Indiana Tribüne, Volume 12, Number 306, Indianapolis, Marion County, 25 July 1889 — Page 2
Zndiana Tribüne. Erscheint gSgttch nnd SVSsteSs.
tZzlicZe ,Llib2n Jolet durch de ,r tt Cents gif Woche, bte EaagTrtbüne' S ttntl ut Woche. Bett ,usan 1b Ccntl btt te St tl per Rontt. V PK zugelcht in Bc-rsaSStiajIunj 15 xi Jahr. QsTest 1S0 S. Wazv!anöS. JndisnapsliS, Ind., 25. Juli 1889. '"'""t' " ' Mnes Goldgräbers Entdeckung. 'M.jm SRmnVirWa ?,1nfkZ,n föiaatX "!, "',M'':711 tjj -4-r -------. Montana und vielen anderen Leuten ist ; ei bekannt, daß die Belt.Gebirae stets ' it Wiege geheimnißvsller Geschichten ge ' esen slnd, und daß in ihren Thalern und Schluchten fich viele wunderbare Reliquien fünden haben. Zu den merk--ürdigften dieser Ueberreste gehören ' menschliche Kinnladen und Zähne, die sich zu A ch a t versteinert haben und vsn ' ritseuhafter, , Größe sind. Ueber elnen j solchen Fund liegt neuerdings ein interefsanter Äerlcht erneS Goldgräbers vor. Die -Velt-Gebirge sind nämlich auch goldhaltia; auch will man da und bort Rublne, Saphire und sogar Diamanten gesunden haben, odoyl man sich gü, ren muß, auf solche Berichte hin sich zu! großartige Vorstellungen zu machen, sin- j lemalen von Montana auS jetzt AlleS ausgeboten wird, daK Territorium zu j pusten. Doch kommen nur auf unseren Goldgräber zurück Derselbe erzählt Folgendes, das durch eine Anzahl anderer gsaubuiürdiger" Personen bestätigt ird: Als ich einepTageS eine gesisse Stelle im Gebirge nach Evelmetallen untersuch te, bemerkte ich eine sonderbare Vertie jung in den Boden. Ich grub und gelangte zu einer geheimnißvollen Höhle, zu welcher 23 Stufen hinabführten. Am Fuße dieser Stufen lag auf der einen Seite des Durchwegs das Ekelet eines Menschen von riesiger Statur. Dasselbe maß genau 9 Fuß 6 Zoll (englisch) in der Hohe. Der Schädel war einige Zoll vom Nmnpse entfernt, und zwischen beiden lagen 27 Goldkörner. Letztere waren auf einen seinen goldenen Draht gereiht, und sie wogen eine bis zehn Unzen. Auch um die Arme, die Lenden und die Schienbeine gingen solche Goldkör-ner-Schnüre; keines dieser Körner wog indeß mehr als vier Unzen. Noch mehr Goldkörner lagen herum, und zwar von verschiedener Gestalt jedes aber hatte ein Loch in der Mitte. Zu beiden Seiten des Schädels fand ich eine Art Edelsteine; sie lagen in kleipen goldenen Körbchen, und ich muß annehmen, daß sie dazu bestimmt waren, a den Ohren aetragen zu erden. Welchen Namen ich ihnen geben soll, weiß ich wirklich nicht ; aber ich halte sie für 9!ubine. Nefcm dem Rumpf des Skelets fand ich eine kupferne Art, die aber eine scharfere und härtere Schneide hatte, als jedes StahbWerkzeug dieser Art, das mir je vorgekommen ist. An der gegenüberliegenden Seite ruhte ein Knüppel, ebenfalls aus Kupfer ; in seiner Gestalt ähnelte derselbe einem Baselball"Schlage!. Unter dem öiumpf lag eine 10 Zoll lange, 6 Zoll breite und Zoll dicke Eoldplatte ; dieselbe war mit seltsauten Bildern oder Schnörkeln bedeckt. Nicht weit davon entdeckte ich ein an dereS Ekelet, offenbar das einer Frau: neben dem Schädel desselben fand ich ebenfalls emenStrang aufgereihter Golokörner; diese waren jedoch alle von derselben Große und vollkommen rund ; sie ogen je drei Unzen. Beim Weiterschreiten stieß ich noch öfters auf andere Skelete ; obwohl aber auch diese fast sämmtlich Hslsschnürehatten,"bestanden letztere merkwürdigerweise nur aus aneinandergerethten Kupserkügelchen. Die Katakomben so Haie ich diesen Raum getauft sind etwa 3Q0 Fug lang, 14 Fuß breit und 30 Fuß hoch und fcheinen aus solidem FelSgestein gehauen worden zu sein. .Am Ende des Ganges befindet sich noch eine besondere Stube, die 40 Fuß hoch und 60 Ouadratsuß veit ist. Mitten in dieser Stube erblickt man einen großen Granitblock, welcher 4 Fuß hoch, ist und eine Fläch von etwa 12 Quadrat suß hat. ES scheint, als ob der FelS um den Block herum auSgehaue orden wärech Letzterer ist auf allen Seiten gleich weit von der Wand entfernt ünd vollkommen viereckig. Es sind auf der einen Seite. Stufen in das Gestein gehauen, welche bis an die Decke der Halle führen; oben sak ich einen andern Granitölock stehen, der 10 Fuß lang, 4 Fuß breit und 3 Fuß hoch war. Aber