Indiana Tribüne, Volume 12, Number 298, Indianapolis, Marion County, 17 July 1889 — Page 2
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"'? .-.j. . l fcfc . "-" . . " , toVufr-Jr-fTt uf; mP&m Zndisna Tribüne. SrZcheint - OK glich an) SDNAtUgO. ie t,ttche .Ttidün," tottt durch d ,rZ ntl r, Woch. die Sonntag ..Tridün, 5 senil rt WoH. Bi5i ittianmtn 15 Ätntl oder 15 Centl per Nsnat, Per PHft tugtfchl i orauISkZailung x Jahr. QlSett 150 S. Msevlandvr. JndZanäPoliS, Ind., 17. Juli 1889OtcknlkyS LlfrttstterZunsett C!nebemnleNswerthe Geschichte, de ttn Triebfeder Undank und zualeich afri-
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m r ' t , - ..i . Ä Kalulu in seinen Besitz, und er brachte eS nach Amerika und suchte eS zu erzre w i " i hen. .Kalulu begleitete ihn spater nach Afrika zurück. , Am oberen Congo aber desertirte der Junge von der Karawane ; einige Tage spater sing man ihn wieder einh er war hungrig und fühtte anjcheinenv ?eue. Doch zeigte er sich auch für die Folgezeit nicht mehr Stanley ergeben. Eines ' Tages" ertrank er an einem der Congofalle. .' Jetzt kommt von Congo Nachricht über einen anderen Afrikaner jungen, welchem Stanley Wohlthaten erwusen, in der Hoffnung, daß derselbe später gute .Dienste für die Forschungsund Civilisirungsinteressen leisten könne, und welcher ihn ebenfalls mit Undank überhäufte und schließlich ein noch schreckUcheres Ende fand, als Kalulu. Als Stanley vor etwas über zwei Iah ren in Amerika war, theilte er eine Geschichte mit, die bis jetzt in keinem seiner Werke verzeichnet steht. Ehe er aus dem Dienst des Königs Leopold ausschied, und als er sich gerade m oberen Congo befand, besuchte er ein Lager arabischer Sklavenhändler und erblickte dort Hunderte armer Sklaven, welche auch an Nahrungsmangel litten. Unter diesen waren achtzehn kleine Jungen von den Menschenfresser Stämmen am Aruwimifiuß. Die Araber glaubten kaum, diese Jungen am Leben erhalten können,' und waren daher froh, als sie dieselben an Stanley jedes Stück für ein bäumwollenes Taschentuch verkaufen konnten. Stanley vertheilte diese Jungen an die Stationen der Weißen am Flusse entlang und gab Weisung, daß man die Knaben lesen lehre und an das Arbeiten gewöhne. Er erwartete, dieselben würden als Dolmetscher ganz besonder? nützlich sein, roenn die Zeit komme, den europäischeu Einfluß unter den wilden Stämmea des Aruwimi auszubreiten. Am meisten unter diesen geretteten Sklaven aber faßte Stanley für den kleinen Baruti Interesse. Er nahm denselben nach England, wo er stets mit dem Forscher lebte, bis Stanley mit der EminkVey-Erpedition nach Afrika zurückkehrte. Natürlich schickte er den Knaben in die Schule, wo derselbe bald lesen lernte und in der englischen Sprache ra fche Fortschritte machte. Bei seinem letzten Ausenthalt in Amerika sagte Stan. ley, er sei überrascht davon, wie Vieles ihm Baruti über seinen Stamm und desfen Sprache, Bräuche und Legenden erzählen könne. Und unmittelbar, ehe Stanley hierher kam, schrieb er noch alle interessanten Mittheilungen über das unbekannte Volk am Aruwtmi nieder, welchem der Junge angehört hatte, und welchem er geraubt worden war. Stanley wählte diesmal die AruwimiRoute nach dem Nil und nahm den Knaben als Dolmetscher mit. Aber da ereignete sich etwas, das einigermaßen an da schöne Lied : Zu Straßbur auf der Schanzt erinnert, denn sobald die Partie die Gegenden erreichte, in welcher Baruti ferne Kmdhettstage verbracht hatte, da aewann die Vorliebe für das Land seiner Geburt die Oberhand über alles Andere, und gleichzeitig schienen die wilden Triebe seiner Rasse in voller Urwüchsigkeit wieder in ihm erwacht zu sein. Er verltcß als bald den Freund und Retter,- mit dem er