Indiana Tribüne, Volume 12, Number 300, Indianapolis, Marion County, 19 July 1889 — Page 2

ZMana Tribune. Erscheint $&$ff$ NSö S SNtS

!MBMWMMMMM,,M,,MMM,MMM,,MMMMMM1 i täglich .an loltt durch den, er 2 2J C . vra.i. . s:. Triftstl 5 - V.M. V. 7VVf V VVUHVHQ'f Cents jxt Woche, tifci mfamnitt 15 ent dir SA tttnt ptrlSonat. Pr Psft zugeschickt in vorautte,aZlung 18 vf Jahr. Qwee: LY V.Marhlanbgr. JMüMpM, Ind., 19. Juli 188, Aus der ZuchthZuSlertvett Sie steht es um die FamklienverhSIt nisse der Gewohnheitsverbrecher?". wurde unlängst der Verwalter de? KingSCounty - Zuchthauses N. Z)., John l$Ärrrt fcrr rtfirtS ftrtr nimistTiricrf tt V fr jVllb 7 Amtsthätigkeit .etwa 15,000 Sträfling in seiner Obhut .hatte, von einem Zj tungSmenschen gefragt, und er meinte: Gewöhnlich sind diese Menschen Polygamisten. Meiner Zlnsicht nach gibt es kaUm einen Professionellen Crook", der nicht Frauen genug hat, um einen Mormonen zu bezchämen. In jeder Etadt, wo er sich eine Zeit lang aushält, zögert er nicht, leichtfertige Checontracte einzugehen. Die 3!achkommenschast diefer Verbrecher ist ungleich zahlreicher, als diejenige der- entsprechenden Anzahl respectabler Bürger. Ich bin entschieden dafür, daß prosessionlle Verbrecher, die als unzurechnungsfähig gelten müssen, nach Verübung ihres dritten Verbrechens auf Ledenszett elngejperrt werden sollten ; ' wenn dieselben auf diese Weise zum Wohle der übrigen Menschheit beseitigt sind, würde selbstverständlich ihr ebenso unerwünschter Nachwuchs in Wegfall kemmen. In Ohio und Virginien wird beispielsweise daS dritte schwere Verbrechen einer Person mit lebenslänglicher Freiheitsstrafe geahndet. Dieses Gesetz sollte in allen Staaten bestehen und sich auch auf die .kleineren" Diebe erstrecken. Ein derartiges Gesetz läge im Interesse aller guten Bürger, welche vor den Raubthaten professioneller Diebe, Einbreche? und Schwindler bewahrt sein wollen." Auf die Frage, wie weit er an den Einfluß der Trunkenheit auf die Verbrechen glaube, erwiderte er : Niemals ti. iJL I rr.mm m. v r '-y ! ffXSthVV VtUtMl, tVlIUjk nicht mäßig im Genusse geistiger tränke war; ich meine Verbrecher, die sich auf ihre .Profession" etwas einbilden. (DaS ist bekanntlich auch durch die Statistik wiederholt bestätigt worden.) Wenn einer derselben sich jemals betrank, so geschah es zu einem besonderen Zwecke. So z. B. hatte Billn Porter in New York eine Geldspinde gesprengt ; er wußte, daß man ihm auf den Fersen war, weshalb er unmittelbar nach dem Einbrüche eine ganze Flasche Brandy trank und sich gleich darauf in viehisch betrunkenem Zustande verhaften ließ. Er wurde einige Tage später freigelassen, da die Behörden es für ausgemacht hielten, daß Ailla zu sehr bekneipt gewesen sei, als daß er einen Einbruch hätte verüben können." .Welche Sorte von Sträflingen hat Ihnen die größten Schwierigkeiten bereitei? Auf die'e interessante Frage erwiderte Hr. Green: .Abgesehen von .Cranks" und Solchen, die sich durch lasterhaften Lebenswandel selbst zu Grunde gerichtet haben, sind es in erster Reihe die Schwächlinge und alsdann die ,ur Gattung taugt gehörenden Gesellen. Wenn man die Schwächlinge wegen eines DiSciplinarvergehens in die Dunkelzelle schickt, wenden sie sich an den GefSngnißarzt, der sie befreien muß. Die einzigen Strafeil bestehen dann darin, daß sie keine Besucher empfangen dürfen und des, für gutes Betragen ge währten Abzuges der Strafzeit verlustig aehen. Oftmals machen sie sich ihren Zustand zu Nutze und verstellen sich. Zweitens haben wir den tough, d. y. den eingefleischten, unverbesserlichen Verbreche?, der sich in prahlerischen Worten öffentlich seiner Vergangenheit rühmtund Allen ungenirt erzählt, wann und o er schon gesessen" hat. Dafür verlangt er aber, daß man ihm wegen seines ,Record" gebührenden Credit" einräumt. Der Polizei macht er, eil er sich häusig selbst verrath, nur geringe Schwierigkeiten, aber den Gefangn,'Warnten, die ihn zu der Gattung pri-on-proud rechnen, bereitet er deren viele. Er räsonnirt fortwährend und beschwert sich Über AlleS; nach seiner Entlassung charakterisirt er jedeS e fänamß als: Tkt toughest'place, bj öod, I eyer struclc. Als Verbrecher großgezogen, kann