Indiana Tribüne, Volume 12, Number 301, Indianapolis, Marion County, 20 July 1889 — Page 3
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Die einzige nicht olloholhaltige aus Pflanzen bereitete Medizm in flüf pger Form. Sie ist nicht ein Sttränl aus Rum, eder Dranntwew, gewürzt uud versüßt um dt Eeschmack zu 6t friedigen, fonkem ei aus kaliforNifchen KrZntera gefertigte Präparat. Dt, gU tu, retntgt da eiut, ftrtt die erren, uZkeln und htm, ertttMSBaUria und kräftigt da ystkm. Dt Ogan, klche am häufigsten threZsunk, tton,n nicht rfüllen,ftnd dr agkn, fei ingtwette, d Lebr und di 3a, in Midizin, welch schmr,!o diTHZtig!tU dteZer Organ wieder de ,ök,ifl unschätzbar. Die , et tn,a itter thut IUS. FÄk Leute, welch an Hamsrrhoidn leides, ist dt Aedlzin sehr rserthool. St hilf: in de, Berdasan, kurtrt erftorfung, vertreibt Salle, M gut gegen ZZieter. Sievralgta und gegen 5e Hautkrankheiten. I FzmMemeditineg fti Leute ,o fitzende? imeise find die neuen SZineaar BUter Zehr enhvoll, besonder aber für Frauen und Kinder. Kraue tauft in Flasche und xrebir fl. Wen der Arstdeker sie nicht hat, bestellt sie bet ihm. Wer sie einmal gebraucht hat. wird fte nicht ehr aus geben. ..Blnes I?." Der inziz bekannt Temxerenz Vuters. ftimulirt da Gehirn und beruhigt die Nerven, regu litt di Singeroeid und giebt in xerfette Blut Eireulation durch die rnevschUchen Adern, welch rait efilmAtheit U esudhit iederhergeftelit. IZV h I. Sa g an, von NS.7S West Str., es? Vork, sagt: .Ich habe in den letzten ,wS!s Jahren ftet Linesar BttterZ- im Hause gehabt und lift in HauimUtel tn meiner FamMe." Qo. 23. 5a tl 8, ton 169 Baronne Str.. ?ro Orlean, La., schreidt unter dA Saturn de 25. Mai tiAS wie tolßt: .Ich bin ein tt Jszr nach Hot xringSw Arkanls gegangen, eil ich an ung. fünde Blut tue Ich habe den drei Ftaschen JtUaega BMerZ gebraucht nd es hat mir mehr ge vützt als dir Quellen. SI ist die beste Medizin, , ich hrgfiM wurde." Frau Visttte Ferouson, von Drzen. N. .. tast: Vwe?ar Liters" m die b,K eltr, die l ,ch teraal genommen hade; fte hat srein Lebe ge nttet--T.?Z.d at lv. vsnHälndoldt, Ja., fast: ,tne gar BiU,r- hetlt ich van ParalyftZ vor tetn Jab jtn und kürzlich heilte es mich von ÄheumatsSmuS.". Frau Wm. Sl. DvtS. von Ezmpen, 91. I., ichttibt: Ich bad sehr an schlechter Verdauung und brngewetdk 'Beschwerden gelitten und Vtnegar iiter rschaAt mir große kletchterung. Ja H.Dro?, von Weöger.VZass., schreibt: .Ich bertzte ftetZ Binea Bitter fti Ätd'.,ta im KrKhling und erfreut mich der besten Sesundtzeit.S. Solemn. 