Indiana Tribüne, Volume 12, Number 305, Indianapolis, Marion County, 24 July 1889 — Page 2
P
rtw
Indiana Tribüne. ri Erscheint gäglich und Sssntags. Zt tägliche. Ttidüne sollet durch de,Skr J Cent! pt Wsch, di Sonntag rtdün" & entl t Woch,. KtH ittfasain lä entl dir rett xr Ron, Pfi uzeschi i oraubiaUung 15 pi Jahr. : OtVttt 110 D. T5srvlsnbs!r. Indianapolis, Ind., 24. Juli 1889. tt tZritg gegen StraKenmusikanten Auf Anregung deS Musiker-Schutzoer ein in New York, welcher 2500 Mit lieber umfaßt, ist an den Mavor von Mns - Isrk " das Gesuch - ergangen, der Armee der 'Str'äßenmusikanten in des WsrteZ verlegenster Bedeutung den Mund zu verbieten." Die Sache erregt großes Aufsehen, und viele Zuschriften daniber gehen an die Behörden und die 'Zeitungen ein. Da oie Frage auch für viele anderen Städten enstirt, so lohnt e sich, zu hören, rsie' man in der claffi , schen AllerroeUsmusik Stadt die Sache von'verschiedenen Seiten ansieht. Die ' Z). Staatszeitung" ist zu Gunsten .'der Bewegung, obwohl sie zu verstehen u gibt daß sie der Organisation, von xsth ' cher-der Krieg" ausging, nicht sehr ge rsögen sei. tzie, sagt unter Anderem: "'""Dle Straßenmusik,, ausgeführt um die Wette, von deutschen und böhmischen Bläfern, italienischen Harfenisten und FiediUxn und zahllosen Orgeldrehern aus ah ler Herren Landern, hat in New York aeradttu furcktbr SSerKand enommen. Nack einem Grunde für diele Erkcbeinung braucht man aber nicht lange zu suchen. Die Stadt New York übt auf . ' . . . . . -w i. die armen Teufel, bei welchen die Musik ja nur ein Vorwand für erwerbsmSßkgen &ttttl ifr. eint rKe Anttebunaskratt aus. weil die Bedorden sie Kier dislana galGuklbehkUigt ließen, wahrend in Philadelpyia Balt more, Bozton und andeZrZ . - . . i j 1 . . . . I ii- wrox lau en res yances imtn eie Polizei beständig auf den Fersen ist. Eine städtische Verordnung in New Nork verbietet nun freilich den Unfug der Stra- ' ' ' . . I Kenmustk Morgens vor 9 Uhr und Abends naÄö Ubr' allein die? Verbot kommt ebensowenig zur Durchführung wie so mancke andere bet ame Ord man,.Der l!hflr hat nun uersvrscben. der Angelegenheit seine Aufmerksamkeit zu t. t i t " i . mr.? 1 XDtomrii nun rneittneu oefinnric lutan t regeln zu ergreifen, um allen Betheilig ten .Gerecütikeit widerkabren iu lassen. Das hält nun nicht schwer, fofern man die Cache nur am rechten Ende anfaßt, ES wäre z. B. schon viel gewonnen, wenn die bereits erwähnte Verordnung vönderPolizeidurchgeführtwerdenwürde, denn die Straöenmuttk ist erkabrunas. maßig am lästigsten vor Allem in den späten Abendstunden, wo die Ruhe der nacötscklasenden ttt dadurck aekäbr. .. " -i det wlrd. Mit einer Beschränkung auf die Stunden des Tages, wo die Nerven normal besaiteter" Menschen sogar das disharmonische Getöse ohrenzerrnßender sy i t. (.. . .... &tmi.rr? uiAur , ntr, tr, Wk,,ZZ,H,,Gs, VtltHII " iosen m&rt tttt rnterels- des otrseima 1 ten Publikums aber nicht genug geschehen. Auch auf dem Gebiete der Stra. ßenmusik macht sich, aus den oben ange führten Ursachen, bei uns ein Zustand von .Ueberproduction" geltend, und hier sollten Ma?or und Stadtrath durch Erlaß aeeianeter Restrictiomanreaeln ein. greifkn. Licenziruna der Straßenmusi kanten schcint uns nun daS geeignete Mittel zum Zwecke zu stm; öle Betrefsenden können arundsäklich wenigstens keinen Einwand dagegen erheben, wenn man sie mit den andern Nomaden des SrotzZtadttschen Piasters, dem sayrenden !olk der Hausirer, in eine Kategorie stellt. Wenn die Stadt von Zeder .little r m , w w mg- r m-m-wm-r mnw . - . . M . . . jcherman Bänd, welche hier .arbeiten" will, ln Zukunft eine Abgabe von $5, von jedem Orgeldreh Assen) aber eme koird hit voraussichtlich bald zusehend und auch fcärfiai- frrntttW Kahm X Bissel' .nders betrachtet die .91. -"" T m s:,. tii. xt.rx:x- cv ZM2?:.t z: """" Um diese hochwichtige Frage in ihrer ganzen rozze und itt,emgrt zu wur-
Gebühr von $1 erhebt, f Hvt!t, i , vyu cmrei l ,if? ffrmstr fiA )en fei, da er auf die Meeresoberfläche
kvuirn mc 5ocnncwciunw vc- geistige Getränke, noch war er dem Tagreisen, da, um die treffende Ausdrucks- baksaenuö in iraend einer VÜtifr traten.