er nicht lange außerHalb der ZuchtHauömauern leben ; Niemund will mit ihm verkehren. Bankräubrr, Considenzschmindler, Second torz-tEinbrecher, Falschmünzer und andere Professionelle, .die in ihrem Be rufe etwa Tüchtiges leisten, bezeichnen den toagh als .burn und wollen der "km Gefängniß, noch außerhalb desselben ewaS rntt ihm zu thun haben. Ein Verbrecher der .A No. 1" Classe, der sein Handwerk" gründlich versteht, hatlch fast noch nie über schlechte Ve!andlung während seiner Strafhast bechwert." ' i inr 1 1 ! riiTFTi i l rnn i nf rffnnr rs o i . r JKländer in Amerika. Viele dürften mit Ueberraschuna erfahren, daß die Eingewanderten aus der dänischen Insel Island, welche sich in unserem Lande und in Canada befinden, zahlreich genug sind, um eine besondere, starke kirchliche Organisation ausrecht er- ; halten zu können. Diese nennt sich .Jcelandie LutheranChurch of America," besteht auS 22 Gemeinden und hat kür)lich schon ihre fünfte Jahresconserenz in Argyle, Manitoba, abgehalten. Die dänische ' Einwandenmg bietet allerhand Interessantes. Im Jahre 1880 betrug die Gesammtzahl der aus Dänemark nach den Ver. Staaten ausgewanderten Personen, einschließlich der Jsf länder, nur etwas über 64,000 : seitdem .s aber hat sich diese Zahl ungefähr ver- ' doppelt, und gerade unter, den neu Zu, - aewanderten sind viele Isländer, obgleich dieselben ibre zahlreichste Colsnie in Manitoba haben. CayadischerseitS sowie amerikanischerseitS wurden vor Iahren Versuche gemacht,.die Einwanderung uS Island an si& iit lieben: die AmeT K" " ' m - w

rtkaner wöüttn 1 873 einen Strom tsksn discher Einwanderer nach Alaska lenken, hatten aber keinen Erfolg damit. Doch haben die Isländer in verschiedenen Theilen unseres Nordwestens unter eigener Leitung Cslonien gegründet. Im Ganzen mögen es hier und in Canada, erst einige Tausende sein; ganz Island hat aber anm 72,000 Einwohner, und die Auswanderung von da dürfte in der nächsten Zukunft bedeutend großer werden. Diese Auswanderer kommen aus Gegenden, in welchen sie nie einen Baum, eine Landstraße oder einen Pflug gesehen haben, und es ist bcmerkenswerth, wie verhältnißmäßig rasch sie sich trotzdem ihren neuen Umgebungen anpassen. Die ersteu Bemerkung möge aber Niemanden zu dem Glauben verleiten, daß diese Leute weit in der Erziehung zurück seien. Vielleicht bei keinem Volke ist die nationale Bildung allgemeiner verbreiiet, als gerade beidiesem; selbst der Niedrigststehende kann nicht nur lesen und schreiben, sondern kennt auch die Gesetze, die Geschichte u. s. w. seines Landes sehr wohl. Die Isländer haben eine größere Neigung zur Zmeifelsucht in religiösen Dingen, als alle übrigen Skandinavier, und ihre Geistlichkeit war stets nichts weniger als orthodox. So erklart es sich, daß die amerikanischen Presbyterianer auf den Gedanken verfielen, eine .Mission" unter den Einwanderern in Manitoba zu errichten; Letztere entrüste ten sich aber.darüber setr und thaten auf der Conferenz in Winnipeg ihren Gefüh len keinen Zwang an. Früher, schon von dem Tage Eriks des Rothen an. hatten sich die Isländer vor allen anderen Scanoinavicrn durch daS Festhalten an ihrer Heimath ausgezeichnet, und erst vor 20 Jahren entwickelte sich bei ihnen der Auswanderungstricb. Hinrichtung und Neclame. ES ist noch nicht lange her, daß deutschländische Blätter, um zu zeigen, wieweit die GeschäftSreclame in Amerika ßetrieben werde, erzählten, bti einer Hlnrich tung in Teras habe der Delinquent m der letzten Ansprache, die er vom Galgen aus an ein zahlreiches Publikum hielt, eine gewisse NervenstärkungSmedicin a.e pusst, und die Hinterbliebenen des Hmgerichteten hatten dafür jedenfalls von

