Indiana Tribüne, Volume 12, Number 300, Indianapolis, Marion County, 19 July 1889 — Page 3
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Neue Art. Angenehmer Geschmack. Die beste Mtdizta unserer Zeit. Dte 5e Uf MkeAZe Aitttrs. St ist Kar und ou lunU rrnftkinfakit, ch srzüsUtS izt seh, trTfttzend. SÜHN Ktcht ad unv eMä:! Ktnen AIkzZsl. ihm ein ßtfttg ndftan,. Di neu tt t,g, tt.'t, mnißt ak Blut. fiL?tt die Rütteln und SeZlm, sirelbt Malari und kräftigt da, Sygkm Die Organe. welche KM Auflöste MeSunk ttonen nicht kfäSen, fib der Wagen, die Singewetde, tt Leber und iit Nieren, in Medizin, welch schmer,!oS die THMgkeit dies 03 witUt b. z,bt,i unschätzbar. Die e, A,t vteae Nitt.r thut chi,i. Für Leute. welÄ a Lmorrhoiben leide, ist bt Redizw sehr werthvoll. St HUft in der Verdauung, samt erftsxsung, rtreibt SzJe. ist gut gez,n i'der. ißenralaU und gegen alle HtKaZheite. A! FsmUienmedtzwe für 2t on fitznd,r LedenZweiZ, nd die neue Binega? Bitter seh, tthvsJ. besonder der für Frauen unb flinker. Frauen kauft eine Slasche und xroktr fie. Wen der AvotZeker fie nicht hat, bestellt fi bet ihm. er fie irnnal flioraud&t hat. wird fi nicht ehr aus geben. lnegaeSltter." Der wziz bekannt, Te?, - iMerl. 99 stlmulirt da3 Gehirn und beruhigt die Nerve, regulitt dt Singemeid und giebt in perfekte BlutireulJtt durch die menschlichen Adern, welche mit eftimmthett t4 Gesudh:U wiederhergestellt. Joserb I. Sag an, voNo.7SWeft Str.. New $oit, sagt: .Ich habe tn den lepen w5lf Jahren t.weear Bitter- im Ha? gehabt und ilft tn HauKmMel tn metner JamMe. S 0. W. D a v t , a 169 Baronne Str., ew Orleans. La., schreibt unter dem Datum bei M$lil 1888 wie fälst: .Ich bin M 15 Jahr nach Hot vrwglWrkanfa aegangen, eU ich n unge. Wundem Blut litt. Ich habe eben drei Ftsfchen .tneaa ,rm gebrauch und e hat mir mehr ae uü 9ti die Queäkn. SS ist die bett Medijt, eiche hekzrflrUk wurde.Frau Mattte Ferguson, von Draen. N. 33-, sagt: Linegar am" ist di bet Mtt,-n, die ich ju:alS geomm:n habe; sie hat ein Ledsn ge rettet. T. F. v a t l Y. von Hnmvsldt, Ja., sagt: .ine BiUerS-hetU mich ton ÄZral?ft4 vor ,edn Ja? ttn und kürzlich heilt 4 niz von RheumaijSmu.Fra u Wm. . D v iS' von Samden. N. I., Ichrribt: Ich habe seh? an schlechter erbauung und .ngersetd Beschweiden getttten und Bin k gar Uteri verichafft mir zroße Erleichterung. nm & K. as ii. von Webster. Maff.. sS reibt: .Ich Senutit stet? .Vinegar BttterS al Ä,dt,k im . 1 . . - r - m ruyung US rsreu mcy v,r L. C oleman. 77Mont?omsru Str., Ne Nork. reibt: .Ich halte Ihr .weg Bttter für ein nübertrespiche ?omc." thudschchfrt. dresftr: H,MoüonqlcIIruprCo. 