Indiana Tribüne, Volume 12, Number 298, Indianapolis, Marion County, 17 July 1889 — Page 3

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Neue Art. Angenehmer Geschmack. Dte beöe Medlzw unserer Zeit, pie ses? ürt IJUsffc AittttS. t tft ttst und von dunkle rofttnfa&, erntest srzÄzUch nb ist 1hr fciftfgenk. FThN eicht ab uns etiatt int !?ohak. iht kein Mige Sedüsnz. Die neue & n titKtg 8 u;ti tntgt ial SiU. ftlr!t ki Rervn, Kutteln und SeZtm, ertmbt WiiU ni friftlst da ,?k. Die O?se, welch m hSuftgge ihre Funk, eisn tchl rfülltn, find der agen, die ingesetd, lt Lei v? die Nieren, in, KcMjin, welch ,chmrzlo kr ThSligkeit dieser Orga, idr Ikt,tftunschZtzSar. Die neu, äUt 3tngar itterl thut ei. FS Leute, eiche an HSmonhoide leide, tfl tu R,dt,w fir ktthVoä. St hilft ta dk Vttduung, kutttt cstoxfsng, rtiM?aae, tft ut gen fit der. Neuralgla und $ütn alle Ean:kkankeUn. ?l Fatke,bizine fS, Let ,a fitzender fctteslcoetl fti-.d die neu , Binegar Bitter sehr rthvsll. bessmderZ aber für F,auk und Kinder. Krau kauft in zlisch und xrsdirt sie. Wen der Arstdekk! sie nicht hat, bestellt sie bet ihm. Wer fl Inrnal gtfciauQt hat. wird sU ntat mhr aus gebe tnegar Sitte.Dr rn,,g, Srksnnt Temperen, Bltter. fttaulizt kni S?Ur und beruhigt ble Nerven, ngu, I kt 1gweid int giebr ein xrfkt Bwt tttrctttoiion durch die mfqlichn Adern, wele mit jvftiV!deit U SeZundhtit ViederhergesteSt. Z,,h I.gan, von 9t. 75 38 tt., Rm Kork, lagt: .Ich hde w den kttzttn ZVölk Jähren Ht Bin Bitter" im Saus gehabt unk , tft l H,miUl tn mwr FaMeS,y. W. Daytk, VSW m Baronne Str.. r O?!2?S, La., schttidt ntsr dem Data d 26. Vkai KSitSwi, folot: 4 bin tn Jahr nach Hot xzwgitu Arkanszz ,gage, ux ich an ung, Znnd bttvt Ult 34 habe eben drei ?schn .tna B,ttr4- qtxuat unh c9 hat Ur rntt ge blitzt ai di QUn. if ist di b!i Midizi, e'che hirgrftrll: vmd.ru Ptati Arufn, von Dr,. N. E.. sagt: .inss Ba,:S- m die Skjte iütm n d'.e ) iemail gnmmen habe; ki hat 'nein Leb g tetief X. t a i( c a, von Humboldt. I,., sagt: tUnc aiitttt9" heilte !ch vs Lzraiyfti vor ön Iah , un kürzlich heUt mich on :humatjmu." Krau Lm. A. Dvtli. ron Samden, ?k. I., schreibt: ,3$ habe sehr an schlichter Verdauung und i...