77ZKstgemer Str., New ZZork, schreibt: .Ich halte Ihr tsUtg&t Bitter' m in nubertreilllchel .ronie.t ZstVsch Buch s,t. dresfttt! S. H.TrSoüoiifilcl Drnff Co, 182 Washington Straße, New 8 er!. ? Solid Ooia VTtAch.' eh rntPUMir. m rk in ti wotM. UmAetptr. VV'ar-L , rvntea. utmry aoiia b-oid UiratiBg Cm. Bull Utlic and reotr uzt, wntt workt ad f qual vcla. Unel'ersoniaticit localti caa ecur ob ftee. toffltäer wiü our trf ,nSI. ubl lin es IIouhold Hanplr. Tbn umple, well u th wtch, ch Fri. and fter voa hira kepl Ilttta hl f haust so? 8 tnontb ud ihowii ihern to thoi rh ar ealled, thy becorao rour n proprtr. Tho wh writ at obc ein b tur f reciir th Vatcl I' ad Sample. Wajpiy aii erpreM, frtrht,rta Addrtta ! fitiBMO Se Co. Box 12. forUaad. Alaiae. (ZisendaHtt - Zeit Tabelle. JeffersonviNe, Madison & Indianapolis. Abgang : Szpreßchge 3:40 Vm. 3:25 Nm. Aomodat'o 8:45 Vm. S 20 Nm. Änknnft : xp. 11:25 Vm. 10:10 Nm. Aceom. 10:00 Q. S.4S Jtn. Vandalia. Lbgang : Sxpreh 7:80 Vm. 11.SS Vm. 7:00 Ntt. 11:00 Nm. Zlccom, 4:00 Vm. Ankunft : rd. S:4S Vm. 4:15 Vm. 2;40 Nm. 5:00 Nm. Uccom. 10:00 Vm Lee Line, C C, C. & Jndianapoli. Abgang : Sxp 3:20 Vm. 4:00 Vm. 7:80 Vm. N.5S Vm. 8:40 Nm. 5:45 Nm 8:00 Nm, Ankunft: Gxs. S:SO Vm. IQ-.2S Vm. 11:85 Vm. 5:15 Nm. 2.45 Nm. 10:45 Nm. Alle obigen Zöge halten in Brightwood an. Die folgenden Züge laufen nur nach und von Vrightrood : Abgang : 3:40 Nm. 10:40 Nm. nkunft : 4;10 Vm nud 4:45 Nm. Cinciunatt, Wabash & Michigan. Abgang : 4 00 Vm. 11 55 Vm. 5 45 Nm. Ankunft: 10 25 Vm. 2 45 Nm. lu 45 Nm. Cincinnati, Jndkanad'lS, St.Lsni & Chicag. Cmcinnatt Didision. Abganq : s ?5 Vm. 20 50 Vm. 8 15 Nm. Cincinnati A. nur Sonntag 5 On Nm. Lafayette Ace. 6 83 Nm. -Ankunft: 11 45 Vm. 10 K5 Nm. Cincin'ti A. nur Sonnt. 12.10 Vm. Rushdille Ace. .10 1$ Sm. Columbn Acc. 4 55 Nm. ThieSKS Division. Aözang: 12 05 Nm. 11 15 Tm. Lafahette Ncc. 710 Vm. 5 20 Nm. Anknnft: L 80 Vm. Lafühette Acc. 10 85. Vm.S 1 Nm. khicago, St. Louis & Pittsbnrg. Ldgasg : 4 SO Vm. S 00 Nm. 5 10 Nmst Kolumbus Nee. 9 00 Vm. Richmond Ace. 4 0 Nm. Ankunft: 11 40 Vm. 6 50 Nm. 10 2 Nm. KolumbuAcc. SbONm. Richmo Ace. 40 Nm. Chicago Division dia ! KsZomo. Abgang : 11 5 Vm. 11 20Ni-AnkTnft: 2! Vm. z 18 Nm. ' V---Lake Srie ö: Western. Abgang : 7 15 Vm. I 20 Nm. 7 00 Nm. . 11 10 Nm. Ankunft : 2 20 Vm. 10 80 Vm. t 50 Nm. S 20 Nm. Indianadolii & Vincennes. zpreß Abgang : 7 20 Vm. Acc. 4 10 Nm. Cr&ref ankauft: 60 Nm. A. 10 87 Vm. Kweinnatt. HamNoz & Indianapolis. Abgang : 8 55 Vm tgl. S05 Vm. 2 45 Nm. tgl. S 25 Nm. Anknnjt : S 85 Vm. 4 45 Nm. 10 55 Nm tgl. Ohi, Jadiana & Western. Peoria Division Abgang : 7 00 Vm tgl. 1 ,0Nm 11 00 Nm tgl.- Ankunft : 5 24 Vm tgl. 7 40 Vm. S 40 Nm. Oefiliche Division. Abgang : 8 00 Vm tgl. 1 00 Nm tgl. Ankunft : 1 00Nm tgl. 1040 Nmtzl. JndianapoUt, Dekatur & Springfield. bqang : S 85 Vm. 11 00 Nm ?gl. Ank: 8 50 Vm, 4 58 Nm. Indianapolis & St. Louis. Abgang 7 25 Vm tgl. 11 55 Vm tla. 5 80 Nm. 11 10 Nm tgl. Ankunft : 3 10 Vm tgl. 10 00 Vm. 8:10 Nm tgl. S 25 Nm tgl. LiZöille, New Albany & Chicago. Chicago und Nichigan City Division). Abgang 7 00Vm. 11S5 Vm. 11 15 Nm tgl. rtononAcc. 00 Nm-Auknnft; 8 30 Vm. 1 59 m tgu 2 85 um.
