Indiana Tribüne, Volume 12, Number 297, Indianapolis, Marion County, 16 July 1889 — Page 2

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&&&SääSBSini&r Jndiana Tribüne. erscheint yi glich usd Ssnnts. mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmt i aliche .TkidSn,- ka?t durch ! Zeiget 12 fntl rr Woche, dt, SonntaglTridlln," 5 nt, r,r 834. Btifet mfammin ib ttnti tut t xronat. Pr V? sgefchi in Boraoltajtunj 6 x, 3&t. Osclet1Stt S.,OarvZandOr.I JndZanäpolis, Ind., 16. Juli 1889. H?" Vberglaube in Tporitreistn. In unserem .aufgeklarten" Zeitaltn ist dle Mächt des Aberglaubens vielleicht so groß. u?ie nizr je Davon kann sich Jeder üoerzeuzen, der in seinem LebenSkreise genau Umschau halt." Sowohl die ungebttdetnt7 wie die .gebildeten Be, völkerungsschichten haben ihren Aber lauden inLgm dessen Formen auch noch )9 Verschieden von einander sein. Die selben aufgeklärten Leute, welche über jede Negers oder HinterwLldler-Heren Geschichte- überlegen die Nase rümpfen, stecken hausi selber bis über die Ohren üi gewissen VorstellunAen, welche eigentlich kein Haar vernünftiger sind, als die von ihnen verlachten Schrullen. BefonderS hierzulande kann man recht erbauliche Studien in dieser Beziehung machen. Eine böchst abergläubische Mensihenclasse sinddleprofez sionellen Glücksspiel e r, was bei ihnen und überhaüpt bei jedem Menschen, der sich stark oder ausschließlich auf die Glücksgunst verlaßt, wohl begreiflich ist. Diese Classe ollen wir etwas näher in's Auge fassen. Sehr selten trifft -man einen Glücksspieler, der gar nicht abergläubisch Zre, und die meisten sind es in geradezu krank.haftem Matze. Ihre Träume, die Art, wie sie vom Vett aufstehen, ob sie den Mond im ersten Viertel über ibre rechte, oder über ihre linke Schulter sehen, die Bewegungen von Thieren in ihrer Umgebung, solche und noch Tausende anderer gleichgiltiger Vorgange können den Spieler fort und fort beeinflussen, ihn auch an gewissen Tagen ganz vom Spiel abhalten, oder zu demselben ermuthigen. .Ich' habe feit mehr, als einem Jahre kein inzigeS Pokerfpiel mehr gewonnen erklärte kürzlich ein alter Kümmel-dlättchen-Ritter, .und ich kann Ihnen ganz genau sagen, woher das kommt. Ich habe eine Abscheu vor allen Kahen, besonders aber vor schwarzen. Vor etwas über einem Jahre nun wachte ich spät Nachmittags auf ich hatte die Nacht rother Poker aespielt und einen schonen Gewinn eingestrichen und kleidete mich, höchst sieaeZaewin, rasch an. um mein Glück auf'S Neue zu versuchen. Stellen Sie sich aber mein Entsetzen vor, als mir an der Thüre eine große schwarze Katze entgegentrat und mir eine Zeit lang den Weg versperrte! Jedesmal, wenn ich iiun Zimmer hinaustreten wollte, nahm diese Bestie eine drohende Haltung an, als ob sie mir in's Gesicht springen wollte. Endlich warf ich einen Stieselknecht nach ihr und traf sie auch gut an den Kopf; sie rannte daosn. Ich muß gestehen, daß mich der Vorfall lies erschütterte ; nachdem ich jedoch etwas Geistiges genommen und dann eine gute Mahlzeit genossen hatte, ging ich wieder festen Muthes zum Spiel. Aber siehe da! ich verlor gleich zum Anfang und konnte kein einziges Mal gewinnen, trotz der besten Chancen. Nach einer Reihe schwerer Verluste siel mir wieder dle schwarze Katze ein, und ich gab daS Spiel auf. Dann spielte ich eine , ganze Zeit lang nicht mehr. Endlich nagte ich es wieder, in der Hoffnung, daß der böse Zauber inzwischen gewichen sei. Ich verlor immer und immer wieder, und noch bis zum heutigen Tage stehe ick unter diesem Bann. Jetzt glaube ich, daß der Besuch jener Katze eine Warnung für mich war. Wenn mir je wieder daS Glück lächelt, werde ich nie wieder an einem Tage, wo ich zu Hause oder auf der Straße eine Katze sehe, eine Karte an rühren." Auf die Frage, ob er noch von andeun Fällen wisse, in denen Spieler vom Unglück verfolgt zu sein glaubten, weil sie gewisse Warnungen nicht beobachtet ' hätten, antwortete er: O, eö gibt noch vitUl Tausende können bezeugen, daß einer Warnung dieser Art gewöhnlich Unalück folgt. Jeder, der sich darum nicht kümmert, hat eS zu bereuen. Eben- ? so gibt es Glücksmahnungen. Ich kannte einen, der bei einer vcelhe Pferde-Wett-rennen Tag für Tag verlor, bis zum Schlußtage. DaS brachte ihn aus Rand . und Band, und er wollte am Schluntaae 'anfänglich gar nicht mehr mitthun. Doch seine Gewohnheit plagte ihn und er entschloß sich endlich, sich wenlgstenß .den " Sptz nochmals anzusehen". Auf der Hinfahrt versäumte es der Eollector, dS Fahrgeld von ihm zu fordern. Und gerade als der Spieler ausstieg, sah er etwas Glänzendes auf der Straße liegen. Er hob es aus, es war ein sil lernet ZehncentS-Stück. Heute geht ? Alles nach meinen Interessen " rief er au, jetzt werde ich doch auf das erste Rennen noch emige Dollars nagen. Gethan und gewonnen. Er versuchte tl aiif'ä Neue, und er aewann wieder. 'Und' dieser abergläubische Mensch, wie Sie hn vlellelcht nennen würden, ae wann an diesem Tage nicht nur Alles zurück, was er verloren hatte, sondern noch $500 mehr. Jenes ZehncentS-Stück aber trägt er jetzt als Amulet." ' Die Pokerspieler sind aber entschieden d!e abergläubischsten. Bei jedem aufsallenden Anblick, bei der kleinsten Störung irgendwelcher Art können sie zusammen-brechen-. Es ist nichts Seltenes, daß z. B. ein Pokerspieler sowie er einen -.Schieläugigen in der Partie entdeckt, so.jotf aufsteht und wegläuft, weil er darin ein schlimme Vorbedeutung sieht. Nicht leicht gestattet ein solcher Spieler einem Zuschauer, in seiner nächsten Nähe $u stehen oder zu sitzen, uns wenn es sein bester Freund wäre ; und nun gar einen Fuß auf den Stuhl eines Spielers zu letzen oder zu legen, gilt für eine tödtliche Beleidigung, die unausweichlich Unglück mit sich bringt. Im günstigsten . Fall ersucht der Spieler den Betreffenden, sofort den Fuß wegzunehmen; wohl meistens ober jic&t er sich unverüalicb

