Indiana Tribüne, Volume 12, Number 296, Indianapolis, Marion County, 15 July 1889 — Page 3
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' Älch hergestellt wurde." a Fru Waltt F,rau sn. von Dr,,n. N. "lagt: .Binrgar itier t dt, dstdl d, , zemalk genommen hab,; sie hat mem Leben ge , KH. T. Zs. v t t y. on Humboldt. Ja., sagt: .ine ge 77 itter" heilte mich on Paralaft vor ßhn Iah tt An und kürzlich heM ti mich van vtheumatsSmus." Fr Wm. A. Dost, on amde, N. I., fch L rlbt: .Ich hab fehr an schlechter erdauung nd Ei, ,gngwide -schwerden gelitten und .Lmegar tj ttet rjchaffi mir große Erleichterung. ' z m H. D y r. von Wtbfter. vkasf.. schreibt: I? .ch benutzt ftet, .tnezar Bitter alR edtzia im Fri uhttng und erfreut mich der beste Sefundheit. . E- otnn, 77Msntgsmer, tr., New York, '4 tanreibt: .Ich hatt Ihr Vtaega? itterg- für in ut Mbrtresftlchek .ronie."
l hbsch5 Buch f,t. drefftr: bei RX. BloDonalil XrtlHs0o. 182 Washmgto Ctrab, Ncw Vork. ki.-? HoXUl 01 V.tkd 100. mti'UUlT. mU k iatU nroria tint.kr. WarIKUII kUaaUDgttei. Kuth Itdter natM. li J iroia i t s tul valn, I Un lroa iict i. Und renit tzc,wii&wrk toetbn will nur lrg ndTaltibl Im of llouteholtl crnlti a tecora on Crco. Samptra. Tn umpiM, reli aa th waten, ! I'ree. nxl sttr ya d kept ttba t yf tbr S tnoaih ad thown t tbu wt nur i called, lhj bcotn yonr wi prrrtr. TImm k writ at oac an b inr wiinr tbm Walrh avd Smanple. Wer? 11 ipr. freipctl,C Allma tJUaoou Co.. JLiox. 811irtli.atl.rlttinc. OlssnbsHn Zelt - Tabelle Jessnsondiüe, Madifon & Indianapolis. Abgang: Szpreßzuge S:40Bm. S:?5Nm. e '.esmodatwn S:4S Vm. 6 2 Nm. Ankunft : rp. 11:25 Vm. 10:10 Nrn. Vcrom. 10:00 l . 5.45 Nm. Vandalla. Abgang: Sxpreß 7:30 Bm. I1.55Vm.7:00 '. 11:00 Nm. Veeom, 4:00 Vm. Ankunft : $ßX$. 8:45 Vm. 4:15 Pm. 2:40 NlN. 6:00 9lrn. Aeeom. 1C:0U Am. Vee Line, C C, k. ä: Indianapolis. ö Abgang: Sry 8:20 Vm. 4:00 Vm. 7:80 Vm. 11.56 Vm. 3:40 Nm. 6:45 Nm 8:00 Äm Ankunft: Cz?. 6:S0 Vm. 10:2! Vm. l 11:85 Vm. 6:?5 Nm. 2.45 Nm. 10:45 Nm. ? Alle obige Züge halten in Brightwood an. Die folgenden Z2ge laufe nur nach und don 4 Vrigdtwood : Abgang : 8:4 Nm. 10:40 Nm. 5 Arlknuft ? s410 Vm und 4:45 Nm. ; ' ; Cincinnati, Wabafh & Michigan. !p Abgang: 4 00 Vm 11 66 Vm. 6 45 Nm. Ankunft: 10 25 Vm. 2 45 Nm. lu 45 Nm. I Einkinaatt,Jdianap'lö, St.LouiS & Chieag,. ! "! Cincinnati Diviston. Abgang : K 55 Vm. 10 60 Vm. S lb Rm. CinttnnaU Aee. nnr Ssnntaqs 6 00 Nm. Lafahette Are. 6 SS Am. f Ankunft ; 11 45 Vm. 10 65 Nm. Cincm'tt Acc.nur Sonnt. 12.10 Vm. Rufhdillc Acc. 10 5 VM. ColumbnS Att. 4 55 Nm. Chieags Dision. Abgang : 12 05 Nm. 1 115 Nm. Lafayette A. 7 1 Vm. 5 20 Nm. nfantt: 8 s Vm. Lafayette ce. 10 85. Vm. 1 Nm. Ehicago, St. Lom Z: PiUsbnrg. , Lvgang: 4 80Vm. 3 00Nm. 6 lO Nmv Columbus Rec. s 00 Vm. Richmond Ae 4 0$ Nm. Ankunft: 11 40 Vm. S 50 Nm. 10 flm SolumbuS Acc. 8 60 Nrn. Richmon
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Unser gniid'ger Herr ! Roman bon A. v. G erSdorff. (Fortsedung und Schlub ) Und so ist es in Wahrheit geschehen in oen siebziger Jahren des 19. JahrhundettS. 'Adanl war freier Herr auf Deckenfeld. Alles, der Schmuck mit einbegriffen, gehorte ihm allein und eiaentyümlich. '
