Indiana Tribüne, Volume 12, Number 299, Indianapolis, Marion County, 18 July 1889 — Page 2

&yrr-rrr. Indiana Tribüne. Erscheint Sä glich nnd SUNntags. tägliche .Dlb2nt sollt durch den Träger f mtl rer WoS. die Sonntafil'-Xrt&aiu" S entZ tu Woche. Beide zusammen 13 ttenti der s Senil x Konat, Per PK ,ugeschi ia orad,ahlung 6 r, Shr. Ofdett 140 D. zarvlandOr. JndiansPolls, Jick..1g. Juli 1889. Än'wahreS UnglückSjahr. Obwohl in jedem Jahre daS Unglück sein Füllhorn auSfchüttet, dürste doch da jetzige, nach der ersten Hälfte zu schlieen, emer. langen Reihe von Borjayren hinsichtlich .'der. Summe deS Unheiles den Rang ablaufen und noch bei der Naöwelt in traurigem Rubme stehen. ( halten roir eine kleine Mckschau über die txtm ß 'Monate. WaS die schwereren Eifenbahn-Unfälle anbelangt, welche bei uns ein stehendes Capitel bilden, fs ließ sich der Januar noch ziemlich gnädig" an. Das schwerste BahnungZück, das er uns brachte, war der Zusammenstoß auf der New Z)ork-, Pennsylvania- & Ohio-Bahn, bei welchem 8 Menschen getödtet. .ebenso viele schwer verletzt w:den. Im selben Monat aber ereigneten sich 15 Schiffsunfälle, welche h zusammen 165 Menschenleben kosteten, v Ferner brauste ein Cyklon durch Pennsylvanien und tödtete 60 Perfernen. Gleichzeitig sind in der alten Welt 54 Personen durch Grubenunsälle umgekommen. Der Februar und der März haben an Gahnunf allen hierzulande nichts Größett& auszuweisen i dagegen forderten iit Schlfjsunfälle, soweit bekannt, im gc bruar234 Menschenovfer, also 119 medr, als im Januar. Im nämlichen Monat verloren durch ein Bahnunglück in Belgien 20 Menschen daS Leben, 10 durch einen Windsturm in NebraSka, 23 durch das schreckliche Hotelfeuer in Hartford, Conn., 200 durch ein Erdbeben in Costa Nica, 13 durch einen Cyklon in

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, Georai, und 11 durch eine Pulveri iw. w v m ,

ervtSslon in Witresvarre, Pa. , $m Man stieg die Zahl der Opfer von SchistsunfaUen aus 351, darunter die 146 Matrosen von deutschen und amerikanischen Kriegsschiffen, welche während des Orkanes an den SamoaInseln ertranken. Außerdem kostete eine Bahnkatastroph e in Nuß land 50 Menschenleben und ein Grubenunglück in Werham, England, 20. Der April, hat an bedeutenden BahnUnfällen in den Ver. Staaten nur denjenigen auf der SantaF6-Bahn zu Lonz. Jll., auszuweisen, bei . welchem 4 Personen umkamen, und 10 schwer verletzt wurden. Nur" 58 Menschenopfer verschlangen die Schiffsunsälle. Slußr rhtm aber. sielen 30 Menschen einem Cfr kan im südlichen Theile es. Stilles Oceans" zum Opfer, 25 einem Grubenun.siück in Neu-Süd-Wales. 12 elvim Bahnünglück zu Tolucca, Mexico,? und 20 emem Bahnungluck unweit Hamlttcp.n. Canada. Im wunderschönen Monat Mai wurden. durch, die Entgleisung eines Zuges auf der St. LouiS und San FranciscoBahn 35 Personen schwer verletzt, und ine getödtet. Sonst zeigte das mors derifche Dampfroß" in diesem Monat keinen jtojjen Hunger. Dagegen steigerten sich wieder die Opfer von SchifsSunsöllen; es roaren im Eanlen 255. In der Geschichte der H o ch f l u t b e n aber wird der Mai 1&89 für alle Zeiten rth anzustreichen sein. Zuerst kam die Kunde von Überschwemmungen in BSHjätn Und anderen Theilen Oesterreichs, unV 135 Umgekommenen. Am letzten Tage brach daS furchtbare Verhängniß Lber das Conemaugh-Thal herein, wobei bekanntlich an die 5000 Menschen um kamen und Eigenthum im Werth von $10 000,000 vernichtet wurde. DaS BerdeerungSwerk setzte sich bis in den Juni hinnn fort. Gewaltige Hochfluthen feg ten durch die Thaler deS SuSquehanna, Ui Pstomac und ti Junlata, wie auch burch andere Theile