-.!. - fntki Allic tink -tincuar MW 5 .V , v ' " rj - - - - - - Wttwtl verschÄfs! mir zrsKe kiichtrng." H Ja, tz.Du r. von Wdft,r.Väq.. schreibt: .Ich benutzt, ftctS .gar BUtk" l, di,: im rühlmg und rsrieich dr befte esundheU-- . E slr n, 77MntgJery x.. Nm Zlork ,chr,tdt: kch halt Jhe intgat mtttti" fftf in tfaiitertretflichei i'fintc." 4in hndjche Buch fett. ftTtfftrcr j. IIMolofiall Ör 52 Wasd'Ustiou Ätrabe, ?t,w XJfil. L K K5s fc w sur l unli' lty. fr KS., SoTIl 3oII T, Icl E fi'yjf;rai s. wici in tu wm-ij 'iKKflS Iruücl luntkHMT. W.rH W s,QXklB naMi. Bctry tiolj ä iif.y Allimtinrl'iui llulh liili.i' ai feuU'ie,wttllW0rk ad ? f qual Tftlua UnerertoB in eich Ic Itir ea tecur n free. togrtber wilh our ttg njluol lin cf llouirhoU Sample. Tbe nnplM, well tt wateb. w end T"re. nd ftef va h kept & t yoo boTn far Ö taootbi od ibown then t tho. mr k.T nd, tbjr bMfm rour ew propr:y. 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Cineinnatt Acc. uuk Sonntag 5 Oft Nm. Lafatzette Ace. 6 S Nm. Ankunft.- 11 45 Vm. 10 ö 5 Nm. Cincin'ti Aec. 2ur Sonnt. 12.10 Vm. Rufhvillc Acc. L0 35 Vm. Colnmbn Ace. 4 55 Nm. Ehicags Division. Abgang : 12 05 Nm. IllöNm. LafayelteAtt.71oVm.5L0Nm. Ankunft : 8 80 Vm. Lafahette Vce. 10 85. B. S 18 Rm. Chicago, St. Loni Ss Pittsburg. Avgang : 4 SO Vm. 8 00 Rm. 5 10 Rm ColumbuS Ace. 9 00 Vm. Richmsnd Are. 4 0., . Ankunft: 11 40 Vm. 6 50 Nm. 10 2 Nm. Cslumduß Alt. 3 50 Nm. Richmon Acc. 9 40 Nm. Chicago Dtdision bis KoÄmo. Abgang : 11 LS Vm. 11 20 Rm Ankunft: b 25 Vm. 15 Nm. Lake Erie S? Western. Abgang : 7 15 Vm. 1 20 Nm. 7 00 Nm. 11 10 Nm. Ankunft : 20 Vm. 10 80 Äm. 1 50 Nm. 20 Nm. Jndianapoli & Vincenae. GxpttßAbgaag : 7 SO Vm. Ace. 4 10 Nm. Expreß Ankunft: 4 LO Nm. Ace. 10 S7Vm. Cincinuati, Hamilion & Äadianapoli. Abgang: Z 55 Vm tgl. SOS Vm. 2 45 Nm. tzl. K 25 Nm. Ankauft : 8 85 Vm. 4 45 Nm. 10 55 Nm tzl. Ohi, Sndiaua & Western. Peoria Division Äbganjl : 7 00 Vm tgl. I 50 Na 11 00 Nm tgl. Ankunft :5 24 V taL 7 40 Dm. 8 40 Nm. OeAiche Division. -Abgang : S 00 Vm tgl. 00 Nm tgl. Ankunft : 1 00 Nm tgl. 10 40 Nm tgl. Jndianapolii, Decatur & Springfirld. Absang : 8 85 Vm. 11 00 Nm gl. Ank: ,S50Dm. 4 5SNm Indianapolis & St. Louis. Abgang 7 25 Vm tgl. 11 55 Vm tU. 5 80 Nm. 11 10 Nm tgl. Ankunft : L 10 Vm tgl. 10 00 Vm. 3:10 Nm tgl. S 25 Nm tgl. LouiZdille, New Albanh & Chicago. 1 : Chicago und Wchigau City Division). vbgang 7 00Vm. 1155 Vm. 11 15 Nm tgl. Vonsn Ace. S 00 Nm. Ankunft : 8 80 Vm. ? SK Vm tzl. 2 85 Nm.