aber nicht erblich. Er konnte verkaufen, ! Füßen, am Kamin zu schlummern. Gtsobald er wollte, und war, wie in einem ! gen diese Hundepassion meiner Frau ist Zaubermarchen, aus einem bankerotten i nichts zu machen. Wir haben nämlich
Bettler ei reicher Mann geworden, und das Glück, die Ueberraschung hat ihn nicht getödtet; im Gegentheil, erlebte auf und erstarkte wie ein Baum, dessen vertrocknetes Erdreich mit frischem Was ser getränkt wurde. 18. Brief an Herrn Ernst von Kirchmeister auf Deckenfeld. Ein halbes Jahr später. Mein theuerster Bruder ! Seit acht Tagen in Berlin, im Dienst, in Königs Rock! Mensch Künstler Landwirth! Kannst Du Dir einen annähernden Begriff von den Gefühlen machen, mit denen man eine Ulanka in die Taille zieht, eine Schärpe umhakt und den Kopf andachtS voll beugt, um den Tschapka aufzusetzen, sich beim Konige in die Armee zurückzumelden? Nachdem man Jahre lang beim Düngcrstreu'n und Mäusegiftlegen stand und blödsinnig wurde? Empsindüngen hatte ich, wie vielleicht ein ver triebener König, wenn er sich wieder die Krone feiner Väter auf'S Haupt drückt, als ich das federleichte Ding mit dem weißen Busch auf die Stirn drückte. Ich ging so in vollem Glanz zu Barbara, die wie eine Rose blüht, in einem dem Auge sehr wohlgefälligen Emboitpoint. Wenn Du wüßtest, wie glücklich das liebe Weib ist über die veränderte Lage der Dinge. Sie schrie laut aus vor Bewunderung und Freude über den ncuen Adam", den ich thatsächlich angezogen. Die Thränen schössen ihr aus deit Augen, und als wir uns wortlos umarmten, stieß es auch mir heiß in die Augen. Der König war äußerst gnÄdig, als ich ihm für die Gnade dankte, mich dem ersten Garde-Ulanen-Regiment eingereiht zu haben. Seine Majestät lächelte und meinte, das Regiment werde es sich zur Ehre schätzen, einen Kirchmeister aufzunehmen, dessen Großvater schon dem Regiment zur Zierde gereicht. Sonderbar, daß ich wieder in die Fußtupfen dieses Mannes treten soll. S!un, hoffentlich bekommt es mir dies Mal besser. Seine Mazestat freute sich über mein gesundes und frisches Jlussehen. DaS Landleben ist Ihnen gut bekommen," meinte der König. Er hatte wohl recht, wenn in ander: Sinne, als er meinte. Ja, Bruder, es ist mir gut bekommen, d. h. meiner Seele. Ich habe die Seele meines Weibes gefunden und in Demuth meinen Gott erkannt: Herr, ich bin nicht werth aller Barmherzigkeit und Treue, die Du an Deinem Knecht g.e thau ! Ich habe da viel gelitten und viel gelernt. Die sechs Monate im Auslande sind wie ein strahlender, bunter, berauschender Traum an uns vorübergeraufcht, von Wechsel zu Wechsel, von Bild . zu Bild ! Ach, Ernst, das that gut nach den zahllosen gleichgetönten, öden Tagen der Deckenfelder Zeit, nach der Hoffnungslosigkeit und der, ja geradezu gesagt, verbrecherischen Verzweiflung des letzten Jahres. Es lag wie ein . Fluch auf mir, auf Allem, was ich that. Die Geister der Todten, die eö nicht so gewollt, wie Großtante Aurora schrieb, schienen mir zu grollen! Nun ist ihnen 'ihr Recht geschehen, denke ich, und ich habe die Idee, daß sie sich nun friedlich und versöhnt aus die Sette gelegt haben und weiter schlafen, denn Du bist ja jetzt Herr auf Deckenfeld, wie sie es eigentlich von