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äus dem Spkel zuttlcr, nitVer derglel chen entdeckt. Solcher .Eigenthümllch? leiten ließen sich noch eine Menge, aufzahlen. Schreiber dieses hat Zeitung? menschen sonst ganz nette und vor Allem ansgeklörte" Collegen gekannt, nielche in hohem Grade von derartigen Vorstellungen beherrscht waren und auch in ihrer Berufsthätigkeit keinen Augenblick ..aünstiae" oder unaünstiae" Vorzeichen für ihr Spielerglttck aus dem Auge ließen ; Einer derselben, ein sonst durckaus vorurtbeilsfreier Mensch. pflegte, alle alten Hufeisen, die er auf f...v t m.t iio. Btt K2lTa)C sano, i ozm yicuaciioua locale. wo er gerade arbeitete, über seinem Pulte aufzuhängen und letzteres mit allerlei wunderlichen Figuren zu vtx zieren", und er" behauptete fest und steif, daß er dadurch in dem Bannkreis des Glückes steke! Ja, ja, verehrter College, sind nicht Alle frei, die 'ihrer Ketten spotten!" Der Aberglaube von Lotteriespielern ist allgemein bekannt, und Hunderte von Anekdolen, knüpfen sich an denselben, bei denen die Träume die größte Rolle spielen. Und wie sehr wird daS Baseball-Spiel iauch BSZball - Spiel" genannt) von abergläubischen Vorstellungen beherrscht! Es gibt sagte unlängst ein Eingeweihter, in ganz Amerika keinen Base, ball-Clnb, dessen Mitglieder nicht auch, nachdem das Spiel beendet ist, genau sagen können-", warum sie sder Andere verloren haben. Nichts einfacher, als oaS! Sie sind einem Leichenzug begegnet, oder Einer bat seinen Nock verkehrt gezogen, und so weiter." Unter, Tausenden von Abergläubischen gestehen übrigens nur Wenige ihre Schwache ein, und die wirkliche Verbreitung des Aberglaubens muß daher als nochviel größer betrachtet werdeu, als sie scheint. Die Trunksucht bei Frauen. In beunruhigendem Maße, schreibt eln angloamerikanisches Blatt, reist die Trunksucht unter den Frauen der .besten Gesellschaft" im Osten, namentlich in New 9)oif, um sich. Und an manchen verführerischen Gelegenheiten dazu, welche dem Auge des stnchtlgen Beobacht ters entgehen, fehlt es wahrlich nicht. Das Allerwenigste tragen die Wirthe r l r t . Wasien oazu ver, mti meyr icyon me Apotheken, am meiste aber die Plätze, welche anscheinend diesen Dingen ganz' fern liegen. Es gibt viele fashionable Putz' und Kleidermacher-Geschäfte, in welchen die Ntau Well! oder Branntwein glasweise bestellen kann, und ihr derselbe in einem kleinen Boudoir in aller Stille scroirt wird. Und davon wird reichlich Gebrauch gemacht. In qewlNen Eondltoreien, welche nur von den allerfashionabelsten Leuten srequentirt werden, kann klne Dame, ohne daß irgendwelche auffällige fragen an te geltellt werden. (114(9 IfcilUCJUUUC UUVll!, Uttv VI lUJIUCliJ .if2 sc.v..i: j i. . i. . . ..v i.r..v.o Abzynty wird dort viel gepichelt. Uns rn manchem )ias. oas nur mit der Milch frommer Denkunasart" gefüllt zu sn scheint, steckt gahrend Drachen gift". In manchen Zuckerbäckereien und ahnlichen Plätzen, wo die LadleS TagS über, nachdem sie sich beim Putz aarenladenkBummel den man auch ,skovvw- nennt trotz des vielen Sitzens