Jahre zusammengelebt hatte, und fugte zur Undankbarkeit auch noch das Verbreätn.' indem er Stanleys Flinte und Meooloer mitgehen hieß. Aber seine HeimathSliebe sollte sehr schlecht belohnt werden. Als Hr. Meiner, der die ihm von Capitän shagerstrom überbrachte ; Nachricht non der Desertion deS hosfnunatoollen Dolmetschers zuerst an die Außenwelt, vermittelte, selber an den Aruwimi kam, wurde ihm folgende aräßlicht Kunde zutheil : Baruti war nicht im Z : f CKf . tzStanoe gewezen, zeme Aneyorlgen wiederzusinden, die wahrfchemlich von den arabischen Sklavenhändlern getödtet oder gefangen genommen worden waren ; sein Stamm aber weigerte sich, ihn als einen der Ihrigen anzuerkennen, sondern betrachtete" ihn nur als den Jungen des eißen Mannes, daher wurde der unglückliche Junge getödtet und von feinen eigenen Landsleuten aufgefressen. Solche Vorkommnisse zeigen übrigens, tzaß dke Hoffnung mancher Asrikaforscher, daß wenigstens Vertreter der afrikanischen Jugend dauernd civilisirt, und durch sie wieder Andere beeinflußt, und dem Fortschritt gute Dienste geleistet werden . konnten, eine mindestens übereilte war, und man auf einzelne vorübergehende Erfolge in dieser Richtung sich nicht zu allgemein hätte verlassen sollen. Denn Art läßt eben nicht so leicht von Art! .. - . m' ' mm Ci OtUH gegkn Tanthippen". Im Staate New Jersey, der so stark mit alten, noch zu Kraft bestehenden Gesetzen gesegnet ist, wurde kürzlich bei " einem Äerichtsfall wieder ein gelungenes Gesetz dieser , Art ausgegraben", das ee?en Xanthippen, d. h. gegen böse, zänkische Weiber gerichtet ist. Es wird über den mteressnten Fall mitgetheilt: WMaiy'Vtidyime Frau in den VieriArn, wohlbeleibt und durchaus nicht " Mich! curle dieser Tage in den Genersl.Assizen zu Jers City dnnRichln Livpincott aus die Beschuldigung vor- ! aekübrt. eine TantÜlvve zu kein. Diese
ramsser Pnnoitsmus uns cimwcy- jcyttien ?egenoen unjcua iu bilden, haben zwei schwarze Jungen ge- mit zänkischen Frauen gesegnet sind, mit habt, welche Henry 27. Stanlen aus den ihren Herzallerliebsten nach New Jersey Händen afrikanifcher Wilden errettete auswandern, um dort der Wohlthat des und in 'cloMsirte Länder brachte. Auf betreffenden Gesetzes und dessen StrafStanleys Hilföexpeditkon für Livingstone ' bestimmung theilhaftig zu werden. Jedenkam ein kleines Bürschlern Namens falls aber werden dann nicht Wenige
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", i. :vr'i.'ij3e. fl; ifc ., H Yiinaot hninöcr tica auf cm ums , .st Staalögesetz, welches speciell gegen XaxU thkppen el lassen worden war, aber niemals in Hudson.-Countn in Anwendung kam, und von dem die meisten unserer Gesetzeskundigen nicht die blässeste Ahnung hatten. Sollte die Frau auf die erhobene Beschuldigung schuldig befunden werden, so kann der Richter das Urtheil fällen, daß sie im Hudsonfluß zur Abkühlung" untergetaucht werden soll. Dieses ist nämlich eine Strafbestimmung in dem betreffenden Gesetze und es steht nicht ge. schrieben, daß die Bestimmung durch cir. spateres Gesetz aufgehoben wurde. Wenn genauere Nachforschungen in den Gesetzesbüchern des Staates dies positiv bestätigen sollten, dann würde wabrscheinlich der Fall eintreten, daß sämmtliche Ehemänner New Isrkö und BrooklnnS sowie von vielen anderen . . r w T? V k .a O..V VI ihre besseren Hälsten m die Sommer- - - r . . r r m . 1 srlsche" nacy Vitro Serien jcgiaen. a, es geht doch nichts über den praktische? Sinn" der guten alten Zeit ! Italienischer Krieg." - Eine bittere Fehde, die sich ,n chrett
Folgen noch garnicht berechnen lägt, rfl Annexion der ganzen Umgeunter densohnen des sonnigen Italiens tntx Einwohnerzahl zu bringen, I . iYA A i t, . Ju .mtv V. . . ' 9 ' . .