Anfang an bestimmt hatten. Welch' Glück, daß Dein Engel von Frau Kapital besaß ! Sonst wären die alten Kirchmeister doch am Ende nicht zum Schlasen gekommen. Ach ! Bruder, kann das Leben denn so schön sein ! Ich spiele jetzt mit Barbara vierhändig Klavrer! Wie findest Du das? Und höre ihr stundenlang zu, wenn sie in der Dämmerung spielt ! Ich mag überhaupt jetzt Alles gern, was üch in Deckenfeld nervös machte. Wir werden dies Jahr die Hochlluth der Saison nicht mitmachen, denn Barbara will sich still halten ! Als Pathin soll Deine wunderschöne Frau Berlin in Staunen und Deine ungeheure Pomadigkeit in Eifersucht setzen. Gott gebe mir wieder einen Jungen, lauter Junaens meinetwegen zwölf. Ich stecke sie Alle in Königs Rock. 'Erni t'i. i r t 't flyr fcyon orili jmnaj nnr in einem kkeinen, den ihm Mammt genäht hat. Auf Wiedersehen zu Weihnachten in Deckenfeld. Gott besohlen, alter Bru, der. Dein Adam." Antmort Ernst von Kirchmeisters. Deckenfeld, Dezember. Welch' dn gesunder Prachlbrief, alter Junge! Du scheinst im Hafen. Aber was hast Du uns für Sorge gemacht! Mir und Hannchen geht es gut. Der alte Dammbufch hat nach dem Verkauf von Lenzen eine sehr profitable und an ständige Stellung in Norwegen, natür lich beim Forstfach angenommen. Er ? jt :ti v ... sr Mt. ... t icgxciwi or,lllensn?erlye Z0 riefe uocr vie neuen mächtigen Eindrucke der Pflanzen und Thierwelt, die ihm dort werden. Die Nachbarfchast hat sich stark verandert. theils hat der Tod aufgeräumt, theils ist man fortaezvqen. Mir recht. in der Gesellschaft faß doch ein etwas verrotteter Geist. Daß Baumann heirathet und eine Pacht übernimmt, weißt Du, denke ich. Friese geht auch zu seiner verheiratheten Tochter. Sudikeit ist noch düchüg dor", wie Reuter sagt, und so rüstig ist der Alte, als wenn er noch hundert Jahre so düchtig dor" sein könnte. Oll Mieken hat die Gicht tn den Knien und bewacht nicht mehr di. Gänse und uns. öanncöen bat ibm ein
Vtüdchtn utdeä Ur Küche WMchtei und da gucken wtr juweilen hinein und unterhalten uns mit dem originellen Kauz. Merkwürdig, welch' natürlichen Herzsnstakt solche Leute manchmal haben, mit dem sie zuweilen die sorgsaltigst erzogenen Geister übertreffen. Nie wird der alte, zahnlose Mund mit dem struppigen, grauen, ungekämmten Bart jener entsetzlichen Nacht erwähnen, wo er th so wichtiges Werkzeug Gottes wurde. Kumpan wird sehr verwöhnt und hat ine neue Hütte, aber sie gefällt feinrm
konservativen Geschmack mcht, und n nebt es vor, feinet. Kopf auf HannaS ' außer Kumpan noch vier Stuck von allen Sorten! Ja, ich bin Landwirth mit Passion. Habe freilich leichteres Spiel, denn Du, mein Bruder, hast mit Blut und Schmeiß vorgearbeitet und mir die Wege geebnet. STftrine jffunst ernacklassiae ick darum nicht unnöthig. Ich habe ein prächtiges Atelier mir einaerichtet, und in der stillen Winterszeit bin ich mächtig an der Arbett, mem Hannchen' als Göttm der Gastfreundschaft zu modellnen, m tadellosem Marmor. Sie wird meinen Namen berühmt machen und in alle Lande hinaustragen, meine Hanna, meine gehebte Frau ! Und nun. mein Bruder, mein theurer. qeliebter Mensch, lebe wohl und auf Wiedersehen. Ich zähle die Tage, big ich Dich in meinen Armen halte