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Vermächtniß des Trödlers. Roman tn drei Schern von Alfred Stekznex. (Fortstdung.) Du sollst es hören versetzte der Bruder, ohne den starr vor sich hin gerichteten Blick zu wenden. Du würdest es ja doch sowieso sehr bald erfahren. Komm, setze Dich zu mir, eS wird Dir Manches doch sonderbar vorkommen. Also, daßich's von vornherein sage fuhr er mit mattem Lächeln fort, nachdem Henriette feiner Aufforderung stumm nachgekommen war, ohneVlutoergieß n habe ich doch trotzdem den bisherigen Menschen in mir gründlich abgethan." Ich verstehe Dich nicht," versicherte Henriette, ihn kopfschüttelnd betrachtend. Sag' doch endlich, um was es sich handelt. Du kamst vom Vater, wie? Papa kann doch nur Dein Bestes wo!len." Unser guter Papa, Heni, war von jeher so lieb und nachsichtig mit mir, daß ich es heute doppelt schwer bereue, seine so ernsten und liebevollen Ermahnungen immer in ben Wind geschlagen zu haben in bodenlosem Leichtsinn er hat nur zu sehr Recht! Ich hielt es für selbstverständlich, daß er einsetzte, wo ich stecken blieb, und dachte wahrlich nie daran, daß einmal eine Zeit kommen könnte, wo er nicht mehr helfen würde " Du hast wieder Schulden, Edgar, nicht wahr? Und Papa will sie nicht bezahlen? Ist es so? Papa ist doch sehr reich, wie?" setzte sie dann ermartungövoll hinzu. Neich gewiß!" bestätigte er, plötz lkch auffahrend, als wenn er schon zu lange mit der Antwort gezögert hätte. Er gilt allgemein dafür, wie Du weißt, er spricht ja freilich nie zu uns über seine pekuniären Verhältnisse." Es ist mir so," versetzte Henriette, sich dem Bruder mit forschendenr Blick zuwendend, als ob Du mir etwas verhehltest, mir ausweichen wolltest" Edgar wagte nicht, dem Blicke der Schwester zu begegnen, unterbrach sie jedoch in einiger Hast und mit einer ge zwungenen Gebärde der Abwehr. Nein, Henni, Du wirst Alles erfahren ich sagte Dir schon, daß ich den bisherigen Menschen in mir gründlich abgethan hätte durch einen einzigen, etwas gewaltsamen, doch aber unaushaltsamen und sehr sehr ernsten Entschluß, den inneren Menschen insofern, als ich mir heilig gelobt habe, meinen bisher!gen unseligen Leichtsinn zu bekämpfen und auszurotten, wie ich mir denn zugeschworen habe, nie wieder eine Hazardkarte anzurühren den äußeren Menschen insofern, als ich um meinen Abschied einkommen werde, gezwungener maßen, doch aber aus freier Entschlie ßung. Es gilt ein neues Leben anzufangen, Henni," fuhr er eifrig fort, als wenn ihn das beklommene Schweifen der Schwester genire, es wird ftch schon eine irgendwie lohnende Thätigkeit finden. Ich bin ja nicht ohne alle Talente. Du weißt, daß ich bevor ich Militär wurde aus Neigung fremde Sprachen trieb, daß ich das Französisch und Englisch fast so gut beherrsche, wie meine Muttersprache. Da kann eS doch nicht fehlen, daß ich mich leidlich durch die Welt schlage oder auch als Musiker und Gesangicyrer, man lobte mir ja immer eine kräftige Stimme nach nur natürlich nicht hier in Hamburg, das wäre mir doch allerdings etwas genirlich, wie Du begreifen wirst; die Welt ist ja aber groß genug, und wer ernstlich und energisch zu arbeiten gesonnen ist...." Hör' auf!" unterbrach Henriette den seltsam beredten Bruder jetzt plötzlich, dem ihre jähe Bestürzung, als er von seinem Abschied sprach, entganzen zu fein schien. Du sprichst doch nicht im Ernst. Es kann ja nicht sein!" Sie war aufgestanden und in sehr merkbarer Erregung vor Edgar hingetreten. Mit dem Ausdruck einer unsäglichen Beklommenheit glitten ihre Blicke über den Bruder hin und bliebe an dessen kleidsamer Unisorm haften, wie wenn alle wirr durch einanderfluthenden Vorstellungen sich um