Wtite von Thomas Jefserson zu aebrauchkn -dkr selber tw wahrer MusiklkebTf : c liTu ,n rend die Musik, welche irgend eme kleine deutsche Waiiderkapelle liefert, nicht die wwqwik fw armonz,ryerorire,sllchkelt erreichen mag, sindet ste doch unzVttltlhästKvlkre Bewunderer; und der Umstand, da kem regulärer Preis für dieselbe gezahlt zu werden braucht, erhöht noch ihren Reiz wesentlich. Natur. Itch fleht es bombenfest, daß dle TnnkÄelder, welche den Musikanten verabfolgt erden, keine Belohnung für das Spielen fem fondern die Künstler nur bewe1 m'. . ?7"kr;ugehen. Die Musikerunion, welcher ihre Wandernden Stlesbrüder im Wege sind. mochte wohl, daß das Publikum lieber .Die Walküre- gesieße, aber die O freite znht etwas weniger Classisches vor. t Außerdem vergigt die Union die wichtig Thatsache, daß ein großer Theil der deutschen und deutschamerikanischen wiaotn lyre erzie ueoung in ven verschlungenen Künsten des TanzenS durch diese unbezahlten Mtraßenkapellen erhält. So lange diese bescheidenen Straßenbanden fortfahren, die vaterländische vr , r M . . i ff r t . c . . r w em 'iuttl eulZQianos zu ivlkien UNS ice.L! ... ?. c t ... iocicn zu liefern, ac ceucn oic juncer ud Mädchen mit Vorliebe tanzen, muß die jetzige Bewegung, auch wenn sie von e!ner!Wadtkschen Ordinanz unterstützt uty nscant und ausstchtslos bleiben.Ta ist sie wieder! Eine der slliabrlichdie Runde machen-Sr.-fX" ' fii4!. f Z.JL ramnnru flai i oic&i auj dem Hudson bei PeekSkill,N. B-ver irrt, um dem dort aufge,chkzgenen Feldl?Ser ackerer Mzen nicht nur einen, Besuch abzustatten, sovdtrn die Läpperen !Lsndsoldaten auch in Ängst und Schrey km zu versetzen. .
Äti Peeksklll lagerte namttch düö 23. Regiment von Brooklyn. N. V Sergeant Jthel mit einer Abtheilung feiner Mannen schwelgte eben in den kühlen Wogen des Baker Hudson, als daS gräßliche Ungeheuer mit aufgerissenem Nachen auf die harmlosen Badenden loSschoß. Nach dem bekannten Grundsätze handelnd, daß Vorsicht der bessere Theil der Tapserkeit ist, sprangen die 23iger aus dem Wasser und liefen in ihrer allernalürlichsten" Uniform nach dem Feldlager, um die schreckliche Mär zu berichten. Capitän Peggy" Thurston rief sofort eine Corporalschast unter Waffen; ihr gesellte sich CaxitSn M. I. Oates zu, welcher im Stande ist, jeder Seeschlange auf 40 Schritte Entfernung in's Auge zu schießen, und der Feldzug gegen das Ungethüm war eröffnet. Wenn sie das .Beast" kriegen, wollen sie es nach Brooklvn bringen. UebrigenS war es höchste Zeit, daß die Seeschlange auftauchte; in dortiger Gegend izt man daran gewöhnt, daß sie sich schon Ende Mai sehen läßt. Im Meer versuuken.
Neber das Schicksal des vielgenann ten, angeblich lenkbaren Luftballons, welchen ver Erfinder P. C. Campbell angefertigt hatte, und welcher, nach einem früheren nußlungenen Versuch, unlängst von Wmiamsourg, N. S)., aus in daS Reich der Lüfte stieg, kann kein Zweifel mehr obwalten, und auch die Befürchtungen bezüglich der verwegenen Insassen, deS LuftschlfferS Edward D. Hogan und feines Freundes, finden immer mehr Glauben. Eine Depesche maa plötzlich melden, daß die Letztgenannten uoch am Leben feien, doch ist die Wahrscheinlichkeit bierfür keine große. Nachstehend geben wir die neue sten Nachrichten über das Ende dieser denkwürdigen Himmelfahrt, welche r? i U . . l wo;z auen aomlcyen gepmmen nnier nehmunaen mit welterfchütternden Jü tlaen" rnnounaen wenlaitenS aut kurze Zeit Einhalt thun wird : Die Quarantanestation telegraphirte 19 m it. &m nacy van 'gorr, ov v o.is- cvt.. rt.T n..r.. c 4. boot Caprice, AbendS gegen Sonnen. Untergang das Campbell'sche Luftschiff unter dem 39. retten- und drnr?l. T ; O - angcngraoe Zweyen yaoe. c, .azr darauf, früh um fünf Uhr. kam Vhelan an Bord der engllfchen Aarke Belt" "r elw iqv netten von nvv Hook befand, und erzählte dem Cavttan derselben, N. U. Munro, den Vorfall, . st 4 l3Amtmi. l v& w hih vv tergang, als ich den LuflSallon von dem Mastkorbe der Caprice" aus bemerkte. Er sah aus wie ein großer feuriger Ball und fchim fast auf der Meeresoberfläche schwimmen. Zuerjt kam es nur vor, als ob der Ballon sich unter dem Honzont beMe. Ich wußte nicht, was ich anfangen sollte, betchlo tedsch lm nachIst. o ; j ."v v j nen Augenona, ago aus Lyn zu macycn. Als wir uns dem Lustballon näherten, erkannten wir es als em Luftschiff. Die Gondel schwamm auf den Wellen und wurde von dem Ballon in südwestlicyer Richtung fortgezogen. Schon hatten wir beschlossen, den Ballon mit einer Kuael ZU durckbobren. als er vloklick W V , t W s , , etwas zusammenschrumpfte, blt Form etneS Kürbisses annahm, sich von der Gondel losriß und dann wieder, rasch Z Hhe steigend, m den Wolken ver Dte Gondel hatte sich, wie eS den Anschein hatte, mit WasZer gefüllt und glng unter, ehe wu nahe genug hateen kommen können. So kkt wir iehen konnten, befand sich Niemand in der Gondel, und ich glaube nicht, daß Jemand in derselben war, als sie unters ö.' . ..... Biete Leute md nunmehr der Ansicht, daß Hoaan. nachdem er aeseben hatte. - A-fc rfw KIH MV IS SM All AH K--U Jtt Pt O . t 7 . . m es Sich erheNsve nt, ls zum Sinke bringen könne, das GaS entstro. wen Iren, von demselben betäubt wurde und aus der Gondel in'S Meer gestürzt absank, 0 ihn dann Phelan zu Gesicht bekam. 