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ä Vas 'DermaHlniß des tzrödlersRoman tn drei Schern von Alfred Fke5jev. (Fortst,ung.) .ndlicy'." fköt)nke der Alte aus, vessen von krausen Linien umsäumter Mund sich schmerzlich verzogs Endlich kommst S5u," fuhr er mit heiserer Stimme fort. Ließest mich lange warten, glaub' es Dir, daß Du nicht eher kommen konntest," wehrte er eine Unterbrechung Severins ab. Ilnd doch und doch war'S die höchste Zeit! Es ist aus! Ich fühl's es geht zu Ende!" Mit unaussprechlichen Empfindungen sah Scoerin zu dem Manne meder, den eine tückische Krankheit, die seit Jahren schon schleichend mit ihm umaeaangen, so plötzlich und wie mit einem Schlage aufs Krankenbett geworfen hatte. Setz' Dich her," hob er von neuem an, sich mit zitternder Hand über die durchfurchte Stirn fahrend. Ganz nahe. Auch der Bruder soll mich hören hab' mir's überlegt, damit Du einen Zeugen hast. Sieh, Seserin. ich könnte nicht ruhig sterben, wenn ich das Geheimniß meines Lebens mit in's Grab nehmen müßte, ein furchtbare?, grausiges Geheimniß, Seoerin," stöhnte er, aufs heftigste bewegt, das mir das Herz abgedrückt hat in jahrelanger, grenzenlos ser Qual. Erschrick nicht, ende Dich nicht ab ! Ich will Dich sehen, will meine Seele entlasten vor Dir, damit ich leichteren Herzens vom Leben scheide, damit Du betest zum Nichter alles menschlichen Thuns : Er hat gebüßt, schwer gebüßt; Gott sei dem Armen gnadig. Hör' mich an!" ES sind nun 21 Jahre Du horst mich doch, Severin da hatte ich in New )ork, in den Fiv'e Points, am Hafen go rade einen solchen Kramladen, wie jetzt hier. Das Geld dazu hatte ein ehemaliger Seemann hergegeben, JemS NobdinS hieß er, den ich auf der Werft, wo auch er in Arbeit stand, kennen ges lernt. Das Geschäft ging so gut, daß ich schon nach einemJahre so viel erübrigt hatte, um heirathen zu können. Und bald war daS Mädchen, eine Deutsche, mir angetraut, die ich schon vor meinet Auswanderung hier gekannt hatte. Jem NobbinS, mein GeschäftStheilhaber, war ein ungeschlachter, roher, herzloser Mensch, und doch hausten wir drei in unserem Keller im besten Eineernehmen, bis bis die Versuchung an ihn und auch an mich herantrat. Zu spät erfuhr ich, mit welchem Hallunken ich mich zu fammengethan, zu spat, daß Jem Nob bins Schandthaten auf dem Gewissen hatte, für die er längst den Galgen verdiente. Siehe, ich will mein Angesicht wider Euch richten zum Unglück," stam melte der Alte mit verzerrter Lippe, .uud Jem Nobbins sollte mein Unglück, der jzM meines Lebens werden. Vielleicht mich der Morder meines Kindes ! Meine Frau hatte mir eine Jungen geschenkt, einen Prachtbuben, wie Du damals, Severin, der, kauin ein Jahr alt, uns schon wieder entrissen wurde, ich weiß nicht, ob Jem NobbinS die Wahrheit sagte, als er behauptete, daß er den armen Kleinen, dessen Schreien ihnt schon immer ein Greuel war, aus Unvorsichtigkeit hale vom Arm fallen lassen. Damals glaubte ich ihm. ES war wenige Wochen, nachdem wir unser Kind zur Erde bebaktet, als meine Frau den Besuch einer Dame erhielt, welche selben Tages aus Richmond eingetrosien und in einem Hotel am Vroadway abgestiegen war. D es? Dame, eine Hamdurgerin, welche ans mir uu bekannten Gründen als blutarmes, verwaistes Mädchen aus ihrer Heimath ausgewandert war, nm als Gouvernante hier Stellung zu suchen, hatte derzeit auf der Ueberfahrt als Zwischendcckspassagier treue Freundschaft mit meiner Frau ge. schlössen. Meine Frau war ein liebes, gutes Herz, das sich ihrer Mitmenschen gern freundlich annahm, und diese Her zensgüte mochte das seingebildete, ihrer Schönheit wegen viel umworbene Fraulein in den, engen Zusammenleben an Bord besoilders angezogen haben. Unerwartet schnell hatte die damalige Gefährtin meiner Frau ihr Glück gemacht. Ich weiß nur soviel, daß sie wenige Monate nach