ermüdet haben, das übrige Geld ihrer Manner mit (Aeschmack durchzurt e vrmgen pflegen, gemrt man ncy gar nicht, schon in den Schaufenstern die Lcamen and Preile der beliebtesten Kunstschnapje u. f. w. für den Ladies Lunch" auszustellen. Ja viele dieser Schönen zagen den stärksten WbiSky oder Brandy ganz pUnverzückert und ungewassert" wie Hemes Krapulinsky und Waschl lappSty in Paris, in großen Quantitäten durch die Gurgel. ' Die Aerzte der fashionablen Gesell schaft geben die Ausbreitung der Trunk sucht unter den Gesellschaftsdamen zu. aber sie sind begreiflicherweise sehr vorsichtig mit dem Hinweis aus die einzelnen Laue. &5 ltt Thatsache, da iese Aerzte immer häufiger geholt weren, um feine Dämchen zu pflegen, welche ausjchwelfendem rmren zum Opfer gefallen sind. ES ist noch nicht lanae her. daß in New Z)ork eine schöne, reich gekleidete Dame m so furchtbar berauschtem Zustande auf der Straße aüfaeariswurde, daß man sie nach dem Bellevue-' Hospital schasste und m eme besondere Abtheilung lpcrrte. Kurz vor Mltternacht kam ihr Gatte in einer eleganten Equipage angefahren, um seine bessere Hälfte" hcrauszuverlangen. Er gab ganz ossen zu, dav lie sich häufig betnnke, -r. r. n . A inoeu aarc er aoe er lor nie aenartet, in einer Straße in diesem Zustande zu erscheinen." Unter den weiblichen Gästen der östlichen Sommerhotels sind viele Damen, welche jeden Augenblick L . n c c . r cie brenne oes virzres vrauqen, vamlt c r.it. n - t !i t. s fr ccinuc ic joiccii ernucyrerr, oa sie sicy vor den anderen Gästen sehen lassen kön nen; und manche dieser Damen gelten 'ur emperenzschmarmerinnen und weren nur wegen ihrer häufigen .Anfälle. viel bedauert. Ein kleines, zarteö Frauenzimmer kam kürzlich nach einem orgienhasten Ehampagnerdlner", dem sie sich spat Nachts noch hingegeben hatte, in jämmerlichem Zustand zu einem Arzt. Aha, iie sind schon wieder dort geweUnt frrtslf W FSnetfir YumrtM war die Antwort, und ich will keine I ) " 3 " " - -. . fr 'vj " v 7 t Moralpredigt haben, sondern ich will' et was, um mich zu stärken, daß ich heute t ... . . iä ; nrnn mimrr nnnm VIIIV IVkWV VMWX UVUVIt lUUlla rr C . str..fi?n. r?. c V r tt üoiccc viuTinuc UNS oel UN eren ra M0L nablen Aerzten nichts Seltenes. , ' - An mehr oder weniger wissenschaftlichen Theorien über die Ursachedkeser rschemunz gerade unter den wohl erzogenen" Frauen und Madchen fehlt es : (yn- 1 1. . ' , 9 .r ' ' nicnu 5uu slyelnen IN einer rieoergangsperiode zu stehen," meinte kürzlich ein hervorragender amerikanischer Arzt. in welcher der wohlhabende Vater nicht recht weiß, od er seine Töchter in em vor nemes Pensionat stoarSrnsonovy schicken soll, wo sie lernt, wie man in ein Zimmer eintritt und dasselbe verläßt und außerdem Banjospielen, und Walzertanzen, oder ober sie genau wie ihren Bruder erziehen soll. Wahrscheinlich thut er Ersteres. Nun wird daS Mäd, chen in den Jabren, in denen es die meiste, Freiheit und die meiste Gelegenheit haben sollte, ihren Neigungen zu folgen, ik dem Pensionat eingesperrt. Mit 13 Jahren .araduirtlsie in , einem .märchenhaftkn

