Indiana Tribüne, Volume 12, Number 306, Indianapolis, Marion County, 25 July 1889 — Page 3

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Die einzige nicht alkoholhaltige auS Zlflarzm bereitete Medizin in fluf siger Form. Sie iS nicht ein Getränk aui Rnm, eder Branntwein, gewürzt und versüßt, n den Geschmack zu brfriedizeo, sondern ein aus kali fornische Kräutern gefertigte Plaparat. Di wtu t ttgt lttl rttntgl da, Blut, ftirtt dt er?n, Rütteln und SthUn, Vertreibt Malaria unv kräft-zt da V,fte. Die O,e,elSe am häufigsten i$rttnl ttovtn nicht eis iiSen ftd der Magen, dt Singeweide, Leber an, !ie Sileren. int Vedizi. welche fchmloI die ThlttjkeU litltx Organe wieder b. t, ist nichZtzd. Die neu, et lna lttr thut dies. Tür Leute, welche an Lmorrdoiden leiden, Ist dt Vledizig sehr werthvoll. St hilft tn d Verdauung, kurtrt erstorsnng, -vertreibt aZe, tft gut Fieder. euralgia und aese al HautkraUen. I Fav.Ulemediztnen für Lenk, von sitzend, L,Isei? ftnd die neue Vwezar Bitter Zehe attt?vo2, besonders aierfür Frsuen und inder. grauen kauft eine Fiasch und xrodirt fie. Wenn der Avslheker sie nicht Yat,b,t fte del im. &ti sie einmal a, brauch hat. wird ft nicht mSr ausgeben ,,Vtneartttr." Der ewze bekannt Temxerenz itt. fttmuUrt da Gehirn und beruhigt di Nerve, regu lirt die Singewetd und giebt in xerfelte Blut Eireslatto durch di menschlichen Adern, velch mit eestimmtZeit die Gesundheit iederbergeftellt. 40tf & 3. i8on, von Sio. 7S Wst Str., fua Bors, sagt: .Ich hab in d.a testen ,Sls Jagren Seiß .Lines BitterS' im Hauie gehabt und ist in Hausmittel in meiner Familie.8 0. 3. a t 3, vo 169 Sars Str.. New Gelen I, La., schreibt unter dem attw fce SS. Wut ,SSi foiflt: .Ich bin in 15 Jahr, nach Hot rrwg in Arkansa gegangen, w,l ich an ug. lundem lut HU. Ich habe bea drei haschen .wegar BMeri" gebraucht und c) hat mir mehr ae. vützt li di Quellen, fil i die bkft Medizin. welch h,gSUt wurde.Frau Vattie ersnson, von Tren. . S sagt: wegar tu" ift die best 5Min, die jemalb genommen habe; sie hat mein den ge ttkt.r..vutL . von Humboldt. Ja., sagt: Cttt aal Bitter" Heike mich von Pzraluft vor zehn JaZ ten um kürzlich heilt, ich von heumatj.muZ.- , Om. A. Dv t. von Eamden, . I., schreibt: Ich hab sehr an schlechter erdauung und EwSid Beschwerden getttten und .Btnegar Mer" verschajste mir zrotze E-letchteeung." I a m , b D m a r. von Wedfter. Mafi.. schreibt: .Ich benutzte stete .Smegar ttterö" al edt,. im Kruhlinzund rsreute mich der beften esundhett. L. E olmn. 77Vontgomeru Str., New Zlork, schreibt: .Ich halt Ihr .0wgar Bitt,,- für tn nubertreiftlche .Tont. in hübsch Such t trefft: ja. I.MoJoaaIcl DmCo, 32 Washington Straße, Nv crf. wm wrv r r soii ooii wun." L fZ-'t X w ff ot' Uu 'rW l'?.i? .tl Bt $ mmteh la th wwld. rA", V-3 ii rmatej. Brf Sii.j tiold r ."'T,f,ieCr J&HiintiiirriiH. Rnlh ladi.' 