Indiana Tribüne, Volume 12, Number 307, Indianapolis, Marion County, 26 July 1889 — Page 2
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Inblana Tribüne. r - Ciförtst gsgrich und SyuntStZS. ?i tlglich .Tlidlln- sollt durch bn TrZsr lZ f Cent! ptt Woche, di onntofll.Irifeflni- 5 f cntl Vtt Woch. Beifct usa 15 Scntl itr i5 8tl x Kanttt, P PA ,ogk!chi la Vorab,ahlnns Zak. Qfslttt 140 S.cJarvlandOr. JMsRäpoliZ, Ind., 26. Juli 1889, 7 .Sin berühmtes Bergwerk. . - - - Unseit des OrteS BeSeoille, N. I., kann der Wanderer inmitten einer an stiemend ursöchfigen Wildniß die Sxu Mxtn ?on . Menschenhand rsahrnehmen. kr bestnvet sich onn in ver Naye emer klttJndustrietttte, deren Ruf einstmals ntH übe? die Grenzen Nes Jerseys hin ','kLlttichte, diö 'Belleoiller KupferLZerzerkS. J3pief8 jetzt Verlassene und - .Ifinajf rirgeff galt wahrend der 'Colonial' ünd NevolutisnSzeit für einf Quelle unerfchipftichen Reichthum und für eines der Naturwunder der drei, zehn Eolnien. ' Die Lage' deS Gererk3 ist ebenso ro. raatttisch, roie seine Auffindung. ES liegt auf dem Gipfel deS breiten bewal beten BirarückenZ. roelcher den Passai vsm' Hackensack scheidet. Man gelangt dahin aus einer alten Poststraße, welche .esenüber von Belleville steil bergan sührt, auf der Höhe des Hügels ein, scharfe Schwenkung zur Linken macht 'un auf etwa hundert Schritte am Saume einer Partie verkrüppelter Fich; . ten und Schirlingitannen hinläuft. Nicht weit von der Biegung der Straße jist, beinahe verdeckt durch Gestrüpp und Äuschmerk, ein alter Landweg zu demer ken. der durch den Wald und um und über lose Felsen führt. Am Ende dieses ' Weges ztoßt man in einer FelZbanI aus i einen der Schachte der alten Mine, doch der eigentliche, Eingang zn der letzteren c liegt in einige? Entfernuna zur Rechten. Weit und breit befindet sich keine menschliche Behausung, und wo sich ehemals Z viele geschäftige HLnde regten, ist tiefe Wildniß. und Einsamkeit. Der ehema , lige Hauptschacht ist mit Schutt erfüllt, ' doch kann man weit genug ineingelan gen, um sich einen Begriff von der Größe des Werkes zu machen. Die unteren Gange sind jetzt mit Wasser an gefüllt, und die oberen wegen der Stein und Balkentrümmer beinahe unzugang lich. Hier und da stößt man auf Erzkarren und zerbrochene Geräthschaf ten, Ueberreste des menschlichen Bie, KtntoiUZ", der sich einstmals hier be fand. An den SandsteinkWänden treten glänzende Adern hervor, die gelegentlich das Vorhandensein reinen Metalls erken nen lassen." Ber ursprüngliche Besitzer diese? Berg, erks war ein biederer Holländer Na mens Arent Schuber, welcher am Ani fangdeS 18. Jahrhunderts, mit seinen , Verwandten, den SchunlerS im Staat New Z)ork, nach Amerika auswanderte, um k unter den Puritanern von Masia: chusetts sein Glück zu suchen. Der Ueberlieferung zufolge hatte er ein holländisches Mädchen daheim gelassen, um dessen Liebe willen er den Gefahren der Wildniß trotzte. Er kaufte im Jahr 1719 Ländereien an den felsigen Ufern deS -Pafsaic gegenüber Velleville, war jedoch im Begriffe, sich derselben wegen ihrer Uneinträglichkeit wieder zu ent, ' äußern, als sich ihm durch einen glück: lichen Zufall eine unerwartete Quelle des Reichthums unter seinen Füßen erschloß. ,Ein alter Jegersklaoe fand eines Tagej 'im' Walde einen glänzenden Klumpen, welchen er seinem Herrn einhändigte. Dieser ließ den Fund in New Pork unter suchen, welcher für reines Kupfer erklärt wurde. Schuyler begann fofort, die ihm so unerwartet zugefallenen Schatze zu heben. Bei der Einsenkung des Haupt fchachleS wurden einige altmodische Ge rSthzchaften gefunden, woraus hervor ging, daß die Mine den ursprünglichen "Landeigenthümern bekannt gewesen war. Selten wohl ist ein Verawerk entdeckt worden, 'welches Kupfer in so reinem Zustände enthielt. Unaeheure Massen wurden von SchuylerS sünfzig Sklaven zu Tage gefördert. Das Metall wurdt nach Stem tyoxt gebracht und von da nach England verschifft. SchuylerS Sohn war als einer der reichsten Männer in den IS Eolomen bekannt. DaS Familien anwesen deS Obersts Zehn Schuvler zu, Zeit der Revolution umfaßte mehrere Qüadratmeuen. Die SchuylerS waren eifrige. Patrioten und spielten eine her vorragende molle rn den französischen und indianischen Kriegen, sowie in den Revoluüonskampfen. Noch viele Jahre nach dem Unabhän akeitskriege wurde das Bergwerk, das 9' 9 . ... T t.ii. eine .icc von 2uu ciiciti yuuc, mit verbenerten Maschinen bearbeitet. bis endlich im Jahre 18S0 der Betrieb eingestellt wurde. Die damals vorhan hsndenen Mittel reichten nicht aus, die Mine xti von Wasser zu Kalten. 