Indiana Tribüne, Volume 12, Number 304, Indianapolis, Marion County, 23 July 1889 — Page 3

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Die einzige nicht alkoholhaltige auS ' Pflarzm bereitete Medizm in flüs siger Form. Sie ist icht ein Geträn! au! 57furn, oder Vravntwein, gekürzt und versüßt, um deu Geschmack zu iftiedize?, soadern ein an Mi so wissen KrSvlcr gefertigte ?i 5p awt. Di it Olntgaf tt ttli tntflt dI lui. ftZi? die iUxvtn, ut und Sehi'n, ; ttidt Malaria und kräftigt Ut Lystt. j ie Orgn, welch a HSfieften ihr Funk j nonen !qt rfaain, ftz er wagen, 0 inßiwn, , d Leb, und di Nieren, m 33iito, klqe ZSr,ls die Thätigkeit tf Organ wid,r tlt, iü uBj435at. Die neu Bft Binetai ItWtl tdat di,. Für Leute, welche s H5monhode leide, ifi lt Vedtzw sehr Vtrihooli. Sie hilft tn der Verdauung, turirt verftoxfung, rtreibt all, t-r gut geg,n Fiebee. Neuralgta und ßizen aUe Hautkrasyette. 3U FaU!em!:itnen sät Leute von fthnder Lkrotj sind die Vtneg, ttterl sey, erthooll, dsZonerk rtfitt Frauen und wder. g,aue kauft ein AlaZch ud xrodirt ff, enn der Asdeker sie tcht hat, br stellt sie bei ihm. fte etnmak gebraucht hat. wird fie nicht ehr aasgebe. Vknkarltter." D, ctni3 bekannt Tempere Utek. 9 fttattllrt da Seir und beruhigt die erven, reguürt die Elnzemeide und si6t ine xerfektt Blut treulatto durch die menschlichen Adern, welchk mit eftimmtZtU ii, SefdhiUvZdexhergkfteNt. 1 f 6 3' 8 8 a P0!' 75 Weft Str.. Ne Vork, sagt: .Ich habe in isZten Möls Jahr? ktA.LtnesarBittttk- im Lie khaht nad Zig et Hankmutei t tetnet FamMe.QtO. W.Dii?, vs 169 Baronnk Str.. m Orleanß, a.. schreibt unter dem Datu deik 26. Mai ttt, folst: Ich bin w tö Jad ch Hot pringi in Arkn!aS gegangen, wett ich n un,. lundes Blut lttt. Ich babe eben drei Jiaschen .vtnega BcklerA" braucht nd ti hat mir kieiir ae vktzt al di Quellen. E ift di dett Pidi,, elch hergift, llt wurde." . . 9ni Xirtiiltn. dar Erntn. N. a H,t.-iT Ltiti i'l bic biit üMbi:in, die lemals gensulmen habe: sie hat uletn ebkn ge ttet." .., ,, T Z? Batle. von Humdvldt. Ja., sagt: me aBtU:"hetU ich Pa,alysii vsr ,ehn Zah en und kitr,ttch heilt ti ich sa RhamaisZmS." ra Wm. . Dav tS, von Eamten, H. I., schtttdt: .Ich habe sehr an schlechter erdauung und tngewid tlchrociien seUtten und Binezsr titr" verZchasfre mir groß kieichterung. Jame H. Dmne r, von LZdZ!r.Vaff., schreibt: .Ich benutzte ftet .tnegar M,r- alk edt,in im ArUhltng und ,rsrtmich der besten Zundheit." S. o!raa n. 77WoutgSAer? t,.. Äew Kork, Ichretb: .Ich halt Ihr .ineg ttrerZ für in nUbNrsfl,ich.Tonik.