i view vöii uuuua, u. italienischen Truppen in 3kom, , n st ' L -r C X I feiern wollen. Es wird über die tragt- ' 0 w w L komiiche Anare, welche aber das ganze Jtalienerthum furchtbar aufregt, vn dor mitgetheilt: urzlich lubersandte Pietrolrra a der sich alS Präsident des abzuhaltenden festes ger.rte, im Namen von vierzig ltal'emschen Vereinen dem Mayor nn Schreiben, m welchem er dem ltäo . schen Oberhaupte ankündigte, derselbe zum yrenpra,ioenlen oes eues nrore im den. Der Mauor beantwortete das X.Hd.k. Viv s4 (Hn SiCvtHAf 1irff Xtf uiuc. u.uy I4 "r 1 Vcc ' indem er jur die ,hm widersahrene Eh , .. all a VnM iinS m n n I vu, . a LTl",I,Ä,S ivytu yuuuiii 714 Vifc i sei erlediat. Aber da hatte man die Rechnung ohne den Wirth gemacht. Es ,!b?näA,nch.iUmsZF on in olrirr viasn, ven iiuirn: i g Arraks sxinm'scind ",u sein sch'em. und ans diesem Grunde auch eine ahnliche Feier auf eigene Faust abzuhalten beabsichtigt. An der Spitze dieser, aus der größeren Anzahl der hiesigen italienischen Gesellschaften bestehenden Fraktion sieht der Redacteur A. Barsott! von der italienischen Zeitung II Progresso Jtalo-Americano". Kaum hatte dieser von dem an den Mayor geachteten Schreiben Arratas gehört, als er einen Kriegsrath seiner Getreuen einberief, in welchem beschlossen wurde, den Marzor zum Ehren-Patron" der von der Bar sotti Fraction abzuhaltenden Feier zu machen. Milder Ankündigung der ihm widerfahrenen Ehre wollte man nun den Mayor überraschen, und ein Comite, mit Redacteur Barsotti en der Spitze, begab sich nach der Etty Hall". Da der Mavor in seinem Privatummer mit einiaen politischen Größen in Be ratbuna war. konnte er daS Co-1 mite nicht empfangen, doch widmete sich fein Secretär dieser anaenebmen- Aufaabe. Es wurde ihm nun mitgeteilt, daß sich Arrata eine er c 1 c . -. i Wuroe uno eoeulung anmanre, oie lym nicht im Entferntesten zukomme, daß er keine 40 italienischen Gesellschaften revräfentire. fondern blos ltf. und daß diese 19 Gesellschaften aus fast den ngmlichen Mitalied.?rn beständen. Daaeaen sei die Barsotti-Partei die einzige und ' . - , . J wahre, welcher die iyre und oaZ Mecht zustehe, die Einiakeit Italiens zu feiern, Kaum hatte man nun dergestalt seine Ansichten über die Arrata-Fraction entwickelt, da tauchte an der Tbüre zum MayorSbureau eine Anzahl Gestalten aur, welche lich als daS Arrata-Comite" entpuppten. Dieselben machten ellenlauge Gesichter, als sie die Mannen BarsottiS erblickten und die freundliche uno Weise oemerrren, mir weicyer der Privatsecretar dieselben behandelte. "mr w öic jlanoen lchon im wegrisse, einen Sturm auf die Gegner zu unternehmen, als sich ihnen der baumlange Polizist lauagyer enigegeniieuie, oer ,emen recyten Mellenzelger ausstreckte und krast seines Amtes den Mahnruf erhob: Ei ner nach dem Andern ! " n,- tt . mm j"k ä w yjuii kielten me .Arratamer" eine Conferenz, in welcher sie beschlossen, sich dnect an den Mayor zu wenden. Bar sottis Anhänger hatten mittlerweile ihre Ergüsse über Arrata und dessen angebliche Prätensionen beendet, wovon das Arrata i?om te wodl dieses und ,enes ? 9r rt!ifrt-frtrtn frtjn mfin unS ä " s .7 n v . . ...j,, ..v " kam darob zu einer lebhaften Katzbalgerei zwischen den Anhängern beider Pari ? e, mi reien, oie, wenn ue augeryalo oer i&iiy stellten die Arrata.Leute das Gefuch, den nn f.t .r.:x v s ef.t. v cii.JJ-1 ö oic jarioui-iTratuon. v uetn azni PrioalsecrelS? Crai jcdoch, m diplmatilcher Weisc btidm Parkle zu bdcu. ,.'n dß iix Mayr fchr üschäk.ig. sei, um irgend Jemanden empfangen zu können, und niedergeschlagen entfernte sich die Arrata-Partei. Die Bar otti Leute arteten nun eine Zeit lang im Aorzimmer und dann wurde ihnen seitens des PrioatfecretärS ein Brief des Ma '"1""" V" VU' ?orS eingehändigt, in welchem sich die er auch für die Ertheilung der .Ehren-Pa. trön".Würde bedankte und Herrn . Barsotti ersuchte, dieses alle italienischen Gesellschaften, deneu zu lassen.' Wenn eS litt ti frtsltWflD.ii werde er deren Fest besuchen und wenn v ,., i3 V. .v.t IVMIVUI tjtlkl. nicht, einen Repräsentanten schicken, der mit dazu beitragen sollt dasselbe zu verherrlichen. Voll Frohlocken über diesen Brief entfernte sich dann auch die Barsotti.Partet. AlleN.Asche!ne nach wird
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wracHciHC9iUHiu3cii ttiiöutt ste, unter den amerikani chen Städten welches die vielen dortigen italienischen sichre, meldete sich schon vor einiger Zeit, Ge,ell,chaften am 20. ptember zur hust sich auf seine angeblich bewinnerung an den Einzug der mhrtt biakeit. mit aken Volks,
