Indiana Tribüne, Volume 12, Number 301, Indianapolis, Marion County, 20 July 1889 — Page 2

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Zndiana Tribune. r erscheint YSgliH un Sonntags. L ?ik tä,qe .Trldlln loStt durch de 5fir 12 A Ä ent ttx Woch, iii Sonntag TridSn," 5 I Cents v ii Wach,. Bitt lafasram 15 entl odr t5mtlpitKonat

Pr VeA ,ugkschickt in voraulbezajlung 6 xe 2r. BfUtei 150 O. MarvZandSs. Indianapolis, Ind., 20. Juli 1889. Sudanesen gegen gypter. Der stolze Kalif Abdullah schrieb vor ins zwei Jahren an den Khedive vsn. EgDpten: ' Nur Mitleid bewegt mich, t?Tr r "t i t rt .c . c ' ' fiir zu preisen, eye oem xano von ocStreitkraften des Mahdi besetzt wird. Gestehe die Autorität des Mahdi zu, und du irst in Frieden leben ! Andernfalls hoffe ich, dich zu fangen und zu todten, ie die Anderen." Dieser Vrlef ist nur einer von -viele, aber ein bezeichnende? Muster : daZ Schreiben von Droh- und SchrecktriefeN ist überhaupt bei den hervorragenden Persönlichkeiten im Sudan ganz 'besonders beliebt, aber im Gegenlatz zu anderen Menschenkindern, welche ! derselben Gewohnheit stöhnen, lassen die fanatischen sudanestzchen Naufbolde und Träger der Sklaoereicultur zuweilen auf ihre Drohungen wirkliche Thaten folgen, wenigstens soweit ihre nächste Nachbarschaft in Betracht kommt. Im letzten Frühjahr sandte derselbe Kalif wieder Briefe an den Khedive und an die Königin von England, worin er Beide mit dem Tode bedroht, wenn st sich nicht zum Glauben an den Mahdi bekennen wurden, und die Versicherung bgibt, daß er ,deu wahren Glauben des Islam" defjen ganzem Reich wiederherzustellen gedenke". Beide Briefe wurden unbeantwortet an ihn zurückgeschickt: wenige Wochen darauf aber setzten sich die Streitkräfte des Kalifen, welche auf etwa 8000 Mann geschätzt werden, nordwärts in Bewegung, und ihre furchtbare Aufgabe war auSaesprochenermaßen: den mhdistischen Glauben im unteren Egypten mit dem Schwert auizubreiten. Sie sind noch jetzt im Felde. ' ES hat sich längst gezeigt, daß die Briten .einen Bock schössen", als sie, nach den fruchtlosen Operationen des Generals Wolfeley im Sudan, das fruchtbare Gebiet ihres zuverlässigen Freundes, deS EmirS von Dongola, dem Feinde preisgaben und für Egvpten eine bloße Vertheid!gungspolitik einschlugen, die darin bestand daß Wady Halfa, an der Südgrenze, behauptet, und der Armee des Kalifen freier Spielraum in Dongola gelassen wurde, so lange sie nicht die Grenze nach Egypten überschritte. Infolge dessen ist Egyptea wiederholt von schlimmen Einfällen bedroht, seine Truppen sind hänsig angegriffen worden, und die halb aufrührerischen Stämme an der Grenze haben, ermuthigt durch die Nähe ihrer mahdistischen Freunde, bei seder Gelegenheit Plünderungen an den Egyptern verübt. Die Sachlage an der Südgrenze Egnptens läßt sich folgendermaßen dezeichnen: Seit, über zwei Jahren fühlten sich die Egypter hinter den BefestiaunAen vsn Wady Halfa ziemlich sicher, sie hlelten sich ausschließlich in der Defensive, und ihre Bemühungen beschränkten sich darauf, eine Concentrirung der Rebellen im Bereiche jener Festung zu verhindern. Die Letzteren, derenHsuptquartier sich etwa 100 englische Meilen südlich von Wady Halfa am Nil befindet, fürchteten sich, jene Beste anzugreifen, haben der iederholt die- Egypttr in daS offene Feld zu locken gefucht und bei mehreren Gelegenheiten eayptifchen Abtheilungen ein Tresten angeboten. Schon feit dem Herbste 1837 glaubte man, daß die Mannen vom Sudan, wenn sie in voller Macht vorrücken würden, keinen Angriff auf das stark befestigte Wad Halfa unternehmen, sondern diesen Platz zu umgehen und sich weiter flußabwärts festzusetzen suchen würden. Genau ias haben sie jetzt gethan. Von den Eavxtern ist wiederholt erklärt worden, dag man in diesem Falle mit den Eindrinalinaen leicht fertig wer den könnte, da dieselben zwischen den beiden Garnisonen von Wadn Halfa und Assouan eingekeilt sein würden. Natürlich können die neuen Kämpfe, wenn sie von den Egvptern und den Engländern gemeinfam geführt werden, kein anderes Resultat haben, als die völlige Besiegung der kühnen Vordringlinae vom Sudan, und diesmal wird man dann wohl kaum dem Kalifen seinen Halt in Dongola lassen, wo seine Streitkräfte eine fortger setzte Drohung für Egypten bilden. Aber unschädlich wnd er so bald wohl nicht gemacht. Tod eines Hochstaplers. e Vor einiaen Taaen ist in Vbiladelvb! bic Nachricht eingetroffen, daß George : .r. i i-- - . Utme ew:y, ciu uciuuiigici uwciuu niscker Äoöltavler. in Surren. Enaland. gestorben ist.. Der Einzige,, welcher tU nen Tod betrauerte, war sein Diener, der !ti seinem surrn außbielt. obaleich in der .. letzten Zeit Beide sich kaum satt essen konnten. Lewis erblickte in Moirni Soll. N. I.. das Licht der Welt; sein Vater war e!n geachteter Bürger, und sein Bruder ist - ein anaelebener Advocat. der dem Hochstapler oft geholfen hat. Nachdem George LewlS seine Studien an einer "Haudelsschule abfolvirt hatte, erhielt er ?ine Stelle als Gasbüreau-Elerk. Er lebte nun sa versckwenderisck. daß in seiner Kasse bald Ebbe eintrat.. Nicht lanae darnack aab er seinen freunden Sin Bankett; als Letztere in heiterster Stimmung waren, legte e? lynen emen Plan vor, wie man durch Ausbeuten eine SchieferbrUchech Reichthümer erwerfcen sinne. Die Leute lieken sich übertölveln und steuerten Geld bei. Als darauf das Project zu Wasser urde, hatten die leichtsinnigen Speculanten den Verlust ihres Geldes, zu beklagen, das in die Ta leben von Lewis aewandert war. Nach anderen 'Schwindeleien verduftete fe."2Sit sick sväter herausstellte, batte er sich nach Pbilaelvbia aewandt. -fii