182 Wash'ngto Straße, Kork. Solle! Ool4 WHch. bol kor KIOO. Uhu' Uttly Beat ttj rlcb in td rorU Fic tim.rke!rr. WrlUunünr Uotö Iaie" ranttl. Hery Sou4 (iotj fand rti' aize, will worka' 1 öd ei qual valas. toh with ottr tarp and alciltir cta if curt on sie. Unercnon ia eacb lo caol lio ot liouirnoia Sample. TbeaeMmpiea, a well a, th wach, end Cb ia yonr lism tat S9 montb al bowa thetn t thoa wli inr ellsl, tb becoow rur ewa proprtT. Tbo d ritt at ooe ra b ir f wceWine tb is atch ad Sample. Wpr aM epf. fript,a dJret ÜUBioaV: XX x 81S.lrUuna. Maiae. Frpf. nd tster roa kepl Cifcnl)öln Zeit Tabelle, JeffersondlNe, Madison JndwnapoNö. bgang : rpreßzuge 3:40 V. 8:kS Nm. eeamadatwn L:4S Vm. 6 20 Rm. Änkunst: xp. 11:25 Vm. 1010 Nm. Zum. 10:00 Vm. 5.45 ?!m. Vandatta. Abgang : Expreß 7:30 Bm. 11.SS Vm. 7:0 Rm. 11:00 Nm. Aom. 4:0 Vut. Ankunft : Sxp. 8:4S Vm. 4:1S Vm. 2:40 Nm. ö:00 Nm. illccom. 10:00 Vw. Lee Line, C C, k. 5: Jnd'.anapoliS. Nbgaug: rp S:20 Vm. 4:00 Vm. 7:5 Vm. 11.55 "Vm. 8:40 Nm. 6:45 Nm 8:00 Nm. Ankunft: Ext,. 6:50 Vm. 10:25 Vm. 11:85 Vm. 5:15 Nm. 2.45 Nm. 10:45 Nm. Alle obigen Züge halten in Brighttvood an. Die folgenden Züge laufen nur nach und von Dvghtrood : Abgang : S.4 Nm. 10:40 Nm. 'AnlLNft : 4;10 Bn und 4:45 Nm. Cincinnati, Wabsfh & Michigan. Abgang : 4 00 Vm. 11 55 Vm. 5 45 Nm. nrunft: 10 25 Bm. 2 46 rn iu ?cm. 4Z,mkwnaU,JNdianap'l, SLoui8 & Chicag,. Cmcmnatt Dwiflon. Abganq : S öb Vm. 10 50 Vm. 8 15 Nm. Cmcmnatt A. nur Sonntag 5 00 Nm. Lafahette Aee. 6 83 Nm. Tnknnkt : 11 45 Vm. 10 55 N. Cmcm'ti Are. nur Sonnt. 12.10 Vm. Anshdillc Acc. 10 85 Vm. Colnmbus Acc. 4 55 Nm. Chicago Dimsion. Abgang : 12 05 Nm. 11 15 Nm. Lafahette Acc. 7 10 Vm. 5 20 Nm. Ankunft : 8 80 Vm. Lafahette Lce. 10 85. B.18Nm. Chicago, Et. LouU S: PMsburg. nana : 4 80 Vm. 8 0 Nm. 5 10 Nm0 Colnmbus Aee. 9 00 Vm. Richmond Are. 4 0 Nm. Ankunft: 11 40 Vm. ö 50 Nm. 10 2 Nm. otumvu litt. 5 DU ?tM. MIQJMO Isf . 40 Nm. ' Chicago Division dia Kokomo. Abgang : 11 85 Vm. 11 20 Nm. Rnruuzl: Am 2 15 Nm. Lake Srie & Weßem. Vbaang : 7 15 Vm. 1 20 Nm. 7 00 Nm. 10 Nm. Ankunft : 8 20 Vm. 10 80 Vm. 2 50 Nm. 20 Nm. JudiauapoM & Vincenne. ffrfertl Hbaauo i 7 20 Vm. Acc. 4 10 Nm. VzpreH Ankunft: 4 Kg Nm. Aee. 10 87 Vm. Clueiunati, HamNon & Indianapolis. riogaug : s 00 vui. ovw j - - tgl. 25 Nm. Ankunft : 8 85 Vm. 4 45 Nm. 10 55 Nm tgl. . 0HU, Indiana & Wefiem. Pelnia Division Abgang: 7 00 Vm tgl. I ,0 Nm. 11 00 Nm tgt- Ankunft : ö 24 Vm tal. 7 40 Vm. 8 40 Nm. OeSllche Diviston.-Abgaug : 8 00 Vm tgl. " 00 Nm tgl. Ankunft : 1 00 Nm tgl.10 40 Nm tgl. Judianapolis, Decalur k Spriygfield. Absang : 8 85 Vm. 11 00 Nm kgl. Ank: LbOVm. 4 5SNm Jndianavoli & St. Lonis. mit - rr CI. ,t Q A Hln O AK Mrn Abgang 7 25 Vm tgl. 11 55 Vm tla. 5 80 Vm. 11 w Nm tgl. Änkunft : 8 10 Vm tgl. 10 v Vm. 8:10 Nm tgl. 6 25 Nm tgl. LouUdAe, New Llbantz & Chicago. r w omiXi... "MW IMi.:sT-. aUUgO Äitiiau jfciuiiu. - Abgang 7 00 Vm. 1155 Vm. 11 15 Nm tgl. onon Aee. 6 00 Nm-Anknnst; 8 80 Vm. 7 S VA tgl. 2 5 Nm.