was daS Merkwürdigste an ihm ist, er ist inder Gestalt eines Menschenkörpers ausgehöhlt. Ich legte mich in diese Höhlung, und obwohl ich durchaus kein kleiner Mann bin, war dieser Modellraum, viel zu groß für mich. Rings in der Stube lagen noch Thongesöße zerstreut, darunter manche, welche 25 Gallonen halten können. Dieselben sind" leicht, aber stärker, ls Schmiedeeisen. Ich versuchte, ßineS derselben zu zerbrechen, mdem :ch eS mit aller Gewalt gegen den Gramtboden schleuderte, aber eS kriegte nicht einmal eine Ritze. WaS meine Goldausbeute in diesen Räumen anbelangt, so betrug dieselbe im Ganze 500 unzen. tt anzuneymen. da es noch mehr solcher TodtenJammern in diesen Gegenden gibt, und noch manche im Laufe der Zeit entdeckt wird, . - . . f r Krieg Hegen deutsche - Wurst. Ueber eine auch telegraphisch gemeldete, nteressänte Zollzräge wird auS New tyoxt geschrieben: .Was ist Boloana-Wurst?" Ueber diese !köStti!schmr.geheure Frage werden die Zöllner! und - nicht die Pharisäer ohl.aberdie Delicatessenhandler medi- . tiren müssen, da jüngst eine Entscheidung m c jC jt et -rr... fi vr VunoeL-iHayamis ersiosen wonach MrMolögna-Wurst in eng er e m Sinne zolljrei in das Land der Freiheiteingejüh werden ürke,. wogegen auf andere Erzeugnisse der Wurstmacherkunft ein Werthzell von 23 Procent zu legen sei. Aus der Freiliste des Tarifs steht nämlich Bologna , als zollfrei, und 7 U-:i'J!' .' ' , " ' r r nun Hanveil es zicy um eme genaue estimmuna dieser Bezeichn. Ueber das Wort selbst kann keinStreit
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Etruökerstadt, in welcher König Enzio gefangen saß, in , wacher, wie jeder Mediciner weiß, die Wiege ' der Anatomie gestanden, und wo Jahrhunderte später der Galvanismus entdeckt wurde. Auch ist Bologna die Hcimathder stark gewürzten Fleischwurst Salami", oder wie das Wort für besonders große Eremplare gesteigert wird, Salamucci" genannt, die von hier aus, gleich wie ein anderes Product Bolognas, die Mac earoni", den Weg nach aller Herren Länder sindcn. Auf diese Wmstart soll also künftiabin. nach der Entscheidung des Bundes-Schatzamtes,das Benesicium der freien Einfuhr beschränkt, und der Italienerin deutsche Base, die ebenso schmackhafte Eervelatwurst, einem Zoll von 25 Procent unterworfen werden. Der einzige Unterschied, welchen die hochweisen , Zöllner zwischen diesen beiden Wurstarten zu machen verstanden, . lag darin, daß die Bologna g e rä uch er i, die Eervelatwurst jedoch obwohl im Wesenilichen aus bensflben Ingredienzen U stehend, nicht den RäucherungSproceß durchgemacht habe. In dieser Entscheidung liegt gleichzeitig ein Wink, wie die Folgen derselben vermieden werden könnett. Die Fabrikanten und Importeur beutscher Mettwurst müssen daS Beispiel anderer nachahmen und der biederm deutschen Mettwurst die fremdländische Bezeichnung Salami" oder Bologna beilegen; kommt zu dem Titel dann noch die Erfüllung des zweiten Kriteriums, nämlich der RäucherungSproceß, so kann man ja wohl aus der deutschesten Mettswurst" eine Bologna machen und diese zollfrei einführen. Die Eonsumenten diesseits des OceanS werden das fchmackhaste Product BraunschweigS auch unter dem italienischen Namen nicht minder liebcn. Vegräbnißresormen. Geaenwärtia fübren die Kirchenbehör den in Canada lebhafte Erörterungen zu' Gunsten einer Vereinfachung der Zeichens feierlich keiten und einer Reform in den Trauercostümen. Eine gleichartige Be weauna t tm Staate New Vjoxl begon nen worden und scheint auch in westlichen Großstädten Anklang zu finden; doch ist bis jetzt nicht bekannt, daß sich die Geistlichkeit in den Ver. Staaten in besonderem Maße für hie Angelegenheit interessirte, und gerade deren Emflug wurde natürlich bei einer solchen Frage in s Gewicht fallen. Ein angloamerikanisches Blatt in Chicago schreibt über die Bewegung: Die Agitation ist eine gesunde, und eS kst ihr Erfolg zu wünschen. ES ist er ftaunlich, daß die herrschenden Trauergebrauche sich überhaupt so lange erhalten konnten, wie sie sich erhalten haben. Auf gute Gründe können sie sich nicht stutzen, wohl aber lassen sich viele Gründe für eine radicale Reform anführen. Geprängvolle Trauer, besonders wenn sie sich auf