1857 und 1L6S wurden erfolglose Ansirenaun yn gemacht, sie wieder in Betrieb zu ttzen und zur Eoncurrentin der reichen !N!nen am Superiorsee zu machen. Die Schmeriakeit, das Metall von dem .JT . l k. 'vanHsielN, ixt weicyem es vorlommr, ... ä m ...I CIJ. mit u iieiuicu, wies n us nnui 5' Bindern! n. obalerch seitdem ein Der ' fahren entdeckt worden ist, dasselbe zu überwinden. Vor einiger Zeit hieß eö, : daß ein New Yorker Syndikat die alte .Mineauf'S neuem Betrieb setzen wollte. doch scheint sich die Sache zerschlagen zu hadkn. Im BolkSmunve der Umgegend . knüpfen' sich viele abenteuerliche Geschich ttk'an'dleses alte Bergwerk, daS noch heute dos Ziel mancher ForschungSpar tiknist. . Opieler aufOeendattpftrn. lllllUilT . , 'Es beareiit fi6 leicht, daß der zum $ Spielchen geneigte Geschäftsmann oder CTnif nhtr mnS. irnirf r r si ÖNcfi W 9 p m i w f ährend einer Oceanreise sich dieses Ven anüaenS nicht entlcbläat. Nicht allaeein bekannt dürfte eS hingegen sem. das sich das ?v:elen auf den transatlan tischen Dampfern in einer Weise entwickelt bat. da eS für den leldenschaftlichen oder leicht 'iu beredenden Svieler ll VW'-
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in derCajüte eines der großen schwimmen den Palaste nach Europa zu reifen, wi es ist, eine reguläre Spielhölle in einer unserer Großstädte zu betreten. Professionele Falschspieler reisen regelmäßig mit den Dampfern hin und her und rupfen die Herren Reisenden mit Leichtigkeit. Das Unwesen hat so überHand genommen, daß, trotzdem die wenigsten der Geprellten et2?aS verlauten lassen, in letzter Zeit eine Menge Klagen bei den Dankpfercompagnien eingelaufen sind. Letztere fühlten sich daher veranlaßt, strenge Orde zu erlassen, daß kei nerlei Spielen auf Dampfern zu' ge statten sei. Dies half jedoch geradeso viel, wie wenn die amerikanische Polizei droht, die Spielhöllen aufzuheben. Ge spielt wird wie zuvor, und zwar spielen die Herren viel mehr, alö sie eS zu Hause thun würden, denn auf dem Schiff haben sie nichts weiter zu thun. Ein, der Dampfercompagnien stellte kürzlich einen ihrer Clerks als Detectiv an, um die Falschspieler u entdecken. Er fand zwei derselben und als sie für die nächste Reise ihr Billet kaufen wollten, wies man sie ab. Ein bekannter Geschäftsmann aus New Jork soll bei einem (spiel Po ker nicht weniger als $4000 verloren ha ben. Der durch die Pariser Ausstellunz vermehrte Personenverkehr hat noch mehr der Schwindler angezogen und es finden sich jetzt sogar sehr geschickte Schwindle rinnen unter den Passagieren, die durch allerlei Finten die Leichtgläubigen üder'S Ohr hauen. ES ist wenig Aus sicht vorhanden, daß mit diesem Unwesen wirklich aufgeräumt werden wird. Ter ungerathene" Bune. Ein komisches Nachspiel zu der großen patriotischen Eentennarfeier ging dieser Tage in einem New ZZorker Gerichtshofe vor sich. Es fand eine erregte VerHand lung statt, deren Gegenstand ein künstlich oder vielmehr sehr u n künstlich hergestellter Bulle oder Farren war, welcher bei der Eentennialparade der Schlächterassociation als Sumöol dieses edlen, obgleich blutigen Gewerbes hatte dienen sollen. Die Sache ist nämlich die: Ein 5r. Reimer, seines Zeichens Thierausstopftt, hatte vor der großen Parade am I . Mai von John und William Keim, Vater und Sohn, den Auf trag bekommen, einen ausgestopften Bullen zu stellen, den man aus einem decorirten Waaen mitiukühren