ttnzug, yak einen Adjchledsbaü unv em Paar diamantene Ohrringe, und nun beainnt sie, sich nach einem Gatten umzusehen, den zu erlangen die einzige Lebenspflicht ist, die ,hr gelehrt würde. Mit bereits entivertheter Nervenkraft stürzt sie sich in das Leöen, heirathet Einen des Geldes wegen oder wird selber wegen desselben geheirathet, erschöpft sich in einem erkünstelten Leben und fühlt in ihrer beständigen, unter den vorangegangenen Uinständeit sehr erklärlichen Gedrücktheit und Zerrüttetheit ein starkes Verlangen nach Stimulantien. 'Daß

sie dieselben unter den Formen der Wohlanstandigkeit erhalten kann, dafür ist gesorgt. Dem Gebrauch derz Neizmittel folgt eine noch größere Niedergeschlagenheit, die wieder auf die gleiche Weise aehoben werden muß, und so werden di Bande des Lasters immer fester. ' Daß das Trinken eine Frau viel mehr demo ralisirt, als einen Mann, ist bekannt und bangt schon mit der Körpeuonstitution der Ersteren zusammen." An diesen Bemerkungen ist ohne Zweifel manches Wahre, obwohl noch weit mehr gesagt werden müßte, um den Gegenstand zu erschöpfen. Die obiae Frage läßt sich nicht für sich allein abfertigen. Wir leben einmal in einer Zeit der Uebertreibungen. Auf der einen Seite Uebersattigung und Ueverreizuna nach rasen der, alle anderen Rücksichten und Interessen erstickender Jagd nach den Genunmltteln, und auf der anderen Seite entsprechende Unbefriedigtheit oder gar m izt on.t c r ' " izerzwelnung. jicin Wunoer, vag auq unsere fafhionablen Damen ihren Theil von diesem Zeiia.rist kriegen. UeberHaupt kann man in gewissem Sinne sa gen,' daß von allen Fehlern und Thorheiten der menschlichen Gesellschaft da veibliche Geschlecht am meisten leidet. Oom Jnlanvr. SeinenLI. Geburtstag hat Fritz Bern in Sheridan Township bet Davenvort. Ja., der erst vor etwa Jahren aus Deutschland gekommen war, damit gefeiert, daß er sich erhängte. In Eh i eaq o bat ein erst 17jähriger Junge, Namens Georg Kilberg, eine tadellose und betriebsfähige L o e om o t l v e Mit seinen Handen gebaut, ohne nennenswerthen Beistand von An dern zu haben. Der Junge hatte nie in einer ocomotivenfabrik gearbeitet, sondern Alles Anderen abgesehen. Theodor KamenSky, dvtz einst berühmte russische Bildhauer, hält jetzt rn Elearwater, Fla., eine armliche Kneipe. Ehemals ein Liebling des Zaren, wurde er später m die Verbannung geschickt. Er schlagt sich jetzt unter angenommenem ?!amen kärglich durch'S eben. In einem Negenna fser-Faß, worin sich zur Zeit nur 1 Fuß Wasser .hand, ist das öjährige Töchterchen von John Carl zu östlllmater, Minn., ertrunken. Das Kind war ossendar, während es sich über den Rand deS Fasses beugte,, um mit einer blechernen Tasse Wasser herauszuschöpfen, gerade mit dem Kopse hineingestürzt und hatte die Besmnung'verloren. Wieder eine ErbschaftSgeschichtein zwei Welttheilen! Eme Familie NamenS Fullerton, die in Bedford und Manchester, New Hampshire, wohnhaft ist, hat ausfindig gemacht, daß sie die rechtmäßige Erbin zweier großer Güter auf der Insel Arran am Firth of Elyde, in Schottland, im Gesammtumfang von 2L32 Acres ist. DerVorfahr der Fullertonö soll das Land von Robert Bruce für geleistete Dienste erhalten ha ben. Die directe Linie ist erloschen, und das reiche Besitzthum fällt jetzt an die Seitenlinie. Schon seit einiger Zeit, sagen New Yorker Blätter mit Mißbehaaen wird den ZeitungsrBerichterstatlern in den Polizeistationen nur selten Auskunft über angemeldete Einbrüche und Diebstähle gegeben, damit der Lauf der Justiz nicht gehemmt werde. In manchen Fällen mag ein derartiges Ver lahren. dqS auch in verschiedenen anderen Großstädten, z. B. in Baltimore,, langst ubltch ltt. aerechtserttat sein, m den ttitx sten Fallen aber gewiß nicht ; denn nichts ist dem Verbrecher gefährlicher, . als ein Zeitungsbericht über feine That und die Berofsentltchung einer Personalbeschrelbuna des Diebes oder Einbrechers. ' Einen sonderbaren W e t tkampf veranstalteten dieser 'Tage' der Eonstabler Packer und ein gewisser Dalu in PlttSburg. nämlich lm Essen von Kar toffeln. Daily 'würgte 15 der rauchen den Knollengewächse herunter, während Päcker es nur auf 10 brachte.' Der Sieger erhielt b50. Was ist nicht Alles schon hierzulande zum Gegenstand von .Wettkämvfen" semacht worden! 1 Doch Kalt E i n S fcblt noch, und aerade damit könnten viele unserer Wettkampfbolde der Menschheit den besten Diensi V 9 m r ' ir 11" erwel en. Wir meinen amuqr einen Wettkampf in der raschesten VerÜbung von Selbstmord. Der Siegekpreis kann ja dann den trauernden Hinter bliebenen" ausgezahlt werden. l ' Wre aus New Nork m i t a e theilt wird, hat der ein z ig e ch i Ufische Advocat im Staate New Aork, Hong Ven Ehang dessen Zulas sung mx NechtSpraxiS die Passirung eines Specialges etz e S seitens der Legislatur , erforderte, nunmehr seine Wohnung daselbst aufgegeben und befindet sich'auf der Reise nach ! San Frän ciöco. Von dort wird er nach Honolulu, der Hauptstadt von Hawaii, übersiedeln, um daselbst in den ö)ienst eine? BankinstitutS zu treten. Mit der Advocatur hatte-er kein besonderes Glück gehabt. Sein Studiengenosse Fam Foo Lee, wlcher gleichzeitig mit ihm das Vale College" besuchte, hat bekanntlich in Bridgeport, Conn., eine reiche Amerikanerin geheirathet. - " j D l e z ehn j ä hr ge Mar g ar e t , , ' ' .- . ; Y, l urre rn PlttSburg bekannte na um Criminalgericht schuldige tlbOO gestohlen zu haben, welche dem Eigenthümer deS Windle House" 'gehörten.! Der Diebstahl war keineswegs , ihr erster, und bei den Verhandlungen beschwor eine !.roße Anzahl Zeugen, daß da Kind tetS vieles Geld mit sich getragen und in verschiedenen Geschäften Papiergeld ,: habe wechseln lassen! Zm obigen alle konnte anfangs Niemand eine Spur von der Diebin entdecken, bis endlich Detec- ' tio PerkinS engagirt wurde, der ihr eine Falle, stellte. Es wurde nämlich an der