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Das Vermächtniß des TrödlersRoman in drei Vilchern von Aksred Sterzner. MortZtöltna.) SS soll tcb vas verfleyen i" stammelte Edgar, der diesen Worten bleich und bebend gelauscht hatte. DaZ will ich Dir sagen," raunte der Conful, der sich seinem Sohn vorsichtig genähert, mit emem scheuen Alla aus die Tbür ihm leise zu. Du hättest es ja sehr bald doch erfahren. Mein Haus ist dem Ruin nahe, ich stehe vor dem Bankerott ohne mein Verschulden, wteyrere auswärtige Falliments, zuletzt der . , m r . . r r rnn einer ?anr, ormgen inud an oen Rand des Verderbens. Du verstehst . . . st e f n e 1 u ? za ntcyr viet von iezchaslen, suyr er unsaauch outer sort. is rotro genügen, wenn ich Dir sage, daß meine Kasse erschöpft und mem Credlt aus's Alleräußerste m Anspruch aenommen ,st. Ueber Nacht kann ich fallen, ein bloßer Berdacht rann mich stürzen. Hattest wohl kein Arg davon, wie eS mit mir bergab qina" fuhr er mit ge dämpfte? Stimme feinem Sohne zugewandt fort, der unter edem dieser nieder schmetternden Worte wie unter furchtbaren Schlägen zusammengezuckt war und in fassungsloser Beklemmung, wie wenn er seinen Sinnen nicht traute und das Gehörte sur unmogltch und unauSdenkbar hielt, tu seinem Vater aus starrte. Wie die anderen wähntest Du, daß ich unsere Villa nur dem Freunde zu Gefallen verkaufte, und fandest es, wie die Andern am Ende auch plausibel, daß ick außer dem Besitz der Villa Wagen unv Pferde nicht ferner bedürfte, und deshalb meinen kostspieligen Stall aufgab. Und jetzt wirst Du über manche weiteren Einschränkungen, denen ich mich in letzter Zeit aus allerlei vorgeschützten Gründen unterzog, auch nicht langer un Zweisel sein." Edgar war durch die ungeheuerlichen Entdeckungen, die ihn um so unerwatteter treffen mußten, als sein Vater allgemein für einen der reichsten Männer Hamburgs galt, eine lange Weile sprachlos vor Schrecken. Um Gottes willen," stammelte er endlich außer sich, ist es denn möglich, was Du sagst? Ich kann es nicht fassen, das Entsetzliche. Gibt es denn keine Net tung?" Oh !" stieß der Consul mit bitterem Lachen aus, es müßte denn sein, daß ich die mir anvertrauten Mündelgelder an, griffe, nur daß ich sollte ich unversehens zurRechnungslegung ausgefordert werden ehrlo S wäre. Sonst wüßte ich keine Rettung als gewissenhaster Mann. Denn daß ich Dir's nur gleich sage, Henriette sträubte sich auf's Aeußerste, sich dem Sohne SeyssahrtS zu verloben, der sich nur unter dieser Bedingung wie ich mit dem Alten übereingekommen, meinem Hause associiren würde, und dann auch, roie ich mich vergewissert habe, die bedenklichste Bilanzen mit übernähme. Aber Henriette sträubte sich aufS Aeußerste, Du wirst begreifen, daß ich nicht gern dadurch einen verhängnißoollen Zwang auf sie ausüben möchte, daß ich ihr meine smancielle Lage entdecke. Ich schrecke davor zurück, wie vor einer gewissenlosen That, und gewänne es nicht über mich, dieses letzte unglückselige Mo tio geltend zu machen. O, ich weiß nur zu wohl, was eine Zwangsehe bedeutet," setzte der Consul mit schneidender Bitterkeit hinzu. Edgar hatte diesen Enthüllungen in äußerster Spannung und doch nur mit