beabsichtigte. Keim, der in Lane daS Geschäft eineS Dekorateurs betreibt, hatte direct von der Schlächtcrasioclatlon den ÄUstrag zur Lieferung des Bullen erhalten und erbot sZcb. einen solchen für H200 besorgen. Reimer horte nun von der Geschichte und machte Keun die Oszerte, den Bullen zur $20 zu verfertigen, saus lym öle dazu nöthige Haut und ein Kopf zur Verfügung gestellt würde. Keim war natürlick damit einverstanden, da er so erwarten konnte, ein ausgezeichnetes Geschaft für sich iu machen ; er ging mit Reimer nsch der Sprucestr., wo es Häute im Ueberfluß gibt, und machte dort die nöthigen Einkaufe. Einen Kops lieg er sonstwo machen und gab ihn Reimer, damit er ihn mit dem fertigen Rumpf kunst ..fr mAa t VVU VClCllllgC. JCU -Ull IVUtVt (M festgesetzten Zelt fertig und auf dem Wagen befestigt. Aber o Pech ! ehe der Wagen an dem Punkte deS Abmarsches anlangte, sah der Bulle mehr dem Dra chen in Wagners Oper ähnlich, nachdem Siegfried ihn abgemurkst. DaS LattenGerippe, aus welchem die Haut ausgespannt war, brach nämlich zusammen, und aus dem festen Bullen war ein gar greuliches Gethier geworden! Nur der Kovf war noch erkenntlich. Die Tochter Keims bedeckte das Ungeheuer mit einer Masse Immergrün, und da der ocops noch zu gebrauchen war, ließ man den selben frei und paradirte ohne den Nest. Das patriotische Publikum merkte nichts. Ali aber Keim später den Fleischern seine Rechnung vorlegte, die unvorhergesehener Ausgaben wegen noch um Hö0 erhöht war, weigerten sich dieselben, mehr wie $182 zu u bezahlen. Keim weigerte sich tintx Zeits, Reimer zu bezahlen, da dieser allein an dem miserablen Machwerk schuld sei. Darauf leitete Reimer eine Klage ein, welche jedoch von Nichter Deane zu seine? Ungunsten entschieden wurde. Neue Wal'Jagdgründe? Auch der Wal gehört zu den Thieren, über deren Verminderung schon oft geklagt worden ist, und welche von großer uud vielfeitiger Wichtigkeit für uns sind. In den letzten Jahren ist der Bestand der merikanischen Walflotte nordlich von der Behringssce bedeutend herabgesetzt worden, da sich der Hang, nach einer so langen Ausbeutung eineS verbaltnißmäßig kleinen Gebietes, natürlich immer weniger lohnte. Doch neigt man sich längst zu dem Glauben, daß dies weni ger auf die Verringerung der G esamm tmenge dieser werthvollen Thiere, vielmehr in erster Linie aus ibre Gluckt nach anderen, noch wenig oder gar nicht ausgeveulelen Gewahrn zurückzuführen sei. und man will nnn daber den Wal auch dorthin verfolgen. Kürzlich hat !. ?. ct . , " t man mu größeren orreyrungen ylersur begonnen. Eine bekannte Walfang - Firma in San Francisco uat unlängst den Schooner Scicoline" nach dem nördlichen Sis meer aesandt. um die amerikanische Nord küste nach Osten hin bis zur Mündung deS Mackeniiellusfes tu umschiffen und festzustellen, ob sich in den Gewässern nördlich von jenem trom und vom Eap rn.it n 5. crnic cr aiyursl cer Walfang mir iproRi verreiben ließe. Der Eapitan der Nicoline hofft, noch in dieser Saison die Mundirna deS Mackenzle zu erreichen, und alle an . srr - . rv-i r c t t.t ci vcaac jjucrcjjiuc ttno aus einen Bericht aesvannt. " Man weiß allgemein, daß eS in jenen Gewässern noch Wale in Sülle und Zvülle gibt: doch haben Sachverständige schwere : :e ir . r jl .t.. tt r Jweisez oaran usgeprocyen, oo diese Walgründe mit Vortheil musbeuten 1 - fr 1. i . ? ri tJL'. f.? et . miicii, ua zlemiil jajroicrig je, ne zu erreichen. Jeitmekse ist-" hart als,rZn - " mt "- w -rw M'vv unweit der Küste ein breiter Strich otte nen Gewässers vorbandent dies würde durch die McElure'sche Erpedition sowie durch die Barke James Allen" vor emr gen Jahren bewiesen. Wie indeß nnser amtliches AuSkunftSLuch für den Ge brauch von Seeleuten tn den nsrd'.lches
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Küsten entläng besagt, bewegt sich das