das öffentliche Schwarz drapiren aller möglichen Gegenstände erstreckt, ist bestenfalls eme bedeutungslose Bekanntmachung des Kummers, der stets zurückgezogener, streng privater Art sein sollte. Außerdem widersprechen viele dieser Trauergebräuche dem Geist der Religion, den religiösen Vorstellungen von der Zukunft der Dahingeschiedenen. . . .Sollen wir überhaupt eine allgemeine Mode für diese Dinge haben, (die so sehr persönlicher Art sind)? Wenn aber schon eine solche bestehen soll, dann srat es sich sehr, ob gerade das Schwarz die beste Trauerfarbc ist, das, je länger eS getragen wird, desto unpassender erscheinen muß und dem Träger höchst lästig und nachtheilig werden kann. Vielmehr würde sich Weiß als herrschende Trauerfärbe empfehlen. Vor Allem aber kommen die Ausgaben für die Trauercostüme in Betracht. Die herrschende Mode ist von den R e i ch e n ausgegangen, und die können eS sich leisten ; so lange sie aber besteh t, wird sie auch von den Armen nachge ahmt werden und diesen eine Last aufbürden, der sie nicht gewachsen sind. DaS liegt in einer Schwäche der menschliehen Natur begründet. Von den drei wichtigen Ereignissen des Lebens, Geburt, Heirath und Tod, ist das letztere sonderbarerweise daS bei Weitem kostspieligste, und der ErfmdungSgeist der Leichenbestatter u. f. w. macht daS Uebel immer schlimmer. ES sollte keinem Menschen mehr kosten, aus der Welt hinauszukommen, als eS gekostet hat, in sie hereinzukommen. Wann wird man sich endlich von diesem unsinniaen Mode zwang losmachen? In gewissen Vezies hungen macht sich in neuester Zeit daS Bestreben nach Vereinfachung der Begräbnisse geltend ; man emancipirt sich von übermäßigen Blumendecorationen und beschrankt die Betheiligung. Aber eS gibt immer noch BleleS zu reformlren. Die Trauersestlichkeiten, wie sie noch heute betrieben werden, sind Ueberblei b sel dunkler Zeiten. Die Reichen aber sollten in der Reform mit gutem Beispiel vorangehen. Land und HauSwirthschaftlkches. Die besten Butterkühe". Eine gute Butterkuh hat in der Regel ein langes Gesicht und einen breiten wischenraum zwischen den Augen; letztere vennven sicy ziemlich wett unter den Hörnern und zmv lebhazt und ausdruc?S,ou Die Schname ist arok. der Sals schlank die Haut gelb, besonders innerhalb der ö)yren. as Athmen t regelmäßig Nucken und Unterleib stnd stark, daS Euter ist an der Verbindungsstelle mit dem Körper, weit, die Zitzen stehen normal, und der Schwanz ist dünn. Alle diese Eigenschaften bilden aber nur Anzeichen für die gute Vutterqualität der -Clt j"wvi n . . m m m ma uy; vas Wichtigste bleibt doch, va t vle .WilHcreigestalt" hat, zum Unter schied von der Schlachtfleisch-Gestalt Jeder Verständige, der im Milcherei eschäft thatia ist. wein, worin diele be steht, und sollte beim Einkauf auf das oJirlisi- t . e r . r V .1 . Peinüile varaus acyien. uit vz Milcbereiaestalt baben dieerlen-kAuern seuS,die Ayrshires und die Holsteins. ES kommt aber nicht blos uf die rechte Auswahl, sondern auch auf die richtige Behandlung nach dem Einkaufe an. Die Qualität einer Kuh, aus der sich 10 M .- . mm' 'mvv' ' V ' m " Spsuns BUtte? Sie Woche gewinnen lassen. r'.iJtir "i..l T.. . ' wmi zuiuuZryrn, wenn oav yier einen zu kalten Stall, zu kaltes Wasser und ungeeignetes Fuffer iwie Timotb,
yeu, gemayiene Verpe uno Vratsmeyl)
hat. Naß geworden es Heu als Futter. Von gutem Heu unterfcheidet sich das von Wasser beschädigte dadurch, daß es seine schöne grüne Farbe verloren hat, mufsig riecht und für die Thiere einen minder angenehmen Geschmack und minder günstigen Futterwerth hat. Es ist gewöhnlich von Schmutz und Stau"? durchsetzt und mit wuchernden Gebilden verschiedenster Art bedeckt. Diese Tausende von Schimmelxilzen der mannigfaltigsten Gattungen 1. ? . t -e ' r Md es geraoe, weiche oas Zvley mogiicyer Weife erkranken machen. Es ist deshalb zur Verhütung dieser üblen Folgen zu empfehlen, derartiges Heu vor dem Gebrauch zu durchlüften, durch Auf, schütteln und Abklopfen wenigstens in etwas von den nur overflächlich anhafienden Pilzsporen zu befreien. Hat man eine Dreschmaschine zur Hand, so kann man eS zweckmäßig durch diese hindurch. ieyen tonen. ?uv zmeaslrniiq rann erner empfohlen