- . in hübsch nch '"st. dreZftre: tt II.DLoLttkKt 82 WaslMgto Straße, tttto Bork. Soll! Ooltl Wlci. t-tix tatmi o. ntii ut!rHt ii ick ia tt frorjil. faricct timektcu. V rratktta. Iiey &va ioii liuattne; Cii. iiutji Udier od (bis' tiie, with workt nd of quäl alu. UneiTrtooiBac iocltir ca cecar on freo. topttlter wUh oar UrgeindvtU urnbls lin es Xlouar hold Sample. Th pl, wdl UK tti wuch, oit Pre. tod fter jou dir kept im yotir hörn for SB moathi mai how thetn to tboi rbo wr h caiUd, hry bcom your propertr. Tbo Siaonas Co. IXox 8 12. 1'urUajid. Älaln mA S.mnUi. W r.av alt eior. frrieht.eta Ad lreia WTit at onc ein b rar i raeciTina; ia v i-n Olssndshn - Zeit -Tadslle. SesserfondlÄe, Nadison & Jndianapolls. Abgang : Szpreßwge 8:40 Vm. 3:t5 Nm. Leeomodation S:4S Vm. 6.20 Nm. Ankunft: rp. 11:25 Vm. 10:1 Nm. ccom. 1:00 Vm. 645 Nm. Vandalia. Abgang : Expreß 7:80 Vm. 11.55 Vm. 7:00 Nm. 11 :00 Nm. Vccom. 4:00 Vm. Ankunft : zp. 8:45 Vm. 4:15 Vm. 2:40 Nm. 5:00 Nm. ccom. 10:00 Am. Vee Lme, C T, C. 6: Indianapolis. bgaug: Sxo S:20 Vm. 4:00 Vm. 7:80 Vm. ll.SS Vm. 3:4 m. 5:4S Nm S:00 Nm Ankullst: SxS. 6:50 Bm. 10:25 Vm. 1?:SS Vm. S:IS Nm. 2.4S Nrn. 10:4S Nm. Alle obigen Zöge halten w Brightwood an. tit folgenden Züge laufen nur flach und don rightwood : Abgang: S:4 Nm. 1:4 Nm. ukuuft : 4;10 VN und 4:45 Nm. Ewcinuatt, Wabafh & Michiga. Abgaug : 4 00 Vm. 11 55 Vm. ö 45 m. ukunft: 10 25 Vm. 2 45 Nm. lo 45 Nm. kkuinnatt, Jndianap'lS, St. Louis & Chtcag. Cincinnati Division. Abganq : 8 5 Bm. 10 SO Bin. 1S?im. Ciurinuati Ace. nur EoutagS 5 m Nm. Lafette Ace. 6 83 Nm. Aukunft- 11 45 Vm. 10 55 Nm. Cincin'tt Vce. nur Sonnt. 12.10 Vm. Rufhville Acc. 10 5 Vm. ColnmbnS Vcc. 4 55 Nm. Chicago Diisiou. Abczana : 12 (6 Nm. 11 1iNm. Lafayktte Ace 7 10 Vm. b 20 Nm. Vukunft: 8 80 3$. Lafayette klce. 10 85. Vm. s IS Nm. Ehirago, St. Louis & PMöburg. Ldgang : 4 80 Vm. S 00 Nm. 5 10 Nm Eolnmbnö Acc. S 00 Vm. Richmond Atk. 4 0 . Ankunft: 11 40 Vm. 6 50 Nm. 10 20 Nm. Solumbus Are. L 10 Nm. Richmond Acc. 9 40 Nm. khieago Didlston dia Kokomo. Abgang : 11 85 Bm. 11 20 Nm Aukuuft : 8 25 m. 8 15 N. Lake Srie Sc Western. Abgang : 7 15 Vm. 1 20 Nm. 7 00 Nm. 11 10 Nm. Ankunft : 8 20 Vm. 10 80 Vm. 50 Nm. 6 20 Nm. JndianadollS & Vincesne. rpreß Abgang : 7 20 Vm. Ace. 4 10 Nm. Ipiel Ankunft: 4 60 Nrn. Ace. 10 87 Vm. Ciuewuati, Hamiltoa S? Judiauapoli. Abgang: 8 55 Bmtgl. SOS Vm. 2 45 Nrn. tgl. 6 25 Nm. Aukuzft : s 85 Vm. 4 45 Nm. 10 55 Nm tgl. Ohi., Jndiana & Western. PeoiZa Division Abgang : 7 00 Vm tgl. 1 10 Nm 11 00 Nm kgl. - Ankunft : 5 24 Vm tgl. 7 40 Bm. S 40 Nm. OeSliche Division. -Abgang : 8 00 Vm tgl. 8 00 Nm tgl. Ankunft : 1 00 Nm tgl. 10 40 5d tgl. Indianapolis, Decatnr & Sprwgsield. Absang : 85 Bm. 11 00 Nm 'gl. Ank: 50, Vm. 4 58 Nm JndiauapoM Sc St. Louii. Abgang 7 25 Vm tgl. 11 55 Vm tla. 5 80 m. 11 10 Nm tgl. Ankunft : ä lO Vm tgl. 10 W Vm. 8:10 Nm tgl. 6 25 Nm tgl. Louiidille, New Albanh ä? Chicago. , Chicago und Mchigan City Division). Abgang 7 00Bm 1155 Wn. 11 16 Nm tgl. ouou Acc. 6 00 Nm. Ankunft : 80 Dm. 7 (9 Vm ia,!. 85 Nm.