wMfligiwklBj Schublade eines Bureaus, ln welchem sich das Geld befand, eine elektrische Schelle angebracht. Eines Nachmittags hörte man die Schelle und der Detecti? ertappte die Angeklagte in dem Momente, als sie aus dem Vüreau eine Summe Geldes nahm. Dieses Kind hat wahrscheinlich eine große Zukunft". George Saunders, ein in den religiösen Kreisen von Plainsield, N. I. wohlbekannter junger Clerk, welcher aber lange Zeit ein flottes und ostentatives Leben führte, ist mit Hilfe einer automatischen Maschine als ein ganz gewöhnlicher LadenkattenDieb entdeckt worden. Vor ungefähr einem Jahre verkaufte Wm. H. Shot

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well, 'bei welchem Saunders angestellt nachdem sie aus der Coulisse heransgcar, seinen Spezereiladen an die Firma treten war, gerieth, wie man annimmt.

R. W. Nice Co.. und Saunders ver- " - . . - I blieb bei der . letzteren Firma. Äald merkte dieselbe jedoch, daß sie in irgend einer Weise deftohlcn. werde und stellte infolgedessen eine automatische Geldregistrirmaschine ein. Nun machte man d,e unangenehme Entdeckung, daß im Ver-

lauf des nächsten MonatS nicht weniger, lrummtt. entjiand unter dem Perals $400 entwendet worden waren. De- sonal eine große Panik: nur der Bassist.

tectio Carey stellte eine Untersuchung an

und entdeckte in Saunders den Dieb. Geistesgegenwart, indem er rasch hinzuLetzterer versprach, die Angelegenheit sprang, seinen weiten Mantel herabriß, r ; . v. e ? . . , . .kI l,. "tS.f-I.. iS... . C

vinnen einer Viunoe in zusrieoenzieuender Weise regeln zu wollen. Man ließ sich bereden und ihn laufen aber er i ' , . 7 . . -. . hat sich noch nicht wieder blicken lassen, Zwei merkwürdige Unfälle .7h, ,. k-t... c werden aus Louisville berichtet: Inder Dennis Long'schen Eisengießerei war ein sarbiger Arbeiter vcamens Albert (z)erman. von unaewolnlieher öcorverkrast. mit einer Pickhacke beschäftigt, den Bo: den in der Nähe des Schmelzofens auf zuhacken, welcher von außerordentlicher Härte ist, weöhalb German ganz besondere Kraft anwenden mußte. Bei einem seiner wuchtigen Hiebe glitt die Hacke ab. und der Unglückliche nagelte buchstgblich sich selber den rechten uß am Boden fest. Die Spitze drang unterhalb deö SvannS durck Leder - uk und S odl e und noch secks oll in den Voden. Der Verlebte Kielt sich unaemein tapfer, schrie weder aus, noch wurde er ohnmächtig, . .t. ... . t . r. ' I ' ' ' . J ". I jvituit. ivicyic hui cii jioipct icije mui melnd hin und her. Mit derselben Standbastiakeit ertrua er als man ibm zu Hilfe kam, das entsetzlich schmerzhafte Herausziehen des Eisens aus dem Boden . . " ' ' . . und dem 55u. N ckard Ü. M ller. welche für die Furd & Sinton Manu . - 1 Ä . . . . . I arbeitet, siel ebensallS einem seltsamen Unkall mm nWfr. (5r litt nZml.' 'acrurlna uo - in louisville ais isaltier 1 aus einer hohen ijte stehend auS, siel mit der ganzen Schwere seines corpulenten Körpers au Boden, und während er ' . " , T'"' . O' --7 ? 