au- lallaeiunoen, Ntoguserwei e ern u . . .... , Verwicklungen herbeigeführt hätte. Im ?'"KAer englefches Sanctum des ManorS eöoch zog man eö latt er lart sich gegen die Hmrichtun: nm.n. J,Ui.in feiner.' gen Mittels o.ektncttat. weil in ihrer
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J'i f.' fjf; 3 ,. "i J. , -t ' . . .';:'.! -:;iy ,V. V" TW -' " - - . iüi&pt wahljchemllch UUU ttt deiden Festlich kelten besuchen um den auZgebrocheuenKampf nicht zu verscharfen.Nicht ohne Bangen harrt ein Theil des Pubttkums der Dinge, die da kommen sollen. Denn man bedenke, wie fürchterliches Unheil oft schon eine Fehde zwischen zwei Italienern unter Vermittlung des Dolches u. s. w. angerichtet hat, und male sich dann aus, welch' gräßliche Dinge unter Umständen aus dieser Massenfehde entstehen können, an welcher etwa 5000 Seelen vom Citronenlande direct betheiligt sind! Welche Stadt wird's? Von vielen Seiten wird der Stadt Washington die Auszeichnung, der Sitz der Columbusfeier-Weltausjtellung von 1892 zu fein, streitig zu machen versucht. Vor Allem legt sich New York, das erst kürzlich bei der Centennarfeier den Nahm abgeschöpft hat", gewltig an den Laden. Und Boston, das verirländerte amerikanische Athen", darf natürlich auch nicht zurückbleiben, schon um seines großen Mitbürgers, der zweibeinigen Bestie John L. SuUivan. willen. Der Bostoner Globe" erklärt neuerorngs, es sei durchaus nicht abzusehen, weshalb man nicht der Hauptstadt von Massachu-. settS den Vorzug geben sollte, würden doch mehr Leute schon allein um des Zweckes wlllen, die tast zu seyen, nacy Btston kommen, als nach irgend einem anderen Orte des amerikanischen Conti nent. Auck daS ekraek:iae Cbicaaa mMt. rl(h rtii ein:Qtr h UmMt. ti die lbm ( nc der ersten Stellen, oder die ii qs,. UlVItnVU HHIIHVIHJHIi V ff HMIHV"" sinS ' 7i.tklk nrt nJAt ma v mwm t Saefilofffn. a',' mker tbun lebr sieaes. aemin. lallen aber doch bin und wieder das Resultat noch für .ifelhaft halten. So sagt ein dortim nüung der obigen Umstände: .Genug, wenn ckew York sein j. . .j bflrf dasselbe die g5stbe u ' in b' Schoß legen nd muß die zu Gunsten der Verlegung Ausstellung hierher in den ZeitunI ' w gen vorgebrachten ? .amente durch eine stige und organisirte Agitation unter. 1 3 V ' . . stützen." Die schärfste Concurrenz wird ihm wohl mchn. m Qo lnlnve. O . Ä.P ffi. '..M' g! 7 U " l " " 1 "i .Eisfel-Eocktail" nennt sich die neueste unserer nationalen Errungenschasten auf dem Gebiete der mixeä ariuks-. Der mag wohl ganz besonders hohe" Gluhlt hervorbringen. Frau Lanatry, die .Jersey Lily" kränkelt, wie man sagt, an einem bösen Halsleiden, welches droht, ihrer rr- a 9 ruymvouen- ausvayn ein sruyzeillges Ende zu bereiten. Schon vor Jahresfrist mußte sie sich einer Halsoperation unterziehen, es scheint aber, als ob das n cm . r. . A --t i iieloen in rcrjiariicm tage zuruagereyl sei. Sie hat auch ihre einstige Schon heit verloren und ist so sehr gealtert, daß man sie kaum wiedererkennt. Gegen; wärtlg benildet sie sich wieder m Lonc Branch und hofft noch immer. Eine wunderbare Blüthe schreibt man aus Nework haben un sere Institutionen gezeitiat. indem lltichter O'Prien von der Supreme Court" die Jncorporirung einer Universität von P e k in g, C h i n a, unter den Gesetzen des StaatesNew York guthieß. Das i o.n.'.k..L rrr.z .tiitn: :i : i nmui ,ou ci kvoyttyuilgr, iikiuh scheö und wissenschaftliches fein und ei nen christlichen Charakter tragen, ol)n sich jedoch irgend einer speciellen chtistlichen Confession zuzuneigen. Der Sitz deö Institutes befindet ' sich m oder be Peking in China. Wir ' wünschen dem " m ' r r r ' rt r r . 4 neuen amerlraniicy-cylneijcyen unrerney men das beste Glück, wenn wir unS auch, offen gestanden, nicht vorzustellen vermoaen, wie dasselbe arbeiten und seine, in Folge ihrer allgemeinen Fassung über aus dunkel angegebene Zwecke erreiche? w,u. Zu Toronto in O ntario , Ca nada. ist der älteste deutsche Ansiedler. Herr Heinrich von der Smissen, im hohen Alter von 33 Jahren gestorben. Er wa I aus Altona gebürtig und entstammte dem I - . ,m Anfange dieses Jahrhunderts an de Spike der öambura-Altonaer Handels sirmen stehenden großen Hause von der smt,jen. vchon im Jahre 1833 jiedelte er sich in Toronto an, das damals nur auL wenigen Hausern bestand, und ist seitdem