1 r.c o..fifx:rr.- in ? "M". "l-" I 0- vv u uwtvi. &ß v in Jackson. Mi. hat aher ftmt f n4 h. Hoaan war als ein unaemein nüchterner Mensch bekannt. Er genoß weder Seit g 5rabn war er e!n mahWaneU ler Luftschiffer und hat während dieses Zeitraumes über 400 Luftfahrten und 32 Sprünge mit einem Fallschirm erf 0 w& unternommen. Man betrat. tete ihn als den erfolgreichsten unter allen Lustschissern in Amerika. Seine Freunde m noch immer, daß er aus irgend ine Weise dem Tode entronnen und vielleicht an einer entlegenen Stelle an'ö Land gelangt oder von einem auf der Fahrt nach Europa befindlichen Sckiff an Nord genommen morden ist . Kamvbell. der Krttnder. mtl&et in Süd-Brooklyn als Juwelier und Optiker ansässia ist. erklärte den ZeitunasBerichterstattern, der Ballon sei ganz richtig gebaut gewesen und hätte sich als ein Erfolg erweisen müssen, falls das Steuerrad gehörig befestigt gewesen wäre., sc 'ti" -c " rV f n'ti schiff nach demselben Modelle herstellen und erwarte mit Bestimmtheit, dag dasselbe alsdann allen Anforderungen entsprechen würde. ES scheine ihm ferner, zi lvrroe uvrigens avermais n z.nv van daS Bentll außer Ordnuna gewesen sei, denn andernfalls hätte Hogan eS nicht schwer finden können, sich nach dem Auslassen des Gases an. irgend einem sicheren Punkte wieder auf das Land -' r Nlederttüanen. I an. i ,. , , ln Bsrenrausch. "Vor einigen Tagen spielte sich zu Newark, N. J., ein gelungenes Bärenhrama ab, das prohibitioniltischen Blättern vielleicht wieder Veranlassung zu moralischen (!) Betrachtungen über die t . mit JL Rk?r iür Vitf uyiiicy ich oc Umganges ver Eugens . ""w .. . - Se t Äuncm batte t in KrantaSe m i seiner Frau, sechs kleinen Kindern, drei Pferden, fünf Hunden und einem großen Baren auf einem Platze in der Nähe des Second Nivet Lager bezogen. Ein Wacx wt tin natboot aussieht, jent der Familie alS' Wobnuna und
:r (mit oder ohne l": i" w ,T ..i'? . . ? i cni v 1.. t: f. :.s ti.3 i i
Vkachtquartier. Dle llöfen Auden rn der Nachbarschaft hatten es nun auf Meister .Braun" abgefehen, und da sie in Erfahrung gebracht, daß das Zottelthier dem braunen Gambrinustrank nicht abhold ist, so wurde ihm, während sich die Familie in ihren Wohnräumen befand, ein ganzer Eimer Bier verabreicht. Die Folge war, daß Petz einen Ka nonenrausch bekam und sich, als die versammelten Knaben und Männer ihn mit Steinen warfen, von der Kette, an der er befestigt war, loszureißen suchte. Der Eiqenthümer des Bären eilte herbei.
wurde aber von letzterem zu Boden gewarfen. Auf sein Hlsegeschrei eilte die Frau herzu, welche das wüthende Thier wegzureißen suchte. Während der Balgerei brach das Halsband des Bären, und jetzt machte das in Freiheit gesetzte Thier einen Angriff auf die Muthwilligen, welche an dem ganzen Trubel schuld waren. Diese gaben Fersengeld, doch Braun erwies sich als ein hartnäckiger und ausdauernder Verfolger, sodaß schließlich fünfzehn Männer und Knaben sich vor seiner Umarmung in die Fluthen des Second Rioer retten mußten! Der, Bar ging nicht in'S Wazzer, und ließ sich von seinem Herrn, nachdem dieser ibm mit einigen Knüppelhieben zugeredek hatte, gutwillig heimführen. Oom Anlande. Das GeduldS- Kunststück, eine Million gebrauchter Poftmarken zu sammeln,, hat ein Markensammler in Iowa fertig gebracht. Sie wurden den Lostmeister EharleS von Cedar mapids für $100 verkauft, und der Erlös ward verwendet, eine Frau Kerrmgton m die .Alte Frauen Heimath" einzukaufen. Wie die jetzt wieder erfcheinende Johnstowner .Freie Presse", deren Herausgeber bekanntlich bei der großen ueberschwemmuna umkam, und welche mehrere Wochen ihr Erscheinen einstellte Mittheilt, war der Name deS NelterS, welcher todeömuthig vor der hereinbrechenven Fluthwelle durch das Cone-maugh-Thal sprengte und in South Fork und Mineral Paint zahlreiche ahnungslose Menschen noch rechtzeitig warnte, Daniel Seibert. Die Geschichte wäre also dennoch wahr, nur wäre ihr Held ein ganz Anderer, als früher gemeldet wurde. Edward Hennemeier von Jersey City, N. I., hatte dieser Tage em merkwürdiges Abenteuer zu bestehen. Er machte einen Spaiergang am Strande der Newarker Ml, als er Plötze lich von mehreren großen MoschuSrätten überfallen wurde. Die Thiere sprangen nach feinem Kopfe und bissen ihn in die Arme und Beine. Der junge Man hatte sich längere Zeit seiner Haut zu wehren, ging aber schließlich als Sieger aus dem Kampfe hervor. Seine Hände waren indessen arg mitgenommen worden. Wollköpfe aus allen Theilen des Südens wollen demnächst nach Oklahoma ziehen. Die ist nicht Zufall, sondern die Folge einer von W. L. Cdgleson, dem bekannten Kansaser