'S IJi fr(cl tiiuktDer. WarId(J rntr iit, wia work. ni , es qul ttlue. One Person in ach lo tortthf r wiili ovtr lass - . - 1: II....kM clti caa aeear on fr. vaeiv um w M. Sample. Theaa aample, , well aa th uk, a 4 Pree. and afttr rom bar kpt Ka ! yt)1 b9m tot 3 onth nd ihown them t thoM art mr bar. eaUack, thy bcom yoor owi propartr. Tboa MA, writa at onca ran b aora os rciHie lha tVatra a4 Sample. Wejr all epraa. frir hf.Ha AdJresa U Ca., Xiox 8 lÄ. 1'orUftua. MaLae. Eissnbahn -Zeit Tabslle. Jkffersonville, Nadison & Jndianapoli. Vbgana: Sxdßt.üge 8:40 Vm. S:i5Nm. eeomodatlon S:tö Vm. 6 20 Nm. Ankunft: zp. 11:25 Bm. 10:10 m. fltcora. 10:00 VM. 5.45 NM. ' :;.!.:;:.!;': Vandatta. ' Abgang : Erpreß 7:80 Vm. 11.55 Vm. 7:00 m. 11:00 7tm. vm, 4:00 Vm. Anknnft : zp. 8:45 Vm. 4:15 Vm. 2:40 Nm. 6:00 Am. Ucccia. 10:00 Vm. Vee Line, C. C, C. & Jndianapoli. rbgang: Sxv 8:20 Vm. 4:00 Vm. 7:80 Bm. Vm. :40 ?lm. 6:45 flrn 8:00 Nm Ankunst:Ezp. 6:50 Vm. 10:25 Bm. 11:85 Vm. 5:15 Nm. 2.45 Nm. 10:45 Nm. Alle obigen Zöge halten in Brightwood an. Die folgendtn Züge llluftU nur uach und von Vrightwood : Abgaug : S:4 Nm. 10:40 Nm. Ankunft : 4;10 Vm und 4:45 Nm. . Cincinnatt, Wabash & Michigan. Abgang : 4 00 Vm. 11 55 Vm. 5 45 Rm. Askunft: 10 25 Vm. 2 45 Nm. 10 45 Nm. Cineinnatt, Jndianap'l, St.Loui & Chlcag. Cwcwnati Division. Abganq : S F5 Vm. 10 50 Vm. 8 15 Nm. Cmcinnati A. nnr Sonntag 6 OO Nm. Lasahette Ace. S 8 Nm. Anknnft: 11 45 Bm. 10 L5 Nm. Cincin'ti Lee. nnr Sonnt. 12.10 Vm. Rushville Ace. 10 85 Bm. Colnmbn Acc. 4 55 Nm. Chicago Dimsio. Abgang : 12 05 Nm. 11 15 Nm. LafadetteAcc. 7 10 Bm. 5 20Nm. Anknnft : 8 80 Bm. LafaizeUe Ace. 10 8ö. Vm. 6 18 Nm. Chicago, St. Loui & Pilttbnrg. Lvgang : 4 80 Vm. 8 00 Nm. 5 10 Nnist ir -t r " 0. . , 01 m: x or. . i .oinmous v w iuuuiunu uii. , v N. Ankunft: 11 40 Vm. 5 50 Nm. 10 2U m. kolnmdnt Ace. 8 50 Nm. Richmon Lee. 9 40 Rm. öhicaga Dlvisisu dia Kokomo. Abgang : 11 85 Dm. 11 20 Nm. Dakuust: 8 2i Vm. 1, Nm. Lake Srie Ss Wesiern. Abgang : 7 15 Vm. 1 20 Nm. 7 00 Nm. 11 10 Nm. Anknnft 1 8 20 Vm. 10 80 Vm. t 60 Nm. 6 20 Nm. Jndianapoli ä? Dincenne. E.kzeß.Abgang : 7 20 Vm. Acc. 4 10 Nm. EnAn!unft:4 50Nm. Ace. 10 87 Bm. Cincinnati, Hamllton Sc Jndianapoli. Abaana : 8 55 Vm tat. 805 Vm. 2 45 Nm. tgl. 6 25 Nm. Anknnft : 8 85 Vm. 4 45 Nm. 10 55 Nm tgl. JDHk, Jndiana & Weftem. Peoria Division Abgang : 7 00Vm tgl. 1 ,0Rm 11 00 Nm tgl.. Aukunst: 5 24 Vm tgl. ? 40 Bm. 8 40 Rm. Oestliche Division. -Abgang: L 00 Vm tgl. Z 00 Nm tgl. Anknnft : 1 OoNm tgl. 10 40 Nm tgl. Satellit, Dftatut & Springsield. Abgang : 8 25 Vm. 11 00 Nm 'gl. Ant: S 50 Bm. 4 58 Nm. Jndianapoli & St. Loni. Abgang 7 25 Vm tgl. 11 55 Vm tlg. 5 80 Nm. 11 10 Nm tgl. Ankunft : 8 10 Vm tgl. 10 00 Bm. 8:10 Nm tgl. 25 Nm tgl. LouUdiÄe, New Albanh & Chicago. . Chicago und Michigan City Division). ÄdgSAg l7 00VM. 1155 Vm. 11 15 Nm tgl. Wonen Akt. 00 Ä-Vnknnfts S 80 Vm. ? ö Vm tgl. 2 5 Nm.

