Indiana Tribüne, Volume 12, Number 303, Indianapolis, Marion County, 22 July 1889 — Page 2
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Jndians Tribüne. Srschew glich UAd SSJKlgS. t5ß4e .fc.ltilni lalei durch km tag 12 ,nt, $ Woch, fei Esnnlag.TNHünt" b ten xr 22odjt. Bette zuZa 15 enU oder SSente xkonat. p Dr P,ft tSschi i orankbeiaZIung f6 x rZadr. OsSee: 150 S. MsrvlanöSr. JndianapyliS, Ind., 22. Juli 1889, ; Naman aus Jung'Ameriks.
CHKsgoer Blätter erzählen solgendeS jÄischi Klndrgjchichtchen in vitt teln. welchen hosftntkich mit der Zeit ein fünftes, versöhnendes SchluZeapitel folgen wird Ei war an einem klaren Winterabend, all Jshn Thrsoo. der bereits der Sornt mer 15 zählte, in einer Gesellschift die . t-m kl." Cl.!lt CTY Ä Lf cainaiö lojatiigt uuy aiaa caucy zum ersten Male sah. Sich sehen und sich lieben, tsax Eins Mit der gamen Gluth eine? liebenden Herzens, das It reitS 13 Jahre in dieser Prosaischen Wett aesch lagen ' hatte, erwiderte Edith die Huldigungen ihres John. John roar kein übler Mann". Seine VerhältHisse vielmehr der Verdienst seines Vaters, der eine angesehene Stelle bei itm dekanuten Schnittwaaren-MillionKr Marshall Field bekleidet erlaubten ihm, Edith auf ihren abendlichen Proryenaden mit I Cream" zu tractiren. Da rourde Jöhn 16 Jahre alt, Edith feierte ihren 14. Geburtstag. Da? junge liebende Paar faßte ernstliche Entjchlksse. John fühlte die Kraft in sich, nicht nur eine, sondern wenn es sein mußte, mehrere Famil'en zu ern5hren. Beschäftigung hatte er zwar nicht, Geld besag er auch nicht. Aber was thut das? War doch Johns Vater ein wohlhabender Mann, der ihn nicht im Stich lassen roirdl Und Edith? Ihre hübschen Kinder, äugen hätten Jeden mit Verwunderung und Entrüstung angesehen, der ihr Wirthschaststalent beftritten hatte. Hatte sie nicht erst neulich den schönsten Strawberry Short Cake" bereitet, und besaß sie nicht genügend Uebung im Anfertigen der hübschesten CraznQuiltS"? Kurz und gut, eö wurde beschlossen, heimlich zu heirathen. Daß das natürlich nur auf dem Weg deS DurchbrennenS gin, roar bei der ungunstigen Meinung, die Herr Keatley von feinem zukünftigen Schwiegersohn hatte, selbstverständlich. Es war ja auch viel roman tischer. Und hätte sich wirklich do3 Gewissen rührt, das Verbot ihreö grausamen" Vaters, jemals wieder mit John hrsox zu verkehren, half Edith über alle Bedenken hinweg. Und jchlimmex, als alleS das, Edith mußte allerlei HauSarbei ten Verrichten, waschen, plätten, sogar die Zimmer reinigen. An einem der letzten Abende sollte die .Entführung" vor stch gehen. Programmmäßig erschien ohn an der Wehnung Ediths. Edith Wnete. John hatte zehn Dollars, der Kaff' seines Va terS entnommen, in der Tasche. Mit diesem Capital ging er an daS große Werk. An der Ecke stand tn aeschlolsener Wagen. Editb sprang hinnn, John ihr nach, der Kutscher zog die Zügel an und fort ging'S nach dem nächsten Bahnbof. Dort nahmen sie ein Billet nach Morgan Park. John quartirte feine Edith in einem KosthauS ein. Er selbst begab sich zurück nach der Stadt, um Geld aufzutreiben. War doch das Eapital bereits arg zsammenzeschmolzen. Johns'Absicht war es, nach KansaS City zu gehen, und dort in aller Heimlichkeit den und der Ehe zu sölieen. ES follte nicht fein. John besuchte in der Stadt einen Freund seines WaterS, Jsfeph Willis, und bsrate von diesem unter einem ganz plausiblen Vorwand 520. Mit diesen Schätzen besaden, ieabstchtlgte er, am anderen Morgen seine Duleine aufzusuchen. Äle auch bic Menschen so gar keinen Sinn fär Poesie haben! Die Eltern satten inzwischen durch Willis erfahren, o John steckt. In dem Augenblick, als John oen Zug nach Morgan Park bepieg, legte sich die Hand eines Detectios auf feine Schulter, und John war Gefangener. 