und mit Dir einstimme in den dankbaren Ruf: Herr, ich bin nicht werth aller BarmHerzigkeit und Treue, die Du an Deinem Knecht gethan!" (Ende.) - Das Mrmächtmß d s Trödlers. R. in, in kr ii Vuch,rn von Alfred Kteszner. MottfeUuna.) Einen Auaenblick hatte er daran gedacht, sie für Taschenspieler oder Zauberkünstler zu halten. Dieser Annahme widersprach jedoch ihre ganze Haltung durchaus. Das Gesammtbild ihrer Erscheinung verrieth vielmehr, wie Severin dünkte, soliden Reichthum und trotz aller olasirten Nonchalance zene weltmännische Gewandtheit, wie sie nur der ohlvertraute und gewohnte Verkehr in. ersten Gesellschaftskreisen zu zeltigen pstet. Lange sah er den Spielern heimlich zu. In der schlleßlichen Ueberleauna. jedoch, daß es ihm sehr gleichgiltig sein rönne, was von den beiden Fremoen zu !, alten sei, zwang er sich endlich gewaltam, deren Tbun und Treiben nicht eiter zu beachten. Zu semer Beschamuna mußte er sich gestehen, daß seine Gedanken nur zu lange schon von Demjenigen abgelenkt gewesen waren, der sich seinetwegen sicherlich in Ungeduld verzehrte und sich schmerzbeladen auf seinem Krankenlager wand. Wenn Severin, dessen Mutter schon gestorben war, als er noch im zartesten Alter stand, deren er sich überhaupt nicht zu ermnern vermochte, auch niemals einen Beweis väterlicher Liebe von Seiten des Mannes erfahren, der finster uns arüdlerisch jahraus jahrein die Nähe seines einzigen Kindes beinahe ängstlich cemieden hatte, um dasselbe erst jetzt m seiner letzten Stunde zu sich zu berufen ; wenn Severin es auch niemals verstanden hatte, daß er von seinem Vater, schon seitdem er die Schule verlassen, unter nichtigen Vorwänden bei dessen verbeiratheten Bruder untergebracht worden war, so überschlich ihn doch jetzt ein unsäglich beklemmendes Gefühl, als er mit wesenlosem Blicke in die öde und dunkelnde Landschaft starrend der Borstellung nachhing, daß ihm jetzt auch der Einzige, mit dnn er durch Abstammung und Verwandtschaft zusammenhing, geraubt zu werden drohte. : Der Abend war hereingebrochen, und d!e Schatten der Nacht hatten das Häuscrmeer der mächtigen, an den Usern des ElbstromeS weit hinzestreckten Hansastadt längst mit ihren traben Schleiern umsponnen, aus denen nur tausend und abertausend rothe Pünktchen lichlstrahlend hervorlugten, als der Zug bald hintereinander die beiden majestätischen Elbbrücken passirte und, eine riestge Kurve beschreibend und seine Geschwindigkeit mehr und mehr verringernd, in den Bahnhof einlief. - Hamburg Alle aussteifen l" tönte eS durcheinander, und Sevexm war einer der Ersten, welche der. willkommenen Aufforderung Folge leisteten. Mit kurzem, hastigem Gruße, auf dessen Erwiderung er durchaus nicht rechnete, hatte er sich von seinen Mitreifenden' verabschiedet. Eiligen Schrittes, seinen kleinen Kosfer in der Hand, drängte er sich durch die geräuschvolle, auf dem Perron harrend? unK durch die Aussteigenden stetig anwachsende Mence dem Ausgange zu, und so schnell er konnte, hin und wieder sogar größere Strecken in kurzem Trab durchlaufend, strebte er, die väterliche Wohnung zu erreichen. Längst schon hatte sich seiner eine verzehrende Unruhe.bemächtigt, diebeständig gewachsen war, je mehr