tiigeschleve m jenen Gewasjern selten weiter, als ein paar englische Meilen von der Küste weg, und kann , sich jederzeit schließen! Richard son sprach sogar die Meinung aus, daß diese starken EiSstauungen im hohen Norden die fest ländische Küstenlinie dauernd blockiren würden, wenn nicht der Einfluß der raschen Fluthströmungen wäre, welche durch die Behringsstraße in das Eismeer gelangen. Im vergangenen Jahre untersuchte bekanntlich ein kanadischer Ausschuß die Hilfsquellen des Mackenzie-Beckens und sammelte alle mögliche Auskunst, die er über diese Frage erhalten konnte; in sei nem Berichte darüber heißt es, daß sich durchaus Z.ne günstige Aussiebt für die Eröffnung vonWalfang'Gründen nördlich vom Mackenzie erkennen lasse. ' Dr. Dawson. ein Mitglied der geologischen Vermessunasbehörde, gab das Zeugniß r t ( - mwTt r i.c-rtlr av, vag es woy! mognq zcr, itvcs yr bis nach Point Barrow zu kommen und durch die Behringsstraße zurückzukehren, dagegen könne ein Schiff östlich vom nr i fi rrrii. rr - Pvini Varrow jevr zeilyr vom is emgeschlossen werden, ohne Aussicht, in der selben Saison wieder herauszukommen. Indeß halte er eS sür wahrscheinlich, daß sich Walsang-Stationen in der Nähe der Mackenziemündung vortheilhast an w , I . c of..t:..i. -... .ti. v iegen iiegen ; oie usoeuie mußie sann in jeder Saison von Dampfern abgeholt werden. Wie man sieht, ist die Frage mindestens theilwcise noch eine offene. und eS begreift sich, daß man eine so wichtige Industrie nicht leicht dem AuS sterben entgegengehen laßt, so lange noch irgendwelche Hotfnung auf Neubelebung vorhanden ist. Und selbst wenn eS mit der AuSbeutnng dieses Gebietes nichts sein sollte, so winken m nebelgrauer Ferne" noch mehr neue Jagdgrunde. Man wird wahrscheinlich in nicht sehr ferner Zukunft gründliche Erhebungen darüber anstellen, ob eS sich nicht lohnt, die WalfangJndustrie im südlichen Eismeere in großem Maßstabe zu entwickeln. Und ebenso wie die Vertolauna deS WalS in den nordischen Gewässern zu einer langen Reihe wichtiger Entdeckungen daselbst geführt hat, so würden wohl auch ähnliche geschäftliche Unternehmungen im Süden zugleich derForschung in jenen noch wenig bekannten Gebieten einen bedeutenden Anstoß verleiben. Wir sehen also,daß auch die Wissenschaft und Cultur im allgemeinen Sinne an der Walfangö-Frage erheblich interessirt sind. Vom Anlande. Nach der Berechnung vo ilkerander Graham Bell spricht eine Butter jeden Tag zu ihrem kleinen stinde durchschnittlich nickt weniger als 32.000 Worte. Wenn dies das LooS veö Kindes ist, meint hierzu ein engtt scheS Wechselblatt, was muß erst daS Loos des VaterS des KtndeS sein, wenn er gelegentlich erst früh Morgens nach Hause kommt? Auch in Louisiana", schreibt ein dortiges Blatt mit bitterer Ironie, stellt sich die beleidigte Majestät de Gesetzes auf -die Hinterbeine: für die nächsten drei Monate sind nicht weniger als neun Hinrichtungen angekündigt ; freilich sind die Galgencandida ten ohne Ausnahme bloS Niggers; aber, wenn der Teufel hungrig ist, frißt er Fliegen, und die Gerechtigkeit muß ihren Lauf haben!" ZJn Deutschland ist dieZahl der Rcchtsanwälte in den Jahren 1S80 bis 1889 von 4091 auf 6097 gestiegen ; diese Vermehrung ist lediglich eine Folge der neuen Justizordnung von IS89, welche die preußischen und andere KreiS 'gerichte" aufhob und an Stelle derselben Amtsgerichte" mit kleinerem Gerichts gebiete einsetzte. Gleichwohl bat Deutschland heute nicht mehrÄdvocaten, als das Adreßbuch der Stadt New York seit Anfang dieses Jahr, zehntes aufweist. .Vom Altar in's Grab" ist Reverend Dennis Spurrier, ein Mitglied der Louisoiller Konferenz der Metho, distenkirche, gegangen. Derselbe urdt vor einigen Tagen m Owenöboro, K., mit Frau Mvra McJohnston, einer schö ne jungen Wittwe, getraut. DaS Ehe, paar trat, eine Hochzeitsreise an und Ze suchte zunächst die bekannte Mammuth, Hohle. .Von dort aus wird nunmehr gemeldet, daß eineS Abends zu späte, Stünde Rev. Spurrier in dem Augenblicke, als er und seine junge Gattin d sogenannten bodenlosen" Abgrund kreuz, ten, von rllnem Herzschlage getroffen wurde und todt zusammenstürzte. , DaS tragische Ende .des Geistlichen dessen