'Zwei Polizisten zwangen ihn, den Aufenthaltsort der schönen Edith Rluqkben, und wenige Minuten spater faß und it" in getrennten Zellen lnderunteren Eage der Armor. Keatley hat, um daö junae Madchen in Haft zu halten und ihr dadurch die Mucken auötreiben zu können, ein Anklage wecken DieajZ geaen Edith erhoben, die ihrer Mutter Kleider mit auf die Netfe nahm. Edtrb und John sahen sich, seitdem sie sich in Morgan Park getrennt hatten, in dem Zimmer des PolizeicapitanS Llod wieder. ch bin daVongelaüfen, weil' man mich schlecht iehandekte, und ich John liebe," sazie Edith, und ein Blick aus den dunkelbraunen Augen traf John, der ihn zu der Errkrung ermuthigte, dc$ sie doch noch tbi Paar erden würden. Damit fäll orlauslg der Vorhang. Clfnal im Irrenhaus. Aus - San Francisco schreibt man über einen merkwmdlAen Wahnsinns vrocek: Frau CätbarinZ Spanzler hat letzt im kkersrrit daS Seiuck ttnaereickt. rntts B- - t y - - - f - M ir - J J htr für iU?ecknunSsSia ern&rt lu werw p - - g r w. ' V " den, um die Erbschaft threS Verstorbenen Zvcannek annelen zu rönnen, ic w i&i&tt von l Zvrau SvanalerS Uniurecb nungSfahigkeit ist ty eigenthümliche und fast romanhafte zu nennen. AUS den'V.Zchern der JrreneommisiSr geht ilmlich hervor, daß die Frau nicht ein- . f ä f ' . M ' . -v. mal, sondern rneiis i f mal rrenanftalten überwiesen wurde. - Am 12. April 1 878 führte sie ihr Mann den Jrrencommiffiiren vor, die r . ..i. .. '.ut!. t. .t ...i. . t t sur unzurrnunssssyig osanoen uno i itm ftntn kt in tockton überantworteiinL deinen damaligen AuSlaan bemerk ihr verstorbener Gatte, daß sie bereit dreimal vorher in Jrrenasylem aeefen und seiner Aaliöt nack von einem chronischen Gkhirnleiden befallen! sei. Am 9. fYali 18T9 urdeKe ssQ
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k' ..,..1, ßöt. J t- ftr" 5- fc 4km..".....--' .r....i....... . -t. , i nii i.miiTi irr, - - Vt'salSN gescy:ckf. Will' sie' kUnöchtticS glaubte daß Pferde Und Kühe durch das Dach ihres Schlafzimmers kiimen und, wenn sie im Wett fei, auf ihrem Leiöe einen Spaziergang machten. Nach kurzer Seit entlassen, wurde sie ein Fahr fpöter avermals den Jrrcncommiszaren vorgeführt und nach Napa geschickt. Im 5!ovember 1632 wurde sie wiederum aus Veranlag sung ihres Gatten nae Napa geschickt, und er erklärte unter Eid, daß sie bereits zu zehn verschiedenen Malen die Insassin von Irrenhäusern gewesen. Ferner geht aber aus den Büchern der Jrrencommissärs hervor, daß Spangler denselben gleichfalls als Wahnsinniger vorgeführt wurde, und zwar am 22. März 1837. Er glaubte, eine elekirische Batterie erfunden zu haben, mittels welcher er mit den Geistern Abgefchiedener aus der andern Welt verkehren könne, und ferner, daß er, eil ein guter Geist ihm beistände, aus einem feiner Backenzähne einen Schornstein bauen könne. Nachdem Spangler zwei Mo nate im Irrenhaus zugebracht hatte, starb er. Gleich nach seinem Tode wurde dem Obergericht ein Testament zur Bestätiaung eingereicht. Als man im Jrrenasyl Umfrage über Spangler hielt, hieß eS, er sei sechs Monate irrsinnig gewesen. ' DaS Gericht ließ hierauf den Nachlaß abschätzen und ertheilte hierauf den Befehl, die Hälfte desselben (daS ganze Erbtheil ist auf $3000 abgeschätzt) der Frau, die andere Hälfte entfernten Verwandten zuzustellen. Hiergegen hat Frau Spangler, die sich an den