der bkirestenden Patentmedicin-uo. Zaylung erhalten. Unter der stehenden Kategorie .B l e ch ü b e r A m e x i t a" druckten dann amerikanische Blätter die Geschickte ab und machten sich weidlich darüber lustig. Nun handelte es sich hier ohne Zweifel um einen schlechten Witz, der ursprünglich in irgend einem anglo-ameri-konischen Blatte als .Wurstzipfel" gestanden hatte und von einem des amenkanischen ZeitunaFwesens unkundigen Correspondentcn in allem Ernst .verarbeitet" worden war. Soweit also war das Gelächter darüber berechtigt, was aber die Möglichkeit einer Geschäftsreclame obiger Art bei uns anbetrifft, so erscheint dies und überhaupt .Einiges" sehr wohl möglich, wenn man vor Thatsacken steht, wie es nachfolgende ist: Bekanntlich wurde der rauenmörder William Kemmler zu der .Ehre" ausersehen, der erste Mensch zu sein, welcher nach der im Staat New 'Sork von den hochweisen Gesetzgebern angenommenen elektrischen HinrichtungsMethode vom Leben zum Tode gebracht wird. Aber seine Anwälte bieten Alles auf, den Anfangs auf sein LooS völlig gefaßten und sogar auf das Resultat sehr Neugierigen vor dem Abgeblitztwerden zu bewahren, weil die Methode in ihren Folgen noch zu wenig bekannt, daher als grausam und ungesetzlich zu bezeichnen sei, und sie setzten es durch, daß die Urtheilsvollstreckung verschoben, und eine eingehende gerichtliche Beweisaufnahme betreffs der Sicherheit elektrischer Tödtung eröffnet wurde. Natürlich wurden .Fachmänner" vernommen, und man erwartete, daß dieselben lediglich ihre Wissenschaftliche Erkenntniß oder ihre Erfahrung zum Besten geben würden, aber weit zesehlt ! Vielmehr schienen dieselben die zanze Verhandlung nur zu geschäftlichen huffzmecken für elektrische Compagnien, ln denen sie intercssirt sind, und zur tzerunterfetzung von Concurrentcn zu benutzen ! Ein New Forker Blatt, welcheS ebenfalls obige deutschländische Sen jationsnachricht als .Blech über Amecika" mit breitem Behagen belächelt hatte, sagt über das vorliegende erbauliche Schauspiel: Die Beweisaufnahme in Betreff der neuen Hinrichtungsmethsde muß auf Jeden, der einigermaßen zwischen den nrnen zu lesen versteht, einen ganz ton derbaren Eindruck machen. Während nämlich der eme der vernommen ,,achverständigen" sich selbst als einen inti men Freund Edisons einführte, stellte es sich heraus, daß ein anderer .Sackverständiaer" im Dienste der Westinghouse-Co. steht. Und, wie im Laufe der Zeugenvernehmung anaedeutet wurde, soll endlick err Bourke Cockran, welcher die Untersuchung dem Anscheine nach :m Interesse des zum Tode verurthellten .Mörders leitet, that. sächlich zugleich als Anwalt der genannten Aetlenaeselisch a ft siingiren. Alles in Allem, sieht die Sache so aus, als wolle die Edlton Co. den armen Sünder Kemmler hier nur als Mittel zum Zwecke der Discreditirung ihrer Rivalin, der WestinghouseCo., gebrauchen, rndem sie versuchte, das System der letzteren, als das gefährliche. sicheren Tod bringende, daher für anderweitige geschäftliche Zwecke nicht iii empfehlende, hinzustellen Dagegen bemühten sich die Vertreter WestmghouseS, das Gegentheil oarzu thun, daß nämlich gerade ihre Maschi nen verhältnißmäßig harmlose Dinger feien Wir finden nun die Art und Weise, wie die Rivalen ihr Geschäft vor - . V . t T" tl oas PUvurum zu onngen uno iyr usiem .auf Kosten des Gegners zu pufZen wuft ten, äußerst schlau, aber ebenso geschmack loS und unpassend. Soweit die Kritik des gewöhnlich sehr -vorsichtig und sachte sein Urtheil von sich gebenden Blaties. Jetzt fehlte nur noch, aß eine elektrische Firma sich, nachdem t. -n. m?j- f. r i r 1 ti oie crjic Vily - qzinrlcvrung ersvigk Mit . einer Spiritistengesellschaft .verbände und den Geist des Verblitzten citiren ließe, der doch jedenfalls der beste Sachverständiae" binsscktlick der Wir-

rungen der vetreffenden elektrischen Maschinerie wäre. Eine Concurr.enzsirma könnte sich dann mit einem anderen spiritistischen Krelfe in Verbindung setzen, ebenfalls den Geist des Hingerichteten .interviewen" und von ihm Aussagen im Interesse ihrer Firma machen lassen. Das könnte recht lustig werden. Es sollte uns gar nicht wundern, wenn ein .Item" dieser Art wieder eines Tages, blutig-ernst behandelt, in deutfchländischen Zeitungen erschiene, und wenn eS wieder von hiesigen Blättern als .Blech über Amerika" abgedruckt würde. Den