halbem Ohre zugehört. Sein eigenes Schicksal pochte nur zu stürmisch an feine erschütterte Seele. Um Gotteswillen!" stammelte er in unsäglicher Beschämung und Sorge zugleich, es überkommt mich zu jäh, rette mich, Vater, ich flehe Dich an; rette mich ein letztes Mal. Die Spielschulden gelten auf Ehrenwort. Ich bitt geächtet, wenn ich mejn Wort breche. Es bliebe mir nnr ein schimpflicher Ab schied. Meine ganze Enstenz wäre vernichtet meines BleibenS hier nicht länaer. Rette mich, ich flehe Dich an bei Allem, was Dir lieb und theuer ist. Du vermagst es gewiß ! Du wirst, Du mußt ja einen Ausweg sinden, aus dem drohenden Verderben. Es ist ja unmöglich, unfaßlkh, daß Deine Lage eine so furchtbare sein sollte!" Von den schmerzlichsten Empsindungen gepackt und mit dem Ausdruck hilflosen Kummers starrte der.Consul auf seinen Sohn, dessen unheimliches, in wilder Zerknirschung ansklingendes Flehen ihm tief in die Seele schnitt. Er hüstelte und schluckte und räusperte sich, als ob ihm etwas die Kehle zuschnüre, und fuhr sich mit zitternder Hand über den kahlen Scheitel, ie wenn ihm der Kopf schmerze. Eine lange Weile stand er regungslos und in sich versunken, ein erschütterndes Wld einer aufs Höchste gesteigerten Seelenqual. Raube mir nicht die letzte Fassung," stöhnte er endlich dumpf auf. Wa nützt eS, daß Du meinen guten Willen beschworst! Bei Gott, so leichtsinnig Du warst, so sehr mich Deine LebeuSweise bekümmert und drückt, ich hätte Dir doch auch jetzt wieder geholfen, wenn ich es vermöchte. Ich darf es Dir sagen, weil ich ohnmächtig bin allen Deinen Bitten gegenüber. Aber lch kann rncht. Latz mich das niederschmetternde Wort noch einmal wiederholen. O, mühsam beherrsche ich mich, daß ich nicht aufbrause i . 'ft ' f 1 rn looenoem unwruen, nicht omugc Thränen des JammerS weine über das Unglück, das mein Haus heimsucht, in vergeblichem Ringen mit dämonischen Schicksalsgewalten, die mich heimtückisch Schlag auf Schlag haltlos dem Unter gange näher rücken! Glaube mir, glaube mir, mühsam beherrsche ich mich!" Erschöpft mit tief umflorter Stimme setzte der Redende ab. Wie betäubt raffte Edgar seine ganze Krast zusammen, um seine nicht eben schweren Herzens gesuchte Unterredung abzubrechen, deren völlig unverhoffte Ergebnisse ihn wie mit Centnerlasten zu Boden drückten. Er hatte die Lippen fester und fester aukeinanduaevreöU .uder BluUtrovsen
schien aus jetnem ftnfter enksteuten Antlitz gewichen und eine fahle Blässe lagerte auf seinen sonst so lebenSsrohen Zügen. So läßt Du mich ohne Hoffnung gehen?" fragte er endlich mit unheimltcher Ruhe. Der alte Ooerbeck starrte mit zuckenden Brauen vor sich hin. Kann Dir mit dem besten Willen auch nicht die leiseste Hoffnung machen," flüsterte er kovsschüttelnd und in einem Tone, als ob die Stimme ibm zu versagen drohte. Mein Credit ist aus's Aeußerste erschöpft. Ausstehende Forderungen sind längst verrechnet. Du versiebst das nicht. Es ist ein überaus künstlich gesügter Bau, in dem ich noch sitze ; ein Hauch deS Argmohnes kann ihn stürzen. Auf alle Fälle erbitte eine längere Frist von dem Amerikaner ! " Unmöglich, Vater ! Die Frist ist kurz und bestimmt! Die Fremden reisen bald.
