinen der übrigen Gewerke, ? f l. . f.1 . C- f . t.' .. . . rnsoezonoere oer o zamreicy in ver vorileenden Statistik vertretenen Maschinen-au-und Metallarbeiter, sowie' Fabrikund Handarbeiter überwiegt die 10- und l lstundlge Arbeitsttlt zwar auch ; doch ist hier 12- und, 13 stund ige Arbettsdauer gewöhnlich nicht gerade selten, während eine 8- oder 9stündige nur ausnahmöweife vorkommt. VoVnS!au, Ueber die entsetzlich Lage der Verschickten in Sibirien, enthalten die .Russ. Wed." folgende Schilderung: Gleich nach seiner Ankunft in Pelvm verkauft der Verschickte, nachdem er die letzte staatliche Beköstigung erhalten hat, sofort seme Arrestantkleidung, für die er 60 Kop. bekommt, und, falls er einen vom Staat gelieferten Halbpelz besitzt, auch diesen (zwei bis vier Rubel werth). Mit diesen Mitteln lebt er die erste Zeit in Pelvm und den benachbarten Dörfern. Arbeit gibt eS nicht. Zehn bis fünfzehn Mann können noch als Feldarbeiter bei den örtlichen Bauern ankommen; die übrigen aber können auf keinen Erwerb rechnen. Die Mehrzahl verschafft sich nun einen Paß, gewöhnlich auf sechs Monate, und zieht aus, um Arbeit zu suchen. Der Weg, der bvorsteht, ist lang und aufreibend : Von Pelym bis Turins? sind 200 Werst, von dort bis Tjumen 170 Werst, von Tjumen bis zu den nächsten Städten: Jalutorowsk, Jschym, Kurzan, sind's wieder colossale Entfernungen: außerdem wimmelt es. hier von arbeitslosem Gesindel. Ein halbes Jähr vergeht bei dieser Wanderung von Ort zu Ort, wie im Fluge, ohne daß Arbeit gefunden worden ist ; der Termin des Passes läuft ab und der Verschickte wird wiederum per Etappe nach Pelvm zurückgebracht, wo er jetzt natürlich ebenso wenig Hoffnung auf Verdienst, wie vor der Reise hat. DaS Land ist mit undurchdringlichen, morastigen Wäldern und colossalen Sümpfen bedeckt, auö welchen gleich Oasen kleine Fleckchen urbaren Landes hervortauchen. Die örtlichen Bauern, meist arme, elende Subjecte, haben pro Kopf verschwindend kleine Landantheile und sind gezwungen, sogar für den HauSbedarf Getreide zu kaufen. Medicinische Hilfe gibt eS in diesem Gebiet fast gar nicht. Der Kreisarzt von Pelym lebt in Turins k. da in Pelym keine Wohnungen zu haben sind. Seine ganze Zeit r....e. c . r r. ... ä fr. Mllg er oazu georauckn, im relie von Ort zu Ort herumzuiagen und Todtenscheine auszustellen. Die Feldschere haben nicht einmal Karbolsäure in genü genden Quantitäten. Dabei grassirt überall entsetzlich der TyphuS!" Und eine Regierung, die solche Zustände duldet, will andere besser situirte Völker U glücken ! Stoßseufzer eines Re. dakteurS. In der Franks. Ztg." lesen wir: Der Leser verlangt und erwartet von dem anonymen Schriftsteller, der seinen Leitartikel, seinen Bericht über em wichtiges TaaeSereigniß, einen Nekrolog :c. in zwei Stunden, schreiben muß, dieselbe Klarheit deS Stils, dieselbe Anmuth oder Schneidigkeit der Schreibmeise, wie non dem berühmten X. der an sesni sechs Spalten Feuilleton Wochen lanß hat Herumsellen rönnen. Das Publikum ist iu diesem Punkte sogar und das ist sicher nicht zu beklagen recht aufmerksam und streng; es darf Einem nur einmal ein falsches Bild, eine schiese oder übertriebene Wendung, ja nur ein lapans oalltrai (Schreibfehler) passiren, oder eö darf den Redakteur der unvermeidliche Drucksehler-Teufel verfolgen, so kann er sicher fern, daß sein unglücklicher Ausdruck sofort in einer natürlich anonymen Zuschrift gerügt oder mitsammt der Zeitung in dem Briefkasten s sogenannter Witzblätter an den Pranger gestellt roird. NeuerdmgS machen auch noch die Sprach reinige? Jagd auf die Journalisten. Wenn ste erne Ahnung davon hätten, wie es auch beim besten Willen nicht möglich ist, die zahllosen im internationalen Verkehr schwirrenden Fremdworte sofort zu verdeutschen, ohne ungenau, durch Um .schreibungen schwülstig, zuweilen auch geradezu lächerlich zu werden, so würden sie mllder urtheilen und sich damit begnü 'gen, daß eS auf diesem Gebiete zwar langsam, aber imirerhin vorwärts geht! Der rechte Journalist ist nach Kräften bemüht, diesen und allen anderen An? spnichen gerecht ztt werden, denn t: weiß ganz gut, daß er um so mehr Wirkung erzlelt, ie rorre:ter und edler seine Sprache, je feiner und anständigen fein Ton ist. Verwundern wird sich, allerdincS Niemand darüber, daß die TaeSfchriftstellerei ein Beruf ist, den keiner tr c (i c .r i'!.imcf lange ausyazr, oer nnyr ei Pysnomen ist von leiblicher und geistiger Gesundheit. ' ' i ' .i. - Verlangt Mucha'S Best Havrnna EtgarS".