Wortlaut de3 Testaments hält (aber schon die Hälfte des Geldes feit dem 2S.Mai '83, wo Nichter Coffey ihr dasselbe zuertheilte, in Besitz genommen hat), Protest erhoben, und in den nächsten Tagen wird es sich entscheiden, roer von den beiden Parteien daS Recht hat! ProylbiiionS.Nattfdolde. Eine aeradezu ruchlose Bande ist die Gesetz- und Ordnuttgs-Liga" in Fort Lee, N. I.. jenem beliebten, in den gan zen Ber. Staaten bekannten Ausflugs orte am Hudson, und ihre Thaten stehen zu ihrem Namen in grellem Widerspruch. Sie, welche behauptet, für Sittlichkeit, Zucht und Ordnung, sowie für puritamsche Ssnntagsheulgung sorgen zu wollen, hat dort unlängst m Tage oeS Herrn" wie ein .Gang" der rohesten Straßen - Raufbolde gewüthet. Schon seit längerer Zeit hatte diese sogenannte Liga den Eigenthümer des Fort Lee Pa,illons", Thomas Collins, auf daS Korn genommen, weil dieser angeblich am Sonntag in aller Stille an bekannte n . 7 . f . f wnit Zttranre verraufke. notlly oe schloß man, am Sabbath den .gottkosen Frevler" zu überfallen und wegen Mißachtung des Sonntagsgesehes gebührend zu bestrafen. Schon am Nachmittag lag eine Anzahl dieser Sonntagsbolde, wie eine Schaar Nothhäute, in dem vor dem Hotel besmdlichen hohen Grase versteckt und beobachtete alle Vorgänge in dem Hotel, ohne jedoch irgendwelche Anhaltspunkte zu einem gerichtlichen Vorgehen gegen den Besitzer finden zu können. Gegen 0 Uhr Abends erschien nun die gefammte Bande, wie Wegelagerer mit dicken Knüppeln und Revolvern bewaffrtj drang in das Hotel und fand hier zu ihrem großen Aerger eine Gesellschaft, zum größten Theil aus Frauen und Kindern oestehend, welche eifria mit VertilI una threr mltgebrschten Eßwaaren be, chäftigt war. Da sahen die wtrolche Frau Eollms auf der nach dem oberen Stockwerk führenden Treppe stehen ; fofort verlangten sie von der Frau, ihnen die Thür zu öffnen, eine Forderung, welcher die' Frau nicht nachkam. Der Anführer der Law- und Order-Gefellen" schlug nun die wehrlose Frau mit solcher Wucht in das Gesicht, daß diese zu Boden stürzte, worauf ein anderer der Daliegenden mit einem Knüppelhieb nahezu den Arm terschmetterte! Als auf die Hilseruse seiner Frau Herr Collins auf der Scene erschien, erhielt auch er drei Knüppelhiebe über den Kopf, sodaß er betäubt und blutüberströmt neben seiner Gattin hinsank. Ebenso brutal wurden drei Männer behandelt, welche die fanatischen Kerle ersuchten, von dem Ehepaar abzulassen, und schließlich wurden sie nach dem Hastlocal geschleppt. Die entrüstete, ein paar tausend Köpfe starke Volksmenge, welche sich angesammelt hatte und sich in's Mittel legen wollte, wurde mit vorgehaltenen Revolvern in Schach gehalten, und eö ist wirklich ein Wunder zu nennen, daß es nicht noch zu weiteren, schlimmeren Auftritten kam. DaS CollinS'sche Ehepaar beaao sich zwez Tage darauf nach Hacken sack, N. I., und erwirkte gegen fünfzehn Mitglieder der Liga Verhaftsbefehle auf Grund thätlichen Angriffs. Collins hat übrigens so schwere Verletzungen erlitten, daß ein oerhängnißvoller AuSgana keinesmeas ausaeschlossen ist. ES leb, die echt amerikanische" Ordnung ünl Gesetzesliebe! 