der Eilzua sich Hamburg näherte, und seine Prust mit dumpfer, drückender Schwere bediängtr, je naher er jetzt seinem Ziele kam.' . Trotzdem ihm jedoch jede Minute kostbar war, hatte er sich vorgenommen, unterroeaS im Haufe feines Chefs vorzusprechen, um letzterem, wenn auch nur in fliegender Hast, mit wenigen Worten r . rr- r tr.r . k 1 Venchl uver va rgevniy seiner vwt zu erstatten. Und diesen Vorfall glaubte er um so eher ausführen zu sollen, als er dzSwegen einen besonderen Umweg nicht iu machen brauchte und die kurze Versäumnik durch arößere Eile am Ende wieder gut zu machen war. Auch sagte er :? ,' r i ftf. j. cnnr:xisicy in einem tIesuyie sirenger vjutai jSllung, daß er diese Rücksicht dem Chef zemes qzaufcs, erzuglrl ,uou. tbäter war. unter allen Umständen schul dig sei, ganz abgesehen davon, daß die unaeduldia erwarteten, wenn auch nichts weniger als günstigen Nrchrichten, die ü il I Ji ' r , tt tu Ctrtttlnatit iattt. tnt Zktt
..-.i.,;p.S1!;i-,ft . :T-.ur'. y. ' :n . V . ii-'i.! .in .--j. mmmismsmßm dsn"grsßkci mimn sllr UnWeF VM.. w. Bald hatte er ble großartigen Quaiund Hasenanlaaen, welche die uSgedehnten, auf einer spitz auslaufenden Halbinsel belegenen Bahnhofsgebäude von allen Seiten in gewaltiger Umarmung umschließen, hinter sich und bog, nach, dem er eine vcetye neuerer slraszenzuae, mächtiaer Drehbrücken und Schleus sen pafsirt, bei St. Annen in ein Gewirr krummer und enger Gassen der Altstadt ein, um auf dem nächsten Wege in die Katharmenstraße zu gelangen. Eins, der stattlichsten,, übrigens sehr altmodischen und keineswegs freundlichen Häuser dieser veryaltniLmaizig schmalen, i : : v rctr.4.!:rt.Av -r-r- : inmitten der Geschäftsgegend belegenen Straße hatte seit mehreren Generationen btuitS die Kau smannSsirma Karl Ferdi?. nand O-.rbeckS Söhne, jnne, äderen jetzim . . ....Xt'-tr! Jt O. . ererlrerer ung Musfcuiießiliuer nlzaer der. Konsul Ooerbeck war . ... i AlS Severin, erhitzt und ?außer Atbem das Overbeck'sche , HauS erreichte: und hastig wie wenigen sMtusen zum Flure binaufspranq. trat. ihm ein Ofsieier.' deS, in Hamburg zarnisonirenden Regiments entaeaen. idcrnr Beäriff stand, ibaS Hauä zu Verlassene -ES war der-einzige Sohn ves !onsul, eme rraslvoue uno mannlich schöne Erscheinung dem die kleidsame: Uniform ' sehr -vortheilhast' zu Gesichtstand. ' Der alte, seit Jahren verwittwete Ooerbeck besaß außer diesem ' Sohn Edgar, 5 dessen flottes auf großem Fuß geführtes Kavalierleben und noble Passionen ihm schon manche.schlaflose Nacht, besonders in letzter.' Zeit, bereitet, nur noch eine. Tochter,' ein um sünf Jahre jüngeres, zu herrlichster Jugendblüthe entwickeltes Mädchen, das bei allem In. tensse für - Höhere .Lebensziele und ohne im Geringsten an den holden Reizen jugendlicher Schönheit Einbuße zu erlei den, sich tüchtig 'im Hauswesen ihreß Aaterö umsah. Der Söhn deS Konsuls rief den ihm Begegnenden an: Vater erwartete Sie " t . t jrr- !ft L.t c yeule gar iucdi meyr. vjr jroocg ooen. Sie wollen zu ihm, wie?" .Das will ich, Herr Lieutenant!" b?statigte Severin, unwillkürlich eine militarifche Haltung annehmend. Erst kürzlich hatte er nämlich sein Jahr abgedient und zufällig derselben Eompagnie zugehört, bei