Politiker, anaereaten Bewegung. . Edgleson hat ein Circular erlassen, in welchem er die Neger des Südens auffordert, sich in f . r t uncDoma klnzuneoein. zey! ci o i . r. t t i t ttr uno eiegenoeir, o zagr er seinen farbigen Mitbürgern, sich in einem neuen fruchtbaren Lande eine anaesebene Stellung" zu verschaffen. Der Plan scheint Anklyng gefunden zu haben, und man erwartet, daß sich demnächst mehrere Tausend Neger m Oklahoma ansiedeln erden. In großer Aufregung delinder stch eine tuet che Gemeinde ,n Minneapolis. Ein Gerichtsbeamter hatte eine genchtuche Executisn zum Betrage von $67 qeqen sie auszuführen. und statt sich an Möbeln oder dergleichen n der Synagoge zu halten, versuchte er, sich der T h o r a - R o l l e n zu bemach tigen. Der Küster widersetzte sich, und die Kunde von dem beabsichtigten Raube verbreitete sich mit Blitzesschnelle m der Nachbarschaft und führte eine Menge grauen und Kinder herbei, die wegen der Mitweihuna ein ungeheures Zetergeschrei erhoben. Der Beamte aber setzte seinen Willen durch, und die eine der Pergamentrollen besindet sich jetzt im Eisen schrank des lshensss, von wo sie wohl erst gegen Zahluna der Hv7 und Kosten wieder an ihren Platz wandern wird. Eine interessante, in der Wissenschaft unter dem Namen .Oesovhagotomle" (Einschnitt in die kreise röhre) bekamnte Operation wurde dieser Tage in Philadelphia ausgeführt. Der oetrefsende Patient, shn Eavanaugy, war kurz vorher in die Gäufer-Ward" deS Armenhauses zugelassen worden. Er war nicht un Stande, andere als dünnflüssige Speisen zu sich zu nehmen, weigerte sich aber beständig. Aufschlug darüber zu geben, was für in Hinderniß sich in femem chlunde bennde. End lich aber ließ er den Arzt holen und aestand ihm, daß er ein Stück seines künstUchen GevksseS mit den daran befestigten Zähnen verschluckt habe. Da alle anderen Mittel. daS Gebiß aus dem .Schlund zu entfernen, vergeblich waren. mußte man zur genannten hochgefähr Uchen Operation schreiten. Dieselbe dauerte eine Stunde wahrend welcher der Kranke narkotisirt war und erreichte ihren Zweck. U e b e r ei n, auch a nderw ä r t s bekanntes feines Eremvlar der Temperenzpartei wird aus Chicago mitgetheilt: Getreu seinem Beruf der Mann ist nämlich Tempennzapostel stand John McConnell wegen Trunkenheit schon wleder vor Richter Wallace. Solch einen Rausch, wie ihn dieser Heilige aus Ohio in die Polizeistation brachte, nachdem Polizisten ihn viehisch be.runken aus der Gösse aufgelesen hatten, . kann nur Jemand haben, der wider den SchnapSteufel" predigt. McConnell wurde vor, 8 Tagen, als er wegen eben dieser Sünde verhaftet war, auf Bitten seiner Freunde in Chicago, die ihn a U S O h i o a ll M i f fi o n S v r e d i ge r h a tte n kommen lassen, vom Nichter straf-, frei entlassen. AlS der Kerl dieser Tage von seinem Freunde F.? A. i HargraveS $15 zum Ankauf von Büchern- erhielt, befosi er sich, verübte den tollsten Speklakel und wurde ickllkklick verkästet Diesmal , sandte ihn Nichter Wallace nach ... f vem Arveilsyaus? , 5 i,-t ! D i e bekannte: i n f i e d l e- , rin", . welche alljährlich in ! der. sauren L?ken-Z.eit auutauchen vsiegt, lstdieS-
mal'lit Len Wäldern vstt New Icrjey, an den von Moskitos so reichlich beuolkerten Gestaden des Naritan, entdeckt worden. In einem Feenpalast, dessen Pracht an Tausend und eine Stacht" erinnert, wohnt die 80jährige Alte seit undenklichen Jahren, zusammen mit einei alten Dienerin, die ebenso mysteriös i t, wie ihre Herrin. Letztere soll in ihrer Jugend, obwohl schon und unermeßlich reich, unglücklich geliebt haben. Seit sie von dem Auserwählten ihres Herzens betrogen worden, hat sie nie mehr in einem Bette geschlafen. Seit 36 Iahren hat sie außer ihrer Dienerin kein Menschenantlitz gesehen. Tag für Tag
sitzt sie über vergilbten Papieren, den Liebesbriefen Jenes, der sie treulos veranen. Im Uebriaen hat ue nur 23 Katzen, 15 Hunde und eine Ziege. Sobald einer ihrer Lieblinge stirbt, läßt sie ,bn fürstlich von emem Lelchenbestatter m einem kostbaren Sarge beerdigen. Der Name der wunderbaren Frau ist Merrit. Betreffs der erwähnten neuesten Geistererscheinung" in Chicago, welche die aristokratischen Bewohner der Nordseite in Schrecken versetzt, hat jetzt der Agent deS Gebäudes, Hr. Turner, eiren sehr nüchternen Aufschluß gegeben, der jeooch, eben weil er vernünftig ist, keineswegs allgemein überzeugt. Er erzählte folgende Geschichte : . Vor einem Jahr verkaufte Frau George ZwitZon daS Haus an Frau McMtllan. Kurze Zelt aber, nachdem der Verkauf abgefchlossen f. t ST t f war, stieg ver runoweriy rn zener Nachbarschaft plötzlich ganz bedeutend, und Frau Wilfon weigerte sich, trotz deS Kaufcontractes, die endgiltige Uebertragung deS Eigenthums zn leisten. Es kam zum Proceß, und es wurde ttrau McMillan vorläufig daS Besitzrecht des Hauses vom Gericht zuerkannt. Dieser Rechtsstreit schwebt jetzt noch im Gericht. Nach Hrn. Turners Theorie ist der Geist" nun Niemand