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Da Aermöchlniß des HrödKrs. Roman in dr,t Büchern von &tfxti Klerzner.

(Forttezunl,.) ,So rotssen Wte, daß cy mtly ver lobte?" fragte sie bebend. Die verräterischen Worte mußten Henni willenlös entschlüpft sein; denn kaum batte sie sie ausaelvrochen. als die Flamme der iZcham in hellen Gluthen , . . . . t f t 1 auf ihrem Antlltz aufioverle uno sie me Hand erschrocken auf die wogende Brust preßte. Seoerin roar unter der ihn seltsam er schulternden und doch so beglückenden Schlußfolgerung, durch welche Henriette unabsichtlich ibre Verlobung und seine Abreise in ursächlichen Zusammenhang brachte, unwillkürlich lusammengezuckt. Er beherrschte sich jedoch gewaltsam und that, als ob er die jähe Bestürzung deK Mädchens. nicht bemerkte und die bedenkliche Frage überhört hätte. . Ich bliebe allerdings atxh," sagte tv in einem absichtlich zurückhaltenden und höflichenTone, aber, sägte er mit mat tem Lächeln hinzu, ti ereignet sick ja nicht selten im Leben, daß man seine heißesten Herzenswünsche einsargen muß und nicht einmal auf ein Wunder hoffen darf, daS einst vielleicht ihre Auferstehung bewirkte." Wie sehr habe ich Sie bedauert in diesen Tagen," sagte sie, leicht daS Haupt neigend, doch mit merklich bewegter Stimme, der Tod Ihres Vaters wird Ihnen sehr nahe gegangen sein Ja, dieser Todesfall ist der Grund", weswegen ich scheide von Allem, was mir daS Liebste war." Ein drückendes Schweigen unterbrach Henriette zuerst wieder. .Reisen Sie weit? Ucber's Meer, in eine fremd Wett so gut wie heimathloSoersetzte Seoerin dumpf. .Reisen Sie ohne Groll?" fragte das Mädchen nach einer Weile kaum vernehmlich. Ohne Groll bei Gott!" rief er mit verhaltener Stimme und dem letzten Aufwand von Selbstbeherrschung. - Er erschauerte unter dem traurigen Blick des Mädchens, das eigenthümlich wankte, sich aber tapfer aufrecht hielt. Und mit dieser Versicherung lassen Sie mich scheiden. Leben Sie wohl, Henriette! Ich wünsche Ihnen alles Gute immerdar! Der Himmel beschütze Sie vor allem Leid! Leben Sie wohl!" Außer sich stürmt er in's Freie und vermag sich auf dem Heimwege so wenig u mäßigen, daß die Vorübergehenden ihm kopfschüttelnd nachsahen. Das Mädchen aber drohte fast dem schweren Kampfe zwischen hochherzigster Entsagung und leidenschaftlicher Liebe zu erliegen und den verhängnißvollen Schritt, durch den sie sich kurz vorher freiwillig zum Heile des Vaterö gebunden hatte, zu bereuen, als sie durch Edgars Erscheinen überrascht wurde.. Mit glanzlosen, weitaeöffneten Augen hatte sie vor sich hingestarrt, die Sände wie zum Gebet über den Schooß gefaltet, als sie jäh auffuhr und daS thränenüberströnite Antlitz dem Bruder erschrakkcn zuwandte, dessen Anpochen sie überhört haben mußte. Nrnt?" fragte Edgar verwundert und sehr gedehnt. Du siehst ja zum Erbarmen aus, wahrhaftig nicht wie eine glückliche Braut!" setzte er nach ei ner kurzen Pause kopfschüttelnd hinu. Ein bitteres Lächeln umzuckte seme Lippen. Hastig hatte sie sich die Thränen getrocknet, unter dem forschenden Blick des Bruders in bewunderunaSwürdia kurzer Zeit gesammelt und starrte nun tu ihm YM, dtclcy und mit brennenden Augen. Hin und wieder nur lief ein leises Zittern über ihre schlanke Gestalt, dessen sie sich gewaltsam zu erwehren suchte. Hat-Dich der Abschied von Deinem Lebensretter so sehr mitgenommen?" fragte Edgar in einem seltsamen Tone von Theilnahme und Bitterkeit, Zweifel und Staunen. So, so sprich doch, Henni!" -Die Schwester sah ihn flehentlich und zugleich vorwurssvoll an. Es ist mir sehr nahe gegangen sagte sie dann einfach. Doch laß unS davon nicht sprechen." . Nein, Du hast