hatte er das Gtiwr, eine Anstellung rm

Postamt zu erhalten. Er zeichnete ncy derart aus, daß ihm beim Scheiden aus dem Postdienst ein massiv silbernes Theeferoice verehrt wurde. WSbrend er im Postamt fungirte, hatte er die Bekanntfchaft des PapierhSndlerS Megargee gemacht, und dieser Umstand kam ihm, als er den Postdienst quittirte, sehr zu statten, denn er erhielt nun eine Vertrauensstelle bei dieser Firma. Schließlich wurde er Mitglied der Firma und heirathete als solches Fräulein Mary Megargee, die Tochter des Chefs. Er führte ein grsJ . , r. r ..... tzes Haus, als aoer zwei ayre um waren, kam eS an's Tageslicht, daß LewiS der Firma über $70,000 unterschlagen hatte. Der Defraudant kehrte Phila delphia den Rücken und ließ Frau und Kind im Stich. Nach einiger Zeit verzieh Megargee seinem Schwiegersöhne und setzte denselben in seine frühere Stelle fin. Kaum war jedoch ein Jahr vergangen, so stellte es sich heraus, daß auf die Firma Noten im Betrage von $20,000 gefälscht hatte. Die Firma löste die Noten ein, um Lewis vor langjähriger Zuchthausstrafe zu bewahren. Der Betrüger verließ zum zweiten Mal feine Frau. Sobald seine Kasse beinahe erschöpft war, schloß er sich der $og Men'S Christian Association" an. Unter dem Deckmantel der Frömmigkeit verfuchte er wieder eine Schwindelei zu begehen, wurde aber abgefaßt. Wie er damals aus der Haft entkam, ist heutk noch nicht aufgeklärt. Dann verübte er in New ?1ork, in Washington, in Harrisburg, Pa., in Florida und an vielen anderen Orten eine Reihe verwegener Gaunereien mit großem Geschick. Als er zuletzt m Chi cago zwei Getreidehandlcr um $20,000 beschwindelt hatte und steckbrieflich verfolgt wurde, sagte er Amerika Lebewohl. Perus Schwulitäten. Neber die Schuldenlast der südamerlkonischen Republik Peru und ihre schlimmen Folgen sind wiederholt Nachrichten durch die Presse gegangen. Gleichwie der selige Saufritter Rodenstcin ganze Dörfer verpfänden muszte, so der (Staat Peru ganze Provinzen, vceuerdings aber scheint sich die Sachlage in der unglucklichen Jtepublik etwas hofsnungs' voller gestaltet zu haben. Seit dem Amtsantritt der Eaceres'schen Regierung lt keine so wichtige Kunde mehr aus Peru gekommen, wie die jüngste: daß das lange verzögerte Abkommen mit den ? ? 5 r-r ttx m..?i europaiiHcn cyuloicyeln - Besitzern endlich im unterhause des peruanischen Congresses mit überwältigender Mehrheit gut geheißen worden ist. Das Bedeutet die Auslosung der verhypothekten Provinzen Arica und Tacna vsn Chili und die geschäftliche Wiedergeburt der Republik Peru. Der Krieg zwischen Peru und Chlli dürste noch allgemein in Erinnerung sem, und wenn man auf die unbarmherzigen rledcnsbedlnqunaen blickt. welche die chilenische Regierung dem be, siegten Feinde auferlegte, sowie auf ihr seitheriges Verhalten, so liegt die Vermuthung sehr nahe, daß Chili thatsächlich nichts Geringeres im Auge hatte, als Peru schließlich zu v e r s ch l u ck e n. Nicht nur bestand ersteres auf der Abtretuna von Taravaca mit seinen unermeßlichen Salpeterfchätzen und schnitt so dem besiegten Lande ein Mittel ab, wieder m die Höhe zu kommen, sondern es behielt auch die Provinzen Tacna und Arica als Sicherheit für die Zahlung emer großen Kriegsentschädigung, welche in verhältnißmäßig kurzer Zeit erfolgen sollte, und um die Emlosung seiner verpfändeten Lande unmöglich zu machen, mußte Peru außer feinen Salpeterlagern auch seine Guano-Jnseln hergeben. Solchermaßen semer wichtigsten Emnahmequellen beraubt, mit welchen es seit vielen Jahren zu rechnen gewohnt gewesen war, konnte es weder aus feinem Elnkommen einen Ueberschuß anHaufen, mit dem es die Hypothek hätte abtragen können, noch ,raend einen Vorschuß zu diesem Zwecke von seinen europäischen Gläubigern erwarten ; Letztere hatten schon seit einiger Zeit keine Zinsen mehr auf ibre Schuldscheine erkalten. Um die Lage ihres Opfers noch hossnungsloicr zu ae talten. icyurten cgiient cye Emissäre beständig die alten hergebrachten lser uchtelelen zwlichen den nord lichen und den südlichen Provinzen von Peru und hatten bei dem Kampfe zwrschen Jglenas und Caceres ihre Hand stark im spiele. Als Letzterer schlien lich in Lima die Regierung antrat und europäisches Capital, sowie europäischen Unternehmungsgeist und Arbeitskraft. ... i.fi . . f . r. t rf iiaaj Peru zu iciini jucore, um vie nocy vorhandenen Hilfsquellen semes Landes zu möglichst rascher Entwicklung zu bringen, da wart ihm das bose Ehilt fort und fort Prügel zwischen die Beine. Die chilenischen Agenten verlegten jetzt ihre zer etzende yahakt m das Unter haus der Legislatur. Einmal um das andere Mal wurden Anerbietunaen von den europaischen Schuldschem-Besitzern, welche aus Begleichung ihrer Ansprüche und gleichzeitig auf eine thatkräftige Ausbeutung des Bergbau-, Forst- und Landbau-Reichthums von Peru abzielten. vom unteren Haufe des Congresses durch den Einfluß Chilis verworfen. Jetzt scheint man endlich die erste Klippe überwunden zu haben. Der Contract mit den auswartiaen Schuldschein - Besitzern, welcher fetz? die Bestätigung deS maßgebenden Zweiges des Congresses erhalten -hat, lautet falls er nicht in letzter Stunde weient, liche Abänderungen oder Zusätze ersahr.i. t. f ..... it t ren yar in ver Haupljacye folgender maßen: Die Gläubiger verpflichte!, sich thatsächlich. Peru von feiner auswärtigen Schuld zu erlösen und sich selbst durch 0f..!f l rr . ' ' einen zunlyeli an oen Profiten, welche aus dem Betrieb der Bergwerke, Forsten ..ri! t st- t.r... ..Y-v 1 un luuiuiiucucn anoereien oer Republik erwachsen, sowie aus den Zolleinnahmen an gewissen, genau angegebenen Schiffshäfen fchadlos zu halten. Um aber die manigfachen Producte des Sin nern von Peru !n den Bereich der confumirenden Menschheit zu bringen, wird eS nothwendig sein, das von MeiaqS aeplante, .großartig Eisenbahn - System vouikanoig ouszusuyren uno tottments - y? .1. m - V j . . wkcrein. lywierigreiien, welche.yaupk sächlich auf der topographischen Beschaf fenheit der betr.Gegenden beruhen, machen hin Vlrnrn in txntm TRintrtmtrf crt. j -f-. a V ... . . .