anders, alS Frau Wilfon, welche nach feiner Meinung das HauS in Verruf bringen und Frau McMillan dazu bewegen will, freiwillig ihr Besitzrecht aufzugeben. Hr. Turner behauptet sogar, daß Frau Wilson schon bei anderen Miethern deS Hauses Alles aufgeboten hat, um sie zum Ausziehen ' t r . ft r y e t - zu vewegen, uno jou ne eme eifrige yatigkeit entwickelt haben, um den Bewohi i t ? .i( .ii t ners es Hauzes oen AUsenryair rn oem selben so unheimlich wie nur möglich zu nachen. Man hont den Geist" schluUch noch zu sangen. Der kle i ifste B a a a d u n d. welchen die Stadt Brooklyn. N. ZI., bey erbergt, wurde vor em,gen L.agen rn der Person des sechsjährigen John Both festaenommen. Der kleine Bursche. . . . ' . welche? dem Publikum und der Polizei m. M m V T I . schon viel zu schauen gemacht yaven soll, hat ein a f f e na r t i q e S Aussehen und et t rn... ' t. i C !. rn ?ur iein Aller an oeoeureno im Wachsthum zurückgeblieben. Seine Eltern sind beide sehr stark dem prunke ergeben, so daß Nichter Goetting in richtiaer Würdiauna der Sacklaae anordnete. dan der Knirvs nach dem Gefängniß aebracht werde, bis ihm von selten der . " v. r. r Klnderschutzaefellscha t em vettere Heimath ermittelt werden wird, als das um alückllche Kmd im Elternhau e ttndct. W t e a u s P i t t s d u r a a e m e rdet wird, leitet jetzt die ,,Westtnghoufe . . f Electric uompann" nestge Procejke gegen alle diejenigen Gesellschaften ein, die das System des altcrnirenden elektrischen Stromes benutzen, da sie behauptet, daS selbe vom mstnoer uno Palentmyaver Rankkn Lennedn in Wlasaow aekaukt tu baben. Die Tbomvsonk Houston", die Fort Wanne Jenny- und du Brusy 7-. . . jv ' m ' t t . r . ? . ' ' , , nrl vjiccinc ompanv , uno nv nocrc qat m l-- i den alle die EslNdung m Benutzung. In rinr ( j Gftt or a t s l?ountn. La., das nickt weit von Richmond lieat. bat sich ein wölk Acres aroßes Stück Land vlöblich von 10 bis 60 Fuß aen t l. uny in wcv Mimt uu iuy iiu : at o e.tt v CfiJ. --t:r . v t otv : r.. ax. klwa zwei Vcres umsttenoer grvizdet. Da derselbe keinen Zufluß hat. stimmt man an, daß sich unterirdisch ein Wasserbecken befunden hat, in welches die Truste hinabgestürzt ist. Aom musranve D emäunerst re ick S kreu nd lichen stuttgartcr Schwäb. Merkur" ist von ein paar Deutschen, welche die französische Hauptstadt und die Ausstellung besuchten, ein Bericht zugegangen, dem wir Folgendes entnehmen : Die Reifenden fuhren von Nancn aus mit ein paar ranAozen zusammen uno es entwiaelie sich eme lebhaste Unterhaltung, die zuletzt aus Politik und Kriegsgefahr sich bezog. US Deutschen," berichtet der Versasser, gereichte es zur lebhaften Freude, aus dem Munde unserer Mitreisenden entnehmen u dürfen, wie auch jenseits der Vogesen durch alle Schichten des Volkes im Allgemeinen der Wunsch und das Verlanaen nach Frieden aebeat werde, wie nur Einzelne es seien, welche in den Zeitungen die Aufregung zwischen Deutschen und Franzosen schüren und hierdurch in einzelnen Fallen Äusschreitungen veranlassen. Den mitreisenden Franzosen gereichte es mcht minder zu Beruhigung und Freuoe, von uns frnä t!gt zu erhalten, da in Deutschland aU gemein ein Wünschen und Sehnen herrsche, der Wunsch nach Frieden. Als wir fragten, warum die riesenhaften Mu tunaen Frankreichs emackt wersen. arum befonders in der Kammer Unruhe und Umsturz, besonders aber Haß gegen Deutschland aeorediat werde, laate'man uns: Die gegenwärtige Kammer ist nicht der Ausdruck des Volkswlllens. betrackten Sie befonders die große Zahl der trXil V!. t. . , . ctr ' l tlmmen, vrr oel oen amen Nlcyr adaegeden werden ; diefe Stimmen sind alle für Rüde. Ordnuna und Frieden, und halten jetzt nur zurück, weil im Innern muhe, Ordnung und Frieden ist und die allerdinas aufregenden Scenen im Abgeordnetenhause bis jetzt noch nicht als gefährlich betrachtet werden. Sobald Trt... C 5 ( s .'l wyHwc, rorrvrn uc vicje her ruhka' Zurücköaltende einmütbia bervortreten und für Ruhe und Ordnung elnlreren. Aoulanger halt man für abgethan. Die französischen Mitreisenden aaben den Deutschen nttck nrnfMfhr schlägt für den Aufenthalt in Paris und hier konnten die 'eutlchen Alles besichttgen, lebten gut und billig, und was sie besonders anmutbete. .war die freundlichkeit, mit der uns Jedermann auf der wtrafze, Alt und Jung, Mann und Frau, Soch und Nieder. Militär und Moll ün. ke Fraaen beantwortete", obgleich ' sie
überall unter sich ihr heimisches deutsch sprachen und man eS ihrem Französisch wohl anmerkte, daß ihre Wiege nicht an den Ufern der Seine stand. Von Paris und von der Ausstellung, sowie vom Gewerbefleiß und den tüchtigen Arbeitslcistungen der Franrosen spricht der Verichterstatter des Schro. M.", und er ist ordentlich ersreut. Alles so hübsch und friedlich gefunden zu haben, nachdem die Deutschen vor dem weisen in Frankreich so oft gemahnt worden sind, daß es einem ruhigen Staatsbürger und sorgenden Familienvater ernstlich banne wird.