vonVirainien. WestVirginien, Marnland, Pennsyivanien und New York ; 239 Menschen ertranken noch dabei und Habe im Werthe von Millionen wurde vernichtet. Noch anderes schreckliche Unglück brachte der Juni. 30 Personen wurden bei der Katastrophe auf der Pennsylvania, Bahn zu Latrode qetodtet, 70 durch ein Bahnunglück zu Armahg Irland, 1200 durch einen Brand in Cyina, 40 durch ein ein stürrendeö Markthaus in Mexico, 70 durch ein Grubenunglück in Oesterreich, und 70 durch einen Cyklon in Cuba. Heirath bei den Atlqulas. Hr. Ph. Jacobson macht in einem Griefe an feinen Bruder, den bekannten CapitSn A. Jacsison, folgende interesfault Mittheilungen über die HeirsthSceremonien bei den B!lqulaJndianern inBritisch-Columbia: Die HeirathSerlaubniß geben die Eltern, des Mädchens. Ein Indianer, der heirathen soll, erscheint bei diesen und macht mit ihnen aus, wie viel er für die HeirathSerlaubniß zu befahlen hat. Bei Personen von hoher Abkunft geschieht die jedoch durch Boten; es werden manchmal biß zu 20 solcher zudem Water deö Mädchens geschickt, und zwar, tstnn der Heirathscandidat noch nicht alt genug ist, von seinen Eltern. In vielen wallen ist -El und Sie- noch nicht mehr als oder 's Jahre alt.. Die r f m . l . C V CL..f VVlkN ZSyrrn IN ooirn na mm yuuji; der gewünschten Braut und eröffnen, im Boote 'stehen bleibend, die Verhandlunaen. äbrend die Angehörigen desMadchenö am Ufer stehen. Erstere zahlen , ' . .. rn r r . uiul ue Vorzüge es ewerocrs sowie 'seines Vaters. GrouoaterS und Uraroß- ! vattrs 4 aus. Dattn folgt die andere Mette und preist in derselben Weise die Vorzüge des, Mädchens, chlleßlich eine Anzahl Decken an tU User ; die Verwandten des Mädchens Z Vrotettlrclz und jagen, das sei .noch, lange nicht genug, um die HeirathserlaubnlN kzu bezahlen. Daraus werfen die Voten noch mehr Decken hinzu, rufen dabei aber aus, der Preis sei zu hoch. Im llllaemeinen werden 20 biS SO Decken

auf diesi Welse zügewörsen, von vcnirl jede einen Werth von etwa SOCents hat. Darauf gelten Junge und Mädchen für verlobt. Wenn ste vollends aufaewachsen sind, hat der junge Mann seinem Schmiegervater ein Jahr lang zu dienen. Er muß für ihn Bäume fällen, Wasser holen, sischen und jagen. Nach einem Jahre wird die Hochzeit großartig gefeiert. Sieben oder acht Männer vollführen einen Tanz; dieselben tragen Tanzschürzen und Gamaschen, welche mit Perl kugelchen, Hirschhufen, kleinen Kupscrplatten und Schellen eingefaßt sind ; zum Tanze wird auch getrommelt und gesunken, und Singmeister und Trommler jmd eine und dieselbe Person. Der erste Tänzer trägt einen Ring von Cederrinde; sein Haar ist mit Adler daunen bestreut, welche, sowie er sich bewegt, umherstiegen und eine Wolke um fein Haupt bilden. Der Bräutigam überreicht dem ersten Tänzer ein Stück Kattun, welches dieser in Stücke reißt ; vor jedem HauS des DorfeS wirft er ein Stückchen nieder und schreit dazu Holpk" Damit sollen nämlich die bösen Geister vertrieben roerden. Diese vor die Häuser geworfenen Kattunstücke haben nicht blos eme Glücksbedeutung, sondern dnlcken auch den Gedanken aus, daß der Bräutigam, wenn er S zu Wohlhabenheit bringt, bei sei nem Feste, daS er gibt, die Bewohner irgend eines Hauses vergessen wird. Schließlich bringt der Vater der Braut eine große Anzahl Decken, gewöhnlich das Doppelte dessen, was er von dem Bräutigam als Zahlung" erhalten hatte, und gibt sie seiner Tochter. Die Braut gibt Weisung, daß einige Decken vor dem Bräutigam ausgebreitet er? den. Nun fetzt sie sich nieder, und er legt die Hand auf ihr Haupt. Darauf erhält der Bräutigam für jeden seiner Körperthcile eine oder mehrere Decken. . cicp o?5s!ttö!tlig.