Eorrespondenten, der sich solche Aarenausbindcrei erlauben sollte, erklären wir hiermit tut Voraus für einen ehrlosen Plagiator. Vom Anlande. Recht a m ü f a n t ist ein FeuerS brunst-Bericht aus Kentucky. ES heißt in demselben u. A. wörtlich: .Noch find die Trummer des letztgemeldeten Vrandes nicht verraucht, d a k r ä h t e gestern schon wieder in gräßlicher Weise der rothe Hahn.." Man nennt daS .rea listische Darstellung". Unweit der.HermosaMinr .u t f . mg tzamps . etwa Scenen von .as CruceS in Mexico, ist eine große Höhle t t r. t r . . geost.net woroen. 'as Innere oerseioen ist förmlich bedeckt mit Adern fast reinen Silbers. Man glaubt, daß die Höhle an Reichthümern die Brautkammer-Höhle zu Snaky-Valley in New Mexico, aus welcher Silber zum Werthe von über tz500,000 gewonnen wurde, übertreffen werde. Im Central-P olizeibüreau von New Orleans befand sich dieser Tage am Haken, an welchem die Neuigkeiten für die Zeitungsreporter hängen, folgende humoristische .Depesche": .Eincinnati, 12. Juli, 1839. An den Polizeichef von New Orleans. Verhaften Sie den Gouverneur Lowry, weil derselbe einen P r e i S k a w p f gestattete. (Gez.) Fallstaff." Der Gouverneur von Mississippi muß jetzt überHaupt viele Sticheleien über sich ergehen lassen, seit er .übersullivant" worden ist. Uebrigenö macht er krampfhafte Versuche, seine Würde wenigstens Nachtraglich zu wahren. Dies er Tage sprachen zwei junge Leute, welche vorgaben, aus der .besten Gesellschaft" von New Haven, Conn., zu sein, beider Armenb e h ö r d e von Pittsburg vor und baten um freie Beförderung nach Hause zurück. Sie sagten, daß sie vor einiger Zeit eine Reise übe? den Continent auf Zweirädern angetreten hätten, daß ihnen aber in Mmneapolis, Minn., daS Geld ausgeangen sei, und sie ire trampelrader ätten verkaufen müssen. AlS man die eiden hohen" Reisenden fragte. weS halb sie nicht an ihre Verwandten in New Haven um Geld telegraphirten, sagten sie, sie wünschten nicht, daß jene ihre jetzige Lage erführen. Die Armenbehörde verweigerte ihr Gesuch. .Jetzt ist auch Pittsburgauf der Höhe der Situation!" sagt daS dortige .Volksblatt". .Vor einigen Tagen wurde einem Consortium von glaubigen (oder speculatioen?) Sxiritualisten ein Freibrief zur Errichtung der .Ersten Kirche derSpiri tu allsten von P itts bürg" gewährt. Nun kann ja das Geisterklopfen, Tischrücken und an derer Unsua nach Herzenslust losgehen. Vielleicht fühlt sich auch irgend ein hervorragendes Medium veranlaßt, hier seinen dauernden Aufenthalt zu nehmen, und wir würden den Herrschasten dann rathen, ihr Hauptquartier auf der Südseite, neben der Heilsarmee, aufzuschlagen; die Spiritualisten und die BerufsHeuler ergänzen sich in der wünschenswerthesten Weise." Die letzteren Bemerkungen erscheinen indeß nicht zutressend, wenn man bedenkt, daß die Heilssoldaten die Straße, die Spiritualisten dagegen nur die abgeschlossene Kammer aufsuchen, sowie, daß die Geister dem Vernehmen nach keine schlechte Musik leiden können. Ein wenig rosenfarbenes Bild entwirft von der Zukunft der Stadt telena, Mont., ein dortiges deutsches latt. Dasselbe schreibt: .Helena, die Hauptstadt von Montana, hat von ihrer Entstehung an bis zum heutigen Tagt einen riesigen Fortsprung in it)rer EntWickelung gethan, ein Fortschritt, welchen keine Stadt in ganz Montana zu verzeichnen hat, doch jetzt wird die Frage laut: .Wie wird sich Helena in Zukunft gestalten?" Darüber können wir zwar noch nicht urtheilen, aber so viel steht festdaß Helena in seiner Entwickelung den höchsten Standpunkt erreicht haben mag. Die Gold-, Silber und KupferMinen, die Tausenden von Arbeitern ihren stetigen Lebensunterhalt gaben, sind fast ganzlicb erschöpft, und Arbeiter laufen arbeitslos hin und ter..Die massenhaften Einbrüche, welche in letzter Zeit Helena in Angst und Schrecken versetzten, legen davon deutlicheS Zeugniß ab. Auch durch daS beständige Zuströmen von Einwanderern wird die Arbeit sehr beeinträchtigt, und diese Arbeitslosigkeit trägt viel dazu bei, dsß Räubereien in Montana von Tag zu Tag zunehmen." Endlich ist der vielgenannte Schwindler William A. Bushnell aus Südamerika naH New Jork ausgeliefert worden. Es wird darüber aus letzterer, Stadt geschrieben: Ober-P.olizeiinspec-tor Burnes erhielt vom Detectiv-Ser-aeanten PH. Reilly eine Depesche aus Valparaiso, welche nur die lakonische Melduna enthielt : .Ich reise heute mit meinem Arrestanten ab." Der fragliche Arrestant ist Willkam A. Bufhnell, den Reilly im December v. I. in Santiago, Chili, wegen eineS im Jahre 1878 in hiesiger Stadt