0 tt r tr V . I im ijaue, giellyam um einen iQaii zu gewinnen, nach einer auf einem Werktische stehendenSchmierkanne ariss.rannte er sich die Tülle derselben oll tändia in die rechte Hand. Sein Zustand ist kri tllch. V 0 r e i n i g e n Tagen l e n Ik t eine 8jährige Frau, die in der einen Hand ein Bündel DrtUn und in der anderen eine Reisetasche trug, durch ihr sonderbares Benehmen die Aufmerksam, w N.,ssnt,n,. onÄirft. infl. V. ,,,.,,, i.tunv II Vliiv I .rt ans sich. Ein Polest iahm sich ihrer an und brachte sie nach .Eastle Garden", um "sie dort der Matrone i nhhnt , a,h,n ä;, ,ire. ft ankanas. iraend welck Auskunft ,u aeJ w 1 J iJ r F . a r r , r ben, iagte aber später, sie heiße Anna yughes und koinme aus' Akro, Ohio, um nach Aberdale in Wales, England, zn reisen, wo sie Rente zu collectiren habe. In ihren, Taschenbuch befand sich eine Schiffskarte für den Dampfer Eity of Paris". Wie sie sagte, hatte sie zwei Koffer mitgebracht, man konnte jedoch keine Spur son denselben entdecken. Die Handtasche 'nthielt nur etwas Nahrungsmittel und nne Flasche mit SchnapS. Die Behörden von Eastle Garden" brachten die .Zrau nach dem Bureau der Jninan j Vf VVMt V 1 VV Ullfllllt' iinie und versuchten, die Koffer der ' J. ' ! unternehmungslustigen, aber anscheinend ?tss rappeligen" xti.i auszufviiren. Deutsche Lokal - Nachrichten. Schweiz .3. s m .äffiurg zmiött. kürzlich eine Feuersbrnnst sieben Häuser. n der Gemeinde Kerkers Zoll der letzte Hagelschaden mit 100,000 r. nichi zu hoch gerechnet sein. In Nebstein brannte das arone Fabnketablmcment von I. Nohner. sowie das daneben stehende WohngebZude nieder. Der gei h.. an . L. .c. . . ti i imiiiHic a)uuicuüöiiau; uuy üic jiuuyiiy sind vernichtet. Fürsprech Haniman in Norschach ist wegen Unterschlaauna in neunzehn Fallen, im Gesammtbetrage von 11,000 Fr. zu 3 Jahren nchthan? verurtheilt worden. Der in Gens neu gegründete Berem für Feuerbestattung. an dessen Spitze Professor Karl Vogt. rosessor Decanöolle, Henri arr nd andere bervorrnaende Männer Hf'w zahlt bereits über ÜOO Mi'l't:.:. n der Stadt Genf bestehen jetzt L Kindergarten mit T6 ffirernuteii. Kriminalgericht verurteilte den berüchtigten Vikar Amrein vonEinmen zu einer Znchthausstrase von ?z Iaüren. Die Untersuchung hatte Dinge zu Tage gefördert, wie sie kaum eine verdorbene Phantasie erfinden köniue. Von den am Pariser internationalen Weikturnen tveilnebmenden auslanoiicken Sektionen erhielt der Bürgcrturuocrei.i Lausanne oen ersten Ährenkranz. Der Advocat D.ret aus Vauiamx, ist m,a hau dem Sohn des Hirscy:oirthes, Eduard türlüms Natt. Nfarr',Mk M.H K SJkibrede. sMZk..-.,?.... .Pfauen", in Nürick bescklö . die mm duna eine tantanaXen a5rA.t-;i dung eines cantonalen WlrthevereittW " ' .,: rm m m . ,, , 5: - H öch st e Wirksamkeit. ne Hauöaptekei nacks reckte Mittel r.e, o,x. t. .tm. .. . y . , , CV" 5) v01 nocy nicy gesunden, oa p,or oer vuzren ,cyon weg.