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ivixt n vor einigen Tagen ülche niik einem neuen i . 4 v l ,M'l 11 v i f ilj c v ail'iicllk, dessen Er M '.".tiUurft nno Civilinaenieur il tl Ism. v;iwi, die ,lvrficht hegt, daß dii fts ilstrnlttettt mit der Zeit ds Bell'sche Telephon l o'.lstänbig in den Schatttn stellen werde, weil es nicht nur vk keinfacher und billiger herzustellen, son T l es r - r e r dei n auch zuverlässiger fei und vor Allem den Schall der menschlichen Stimme auf eine beliebige Entfernung, selbst auf viele tausend Meilen, fortpflanze. Es sei daher ein Fernsprecher in des Wortes weitester Acdeututtg. Behufs Versuchs hatte der Ersinder eine primitive Leitung hergestellt, von der ein Endpunkt sich in einem kleinen Stallschuppen, der andere in einem neuen Wohnhäuschen befand, und die nahezu eine Meile lang war. Der Sprechversuch siel sehr befriedigend aus, denn die Worte, welche der an einem Ende der Leitung xostirte Sohn des Hrn. Vogel lpraü,, waren am anderen Ende, in dem erwähnten Wohnhäuschen, sehr deutlich, beinahe deutl'cher, als durch ein Bell' Telephon, vernehmbar. Ob der Erfolg auf größere Str.n derselbe sein wird, wird sich erst bei spateren Versuchen herausueuen. Dleies Instrent war daS erste und emzige, dasois jetzt gemacht ist. Die Erfindung beruht auf einem neuem System der Uebertraauna oder Fortpflanzung deS Schalls. Während beim BellTelephon JnductionSströme die Uebertragung des Schalles von einem Apxarat zum andern besoraen.H ist das Vogelaraphone" nichts weiter als ein großer Elektro-Magnet, dessen Nordund Südpol die beiden nden der elephonleitung sind. Die beiden Enden bestehen, wie ein gewöhnlicher ElektroMaanet. aus einer Eisenstanae, umwunden mit dem Kupserdraht, durch den die rtt ,.., 5 . L r? 4. ttrrncllar geretter wiro, uno nno verbunden durch einen Eifendrabt, der ebenfalls mrt elnem Kupserdraht umwickelt ist. Am Ende eines jeden Pols befindet sich ein Mundstück, resp. Hörstück,, in welchem sich der, Anker für den ElektroMagneten befindet. Durch das Hineinsprechen in das Mundstück wird der Anker in Vibration versetzt, die sich naturgemäß auf den Anker am entgegengesetzten Pol deS Magnets überträgt, sovaß das Ohr dort die Stimme deutlich vernimmt. Je größer die Entfernung ist, über welche sich die Leitung erstreckt, desto mehr Elektricität muß angewandt werden. Der Erfinder behauptet, daß man mit diesem Instrument ebenso gut S000, wie eine Meile weit wird sprechen können, doch würde, um z. B. eine Leitung von Chicago nach Berlin mit der erforderlichen Elektricität zu speisen, eine DynamoMaschine nöthig sein, während bei einer Leitung durch die Ver. Staaten eine Anzahl gewöhnlicher Batterien genügen würden. Als ein weiterer Vortheil dieser neuen Erfindung wird, wie gesagt, die billige Herstellung der Instrumente gerühmt, welche eS ermöglichen werde, dieselben um ein Zehntel billige? zu liefern, als das Bell-Telephon. Zur Verwerthnng der Erfindung ist einstweilen eine Gesellschaft incorporirt worden unter einem unendlich langen Namen, der jedoch geändert werden soll, wie auch der jetzige Name deö Jnstruments nicht beibehalten werden wird. Es heißt, daß eine, durch daS Bell. Telexhon verdrängte Gesellschaft, ' die .People's Telephon-Co. in Philadelphia, bereits einen Contract für Lieferung dieser neuen Instrumente abge schlössen habe' Auch sollen sich für das VoAelgraphone" bereits viele reiche Capltalisten interessirt haben. Land, und HauSwirthschastliceS. Ueber -Ob stmaden. Auch in diesem Jahre gibt es wieder ungemein vieles wurmige Obst. In sehr vielen Fällen aber kann anan nur jagen, daß die betreffenden Landwirthe oder Gartenbesitzer selber daran schuld sind ! Denn has Ungeziefer wird häufig, wenn auch nicht absichtlich, von Jahr zu Jahr weiter gezüchtet. In vielen Obstgärten sieht man bereits die wurmigen. Aepfel und Birnen in großen Mengen am Boden liegen. Wenn man dieselben aber '? echtzeitig beseitigt, so wäre damit schon wirksam gegen daS Ungeziefer gearbeitet. Beim Commerobste werden die in der Frucht entwickelten Larven oft mit diesem

