Indiana Tribüne, Volume 12, Number 304, Indianapolis, Marion County, 23 July 1889 — Page 2

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ch!ikc! r"rs, Indiana Tribüne. Srschewt glich ttttl SOSstagb. IIi glich .Ttidün.w rollt durch berSserl2 H3J ent vti WoS. M Sontag..ridS b k Cents vtt Woch. eibt ufamwn 15 Evt odr ttScntI fftWonat t Per PvA ,ugklch! in BoranlSeia&tunjj S xik s 2hr. ' Sfkke iKs O.MsrvlsnbSr. ... - - Indianapolis. Ind., 23. Juli 1889. j Wnrdarei auf hoher See. Auf den blautn Gesilden des OeeanS . Znrscht . noch immer dsS Faustrecht in hottm (Zrade : viele EckinScommandanken... mißbrauchen, die. ihnen verliehene V2fta& noch immer in der scheußlichsten , Weise, .und nur roenige der betreffenden ' Falle werden auf dem Lande bekannt. Selbst Paffaaier- und Postdampftr sind vsn diesen Mißständen keineswegs ganz ! , . t . . c lt. euervtngs lro aus vuw ort geschrieben: ,. " : -V" IameZ Burke. ein Matrose des brafklianischen Postdgmpfers Finance" hat! i . die- Eigentbümer des Dampfers auf $10,000 Schadenersatz verklagt, eil er ; von den Ofsicieren desselben auf der letz ten Herfahrt in geradezu unmenschlicher Weise mißhandelt worden sei. Der Dampfer war vor einigen Tagen von sin hi- c!,n?ir unk Kt. 3"6öina Bier vm,nr - J ----- - " ' V 7 I ' angelangt. Da der Capitan E. C. & m Tm r .. t.r.L r 1 1 arer aus perlen aowtcna ar, so vu trat ihn der erste OfsicierZollinger.Jm zur Seite standen der zweite Officier Evelyn und der dritte Ossicier Martin. Als der Dampfer im Begriff war, Rio zu verlassen, war Vurke mit dem Nein! am des Verdecks beschüstlgt. Aus Versehen ließ er etwas Unrath über Vord in daZ Boot des Nindviehchandlers Close fallen, der ein guter Kunde der betreffen den Dampfschifsfahrts - Gefellschaft ist und sich mit seiner Frau und feiner Tochter in dem Boote befand. Sofort ließen . oblge Offtciere Vurke in Eisen legen, worauf Evelyn ihn zu Boden schlug, ihm mit den Füßen in's Gesicht trat, soie fonft in der teuflischsten Weise mißhandelte. Vier Stunden, erklart er, habe er in Eisen gelegen, worauf sich seine Kameraden feiner erbarmt und feine Fesseln zerbrochen hatten. Kaum horte dies Evelyn, als er ihn zum zweiten Male in Eisen legen ließ. Nachdem er zwei weitere Stunden krumm gelegen hatte, ließ man ihn frei, doch waren sein Gesicht und seine Gliedmasten derartig angeschwollen, daß er drei Tage lang unter ärztlicher Behandlung seine Coje s hüten mußte. In St. Thomas wurde er gezwungen, eine Erklärung zu unterzeichnen, wonach jene Strafe eine ver- . . diente gewesen sei. Er wagte nicht, sich zu weigern, da man ihn sonst wahricheinlich über Bord geworfen haben würde, um einen lastigen Zeugen los zu sein. Nachdem das Schiff St. Thomas ver- , lassen hatte, fand man im Schiffsraum drei kleine Negerknaben versteckt,' welche . . als blinde Passagiere mitzufahren beabsichtigt hatten. 'Dieselben wurden Zollinger vorgeführt, welcher darüber sa . wüthend wurde, daß er einen Holzknüppel ergriss und unbarmherzig auf die Kövfe und Arme der Kleinen losscklua.

