Indiana Tribüne, Volume 12, Number 306, Indianapolis, Marion County, 25 July 1889 — Page 4

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Der 'größte. Schmerzenstzüer auf ocr larnr rnoerr. NhenmatiömnS, Ncuralgia, SSwellunge, lahme u.fteife Glieder oder MuS?eln, Gicht, Nucken- u. Gelenkschmerzen, Kreuzweh, Vrand-, Schnitt V ruh wunden, Frostbeulen, Quetschungen, Kopf,-Ohren nnd Zahnweh, Geschwüre, tu Juallen Apotheken zu haben. BreiS 23 Cents per Flasche. i esi g e & Indianapolis, Ind., 25. Juli 1839. c?ivllNandSreglNer. aftt&ftTtt a ft lt Hl Mi 4Ht Itf u,r.) Geburten. tofflt Vondtrsaar, M. 11. Jutt. Jod Dale. M. 16. Jutt. AlbtttDvx.M. 13. Juli. JuliuS Wochtr. K. 15. Jutt. A. S. Millkk. ff. 23. Jutt. A. Csilher.K. 21. Jutt. H e i r a t h e n. JzQtZ A. Dlcktrlon mit Btllt Cosfe. Jamts H. Tandy mit Ella Patterson. CharliZ H. Voih mit Lena M. Pitl. Htnry Rockwood mit Lillie Clakl. T. I. Munay mit Makgrtth E. BtlZky. John Sttwart mit ffatie Sptrmg. Elmk? E. Codle mit Addie M. Pitkce. F P. Poyce mit Mary A. Van Buren. XoMIffillt Htnry Battlty. 41 1. 23. Juli. Sanbourn. . 23. Jutt. Mtytt. . 21. Juli. Jda A. L. Kkausk. 9 W. 24. Juli. Hknry KcanktnhalS. 6 I. 24. Juli. Hugh VL Dorley. 7 M. 23. Juli. Die bitZlgtn Apotbtker sagen, dak Dr. Aug. König'S Hamburger HauSmit Ul dk ersten Rang unter allen Mtdizi utn einthmkn und sind besonder? die Trovsen alS ganz ausgezeichnet aegen Blutkrankheiten zu empfehlen. Ad. Gla. st?, Stockton, Czl. tZF Während der Abwesenheit deö Richter Jrvin uikd Advokaten Duncan als Criminalrichter kungiren. Die besten und billizsten Hemden zu den billigsten Preisen zu baden bei John Aosenderg, No. 186 Ost Washing. ton Str. Der Polizist Asch hat Ferien genommen um eintBesuchSreist nach Frank ich anzutreten. Die besten Bürsten kauft man bei H. Schmedtl, No. 423 Virginia Avenue. W 2 Plumber Hy. T. Hudson Bild nach Seattle. Washington Ty., Lberstedela. wodurch wieder eine Senator sikll für ÄZaklon County im Staat? senat vakant sein wird. Die Van Camp Haidvare und Iran Co. importirte 610 Kiste Weißblech, Abgaben tz1.lll.4l) Tanner & Sulli van lmportkrten 523 Kisten Weißblech, Abgaben $955.0. tO Die deutschen protestantttchen Skistlichen werden gelegentlich M Wai senftstts einen gemeinschaftlichen GotteSdienst auf dem Waisenhaulplade halten und bei dieser Gelegenheit lne Collekte veranstalttn. W. H. Watt? und Robert Har ding verlangen von dem Hunderter Komlte die aukgesetzte Belohnung von $100, vell sie ii waren, welche die Anklagen gegen den ArmenhauS-Versalter Williams und den Wahlinspektor Miller betrieben haben. Näh'Maschinen und Reparaturen bei Kaiser und Pfleger, 172 Ost Wash. lagton Strabe. -Heute findet das Picnkc des Gärt, ner Vereins in EmrichS Grove statt und dasselbe ist vom schönsten Wetter U günstigt. Am Morgen veranstalteten die Gärtner inen Umzug und dann glngö hinaus in dle schöne freie Natur. Die Ripple GaS Co.. das ist die .Gesellschaft, welche die Bankeroltmasse der Troad Ripple GaS Co. gekaust hat. organifirte sich durch die ErmShlung von I. B. McElsalne von hier zum Prüst. besten usd I. C. Boyce von Pittsburg zum Sekretär und Schatzmeister. Soeben erhalten eine Sendung stZnften Salat Oei'S, vollständig geruch. loS. so! sukgezeiSnete Vanille Bohnen und üchten Ceylon Zimmt. ganz oder aeSoßen. Theodore W. Zell, Tomlinfon QaZ Apotheke, gegenüber dem Markt. tcr Das in Haughville gefundene