de daven es die besaatenSchMvlcheins

Besitzer übernommen, diese große Aufgäbe zu vollenden und die Eisenbahnen uach einer gewissen Reihe von Jahren an den Staat abzugeben. Zu den sonstigen Bestimmungen des Contracts gehört auch, daß die Schuldschein-Besitzer welche überhaupt gut dafür gesorgt haben, daß sie nicht zu kurz kommen zeitweise das Monopol über gewisse Erzeugnisse erhalten. Es ist in der That nicht zu bezweifeln, daß das vorliegende Abkommen geeiAnet ist, den europäischen Gläubigern emen p r st r . .11 r ; 1. ynvschen gewinn iowom rur iyre verangencn Auslagen, wie sur ihr künftig,in antuleaendes Geld zu bieten. Uebngens hätten die Peruaner unter ihren Umständen keinesfalls günstigere .Yedinaungen für sich erwarten können ; läßt sich doch im Allgemeinen jed"7 Cil'J&U atx nur unter AuSnahmebedingunaen darauf ein, einem faul Schuldner noch mehr Geld vorzustream,-und die Peruaner können froh fein, da? sie es überhaupt dahin gebracht haben. Auch erscheint es gewiß, daß Peru, nachdem dieser Contract in Kraft getrex ... 5,' t 5 . r r . . c A ...T. ... . ren fein wiro, oyne oeionoere Vcywlerlgkeit das Geld wird aufbringen können. welches zur Deckung der chilenischen Ansprüche und zur Auslösung semer verpfändeten Provinzen erforderlich ist. Und unberechenbar sind die Vortheile, die aus der Erbauung eines umfassenden Bahnsvstems und aus der Eröffnung des -. . i f. . i ( 'er t ausgeoeynren ocyianos zwischen oen Anden und dem Küstenstrich für die Jadustrie und den Handel entstehen werden. Das Alles würde eme neue Aera für den Staat bedeuten. AuS Perus Boden läßt sich noch so Vieles gewinnen, und eS kann sich feine lange Nothlage fast zum Glück anrechnen, wenn eS durch dieselbe zu einer vielseitigeren Entwickelung seiner Hilfsquellen, zu einer fortschrittlichen Gefchäftspolitikgezwungen wird. Vom Inland e. verblüffende Frechheit entwickelte dieser Tage ein Dieb in Chicago. An der Ecke der Jackson- und DesplalnesStraße lag eine Partie Bauholz, welches den Contractoren McQuady & WatkinS gehörte. Ein Spitzbube lud dasselbe auf einen Erpreßwagen und fuhr davon, ohne von den Eigenthümern bemerkt zu werden, die sich in ihrem' benachbarten Bureau befanden ! Die diesjährige .Saure-gurken-Ernte" ist recht mager auögefalUn, Samoa hat auch ausgespielt, Unglücksereignisse kommen nirgends' so schnell in Vergessenheit,, wie hierzulande, und so ist es denn kein Wurder, daß die amerikanischen Blätter so unermüdlich auf dem unglückseligen, durch Rüpeleien fortgeekelten persischen Gesandten Hodji Hassein Ghooly Khan herumreiten und ihm sogar auf dem Weltmeer noch keine Ruhe lassen. Auch der vielqen annteTemperenzapostel und ehemalige ( ?) SchnapSfäufling Francis Murphy hat sich von der Prohibitionssache endgiltig losgesagt und erklart Prohibition für .Pharisäerthum. Trug und Heuchelei" und die Niederlagen der Prohibition für ebenso viele o? nt?.' . t . ft. ... Wiege oer ncaglgrelr. jUtio meor aver