verübten UnterschleifeS von Werthpapieren zum Betrage von $75,000 dingfest machte. Zu genannter Zeit befchaftigte die hiesige Advocatensirma Butler, Stillwell K Hubbard von No. 111 Broadway Bushnell als Buchhalters Eines Tages stahl dieser ein Packet mit Werthpapieren zum Werthe von $7S,0Q0 aus dem eisernen Kassenschrank und verpfändete dieselben für $35,000, worauf er die Flucht ergriff. .Zu Anfang 1833 erhielt Inspektor. ByrneS von F. W. JoneS, dem General-Agenten den. West Csast Telephone , Co.", ein Schreiben. orin Letzterer sich angelegentlichst Nach einem aewissen F. W.Hansen erkundigte, eine Photographie desselben einsandte und die Mittheilung maöte. daksnlen

ütö Agent der Compagnie tn Valparaiso und Santiago diese um eine beträchtliche Summe bestohlen habe. In dem Schreiben bemerkte Jones auch, daS Vorleben Hansens scheine ihm verdächtig, und er ersuchte deshalb den Inspektor, Nachforschungen betreffs desselben anzustellen. AuS Zeitungsnachrichten erfuhr die bicfige Polizei, daß besagter Hansen die obengenannte Compagnie um Kl 8,000 bestohlen hatte und sich gegen Stelluiig von Bürgschaft auf freiem Fuße befand. Man ermittelte fchließlich hier eine Frau Husband, die Hansen in Chili kennen gelernt ; dieselbe gab an, Genannter habe , oft von seinem UniversltätSfreunde Dan. Lsckwood, dem als Geschäftscompaqnon von Grooer Cleveland bekannten Ädvocaten, gesprochen, und von Hrn. Lockwood ward in Erfahrung gebracht, daß Hansen der von hier geflüchrete Bushnell sei. Am 3. November o. I. reiste nun

Detectiv-Sergeant Reillq, mit den nothi gen Papieren versehen, nach Panama ab, und am 7. December bereits hatte er Bushnell festgenommen.. Obgleich alle Papiere in bester Ordnung waren, konnte Reilly dennoch seinen Gefangenen nicht von Chili wegbringen, da derselbe dort großen Eknfluß besaß und denselben so zu benutzen verstand, daß seine Auslieferung bis seht verzögert wurde. Wahrscheinlich wird der Detectiv seinen Gefangenen bei seiner Ankunft in Panama direct vom englischen Dampfer, auf welchem er dorthin fährt, auf ein amerikanisches Fahrzeug, das nach San Francisco fährt, und ihn von dort über Land hierher bringen. Wenn er die PanamaEisenbahn benutzen sollte, läuft er Gesahr, .seinen Mann" zu verlieren, da kein Auslieferuvgsvcxtrag zwischen den süd- und centralamerikanischen Staa, ten und den Ver. Staaten besteht, und die Auslieferung von Chili lediglich ein Act internationaler Höflichkeit war. Vom TtuSlanve. Von eigenthümlichen Er lebnissen weiß ein in Queenslard leben, der Däne, Kapitän Broderfen, zu erzäh, len. Am 26. Oktober 1883 unternahm er mit sünfBegleitern von Cooktowlt aus mit dem Kutter .Lady Darling" eine Forschungsreise an den Qucenslander Küsten. Die Jteisenden landeten auf einer dem Kap ?)ork gegenüberliegenden Insel, wo sie von Schwarzen überfallen wurden. Die Canakas entführten drei Mitglieder der Gesellschaft und ließen die drei andern gebunden in einem Boot zurück. Es gelang ihnen schließlich, sich zu befreien, wotauf sie in die offene See hinaussteuerte. .Ich kann mich", schreibt Brodersen, .dessen, was nun gefolgt ist, nur undeutlich erinnern. Ich bin jetzt 67 Jahre alt und war niemals körperlich sehr kräftig ; die Behandlung durch die Schwarzen hatte mir den Rest gegeben. Ich entsinne mich, daß ich gleich meinen Gefährten vollständig hilflos auf dem Boden des Bootes lag, daß wir schrecklichen Durst litten und ich zweimal den Versuch machte, mich ins Meer zu stürzen, beide Male aber vollständig entkräftet ins Boot zurückfiel. Meine nächste Erinnerung führt mich in die Kajüte eines großen Dampfers, wo eine franzö fische barmherzige Schwester mir etwas mit einem Lössel in den Mund einzuflößen versuchte. Später brachte ich in Erfahrung, daß das ein französischer Dampfer sei, der von den SträflinAskolonien im Stillen Ozean nach Marseille zurückkehre. Da ich aber nicht französisch sprach und an Bord kein Wort Englisch verstanden wurde, konnte ich nicht viel Weiteres erfahren. Nur soviel verstand ich, daß meine beiden Gefährten ebenfalls gerettet, bald darauf an Bord eines .Penmsular- und Oriental" - Dampfers gebracht und von diesem nach Australien mitgenommen worden seien." Herr