beitandlg dort geblieben. Er wa einer der Wenigen, welche Zeuge der In corporlruna Torontos at tavr im Jähre 1L34 und der 60jährigen Jubel seler dieses Ereianisses im Ttalxt 1884 gewesen sind. Er hat sich um Toronto iu vielfacher Weise verdient gemacht, für tm TiKAtfiim nrnAmUA W l W 7 W W I ttr.V.t... t.. A 1..ii.itX. vtuuvuni) c4cti uitciijuycn vj rneinde daselbst, deren erstes hauptsächlich durch seinen' Beistand erbautes GottesyguS noch jetzt jteyt. Börnahme ein grausames Erperiment liege. Wie es beim Hängen, Köpfen I iirac. es ocim j und GarrolireN iüaebe. wisse man daae OTJw " - f . gmau. Merkwardigtme.se sinis, bch cktn dkrsxlöe Nummer kIg.nd, " Ä!! J Hängens: Sobald der Strick wieder grade wurde, schoß' Blut aus dem Halse hervor, welches dem Gehängten an . den Kleidern herunterlief und unter seinen Füßen eine Lache bildete. Die Zuschauer waren entietzt und wurden todtenbleich rt 5 . " - "' " M m I Qffi 'Mm a -v ni .m """', "N tiefer wie "t-dem Nasirnie sseri gelchnttt. in der .Kehle, vou Aus, demselben schoß daS Blut nochm als I 'S . r, ,als oas, rann oas ,unoerannte auch nicht feln. 'Zu, verwundern ist. an der nachfolgenden Idee eigentlich! nur, daß sie bei den Verhaltnissen hierzulande nicht schon viel früher ausaetaucht ist. Di
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V . vnr..;7 einen rurcoioaren inoiia. venurn-
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SäipsS 11 .... ölZtnzlsn Pszj" WM ei j!t an m Zeit, Statuen berühmter Frauen zu errichten. Bisher haben die Männer eine Art Monopol daraus gehabt, in Stein auIgehauen oder in Erz gegossen zu werden. Der Buffals Courier" hält die Idee der Post" für undurchführbar, schon deshalb, weil die Kleidermoden zu rasch wechseln und eine in moderner Kleidung auSgehauene Dame schon nach wenigen Jahren old fashioncd" sein würde. Nun, vorläufig werken sich berühmte Frauen mit dem Bewußtsein trösten müssen, daß es Denkmaler giebt, die .dauernder als Erz und Stein" sind, und daß wirklich große und gute Thaten nie vergessen werden ; auch mögen sie einigen Trost an der That zache sinven, vaß aus 'ävenimaiern n. s. s w r t I m. t I . die a llg e meine n, jedenfalls über ' den Persönlichkeiten stehenden, Ideen des Suten und Schonen fast alle durch rauengeftalten daraestellt werden, und ierln gewissermaßen eine Massenan??-' kennung ihreS Geschlechts liegt. Der Barbler Louis Bohne in Louisoille scheint gute Anlagen zu ei-! nem BaseballkCatcher" zu haben, we nigftenS nach der Wuvticität und Sicherr' r r , t '" ynl zu ichuenen, mit welcher er oas reben eines Säuglings durch Aussangen rettete. Eine Dame hatte ihren Jünqstgeborenen in einem Kinderwagen bis an ein Haus in oer viaye der 13. uno Mainstraße gefahren, und lieg, während ie die Thüre des eisernen Zaunes öffnen , t ä r rule, vorlaung oen anogrisf an oem Wägelchen los. Da das Trottoir an jener Stelle nach der Straße ziemlich abschu stg ist, kam der - Wagen mit dem Kinde in's Rollen und kippte, sobald die .Vorderräder in den Rinnstein hinuntersielen, über. Im selben Augenblicke kam Herr Bohne über die Straße, und ehe da? aus dem Wagen geschleuderte kleine Wesen mit seinem Ropschen das "steinPflaster berührt hatte, sing er es wie ei nen Ball in seinen Armen auf und legte es in die Arme seiner Mutter. Diese hatte, nachdem sie ihren geretteten Lieb: ling innig geküßt, für Hrn. Bohne nui ein kaltes Dank Ihnen" übrig und verschwand dann. Durch das deutsche Consulat in Chicago wurde dieser Tage dem County-Agenten folgende Benachrichti: gung zugestellt, welche eine verblüffende Wirkung bei den der deutschen Verhältnisse unkundigen CountyCommissaren hervorrief: Habe die tzhre Ihnen, gemäß einer amtlichen Mittheilung, anzuzeigen, daß Charles W. Good, Kaufmann und Einwohner von Chicago, geboren am 6. März 1844 in Akron, )., protestantischer Religion, am 3. Mai 1839 im Mabon de aantd", Abtheilung für Irrsinnige, bei Schoneberg in der R2H? von Berlin, Deutschland, untergebracht wurde. Achtungsvoll von Schuckmann, stellvertretender Consul des Deutschen Reichs." Diese Mittheilung verursachte bei den Armen- und CouniU-Vätern große Bestürzung, da diese Herren nichts Anderes glaubteii, als daß sie dadurch aufgefordert würden, den Herrn Good schleunigst von dort nach Chicago holen zu lassen. Der deutsche Comite Clerk Ric. Michaels wurde schließlich beauftragt, den Vermittler zwischen den Bestürzten und dem deut ? r p legen uoniuiat ui spielen, um