Eheleben nicht viel länger, als 24 Stum den gedauert hat erregt allgemeines Bedauern. ' D. I. Horan, ein Straßen bahn.Conducteur in Chicago, welcher dieser Tage Selbstmord beging, wählte Cl X. '.V o- c Vr- " , i . einen orlgineuen oo, r Mlttyktl in aller Frühe von dem Leihstallbesitztr M. Schneider ein Pferd nebst Kutsche. um, wie er jagte, durch eine Spazier fahrt ,n der kühlen Morgenluft sich zu ernüchtern. Im Washinaton-Park ix regte er durch sein wahnwitziges Fabren bald raste er durch die Gebüsche, dann trieb er sein Pferd auf dem Rasen im Kreise herum die Aufmerksamkeit de, Spazierganger. Als die'Parkpottzlsten lnirrillm er ramen, zagte Horan,. v schnell daS abgetriebene Pferd laufen konnte, dem See zu und trieb direct in'S Wasser hinein. Als das arme Pferd Widerstand eisien wollte, sprang er lm Wasser vom Sitz herab, nahm den Gaul beim Zaum und führte sich und daS THle, in den Tod.- Horan war sicherlich gel. steskrank. " 7 V. GrafLeoSchwabe, dekan n , unter dem Namen ,The SoldierS' Friend", welcher - nahezu sein ganzes Vermögen an nothleidende Soldaten und Matrosen der Bundesarmee Verschenkte und später bei Beachmont, Mass., .als Einstedler eine Hütte bewohnte, ist daselbst gestorben! Im Krieg gegen den Süden nahm er thätigen Antheil an der Errichtung von Hospitälern, ohne jemals irgend'welchen Ltang in der Arm zu bekleiden oder auch nur zu wünschen, oder sonstige Anerkennung , zu suchen. Präsident Lincoln schabte Nin sebr bock. ! Als der Krieg ausbrach, besaß er selbst ! Pflanzungen und Sklaven im Süden, ' schenkte aber sofort allen seinen Sklave die Freiheit. Besonders aern stiftete er ..""Sä,,,, ii;m.s
Bibliotheken für die Solbüken, uud hat
deren im Ganzen 35 gegründet und der Regierung geschenkt. Bor zwei Jahren kam sein Bruder, Eol. Hv. E. Schwabe, von Columbia, Mo., nach dem Osten, um ihn zu besuchen, und die beiden Brüder sahen sich damals zum ersten Male seit öS Jahren wieder: eine Schwester wohnt in Manchester, Englands Schwabe ist ungefähr 73 Jahre alt geworden. Seine Mutter soll eine Verwandte des Astronomen Samuel Schwabe und der bekannten Agitatorin für das Kindergartenwefen, Johanna SchwabeGoldschmidt, gewesen sein ebenso des! Philanthropen von Manchester, S. Schwabe. Mit einer u n heimlichen Regelmäßigkeit schreibt ein Nero Porter Blatt ereignet sich seit den letzten Jahren jeden Sommer, wenn die Zeit der sauren Gurken gekommen, und die beschatte flau gehen, ,n der Menagene der Thierhändler Gebr. Reiche irgend em Unfall, der das Publikum rn Ausregung versetzt und seinen Weg in die Zei tungen sindet. Entweder kneift der Salamander aus Hinterindien aus und tödtet den braunen Bären, oder der benaglische Tiger bricht au? seinem Käsig und macht bei den Sprojsen des Stammes Cohn an Chathamstr. Visite, oder, wie sich's dieser Tage ereignete, die Niesenschlänge entschlüpft ihrem Behälter und verzehrt, wenn der Affe Pech hat, den Lieblingsaffen genug, irgend etwas ist jeden Sommer bei Reiches los ; die Bestien sind eben so anständig erzogen, daß . sie wissen, waS Dankbarkeit ist. Nachdem sie den ganzen Winter hindurch gepflegt und gefüttert worden sind, machen sie eines schönen TageS Radau und bringen ihrem Herrn und Meister einen Pust ein. Probatrun est!" EineS Morgens, als die Schlangenfütterung vor sich gehen sollte, kroch, wie gesagt, in einem unbewachten Augenblick eine BoaConstrictor" von beiläufig 20 Fuß Länge auS ihrem Kasten und sah sich mit hungrigen Blicken um. Da erspähte ihr Auge, in eine: Ecke des Hofes an einer Kette gefesselt, einen wirklichen Affen von der Sorte, wie ihn die italie nischen Orgeldreher als Kassier zu benutzen pflegten, ehe Mayor Hewitt sich zu ihrem .Liberator" auswarf. Erwarern gutherzige? kleine? Affe und ward vom Personal als Freund, von Manchem vielleicht als Bruder betrachtet; sie hatten ihm den, in diesem Falle höchst vielsagenden Namen Chestnut" gegeben und spielten taglich mit ihm. Chestnut zerrte, als das Reptil mit aufgesperrtem Rachen auf ihn