Brodersen landete in Marseille, wo sich der dänische Consul seiner annahm und ihn nach Kopenhagen beförderte. Am 24. Dezember traf er in seiner Heinth ein, konnte sich indessen dort nur 17 Tage aufhalten, da die arge Kälte dem an die heißen Tage Queenslands gewöhnten Manne zu empfindlich zusetzte, Er eilte nach London, wo er sich an Bord des Orientdampfers .Jberia" einschiffte und am 16. März nach seiner langen Irrfahrt wohlbehalten in Tornsville, Queenöland eintraf. Der Juliusthurm 6ei Spandau ist für die Geschichtsforscher ein interessanter Gegenstand. Dem .Anz. f. d. Havell." zufolge weiß man weder, wie alt er ist, noch wer ihn erbauen ließ und von wem er erbaut wurde. Die prn Bau verwandten Steine stimmen m der Größe vollständig mit denen in der alten Stadtmauer überein. Man könnte hieraus schließen, daß der Juliusthurm zugleich mit der Stadtmauer, also um das Jahr 1320 entstanden sei. Im Ucbrigen macht er ganz den Eindruck eines Bauwerkes au? der Zeit Kaiser Karl IV. Um 1400 soll der Ausdruck .einen mit dem Julius bestrafen" bereits sehr gebräuchlich gewesen sein. Vielleicht hat der Thurm später davon seinen Namen erhalten. Vesonders zur Zeit der Quitzows ist das Burgverließ von Spandau adligen und nicht adliaen Weaelaaerern oft anuii ein ms beauemer Aufenthalt gewesen. Auch Dietrich v. Quitzow selbst hat eine vierzehntägige Haft darin abgebüßt. In einem Kriege, den ex im Jahre 1402 gegen den Bischof Johann v. Lebus führte, wurde er von den Spandauer Bürgern am 10. November in der Nahe von Tremrnen angegriffen. In einem heißen Gefecht wurde er besiegt und gefangen genommen. Im Triumph führten ihn die Spandauer als Gefangenen mit sich in die Stadt. Allaemeiner Jubel empsing die heimkehrenden Krieger ; großes Lob ward ihrer Heldenthat gespendet. AlleS war auf den Beinen, um den verhaßten Raubritter zum Schlosse zu geleiten, wo er im Verließ des JuliusthurmS gefangen gehalten wurde. Am 2. November kam Markgraf Jost nach Spandau, um mit Dietrich y. Quitzow zu unterhandeln. Gegen ein Lösegeld von 1000 Schock böhmischer Groschen wurde er sofort aus der Haft entlassen. Seit dem Jahre 1871 birgt der Julius thurm, wie man weiß, einen, Kriegsschatz oott 120 Millionen Mark. Ueber einenSchi f fsbrand berichtet die .Reue Stettiner Ztg." : Der. von Swinemünde nach Krageroe mit Ballast abgegangene norwegische Dampfer .King Oscar", aus Holz gebaut, Zerieth. unlängst als er sich aufderböbe

von Rügen vesand, rn Münd. Vaö Jener griff mit großer Schnelligkeit um sich, so daß bald das ganze Schiff in vollen Flammen stand. VonWiek a. N., von wo aus man den brennenden Dampfer, der die Nothflagge gehißt hatte, bemerkte, wurde fogleich das'öcettungsboot zur Hilfe ausefandt. Inzwischen war die telegraphische Nachricht von dem Vorgang in Swinemünde angelangt. Auf die erste Kunde ging sogleich der zur hiesigen Dalitz'schcn Rhederci gehörende Dampfer .Lothar Bücher", der gerade im Swinemündcr Hafen unter Dampf lag, zu dem .King Oscar" ab. Nachdem er die Mannschaft des brennenden Dampfers, sowie die Sachen dcrselLen an Bord geholt, nahm'er das Schiff ins Schlepptau und ff es bei Arcona an einer seichten Stelle auf Grund. Der Bergungsdampfer .Sequenz", der später dort eintraf, versuchte noch, den Brand mittels Dampfpumpe zu löschen, was sich jedoch' als völlig vergeblich erwies. Die Schifssmaschine wie der Dampfkessel des

.King Oscar" sind durch das Feuer vollig zerstört und werthlos Aeworden. Der .Lothar Bucher" traf mit der geretteten Mannschaft in Swinemünde ein. Man vermuthet, daß das Feuer im Kohlenbunker ausgebrochen ist, doch ist Sichereö darüber noch nicht festgestellt. Der SchiffSbrand auf hoher See foll ein schauerlich schönes Schauspiel geboten haben. Eine cause sölöbre, deren Akteurs den ersten Bürgerkreisen Münchens angehören fand, wie aus München geschrieben wird, vor dem dortigen Ehecricht einen vorläusigen Abschluß. Zwei jmipe, sehr vermögliche und angesehene Burger, deren einer kürzlich den Kommerzienrathstitel erhielt, waren in engster Freundschaft verbunden, die der juige Kommerzienrath ohne Vorwissen seines Freundes in intimster Form auch auf die junge, hübsche, mit Kindern gesegnete