schwärmt er jetzt für Hochlicenz und andere Beschränkungsmaßregeln, welche berufen seien, an die Stelle der Prohibition zu treten. So modelt sich hier schließlich jede Meinung nach dem äußerlichen Erfolg, und Hochllcenz u. s. w. werden in ven maßgebenden" Kreisen jetzt auf lanze Zeit Trumpf sein. Man berechnet, daß jedes Jahr auf die ganze Erde im Durchschnitt 5 Fuß Wasser fallen. Gelehrte sind zu der Annabme aelanat. daß. um eine solche Reaenmenae zu liesern, eine Ver dunstungskraft erforderlich ist, welche daS Aufsteigen, resp, die Hinaufbeforderung von 322 Millionen Fuß Wasser 3000 Fuß in jeder Minute in die Lust bewirken oder etwa 300 Billionen Pferdekraften, die beständig ausgeübt wurden, gleichkommen muß. Von dieser colossalen Menge von aufgespeicherter Dunst-, resp. Wasser-Energte geht nur em sehr kleiner Theil in die Gewässer über, die durch Flüsse in das Meer nirückströmen. und ein noch kleinerer Theil wird von . " 1 1 y ' ' Menschen benutzt. Alles Uevrlge ver sluchtlgt ttch im Raume. Bei uns schießen die Zeitungen wie Pilze aus dem Boden her. vor, aber auch ihre Sterblichkeit" ist groß. Dem neuen Jahrgang etneS Aus.tiaC.l . f- ' ...'s Jt . r I lunslsoucqcs für ameriranlicyes 3 tunqSwefen entnehmen wir die interes fante Angabe, daß im Jahre 1833 inden Ver. Staaten 1383 Zeitungen eingeaagen feien. Hat das Schicksal derselben entmuthigend gewirkt? O nein. Denn es sind gleichzeitig 2655 Zeitungen gegründet worden, sodaß also ein Reinzuwachs um 707 während des Vorjahres zu verzeichnen ist. Mögen sie alle den rsolg haben, welchen sie verdienen! (Uebriaens ist das Jahr 1883. als Prä-sidentschafts-Campaaneiabr. kein besonders zuvetläfsiqeS zur Beurtheilung der . fY oi . . r , rr r - nugerncmcn Deroairnlsse unseres Hktlungswesens.) cv 2üot orernra fahren wur den in Pennsoloanien jährlich nicht qanz 00 Millionen Centner Kohln zu Tage gefördert, im Jahre 1837 aber waren eS 080 Millionen Centner. Trotz dieser riesigen Zunahme ist angebLch kaum der Ansang mit der Ausbeutung der Kohlenselber gemacht, da Pennsylvanlen allein eine- ausreichende Kohlenmenge bergen soll, um 50000, Jahre lang deN Verbrauch der ganzen Welt zu decken. 1 Aber auch der ganze nordamerikanische Continent ist von machtigen Kohlenadern durchzogen, und einer jener gelehrten Leute, welche sich gerne ,n Schätzungen ergehen, die ihnen Niemand nachrechnet, hat genau ausgerechnet, daß die Ver. Staaten die ganze Erde für den Zeitraum von 300,000 Jahren mit Kohlen versorgen könnten. Seit einiger Zeit wird in Minneapolis die Gutherzigkeit der katslischen Geistlichen auf eine eigenthümliche Probe aesteW. Vor etwa zwei Wochen fand Vater O'Reilly an der Schwelle seiner Hausthür , einen kleinen Weltbürger,' dem die .unnatürliche Mutter die schriftliche Bitte angeheftet hatte' daß der Geistliche für das Kind sorgen möge. Vor wenigen Tagen machte Pastor Mc Golrick Morgens einen gleichen Fund ; auch in diesem Falle wiyj&e der Ekotteö-