Mineralsasser wird täglich von Hunder ie geprüft und falls dasselbe wirklich dtn.hoen medizinischen Werth hat, den an ih von competenter Seite beimißt, wird Herr Gustav Calvedge, dem die Quell gehört, ein Hotel mit Heilbädern dort errichten. Zu denbesten FeuerVerficherungS StftNschsften des Westens gehört und, diagt die .Franklin' von Indianapolis. Ihr Vermögen betrögt $232,000. Herr ZoZn Wocher ist Präftdent dkeftr entttsnnt guten Gesellschaft und ift alS Not der folgenden Gesellschaften hier Nätiz: NriMK Amerika. Aermösen f,rmfm . M " - TVVWVW. Dtttsit F. & M. Vermögen $900,000. , u m , , iiranti üeirs f?LlS0 $jm.mm Hi?:- eu außer den ttzelmäuge Hz',:, s:N? bei großen rinTl,t ltll f-HT 091 Am kjm . v... II, ij. V, , l.li:': . . . n 1 1 n c n 31. ut c no t. y UÄiuttot Qttit tU2at Gteäy&t$&

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rf'"SlSHW oirJy Dsi ßMszin iinfeii tavferenLandeSverthtidlgee de Knsen sich noch im Feldlager vier Meilen von der Stadt und in der Stadt selbst merkt man gar nichts davon, daß ein ge wattiges Kriegsheer in so kurzer Entfer nuna lagert. Der Donner der Gtschüde ist noch nicht diS hierher gedrungen, und befindet sich vielleicht noch unterwegs, und doch muß eS schon zu furchtbaren kriegerischen Thaten gekommen sein, sonst hätte eS der .Funera! Direktor" Kregelo nicht für angebracht gehalten, seine Amdulanz jeden Tag hinauSzu schicken. Die Ambulanz ist natürlich nur zur Beförderung Solcher nöthig, welche im Dienste des Vaterlandes fallen, für andere Zweckt ist sie nicht nöthig, weil bloß Wasser getrunken wird. Das Wafser ist aber dafür ausgezeichnet, was übrigens gar nicht anders fein kann, weil nämlich der sachverständige Charley KrauS die Brunnen gemacht und sie mit einem gut gemeinten .Profit! Wohl be komm'S l gesegnet hat. Die Nähe einer Stadt ist selbst für tap fere LandeSvertheidiger gefährlich, und selbst der Gedanke daran daß eS deS Sol beten heiliger Beruf ist. HauS und Heerd, Weib und Kinder der patriotischen Bür ger vor frechen Feinden zu schützen, konnte Viele nicht abhalten, entgegen aller DiS zip'.in in die Stadt zu gehen. Die De serteure wurden um 2 Dollars per Stück bestraft und starke Wachen wurden aus gestellt, um die Druchbrennereien zu ver hüten. Trotz der zahlreichen Wachtposten find aber jederzeit immer noch einige Soldaten im Lager, die gerade nicht auf Posten stehen. Eine Schmach ist'S, dsb die Jndiana poliser Geschäftsleute fo wenig militäri scheS Verständnib zeigen, dab fie nicht für die Kosten einer Parade in der Stadt zahlen vollen. Dieselbe unterbleibt da her, und so müssen wir mit tiefer Trauer melden, dab wir kein Gelegenheit haben werden, die schönen FederbÜsche, die hohen Börenmützen. dle knallrothen Frückchen und die kunstreichen Manipulationen der Tambourmajore zu bewundern. Das Lager wird schon am Samstag aufgehoben.- Unser frommer Präsident Harrison hat nämlich als Oberb fehlS Haber sämmtlicher amerikanischer Armeen, den Befehl erlassen, daß am Sonntag keine Paraden stattfinden dürfen und nicht exerziert werden darf, und da e? doch keinen Zweck haben kann, eine Armee von hunderttausend Mann einen ganzen Tag lang unthätig im Lager zu lassen, wer den die Herren Soldaten schon am Samstag wieder zu Muttern geschickt. O0ltitOftt Heute wurde dem Mayor ein Tramp vorgeführt, dir fich Charles Bifiel nannte und dem man sofort ansah, dab die er littenen Entbehrungen