wenn ihn berufliche oder geschäftliche Veranlassung treibt, nach Frankreich zu ".sW " . lltlbt Ueber eine brennende Tänzerin wird aus London 'berichtet: An einem der letzten Abende geriethen .im Alhamdra-Theater während des Ballets Jrene die Kleider der Prima Ballerina, Sianora AnaelinaSpotti. in Brand, und bald war die Unglückliche in Flammen eingehüllt. Mit lauten Wehrufen lief die brennende Tänzerin auf der Bühne herum, verlassen von den Eolleamnen, die rn wilder Flucht den Ausgängen zustrebten. Auch das Publikum erhob sich, und ber den engen Ausgängen des Theaters wäre ein unabsehbares Unglück möglich gewesen, hätte nicht der Kapellmeister die gute Idee ge habt, das Orchester einen Walzer anCl ... i.f:... rts s . t .. Nkmmen zu ranen. ics oerumgle oas Publikum, welches aus die Plätze zurückkehrte. Auf der Buhne war inzwischen der Tänze: in Hilfe gebracht worden. Theater-Arbeiter hatten den Brand der t r t. . ..n? r.?jf.. aciciocr erklär, uno ivsorllge arzliicye Hilfe brachte der Künstlerin eine Milderung ihrer großen Schmerzen. Signora Spotti hat schwere Brändwunden erlitten, doch ist Aussicht vorhanden, sie am Leben zu erhalten. Diefer Fall erinnert durchaus an den jüngst im Berliner königlichen Vpernhause erlebten. EinMonstrelProceß wird in Berlin demnächst die Einwohner mehrerer Häufer der B. Straße auf dem Gefundbruunen nach dem Jnstizpalast m Moabit führen. Der Proceß, welcher nicht weniger als 53 Anklagen wegen Veleldigung und Verleumdung" zählt und 27 Angeklagte und einige 90 Zeugen vor den Richter citiren wird, verspricht um so interessanter zu werden, als die geladenen Zeugen ein lebendiSes Beweismaterial nach dem Justizpalast zu bringen gedenken, weiches ledensauS alS em Eurrofum in der Proceßsührung bezeichnet werden durste, und zwar einen Ziegenbock, welcher den Scamen Llese- fuhrt, und um dessentwillen sich der Monstre-Proceß angesponnen hat. Besagter Wiederkäuer befand sich vor einigen Wochen auf dem Hofe eines Hauses, und nicht weit davon stand die Fran des Hausbesitzers, welche der Ziegenbock bedrohte. Die Besitzerin deS Thieres scheuchte dasselbe mit den Worten hinweg: mach', daß dn fort kommst, dumme Liese ! em Ausruf, welchen die Hausbesitzers-Frau auf sich bezog und sich in spitzen Worten verbat. Die Andere blieb ihr die Antwort nicht schulbig, Bewohner dieses HauseS, sowie daranstoßender Hofgebäude kamen hinzu und betheiligten sich, für und wider Parter nebmend, an dem Streit, und das Ende dieser Ziegenbock-Asfane ist jener Rattenkönig von Processen, welcher 13 Rechtöanwälten Gelegenheit zur Entfaltung ihres oratonschen Talentes geben wird. Und das Alles um eine einriae .dumme Liese"! Während der Jub iläumsFeierlich keilen in StuttgaU hat sich im Ossicier-Casino der folgende Vorfall er eignet: Den Münchener Neuesten Nach? richten wird darüber aus Stuttgart berichtet: Peinliches Aussehen hat rn unseren militärischen Kreisen ein Vorfall erregt, der sich im Ossicier-Casino des hiesigen Jnfantene-Negunents, Kar ser Friedrich, abgespielt hat. Bei einem Toast, der auf Deutschland und .das wurttemberglfche Armee - Corps ausgebracht wurde, erklärte ein Stabsrittmeister von der Deputation des russischen Dragoner-Regiments vor den ebenfalls als Gäste anwefenden preußischen, baye rischen und österreichischen Osflcieren kurz und bündig: Auf daS Wohl der württemberaischen Ofsiciere könne er trinken auf Deutschland nicht! Sprach'S, warf fein Glas zu Boden und verließ das Local. Dieses allen Regeln des Taktes und der amen Sitte hohn sprechende Benehmen des Moskowiters kam höheren Orts sofort dienstlich zur Kenntniß und eS wurde der militanjcbe Heißsporn von dem russischen Groß-fürstett-Thronfolaer, wie man hört, nachdrucklichst zurechtgewiesen. Nach Entfernung der Nüssen, die ihrem Kämeraden folgten, brachte der preußische Oberstlieutenant v. S. einen demonstra tiven Trinkspruch auf die deutsche Armee und ihre Verbündeten auS, der kolossal einschlug, besonders auch bei den Oegerreichern. In Granada fand am 2. Ju?i dieKrönung des Dichters JofS Zor rilla y Moral, geboren am 11. Februar 1817 s Balladottd, statt. Der Herzog von RioaS überreichte dem Dichter im vcamen der Konigm-NegentlN eine als nr ... f f ' ..j ft. .i. rt. rtSü ycauonaigqcgcnr geuifieie goicrne iuico, terkrone. Abgesandte der Stadtverwal tunoen von Barcelona und Valladolid sowie Abaefandte der Hochschulen über reichten besondere .Geschenke. Reden und Musik belebten die Feier. Am Abend war die Stadt beleuchtet nd ein Volks fest veranstaltet. ZorrillaS Hauptwerke sind eine dichterische Verherrlichung der Blüthe Granadas unter den Mauern und ein DonJuan", in welche letztcrem Werke, abweichend von allen früheren Don Juan-Dichtungen, der Held ein versöhn liches Ende sindet. DU spanische Königin Maria Christine hat, we die TempS" meldet, eine Auffahrt mit einem Luftballon unternommen. Sie erschien unerwartet bei den Uebungen, die Geniet nippen im Park von Casa-Campo mit einem Luftballon vornahmen, und gab ihrem Wunsche Ausdruck, eine Auffahrt zu machen. Unter dem Jubel' der Solbaten und der Zuschauer stieg darauf der Ballon, in dem die Königin Platz genommen, bis zur Hohe von 50 Meter. T. 3. Brom Ädvakät. Baue ylock. Zismer 23. .... v.; Verlangt Mucho'Z .Best Havanna ClgarS".