mann aeveten. dem Kleinen cte vene

Sorgfalt angedeihen zu lassen. Di Mutter werde so hieß eS in dem betref-' senden Briefe die Behandlung deL Kindes aus der Ferne überwachen. Also gut aufgepaßt, Herr Pfarrer, und nur gleich ein ordentliches Kindsmädchen angeschafft! Von einem e i g e n t lz ü m l i ch e n Unfälle ist Frau Reich in Pittsburg an einem der letzten Abende betroffen worden. Ein großer, der Familie gehöriger Neufundländer Hund stellte sich auf den Hinterbeinen in die Höhe und legte die

Vorderpfoten auf die Schultern der Frau Demuth hat zur Gründung eines BürReich, die infolge der Schwere des Hun- aerbosvitals 50.000 M. testamentarisch

des ihren Halt verlor und zu Boden st -... 1 . c rer.tr. ct ... i I ilurzre, woourcy c fcywere ericyun- . . Ldk , fltt. Us,l I (wi umjivi uv ymuuuuuu ? East New York kostete dieser Tage in sonderbarer Unfall einem Knaben beinahe das Leben. Der ISiährige Thomas

Mctori warf ganz absichtslos in ein an- Einweihung deS vom dortigen Kriegerfcheinend leeres Faß. das vor einer vereine zu Ehren der Kaiser Wilhelm I. Wirthschaft stand, ein brennendesStreich- und Friedrich III. errichteten Denkmals

yoiz. n oem asse war aoer nocy eine' Quantität Branntwein, welche sich entzündete und durch Druck zur Erplosion gelangte. Der Knabe trug schlimme Verletzungen im Gesicht davon und mußte in's Hospital gebracht werden. Unter der Spitzmarke: Ein ekelhaftes Schauspiel" wird aus Chicago. geschrieben: Richt etwa trolche und mmmler, 0 nein, sein gekleidete Herren, Geschäftsleute, brachen sich fast den HalS. um den Nationalhelden", den Bluthund Jodn sulllvan, der sich bier aufbielt. in einer Wirtschaft an der Clarkltrake vx leben. Der N elentt er ' . ' J I

stand nicht etwa in der Positur eines zur Skowronnek in Posen, Lehrer an der 4. Schlacht" bereiten Ringkämpfers da, Stadtschule, wurde wegen Verdachts eier unterhielt sich nicht etwa mit Svorts- es Sittlichkeitsverbrechens verhaftet.

leuten" über die Wissenschaft der rnännlichen" Kunst, sondern der Held des Tages lag total betrunken auf einem . ., I Sopha, und vor ihm stand in andächtiger

Bewunderung das hoffnungsvolle Emec v9 von 45 ncelern. nor emigen arika, den Athemzügen des betrunkenen gen schoß der Sohn des Privatförsters Nationalbelden lauschend. Es war ein Biskupski aus Stollenzvn auf einen Ar-