mtxmn, er choj en worden. Doret hatte., -Ä '2; NlitLt VsagWBaZa fei Hcetila! vor Jahren in emem Ehescheidungspio- wich. Die edlenung deö Geschütze ' ceß, den Mermod mit seinerFrau führte, Zatte sc t IS Jahren der Ainwohner v i. udo,

letztere vertreten. Unter Theilnahme v u'V,r?7 i1 ton ca. 200 Gästen fand in Zürich die' w.urd.ge.Liebe für dasselbe hatte und eS feierliche Einweihung des neuen Cttma- darum stet? putzte und blitzblank HZeit

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Vom An6!aud, Bei der Fest Vorstellung im Königlichen Opernhause, die ans Anlaß der Vermahlungsfeierlichkeitcn am 23. Juni in Berlin arrangirt war, und wobei die Oper Nienzi" zur Aufführung gelangte, hat sich bei Beginn des Ballets im zweiten Akt ein bedaiierlicher Unglücksfall ereignet: Die Solotänzerin Fräulein Sonntag I. schwebte in Verdrenniingsgefahr und ist, da noch schnell genug Hilfe zur Stelle war, vor einem schrecklichen Geschicke bewahrt worden; immerhin hat die Tänzerin schreckliche Verletzungen davon aetraacn. Kurz durch emen elektrischen Funken, der aus f . - w visyer nocy unoerannren nrsacyen aus die Bühne sprang, plötzlich ihr Kostüm Brand. Im Augenblick stand Fräulein Sonntag 1. in Flammen. Durch ihren euenoen us,cyrei wuroe oie Äorneuung jäh unterbrochen. Die Sänger verHerr Krasa. bewährte eine rühmliche vr.,ivl nun uum swuuimij und so die Flammen erstickte, bei welcher Gelegenheit er selbst unbedeutende BrandL L , f. . unoen oavonlrug. n. onnrag aver Zl seyr scywere Verletzungen an den Armen und Beinen erlitten. Ohnmachtig wurde sie in das Conoersationszimmer getragen, wo sie von einem schnell herbeieholten Arzte die erste Hllse erhielt. )ie Bühne war unterdessen leer aeworden; der Vorhang a?ar aber nicht gesallen. Auch der hohen Gaste und des ge ladcnen Publikums hatte sich eine große Aufregung bemächtigt. Erst nach längerer Zeit trat eine Beruhigung ein, nachdem dem Kaiser über den Unfall Bericht erstattet worden war. Die VorNellung konnte zu Ende geführt werden. " e o e r oen neuen vi u gs irnch des VulkaneS aus der Insel Vul cano in der Liparischen Insel...t rt"T .." " gruppe, wlro von celna aus ver& tr nh h?rfrft fonrf fiosi u t vp .w v..v w..v wiV. wie sie nie zuvor dort beobachtet wurde; von dem Punkte aus. wo jetzt eine semaphorische Station errichtet wird, unge sah? ein Kilometer nnter dem Krater, ist C 1 r t -r t ri c oas üfflau piti oe onoers am nveno überaus großartig. Myriaden von glüW C il . . stw 4. Ä vri.vc uu iuuni weioc aus z,vel 1 Schlunden bis zur Höhe von 1800 guij emvoraeworfen und fallen aus den iäben m-'... , m . V Ar "iuaen oes erges, ofl ois ,n oas ceer hinabrollend. Die Laoa-Ausmürfe sind von einem donnernden Geräusch bealeit.t .TXa 5.?e5t Ä C. mi uuuu jiauoucstieucr: an Heftigkeit gleichkommt und Thüren und Fenster in den benachkarten Flecken h incenjo uno utiscua er,a)Utlerr Selbst die Bewohner von Stromboli werden dadurch des Nachts in der Nuhe gestört. ?lus einer der Krateröffnunaen ' l st .r. ...c . n - c rommr suezzenoe aoa, aus einer anoeren feuriges Laoagestein. DaS Prosil des Kraters hat eine araße Veränderung erliti 3 3 vor dem Äusbruch zeigte es drei sem zugeivlyle .vuael. die leyl zu emer r . nf r 4 r c e r r Ä Wl1 VIT 1 lV?c " .7'.7""Ä "? ,,I9ITS w 9 " l nj llens, besonders nach Milazzo und Mes sina' getragen wurde. In den näher geleaenen Dorfschafteuberrscht arokeurckt uno Aufregung, oogleia) vlezeiven zelr T ' f t , W w ar..: -t. -r i t"r w r Jahrhunderten verschont geblieben sind. Am meisten ist der Niederfall des feuriren Gesteins zu furchten, falls der Ausbruch noch an Heftigkeit zunehmen sollte. Wurttemb era ist bc sannt' lich ein klaNikches Land der Wahlveeln: flujjunz. Solche kamen in der murttem'--bergischen Kammer jüngst zilr VerHandluna. Es wurde hingewiesen aus das Eircular eines Oberamtmanns an d e Schultheißen des Amts, worin mit dem Entziehen des Wohlwollens der Negier f , i . . ff r - rung gedroht wird für den vall, da I m. ttw Sl..-trtPnt UhSiii-11 nicht der Negierungscandidat, sönderii der Geaencandldat gewählt wurde. vJiv Nister von Schmld bemerkte darauf, da, die Beamten allerdings keine passiven Zuschauer bet den Wahlen fern sollten, keine politischen Heloten, sie hätten die Rechte und Wichten ihres Standes zu wahren. Der Obecamtmann habe aller dmgs die zulässige Grenze überschritten ; vtM. mentvoller Beamter, er hatte das Schreiben besser unterlassen, dann wäre er noch in demselben Amte. Uebrigens sei desten Drohung nicht so bos gemeint gewe sen, er hatte bloß den Viun, dasz er künftig nicht so warm sur den Bezirk eintreten werde. Abgeordneter uu, mann (Volksvartei) erwiderte daraus u. A. : Nicht sever Aeamte? sei so unvorsichtig, wie der Oberamtmann Schwcnd, setite Anweisung schwarz aus wei zu geht 4ä tnti rtiim ti mitnn1tm yitrte V v mimii mr tsiiiiititir als nnrlaukt BeieiAtift mrdm. 1 Der 5ierr Minister habe gesagt, der Oberamtmann sei kein volltischerHelot der :!teglerung." LLenn der Beamte aber freisinnig fei, werde ihm schweigen aus-1 erlegt. . Was habe die olge, daß die ganze Summe von Intelligenz, welche litt Veamlcnlyum rnlyazien nur o i . i i. . 1a ' Ik 7'.? C. I .,c""kr ic.' riL' " " " iiicuiciiuiu ueuc. ouh uciu v(iuiiii mann Schwcnd sei von Seiten des Herrn Ministers bedauerlich mild gesprochen worden: er bedauere, daß keine stärkeren Warte der Verurtheiluug am Minister tisch gefunden worden. -T&.ti dein d t cier .a$t X n m p aUers eben bei Vraunschwelg abgehalte 1 fe u IV . jk am EaI am, a A .4 ab Ca mX , uc.l iieuc tinuiufk bareö Unglück. Der dortige Krieger besitzt eine UmeK welche auch erst iung n zum vervomvardlerdes Vereins ernannt worden war. Am Schlüsse deö Festes sollte auch diesmal Mit der Kanone noch ein Salutschuß ab gegeben werden,und N. war vor derselben beschäftigt, um ne festzustellen, als der Schuß plötzlich losging. Ein junger rm ' rr 1 . t f c r , ' Kanone leblos nieder i v Fragt nach der Llederkranz Elgant,

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