nicht spurlos an ihm vorübergegangen find. .Sie find angeklagt, drei Laibe Brod von dem Bäcker Henry Laut gestohlen zu haben" sprach ihn der Mayor an. .Be kennen Sie fich besten schuldig?" .Jawohl Euer Ehren", sprach der in Fetzen gehüllte Missethäter. .Ich habe die Brode gestohlen weil ich Hunger, schrecklichen Hunger aber kein Geld hatte, mir Brod zu kaufen'. Der Mayor zog die Brauen zusammen, er hatte gestern Abend erst einem Bankett beigewohnt bei welchem alle Delikatessen der Saison auf getischt waren, heute Morgen hatte er jedenfalls auch sehr gut gefrühstückt und er lieb deshalb fein richterliche Gnade über den armen Tramp ergehen, indem er ihn von der Anklage des DlebstahlS freisprach. Er hatte Hanget, und eS hätte schlecht ausgesehen, wenn may ihn für den Diebstahl bestraft hätte, aber - der Mann hatte noch ein anderes Ver brechen begangen und für dieses Ver brechen mub der Mensch meist all sein Lebtag büken. Er war in der Wahl seiner Eltern jedenfalls sehr unvorfichtig gewesen, wie hätte eS ihm sonst passtren können als Tramp dem Moyor borgt' sührt zu werden. Dafür wurde er denn auch um $25 und Kosten bestraft und er mub. da seine Taschen leer find, die Summe mit Stei veklopfen abarbeiten. Wenn aber die Summ abgearbeitet ist. wird er wieder als Tramp, oller Mittel dar. auf die Strabe geworfen, und wenn eS ihm nicht gelingt. Arbeit zu bekommen, hat jeder Polizist das Recht, ihn wiederum einzustecken und auf diese Weise wird wenigstens dafür gesorgt, dab die Ar beitSHSuser nicht leer werden. John Kramer ist angeklagt, ein Kiste Kautabak von Severin 6:Ostermeyer ge stöhlen zu haben. Er wurde den Grob geschworenen überwiesen. John Dunn mub! für das Vergnügen John A. Wright geprügelt zu haben, tzl und Kogen bezahlen, und Lizzie Blanks, welche ihre zarten Händchen auf dem Rücken der Louife Pepper kräftigen .ollte. zahlte für diese Freiübung $3 und Kosten. Einen traurigen Anblick gewährte S. als zwei junge Mädchen Namens Mmnie Kähl und Kate Govenet. dem Mayor als unverbesserlich vorgeführt wurden. Die beiden Kinder gehören noch auf die Schulbank, aber Beide wollen fie im elterlichen Hause nicht variren. Der Mayor hatte übrigens keine Jurisdiktion und schickte daher dle Müdchen mit ihren Eltern nach Hause. . Für dt notbletdendk Bergarbeiter in Elay ounty. (AbgeNefert in der Ossite der Tribune.) Zulkt quittitt $188.22 Ungenannt ". 25 m heute. tzlSS.47

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DaS 5oldatenMonnment. Die Staatsbeamten haben Gen. Tho mag W. Bennett von Rlchmond dazu er nannt, die Vakanz in der Soldaten-Mo nument - Commission, welche durch den Austritt von D. M. Raadödell entgän den ist, auszufüllen. Der Grundstein ist gestern iagetrof fen und es wurde beschlossen, demselben folgende Inschrift zu geben : .Kraft eines Gesetzes der Legillatue vom 3. März 1887. bewilligt $200.000. Beisteuern der G. A. R. und Bürger $22,Y00. 