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Fei'machtniß des Trödlers. Roman in bitt C3de:n von Aksted $siner. (Fortst,ung. Die Möglichkeit ist nicht auögeschloffen," versetzte Dr. Steiger, bedenklich den gluttfrisirten Kopf in den Schultern wiegend, bedenken Sie aber, daß die Unthat sich vor 21 Jahren ereignete, und daß Sie für die Auffindung des Hauses so gut wie gar kernen Anhalt haben; denn Klaus Kastropp sprack nur von den Five Pointöund der Hafengegend", die Fioe Points aber sind heute und schon damals, glaube ich, da Verbrecherviertel von New Vork, unb in der Hafengegend dieses berüchtigten Viertels liegen Dutzende von Straßen mit Tausenden obscurer Hauser und KelIch kenne New York." Glauben Sie nicht,- fragte Seoerin, . der sich aani in seine eiaenen Gedanken vertieft zu haben schien, mit demselben finsteren Ausdruck und dem glühenden, ircitschauenden Blick, dajj heute noch Jem Nobbins, der Verruchte, der Mörder meiner Mutter, ausfindig zu machen wäre?" Die Möglichkeit, lieber Freund, kann man ja wiederum zugeben," meinte der Advocat noch bedenklicher, tausend gegen eins ist jedoch zu wetten, daß der Hallunke längst verkommen und verschollen ist, oder wohl gar schon vor einem halben Menschenatter irgendwo zum Baumeln zwischen Himmel und Erde verurtheilt wurde. Andererseits ist es ja immerhin denkbar, daß er noch am Leben wäre, vielleicht gar noch irgendwo in S!ew Z)ork herumlungerte. Jedenfalls rathe ich Ihnen, die Oesfentlichkeit zu vermeiden keinen ZeitunczSaufruf oder dergleichen, um Jem Nobbins oder mogz liche Mitwisser nicht aufmerksam zu machen und zu warnen. An der Aussage des Mörders wäre ja sehr viel gelegen. Hm, darf ich nicht einmal den ominösen Todtenkopf auf Ihrem Arm sehen, den Jem AiobbinS Ihnen tätowirte wohl in einer Anwandlung von Aberglauben, dem die meisten Verbrecher ja verfallen sind?" Seoerin war leicht erröthet, hatte dann aber stillschweigend seinen Rock abgelegt, den Hemdsärmel des rechten Armes hoch gestreift und hielt denselben nun dem Notar hin. Donnerwetter!" rief dieser lächelnd, um Ihre Muskeln konnte Mancher Sie beneiden! Und dort wahrhaftig, ein richtiger Todtenkopf, nach Seemannöart mit Tusche oder Schießpulver tätowirt, werden ihn Ihr Lebtag nicht wieder los ist ja wohl fast so groß wie ein Fünfmarkstuck, ohne die beiden gekreuzten Knochen sieht beinahe so aus wie ein Gehcimbundzeichen ; bemerkenswerth scheint mir, daß die Nasenhöhle durch ein wirkliches Muttermal markirt ist, als natürlicher Mittelpunkt der ganzen Zeichnung eine verrückte, eine infame Idee von dem Hallunkcn. Aber da weiter oben, am Oberarm, haben Sie ja noch Narben, vielleicht von einer Operation, wie? Ich weiß nicht, woher sie stammen!" Oder Jmpfnarben? Dafür sind sie freilich zu groß. Wiffen Sie, lieber Freund, Sie haben da wahrhaftig unter den gegebenen widrigen Umstanden einen Arm, wie er in Romanen nicht glücklicher vorkommen kann! Nicht zu unterschätzende Erkennungszeichen das da ! Gott gebe, daß Diejenigen, die sie zu recognosciren im Stande sind, noch unter den Lebenden wandeln Ich danke Jhneu ! 41 Sind Sie denn in der That entschlössen, nach New Z)ork zu gehen?" fuhr er lebhafter, als bisher fort, nackdem Severin seinen Anzug wieder geordnet hatte. Fest entschlossen, ja." bestätigte der Gefragte sehr energisch, um etwas im sicherer fortzufahren: .Gerade jetzt be absichtige ich, meinem Principal meinen Abschiedsbesuch zu machen, auch um Militärurlaub werde ich noch heute nachsuchen. Am liebsten reiste ich schon Sonntag mit der Suevia" !" .ES ist gut," wars derAdvocat lb chelnd ein, daß wir auch hier Ihren Fall ganz geheim halten, ich habe Christian Kastropp und dessen Frau die strengste