Gemahlin seines Freundes übertrug. Schließlich kam es aus diesem Anlaß zu einer dreiseitigeu, höchst unangenehmen Ueberraschun. Der erzürnte Gemahl jagte seinen bisherigen Freund aus dem Paradiese, mjji verfolgte ihn auf den Promenadeplatz) wo er ihn mit einer Hundepeitsche aus derjenigen Körperseite bearbeitete, die ein Kriegsmann niemals dem Feinde weisen soll. Beide Herren sind nämlich nebenbei Reserveofsiciere. Dieser unkommentmäßige öffentliche Austrag deS Ehrenhandels erregte seinerzeit es war im Februar dieses Jahres nicht geringe Sensation. In besagter Ehegerichtsverhandlung wurde nach kurzer Berathung die eheliche Scheidung der Ungetreuen ausgesprochen. Nun wird die Angelegenheit noch das Ossiciers-Ehrengericht beschäftigen, was den Einen sicher, den Anderen wahr scheinlich die Epaulettes kosten wird. Am peinlichsten berührt ist man natürlich an jener Stelle, die den Kommerzienrathstitel verlieh und in jenen Kreisen, welche die betreffenden Empsehlungsoorschlüge gemacht haben. Tö'n der A n s e z viuragno, der westindischen Besitzung, kommen haarsträubende Berichte über die daselbsi herrschende Hungersnoth. Es hat aus der Insel nunmehr seit 15 W!onatev nicht mehr geregnet und es wird noch bis Oktober dauern, ehe der übliche Jahres: regen fallen wird, wenn er nicht wie im vorigen Jahr überhaupt ausbleibt. Berge und Felder sind mit einer Schicht grauen Staubes bedeckt, das wenige Grün, das man hier und da sieht, wird von einem Glühwinde versengt. Tausende Stücke Vieh sind dem Hunger erlegen und häufig kann man beobachten, wie die Esel das balbverfaulte Stroh an den Dächern der Negerhäuser gierig ver zehren. Jnsolge dieser langen Trockenheit ist die Ernte durchaus vernichtet worden; der im März 1838 geerntett Mais ist vollständig verzehrt und wie dii ausgehungerte Bevölkerung noch d! lange Zeit bis zum nächsten März über: stehen wird, ist trotz aller seitens det Privatwchlthätigkeit dargebrachten Op fer ein Räthsel ; die Arbeit auf den Pflanzungen stcht vollständig still, da der harte, ausgetrocknete Boden doch nicht von dem kraftlosen Zugvieh bear beitet werden kann. Viele Arbeiter sind nach Venezuela gegangen, um daselbst Arbeit und Verdienst zu sinden, habe aber Frauen und Kinder im gräßlichsten Elend zurückgelassen. In Folge de Mangels an der nöthigsten Nahrung herrsch unter der Bevölkerung der Skor but, der bereits zahlreiche Opfer gefsr, dert hat und sich mit der Zunahme fcn Noth stets weiter verbreitet. Mit höh. len Auge, entzündetem Zahnfleisch unj geschwollenen Beinen liegen die Ops der Krankheit in ihren elenden Hütten, sind kaum mehr im Stande sich zu U-, wegen und erwarten den Tod als will kommenen Erlöier. niis Pari, l. Ju l t wk rD berichtet: Der .griedenscongrcß" genehmigte die 2 ersten der ihm vorgeschlagenen Beschlüsse: 1. Die Verpflichlllng der Staaten, sich be! Sireiligkeiten einem Schiedsgericht . zu unterwerfen. 2. In Ländern, wo die Umstände hierfür günstig seien, wie zwischen Frankreich und den Vereinigten Staates, Amerika und Italien, Amerika und Spanien, sollten die Regierungen und Parlamente sofort zum Abschluß derartiger Verträge eingeladen werden. Der dritte Satz, daß die Streitigkeiten den oberstem Gerichten der betreffenden Staaten oder demn eines besreundeten Staaten ohne Berufungsrecht zur Entscheidung vorgelegt werden sollten, wurde abgelehnt. Dagegen wurden die folgen den Resolutionen . wieder angenommen: 4. In Erwartung dauernder alle Fälle berücksichtigender Vertrage, rath der Congreß vorläufig, allen Handels-, literarischen und sonstigen Verträgen eine das SchiedSrichteramt betreffende Klausel anzuhängen. 5i Da die Regierungen dahin streben, nur noch der Ausdruck von der Gesammtheit der Bürger , gehegten Ideen und' Wünsche zu sein, so scllen die Wähler nach ihrem Ermessen die Politik ihres Landes im Sinne der Gerechtigkeit, des Rechts und der Völkerverbrüderung leiten. Von jetzt an soll jährlich eine Versammlung der Friedensfreunde stattfinden, die nächste in London. 7. Ein Comite auS Mitgliedern aller Staaten trifft die nöthigen Vorbereitungen füt 'den naÄttett Conareß , V rT"' ' Die besten Bütsten kauft man bei H. Schmedtk, No. 423 Virginia Avtnue.