werden, daS Heu vor em Verfuttern mit Salzwasser zu be sprengen. Wo es trner praktisch mögttch ist, ist daS Dämpfen und Aufbrüben hier am Platze. Endlich fei noch deS Verfahrens der Selbsterhihung Erwahnung gethan. Es ist dasselbe auch Zur kleinere Verhältnisse möglich und wird in diesem Falle seinen Zweck, daS Futter ge deihlicher, besser schmeckend und deshalb aufnahmsfahiger zu machen, nicht verfehlen. Man verführt daber auf folende Weise: Das Heu wird zu Häcksel geschnitten, mit Wasser, dem etwas Salz zugesetzt erden kann, durchleuchtet, und dann in eine Kiste, Trog oder dergleichen gleichmäßig fest hineingethan. Obenauf legt man einen Deckel, welcher mit Steinen beschwert wird, und überlaßt so das Futter der Selbsterhihung. Nach etwa drei 'agen ist dasselbe dann ant. ES sind also im Ganzen drei Gesäße nöthig, um täglich daS genügende Futterquantum einzumachen. Gelingt ein derartiger Versuch, dann wird eS sicb empfehlen, die ganze Futterration in dieser Weise herzurichten. Man erreicht so eine sich gleiche Futtermasse und zwingt die Thiere,' daS aufzunehmen, was man wünscht. Zu diesem Zwecke wird nicht nur das Heu, sondern auch daS Stroh, sowie überhaupt das ganze Rauhfutter gehäckselt und mit den zur Verfütterung gelangenden, ebenfalls zerkleinerten Hackfrüchten, sowie endlich mit dem genügenden Kraftfutter aut und innig per mischt. Alsdann geschieht das Anfeuchten und Erhitzen der ganzen Masse, ie oben beschrieben. Man erzielt auf diese Weise, wie gesagt, ein gleichmaßige Futter und veranlaßt die Thiere, ohne Widerwillen das aufzunehmen, waS ihnen vorliegt, und zwar ohne Auswahl, von Anlande. Kürzlich wurde inRemNork ein Mann NamenS MosseS als Candidal einer Baptistengemelnde zurückgewiesen, weil die Mitglieder glaubten, er heiße .MoseS" und sei folglich ein Jude. I. L. Cheney in FortD odge, Ja., ist jetzt der festen Ueberzeugung, daß die Bienenstiche wirklich daS beste Mittel gegen Rheumatismus seien. Er erhielt kürzlich 100 Bienenstiche (eS könnten auch 101 gewesen sein) und hatte zeitweise rasende Schmerzen zu erdulden, aber sein Rheumatismus war wie weggeblasen. Einen gutenMagen müssen die Einwohner deS Städtchen Purvis, Miss., haben. Wenigsten? besinnt ein Bericht eines New Orleans deutschen Blattes über eine dortige GmchtsverHandlung gegen Mitschuldige der Sulli-van-Kilrain'schen Preisbalgerei mit den Worten: In dem keinen Stäbchen Purvis, dessen Bewohner sich fast ausschließlich vonBrettern, Balken und Sägemühlen ernähren, ging eS ungewöhnlich lebhast ber." ZFerdinad Ball, ein in d er Nähe von Hicksoille, Long Island, N. V, wohnender junge? Mann, ist seit wohl zehn Jahren der Verwaltung der Long Island Eisenbahn" ein Gegen stand deS Schreckens aewesen, denn way rend dieses Zeitraumes hat er hausig Hindernisse auf das Geleise der Ban gelegt, nur weil es ihm ein Ver an u ?; e n bereitete, einen Zug entgleisen zu chen. Seit mehreren Jahren hat er die dortigen EisenbahndetectivS in Thätigkeit erhalten und erst vor zwei Wochen gelang es denselben, ihn in einer Esn Hucteur-Uniform, die er gerade gestohlen hatte, abzufassen. Die Aerzte, die angewiesen waren, seinen Geisteszustand zu untersuchen, erklärten ihn für irrsinnig, und schließlich wurde er nach der Jrreen anstatt in Middletown gesandt. Daß er zehn Jahre lang obiges .Vergnügen treiben konnte, bildet ein schmähliches ArmuthSzeugmß für die Polizei. Ueber einen eigenthümli, chen Klagefall und ein eigenthümliches Urtheil wird auS Brooklyn, ,R. F., berichtet: In die Wirthschaft von G. Schwab kam eines Sonntaa-NachmlttagS die zehnjährige Tochter des Hausbesitzers uns holte ,m Auftrage ihres VaterS I Patterfon ein PintBier. . Sie erhielt dasselbe und gab in Zahlung einen Dol larschein. Unter dem Vorwande, kein Kleingeld zu haben, wurde ihr ?on dem Schankwärter'Arnold Schmidt einstweilen daS Wechselgeld vorenthalten, und als dann späte? der Vater des Kindes solches selbst beanspruchte, wurde er unter dem schmachvollen Vorwand abgewiesen, daß daS Kind gesetzlich nicht berechtigt sei, Einkäufe von berauschenken Getränken zu machen, zumal ntcht än Sonntagen. Die Angelegenheit gelangte schließlich vor Richter Tlghe zur Verhandlung und endete mit der wunderbaren Entscheidung des weisen Richters, daß eine Verletzung Her SonntagSgesetze vorliege und daß deshalb der Besider der Wirthschaft nicht strafbar sei. DaS sind die Folgen einer verrückten Iesetzgebung, welche ,den Nechtssinn' ver. wirrt und das Verbrechen ermuthigt. Aus Des MoineS Ja., theilt ein Pnratbrief über die dortige Prohibitionötyrannei Folgendes mit: Zwei sehr achtbare deutsche Familien hatten sich eine Partie Flaschenbier von auswärtS kommen lassen, welches vorsichtShalber in einem Mehlfaß versandt wurde. Als einer der Theilhaber vor einigen Tagen von diesem Bier süns. Flgschen in