Verschwiegenheit anempfohlen, sonst hätten Sie am Ende noch Weitläufigkeit ten wegen Ihrer LegitimatkonSpaprere, ganz abgesehen von sonstigen zwecklosen oder gar zweckwidrigen Scherereien. Will denn Christian Kastropp das GesHäst des Verstorbenen übernehmen und weiterführen?" . Das wird er auf mein Zureden, vielleicht finden sich die Documente doch noch einmal durch einen besonderen Zufall, obgleich ich jede Hoffnung aufgege ben habe. Seine recht eintragliche Feuerwerkerei auf Steinwärder drüben wird er aber weiter betreiben. Er wird sehen, ob er nicht zwei weitere Zimmer im Parterre,die bis jetzt anderweitig besetzt sind, dazu miethen kann, seiner Chefrau wegen, und würde dann seine Wohnung hier am Stubbenhuk, wo auch ich bisher wohnte, ganz aufgeben." .Verübeln Sie mir eine Arage nicht: Haben Sie Geld, möglichst viel Geld für die beabsichtigte Reise?" ES muß reichen," versetzte Severin in leichter Verlegenheit. Ich werde mich aufs Aeußerste einschränken und baldmöglichst drüben eine Anstellung suchen." Ich kann Ihnen a nur den besten Erfolg wünschen unterbrach der Advs cat ihn mit bedenklicher Miene, mit dem Einschränken drüben ist eS aber freilich eine eigene Sache und eine Anstellung dort zu finden, ist heutzutage mit großen Schwierigkeiten verknüpft. - O. ich würde keine Arbeit scheuen," warf Seo.rin ein, vorläufig aber wird meine Baarschaft mich schon hoch halten. JH habe viele Jahre von memem Gehalt fleißig gespart, dazu die Weihnachtsgeschenke des Consuls,. meines Principals, auch Christian Kastropp will mir eine kleine Summe vorschießen, so daß ich über ein paar hundert Thaler zu verfügen , izabe. Könnten Sie mir vielleicht einen New Yorker Adoocaten empfehlen?" fragte er dann unvermittelt, wie um dem Gespräch eine andere Wendung zu czeben. .Gewiß, gern." veMte der AdVocat.

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.VJ-.-;j!V rcttit MsW mtm vUrchwautit . höflich lächelnd, ' ch werbe Ihnen hiet die Adresse eines Adoocaten aufschreiben, mit dem ich in Verbindung stehe. ES ist ein anständiger Mann, durchaus ehrenhaft und wird Sie nicht über's Ohr hauen. Obgleich ich Ihnen hier die Adresse des empfohlenen Advocaten anbiete, rathe ich Ihnen dennoch entschieden ab, von derselben Gebrauch zu machen, ehe Sie sichere Anhaltepunkte darüber gefunden haben. Es wäre vorläufig vollig twecklos" und würde Ihnen nur UNnöthige Kosten verursachen." Ja, aber was rathen Sie mir denn eigentlich'?" sragtc Severin gespannt und verblüfft zugleich. Das will ich Ihnen sagen! Sehen Sie hier, ich schreibe Ihnen neben die Adresze des Advocaten den Namen Pin, kerton. Mr. Pinkerton ist einer der genebensten Geheimpolizisten der j Welt.. Seine Wohnung in New Fork erfahren Sie auf jeder. Polizeiwache 7,Vow seinem Spürsinn auf Verbrecher undlErmittelung des Thatbestandes der. verschleiertsten Verbrechen 'erzählt man sich drüben die! merkwürdigsten Geschichten.-, Er ift die Seele aller-DetectioS. , Zu diesem Mann rathe ich Ihnen . dringend ; wenn es Ihnen gelingt, . denselben ; ür Ihren Fall zu interessiren, daS heißt persönlich ehrgeizig auf die Entdeckung aber! bezüglichen Thatsachen zu machen, so befindet Ihre Sache sich gewißlich in den besten Händen. Mr. Pmkerton also ! Da ist der Zettel, verwahren Sie ihn gutj" Ich bm Ihnen sehr bankbar, Herr Doctor! Das scheint mir wirklich ein vorzüglicher Rath. Und" O bitte," unterbrach derAdvocat ihn jovial, lassen Sie Ihre Börse getrost stecken. Ich habe meine Rechnung .noch nicht zusammengestellt. Ich schicke sie gelegentlich Herrn Christian Kastropp; der kann's eher tragen ! Und nun wir haben ja alles Nöthige besprochen nun wünsche ich Ihnen glückliche Reise, im Fall Sie wirklich entschlossen