. Dann sperrte er sie stundenlang in einen dunklen Raum und ließ sie darauf auf einer einsamen Felseninsel aussetzen, auf der sich kein menschliches Wesen befand, so daß sie inzwischen verhungert sein müssen, wenn ein vorüberfahrendes Schiff die Unglücklichen nicht bemerkt und gerettet hat. Einige Tage später entdeckte man im Schiffsraum einen vierten Negerfnaben. Auch ihn behandelte Z. auf'S Brutalste und ließ ihn dann wahrend der Rest der Fahrt Kohlen schau, sein. , Der stellvertretende Capltän Zollinge? ist nicht zu sinden. Es hieß, er habe t eine längere Ferienreife unternommen. CapitSn Baker, der ?n feinem Urlaub zurückgekehrt war, erklärte, von der ganzen Geschichte nichts zu wissen, da er abwesend gewesen sei. Offlcie? Evelyn erklärte, daß Vurke deshalb in Eisen g legt worden sei, weil er ungehorsam und . ' bettunken gewesen sei, sowie auS böSwilliaer .Absicht Schmutz auf Mr. Close

. -hinabgeworfen habe. Capitan Baker erklärte ferner, vag er Zolltnger, Evelyn . und Martin schon seit vier Jahren unter seinem Commando habe, und daß diesel.den während dieser Zeit ihren Pflichten in Köcr jcucirnuq narauciornmen icicn. t- m r,, ? y . . r w Alle an den grauenhaften Vorgangen - .Betheilizten verlegen jich aufs Leugnen. Doch wird eine Anzahl Schifssangestellte al Zeugen gegen sie austreten. Itattenische Liebe. In der Sommerszeit wandern allsährlich unzählige Italiener jeden Alters und Geschlechtes aus Pennsylvanien, nament lich aus der Nahe von Philadelphia hinüber nach New Jersey, um in den mit Beeren tragenden Sträuchern dicht bestockten Niederungen, in welchen eS be--kanntlich von Moskitos wimmelt, durch 'Einsammeln der Früchte ihren Lebens unterhalt zu verdienen. DieZMen leben dort colonienmeise zusammen in unbeahnten Farmhäusern, oder mitten im Bush" aufgeschlagenen Bretterhütten. ..Eine derartige Beerensammler-Colo-nie. besindet sich bei Ancora. zwischen Chesilhurst und Waterford an der Cam"fcr$s Atlantie-Bahn auf dem Brombeerenaesilde von Henry Wood. In die4iiojme würde vor einigen' Tagen 'ein Zechgelage gefeiert, bei welchem es .,,,,,., hvch heramg, .Abends um 6 Uhr machte, m 'tiun1 ein junger Bursche Namen Michael Vinopott.Ger ziemlich angeheitert war, .,xters.I4jahrjseNiTöchtex v?n Luigi Cla- ' brad, lit IZqmen Marfa, mit der er seit 7. -längerer Zeit'ein Liedesverhältniß unterhielt, den Vorschlag, mit ihm durchzu, brennen, wett- thr Vater lbm spmnenseind sei und seine Liebeswerbung mit scheelen Augen ansehe. Das verliebte Mädchen ging auf den Vorschlag ein. ' Eine halbe Stunde nach der mit größter Heimlichkeit bewerkstelligten Flucht l des , Liebespaares wurde das Mädchen vermißt und, da der junge Bursche gleichfalls weit und breit nicht zu finden war, dämmerte in den am Trinkaelaae Ve

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ikrntaici der wlfcänte üüN dätt Ke Bei? den mit einander geflohen seien. Luil Clabrado, dessen Brude Michael. Tisjg Vinopoli, ein Cousin des Entführers, und die Mutter des Mädchens machten sich nun, nachdem es sich herausgestellt hatte, daß die Kleiderund anderen Effecten der Verliebten fehlten, zur Verfolgung der Flüchtigen auf und holten die. selben bei Blacks Weingarten ein. Sobald Michael Vinopoli des ihm in der Seele verhaßten Vaters seiner Geliebten ansichtig wurde, drehte er sich um und feuerte aus feiner Flinte, die mit Rehposten geladen war, einen Schuß ab. Luigi Clabrado, welchem die ganze Ladung in die rechte Hüfte gefahren war, stürzte, sich vor Schmerzen krümmend, zu Boden. In demselben Augenblicke wurde der Verüber der Blutthat von den anderen Italienern mit seiner eigenen Flinte und mit Steinen derart bearbeitet, daß er einen doppelten Schädelbruch er litt. Die beiden Verwundeten wurden hier auf von den Umwohnern, welche sich auf die Nachricht von dem zweifachen Verbrechen angesammelt hatten, nach der Bahnstation Waterford geschafft, und die Aerzte ordneten die Ueberführung dersel ben in das Cooper Hospital" in Camden an. Dort wurde Vinopoli trepanirt, es wird jedoch an seinem Aufkammen gezweifelt. Clabrado wird wahrscheinlich mit dem Leben davonkommen. In chloroformirtem Zustande wurden ihm die Rehposten auö dem Körper entfernt. Constabler wurden nach Waterford geschickt, um Maria Clabrado und deren Mutter zu verhaften. Man fürchtet, daß dem Doppelverbrechen em Famtlienkrieg (Vendetta) folgen