ihrer Ankunft auf amerikanischcm Beden schon von einem reichen Diamantenhäudler aus Nichmond als Gattin heittlgcführt war." Du weißt. Severin, daß Nichmond öamals der Sitz der Negierung der auf ständisch.' Südstaaten war. Der Vürgerkiiez wüthete schonungslos. Und gerade in Nichmond es war Ende Juni 2 tobte der Kampf der Unionisten gegen die Conföderirien am heftigsten. Der ItichmonderDiamantenhandler, der es mit der Sache der Südstaaten hielt, hatte seine ganze Habe längst zu Geld gemacht und wartete nur noch eine entscheidende Wendung des Krieges ab, um sich nach New Orleans zu begeben und sich dort niederzulassen. Aus Gründen, die mir nicht bekannt sind, wollte er Frau und Kind dahin vorausschicken und in Sicherheit bringen. Er geleitete sie unter außerordentlichen Gefahren bis Norfolk, wo sie sich einschiffen sollten. Das Alles," fuhr der Alte, von einem krampfhaften Schüttelfrost unterbrochen, nach einer längeren Pause fort, da? Alles erzählte mir die Mile, meine Frau, gleich nachdem die Fremde sie nach ihrem freundlichen Besuch wieder verlosten hatte. Ich muß kurz fein, Severin. Hab' Dir noch vielerlei zu sagen und das Sprechen wird mir schwer und schwerer. Wenn der Nichmond Frau und Kind auf der Neise nach New Orleans unterwegs wähnte, fo hatte er sich bitter getauscht. Ich wem mcht, was alles zwischen den Gatten vorgefallen gewiß muß die ganze kurze Ehe eine ser unglückliche gewesen fein ; denn sonst hätte die junge Frau sich wohl nicht zu dem Entschluß durchgekämpst, ihren Gatten heunltch zu verlassen, um so sur aueZelten sich eines unerträglichen Joches zu entledigen. Thatskche'ist, daß die Dame sich nicht nach dem .uden, sondern nach New Jork einschiffte sie hatte, ohne da ihr Äatte es ahnte, ,n Eharleston die Fahrt gewechselt um mit ihrem Knaben in die Hetmaty, zu Freunden glaube ,ch zurückzukehren.. Die Anschläge des Argen sind 'dem 5nrrn e!n Greuel." stammelte Ur Alte

M oebeMtÄM zZnb ochMöerm röie soll ich Dtrs sagen mir schaudert vor der gräßlichen Erinnerung der Jem Nobbins, weißt Du, hatte die Fremde kaum gesehen, und vonderMile, meiner Frau, kaum erfahren, daß die Flüchtige eine größere Summe Geldes mit sich führte es roaren mehrere Tausend Dollars, welche sie in ihrem Kleide eingenäht bei sich trug als ein teuflischer Plan in seiner verruchten Seele aufgestiegen fein mußte." Und ich? fragst Du, ich Elender," stöhnte der Alte, auf's tiefste erschüttert,

begreif ich's doch längst selber nicht mehr ich erlag den blendenden Verkokkungen des Verführers oh, oh," jam? merte der Alte in herzbrechenden Lauten. Um Gott!" schrie der Alte verzweifelt, als Severin von schrecklichen Ahnungen erfüllt, ihm jählings in'S Wort siel. Unterbrich mich nicht, noch 'nicht.' ES verwirrt mich. Du sollst Alle's hören. Wie sage ich'S Dir ? Es wird mir so schwer, und ich finde die Worte nicht, das grausigste Dir zu enthüllen." Stockend fuhr der alte Kastropp in einen Bekenntnissen fort. Jem Robbins hatte sie für den näch, fien Abend taäSbeoor sie an Bord gehen wollte, um sich, tn die Heimath elnzu schiffen, wieder in unsere Wohnung bestellt. Um einen Vor and war er nicht lange verlegen gewesen. Die Mile, meine Frau, so hatte er ibr geschrieben, hätte die Absicht gehabt, ihren Besuch im Hotel zu erwidern, sie sei jedoch verhindert und nicht im Stande, ihre Absicht auszuführen ; sie ließe aber dringend bitten, sich zur angegebenen Abendstunde bei ihr einzusinden, weil sie ihr noch eine sehr wichtige Mittheilung zu machen habe. Die Fremde, welche unS daS erste Mal nur besucht hatte, um sich nach dem Wohlergehen ihrer einstigen ReisegefZbrtin, der sie eine innige Zuneigung Se roahrt hatte, zu erkundigen und sich von ihr für immer, wie sie sagte, zu verab schieden, kam das Ieit Mal, an jenem oerhängnißvollen Abend, mit den ae spanntesten