3ut svaQt der Lebensdauer. In einem Buch, welches eine Washina toner LebensversichcrungS - Gesellschast kürzlich von Dr. I. W. Brannan zu fammenstellen ließ und veröffentlichte. finden sich bemerkenswerthe statistische Angaben, ärztlichen und anderen CharakterS, über die Lebensdauer von 2000 Personen, auf welche während 26 Iahren Policen bezahlt worden sind. Diese statistlschen Mlttheuunaen fuhren zu vie len Ergebnissen, die das allgemeinste Interesse beanspruchen können. Dahin gehört z. B. die Thatsache, die schon öfter behauptet, aber vom allae meinen Publikum nicht mit besonderem Vertrauen ausgenommen wurde, daß die Lebensdauer unter den hurgeborenen Amerikanern größer ist, als unter den im Auslande geborenen Bürgern oder Mitgliedern unlerer Bevölkeruna. Unter Letzteren sollen die JrlSnder obenan stehen; dann kommen die in Großbritannien Geborenen, dann erst die Deutschen, uns als letzte von Allen die Eanadler. Unter den nicht hier Geborenen werden die Canadier am meisten, und die Briten am wentgtten von der Auszehrung befal len. Verhältnißmäßia wemae Deutsch ooer zrttkn ueroen am tr ' ä n j-w , tWnfTTrriA UiimJ n Vi K jrYY tm ' m' v , M o r d aber welcher ebenf t-Lclit, fl v" rnoifl uvrr r;rr eornsaus in er v:.... exMittit st.Vax:Ä ist wm,... m
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- - ....... . . ;J i --v np. höMh! er lunar.s mW der keöettsdauexgreze an sich nichts zu thun hat liefern die D e u t f ch e n hier den höchsten Procentsah unter allen Nationen, roahs rend unter den eingeborenen Amerikanern sehr wenige Todesfälle aus dieser Ursache vorkommen. Auch sind die Eingeborenen Amerikaner, als Classe betrachtet, aussaNeud wenig von Leberkrankheiten heimgesucht, die bei allen anderen Nationalitäten eine reiche Todes ernte liefern. An dieser günstigen Eigenthümlichkeit nehmen übrigens auch die Canadier Theil. In den nordwestlichen Staaten der Union ist die Sterblichkett durch .zymotische, d. h. durch Gahrstoste im System verursachte Krankheiten, vor Allem durch Tvphuösieber, sehr groß. Auch bat der Nordwesten den größten Procentfatz an Selbstmorden und tödtlichen Unfallen aufzuwelsen. Im üben Ist die Sterblichkeit am TyxhuSfieber gering. desto größer aber an anderen zvmotischen Krankheiten; dort treten auch Leberkrankhetten allgemeiner aufr Nlerenkrankheiten dagegen rerhältnißmäßig selten. Die allgemeinen vhvsischen LebensbedinAungen scheinen im Süden we niger cünjtig zu fein. Die längste Lebensdauer haben nach der vorliegenden Statistik die Kaufleute, dann solaen die Farmer, dann die Aerzte. Advocatcn, Geistlichen, Laden- und Hotelbesitzer, nach diesen die Makler, dann die Handwerker und zulcht die ClerkS und andere Personen mit völlig sitzender Lebensweise. Wie erwähnt, erstreckt sich diese Statistlk über kein sehr großes, aber doch vielseitiges Material, und über einen ziemlich langen Zeitraum. Vom Inlands. Das laufende Jahr ist in politischer Beziehung einarmeS" für dle der. Staaten. Nur 11 der Staaten erwählen dieses Jahr Staatsbeamte; es sind dies : Kentucku, Iowa, Marland, Massachusetts, Mississippi, NebraSka, New Jersey, New York, Ohio, Pennsloanien und Virginien. DaS polittsche Hauptinteresse in diesem Jahre concentnrt sich auf die neu zu schaffenden Staaten Nord-Dakota, Süd-Dakota, Washington und Montana. Von den Wahlen in den besagten alten Staaten haben nur wenige diesmal eine allgemeiner Bedeutung. Trotz der hoch schweifend. sten Jubelausbrüche deS LocalpatriotiS muS wegen der Vergrößerung Chicagos durch Einverleibung einer Anzahl Vororte ist schließlich auch .die Juuiots Staatszeitung" zu dem Geständniß celangt, daß Chicago, so lange eS einige Dutzend, von ihr ausgezählter schöner Dinge nicht oder schlecht hat," nach wie ,or nichts als ein g r o ß e S D o r s sei, mit einem kleinen städtischen Kerne. In demselben Artikel schlägt das Blatt vor, dieses große Dorf" fortan die Kchlsenn deS Westens zu nennen! Kürzlich deaab sich ein jun ger