das BewutsetZt drehten, daß ihr Träger auch den äuheven Menschen abzuthun" entschlossen war. Weshalb willst Du Deinen Abschied nehmen?" fragte sie leise und mit zit ternder Stimme. Deiner Schulden wegen?" Leider ja!" nickte Edgar wieder vers legen. Um einer schimpflichen Verabschiedung vorzubeugen, bin ich gezmungen, meinen Abschied selbst einzureichen schon morgen, jedenfalls vor dem Zahlungstermin. Du mußt nämlich wissen, daß von Gutscheinen und Spielwcchseln verstehst Dn ja nichts daß nierne Spielschulden aus ssgenannte Kavalicrsvurole gelten. Die Zahlungöfrist drei Tage läuft morgen ab. Der amerikanische Sportsmann, dem ich verpflichtet bin, der wie sein Bruder eigenö der Nennen wegen in Newmcnfet, in Paris und hier von New York herüberkam, geht Sonnabend schon wieder an Bvrd, um zurückzureisen, und hat mir sehr durchsichtig zu erkennen gegeben, daß er bis dahin sicher befriedigt sein müßte, weil er der Summe selbst dringend bedürfte. Du weißt nicht, daß mein Oberst mir schon einmal vor einem halben Jahre etwa eine höchst beschämende Ansprache unter vier Auaen hielt und mit schlichtem Abschied drohte, im Falle ihm'wieder leichtsinnige Streiche p Ohren kämen. Da ich nun die Geldsumme auf keinen Fall, weder leiljweise von meinen Kameraden daS nmß ich längst noch sonst auf ehrlichem Wege anzuschaffen vermag und selbst, wenn ich es vermochte, sehr bald doch, wl sage ich gleich hm, bic Katastrophe herembrechen würde, so bleibt mir nichts übrig, als dem Mr. Black, dem Ameri -kaner, die Summe auf unbestimmte Zeit schuldig zu Reiben, gleichviel, ob es ihm angenehm ist oder nicht. Als Ossicier jedoch wäre das für mich einfach unmöglich, und so bleibt mir nur der einzige Ausweg mich schleunigst um meine Verabschiedung zu bemühen . Und Papa wollte Dir wirklich nicht helfen?" fragte sie endlich mit bebender Stimm?, nachdem sie us ibrer Srüheln
den aNUng jfci) ausges chteckt' war." Nnö warum diesmal nicht?" Warum?" wiederholte Edgar stot kend und die Schwester mit starren Blikken. beobachtend. Die Frage hatte gar so traurig geklungen und war gerade so gestellt worden, als ob diejenige, welche sie gestellt, die einzig wahre Antwort schon kannte, ehe sie ausgesprochen worden. Henriette wurde noch um einen Schatten bleicher, als sie die eigenthümliche Verlegenheit wahrnahm, welche sich aus diese schonungslose und unausweichbern Frage in Edgars Zügen wiederspiegelte. Sie überhob den Bruder jedoch jeder Nothlüge, indem sie mit gewaltsamer
Selbstüberwindung em halbes Lächeln erzwingend hastig fortfuhr: .Papa hat also seine Zahlungen ingestellt?" Wie meinst Du das ?" entgegnen ei so ruhig wie es ihm möglich war, doch aber vor dem klaren durchschauenden Blick HenrietteS zur Seite sehend. Mi ob Du's nicht wüßtest.fuhr.das tief erschütterte Mädchen, daS sich an, scheinend jedoch immer unbefangener und mit wacbsender Selbstbeherrschung in die Rolle des VersteckspielenS einlebte, leise fort, und die Hand, die sie vlSher fest auf die verrätherisch wogende Brust gehalten, langsam sinken lassend. Pava kann seinen Verbindlichkeiten nicht mehr nachkommen,' wie?" WaS sollen die halbenWorte?" warf Edgar ungeduldig und unwillig zugleich ein. WaS weißt Du davon?" Papa steht vor dem Bankerott!" stammelte die Schwester kaum vernehmlich. Du sagst es!" stieß Edgar mtt rau be... Aachen aus. .Weshalb windest Du Dich so lange um den Brei herum?" t rt Tt . ü 1 12)011 IM Himmel! Voll !UI PlU! mel!" stöhnte das zu Tod erschrockene Mädchen, fassungslos und mtt einem Schlage aller ihrer Selbstbeherrschung beraubt, kraftlos auf's Sopha sinkend. So also steht's! Der arme, arme Papa ! Und ich ahnte nicht, was ihn in letzter Zeit so trübe