. ' . ' . I ürdiaende dieser Situation in füblen. wandten sich entrüstet ab und beqaben sich schnurstracks iurn Eavitän L ovd. . dem Vorsteher der Harrisonstr.-Station. Wie es kam. da in der' moralischen Etadt Chicago, in der so viele Tugendhaste" Anstoß nehmen, wenn ein Bürger am Sonntaa ein Gläschen Bier trinkt, . . . ' . . . . '. Niemand etwas Auffallendes darin fand, L! . ' .' I als der besoffene Klopssechter, der sich auf der Flucht vor der Polizei besindet, gefolgt von Strolchen in guten und schleckten Kleidenr. am Sonntaa in den verrufensten Spelunken den scheußlichste 1 ' .. ' ' ' . w 1 m a 0 a u" ungestört verübte, das wußte Cavt. Llovd nickt reckt ,u erklären. Gi versprach schließlich, seinen Polizistenden Austrag zu geben, ullivan bei Wiederholung seiner Schandthaten vom Sonn tag zu verhaften. Ich glaube nicht, dah meine Polizisten sich fürchten, den Culturtrager ans Boston anzutasten," lautete die tröstliche Antwort. Die Stadt Louisville in letzter Zeit verschiedene merkwürdige fl)tiiiir(J(i!niiflAin Atnrtsl.tt flfitf tintn I s s w;?: d' i.Ti r; ? S7ä t üib i:,w. h,r W.h.rf. X tlgeö der 13. und Marktstraße wahnende älkeruna trink, selten etwas Stärke. von 1 arnt eri i n trinll last. ""'r JV"" "r" wu"v S ra Niss,r oher dnnock beH rich'" s' nem Schlau-. " " " '-II" ' r " 7 " I rnI.r s(ni Sl .i f f -.s.Ikst rt vvvwfc wiiuiuu kuwuiiuuu viv hv I faOi ist. Der AMheker SnÄer hat lin h,r nrihi, ffrt.mlr .afiiH. welches etwa 14 Zoll lang ist und uuge ".... .?"'', Z: .l -,iT 'ZL SJ:JL fahr die Dicke emes Zmirnfadens hat. r rcni4ilAttitit hAHa Mi.iHh a1 tmt wtviuujjw vu. wv Ö.. Köpfe und gehören e ner bisher unbe07 . kannten Species an. Die e wunderbare Naturersckeinuna fand um etwa 3 Übt Naturerscheinung fand um etwa 3 Uhr Nachmittags statt, und hatte die Luft m der bezeichneten Gegend kurz nachher emen eigenthumlichen, pestllenzialischen Geruch. Außer den Schlangen wurden auch diesmal einige kleine grüne Fröfch gefunden. Dentscke Lokal -Nachrichten. M r ti n t 1 m -itnreuuen. r. ....:?..,:r.,. f?n;r ; " fl T ' M strtt. l5lla ereilte im Kreise seiner jm mihhuhihii. viv m. Freunde in der Loge .Einigkeit" infolge KcksanknN ,!n rülr - ' . .n, r . . . jDig anzigei daS Jubiläum N.k. cv IIWIII9 - ,111 VHH JUUlll UfUVU V H. Meiterf. Bulg.wski aus . An'stis.e.. ibre Mannes ikre beiden . der aus erster be ertrankt. Krern 9eben machten selbst ein Ende " i7- - - !: der Gastwirth . - ' W. in Arnoldsdorf, der Steinsetzer Au Nitsch aus Elbing, der Ackerbürger Al rid aus Pr. ZZriedland. der Maurer Truppner aus Manenburg, der Stief fobn des ttleischers Ligmanowskt aus Marienwerder und der reiche Besitzer K in Vorderkampen. 'Provinz Pommern. Der Lehrer wchirmer m Ü)?!t',ard i:t weaen yeberfchreuung des Zuchngungsrechtes in drei Fällen zu Wochen GejangniB cmirciii woroeu. viinc Feuersbrunst , hat in der Schloß-, Kir- . .-c rv.. ? r. f. . ? . if f . .1 r c' 1. r i v ir.:.. ?en- uno pelcyerurasze inuorun große )eryeerunaen uno emen cuaoen anaerichtet, der auf 300,000 Mk. geschätzt wird. Die aefchädiaten Besitzer sind : die Kaufleute Pumplun. Nook. Salomon. Maschinenbauer Collab. Schmied Gösch, Maler Doge. Fleischer Dehnel' Uhrmacher Wuchert. Backer Haner. Wwe. Epbraim Schneider Klatt, Polizeidiener Neckert. Wwe. Dickow. Wwe. Müller, Gastwlrth Baar, Kupserschmivt F. Gnu und gtnfcer $Qd. (ine rt;ec: rende Feüeröbrunst hat in Neustettin ii . n - i ' 1 : rm . r ..- . . in oer on,giirae gelegene voynyauier .. -t "-i?..v. T-r-.Ai. ' niu .HlNlergeoauoen uno ?pelcyeru in schätzt. ' Selbstmord begingen: der früher in Kanow ansässtae Gastwirth Lenk aus Natteick und. die Wittwe Lifette Brödhügen" in Stralsund durch Erhängen ; der Landmann Zobel in Colbere durch Erschießen. ; r : ' - r a . ! 7 : rJirZnXTn .......... y., v iHiiimy uvf VIV JH4UyCllWUl (U11U III Orenwadt im Kreise Hadersleben den me.r.e .ee. e lyi ' . iiimhr fltirfi T.f c .- ti ... unmHü iuiiiu V4b uaorli pn iroci

ekelhafter Anblick. Einige Herren, dle oencr oaselvst. jtuga traf ven ArSckamaefübl aenua batten. um das Ent- beiter in den Kopf. Biskupski ist sofort

Asche und Trummer, gelegt. Fast 50 denkmal, angetreten. Die nn Geuchls- z,. Familien sind obdachlos geworden. Der gefangnisse in Hagen negen Hehlerei inSchaden": wirb auf 400.000 Mk. ae- kaitirte Zran Wünnenbera bat Nch er-