eine Centnerlast fühlten sie sich durch den Be scheid erleichtert, daß das deutsche Reich keinen Kranken, weß' Landes und welcher Nationalität er auch immer sei, ungeheilt aus seinen Grenzen ziehen lät, so lange er Pflege in össentlicen Anstalten beansprucht, und daß diese Mittheilung nur ein ActderHöflichkeit, aber kein Ausforderung sei, sür den Kranken Sorge zu tragen. Vom N5lNVk. Der Einzua der Prinzes sin Louise Sophie zu Schleswig - Hol ste,n, Braut des Prinzen Friedrich Leo pold von Preußen, fand in Berlin a: 22. Juni statt. Die Feierlichkeit voll toa sich genau nach dem Proqrarnm. Eine nach vielen Tausenden zälilende Menge stand zu beiden Seiten deö Wees vom Schloß Bellevue bis zu dein könig lichen Schlosse in Berlin. Hinter dem Musikcorps und einer halben Schwadron der Garde du Corps erschien der große königliche StaatSwagen, derselbe, dcr seit Jahrhunderten ähnlichen Zwecken gedient hat, und der zuletzt vor acht Jahren bei dem iLtnzugt des ietzt regierenden Kaiser paares gebraucht wurde. Es ist eine Kutsche von ungewöhnlichem Umfange, im strengsten Rococostil, durchweg veraoldet, geschlossen und von vielen Spiegelscheiben umgeben ; acht prachtvolle Füchfe, reich aufgeschirrt, mit Federbüschen und sonstigem Zlerraty geschmückt. jogen den Wagen. Die Pserde wurden von Dienern ,n reicher Hostracht geführt Dem Wagen voraus erschienen zwei Vorrelter, deren Pferde ebenso wie die der ledtern geschmückt sind. Auf den Wa gentritten neben dem Kutscher standen königliche Pagen in den rothen mittclaltetlichen Röcken, das Haupt mit dem Federhut bedeckt. Im Wagen erschien ner : 1 Y ... . . , . oen oer Pkinzelim - Braut u ;rau v""4sm111 Prinzessin Friedrich Karl, l?u;;ia . ' vti OfslUtt ms. Der Waaensitz ragte hoch über den Kopsen der spa verbildenden Soldaten hinweg, so wal ,edermannaus dem uschauerkreise die beste Gelegenheit boten, die Vrilit zessin zu sehen und zu begrüßen. Indem Augenblick als der Vrautwagen das Brandenburger hor eurchsuhr, erdröhn ten vom Lustgarten her die dort anfae stillten Geschütze, welche 73 Schuß abgaben;, die sämmtlichen Musikcorps intonirten den alten Fahnenmarsch. Am Brandenburger Thor harrte an der StJim CMC Cl ' n-trr siyk ui voronung oer sluoliscyei Behördcn auf einer kleinen sehr aeschmackooll decorirten Tribüne der Bürgermeister Gh. Räth Dunker der emziehenden Prinzessin; hier machte der Wa. . i' " ."' . j gen, wcicyer oiese fuyrte, -Halt. Der Bürgermeister hielt eine, kurze Vegrü Kungsansprache, welche von der Vrintessin geantwortet wurde. Schließlich fuhr der Zug durch die Mitte der Linden nam dem königlichen Schlosse, begleitet von sauten,,. jubeluden Zurufen .'deö Publikums, welches aus dem Wege, und an den Fenstern , der .Häuser , eine, prachtvolle iCiLtiL.. . , ftvr'-.v- .--5. viiaiuymuiig oey ganzen les!Men,.Mte? VHVflS An einem der le'btn Taae so wird aus Stockholm aeschrieben lad man aus der Brust des KSniaS Oscar nur einen ewilaen L)rden. Äl er die
ä$mä Ülldl ettttNtnGMlg merkte, sagte det König: Dieser Orden, meine Herren, ist eine NettungSmedaille. Aber ich bin auf dieselbe stolzer, als idj eS auf irgend eine der höchsten Auszeichnungen sein könnte. Wenn ich den Orden beute czaNz allein angelegt habe, so hat dies seine Ursache darin, daß es heute gerade 25 Jahre sind, da er mir von Kaiser Napoleon III. verliehen wurde." Und nun erzählte der KSnig die Veranlassung, welche ihm diese sür einen Fürsten immerhin seltene und seltsame Auszeichnung eingetragen habe. Im Juni des JahreS 1364 habe er sich, damals noch Herzog von Gotbland, in Pau befunden, bekanntlich dem Heimathsorte der Vernadottes. Auf einem Soaiier-
gange kam ihm auf einer steil abfallenden Bergstraße eine Equipage entaeaen. deren Pferde scheu worden waren, und die den Wagen, in welchem sich eine Dame mit ihrem Kinde befand, jeden Augenblick in den Abgrund schleudern mußten. Damals mit großen Körper kräften begabt, habe er sich muthia den ! rasenden Thieren entgegengeworsen. Er f.. jt. Ttri o !i..r.r (i ci zwar eine 'cucac Weges inirgeicylelsl und ziemlich übel zugerichtet worden, aber dicht vor einer abschüssigen Stelle sei e5 ihm geglückt, die Pferde zum Stillstehen zu bringen und dadurch drei Menschen, die beiden Insassen des WaaenS und den Kutscher vor einem sicheren Tode zu retten. Als der franzosische Kaiser von dieser That gehört, gäbe er ihm sogleich die Rettungsmedaille, medaille de sauvetage, verliehen. In der Walachei war es öer Militar-Untersuchunas-Commissisi: eingefallen, daß in der Gemeinde SzeM . r r. v icsur tu neun zayren rein ernziger Soldat eingereiht werden konnte. Der Vizegespan ging der Sache nach und ermittelte, daß die Bursche deö Dorfes einen Monat vor der Aushebung sich einer Hungerkur unterwerfen: sie essen nichts als in Wasser ohne Fett gekochte Cy - ft C x ' r j. Z iviamaiißa uno innren NlcyiS is isslg wasser. Dadurch magern sie so ab und erlangen ein so jammervolles Aussehen, dß der untersuchende Arzt sie ohne viel Umstände hinausa.ejagt. Und das war der Zweck der psisnaen Walachen. Heim--..