losschlängelte, heftig an seiner Fessel und stimmte ein ZetermordiosGeschrei an, aber ehe der Löwenbändiger, der Kameeltreiber, der Elephantenführer und wie sie sonst alle heißen mögen, ihrem Pet" zu Hilfe eilen konnten, war's um ihn geschehen. Er setzte sich zwar in seiner Todesangst zur Wehr und versuchte der Boa, in dem Moment, als sie ihn verschluckte, die Augen auszukratzen, aber es war zu spät, und nach wenigen Sekunden befand sich ein Urahne deS Menschengeschlechts" weniger auf der Welt. Sobald die Schlange ihren Appetit an Asfenfleisch gestillt, ließ sie sich ohne viele Mühe dazu bewegen, wieder in ihren Kasten zu kriechen und dort der Verdauung zu pflegen. Spater ward Herr Hermann Reiche von einer Anaconda, deren Behälter er unvorsichtiger Weise zu nahe gekommen war, in die Finger der rechten Hand gebissen. Die Schlange ist jedoch nicht gistig, und ist deshalb für ttsLeden des Herrn Reiche keine Gefahr vorhanden. Im Gegentheil, er befindet sich wohl und freut sich über die gute Auffüh, rung feiner Pfleglinge. Der eigenthümliche Proceß I egen die Mary Brady in Jersey (ita, c. I., welche bekanntlich on den Ge schworenen schuldig befunden wurde, eine Xanthippe, d. h. eine fcheltsiichtige Vettel zu sein, (aus welches Vergehen ein altes Staatögesetz das 30- bis 40maligc Untertauchen der Delinquentin in den Hudson gesetzt hatte) dürfte viele Nachahmunaen iu New Jersey finden. Dieser Tage ist auch die 50jährige Francis Runton in Hoboken verhaftet worden, auf die Beschuldigung, ein Lästermaul und ein öffentlicher Gemeinschaden" zu sein. Die Klägerin war eine gewisse Lucinda Odell. Doch kam es diesmal zu keinem Proceß vor den Geschorenen, und der Richter begnügte sich einstweilen damit, die Schimpfoettel unter FriedenSbürgschaft zu stellen. Frau Oliver in Athens, Ga., welche jetzt 67 Jahre alt ist, hat ihrer Angabe zufolge nie in ihrem Leben einen Schluck Wasser getrunken. Sollte sie aus Kentuckv kommen? fragt ein Wechfelblatt. Wir sehen eine Nothwendigkeit hierfür nicht ein; eS gibt noch viele geistreiche" Gegenden in den Ver. Staaten, wo man zwar für Wasser schwärmt, aber, wenn es irgend ang:ht, ur feuriges" trinkt. Dom RUöliMVS. Aus London, 7. I ji l i wird geschrieben: Gestern wurde in der North Circular Noad in Dublin eine Frau we aen Strakenbettelns verbattet. Aus der Polizeistation fiel ihr plumpes Aussehen aus, und eine weibliche Angestellte un tersuchte ihre Kleider Und da fand sich. daß sie eine große Summe Geldes in Noten, Gold, Silber und Kupser mit sich trug. tzme um den Körper qeoundene Tasche enthielt Kupsermünzen, die 28 Pfund wogen. Eine alte Jagdtasche .umeroemmoa hatte als Inhalt Lstrl. 120. meistens in Sovereians. Um den Leib hatte sie ein Tuch gebunden, in wel ,cheS Banknoten, wovon eine im Betrag ' r n - n , . . oonsirl.oo, emgenayt waren. ')as Vermögens .daS dieses Vettelweib dergestalt umherschleppte, bezifferte sich auf Lstrl. 660' außerdem hatte sie 20 Kar- - x .r'tf ' mr c rr- r - t r 5, .10 nein, einige Psuno rvjen UNS 0l geS Zeug in ihrer Rocktasche. - -Am 26. Juni konnte man, wie der K. B.Z." auS Brüssel gefchne ben -wird, aus dem großen Markte daselbst einen eigenthümlichen Vorgang beobachten welcher noch einigermaßen an oas llliezalker ennnerk. Am IS. d. wurde von den Geschwoienen ein Pferde handler ; wegen .Urkundenfälschung zu zehn Jahren. Zuchthaus verurtheilt. DaS Urtheil sollte am Psahl bekannt aeMacht werden. . ; Am Montag also, einige Minuten , vor 3efcn iMr. erschienen, lüvs :i i':!!:;;f!i!i!Hi?!t'l!iiitil
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beriiMe Gendarmen welche att einem