stimmte." Wie?" fuhr der Bruder erschreckt auf. Ich dachte, Du hättest von dem Unheil gehört, schon lange vor mir?" Nichts hörte ich ! Nichts wußte ich ! Wie hätte ich daS ahnen können?" stammelte Henriette verstört und das Antlitz mit beiden Händen bedeckend. Es istzu furchtbar! Es kommt zuplötzlich!" Nun, llebe Schwester," rief Edgar kopsschüttelnd, da hast Du mich ja meisterlich ausgeholt. DaS muß Dir der Neid lassen! Aber," fuhr er nach einem langen und peinlichen Schweigen, während dessen er mit großen Schritten das Zimmer maß, nachdenklich fort, ganz so fchlimm, wie Du es denkst, ist es doch noch lange nicht. Selbst das größte Handlungshaus hat wohl einmal mit gefchästlichen Schwierigkeiten zu kämpfen ; ein unheilvolles Zusammentreffen von Fehlschlagen, plötzliche Fallissements von Geschäften, denen ein großer Credit gewährt wurde, und AehnlicheS können ja wohl einmal auch den angesehensten Kaufmann in eine sehr ernste Lage bringen." Henriette war die Erste, welche daS nun eingetretene längere unheimliche Schweigen endlich brach. Ich will sehen, Edgar, ob ich Dir nicht helfen kann!" sagte sie ruhig. Versprich mir, daß Du bis morgen Mittag keine Schritte wegen Deines AbschiedS unternehmen wirst." Der Bruder hatte sich jäh umgewandt und blickte erstaunt zu dem bleichen Mädchen nieder, dessen Augen in so seltsamem Glänze erstrahlten. Mühsam verbarg er eine plötzliche Rührung, die ihn bei den unendlich sanft geäußerten Worten. der Schwester überkommen hatte, unter einem trüben Lächeln. Du belsen?" versetzte er dann köpfschüttelnd. O, ich habe Freunde Freundinnen, Edgar, die ausopfernder sind, als Du denkst!" lächelte sie zurück. Glaub'S gern, liebste Henni! Aber ich muß Dir doch sagen, daß nur gerade runde sünfunddreißigtausend Mark mich ganz reinwaschen können. Ob das Deine Freundinnen aufbringen, möchte ich doch bezweifeln!" Henriette hatte den Bruder einen Augenblick bestürz't angesehen, sehr bald aber sich wieder qefammelt. Das ist allerdings eine bedeutende wumme!" erklärte sie gesenkten BuckeS. Doch aber will ich einen Versuch machen natürlich ohne Dich auch nur im Geringsten bloßzustellen. Gib Dein Versprechen! Sie hielt dem Bruder die feine, weiche Hand hin, die Edgar nach einigem Zaudern, und nachdem er Henriette ergriffen auf die bleiche Wange geküßt, zärtlich druckte und schüttelte. Dies Versprechen, Du liebe Schwester, kann ich Dir am Ende leichten Herzens geben; denn bis morgm hätte ich so wie o mit d e m Ab sch i ed ne h inen gewartet. Undivenn es, wie ich voraussehe, auch nur bei Deiner guten Absicht bleibt, so will ich Dir doch nie vergessen, wie gut Du es Mltmr gememt hast!" VI. Der alte Overbeck, der in eigenthüm.ich nachlafilaer Haltung m fernem Ar beitssessel gehangen und mit weit iu'S Leere schauenden Blicken sich offenbar sorgenschweren Gedatlken hingegeben hatte, fuhr sich hastig über die kahle ivtlrn, wie um die tiefen Falten zu glätten uno vor der Tochter zu verscheuchen. deren Eintreten er überhört haben mußte und deren holdselige Erscheinung den finsteren Lauf seiner' Vorstellungen so unverhofft unterbrach. Du kannst Dir wohl denken, Papa ! sagte sie mit einem beinahe übermüthigen Auswerfen des schönen KopfeS, weshalb ich Dich hier in Deinem Cäbmet zu so unpassender Stunde aussuchte. Ich spreche one Uinschweife, lieber Papa! Du hattest gewünscht, daß ich mich so bald als möglich über den HeirathSantrag entschlösse, der mir von Herrn Sevfsarth im Namen seimS Sohnes und durch Deine Vermitveluna gemacht wurde." Sie holte schwer Athem. Ihr Vater sah rbr ttarr ,n'S Gesicht. Diese Umwege scheinen nicht nach Deinem Geschmack zu sein," versetzte er irQ tpum körten vchrZetaen reut.