Recht," versetzte Cdgar, sie hastig unterbrechend. Ich wollte Dir auch andere Fraaen, vorlegen. denen Du mir nicht wohl, ausweichen. wirst. Ich muß Dir doch sagen, daß eS mich höchst eigenthümlich berührte, von Herrn Kastropp erfahren zu müssen, daß Du verlobt bist. Ich konnte mich kaum beherrschen und mich so stellen, als ob mir das nichts Neues wäre. Er hatte die seltsame Kunde aber von Papa, und da habe ich mir gedacht, daß Du m Folg unserer Unterreduna wohl einen wie sage ich einen sehr hochsinnigeu, aber t t .if f r e rf c c . seyr voreiligen nlicyluß salel uno oen selben Papa mitgetheilt hast." Richt voreilig, lieber Bruder," widersprach Henriette, sondern lange und reiflich, sehr reiflich überlegt!" Und was ist denn nun Deine eigent liche Absicht?" Du sprichst von einer Absicht, Edgar," warf di Schwester unruhig ein, meine Vcrlobunq aber ist eine Thatfache. Von Papa ging ich auch Deinetwegen geradeswegs zu Senf farths. Zuerst sprach ich längere Zeit ich muß sagen, sehr ernst mit merr r ' t e e t. . nem cywlcgervarer ; oer rief sooann seinen Sohn herbei und bei dieser Ge legenheit verlobte ich mich mit meinem MM r.s ft, . , r. . . r. runzligen wallen, jcu lyar Diesen iang und dafür muß ich Dich um Entschuldigung bitten, allerdings ohne Dein und ohne Pavas Vorwissen. Ich glaube aber, Papa ist sehr erfreut, daß ich den ehrenden Antrags angenommen habe, aus etwas seltsame Weises ich gebe es zu, aber der alte Sevssartb ist ia Wittwer und uns fehlt Mama ja nur zu sehr. . .. ' Edgar war diesen Eröffnungen mit offenem Munde und starr vor Staunen und Verblüffung gefolgt. Eine zan Weile war er keines Wortes machtig und '""k v ic . ft": bJ. " V zrarrie vie qwesier nur mmer an, als ob alle seine smnt sich aus das Müh famste mit etwas Unfaßbarem beschäf tiaten. .

Bist, Du - roll oder bin , ich's?" vlatzte er dann endlich, ir.lt. funkelnden Augen, und sich heftig vor die Stirn schlagend heraus. Einem Manne Dich verloben, den Du nicht liebst, der Dir völlig gleichgilti ist, den Du nicht eiden kannst ; tch wiederhole nur, was u selber mir neulich sagtest, Deine eiVenen Worte. Der ehrende Antrag wäre Dir sehr unangenehm, der ehrenvollste Antragsteller Dir aber sehr gleichgiltig, so äußertest Du Dich, eS war vorgestern, nicht wahr, oder TagS vorher! Und heute?"

Ich habe mich anders besonnen, Edgar!" Schwester!" Wohl habe ich lange mit mir gr kämpft. ..." Btt Gott, ich glaube Dir'S l" . Rein, Edgar," wehrte das Mädchen verwirrt ab, versteh' mich- rechtl ich meinte, es hat mir viel Ueberwindung gekostet, selbst zu Sevffahrts zu gehen, weißt Du, große Ueberwindung dem alten Herrn ohne Rücksicht auf die 'gewobnlichen gesellsckaftlichm Formen selbst meinen Entschluß mitzutheilen,' und als das entscheidende Wort gesprochen war, eS - mußte ja sein,' Edgar, da glaubte ich wohl vor Scham vergehen zu sollen, aber es mußteja. sein," wiederholte sie leise. , Plötzlich nahm , jte eine entschlossene Haltung an, und mit seltsam träumerischem Blick in die Ferne starrend,. wenn die Erinneruna an alleS jüngst Erlebte sie überkäme, sagte, sie mit ernster Stimme: Es mußte sein, lieber Bruder, und ich durfte ja meine Entscheidung sei nen Tag auch nur länger hinausschieben, Deinetwegen!" Meinetwegen?" schrie Edgar außer sich aus. Meinetwegen!" wiederholte er mit erstickter Stimme und aus'S Tiefste erschüttert. Eine merkwürdige Veränderung war mit ihm vorgegangen. Seine schroffe, herausfordernde Haltung war unter Henriettens Worten mehr und mehr einer unaufhaltsamen Rührung gewichen. .Und Du alaubtest wahrhaftig.Schwester, daß ich Dein unerhörtes Opfer annehmen würde?" flüsterte er, aus sie zu tretend und ihr mit überströmender