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vorzettlg avgkttsmmen Unö' gehen dann mit dem Verbrauch desselben zu Grunde. Beim Hnbst- und Winterobste werden sie jedoch mit in die Aufbewahrungsorte gebracht, wo sie dann auskriechen..Durch das rechtzeitige Einsammeln und Vernichten des abgefallenen wurmigen Obstes können demnach viele Larven unschädlich gemacht werden. Man kann jedoch die Larven, indem dieselben oft einen geschützten rt hinter Rindenschuppen am Stamme aussuchen, auch fangen, wenn man die sogenannten VrumataLeimgürtel anlegt. Diese werden bekanntlich gegen den Frostspanner gebraucht, dessen Weibchen flügellos ist. Dasselbe muß am Stamme in die Höhe kriechen, um seine Eier an den Zweigen ablegen zu können. Wenn daher am Stamme ein Hinderniß geschaffen wird, so ist das Hinaufkriechen und Eierablegen unmöglich gemacht. Man faltet zu diesem Zwecke starkes Papier zu emem Streifen zusammen, bindet diese? um den Stamm und bestreicht eS mit einem klebrigen Stoss, dem sogenannten Brumataleim. Wenn daS Band etwas über der Mitte des Streifens angelegt wird, so daß der untere Rand desselben ein wenig vom Stamme absteht, so begeben sich die Larven des Apfelwicklers zur Ueberwinterunc; unter diese Streifen, so daß man sie leicht finden und vernichten kann. Um den Stamm gebundene Lappen werden ebenfalls, gern von den Larven zur Winterruhe aufgesucht. Diese Lappen können abgenommen und in herßes Wasser geworfen werden. Schließlich kann man dem Ungeziefer auch beikommen, wenn die Stämme im Herbst mit einem Gemisch von Kalkmilch und Blut oder Lehm bestachen werden, so daß durch diesen Ueberzug auch die Larven mit eingehüllt werden. Es gehen dann viele im Laufe deö Winters zu Grunde. Die übrigen werden vernichtet, wenn man dann im Frühjahr mit der Baumscharre die abgestorbenen Nindenfchuxpen ent fernt. Für die Ferkelzucht. Die trachtige Sau ist in den letzten beiden Wochen vor dem Ferkeln unbedingt mit leichtem Futter zu ernähren. Während deS Geburtsactes sind die einzelnen kleinen Ferkel, sobald sie geboren sind, sofort in einen mit Heu oder weichem Stroh ausgelegten Kasten mit Deckel zu legen und bleiben .dort bis zur Beendigung deS ganzen Geburtsactes warm bedeckt, um gleich beim ersten Zuschießen der Milch der Mutter angelegt zu werden. Geschieht dies nicht, so kommt eS zu ost vor, daß bei dem sich oft mehrere Stunden hinziehenden Geourtsacte sich die kleinen frischgeborenen Ferkel erkälten und den Todeskeim gleich aneignen. Die warme Muttermilch ist dex einzige Schutz gegen diese Erkaltungen, und ersahrungSmäßig lassen die Säue die Milch erst nach dem ganzen beendeten Geburtsacte zu. Die säugenden Säue erhalten am zmeckmäßigsten, wenn vorhanden, BuZtermilch mit Haferfchrot, und läßt man die Buttermilch vor dem Futtern mindestens 24 Stunden alt werden. . Vom Inland e. Der Vetrel". das neue tn Baltimore gebaute Bundes-Kanonenboot, soll die vom Marinesecretär verlangte Dampfkraft bei Weitem übertreffen. Da nun'für jedes Pfund Dampfkraft über die verlangte Hohe $100 extra bezahlt werden sollen, und daS Boot anstatt 1100 Pfund Dampfdruck 1400 aufmeist, so würde die betr. Firma $30,000 gewinnen. Ueber einen unerwarteten Zischzug wird aus Newark, N. I., mitgetheilt: Die auS 30 Mann bestehende Jacob Hartmann Fifhing Association" begab sich kürzlich nach South Amboy, nm dort einen Fifchzug m veranstalten. Merkwürdiger Weise entsprach der Fang nicht den gehegten Erwartungen, ohne daß sich die Fischer über die Ursache klar werden konnten. Da, bei einem abermaligen Einziehen der Netze, wurde ihnen die Erklärung für das Fernbleiben der Fische zu Theil! Denn nachdem man daß Netz mit vieler Mühe gehoben hatte, känd man zwei mächtige Haifische in demselben, welche sofort getödtet wur den. Alsbald besserte sich nun da Re sultat des Fischen?, sodaß jeder Theil nehmer noch eine gehörige Anzahl Fisch mit nach Hause- bringen konnte. Einer der Haisische, etwa 400 Psund schwer, wurde mitgenommen und ist auf dem städtischen Dock zur Ansicht ausgestellt. Eine Hochzeit mit bemers kenSwerther Vorgeschichte fand dieser Tage in'Alleghenv Cito, Pa., statt. Die Braut war daS jugendliche und' schöne Frl. Clara Brownlee von dort, der Bräutigam ein .schon' stark angefahrter, aber sehr reicher Pariser, Hrppolvt, Schaffner. Daß junge und hübsche Amerikanerinnen reiste alte Herren herrathen, ist ja nun nichts seltenes, aber diesem Falle liegt doch noch etwas mehr, als Geldgier seitens der grau und Befricdigung der Eitelkeit seitens deS ManneS zu Grunde. Denn Fräulein Brownlee war vorher die Braut von ihres Mannes Sohn. Dieser war auf' einer VeranüqunaSreise nacy PkttSbura aekom