soeben errichteten Pfahl Ausstellung nah men. Punkt zebn Uhr traf dann ein alter Herr in schwarzem Ueberrock, mit rundem Filzhütchen, in der Haltung eineS kleinen Rentners ein ; derselbe trug eine kleine weiße Holztafel, auf welcher mit vier Niigeln eine Abschrift des Urtheils befestigt war. Der clte freundltche Herr war niemand Anderer, als Monsieur de Vrurelles, der Henker von Brüssel. Gemüthlich brachte er die Tafel an dem Pfahl an, während die Gendarmen vor der Majestät des Gesetzes präsentirten. Unbeweglich verharrten die letzteren nun ,m Dattel und warteten mit dem Henker geduldig ab, bis der große Zeiger der Uhr an der Ecke des Rathhauses einmal die Runde gemacht hatte. Punkt I I Mr nabm der Senker die Tafel ab, dankte den Gendarmen durch eine freundliche Handbewegung und entfernte sich. )er iserechtigrelt war Genüge geschehen. Aus Paris wird vom 2. Juli geschrieben: Der bekannte Schauspiele? Herr Damals, der Gemahl der Sarah Bernhardt, wurde gestern von Tobsucht befallen. Er war in Vegleitung Sarahs als Zeuge in einer Angelegenheit vor dem Obercommissär Element erschienen, der die Künstlerin und ihren Gatten in zuvorkommendster Weise empfing. Er richtete sodann an diesen letzteren einige Fragen. Plötzlich sprang Herr Damals von seinem Sitze ans, begann Alles, was vor ihm lag, durcheinanderzuwerfen, schrie und tobte und drang schließlich mit dem Sessel auf den Commissär ein. Herr Clöment entriß ihm den Sessel. Da wendete sich nun der rasend gewordene Künstler gegen Sarah, faßte sie am Halse und hätte sie zweifellos erwürgt, wenn nicht zwei auf den Lärm herbeigeeilt Gerichtsdiener mit Hilfe des Eommissärö die Künstlerin aus den Handen des Tobsüchtigen befreit hätten. Bald darauf beruhigte sich Damala und verfiel in tiefste Niedergeschla. genheit. Er wurde in Begleitung eines Arztes und der ganz verzweifelten Künstlerm in einem Wagen nach Hause geführt. Der Arzt constatirte, daß Da mala Morphinist sei und als solcher in Folge des steigendenMorphiumgenusses einen Tobsuchtsanfall erlitten habe. Der Künstler befindet sich jetzt in leidlich ruhigem Zustande. Die Höhe des Wasser, standes abzuhören, soll durch einen von Professor Dr. Seibt im preußischen geodätischen Institut erfundenen Apparat ermöglicht sein. Die Construction ist, wie wir dem Berl.Tagebl." entnehmen, folgende: Der direct die Wasserhöhe anzeigende Theil des Instruments, ein sog. Schwimmer, ist durch eine Art gebogenen Hebel mit der Linse eines Pendels verbunden. Diese Linse ist auf der Pendelstange beweglich, so daß also die Vewe gungen des Schw7mmers auf die Linse übertragen werden. Dadurch wird also das Pendel, entsprechend dem jeweiligen Wasserstande, bald verkürzt, bald verlängert. Es wird also auch bald schneller, bald langsamer schwinden. Wird nun dieses Pendel in eine elektrische Leitung eingeschaltet, so können die einzigen Schwingungen oder Schläge desselben auf beliebige Entfernung hörbar gemacht werden. Durch Vergleichung dieser Schläge mit denen einer am Centralorte feststehenden Normaluhr können dann in der That aus der relativen Dauer jener Schläge die relativen Wasserstände abgehört werden. Das Princip dieses Apparates wird auch sür die Veobachtung metereologischer Elemente sich mit Vortheil verwenden lassen, wie denn derselbe der weitesten Anwendung sähig ist. Ueber Essen und Tri nken m München macht ein Engländer in ?inem Brief an die .Münchener Neuesten Nachr." folgende originelle Ausführun gen: Somit deshalb ich fange gleich an, zu sagen ihnen, daß nie ich gesehen hatte ein Stadt, wo gegessen wird mehr und getrinkt noch much mehr, als Munich. Sie essen dort great weiß RübenS (wohl Rettige?), hartbacken, trocken, alt Brod in Schnörkeln (wohl Bierbretzel?) und nicht alimuthig, nicht jung und nicht very dünn. Frauen belästigte den Engliskrnan in Beergardens, wo ist sehr wenig Baum, aber rnudi Volk mit vielen Durst, viel Kind, vielen Schrei und sehr kleine Dienerung. Ein frei Sohn England darf nicht beugen so sein Stolz, zu fassen vriih eigen tands ein Beerkanne, ihm baden und fragen so? beer ! Er kann nicht tKun das ! Ihr German Senf ist schlecht keinSchmack ; Karrdoffel in salat nicht so schlecht, aber eine gemeine uerring darinnen gibt der ?a!at ein gemein Anstrich. Der Saure Kraut hatte Lichtseiten, aber in Dauer monotonös und macht viel durstig, was ist daS wünschen jeder Münchener, auch seine