welcher Edgar Ooerbeck als Sekondelleutenant stsnd. Und daher datirte zwischen den beiden Männern eine gewisse Kameradschastlichkeit, die sich in herablassender Freundlichkeit auf der einen und fast ehrerbietiger Höflichkeit auf der anderen Seite zu auhern pflegte. Jyr Papa, lieber Kastropp. muß übrigens recht krank sein," leinte Edgar theilnehmend, indem er sich zum Gehen anschickte. Man sandte schon wieder nach Ihnen. Eilen Sie nur ! " Ich bin in unbeschreiblicher Aufregung, Herr Lieutenant," versetzte Severm hastig. Ich. muß wirklich eilen!" : Mit großen Schritten, ja mehrere Stufen auf einmal nehmend, sprang er nach höflichem Abschiedsgruß die Flurtreppe empor, welche in die Privatwoh nung des Konsuls führte. ' Eine Magd ließ ihn in einen matt er? leuchteten, mit schweren, alterthümlichen Mahagoniinöbeln ausgestatteten Salon eintreten, der, wie Severin wußte, an das Wohnzimmer seines Principals ttleu. lJorttthung folgt.) $u: ittternattotttnen Arbeite schuh. Da die deutsche Regierung noch immer nicht die Einladung der schweizerischen zu der Vorberathung eines internationalen Arbeiterschutzrechtes angenommen hat, so befürchtet namentlich die nationalliberale Presse,' daß die deutschen Arbeiter unzufrieden werden könntm. Denn gerade düS sociale Königthum", das doch mit den einschneidendsten Neuerungen aus wirthschaftlichem Gebiete vorangegangen sei, müßte sich ja freuen, wenn andere Staaten auf diesem Wege nachfolgten. ' Thäte es seinerseits gar nichts, um die Abschaffung der Kinderarbeit, die Einrichtung des MinimalarbeitStages u. s. w. zu ermöalichen, so könnten schließlich die socialistischen Hetzer mit der Vehauptunä durchdringen, daß die ganze Sotialgesetzgebung nur den Zweck gehabt chabe, bic Arbeiter vollkommen abhängig von der Regierung zu machen. Jedenfalls sollte Deutsckland Schande halber" die Eonferenz beschicken, denn es werde ja doch nichts bei derselben herauskommen. Diese Gedanken werden in einem- Aufsatz ausgedrückt, der von der Magdeburg. Ztg in das Franks. Journal" und wetter in fast alle natio nalliberalen Blätter übergegangen ist. Er läutet wörtlich:, Auf die Einladungen, welche die schweizerische Regierung zu einer Eonferenz der Hauvtindustrie-Staaten über die Frage der Einführung eines internationalen Arbeiter-SchutzrechteS hat ergehen lassen, sind bisher acht zustimmende Antwarten erfolgt, und Awar von Belgien, Frankreich, Großbritannien, Italien, Luxemburg, den Niederlanden, Oesterreich Ungarn und Portugal. Die Antorten von Italien und von Seiten der englischen Regierung sind erst in den letzten Tagen in Gern eingetroffen. Ein Theil der Zusagen ist nur bedingungSweise ersolat, d. h. man hat ausdrücklich hervorgehaben, aus der Theilnahme an den Eonserenz,erhandlungen dürfe noch nicht der Schluß gezogen werden, daß die betreffenden Staaten sich ohne weitereS auf den Boden der etwa von der Eonferenz gefaßten Beschlüsse stellen würden.' DeütschlandSAntwort steht noch auS ; eS ist indes? tu erwarten, daß auch Deutschland trotz derz. Z. gegen die k..rx.ui m-..ri; c:.. tyivcij (ii(cnocn uerfllmmunF, vic ja mit der Arbeiterschuhfrage nichts zu thun hüt und überdies in nicht zu ferner Zeit behoben werden