men und hatte sich dort mit ihr verlobt, und die Hochzeit war 'bereits festgesetzt, als der Bräutigam vsM. Nervenfiever hingerafft wurde. Die Braut btAleitete die Leiche des SohneS nach ParrS und kehrte als Braut des VaterS zurück. -Folgender gelu n g e n e r Civilproceß ist vor einigen Tagen in Leng Island City, N. Y., zum AuLtrag gekommen: Eine Frau Freid in NewHork hatte vor zwei Jahren dem Adolph LewiS, di damals ihr zukünftiger Schwiegers söhn war, die Summe von $125 gepumpt unter der Bedingung, daß er in dem' Orte Queens, L. I., ein ZinnschmiedsgeschSft beginne und dann die Tochter heirathe. DaS Letztere geschah nicht.' WaS Veranlassung zu einem Bruch ae- ; wefen, wurde dem Nichter in den VerHandlungen rncht irntgetbeut, aber Frau Freid hatte nicht die Ehre, LewiS' Frau Schwiegermama zu werden; LewiS führte vor sechs Monaten eine amerikanische Jungfrau heim. Da erzürnte Frau Freid und 'da sie noch erleben mußte, daß r der durch die Latten aegangene künftige : Schmiegersohn mit ihrem Darlehen em einträgliches Geschäft gegrünbet halte, mahnte sie ihn an die Rückzahlung der I geliehenen Summe. Lem weigerte sich zu zahlen, weil er -angab, er habe das Geld damals als ein &k&k von der

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Mutter fkiüer einstigen Mut erhötlert. Die dann angestrengte Klage endete da mit, daß Richter Kavanagh der Klägerin die volle Summe nebst Zinsen zuerkannte ; außerdem hat Lewis noch die Gerichtskosten und die Advocaten zu bezahlen, und das von Rechtswegen. Während derKarastrophe in Johnstown, Pa., und nach derselben sind viele Ereignisse vorgekommen, die an'S Wunderbare grenzen. Der Geist liche der. deutschen katholischen St. Marienkirche in Cambria City. Rev. Vater Trautwein, erzählte dieser Tage bei einem Besuch in Latrobe nachträglich folgende äußerst sonderbare Begebenheit: Unser Gewährsmann stand an dem verhäng.nißvollen Samstag nach der Fluth auf Per Brücke und schaute den Versuchen der Arbeiter zu, welche Frl. Clark, die zwischen Trümmer tingeklemmt war. befreien wollten. Die Trümmer, die ihren Kopf und Körper bedeckt hatten, waren beseitigt, und doch konnte der Körper der Unglücklichen nicht freigemacht werden. Die Flammen kamen naher und immer näher, und Vater Trautwein, welcher glaubte, daß das Mädchen dem Untergang geweiht fei, schickte sich an, demselden noch vorher die Sterbesacramente zu reichen. Em junger Mann, der in VerKweisiung nebenan stand, wagte einen letzten Versuch, das Madchen freizuma' chen. Er tauchte unter und entdeckte zu seinem nicht geringen Schrecken, daß sich die Hand eines Todten um den Schuh deö Mädchens gelegt hatte und denselben festhielt. Die Hand des Todten hatte den Fuß des Mädchens derart sest umklam: mert, daß man die Hand von dem Arme loshauen mußte, um daS Mädchen' zu befreien. Dasselbe hatte beide Beine gebrochen, befindet sich jetzt aber auf der Besserung. Wer beschreibt aber das Entsetzen aller Umstehenden, als man den Körper des Leichnams, durch dessen Hand das Mädchen festgehalten wurde, an die Oberfläche brachte und in ihm dev Großvater des Mädchens erkannte! 'In der englischen Tagespresse, schreibt ein New Yorker Blatt, wird zur Zeit eisrig Jagd gemacht .nach einem kurzen, prägnanten Worte zur Bezeichnung der Hinrichtung durch den elektrischen Strom, und vleetroeuts" mit der Hauptwort-Bildung elcctrocu: tiou scheint für diesen Zweck am tauglichsten befunden zu werden. Der ethymologische Bildungsproceß, als dessen Resultat das Wort zu betrachten ist, ist txoax ein gewaltsamer, allein das Wort deckt den Begriff, eS ist kurz und deutlich, und hat daher alle Chancen,dem Sprachschätz einverleibt zu werden. Dieses Drängen nach einem kurzen, knappen Ausdruck im anglo-amerikanischen Idiom ist charakteristisch und völlig im Einklang mit dtr rastlosen, rein praktischen Jankeenatur, welche das Zeit ist Geld- so sehr beherzigt, daß sie nicht mehr Worte anwendet, als für den gegebenen Zweck wirklich nothwendig sind, und die einzelnen Worte nicht länger gestaltet, als das Verständniß erfordert. Gleich der Stenographie, dem System der Kurzschrift, hat sich im Geschäfts- und aesellschastlichen Leben längst eine Art Stenologle, eine Kurzsprache, entwickelt, die schon über einen ziemlich reichhaltigen Wortschätz verfügt. Man versuchte zwar ansangs, diese Kürzungen in das Exil des Slang" und Argot", des