-1. ' k . , , gereyrr, ocginnen ne wieder gilt zu leben und bald sind sie wieder hübsch rund. Vor der nächsten Musterung beginnt wie der die Fastenzeit. In Folge dieser t; deaung wurden in diesem Jahre alle Burschen trotz ihres zammeroollen Aus: sehenö eingereiht, da die Commission annahm, dan die Menage die Rekruten bin. : . . jr. t nen wenigen ;aocgen neuero.ngs aus die Beine stellen wird. Man schreibt ausLondon, 25. Juni: Ein seltsamer Gebrauch sin: det alljährlich in der Gemeindekirche von t. Jves, in Huntingtonshire, statt. Vor zweihundert Jahren hinterließ ein excentrischer Mann dem Pfarrer und bei Mitgliedern des Kirchenraths emen SJbv aarten mit der Weisung, daß aus ben; jährlichen Ertrag Bibeln getauft uiX diese in der Kirche selbst ausgewürfell werden sollten. Diese Ceremonie f.,nd vor einigen Tagen wieder statt. Xhi Um Skandal des Auöwürfelns gewiss r-. maßen die Spitze abzubrechen, sprach bei Psarrer ein Gebet und entschuldigte dac seltsame Vorgehen mit hen vom Erblasse, ausgestellten Bedingungen, welche seit 200 Jahren erfüllt worden seien. Dan,, wurden die Bibeln von sechs Knaben mu Mädchen in drei Würfen ausgelooft u:ii daS Absingen eines Kirchenliedes und ein eaensspruch schlössen die Ceremonie. Lin König vom Senegal ist. bealeitet von semer lünasten Fnu und von seinem Sohne, derjetzt 14 Iahn alt, in Paris eingetroffen. Der Herr scher der Nalons dies der Name seines Volkes der sich Dinah Sallson nennt, ist nn vorgeschrittener zzunszigcr mlk intelligenten und lebhaften Zügen. Die Königin ist eine ziemlich hübsche Person von 18 20 Jahren, die den Namen Philis trägt. Herr Henrique, der Ge neral-Commissar der Kolonial-Ausstel lung, erwactete die Senegal-Gäste am Bahnhof und begleitete sie nach einen für die Dauer ihres Aufenthalts gemie thetenPrivat-Hotel. Sonderbarer Weis, ist die am höchsten liegende Ctagc deu Herrscher Dinah Salison nebst seinem Gefolge reservirt, welch' letzteres aus r " tn t - seinem Aruoer, zweien Scenen, seinem Minister Sita und aus drei Musikant ten besteht. Die beiden unteren Etagen werden von seiner Gattin, seinem Sohne und deren Gefolge bewohnt. I n Antwerpen war deß Mörder Masquelicr, der eine alte Frau umgebracht halte, zum Tode veru?t;eill worden. Da d,e Todesstrafe dorr rcl mania in lebenslängliche Zuchthauösiraf umgewandelt wird, so fürchtete Mnö.'zne, lier das gleiche Loos. Er richtet? d halb ti i Gesuch an den Kriegsminisier, worin er die Wohlthat" der gegen ihn verhängten Strafe beansprucht und ausdrucklich guluotlnirt zu werden mlr.njt. Er will von einer Strafumwandlung nichts wissen und besteht darauf, daß dei Gerechtigkeit ihr Lauf gelassen werde. Es ist das nicht das erste Mal, daß du belgische Justiz mit einem solchen Gesuch ic irr , angegangen roiro. zin genner. cucji. daah, der seine Frau getödtet und zer stückclr hatte und zum Tode verurtheilt wurde, hatte sich seiner Zeitebenfalls i der Strafmilderung widersetzt. Jetzt, wie damals, mrd aber das Recht dc Begnadigung von Amts wegen geüb werden und die, Guillotine, trotzte Wünsche des Verurteilten, nicht in Thätigkeit treten. Der Bestand des schmei zerischen Bundesheeres betrug nach dem Geschäftsberichte des eidgenössischen Ml litärdcpartements für das Jahr 1888 am 1. Januar IL89:-Auszug 125,570 Mann, wovon dem Generalstabe und der Etfenbahnabtheilung ,63, der Just,' 4l, der Infanterie 90.183, der Ca vallerie.2L0l, der Artillerie 13,623, rei ' tm . ss rv ' oem v5uc iu, oen amtalstruppen 4990, den Verwaltungstruppen 140 Mann - angehörten. Die Starke de acht Divisionen schwankte zwischen 13, 217 und 17,404 Mann. .Landwehr 80,715 Mann,. waS gegen das Vorjahr nen Zuwachs von 467 Mann bedeutet. n i. ?i . . " . w. to .' tm , . A:anoiurm l'ü', oü zvcann, nannten un Ofsiciere, 8573 Unterdfsiciere, 251,27? Mannschaften aust Mcho'Z .Best vavanna Ckgar-.