Ver zunge ?err Sevssarkv," suyr
Henriette unoerrrt fort, ist ein stattucher Mann von einnehmendem Wesen. Du hast ihn mir als einen tücbtigen Menschen und ehrenwerthen Charakter geschildert, der alle Eigenschaften besäße, Liebe zu wecken und eine Frau glücklich zu machen." Der Vater rückte ungeduldig in seinem Schreibstuhle hin und her. Das habe ich," sagte er. Und ich darf wohl voraussetzen, daß Du meinen Worten das gebührende Vertrauen entgegenbringst!" ...... ... ser)sssrtl)S slnv seyr reich, nlcht wahr?" sragte sie zugleich so unvermittelt, daß der Vater einige Verblüffung nicht zu unterdrücken. vermochte. Reich o ja!" bestätigte er sodann, ! wie über sie hinstarrend. Du würdest eine gute Partie machen, wie man sagt." Ein flüchtiges Lächeln umspielte seinen Mund, doch schnell wie ein Gedanke r . e Ti? -f' 's c wechselte sein uvcicncnjpici wieoer, uno er sah so finster drein wie vorher. Und der junge Sevfsarth würde al Theilhaber in Dein Geschäft eintreten und dasselbe ganz übernehmen, wenn Du Dich dereinst zur Ruhe setzest?" fragte Henriette von Neuem. W m . f r fr ' . ttnrt, Ver narer say ile immer veromssler r . ei r fr. an. asselve nucyllge acyeln yuzcyle über seine vergrämten Züge, als er die Frage durch ein bloßes Kopfnicken bejahte. Dieses eigenthümliche gepreßte Lächeln schnitt Henriette tief in die Seele. Eö schien ihr zu sagen, wie sehr die Hoffnung ihn erfüllte, durch die folgenschwere Entscheidung seines Kinde, durch dessen rettende Hand vor dem drohenden Untergangs bewahrt zu bleiben. Sie empfand einen schwülen, beängstigenden ')ruck im Herzen und sühlte, daß sie der Unterredung ein Ende machen müsse, um sich nicht zu verrathen. Unmöglich dünkte eS sie dieses Versteckspiel fortzusetzen, das sie doch nur begonnen, um den Vater glauben zu machen, daß sie aus freler Entschließung und bestochen durch die glanzenden Vorzüge des Antragn v . nm r i.. tt . sieuers ivre Waor gerrossen. Sie schien eine Weile nacb Worten zu suchen, ehe sie wieder anhob: Ich kenne den jungen Sevfsarth allerdings ja nur oberflächlich, lieber Papa, von Ballen. Gesellschaften und Ausflügen her, ich muß gestehen, daß er mir beinahe auffallend den Hof machte und mich durch zarte Aufmerksamkeiten, wann er nur konnte, auszeichnete. Ich ließ mir das gefallen, ohne je daran gedacht zu haben, baß sich aus diesen Spielereien noch einmal ein Heirathsantrag entwickeln würde. Aber daß ich Dir's endlich sage und ich hab mlr's reiflich überlegt, und ich bin, wie Du es wohl nicht anders erwartet hast, zu dem Entschluß ge kommen, den Antrag anzunehmen." Was sagst Du?" fuhr der Vater. der in wachsender Erregung Henriette angehört, plötzlich wie erschrocken auf. J3ch habe wich wohl verhört, oder versprachst Dich, annehmen, sag. test Du?" Annehmen, Papa!" bestätigte Henriette mit umflorter, aber nur unmerklich zitternder Stimme. Du sagtest, daß wir morgen zu Seossarths ' zu einer Abendgesellschaft geladen sind. Und wenn bei dieser Gelegenheit die Beranntmachuna meiner Verlobung wünschenswerth märe, so so hätte ich nichts dagegen einzuwenden Du verstehst mich doch?" Sprachlos vor Ueberraschnng und als ob er den so verblüffenden Worten und Wahrnehmungen, die sich doch so überzeugend seinen Sinnen aufdrängten, noch immer nicht traue, starrte der alte Overbeck feine Tochter an, die mit sonderbarem Lächeln und wie verlegen über ihr intimes Geständniß den Blick vor ihm zu Boden senkte. Nach einer längercn Weile erst schien der Vater seine Fassung wiederzugewinnen. UnverstandlicheS vor sich hin murmelnd, richtete er sich jäh in seinem Sessel auf, stemmte beide Arme gegen da? Pult und sah mit finster zusammengezogenen Brauen und seltsam sorschendem Ausdruck zu seinem Kinde hin. Ich weiß nicht, weßhalb Dich mein Entschluß, der doch nach Deinem Sinne und reiflich überlegt lst. so ehr über