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& AR & Mark . -.. ? DAS GROSSER Schmcrzcnhcilmittcl. 33 Gegen Neuralgie. El Jahr. Houston, TeraS, Juni, 183. Ein Iahe lang litt ich an neuralgischen Schmerzen und tr.unte eine Stock aebrauchcn. St. JükobK Oel heilte mich. TysS. Martin, Drei Monate. Dayton, O., 35. Hunt, 1883. Lltt dret Monate an Gestchtsneuralgte; eine Flasche St. Jakbs Oel heilte lch.- B. F. Sertnex. 2n 20 Minuten. Zrstagton, JTS 23. Mal, ILSS. Ungefähr drei Jahre rück litt Frau Egbert Teneyck an Kopf- nd esichtSnemalgiez sie lin drei Tagez nachdem sie St.Zakoit Oel in sucht haue Verschwanden die Schoten l 2t Minuten. Za. T. E,dnn, Vxvthtker TOI CHARLES k. V00ELER C0 BtttUnora, tti. DhAWAAwnlSd IZ&u. sCi Jt rsr gegen alle Krankheiten der o Brust, der Lungen q und der Kehle. j stur in Original-PaSete. Vnl 35 Cent. Fünf VaSete für l Dollar. 3n alle Spoihe km zu haben, der wird ach Empfang Ui Betrages frei versandt. Man dreUre: XV2 CHARLES A. YCSELEl CO.. B&Ktan.C& . I. DOAI'S LL GsM. Vas Lege Dck? f? (rtfrfuttf qJ V t l 4 THE LADSES TAVORITE. KSVEK OUT OP ORDER. If you desiro tn purchase a : wio laachlne. ask ouraffout at your phc tor troi9 aud üriees. If 5'ou caitnot tirnl our atrent. write äireettonearest. aildrÄStoyoubeiow na in ed. NEU iiOMESEWi'iG WfflE MMXm chiorso - 23 US!OH EQUAEE,NX- JALIAS. I Lt ÄTI flMTA n A TEX. ST LOUIS10. , ji StfgAHa5Ca C),tj I8ntar fftr gnklancpolti: fitlsef 9t Ofer, 72 Oft B6tafltpn Cttal WABABH B0ÜTS ! Fall Gle die CtaM nach kgeub einet Nch. tanahw tu dnlassen iealstchttg, gehen Sl, zOabashTikkt.Olfiee, ?o. Sk L?eft 5?syistss Skeje, Zndlanapollk, und ezftagt die Fahrpreise und uSZeren Mitthellnnge. vesondere VufnurZsamkeit tohl Qaüb'Üänftta nn CvxiQtanttn gewandt. Rundfahrt-TickM ach allen Plätzen i Westen und Nordweften t Olt biztVUQt Qiait ach FORT WA YNE, TOLEDO, DETROIT alle ZfUlchm StZUte GtzZUstzzt&t yekzVJKftsttttZ, zuderlksfiß NnschlnZ und dollftändlg Sicher, heit machen lit geoys OZabafh Oshu -diebeliebteste Pagagier.Bah k Qmnila J3 Waslc, VMM-?a?agter- und Laab.Ngen Jta x, li , So. Smith, Vesersl TiZet.Vanagn. r. E h K d 1 1 tt vmPaff.. xlu Tickei-Vgt tgottii. vtor iIeSeiteV-Halle (ttkhe, unhatt) Venw und Logen verden darauf aufmerk, fam gemacht, daß odige Halle sich sehr gut zur Abhaltung von Versammluugen, ArSnzchen, Uuterhaltu,gen.s.d. eiguet nud für solche Zwecke bMg zn miethen ift. an vnd sich an di Ofst b. vlU.

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