sind" Fest entschlossen," bestätigte Seoerin, als Jener stockte. Ich gehe jedenfalls Sonnabend an Bord!" . Ihre Energie gefällt mir ohne dieselbe wäre wohl leider auch nichts in Jhrer dunklen Sache zu hoffen. Also glückliche Reise und besten Erfolg! Leben Sie wohl ! Jedenfalls werde ich doch von Ihnen in nicht zu ferner Zeit wieder etwas hören?" Ich werde mich Ihrer stets dankbar erinnern und Ihnen Nachricht geben, sobald ich Ursache dau habe," versetzte Seoerin mit einer höflichen Verbeugung. Bald darauf klopfte er mit schüchterner Hand an die Thür, die in'S Zimmer feines Principals führte. ES erfolgte keine Antwort. Noch eine Weile lauschte er vergeben?, dann pochte er stärker an. Jetzt erst erscholl ein eigenthümlich kurzes, fast barsches Herein und als Severin bald darauf dem Consul gegen übertrat, schrak er unwillkürlich vor der seltsam verstörten Haltung desselben zu rück. Der alte Overbeck war ausfallend blaß. Er mußte soeben erst vom Sopha aufgesprungen fein ; denn schon die dunkelrothen Flecken an beiden Schläfen schienen zu bezeugen, daß er unausgesetzt, daS tiefaefurchte Antlitz sorgenschwer in beide Hände gestützt, in derselben Stel lung verharrt war, in der Henriette ihn vor' einer langen Weile verlassen hatte, in dem unendlich schweren und doch beglückenden Entschlüsse, den Vater vor Schimpf und Schande zu bewahren. VIII. Er reichte dem jungen Manne die Hand und drückte ihm in warmen herzlichen Worten sein Beileid aus über den schweren Verlust, der ihn betroffen. Habe Sie schon längst erwartet," fuhr er dann mit einer Stimme fort, die Severin auffallend eich, und wie umfiort dünkte. Ich hätte auch nicht verfehlt, Sie persönlich in Ihrer Wohnung aufzusuchen, wenn ich nicht zu befürchten gehabt, Sie zu stören, mit seinem Schmerz ist man doch gern allein und wenn mir nicht selbst die dringendste Abhaltungen im Geschäft und und in der Familie in die Quere gekommen wären. Hm, Sie sehen recht blaß und angegriffen aus! Hat Ihr lieber Äate? fehru leiden gehabt?" SU erinnern sich vielleicht, Herr Conful," versetzte er nach kurzem Besinnen stockend, daß Jahre, bevor ich das Glück hatte, mit Ihnen bekannt zu erden, der Verstorbene mich zu seinem Bruder in Kost gegeben hatte. Seit meinem dreizehnten Jahre wohnte ich bei einem Fremden wie ich vorher scho bei einem Fremden aufgewachsen war!" Der alte Overbeck machte große Au ?, en, und die sonderbaren, verbittert gevrochenen Worte nöthigten ihm ein verwunderteS Kopsschütteln ab. Wie soll ich daS verstehen, lieber Kastropp?" Ich heiße gar nicht so, Herr Consuh obgleich ich diesen Namen noch weiter tragen muß schon meiner Legitimationspapiere wegen und weil ich keinen Ersatz hätte, solchen vielmehr erst suchen muß" Die Miene des alten Herrn war bei diesen Worten nochverblüffter geworden. Er sah zudemjungenMannhin,alSober an dessen Verstand zu zweifeln beginne. DaS Unglück hat den Aermsten verwirrt!" dachte er offenbar. . Nein, Herr Consul," fuhr Seoerin fort, der' plötzlich das Auge flammenden Blickes aufgeschlagen hatte und dem Erstaunten die Gedanken vom Gesicht abzulesen schien, ich bin . vollkommen bei gesunden Sinnen, obgleich die Enthüllungen deö Verstorbenen wohl geeigmt waren, mich m den Verstand zu bringen." .Enhüllunaen?" fragte der Consul, nicht minder verwundert als vorher. Und schmerzliche dazu ich sehe es Jhnen an ! DaS sind ja traurige Vcach richten!" Sprechen Sie ungescheut," fuhr er dann freundlich fort, als Seoerin verlegen schmieg, das heißt, wenn Sie ein Bedürfniß fühlen, sich mir' aegenüber auszufprechen. Es liegt mir sehr fern Sie zu irgend welchen Mittheilungen nöthigen zu ollen. Ich habe dazu nicht daS leiseste Recht und Sie nicht di, leiseste Pflicht .