dürfte, einen Vertreter nach Bern entsenden werde. Immerhin wird man sich Über die Ergebnisse der Eonferenz nicht zu k ü h n e n Hoff nun g e n h i n0 eben dürfen, vor denen die Geschichte der' internationalen Vereiniaunaen aenugsam warnt. Erst in diesen Tagen haben dieVerhandlungen über die Zuckerconvention eme- Wendung , genommen,', die' f obwohl alleS im besten Einverneh men zu fein schien, ein 1 Scheitern der tn .C V r r r 9 ücroanvmugcn is unaowenooar ersyel- ' nen läßt. Selbst minder bedeutsame . Wfc. ct...:.c . : ! jl 1 LkbmackunNk'N flfrinhrunnt ts? - -7 "--n f ..v. itvy. fa tief elnslbneidkN. nie kaMin intern.
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fA'-"ifrS-i-t fomi MmtM mf . j : 'zi: 7: "7-" -v fiaen frtlWfsftrtA nufifnl 'ftff-rt!! vt dert, ehe es zu einer Verständigung kam. Im vorliegenden Falle kommt ein weiteterer Umstand hinzu, der die Hoffnung auf ein greifbares Resultat herabdrückt, Die Staaten, die ihre Zusage zur Theilahme an den Conferenzverhandlungrn ertheilt haben, befinden sich in aänilich verschiedenen Verhältnissen in Bezug auf die Arbeiterschutz-Gesetzgebung. Neben Staaten mit einem weit entwickelten Ar beiterschutzrecht, wie eS England und die k Schweiz und such Oesterreich-Unaarn und Frankreich besitzen, mit einem Arbeiterschutzrecht. daö in seinen Bestim. muiigen das Programm der schweizer .:.... ri- v! rr ... Regierung für die Eonferenz weit übertrifft befinden sich Staaten, wie Belgien, Pprtuaal und zum Theil auch Italien, die auf diesem Gebiete noch so gut, wie gar nichts gethan haben. Vor Allem trifft daß auf Belgien zu, wo die clericale Regierung noch jede Sorg für die arbeitenett Classen zu hintertreiben gewußt bat. Und . doch hat Belgien zu. den erstm Staaten gehört, die die .Einladung der -Schweiz, angenommen hahen.. Ist der Eifer, für die Arbeiter etwas zu thun, bei dem belgischen clericalen Ministerium auf einmal so groß geworden? Oder hat man nur ano,enommer, tn der Erwartung, daß die Eonferenz doch nichts zu Stande bringen werdet oder daö man an die gefaßtenBefchlüsse nicht gebunden fei? . trl . c . ..f r .n 'ci i . t m . le auvlfacye mm vocy, vag,, wenn wirklich aus den Verhandlungen etwas Positives sich erzeben sollte, auch Zugleich die Mittel gefunden werden, um in allen Staaten eine gewissenhafte und einheitliche Du rchführung er gefaßten Beschlüsse zu sichern. I fraglicher e aber ist, ob solche Mittel sich finden lassen, um so weniger sollte die deutsche Reichsregierung das Eingehen auf die Anregungen des Reichstags betreffs wirksam merer gesetzlicher Maßregeln mm Schutze der Arbeiter bis nach dem Schlüsse der Eonserenz hinauszögern, die möglicherweise ausgeht, wie das Hornberge Schießen. Was wir bedürfen, ist durch umfangreiche Erhebungen festgestellt, und was wir können, ohne die heimisch Industrie und mit ihr die Arbeiter selbst zu schädigen, wird sich feststellen lassen. Aus obigem Aufsatze ergibt sich wohl deutlich, daß in gewissen Kreisen das Fehlschlagen der Eonferenz geradezu gewünscht und erhofft wird. Vom VnSlaud, V otn tza National i n Bukarest theilt mit, die Nachforschungen nach der Persönlichkeit einer Selbstmördenn hätten ergeben, daß dieselbe unter dem