Erwartungen, weil sie sich nicht zu erklären vermochte, welcher Art die Mittheilungen sein konnten, die man ihr so aeheimnißvoll in Aussicht gestellt. Sie erschien pünktlich mit ihrem Kinde auf dem Arm, einem prächtigen Jungen, der sich nicht wenig fürchtete, als er unsere dunkle, wenia behagliche Kellerwohnung zu Gesicht bekam. Sie hatte, wie sie lächelnd erklärte, den Jungen mitbracht, einmal, weil sie sich fürchtete, iyn auf unbestimmte Zeit ohne Aufsicht im Hotel zurückzulassen, und sodann, weil meine Frau tägsoorher den sehnlichen Wunsch geäußert, ihn einmal zu sehen. Was sich jetzt ereignete," fubr der Alte in flüsterndem, seltsam veränhertem Ton und mit stierem, wie getsteSabwesenden: Blicke fort. , . erscheint - mir auch jetzt noch m meiner letzten Stunde wie ein wüster, grauenbafter Traum. Und doch geschah alles so, wie Jem Nobbins in seiner verfluchten Seele ausgebrütet. Unvorbereitet auf die Gegenwart des Kindes, hatte er sich doch schnell gefaßt, und seinen verteufelten Plan um einen zweiten Mordanschlag bereichert. Auch daS Kind sollte sterben!" i?rvenn, welcher, wle aucy oerVruver des Sterbenden, den Enthüllungen in unbeschreiblicher, immer wachsenden Aufregung gelauscht, fuhr plötzlich, wie wenn ein jaheS Licht seine Augen geblendet hatte, mit einem Aufrufe deS Entsetzens zurück. Mit durchbohrendem Blicke, in dem Zorn und Haß und Verachtung zu gleich aufflammten, starrte er zu dem Elenden hin, dessen grausige Geständnisse einen Verdacht in seiner Seele herausbeschworen hatten, der sein Innerstes mit zermalmender Wucht treffen mußte. Sprich!" schrie er mit flieaendem Athem auf, was ist'S mit dem Kinde? Gott im Himmel Gott im Himmel ! Wäre eö denn möglich! Wo ist daS Kind?" Der Alte war in ein gräßliches Stöhnen auSgebrschen, wie wenn ein würgender Schmerz ihn Zerknirschte. In der Naserei der Verzweiflung streckte er beide Hände vor sich bin, schüttelte die Fauste ?en Himmel und murmelte einen gotteSösterlichen Fluch zwischen den stammelnden Lippen. Noch nicht noch nicht!" wehrte er Severin hastig und mit wild flackernden Augen ab. Dann verfiel er plötzlich in einen feierlich hohlen Ton: Und ob sie ihre Kinder alelch erzögen, spricht der Herr, will ich sie doch ohne Kinder machen. Denn ihr pflüget BöseS und erntet Uebelthat und esset Lügenfrüchte." Mit unheimlichem Röcheln sank der Alte nach diesen Worten in die Kissen zurück. AlleS Lebett schien von ihm aewichen zu sein. Der trübe Lampenschein warf gespenstig flackernde Lichter aus seine starren, leichenhaft entstellten Züge. III. Aus's heftigste erschrocken und von den widerstreitend sten Gefühlen erschüttert, war Severin dem Kranken beigesprun, gen. Die betäubende Furcht, daß der Tod denselben ereilen könnte, bevor er seine ungeheuerlichen Bekenntntsse zu Ende aeführt. benabm ihm fast den Athem und drohte seine Sinne zu verwirren. Schafs' Wein her." rief er Christian Kastropp zu, und hol den Arzt! Spute Dich, um GotteS willen ! Er stirbt uns unter den Handen ! Er stirbt zu früh l Der Angeredete winkte beschwichtigend Mit der Hand. Laß nur, Severin. laß nur! Er kommt wieder zu sich. Schon einmal lag er so still da, daß ich glaubte, eö wäre vorbei. ö?ieh, fuhr er nach einem drückenden Schweiaen flüsternd fort, er regt sich. Rück' ihm daS Kissen zurecht.' Ein leises Zucken war über den Kör per deS Sterbenden gelaufen, und grade. als Severin sich zu ihm niederbeugte, schlua er plötzlich unter einer wilden Geberde die todeömüden, brechenden Augen wieder auf. ES packte mich an," stammelte er mit entsetzter Miene. Ist das der od VEL tarnt mir vor den Auaen. Es blen det mich! Höllische Lichter! Gott sei mir anadlal" Seinen schreckstammelnden Lippen war nn dumpfer, schaudernder schrei entfahren. 1 .Was willst Du?" rief er Severin, zusammenfahrend, an, als dieser das welk im Seite aeluu.keoe üamt deSvon