werde. Schöne Gegen). Ueber Prohibitions - Heldenthaken im südöstlichen Iowa, welche auch dadurch ein besonderes Interesse haben, daß die Theilnehmer und Opfer sämmtlich Deutschamerikaner zu sein scheinen, schreibt nachträglich Hr. Jacob Dieffenbach aus Grove - Township, DaoisCounty, ein 67jähriger Greis, in einem Briefe: Der Sonntagschul-Superintendent C. B. Schwarzentruber, ein ehemaliger Schnapsbrenner, habe ihn wegen Verkauf von selbstgemachtem Apfelwein und Wein angezeigt. Am 3. Juli, also am Vorabend vor unserem gloriosen FreiheitS- und Unabhängigkeitstage, erschienen zwei Constabler, um die Getränke wegzunehmen. Da sie die großen Fässer nicht mitnehmen konnten, so kamen sie am 5. Juli in Begleitung deö County-.Anwalts wieder, um von jedem Fasse eine Probe mitzunehmen. Am n. Juli fanden die Verhandlungen statt. Diefsenbach gab zu, in gutem Glauben von seinem Äpfelwein, der nach der Untersuchung nur 1 Procent Alcohol enthielt, verkauft zu haben; er habe aber keinen Wein, sondern Most verkaust. Die Bande hatte 30 Zeugen und beschworene Zeugenaussagen herbeigeschasst, von denen kein Einziger hatte beweisen können, daß der Man Wein verkauft hatte. Auf die Frage, ob er die Sache zum Proceß kommen lassen oder für $50 ausgleichen wolle, entschloß sich Dieffenbach, der bei seinen 78 Jahren keine Lust hat, sich in den Gerichten herumzuschleppcn, zum Settlen", und bezahlte die $50. Zugleich unterzeichnete er auf Einschüchterungen hin, ein Schriftstück, dessen 5nbalt er aar nickt aelelen batte. Am nächsten Tage kam der Sheriff mit diesem Schrtststslck ,n der Hand, um dm darin enthaltenen Bedingungen gemäß" den Wein auskaufen zu lassen. Derselbe steht noch jetzt, eine Woche nch dem Gewaltstreich, mehrere Zoll tief im Kel ler. Den Apfelwein hat er stehen lassen. Später nahm er die leeren Fässer weg und verkaufte sie für $7. Es waren gute Weinfässer, die lsl.26 gekostet hatten. Hierzu den Wein mit $600 und die obigen $50 gerechnet, hat Dieffenbach einen Verlust von ungefähr $475 gehabt. Der fromme Schwarzentruber soll nach Dieffenbachs Mittheilung ein Erzschurke sein, der es nicht nur selbst notorisch mit dem Eide nicht genau nimmt, sondern auch Andere zum' falschen Zeugniß verleitet. Davis - County ist von Natur aus eine schone Gegend, aber 'eS leidet, wie es scheint, an einer verruchten Pest. Brücke zwischen zwei Welten? Schon wiederholt ist die Frage aufge-, warfen worden, ob sich nicht die Behringssee überbrücken, und mittels einer solchen Brücke eine Landverbindung zwischen Amerika und Asien herstellen lasse. Der Gedanke ist von Vielen als ein Phantasiegebilde & la Jules Verne belächelt oder verspottet worden, er hat aber noch jetzt eifrige Änhänger, darunter sogar solche, wele sich in den localen Verhältnissen wirklich auskenmn. John Muir, der bekannte AlaskaForscher, welcher sich unlängst in San Francisco aushielt, äußerte sich über diese Frage: Jch bin geneigt, zu glauben, daß dieser Plan früher oder spater zur That werden wird. Senator Stanfords Stahlgürtel um die ganze Erde" via Behringsfce ist kein leerer Traum, fondern völlig discutirbar. Warum sollte die Vehringsstraße nicht überbrückt wer den können? Sie ist an der schmalsten Stelle nnr 00 englische Meilen breit, und diese Strecke wird noch dazu von drei Inseln durchbrochen. Damit würde die Brücke in vier Abtheilungen zerfallen. Außerdem ist aber das Wasser dort fel)r flach ; an vielen tztellen ist es nicht tiefer, als 0 Fuß. . Ja, ich versteige mich zu der Bebauvtunq. daß ein Mensch, der stark genug wäre, um einen unserer calisornijchen Rothholz-Bäume in die Hand zu nehmen, diesen an jedem Punkte in der Behringsstraße in das Wasser stecken' könnte, und doch noch 100 Fuß des BaumeS herauSragen würden. DaS kann eine Vorstellung davon aeben, wie leickt die Erbauung der Brücke sein würde. rr : r: t . , ? r Ajcii cidjicu tuiiiii vioznuiaftn Punkt würden die schwimmenden EiS-' berge bilden; indeß könnte man auch über diese Schwierigkeit leicht hinweg - kommen, indem man Sckwlnabrücken" erric öffnen waren oder sich auf den ersten Druck von selbst öffneten. AusdieseArt urve der ZQZea me vernam. die rucien-