jch verpfändete mein Wort, in drei Ta gen zu zahlen. Wie konnte ich Veme entsetzliche Lage ahnen! An der Frist ist nicht zu rütteln." Rlcht zu rütteln! wiederholte der Consul mechanisch. Ein nervöses Zuk ken überlief seinen gebeugten Körper. ES steht schlimm, es steht schlimm!" flüsterte er dumpf vor sich hinbrütend. Jedenfalls mußt Du Deinen Abschied einreichen, bevor man Dir ihn gibt!" Unwillkürlich hatte er plötzlich aufgeblickt und fast erschrocken war fein Auge auf HenriettenS Bild, das in prächtigem Rahmen vor ihm über dem Sopha hrng, hasten geblieben. Es wäre ein ungeheure, unmenschliches Opser," stöhnte er mit tonloser Stimme aus ein unmenschliches Opfer," schienen seine bebenden Lippen wie selbstverloren zu wiederholen. So gehe ich ohne Hoffnung!" murmelte Edgar, der sein Antlitz in überströmenden Gesühlsausbrüchen in beide Hände vergraben hatte, nach einem qualvollen Schweigen plötzlich aufschreckend, indem er zur Lhür wankte. Ich überIcJtVs nicht, ich überlebe die Schmach nicht!" Er verließ unsicheren Schrittes und taumelnd wie ein Schlaftrunkener das Zimmer, ohne daß der Vater, der über einem, ihn aufs Tiefste bewegenden und erschütternden Gedanken seine aanze Umgebung vergessen zu haben schien, ihn zurückgehalten hatte. Im Hausflur trat ihm die Schwester in den Weg, die gerade von einem Ausgange heimgekehrt sein mochte. Erschrocken prallte das Mädchen zurück, als es, sich dem Bruder mit freund lichem Gruße nähernd, dessen seltsamer, gebrochener Haltung und seiner furchtverstörten Miene anstchtig wurde. Edgar, wie siehst Du au!" rief sie mit unwillkürlich gedämpfter Stimme. Du bist ja leichenblaß. Wie Du mich erschreckst!" ie preßte die Hand aus die Brust und athmete tief auf. Ein unaiweiSliches Bangen übersiel sie und spiegelte sich wieder in ihren großen blauen Augensterne. Du kommst vom Vater, Edgar! Was ist vorgefallen?" Eben nichts Erfreuliches!" antwors tete der Gefragte, über sie hinstarrend, mit wirrer, abwehrender Gebärde, frage nicht!" Gott im Himmel!" flüsterte das Mädchen, von einer plötzlichen Angst erfaßt. Wie siehst Du aus! Bist Du krank, Edgar?" Krank, glaub'S wohl!" lachte er mit einem irren und unbeschreiblichen Ausdruck von Groll, Bitterkeit und Verzweiflung. Es geht an's Abschiednehmen!" In eigenthümlicher Hast wandte er sich plötzlich von der Schwester ab und schritt, Unverständliches vor sich hinmurmelnd, die Flurtreppe empor.g Verblüfft und bestürzt zugleich und sprachlos vor Schreck starrte Henriette dem Bruder nach. Erst als er ihren Blicken vollends entfchwunden war, schien wieder Leben über sie zu kommen nnd, von Angst and Sorgen getrieben, raffte sie sich auf, um eine Erklärung des unbegreiflichen Benehmeng von Edgar zu fordern. V. Lanae rockte Henriette. die in fliesen der Hast dem Bruder über die Flurtreppe tn s obere tockmerk gefolgt war, veraedenS an die Thür zu dessen Zimmer. Sie blieb verschlossen, und nur die kaum vernehmlichen Ausbruche emeS verzweiflungSvollen SchluchienS überzeugten das zu Tode erschrockene Mädchen von Edgars Anwesenheit. Diese unheimlichen, halberstickten Laute aber steigerten mebr und mehr die jäh übermannende Befürchtung, daß der Bruder sich gar ein Leid angethan haben könnte. Sie vermochte diese Befürchtung um so weniger zu bannen, als sie Edgar vorher nie in einer solchen Aufregung gesehen hatte, die ,hn biS ln's Innerste erschüttert und verstört haben mußte und sein Aussehen und seine ganze sonst so krastbewußte Haltung, bis zur Unkenntlichkeit entstellt hatte. Ohne Zweisel mußte etwas Ungeheuerliches vorgefallen sein. Mach' auf, Edgar!" bat sie iirniu wieder, letzt m flehendem, dann wieder in dringendem und beschwörendem Flüsterton : Wie unsäglich ängstigst Du mich ! - Oessne, öffne sosort, ich bitte Dich um GotteS willen!" Wieder lauschte sie vergeblich auf eine Antwort. Sogar das herzbrechende Schluchzen : .-i 1 7t.r;ji ' '.vor ptvyiich Dciiiummi, Kein Laut regte sich mehr und eine unheimliche Stille lauerte wie Unheil brütend hinter der verschlossenen Thür. Henriette überlief e heiß und kalt. Sie griff sich an die Stirn, ie wenn sie sich überzeugen müßte, daß sie nicht träume uud das unerhörte, und unbegreifliche Benehmen des Bruders wirklzch mit wa chen Sinnen erlebe. Endlich fuhr sie entschlossen auk. In ihren weitgeöfflieten Augen nur fpleaelten sich noch Furcht und Entsetzen. Mit sestgeballter Hand sochte sie jetzt hestig an die Thür. ' Wenn Du jetzt nicht öffnest, Edgar, ruse ich um Hilfe!" flüsterte sie mit bedender Stimme, den Mund dicht an die Thürspalte aepreßt.