on- Und Festtagen in der dortigen

Kirche ein deutscher Gottesdienst abzuhalten ist. -r- Im Elmshorner Armenhause erbängte sich der frühere Schuhmacher AhrenS. Durch Ertrinken sind verunglückt; der Schiffer I. Stehr auö Blanlenefe, das Kind des Lehrers Koopmann in Diederöbüll und der Knabe Johann Elaussen aus Weffelburen; der Hafenarbeite? Nicolai Nielsen in Flensburg starb infolge eines von einer Wagendeichsel erhaltenen Stoßes. Provinz Schlesien. Der in Landeck gestorbene Rentier Fr. vermacht. Die Gemeinde Ernsdorf soll . . . . .' . zum 1. April 1890 der Stadtgemeinde m jt . 1. fr- 'i 1 t vieicyenoacy u. vj. elnoerieivr weroen. Die Einwobnerschast ReichenbackS steiat dadurch von 7000 auf nahezu 14,000. n Volnisck-M arken fand die feierliche ftatt. Das Leben haben sich genommen: in Gogolin der Uhrmacher Richlowski, in Poln.-Kessel der Ziegler Zschlersch, in Lauterback die ftnrn des Besitzers Tscb.. w Saqritz bei Leubus der Knecht Baudach, und in Kl.-Strentz die Wittwe des Besitzers Gembus. Provinz Posen. Nach Verübung vielfacher Betrüge reien und Unterschlagung von ca. 1500 M. ist der Magistrats-Kassenassistent Brauer in Posen fluechtig geworden. B. wurde in der Abtheilung für Einziehung von Schulgeldern beschaeftig. Dr. Stowrunnek von Posen, Lehrer an der 4 Stadtschule, wurde wegen Verdachts eines Sittlichkeitverbrechens veraftet. Auf dem Marktplatze in Betsche fand die feierliche Enthüllung des Denkmals für Kaiser Wilhelm 1. statt. Das aus Sandstein gefertigte Denkmal has eine hoehe von 4 1/2 metern. Vor einege Tagen schossder Son des Privatforesters Biskupski aus Stollenzahn auf einen Arbeiter daselbt. Die Kugel traf den Arbeiter in den Kopf. Biskupski is sofort verhaftet und nach Bromberg transportirt worden. In Wilhelminenau ist der Gutbesitzer Albrecht, der einen Arbeiter, mit dem er unzufrieden war, mit seinem Stocke so stark mißhandelt hatte. das Blutt floss, und auch die Frau des Arbeiters mit Stockschlagen bedrohte, von dem Sohn des Mißhandelten durch einen Steinwurf getödtet worden. Der Taeter is in haft. Durch ertrinken verunglückten : in Posen der Kaufmann Stanislaus, und der Kellner Carl Gläsemann, in Fürstenwalde der Maurergeselle Jul. Herrmann aus Bromberg, in Bruehlsdorf das Kind des Eigenthümers Klingbeil, in Czarnikau der ZiegelarbeiterJarenski, in Fließhain bei Schubin zwei Kinder des Eigenthümers Thom. Provinz Sachsen. In Jlberstedt feierte der Veteran Hille semen 100. Vedurtstag. Derselbe und R rieae. mllaeUUJl A macht. Die Fernsprechverbindung in w . Hannover Hildesheim Braunschweig und Helmstadt ist eronet. In Erfurt K .$x m" N"derlegung 'S ,Wnl f3"11?' ern Ketcn,hriuMt a,sm.rr. i,m",w,"'" v?.oi'',,',a" a' STtZ T. l :ii r.n. IUUinirin m ;sj,i I " V"MV v" Tul"hl -'l , -r n. , r t. e 'ungfest.-Dr wegen Ermrdnnz s., ner Ehefrau vnfolgle Händler ,n SlaßWt wmte IM tu furt wurde im Stalle feines Bruders versteckt aufgefunden. Er soll die Frau erwürgt haben, weil sie mit dem Schmied O.f. ;t;m. m,rf,hr ms, . Ä sss 777 --v?'"" Z"? 1 ti tntt tntfti mit tnm ey X v .v l:,na:,M U s durchgegang n fein Durch Erhangen yaoen oas eoen qenommen : ln r c . a n.r Merxleben der Landwlrth Gg. Schuchardt,' in Oberröblingen a. S. der Briefträger Leufcher und in Schotterey der Landwlrth Carl Boyme. Provinz Hannover. In Bahren bei Remels hat der Böttcber l. G. Kanneaieker feine Frau mit einem Gewehrkolben erfchlagen. In Aredelcm 1 1 vie vvyuskploemie aus ryr t 1 c w i r g r " . rr I . ' aebrochen. Die neuerbaute boyere Vur , -.r'f. n.i t V . :x ger,cyme in aulourg ur .?'mmung übergeben. - er Schneider H. Lodders aus Drage bct I VA!nk,n mtfmtr letne . " , ft. r . Erkmkei. erungluck n: m Dr. pen st . "V,'iw "!l'0'',v",v" "l Jemgum der tzsohn des Fuhrmanns I CV (Ur.l im S1i.jv.liAi4tintfrteil o.. 1 y V.: Sn rhoiimrZ (tSi on titiiT Ittl UV )iUII VI 44VVltV9 WIIJJII'K) ...- a lücklichem Sturz erlagen : in Hannover der Maurer Blumenberg aus SalzdcrHelden und in Sohre die Frau des Mau1 t. ä..x e.r. rermeiuers Horrer; luaerjuyicu uu tobtet wurden: in Hildcsheim der Gärt Opn stesien esrau nmrde bei dem Unfall ebenfalls schwer verletzt) . (ir?.j c m ..tf. . n t. 3r:.., uns in letzen oer rinvcuyc &mn l ed : der in der ckemiicken Kunstdünaer fghrik in Bakum beschäftigte Arbeiter Vorderbake wurde vom Treibriemen er1 , - r ragt und getödtet, und in Linden fand her Arbeiter Hemrich Lüdecke bei einer . . . , . Explosion in der dortigen Zündhütchenf.,br k leinen ?od. ' ... v 0 v 1 " 5 ' 1 lC Der in Bielefeld wobnbafte. Zium fünften Male verbeirätbete Öberstlirutenant ü. D. Brce bat sich erschossen. Gcaen denselben war das militäraerichtliche Untersuchungsverfahren eingeleitet worden weaen eines Veraebens aeacn die Sittt . j lichkeit. Redacteur Fußangel von der tiUramontancn .Wests. Volksztg." in Bochum hat seine I4tagige Haftstrafe i. . . . r 1 lveaen arooen unsuas", reruvl ourcy I . . . i .m' ...f s...1 tmtn vixnici uvtv ooö formier uiyer hangt. Von Eisenbahnzügen wurden aetödtet: der Schneideraeselle Heinrich Richard aus Halver und der Rangirer Ehlich ans Schwelm. Infolge Sturzes von der Treppe starben : der Sohn deS Bergarbeiters Koch in Schwerte und der Vater des Lebrers Dörrbecker in Stift. 1 bera M Smorb..- Der KStterSsohnl Sewöster aus Amshaus.n starb infolge 8 strir8 naitf V aam? 1 " .'a: r -.-- Fragt nach der Liednkranz Cigarre.