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flfö Ij&h. vitö'.nduttg tziieöt Ungzjähroet und bem Eisenbahn- und anderen Verkehr über die Brücke stände nichts mehr im Wege. Ich bin überzeugt, daß das Unternehmen Fleisch und Blut werden wird, sobald man glaubt, daß es sich geschäftlich loh, nen würdet Richter und Beamte in TcxaS In der Nähe von Brownsoille, an der Grenze von Teras und Mexico, scheint sich wieder ein neuer Fenzkrieg" vorzubereiten. Eine Anzahl größerer und kleinerer Vieh-Matadore haben nämlich die ö f f e n t l i ch e n S t r ß e n mit ihren Einfriedigungen versperrt und drohen, Jedem, der sich einen Weg dadurch zu bahnen versucht, mit einem Gericht blauer Bohnen (seine Frigoles) aufzuwarten. Die hiermit Unzufrlede nen haben sich an das Countyericht gewandt, sind aber abgewiesen, rndem daS Gericht erklärte, kein, Gesetz finden zu können, welches Yit Eigenthümer zwinge, die Wege offen zu lassen. Hierzu bemerkt ein dortiger Correspoudent: D wohllöbliche Richter, der diesen Bescheid ertheilte, ist allerdings hier im Irrthum, ein solches Gesetz existirt allerdings, aber zu seiner Entschuldigung wollen wir annehmen, daß e? vielleicht nicht lesen konnte." Es scheint überhaupt schöne und tüch, tige Beamte in jener Gegend zugeben. So siel vor Kurzem auf einer dortigen Ranck eine Schießerei vor, und zwki Hilsssyerisfs wurden abgesandt, die Uebelthäter zu verhaften. , An .der Ranch" angekommen, sahen sie zwei Leute von dort wegreiten, verfolgten dieselben in ihrem Pflichteifer sogleich,, erschössen den Einen und verwundeten den Anderen lebensgefährlich. Wie sie aber jetzt den Schaden besahen, weren es 1j nicht die zu Verhaftenden, sondern zwei fremde Leute, die gar nichts von der Schießerei wußten und sich von Räubern verfolgt glaubten ! Ob die beiden Be amten wegen ihres kleinen Irrthums zur Verantwortung gezogen, wird nicht berichtet, ist aber unwahrscheinlich. Oon Inland?. DaL Geisterspuken will in jer Stadt Chicago nicht aufhören. Gestenmartig soll in einer hocharistokratischen Gegend der Nordseite daselbst ein Geist sein Wesen treiben. Zahlreiche Prominentes beschwören es, und darum muß eS wohl wahr fein. Der Geist ge-. hört zu der Gattung der Poltergeister, dessen Auftreten von Klappern, Schreien und sogar von Schießen begleitet ist. Er dehnt seine Streifzüge bis zum See lluö und beherrscht die Beiden-, die Lin-roln-und die Fullerton Ave.; sein .Hauptquartier" aber befindet sich in der eleganten Wohnung des Dr. W. C. Rowe, Diaconus der Congregationalistenkirche in Lake View, wo er ganz furchterlich haust und sich mit anderen Geistern prügelt. Um sein und seiner Faaiilie Leib und Leben zu schützen, pflegt fce? Doctor seit vier Wochen, täglich einige Nachbarn zum Schlafen einzuladen, damit der Geist wenigstens an einer Erstürmung der Schlafzimmer gehindert vird. Wir leben am Ende deS 10. Jahrhunderts. . Seit einigen Taqen leidet Ue Stadt New York in Bezug auf die Zufuhr von Butter an einem wahren .emoarras et richesse. In Stadt and Umgegend besinden sich zur Zeit unzefähr 13 Millionen Pfund deS unter Umständen ganz wohlschmeckenden Arttkels auf Lager, und dieses Quantum vernehrt sich allwöchentlich zur Rate von z,9ö0,00() Pfund. Angesichts dieser .Ueberfluthung" kann man eS den Comnissionshändlern nicht verargen, wenn sie anfangen, bedenklich die Köpfe zu schütteln. Das Ausfuhrgeschäft ist nicht zerade schlecht, könnte aber doch noch be)eutend besser sein. Es wird behauptet, her Grund dafür, daß der Buttererport .'einen rechten Ausschwung nimmt, sei in km Umstände zu suchen, daß der erpor!irte Artikel' im Allgemeinen nicht von luter Qualität ist und deshalb in Europa licht sehr geschätzt wird. Im Durch'chnitt beträgt die Ausfuhr eine halbe Million Pfund per Woche. In Folge eS sich stetig mehrenden VorratheS woldie meisten Productenhanhler . Butter licht mehr auf eigene Rechnung kaufen, vogegen die Producenten m den"" meisten Fällen sich zu keiner Preiserniedrigung erstehen wollen. . D i e Tempere n z. E r z i t jungsgesellschaft" in Chicago , hat in zahlreichen Straßenbahnwaggons Pla,'atc folgenden Inhalts angebracht: .Die Arbeiter geben jedes Jahr t26,800.000 für 1,675,000 Faß Pier ms und können jedes Jahr 11,160 öäuser für $2,400 per Stuckkaufen. ööfe Leute vermuthen, daß die Wasserlpostel mit den GrundeigenthumS-HZnd-lern unter einer Decke stecken. UebrigenS jmd obige Zahlen, wie die meisten, mit tenen die dreisten Wasserfanatiker parairen. falsch. Und warum' wird blos as Bier, und nicht auch der Schnaps tnaekübrt. was dock die äulerkaufs- & " - - - f - -M i.!.