gesellschaftllch verpönten Rothwalsch, zu vervannen, aber eine ganze Reihe solcher Wortkürzungen in Rede und noch mehr in Schrift ist mit der Zeit gesellschaftsfähig geworden und kann in der UmgangsDrache ohne Gefahr benutzt erden. Ja es würde für wirkliche Unkenntniß gelten, Kürzungen wie . F." (no good), c. o. d. (cash on delirery), Society P. C. C (Society for Prevention ok Crueltv to children), W. C. T. U . s. w. nicht sofort zu verstehen. Kürzungen, wie die obige, welche nicht durch Anfangsbuchstaben, sondern durch Zufammenziehungen von Worttheilen gebildet werden, sind allerdings großtentheils erst neueren Datums. Es wäre eine dankbare Ausgabe für einen Sprachfor scher, die gebräuchlichen Wortkürzungen zu sammeln und in einem stenologischeu Wörterbuch herauszugeben. Vom NuSlavdk Eine furchtbare T r a g S die hat sich am 26. Juni an der Bühnenthür der .Canterbury-Musikchalle" auf demWestminster Brldge-road (England) getragen. Hier pflegte alle'Abend der Bicycle:Künsller Gorin mit seiner Truppe sich zu zeigen, welch letzterer, bis vor Kurzem, eine junge Dame, . Namens Edith Curran, angehS rte. Diese war vor wenigen Monaten gestorben und der unglückliche 60 Jahre alte Vater der Künstlerin, welcher der Ueberzeugunz lebte, daß sein Kind etiiec ihr ugemutheten, übermäßigen Anstrengung rm Berufe erlegen, beschloß, an dem vermeintlichen Urheber Rache zu nehmen. Es war an dem oben erwähnten Äbend, in dem Augenblick, da Gorin nach Schluß der Vorstellung, mttse n?r Gruppe den stets reservirten Wa.zen besteigen wollte, als ein bejahrter Mann sich ihm näherte, der ihn bat, einige Aiigcnblicke allein mit ihm sprechen zu dürfen. Gorin willfahrte ; doch kaum war er zwei Schritte von seinen Gefährten entfernt, als der Fremde ihm mit solch' einer Plötzlichkett und Hast ein riesiges Messer in die Magenhöhle hineinstieß, daß er wcde, ausweichen, oder auch, nur ein Wort von sich zu geben i vermochte. Mit dem, an die Umstehenden gerichteten Aus! ruf: .Jetzthab ich ihn gefaßt, um mich endlich zu, rächen ersuchte der Angreik fer zu entkymmenrsärend Gorin lautlos zu Boden gefallen war. Der Mörder wurde verfolgt, da als man erkannte, daß alle. Versuche nutzlos,, zog er plötzlich einen Revolver aus der Tasche und feuerte sich diesen in die Mundhöhle hinein. Inzwischen hatte man Sonn aufgehoben: er - hatte eine furchtbare. mehrexe Zoff , sänge' Wunde erhalten, aus welcher die ,Eink,eweide hervordrangen. ManMerführie ihn nach dem Si; ThomaskHoSpital. woselbst er eine hol . rv... , . i .". i- '. r ' r " ve 'i-iunoe ipaler zetnennalen erjage trotz aller Bemühungen von Selten der Aerzte.. Was Zemen, Angreifer bctnsft, so wurde er nach demselbenJnstitut überführt. Die Kugel hatte sich hinter den bzf,., : i:. c. :":'. )uyutit in vic vozic junnoaue mneiNgebohrt; auch auf die Erhaltung sein s Lebens ist wenig Hoffnung vorhanden,

ÄstZ hcabttdberrchtetMtt der S. ct. über einen furchtbaren Vorfall folgende Einzelheiten: In der benachbanen Stadt Condado lebte eine aus Eltern, Sohn nnd Tochter bestehende Familie in schönster Eintracht unter einem Dache. Kürzlich kommt der Sohn etwas später nach Hause, und da die Seinigen sich bereits zur Ruhe begeben, will er sich, um sie nicht aus dem Schlummer zu schrecken, leise zu seinem Lager schleichen. Der Vater war jedoch noch nicht eingeschlafen, und als er Jemand so vorsichtig in der Wohnung umhertasten hört, glaubt er, es seien Diebe eingedrungen, bewaffnet sich mit einem Messer und schleicht seinerseits dem vermeintlichen Eindringling entgegen. Wie der Sohn in der gerade stockfinster Nacht einen mit einem Messer Bewaffneten auf sich zukommen siet, glaubt er nicht anders, als daß sich ern Bandit in der elterlichen Wohnung befindet, aus er zieht ein Messer, und in der Dunkelbeit entspinnt sich zwischen Vater und Sohn ein schreckliches Ringen, welches damit endet, daß Beide schwerverletzt in ihrem Blute schwimmen. Inzwischen sind durch den entstandenen Lärm Mutter und Tochter erwacht und die Letztere greift ven der Wand ein Gewehr und eilt damit nach dem Zimmer, aus welchem das Kampsgemühl zu ihr gedrungen. Den Vater in Gefahr wissend, will sie eben das Gewehr abdrücken, da erscheint die Mutter mit Licht. Schieße nicht! Es ist ja Dein Bruder!" ruft sie der Tochter zu und will ihr die Waffe aus den Händen reißen. 'Da kracht bereits der Schuß und in'S Herz getroffen sinkt die Mutter entseelt nieder. DaS verzweifelte Mädchen richtete den zweiten