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; 'i' ', mf.r'i gjSSSS vörlteÜunÄäUebiwz WMhöhes vebettet batte'. Der Brüder' soll einen Arzt holen," siaMmelie Severin während seiner Hilfeleistung dringend. Er wird noch helfen können." Ich will nicht fuhr det Alte, der durch diese Mahnung plötzlich wieder zum vollen Bewußtsein seiner Lage gekommen sein mußte, unter hestiger Abwehr auf. Niemand mehr kann mir helfen, kein Mensch, kein Mensch! Ja, wie war's denn? Wo war ich stehen geblieben?" Wein schon, weiß schon " fuhr er. sich unterbrechend, fort, auch das Kind sollte sterben. Ich hatte auf einen Augenblick die Wohnstube verlassen, um . - . , r t "- , , für den Jungen, ver neoen seiner cutler im Sovba saß sie hatte sich nach längerem Sträuben auf Jem NobbinS schmeich lerischeS Zureden entschlossen, aus die NüFkehr meiner, unter einem Verwände ausgeschickten grau zu warten, und eS schien beinahe. alS ob eine Ahnung von dem Schrecklichen, das ihr bevorstand, sie beschlichen hätte ; denn sie war von einer seltsamen Unruhe besauen , um also den sick sürcktenden Kleinen aufmbeitern. hatte ich auf ein paar Augenblicke daS Zimmer verlassen und in der Speisekammer nach Früchten oder Naschmerk für den Jungen gesucht. Als ick iurückkebrte ." subr der Alte. dessen Nede immer dnmpfer und stockender geworden war, von einem Schauder erfaßt, mit Helferen bauten fort, bot sich mir ein Anblick, dessen grausiges Gesicht mich mein Lebtag im Wachen und Traumen verfolgt, bis bis in den Tod. Das Gräßliche war geschehen. Jäh überrumpelt und lautlos mußte die? Aermste unter dem tödtlichen Streiche des heimtückischen Mörders, zusammengebrachen sem und lhr Leben ausgehaucht haben. Die Unglückselige war mitten im Zimmer am Boden hingestreckt, während da lange, von ihrem Herzblut geröthete Dolchmesser neben ihm auf dem Tisch lag und der Unmensch, weicher kalten Blutes das Fürchterliche vollbracht, ihr Kind in den Armen hielt und ihm mit roher Faust den Mund zuhielt, damit sein Schrnen unS nicht verrathe." Schaff die Leiche fort!" -Ha, wie die schrecklichen Worte mir noch in den Ohren gellen. Schafs' die Leiche fort," stöhnte der Alte, sich auf seinem Lager krümmend, hurtig, hurtig, unter die Fliesen mit ihr, ehe Jemand kommt. Werd' Dir helfen! Will nur erst den vermaledeiten Schreihals stumm machen." So sprach Jem Nobbins. Das waren seine Worte. Ich habe sie nie vergessen. Ich war außer mir. Mitschuldig an dem vollbrachten Morde ich klage mich dessen an - der Hehler, durch Jem Robbins' teuflische Verführung verölendet und doch schwöre ich s zu Gott m meiner letzten Stunde, daß mich der Augenblick der That jählings zur Vernunst gebracht, mir die Binde von den Augen geschlagen hatte, daß ich Jem NobbmS in den Arm gefallen, ihm den Mordstahl entrissen hätte, wenn ich an seiner Seite gewesen wäre, als er aegen die Unglückselige zu mörderischem Stoße ausholte Als a&c? der Unmensch nun auch dem Kleinen an's Leben wollte, stürzte ich ergrimmt auf ihn u. und entriß ihm daS Kind. Ihm thuzt Du kein Leids an, erklärte ich ihm, ich duld'S nicht." Bist Du toll?" schrie er mich an, willst Du an den Galgen? Soll der Wurm gar noch unser Verräther werden?" So redete er eine lange Weile auf mich ein. O. ich war eine schwachmüthige Seele und durch die Mordthat und die Drohung von den Folgen, die Jem NobbinS mir immer eindringlicher aukmalte, so eingeschüchtert, daß ich wieder schwankend wurde. Nach dem, waS geschehen, konnte er mich nur zu leicht überzeugen, daß daS Kind zu unserem Heile der Mutter in den Tod folge mußte. Und doch suchte ich immer wieder nach einem AuSweg . Allen furchtbaren Zweifeln wurde ich durch die Rückkehr meiner Frau plötzlich überhoben. Sie kam früher, als Jem NobbinS kalkulirt hatte. Er war heftig erschrocken, faßte