Pennfrzlvanier in den Eyestand. Da er die Kosten einer Hochzeitsreise nicht erschwingen konnte, so gab er V5 aus, um mit feiner jungen Frau mehrere Stunden auf einem Carrousel! zu fahren. Das nimmt sich gewiß sehr komisch aus, aber die Sache hat auch ihr ernste Seite. Es ist offenbar die Modefklaverei, welche den jungen Mann veranlaßt hat, einen lächerlichen Erfab für etwas zu suchen, zu dessen Beschaffung ihm die Mittel fehlten. NeverendH. B. C r o ß in Pittsburg, welcher seine Ausbildung att ZeitungSmensch . an verschiedenen Blättern erhalten haben soll, äußerte unlängst, alle Geistlichen sollten eigentlich eine ZeitunzSdressur erhalten haben, denn so erführen sie am besten, für was sich die Leute interessirten, und für was nicht, und der Erfolg in beiden Berussarten beruhe hierzulande quf den nämlichen Principien. Hoffentlich versteht er das aber nicht so, wie der Harlekin und Knote Sam Jones, der ebenfalls im amerikanischen ZeitungLwesen seine ersten Sporen" verdient hat. Von der Wasfermafse, welche dem South - Fork - See in daS Conne maughthal entströmte, mag man sich einen Begriff machen, wenn man sie mit derjenigen des NiagarafalleS vergleicht. SedStzt man die ZÄasser deS Niagara auf SSMttllionen' Tonnen, zu 8S Kublkfuß die Stunde,, und berechnet den See zu 9s englischen Meilen Länge, iz Meile Oreite und 30 Fuß mittlerem Tiefe, so haben kr die enorme Menge von 1000 Millionen. Tonnen Wasser, welche L0 Stunden brauchen würden, um über den Niagärafall herabzustürzen. Ueber einen Menschen, der plötzlich . buöelta , würd, wird aus New Sork mitgetheilt: John' Martin nd rank Watson besuchten daS KkideraefchSft vön. Roger, Peet ck Es., und tteßen sich eiue Amabl Beinkleider vorbegen. ' Beide begaben sich dann einzeln l- -l-L or.fl;.'t-:::l r . in tin Nttrivkilmmer, m oic )0jcn anzuxrobiren. Martin wär der Erste, elcher wieder zum Vorschein kam, doch war rn,r i?m eme zonservare Beranoerun vorgegangen. Dem Verkäufer GMigan fiel es auf, daß Martin pl Stzl i H b u ck e l i g geworde n a r. Ber näherer Untersuchung stellt S sich heraus, daß der Buckel aus 4 Paar Beinkleidern bestand. Watson wurde nun, sobald er' austauchte, ebenfalls untersucht, doch konnte man an seiner Person nichts finden. Indessen in dem Ankleidezimme?,' das er soeben verlassen, fand man noch S Paar Hosen. Die beiden 'Gauner wurden verhaftet, nach dem Polizeigericht gebracht und zum Proceß festgehalten. Die Kerle waren etfgant gekleidet. Sie verweigerten alle näheren Angaben über sich. . Großes Unheil, obgleich nur unter Vierfüßern, haben zwei Nlefen fenschlangen auf dem Dampfer Mo? navia" verursacht, welcher dieser Tage . von Sierra Leone, Afrika, in Brooklun, N. F.. ankam. Die Fracht des Dampfers bestand aus ungefähr 1000 Paffaaperen, 100 Affen und einer Anzahl Schlangen. Eines Morgens wurde dem CapitSn berichtet, daß zwei Rtefenschlanotvt miß iferrr f?Sfitt ,,M.KvMK. ' er Papuan vesurrviere, van le VQlannm ia, ,,..ezc irt r,.t; $m von o.enen lese ungefähr 40 una tt vitUtm an'S Land gelangen