Zärtlichkeit in die ängstlich auf ihn gerichteten Augen sehend. O wie kurzsichtig ich war, vordem nicht einmal zu ahnen, was Du vorhattest, als Du mir Deine Hilfe versprachst, an die ich doch nicht glauben konnte. Jetzt erst begreife ich Dich, zu spät, um Dich vor Demüthigung zu.bewayren, Die juu aus xjivy genommen in ,ochherzigem Ovsermuth. Jetzt erst durchchaue ich Dich ganz. Wohl erschrak ich, als ich aus fremdem Munde von Deinem Entschluß hörte ; aber rne hatte ich glauben können, daß Du bereits den entscheidenden Schritt wirklich gethan, Dein Lebensglück preisgegeben hättest, auch um meinetwillen!" Er hatte feinen Arm zärtlich um ihren Racken geschlungen, sie ergriffen auf Stirn und Wangen geküßt und fuhr nun w leisem, innigen Flüsterton ssrt: Und wie hätte ich in Dir, Du liebes, gutes Herz, einen solchen Heldenmuth auch nur voraussehen können?! Und doch, Henni, ich kann'S Dir nicht einmal danken, waS Du an mir gethan, wenn ich'S Dir auch nimmermehr vergesse, wie Du mich bezwungen zu Staunen und Bewunderung, zu Ehrfurcht und Rührung, Du liebe, einzige, Dunein süßes, tapferes Schwesterchen . . . . " Sei vernünftig," stammelte Hennette, des Bruders Liebkosungen jetzt sanst abwehrend und sich seinen Armen entwindend. Ich kenne Dich ja kaum wieder! Laß uns vernünftig überlegen, liebster Edgar!" Was war da noch zu überlegen, Schwester?" Seine eben noch so zärtliche und zuthunliche Miene hatte plötzlich einen harten und smsteren Ausdruck anaenomme. fern eben noch so weicherund hingebender Blick wurde duster und scharf. Du bast eS ia dock schon erratben. versetzte die Schwester, unsicher zu Boden seyend, der alte Herr Seyffarth, Edgar, war nämlich recht hartnäckig, und trotz aller höflichen und herzlichen For " r r m M men in ver Velvsrage seyr zurua haltend Wie soll ich das verstehen?" fragte Edgar, als das Mädchen stockte, voll Argmohn. Er hat nämlich meine Bitte wegen der nöthigen Summe weißt Du nicht gerade abgeschlagen : er will jedoch mit Dir selbst sprechen, Edgar. Du möchtest selbst kommen und ihm Deine age auseinandersetzen. Ich sagte ihm schon, daS schützte ich vor daß Du auf keinen Fall Papa in' Vertrauen ziehen könntest und wolltest, weil Du ihn durch das Geständniß Deines Verlustes auf'S Tiefste zu betrüben und unoersöhnlich zu erzürnen nur zu sehr besürch tetet!" Fürchte aber nicht," fuhr sie fort, als Edgar mit einer heftigen Bewegung zu rücktrat, daß Du unserrichteter Sache heimkehren würdest. Der alte Herr isevssahrt " . . . . mag mir auf Lebenszeit gewogen bleiben," brauste der Bruder plötzlich grimmig auf. Aber zu ihm hingehen? Ich? Betteln um den Sündenlohn, der Dich verpflichtet. Dich bindet memetween?. Schwester, wie denkst Du von mir? Werf' mir vor, waS Du willst und waS ich verdiene,' dumme, Streiche, Leichtsinn, . meinethalben .bodenlosen Leichtsinn, aber ich mußte za .wahrlich der erbärmlichste Wicht sein, ver elendest Feiglings wenn ich Dein ungeheuerliches Opfer nicht rundweg ablehnte - und Mit jedem Gedanken zurückwiesen Oder meinst Du daß ich mich mein Lebelang mit dem unerträglichen - Vorwurf herumschlagen könnte,, in erster Linie mit beigetragen zu lC.fc.l rfTN Jl 1 'st? upcii, iu,,.,.!roes, yocooerziges e schöpf um Dem ganzes LebenSgluck be troaen'zu haben?" ' 1 Und jetzt zum Vater," sprach er, wie k.,.- . . . r i iu sxcg seiosi, nocy einmaz mug rcy mir im reden.- , j Heuriette waren seine leisen Worte in dessen nicht entgangen. Sie sah flehent lich zu ihm auf. Um Gotteswillen, Edgar, " rief, sie dringend,' verrathe, Papa nicht, daß ich um seine geschäftlichen Verlegenheiten eicyeio wklg Der Bruder sah sie starr an. Er soll allo nicht eiymal erfahren.