rascht!" brach Henriette zuerst da immer peinlicher werdende Schweigen. Ihre Stimme hatte einen sonderbar tie fen Klang, war jedoch so sicher und unerschüttert, wie der Blick ihrer leuchtenden Augen, die sie jetzt wieder in surchtloser Entschlossenheit aufschlug. Weiß nicht, was ich von Dir denken soll,". Murmelte der alte Overbeck kaum vernehmlich, um dann lebhafter fortzufahren: Vu ennner t Dlch doch. Kmd. daß Du Dich vor wenigen Tagen entschieden weigertest, den Antrag anzunehmen. Du warst ja fast außer Dir darüber " Ja damals. ' Papa ! versetzte Hen riette lächelnd, deren Haltung immer sicherer zu werden schien, je mehr sie fürchten mußte, ihre eigentlichen Beweggründe entdeckt zu sehen. Ich war in böser Laune an jenem Abend, und der Antrag kam auch gar zu unverhosst und überrumpelnd Hm, und Du hast Dir den entscheidenden Schritt wirklich nach allen Seiten gehörig überlegt? Es ist ein sehr ernster Schritt, liebes Kind, und ich möchte nicht, daß Du ihn jemals bereuen mutztest." Er drehte dem Mädchen den Rücken zu, und so entging es ihm. wie die Erschütterte, ihren bewunderungswürdig erkünstelten Gleichmuth auf Augenblicke einbüßend, wie in unsäglicher Bettemmung die Hand auf die heftig wogende Brust preßte und unwillkürlich in sich zusammenschauerte. Doch aber klang ihre Stimme so ruhig und gelassen und fast heiter wie vorher, als sie nach einer Weile das Schweigen unterbrach. Nun weißt Du, woran Du bist, lieber Papa! Du kennst meinen Entschluß, den Du ja nur gutheißen kannst zu meiner Freude. Wir werden das Nähere für morgen Abend noch besprechen müssen. Jetzt abet will ich Dich mcht länger stören." (Jortsedung folgt.) Menschaurnpfeifen.lange deulsche Pfeifen, Ctgarrenlpiken etc. bei ; Wm. Mucho, Na. 199 Oft Washtagtsn Ctt, T. O. vrown. Ndsokcch ysen olock, Zin 23.
Aaafses Sebin.
Das Bulletin der Ass. Pr." über das Endresultat der LandtagSwahlen in Böhmen ist hier aleichzettig mit den Zeitungen eingitroffen, welche über den Ausfall der Wahlen in den Landgemein den berichten. Wir sind daher in de, La, ein abschließendes Urtbeil über das nahezu vollständig vorliegende Bild abzugeben. Im Wesentlichen ist an dem vorher Mitgetheilten nichts abznschwSchen ; im Gegentheile deutet ASeL, waS settber bekannt aemorden ist. nur nocb entschiedener daraus hin, daß die Wahlen für den Landtag des Königreichs Böhmen ein wahres Sedan für den Grafen Taaffe und seine Regierungsmehrheit Hilden. Für Leser, die dem höchst .verwickelten Mechanismus der österreichischen Landrage fremd geaenuber fteden, mag die einleitende Erklärung notowendiä sein. daß die Wahlen (nach dem kunstvollen VchmerltNg'schen System der Jntexesfenvertretung) getrennt in den einzelnen Gruppen der Landgemeinden, Städte und Handelskammern und des GronGrundbesitzes (dieser selbst wieder in der Reel in zwei Gruppen, die fideicommissanfche, eingetheilt) vorgenommen werden, während die Rectorender Universitäten und die hohen Prälaten kraft ibrer Stellung Mitglieder der Landtage erDen (resp, sogenannte Vlnlfllmmen" besitzen). Die Landgemeinden wählen 79, die Städte 71, die Handelskammern 15, der nichtsideicommissarische Groß grundbesitz 50, der ftdklcommissarlsch 80 Abgeordnete, während die beiden Rectoren der bekanntlich jetzt in eine czechische und eine deutsche aetbeilteü) Prager Universität, der Fürstbischof von Prag und die drei Bischöfe von BudwelS. Leitmeritz und Königgrätz Virilstimmen Haben. In dem letzten Landtage saßen 70 Großgrundbesitzer (Club der .Feudalen"), 92 Altczechen, 10 Jungczechen, in Vertreter der sog. deutschen Wirthschaftöpartei", die 4 Bischöfe und der ezechische Rector, während die Deutschen r je! .crt jr. c i...if,... rn - . rlnscllileßiicn oe.5 oeuiscnen vrecrors) Mann stark, ihre Mandate nicht ausÜbten. In den neuen Landtag wurden nach dem Kabel Bulletin 70 feudale