falschen Namen Justina Emilianoff im Hotel London" gewohnt habe. In dem Zimmer, welches sie innegehabt hatte, wurde eine Durchsuchung vorgenommen, welche ein überraschendes Ergebniß hatte. Man fand im Ofen eine Menge von Briefen und Papieren. Aus den Papierresten, welche von den Flammen verschont geblieben, konnte man entnehmen, daß die Selbstmörderin einem nihilistischen Bunde angehört habe, welcher den Tod deS Zaren plante. Durch das L00S wurde sie, wie Vointza vcattonala welter erzahlt, bestimmt, den Zaren zu ermorden. Auf der Reise scheint sie aber den Muth zu dem entsetzlichen Unternehmen verloren zu haben. Sie wendete sich an die hiesige russische Gesandtschaft, um die Erlaubniß zur Rückkehr nach Rußland zu erwirken. Bis jetzt hatte sie als Flüchtling in der Schweiz gelebt. Die Schritte, welche sie unternahm, um wieder m die Heimath zurückkehren zu dürfen, waren erfolglos, und dieserAmstand scheint die Frau, welche aller Mittel entblößt war, in den Tod getrieben zuhaben. Daß die Selbstmörderin zum hiesigen russischen Gesandten, Herrn Httrooo, in irgend einer Beziehung stand, geht daraus hervor, daß sie denselben in dem an ihn gerichteten Schreiben um Bezahlung einiger kleiner Schuldbeträge und um ein christliches Vegräbniß bittet. Aus der Eorresponden jjeht hervor, daß die Selbstmörderin eme sehr gebildete Dame gewesen ist. m Von der Er-Kaiserin Charlotte wird der Magdeb. Zg." auS Brüssel geschrieben: Alljährlich am FrohnleichnamStage öffnen sich die Thore des einsamen Schlosse Bouchont. in welchem die unglückliche GemahNn deS Kaisers Maximilian von Mexico den Rest ihrer Tage verbringt. Die Prinzessin Charlotte will, emer alten Gewohnheit getreu, wenigstens mit dem Blicke der feierlichen Procefsion folgen, welche am FrohnleichnamStage ihren Weg von dem Dorfe Meusse nach der Schloßkirche nimmt, und dieser Tag ist der einzige im Jahre, an dem die einzige Tochter König Leopold's I. mit der Außenwelt in vorübergehende Berührung kommt. So war es auch in diesem Jahre. Nach der Procession, an welcher nicht blos die Bauern de? Umgegend, sonde.n auch viele Neugierige aus der Hauptstadt Theil nehmen, in der Absicht, die Prinzessin zu sehen, ergoß .sich d! Volksmenge in den Park und richtete die Blicke aus das Schloß,. das in feinen wcauern die unglückliche beherbergt. An einer Fensterecke hinter einem GNter erblickte man auch bald das bleiche Antlitz der Prinzessin Charlotte, welche theilnahmSloS aus die Menge herabsah und fortwährend daS Zeichen' deS Kreuzes machte. Die Kranke, welche heute kaum 49 Jahre zählt, sieht sehr gealtert. auS und aleicht entschieden einer Sechzigerin. Doch hat ihr sahleS Antlitz die Spuren einstiger Schönheit behalten. ' Prinzessin Charlotte zeigt heute ne auffallend Ähnlichkeit mit der ersten Königin de? c nL..!f.m:.L i n r. kigier, xoulie ammc, ver schonen ,oa ter Ludwig Phillpv's. ' Der physis und geistige Zustand , der 1 Exkaiserin hat sich Nicht verändert, weder zum Gute, noch zum Schlimmen. LfU EEKLY PAYMEHTS t O.OOO to b riven Iwst vrliile "advertisin. seno lur inionriuun in tu, VLARKB WATCU CLUB. iF i '.. " w 103 and 105 Mate ..... Ch icago, Jl,
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