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mt Svmmermtze. Tausende on Lökdleten und Arbeltcr sind im Sommer täglich ,on Morgen b! Abend der brennende Hltze auSAeftöt, vodurch diese Mensche leicht om Sonnenstich kefalle er den. Häufiger jedoch erscheine mildere Krankhcltöforme und ernstliche Unordnungen des Kopses und Magen sind die Folgen ro dem zu rielen arbeite la eine? üderhitzte Luft. Die Leier wird thätig, Verstopfung folgt uxd die Galle tritt knS Blut. Die Haut wird gelb und ttoöe, die Zunge beschlagen. Der Mensch ist krank. Sege alle diese ÄrankheitS erscheinunge giebt es sichere und schnelle Hülse durch D.AugMKaen!a ! J t?Vp- ) . MA fT Ä 4 TRADE MARK VtZli i T Tlr l ' i' - dem gr,ße deutsche - Mutreinigung smittel. Von taufenden trn deutschen Famille erde diese Tropfe als eine ZZamilien'Mcdizin merksnnt, die alle oben angegebene KravkheltSerschewuvge heilt. Die Tropfe dringen die Leb zu neuer Tbätkgkeit, entfernen die überf üsstae Galle, tteibe alle Unreinigkeite aus em lute, erfrisch kN die Haut, gebe dem Kage neue Spannkraft und befördern eine Frele Llutdünstung durch die Voren. Der kranke Mensch ist wleder gesund, sekne Tommerletden sind ordel und er kan wieder tt Lust und Llcbe arbeiten. vrekl 19 Cents; I tflm )H)t1tn ,he. C3 CHABLES A. V00ELEI C0-. Kiii .U. i t- DaS rSbmllchft bekannte 8kedvMW Zsltssr ssssr. zu beziehen durch Jac.MetzgerMo.. 30 und 32 Oft Msryland Straße. Telephon 407. WÄWWWKK.. MM'A? fnfnl MM? tsrfyaii l&e-i Wf-f. n fif. tei.5lll kkMßMAzj SnJI ftMS riivl mU IVönfulli THE LAD iZS V"ÄVO??!TS. KEVEK Oür i ? 'KDKR. If yotulesiretoinawhae s ixssr a,ftchlne, askouriicut itt- yo r tL ce ir texiu and priecs. 1 1 yon t ann t r n our aent, write ü irrtet toneortstadfjssto youU.iow naiued mmmmm. mszm ciCAGa '- 23 t!t tfUASCNX- WLIAS, I LL. ri-r a M- ! rra TCX. st Loyis-o. W ? 5" FHTOC?f AH Öintar fftr anblanapolil: fid(fr Oftfir. Oft B!6tttt teat WABASH OÜTE ! QaUf Cte die Stadt ach traeud einer Stich, tknght n dnlaffen beabfichtigen, gehe Sie zur Qadash Tieket-Offiee, kk ?st S?H)tefltea Straj,, Sndianapoli, und erfrage die Fahrpreise ud näheren TZU thellnuge. vesondere Aufmerksamkeit wird LaubsOänsern ld Cafßrantca gevandt. Nudfcchrt.TiSkU ach allen Plätzen im Weft ad Nordveßm ! OK blrektests Üinlt ach PORT T7AY1TE, TOLEDO. detboit all SiUich Städte, IttlöW-Z. YlpvlfSLZZ, huderlässan rlnschluß und doUftändig Sicher, heit mache die Q?oHs Qabasb Data diebcliedtefte Psgagin-Baba K, Nmerika t i F.P.T7adet Olörtst-Paffag.- d Laud'vg Zix ,N . Ja. S, t , Sennal Ticket-Nanager. t 1 n d I t, 0vass.. und Ticket.Vgt it. Si. . Q Vösiteo- Hai le (stillet ha.) f. - . . " i . verei ab Logen Kerden daraus 'aefmerk sam gemacht, daß obige Halle si ch sehr gut zur Mhaltuug dou Bersammlnnge, lkrZazchea Nutnhattngen . s. w eignet ud sür solche ödtlke billig zu Lllktjen iS. tt bnU sich dieOfft dV. VU,.
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