Laus gegen sich selbst, verwundete sich zedoch nur an der rechten Schulter und wurde in das Krankenhaus gebracht, woselbst ihr auf Befehl der Königin Regentin, welche über den grausigen Vorfall tief erschüttert war, die sorgsamste Pflege zu Thett wird. Von den beiden Verwundeten ist der Vater bereits seinen Wunden erlegen, während man den Soh, zu retten hosst. Aus London wird geschrieben: Im British Museum wird in nächster Zeit eine Ausstellung von Atphabeten in der sogenannten ,,Kings Library" stattfinden, die den Ursprung und die allmählige Entwickelung der ver schiedenen Schreibsysteme nachweisen soll und schon jetzt bietet dieselbe, obgleich noch lange nicht fertig und dem größeren Publikum noch nicht geöffnet, des Interessanten sehr viel. In einem großen Kasten sind in drei übereinander liegenden Abtheilungen chronologisch die Al phabete geordnet. Zuerst die verschiedenen koptischen Schreibweisen, die hieroglyphrsche, die xriestertiche und die volks thüinliche, diesen folgen die ägyptischphonizischen, welche' beweisen, wie von Egnpten über Phönizien das Alphabet nach Griechenland gelangte; dann kommen chaldäische und assyrische, die Keil, schrift der Perser und die verschiedenen Schreibformen der Chinesen. In einer der letzteren ist eine Inschrift vorhanden, die 1400 v. Chr. entstanden ist. Nun folgen die Alphabete der Sprachen, die aus d;m Chinesischen hergeleitet find, wie anamitisch, japanisch und so weiter. Eines derselben, unter der . Bezeichn nung Niuchi bekannt, ist äußerst eigenthümlich und verdankt einem der Vorfahren der Manchu-Dynastie, die jetzt in China herrscht, sein Entstehen, ist jedoch ganz ausgestorben. Alphabete verschie, dener semitischer Sprachen find dann zu sehen, die umfassende Klasse indischer Handschriften, darunter die von Hollän-disch-Ostindien, attische Systeme, einschließlich einer alkgriechischen Inschrift, die aus dem Jahre 00 v. Chr. stammt. Lateinische Schriftformen, unter denen sich der Ravenna - Papyrus und ändert alte Schriftproben befinden ruuische un schließlich koptische; alle drese.füllen die obersten beiden Abtheilungen deö Kastens. In der untersten befinden sich berühmt Beispiele für die verschiedenen Systeme, wie eine Wiedergabe des großen egyptischen Ritual Das Buch der Todten", ein wahres oeuvrs ds luxs", das vor Kurzem in einem egyptischen Grabe gefunden wurde; eine Abschrift von dem Rofetta-Stein,. der ältesten bekannten chaldäifchen Handschrift; Inschrift. von Sennaerib und Nebukadnezar in der priesterlichen Schreibweise und viel andere. Jn Yeiko, einer der größten Srdte Koreas, lebte ein reiche, Mann. Namens Baku, welcher seinen Wohlstand zu menschenfreundlichen Zwekken verwandte und deshalb von seinen Landslcuten fast als Heiliger verehrt wurde. Vor eiikigen Monaten legte du koreanische Regierung der Stadt eine Steuer von siebenzig Mou auf. Die Einwohnerschaft verweigerte die Zahlung. und es wäre sicher zu einemÄufstand gekommen, wenn nicht Baku die sammle Summe aus seiner Tasche bezahlt hätte. Um es thun zu können, mußte er einige seiner Grundstücke verkaufen. Dadurch wurde aber der Argohn der BeHorden rege, welche glaubten, Boku wolle eine Macht in dem Districte werden. Vierhundert Conftabler umzingelten sein Haus, schleppten ihn auf die Straße und schlugen ihn zu Tode. Durch diese gegenihren Wohlthäter verübte Grausamkeit wurde der Zorn der Einwohner Aeikos rege. Wie ein Mann griffen sie die Constabler an, tödteten viele und verwundeten di, meisten übrigen. Während der Richterdes Polizeigerichts von Bowstreet Bridge in London sich geweigert hatte, eine Vorladung gegen den Herzog von Cambridge in dessen Streitsache mit demournalisten Sims auszustellen der Herzog hatte, wie man sich erinnern wird, bei oer oeuerweyrxarave, als die Mense in , ti . t . . . 1 nr V . Dm croitp gegen vie Wagen der konia- ' 1s JL. . JC si ... fi i j. m iiycu c!5iu)ailen annurmke, den Jour nalisten ein wenia unsanft athMutU bat der Lord-Oberrickter nunm,kr K. fohlen, den Herzog vi,r Gericht zur Veruniworrung vorzuladen. Der LordOberrichter erklärte, es sei von der großtert Bedeutung, daß Jeder wisse, daß vor dem Gesetz alle Unterthanen der Königin gleich, seien. Merrschaumpftifen. lange deulsche Vseifen. Cigarrenividen etc. bei Wm. Mucho. No. 199 Oft Washington Ctr.