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aäaa welches Opfer drtrttjst?' murmelt I tx dann dumpf. .Henriette schüttelte bastia den Kopf. ES würde auch nichts andern an meinem Entschluß." sagte sie leise. Es ist mir unsäglich schwer geworden aber es muß sein den Bankerott, die Schande würde Papa nicht überleben !" Glaube es selbst," seufzte Edgar, die Schwester noch immer mit seltsam starren Blicken musternd. Und eS ist Dein fester Wille, daß Papa. ..." Er stockte, grimmig die Fäuste vor sich hin schüttelnd, um mit verhaltener Ruhe fortzufahren: ES ist gut. Ich erde Nichts verrathen. Ich werde mich stellen, als ob ich in die Freiwilligkeit Deines. Entschlusses Deiner vorläufigen 5 Entschließung, will ich sagen nicht den geringsten Zweifel setzte, Schwester, daß eS so hat kommen müssen!" . Nach einigen Augenblicken stand er einem Pater aegenüber, der eine Beprechung mit seinem ersten Buchhalter oeben abzubrechen im Begriff stand. Mit ernster, eigenthümlich harter Miene wandte sich der alte Herr seinem Sohne zu. Du kommst gelegen,- sagte er mit einer müden Handbewegung. Ich hätte Dich inzwischen, schon aufgesucht, wenn ich nicht Geschäftliches zu .erledigen gehabt hatte sehr DrmaendeS, wie Du Dir denken kannst. Ich habe nämlich men Briet eryalten. vor räum einer Stunde der in erster Linie eigentlich Dich angeht." Vom Reglmentscommando?" fragte Edgar gespannt, nachdem er nur einen Blick auf das Papier geworfen hatte, welche? sein Vater langsam auS der Settentasche seines Rockes zum. Vorschein brachte. Der Umschlag ließe allerdings darauf schließen. Ich glaubte eS auch zuerst. ES ist aber nur ein vertrauliches Schreiden Deines Obersten an den Vater des Lieutenant Overbeck und der Umschlag, denke ich mir, soll nur andeuten, daö die vertrauliche Pille gleichsam mit einem , ossiciellen Löffel einzunehmen , st." Was ist es?" fragte, Edgar erbleichend und in unsicherer Haltung sick seinem Vater nähernd. Nur zu sebr schien er zu ahnen, um waS eS sich handele. Nichts Erfreuliches!" fagte der alte Overbeck eigenthümlich ruhig. Der Herr Oberst schreibt, daß er Dir schon vor längerer Zeit eine sehr ernste eine letzte Warnung wegen Deiner losen Streiche, Deiner Spielmuth lnöbesondere, hätte angedeihen lassen, welch' letztere namentlich dem Ofsiciercorps und aller militärischen Disciplin verhängnißvoll werden müsse. Von diesem jedenfalls wohlverdienten Verweis hast Du mir allerdings nie etwas mitgetheilt." Edgar sah unruhig zur Seite. Der Oberst schreibt weiter, daß ihm authentische Mittheilungen über die Ereignisse jenes Abends in Wandsbek zugekommen seien, wo im Kreise von hiesigen Ofstcieren besonders und einigen Sportsmen an die Hunderttausend im Haiaidspiel umgesetzt seien. DaS mag schon zutreffen, wenn Du allein den größten Theil' der bewußten dreißigtausend Mark an den Mann gebracht hast. ES wird aber. auch zutreffen, daß er gerade Dich für den Hauptanstifter im Sviel erklärt..-? Er bedauert' auf'S tiefste, daß Du seine dringende Warnung in den Wind schlagen, und folgt . nur einer höheren Weisung, wenn er sich verpflichtet erklart. Dich in Folge dessen von morgen an von jedem Dienste z diSpensiren. Nicht nur Dein Verbleiben in der Garnison sei unmögliki) Du mußt schlechthin den Dienst quittiren. Und nur auS Rücksicht auf das Regiment und auch auf mich wird Dein Oberst Dir nicht Dein Abschied geben, sondern läßt Dir nahelegen, um denselben baldmöglichst nachzusuchen. Ich habe Dir daS Alles so aussührlick mitgetheilt," schloß der alte Overbeck sehr bestimmt, weil eS nicht in meinem Willen liegt, Dich das Schreiben lesen zu lassen." Muß schwer büßen, Vater, für mer nen Leichtsinn! Irgend ein Sündenbock muß ja : immer herhalten. Die guten, Vorsätze, die ich mir zugeschworen, kommen'zu spat zu spät, um hierin etwas andern zu können. Bist mir gewiß sehr böse, Papa?" Du siehst ja, wie rnhig ich bin!" versetzte