22. August 1889." An die Posten der G. A. R. wurden Cirkulare zur Theilnahme an der Feier ausgeschickt, in welchen dle bestimmte Versicherung gegeben wird, dab Präsident Harrison an der Feier theilnehmen wird. Nun so ganz sicher ist die nach der Depesche HalfordS doch nicht. Oder will vielleicht Harrison. dab man ihm erst ein bischenden Hof macht so ungefähr wie S die .NewS' vorschlägt? Diese Blatt weint bereit? bittere Thränen über die Möglichkeit dab der König im Frack viel leicht nicht dabei' fein werde. ES meint, den Prästdenten brieflich einzuladen, sei gar nichts, eine Delegation von Bürgern müsse zu ihm geschickt werden, und diese müsse ihm die Sache so darstellen, dab er gar nicht mehr Nein sagen könne. Wäre eS nicht am Ende noch bester, wenn feine Unterthanen fich vor einen Wagen, in welchem der Präsident Platz nimmt, spannen und diesen von Wash lngton hierher ziehen würden? Wenn schon, denn schon. Au dem Bundesgericht. Die Schullehrer Orin Stanley und Orlando Arbuckle, welche schon vor län gerer Zeit der Falschmünzerei schuldig befunden wurden, sollten fich gestern im Bundesgericht stellen, um ihre Strafe zu empfangen. Arbuckle hat fich nicht gestillt. Er scheint das Weite gesucht zu haben, und sein Anwalt wurde angewiesen, ihn in nerhalb 10 Tagen in'S Gericht zu brln gen, widrigenfalls feine Bürgschaft für verfallen erklärt werden wird. Staley empfing sein Strafmab, näm lich 6 Monate Hast und $100 Geldstrafe. Er bat die Haft erst nach 30 Tagen an zutreten, da sein Gesundheitszustand augenblicklich ein sehr schlechter ist. . X2!ttn. NikolaS Merl gegen die CitizenS StrabenbahN'Gesellschaft ; Klage aus $10.000 Schadenersatz. Kläger ist am 19. Mai beim Umsteigen aus der Transfer Car verunglückt. William Henderson, Trustee, gegen Anna G. Woodruff u. A ; BefitzrechtS klag. JameS H. Holby gegen Ned Gellett, Oskar Gellett und Oskar Slocum. Schadenersatzklage auf $2.000 für Prü gel, welche Kläger von den Verklagten erhalten hat. road Ripple. Sonntag. 23. Jutt. Ercurfion nach Broad Ripple. Grob Wettdoalfhren zwischen den bekannten Bootsahrern I . WeekS von Cincinnali und H. I Hop von PittSburg. Züge gehen wie folgt vom ... m nift wfcnbrtf N und 1030UbrMarg. Union Bahnhof j2.15u 3Uhr Nm. wnn , )7. 10 u. 10.40 Morg. i vi. 10 2.25. 3 40N01 Fahrpreis für die Rundfahrt mit der Monon Bahn (L. N. A. & C ) 25 Et. Oiitff romantisch Heirath. Ein junges Liebespaar von hier hat fick am 17. Juli unter eigenthümlichen Um ständen in den Hafen der Ehe begeben. Herr Fred. W. Howard, ein Clerk in Charles Wood'S Apotheke, und Frl. Juliette E. Geistendorf, die Tochter des Wollewaaren'Fabrikanten. hegten schon seit mehreren Monate ein mehr als ge öhnlicheS Interesse für inander. An dem obengenannten Tage hatte das junge Paar gemeinschaftlich mit einem andern Paar einen Ausflug nach Martinlville arrangirt. Während fich dle jungen Leutchen aufs Beste amüstrten wurde der Vorschlag gemächt, dab man mit dem Vergnügen die Hochzeit der Frl. Geis sendorf und deS Herrn Howard feiere. Die junge Dame befürchtete bei ihren Eltern ohnedies auf Widerstand zu stoben, und fie ging deshalb sofort auf den Vorschlag, ohne die Zustimmung der Eltern zu heirathen. ein. Man erlangte einen Eheirlaubnibschein und begab fich zu einem Pfarrerlder den Knoten schürzt. Am Abend kehrten dje Neuvermählten hierher zurück und die jung Frau begab fich. alS ob gar nichts vorgefallen wäre. in das elterlich Hau, denn man wollte die Sache noch eine Zeit lang geheim halten. Das gelang auch trotzdem fich die Neuvermählten täglich sahen, ein Woche lang. Länger aber vermochte d! Freundin der jungen Frau das Geheim nib nicht für fich zu behalten, und gestern erfuhren die Eltern der jungen Frau den ganzen Spab. Sie waren aber vernünf tigerweile durchaus icht entrüstet, fon dem gaben ihren Kindern ihren Segen.

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