Robert Kempf, Deutscher Notar, 421 Eoulh Meridian Strafet. Vollmachten $ tZchland, OefterreiH n er Vchwilj angeskrtigt, konsularische Beglaudignn' gen besorgt. Erbschaften . f. W. ,kxt I sich, ewkilfirt. Alle Vufträge werden prompt besorgt.
Norddeutscher Lloyd . Echnelldampfer-Linie f n und ra MW YORK! H ix Kurze Reisezeit, villige Preise, Gute Veköftiguag &, Co., g M iw Vo. 2 Vowlivg Treen in New Vrk.? Aler. Metzger. Frenzel Broö., cZeneral.Agentnr. Jndianadoli. Ind. . DaS rSbmlichst bZante 8kebZ,u ZsItAr Waasss, zu dezlelzen durch Zar. Metzgern Co., 30 nsd 32 Ost Marylsnd Seraß. Telephon 407. C, laus i N'aer vo - Lager- u. Tastlbter Garanlrrt rein, nur auS Malz und Hopfen gebraut. Westeude der New York Otr. Telephon UiU J'-r. ; ; Jj&n Flaschen durch die Brauerei zu bezrebeni..r. Carl ywgpank's - Deutsche . .;, Auch - Handlung 1 Qo. 7 Qtib MabaWaSr. vesiellungeu nud Liounnnts ans alle im 5 nd nrande erscheinenden VSch und Seitschrifteu derdeu augeuovunkn unl hrovchl abgeliefert. 5 u- nnb Verkauf alter Vkchn. Voeialitriscke Litnatnr. Die große I. B. & W. Bahn. Kürzeste Linie nach de Osten nd Weßen. Die einzige Linie mit solide Zögen nach Vlöo mington und Peoria mit DnrchganzWagen nach den Missouri River Punkten in einigen Swnden veniger al andere Bahnen. Ebenso Durchgang . Schlafwagen und Stuhlwagen. Wagen über Danville nach Chicago in kürzerer Zeit zn niedrigeren Preise al andere Lahnen Die kurze Linie nach Sdringsield, Colnmdu, Ohio vud allen Punkten im südllchea und öst. lichen Ohio. Die kötzefte und einzige Qxzi mit DnrchgangSchlafwagen ach Nrbaua, Ohw, Vellefontaine, Keaton, Tiffin, und San. dntky. Die antboristrte Linie östlich mU Schnellzeit und Ticket nach alle bedeutenden östlichen Städten dem 1 dttlUO weniger otZ eeanläre Katen. sage im noianapcu cr.anv&f 1 - ft.k.!...!. a. - AßNg nkft dflltq :iu v.-g. ii.-uo org. 9:w ach weftl.7:NKor. 3:3, am lltOOSMi Oittt 7 Wer 3 3:15 m. 10:10 sdk Bo Seften 3:50 g 10:40 Wz. 8:40 Mb gewke Speise und' Schlatwage. Tickel, nnd Vnknft ertheilt Gen. Paff. Vgent, Geo Vmler, 1LS Süd Illinois Strafe, nnd jede, andere Lgent der Linie. H. . i n , o n, .n. Paff. nt. C ?'fto tfoil. 0ni .OVMrlLMS C2xi learn the exäct cosl of any proposed line of arjvettising in American papers by addressmg Geo. P. Rowell & Co,, 1 JMwpiaipr Advatrtlstng Buraau, lO Spruo St., New York. KszA lOstA tC7 109Pac Fam
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