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Si3oH. unUrdraH SWin W uU& i Herrn rrregr, unv feme wttmme zrnene seltsam, als er fortfuhr: Die Pflicht ver Dankbarkeit und des Vertrauens. W,-;." . f m ; 1 Als ein Mangel an beiden würde es ' . p Mk rLmm .t: s4s?t4m SÄ "fcffiSi WrfS? 5Äa ir 1Ä u?V.f 'S&JfSmrfa X! u ,t. wie ,ch Ihn i ntaatt S en können, aas Gute Sie an mir , , . r.i ' , , i ( . "! IZ S Iffife. a'Zt? K' mA?.?SNZ!? fcaÄi Mitwisser US entsetzlichen Bermlchtn.sses 11 werden, daS mir beschieden war. um iurda Ein.möch..,ich orh.r von Jh. , nen erbitten: daß Sie nichts von alle ,r. lllC? I dem einem anderen Menschen wcitersagen. was ich so gern Ihnen anvertraue keinem, auch nicht Ihren Angehörigen, Herr Consul. Dürste ich Sie um dieses -Versprechen bitten, ehe Sie mir erlauben, mich auözujprechen i" .Ich verspreche eS Ihnen!" sagte der alte Herr einfache indem er ihm freund lich die Hand hinstreckte und diejenige des zungen scanne ryenneomeno Druckte. Sie machen mich wlrkllch außerorvents lich gespannt." Mit leiser Stimme begann Severin von den erschütternden Entbüllunaen m erzählen, die Derjenige ihm in seiner Sterbestunde gemacht hatte, welcher seither nach Recht und Pflicht für seinen Bater gegolten, und es furderhin vor dem Gesetze so lange bleiben erde, bis der StaatSanwalt und die Gerichte mit rn die ebenso peinliche und grausenoolle wie räthselhaste Angelegenheit Verwickelt würden. In großen Zügen alleS wichtige und bedeutsame auS dem ungeheuerlichen Vermächtniß des Trödlers zusammenfassend, schilderte er die Eröffnungen und Erlebnisse jener grausigen Stunde, sowie die Eindrücke, die sie in . seiner Seele so unauslöschlich hinterlassen, in so lebhaften und eindringlichen Farben, daß der alte Overbeck, der ihm mit allen Zeichen einer immer wachsenden Spannung zugehört und ihn oftmals durch Ausrufe des Staunens und der Bestürzung unterbrocben batte. endlicd in seltsamer Erreauna vom Sopha aufsprang, kopfschüttelnd daS Zimmer durchschritt und endlich dicht vor dem jungen Mann stehen blieb, der seine Schilderungen mit der ausdrücklichen Versicherung schlössen hatte, daß alle Documente. die möglicherweise über seine vanttlie etntge Ausschlüsse gegede !jättcn, als verloren zu betrachten eien. Und wenn ich meine Meinung offen agen soll, Herr Consul, fügte er noch mit derselben eigenthümlich verhaltenen Stimme hinzu, wenn ich einem längst aufgekeimten Verdachte Ausdruck geben soll, so muß ich sagen, daß ich auf die Andeutungen des Sterbenden, die sich auf die nirgends gefundenen Documente beziehen, überbaupt wenig Gewicht lexen darf. Bestenfalls befinden sie sich vielleicht in New Dork urch nach Allem, was ich Ihnen anvertraute, Herr Consul, werden Sie es begreiflich finden, daß ich den Wunsch und die feste Absicht hege, mit dem nächsten Dampfer schon abzureisen und Sie deshalb herzlich bitten muß, mich aus memer Stellung in Ihrem Geschäft zu entlassen, mich schon heute als entlassen zu betrachten." Seltsam, höchst seltsam!" hatte der alte Overbeck schon wiederholt kopfschüttelnd vor sich hingemurmest. Unglaub llche Geschichten. ES ist mir wahrhaft tig beinahe, als ob Sie mir da einen bösen Traum erzählt hätten, - oder ein paar Capitel aus einem Noman, der jetzt erst recht verwickelt und grausenhust werden sollte!' O, ich begreife Ihre Gemüthsstimmung nur zu wohl, mein junger Freund, Ihre Unruhe, Ihre Eile," fuhr der alte Herr bewegt fort, als Seoerm sich wie zum Abschiede ha stig erhob, und wie Sie sich meiner Verschwiegenheit versichert halten können, so ehre und achte ich Ihren sehr begreiflichen Entschluß, so bald wie möalich zu reisen, um Licht in diese so dunkle und trübselige Angelegenheit zu bringen oder es doch zu versuchen. Selbstverständlich lege ich Ihnen nicht das mindeste Hinder niß in den Weg und kann nur bedauern, Sie aus meinem Geschäft verlieren zu sollen zumal, hm, beim Abschied darf ich's Ihnen schon offen sagen zumal