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Rainer AMchV 8 nacd m ?ig zurück. Zch wiu ciemanoen seyen. Ich muß allein sein hörst Du allein!" Henriette hatte in athemloser Span, nung auf Antwort gewartet. Jetzt preßte sie die Hand auf die wogende Brust und athmete erleichtert aus. Er lebt! Gott sei Dank!" . Sie erschrak vor ihren eigenen Worten, die sich unwillkürlich von ihren Lippen gestohlen hatten. Du darfst nicht allein bleiben, Ed- ' . , im rtr ff 1 f f gar !" begann sie von Neuem. Ich ertrüge eö nicht, daß Du mich abweist wie eine Fremde. Brauchst Dich nicht zu schämen, liebster Bruder, daß Du einfest. Ich hörte eS schon. WaS ist Dir zugestoßen? Oeffne endlich, ich bitte Dich! Ich bin außer mir vor Angst!" Als sie nur ein unverständliches Gemurmel al Antwort erhielt, erging sie sich in zärtlichen Schmeichelreden, mit denen sie nicht eher nachließ, als bis Edaar sich wohl oder übel bereit erklärt hatte, sie einzulassen. So warte! Ich will Dir öffnen!" hatte sich endlich seine Stimme vernehmen lassen, über deren seltsam veränderten Klang das horchende Mädchen von Neuem erschrak. Besser wäre eS gewefen, wenn Du mich nicht gestört hättest!" Die bestürzt Lauschende hörte, wie drinnen vorsichtig ein Schloß zugedreht wurde, wie Edgar durch'S Zimmer zum Fenster schritt, dort etwaS hinstellte sehr behutsam, um Geräusch zu vermeiden, wie eS Henriette deuchte noch eine Weile wie unschlüssig zauderte und dann auf die Thür zukam, um zu öffnen. Ihr erster Blick, als sie jetzt hastig eintrat, glitt zum Fenster und blieb in fassungsloser Beklemmung auf dem ihr wohlbekannten Pistolenkasten des Bruders hasten, der auf seinem alten Platze unter einem Wandschmuck fremdländischer Waffen aus einem Schemel stand. Wie ein Alpdrücken laz die Ahnung von einem furchtbaren Ereltniß auf ihr, das nur durch ihr Dazwischenkommen verhindert worden war. Ein erschütternder Ausschrei rang sich von ihren starr geöffneten Lippen, als Edgar plötzlich vor. sie Eintrat, ihr wie von ungefähr die Aussicht benebmend und sie erst jetzt unwillkürlich erschauernd zu ihm aufblickte. Seine hochgewachsene, männlich schöne Gestalt war wie gebrochen, sein Antlitz bedeckte eine aschfahle Blässe und in feinen sonst so ausdrucksvollen Zügen zuckte es, als wenn eine hilflose' Verzweiflung mit gräßlicher Schwere auf feiner Seele lastete, während seine sonst so lebensfrohen Augen, die eigenthumlich geröthet und wie verschleiert waren, in unsäglicher Beschämung und Verlegenheit zur Seite starrten. Um Gotteswillen, Edgar!" flüsterte die Schwester zurückweichend mit zitternder Stimme. Träume ich denn? Bin ich von Sinnen? Ich kenne Dich nicht wieder! WaS hattest Du vor? Was ist Schreckliches vorgefallen?" Sie hatte die Hände an die Schläfen gepreßt und sah bleich und bebend von Edgar auf den Pistolenkasten und von diesem wieder auf den Bruder. - Nichts! Es ist nichts! Frage nicht!" wehrte Edgar mit tonloser Stimme und dumpf vor sich hinbrütend unter gezwungenem Lächeln ab. Hab's überwunden hätt's auch ohne Dich! ES waren furchtbare Augenblicke! Aber fei ohne Sorge!" Wie Du sprichst!" flüsterte Henriette in flehendem Tone. Uud wie schrecklich Du aussiehst!" : Es war, als ob Edgar ein neues Ausschluchzen, das feine Brust in jähem Auszucken erbeben machte, nur schwer zu unterdrücken vermochte. Erschüttert stöhnte er auf, warf sich, in ausbrausenden Trotz Fegen sich selbst und von seinen Empsindungen über mannt, auf'S Sopha und begann mit brennenden Augen vor sich Hinzustarren. Es waren surchtbare Augenblicke," wiederholte er nach einer Weile, wie wenn er zu sich selbst spräche fast unvernehmlich, ein erbitterter, ein gräßlicher Kampf zwischen Selbsterkenntniß und Allem, was Geburt