rtnent Wecrelkoröe nach. Hause trüg.
wurde er unterwegs von zwei Constablern angehalten, die ihn fragten, was er in dem Korbe habe. Der Mann, welcher niemals eine Wirthschaft gefübrt hatte, und gegen den gar kein Verdacht vorliegen konnte, da er die paar Flaschen Bier verkaufen oder zu anderen, als eigenen Zwecken gebrauchen wollte, machte kein Geheimniß aus dem Inhalt seines Korbes, worauf ihm derselbe weggenommen wurde. Am nächsten Tage erhielt er sein Bier mit der Bemerkung zurück, daß keine Klage gegen ihn erhoben worden fei, und er konnte einen Humpen . , 5 o in t r v9 .r r... (rv.:n..t. ! UU UU9 CUUyi llUllUtll Jl(lUUl(9 Iowa leeren. Man denke, daß in DeS HoineS Jeder, der ein Packet trägt, angehalten werden kann, oder daß man ihm die Tafchen revidirt, wenn es Einem von den Prohlbmonshalunken so be liebt! In der Person des Feilen, schärferS Roswell P. Wilkinson, welcher todt, mit Blut bedeckt, in seinem schwimmenden Hause auf dem Passaic in New Jersey aufgefunden wurde indeß nicht ermordet, sondern einem Krampf erlegen fein soll hat die Welt wieder einen Sonderling verloren. Wilkinson wohnte seit langer Zeit auf der von ihm selbst erbauten schwimmenden Hütte, welche er komfortabel eingerichtet hatte. Dieselbe ist etwa 2S Fuß lang und 10 Fuß breit. Der Alte war ein erklärter Weiberfeind, seit seine Frau ihm vor Jahren mit einem anderen Manne davongelaufen. Er behauptete, Eigenthümer einer Farm in Uonnecticut zu sein, welche er vermiethet haben wollte. Oefters soll er Geldbriefe bekommen haben. Letztes Jahr gewöhnte er sich das Trinken an, augenscheinlich um seinen Kummer hinabzuspülen. Am 16. August wurde er wegen Trunkenheit verhaftet und zu $10 Strafe verdonneri. Am 16. März wurde er abermals eingesperrt, konnte jedoch die Buße nicht bezahlen und mußte daher 30 Tage brummen. Die Polizei hat das ganze Boot nach Geld durchsucht, daS der Sonderling hinterlassen haben soll, jedoch noch keinen rothen Cent gefunden.. Daraus wollen manche auf einen verübten Raubmord schließen. V or ungefähr einem MoNat starb im Bellevue-Hofpital zu New York ein alter Geizhals, Namens John A. Baer, auch unter den Namen Leonard Coe und der Boweru Tramp" bekannt, und hinterließ lachenden Erben, feinen beiden Brüdern Christian nnd Reubcn, die hübsche Summe von I24,600. Dieser Tage wurde daS Testament deS Alten, das auf einen schmierigen, alten Briefbogen geschrieben war, vom Nachlaßrichter bestätigt, und dasselbe war für Viele eine Ueberraschung. Baer wohnte seit IS Jahren in dem Nem England Hotel," einem billigen Logirhause an der Bowery. Niemand hatte eme Ahnung davon, daß der sonderbare Kauz ein derartiges Vermögen besäße. Er ging wie ein Tramp" gekleidet, arbeitete jedoch nie und bezahlte jeden Samstag die Miethe für sein Zimmer, daS er mit zusammenaelesenen Curiositäten ausstafsirte. Er trug beständig ein in braunes Papier gewickeltes Päckchen mit sich umher, das er wie seinen Augapfel hütete. AlS der Alte seinen Tod herannahen fühlte, übergab er dieses Packet einem Manne, Namens John A. Haller, der ebenfalls in dem Hotel wohnte aber ihm fremd war, und ernannte ihn zu seinem Testamentsvollstrecker. Haller war nicht wenig erstaunt, als er später indem Packet eine solch große Geldsumme vorfand, doch war er ehrlich genug, das Geld nebst Testament im Gericht abzulifern. Die beiden Erben wohnen in Lancaster, Pa. Sie hatten ihren Vruder seit 20 Jahren nicht gesehen und glaubten, derselbe sei längst gestorben. Dem Testamentsvollstrecker kommen $500 zu, er wird aber wahrscheinlich noch ttlsaö Besonderes für seine