- w I Rechnung noch viel grßartiger gestalten k vuroei Bettaustg bemerkt, ist eö gevissenlos, die Arbeiter aufzufordern, uns ter allen Umständen Häuser zu .kaulen, ehe sie auch nur wissen, in welcher Stadt und in welchem Landestheil sie am besten ihre Rechnung sinden; dadurch vird den Leuten oft dle Gelegenheit, ihre öage zu verbessern. sowohl durch Ueberdelung, wie auch durch furchtlose MitBestimmung ihre? Löhne u. s. w. u käubt, ihre Selbstständxgkeit nicht erböbt, ändern bedeutend vermindert, die höyeken Lebens- und Bildungsinteressen für t ganze, Familie vielfach auf Jahrzehnte verkümmert, und die so unam eei ka nische und in der That fortIchrittsfeindliche Sch o l l e n k l e b ek.e 4 geförderte Nicht vergebens suchen ?iele amerikanische Monopolisten ' mit besonderer Vorliebe ihre" und. ander Urbeiter zu .Häuserbesitzern" zu machen. Auf schlaue Weise hA'si ch cm rrr r- t . rrr . . 1 c ! . Frau Mary E. Teel in Chita'go die . I rct-i.; n.t.. iosl! um imui jqui ivvuiwi I Unionssoldaten, Daniel W. Teel' mit ' Siamen, ' ihre Pension, die sie' al ! Wittwe. bezog,' gesichert, nachdem sie sich scöon wi e der ver he fr a th e t batte. verheirathete sich im Jahre 137S wieder it einem gewissen Charles M. goung, er n namrn rur einen zeviaenlann

mfaim yütti. Gönbkdarir Wijs mtdeckte aber sünf Jahre nach der Heirath ein Sohn der Frau Teel, oder jetzt Frau Joung, der zufällig einmal seines Stiefvaters Rock angezogen hatte, in dessen Taschen einen Brief, welcher an Charles M. Voung addrefsirt war und mit den Worten: Mein theurer Gatte!" begann. Der junge Teel benachrichtigte die Mutter von seinem Funde, zwischen den beiden Ehegatten gab es eine Scene, und das Ende vom Liede war, daß Jounq ringestand, ein Bigamist zu sein, und daß er aufpackte uno davonging. Frau Teel machte sich dann auf die Suche nach grau Mary Z)oung, ihres Mannes erster ,Frau, und es gelang ihr, sie in New gork zu sinden. Jouna hatte sie, wie sie sagte, bereits im Jahre 1840 geheirathet, und der Ehe war eine Tochter entsprossen. Der nächste Gedanke der jZrau Teel war auf Scheidung u klazen, allein es siel ihr noch frühzeitig genug ein, daß sie damit zugeben würde, wieder verheirathet gewesen zu sein und wahrscheinlich von ihrem Man.'.e Alimente zu beziehend , Ein schlauer Advocat rieth ihr daher, im Gericht um Nichtigerklärung ihrer Ehe mit Joung einzukommen, und dieser Plan wurde erfolgreich durchgeführt, indem Richter Shepard dieser Tage das Gesuch der Frau Teel bewilligte. Diese ist jetzt wieder Frau Wittwe Teel, und als solche berechtigt, die Pension weiter zu beziehen. Bis letzt .ist der L a ch s s a n a im Stillen Meer, welcher schon am 1. August schließt, keineswegs sehr ergiebig gewesen. Aus Oregon wurden ln dleem Jahre bis zum 1. Juli nur 3,061 Kisten verschickt, gegen 112,082 in der entsprechenden Zeit des Vorjahres. Die Einmachereien am Sacramentoflusse haden für mt Fruhlmgsfalson ihre Arbeiten eingestellt. Sie lieferten ebenfalls nur einen geringen Ertrag, im Ganzen ungesahr 32,000 Kisten, von denen 15,000 nach England, 5000 nach Australienund S000 nach dem Osten ausgeführt werden. Nachrichten aus Alaska melden ebenfalls eine bedeutende Abnahme im Lachsfange. Nach den bls zum 17. Jurn reichenden Nachrichten war der Gesammtertrag bis dahin nur 20,900 Kisten, während im letzten Jahre bis zum 22. Juni die KarluckiEinmacherei allein 22,235 Kisten lieferte. Aus den Berichten geht hervor, daß in diesem Jahre 20 Einmachereien zusammen nur 8000 Kisten mehr lieferten, als in demselben Zeitraume während deS letzten Jahies von einer einzigen Einmacherei geliefert wurde. Außerdem wird von Alaska über Ausstände und Unruhen unter den Fischern und Arbeitern in den dortigen Einmachereien berichtet. Die sogenannte rachssalle der Aleutian Island Fisymg & Packing Co im Kalruckfluß wurde von 80 Fischern gänzlich zerstört; es ist eme Belohnung von V500 sur die Verbaftung der Missethäter ausgesetzt warden. Die Kodiak-Einmacherei war nach Un letzten Berichten nicht in Betrieb, eil sich ihre Arbeiter am Sinke befinden. Diesem Umstände ist es auch hauptsächlich zuzuschreiben, daß diese Einmacherei, welche im letzten Jahre in dem gleichen Zeitraume gegen 12.000 Kisten lieferte, m diesem Jahre soweit fv:n... .r' r.i. t imr IVU JVlllCU UCllCICll UUI. 