und Stellung und und, wie der Alte ganz recht sagte, mein bodenloser Leichtsinn aus mir gemacht haben, ein Kampf auf Leben und Tod! O, daß es so schwer ist, selbst ein verfehltes Leben von sich abzufchütteln! Ja, Heni, sieh nur hin auf die Mordwaffe da bei Gott, sie war in meiner Hand Du hattest mich gleich durchschaut, ich sah'S wohl, und Du wirst es ja Niemandem wiedersagen ich gestehe eS Dir ehrlich, es war doch gut, daß Du pochtest, an mein Gewissen pochtest und mich erinnertest, waS ich dem Vater und Dir, liebe Schwester, schuldig bin." Edgar Edgar wie Du mich erschreckst! Komm, sei vernünftig ! Welch wahnsinnigen Ideen gibst Du Dich hin ! Sprich zusammenhängend, erzähle mir, wie eS hat so kommen könne, daß ich vor Dir stehe, wie vor einem schreckhasten Räthsel, wie vor einem wüsten Traum und Trugbild, an daS ich nicht alauben kann und nicht glauben mag. Erzäble mir Alles aussührlich, daß ich das Unsägliche begreise, ich mag es nicht aussprechen, daS grausige, das entsetzliche Wort." Sag es unbekümmert." murmelte Edgar in dumpfer Niedergeschlagenheit. cz.m c j.cr n a .'it .!! 0 J vt uui Ivcttigilens iaryeir, uno lch glaube, Du wirst mir nachfühlen können, wenn ich im ersten Auswallen einer grenzenlosen Verzweiflung nur Schande, nichts als Schande erblickte. Aber ich weiß, schon als Du anpochtest, war es wie Beschämung über mein sündhaftes Vorhaben über mich gekommen und ich fühlte, daß ich diesen letzten Schritt nicht vor dem Vater und Dir und vor mir selber verantworten konnte." Aber so faa doch mir endlich, was in aller Welt Dich auf eine so ungeheuerlichc, unfaßbare Idee bringen konnte!" unterbrach die Schwester ihn dringend, was kann denn Dir daS Leben so verleidet haben?" tvortsetzung folgt.) T. O. vrown. dvokat, Vance loa, AtOQtt 23. m Kaufe Mucho'S Best Havanna fiijA&
erb.t. vrleden-fr.Uttdiv
In den letzten Tagen des Juni und bm ersten des Juli tagte in Paris ein Congreß, der von friedcnssreundlichen Parlamentariern aus verschiedenen Ländern zusammengesetzt war, und sich deshalb den interparlamentarischen Friedenscongreß nannte. Die Theilnehmer an demselben waren also nicht etwa geÄhnliche CrankS", sondern Staatsmänner mehr oder weniger hohen Rant,cs, dle an Verhandlungen, Beschlußassungen u. f. w. gewöhnt sind. Trotzem erreickten sie aar nicktS. und Ziwar aus Gründen, welche dle Köln. Zettg." in einem sehr lesenSwerthen Aufsatze be spricht. ES heißt in demselben : Die Verhandlungen deS augenblicklich in Paris tagenden interparlamentnifchen Friedenskongresses zeigen wieder einmal, mit welch sträflichem Leichtsinn diese Friedensfreunde die grundlegenden politischen Begriffe rerirren, und offenbar zugleich die völlige Aussichtslosigkeit einer praktischen Verwerthung ihrer Besirebungen. In seiner Sitzung vom 80. Juni berieth der Congreß di ihm von seinem Ausschuß vorgeschlagenen Resolutionen. Nachdem die erste Forderung, der Abschluß von Verträgen über die Einsetzung von Schiedg e r i ch t e n zur Regelung internationaler Streitigkeiten, genehmigt war, brach gleich bei der Erörterung deS zweiten Beschlusses selbst in dieser koömopoMischen Gesellschaft daS Nation. litätSbewußtfein so krästig durch, daß den Förderern deS WeltfriedenS kein Zweifel darüber bleiben konnte, wo der Wall zu suchen ist, an dem ihre Bestrebungen scheitern. Für den zweiten Beschluß war folgmde Fassung orgeschlagen: Da dem Abschluß dieser Verträge, besonders zwischen den Vereinigten Staaten und Frankreich einerseits und den Vereinigten Staaten und Italien andererseitS, kein ernstliches Hinderniß sich bieten dürste, so ist eS angebracht, sofort zur Ausführung zu schreiten und den Parlamenten dieser Länder die Frage vorzulesen. Wenn erst da Beispiel