ich Sie persönlich immer hschgeschätzt und gern gehabt habe!" Seine Stimme zitterte merklich, und schwer nur schien er eine unwillkürlich ihn überkommende Rührung von sich abzusüüttkln, indem er, einen wieder mehr geschäftsmäßigen Ton anzuschlagen suchend, sogleich fortfuhr: Ich werde Sorge tragen, daß Ihnen noch vor der Abreise oder besser jetzt gleich, Ihr bis zu Ende des JahreS fortlaufendes Gehatt ausbezahlt wird, und,fügte er lebhaft hinzu, zeden Einwand absichtlich abschnellend, vergessen Sie nie, daß ich Ihnen, soweit es in meiner Macht steht, stets gern mit Rath und That beispringen werde. Ich konnte Ihnen auch einige Empfehlungen an New Jorker Firmen mitgeben: sind freilich sehr kurz angebunden, diese Herren Z)ankees, und New Fork ist überschwemmt von Stellungsuch enden " Ich danke Ihnen, Herr Consul," fiel Severin, der verwirrt zu Boden geblickt und mit seinen eigenen Gedanken nur zu sehr beschäftigt die letzten Anerbietungen des gütigen alten Herrn überbört zu haben schien, ich danke Ihnen für alles Liebe und Gute, daS mir so viele Jahre in Ihrem Hause zutheil wurde." Lassen Sie's gut sein, mein lieber junger Freund," unterbrach der Consul ihn eifrig, indem er ihm zutraulich leide Hände auf die Schultern legte, ich bin Ihnen verpflichtet, ich babe zu danken l Wie könnte ich Ihnen t vergessen, daß ich tief in Ihrer Schuld stehe, daß Sie es waren, der einst mich bewahrte vor vor dem Verlust.. .." Der alte Overbeck stockte plötzlich, blickte Sererin starr in'S Gestcht und ließ seine Arme langsam von dessen Schultern gleiten. Ich denke an Henriette, meine Tochter," stieß er nach einer schwülen Pause unzusammenhängend aus Ich vergaß über Ihren überwältigenden Enthüllungen bisher, Zähnen zu sagen, waS ich Ihnen schon an jenem Abend an jenem Abend, als man Sie an's Sterbebett eneS Mannes rief, mit wenigen Worten nduttete...." wortfkdung folgt.)

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-j?f. c?M?' 'sMSätttltWÄt.,! In höchst eigenthümlichem Gegensatz in Vi am m liT f dm iTV V Xjm r la A I1 eil iuuiu uu iiiuui yiivüucu Fialen KSniMums. mittels deren Millionen vn Ärb.item auf einmal ge. holk'n erden soll, steht die geradezu er. ärmliche Besoldung der reußisch. i....i.7..,Ji .? a. or..-.!t1l viuiliuill i.li.l.V.UIl.iLll. jfcy ltiuuvut, wklch? der Staat an diese Leute stellt sind 'norm, denn ei. neunjähriger Cur 1, , ' ,;, mU suö auf dem Gymnasium wird kaum noch ..Tu . vn-t.TV..- ...ju. V;. iS' !6n w.. J!z . . r n t i -r ff i n ... . ... selbst bei den bescheidensten Ansprüchen nicht zum Lebensunterhalt ausreichen. In der Presse wird ost genug auf diesen Uebelstand hingewiesen. So liest man jetzt nieder in deutschen Zeitungen sol gendeS : - i ... ' : : ; Keine Berathung über den Haushält der Reich Sooft geht, vorüber, ohne daß -1 J je- ' "ö . jwagcn uoer mc unxuiangucii Behälter der unteren Postbeamten erhoben werden. Der Herr Staatssekretär Dr. Stephan pflegt alsdann recht ungehalten tu sein und zu versichern, daß ihm 'dS Wohlergehen der ihm unterstellten Beamten mindestens so seh? tm Herzen liege, als denjenigen Abgeordneten, welche sich zu Vertretern der veschwerdeführenden Beamte machen., Allein mit diesen bloßen Äersickerunaen ist den in der That nothleidenden Beamten nicht r nm r ir i " . 5 geyo.sen. ZUZle verecyllgr aoer jene immer wieder sich erneuernden Klagen über die völlige Unzulänglichkeit der betreffen ben Gehälter sind,? da erweist deutlicher als alle Beschwerden folgende SchwurGerichtsverhandlung, welche sich vor wenigen Tagen in Dresden abspielte. Ein Postbeamter war der Unterschlagung vonKassengeldern angeklagt. Der etwa 24jährige Mann erzählte vor den Geschworenen seinen Lebenslauf und wie er mit seinem siebzehnten Jahre als Postgehllfe in Sorup mit einem Monatsgehalt von 60 Mark beschäftigt worden sei. Später wurde er nach glenkburg und Eckernförde versetzt, und' am 1. Juli 1833 wurde er beim Postamt Blasewitz mit 60 