sich abek schnell. Sag' iir," rannte er mir zu, daß die Freundin den Jungen hier gelassen und sich nur auf eine kleine Welle entfernt hätte, um noch etwas einzukaufen." Mit diesen Worten packte er die Leiche, der er den Schmuck, den sie trug, sowie die eingenähten, mit verschiedenen Dokumenten in einent Umschlage stecken den Banknoten bereits abgenommen hatte, und verließ mit seiner gräßlichen rrt c c . ' rzuroe vas Zimmer, um sie unter oen Fliesen eines abgelegenen und unbenutzten Raumes des Ketters u verscharren. Sie mußte spurlos verschwinden und Niemand wurde an solchem Orte nach der Verschollenen forschen, am wenigsten der verlassene Gatte, der nicht einmal wußte, wohin sein Verlorenes Weib sich gewandt. Und sonst hatte ja die Aermste keinen weiteren Anhang in der ganzen weuen Weil. (Jort :ßung folgt.) Die KossvwOFeier. ' (ul dem Wie. T.gedi. Sin Volk, welches daS sünshundertZährlge Jubiläum einer von ihm erlittenen vernichtenden Niederlage und deS Unterganges seines StaatSwesenS festlich begeht: das serbische Volk, steht eintig da in der Weltgeschichte. Die Kataftrophen von MohacS, Jena, Sedan sind zeringsügig, verglichen mit dem 1389 ms der Kossowo Volie über die Südllaven herelngebrochene Unheil; doch kein iingar. reuge, Franzose wird jemals daran denken, den Jahrestag der Trübsal zu feiern und die Feier zu einer Demonstration m gestalten, welche die länbergierige Phantasie der Tbeilnebmer weit .hinaus schweifen laßt über die 4VtMAl .!.'.'. . - tp r vjhcujui uc eigenen Lanves. üremoz ist auch die Wirkung, : welche von der Schlacht auf dem Amselfelde.' auf daS serbische VolkSgemüth geübt worden, ohne geschichtliches und Völkerpsychologie scheS Seitenstück. Militärisch und politisch gleich bedeutsam, ist daö surchtbar .?...:.. :... i..t c m k. 7 uuMgc ;nniicu UUI vtr vor Prililna sily breitenden Ebene den Zeitgenossen niemalö zu klarer Erkenntniß gelangt- am wenigsten den-Geschlagenen selbst, ob wobl sie unmittelbar danach den Fuk der

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vSmanttch mm üs m ki5en Nt. fühlt habend Keine Natiön hat ihr eigeneS Grab mit dem Immergrün der Sage und der Dichtkunst umsponnen, nur der Triumphaler hat zuweilen da Andenken der Geschlagenen im Liede verherrlicht. Der Scheideseufzer des letzten andalusifchen Maurenkönigs gittert im spanischen Volksgesange, die Erinnerung an den letzten Wen benfürsten lebt in der deutschen Volkesage der Mark Brandenburg; aber von der Schlacht auf dem Amselselbe singt der serbische VolkSmund seit Jahrhunderten in immer neuen, immer mehr hoffnungsfrohen, als klagenden Tönen, und die Zeitgenossen des UnglückSfchlages sind von der Mythe zu aöttergleichen Heroen erhoben worden. Marko Kral (König Marko), der ferbifche Nationalheld, ein Roland an TapferZeit, ein Simfon a Kraft, ein Barba, rossa. in tiefer dunkler. Höhle der Auferstehung des serbischen Zarenreiches harrend, ist in Wirklichkeit ein kleiner mazedonischer Burgherr gewesen, welcher auf der Kossowo Polje in den türkischen Reihen gegen seine Stammes- und GlaubenSaenossen gefochten hat. Und wie ihn, so hat die Volksphantasie die Theilnehmer und Opfer deS verhangnißvollen Ereignisses und dieses selbst mit Dämmerlicht umkleidet, dessen gebrochene Strahlen alleS Wirkliche vergro. r. t. .