Weib. Ein gut Essen ist der Schmarren des Kaisers", wie ich Habe versehrt ost in ihren Bergen, aber nicht sah ich einstmals ein wirklich puddiog. Die Spatzen (wohl: Spätzle ?), wie man solche eßt in Stuttgart, auch bei sie, sind unschluck bar sür den Magen geboren in Gireat Britain. Beefsteak in Munich ist nicht weniger blutig als in Old fingland, davon auch eben so gut. Von Trank kann ich sagen nur Lob ; ihr besr ist mir gewachst nun am He und ich seufz tief hexe hinter ein Lagerbeerglas, daS aber theuer ebenso als Nuaichsehl. Was betrisjt Manieren am Tisch, so mir sind die beste und das wissen auch wir wohl: ich danke viel zu sein finglisnman. Um die Briefe zu kurzen, muß ich sagen nur noch, daß ein Plätzlein in Munich mir behegen mehr wie anderes: der Rattenhauskeller", wo eS ist kühl und habe entdeckte ein Gebräu, was sie heißen Bohle" oder Bolle" wie schreiben macht nottnng zu der Sache, aber schmeckt und ich und die Bädecker kommen wieder diese Jahr, um zu sehen ob Bohlen noch dasind. Freue wich also auf Nuniok opera" aber fürchtete ihre Fräuleins mögen gefrieren, essen too tauch Eisen ! (wohl: Gefrorenes?) Für Taube. Eine Person, welch durch w infachek Vittel von 2Z:ährlg?r Taubheit und Obrengerituschen geheilt würd, ft bereit ine Beschreibung dtsselten deutscher Sprach allen suchern oruttZ , übersenden. dresNre: S. fl. zrichakfo, 177 Kactouaul Straße, sie 9rl tlj'V liljifllii nilllMyinilMlli"'''
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ommerlemen. SkZr wenige evtgkZen Un Leide, vklZe !t dem Wechsel der JaZreöieitka eZnttete. Cine Zlotzliche Aenderung deS Wetters rsn kalt , beiß im früZe So krlngt ,kele Leiden mU sta),vle: Unreine lut, unthätige Leber, ver ftopfung, chmerik lm Okagen, opf. schmerzen, eruch u dem Okunde, fettig ?aur, Vknnen, schlage, chwlndel, Qxpktitlosszktlt, allgemein chäche, Energkeloflgkel, geistig sowohl wie Psisch. Die ersten Anzeichm sind gewöhnlich; Schläfrlgkeit und Trägheit. DaS keste HellsiiUkl fit irgend eine der iii tat KrankMeuijk,ke I seien Mlltsück ? Deutsche kekannt sei fr MAyMImhgk Ski" towh:m Der Sedranch tieses auegejeichneten Mittels regultr ie tZunktlonen d agens, ent. sernt überflüssige alle, bksektitopsschmer. ,en, ,te., O.Ut ttn ,pett kdr hr, drivgt neu rast ntz relnkgt a, tut. Es wird elentdalke els das best lutrelnl. ,ung,mlttel annkannt. yreiZ SS tntt; tae,,ttzekt , Hai. Ita CHARLES VSSZLE CO.. .,. C4L W. I. DOM'S 1 X. ii. GfVllöMce. Pas fielt ÜÜZ D f 6 W l THE LADIES' FÄVOR1TE. "KEVER OTJT "VF ORDElC Is yUilc'sIrctf'pu; el.xnr a Injrnichinet ask ouraircftt Ht jriair ptftct 4r terrns and trice3.i 1 1 vou carmot find r irent, write dfreot totietrcnt aUdruwaty yvu Iftiov tiara! NEW MWM M aEÄ CMIOäso . 2ii U?itCN SQUAHE,rX- w ALL AS. I --. ariflrfl :a ' -T EX. - 6T Loyjs.MO. sAri.AKcicca.CAC Sgntot ftt SnHanapolil: Saffcf Ofleocr, 72 Oft CklSlaaton 6tta ' WABÄSH BOUTE ! Falls 61 die Ctabt uach kgeud einer Kich. taug hin tn verlasse beabsichtige, gehe Sk g Vabash licket-Offiee, Z?o. kk Z?est Z?asgigtsfl KtraK-, Indianapolis, und erfrage die Fahrpreise ud ukhere JXit thellsugn. vefosdere ferksakeU wiid Oanb-Qansern Rd Omigranteo gesandt. Rundfahrt-TicketZ ach allen Plätzen im Wepm und Nordweftm ! OK bhttttüt Oivi, ach TOBT T7AY1ÖS, TOLEDO, DETROIT alle piche Städte, Ot-:ldV-I. YkKPVi)KfVIZZ, iaderlksfiger Sufchlnß und doUftSudig Sich?, heit ache die aeov Qa Oahn. wi beliebteftt PagaglnMaZn k UmnUa l U".I. Woct, VrZtrLt.ya?azier- nd Land-Vg Ibta, li b. So, vnith, eNkl Vcket.Naztäger. T. Shaudlar, yeyass d Ticke!.Agt ' vt. Lssis. s. ; .,. - 'ff- , 'j TlrbeiteV-Gczile , ', -.. ; . . ' :r ' T 1 (Wit ha.) vneke und Loge werden darauf assmerk sam gemacht,' daß obige Halle sich sehr gt zr Abhaltung ' don Versamlugen, Kränzchen, Ntnhaltuge u. s. w. eignet 'uud für solche övecke billig zn miethe ist. a vende fi an dteorftu ds. XU. - . - ) t I . U ' ' r1. - ' - . !,,,,,, ? " 'c msn l,ii';i1iäi,f-N?!l
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