D.AuMMam!K
sRADE MARK 0f TlE IM1 Zur Blutreknlgung. Ammer Hand. viuiyuiui ms (uic iuijc jc-i. iuguji jiciiij a Hamburger Tropfen av gewandt iatte, war ich ieder voLständig hergestellt. Wm. F. FuchS. Hilf Set,. Davenport, Ja., 22. Mal, I88S. Ich Salit stets Dr. Sua. König'S Hamburger Troy eu im Hause orrälhig, da sich dieselben scho iufia elS eu auSgezeichntteS BlktretuigWgSM iuel wiese hab.--Th.E. Jsus. fttgttmiilgtt Gebrauch. . kkecheker. R. L, 1?. Juzi, 1L5S. Iä dem Frühjahre gebrauche ich ngelmSßi Dr. Ungu Aöntg'e Hamburg Tropft zur Sicinl uug de Slttes. Diese ausgezeichnet Trop. fen sollte ta keinem Hause fehl. CsUlieA Koatl),kSZ Lykll.Se. nr jOlrklichee Vrennd. St,tv, Cai., Zg.' Spril, 1587. M ein wirklicher Helfer ra d Noth let &Hcs Blutkraukheitm könu Dr. August König'S Ham durger Tropf anaeseh wnd; sie selfa imm. m. Glaser. - . . 80 Cru z ll,khkke lalra. HIX CHARLES A. Y0ULER CO.. BaCIairt, Cl Dri August KSnig'H fi? O Q!3tC3? ist in am zilaUche Heilmittel aian. Otf4tflrt. Ztwde. Criii VrUl totale. SttSitti, HKtza,, etc. J ti Ttß.daß VaSet. Z a?m Apotheken zu hskuu XS3 CSAXLU A.V0CXLUC0 Bamwt.C& W. I. DOM'S I. Li (flfEDttflie. Das Üestk lSefem ! -WM2W!WW7 THE LADIES TA VOR ITE. NEVER OUT OF ORDER. If ycu desjro to purchisOti ec-vinp machlne, askouraficnt at svmr T"!tts k r trrns and wrisip. If va cannot fijii vur ag-ent, write düreettonearest iddressro rrnilreiowaamed. NEW HOME 5EW1K5 B aOSWCEÄ.1 Chicago - & UNION SQUARLNX- WlUS I LL. BTI INTt rz TEX ST tOUl 5'0. 'j 'Ti'r nm SAHrAUgscO-CALl g,tu? fkr atiManapoIli: OtlUt . vßer. 72 DU t3Iötnfittn 6trt WABASH BOUTE ! 0am OU die Stadt nach irgend ein Mch. t,ng hin zu der! äffen beabsichtigen, gehe SK n WabaZh Ticket-Offiee, yo. KK'Z?sftZ?ak?kgtsu Straße, Sndianap oll, und erftagen die Fahrpreise and Shereu NUtheilnngni. vesondere ÄnftnerksamkeU wbd Oanb-QSnsern - RNl - ' Omigranttn ngewandr. RuLdfahrt-Tickw ach aSm Plätzen un Wchen nd Nordweften l OU direkteste Mnß, ach FOBTWATIfE TOLEDO, DETBorr TLiall szuichm erntn Cti3texps5, PdagO0Ur::i, hudeklMgn Isi'chTn and doVfiändtge Sicher. heitachendle aeoHe Qabafh Oaha , iubelSit? PsgeHittÄaHa kt Omnika 1 IT J? sWailo, VtstrM-ysgagi- nnl Lssd-Age a,, m . 3 o l. 0iih, veneral Ticket-Nansger. Q h KR I U 0yaffnlTiLet.Vgt Ä.LkU.Ns. eticc: lsrkyn riOTittEe,) vereine und Loge werde darauf anftnnk sam gesacht, daß obig Halle sich seh? gnt zar Abhalwngdou Derfammlnnge, Kränzchen, NnterhalktAgen n.s.d eignet und für solche Zwecke billig z miethe & , ! ttza totnU fich es lk Offiu ,. VM.