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tönNti föÄütöttt Zsfttt Us pi schlössen. Jetzt machten sich die Matrösen deS DampserS mit Seilen und Knüps peln daran, die Thiere wieder einzufangen welche inzwischen in die Affenkäfige eingedrungen waren und daselbst eine grenzenlose Verwüstung anrichteten. Erst nach zweistündiger Arbeit wurden die Bestien wieder in ihre Käsige gebracht, nachdem sie einer Anzahl Assen den Garaus gemacht hatten. Das Bekanntwerden der Geschichte war dem CapitSn unangenehm, und er stellte sie sogar theileise in Abrede. Professor Hoaan in achte dieser Tage mit dem vielgenannten Campbell'schen Luftschiff, das angeblich lenkbar ist, endlich die erste Fahrt, die aber augenscheinlich nicht glücklich verlaufen ist. Das Lustschiff stieg in WilliamSburg, N. F., im Beisein einer ßen Menschenmenge auf. Professor Hogan und einer feiner Freunde waren d$' Passagiere. Bald hatt das Schiff die Höhe von etwa 800 Fuß erreicht und veolgte seinen Weg in südöstlicher Nich. tun. Etwa 15 Minuten, nachdem es aufgestiegen war, bemerkte man, daß die beiden Insassen sich rn emer Welse benahmen, die nichts Gutes anzudeuten schien. Um dieselbe Zeit stürzte eines der Schraubenräder wie sich später herausstellte, dasselbe, welches gebraucht erden sollte, um im Falle der Noth daS fr? y rft'c . r ?li.f zum üuuiano zu ormgen, zerbrochen in den Hof eines HaufeS herab. Die Bewohner deS Hauses wurden dadurch in nicht geringe Aufregung -ersetzt. Man brachte die Bruchstücke des RadeS auf die Polizei. Durch gute ernröhre konnte man lNilytschen beobachlen, roie das Luftschiff seinen Wea in der Richtung nach dem Meere fortsetzte. Die Insassen benahmen sich cm Minute zu Attnute erregter, mer derselben flleg bis zu dem Ballon hinauf und kehrt dann wieder zu seinem Kameraden zurück. Augenscheinlich versuchten dieselben, den Vallon zum Winken zu dringen, aber otzne lörfola. DaS lustige Fahrzeua drehte sich in schnellem Tempo gleich einem Kreisel um sich selbst, der Ballon stellte sich dabei abwechselnd bald aus die eine und gleich darauf auf die andere Spitze, und jeden Augenblick erschien eS, als wülden im nächsten Moment beide Insassen auS der Gondel hinaus und in den sichern Tod geschleudert erden. Nachdem einer der Insassen zu dem Bal lon hinausgestiegen und wieder zu seinem Kameraden zurückgekehrt war, schoß das Schiff plötzlich nach oben und verschwand bald darauf aus dem Gesichtskreise der Zuschauer. Bereits vor einigen Wochen wurde bekanntlich der Versuch gemacht, den Ballon zum Aufsteigen zu bringen, aber ohne Erfolg, da es nicht gelang, ihn mit einer genügenden Menge Gas zu füllen. Mit S 'ch u l d i g t p r e cy u n g hat der erwähnte tragikomische Proceß gegen Frau Mary V r a d y in Jersey City, N. I., geendet, welche bekanntlich aus Grund' eines New Jerseyer Staats- ? Petzes ans der guten alten Zeit," bechuldigt wurde, eine Xanthippe, also ein zank- und schmähsüchtiges Weib zu sein. AuS der Strafe, welche jenes Gesetz verhängt, nämlich 30- bis 40-maliges Untertauchen der auf einen Stuhl zu bindenden Deltnqentin im Hudson, wird aber wohl nichts werden, da diese famose" Bestimmung als nicht mehr zu Kraft bestehend erklärt wurde. Die Gefchworenen hatten nur 5 Minuten gebraucht, um zu ihrem Verbiet gegen die Brady zu gelangen. Bei den Verhandjungen hatte es manche ossirliche Auf, tritte gegeben. Wahrend der Mann und die beiden Töchter der Brady zu Gunsten dieser zeugten, wurde anderseits eine ganze Fluth Zeugenaussagen gegen die irische Schimpfvettel in's Treffen geführt, und der Proceß erregte große Sensation. Als Brady seine Aussage zu Gunsten seiner Gattin gemacht hatte, sah ihn der StaatSanmalt von oben bis unten an und fragte ihn dann: Wie viel haben Sie gewogen, ehe Sie !,eiratheten?" Er blieb die Antwort chuldig ! Deutsche Lokal-Nachrichten. Königreich Bayern. Der Parketioden-Fabrikant Simon Gotttchall ln Bambera ist mit der Frau seines Poliers unter Mitnahme einiger sausend Mark durch gebraynt. Ueber sein Vermögen wurde der Konkurs eröffnet.. Er hat drei, sie vier Kinder