der alte Overbeck nach emer be klemmenden Pause. Wenn Dich diese niederschmetternde Lehre nicht bessert. wenn Dich diese tjefbeschamende Schmach nicht anspornt und Dir ein beständiger Stachel ist, die Scharte anderweitig auszuwetzen, Deine ,Dir in so reichem Maße verliehenen Fähigkeiten künstig in ernster Weise zu benutzen, um Dich zu einer anderen Existenz emporzuarbeiten, so wüßte ich nicht, was. Vorwürfe meinerfeitS, Worte des Zornes oder der Verachtung für einen Zweck haben sollten." Du wirst mir kaum glauben," sagte er, nach einer Weile großer Bestürzung sich plötzlich aufrichtend, daß ich schon entschlossen war, meinen Abschied einzureichen,, ehe ich von dem Briese des Oberst Kenntniß hatte. Und doch ist eS so, deshalb suchte ich Dich auf. Henriette, mit der ich soeben sprach, und die mir erklärte, daß sie SevsfahrtS Antrag aus freien Stücken , angenommen hätte, meinte freilich, daß ihr künftiger Schwiegervater mich m leicht wieder flott machen könnte, aber selbst wenn mir noch die Wahl geblieben wäre, hätte ich dessen Hilke abgelehnt, um auch den leisesten Verdacht zu vermeiden, als ob die S?hwester sich dadurch in ihren Entschließungen hätte beeinflussen lassen." Der alte Overbeck biß sich auf die Lippen. .Henriette handelt auö eiaenem Ermessen," -sagte er mit eigenthümlicher -fl. fti t" r jjai. ly vm mir auch Nlch! oes lelsesten Zwanges bewußt.Jch roeiß, , Vater." versetzte Edaar. unstät zur Seite, blickend. Ich sagte eö 1 jcu's., vereng." Deine Verabschiedung gerade jetzt warf der Consul ein, wie um dem Gesprach eine andere Wendung zu geben, wird,einlges Aufsehen machen hm. vielleicht ' gar Seyffarths stutzig mamen. JortfetMng folgt.) Kauf Mucho'S .Best Havanna Utgars .

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yrauzöftscht'HeertKre formen. Der militärische Berichterstatter der .Post" in Berlin schreibt: Die französische Deputirtenlammer hat am 9. d. M. den HeereS-Gesehentwurf in der Fassung deS Senats angenommen. Die Folgerunaen werden sich voraussichtlich erst bet der Einstellung der in diesem Jahre aushebenden Klasse 1839, welche im Spätherbst 1690 zu erfolgen hat, in vollem Umfang ziehen lassen; denn die Klass 1888, welche am 1. November 1889 zur Einstellung kommt, hat nach dem Gesetz von 1672 stattzufinden, mit Beibehaltung der DiSxensirten und - EinjährigFreiwilligen (volöntRires con&ticrnnela Tun an). Wir bemerken, daß für'S Erste mit Inkrafttreten-des 1. UbschnitteS des HeereS.GesetzeS dle Erhöhung deß dudgetären Effektives, also auch de VrSsenzstandeS . nicht.; beabsichtigt ird. ßür die, übrigen- Großmächte . liegt also keine Veranlassung .vor, mit Rücksicht auf daS neue Gesetz in .Frankreich' etwa ihre .Kriegsmacht zu verstärken. Das Deutsche Reich hat der . veränderten Sachlage bereits durch das SeptenriatS-Gesetz von 1387, sowie durch die veränderten Bestimmungen über Landwehr, Landsturm und Ersatz-Referoe in der neuen Wehr Ordnung (Aenderungen der-Wehrpflicht durch' Gesetz vom 11. Februar 1833) Rechnung getragen. Der " l. Abschnitt deS Organische HeereS-GesetzeS handelt von der militä rischen Verpflichtung der Bürge? und der Rekrutirung. DaS Wichtigste aus dem Gesetzentwurf ist die Herabsetzung der aktiven Dienstpflicht der Mehrzahl der Wehrpflichtigen aus drei Iah kleiner bestimmten Minderheit (Unabkömmliä e, gewisse Studirende und ReligionDiener, zweite Portion) auf e i n I a h r, unter S teig e run g der G esammmt - Dienstpflicht' um fünf Jahre (3 aktiv, Reserve, 6; Territorial - Armee oder Landwehr, 9j: Reserve der Territorial Armee oder Landsturm.) streng genommen sind Aue zu dreijähriger Dienstzeit verpflichtet, eö! tritt nur bei den aufgeführten Kategorien i? 