Ehrlichkeit en halten. Vom VnSland, Der Giftmordprocek geeen den Zeitungsberichterstatter Müller ist nunmehr vor dem Schwurgericht in Wiesbaden zu Ende geführt worden. Müller war in Wiesbaden mit einer Familie Fowler in Verbindung aetreien und hatte den Versuch gemacht, Herr, Fowler durch Gift aus dem Leben zu schaffen. Im Februar d. I. war die MMllle fowler auS emer Gesellschaft heimgekehrt und wollte zu Nacht speisen Das Mahl stand bereit, und als man sich eben zu Tisch gesetzt hatte, nahm Herl Fowler seinen Trinkbehälter zur Hand. goß Fachinges Wasser, . das er ärztliche, Verordnung gemäß trinken mußte, hin-, ein und kostete den Trank. Es kam ihm vor, als schmecke derselbe unaewoknlick bitter, seine Frau verlangte nun ebenfallö ..j x v r . t c nm ZU !l!N!en uno sano vle ZUZayrneymuna ihres Mannes bestätigt. Auch datz Dienstpersonal probirte die Flüssigkeit, und bei Allen zeigten sich sofort inehl der weniger starke Anzeichen einer Vergistung. Frau Fowler drang auf eine umerlucyunz der Ursachen dieser Erscheinungen und schickte deshalb ein Mädchen in die Taunus -Avotbeke. iama man dort die Flüssigkeit untersuche. Es wurde festgestellt. daK dieselbe srbr stark gifthaltig fei, und als auch der zur ä':,, ft,.. r, .. Z . . yl!sezei,iung isosliö yeveigerusktte ausarzr ,owlers einen kleinen Schluck des ihm überaebeneii' Wassers nahm und sich dieselbem Symptome einer Vergiftung bei ihm zeigten, veranr ' i v iL ? o'e,er aus Wunzcy der rau fowler die volneilZche An;eiae. Der Berdackt. daß Müller es 'gewesen, der Gift in den Trinkbecher geschüttet, stützt sich auf folgende Wahrnehmungen: Müller war an dem fraglichen Nachmittag früher als it.t fc;. tA-r-tfCi. mzüL ,., ... vi (jvwin uic viun gekommen um den Kindern Unterrickt in aeben hatte nicht den aewöbnlicken (5knaana von der Straße aus genommen sondern war von der ?iückfeite des Hauses in dasselbe getreten, und hatte daö Haus früher als gewöhnlich verlassen. .Bei dem intimen Verkehr, den er in dem Sause omlers pflegte, kannte er die Gewohnheiten der Familie auf das Eingehendste. Es wird daher angenommen, daß Müller das Lltropm nachmittags,' als er sich unbe merkt wußte, in den leeren Wasserbekäl ter gegossen bat. um den Tod des frerrn Fowler zu veranlassen und alsdann, dess. . H!iL. i-rs.' ,vi. ymmcii AU lvnnen. xiic 'eryanotungen vor dem Schwurgericht in Wiesbaden sind geheim aekübrt warden. Nacb Wernedmuna einer aroken
Anzahl Zeugen wurde Mauer des versuchten Wcordes für schuldig erachtet und
zu 10 fahren Zuchthaus verurthern. Ueder die Salbung deö jungen Königs Alexander im Kloster Zitfcha bringt die .Pol. Eorr." fülgeuden Bericht: Kanonenschüsse verkündeten den Beginn der Festlichkeit. Kaum daß der Tag graute, füllten sich die Straßen mit einer dichten Menschenmenge. Unabsehbare Wagenreihen bewegten sich nach dem Kloster Zitscha. Um 8 Uhr früh waren der Klosterhof, sowie die denselben umgebende große Wiese mit Menschen uversullt. In der Kirche fanden sich unkerdesjen der Metropolit mit der Geijtnchkeit, die Vertreter der Presse und ein zahlreiches Publikum ein und darrten der Ankunft des Königs. Um 9 tt .)r verkündeten enthusiastischeZiviorusc dessen e:.. m.iJ r?i stCTf t- W. ' . Miucnui. iuimopoui licyaez, Vtjci,of Hieronymus, Bischofsverweser Duciisch und die übrigen Geistlichen ainaen dem Könige im Ornate entgegen und geleiteten denselben bis zum Eingang in den Kirchhof. In die Kirche wurde der König von den Regenten, hen Ministern, den Würdenträgern, den Generälen und i.ta.:s.!. mutn viaosossiciertn oegieuer. jvtv König küßte vorerst die am Jconostase befindlichen Heiligenbilder und stellte sich sodann vor den Eingang mm Altar, wo er von dem Metropoliten an der Stirn, den Wangen und den Handen gesalbt wurde. In der Kirche herrschte wahrend dieser Zeit die feierlichste Stille. Nach der Salbung verrichtete der Metropolit ein Gebet, wobei sämmtliche Anwesende niederknieten. Im selben Moment wurden 101 Kanonenschüsse abaekeuert und Ministerpräsident Gruitsch sandte durch das eigens errichtete, der Kirche gegenüberliegende Telegraphenbureau zwei Telegramme ab, und zwar an den König Milan und die Königin vcatalle, dleselben von der erfolgten Salbung verständigend. Die außerhalb der Kirche besinbltche Menge brach in begeisterte Hochrufe aus. Die Militärkapelle intonirte die Nationalhymne.