Sommeekeiäen. Sehr enkge enkgeZe den Leiden, welche kt tem Wechsel der Jahresjelten eintreten. Eine plötzliche Aenderusg de Wetter ron kalt ,n heiß im frühen Somser krlngt UU Leiden mit sich, wie: Unrelnes Vlut, unthtkge keber, veR stopsung, Schmerzen im Magen, Kops, schmerzen, Geruch us dem Munde, fettig Haut, Finnen, stuft schlage Schwindel, Nppetltiossgkelt, aUgemekn Schwäche, knergielotrgktlt, geistig sowehl wie Die ersten Agzeichm sind gewöhnlich : Cchläfrigkeit und Trägheit. DaS beste Heilmute! für irgend eine der tllSM Krankheiten ist, wie vielen Millionen Dos Deutschen bekannt sei wird t

Rq.AngMWttaM MARK. 'i TROIPVEM l,ltg. I ' vj:. ".. Der Gebrauch diese außzezeichnete Mittel gullrt dl Funktlonen de Magen, tnU sertkder?SssigSa,besektkstoxsschmer en, etc., stellt den xpetlt keder her, dringt neu rast und relnkgt da, Blut. ES wird lenthalbea als da best Olutrelnl. ungAmlttel anerkannt. yrei ö 5ent.'lse Pttheke Hai. XY.Z CHARLES Ä. VÖGELE CO., liKIaar, Ki. W. H. DOM'S L X. IL. lAsVllMe. PasDeHe ? fSefeul jf31ii THE LADIES FAVOR1TE. KEVER OUT Or ORDER. If ycu dcslre to pui-ehas a ev!? niachlne, ask our njrent at yotir Tlaee for tertns and rinps. 1s vou eanuot flnd our aretit. writo direct to nearest flUe to you teiovr narned. NEW HOMESEWiNS WM KMWMl CHiCAeo - 23 UNiON SQUARE.NX- vuyK ILU. flxi NTl stA? TEX. ST LOUIS, MO. 'mr-'T-iJ vtiVu'r'l SUsrWAWacCQ.CiJ gcntv fftt nManapoIU; Ctls yßezer. 72 Oft Df ölBfitin C5ttc WABASH HOUTB ! ?o. &G p(l pafjiöeti $Uai$, Zlndiana polls, und erfrage die Fahrpreise ad ukhereu TXu theUuugeu. vesondne Aufmerksamkeit toixi Lavd-Qansern mal (Zmigrantev ugewaudt RahrTiZet,.ach allen Plätzen nn Wesie und Nordweften ! Oie direttests Linie - ach KOKT YTA.Y11E, TOLEDO, DETROIT ,d alle östlichen Vtädte GtximztSsxh I pdiP'OOUfbKCSssS, zudnläsfitztt Rulchluß cud dollpändige Sicher, yeu etyen m G?q$c ÜZaSash Oaha die btliedtefte Pagaginaha k Amerika ir. jp. Wad, DrSritt-yassagier- und Land.?.? Ji,lll' U,' v l t h, Ottttül &dttcinatu nle x, QgnVaflß nd Ticket-Lzt et ?nnil. QsSeiSev-Hatte (ftfti Vereine nd Logen werden darauf anfmerk MsemschiaßM. Halle pchth. gnt , Vbhalwng 1 du Dersamwl-aeu, .Kränzchen, Unkrhalk,gmu.s.v. rigttl und fit f.I4e Mb mg , kth . u vd.pq . -. 4f . t 0 ? M 9Z KJnU 99 um.

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