gegeben ist, wird eS bald Nachahmung sinden." Der Widerspruch, der sich von allen Seiten gegen diese Fassung erhob, ist recht bezeichnend. Der Italiener Alfieri fragte: Woher wissen wir denn, meine Herren, daß dem in der That kein ernstlicheS Hinderniß entgegensteht?" und Italiener ie Amerikaner und Franzo sen erhoben dagegen Einspruch, daß die von ihnen vertretenen Länder besonders genannt würden, d. h. keiner wollte dem Weltfrieden auf Kosten seiner Nattonalität ein Opfer bringen. Den cltbürgerlichen Charakter der Bestrebungen der Friedensfreunde daaeqen enthüllt der fünfte Beschluß, der allerdings in seiner platonischen Form zu nichts verpflichtet. Er lautet: Da die Haltung der Negierungen mebr und mehr darnach strebt, nur die Anschauungen und Gefühle der Gesammtbeit der Staatsbürger zum Ausdruck zu bringen, so steht eS den Wählern zu, durch ihre Wahlen die Politik ihre LandeS im Sinne der Gerechtigkeit, des Rechts und der Verbrüderung der Völker zu lenken." Einige Congreßmitglieder huldigten offenbar, trotz der Schwärmerei für den ZukunftSstaat, noch der praktischen Anficht, daß sich gewöhnlich bei dem Wort auch etwas denken lassen müsse, deshalb beantragte Sabotier die Unterdrückung dieses Beschlusses, weil er ihn nicht als ein Element des Friedens, sondern als ein Element deS Krieges betrachte". Der entgegengesetzten Ansicht war der Italiener Pandolsi, und die Mehrheit schloß sich ihm an. In der gestrigen letzten Sitzung des CongresseS endlich machte I. Gaillard, der jugendliche Vertreter der Vaucluse, nochmals den Versuch, die Theorie in die PranS zu übersetzen ; ihm wird dabei die Lust vergangen sein, für den Weltfrieden Lanzen zu brechen. Gaillard stellte, von zwölf Conqreßmitgliedern unterstützt, folgenden Antrag : Um daS Vorhandenfein einer der Abrüstung günstigen Strömung in Europa festzustellen, nimmt die interparlamentarisse Versammlung von der Erklärung mehrerer ihrer Mitglieder Kenntniß unv billigt deren Entschluß, in den Parlamenten, denen sie angehören, einen Antrag auf gleichzeitige und gleichmäßige Abrüstung einzubringen." Darauf erklärte Herr Georges Perm im Namen der Mehrheit wörtlich: Wir sind eine besiegte Nation, wir können nicht entwaffnen. Es gibt ein Parlament, in dem Ihr Antrag nicht gestellt werden kann: daS istdaS fra nzöfifche Harlamntl Wenneinervon uns eS dennoch wagte, so würde er im Lande eine mächtige Strömung gegen die Anschauungen und Personen dieses CongresseS entfesseln. Im Namen einer Anzahl meiner College erkläre ich daher: Falls Jbr Antrag vom Congreß genehmigt wird, werden wir nnS sofort zurückziehen." Von der Mehrheit der Friedensfreunde" vom Schlage PerinS drückt, verließ Gaillard schließlich den Berathungssaal, daS alte Wort: si vis pacern para bellum, behauptete daS Feld und die Ehrenrettung SabatierS: Wir sind nur Philosophen und unsere Beschlüsse sind rein philosophisch" kam zu spät. Die Herren hatten schon zu viel geredet; hätten sie geschwiegen, so würden sie vielleicht heute noch Philosophen sein. Hoffentlich aber werden die sogenannten FriedenSsreunde auS dem Verlauf de intervarlamentarischen Friedenscongresses eme Lehre für die Zukunft ziehen. Vor einigen Tagen starb in New Nork Iame Warren, em Vete ran des Bürgerkrieges und ein Flibustier Walkers in Nicaragua. In letzterem Lande ward er mit Anderen gefangen. und die ganze Gesellschaft wurde zum Tode verurtheilt. Am Tage vor der Hinrichtung wurde den Gefangenen ihr Schicksal verrundet, und Warrens aar und Bart wurden über Nacht weiß. Eine Stunde vor dem Standrecht traf die Nachricht von der Gesangennahm WalkerL em, und die zum Tode verurtheilten Soldaten wurden begnadigt.
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