'jQtv Klrry en krieg" in zt Claire bei Davenport, Ja., ist beendet. Pastor Drem, welcher in einer Predigt gesagt hatte, es gebe im Städtchen keine ganz reine Frauensperson zwischen 1 und 25 Jahren mehr, und'dadurch sogar Lvnchdrohungen heraufbeschworen hatte, erklärte nun in einer andern Predigt in der von Frommen und Neugierigen angefüllten Kirche, daß er seine am Sonntag vorher gemachten Bemerkungen auf, richtig bereue und bat um Verzeihung. In sein Kirchengebet schloß er ganz fpeciell auch Diejenigen ein, die aus bloßer Neugierde gekommen waren, um zu sehen, wie er sich aus dem Kuddelmuddel her, auswinden würde. vom VuSlands Man schreibt aus Wien oom 26. Jnni: In den letzten Tagen verbreitete sich unter dcnWicner Hoteliers das Gerücht: Der Nabob koiumt, der Nabob von Aaroda kommt! Die Hoteliers, welche auf den täglichen Besuch eines Nabobs nicht eingerichtet sind, waren außer sich vor Aufregi'ng. Jedem von ihnen hüpfte das Herz vor Entzücken bei dem Gedanken, daß der steinreiche Nabob von Baroda bei ihm einkehren könnte. Sie erinnerten sich daran, daß derselbe Nabob bereits vor drei Jahren durch Europa gereist war und überall Geld mit vollen Händen ausgestreut hatte. Le.der lag hier eine Verwechslung vor; denn jener Nabob war ein anderer, der Garikomar von Aaroda nämlich, der einer der reichsten unter den indischen Naboben ist. Der Nabob von Varoda kam in Wien an, Noval Khan ist sein Name. Er erschien, in Gefellschaft seines englischen Leibarztes Dr. Saunders und eines Dieners und logirte skck, im Hotel Metropole em. Ner Hstdir. ttor gerieth in einen Freudentaumel. Man wollte dem indischen Fürsten eine Flucht von prnnkhaften Gemächern anweisen und eine weitere Flücht' von Nebcngemächern für sein Gefolge. Allein der S!abob von Baroda, ein alter, griesgrämiger Herr mit langem, ehrwürdigen Volldarte. that nichts dergleichen. Er lehnte die ihm angewiesenen Salons ab und wies Cook'sche Reisebillette vor. Cook'sche Reisebillette zweiter Güte!" Man war vom Hoteidirektor herab bis ,zn den LordOberkellnern und den Unterkellnern nahe daran, in Ohnmacht zu fallen ein indifcher Nabob, der sich, mit Cook'schen Billetten zweiter Güte in der Welt t,erumschicken läßt, das war nocb nickt da! .Allein daran ließ sich nichts ändern ; der Nabob, welcher seinem Titel so wenig entsprach, miethete zwei Zimmer im dritten, Stockmerke und zwar eines für sich und eines für seinen Arzt, während der Diener ?!achts über an der Scbwelle feines Herrn schlief. Auch sonst war die Lebensweise deß Nabob eine ziemlich einfache; am selben Abend verzehrte er ein Huhn, welches er' durchaus in seinem Zimmer von seinem : eigenen Diener Malten lassen wollte, waS ihm jedoch Nicht gestattet wurde. Der Diener muöte sich dazu bequemen. daS SSuhn An der Küche zu schlachten. Daß der Rf deS 'Rabobthums durch diesen sonderbaren nicht wenia erschüttert werden

C'i - .-'. i - V Aj-ra ..vy; rr r V--T- A.Wy-.fwuTW-"s-,"!',,' T- ? i.r'-.... ' :,rf,-, v.,:-,;-.-T!S.-, , -: ,. vv-; , uüf der tzansl . Naböö Noval Khan ist auch bereits vött Wien abgereiste er begibt sich, wie es heißt, über Berlin nach Rußland. Das deutsche Adels blatt bringt einen Aufruf an den deutschen Adel, das Schein- und Traumleben, in welchem Ihr ein Euerer erhabenen Traditionen unwerthes verkümmerndes Dasein dahingeschleppt, anfzugeben. Nässt Euch auf, besinnt Euch auf die Bergangenheit und damit auf die Gegenwart und die Zukunft, die sich, Glied um Glied, in der goldenen Kette der EntWickelung Eures Geburtsstaudes anreihen." Der Ausruf beruft sich auf den Ausspruch des Kaisers von den Edelsten der Nation in Sonnenburg, und bemerkt dazu, daß der Kaiser schon, bevor er den Thron seiner Ahnen bestieg, in einem an die deutsche Adels-Genossenschaft gerichteten Schreiben diese Tendenzen feiner besonderen Anerkennung gewürdigt und das Unternehmen der deutschen Adelsgenossenschaft als ein .längst empfundenes Bedürfniß" bezeichnet habe. In einem weiteren Aufruf zur Bildung eines HilfsVereins heißt es alsdann noch sehr beweglich: Wer nicht mithilft, der Noth und Hilflosigkeit des in unchristlichem Wesen und Entstttlichung niedergehenden Adels zu steuern, der tragt die Schuld daran, wenn die zuverlässtgste Stütze christlicher Monarchie, der mit Gut und Blut stets opferbereite Adel, zu einer Zeit zusammenbricht, wo die finsteren Mächte des Unglaubens