O Hom'burQG
n.ri3utGrpfl
F A R Dm &p$i,Xw mr p -Wl t 4 V i k ' ' -dlSI WH1 M vs "V-- L- -S m u H Viz J Cl - Zk Ml" V vft-'I " . -U! h. ''JNsmJB i h sr 7v i Stil H , A AX'i-f , Uä i fiit2VA U iz-i sfi xr ' xc' F' r4. '&M:h k i M MWW ! , s . WpMmi U PMM ; F t i " t &$t? -.i ' l : V.-". I . 'U- , Cv'V'V UO"" t V & s&& JSTSfi f. ?,-'.iL5qkt .; , i f4ft YV i?t . 'titsff I l-U&t-v i Sü- Tt ' ( ';i r5 X- & : I y rVtis.' rM v 1 ;i fpi'r.-t',j'.-t j WMMiMAI ; UMWMW MWMfj mim MkMim
m
Die große Pml Handle Route Oliloacjo, t?t. joxxlß f-rl Pltttnr ss Bah. llftmlyvLrrfg-9 Olnciauatl Dt. Loiil Bfilin, ifi die fchneLft, d liste Linie nach Ost. West, Nord und Oüd. ÄuSgezelSneter Dienst! Prornpie Verbindung
Vttllnl! CarS zwischen alle größeren Städten. PUtelmig, Ilarriflburg, Baltimore Washington,. Philadelphia, New York, Columbug, Cincinn&Ü, Indianapolis, St. Louis, Chi- - cago and LonisTÜle. D otthkUl t $sra HanNe ahn wttwa ftott nknn Thu erreicht. Waten niedrig alt der Lerdefler, raZ4 eföreru , aherei bei . St DertnA. Sjlt ent Pag Si, Jnbial, Z I,lerea. Sen'i Vlanazer, P tttt, P Joh. Biiltir, e'l uxt. Tolumd, D, .., Vaq.:et. VittidttaV. I?ir stym, Aßr im&tt Ht VAimAMA um I m arn? WeU fte dkkSrnSk und HeAe Swit öd rs r. oxxla9 S2L1cootxt1, XiciBmeuSt low, sebrattica Xexao, Arkuncao, Oolorado, Now Hiloo, öioota il Oföllsoirsiltj, tJ. Da Lahnbett 13 dos View Bai Ii Och, tn fwl saß Stahl. Die Oas lit Rttttfie beffenrugm. StUt Bnq M EchleswRgen. Paffaglne, ob fi, sca Ville trSci ÄlatTe oitt CaidttsicatHüb EaE . wnd Inrch Unsere yaffagierzigt etfit t vesorren. Ob CU r iia VWet b tirnfif tttta Cttl nx, ein vnnrftsntdUl t ein Kgml eine Cc tii ifeabahuölllete dsll, Uxxxtcm Oie, ol.e lchrelb, Oie ns tLm XÄ. Derlixtz Me er VsZkeKier-,. IZMgt ui JS!i SttIn'xi s. o tt l. o.n'l GuL St. LoRU, CLa. ..1. 0tI Vaff..V.t Ct. Sli j t, Unt? z itt Cstacti toulivUle, HaabTüle, Hempfela, Chat. Unooga, Atlanta, Bavannah, J acktonvillc, Mobile and New Orloana. CI st dorSheLHaft f2t ysisagie ach um SSdea, eine direkte Körte ch. $o!a?, Schief nd ParwrZSL pvijch, SHKags and LoniZvAe RÄ Gt Louis a SonitvMe ohd. WsgeswechM. Kömfort, Schne2!s?eii mh &&ni& bMi Sets dk alt btl?Bgi T. m. & M. M. ÜL. KZ.. Doriaff, ZAAe ,,! VsaffUtftv 49th9ftca affingt sad ILtsot Str.. tsttt 3 a I. SS t C 1 1 n'k SSaHBffU. Pittlb?, P. 3 I . i ( x ai ve. o '"" ! Die !3ee Live Usnki$ (l & ST 1. UNd OOC&l BAHN). Diese ausgezkichnete Bahn deförd Paffaslere nach Oinolni&atlt Oloelaticl, Uraflalo, und allm Mtt -England Städten OS laswagen zvlschm Indianapolis und Qew Bor? ohn QagtNVkchski. Direkt Verbindung nach Mssonr!, LFkansas, Tei&s, Kanaan, Nebraska, Colorado, Californlcn ttnb Kcxiko, Mdrizste Vat. Xtft wende kkch teilen näbttn is. atwa au i 'in v. L. Uarün, Ven'l yaff. Ngent. V. F. Menola, Oen'l Weß. Aginl m t. s Kaust Tickets via die nsk) ßyZcagA vn d Vordwest. Ldfahrt dos JudlaaspsIiZ : , 7 00 Vm Ankauft in Chirago l es ll 65 Vm m m m 6 85 Rn 11 15 Am w m w 7 io Vm SwNm 5 fibttra 12 10 Sta Abfahrt do Chicago : 8 SO Vm. Anlanft in Znd'pl 2 Slui 8 05 m m m s 80 Vm ll 40 Am m m 7 59 Vm Mono Rcc mm 10 25 Dm Die einige Lii, melSe in, raen, naS dicas tt Röckk.!), an asUche Tg gehen Ticket . Office : Ro! 26 Süd 35ineil Strafe. jJx. Baldwln; DiZil i P , ffaz i rTLet. Der Landwirts praciischer Rathgeber für Felb und . - . .-iBdnf 4Wef& "i J5$dlfirirt von 7. 7crnlch. 4, wvivr . : . I nijH eit u 1 i 1 1 1 fi itetMi tn rn GmmuZ.toSl icrnl!: nnmtfüi&t fidtir Csrnfat. dt fjTk u m x rnWJtw hw V, frL fcttifttts r niuk. COCTtC.CXKa.Ll kW
ÖÜMIQ. . ffl & I B B
(iiism mm) x; ii i -j ij. ,- - - Sllouigvuic, Ktw titwt i CrcAcolfTS "T ' v ' ot ,n "
ii:!f :;:'"::