-rj' ...... r -r cn uno verliarr erscheinen lassen. So ist die Erinnerung an den Kossowotag der Stab gewesen, an welchem daö zusammengebrochene Serbenvolk sich ausrecht erdalten hat und seine Hossnungen und Aspirationen sich üppig emporgerankt haben, ist sie der Anlaß jener bis zur Vermessenheit gesteigerten Begehrfichkeit, welche den größeren Theil deS Restes der europäischen Türkei, bulaarische und griechische Erde, unser OkkupattonSgebiet, Dalmatien und Süduyz gärn umspannt. Zu einer Orgie der Begier nach fremdem Gut ist die Feier he Nmmt; kem Wunder, daß die Regie rungen Ungarns und der Türkei die auf . . lyren ernlonen ceplant aewe enen De, monstrationen verboten und den ferbi' schen Ehauvmismus ln dle Grenzen des Königreichs eingezwängt haben. Würden die Serben fahia fein, die Schlacht auf dem Amselfelde im hellen Lichte aeschichts- und MilitärwissenschaftItcher Forschung zu betrachten, sie würden vielleicht innehalten auf der seit Milanö Abdankung betretenen und von Mitteleuropa fortführenden abschüssigen Bahn. Sie würden erkennen, daß ihr Neblet zur Zelt der höchsten, nur kurzen Blüthe ihres StaatSwesenS nach Osten, Westen und Norden hin keinen Quadratcentimeter mehr umspannt hat, denn das heutige Königreich. Bosnien und die Herzegowina waren, wie Bulgarien, felbststandigt Staaten, Slavonien war Nicht nur politisch, sondern auch national ungarisch und ist erst, nachdem eö durch hie Türkenkriege verödet worden, den vor der Turkenherrschaft aus Altserblen entflohenen Serben als Wohn sitz überlassen worden. Altserbien und Theile Makedoniens gehörten dem Reiche DuschanS an; heute bilden dort in Folge jener AuSwanderung die Serben, welche sich noch dazu meist Bulgaren nennen, eine schwache Minderheit, die selbst nach Abzug des letzten türkischen Soldaten und wenn sie noch so reichlich mit Geld und durch Freischaaren von Belgrad aus unterstützt würde, keine Erhebung wagen darf, weil sie sofort von den auS ihren Bergdörfern hervorbrechenden Arnauten zerschmettert würde. Ein serbisches AuSgreifen nach Süden ist unmöglich, weil daö Königreich sich durch die vom Festhalten Alt serbiens erforderten Anstrengungen rasch erschöpfen, an ihnen verbluten würde. Der Versuch, bulgarisches Gebiet zu erwerben, ist bei Slionica gescheitert. Und die Begier nach Bosnien und Südun garn ist geschichtlich ungerechtfertigt und würde den schändlichsten Undank sur die von unserem Kaiserhause den ausgewanderten Serben gewährte Gastfreundschaft in sich schließen. Birgt die Erinnerung an das einstige furchtbare Mißgeschick eine Lehre, so ist eö diejenige, daß die Serben mit dem Errungenen sich bescheiden, ihre Kraft auf die innere Entmick lung concentriren müssen und sie nicht m Erpanjlonsoersuchen vergeuden dürfen. Es aibt dock nock vatriarchalische Sitten l Am Hauptportal dci Ktrche zu Grundelwald (Bern) ist sol gende amtliche Warnung angeschlagen: .Da eö auch hier, wie anderswo, WeibsPersonen gibt, die den Eisenbahnarbeitern nachlausen und sich selbst und die Gemeinde leichtsinnig in Schaden und Schande bringen, so wird hiermit vor allem derartigen Umgang ernstlich gewarnt. Ein ehrenhaftes Mädchen kann durch tausend Italiener durchgehen, eö thut ihm Keiner etwas zu leid, aber wer sich grun macht, den fressen die Ziegen, und wer sich muthwillig in Gefahr U gibt, kommt darin um. DaS Pfarramt." Gedankenspäne. Pferde und Hypotheken sind desto sicherer, je weniger sie abwerfen. Der Fächer ist die spanische Wand der riebe. Ein berühmter Name gleicht hausig einem Gewand, das, auf den Bater gec Tr ' c tn aroelrer, otm ?oyne zu geog iji. Bl az of modert von Mär. feille verbietet in einem Hirtenbriefe den r rtr"fc & - - esuch der Weltausstellung in Paris, die nur der. Sinnenlust diene; namens rjch dle farbigen Springbrunnen und an'S Höllenfeuer erinnernden Bengalischen Flammen bezeichnet er alS verwerf- , m. . ucyes-Vienowerr. Neuerdings haben in Ma rion-Eounty, JllS., die Wölfe stark unter den Schafheerden aufgeräumt. Die Eountyverwaltung faßte deshalb en Beschluß, den Bestien scharf aus den Pelz zu rücken und Prämien für da? Tödten derselben auszusetzen. Für einen ausgewachsenen Wolf werden $15, für einen jungen Klo bezahlt. Die Jäger machen sich allenthalben zur Äersolgung des Raubzeuges aus. Fragt achdkr Licdtikeakj Cigarre.

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