und der Vernichtung den letzten Ansturm gegen Altar und Thron und gegen alle Staat und Gesellschaft erhaltenden Kräfte des geeinigten VaterlandeS unternehmen." Der Vorsteher einer Eisenbalnstation an der Zariznn-Bahn hat dafür, daß er für die Getreideversendung keine Güterwagen liefern konnte, sehr empfindlich büßen müssen. .Der BorsteHerder kleinen Zwischenstation gehörte nämlich dem Bauernstande an und stammte aus dem Dorfe, in dessen Nae Die Haltestelle jag. Das Dorf atte eine bedeutende Menae Getreide ,u versenden und konnte trotz allen Drängens und Bitten keine Wagen bekommen. Unter den Absendern befand sich auch der Dorfalteste, der als solcher über den Stationsoorfleher zu versüaen hatte. Als derselbe und die Bauern so erzählt der Mosk. List.- lange Zeit verqebltch bei ihrem Landsmann um die Getrei dewagen nachgesucht, berief der Dorfälteste eine Bauernversammlunq. auf.welr r t r" .m cyer vescyionen wurde, dem BauernStationsvorsteher für Nichtachtunq des Dorfältesten 25 Nuthenhiebe zu ertheilen. strotz anen Bittens und Entgegnens wurde das Urtheil der Dorfaemeinde pünktlich zur Ausführung gebracht. schade, bemerk! das russische Blatt, das nicht alle Vorsteher unserer Südbahn zum Bauernstände gehören ! Die Elasienzury für Malerei in der Pariser Ausstellung hat über die Verkeilung der ersten Medaillen entschieden: 39 derselben entfielen auf französtsche Künstler; 4 auf amerikanisches 3 auf schweizerische (Louise Breslau, Gnon und Burnand) ; 6 aus Velater, darunter Verhas und Claus ; 1 auf den Niederländer Mesdag ; 2 auf Schweden : Larfon und Zorns- 2 auf Norwegen: Henerdal und Petersen; 3 auf Dänen: Johansen, Ancher und Bache; 3 auf panier: Aranda, Madrazo und Al,arez; 3 auf Oesterreich:: Hynaiö, Paner und Nibartz; 1 auf den Bauern mm ; 10 auf Engländer, darunter Herkomer, Whistler, Forbes ; 3 auf Jtaliener: Carcano, Barzano und Morelli; 1 auf den Finnländer Jarnefeld ; 4 auf Nüssen: Markuski, Sznmannski, Lehmann und Harlamosf, und 2 auf die internationale Section, welche von den Angehörigen der kleinen Nationen beschickt wird, die keine eigene Kunstausstellung haben. Die Medaillirten waren hier der von Venezuela stammende Michelena und der aus Constantinopel gebürtige Zakarian. M r. K o m m i s f i o n a r K e rr, der bekannte City - Nichter von London, sagte neulich, als der Advokat eines Angeschuldigten sich an die vorurtheilssrei und intelligente Jurn" wandte, daß die englischen Geschworenen meist eine Ge sellschaft von Narren" (Band of tools") feien. Die Herren Geschworenen beschränkten sich darauf, sich bei der ösfentlichen Meinung zu beklagen. Manchmal scheint es aber doch munter herzugehen bei den Verathungen der englischen Jury, denn dieser Tage wurde ein Geschworener zu vier Monaten Gefängniß mit Zwangsarbeit verurtheilt, der seinem Obmann beim ArgUmentiren den Schädel entzweigeschlagen hatte. Eine seltene Ehe wurde unlängst zu Bochum geschlossen: DaS betreffende Paar bringt achterlei Kinder zusammen. Die Frau heirathete zum vierten Mal ; vorher war sie drei Mal mit einem Wittwer verheirathet, die sämmtlich Kinder mit in die Ehe brachten, und jeder Dieser Ehen waren wiederum Kinder entsprossen. Der jetzige vierte Mann bringt seiner Frau zweierlei Kinder zu, die er zu einem Theil von seiner ersten Frau, welche Wittwe war, übernommen hat. , AuS N obin Stown, G r a ffchaft Mesth in England, wird unterm 23. Juni ein seltener Vorfall gemeldet: Der Ivjährige Sohn eines dortigen Landstewarts wurde, well er unartig war, von der Lehrerin zweimal aus der ' t r ' c 5 vcyuie gewreien, woruoer oie prange jo wüthend wurde, daß er mit einem geladenen Gewehr in das Schulnmmer zu rückkehrte und mit dem Rufe: Jetzt .schieß' ich Dich todt!" das Gewehr ab drückend, das 19jährige Madchen todt zu Boden streckte. Der hoffnungsvolle Junge oesmdet sich in Hast. , Glück im Unglück. Weißt Du schon, liebe Emilie, welches Unglück unsere Freundin Eugenie betroffen hat? Ihr Bräutigam, der Premrlieutenant, ist zumHauptmann Übergängen worden ! Ach, wie mich die Aermste dauert! Doch mag sie sich wenigstens damit tro sten. daß ihr Bräutigam bei der Jnfanterie dient. Denn bei der Kavallerie wäre er ja überritten und bei der Artil lerie gar überfahren worden!" T. W BroV. Aookaz. yance vloci, ZZiwmer Mucho'S Ctgarrenladtn befindet fich in Vio. iyy ut LLaltztngion Strabe.