Mark monatlich angestellt ; im Nooember 1888 trat er in das Postamt V Dresden ein, und damit erhöhte sich sein Gehalt auf 7ö Mark monatlich. Trotz aller Sparsamkeit konnte er mit diesem kärglichen Gehalte nicht einmal die nothwendigsten Lebensbedürfnisse bestreiken, namentlich drückte ihn ein mahnender Schneider und so vergriff sich denn der bedauernswerthe Mensch an den ihm anvertrauten Geldern. Schließlich würd natürlich das Verbrechen entdeckt, und der Beamte kam vor die Geschworenen. Der Vertheidiger desselben hob in seiner Rede den Umstand dieser ganzlich unzu reichenden Besoldung als einen strasmildernden Grund hervor, und die Geschworenen entsprachen auch dieser Bitte. Gewiß hat sich der betreffende Beamte tineS schweren Verbrechens schuldig gemacht, und er hat dasür eine zweijährige Gefängnißstrafe zuertheilt erhalten. Allein auf der andern Seite ist doch wirklich nicht zu verkennen, daß durch eine derartig unzulängliche Besoldung der Beamte dem Verbrechen in die Arme getrieben werden kann. EL ist schließlicd kein Wunder, wenn solch ein Unglücklich?r Mensch der Versuchung, in die er durch die von ihm unverschuldete Noth gerathen ist, nach schweren Kämpfen Jiterliegt. In diesen unzulänglichen ehältern der Unterbeamten zeigt sich gerade so gut wie in den unzulänglichen Löhnen der Bergarbeiter eine bedenkliche Schwäche in unseren socialen Einrichhingen. Vor Allem aber Hat der Staat die Pflicht, dafür zu sorgen, baß seine Beamten nicht durch die unzureichende Besoldung in Noth und weiterhin in Versuchung, Elend un Schande gerathen. Der König der Fälscher. Da die belgischen Gerichte unabhängig genug denken, um sich durch die Regierung, welche ihre schützende Hand über das Lockspitzelthum ausgestreckt hat, nicht von der Erfüllung ihrer Pflicht zurückschrecken zu lassen, bricht jetzt in Belgien ein wahres Strafgericht über die Lockfpitzel herein. So hat jetzt das Hennegau'sche Schwurgericht, das schon Pourdair und Genossen der allgemeinen Verachtung preisgab, auch den Abenteurer R o u h e t t e , der die Arbeiter zu Verbrechen und zu Vergehen aufgehetzt hat, ja nicht einmal vor Mordanschlagen zurückgewichen ist, zu fünf Jahren Gesangniß verurtheilt. Und noch immer gibt es Tag für Tag neue Enthüllungen widerlichster Art ! Die belgischen Btatter erden nicht müde, die Berichte, Briefe, sogar spaltenlange Erklärungen der Spitzel zu veröffentlichen und dadurch einen sittlichen Abgrund aufzu decken. Man ersieht aus ihnen, daß die ganze Bande, welche in Hetzereim, Spioniren und Erfinden das Denkbarste leistete, sich gegenseitig beschwindeste und die Behörden, welche sie bezahlten, belog. Und nun aar die erbaulichen behördlichen Enthüllungen der letzten Tage ! So ersabrt man durch den Administrator der öffentlichen Sicherheit selbst vor dem Gerichtshofe, daß der Lockspitzel Pourbair sich selbst bei ihm als treuer clericaler, dem jetzigen Ministerium treu ergebener Wahlagent ! eingeführt hat. Obwohl man schon feit 1887 überzeugt war, dag er selbst alle Dnamitanschläge anstiftete, blieb er nicht nur im Dienste der BeHorden, sondern wurde sogar als Specialist" besoldet. Der Spitzel C o n sa er t, welcher zum Mitgliede deö Generalraths der socialistischrepublikanischen. Ardeiterpartei wählt worden war, erhielt. die schriftliche AufI orderung der obersten Sicherheitsbeörde, das Amt ja anzunehmen, - wie denn ein anderer Spitzel Namens Laloi unter behördlicher Zustimmmrg den Vorsitz des repubfikanischksocialiftischen Con, gresseö führte. ' Kurz eö unterliegt sei nem Zweifel, daß . das Ministerium Baerneert svstematisch' die Fälschung der öffentlichen Meinung und die Verleitung der Arbeiter zu Verbrechen betrieben hat, 'in .dem blinden Wahnes damit seinem Klassen- und Parteiinteresse zu dienen. Gegen diesen Baerneert ist der in Paris entlarvte .GauloiS" Redacteur Arthu Meoer ein ungeübter FalfchungSdilettsnt.

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