- wäbrend die Gesanavereine das Mnogaja Ljeta" anstimmten. Ver Konig und das Gefolge begaben sich unter den eigens errichteten Baldachin. worauf die Denliruna der Deputationen und der Truppen vor sich glng. In Paris ist jüngst de Versuch gemacht worden, die in Spanien so beliebten Stiergefechte einzuführen freilich in etwas zahmer Form, da die echten spanischen Stierkämpfe, diese Abschlachten vor den Augen des Publikums, von den französischen Behörden nicht gestattet wurden. So mußte sich denn die Aktiengesellschaft, welche mit großem Applomb die Veranstaltung spanischer Stierkämpfe" angekündigt hatte, dem Verbote deS Blutvergießens" fügen, und bei der Eröffnung der Pariser SkierArena durste laut polizeilich co-ntrollir-tem Programm, weder den Toreadors noch den Stieren ernstliches Leid zugefügt werden. In einer für 10,000 sitzende Zuschauer berechneten hölzernen Arena nächst der Maschinenhalle der Ausstellung hatte sich außer der geladenen Clubwelt fast die ganze spanische Colonie von Paris eingefunden, und der weite Naum wiederhallte von den bei jeder Phase der Stierkämpfe in Spanien üblichen Schreien und Zurufen. Die Pariser, welche sonst für alle erotischen Manieren große Toleranz an den Tag legen, zeigten jedoch für diesen Kunstgenuß" kein rechtes Verständniß und singcii im Gegensatz zu den von den spanischeu Enthusiasten veranstalteten Ovationen an, für den gehetzten Stier Partei zu nehmen, indem sie die Pikaderos auszischten. Einige Dutzend dieser in reichgestickten Nationalcostüm gekleideter Pikaderos hielten dem Stier, dessen Hörner durch an die Spitzen befestigte Wülste aus Tuch abgejtumpft waren, farbige Mäntel vor, und bekundeten ihre Gefchicklichkeit durch rasches Ausweichen und noch rascheren Sprung über die Barriöre, wohin übrigens einer der Stiere sogar nachzuspringen wußte. DerHauptakt deS Stiergefechtes, das Tödten dcsselben, ward nur symbolisch vollzogen, indem der Matador sein breites, kurzes Schwert (dasselbe ist übrigens gerade so stumpf gemacht, wie die Hörner des Stieres) dem Stier an den Nacken fetzt, und dadurch dessen Tod gleichsam markirt. Am interessantesten war noch die Art und Weise, in der die Stiere, mitten in ihrer höchsten Wuth, kirre gemacht werden. Ein barfüßiger, mit großem Stock bewaffneter Ochsenknecht treibt zwel glockentragende Ochsen herein und ihre Nähe hat den wildesten Stier umge? wandelt. Er läßt sich von ihnen in die Mitte nehmen und trabt in gemüthlicher Weise nach seinem Stall. Alles in Allem hat dieses Talmi-Stiergefecht großes Fiasko gemacht, und wenn die Unternehmer nicht täglich für einen kleineu Nandal bedacht sind wie den heutigen, wird ihre spanische Arena mit 10,000 SitzPlätzen dem Hippodrom gewiß keine Conkurrenz machen. Ein interessanter B e -trngsproceß ist vor dem Zuchtpolizeigericht von Dijon verhandelt worden. Die 'Angeklagten waren zwei indische Aerzte, gebürtig aus Delhi, die nach Europa gekommen waren, um dort Wunderkuren zu verrichten. Sie sagten, sie würden zcurzsichtigen und Blinden vermittelst Salbe, mit der man sich nur die Augen zu reiben brachte, ihre volle Sehkraft wiedergeben. Die Zusammensetzung des Zäubermittels war eine sehr verwickelte, der Patient kannte nur eins der Eleniente desselben. Er mußte nämlich einen Diamanten trn Werthe von mindestens 400 Frcs. hergeben, .welchen die beiden Heilkünstler mit Mehl, Zucker, trockenen Nüssen, Olivenöl nnd bitteren Mandeln verschmolzen. DaS Ganze wuM in einen hermetisch verschlossenen kleinen Kessel geworfen, und 'nach einem Kochen von einigen Augenblicken zeigtelt die beiden Aerzte Theonk, Und Parkeroula den Verwandten - und Freunden ihrer Kunden den in eine Kohle umgefchassenen Diamanten. . Da diese Nunderkur der Staatsanwaltschaft verdächtig vorgekommen war, so wurden die beiden Gauner, nachdem sie ohne Erfolg vor dem Untersuchungsrichter die Berkohlung des 'Diamanten bewerkstelligt hatten, niHt nur wegen unbefugter Ausübung der Heilkunst, sondern , auch wegen Betruges unter Anklage gestellt und zn sechs Monaten Gefängniß verurtheilt.