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1,'-J -v Jf,--.-jri&s?. . K: ? ü ' "V. .. -Vf.. iij.,.....:..-..-, ,. ..är -... --Tjr iAJ stV-.i m&ri:M Wie söittmörlllöi Tausende on Landleuten nsd ArbeUern sind m Sem täglich ,o Morgen tis Abend der brennende Hltze auSgesedt, oburch diese Menschen leicht rom Sonnenstich besaNen verden. HSnsiger jedoch erscheine nildere Krankheitöforme und ernstlich Unordnungen des opses und Magens sind die Folge von de zu kclen arbeit? i einer überhitzten Luft. Die Leb wird unthätig, Verstopfung folgt pd die Galle tritt in Blut. Die Haut wird gelb und trocken, die Zunge beschlagen. Der Mensch ist krank. Segen alle diese Ärankh eitöerscheinunge glkkt ti sichere ud schnelle Hülfe durch m. 'WRrrW i " dem Tf e deutsche Vlutreimgungsmittel. Dos taufenden tn beutschea Failiu erden diese Tropfe als eine ffamMeN'Medkzin erkannt, dle alle oben angegebenen Krank! cttSerschewunge teilt. Die Tropfe bringe die Leber zu euer Thätigkeit, entfernen die übersüffige 3aQr, tteibe alle Unreinlgkeitea aut em Blute, erfrischen die Haut, gebe dem Kagen eue Spannkraft und befördern eine Freie Vutdünfiung durch dle Vsren. De? kranke Mensch ist wieder gesund, seine Eommnleidea sind vorbei und er kann wieder it Lust und Liebe arbeite. vreil 10 Ceitf; fneffr xithekeu ihiie. CT3 CHARLES A. V0CSL C0-. Btftlnsra. tti. JULm I X JL me. Das ßcß.$üu WsfSWZ WWWWW!UIUI MSSSraiS A EfS. 3tP, mm i maw fl" km--mm flr--'Y.!- "'V L 'It : I f: lürf.fiS t' rO """--Ou "t,i: '" jZ.- . JPryX &w rr l . K. vsiUi isem ittl st-Ä n i i iifis i u 5 rrslri mrm m iimmm um IMTiTl Kl ki H V HP j THE UDSEe' rAVORITE. ; KEVER CTJT F OUDER. If rrmteSreloTjir has.-' soeh1ne, aak our atreat .tt ttir TJ''" tor trrns and priecs. I r y aü o : not ; i i r njrif.t, ?rito direct töne.irt-ta.lircs to ycutlowiiame4. BBIIÜE WM. MMM! CHICAGO 23 urüCN laMViL rtc- oalla& j LI Lu. .. . SkTft 2tTC Gh. TEX. Loos.mr- ygggp gAwytAi;asco.CiaJ ST entur fftr Jndianapott: BUtt Offcir 72 Oft Ibingt, ttß WABABB E0ÜTE ! Ralll St die vtadt nach irgend ein Ntch. tng hi z derlassen beabsichtigen, gehen Sie znkOabazh zittuomt, Z?o. 5ß UP pÄ5teßteß Stkahe, Jndianapoli, end erreagk die Fahrpreise nd nSberen Vtti theilnuge. Vesondne AnfmerksamkeU wkb QanbtQänittn ! (Zroßgrantev nguvaab Nundfahrt-TicketS ach allen Plätzen un Weftm und Noroweftm l Die direktea Mol. aH FORT AYKE, TOIEDO DETROIT cl allen östlich Städte, Oiihlb?tU, A.i OehP'öOiKft3::i( tzuderlKsZisr njchluß nnd doLsiZndige Eicher. hit mache die 1 aroM Qadash Dan ' die , 1 beliebtest Passägln-Bahn i Starrt! I Tr IT If. WttÖO, vrVrM.affagieraab.Vam Jia, ,lt al. 1 i' ;'": li ''""''?'"::,:,; f"'-;.: .. Sol. 0(t, Oennal Ticket-Nanügee. -'.' ::w H -(UiQ .f,;t, k. kianblir. Zen..yaff nd Tieket-Agt ..,,. . -,','?tz'Mi,ps. &Mite&ftyiU ' 'UL i.. I , . , f . (ftUtt" Sattl)azc) j . t . "., t . . - f , ii 3' r . ! r , . , :. Vereine nd Logen dnden daranf anfmerk sam gnnacht, daß obige Halle sich Zehr gut zur Mhalwvg von Versammlungen, KrZnzche, Unterhaltungen . s.w. eigret nd für solche Zwecke billig z miethen iS. an wende sich ttdievsft X.VU5.

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