'TL;i.i iL t. . n!a ein vorzelliger ueo?rlrnr in oas isponibilitStSoerhältnitz des activen Heeres ein, was faetifch eine herabgesetzte Dienst-! zeit bedeutet. Grundsätzlich Befreite jälsvensös äe äroit) gibt eS nicht mehr, ebenso fällt daS Institut der Einjährig-Freiroil liaen, soweit die Berechtigung durch Ablegung einer Prüfung erlangt werden konnte, gänzlich weg. DaS Aeautvalent bildet eben die vorzeitige Entlassung der Studirendend es öffentlichen Unterrichts und der freien Künste, wie der ReligionSdiener. Die früheren DiSpensirten,. als Ernährer und Stutzen von Familien, erhalten schon seit drei Jahren eine ähnliche Art der Ausbildung wie unsere geübte Ersatzreserve ; künftig dienen sie ein volles Jahr, wodurch allerdings ihre Brauchbarkeit im Kriegsfalle wesentlich erhöht wird. Auch die bisherige Kategorie der zu Hilfsdiensten des Heeres im Kriege (services auiiliaires de l'arale eur le pied de guerre) Aufgehobenen fällt künftig weg und damit eine der beliebtest gewesenen Hinterthüren, ,m der Last des aktiven Dienstes aus dem Wege zugehen. ES soll eben künstig Kei ner mehr hinter dem Ofen sitzen b l e i b e n, der dienstfähig ist. Für daS Heer und die Marinetruppen ist das Einfchneidendste die Verkürzung der aktiven Dienstzeit von fünf auf drei Jahre. Bekanntlich wird in keinem Staate die gesetzliche Dienstzeit völlig und für Alle inne gehalten. Die ge roöhnlichste Abweichung bildet die verspätete Einstellung der Rekruten und d! vorzeitige Entlassung der Reservisten, eine fernere Licenz ist die Beurlaubung zur Disposition des activen Heeres. DaS französische Gesetz von 1872, wie voraussichtlich das von 1339 geben dem Kriegsminister noch ein auSgiebigeS Hilfsmittel zur budgetären Entlastung in der zweiten Portion, welche nur auf ein Jahr eingestellt wird. Die Verpflichtung zu einer längerenDienstzeit, als die factische Durchschnitts-Präsenz beträgt, ist ein sehr wichtiges Mittel, um dem Heere das nöthige Personal zur Ausbildung deS jungen Soldaten, über daS Stammpersonal (Unterofsiciere, Eapitukanten) hinaus, zu gewähren, eventuell das Stammpersonal ans dem Ersatz erganzen zu können. In dieser Hinstcht ird die Verminderung der Dienstzeit von fünf auf drei Jährenden inten s i ven Werth des franzosischen HeereS wesentlich herabsetzen.' Dagegen wird der Kriegs stand deS HeereS an geschulten Soldaten im Laufe der Jahr einen wesentlichen Zuwachs erfahren, er würde es schon sofort, wenn rne Verlängerung der Gesammt-Dienstverpflichtung eine rückwirkende Kraft bekäme, wie eö beim Gesetz von 1872 der Fall gewesen ist. Bezüglich der Gewinnung von länger dienenden Unterossicieren soll der bereits in Kraft getretene zweite Abschnitt über die Wiederoerpflichtnng derUnterossiciere (Engagement des söusoffi clers) einen Ausgleich für. den Wegfall der ejährigen Dienstverpflichtung bieten. Die bereits in Kraft befindliche reäionale Einstelluna der Rekruten kommt nach dem vom Senat angenommenen Wortlaut des Abschnitts kn , Wegfall. Was den dritten Theil des organischen Heeresgesetzes betrifft, die Organisation der Arn!ee,,so ist an die Durchführung des ursprünglichen Planes " kein Gedanke mehr. An semer kelle sind einige partielle Gesetze bereits in Kraft: der Wegfall der 4. Bataillone und Depotcompagnien bei der Infanterie, bezw. der letzteren bei den JSger'.Bataillonen,'die Bildung von .18 Negional-Jnfanterie-Regimentern, die Vermehrung der Kavallerie um ö Regimenter (6 stehen noch aus),die Verstärkung von 12 (Gebirgs-) JSger-Vataillonen von 4 auf S Compagnien, die Vermehrung der Europäischen Armee um 12 Gebirgsbatterien.der arikanischen Truppen um 4 Batterien, vorgelegt ist einGesetzentwurf über di Bildung eines fünften Genie-RegimentS u,,drei Bataillonen als EisenbahnTruppe. . ,, , WaS endlich den 4. und letzten Theil deS organischen Heeres-Gesetzes angeht, ietreffend den Ersatz und dieBeförderung der Ofstziere, so ist derselbe bisher un. erledigt geblieben. Er bildet vielleicht den schwierigsten Theil, namentlich ak die Beförderung nach Wahl betrifft.

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