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7FT gfl ' Toif Zur Blutreinigung. Immer an Hand. Ottawa, JttS., 28. Mai, 1683. UeZn zwei Zkre litt ich an Unreinigkeit deS Mute. Nachdem ich eine kurze Zeit Dr. Augast KSnizs Halurger Tropfen angewandt hatte, war ich vleder VoLständig hergestellt. Wm. F. Fuchs. Hilft fttU, D a , e v o r r, Zs., 22. Mai, 188S. Ich hatte ftetS Dr. Sua. Söniz'S Hamburger Tro?. ftn im Hause orräthia, da sich dieseldm scho blusig a!K ew anSgeznchnetkA BluneinigusaZ. mütel ersiesen haden. Tb. E. Janfen. NtgelmZßtgkx tbrauch. ' - K , ch efl t t , N. 0.. 1. Suut. 1888. 3a jedem Frühjahre gebrauche ich regelmäßig Dr. Vugufl König' HsmiurgaTrspfe ,ur Lieiai. gung des Blute. Diese gezeichnete Trop. ftn sollten tn keinem Hause fehl. ToulieV Koath, 292 LVkll-Vvkue. LSlrttlch? ?rud. Stockt, Cal 20. TprÄ, 1887. Ms ei wirkliche? Helfer ta der Noth let alle Llut kaukheiten könn Dr. Suguft König' Ham iurger rropfe avgefth erdeaz sie helf immer. Ab. Glaser. Vnli 80 euts tt ll ,thkk haben, i rnr CHMSt k. V0GILER CO.. BRlrt. Ei. Dr. August König's O Hamburger o ist ein aoni otiflaIi4el Heilmittel oeoen Ot4irt, VchniUwuutzk,. Brail t&l Geilt tostlts. 8rtBlt!ta. vüiiereu. ttt. 15 Tt. das Packet. Ja alle Spetheke zu &SeJ IS2 CHAKLES A. VOCLEI CO IRiaef. CX ! . H. DOAI'S 1. X. h. $$Ume. yas om? Fül? &eHml vfS V'TjzS-i f:? WtJZS mmMkmm ZMkMmmMtmj t V : , THE LADIES' AV0R3TE. KEVEIt OUT Cx CftDEH. If f'U Hvtiirv t f'rts- ruaclitoe ask our agtut i .-jrt: ir.tctins auu prices. I s cu , ffu.i -.mv hirei't, write atreettu Gfwret nJ;iris?iS i you iow immed MMTW !W MWMl ett'ess . uKZU SOUARE.fiX- OALLAS, I tl in i f in a f.. TEX. s-etpws, " Jtijxi "-MC.sco.mU fientut f&r anklanapolli: 0(ser Offgcr, 72 Oft BtföittfitiB (Etrtl WABASH B0UTE! 0all tt die Stadt nach irgend einer ich tg hin in verlasse beabsichtige, gehe CU tat Qabash liSet-Offi, S?o. 5ö Z?ssYigtsJ Strahe, Indianapolis, nnd erfrage die Fahrpreise nnd nähere it. iheUnnge. vesondere Vufmerttamkeit wkd Qanb-Qänsttn ,d (?tgravttv gandt. RLLdfahrt.TickeU ach allen Plätzen m Westen und Nordtoeßen ! Qit direkteste Mni, ach FORT WAYNE, TOLEDO, urntoiT st Um SfUichen Städt Cteltesujsl, ylp'0t)lfÄ.k2t, tzidnlMt nschlnß ud dsllstSndlg, Sich. heU wache die asoße Qabafb QahJ die keliebteöt PüZisgizr.Bab w Qmerika k j32 'TPm Wade, VMrUt.yaFagUr. nnd Land-llgen zdt,li . So. Smith, vennal Vcket.Naagn. r.bAd,,v. e..yff Ad Tiket.Agt Ne.. VebetteV'Hslle fr&ier ha., Vereine nnd Lagen werden daraas asmerksam gemacht, daß obige Halle sich seh? gt znr VbhaUnng von Versammlungen, Kränzchen, Unterhalwagen u. s. v. egvet nad für solche Zwecke billig ,n miethe M. tta wend, sich an die Offiu d. vlU.

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