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DAS GROSSER Schmerzenheilmittel. Gegen Neuralgie. Gin Jahr. Houston, Teia, Zum, lSSS. El ZsZk lang litt ich an euralgische- Schmerzen und mußte einen Stock ebrauchen. St. Jakb Oel heilte mich. ThoS. Marti. Drei Monate. Dayton.O.. . Saal 1888. Lut drei Monate au Gesich!neura!g!ez eine Flasche St. Zakob Oel heilte ich. & F. Satner. I 20 vttnutea. Zrvtnatoa, 3Hv 58. Mal, 1888. Ungefähr tret Sehre zurück litt Frau Egkctt Tenezck an Sopf ad GesichtSneuralzitt ke litt drei Tage; nachdem fle St. Zakots Oet ut ftcht haue Berschwano d Schene in 2t vkwuteu. ZaS.T.Vder, vpotheker.' ri eKl k.vot eoHH. a. DMchwMMW Dm&M is" Ul M gegen alle Arankheiten der o Brust, der Lungen 6 und der Kehle. Nur i Orialnal-VaLttcu. yrcl 2i CuttA. fünf VackeU für l Dollar. Za alle Vpothe m z habe, der wird ach Empfang des Vettase fr i Bersandt. Vtan dressire : TK2 CKAKLIS A. YCSILCI CCk. gttrt.C& W. 1 DOM'S t i ÄfVllöW Dus ßettk u h o e v 0 ? 'MZMWMMZMIU7 m THE LADIUS' rAVORITE. KEVER OUT iF ORDER. If you Se-nre to .iriasc a aein macMne. ask ur Pfirenfc :it our i"or terms ana rri!B- 1 1 von tm not find ur aeent, writ direct to uearest tu ,dreas toyoubeiow namedL NEW HOliföliiS MACHME fiOlÄEJrM.1 CHiCAcr . 23 UNION SQUARLNX v ALIAS, ILL. Ä-ri ii.NTA.ftA. - ST tOV.tM-i.r 5MrRAaccft.cu C.entar fstt gnManapoIll: Cils vtt. 72 OH 3t6t0t tr.t WABASH MOVTE I yallk Oft die CtaM ach Irgmö einer Mch King hw j derlassen beabsichtigen, gehe Sie zur Qabash Ticket-Offiee, fJo. T?est L?rsyists Strafe, Zndianapolit. nnd erfrag die Fahrpreise nd Sherrn NU' theilungeu. Vesondne Nuferksakeit bb Laub-Qönsern b Q&iQtanun gewandt. RL-dfahrt-TickkU ach allen Plätzen wi Westen und dcordweften k - OU direkteste Qini, ach ' TOBT T7AY1IE, . TOLEDO, DETROIT 2 alle öZÄche VtÄK, Lt5!!?5?üö, ykp'eIchlfd2Zk, tznderlKffizn Vnfchlnß und doÄfiändlg Sicher. oeuraaezeuHte . , aeolZs QaöW lÄahu ' die " ' ' beliebtes VsgagrBaha k OrnerUa k BV:!1 Wade, vittrLt,ya?agin. und Laud-Uge 3 t tvt i f i, Ss. sittz, venersl Ticket-rtanager. r.tzadle 0eyaff ndVcket.zt. et.Lsu. s. Qrbei-Mle lfrktzn nnyalie) Vererne nnd Loge werde , Iwans ftnfmf fa gemacht, daß oiige Halle fiih sehr gnt zar Ndhattnng von " Bersammkngen Kröaz che Unterhaltuge . s.w eiguet nd für solche Zwecke bMg zu miethe i. a wende sich I Um fMR.. k Vtna '' mm mtM 99 VU
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