Großgrundbesitzer, 64 Jungczechen, 43 Altczechen und 71 Deutsche gewählt, ozu noch die 4 Prälaten kämen, um die Mitgliederzahl von 242 zu füllen. Richtlger hleße es wohl, da 42 Altczechen und 70 Deutsche gewählt wurden, da die beiden nanonalen" vcectoren der einen und der anderen Kategorie zuzurechnen sind. Die Deutschen haben folglich nicht nur ihren ganzen Besitzstand in Landgemeinden, Städten und Handelskammern behauptet, fondern sogar zwei Sitze in den beiden erstgenannten Gruppen erobert. Von großer Bedeutung war der Sieg in Krumau, dem Hauptsitze des famosen Fürsten Schwarzenberg, woselbst der fürstliche Candidat, diesmal bezeichnender Weise nicht mehr Herr Hadert ( dle Wirtbschaftspartei"), mit großer Mehrheit geschlagen wurde. Die Einmüthigkeit und Energie, mit welcher die Deutschen Böhmens unter des wackeren Schmeykal Führung den Wahlkampf durchführten, verdient vollste Anerkennung und Bewunderung. Das von den Feudalen angebotene Compromiß im Großgrundbesitze, welcheS den Deutschen 1ö von den 70 Sitzen gesichert hätte, ist bekanntlich von diesen mannhaft zurückgewiesen worden. So ist denn auch in dieser Curie keine Aenderung eingetreten; ebensomenict in den Handelskammern. Dagegen ist m Stadtund Landgemeinden in dem Verhältnisse zwischen Alt- und Jungczechen ein ungeheurer, epochemachender Umschwung eingetreten. Die Altczechen unter Führung miegerS sind, immer nach dem Kabelbericht, von 92 auf 43 Mandate zurückgegangen, während die Jungczechen es von 10 aus 54 Sitze brachten. Die Erstgenannten hatten dann mehr, als die Hälfte ihres Besitzstandes verloren, während die Jungen" (h jeuuesss dangereuae) ihre Zahl mehr als verfünffachii i ten. Die Altczechen waren auS dem ärksten der schwächste Club im böhmichen Landtage geworden, während die Jungczechen, bisher bestenfalls eine kleine Fraction, mit einem Schlage zu einer machtigen Partei wurden, welche zedenfalls über ein Viertel aller taaenden Abgeordneten des beimatblicben Landes ver fügt! Wahrlich, ein größerer Umschwung in den politischen Machtverhältnissen und eine empfindlichere Niederlage der herrschendm Partei gehören selbst in unseren nnldoewegten Zeiten zu den elten heilen. Unter diesen Umständen begreift eS sich vollkommen, wenn dle Jungen" Mit großem Aplomb selbst an dem Kaiser Kritik üben und überhaupt die Haltung einer beachtenswerthen Partei einnehmen. Sie haben das Programm TaaffeS, die Versöhnung der Völker, völlig über den Haufen geworfen und der neuesten, mit den Clericalen liebäugelnden Phase der österreichischen Politik einen mächtigen Riegel vorSeschoben. Taasses Fiasco ist ein vollständiges und sein Fall nur noch eine Frage der Zeit, seitdem der Kaiser dieser Regierung das Zeugniß ausgestellt hat, daß sie Vieles übersehen" habe. . (R. Y. Staatsztg.) Frank Staab, ein junger Deutscher in Louisville, wurde am Tage des Herrn von einem tückischen schwarzen Bären, welcher dem Schweineschlächter Frank Seifried angehört, gefährlich vermundet. Letzterer ist Eigenthümer von zwei Bären, di; er lediglich zum Vergnügen seiner Nachbarn unterhält"l Vor ungefähr zwei Wochen war bereits Henry H. Umbreit von den Tatzen des nämlichen Bären surchtbar zerfleischt worden! Der Besitzer der Bestien veranstaltete eines Sonntags, Nachmittag S Uhr, in seinem Hofe eme Matinee", bei welcher die Bären vor zahlreichen Gasten ihre Künste productrten. Bei dieser Vorstellung kam Staab dem großen Unthier zu nahe, welches ihn wüthend umarmte. Ehe der Unglückliche von seinen erschreckten Freunden besreit werden, konnte, waren seine, Beme und sein Körper bereits schrecklich zugerichtet, wei Aerzte verbanden seine Wunden und erklärten, vag es meyrere Wochen s dauern würde, ehe er wieder arbeitsfähig . ' v rm , : wäre, wtaab t Familienvater undus- ' demiti:lt.
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