zurück-, gelassen.. In Eismannöberg bei Alt dorf herrscht großer Nothstand infolge einer TyphuSepidemie. Nur wenig Hau ser gibt eS, in denen nicht Schwerkranke liegen und aus denen nicht schon Todte weggeschafft wurden. Mit dem Orte wird aller Verkehr aemieden und in der letzten, Zeit weide auch die Verstorbenen ohne jede weitere Feierlichkeit begraben. Der erst im Vorjahre eingezogene Geistliche liegt todtkrank darnieder. Von einer Bewirthschastung der Felder ist gar keine Rede mehr. Vei einer BefleJnung zwischen zwei Studenten, in Eriai.g n und dem auf einem Velocixed einher reitenden Schuhmachergesellen Heß, glaubte n' f .4..: t ... t .x .. ' -t r. iv ; . ncy .cylerer von oen luoenlen oeiciLlgl, er sprang daher von seinem Zweirad und versetzte einem der Studenten, dem Theolögen Gust. ffuß. einen Messerstich ln dleBrust, so daß der Getroffene sofort todt zu Boden sank. Bei einem Wirthschausstreit m HerSbruck wurde der Kolporteur Metzger mit Stocken formlich zu crlK. . .4 -... rztKtr.' v..- ? jcooc geprügelt. juzx j?uncr iiutaicr IN Lehen ist unter demVerdachte der Brandstixtung verhaftet worden. Die Diphtherie ist in ausgedehntem Maße !n Lichtenfels ausgebrochen. Dem HoUbändler Hochrein starben an einem Tage zwei Madchen von 3 kezw. 10 Jahren, und seine 3 anderen Kinder liegen schwer kränk darnieder. Die Schulen, sind geschlössen.. Die Oekonom -Eheleute CK. '. .' tt' '.. . .f..-. i. M junlens in tcocrjuniing, oeren AMvefen vor einiger Zeit abbrannte, wurden weaen Verdachtes der Brändstiituna erhatet. Unter BetbeiligUna einer Anzahl J . .'. '.!. . 'n r r 4 :vons auswariigen vereinen . oeglng ver Krleaer- und Veteranen-Verein in Obernau seine Fahnenweihe.- , Pfarrer Waldhauser hielt die Festrede. Der frühere crr4c: ra.... r yuiuiuivvtt jwtuiyiu luuei in VSIgi, gut , st unter der Beschuldiaun. sich ver schkedene' Unregelmäßigkeiten im Dienst aoen zu Vquloen kommen, la en, verhaftet worden. In Würzbura feierte .der Liederkrani".unfer ThfilngZme vje-
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Jnf.'Negt. ! rn Sulzbach (Oberpfalz) und der Zim- ! mermeister Michael Zerr aus Volkach j vegmgen Selbstmord durch Erschießen.! Königreich Württemb erg. f Commercienrath Chevalier in Stuttgart. f In Calw Commercienrath I. Stühlin, welcher den 7. württ. Wahlkreis seit 1876 im Reichstag vertrat. Der itt Gmünd aeborene Emaille? Schweiher wurde wegen fortgesetzter Hehlerei zu Lj Jahren Zuchthaus verurtheilt. Wahrend des Sonntagsgottesdienstes schlug in Kayh der Blitz in die Kirche; der Pfarrer, der sich ebek auf der Kanzel befand, wurde betäubt zu Boden geworfen, erholte sich aber bald wieder. f In Nottenburg,der unter dem Namen Jm als Wetterprophet bekannte Oekonom Johannes Hofmeister. In Schönborn b. Rindelbach wurde die 14 ahre alte, von dem Bauer Nöder an indesstatt angenommene Rofa Schmid im Hausflur erschossen aufgefunden. In Schrozberg ist das neue BezirksKrankenhaus nun fertig gestellt und bereitS seinem Zwecke überaeben. indem schon mehrere Distriktskranke darin aufgenommen sind. Die Leiche deS in Warth stationirten ForstwächterS Kühnhofer wurde m Tannenwalde auf der Markung Wenden aufgefunden. Der Schullehrer a. D. Wenamann in Weinsberg feierte mit seiner Ehefrau, aeborenen Brecht von Weißlensburg, die goldene Hochzeit. Es wurden verurtheilt: . tri .. c c ... r c t Wegen luicincios oer cymleo unv ?emeinderath Leopold Strohmaier aus Gomringen zu 8 Monaten Gefängniß ; wegen ViMichkettSservrechenSder Sager Leonh. Waideloh aus Biberöfeld zu 16 Monaten, der Dienstknecht Johann Georg Horn aus Finsterloh zu 2 Jahren und der 25jährige Philip Müller von Westhelm zu 1$ Jahren Zuchthaus : wegen Urkundenfälschung und Betrugs der Schlosser Heinrich Koppenhöfer aus Hohnbach zu 14 Monaten Zuchthaus; seine Frau erhielt als Mitschuldige Wochen GesSngniß. Selbstmord durch Ertränken beging der Handlungsreisende Schöllhammer in Beuren, früher in Neussen. O l d e n o u r g. Der Neitanstaltsbesitzer Lebnbardt in Oldenburg ljat die Wette, binnen 15 Tagen mit semem Viergespann von hier r? atz C! r.v i. -'. cn V .t t. viS Pleoe ci uouoitt vci )kncoig, uiu 1000 Kilometer zu fabren. gewonnen. Die Ankunft am Ziel erfolgte 2 Stun den vor der festgesetzten Frist. Akeljende und Pferde scheinen sich des besten Besindens zu elfreuen. Die Ehefrau des Landmanns F. Freens auS Eggelsgerfelde hat sich ertränkt; Selbstmord durch Erschießen begingen: der Makler I. H. Meyer in Gnissau und der Seefahre? Theodor Hermann aus Oberstem. Uebcrfahren nnd getödtct wurden: der Böttcher Küper aus Bockhorn und der Haussohn Oltmanns auS Sage. Freie Städte. Der beim Gasiwirth Möller Hinterm Graben mohnende Privatier Wulf in Bergedorf hat sich erschossen. Der Schlachter Hossmann in Burg, dessen Anwesen, wie in der letzten Nummer berichtet, durch Feuer zerstört wurde, ist wegen Brandstistung verhaftet worden. In Bremen sind die Kataster - Beamten Fink und Grimberg, sowie der jugendliche Ewald Wellmann ertrunken. Schweiz. In Bütigheim, Gemeinde Kirchberg, hat der erst kürzlich verheiratete Baum; wart Jacob Noth daS Genick gebrochen. Niedergebrannt sind: im MööSli in Jnkwyl das Anwesen von Jacob UrbanKummer, in Oberblaken dasjenige von Josef Wenger. In Villmachern brach der Spatkassenverwalter Karl Hartmann beim euabladen das Genick. Die Priorin des Lehrinstituts Zofingen, Frau . 1 . I. tt fi. 'zommtla goroerrunz, sowie oie Aroettslehrerin . Frau Sophie an der gleichen Anstalt, feierten ihr SOjähriges AmtSJubiläum. Der Metzaer KunUcr aus Walzenhausen ist ertrunken aufgefunden , -v. r-r t nr-f worden. zn yerwui wuroe vle yefrau vo.r Stokf Gubwiller vom Blid erschlagen. In Baselstadt ist plötzlich der i" i -t !fjL r..4.i... cn ,ypyus ciocmiicy usgelrelen. wom 2. bis 15. Juni sind 169 Erkrankungen angemeldet worden. Am 1. Juli ist am Gewerbemuseum in St. Gallen eine Stlckerelschule für mnse Kaufleute, mra ger :c. eröffnet worden. Delegirte von l . . A crt..n ...... t-.rt t.rr. reiwa ju lunlverelnrn oezcyiojjcn, sur 1890 in Genf ein arokeS internationales Musikfest zu veranstalten. Desgleichen .soll im August d. I. eine internationale Industrie- und HandelSausstellung dort ri-iir?i l rv rn t i nanflnoen. T -o" tlcoerurnen r. Ryffel, der weitbekannte Trompeter-Jn-structor und Directo? des InfanterieMusikoereins der 6. Division. Der PollzelwachtmelZter Wllltmann in Sursee, der wegen Diebstahls und anderer Veraeden in Untersuchuna stand, bat sich erschossen. Ertrunken sind: der vor einiger Zeit vermißte Wilhelm Schilt auS rencyen und die 53 Jahre alte Maria ern: rni.j c ...r n t uiomann uus nlaHeuvorr. Vrei' tenbach ist die Hrn. Jacob Matter geho rige Uhrenfabrik zum Theil abaebrannt, Die Kosten der auf dem Frauenfelder .Bahnhof für das bevorstehende eiogen. Schützenfest in Thurgau vorgenommenen ?aulen nno aus Loo,ooo Francs veran schlagt. Kaufe Mucho'S .Best Havanna uigars'. , ; Die besten Bürsten kauft man bei H. Echmedkl. No. 423 Virginia Avenue. iJV!ii!"i&iii'ii::iis!,'!;!i!! !!!!! i ihü-il i jl! liRl !i -i ! ! 'iil! ! ii lj :
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